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SCHINTLING HORNY

Labrador-Zucht und Siebenstern

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25 Steinkeise und ihre Wirkungen


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Donnerstag den 26.12.2019
Gesun
                                                                                                          muß m
Dokumente/Keltenschanze/Meissner Erstellt 16.11..19
Steink
Megalithische Magnetwirbel Schwebebahn
Runen
Megalithische Steinsetzungen als Trassen der Magnetwirbel
Biene
Schwebebahnen.
Biene
Wir fragen uns immer wieder, wie haben unsere Mütter und Väter förde
diese riesigen Steinblöcke von Stonehenge oder anderen mit 100t
Gewicht, transportiert und bewegt.
Kate
Bei Steinsetzungen, ob als Steinkreise, Spiralen oder Achten, wird
heute von der Wissenschaft immer von Kalenderanlagen oder
Biene
Visierlinien zur Bestimmung der Tag und Nachtgleiche gesprochen.
Dabei handelt es sich hier eindeutig um Energiesammler, Famil
Kraftwerke die vorhandene freie kosmische Energien bündeln. Gymn
Menhire und Dolmen werden sogar als Grabstätten bezeichnet
Kräut
dabei sind es ausschließlich Energieweiterleiter. In jüngeren Zeiten
wurden sie teilweise auch als Grabstätten benutzt. Kunst

Labra

Litera

Musik

Pferd

Runen

Steink

Uncat
Moderne Magnetschwebebahn            Quelle: Wikipedia

Alle Hünengräber die zu Bahntrassen benutzt wurden waren früher


voll ausgefüllt mit Steinen und Erdreich.

Bahnhof oder Startbahn einer megalithischen Energiewirbel-


Schwebebahn. Restaurierte Steinsetzung die vollgefüllt ist.                  
                                                      Quelle: Wikipedia   
Es funktioniert auch heute wieder, Versuchswagen des Dresdner Leibniz
Institutes.                                                            Siehe Joutube.

Die Massivität dieser Konstruktionen ist für den Transport und die
Weiterleitung der konstant gebundenen  Energien notwendig. Die
Stand- oder Tragsteine wurden durch mentale Kraft tief in die Erde
eingegraben damit sie ein guter Leiter sind. Die Steine sind ein
viereckiger Wall und gleichzeitig ein Energiespeicher und
aufsteigender Energielieferant.

Wir müssen uns vorstellen, dass solch eine Anlage nie ein Grab in
megalithischen Zeiten gewesen sein kann. Allein aus dem massiven
Bau und der großen Steine, die hier verwendet wurden geht hervor
das sie einmal Kraftwerke oder als Bahntrasse, Stützwerke für
schwere Lasten waren.

Grundriss eines megalithischen Magnetwirbel-Schwebebahn


Kraftwerkes mit in der Mitte liegendem Resonanzkörper, der die
kosmische Energie bündelt, hin und her schwingt, verstärkt und aus der
Ö nung vorn zum nächsten Kraftwerk vernetzt.  (Gernot L. Geise,
Untersuchung der Langsteingräber aus den 90 er Jahren)             
                                                                              Quelle: E. Sprockho

Demnach hat es zwei zu verschiedenen Zwecken errichtete


Steinsetzungen (Langsteingräber) gegeben. Einmal die Kraftwerke
zur Erzeugung der notwendigen Energien leer mit Resonanzstein in
der Mitte und weiter die Bahntrassen die sehr massiv und gefüllt
ausgeführt waren.
Ein Dolmen Bahnhof, „La Roche-aux-Fees“ Bretagne  wie ihn unsere
Mütter und Väter sicher nicht als Grabstätte gebaut hätten. Dies ist eine
typische, starke Konstruktion um Energie zu bündeln oder schwere
Lasten zu transportieren, die über sie hinweg
schwebten.                                            
                                                        Quelle: Wikipedia

Magnetwirbel-Schwebebahn Bahnhof Siebensteinhäuser in Osterheide


bei Bad Fallingbostel. Zur Bauzeit vor 4000 Jahren waren diese Rampen
alle mit kleinen Steinen und Erde zur Stabilisierung gefüllt. Da diese
Siebensteinhäuser jetzt auf einem Truppenübungsplatz liegen ist zum
Schutz ein hoher Erdwall drum herum aufgeschüttet.      
                                            Quelle: Wikipedia
In Norddeutschland sind Steinsetzungen (Hünengräber) häu g zu
nden die in langen Reihen hintereinander über viele Kilometer
weit, aufgestellt sind. Dabei handelt es sich hier um Trassen zum
Transport schwerer Güter wie der riesigen tonnenschweren Menhire
oder Dolmen.

Nach den Aufzeichnungen von Ernst Sprockho habe ich die benannten
Steinsetzungen mit blauen Punkten markiert und siehe da, es zeigen sich
diese Transport Trassen.                                                      Quelle:
Verfasser

Dieses Wissen um die Transport Trassen wurde von Generation zu


Generation weitergereicht. Die modernen Menschen wollten dieses
Wissen nicht als Geschenk, sondern wollten es ausbauen und selbst
der Herrscher darüber sein. So kam es, dass ursächliche Wirkungen
vergessen wurden. Die Menschen wollten die Eigenständigkeit ohne
Demut den göttlichen Geschenken gegenüber.
                                                          

 Trotzdem kann man ganz deutlich sehen, dass alle diese


Steinsetzungen, (Hünengräber), in ganz kontinuierlichen Reihen
stehen, damit die Transportwege, der hier vorhandenen Steinreihen
für die schweren Lasten verwendet werden konnten. In
Norddeutschland sind eine Menge Trassen vorhanden. Da wo etwas
fehlt, sind die Hünengräben vernichtet worden.                          
                                                                                                       Hier ein
Ausschnitt einer von Bernhard Otto, München  erstellten Karte mit
eingezeichneten Steinsetzungen nach Sprockho s Aufzeichnungen. 
Deutlich sind die gelb angedeuteten Bahn Trassen im Norden längs
der Autobahn A7/E45 zu erkennen.  Eine Ansammlung von
Steinsetzungen (Versuchsstrecken) bei Osnabrück deuten auf den
Ort  „Wagenfeld“ n dessen Nähe die Wagen Fabrik für diese Bahnen
war.  

                Quelle: Verfasser nach Alfred Watkins 

Magnetwirbel-Schwebebahn Trasse von Avebury bis ganz in den


Südwesten Englands nach   Exeter und Plymouth. Die Punkte sind die
heute noch gut erhaltenen Zwischenstationen oder Bahnhöfe der
einstmaligen  megalithischen Magnetwirbel Schwebebahn.

