Entwicklungsplan

NMS Kapfenberg Stadt

Stand: November 2016
NMS Kapfenberg Stadt - Schule mit Ganztagsform und sportlichen Klassen / 2016-2018

Präambel, Einleitung NMS Kapfenberg Stadt – 13 Klassen, 251 SchülerInnen, Stand
(optional) Nov. 2016
Konkretisierung der Rahmenzielvorgabe des BMBF bzw. Aus-
wahl des Rahmenthemas
Rahmenzielvorgabe des BMUKK ist die …
„Weiterentwicklung des Lernens und Lehrens an allgemein bildenden
Schulen in Richtung Individualisierung und Kompetenzorientierung“.

Teil A (für die einzelnen Themen):

Thema 1 Sprechen, Hören, Lesen und Schreiben in allen Gegenständen
unter Berücksichtigung des sprachsensiblen Unterrichts

Zielbilder Durch regelmäßige Verwendung, Sichtbarmachen und Verinnerli-
chung der Bildungssprache in allen Gegenständen haben Schüle-
rInnen weniger Probleme bei Leistungsüberprüfungen/Testungen.
Das wirkt sich auf die Fehlerquote aus, die geringer werden sollte.

Verantwortlich dafür sind alle handelnden Personengruppen, wie
Schulleiter, LehrerInnen, SchülerInnen, BeratungslehrerInnen,
LehrerInnen des muttersprachlichen Unterrichts und Shadows.

Rückblick & Ist-Stand Lernen ist unweigerlich mit der Lese- und Sprachkompetenz (Texte
lesen, bearbeiten und reflektieren) verknüpft. Der Migrationshinter-
grund vieler unserer SchülerInnen ist zum Teil für große Defizite im
Bereich Wortschatz und Ausdrucksmittel verantwortlich (ca. 70%
der SchülerInnen mit nichtdeutscher Muttersprache), aber auch
SchülerInnen mit der Muttersprache Deutsch fallen immer häufiger
durch einen geringeren Wortschatz auf. Die Gefahr besteht, dass
die Kinder nicht an ihren fachlichen Fähigkeiten scheitern, sondern
dass sie an ihren vorhandenen Defiziten in den sprachlichen und
außersprachlichen Bereichen benachteiligt sind.

Nach Feststellung großer Defizite im Bereich Lesen wurde auf der
5.Schulstufe eine fünfte Deutschstunde zur gezielten Leseförde-
rung eingeführt. Außerdem läuft seit dem Schuljahr 2015/16 ein
Projekt „Förderung an der Nahtstelle“ mit einer LRS-Lehrerin auf
der 5.Schulstufe, um die SchülerInnen in den Bereichen Lesen und
Rechtschreibung noch gezielter zu fördern.
Pläne zur Verbesserung der Lesefähigkeit (Förderkonzept zur Le-
seförderung) wurden erstellt, zusätzliche Arbeitsmaterialien einge-
setzt, für alle SchülerInnen die monatlichen Lesehefte Topic und
Jö bezogen, kontinuierlich die Bestände der Bücherei aktualisiert
und durch die Klassenlektüren aus der K.L.A.R.-Serie (in einfacher
Sprache) zusätzlich Leseanreize gesetzt; Lesemodulhefte erleich-
terten den zielgerichtet verbessernden Leseunterricht.
Büchereibesuche, Buchvorstellungen und Lesen am Computer
usw. fanden im Unterrichtsgeschehen Platz. Durch Leseprojekte
wie „Lesen in allen Gegenständen“ oder „Lesestraße vom Turnsaal
bis zum Leseraum“ wird aufgezeigt, „LESEN KÖNNEN HEIßT

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LERNEN KÖNNEN“, und alle LehrerInnen beteiligen sich an den
gemeinsamen Projekten und planen Folgeprojekte.
Lesetests, Salzburger Lesescreening und Aufgaben zu den Bil-
dungsstandards gehörten und gehören ebenfalls zum Leseunter-
richt. Die Kompetenzen der SchülerInnen werden laufend über-
prüft, Aufgaben zu den Bildungsstandards und das nachfolgende
Evaluieren sind selbstverständlich.

