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Quantenmedizin - Dr. E.G. Fischer - Grundlagen der Quantentherapie http://www.quantenmedizin.

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20 Jahre länger leben? Physik, die Medizin von morgen


INSTITUT FÜR QUANTEN-MEDIZIN

Dieses Buch gibt eine Einführung in die Wirkungsweise von magnetischer Energie im Organismus.

HIWEIS:
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Wissenschaftlich untermauert erklärt anschaulich mit vielen Grafiken und Bildern die Unterschiede der verschiedenen
Magnetfelder und deren therapeutische Einsatzmöglichkeiten und Indikationen.

Darüberhinaus wird der Nutzen und die Wichtigkeit für den vorbeugenden Einsatz von Magnetfeldern in der Medizin ausführlich

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Quantenmedizin - Dr. E.G. Fischer - Grundlagen der Quantentherapie http://www.quantenmedizin.eu/

dargestellt.

Eingehend erfolgt die Behandlung insbesondere des neuen Quantron-Resonanz-Systems, an dessen Entwicklung der Autor in
erheblichem Umfang maßgeblich beteiligt war.

Eigene Krankheitserfahrung brachte den Unternehmer, Erfinder und Ingenieur Dr. Gerhard Fischer dazu, sich eingehend mit den
Grundlagen der schon lange bekannten Magnetfeldtherapie zu beschäftigen.

Sein Buch zieht den weiten Bogen von den altägyptischen Magnetsalben bis zur modernen Therapie mit Magnetquanten, der
sogenannten „Quanten-Therapie“, mit der sich eine neue Dimension in der Geschichte der Medizin öffnet.

Dr. G. Fischer und sein internationales Forschungsteam von verschiedenen Universitäten haben einen Weg gefunden, Ionen in der
Körperflüssigkeit durch Einsatz spezieller, pulsieren-der Magnetfelder therapiewirksam zu bewegen.

Die Folgen für die Heilkunde sind revolutionär.

CIP Kurztitelaufnahme der Deutschen Bibliothek:


Grundlagen der Quantentherapie
© Copyright by Prof. Dr. Fischer AG
Leben Verlag AG, St. Gallen
4. völlig überarbeitete und ergänzte Auflage
2002
ISBN 3-9520580-4-9

Dieses Werk ist urheberrechtlich geschützt. Alle Rechte, insbesondere die der Übersetzung in fremde Sprachen, Vervielfältigung,
Speicherung in Datenverarbeitungsanlagen, des Nachdruckes und Vortrages, sind vorbehalten.

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keine Gewähr übernommen werden. Die Richtigkeit gemachter Angaben muß im Einzelfall vom Anwender selbst überprüft
werden. Haftung des Autors und/oder seiner Beauftragten für Personen-, Sach- sowie Vermögensschäden ist ausgeschlossen.

Umschlagsgestaltung: Eva Born Druck: Schmid-Fehr AG, Goldach Herausgeber: Prof. Dr. Fischer AG Verlag: Leben Verlag AG,
St. Gallen

©1996 - 1. Auflage©2002 - 4. völlig überarbeitete und ergänzte Auflage

Gerhard Fischer

GRUDLAGE DER
QUATETHERAPIE
„Das Gegenteil einer großen Wahrheit ist eine andere Wahrheit“
"iels Bohr

Leben Verlag AG, St. Gallen


1.12.2002

Widmung
Meinen loyalen Weggefährten, Freunden, Mentoren und Partnern.

Prof. Dr. Ing. habil. Manfred KraußMonika BrandstetterDr. med. Marie-Louise BaudeRoland FischerProf. Dr. Rainer B. PelkaDr.
Ing. Steffen JugelDr. Peter PhilippProf. Dr. Eddie MeierDr. med. Wolfram HaasDr. rer. nat. Winfried BauerDipl. Kfm. Heiko
LindenaDr. med. G. GrohmannProf. Dr. med. H. Spörkel

Geleitwort
von Prof. Dr. Linus Pauling zweifacher Nobelpreisträger

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Quantenmedizin - Dr. E.G. Fischer - Grundlagen der Quantentherapie http://www.quantenmedizin.eu/

QRS ist eine der wichtigsten Entdeckungen der physikalischen Medizin inden letzten Jahrzehnten. QRS gibt den Menschen und
Tieren ihre natürlicheVitalität zurück. In Verbindung mit den richtigen Vitalstoffen können vieleKrankheiten verhindert,
degenerative Krankheiten geheilt und die Vitalitätwieder erhöht werden. Erhöhter Energiehaushalt bedeutet geleichzeitig höhere
Lebensqualität und höhere Alterserwartung.

Prof. Dr. Linus Pauling über den Pionier Dr. Fischer:„Dr. Fischer ist zur rechten Zeit, am rechten Platz, mit der richtigen
Ideeaufgetreten und wird mit seiner neuen Quanten-Medizin ganz sicher einenParadigmenwechsel in der Medizin herbeiführen.

Die Reform der herkömmlichen Schulmedizin ist schon lange überfällig. Ichhoffe dass Dr. Fischer seine Vision, einen Lehrstuhl
für Quanten-Medizin ananerkannten Universitäten in absehbarer Zeit zu schaffen erreicht, dafür wünsche ich ihm viel Erfolg.“
(Zitat aus dem Buch Prof. Dr. med. Becker USA,Körperelektrik)

Prof. Dr. Linus Pauling

� QRS in der Wissenschaft

Geleitwort
von Prof. Dr. med. Robert O. Becker zum Nobelpreis 2000 vorgeschlagen

Ich bin gerne bereit an der weiteren Entwicklung und Realisierung der QRS-Therapie teilzunehmen, zumal ich bis heute leider
noch nie ein Magentfeldtherapie-Gerät entdeckt habe, das wirklich wissenschaftlich nachgewiesen hat, was es im menschlichen
Körper auch bewirken kann. Die weltweiten Patente der Prof. Dr. Fischer AG sind wissenschaftlich nachprüfbar, jederzeit
reproduzierbar und logisch aufgebaut. Der hochkarätige wissenschaftliche Background und die zielstrebige Verfolgung der neuen
Quanten-Medizin durch Dr. Fischer werden eine enorme Bereicherung der Schulmedizin sein und große Hoffnungen für neue
Heilmöglichkeiten öffnen und erfüllen. Es freut mich, an diesem großen Werk mit zu arbeiten und ich werde meinen Teil dazu
beitragen, dass mit dieser Methode ohne Nebenwirkungen den Menschen geholfen werden kann. Das große Ziel der Wissenschaft
ist es, den Gesundheitszustand des Menschen zu verbessern, indem man ihm zu seinen natürlichen Kräften zurück verhilft. Dem
Mut und der Neugier von Dr. Fischer ist es zu verdanken, dass diese Möglichkeit wieder näher rückt, mit einer Methode die mit
natürlicher Energie heilt ohne dabei schädliche Wirkungen zu hinterlassen.

Eine Vision, die unaufhaltsam zur Wirklichkeit wird.

Prof. Dr. med. Robert O. Becker

� QRS in der Wissenschaft

Geleitwort
von Prof. Dr. Peter Meißner Potsdam

Es waren immer und/oder jederzeit VISIONEN, die den Startpunkt für solches menschliches Tun bildeten, an dessen Ende der
Bruch mit konventionellen Denkweisen, Methoden und Praktiken stand.

Die Geschichte der Entdeckungen und Erfindungen ist reich an Visionen - an tragfähigen wie an unbemerkt vergangenen.

Die Vision, Menschen zu helfen, gehört sicher zu den ältesten und vornehmsten. Der Autor vorliegender Schrift ist ihr
erlegen.Warum dem so ist, vermag man bei der Lektüre leicht nachzuvollziehen.

Eigenes Erleben, das Wissen um die Leiden von Mitmenschen sowie die feste Zielsetzung, Hilfe zu leisten, vereinen sich bei Dr.
Gerhard Fischer zu einem einheitlichen Motiv.

Beharrliches Drängen und Einbeziehung kompetenter Wissenschaftler haben Ergebnisse gebracht, die Hoffnungen wecken.

Aus der Vision ist Tätigsein geworden.

Prof. Dr. Peter Meißner

� QRS in der Wissenschaft

Geleitwort
von Prof. Dr. S. D. Jovanovic Universität Belgrad

In seiner Bemühung zur Selbsterhaltung sucht der Mensch nach allen erdenklichen Hilfsmitteln, sowohl innerhalb der
Schulmedizin als auch bei alternativen Naturheilmitteln. Dabei wird er sehr oft zum Opfer von Quacksalbern und Amateuren.

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Quantenmedizin - Dr. E.G. Fischer - Grundlagen der Quantentherapie http://www.quantenmedizin.eu/

Daher schrieb Dr. Gerhard Fischer, aus reicher Erfahrung schöpfend, das Buch über den Paradigmenwechsel in der „Magnetfeld-
Therapie“ im richtigen Augenblick und kann bei der großen Anzahl von Krankheiten und Zivilisationsschäden, die mit
biologischer Resonanz behandelbar sind, neue Orientierung und konkrete Hilfe bieten.

Dr. Fischer beauftragte mich, an der hiesigen Universität Kontroll-Forschungen durchzuführen, um die bisherigen Ergebnisse der
von ihm veranlassten Forschungen zu bestätigen. 80 % der Ergebnisse wurden von uns bestätigt und weitere hinzugewonnen.

Wir hoffen, als Ergebnis dieser Zusammenarbeit den Menschen neueste medizinische Geräte für eine Therapie ohne
Nebenwirkungen anbieten zu können. In diesem Zusammenhang übernahm Herr Dr. Fischer als Gastprofessor die Aufgabe,
unsere Studenten auf die neuen, zukunftsträchtigen marktwirtschaftlichen Aufgaben vorzubereiten, mit großem Erfolg, wofür ich
ihm hier nochmals danken möchte. Mit besten Erfolgswünschen und Hochachtung gegenüber Dr. Fischers Bemühungen empfehle
ich dieses Buch, das vielen neue Hoffnung geben, Hilfe leisten und ein neuer Wegweiser sein wird.

Prof. Dr. S. D. Jovanovic

� QRS in der Wissenschaft

Geleitwort
von Prof. Dr. Ing. habil M. Krauß Chemnitz

Als ich im Jahre 1997 Herrn Dr. Fischer kennenlernte und er mir thesenhaft, aber mit viel Überzeugung und Energie, die
Grundlagen seiner QRS-Therapie darlegte, hatte ich verstanden, dass hier ein wissenschaftlicher Durchbruch gelungen war, der
zwar erst am Anfang stand, wo aber Grenzen noch nicht abzusehen waren.

Nach nur wenigen Jahren zeigt diese Quanten-Therapie, auf der Basis eines speziellen Magnetfeld-Therapiesignals mit der so
fundamentalen Zielstellung einer Steuerung des Ionentransportes entwickelt, ein kontinuierlich größeres Spektrum von
therapeutischen Effekten für immer mehr diagnostische Felder bei bislang kaum auftretenden Nebenwirkungen. Überzeugender
Beweis hierfür war das am 2. April 2001 in Darmstadt / Weiterstadt durchgeführte internationale Symposium „QRS-Magnetfeld-
Therapie: Gegenwart und Zukunft.

1. Internationales Symposium Quantenmedizin in Forschung und Praxis“, an dem Wissenschaftler und Fachkollegen aus über 11
Ländern teilnahmen.

Die Weiterentwickung der QRS-Magnetfeld-Therapie wird auch von entscheidenden Entdeckungen der Schulmedizin mitgeprägt
und lässt in Zukunft noch weitere Anwendungsfelder erwarten. Eine sehr weitsichtige Voraussetzung hierfür war, dass mit dem
Quantron-Resonanz-System QRS keine künstli

� QRS in der Wissenschaft

chen, insbesondere keine sinusförmigen Wellen erzeugt werden. Vielmehr wird - analog zu den Vorgängen bei Wellenausbreitung
in der Ionosphäre sowie bei Erdmagnetfeldschwankung - ein dosiertes, schwaches und in bestimmten Frequenzrhythmen
änderndes („pulsierendes“) Magnetfeld erzeugt. Dieses aktiviert u. a. das durch den Pharmakologen Furchgott Ende der 80er
Jahre entdeckte „vaskuläre Stickstoffmonoxyd (NO)-System“ im Organismus und hat wesentliche Auswirkungen auf die
Herz-Kreislauf-Funktion, den Stoffwechsel und die Immunabwehr. Offensichtlich sind mit der QRS-Magnetfeld-Therapie auch im
Sinnes eines der Pioniere der modernen Bioelektrizität, des Amerikaners Robert O. Becker, Voraussetzungen geschaffen worden,
„die medizinische Praxis der Zukunft entscheidend zu verändern und wirkungsvollere und sichere Behandlungsmethoden
hervorzubringen.“ Das vorliegende Werk von Dr. E. G. Fischer, nunmehr auf Grund der großen Nachfrage bereits als 4. Auflage
erschienen, wird hierzu entscheidend beitragen. In diesem Sinne soll es vielen Ärzten neue Anregungen und Impulse geben. Möge
es aber auch deren Patienten ansprechen und im gemeinsamen Dialog offene Fragen beantworten.

Prof. Dr. Ing. habil. M. Krauß

� QRS in der Wissenschaft

Geleitwort
von Herrn Prof. Dr. Ing. habil. mult. Jürgen Waldmann

Der heutige Stand der Quanten - Therapie ist gekennzeichnet durch einen hohen Einsatz von wissenschaftlichen Erkenntnissen in
vielen Bereichen. So versuchen Mediziner ihre Erfahrungen aus der Schulmedizin mit neuen Ergebnissen der Quanten-Therapie
zu ergänzen und einzusetzen. Die Physiker nutzen ihre Erkenntnisse, um die physikalischen Zusammenhänge und die
Wirkungsweise dieser Therapieform zu erklären und zu vervollkommnen. Biologen und Chemiker versuchen die dabei
ablaufenden Prozesse zu messen und zu charakterisieren sowie optimale Bedingungen für die Verbesserung der Lebensqualität zu
erreichen. Elektroniker bemühen sich um den Nachweis und die Beschreibung der Veränderungen der Vitalparameter, vor,
während und nach der Therapie.

