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Alexandra Daubners Artikel „Krebsgefahr durch Sexualhormone in der Milch sehr gering“

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Elisabeth Rieping

Köln am 02.06.2008

Sehr geehrte Frau Daubner,

ich habe große Probleme mit dem Artikel Krebsgefahr durch


Sexualhormone in Milch sehr gering, der hier veröffentlicht wurde.

http://www.monstersandcritics.de/artikel/200821/article_82696.php

Ich habe deshalb dazu zwei Kommentare geschrieben, die ich Ihnen
gerne zur Kenntnis bringe. Ich halte Milchprodukte für eine große
Gefahr bei Krebserkrankungen und würde mich freuen, wenn Sie sich
auf meiner Seite

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informieren würden. Mit freundlichen Grüßen Elisabeth Rieping

Elisabeth Rieping, Köln, 29. Mai 2008, 20:21

Diese Risikobewertung geht nicht auf neuere Untersuchungen ein. Sie


beziehen sich auf die Untersuchung von Hartmann 1977. Inzwischen
ist die Wirkung von Milchprodukte reichem Essen auf den
Progesteronspiegel gemessen worden. Am nächsten Tag ist das
bioverfügbare Progesteron im Speichel verdoppelt bis verdreifacht,
nachgewiesen von Goodson III WH, Handagama P, Moore II DH,
Dairkee S. California Pacific Medical Center Research Institute, San
Francisco, CA.
Nach den Daten, die das Bundesinstitut für Risikobewertung zugrunde
legt, ist das nicht zu erwarten. Es lässt sich aber messen. Daraus muss
man schließen, dass die Zusammenstellung, die dieses Bundesinstitut
im Auftrag von Frau Dr. Katharina Kluge im Bereich Landwirtschaft des
Bundesministeriums für Ernährung Landwirtschaft und
Verbrauchersschutz erstellte, dem vermeintlichen Schutz der
Landwirtschaft dient. Dem Verbraucherschutz dienen sie nicht. Fast
alle Tumormarker sind Progesteron abhängig gebildet Proteine, die
den Tumor, wie in der Schwangerschaft den Embryo, vor der
Immunantwort schützen. An der Tumorausbreitung sterben wir dann.
Elisabeth Rieping, Köln

und

Elisabeth Rieping Köln 2. Jun 2008, 07:39

Dann ist am 1.4.2008 noch die EPIC-Studie herausgekommen an der


Institute in ganz Europa mitgearbeitet haben. Sie zeigt, dass je 35 g
Milchprotein das Prostatakrebsrisiko um 32% wächst. Sogar den
Kalziumbedarf über die Milch zu decken, soll gefährlich sein. In die
Studie gingen die Daten von 142.251 Männern ein.
Natürlich ist den Wissenschaftlern klar, dass es vermutlich nicht das
Protein an sich ist, was so gefährlich ist. Und sie rätseln über die
Hormone nach, die an Protein gekoppelt, verantwortlich sein könnten.
Zum Beispiel das IFG-1. Auf die Idee, das 70% unserer Milch von
trächtigen Kühen kommt und uns langsam mit
Schwangerschaftshormonen wie dem Gelbkörperhormon Progesteron
verseucht, kommt einfach keiner von den Ärzten und Epidemiologen,
die sich mit der Milchherstellung nicht auskennen. Aber im BMELV
weiss man Bescheid und tut nichts. Ein tödliches Unterlassen!

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