Ziele & Maßnahmen für das kommende Schuljahr (oder auch darüber hinaus)

Ziel 1: Konsequente Erlangung und Verwendung der Bildungsspra-
che:
SchülerInnen sollen erkennen, dass Bildungssprache bei Refera-
ten, Wiederholungen und Prüfungsgesprächen, auch bei Exper-
tengesprächen, Interviews … zu verwenden ist.

SchülerInnen sollen z.B. bei Klärung von Fachwörtern die Alltags-
sprache und ggf. Dialekt/Muttersprache bewusst einsetzen.
Zeithorizont Verantwortlich
kontinuierlich über den ge- das gesamte Lehrerkollegium -
samten Zeitraum des EP- siehe Anhang
Plans
Indikator/en Überprüfung/Evaluation
Die SchülerInnen verwenden Referate, mündliche Wiederholun-
die Bildungssprache im Unter- gen, Prüfungsgespräche, Lern-
richt. standserhebungen, Schularbei-
Fehlerquote in der Verwen- ten, IKM-Testung, Salzburger Le-
dung der Bildungssprache sescreening

Maßnahme 1.1: Aufbau und Erweiterung einer fachbezogenen Sprache in den
einzelnen Gegenständen:
Erweiterung des begrenzten (Fach- )Wortschatzes durch Fachbe-
griffe und fachspezifische Strukturen in allen Gegenständen:
 Führen von Expertenheften (Wortschatzhefte)
 Scaffolding
 Schaubilder
 Wortschatz-, Expertenfrühstück mit den Fachbegriffen der
jeweiligen Schulstufe
 Verwendung von Fachliteratur und von Glossaren in den
Schulbüchern
 Einsatz von E-Learning
 Arbeit mit BIST-Materialien
 Übungen im Rahmen von Lernen lernen
 Zusammenarbeit mit dem muttersprachlichen Unterricht
 Umschreiben von Sachinhalten üben
 Satzmuster zur Verfügung stellen
 Worträtsel

Zeithorizont & Verantwortliche
kontinuierlich über den gesamten Zeitraum des EP-Plans

siehe Anhang
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Maßnahme 1.2: Richtige Anwendung einer fachbezogenen Sprache in den ein-
zelnen Gegenständen:
 Lückentexte
 Suchrätsel
 Zuordnungsübungen
 Textpuzzles
 Schlüsselwörtersuche
 Bilddiktate
 zu Bildern sprechen
 Fehlersuche
 Angaben verbal entschlüsseln
 Multiple Choice
 Wortgeländer
 Kugellager
Zeithorizont & Verantwortliche
kontinuierlich über den gesamten Zeitraum des EP-Plans

siehe Anhang
Ziel 2: Stärken der Lesekompetenz in allen Gegenständen:

SchülerInnen sollen durch die Verbesserung der Lesefähigkeit in
der Lage sein, Texte(Sachtexte), Tabellen, Diagramme und Bild-
Text-Kombinationen in unterschiedlicher medialer Form inhaltlich
und formal zu erfassen und zu reflektieren.

Zeithorizont Verantwortlich
kontinuierlich über den gesam- siehe Anhang
ten Zeitraum des EP-Plans
Indikator/en Überprüfung/Evaluation
Anzahl der positiven Testergeb- Salzburger Lesescreening
nisse Beobachtungsbogen zur Lese-
kompetenz – Schulbuch
Anzahl der richtigen Fragen und IKM-Testung
Antworten zu diversen Offener Unterricht:
Texten www-Plan
(WochenWissensWerkstatt-
Plan)

Maßnahme 2.1.: Erlernen von Lesetechniken:
Die Förderung des sinnerfassenden Lesens ist für den Fachunter-
richt ganz entscheidend, da Schulbuchtexte, Arbeitsblätter und Ar-
beitsanweisungen verstanden werden müssen.
Bei Kindern mit anderer Erstsprache und sprachlichen Schwierig-
keiten spielt beim Lesen auch die Schulung der richtigen Ausspra-
che und Intonation der Fachbegriffe eine wichtige Rolle. Hier ist die
Lehrperson als Sprachvorbild besonders gefragt.
 5 Phasen Schema
 überfliegendes und detailliertes Lesen üben
 Beantworten von Fragen zum Text
 Formulieren und Beantworten von Fragen
 Texte strukturieren
 Texte mit dem Bild lesen
 farborientiert markieren
 Texte in eine andere Darstellungsform übertragen

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 Texte expandieren
 verschiedene Texte zum Thema vergleichen
 Schlüsselwörter suchen und den Text zusammenfassen
 Aufgaben zur Textrekonstruktion und Gliederung (Textpuz-
zles, Lückentexte, Überschriften zuordnen...)