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Quantenmedizin - Dr. E.G. Fischer - Grundlagen der Quantentherapie http://www.quantenmedizin.eu/

Man könnte die Aufzählung beliebig fortführen, weil Möglichkeiten und Auswirkungen dieser Therapie in der Human - und
Tiermedizin so vielfältig sind, dass man nur interdiziplinär die Aufgabenstellungen zukünftig lösen kann. Neue
Anwendungsmöglichkeiten werden sich bei den intensiven Forschungen zeigen.

� QRS in der Wissenschaft

So hat der Autor sich in seinem Buch bemüht, vor allem die zur Zeit vorliegenden Erfahrungen und Kenntnisse über die
Magnetfeld-Therapie zu integrieren und für einen großen Leserkreis verständlich zu erschließen. Trotz der durch den Umfang und
Niveau bedingten Vereinfachung in der Darstellung der Sachverhalte wurden vom Autor die komplexen Wechselwirkungen
zwischen Magnetfeld und Organismus herausgearbeitet. Das Magnetfeld ist dabei durch die anzuwendenden Intensitäten mit den
entsprechnenden Frequenzen hinreichend charakterisiert worden.

Alles in allem vermittelt das vorgelegte Buch eine Vorstellung der Kompliziertheit der Quanten-Therapie und der daraus
resultierenden Abläufe im Organismus sowie der vielfältigen Anforderungen an die unterschiedlichsten Wissensgebiete heute und
in der Zukunft. Studierenden und Fachleuten verschiedener Fachrichtungen wird es den Einstieg in die Quanten-Medizin
erleichtern.

Prof. Dr.-Ing. habil. mult. Jürgen Waldmann

� QRS in der Wissenschaft

Geleitwort
von Prof. Dr. Eddie Meier
Newport University Kalifornien und Schweiz

Der wissenschaftliche Durchbruch ist gelungen - oder das Wesentlichste statt in einer Nussschale auf einem Segelboot!

Sanft schaukelnd in der Bucht von Bregenz, an einem wunderschönen, lauen Sommerabend, zelebrierte Dr. Fischer dem
bekannten Medizinwissenschafts-Journalisten Dr. Dirk Stahl und mir auf seiner Zweimast-Motorsegeljacht einen Jahrhundert-
Rotwein ....

Denn: das erste Mal in der Geschichte der Medizin und der Biologie ist es einem Wissenschaftler-Team unter der Führung von
Dr. Fischer gelungen, die menschlichen Zellen gezielt mit Energie zu versorgen, Ionen (das Lebenselixier Nr. 1) auch alle
Schlacken und Giftstoffe, sowie die freien Radikalen aus der Zelle heraus zu transportieren und die Zelle wieder energetisch
aufzubauen. Das heißt, das Zellmembranpotential wird dabei wieder zu 100% hergestellt. Weiter erklärte uns Dr. Fischer, dass
jede Zelle gleichzeitig ein Energiespeicher ist, der sich dauernd aufbaut und entleert. Die Zelle benötigt für ihr eigenes
Zellmembranpotential 50% der aufgenommenen Energie und 50% für die Arbeit, die der Mensch am Tag leistet. Es ist aber
zwischenzeitlich nachgewiesen, dass durch mangelnde Bewegung und Reizüberflutung der Organismus überlastet wird. Dazu
kommen hohe künstliche Frequenzen, die auf den Organismus einwirken, falsche Ernährung, zu wenig nahrhafte Lebensmittel
und eine dauernde Überbelastung des Körpers. Aber das Allerschlimmste ist der Bewegungsmangel von über 90% der
notwendigen Bewe

� QRS in der Wissenschaft

gung, die benötigt wird, um die elektromotorische Kraft im Körper für den Ionentransport in die Zellen zu gewährleisten. Alle
diese Defizite führen zum Abbau der Membrananspannung, die bei einer gesunden Zelle zwischen 50 und 70 mV (Millivolt) liegt.

Das bedeutet automatisch, dass dies in der Zelle zu chronischem Energie-Defizit führt (=chronische Krankheiten) und dass bei
einer Zellspannung von nur noch 20 mV (Millivolt) diese Zellen häufig zu Krebszellen werden. Diese Theorie von Dr. Fischer
wurde durch internationale Tests und Untersuchungen bestätigt und in einem Weltpatent das erste Mal unter der Bezeichnung
„Transport der Ionen“, (in die Zelle) und Belegen des Zellamplitudenfensters mit der notwendigen Energie veröffentlicht. Dr.
Fischer erklärte uns weiter, dass eine gewisse Wahrscheinlichkeit besteht, dass unter Anwendung dieses neuen QRS-Systems
(der Quantenmedizin) die so behandelten biologischen Strukturen bezw. Zellen niemals im Zellmembranpotential auf nur 20 mV
(Millivolt) absacken werden, was bedeute, dass sie damit auch nicht mehr zu Krebszellen mutieren können.

Dies erklärte uns Dr. Fischer mit brennender Überzeugung und darum kämpft er mit aller Macht, dass sich dieses neue System,
das als Erstes vollkommen auf wissenschaftlicher Basis und mit wissenschaftlichem Nachweis aufgebaut, ist weltweit durchsetzt.
Weiter erklärte er uns ganz beiläufig, dass es bis heute noch nie möglich war, auch nur ein einziges Medikament wissenschaftlich
exakt in seiner biologisch- oder physiologischen Wirkung nachzuweisen.

Dies war die 1. Botschaft Dr. Fischers, der glücklich darüber ist, endlich nach 25 Jahren Grundlagenforschung, 7 Jahren
Entwicklung mit 8 Universitäten weltweit und der Weltraumforschung in Moskau, sowie unter Beiziehung von

6.000 Veröffentlichungen im Bereich der Energiemedizin des Magnetfeldtherapie-Systems, den Durchbruch in der Physik-
Medizin, von ihm als Quantenmedizin bezeichnet, geschafft zu haben.

� QRS in der Wissenschaft

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Quantenmedizin - Dr. E.G. Fischer - Grundlagen der Quantentherapie http://www.quantenmedizin.eu/

Seine 2. These besteht darin, dass der größte Irrtum der Menschheit darin liege, dass sie glaubt, es gäbe 326 Krankheiten und
mehr. Dies ist seiner Meinung nach absolut falsch: es gibt keine 326 Krankheiten, sondern nur EINE Krankheit, nämlich eine
kranke Zelle, die durch Energiedefizit entsteht oder entstanden ist. Genau darin sah sich Dr. Fischer bestätigt, als er wie erwähnt,
die Weltliteratur studierte und über 6.000 Veröffentlichungen im Bereich der Magnetfeldtherapie-Heilung durch Magnetfelder
durchgearbeitet hatte.

Seine 3. These besagt, dass die Hersteller aller herkömmlichen Magnetfeld-Therapiegeräte von einem doppelten Irrtum ausgehen,
wenn sie glauben, dass sie bestimmte Indikationen (Krankheitsbilder) mit speziellen Frequenzen einstellbar zwischen 1 bis 30
Hertz positiv beeinflussen könnten. Sie können mit Magnetfeld-Therapie kranke Zellen regenerieren - unabhängig von wahllos
einstellbaren Frequenzen, jedoch mit einem richtigen Frequenzmuster und einer sanften Amplitudenstärke. Es wurde bis heute
noch nie nachgewiesen, dass irgendeine dieser angegebenen Frequenzen die Gesundheit bei einzelnen Indikationen beeinflussen
können. Das hat dazu geführt, dass diese Magnetfeld-Therapie in Verruf geraten ist. Sie haben alle nicht verstanden, dass man
nicht nur mit einzelnen Frequenzen, sondern ausschließlich mit Frequenzpaketen und ganz spezifischen körpereigenen Frequenz-
Mustern therapieren kann und dadurch im Körper des Menschen wirklich etwas bewirkt. Aber das Wichtigste ist, dass
Magnetfelder nur Energiespender und Transporteure sind, um die Zellen direkt zu energetisieren und dass damit jegliche
Krankheitsbilder automatisch verschwinden müssen. Zitat aus der Patentschrift der Dr. Fischer AG: „Dank der kombinierten
Wirkung von Impulsfrequenz, Impulsform, Impulsenergie mit der richtigen Sendeadresse (Applikatorspulenform) ist es möglich,
Ionen aus der intrakorporalen Elektrolytflüssigkeit, beispielsweise dem Blut, der Lymphe oder dem Liquor gezielt und
unmittelbar in die umgebenden Gefäßwände und Membranen einzuschleusen. Das ist unter anderen Bedingungen nicht möglich“.

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Die 4. These: Die Grenzen der Pharmazie sind besiegelt. Alle Berichte und Statistiken zeigen deutlich den Trend zur Quanten-
Medizin. Sind noch 1910 die Infektionskrankheiten mit 50 % aller Krankheiten vertreten und 50 % chronische Krankheiten, so
bleiben 1950 nur noch 20 % Infektionskrankheiten zu beklagen, jedoch stiegen die chronischen auf 80 % an. Voraussagungen
von internationalen Instituten geben für das Jahr 2000 noch 5 % Infektionskrankheiten, jedoch 95 % chronische Krankheiten an.
Das zeigt deutlich, dass die Pharmaprodukte zwar ein Segen für die Menschen in Bezug auf die Infektionskrankheiten waren, aber
niemals die chronischen Krankheiten besiegen konnten. Diese können ausschließlich auf physikalischer Ebene unter anderem mit
der Quanten-Medizin dauerhaft geheilt werden.

Bei seinen Recherchen beeindruckten Dr. Fischer ganz besonders die Berichte des zweimaligen Nobelpreisträger Prof. Linus
Pauling und die von Prof. Dr. med. Robert O. Becker, der übrigens ebenfalls für den Nobelpreis vorgeschlagen worden ist.

Dr. Stahl berichtete uns von seiner Begegnung mit Prof. Linus Pauling, der schon vorher von Dr. Fischer die amerikanischen
Patente über den „Ionentransport und das Belegen des zellbiologischen Fensters“ (Zellamplitudenfenster) erhalten und studiert
hatte. Auch hatte Prof. Pauling bereits ein Mustergerät (Prototyp) und das Buchkonzept von Dr. Fischer über die Quantentherapie
bekommen. Noch 1994, ein halbes Jahr vor seinem Tod hatte sich Dr. Stahl mit ihm getroffen und mit ihm über QRS gesprochen
und eine zukünftige Zusammenarbeit vereinbart. Dr. Stahl war überrascht, wie begeistert Linus Pauling sich über den Pioniergeist
von Dr. Fischer geäußert hatte. Dieser sei zur rechten Zeit, am rechten Platz mit der richtigen Idee aufgetreten und würde mit
seiner neuen Quantenmedizin ganz sicher einen Paradigmenwechsel in der Medizin herbeiführen. Die Reform der herkömmlichen
Schulmedizin sei schon lange überfällig und der Reformator heiße wohl Dr. Fischer. Linus Pauling bestätigte Dr. Stahl, er würde
das Gerät von Dr. Fischer, das damals noch namenlos war, täglich zweimal anwenden und er wür

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de deutlich eine Energiesteigerung spüren. Er äußerte sich dahin gehend, dass die Menschheit dieses Gerät brauche und zwar vom
Kind bis zum Greis, damit die elektrobiologischen Abläufe im menschlichen Körper wieder hergestellt werden, die sonst nur
durch täglich eineinhalb Stunden Sport oder mindestens 15 km Gehen (= 3 Stunden) pro Tag durch den Körper natürlich erzeugt
werden können. Prof. Pauling war bereit, mit uns dieses System weiter wissenschaftlich abzusichern, entsprechende klinische
Forschungen durchzuführen und empfahl, wir sollten auch noch den medizinschen Pionier auf diesem Gebiet, Prof. Dr. Robert O.
Becker, in unsere Entwicklung miteinbeziehen.

Prof. Becker war zu diesem Zeitpunkt als führende Kapazität schon weltweit berühmt durch seine Bücher „The Body Electric“
und „Cross Currents“, die in den USA und in Europa Bestseller waren und bis heute sind. Leider mussten wir feststellen, dass er
nicht so leicht zu finden war wie Linus Pauling und ich bekam den Auftrag, meine detektivischen Fähigkeiten und meine
Beziehungen in Amerika einzusetzten. Sofort nachdem ich seine Adresse herausgefunden hatte, rief ich Dr. Becker an, der
irgendwo ganz im Norden des Staates New York wohnt. Als ich ihm meine Anliegen nannte, einerseits ein Interview mit ihm zu
machen und andererseits ihn um seine professionelle Meinung über das neue Quantron-Salut-Gerät zu fragen, und daraus sich
allenfalls entwickelnd, eine intensivere Zusammenarbeit mit ihm zu etablieren, war er sofort bereit, sich mit mir zu treffen. Ich
solle am nächsten Sonntag nach Syracuse im Norden des Bundesstaates New York fliegen und ihn am Montag früh um neun Uhr
anrufen, er würde mir dann erkären, wie ich ihn finden könne. Aber ich solle mir bewusst sein, auch Mitte März herrschten in
ihrer Gegend immer noch hochwinterliche Verhältnisse mit häufigen Schneestürmen und gerade kürzlich seien wieder Leute
stecken geblieben und im Auto erfroren. Das konnte ja heiter werden, dachte ich mir, als ich mich mit Dr. Fischer besprach, was
ich diesem Experten am besten für seine Überprüfung unseres Salut-Gerätes mitbringen sollte.