                                                               
                                                                                                       
Energiesammler wie Avebury oder Stonehenge bündeln kosmische
Energien. Dann werden diese Energien verwirbelt und auf die
Trassen der  Magnetwirbel Schwebebahnen geschickt. Dies ist
besonders in England von Alfred Watkins in seinem Buch „The old
Straight Track“ beschrieben.                                          
Avebury erbaut vor ca. 40 000 Jahren, auf einem  15 ha großen Gelände
mit einem 6 m hohen Wall von 427 m Durchmesser und 98 aufrecht
stehenden Steinen.                                             Zeichnung: E. Neumann

Avebury ist eine Kraftwerk von drei Steinkreisen, zwei in der Mitte 98
m und 104 m groß und einen außenherum, und einem zusätzlichen
Graben und Erdwall.

Dieses Kraftwerk besteht aus 600 Steinen bis 5 m hoch und 40 to


schwer. Der Mittelpunkt liegt auf der geogr. Breite von 51,4° (360:7=
ein Siebtel des Erdumfangs Siebenstern. Goldener Schnitt. Immer
wieder nden wir die transzendenten göttlichen Zahlen.

   Avebury Teilansicht                            Quelle: Wikipedia


Stonehenge wie es heute aussieht  mit einem Durchmesser von 116
Metern 30 Stand und 30 fünfzig Tonnen schweren Decksteine von 4,5 m
Länge                 Foto: 2018    S. Bons

Stonehenge im NO die Energiestraße nach Woodhenge.  Man kann


deutlich die Ö nung in der Mitte des Steinkreises nach NO erkennen,
dann sehen wir die Fersensteine im NO stehen.                                          
    Bild: S. Bons

Der innere Steinkreis von Stonehenge ist nach Nord Osten o en.
Hier wurden die freien kosmischen Energien erst durch die
Anordnung der stehenden Steine gebündelt, dann über die erzeugte
Energiesäule in einen Wirbel gewandelt und durch die Ö nung nach
NO abgezogen. Eine Säule steht, sie kann nur angezapft werden.
Dagegen erzeugt Verwirbelung  lebendige und aktive Energie.

Die Wirbel sind die Ursache um die damaligen schweren


Arbeiten der Steinsetzungen überhaupt in Gang setzen zu
können.

Mit einem Wirbel kann man große Lasten befördern. So konnten


die tonnenschweren Steine ohne Muskelkraft  über weite
Entfernungen befördert werden. Das ist die Technik des
Wagenfelder Magnetismus.

Der Steinkreis von Stonehenge erbaut vor 26.650 Jahren hatte nach
seiner kompletten Aufstellung eine harmonisierende Wirkung auf Mutter
Erde im Kugelumfang von 119,5 km. Hier gab es kein Wehe, sondern
nur die Wohle aufbauende positive Energie.                  Zeichnung:
E.Neumann
Bislang galt Baalbek, Libanon, als der Ort auf der Erde mit den größten
Megalithen. Aber der größte in Baalbek gefundene Stein wiegt „nur“
1.500 Tonnen. Die 2014 in Kemerowo, Russland gefundenen Steine
wiegen doppelt so viel.                        

     Photo: YouTube / Screenshot / The Cosmos News

Wie konnten 3.000 Tonnen schwere Steine geschnitten, auf einen


Berg transportiert und 40 Meter hoch mit extremer Genauigkeit
gestapelt werden und das von Menschen. Das Material, aus dem die
Steine bestehen, ist Granit, ein Gestein das besonders hart und
schwer zu bearbeiten ist. Zudem be nden sich die Steine auf einer
Bergkuppe und mussten dort hinauf transportiert
werden.                               

Wir sehen hier das Größenverhältnis eines Steines zu einem


Menschen Der Stein ist mindestens 2-4m hoch und 10m lang.
Supraleitende Magnetschwebebahn aus der Universität Duisburg Essen
Arbeitsgruppe Fahrle. Rolf Keppler M. Röber die auch funktioniert.   

 So könnte man sich den Transport der tonnenschweren  Steine vor
5 000 Jahren vorstellen.  Quelle: Fahrle, Essen

In Norddeutschland waren genug Steine aus den Eiszeiten liegen


geblieben die zum Bau der Kraftwerke und Trassen einer
Magnetschwebebahn sehr gut genutzt wurden. In Süddeutschland
und Frankreich sind leichtere Techniken und andere Konstruktionen
zum Transport von Steinen und Menschen gescha en worden.

Es fällt auf das nur in Bayern und Frankreich bis zum Mittelmeer
 durch Flugaufklärung etwa 8000 Landeplätze fotogra ert werden
konnten.

Landeplatz  einer megalithischen Magnetschwebebahn


(Keltenschanze)                     

Die Skizze unten zeigt einen Platz auf dem Hohen Meißner bei
Kassel. Hier handelt es sich um einen zentralen Punkt in
Deutschland wo vor etwa 4500 Jahren zu wichtigen Verhandlungen
die Führenden aus dem Umland  zusammen kamen. Es könnte sich
auch um die durch die Eiszeiten nach Süden verdrängten
Hyperboreer aus Grönland dem Land Borea  oder dem Sternenvolk
Umer gehandelt haben.
Zeichnung aus „Frau Holle Land“   Denis u.Wolfgang Dovidat  Grimm
Verlag Witzenhausen   Die Punkte 10,11,und 13 sind hinzugefügt.   

1. Eingang Richtung Norden  

2. dicke Aussenmauer                                                                            3.


Künstliche Rampe zum Feld, Eingang zum Landeplatz  

                   

4. dünne Innemauer                                                                                  5.
Treppen durch die
Mauer                                                                                           6.
Gerichtsplatz mit Sicht nach
Sonnenaufgang                                                                        7. künstlich
angelegter Hügel                                                                                          
8. Wall mit Gras
bewachsen                                                                                   9. Stein

10/11. Energie/Korrekturschacht

12. Weg  13. Peilsender (Viererkomb.)

 Der Platz besteht aus zwei sehr ebenen  Feldern je 120 X 30 Meter
umrandet mit einer 0,8 m breiten und bis zu 3 m hohen Energie-
Mauer etwa 4300 Jahre alt. Die Innenmauern sind etwas schmaler.
Das Ganze ist einige Meter tief ausgeschachtet und mit
verschiedenen Schichten wie Erde, Sand, Holzkohle, Eisenerde,
Quarzsand, Kies, Glimmer  und so weiter aufgeschüttet. Oben die
letzte Schicht Erde sie liegt etwa 1 Meter über dem sonstigen
Niveau, ist sehr gut geebnet. Es ist wie ein Orgon Strahler nach
Wilhelm Reich aufgebaut.

Man brauch nur mal bei schönem Wetter früh morgens in den Himmel
zu schauen um sich diese Chemie, auf  Deutsch Streifenwolken dort oben
anzuschauen. Ausgezeichnete Gegenmaßnahmen sind die Orgonstahler.
Alle Wolken darüber lösen sich wie bei den Keltenschanzen auf. Die
einfachste Konstruktion nach Andre Siegel, Victor Schauberger oder
Wilhelm Reich ist ein

Foto: Verfasser

Balkenwirbel aus 9 Balken von 2,2 Meter Länge, 10 cm Durchmesser in


einem 4 qm Kreis aufeinander gelegt der von Jedermann in der
Landschaft oder im Garten aufgestellt werden kann. Dieser Wirbel löst
den blockierenden Energie uss vom Himmel zur Erde auf,  der durch
Streifenwolken (Chemtrails) erzeugt wird. Zudem wird damit der in den
Streifenwolken enthaltene Giftcocktail der nach Herabsinken auf uns
niederregnet für alle Lebewesen in dieser Umgebung unschädlich
gemacht.           