Zeithorizont & Verantwortliche
kontinuierlich über den gesamten Zeitraum des EP-Plans
siehe Anhang
Maßnahme 2.2.: Inhalte reflektieren, interpretieren und darstellen:
 Tabellen, Grafiken, Diagramme und Statistiken
 W-Fragen stellen
 Ergänzungsfragen an den Text stellen
 Mindmap
 Filmleisten
 Bildsequenzen
 Grafiz (Grafik und Notiz)

Zeithorizont & Verantwortliche
kontinuierlich über den gesamten Zeitraum des EP-Plans
siehe Anhang

Zu den Zielen 1+2:  SCHILF: Leseförderung in allen Gegenständen, Figl Ur-
Maßnahme/n der sula (13.03.2017)
Personalentwicklung &  Zweiteiliges Bundesseminar: Die sprachsensible Schule
Fortbildungsplanung – Wege zur durchgängigen Förderung der Bildungssprache
Deutsch in allen Gegenständen (24.02./25.02.2017;
22.04.2017 in Wien)
 SCHILF: Sprechen, Hören, Lesen und Schreiben in je-
dem Fach (SJ 2017/18)

Zeithorizont & Verantwortliche
 13.03.2017
 24.02./25.02.2017
 22.04.2017
 Schuljahr 2017/18

verantwortlich dafür:
Herbert Orthaber (Schulleiter)
Friederike Bieber (SQA)
Jürgen Lasinger (SQA)

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Thema 2 Elternarbeit

Zielbilder Kontinuierlicher, zeitgerechter Informationsfluss zwischen
LehrerInnen und Eltern/Erziehungsberechtigten
(Datenquelle: KEL – Heft, Zugriffe auf FAQ)

Herstellen einer Win-Win Situation für alle Akteure
(SchülerInnen – LehrerInnen – Eltern/Erziehungsberechtigte)
(Datenquelle: Evaluierungsbogen)

Ist-Stand Der Anteil der Kinder mit Migrationshintergrund beträgt an unserer
Schule in etwa 70 %. Die daraus resultierenden sprachlichen Un-
terschiede, aber auch die verschiedenen Auffassungen von
Pflichten und Verantwortung im Vergleich zu ihren Herkunftslän-
dern stellen eine große Herausforderung in der Zusammenarbeit
mit den Eltern dar.
Bereits umgesetzt wurden folgende Parameter:

 Die Klassenvorstände weisen bei Elternabenden vermehrt auf
die Bedeutung der Elternrolle hin.
 Fixe wöchentliche Sprechstunden des Lehrkörpers gewährleis-
ten einen kontinuierlichen Informationsfluss sowie erhöhte Er-
reichbarkeit.
 Jährliche KEL-Gespräche stärken die Zusammenarbeit aller Ak-
teure.

 Bei den Schulpräsentationen in den VS wird darauf hingewie-
sen, dass nach dem Besuch einer NMS in Österreich alle Bil-
dungswege offen stehen.
 Fördermaßnahmen für SchülerInnen, welche die allgemeine
Schulpflicht bereits in der 4. Klasse NMS erfüllen, erfolgen zu-
sätzlich zum Berufsorientierungsunterricht durch das Job-
Coaching (BBRZ Kapfenberg) mittels Interessensprofil, Mathe-
matik -sowie Deutschscreenings.
 „Straße der Fähigkeiten“ als jährliches Instrument zur Arbeitser-
probung– und Orientierung in den unterschiedlichen Bereichen
(Fähigkeiten & Fertigkeitenprofil)

Ziele & Maßnahmen für das kommende Schuljahr (oder auch darüber hinaus)

Ziel 1 : Eltern/Erziehungsberechtigte erhalten relevante Informatio-
nen und tragen den Informations- & Kommunikationsfluss
zwischen Schule und Elternhaus mit.