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Quantenmedizin - Dr. E.G. Fischer - Grundlagen der Quantentherapie http://www.quantenmedizin.eu/

Insgesamt, mit den üblichen Wartezeiten auf den Flughäfen, erreichte ich dann das Hotel in der Nähe von Syracuse nach einer
Reisezeit von zweiundzwanzig Stunden. Punkt neun Uhr meldete ich mich am nächsten Morgen telefonisch bei Dr. Becker.
Dieser wies mich an, die Route 81 nach Norden bis zur Ausfahrt 42 zu nehmen und ihn dann von der dortigen Tankstelle wieder
anzurufen. Ich solle mich ja warm anziehen, bei ihnen oben tobe wieder einmal ein Schneesturm. Ich beruhigte ihn, als Schweizer
sei ich das Fahren im Schnee gewöhnt. Die Fahrt auf der Autobahn verlief ereignislos und die Tankstelle war leicht gefunden.
Nun solle ich die Bundesstraße 177 ganz bis zum Ende durchfahren, etwa eineinviertel Stunden, erklärte er mir. Dort, wo sie in
die Bundesstraße Nummer 12 einmünde, werde er mich in einem blauen Saab erwarten. Diese Fahrt neben diesen langgezogenen
Hügeln auf der 177er werde ich wohl mein ganzes Leben lang nicht mehr vergessen, denn das Fahren durch den hohen
Neuschnee war wirklich ein gefährliches Unterfangen. Nach einer etwa eineinhalbstündigen Rutschpartie, bei der die
Bezeichnung „Amischlitten“ fast stimmte und mit der gütigen Hilfe meines anscheinend besonders wintererfahrenen
Schutzengels, ereichte ich schließlich die vereinbarte Kreuzung, wo Dr. Becker fast gleichzeitig eintraf. Da er auf einem Auge
blind ist, fährt er auf verkehrsreichen Straßen nicht mehr selber Auto. Darum liess er sich diesmal von seiner Tochter chauffieren.
Er setzte sich zu mir ins Auto und unsere Konversation war sofort so angeregt, dass ich gar nicht mehr auf die Gegend achtete,
durch die wir fuhren. Erst als wir von der Hauptstraße in eine kleine Nebenstraße abbogen, realisierte ich, dass wir uns in einem
riesigen, wunderschönen Waldgebiet befanden. Dr. Beckers Haus war dann auch ein echtes, mehrstöckiges Blockhaus, aus dicken
Baumstämmen gebaut, in dem es wunderbar nach Holz roch. Etwa zwanzig Meter weiter hinten zeigte er mir stolz ein weiteres
Blockhaus, welches sein Laboratorium enthielt. Seine charmante Frau Lilly begrüsste uns freundlich und bat uns gleich mit
typischer amerikanischer Herzlichkeit zu Tisch, denn zwischenzeitlich war es Mittag geworden. Nach der leckeren Mahlzeit ging
es an die Arbeit. Dr. Becker sah sich den Videofilm an, studierte intensiv die

� QRS in der Wissenschaft

amerikanischen Patentunterlagen und die Produktbeschreibungen und nickte immer anerkennender. Als seriöser Wissenschaftler
legte er sich natürlich nicht sofort fest, sondern versprach, das „Salut“ und die patentierten Technologien selber auf Herz und
Nieren zu prüfen. Wenn sie seine positiven Erwartungen erfüllen würden, dann sei er bei uns im Boot. (Dies ist zwischenzeitlich
geschehen und Prof. Becker’s Grundlagenforschungen haben uns in verschiedener Beziehung entscheidend weitergeholfen). Es
gebe zwar in Amerika eine Reihe Geräte, die mit irgendwelchen elektromagnetischen Feldern arbeiteten, aber keines habe so viel
hochkarätigen wissenschaftlichen Background, wie er bei uns erkennen könne. Schmunzelnd blätterte er in Dr. Fischers Exemplar
seines Buches, „Der Funke des Lebens“ und betrachtete die vielen Stellen, die angestrichen und mit Randbemerkungen „verziert“
waren. Dann versah er es mit der bezeichnenden (auf deutsch übersetzten) Widmung: „An Dr. Fischer - dafür, dass er den Mut
und die Neugier hatte, mit Magentfeldern als Therapiemethode zu arbeiten. Dr. Robert Becker.“

Beim Interview, das wir dann aufnahmen, konnte ich mit Freude feststellen, wieviel geistige Frische, Elan und
Begeisterungsfähigkeit in Dr. Becker stekken, abgesehen von einer unheimlichen breiten und fundierten Erfahrung eines langen
und reichen Forscherlebens. Gleichzeitig entstand das Projekt, sein Standartwerk „The Body Electric“ durch uns und auf deutsch
(und bald auch in anderen Sprachen herauszubringen) - selbstverständlich auf den neuesten wissenschaftlichen Stand zu Beginn
des 21. Jahrhunderts gebracht - was inzwischen realisiert wurde: The Body Electric Körperelektrizität, im Leben Verlag AG, St.
Gallen (ISBN3-9520560-5-7).

Als ich auf der Rückfahrt die Gegend näher betrachtete, verstand ich plötzlich, warum ein Forscher, der sein ganzes Leben lang
vor den Gefahren des Elektrosmogs und der belasteten Umwelt gewarnt hat, für seinen der Forschung gewidmeten weiteren Teil
seines Lebens einen Ort ausgesucht hat, bei dem die Umwelt noch weitgehend intakt und ohne negative elektromagnetische
Belastung ist. Das nenne ich Kongruenz zwischen Sagen und Tun.

� QRS in der Wissenschaft

Danksagung
In memoriamProf. Dr.-Ing. Herbert L. König (verstorben 1996)1981-1996 Projektleiter und Miterfinder der Quantronik

Nur durch das Zusammenwirken der unterschiedlichsten Forscherpersönlichkeiten konnte der heutige Stand erreicht werden. Hier
möchte ich meinen besonderen Dank gegenüber den Wissenschaftlern im Bereich der Entwicklung und Forschung zum Ausdruck
bringen:

Prof. Dr. Ing. M. Krauß, Universität Chemnitz Prof. Dr. rer. nat. G. Fischer, Universität Graz Prof. Dr. med. R. O. Becker,
New York State University Prof. Dr. med. M. Grandi, Universität Mailand Prof. Dr. med. V. M. Baranov,
Weltraumforschungszentrum Moskau Prof. Dr. med. F. Douwes, Klinik St. Georg, Bad Aiblingen Prof. Dr.-Ing. S. D.
Jovanovic, Universität Belgrad Prof. Dr. med. A.A. Marino, Louisiana State University Prof. Dr. E. Meier, Newport
University Prof. Dr. P. Meißner, Universität Potsdam Prof. Dr. Dr. A. Varga, Universität Heidelberg Prof. Dr. Dr. J.
Waldmann, Eurospace Paris Prof. Dr. rer. nat. M. Gahr, Universität Brüssel Prof. Dr. Dr. R. C. Posthoff, Universität
Trinidad Prof. Dr.-Ing. K. Meyer-Waarden, Universität Karlsruhe Univ.-Prof. Dr. R. Saunders, Universität Trinidad Prof.
Dr. rer. nat. S. Porta, Universität Graz Prof. Dr. rer. nat. H. Dertinger, Kernforschungszentrum Karlsruhe Prof. Dr. med. D.
Mulz, Universität München Prof. Dr. med. H. Spörkel, Universität Münster

Inhaltsverzeichnis

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Quantenmedizin - Dr. E.G. Fischer - Grundlagen der Quantentherapie http://www.quantenmedizin.eu/

Geleitwort von Prof. Dr. Linus Pauling 5 Geleitwort von Prof. Dr. med. Robert O. Becker 6 Geleitwort von Prof. Dr. Peter
Meißner 7 Geleitwort von Prof. Dr. S. D. Jovanovic 8 Geleitwort von Prof. Dr. Ing. habil. M. Krauß 9 Geleitwort von Prof. Dr.
Ing. habil mult. Jürgen Waldmann 11 Geleitwort von Prof. Dr. Eddie Meier 13 Danksagung 20 Inhaltsverzeichnis 21 Vorwort
des Verfassers 25 Vorwort zur 1. Auflage von Prof. Dr. Ing. H. L. König 29 FIT hoch 4 oder: Wie es zu diesem Buch kam 33
Quantronik oder: Der Durchbruch ist geschafft 44 Kapitel 1

Mit der Krankheit konfrontiert 47

Kapitel 2

Biomagnetismus: So alt wie die Menschheit 53

Kapitel 3

Eigene Erfahrungen mit Akupunktur und Magnetpflastern 67

Kapitel 4

Therapien mit permanentem Magnetismus? 75

Kapitel 5 Die Bedeutung natürlicher und technischer


Magnetfelder für unser Leben
93
Kapitel 6 Vom Dauermagneten zum pulsierenden
Magnetfeld 105
Kapitel 7 Aus dem Elfenbeinturm der Forschung
Bericht im Deutschen NDR-Fernsehen über
Quantronik 121

Kapitel 8 Von Flöhen und Frequenzen


127

Kapitel 9 „Die Sprechstunde“ Magnetfeldtherapie


137
Kapitel 10

Wissenschaftliche Veröffentlichungen + klinische Ergebnisse149

Kapitel 11

Grundlagenforschung an der Universität des Saarlandes 175

Kapitel 12

Elite und Trittbrettfahrer 197

Kapitel 13

Anerkennung durch die Krankenkasse 209

Kapitel 14

Beurteilungen durch Heilpraktiker 215

Kapitel 15

Magnetfeld-Therapie Großstudie 50.000 Patienten 221

23

Kapitel 16
Die Studien von Professor Pelka 229
Kapitel 17
Vom Sinus zum Sägezahn 235
Kapitel 18
Physiologie der Quanten-Therapie 243
Kapitel 19
Die atur als Vorbild der Quantronik 271
Kapitel 20

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Quantenmedizin - Dr. E.G. Fischer - Grundlagen der Quantentherapie http://www.quantenmedizin.eu/

Zellmeditationen oder Frequenzen gegen den 287


Stress
Kapitel 21
Das Amplitudenfenster
Der Generalschlüssel zum längeren Leben 295
Kapitel 22
Die Wuppertaler Studie 303
Kapitel 23
Quantron-System - Wissenschaftliche 311
Wirkungsstudien
Kapitel 24
Wissenschaftler Hintergrund - Quantronikpatente 321
Kapitel 25
Eine weitere Grundlagenstudie aus der Universität 377
Graz
Kapitel 26
Das weltweite Forschungsprojekt 419

Kapitel 27

Quantronik - Ärzte und Anwender berichten 431

Kapitel 28

Die Quantenmedizin -Wieviele Krankheiten gibt es wirklich? 465

achwort von Prof. Dr. Rainer B. Pelka 479

Glossar 487

Anhang 519 Beteiligte an der QRS Forschung 520 Wissenschaftliche Publikationen von Prof. Dr. Fischer AG 524 Grenzwerte für
pulsierende Magnetfelder 539 Elektromagnetische Felder 540 Grenzwerte und Auswirkungen von magnetischen Feldern 541
QRS - ein weltweit - patentiertes System 542 7 Schritte zur wissenschaftlichen Anerkennung 543

Literatur und Quellenverzeichnis 544

Weiterführende Forschungsliteratur 548

Index 575

Vorwort des Verfassers


zur überarbeiteten euauflage
Als Anfang 1996 die erste Auflage von „Grundlagen der Quanten-Therapie“ herauskam, schien mir „das 3. Jahrtausend“, dessen
Medizin wir mit der Quantronik einzuläuten im Begriff waren, noch weit entfernt. Nun ist das neue Millennium bereits Alltag für
uns, und auch das von uns entwickelte Quantenresonanzssystem (QRS) wird in fortschrittlichen Medizinerkreisen und bei
aufgeklärten Laien immer mehr zur Selbstverständlichkeit.

Schon 1992, als wir die Entwicklung offengelegt haben, ging die Patentschrift wie im Lauffeuer durch die Fachwelt. Mit dem
Erscheinen der Erstauflage dieses Buches wurden wir dann vom Wachstum des Interesses tatsächlich überrascht. Schneller als
gedacht fanden wir neue und größere Partner in der Forschung und Entwicklung, die Zahl der an der QRS-Wirkungsforschung
beteiligten Institute, Kliniken und Persönlichkeiten stieg gewaltig. Inzwischen sind nahezu alle in der Erstauflage dargestellten
Grundlagenversuche mehrfach international bestätigt, und die allermeisten der damals noch theoretisch vorhergesagten
Einsatzmöglichkeiten in Forschung, Medizin und Prophylaxe erprobt.

So atemlos man beim Betrachten der Quantronik-Entwicklung in den vergangenen 4 Jahren auch werden konnte, so anstrengend
war es auch, die Patente weltweit zur Anerkennung zu bringen, trotz so prominenter Fürsprecher wie Linus Pauling, der im
letzten Jahrhundert gleich zwei Nobelpreise bekommen hatte. Die überfällige Reform der Schulmedizin durch die
Quantenmedizin, von der er gesprochen hatte, stieß natürlich nicht nur auf freudiges Entgegenkommen seitens des etablierten
medizinisch-industriellen Komplexes. Ich habe oft mehr Zeit beim Patentanwalt zugebracht als im Forschungslabor oder im
Gespräch mit Fachleuten aus dem Gesundheitswesen. Viele Ärzte, Heilpraktiker und Apotheker - die ja zumindest in Deutschland
unter einem gewaltigen politischen Druck stehen, haben aber auch von alleine den Weg zur Quantentherapie gefunden. Vor
kurzen hat mich die Nachricht erreicht, daß QRS schon als „apothekenübliche Ware“ eingestuft wurde.