Zwei 7 Meter tiefe Energie-Schächte (Korrekturschächte) mit etwa 3


Meter Durchmesser be nden sich rechts und links auf den Flächen.
Einer der Schächte liegt genau auf einer Kreuzung zweier
Wachstumslinien (Globalgitter). Ein zugedeckter, leerer Schacht ist
immer ein Energiesammler. So machten es die Kirchenbauer z.B. in
Meschede, Sauerland wo bei Ausgrabungen unter dem Rednerplatz 
12 leere Tonkrüge zur Au adung des darüber stehenden Priesters
eingegraben waren. Es gibt viele Möglichkeiten die vorhandenen
unsichtbaren Energien zu mehren oder abzuschwächen. Eine davon
ist die Nutzung von geschlossenen Hohlräumen wie es auch die
Hohlräumen der natürlichen unterirdischen Wasserläufe sind oder
die später bei der Stilllegung zugeschütteten Gänge der Bosnischen
Pyramiden.        Die bei jedem Gegenstand festgestellte
Formenenergie will sich immer mit etwa gleichgroßen in der
Nachbarschaft be ndlichen Gegenständen oder Lebewesen wie
Wohngemeinschaften der Menschen, Wolfsrudel, Pilzkreisen, der
Siebensternaufstellung unserer Honig-Bienen, Säulen in Kirchen
oder Steinkreisen verbinden und damit verstärken.

Leere Tonkrüge unter dem Altar der Walburga-Kirche in Meschede


(Sauerland) eingegraben und mit Schieferplatten zugedeckt.
Foto:Verfasser

Abgedeckte, leere Tonkrüge unter dem Rednerpult einer Kirche im


richtigen Abstand eingegraben, verbinden sich feinsto ich zu einem
besonders starken  Kraftfeld der Beredsamkeit darüber.

Im Keller eines Hauses sollten daher keine leeren geschlossenen


Behälter oder Flaschen gelagert werden. Im Schlafraum darüber würde
niemand zur Ruhe kommen
können.                                                                                                        Als
dieser Landeplatz vor etwa 1380 Jahren stillgelegt wurde,  sind die
Schächte zugeschüttet damit niemand durch die starken
vorhandenen Energien zu Schaden kommen konnte. Heute kann
man hier eine Energie von   76 000 Bovis Einheiten
vermuten.                                                                                            Auf
den Plätzen sind Peilsender  (Vierer Manipulation) eingegraben
bestehend aus 2 plus und 2 minus gepolten Quarzstein Platten die
ein Meter tief  im Boden liegen. Die Patten liegen auf einem Benker
um durch diesen angeregt zu werden.  Diese Platten strahlen eine
feinsto iche Energie aus die oberhalb in Form einer 3 Meter hohen,
strahlenden Pyramide (Peilsender) gemessen werden kann. Dies
ist ein Schwingungstrichter, eine auf dem Kopf stehende
Pyramide.                                                                             Genauso wie
bei allen untersuchten Landeplätzen ( Keltenschanzen und ihre
verborgenen Funktionen von Gernot L. Geise, Efodon Verlag)
be nden sich auch hier zur Energiebündelung unter jedem Feld eine
künstlich angelegte Wasserschlaufe sowie die üblichen
Wachstumslinien und Blind-Springs. Es gibt auch
Neunerkombinationen wie in Waldbüttelbrunn. (bei Würzburg
G.L.Geise)

Bei der Rampe 3 die als Ein- und Ausgang für die benötigten
Energien (Wärme) benutzt wurde sind rechts ein Plus und links ein
Minusgepolter Quarzstein etwa 1,5 Meter tief als magnetischer
Ventilator Verstärker eingegraben damit die Energie zentral durch
dieses Tor ießt. Zur Anregung liegen die Quarze auch wieder auf
einer Gitterlinie. Die Ausstrahlung wird in Form eines Torbogens
vermutet. So konnte die benötigte Antriebsenergie hier auf   5
Billiarden (515) Bovis Einheiten angeheizt werden. Um diesen
Landeplatz sind keine Gräben oder Wälle sichtbar da es sich hier um
ein recht steiniges Geländen auf einer Bergkuppe handelt und eine
0,8 m breite bis zu 3 m hohe Trockenmauer das Gelände umgibt. Die
Startbahn, (Nass, feucht)  heutige Wiese liegt etwas tiefer, hat
dagegen an ihrer Außenseite einen tiefen Graben.  Bei vielen (8000)
anderen in Bayern und Frankreich liegenden  Landeplätzen
(Keltenschanzen) sind zur Energieerhöhung noch jeweils ein Graben
und ein Wall um das gesamte Gelände aufgeschüttet. Diese Energie
Wälle und Gräben kennen wir aus den bekannten Kraftwerken in
Goseck bei Leipzig, Boitin bei Rostock, Avebury oder Stonehenge,
Südengland. Um schwere Lasten zu transportieren war ein
hydrofugales Transportband vorhanden und für die Antriebskraft
diente das zentrifugale Aggregat  (wie bei den Flugscheiben)  dessen
Funktion wir heute o ziell nicht mehr kennen.

 Volker von Schintling-Horny,  Dipl.Ing. Landbau          40885 Ratingen


 Hülsenbergweg  110

schintling@schintlinghorny.de   www:schintlinghony.de  den


16.11.2019

20. November 2017

Fünf kleine Steinkreise um einen Gemüsegarten gelegt


Hier ist ein Gemüsegarten von 120 qm mit aufstehendem
Gewächshaus im Rheinland mit bisher sehr schlechten
Ernteergebnissen. Nach dem Bau von 5 Steinkreisen in Ei Form nach
NW ausgerichtet lassen sich wesentlich bessere Lebensenergien der
dort gep anzten Gemüse erzielen. Bis auf Radieschen musste der
Gartenbesitzer für sein geerntetes Gemüse bisher Energie
mitbringen. Alles was unter 6500 Biophotonen Lebensenergie
wertet ist für den Menschen Energieabbauend. Darum ist es
unumgänglich will man vom Gemüsegarten leben, hier Steinkreise
aufzustellen. Ein Steinkreis muss immer mehr als 4 Steine haben da
er sonst ohne Wirkung ist. In diesem Fall sind es 5 Steinkreise mit je
5 Kieselsteinen nach folgender Zeichnung im Durchmesser von 81
cm und jeweils fünf Kiesel die gut in die Hand passen. Damit die
Kiesel nicht verschoben werden graben wir sie Fausttief ein. Die Ei
Linie ist nur auf kopiert damit die Kiesel Aufkleber hier  in der
richtigen Lage kommen.

Hier die Wirkung einmal ohne, wie es war und dann mit 5
Steinkreisen.

