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Die alte und die neue Stasi
Sramana´s Forum :: TI Themen :: Geheimdienste und andere Täterkreise
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Die alte und die neue Stasi
Sramana am So Okt 02, 2011 12:59 pm
Sramana
Cheffe
Terror und Folter durch Geheimdienste
Vor kurzem war es 20 Jahre her dass die Mauer fiel, Deutschland hatte etwas zum feiern. Nach 40
jähriger Spaltung der beiden Länder in Ost- und West-Teil verschafften sich die Bewohner der
Ostzone Zugang über die Absperranlage. Die Bilder der Wiedervereinigung füllten sämtliche Kanäle.
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Vom Fernsehen bis zum Printmedium kam niemand an diesem Thema vorbei. Ein Aspekt des Ostens
wurde dabei besonders in den Vordergrund gestellt, die Stasi.Überall konnte man über die
unrühmlichen Taten des Ost-Geheimdienstes hören. Von totaler Überwachung bis zu
Einschüchterung war zu hören, und alle Beteiligten freuten sich dieses leidige Thema hier im
Westen endlich hinter sich gelassen zu haben. Zahlreiche Gäste in Fernsehtalkshows beschworen
die unendliche Überlegenheit und Freiheit unserer westlichen Gesellschaft.
more => http://de.indymedia.org/2009/12/268523.shtml
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Der lautlose Transfer der DDR-Spione
Sramana am So Okt 02, 2011 1:05 pm
Sramana
Von Annett Meiritz
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Das Handwerk haben sie bei der Stasi gelernt, nach dem Mauerfall wurden sie arbeitslos.
Zehntausende Ex-DDR-Spione fanden in der neuen Republik Arbeit: als Privatdetektive, Polizisten
oder Spitzel. Im Dienst der Telekom und der Großkonzerne Allianz und Rewe, wie DER SPIEGEL
berichtet.
Dass ihr Know-how auch einmal im wirklich demokratischen Deutschland gefragt sein würde,
ahnten Klaus-Dieter Baier und Frank Hendrik John 1989 wohl noch nicht. 19 Jahre nach dem
Mauerfall sind die beiden gut im Geschäft - als Privatermittler. Baier und John haben sich auf
Wirtschafts- und Betriebskriminalität spezialisiert. Ihre Auftraggeber: Großkonzerne. Ihre Mission:
Die "Observierung" von Kunden, Managern und Journalisten. Man könnte auch Bespitzelung sagen.
Kompletter Artikel => http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,557609,00.html
Bleibt gesund und munter!!
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Sramana

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Merkel ein Stasi Spitzel?

 
Sramana am So Okt 02, 2011 1:09 pm

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  Sramana am So Okt 02, 2011 1:09 pm   Cheffe Anzahl der Beiträge : 3032

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Verwirrung um NS-Verstrickung von BND-Agenten

Sramana am So Okt 02, 2011 1:10 pm

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von Sven Felix Kellerhoff Berlin - Durch die überraschende Freigabe von Stasi-Akten über die Verstrickung früherer

Mitarbeiter des Bundesnachrichtendienstes (BND) in NS-Verbrechen hat die Birthler-Behörde (BStU) die Öffentlichkeit verwirrt. Die Unterlagen, zwei von 27 Bänden einer Studie der für geschichtspolitische Angriffe zuständigen Stasi-Abteilung IX/11, lösten gestern bei mehreren Zeitungen Spekulationen über vermeintlich neue Erkenntnisse zu personellen Kontinuitäten

zwischen dem Sicherheitsapparat des Dritten Reiches und westdeutschen Geheimdiensten aus.

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: 3032 Alter : 46 Points: 3918 Anmeldedatum: 28.03.08 In Wirklichkeit sind jedoch diese Verbindungen seit

In Wirklichkeit sind jedoch diese Verbindungen seit Jahrzehnten bekannt; erstmals öffentlich waren sie schon 1954 durch - wahrscheinlich aus der DDR lancierte - Veröffentlichungen in englischen Zeitungen geworden. Seither fehlte in wenigen Auseinandersetzungen über den BND und seine Vorläuferinstitution, die "Organisation Gehlen", der Hinweis auf die zahlreichen NS-Täter in den Reihen des vor allem gegen den Ostblock gerichteten westdeutschen Geheimdienstes.