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Die Zeit ist reifer als gedacht für einen neuen Weg! In Amerika, in Australien, überall auf der Welt sind schnell wachsende
Quantronik-Kompetenz-Zentren entstanden.

� Die Quantentherapie wird „apothekenüblich“

Das weltweite Echo der Quantronik hat leider auch einen Nebeneffekt, mit dem man als Erfinder einer weltweit interessanten
Methode immer rechnen muss. Coca Cola hat ein geheimes Rezept, die Quantronik nicht! Alles Entscheidende ist zwar
inzwischen patentiert, aber es ist vollständig transparent und öffentlich. Die ganze Welt weiß nun - nicht zuletzt durch die
Erstauflage dieses oft zitierten Buches - wie der Ionentransport im Körper erreicht werden kann, oder wie man mit dem
pathologischen Energiedefizit der Zellen fertig werden kann. Erfolgreiche Produkte und Ideen werden nun mal im Gegensatz zu
Schrott und Seifenblasen gerne kopiert, das kann kein Patent der Welt verhindern. So ist es nur natürlich, dass ich auch weiterhin
viel Zeit


Quantronik weltweit im Internet

Erfolgreiche Produkte finden immer Trittbrettfahrer

mit Juristen verbringen muss, um die Nachahmer und Trittbrettfahrer unserer Erfindung auf die Ungesetzlichkeit ihres Tuns
hinzuweisen, und die Vernünftigen unter ihnen, wo immer sinnvoll und möglich, in unser weltweites Forschungs- und
Entwicklungsprojekt einzubinden. Wo immer ein quantentherapeutisches Gerät auf der Welt zum Einsatz kommt, sollten die
Erfahrungen damit allen zugute kommen, damit der so dringend nötige Paradigmenwechsel in der Medizin unserer Zeit sich noch
schneller durchsetzen kann.

Mit der vollständig überarbeiteten Neuauflage dieses Buches machen wir wieder einmal den ersten Schritt in Richtung auf

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weltweiten Erfahrungsaustausch. Wir halten unser Wissen weiterhin nicht zurück. Der Kern von „Grundlagen der
Quantentherapie“ ist freilich derselbe geblieben: Unser Ansatz ist weiterhin der historische, nur dass der Bogen inzwischen weiter
geht: Von den altägyptischen Magnetsalben bis zur modernen NIRP-Methode zum gezielten Wirkungsnachweis erfolgreicher
Quantentherapie.

Bei dem rasanten Wissenszuwachs in unserem weltweiten Forschungs-Netzwerk wird auch dieses neue Buch natürlich schon bei
seiner Drucklegung nicht mehr auf dem neuesten Stand der Entwicklung sein können. Wer trotzdem immer up-to-date sein will,
hat nunmehr aber die Möglichkeit, sich über das Internet auf dem Laufenden zu halten. Wenn Sie mir eine Nachricht auf
elektronischem Wege zukommen lassen wollen, können Sie mich persönlich per E-Mail unter dr.fischer@quantron.de erreichen.
Mit jeder Information, aber auch mit jeder Frage helfen Sie mir und meinen Kollegen, die Grundlagen der Quantentherapie auf
ein noch breiteres Fundament zu stellen!

Dr. E. G. Fischer, 28. August 2000

� Quantentherapie ab jetzt immer up-to-date im Internet: http://www.quantentherapie.de

Vorwort zur 1. Auflage


Von Prof. Dr.-Ing. H. L. König (verstorben 1996)Technische Universität München

Der Mensch in seiner Umwelt wird in dieser bei einer ökologischen Betrachtung der Zusammenhänge traditionell mit materiellen
Gegebenheiten in Verbindung gebracht, seien dies nun Festkörper oder Gase.

Unabhängig von der gegenseitigen Beeinflussbarkeit und Abhängigkeit, wie sie durch den Begriff Ökologie umfassend beschrieben
wird, spielt für den Menschen als Individuum im Rahmen seiner Existenz dessen im weitesten Sinne zu verstehendes
Wohlbefinden eine entscheidende Bedeutung. Dies betrifft sowohl den eigenen Körper als auch die Umwelt, in der sich dieser
befindet. Geist und Körper müssen gleichermaßen betrachtet werden, - so, wie dies schon von den ältesten Kulturen her bekannt
ist.

Es mag vielleicht darauf begründet sein, dass der Körper des Menschen als solcher in erster Linie als Materie eingestuft wird, weil
sein zu ihm gehören-der Geist nicht unmittelbar durch die Sinnesorgane erkennbar ist.

Jedenfalls wird das hier erwähnte Wohlbefinden im Allgemeinen zuerst einmal körperlich verstanden, sei es in einem
Befinden, das im einen Extremfall als bestens eingestuft und im anderen als Krankheit bezeichnet wird.

Bei seinen Bemühungen, möglichst weit von dem als Krankheit bezeichneten Bereich des Befindens sich einordnen zu können,
benutzte der Mensch bislang meist die Hilfe der Materie. So kommt im Rahmen der Erhaltung der Gesundheit, beispielsweise
der gesunden Ernährung eine überragende


Vorwort von Prof. Dr.-Ing. H.L. König

Materieller Gesundheitsbegriff

Bedeutung zu, im Krankheitsfall der entsprechenden Medizin. Es ist folglich nicht weiter verwunderlich, wenn schon seit
Jahrhunderten sich aus der Chemie, also aus dem Bereich der Materie heraus, die wesentlichen Hilfen gegen Krankheiten beim
Menschen entwickelten.

Unter diesem Aspekt erscheint die derzeit hochentwickelte medikamentöse Behandlung von Krankheiten im Rahmen der
klassischen Schulmedizin voll verständlich.

Vergleicht man hierzu aus der geschichtlichen Perspektive den Werdegang der Physik, so ist im Vergleich zur Chemie die
riesengroße zeitliche Verspätung der allgemeinen Entwicklung in der Physik mehr als augenscheinlich, wenn auch die zeitliche
Entwicklung des Fortschritts jetzt mit einer ungleich größeren Geschwindigkeit abläuft.

Parallel hierzu nahm die Erkenntnis zu, dass gerade auch im medizinischen Bereich der Physik eine auffallend steigende
Bedeutung zukommt.

Die immer mehr zunehmende Zahl neuer und verbesserter medizinischer Geräte für diagnostische und therapeutische
Anwendungen spricht in diesem Zusammenhang eine deutliche Sprache. Der allgemein faszinierende Begriff „Strahlung“ ist dabei
das große Zauberwort - im positiven wie im negativen Sinn.

Vor allen Dingen die elektromagnetische Strahlung ist hier zu nennen. Gemeint ist damit eine im Raum vorhandene Energieform,
die sich mit Lichtgeschwindigkeit ausbreitet, weil sie materielos ist.

Die physikalischen Eigenschaften dieser Strahlung differieren entsprechendihrer Frequenz ganz erheblich. Hierbei wird unter
Frequenz die Anzahl dervollständigen Schwingungszyklen pro Sekunde verstanden.Der Begriff „elektromagnetische Strahlung“

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enthält bereits die Information,

� Zauberwort „Strahlung“

dass es sich um eine mit elektrischer Ladung und mit Magnetismus zusammenhängende Energieform handelt.

Ist die Frequenz der Strahlung sehr gering, treten beide Faktoren wie im statischen Zustand praktisch unabhängig voneinander
auf. Man spricht dann vom elektrischen Feld und vom magnetischen Feld, wie es im Raum als Energieform existiert. Ab einer
bestimmten Mindestfrequenz sind beide Strahlungsformen immer wieder gleichzeitig in einer ganz bestimmten Relation
vorhanden. Dann handelt es sich um elektromagnetische Wellen.

Im menschlichen Körper sind zur Funktionssteuerung elektrische Spannungen bzw. Ströme zu beobachten, die speziell
dem niederfrequenten Bereich zuzuordnen sind.

Wegen der damit in Zusammenhang stehenden elektrischen und magnetischen Felder liegt es nahe, für diese bzw. für jegliche
elektromagnetische Strahlung die Frage nach deren biologischer Bedeutung zu stellen. Diese gilt für positive Wirkungen im
therapeutischen Sinne wie auch im negativen, also dem krankmachenden Bereich, für den sich zusehends der Begriff
„Elektrosmog“ einbürgert.

Die hierbei besonders interessierende nicht-thermische Wirkung elektromagnetischer Strahlung wird zur Zeit, wissenschaftlich
gesehen, insbesondere für relativ sehr schwache Dosierungen immer noch heftig diskutiert. Dies insbesonders im Zusammenhang
mit den für die allgemeine Bevölkerung geltenden Grenzwerten, wie sie als höchstzulässige Belastung anzusetzen sind. Unter
dieser Diskussion leidet bislang auch oftmals der therapeutische Einsatz gerade niederfrequenter Magnetfelder, der je nach
persönlicher Einstellung und Auffassung des zuständigen Arztes zum Tragen kommt.

Es muss als glücklicher Zufall angesehen werden, wenn eine Persönlichkeit wie der Autor dieses Buches, Dr. Gerhard Fischer,
bedingt durch eigene Krank

� Eine Frage der Dosierung

heitserfahrung, bei der ihm letztlich einzig eine Magnetfeld-Therapie entscheidend weiterhalf, sich mit voller Energie für die
Verbreitung und Anwendung dieser Therapieform einsetzt.

Entscheidend für den zwangsläufigen Erfolg dieses Vorhabens dürften dabei die von Dynamik, Erfolgsdenken, Engagement und
Menschenkenntnis geprägten Charaktereigenschaften sowie ganz wesentlich die menschlich persönliche Note von Dr. Gerhard
Fischer sein, verbunden mit dem Bewusstsein, alle nötigen Voraussetzungen in wirtschaftlicher und industrieller Hinsicht
mitzubringen. Nicht zuletzt aber auch das Gespür des Autors, sich bei einem derartigen Projekt der Mitarbeit der richtigen
Wissenschaftler und Wirtschaftsfachleute der ersten Garnitur zu versichern.

Prof. Dr.-Ing. Herbert L. König

� Mitarbeiter der richtigen Wissenschaftler und Wirtschaftsfachleute der ersten Garnitur

FIT hoch 4
oder:

Wie es zu diesem Buch kam

Zeit ist die 4. Dimension.

Zeit, die wir hatten, Zeit, die unserem dreidimensionalen Körper zum Leben noch bleibt.

Gesundheit und Zeit, wie hängen sie zusammen?

Die meisten Menschen kommen gesund auf die Welt und entwickeln einen dreidimensionalen Raum, in dem sie gesund leben.
Zunächst wachsen sie in den Raum ihres eigenen Körpers, das „Feld“ ihres Daseins, hinein, werden erwachsen.

Wenn das gut geht, sind sie „fit“, das heißt, sie passen hinein in diesen Körper: Das eigene „Feld“ bleibt stabil.

Die Menschen erschaffen in der Zeit ihres Lebens aber auch einen dreidimensionalen Raum außerhalb ihres eigenen
Körpers: ihre Umwelt. Dazu gehören nicht nur die eigene Wohnung, das nähere „Umfeld“, sondern auch die Ernährungs- und
Bewegungsgewohnheiten.

Ein Umfeld, was ist das?

Felder und Umfelder sind überall im Universum vorhanden. Nur wenn sie sich begegnen, „entsteht“ nach den Vorstellungen der
Quantenphysik neben den räumlichen Dimensionen eine 4. Dimension. Erst dann gibt es ein Vorher und ein Nachher. Erst dann

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gibt es aber auch das, was sich in diesem Vorher oder Nachher befindet. Das scheint zunächst paradox.

� Leben = Gesund + Zeit = Fit hoch 4

Da wir Energien nicht sehen können, sondern nur ihre Auswirkungen erkennen, ist das alles schwer vorstellbar. Es hat lange
gedauert, bis die Physiker die Grundlagen der Chemie begriffen haben. Eigentlich gibt es gar keine Chemie im Sinne
einer „toten“ Materie, sondern nur schwingende Wechselfelder, die sich austauschen. Die Materie, die auch unseren
Körper aufbaut, besteht nur aus solchen Kraftfeldern. Energieteilchen schließen sich zusammen, und daraus entsteht
Materie.

Unser Körper ist ein Konzert von einer schier unendlich großen Zahl schwingender Wechselfelder. Bei Körpertemperatur
schwingen die Atomkerne 10.000.000.000.000.000.000.000 mal pro Sekunde. (Sie brauchen nicht nachzuzählen, es sind 22
Nullen.) Schon die Atome als Einheit schwingen mit etwa 7 Nullen weniger. Atome, die sich zu Molekülen verbinden, haben ihre
Hauptfrequenz bei 109 Hertz, also nur noch 9 Nullen. Und wenn wir dann die Zelle, das Bauelement unseres Körpers,
betrachten, einen Molekülverband, dann messen wir ungefähr 1.000 Schwingungsvorgänge pro Sekunde; das kann aber auch viel
weniger sein, je nachdem welches „Zell-Instrument“ wir gerade betrachten. Nervenzellen zum Beispiel können nur alle 10
Sekunden schwingen, aber auch 1.000mal je Sekunde.

Vielleicht haben Sie es bemerkt: Je größer und komplexer ein System wird, desto niedriger wird seine Frequenz.