Steinkreise                  ohne                          fünf                   


Biophotonen/Bovis Garten 13 000                       60 Mil.
Frequenz                        510 Hz                              999,99 Hz
Wirkkreis                         0 km                               nur innen
Bodenintensität               32 %              135                             
Positiv/Negativ Verhältnis                                                                            
                    1 : 9                                      20 : 0

Biophotonen/Bovis
Frucht                                                                             
Möhren                          4500                             46 000 .             
Radieschen                 22 000                      170.000 .                     
Salat       150                             22 000                 Tomaten               
        3000                      38 000                     Karto eln               
      1660                   450 000
 

Abb.13a  Gemüsegarten mit Gewächshaus von fünf Steinkreisen mit


  81 cm Durchmesser in Ei Form umgeben  energetisiert diese 120
qm große Garten äche enorm. Erst jetzt wird das hier geerntete
Gemüse Energie Aufbauend für den Menschen.

13, August 2017

Versuchsaufbau einer Steinkreisanlage zur freien kosmischen


Energiebündelung.

Hier für eine landwirtschaftlich genutzte Fläche zur Einsparung


                 von Dünger und Pestiziden bei gleichem Ernteertrag.

 
Unseren Vätern und Vorvätern ist seit vielen tausend Jahren bekannt
das Gegenstände wie Steine oder Holzpfähle in die göttliche
Ordnung gebracht, freie kosmische Energien auf der Erde bündeln.
Mit „Göttlicher Ordnung“ ist hier die Geometrie des „Goldenen
Schnitts“ oder der „Eulerschen Zahl“, der „Fibonacci-Folge“, der
Primzahlen und vieler anderer gemeint.  Schauen wir uns nur einmal
die noch aus alter Zeit vorhandenen Steinkreise von Stonehenge in
Südengland oder Boitin bei Rostock an. Diese wurden vor über 4000
Jahren zur Energiebündelung auf der Erde gebaut. Die Wissenschaft
kann diese Tatsachen nicht nachvollziehen da nach ihrer Meinung
zu der Zeit nur Steinzeitmenschen in Höhlen lebten die niemals so
große Steinbrocken wie sie in Stonehenge verbaut sind bewegen
konnten. Geschweige denn die Intelligenz besaßen damit kosmische
Energien auf der Erde zu ihrem Nutzen zu verwenden.

Ein ganz besonderer Kreis ist der Siebenstern der Honigbienen.


Sieben Bienenkästen im Kreis von 13 Metern aufgestellt. Mit 350 000
intelligenter Seelchen besetzter lebender Steinkreis. Wenn man den
Kreis von 360 ° durch 7 teilt erhält man 51,2 ° abgeleitet vom
Goldenen Schnitt. Dies ist auch gleichzeitig der Steigungswinkel der
Dachneigung bei den Pyramiden von Gise in Ägypten. Hier können
wir Energien im Billiarden Bereich messen. Eine 1 mit 15 Nullen oder
1 hoch 15.

Diese vielen Energien helfen Mutter Erde die ihr täglich zugefügten
Umweltbelastungen besser zu ertragen. So auch allen P anzen,
Tieren und Menschen.

Ein Steinkreis ist ein runder oder ovaler Kreis geometrisch nach
Norden ausgerichtet von beliebigem Durchmesser und Anzahl der
Steine.
Durch die genaue geometrische Anordnung der Steine wird die
höchste Energiebündelung der freien kosmischen Energie erreicht.
Je größer so ein Steinkreis ausgeführt ist umso höher sind auch die
Energien. Im obigen Bild handelt es sich um einen Steinkreis mit 15
Steinen und einem Durchmesser von 9 Metern. 6 Millionen Bovis
Energie Lebenseinheiten und einem Wirkkreis von 1,1 Km im
Kugelumfang.

Diese Energien sind auch über einen außenstehenden Fersenstein


nicht im Kugelumfang sondern in eine Richtung zu leiten.

Wenn man nun kleine Steinkreise geometrisch genau um ein


Grundstück legt dann wird die gebündelte Energie auf dieses von
den kleinen Steinkreisen umschlossene Grundstück verteilt. Die
ovale oder Eiform, wie die Erde selbst, bündelt die stärksten
Energien.

Nachfolgend ein Vorschlag wie man einen ganzen


landwirtschaftlichen Betrieb mit zusätzlicher Wachstums Energie
versorgen könnte.
Hier ein großer landwirtschaftlicher Betrieb der von fünf kleinen
Steinkreisen in Eiform eingerahmt ist. Die Ei Linie ist nur aufkopiert
damit die fünf Steinkreise von je 4,5 m Durchmesser und 9 Steinen
ihre genaue geometrische Lage erhalten. Je nach Gelände kann man
das Ei auch kleiner oder größer gestalten. In diesem Fall müsste
man den Steinkreis 5 eingraben da er beim Nachbarn liegt. Bedenkt
man das dieses Vorhaben fast kostenlos von oben mit einer Energie
von 50 Millionen Bovis Lebenseinheiten geschenkt wird entweder
ein Mehrertrag der Frucht bei gleicher Düngung und Einsatz von
Pestiziden um 35% erreicht wird. Besser ist natürlich die andere
Alternative bei gleichem Frucht Ertrag wie bisher die Einsparung
von 20% der aufzuspritzenden Pestizide und 25% Einsparung
des aufzubringenden Düngers.

Ratingen den 12. August 2017  Dipl. Ing. Volker von Schintling-Horny

17. April 2017

Fachbegri e:

Cromlech >  Steinkreis

Dolmen >  Hühnengräber, Bahnhof


Urdolmen > in einem Hühnengrab aus 4 Tragsteinen mit einem
Deckstein, Verladerampe

Menhire > Einzeln stehende Steine, Akkupuktur Nadel

Kuppelgrab > zum Beispiel:  New Grange, Irland

20. März 2017

Neu erbaute  Steinkreise     Dokumnte/Steinkeis/Neu 20.3.2017

Steinkreise sind seit vielen tausend Jahren von Menschenhand auf


der Erde zur Bündelung von freier kosmischer Energie errichtet
worden. So ist der Steinkreis von Stonehenge in Südengland seit
über 20 000 Jahren von den damaligen Druiden als Kraftstation
genutzt worden. Auch in Deutschland sind noch viele über 4000
Jahre alte Steinkreise wie zum Beispiel Boitin bei Rostock heute noch
unversehrt in Betrieb. Das Wissen um diese Anlagen ist seit der
Christianisierung verloren gegangen. Deutlich ist an den
Energieauswertungen zu sehen, dass die göttliche Ordnung wie im
Himmel, im Leben oder hier bei den Steinkreisen ausschlaggebend
ist. Immer wenn die göttliche Ordnung eingehalten wird dann
steigen die Lebensenergien bis ins unermessliche. Siehe Bild 14.
Dabei handelt es sich um die Verhältnisse des Goldenen Schnitts,
der Eulerschen Naturzahl, Phi, der Primzahlen und so fort. Immer
wenn diese göttlichen Zahlenverhältnisse eingehalten werden dann
ist das Ergebnis für unsere Augen und unser Gefühl harmonisch. Ein
unordentlicher Steinkreis nach Bild 12 hat dann auch nur 1000 Bovis
anstatt Millionen wie die anderen Vergleichbaren.

