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Sklavinnenvertrag

zwischen dem DOM:

im nachstehenden „Herr“ genannt

und der SUB:

im nachstehenden Sklavin genannt

Die Unterzeichnende erklärt sich durch Vertragsabschluß zur Sklavin!

Die Vertragsstatuten werden in gegenseitigem Einvernehmen als für alle Vertragspartner


Rechtsverbindlich anerkannt und durch rechtsgültige Unterschrift Gegenseitig Beglaubigt.

Ort:

Datum:

Unterschrift des „Herrn“:

UNTERSCHRIFT DER SKLAVIN:

§1

Die unterzeichnende Sklavin unterwirft sich mit Wirkung vom heutigen Tage der Allmacht
ihres „Herrn“ und verzichtet in Verbindung mit der vorgenannten Unterzeichnung auf
sämtliche, ihr seitens der Bundesrepublik Deutschland oder eines anderen Staates gesetzlich
eingeräumten Grund-, Bürger- oder sonstigen Rechte!
§2

Die nunmehr rechtlose Sklavin erkennt durch Unterzeichnung das Gewaltenmonopol ihres
„Herrn“ als für sie rechtsverbindlich an und akzeptiert in diesem Zusammenhang gleichfalls
den von ihrem „Herrn“ erstellten Sklavinnenvertrag als unwiderrufliche, verbindliche
Rechtsgrundlage an.

§3

Mit Unterzeichnung dieses Vertrages gelobt die Sklavin, ihrem „Herrn“ in jeder Hinsicht
vollständigen Gehorsam. Ihr Körper, ihr Wille und ihre Zeit gehören ihrem „Herrn“. Oberstes
Ziel der Sklavin ist der lustvolle Dienst für ihren „Herrn“. Die Sklavin hat ihren Körper
ihrem „Herrn“ jederzeit zur Verfügung zu stellen. Des Weiteren erklärt sich die Sklavin damit
einverstanden, dass ihr „Herr“ nach Absprache mit ihr über das Recht verfügt, ihren Körper
anderen zur freien Verfügung zu stellen. Die Sklavin akzeptiert, dass sie bestimmte, vom
„Herrn“ festgelegte Kleidungsvorschriften einzuhalten hat. Ebenfalls ist ihr bewusst, dass sie
ihren Körper täglich zu pflegen hat, damit er weiter für ihren „Herrn“ interessant bleibt.
Insbesondere zählt dazu die tägliche Wäsche, die Pflege der Haare und die Sorge dafür, dass
ihre Genitalien stets in der befohlenen Weise rasiert sind.

§4

Der „Herr“ hat das Recht, die Sklavin selber zu benutzen oder zu vermieten. Der „Herr“ ist
berechtigt, die Sklavin hinsichtlich ihrer körperlichen Verfügbarkeit seinen Wünschen
entsprechend zu präparieren. Der „Herr“ hat das Recht, der Sklavin nicht mehr
entfernbare Fesselringe in die Brustwarzen sowie auch im Genitalbereich einsetzen zu
lassen und sie mit einem nicht mehr entfernbaren Eigentumssiegel in Form einer
Tätowierung oder Brandmarkung zu versehen. Die Kosten dieser körperlichen
Veränderung trägt ausschließlich die Sklavin. Die Sklavin erklärt sich durch
Unterzeichnung des Sklavinnenvertrages mit allen, nicht wieder rückgängig zu
machenden Veränderungen einverstanden.

§5

Die Sklavin kann jederzeit zum Dienst gerufen werden. In den Zeiten, in denen sie
nicht dient, ist sie zur freien Zeiteinteilung berechtigt. Auch in dieser Zeit wird die
Sklavin ihrem „Herrn“ weiter mit Liebe und Respekt begegnen. Die Sklavin hat
immer zu zeigen, dass sie ihre Rolle zu dienen und zu gehorchen akzeptiert, sowohl zu
Hause, als auch an anderen, von ihrem „Herrn“ befohlenen Orten. Sie ist sich dessen
bewusst, dass ihr „Herr“ ihren Körper und ihren Willen frei nach seinen Wünschen
benutzen kann. Es gelten nur die in diesem Vertrag festgelegten Grenzen.

§6

Die Sklavin wird immer respektvoll und ehrfürchtig über ihren „Herrn“ sprechen. In ihrer
Freizeit ist sie dazu berechtigt ihren „Herrn“ so anzureden, wie es ihr gefällt. Während sie
dient, hat sie ihren „Herrn“ mit "Herr" anzureden. In der Öffentlichkeit hat die Sklavin ihren
„Herrn“ neutral anzureden, es sei denn, ihr „Herr“ wünscht, dass sie öffentlich dient.

§7

Vergehen gegen ihren „Herrn“, gegen dessen Wünsche oder gegen diesen Vertrag werden der
Sklavin durch eine entsprechend harte Bestrafung deutlich gemacht. Der „Herr“ wird der
Sklavin den Grund und den Zeitpunkt der Bestrafung erläutern, da nur so eine ordentliche
Erziehung der Sklavin gewährleistet werden kann. Die Sklavin hat das Recht während der
Bestrafung zu weinen, zu schreien und zu betteln, aber sie erkennt die Tatsache an, dass diese
Gefühlsregungen keinen Einfluss auf ihre Behandlung haben müssen. Ausserdem weiss sie,
dass ihr „Herr“, wenn er sich durch ihre Laute gestört fühlt, sie knebeln kann, oder sie auf
andere Weise zum Schweigen zwingen kann. Während der Freizeit werden keine
Bestrafungen der Sklavin durchgeführt. Dinge, die sich die Sklavin in ihrer Freizeit zu
Schulden kommen lässt, können zu einem späteren Zeitpunkt entsprechend bestraft werden,
wenn ihr „Herr“ dies für notwendig hält. Sie wird jede Form der Bestrafung in jedem Fall
ertragen und für ihre Erziehung dem „Herrn“ danken. Die Art und Weise der Bestrafung ist
allein Sache des „Herrn“.

§8

Die Sklavin ist verpflichtet, alle Aktivitäten ihres „Herrn“ zu erdulden, die nicht in diesem
Vertrag ausgeschlossen werden. Der „Herr“ hat das Recht ihr Schmerzen zuzufügen, wenn es
ihn danach verlangt, auch, wenn es nicht zur Bestrafung geschieht.
Alle Rechte und Privilegien, die nicht in diesem Vertrag geregelt sind, gehören dem „Herrn“.
Er kann, wenn er will, davon Gebrauch machen.

§9

Der „Herr“ hat sich seiner Verantwortung gegenüber seiner Sklavin stets bewusst zu sein und
dementsprechend zu handeln. Er wird sicherstellen, dass seiner Sklavin keine bleibenden
körperlichen oder seelischen Schäden zugefügt werden. Der „Herr“ ist für das Befinden seiner
Sklavin verantwortlich. Der „Herr“ wird alle Aktivitäten im Zusammenhang mit Dritten
vorher mit der Sklavin besprechen und dafür Sorge tragen, dass hierbei keine grundsätzlich
festgelegten Grenzen verletzt werden.

§10

Der Vertrag ist zeitlich unbegrenzt gültig. Er kann nur durch den „Herrn“ aufgelöst werden.
Die Sklavin kann eine Auflösung anregen, nicht jedoch herbeiführen.