Die beiden Bände mit der Stasi-Signatur FV 5/72 dienten wie andere Vorgänge aus dem NS-Archiv des MfS in erster Linie dazu, geschichtspolitische Attacken gegen DDR-Gegner im Westen zu munitionieren. Vielfach stimmen die in solchen Akten enthaltenen Angaben zum Teil, sind aber zugespitzt oder vereinfacht. Da jedoch bisher trotz eines Versuches in den Jahren 2006 bis 2008 eine aktive Aufarbeitung der BND-Geschichte ausblieb, gibt es keine belastbaren Erkenntnisse über das tatsächliche Ausmaß dieser Kontinuität. Erst im März war durch Recherchen der "Frankfurter Allgemeinen Zeitung" bekannt geworden, dass der BND selbst 1962 bis 1965 mindestens 71, wahrscheinlich aber rund 200 NS-belastete Mitarbeiter nach internen, streng geheimen Überprüfungen aus dem Dienst entfernt hatte.

Vor allem die zeitweilige Sperrung der jetzt offengelegten Akten durch die BStU gab diesen Papieren eine Brisanz, die sachlich nicht gerechtfertigt ist. Denn außer unbedeutenden Details dürfte das Material keine nennenswerten Neuigkeiten enthalten. BND und BStU können aus dem Vorgang lernen, dass es besser ist, historische Akten möglichst schnell und ohne die bisher übliche Verzögerungstaktik offenzulegen. Die CIA hat es vorgemacht: In einem 2003 offengelegten Dossier ist nachzulesen, dass der US-Dienst schon 1954 von etwa 13 Prozent NS-Belasteter der "Organisation Gehlen" ausging.

http://www.welt.de/die-welt/politik/article8439012/Verwirrung-um-NS-Verstrickung-von-BND-

 

Agenten.html

 

Bleibt gesund und munter!!

 
 
 
Zufällige Parallelen zur deutschen Wirtschaftsmafia

Zufällige Parallelen zur deutschen Wirtschaftsmafia

Sramana am So Okt 02, 2011 1:21 pm

Sramana am So Okt 02, 2011 1:21 pm

06.07.2009

 

Sramana

von Heidi Stein

Cheffe

Der renommierte investigative Journalist Jürgen Roth stieß bei seinen Recherchen auf Ergebnisse,  

Der renommierte investigative Journalist Jürgen Roth stieß bei seinen Recherchen auf Ergebnisse,

 

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Roth stieß bei seinen Recherchen auf Ergebnisse,   Anzahl der Beiträge : 3032 converted by Web2PDFConvert.com

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die sich verblüffend mit den jahrelangen Beobachtungen von Opfern von organisiertem Stalking decken.

Auf seiner Webseite www.juergen-roth.com finden sich unter den Themen (die im roten Kästchen links auf

Auf seiner Webseite www.juergen-roth.com finden sich unter den Themen (die im roten Kästchen links auf seiner Homepage aufgelistet sind) dieselben erschreckenden Erkenntnisse, die unsere Opfer anhand der Details und Fakten zu ihren eigenen Tätern und Tätergruppen gewonnen haben.

Gemäß Roths umfangreichen Recherchen besteht in Deutschland ein gewaltiges kriminelles Netzwerk, das sich aus ehemaligen Stasimitarbeitern, Stasi-Seilschaften, der Russenmafia und anderer osteuropäischer Mafiaorganisationen sowie aus Großkonzernen wie Daimler, der West-LB und der Dresdner Bank und anderen Firmen (wohl in den letzten 20 Jahren) zusammengeschlossen hat. Gleichzeitig wurde die Polizei systematisch durch massiven Stellenabbau so lahmgelegt, dass sie dieser organisierten Kriminalität nicht mehr mächtig werden. In der Regierung, der Justiz und der deutschen Wirtschaft sind so viele Leute in Schlüsselpositionen tätig, die nicht daran interessiert sind, dieses kriminelle Netzwerk auszuhebeln oder aufzudecken, weil sich damit so wunderbar viel Geld (und Macht) verdienen lässt. In dieses Bild passen auch die seicht-harmlosen Gesetzchen unter Bundesjustizministerin Zypris, die von Staatsanwälten und Polizei sowieso nicht umgesetzt werden, wie z.B. die neuen Gesetze gegen Kinderpornografie im Internet, Korruption (ein Gesetz gegen Korruption von Bundestagsabgeordneten wurde gleich erst gar nicht

verabschiedet

)

und Stalking. Mit Kinderpornografie im Internet und anderer Internetkriminalität,

organisiertem Stalking und Korruption lässt sich eben zuviel Geld verdienen.