Steinkreise und Bienensiebensterne helfen uns und Mutter Erde die


einstöhmenden Umweltbelastungen besser zu verkraften und den
Wirkkreis drum herum zu harmonisieren. Es stehen jetzt schon
mehr als 2000 Honigbienensiebensterne auf der Erde davon allein
1000 im deutschsprachigen Europa. Der große Energieunterschied
zwischen Honigbienensiebenstern und Steinkreis liegt einmal beim
Siebenstern an der genauen Aufstellung im Winkel von 51,2 °
zwischen den einzelnen Bienenkästen (Goldener Schnitt) und daran
das es sich hier um 350 000 einzelne Lebewesen handelt, die eine
führende Gruppenseele haben. Nachfolgend ein paar neu erstellte
Steinkreise mit ihren Energie-Wirkungen. Wer keine Bienen
aufstellen kann ist aufgerufen so viel wie möglich Steinkreise,
Steinspiralen oder Steinachten zu errichten. Jede Anlage vom
Kleinsten bis zum Größten hilft uns und Mutter Erde besser zu
überleben.
 

 Bild 1.  Steinkreis aus sechs Kieselsteinen beim Spaziergang aufgelesen.


So einfach ist das. Durchmesser:  50 cm,  Wirkkreis:    4 Meter im
Kugelumfang, Lebensenergie: 4,999 kHz, 90 000 Bovis Einheiten für den
Erbauer und Betreiber sowie für Mutter Erde. Ein Gespräch an diesem
Platz ist von Harmonie getragen. Bei unseren vielen aggressiven
Einwirkungen durch Fernsehen, Presse oder Vorbildern, wie Fußball,
Boxen und Nachtclubs brauchen wir Gegengewichte die mit Steinkreisen
einfach und kostenlos zu scha en sind.

Bild 2.  Steinkreis A mit 12 Findlingen je etwa 100 kg schwer, im 9


Meterkreis aufgestellt am 3.10. 2016 am Waldrand von Lübs in
Mecklenburg-Vorpommern hilft Mutter Erde besser zu überleben. 6
Millionen Bovis Lebenseinheiten, Wirkkreis: 1,1 km
Bild: 3 Steinkreis B mit 12 Findlingen je etwa 100 kg schwer, im 9
Meterkreis aufgestellt am 22.5. 2017 am Waldrand von Lübs in
Mecklenburg-Vorpommern hilft Mutter Erde besser zu überleben.   6
Millionen Bovis Lebenseinheiten, Wirkkreis: 1,1
km.                                                          

 Bild 4  Steinkreis A  Flackstation mit 15 Findlingen im Durchmesser


von 9 Metern in Lübs  Mecklenburg Vorpommern 2016 aufgestellt. 5
Millionen Bovis Lebenseinheiten,                 Wirkkreis: 1,1 km.   
Bild 5.  Steinkreis B an der alten Flackstation mit 15 Findlingen je etwa
100 kg schwer, im 9 Meterkreis aufgestellt 2016 in Lübs Mecklenburg-
Vorpommern hilft Mutter Erde besser zu überleben.    9,5 Millionen Bovis
Lebenseinheiten, Wirkkreis: 1,1 km

  Bild 6.  Hier nochmal der Steinkreis B  an der alten Flackstation Bild 5
von Norden fotogra ert, mit 15 Findlingen je etwa 100 kg schwer, im 9
Meterkreis aufgestellt 2016 in Lübs Mecklenburg-Vorpommern hilft
Mutter Erde besser zu überleben. Hier wo so viel Blut ge ossen ist helfen
diese Lebensenergien den Platz zu harmonisieren.  9,5 Millionen Bovis
Lebenseinheiten, Wirkkreis: 1,1 km. Der 40 PS Fend Trecker hat hier seine
guten Dienste geleistet obwohl er oft bei den schweren Findlingen in die
Knie gedrückt                                                           
wurde                                                                                       

Bild: 7  Zwölf Steinhaufen C an der alten Flackstation mit ca. 65


Findlingen je etwa 35 kg schwer, im 9 Meterkreis aufgestellt 2016 in Lübs
Mecklenburg-Vorpommern hilft Mutter Erde besser zu überleben.    6
Millionen Bovis Lebenseinheiten, Wirkkreis: 850 m.  

Bild 8. Verhehlter Steinkreis mit 27 Steinen im Durchmesser von 12


Meter in Millnitz Kreis Vorpommern-Greifswald. Als Steine sind 5 bis 8 kg
schwere alte P astersteine verwendet, die noch mit eisenbereiften
Ackerwagen befahren wurden. Somit ist die Oberseite immer Plusgepolt.
Beim Setzen der Steine fängt man mit Plus oben an, der Nächste dann
Minus usf. Verhehlt heißt ganz versenkt siehe Pfeil, weil hier Rasen
gemäht werden soll. 6,1 kHz, 7 Millionen Bovis Lebenseinheiten,
Wirkkreis: 130 Meter.                                                                                       

                      

Bild 9.  Verhehlter Steinkreis mit 7 Steinen a 100 kg  im Durchmesser von
9 Metern im Lintorfer Wald Kreis Mettmann.  Die Steine sind ganz
eingegraben damit Fuhrwerke nicht behindert werden. 6 kHz,  50
Millionen Bovis Lebenseinheiten, Wirkkreis: 650 Meter.

Bild 10.  Steinkreis mit 7 Findlingen je etwa 30 kg schwer, im 3,5


Meterkreis 2016 aufgestellt  in Hörschhausen Kreis Vulkaneifel hilft den
Lebewesen und Mutter Erde besser zu überleben.  5,1 kHz,  2,5 Millionen
Bovis Lebenseinheiten, Wirkkreis: 200 Meter.                                   Bild:
Verfasser

Bild 11. Steinkreis mit 14 Steinen a 400 kg im Kreis vom 13 Metern


aufgestellt 2010 in Serrfeld bei Bad Königshofen im Grabfeld. Hier
werden viele Meditationen abgehalten.  13,2 kHz,    7 Millionen Bovis
Lebenseinheiten, Wirkkreis: 1000 Meter.                                       Bild.
Verfasser
Bild 12. Steinkreis aus eben mal so herumliegenden Geröllsteinen
zusammen geworfen. Ohne Beachtung der Himmelsrichtungen und
Abstände von einem zum anderen Stein. Das Ergebnis sieht sehr mager
aus. Etwa 60 Steine im Durchmesser von 7 Metern. 100 000  Bovis
Lebenseinheiten, 5 kHz,  Wirkkreis: 500 Meter                    Bild. Wikipedia

