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Dr. Marius Ebert, Hauptstraße 127, 69117 Heidelberg, info@spasslerndenk.

de

per Fax vorab, sofort vorzulegen (16 Seiten Fax incl. Anlage 1) 0711 2005-1319

Marjorke Breuning
℅ IHK-Stuttgart
Jägerstraße 30
70174 Stuttgart

Referenz (immer anzugeben): UCC/IHK-Stuttgart/310820 Datum: 31.08.2020

Sehr geehrte Marjorke Breuning,

warum ist die IHK-Stuttgart unter der DUNS-NR: 32-393-6336 in einem Verzeichnis für
private Wirtschaftsunternehmen eingetragen, das gleichfalls von einem privaten US-
Wirtschaftsunternehmen betrieben wird: Dun & Bradstreet? Warum gibt es dort eine
„Firmeninformation“?

1. Wieso steht die IHK-Stuttgart in einem privatwirtschaftlichen

Firmen-Verzeichnis ?

Werden hier hoheitliche Befugnisse vorgetäuscht, die gar nicht existieren? Ist die IHK-
Stuttgart in Wahrheit eine sogenannte NGO? Dies ist meine erste Frage, die Sie in
Ihrer Stellungnahme sicher klar beantworten werden.

Dies vorausgeschickt, können Sie den zu Grunde liegenden Sachverhalt aus Anlage 1
entnehmen.

Die dort angesprochene Terrororganisation „Antifa“ besteht – falls Sie es nicht wissen
– aus einer Gruppe von Zivilversagern, die größtenteils ungewaschen, ungepflegt und
stinkend ihren Selbsthass nach außen projizieren. Dabei wird mit hoher Aggressivität
auf die Umgebung eingeschlagen, bevorzugt auf schwache Menschen, z. B. Roll-
stuhlfahrer. Gerne steckt man dort auch Autos in Brand, zerstört Fensterscheiben und
plündert Geschäfte.

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Auch im Netz ist diese Terrorgruppe aktiv, wie in Anlage 1 deutlich gemacht. Hier wer-
den politische Kampfbegriffe, wie „Fremdenfeindlichkeit“, „Rassismus“ und natürlich
„Nazi“ in jede beliebige Richtung, Höhe, Breite und Tiefe ausgeweitet, so dass man so
ziemlich jeden mit diesen Begriffen attackieren kann. So auch geschehen im vorlie-
genden Fall, wie in Anlage 1 gezeigt.

Diese Qualitäten der sogenannten „Antifa“ zeigen offensichtlich hohe Resonanz bei ih-
ren Mitarbeitern.

So kommentierte die IHK-Stuttgart folgendermaßen:

Merken Sie, was hier abläuft?

1) Ein Mensch ohne jede öffentliche Bekanntheit kommentiert auf Twitter eine Aussa-
ge und verstößt dabei weder gegen Gesetze noch gegen Twitter-Richtlinien.

2) Eine Terrororganisation trommelt „Rassistin!“, „Rassistin!“ bzw. „Nazi!, Nazi!

3) Die IHK-Stuttgart springt wie ein folgsames gut dressiertes Hündchen auf den Zug
auf und verurteilt „Rassismus“, dabei Richter und Henker in Personalunion spielend.

Dann verbindet man sich noch mit der sogenannten „Antifa“ durch den Hashtag: #Ge-
meinsam gegen Rassismus.

Dies führt zu der Frage:

2. Solidarisiert sich die IHK-Stuttgart mit der

Terrororganisation „Antifa“, so wie die IHK-Aachen?

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Wie dumm und niveaulos muss man sein, um so etwas als IHK-Stuttgart öffentlich zu
posten?

Für die folgende Analyse der Vorgehens der IHK-Stuttgart brauchen wir das sche-
matisierte Vorgehen im Faschismus, so wie im Anhang abgedruckt:

Schema: Vorgehen im Faschismus

1 a) Die Vergehen/Verbrechen „X“, „Y“ und „Z“ werden erfunden.

b) Man wählt dabei gerne Verbrechen, die man selber begeht


(Faschisten, die sich „Antifa“ nennen.)

c) Diese „Vergehen/Verbrechen“ werden durch politische Propaganda


(als „Journalismus“ getarnt) gesellschaftlich stigmatisiert.

2) Jemand wird dieser „Vergehen“ beschuldigt. Die simple Behauptung,


Jemand habe „X“, „Y“ oder „Z“ gemacht, genügt.

3) Der so Beschuldigte wird öffentlich bloßgestellt und diffamiert, man


bedroht ihn.

4) Man distanziert sich von diesem „abscheulichen Verbrechen“ und


wertet sich so selber moralisch auf.

5) Der so Beschuldigte hat keine Möglichkeit einer Anhörung oder


gar Verteidigung.

6) Das Urteil für „X“ „Y“ oder „Z“ wird schnell exekutiert. Richter und
Henker handeln in Personalunion.