Roths Ergebnisse decken sich verblüffend mit den jahrelangen Beobachtungen unserer Opfer von organisiertem Stalking - ohne dass und bevor diese von Roth, seiner Webseite, seinen Büchern oder voneinander etwas wussten:

Aufgrund der eigenen Erfahrungen und Beobachtungen der Opfer von organisiertem Stalking in Deutschland steht fest, dass

-

die Täter deutschlandweit vernetzt sein müssen und unabhängig vom Ort oder Bundesland, in

dem das jeweilige Opfer sich gerade befindet, ihre Aktivitäten aufeinander - und auf das spezifische Opfer, manchmal auch auf mehrere Opfer gleichzeitig - abstimmen, d.h. sie müssen miteinander in Kontakt stehen (Netzwerk)

-

dass Stasi-Zersetzungsmethoden angewendet werden und bisher schon vier Mittäter von

organisiertem Stalking als frühere hauptamtliche Stasimitarbeiter namentlich und nach Geburtsdatum eindeutig identifiziert worden sind

-

dass das Netzwerk der Täter von organisiertem Stalking aus Mittätern besteht, die statistisch

gesehen auffallend häufig Mitarbeiter aus der Baubranche (darunter ein Hoch- und Tiefbauunternehmen im Großraum Stuttgart, das gleichzeitig "so gut" sein muss, dass es seine Konkurrenzunternehmen abdrängen kann und weitaus öfters als seine (Groß-)Konkurrenz im Straßenbau rund um Stuttgart eingesetzt wird), Handwerksbetrieben, dem Autohersteller Daimler

(Stuttgart und Berlin), Autohäusern (vor allem VW, aber auch Seat u.a. sind aufgefallen), der IT- Branche, kommerziellen Bildungszentren ohne Erfahrung, jedoch mit erstaunlich guten Kontakten zu

deutschen Arbeitsämtern

sowie dubiosen Wirtschaftsbranchen (Schneeballsysteme,

Vertriebssysteme, Kapitalanlagevertretern, Vertreiber von zweifelhaften Nahrungsergänzungsmitteln) sind. Dazu kommen als unterste ausführende Schicht von Mittätern vor allem meist Jugendliche, die gruppenweise über Internetforen wie StudiAZ und facebook rekruitiert und offensichtlich eingewiesen werden, um bei Opfern von organisiertem Stalking vor Ort Psychoterror und Sachbeschädigungen auszuführen, Hartz-IV-Empfänger (die notgedrungen für einen Nebenverdienst besonders empfänglich sind) und Gruppen von Osteuropäern (meist Polen oder Russen), die die Opfer vor Ort drangsalieren - eindeutig professionell in die auszuführenden Aktivitäten eingewiesen und im Auftrag von unbekannten Hintermännern

-

vor allem den Opfern in den neuen Bundesländern ist besonders oft aufgefallen, dass auch bei

den Behörden (Weißer Ring, Polizei, Staatsanwaltschaft, den Gerichten), mit denen sie es in den letzten Jahren - und während sie auch auf sonstige Weise von Unbekannten gestalkt und terrorisiert werden - zu tun hatten, Mittäter sitzen müssen, die wichtige Unterlagen und Beweise verschwinden lassen und ihnen mehr oder weniger deutlich drohen, die Sache des organisierten Stalkings ja nicht anzuzeigen

-

nach den einschlägigen und zahlreichen Erfahrungen und Beobachtungen der Opfer lassen sich

auch (zu) viele Mittäter in den deutschen Kommunikationssystemen (Telekom und andere Telefongesellschaften, die großen Internet-Anbieter sowie bei der Deutschen Post) vermuten

außerdem fielen den Opfern vor allem zahlreiche Sicherheitsfirmen und deren Firmenwägen auf, die sich am organisierten Psychoterror und Stalking beteiligt haben

-

Anmerkung: Diese Beobachtungen wurden seit 2001 und z.T. schon früher von den Opfern von organisiertem Stalking gemacht - lange bevor Jürgen Roth seine Recherchen herausgegeben hat. Das Netzwerk der Täter wurde unter mehreren Opfern schon vor Jahren als "eine Wirtschaftsmafia" vermutet und so bezeichnet.

Alles Zufall, wie immer.