 Bild 13.  Honigbienen Siebenstern mit 7 Bienenvölkern im Kreis von 13


Metern in Ratingen-Lintorf Kreis Mettmann 2002 aufgestellt. Zur
Verstärkung, sind in den 4 Himmelsrichtungen eine Doppelspiralantenne
aufgestellt und der Siebensternkreis ist mit dem Bovis Viereck des
quadratura Goldenen Schnittes umgeben. 2500 kHz, 1000  Billionen
Bovis Lebenseinheiten,  (1 Billiarde),  Wirkkreis: 15 km im
Kugelumfang.                                                                               Bild.
Verfasser

  

Bild 14.  Honigbienensiebenstern mit 7 Bienenvölkern im Kreis von 13


Metern in Bad Ueckermünde Kreis Vorpommern-Greifswald 2015
aufgestellt. Durch die im Norden aufgeschichtete Trocken Steinmauer,
Pfeil, siehe Bild 15 erhöhen sich die Bovis Lebenseinheiten auf die
unbeschreibliche Höhe von 10 000 Billionen Bovis. (10 Billiarden) 10 mal
mehr als in Bild 13.  Wirkkreis 10 km im Kugelumfang. 6300 kHz. Der
hier geerntete Honig hat 5 Millionen Bovis Lebenseinheiten. Ein
Langneese Honig aus der Tube hat zum Beispiel 700 Bovis, ein normaler
Imkerhonig im Deutschen Honigglas hat 30 000 Bovis. Bild.:
Verfasser                                                              
Bild 15. Diese Trockenstein Mauer aus lauter Findlingen
aufgeschichtet erhöht die Bovis Lebenseinheiten des davor im
Süden liegenden Honigbienen Siebensterns.

Bild: 16  Steinkreis Naturpark mit 12 Findlingen je etwa 100 kg schwer,


im 9 Meterkreis aufgestellt am 21.5. 2017 zur Verschönerung des
Naturparks von Lübs in Mecklenburg-Vorpommern.  10 Millionen Bovis
Lebenseinheiten, Wirkkreis: 1,4 km.                              
Bild: 17  Steinkreis Apothekerberg A mit 25 Findlingen je etwa 100 kg
schwer, der Mittelstein ist ca. 550 kg schwer und war nur an seinen Platz
zu rollen,  im 18 Meterkreis aufgestellt am 27.5. 2017 in Bad
Ueckermünde Kreis Mecklenburg-Vorpommern hat eine mächtige
Lebensenergie von    81 Millionen Bovis Lebenseinheiten, Wirkkreis: 6,5
km.      

Bild: 18 Nochmal der Apothekerberg A  Bild 17 von der anderen


Seite.         

                                          

Bild: 19  Steinkreis Apothekerberg B mit 22 Findlingen je etwa 100 kg


schwer, der Mittelstein ist ca. 360 kg schwer,  im 14 Meterkreis
aufgestellt am 28.5. 2017 in Bad Ueckermünde Kreis Mecklenburg-
Vorpommern hat eine mächtige Lebensenergie von  50 Millionen Bovis
Lebenseinheiten, Wirkkreis: 4,7 km.      
 Bild: 20  Steinkreis Rinderkoppel A mit 13 Findlingen im 9 Meterkreis
aufgestellt am 29.5. 2017 in Bad Ueckermünde Kreis Mecklenburg-
Vorpommern hat eine Lebensenergie von  24,3 Millionen Bovis
Lebenseinheiten, Wirkkreis: 6,5 km.  

Bild: 21  Steinkreis Rinderkoppel B mit 15 Findlingen im 12 Meterkreis


aufgestellt am 29.5. 2017 in Bad Ueckermünde Kreis Mecklenburg-
Vorpommern hat eine Lebensenergie von  15,2 Millionen Bovis
Lebenseinheiten, Wirkkreis: 2,4 km.      
 Bild: 22  Steinkreis Rinderkoppel C in der Ausbuchtung mit 18 Findlingen
im 14 Meterkreis aufgestellt am 1.6. 2017 in Bad Ueckermünde Kreis
Mecklenburg-Vorpommern hat eine Lebensenergie von       26 Millionen
Bovis Lebenseinheiten, Wirkkreis: 2,8 km.      

Verfasser: Dipl. Ing. Volker von Schintling-Horny  40885 Ratingen Kreis


Mettmann                 email: schintling@schintlinghorny.de                         
      Bilder bis auf  Nr.12 vom Verfasser

10.10.2016

Hier eine Hilfe zur Berechnung der Sehne im Steinkreis, des


Abstands von Stein zu Stein. Unter der Seite www.arndt-
bruenner.de/mathe/mathekurse.htm  dann unter
Geometrie/Kreise/Rechner für Sehnen  ndet man folgende
Rechenmaschine. Dort sind nur zwei Werte einzugeben.

Einmal wieviel Steine man für diesen neuen Steinkreis vorgesehen


hat zum Beispiel 7 Steine. Daraus wird ganz einfach der Winkel a
berchnet. 360° geteilt durch 7 Steine = 51,4° . Bei a sind 51,4° 
einzutragen. Weiterhin ist der Radius  des Steinkeises festzulegen.
Hier 6,5 Meter . Nur diese 2 Werte 51,4° und 6,5 Meter werden in die
Rechentabelle eingegeben. Und der Rechner zeigt sofort die Sehne
mit 5,64 Metern an.
Ratingen den 11.Januar 2017

World/Metatron/Magnetwirbel Schwebebahn11.1.17

Megalithische Steinkreise als Trassen der                                           


Magnetwirbel Schwebebahnen

Steinkreise standen vor der Christianisierung Europas bei jeder


größeren Ansiedlung, vor den Trassen der Magnetwirbel-
Schwebebahnen, bei Thingplätzen oder Kultorten. Energie war
damals wie heute eines der begehrtesten Elemente um zu
überleben. Ein Steinkreis bündelt kosmische Energie aus dem
Weltall und verteilt sie ächendeckend oder gerichtet über die Erde.
So konnten unsere Vorfahren an jeden Ort diese Energien hinleiten
um sie zu nutzen. Dieses Wissen ist durch die Arbeiten von Erich
Neumann, Marko Pogacnik oder Blanche Merz wieder zum Leben
erweckt worden.

Einer der bekanntesten Steinkreise ist Stonehenge in England. Er ist


vor ca. 25.000 Jahren als Energiesammler erbaut und hatte damals
einen Wirkkreis in welchem die aus dem Kosmos gebündelten
Energien verteilt werden konnten im Kugelumfang von 120 km. Da
eine Seite des inneren Kreises nach Nord Osten o en ist wurden die
gebündelten Energien auch über Fersensteine und Menhire zu
einem Verbraucher weitergeleitet. Durch besondere Quarzsande,
Umwallungen aus Eisenerzen oder Steinaufschüttungen und tiefe
Gräben konnte man Verstärker hinzufügen die breite oder stark
gebündelte Energiewirbel hervorriefen. Über die Energiestraßen
der Leylinien wurden von unseren Altvorderen sowie auch heute
noch die überschüssigen gebündelten kosmischen Energien an die
Plätze weitergeleiten wo sie benötigt werden.