Den Zellaggregaten, wie z.B. unseren Organen Leber, Niere, Gehirn, wird jeweils eine typische Funktionsfrequenz zugeordnet.
(Wie oft schlägt Ihr Herz gerade, wenn Sie dieses Buch lesen?) Der Darm bewegt sich in einem bestimmten Rhythmus, die Haut
erneuert sich in einem bestimmten Zyklus, die Hormone und Gene steuern den Lauf unseres Lebens und damit den für den
individuellen Menschen langsamsten Schwingungsvorgang. Damit nähern wir uns schon den Grenzproblemen der Physik; da wird
es schon etwas philosophisch oder gar religiös.

� Unser Körper ist ein Konzert von einer beinahe unendlich großen Zahl schwingender Wechselfelder.

Aber wir sind damit wieder bei der 4. Dimension, der Zeit unseres Lebens. Wenn alle schnellen, also kurzdauernden
Schwingungen so abgestimmt sind, dass sie ein Konzert ergeben, kann auch der langsame Schwingungsvorgang sehr lange dauern.
Aber eine einzige falsche Schwingung, die nicht ins Konzert passt, zerstört womöglich das ganze Stück. Und gerade dort,
wo alles andere perfekt ist, wird uns das besonders klar.

Nehmen wir daher ein Beispiel aus unserer Zeit:

„Magic Johnson“, der Superstar des Profi-Basketball, vielleicht der höchstbezahlte Spitzensportler aller Zeiten. Wer hätte nicht
gesagt, dieses Athletik-Genie mit seiner einzigartigen Körperbeherrschung und seiner ungeheuren mentalen Stärke und
Konzentration sei super-fit?

Jetzt, wo alle Welt weiß, dass das AIDS-Virus in seinem Körper lauert, ist dieser dreidimensionale Super-Athletenkörper
entzaubert. Dieser Mann, der uns allen wohl auch jetzt noch an dreidimensionaler Gesundheit weit überlegen ist, ist nur
fit3. Jede Bewegung seines Körpers bringt ihn dem Tod näher. Gesundheit auf Abruf in der Zeit, der 4. Dimension, die wir alle so
schwer begreifen.

Gibt es eine Gesundheit, die mehr ist als der schöne Schein? Gibt es eine Gesundheit, die hinter der Oberfläche des Augenblicks
steht? Eine nicht räumliche Struktur, die dafür verantwortlich ist, dass man gesund ist und es auch bleibt?

Was sorgt dafür, dass wir gesund bleiben? Ist es bloß eine platonische Idee, oder ist es etwas, das wir mit
naturwissenschaftlichen Mitteln messen können?

� Dreidimensional gesund reicht nicht aus, fit hoch 4 ist das Ziel!

Was ist das:

FIT HOCH 4 ?
Es sind die unsichtbaren Felder und Schwingungszustände, die der Gesundheit ihre 4. Dimension geben. Sie „entscheiden“ über
Gesundheit und Krankheit, über Leben und Tod.

Keine Angst. Dieses Buch wird nicht kompliziert. Jeder kann es verstehen, der den Unterschied zwischen einer Eisenbahn und
einem Automobil erfassen kann. Die Medizin des dritten Jahrtausends wird die Gleise der Chemie verlassen und vor allem
den Weg der Physik gehen: beweglicher, schneller und individueller. Wir nennen sie die „Quantenmedizin“ oder
„Quantentherapie“.

Vielleicht erinnern Sie sich an Ihre Schulzeit zurück, als Sie das erste Mal lernten, Zahlen in Zeichnungen umzusetzen. Man
beginnt mit dem Zeichnen eines Punktes, der aber ohne Dimension ist, wenn man ihn nicht in ein System von Koordinaten

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einsetzt.

Die 1. Dimension lernen wir als Länge kennen, der Punkt wird hier auf einer geraden Linie positioniert.

Die 2. Dimension, die Ebene, kann man anschaulich machen, wenn man beispielsweise die Position eines darauf befindlichen
Punktes von zwei senkrecht aufeinander stehenden geraden Linien her definiert, die in der Ebene liegen.

Schon die 3. Dimension, den Raum, können wir nicht mehr realistisch auf eine Papierfläche zeichnen und müssen uns mit der
perspektivischen Zeichnung behelfen. Die meisten können sich aber immerhin noch vorstellen, dass

� Die Medizin des nächsten Jahrtausends wird die Gleise der Chemie verlassen.

die dritte Gerade, die wir für die Definition des Punktes im Raum benötigen,beispielsweise senkrecht auf den beiden anderen
steht.Wir können uns Modelle davon bauen: Kugeln symbolisieren Atome im Raumund werden mit Stäben verbunden, damit ihre
Position fixiert ist. Manchervon uns hat schon mal so ein Modell gesehen, das Atommodell zum Beispiel,und wir sagen
dann:Aha! Das ist also ein Atomkern und das sind Elektronen.Das sind sie aber in Wirklichkeit nicht, sondern nur im Modell. Die
Wirklichkeit kennt den Augenblick nicht. Sie steht nie still, weil zur Wirklichkeit auchnoch die 4. Dimension gehört, die Zeit.

Alle unsere Vorstellungen von der Zeit laufen uns davon, weil wir selbst inihr leben, weil all unser Denken und unsere
Vorstellungen innerhalb der Zeitstattfinden. Wir können sie nie überholen, weil sie immer schneller ist als wirselbst, aber wir
können ihr nahe kommen. ur ein Wesen, das ewig lebt,könnte die Zeit jemals einholen.

Aber selbst Gott, so sagen die Theologen, kann die Zeit nicht überholen. Undwenn es viele Götter geben sollte, wie die alten
Griechen dachten, dann heißtder höchste, der noch vor der Schöpfung der Welt und des Lebens da, Chronos, und das bedeutet:
Zeit.

Max Planck war mit seiner Quantentheorie vielleicht der erste, der den „Raumin Bewegung“ wissenschaftlich zu begreifen
suchte, Albert Einstein hat mitseiner Relativitätstheorie die Grundlagen dafür gelegt, dass wir immerhinwissen, wann wir von
Raum und wann wir von Zeit sprechen müssen.

Die Physik heute weiß, dass die Wirklichkeit nicht „quadratisch, praktischund gut“ ist. Die Linien, die unser Leben bestimmen,
stehen eben nicht einfach senkrecht aufeinander, wie es unsere Schulmodelle darstellen. Das Leben verläuft auf einer krummen
Wahrscheinlichkeitslinie, die von Ereignis

� Max Planck und seine Quantentheorie


sind die Voraussetzungen für die Quanten-Therapie.

zacken durchzogen ist, die wir zwar nachträglich feststellen, aber nie präzise voraussagen können. Einstein sagte noch: „Gott
würfelt nicht“. Die heutigen Physiker, deren genialster Kopf wohl Stephen Hawking ist, versuchen, dem Würfelspiel des
Universums seine Gesetzmäßigkeiten abzulauschen, und können immerhin das untersuchen, was die vierte Dimension uns bisher
beschert hat: „Eine kurze Geschichte der Zeit“.

Wenn wir unserem Körper eine Zelle entnehmen und diesen Grundbaustein des Lebens optimal ernähren würden, könnte diese
Zelle nach dem heutigen Wissen theoretisch etwa 150 Jahre alt werden.

Manche Menschen werden tatsächlich beinahe so alt. Ich selbst gehe davon aus, dass unser Durchschnittsalter von etwa 70 auf
140 Jahre verdoppelt werden könnte, wenn wir das Immunsystem in den Griff bekommen, wenn wir die Zellregeneration fördern
und wenn wir den Zellen auch noch die richtige Ernährung zur Verfügung stellen. Es nützt ja nichts, den Stoffwechsel
elektrophysikalisch zu fördern, wenn der Stoff, dessen Wechsel man beschleunigt, nichts taugt! Ein hochwertiger Motor braucht
eben auch hochwertigen Kraftstoff. Bei unserer heutigen Art der Ernährung werden Vitamine, Mineralstoffe etc. zum
größten Teil vernichtet, die ohnehin aufgrund der Massenanbauweise nicht mehr so reichlich in der ahrung vorhanden
sind wie früher.

Ein Beispiel: 1 Kilogramm Tomaten, das vor 100 Jahren auf natürliche Weise und unverseuchten Böden angebaut
wurde, hatte so viele Vitalstoffe wie heute 11 Kilogramm Tomaten. Man kann natürlich nicht 11mal so viel essen, wie die
Menschen vor 100 Jahren. Es führt also nichts daran vorbei, sich hochwertiger und konzentrierter
ahrungsergänzungsprodukte zu bedienen, um den Mangel an Vitalstoffen auszugleichen.

� Ein hochwertiger Hochleistungsmotor braucht hochwertigen Treibstoff

Mit einer optimalen Ernährung sind längst nicht alle Dimensionen der Gesundheit abgedeckt. Wir begreifen heute die
Dimension der Ernährung bereits recht gut: Wir wissen, was die Zelle zu ihrer Zweckbestimmung im Laufe der Zeit benötigt, wir
kennen die Dimension der Stoffzufuhr und die ebenso wichtige Entsorgungsdimension. Diese beiden Dimensionen sind sozusagen
die Fläche, auf der sich das Leben abspielt. ahrungsaufnahme ist die 1. Dimension der Gesundheit.

Da der Lebensbetrieb der Zelle nichts anderes ist als ein Stoffwechsel, müssen die ausgetauschten Stoffe entsorgt werden.
Ausscheidung ist die 2. Dimension der Gesundheit.

Über den Raum des Lebens, die 3. Dimension der Gesundheit, wissen wir vergleichsweise wenig. Er ist definiert durch

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Anordnung, Zahl und Art der DNA-Moleküle, die das menschliche Genom bilden, den Gesamtbesitz der Baupläne für den
Raum, den die Zelle im Laufe ihres Lebens füllen soll. Wir können diesen gesamten Besitz zwar beliebig oft verdoppeln und eine
Zelle dadurch klonen, aber wir wissen über die einzelnen Teile des Ganzen, z.B. über die Gene, nur erschreckend lückenhaft
Bescheid.

Sicher ist aber, dass das menschliche Genom nicht einfach eine zeitliche Abfolge von Bauplänen ist, sondern ein interaktiver
Netzplan, dessen einzelne Teilaktionen von der 4. Dimension der Gesundheit ausgelöst oder beendet werden. Es gibt Schalter
an den Genen, die diese aktivieren oder ausschalten, es gibt vermutlich sogar Schalter, die alle anderen aus- oder einschalten und
damit das individuelle Leben beginnen oder beenden, das Lebens-Gen und das Todes-Gen.

In dieser 4. Dimension der Gesundheit hat sich der Lebensraum der Zelle flexibel zu verteidigen.

� 150 Jahre alt könnte der Mensch werden. Dies stellten Wissenschaftler fest, als sie menschliche Zellen optimal ernährten.

Nahrung und Ausscheidung müssen hier bewertet und nicht nur getätigt werden: Eine sogenannte gesunde Ernährung kann auch
eine entartete Krebszelle oder ein Bakterium sehr gut ernähren. Viren können falsche Baupläne in das Genom einschmuggeln.
Eine solche Zelle muss die „Entscheidung“ treffen, sich selbst zu vernichten, wenn sie den Zellverband nicht gefährden soll.

Aber diese Dimension hat kaum mit den materiehaften Bestandteilen der räumlichen Dimensionen zu tun, sondern mit
energetischen Eigenschaften des Raumes, mit Feldern, deren Strahlungen und Frequenzen, was auch immer im einzelnen
darunter zu verstehen ist.

Die 4. Dimension der Gesundheit ist mit dem naiven Zeitbegriff der alten Physik nicht zu begreifen. Es ist nicht die Dauer des
Lebens der Zelle in ihren räumlichen Dimensionen, sondern das energetische Überleben der Baupläne des individuellen Lebens,
die energetische Aufrechterhaltung der „Idee“ der Zelle.

Immer wenn ich Vorträge über die Quantentherapie halte und den Zuhörern erzähle, wie alt wir tatsächlich werden könnten,
kommen irgendwann ganz unerwartete Einwände von der ethischen Seite. Manche meinen, wenn die Menschen doppelt so lange
leben würden, wäre die Katastrophe total. Es sei gar nicht wünschenswert, so lange zu leben. Diese Einwände darf man natürlich
nicht auf die leichte Schulter nehmen.

atürlich würden die älteren Menschen nicht mit 60 Jahren pensioniert werden, sie wären ja insgesamt jugendlicher und
leistungsfähiger. All die degenerativen und chronischen Leiden, die so oft mit dem jetzigen Ruhestandsalter einhergehen,
würden ja nicht mehr in diesem Alter auftreten.

Was aber langfristig und übergeordnet viel wichtiger ist: das Sozialgefüge würde dadurch verbessert, weil der Anteil der
umfassender erfahrenen und

� 1870 war die durchschnittliche Lebenserwartung der Menschen 37 Jahre, und heute liegen wir etwa um das Doppelte höher.
Die Quantenmedizin wird das Lebensalter nochmals verdoppeln.

gebildeten Menschen, die auch noch einen Einfluss auf die Wirtschaft und Politik haben würden, größer wäre.

Denken Sie nur etwas mehr als 100 Jahre zurück: 1870 noch war die durchschnittliche Lebenserwartung der Menschen 37
Jahre, und heute liegen wir etwa um das Doppelte höher. Hätte damals ein Dr. Fischer die Prognose gewagt, die
Menschen würden doppelt so alt, dann wären wohl dieselben Bedenken aufgekommen.

Ich gehe davon aus, dass es schon sehr kurzfristig möglich sein wird, das Durchschnittsalter erneut zu verdoppeln, da wir
mehr und mehr über die „Idee“, also den Idealzustand der Zelle an Wissen ansammeln. Dadurch sind wir letztlich in der
Lage, alle notwendigen Parameter des Zustandes regulativ zu beherrschen, etwa die Zuführung von Vitalstoffen oder den
Ausgleich für mangelnde Bewegung durch Anwendung geeignet pulsierender Quantenfelder.