Zeithorizont

kontinuierlich über den gesamten Zeitraum des EP-Plans

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Maßnahme 1.1: Gestaltung eines KEL-Heftes (bisher Mitteilungsheft) für alle
SchülerInnen im Corporate Design

Die Bezeichnung „KEL“ Heft wurde gewählt, da es sich um einen
für SchülerInnen und Eltern/Erziehungsberechtigte vertrauten Be-
griff handelt und ein affektiv positiv besetzter Bezug besteht.

Das gemeinsame Design wird gewählt, um damit die Wertigkeit
dieses Kommunikationsmittels zu unterstreichen.

Das KEL-Heft ist mit einem Leitfaden versehen, der die Handha-
bung erklärt. (z.B.: zeitliche Vorgabe zur Unterfertigung von Mittei-
lungen)

Das KEL-Heft wird beidseitig genutzt. Ein Teil ist den schulischen
Informationen gewidmet, der andere Teil dient den Eltern für Fra-
gen bzw. der Weitergabe von Informationen an die Schule.

Zeithorizont Verantwortlich
ab dem 2. Semester 2017 Klassenvorstände und CO-KVs al-
ler 13 Klassen
Indikator/en Überprüfung

-Häufigkeit termingerechter quantitative Evaluierung zu ver-
Unterschriften einbarten Zeitpunkten
-Anzahl termingerechter Zah-
lungen
-geringere Frequenz von An-
fragen zur selben Thematik

Maßnahme 1.2: Veröffentlichung von FAQs auf der Homepage der Schule

Der überwiegende Teil der Eltern/Erziehungsberechtigten verfügt
über einen Internetzugang und nutzt diesen als Informationsquelle.

In einer eigenen Rubrik werden FAQs mit den jeweiligen Antworten
dargestellt.

Dabei handelt es sich nicht nur um unterrichtsspezifische Fragen,
sondern auch um grundlegende organisatorische Fragen, die El-
tern/Erziehungsberechtigte beschäftigen und die wiederholt ge-
stellt werden.

z.B.:
 Dürfen Turnsachen im Spind gelagert werden?
 Muss mein Kind immer alle Schulsachen mit nach Hause
nehmen?

Dabei bietet den Eltern/Erziehungsberechtigten das Medium Inter-
net einen niederschwelligen Zugang. (ständige Verfügbarkeit,
keine Wegzeiten, Ad-hoc Antworten)

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Vor Implementierung der FAQs erfolgt eine digitale Erfassung aller
Fragen durch das gesamte Lehrerkollegium, wobei hier noch keine
Einteilung in Themengruppen erfolgt. Im zweiten Schritt werden die
Daten gesichtet und generiert.

Ein Verzeichnis zur Sammlung der Fragen wurde bereits installiert
und im Rahmen einer Konferenz dem Lehrerkollegium präsentiert.

FAQs als Kommunikationsinstrument einzusetzen versteht sich als
dynamischer Prozess. Im Rahmen von Elternabenden, Sprechta-
gen werden Eltern ermutigt weitere Fragen zu formulieren, die in
das System aufgenommen werden.

Zeithorizont Verantwortlich
Sammlung der Fragen:
Veröffentlichung alle LehrerInnen

ab Juli 2017 Sichtung/Zusammenfassung:
Klaus Malik, Jürgen Lasinger,
Petra Cervenka, Veronika Pi-
routz,
Technische Umsetzung:
 Klaus Malik

Indikator/en Überprüfung
Zufriedenheitsgrad der Nutzer Evaluierungsbogen
( Aufnahme der Zufriedenheits-
abfrage im Feedbackbogen der
KEL-Gespräche)

Maßnahme 1.3: Informationskanäle für Eltern/Erziehungsberechtigte vor dem
Schuleintritt

Den Grundstein für transparente, prägnante und schlüssige Infor-
mationen an Eltern/Erziehungsberechtigte legt die Schule vor dem
Schuleintritt.