Das von Walter Machalett ausgearbeitete Externstein Pyramiden


Dreieck ist seit Urzeiten im Einsatz und transportiert heute noch wie
früher, enorme Energiemengen nach Ägypten.

Bei Steinsetzungen, ob als Steinkreise, Spiralen oder Achten, wird


heute von der Wissenschaft immer von Kalenderanlagen oder
Visierlinien zur Bestimmung der Tag und Nachtgleiche gesprochen.
Dabei handelt es sich hier eindeutig um Energiesammler die
vorhandene freie kosmische Energien bündeln. Menhire und
Dolmen werden sogar als Grabstätten bezeichnet dabei sind es
ausschließlich Energieweiterleiter die später zu Beisetzungen
benutzt wurden.

Bienensiebensterne haben ein eigenes Wesen und sind eine


besondere Art von lebenden Steinkreisen da sie zum einen
Bienenkästen mit etwa 350.000 lebenden Bienen beinhalten und
zweitens eine genaue geometrische Konstruktion bedingen.

All diese Anlagen dienten in vorchristlichen Zeiten (30000 bis 1000


v. Chr.) den Lebewesen wie P anzen, Tieren und Menschen zur
Nutzung sowie Mutter Erde zur Harmonisierung ihres
Lebensraumes.

Vor allem Mutter Erde benötigt heute diese Energiehilfen um den


vielen Umweltschäden die wir ihr täglich ohne Achtung zufügen zu
überstehen.

Erich Neumann schreibt sehr ausführlich folgendes über die


Energien der antiken Steinsetzungen zur Megalithzeit:

„Diese Energie ist die alles umspülende, durchdringende


elektromagnetische Kraft, die in unausschöpfbaren Dimensionen
den Altvorderen aber auch uns in der Gegenwart dienstbar, helfend
zur Seite stehen würde, wenn wir sie nur richtig wiedererkennen
und ehrfurchtsvoll einsetzen würden. DENN DIESE ENERGIE IST
LETZTLICH DER LEBENSHAUCH GOTTES. DIE EWIG JUNGE URKRAFT.“

Die megalithischen Steinkreise lassen sich durch ihre


unterschiedlichen geometrischen Formen wie Kreis, Oval, Ellipse
u. a. m. in vier Kategorien einordnen.

Wobei eine Steinkreisgruppe ein horizontales, nach allen Seiten


ächendeckendes, elektromagnetisches Kraftfeld aufbaut, das sich,
je nach der Größe der Anlage, bis auf einige Kilometer im
Kugelumfang ausdehnen kann.

Bei der zweiten Steinkreisgruppe kann zusätzlich die Energie durch


eine im Bauwerk installierte Schalteinrichtung zu einer sich
senkrecht nach oben aufbauenden Energiesäule gelenkt werden.
Diese Energiesäule kann angezapft und mittels eines
landüberspannenden Steinsäulen-Leitungssystems in alle
Landesteile gesendet werden.

Und bei der dritten Gruppe handelt es sich um Energie


Schwunggeber wie die Externsteine oder Carnac in Frankreich. Hier
werden die von den Sammlern an der einen Seite der Steinreihe
aufgenommenen Energien verstärkt und mit großem Schwung an
der anderen Seite wieder ausgestoßen.

Viertens die sogenannten Hünengräber, Langgräber als Bahnhöfe


mit Bahnsteigen oder Be- und Entladestationen der Magnetwirbel-
Schwebebahn Trassen.

Steinkreise helfen Mutter Erde.   Nun bin ich auf der Suche nach
dem -Warum helfen sie, wie wirken sie?- Die Wissenschaft und
Literatur stehen da vor einem Rätsel. Sie sprechen von
Kalenderanlagen und Gräbern. Es ist aber unlogisch, dass in
Südengland mehrere große Steinkreisanlagen nur 25 km
nebeneinander stehen, lediglich um den Frühlingspunkt mehrmals
zu bestimmen. Die Vorfahren der Megalithzeit waren wesentlich
härteren Lebensbedingungen ausgesetzt als wir heute. Darum
haben sie Energiesamrnler, wie Stonehenge, Avebury oder New
Grange gebaut, um freie kosmische Energie auf der Erde zu
konzentrieren und zu bündeln, um sie für den Waren- und
Menschentransport,  die Versammlungsplätze oder Siedlungen und
zur Harmonisierung von  Mutter Erde zu nutzen.

Moderne Magnet Schwebebahn Quelle: Wikipedia

Dazu unterscheide ich:

A: Sammler die Freie Energie aus dem Kosmos bündeln und wie
Kraftwerke arbeiten, Stonehenge, Avebury, Newgrange oder Boitin
bei Rostock, Sammler sind immer auch Speicher.

B: Energieweiterleiter wie Menhire, Dolmen  sind auch immer


Schwunggeber.

C:  Hünengräber, Steingräber und Steinkammern, sind


Energieweiterleiter wenn ein Steinkreis sie umgibt aber immer
Startrampen oder Bahnhöfe zum  Be- und Entladen der über sie
hinwegschwebenden Magnetwirbel-Schwebebahnen. Durch die
massiven Steinkonstruktionen sind sie auch immer Energiespeicher.

D: Energieverstärker, oft kleinere Steinkreise oder Steinvierecke, die


in einer Reihe mit den Weiterleitern liegen.

E: Nadelsteine, die allein in der Landschaft stehen und zur


Akupunktur  der Erde genutzt werden  oder auch als Fersensteine
dienen.
F: Steinreihen wie die Externsteine oder Carnac in der Bretange sind
ausgesprochen starke Schwunggeber vorhandener Energien.

Magnetwirbel-Schwebebahn Bahnhof Siebensteinhäuser in Osterheide


bei Bad Fallingbostel Quelle: Wikipedia Diese Startrampen waren früher
immer mit kleinen Steinen und Erde gefüllt. Da sie nun auf einem
Truppenübungsplatz liegen ist zum Schutz ein hoher Erdwall
aufgeschüttet.

 Grundriss der Siebensteinhäuser Osterheide/Oberndorfmark bei Bad


Fallingbostel. Im Schnitt A-B ist der massive Einbau der Grundsteine zu
sehen. Auch die Verladerampe im rechten Bild ist typisch für diese
sogenannten Hünengräber. Quelle: Megalithgräber,  E. Sprockho

Die kosmische freie Energie ist immer da und wird auf die Erde vom
Himmel ausgeschüttet. Diese freie Energie wird über einem
Siebenstern oder einer Steinsetzung gebündelt und zwar in dem
Bereich der heiligen Mitte. Dabei ist der Siebenstern eine Wesenheit
für sich. Diese heilige Mitte ist vom Erbauer durch sein Gefühl oder
Messung bestimmt worden und ist der Ausgangspunkt des
Wirkkreises indem die Energie im Kugelumfang harmonisch auf die
Erde wirkt. Die Energie wird in Form eines Strahles oder einer
stehenden Säule zu gebündelt.