Diese „Idee“ der Zelle können wir heute zwar nicht selbst, aber doch als Energie, genauer gesagt als elektromagnetische Energie,
messen. Wir sind in der Geschichte der Menschheit als erste Generation wirklich in der Lage, uns dem individuellen
Leben analytisch messtechnisch zu nähern.

Wir können nicht nur eine Leber oder ein Gehirn, eine Blutader oder ein Herz aufgrund der von diesen Organen ausgestrahlten
elektromagnetischen Strahlung identifizieren, sondern theoretisch auch den Menschen als Ganzes. Natürlich gibt es im
wissenschaftlichen Sinne noch nicht so etwas wie eine eigenständige „Aura-Fotografie“.

Und mit der Nanotechnologie und den Rastertunnelmikroskopen sind wir auf dem Weg dazu, dass wir bald tatsächlich
vierdimensional die energetischen Verhältnisse in einem individuellen Lebewesen darstellen können, so wie wir heute schon mit
einem Elektrosmog-Handy die elektromagnetische Umweltverschmutzung messen und einkreisen können. Den „genetischen“
Finger


Den „genetischen“ Fingerabdruck gibt es bereits, der „elektromagnetische“ Fingerabdruck wird kommen.

Das elektromagnetische Individuum

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abdruck gibt es bereits, der „elektromagnetische“ Fingerabdruck ist in greifbarer ähe. Ich will in diesem Buch aber
nicht von Zukunftsvisionen sprechen, sondern von dem, was wir heute bereits praktisch tun können, um in die 4. Dimension
der Gesundheit einzugreifen. Lange bevor man etwas über die internen Reparaturmechanismen des Körpers wusste, konnten die
Ärzte bereits Wunden zur Heilung bringen und gebrochene Knochen wiederherstellen. Und wenn es heute auch noch weitgehend
ein Geheimnis ist, wie der Mensch als Ganzes auf der elektromagnetischen Ebene funktioniert, so wissen wir doch über einzelne
Teile bereits sehr gut Bescheid und können Heilerfolge erzielen, die an Wunder erinnern, weil sie mit energetischen Kräften
erreicht werden, die zwar unsichtbar und materielos sind, die wir aber mit den heutigen Methoden sehr wohl messen und
beherrschen können.

HIGH-TECH FÜR HIPPOKRATES?


Der ärztliche Einsatz materieloser elektromagnetischer Kräfte hat, wie wir sehen werden, uralte Tradition in der
Medizingeschichte. Zum medizinischen Top-Thema konnten diese Methoden aber erst aufsteigen, als durch die Methoden der
Quantenphysik die zugrunde liegenden Mechanismen genau beschrieben und gemessen werden konnten.

Nur auf dieser High-Tech-Basis war auch die Erfindung medizinischer Geräte möglich, die in der Tat eine Art „Quantensprung“
in der Entwicklung der Heilkunst darstellen.

Der erste Fachausdruck, der dafür im letzten Jahrhundert geprägt wurde, war die „Magnetfeld-Therapie“, später begann man
dann mehr und mehr von der „induktiven Magnetstimulation“ zu sprechen. Zusammen mit meinen Forscherkollegen haben wir
allein aus dem 20. Jahrhundert über 6.000 wissenschaftliche Veröffentlichungen zu diesem Thema gesammelt und gesichtet.


High-tech für Hippokrates

Quanten-Therapie, das neue Top-Thema der Medizin

Im Grunde treffen die bisher benutzten Fachausdrücke den Kern der Sache nicht. Wir haben uns daher für einen neuen Ausdruck
entschieden, der die Verbindung Quantenphysik, Therapie und Kybernetik (= Steuerungstechnologie) zum Ausdruck bringen
soll, den Begriff der Quantentherapie bzw. Quanten-Medizin.

� Quanten-Therapie = Quantronik - Bionik der Quantensprung in der Heilkunde?

Quantronik
oder:
Der Durchbruch ist geschafft

Der 2. Juli 1992

Ein Tag wie aus den Bilderbüchern, mit denen die Tourismusbranche die bayerische Landeshauptstadt München vermarktet:

Der Föhn, ein Fallwind von den Alpen, der München in eine Stadt mit italienischem Wetter verwandelt, der die Berge zum
Greifen nah erscheinen lässt...

Dieser Wind versetzt Millionen von Menschen in Aufregung, die einen in Euphorie, die andern in quälenden Kopfschmerz. Er
hatte innerhalb von Stunden die Wolken vom weiß-blauen Himmel gefegt und das Voralpenland in gleißendes Sonnenlicht
getaucht.

Ich war nicht das erste Mal bei einer solchen Wetterlage nach München unterwegs. Lange Jahre hatten mich extreme Wetterlagen
regelrecht umgeworfen, völlig außer Gefecht gesetzt.

Doch diesmal hatten mir meine Mitarbeiter ein kleines Kästchen voller Elektronik mitgegeben, das mit einem Kissen für die
Rücklehne des Fahrersitzes verbunden war und das ich durch Einstecken eines Steckers in den Zigarrettenanzünder des Autos in
Betrieb genommen hatte.

„Ein erster Prototyp des Quantron-Mobil-Gerätes“, hatten sie gesagt. „Zur Feier des Tages!“

Wir hatten in der Tat etwas zu feiern an diesem 2. Juli 1992.

Denn mein Ziel in München war das Deutsche Patentamt, und in der Erfindung, die ich anmelden wollte, war das beschrieben,
was wir heute die “Quantronik” nennen.

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„Die Erfindung betrifft Vorrichtungen zum Transport von Ionen, insbesondere von Protonen, aus intrakorporalen
Flüssigkeiten in und durch die sie umgebenden Gefäße und Membranen.“

So heißt es in der Schrift, mit der wir die Erfindung offenlegten:

„Mittels besonders ausgestalteter elektromagnetischer Felder werden in den Gefäßwänden bzw. -membranen Potentiale erzeugt,
die den Ionen- bzw. Protonentransport bewirken. Die Vorrichtung ist beispielsweise zum Ionentransport aus dem in
einerAder geführten Blut in das umgebende Gewebe einsetzbar.“

Lassen wir es damit genug sein mit dem Patentchinesisch und drücken es allgemeinverständlich aus: Die Quantronik besteht darin,
kleinste Energieformen, nämlich Magnetquanten, in der richtigen Dosierung zielgenau in den Körper zu positionieren und
dadurch vorausberechnete günstige Wirkungen im Organismus auszulösen.


Die erste Patentanmeldung 1992

Gezielter Protonentransport im Körper

Als ich damals bei der ersten Anmeldung vor dem Deutschen Museum parkte, um gutgelaunt - und erstmals bei Föhnwetter ohne
Kopfschmerzen - über die Isarbrücke zum Patentamt zu gehen, wußte ich auch, dass unsere Erfindung nach 20 Jahren Forschung
reif war, an die Öffentlichkeit zu gehen. Eines Tages wird der damalige Prototyp des Quantenresonanzsystems (QRS) aus meinem
Auto vielleicht sogar in diesem weltgrößten Technikmuseum ausgestellt werden.

Hat diese Patentanmeldung doch heute nach über 10 Jahren weltweit Furore gemacht. Viele Autoren haben aus der ersten
Auflage dieses Buches zitiert, angesehene Hochschulen und Institutionen haben das System getestet und dokumentiert, im
Internet gibt es Foren dazu von Australien über Indonesien bis Amerika, und inzwischen bestehen QRS-Schutzrechte in den
Ländern Albanien, Algerien, Arab. Emirate, Argentinien, Armenienen, Aserbeidschan, Australien, Belgien, Bosnien, Brasilien,
Bulgarien, Chile, China, Dänemark, Deutschland, Finnland, Frankreich, Georgien, Griechenland, Großbritannien, Indien,
Indonesien, Irland, Israel, Italien, Japan, Jugoslawien, Kanada, Kasachstan, Kirgistan, Korea, Dominikanische Republik, Kroatien,
Kuba, Kuwait, Liberia, Libyen, Liechtenstein, Luxemburg, Marokko, Mazedonien, Mexiko, Moldawien, Monaco, Mongolei,
Neuseeland, Niederlande, Norwegen, Österreich, Portugal, Polen, Rumänien, Russland, Saudi-Arabien, Schweden, Schweiz,
Slowakei, Slowenien, Spanien, Südafrika, Sudan, Syrien, Tatschikistan, Taiwan, Tschechien, Tunesien, Türkei, Ukraine, Ungarn,
USA, Usbekistan, Vietnam, Weißrussland.

Und immer geht es nur um eines: Um die Therapie ohne Chemie, die Medizin des 3. Jahrtausends.

� Komplexe Patente können heute nur noch interdisziplinär wissenschaftlich erarbeitet werden.

Kapitel 1

MIT DER KRANKHEIT


KONFRONTIERT
Kapitel 1

Mit der Krankheit konfrontiert


Ich bin in einem wirklich schönen Landstrich, im deutsch-schweizerischen Grenzgebiet, geboren, allerdings zu einem Zeitpunkt,
den ich mir selbst nicht herausgesucht hätte, befand sich mein Heimatland Deutschland doch kurz vor Ende des 2. Weltkrieges in
der aussichtslosesten Lage seiner Geschichte.

Wie der große englische Historiker Arnold Toynbee feststellte, nachdem er ein Forscherleben lang den Aufstieg und Fall aller

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bisherigen Hochkulturen der Menschheit untersucht hatte, entstehen die ganz großen Kulturen ganz gewiss nicht dort, wo es
bequem ist, und ebenso wenig zu einer Zeit, in der es gemütlich ist. Sie wachsen vielmehr durch große Herausforderungen
historischer, klimatischer oder materieller Art.

An historischen Herausforderungen hatten wir als Kinder der deutschen Nachkriegsgeneration wahrlich keinen Mangel – wir
empfanden sie allerdings weniger als historisch, denn als persönlich. Auch wenn es überwiegend unsere Eltern waren, die den
Wiederaufbau des Landes bewerkstelligten, erfuhren wir doch am eigenen Leib, was es heißt, unter schwierigsten materiellen
Bedingungen neue Strukturen zu schaffen, die zu dem führten, was dann später nur mehr „das Wirtschaftswunder“ genannt
werden sollte.

Es war kein Wunder.

� Therapie ohne Chemie, die Medizin des 3. Jahrtausends

Planung, Zähigkeit, Ausdauer und Fleiß waren Tugenden, die bereits der Kriegsgeneration Deutschlands geläufig waren,
Tugenden, die aber zwiespältig sind.

Es ist auch aus heutiger Sicht immer noch erstaunlich, wie diese Tugenden so unterschiedliche Systeme wie das
nationalsozialistische Deutschland, das sozialistische Deutschland und die liberale Bundesrepublik innerhalb einer einzigen
Generation fördern konnten.

„Nie wieder Hunger, nie wieder Frieren, nie wieder Krieg“, das war in allen Köpfen und prägte sich mir als erster Lebensvorsatz
während meiner Kindheit ein.

Der Prophet der neuen Zeit war ein kleiner dicker Professor, der den Menschen die Vision des Wohlstandes geradezu körperlich
vorlebte: Ludwig Erhard, der Deutschlands Nachkriegsgeschichte mindestens ebenso prägte wie Kanzler Adenauer. Das Volk
verstand ihn vielleicht nicht in seinen Theorien über die Vorteile der freien Marktwirtschaft. Aber in seiner beliebten
Erscheinung, mit seiner Unternehmerzigarre und seiner dennoch bescheidenen Art kam er im Zeitalter des aufkommenden
Fernsehens gut an: Dieser Mann hatte keinen Hunger mehr, diesem Mann ging es gut, und so wollten es wirklich alle damals.

Freilich zeigte gerade die frühe Marktwirtschaft meiner Jugend auch ihre Schattenseiten: Die neue Freiheit nutzten manche
schamlos aus, um ihre Erfolge auf Kosten anderer zu erzielen, die auf der Strecke blieben. Partnerschaftliches Verhältnis,
Teamwork und Beteiligung der Mitarbeiter am Unternehmensgewinn waren damals noch Utopien, die sich aber schon früh in
meinem Leben als Ideen und Prinzipien bei mir festsetzten. Ich war schon sehr früh fest entschlossen, ein erfolgreicher
Unternehmer zu werden und habe es nie bereut, mich von Anfang an nach ethischen Prinzipien zu richten, auch wenn dies die
Gesetze nicht zwingend forderten.

� Planung, Zähigkeit, Ausdauer und Fleiß waren Tugenden, die bereits der Kriegsgeneration Deutschlands geläufig waren,
Tugenden, die aber zwiespältig sind.

Mein Interesse galt vor allem der Technik, besonders dem Maschinenbau. Die Logik, mit der bei einer funktionierenden Maschine
die einzelnen Teile, voneinander abhängig, ineinandergreifen, faszinierte mich.

Schon als Schüler begriff ich, daß Sparsamkeit und Genügsamkeit für den Erfolg unabdingbar sind. Als Junge verzichtete ich auf
viele Vergnügungen, die sich meine Kameraden leisteten, und sparte mein Taschengeld.

Nach meiner Lehr- und Studienzeit trat ich eine Stelle in einer Maschinenfabrik an. Nach wenigen Jahren hatte ich genügend
Wissen erworben und ausreichende Mittel erspart, um den Grundstein für ein eigenes Unternehmen zu legen. Der Erfolg kam
schnell und ohne nennenswerte Probleme, alles ging steil aufwärts.