Das Angebot an den „Tagen der offenen Schule“ richtet seinen Fo-
kus auf künftige SchülerInnen.

Um Eltern/Erziehungsberechtigte gezielter zum Besuch dieser Ver-
anstaltung zu erreichen, werden persönliche Einladungen im Zuge
der Elternabende an Volksschulen verteilt.

Die Veranstaltung selbst hat zusätzlich zur Angebotspalette für
SchülerInnen einen Hot Spot für Eltern eingerichtet.

Hier werden
 Schwerpunkte der Schule
 Zusatzangebote
 Projekte
 Unterstützungssysteme
 Angebote zur Berufsorientierung/ Berufsberatung

anhand von Schautafeln, PowerPoint-Präsentationen und persön-
licher Beratungen durch LehrerInnen angeboten.
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Zeithorizont Verantwortlich
2017 - 18
Petra Cervenka &
erste Durchführung: Michael Trummer
19.01 & 20.01.2017
Indikator/en Überprüfung

Anzahl der Besucherzählliste
Eltern/Erziehungsberechtigten
am Tag der offenen Schule Zufriedenheitsabfrage mit dem
Informationsangebot mittels ei-
ner Symbolliste.

Ziel 2: Eltern erkennen den Stellenwert von Schule und Bildung in
der österreichischen Gesellschaft und wirken maßgeblich am
Berufsfindungsprozess ihrer Kinder mit.

Zeithorizont

kontinuierlich über den gesamten Zeitraum des EP-Plans

Maßnahme 2.1: Präsentation des Österreichischen Bildungs-und Berufssys-
tems im Rahmen von Elternabenden.

Eltern/Erziehungsberechtigte mit Migrationshintergrund sind meist
mit dem Österreichischen Bildungswesen kaum vertraut. Die neu
im Gesetz verankerte Ausbildungspflicht bis zum vollendeten 18.
Lebensjahr stellt die Schule und Unterstützungssysteme vor be-
sondere Herausforderungen.

Insbesondere das Prinzip der Lehre bzw. Lehre mit Matura ist ein
Spezifikum Österreichs und daher meist unbekannt und bedarf ei-
ner eingehenden Informationsweitergabe.

Der Schwerpunkt der Präsentationen liegt in der Aufklärung über
die Aufnahmekriterien weiterführender Schulen (erforderliche Auf-
nahmeprüfungen bei Benotung der Gegenstände D/M/E im grund-
legenden Bereich).

Dies ist erforderlich, da Erziehungsberechtige die weiterführenden
Schulkarrieren ihrer Kinder meist völlig entkoppelt von deren schu-
lischen Leistungen sehen. Die Einbindung von LehrerInnen des
muttersprachlichen Unterrichts ist in Planung.

Zeithorizont Verantwortlich
2017-2018 Klassenvorstände aller Klassen +
Co-KVs
Berufsorientierungslehrerin und
Schülerberaterin
Petra Cervenka
Indikator/en Überprüfung
Anzahl der teilnehmenden El- Anwesenheitsliste
tern an den Veranstaltungen.

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Maßnahme 2.2: Vorträge von Personalverantwortlichen und jugendlichen Te-
stimonials mit erfolgreichen Berufskarrieren (Lehre) im Rah-
men der Elternabende.

Die Anforderungen des Berufslebens in der freien Wirtschaft sind
den erwerbstätigen Eltern sehr vertraut. Daher ist die Akzeptanz
eines externen Vortragenden voraussichtlich hoch.

Dieser berichtet über die Wichtigkeit
 von sozialen…
 persönlichen…
 und fachlichen …
…Kompetenzen bei der Entscheidung über eine mögliche Ein-
stellung künftiger MitarbeiterInnen.

Jugendliche Testimonials als Informanten einzusetzen hat den
Vorteil, dass diese die Lebensrealität der SchülerInnen oftmals wi-
derspiegeln und ein niederschwelliger Zugang zwischen den Schü-
lerInnen und den jungen Berufstätigen besteht.