Resultat: Der so Beschuldigte ist entweder mundtot, wirtschaftlich tot oder


physisch tot.

Mit diesen Postings hat sich die IHK-Stuttgart bis zu Schritt 5) vorgearbeitet. In Füh-
rung auf dieser „Faschismus-Skala“ liegt allerdings einsam die IHK-Aachen. Die IHK-
Stuttgart erreicht hier momentan nur den zweiten Platz, zusammen mit der IHK-
München, der IHK-Koblenz, der IHK-Lübeck und noch einigen anderen IHKn (siehe
Anlage 1)

Und da wir gerade von Faschismus sprechen:

Dem so bezeichneten, führenden „Nazi“ Hermann Göring wird die Aussage zuge-
schrieben: „Wer Jude ist, bestimme ich.“

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Ist die IHK-Stuttgart jetzt ein „Institut für rassistische Einstellung“, aufgrund dessen
man sich von jedem Dummkopf, der „Rassismus“ behauptet, öffentlich distanzieren
muss? Heißt es dort in Analogie zu Hermann Göring: „Wer Rassist ist, bestimmt die
IHK-Stuttgart?“

Wird jetzt bei weiteren Mitgliedern der IHK-Stuttgart untersucht, ob deren „rassistische
Einstellung“ den von Ihren Mitarbeitern definierten „Qualitätsrichtlinien“ entspricht? Be-
treibt man bei der IHK-Stuttgart eine Art „Rasissmus-Gestapo“?

Folgen dann Ihren Distanzierungen auch Schritte in Richtung Existenzzerstörung von


zahlenden Mitgliedern, so wie von der IHK-Aachen, Nora Liebenthal, vorgemacht?

Gilt also - kurz gesagt - bei der IHK-Stuttgart wieder das Denunziantentum, bzw. die
„Blockwart-Mentalität“, die man dem sogenannten „Dritten Reich“ zuschreibt?

Deutlicher formuliert:

3. Agiert die IHK-Stuttgart ebenfalls mit Nazi-Gestapo-Methoden, wie

die IHK-Aachen es nachweislich tut?

Wieso haben die Mitarbeiter der IHK-Stuttgart, eigentlich Zeit, sich während der Die-
nstzeit auf Twitter ‚rum zu treiben? Wieso gibt es dort unter dem Namen der IHK-Stutt-
gart politische Aussagen? Wieso werden Mitgliedsbeiträge benutzt, um Mitarbeiter zu
bezahlen, die bösartiges Denunziantentum betreiben?

Dies führt mich zur vierten Frage:

4. Benutzt die IHK-Stuttgart Mitgliedschaftsbeiträge und

Dienstzeit für politische Propaganda, so wie die IHK-Aachen?

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Erklären Sie mir doch auch noch mal kurz das sogenannte „Neutralitätsgebot“ für die
Industrie- und Handelskammern! Vielleicht habe ich da nämlich etwas nicht richtig ver-
standen.Es könnte aber auch sein, dass Ihre Mitarbeiter massiv gegen dieses Gebot
verstoßen haben.

Auf der Website der IHK-Stuttgart steht zur Rechtfertigung der Zwangsmitgliedschaft
folgendes):

„ …hat die IHK ein Alleinstellungsmerkmal als Sprachrohr der gesamten regionalen Wirt-
schaft.

Soso. Die IHK-Stuttart ist also „Sprachrohr der gesamten regionalen Wirtschaft“. Wie-
so betätigt sich dann die IHK-Stuttart als politisches Sprachrohr und lässt sich vor den
Karren einer Terrorgruppe spannen, mit der man sich „#Gemeinsam gegen Ras-
sismus“ engagiert?

5. Hat die IHK-Stuttgart das Neutralitätsgebot aufgegeben und

nutzt Mitgliedsbeiträge und Personalressourcen für politische

Aktivitäten, z. B. online?

Da dies eine rhetorische Frage ist und die Antwort „Ja“ lautet: Wie rechtfertigen Sie
denn nun Ihre illegalen Zwangsgebühren (siehe Frage 1)?

Zusätzlich könnte es natürlich auch sein, dass hier Totalversagen im Punkt „Personal-
führung,“ vor allem natürlich durch die Geschäftsführung vorliegt.

Die Rechtssituation in Deutschland (siehe Frage 1) ist eine andere als die vorge-
täuschte und in Ihrer Position wissen Sie das auch, sonst wären sie nicht da, wo sie
sind.

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Persönliche Verantwortung ist die klare Konsequenz der wahren Rechtssituation.

Ich komme darauf sicher noch zurück.

Ich erwarte Ihre Stellungnahme bis zum 06.09.2020

Danach mache ich den Sachverhalt als Offenen Brief an Sie auf diversen Internet-
Plattformen öffentlich und gebe ihn in die regionalen und überregionalen Pressever-
teiler.

Hochachtungsvoll

Dr. Marius Ebert

Anlage 1: Nazi-Denunziantentum IHK-Aachen, Nora Liebenthal