In den folgenden Jahren gründete und kaufte ich weitere Firmen. Was ich anfasste, wurde buchstäblich zum Erfolg, der freilich
seinen Preis hatte: Weil alles so schnell wuchs, gab es kaum Zeit, darüber nachzudenken, wie ich meinen persönlichen
Arbeitseinsatz auf mehrere Schultern verteilen könnte. Schließlich war ich noch sehr jung und fühlte mich körperlich und geistig
in der Lage, auch einen noch größeren Apparat zu managen.

So geriet ich beinahe zwangsläufig an die Grenzen meiner physischen und psychischen Einsatzmöglichkeit. Mit 35 Jahren stellten
sich immer häufiger starke Magen- und Kopfschmerzen als tägliche Begleiter meines Arbeitstages ein.

Ärzte, die ich konsultierte, rieten mir zu einer langsameren Gangart. Das konnte und wollte ich nicht realisieren, da sonst das
Gebäude, das ich im Begriff war zu errichten, zusammengefallen wäre. Die Medikamente, die man mir verschrieb, halfen zwar
vorübergehend, jedoch brauchte ich immer höhere Dosen, um Linderung zu verspüren. Durch meine Frau, von Beruf
Apothekerin, hatte ich fast unbegrenzten Zugang zu diesen Medikamenten. Ohne mir dessen wirklich bewusst zu sein, war ich
davon süchtig geworden.

� Opfer der Managerkrankheit

Durch meine zahlreichen Geschäftsreisen mit dem Auto kamen jetzt auch noch rheumatische Beschwerden im linken
Schulterbereich hinzu, der ja dem häufig geöffneten linken Fenster ausgesetzt ist. Ich hetzte von einem Facharzt zum andern und

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bekam doch immer nur neue Medikamente. Manche dienten nur dazu, die Nebenwirkungen anderer Pillen und Spritzen zu
unterdrücken.

Meine Frau, die meinen Zustand mit Besorgnis beobachtete, riet mir, meinen Ehrgeiz zu drosseln und bestimmte Arbeiten zu
delegieren. Ich hörte nicht auf sie und glaubte, alle Fäden selbst in der Hand halten zu müssen. Entfremdung setzte zwischen uns
ein. Schließlich stellte sie mir das Ultimatum, mich für meine Ehe oder für meinen Ehrgeiz zu entscheiden. Ich begriff ihre Sorge
nicht, hielt sie für eine Egoistin.

Als sie mich verließ, brach ich physisch und psychisch zusammen. Die Fäden der Unternehmensführung glitten mir aus der Hand.
Nach meiner Entlassung aus dem Krankenhaus mußte ich feststellen, daß ich nicht mehr in der Lage war, das Gebäude, das ich
aufbauen wollte, zu vollenden.

Dem Verkauf meiner Betriebe folgten tiefe Depressionen, regelmäßig begleitet von heftigen Migräneanfällen. Ich kapselte mich
ab, zog mich zurück auf unser Landhaus in den österreichischen Bergen, das ich früher zu nutzen kaum Zeit gefunden hatte. In
dem angenehmen Klima begann ich zu malen und intensiv zu lesen, um langsam zu einer Selbstanalyse meiner körperlichen und
geistigen Situation zu kommen.

Damals stieß ich auf den Begriff „Biomagnetismus.“

Kapitel 2
BIOMAGETISMUS:
SO ALT
WIE DIE MESCHHEIT
Kapitel 2

Biomagnetismus:
So alt wie die Menschheit
Biomagnetismus, animalischer oder tierischer Magnetismus, darunter versteht man Phänomene magnetisch bedingter oder von
Magneteinsatz begleiteter Heilerfolge, die im Laufe einer Jahrtausende alten Entwicklung immer wieder auftauchten. Auch wenn
die Beschreibungen dieser oft an Wunder grenzenden Erfolge wissenschaftlichen Anforderungen bezüglich Methodik und
Reproduzierbarkeit der Ergebnisse keineswegs genügen, kann man sie deswegen nicht rundherum als Humbug und Scharlatanerie
abtun.

ur weil die Wissenschaft bestimmte Phänomene bis zum heutigen Tag nicht erklären kann, heißt es noch lange nicht,
daß diese grundsätzlich nicht erklärbar sind. Es ist auch bis heute nicht erklärbar, warum und wie Insulin genau wirkt!
Ca. 80% aller Pharmaprodukte können keinen achweis über ihre Wirkungen bringen.

Wer heilt, hat recht, und dass mit biomagnetischen Methoden Heilerfolge erzielt worden sind, ist kaum zu bestreiten. Es mag
durchaus sein, dass letztlich vielleicht sogar alle Erfolge des Biomagnetismus Mechanismen zuzusprechen sind, die wir
traditionellerweise unter den Namen „Placeboeffekt“, „Autosuggestion“ oder „Hypnose“ in den Handbüchern nachlesen
können. Tatsache ist aber, dass wir von realen Wirkungen sprechen, die nicht zu leugnen sind, und Aufgabe der Wissenschaft
müsste es eigentlich sein, nachvollziehbar zu machen, welcher physikalischen und chemischen Prozesse sich die Psyche
bedient, um diese Wirkungen zu erreichen. Stattdessen ziehen sich viele Naturwissenschaftler und Mediziner zurück und
sagen: „Was wir nicht erklären können, können wir auch nicht anwenden“. Selten gibt es ernstzu


Wer heilt, hat recht

80 % aller Pharmaprodukte ohne Nachweis

nehmende Wissenschaftler, die sich hier nicht beirren lassen und trotzdem weiter nach einer exakten Erklärung solcher
Phänomene suchen.

Die Quantentherapie, von deren Entwicklung in diesem Buch berichtet wird, bedient sich allgemein anerkannter
naturwissenschaftlicher Methoden, die an renommierten Universitäten und Instituten ihren Platz haben und über je-den Zweifel
erhaben sind. Die Quantronik hätte aber nie ihre heutige Entwicklung genommen, wenn ich nicht zufällig durch frappierende
Erfolge biomagnetischer Methoden mit der Magnetfeld-Therapie Bekanntschaft gemacht hätte. Nur weil daraus die Frage
erwuchs: „Wie kann man die Wirkungen noch verbessern, welche Mechanismen kann man isolieren, analysieren, erklären und in
Technologie umsetzen?“, konnte die Quantronik mehr werden als ein Gegenstand universitärer Elfenbeinturmdiskussionen.

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Viele Wege führen nach Rom, und wenn ich hier meine eigenen Umwege auf dem Weg zur wissenschaftlich abgesicherten
Heilmethode schildere, dann dient dies nicht nur der Chronistenpflicht. Viele Leser sind vielleicht selbst seit Jahren auf der Suche
nach einem alternativen Weg. Sie werden ähnliche Erfahrungen wie ich gemacht haben, Enttäuschungen und kurzfristige Erfolge
ohne Dauer erlebt haben. Mit diesen Kapiteln soll ihnen gezeigt werden, dass auch ein solcher Weg nicht im Misserfolg enden
muss. Es kommt nur darauf an, dass man unermüdlich und beharrlich in die richtige Richtung weitergeht. Und das Ziel, fort von
der Chemie und hin zur Physik ist der richtige Weg, es ist der Weg der Lebenswissenschaft, der Biologie!

Zunächst wollen wir aber einmal die oft verschwommenen Begriffe enger fassen. Es geschieht vielfach, dass sogar die im euen
Testament aufgeführten Wunder Jesu durch Handauflegung als Biomagnetismus bezeichnet werden. Sicher will in der
heutigen aufgeklärten Zeit wohl niemand behaupten, dass es unstatthaft sei, die biblischen Berichte aus der heutigen Sicht mit
wissenschaftlichen Mitteln zu hinterfragen; selbst Theologiestudenten lernen dies in den ersten Semestern. Mir ist allerdings
keine einzige Studie bekannt, der es gelingt, aus den überaus knapp gehaltenen Wunderschilde

� Der Weg weg von der Chemie und hin zur Physik ist der Weg der Biologie!

rungen in den Evangelien plausible und nachvollziehbare Zusammenhänge mit irgendeiner konkreten Magnetanwendung
herzustellen. Vielleicht werden die aus der Zeit Jesu stammenden sogenannten Qumran-Schriftrollen vom Toten Meer eines Tages
tatsächlich rationale Erklärungen der Wunder Jesu zulassen. Es wird jedoch wahrscheinlich noch Jahrzehnte dauern, bis diese
kostbaren historischen Zeugnisse nicht nur Historikern, Sprachwissenschaft-lern und Theologen zugänglich sind, und eine
naturwissenschaftliche Auseinandersetzung damit stattfinden kann.

Wenngleich aus dem frühen und klassischen Altertum, von den altbabylonischen Heilkundigen über die altägyptischen
Pharaonenärzte, die Magnetsalben herstellten, bis hin zu Thales von Milet und Aristoteles, Zeugnisse existieren, die auf
Ansätze von Magnet-Heilverfahren hindeuten, gilt dafür doch dasselbe wie für die biblischen Wunderberichte. Der Umfang und
die Substanz der Überlieferungen reichen für eine Beurteilung dieser Verfahren bei weitem nicht aus.

Etwas konkreter wird es in der römischen Welt. Hier behandelten Cajus Plinius Secundus und Pedanius Dioscurides folgende
Krankheiten mit Magnetsteinen: Augenkrankheiten Brandschäden Urinierbeschwerden Profluvien der Frauen
(Ausflusserscheinungen) Blutspeien Gebärmutterblutungen innere Geschwulstkrankheiten

� Antike Magnet-Therapien, eingesetzt bei Augenleiden, Brandschäden, innerer Geschwulstheilung und vielem mehr

Der Arzt und Philosoph Avicenna (980–1037), jener Abu ibn Sina, der heutzutage durch Noah Gordons großartigen Roman-
Welterfolg „Der Medicus” bekannt geworden ist, erklärte als erster den Magnetismus für eine spezielle Kraft und behandelte
damit Leberkrankheiten.

Halifa aus Aleppo riet 1256, abgebrochene Aderlasslanzetten mit Magneten aus der Wunde zu ziehen, und im gleichen
Jahrhundert heilte Serapon vergiftete Wunden mit pulverisiertem Magnetstein.

(Serapons Therapie hat übrigens in der allermodernsten Krebstherapie eine zeitgemäße Nachfolge: Dabei wird einem Tumor
ferromagnetische Flüssigkeit zugeführt und dieser anschließend durch Induktion zerstört.) Aus dem abendländischen Mittelalter
gibt es nur wenige Berichte über die medizinische Anwendung des Magneten. Wir hören lediglich, dass Amulette aus Magnetit
mit glückbringenden Gravierungen weit verbreitet waren. Erst in der beginnenden Neuzeit bedienten sich die Ärzte vermehrt des
Magnetismus, vor allem natürlich die überragende Gestalt der damaligen Zeit, Theophrastus Bombastus von Hohenheim, genannt
Paracelsus. Einige wichtige Zitate von ihm:

„Der Magnet äußert seine Anziehungskraft zu allen martialischen Krankheiten des ganzen Körpers, und martialisch heißen
sie, eben weil sie vom Magnet wie Stahl und Eisen angezogen werden. Dahin gehören alle Flüsse der Frauen, alle
Krankheiten, die sich von ihrem Zentrum im Zirkel dilatieren

(d.h. kreisförmig ausbreiten, d.V.), alle Flüsse, die von ihren Wurzeln in die Äste zu laufen gewohnt sind ...“

„... Der Magnet hat die Kraft, die Krankheiten in ihrem Zentrum zu fixieren, deswegen muss man ihn auch auf das Zentrum
legen, von dem die Krankheit ausgeht, so bei den Profluvien (d.h. Ausflusserscheinungen, d.V.) der Frauen, bei Durchfällen
und den Krankheiten, die sich über die Grenze ihres Zentrums im ganzen Leibe ausbreiten wollen. Dadurch bleiben die
Exkremente, die Superfluitates, an ihrer Stelle, von der sie dann durch ihr natürli

� Dr. Avicenna (980–1037), Halifa (1256): der „Medicus“ als Magnet-Heiler

ches Emunktorium (d.h. Ausscheidung, d.V.) mit Hilfe angemessener Arznei-en nach rechter Digestion (d.h. Verdauung, d.V.)
leicht wegzubringen sind...” „...Der Magnet zieht den Bruch ein und heilt alle Rupturen (d.h. Risse, Brüche) wunderbar bei
Jung und Alt. Er heilt unter Mitwirkung passender Arzneien die Gelbsucht und die Wassersucht...”

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Paracelsus 1493/94–1541

Seine Berichte sind schon um ein vielfaches konkreter als die früheren Quellen. Erstaunlich ist, wie Paracelsus mit den damaligen
primitiven und schwachen Magnetfeldern bereits auf ein umfangreiches Indikationsspektrum hin

� Moderne Magnet-Indikationen wie Bruchheilung

weisen konnte, das teilweise, wie wir an späterer Stelle sehen werden, noch in der heutigen Magnetfeld-Therapie gilt.

Dennoch sind wir mit Paracelsus wohl eher noch im Bereich der Alchemie, noch nicht einmal bei der chemischen Therapie,
geschweige denn bei elektrophysikalischen Therapiemodellen.

Die ersten wissenschaftlichen Untersuchungsberichte von Zeitgenossen über einen Magnet-Heiler stammen aus dem 18.
Jahrhundert und berichten über einen deutschen Arzt namens Franz Anton Mesmer, der aus zweierlei Gründen als echter
Urvater der Magnet-Therapie gelten kann.

Franz Anton Mesmer (1734–1815)

� Franz Anton Mesmer (1734–1815), Urvater der Magnet-Therapie

Erstens kam er von einem ernsthaften, „modernen“ Medizinstudium her zu seiner Magnet-Heilmethode.