Zeithorizont Verantwortlich
Berufsorientierungslehrerin und
2016-2018 Schülerberaterin
Petra Cervenka
Indikator/en Überprüfung
Zufriedenheitsabfrage mit dem
Zufriedenheitsgrad der Besu- Informationsangebot mittels ei-
cherInnen mit den Inhalten der ner Symbolliste.
Veranstaltung.
Zu den Zielen 1-2:
Maßnahme/n der SCHILF zum Thema „Elternarbeit – Umgang mit Vielfalt“
Personalentwicklung & Lehrerfortbildung zum Thema „Elternarbeit gestalten“
Fortbildungsplanung
Zeithorizont Verantwortlich
2017-2018 Schulleiter Hr. Herbert Orthaber

Indikator/en Überprüfung

Zufriedenheitsgrad des Lehr- PH-online Evaluierung
personals mit den angebote-
nen Fortbildungsmaßnahmen

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Teil C (1x für den gesamten EP):

Thema SQA-Prozesse und -Strukturen

Zielbilder Gewünscht wird die erfolgreiche Umsetzung aller genannten Maß-
nahmen im schulischen Unterrichtsgeschehen. Diese sollten eine
Bereicherung/Entlastung für alle Beteiligten darstellen und letztlich
als integrativer Bestandteil des Schulalltags wahrgenommen wer-
den.

Rückblick & Ist-Stand  Auf Grund der erkrankten SQA-Beauftragen Christa Rainer wur-
den Friederike Bieber und Jürgen Lasinger als neue SQA –
Schulkoordinatoren per 28.10.2016 von PSI Fr. Schwendenwein
beauftragt.
Wegen dieses Umstandes bedürfen die Aufgabenbereiche noch
einer näheren Definition, sodass die Agenden im reibungslosen
Ausmaß wahrgenommen werden können.
Da sich auch die Personalsituation an der Schule maßgeblich ver-
ändert hat (Langzeitkrankenstände, zahlreiche JunglehrerInnen),
ist es erforderlich ein neues Team zu konstituieren.
Ebenso wurde der Kontakt zur SQA-Landeskoordination noch
nicht aufgenommen.
 Um den Informations– bzw. Kommunikationsformaten für Schul-
entwicklung im Sinne von SQA an der Schule und nach außen ge-
recht zu werden, wird von der zukünftigen Arbeitsgruppe ein Ab-
laufplan erstellt.

Folgende Fixpunkte im Schuljahr wurden eingeführt und haben
sich etabliert:
 Lesenachmittag in der Stadtbücherei
 Einführung eines Lesetagebuches
 Lesestraße (Stationenbetrieb)
 Durchführung von Lese –und Lernstandserhebungen in der
6. & 7. Schulstufe.
 Implementierung einer 5. Deutschstunde in der 5. Schul-
stufe
 Projekt: Förderung an der Nahtstelle Schule (LRS Lehrerin)
 Multi-Kulti Fest
 Straße der Fähigkeiten
 Job – Coaching (BBRZ Kapfenberg)
 Tage der offenen Schule
 BO – Schul –und Lehrlingsmessen

Anhang/Beilagen
 Lehrerliste & Unterstützungssysteme
(App_1)

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Orthaber Herbert
Anderl1 Michaela
Aßmair Kerstin
Bieber 2
Friederike
Cervenka 1
Petra
Cubuk Ömer
Dorner 2
Michaela
Gilmore Ulrike
Gollob 1
Elke
Gottwald Nicole
1
Grabmaier Regina
Grabner Doris
Haberl2 Christina
Hofer Erwin
Karolyi 2
Carmen
Knaller 1
Florian
Knes Raffaela
Koch 1
Claudia
Kogler 1
Gabriele
Kogler Christine
Lasinger 1
Jürgen
Luftensteiner-Wall 1
Hildegard
Maier Silvia
Malik2 Stefan
Matscheko2 Eva
Memic Edisa
Mühl Carina
Music 1
Senada
Papst 2
Verena
Peer 2
Lisa
Piroutz 2
Veronika
Pitow Hermann
Trummer 2
Michael
Voller 1
Birgit
Winter1 Birgit
Zotter1 Andrea
App_1

Legende: 1 = Klassenvorstand; 2 = Co-Klassenvorstand

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