Diese können zur Au adung der Lebenssysteme oder aber auch der
technischen Geräte benutzt werden. Das war einst so vorgesehen, doch
die heutige  moderne Technik hat verhindert, dass diese natürliche
Energiequelle  genutzt wird und so in Vergessenheit geraten ist. Der
übergeordnete Sinn ist der Austausch zwischen Himmel und Erde.

 Diese Startrampen Bahnhöfe waren auch ein Ort der Begegnung. Hier
war stets ein Wissender vor Ort, der den Besucher beraten konnte.
Dieses Wissen wurde so weitergereicht von Generation zu Generation.
Die modernen Menschen wollten dieses Wissen nicht als Geschenk,
sondern wollten es ausbauen und selbst der Herrscher darüber sein. So
kam es, dass ursächliche Wirkungen vergessen wurden. Die Menschen
wollten die Eigenständigkeit ohne Demut den göttlichen Geschenken
gegenüber.

 Um die großen Magnetwirbel Schwebebahnen zu betreiben


waren die nach den Energiesammlern aufgestellten
Weiterleiter in einer längeren  geraden Linie aufgebaut. (Dies
ist besonders in England von Alfred Watkins in seinem Buch
„The old Straight Track“ beschrieben).

Magnetwirbel-Schwebebahn Trasse von Avebury bis ganz in den


Südwesten Englands nach Exeter und Plumouth. Quelle: zdf

Das waren große Weiterleiter um am Ende auch selbst die Energien


nutzen zu können. Heute ist dies so nicht mehr möglich. Zu viele Funk-
und andere Frequenzen stören diese Energiewirbel. 

 Grundriss eines megalithischen Magnetwirbel-SCHWEBEBAHN


Bahnhofes mit in der Mitte liegendem Verladerampe. Quelle : Wikipedia

Auch der innere Steinkreis von Stonehenge ist nach Nord Osten
o en.

Hier wurden die freien kosmischen Energien erst durch die Anordnung
der stehenden Steine gebündelt, dann über die Säule in einen Wirbel
gewandelt und durch die Ö nung nach NO abgezogen. Eine Säule steht,
sie kann nur angezapft werden. Dagegen erzeugt Verwirbelung 
lebendige und aktive Energie.
Hier ein Ausschnitt aus Steinsetzungen in Schleswig Holstein.                  
    Bild:  Verfasser

In Deutschland sind solche Steinsetzungen die viele Kilometer 


nacheinander stehen oft zu nden.

Die Wirbel sind die Ursache um die damaligen schweren Arbeiten


der Steinsetzungen überhaupt ausführen zu können.

Mit einem Wirbel kann man große Lasten befördern. So konnten die
tonnenschweren Steine ohne Muskelkraft  über weite Entfernungen
befördert werden. Das ist die Technik des Wagenfelder Magnetismus.
Erzeuge Energiewirbel und die Steine iegen von selbst an ihren Platz.

Die gleichen Energiewirbel konnten auch zum schnellen Transport von


anderen Gütern benutzt werden.

Wir müssen uns das so vorstellen wie heute die modernen


Magnet Schwebebahnen funktionieren. Jetzt wird auch klar
warum die Langgräber, Hünengräber und andere
Energieweiterleiter so stabil gebaut wurden da ja auf ihren
Dächern, die mit geraden, dicken Steinpatten gedeckt sind, die
tonnenschweren Transportgüter von einem zum anderen Ort
schweben konnten. So ist auch jenes Rätsel der Pyramiden
Bauten, oder der Transport der Großstatuen auf den
Osterinseln oder vielen anderen megalithischen Bauten,
geklärt.

     Bahnhof oder Startbahn einer megalithischen Energiewirbel-


Schwebebahn Quelle: Wikipedia

Die Massivität ist für den Transportweg und die Weiterleitung der
konstant gebundenen  Energien notwendig. Die Felsblöcke wurden durch
Gedankenkraft tief in die Erde eingegraben damit sie ein guter Leiter
sind. Die Steine sind ein Wall und gleichzeitig ein Energiespeicher und
aufsteigender Energielieferant. Dies kann mit dem Kosmos gekoppelt
werden wo Gott und Göttin – also Erde und Himmel- wirken. Wo diese
vereint sind, kann Gewaltiges wirken.

Was ist Wagenfelder Magnetismus? Wie wandelten unsere


Vorväter Säulenenergie um in wirbelnde Energien, die Lasten
transportieren konnten?

Teilchen feinster Struktur wie Schnee ocken oder Staub können


schweben. Ein Eiskristall ist unter dem Mikroskop immer verschieden
von einem Zweiten. Was gleich ist, ist die Kernstruktur. Die Kernstruktur
ist ein Gerüst, das nicht zusammenbrechen kann. Lediglich kann es aus
der Form geraten, wie es bei einem getrübten Tropfen Wasser ist, der
durch negative Informationen aus dem Gleichgewicht gerät. Dies ist ein
Beispiel wie freie kosmische Energie in materielle Form gebracht werden
kann. Ein  Eiskristall ist sichtbare Materie. Um diese Materie existieren
feine weitere Schwingungseinheiten.                                                              
                                           Diese Schwingungseinheiten sind unsichtbar
jedoch mit einer guten Kamera festzuhalten. Diese unsichtbaren
Elemente schwingen. Jeder Wassertropfen verbindet sich mit vielen
anderen und ergibt dann einen See oder einen Fluss. Wenn wir uns eine
Schnee ocke anschauen die losgelöst ist aus  ihrer Einheit der
Schneelawine dann kommen wir dem Aufbau des Wagenfelder
Magnetismus schon näher. Die einzelnen Schnee ocken sind
Schwebeteilchen ohne festes Gefüge. Man sieht die Flocke wie sie
schwebt. Sie birgt aber das Geheimnis in sich ein Gerüst zu tragen.
Dieses Gerüst ist der Zusammenhalt, die Einheit wenn es schneit auf der
Erde und eine Schneedecke daraus wird. Nun schwebt eine Wolke am
Himmel und wir möchten daraus den Wagenfelder Magnetismus
erzeugen. Dann kann man die einzelnen Materieteilchen dieser Wolke
zusammenfügen, bündeln oder koppeln. Denn das Geheimnis die dem
Schneekristall oder dem Wassertropfen innewohnende Struktur ist, dass
diese stets zusammenfügbar sind.

 Supraleitende Magnetschwebebahn aus der Universität Duisburg Essen


Arbeitsgruppe Fahrle. Rolf Keppler M. Röber die auch
funktioniert.                  Quelle:  You Tube

So könnte man sich den Transport der tonnenschweren  Steine vor


5 000 Jahren vorstellen.

Man visualisiert das Gerüst und verbindet dieses mit der Kraft der
Säulenenergie aus dem Siebenstern oder Steinkreis. So verbindet man
die Materieteilchen dieser Wolke mit der Erde und erscha t die
Wirkkraft, die das Vorhaben weiterbringt. Wenn wir den gebündelten