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Antrag auf Erteilung/Änderung einer Erlaubnis

nach § 3 Betäubungsmittelgesetz (BtMG)


zum Anbau von Cannabis sativa
zu wissenschaftlichen Zwecken

An das
Bundesinstitut für Arzneimittel u. Medizinprodukte
- Bundesopiumstelle -
Kurt-Georg-Kiesinger Allee 3
53175 Bonn

Einrichtung
(ggf. mit Standort) :      

Betriebsstätte
(Postanschrift):      

BtM-Nummer
(unbedingt angeben) :
1
     
Verantwortlicher
für den Anbau:      

Tel.-Nr. / E-Mail
(bei Rückfragen):       /      

Begründung für den Anbau


(Bei nicht im gemeinsamen Sortenkatalog für landwirtschaftliche Pflanzenarten der Europäischen
Kommission im Anbaujahr aufgeführten Sorten auch eine Begründung, warum eine dort aufgeführte Sorte
nicht geeignet ist)

     
1.

Bei Einrichtungen mit mehreren Standorten bitte für jeden Standort, der Bestandteil der Erlaubnis sein soll,
ein eigenes Formblatt ausfüllen.
1
Die BtM-Nummer ist der erteilten Erlaubnis zu entnehmen. Nur bei Erstantrag bitte freilassen.

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2. Beantragte Sorten

Im gemeinsamen Sortenkatalog für landwirtschaftliche Pflanzenarten


der Europäischen Kommission im Anbaujahr aufgeführte Sorte(n):

     

Beantragte Gesamtanbauflächengröße für diese Sorte(n):       m²

Andere Sorte(n) mit einem Gehalt an Tetrahydrocannabinol (THC) bis zu 0,2 %:

     

Beantragte Gesamtanbauflächengröße für diese Sorte(n):       m²


Hinweis
Für diese Sorten ist grundsätzlich ein nach wissenschaftlichen Regeln erstelltes Analysenzertifikat beizufügen,
aus dem ersichtlich ist, dass der THC-Gehalt nicht mehr als 0,2 % beträgt. Kann dies nicht beigebracht werden,
ist die betreffende Anbaufläche gegen die Entnahme durch Unbefugte besonders zu sichern (Umzäunung,
Sichtschutzbepflanzung, Mindestabstand von Durchfahrtsstraßen etc.)

Faserhanfsorten mit einem Gehalt an THC von mehr als 0,2 %

Hinweis
Der Anbau ist aufgrund internationaler Regularien auf Faserhanf beschränkt und kann nur in Ausnahmefällen, die
auf einer formlosen Anlage detailliert und unter Bezugnahme auf einschlägige wissenschaftliche Literatur zu
begründen sind, genehmigt werden. Ein nach wissenschaftlichen Regeln erstelltes Analysenzertifikat ist
beizufügen. Die Anbaufläche ist in Absprache mit der Bundesopiumstelle umfangreich gegen Diebstahl zu
sichern.

3. Lage der Anbaufläche(n)

Angabe der Anbaufläche erfolgt über:

Flächenidentifikationsnummer (FID-Nr.) Flurstück-Nr. und Flur-Nr.


(Feld für Flur-Nr. bleibt leer)

Lfd. FID-Nr. oder Flur-


Gemarkung Gemeinde
Nr. Flurstück-Nr. Nr.
2.1                        
2.2                        
2.3                        
2.4                        
2.5                        
4.

5. Größe der Cannabisfläche(n) und Kennzeichnung der Sorten

Cannabis
Zu lfd.
Anbaufläche Auf diesen Flächen angebaute Sorten2
Nr.
in m²
2.1       EU-Sorte bis 0,2 % THC
2.2       EU-Sorte bis 0,2 % THC

2
Zutreffendes bitte ankreuzen

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2.3       EU-Sorte bis 0,2 % THC
2.4       EU-Sorte bis 0,2 % THC
2.5       EU-Sorte bis 0,2 % THC

6. Beantragte Geltungsdauer der Erlaubnis:      


Hinweis
Sofern sich hinsichtlich der Erlaubnisinhalte wie Sortenauswahl, Anbauflächen etc. voraussichtlich keine
Änderungen ergeben werden, kann die Geltungsdauer auf weitere Folgejahre ausgedehnt werden.

7. Bemerkungen:

     

Dem Erst-Antrag bzw. bei diesbezüglichen Änderungen sind folgende Unterlagen beizufügen:

 Kopfbogen der Einrichtung

 Bei Firmen und Vereinen eine Ablichtung des aktuellen und vollständigen Handels- oder
Vereinsregisterauszuges

 Eine „Erklärung für den BtM-Verantwortlichen“ auf dem von unserer Homepage herunter zu ladenden
Formular, dass der Verantwortliche die ihm obliegenden Verpflichtungen ständig erfüllen kann.
(] www.bfarm.de / Betäubungsmittel / Formulare / Erklärungsformblatt)

 Den Nachweis der Sachkenntnis nach § 6 BtMG, der u.a. erbracht werden kann durch das Zeugnis
über eine nach abgeschlossenem wissenschaftlichen Hochschulstudium der Biologie, Chemie,
Landwirtschaft, Medizin oder Pharmazie abgelegten Prüfung
(bitte Ablichtung beifügen)

 Eine lesbare beidseitige Kopie des Personalausweises des Verantwortlichen sowie aller im Handels-
bzw. Vereinsregister eingetragenen Geschäftsführer bzw. Vereinsvorstände

(Die persönlichen Daten werden unter Bezug auf § 7 BtMG i.V. mit § 3 BDSG-2018 erhoben und elektronisch
gespeichert. Sie dienen zur Überprüfung der Zuverlässigkeit gem. § 5 Abs. 1 Nr. 3 BtMG und werden zu diesem
Zweck für eine Anfrage beim Bundeszentralregister verwendet. Augenfarbe, Körpergröße und ausstellende
Behörde auf der Ausweisrückseite sind für die Datenübermittlung nicht erforderlich und dürfen geschwärzt
werden

 Flurkarte, Lageskizze o.ä. mit den kenntlich gemachten Anbauflächen

     
Ort, Datum Unterschrift

     
Name in Druckschrift

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