 
Wirtschaftsmafia" vermutet und so bezeichnet. Alles Zufall, wie immer.   converted by Web2PDFConvert.com
Quelle => http://dirkvermisst.blog.de/2009/07/06/zufaellige-parallelen-deutschen- wirtschaftsmafia-06-07-6456753/
Quelle => http://dirkvermisst.blog.de/2009/07/06/zufaellige-parallelen-deutschen-
wirtschaftsmafia-06-07-6456753/
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Re: Die alte und die neue Stasi
Sramana am Do Okt 20, 2011 1:15 pm
Viele Stasi Spitzel waren in Münster und NRW tätig
Sramana
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Münster - Der Pfarrer, dem die Staatssicherheit der DDR den Decknamen „IM Erich Neu“ gab, war
nicht nur in seiner Gemeinde im Ruhrgebiet beliebt.
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Damals war er im Bistum für Personal zuständig. Was er und viele andere Gesprächspartner des
Pfarrers nicht ahnten: Alles, was sie ihm anvertrauten, landete auf Agenten-Schreibtischen in der
DDR - dort brannte man darauf zu erfahren, was die katholische Kirche über die Situation in Polen
denkt, wo die Solidarnosc-Bewegung den Aufstand probte.
„Der Arm der Stasi in den Westen war lang - und nach Münster besonders dick“, betont Müller-
Enbergs. 16 inoffizielle Mitarbeiter (IM) waren in den 80ern in Münster tätig - „nur in vier Städten
in NRW gab es mehr Agenten“, hat er herausgefunden. Besonders brisant: Bei allen handelte es
sich um Westdeutsche, die in Münster lebten und arbeiteten - vom Landwirt bis zum
Versicherungsvertreter.
Und die interessierten sich nicht nur für die Kirche. In der Unibibliothek arbeitete „IM Park“, er
klopfte die Buchbestellungen der Studenten auf DDR-Linientreue ab und fertigte anschließend
Profile an. „Ziel war es, Stasi-Nachwuchs zu rekrutieren“, sagt Müller-Enbergs. „Wirklich gelungen“
sei dies jedoch nicht.
Der komplette Artikel =>
http://www.borkenerzeitung.de/lokales/muenster/nachrichten/1532078_Stasi_bespitzelte_Werner_
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Stasi Profis im Dienst der CIA ?
Sramana am So Okt 30, 2011 11:46 am
Sramana
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Auf dem Gebiet von Mikrowellenwaffen und psychischer Fernbeeinflussung hat in den letzten
Jahrzehnten eine wissenschaftlich-technische Revolution stattgefunden. Außerhalb von Militär und
Geheimdienstkreisen ist dies jedoch, mit gutem Grund, kaum bekannt. Die Opfer laufen gegen eine
Wand aus Unglauben – und wer ihnen glaubt, wagt oft erst recht nicht, ihnen zu helfen.
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Auf dem Weg zur Cyber-Folter
Der Hauptzweck von Folter liegt neben den – erfahrungsgemäß eher unzuverlässigen –
Informationen, die so erpresst werden sollen, vor allem darin, die Betroffenen psychisch zu
zerstören und ihnen ihre Identität zu rauben. Auf diese Weise werden die Gefolterten selbst, ihr
soziales Umfeld sowie letztlich die gesamte Gesellschaft wirkungsvoll eingeschüchtert und
von kritischen oder solidarischen Handlungen abgeschreckt. Die grausigen Bilder aus dem Bagdader
Abu Ghraib-Gefängnis zeigen dabei eher „altmodische“ Methoden. Doch schon seit langem nutzen
internationale
Geheimdienste und Militärs auch „elegantere“ Wege wie bewusstseinsverändernde
Psychopharmaka, Isolationshaft und sensorische Deprivation (Isolierung von allen
Sinneseindrücken). In den letzten Jahrzehnten sind mit der Entwicklung der Mikrowellen- und ELF
Technik weitere treffsichere Folterwerkzeuge hinzugekommen, deren Einsatz kaum nachweisbar ist.
Für simple körperliche Schädigungen leistet in Nachbarschafts-Kriegen schon ein nach (im Internet
zu findender) Anleitung umgebauter Mikrowellenherd „gute“ Dienste. Der Stand der Technik
ermöglicht es auch schon lange, gezielt bestimmte Körperteile eines Opfers von ferne zu
bestrahlen.
Mehr => http://www.buergerwelle.de/pdf/strahlenfolter.pdf
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