Zweitens haben unabhängige wissenschaftliche Untersuchungskommissionen in seinem Fall erstmals genau dokumentiert, worin
eigentlich seine Methode bestand und welche Erfolge er nachweisen konnte.

Allerdings liest sich die Lebensgeschichte dieser schillernden Persönlichkeit einigermaßen abenteuerlich:

Franz Anton Mesmer wurde am 23. Mai 1734 in Iznang bei Radolfzell am Bodensee geboren. Sein Medizinstudium absolvierte er
an der damals weltberühmten Wiener Medizinischen Schule, wo sich Orient und Okzident am Hofe der Kaiserin Maria Theresia
begegneten und ihre beiden Leibärzte Gerard van Swieten und Anton de Haen als Professoren lehrten. Mesmer absolvierte sein
Medizinstudium bravourös und mit Auszeichnung, eröffnete eine Praxis in Wien und begann eigenständig zu forschen, und zwar
mit Magneten.

Anfänglich applizierte er Magnete auf die Körper seiner Patienten.

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Bald jedoch glaubte er, dass allein schon seine Hände die gleiche Wirkung erzielen konnten.

Aus diesem Grund nimmt auch die moderne Hypnoseforschung Mesmer als Urahnen für sich in Anspruch. Die späteren
Untersuchungsberichte weisen aber darauf hin, dass magnetische Stoffe doch eine nicht unwesentliche Rolle bei seinen Methoden
spielten.

Als sich freilich das Gerücht ausbreitete, dass Mesmer Wunderheilungen mit seinen Händen durch „tierischen
Magnetismus“ vollbringe, wurde seine Praxis bald von Patienten überlaufen. Kein Wunder, dass ihm dies den Neid und Hass
seiner Kollegen eintrug.

� Mesmerismus: Magnetismus oder Hypnose? Mesmer wird auch Vater der Hypnose genannt.

Der Anfang des achtzehnten Jahrhunderts war der Beginn der modernen Wissenschaft, und in dieser Zeit war kein Platz für
unerklärbare Heilerfolge. Die Feindschaft seiner Ärztekollegen wuchs schließlich so stark, dass er nach einigen offensichtlichen
Misserfolgen Wien verlassen musste und ins liberalere Paris flüchtete.

Zeitpunkt und Ort waren gut gewählt, da eines der Hauptthemen in der französischen Metropole Wunderheilungen waren, die
sich auf dem Friedhof Saint-Médard am Grabe eines Diakons namens Paris ereigneten.

Mesmersche Kollektivbehandlung in seiner Pariser Salon-Praxis nach einem zeitgenössischen Kupferstich. Der erfolgreiche
deutsche Arzt wurde von seinen französischen Kollegen heftig angefeindet und schließlich vertrieben.

Im Haus Nummer 16 an der Place Vendôme eröffnete Mesmer 1778 seine Praxis. Der Zulauf aus den Kreisen der Gesellschaft
und des Hochadels wurde bald so stark, dass Mesmer mit Kollektivbehandlungen begann. Er ließ ein riesiges Eichenfass
aufstellen, das mit Wasser gefüllt wurde und in dem sich zerstoßenes Glas und Feilspäne befanden. Aus dem Fass ragten lange
Eisenstangen heraus, die den erkrankten Körperteil der Patienten berührten. Gleichzeitig mußten diese sich an den Händen
halten, um eine Magnetkette

� Mesmer’sches Eichenfass in seiner überfüllten Arztpraxis 1778 in Paris

zu bilden. Wegen des großen Zulaufes mußte er bald noch drei weitere Eichenkübel aufstellen. Diese Therapie wurde zu einem
mondänen Ereignis, so dass sich die Spitzen der Pariser Gesellschaft dort trafen. Mesmer gründete nun auch Filialen in Lyon,
Straßburg und Bordeaux.

Sein unbeschreiblicher Erfolg wurde eine derartige Provokation für die etablierte Ärzteschaft, dass diese ihn vor der
medizinischen Akademie „der Behandlung mit unwissenschaftlichen Methoden“ anklagte. Er erhielt Berufsverbot und zog sich,
da selbst seine einflussreichen Patienten diese Verurteilung nicht rückgängig machen konnten, verbittert nach Meersburg am
Bodensee zurück, wo er 1815 starb. Die Duplizität der Ereignisse: Ich begann mit meinen Forschungen 1979 in der
Hofapotheke in Meersburg, meinem damaligen Wohnsitz, da meine Frau als Apothekerin dort tätig war.

Dennoch wurden Mesmers Anregungen zu Beginn des 19. Jahrhunderts in Deutschland wieder aufgegriffen und zahlreiche
Mesmerische Experimente durchgeführt. Auch große Zeitgenossen erkannten ihn an.

So schrieb zum Beispiel Prof. Dr. Christoph Wilhelm Hufeland (1762–1836), der Leibarzt von Schiller, Goethe und König
Friedrich Wilhelm III., in seinem Werk ““Makrobiotik oder die Kunst, das menschliche Leben zu verlängern“, das heute noch ein
Grundpfeiler der Naturheilkunde ist:

„Die Lebenskraft ist die feinste, durchdringendste, unsichtbarste Tätigkeit der 2atur, die wir bis jetzt kennen. Wenngleich sie
alles durchdringt, so gibt es doch gewisse Modifikationen der Materie, zu denen sie eine größere Verwandtschaft zu haben
scheint als andere. Sie verbindet sich aber inniger und in größerer Menge mit ihnen und wird ihnen gleichsam eigen.” Diese
Modifikation der Materie nennen wir die organische Verbindung und Struktur der Bestandteile, und die Körper, die sie
besitzen, organische Körper, Pflanzen und Tiere.


Mesmer starb 1815 in Meersburg, Dr. Fischer begann mit seiner Forschung 1979 in Meersburg!

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Prof. Dr. C. W. Hufeland (1762–1836) über Magnet-Heilung: „Die Kunst, das Leben zu verlängern.“

Diese organische Struktur scheint in einer gewissen Lage und Mischung der feinsten Teilchen zu bestehen, und wir stoßen
hier auf eine merkwürdige Ähnlichkeit der Lebenskraft mit der magnetischen Kraft, indem auch diese durch einen Schlag,
der in gewisser Richtung auf ein Stück Eisen geführt wird und die innere Lage der feinsten Bestandteile ändert, sogleich
erweckt und durch eine entgegengesetzte Erschütterung wieder aufgehoben werden kann.

Gerade wegen dieser Erkenntnis setzte sich Hufeland für Mesmer ein, nachdem dieser sich vom eher wie Hypnose anmutenden
„animalischen Magnetismus” wieder der Behandlung mit natürlichen Magneten zugewandt hatte.

Hufeland: „Es ist eine Bemerkung, die der deutschen 2ation zur Ehre gereicht, dass sobald der Magnetismus anfing
Scharlatanerie zu werden, er sich nicht länger auf deutschem Boden erhalten konnte, sobald er aber wieder nach Deutschland
kam, er sehr bald ein solideres und philosophischeres Ansehen erhielt.”

Auch der Philosoph Arthur Schopenhauer (1788–1860) hat sich mit der Mesmerischen Lehre beschäftigt. Er befand in der für
ihn typischen Kürze:

„Wer den Magnetismus leugnet,

ist nicht ungläubig,

sondern unwissend zu nennen.”


Obwohl Mesmer der Heilkunde neue Impulse gab, brachte er gleichzeitig den Magnetismus in Misskredit. Hätte er seine
Behandlungsmethode mit magnetischen Eisenstäben vorangetrieben, wäre die Wissenschaft sicherlich bereit gewesen, genauere
Untersuchungen vorzunehmen. Da er sich eine Zeit lang aber persönlich als Träger der Magnetkraft und Magnetiseur sah, wurde


Arthur Schopenhauer (1788–1860)

Magnetismus und die Lebenskraft

die Glaubwürdigkeit seiner Lehre stark gemindert. So gleicht Mesmers Schicksal demjenigen vieler Ärzte aus unserer Zeit, die bei
einer soliden Grundausbildung mit guten Gründen vom ausgetretenen Pfad der Schulmedizin abweichen und mit neuen oder
ungewöhnlichen Methoden spektakulär erfolgreich sind: Am Ende werden sie zu einer neuen Gattung der “Halbgötter in Weiß“,
überschätzen die eigene Leistung, werden Sklaven des Spektakulären und der Medien und kommen letztlich zu Fall, ohne einen
wirklichen Fortschritt bewirkt zu haben.

Sie werden von der Presse hochgejubelt, beschäftigen den Klatsch in Frisiersalons und Frauenzeitschriften und landen, wie
Mesmer, der das Zeug zu weit mehr gehabt hätte, auf dem Scherbenhaufen der Geschichte, im Kuriosum.

So löste Mesmer mit seinen unumstrittenen Erfolgen eine Welle der Begeisterung aus, derer sich Kurpfuscher, Betrüger
und Scharlatane nach Belieben bedienen konnten.

Die Bilder gleichen sich hier quer durch die Jahrhunderte. Wie heute dubiose Heilmattenverkäufer ohne jegliches Basiswissen
an die spektakulären Erfolge der seriösen Magnetfeld-Therapie anknüpfen wollen, trieben noch im ausklingenden achtzehnten
Jahrhundert, ja sogar noch in unserem Jahrhundert „Biomagnetiseure“ ihr zweifelhaftes Unwesen.

Ich selbst sollte noch mehr Scharlatane, Wunderheiler und Trittbrettfahrer kennenlernen...

� Scharlatane und Wunderheiler zogen schon damals die großen Erfolge Mesmers in den Sumpf.

Kapitel 3
EIGEE ERFAHRUGEMIT
AKUPUKTURUDMAGETPFLASTER
Kapitel 3

Eigene Erfahrungen mit


Akupunktur und Magnetpflastern

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Wenn man sich intensiv mit Medizin und Krankheitsbildern beschäftigt, wie ich es während meiner
gesundheitsbedingten Zwangspause tagtäglich tat, kann es sein, dass man mehr und mehr in sich
hineinhorcht und nach und nach die Symptome, von denen man liest, an sich selbst wahrnimmt. Ich
hoffe, dass mein Buch nicht in diesem Sinne „ansteckend“ auf meine Leser wirkt.

In meiner damaligen Situation freilich machte mich das andauernde Lesen über Krankheiten noch
kränker. Zu meinem rheumatischen Dauerleiden, meinen Magenbeschwerden und meiner Migräne
gesellten sich immer weitere Beschwerden. Dass dies wohl ein psychosomatischer Effekt war, war
mir durchaus bewusst. „Wer ständig Kochbücher liest, hat dauernd Hunger, wer ständig
Reisekataloge wälzt, hat keine Lust mehr an der Arbeit, und wer ständig medizinische Bücher liest,
wird Hypochonder“, sagte ich mir eines Tages. Es war höchste Zeit, dass ich selbst etwas
unternahm. Aus einigen meiner früheren Patente hatte ich Einnahmen aus Japan zu erwarten, und so
musste ich ohnehin eine Fernostreise unternehmen und mein Refugium in den Bergen verlassen und
die nächste Maschine nach Tokio besteigen, um zu sehen, was die Japaner außer
Unterhaltungselektronik noch zu bieten hatten.

Vor allem interessierten mich Magnet-Heilverfahren mit Hals- und Armbändern oder
Magnetpflastern, über die ich viel gelesen hatte, und die, wie es mir schien, einen Ansatz zeigten,
die alte chinesische Tradition der Akupunktur in einen neuen Zusammenhang zu stellen. Natürlich
hatte ich selbst bereits diverse „Akupunkteure“ in Deutschland, Österreich und der Schweiz aufge


Beschäftigung mit Krankheit kann krank machen!

Wer dauernd Kochbücher liest, bekommt Hunger.

sucht, für einige sogar viel Geld ausgegeben; ein echter Erfolg hatte sich bei mir aber nicht
eingestellt.

Die Wirkung der Akupunkturnadel zeigte sich zwar einmal im akuten Migräneanfall, hielt aber nur
knapp 1 Stunde an. Ich werde nie die 2 Stunden in dem berstend vollen Wartezimmer eines
prominenten Akupunkteurs vergessen, die ich mit quälendem Kopfschmerz in der Hoffnung auf eine
Erlösung durch diese Methode verbracht hatte. Ein Therapieverfahren, das im akuten Anfall der
Hilfe eines Spezialisten bedarf, der nicht sofort verfügbar ist, konnte keine sinnvolle Lösung sein,
zumindest nicht für Menschen wie mich, die wieder am Erwerbsleben teilnehmen wollten.

Allerdings hatte ich trotzdem einen gewissen Respekt vor der Akupunktur gewonnen, hatte sie doch
zumindest kurzfristig nur durch einen simplen Einstich dasselbe bewirkt wie die schweren
Pharmaka, mit denen ich früher das eine Leiden ausgetrieben und mir das andere geholt hatte.

Ein an der richtigen Stelle angebrachter Magnet aber, so dachte ich schon damals bei der Lektüre
der Berichte über die japanischen Magnetverfahren, ist, aufgrund seiner alle Materie
durchdringenden Tiefenwirkung, vielleicht

noch fähiger als eine nur in der Haut angebrachte Nadel, therapeutische Wirkungen auf den Körper
auszuüben, insbesondere anästhetischer, also schmerzlindernder Art. Und genau bei der
Bekämpfung des Schmerzes ist unsere westliche Medizin so jämmerlich überfordert, vor allem bei
Rheuma und Migräne. Also auf nach Fernost!

Magnetische Halsbänder haben in Japan schon lange Tradition. Sie enthalten 8–12 Magnete aus

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seltenen Erden, die länglich um den Hals angeordnet werden. Jeder dieser Magnete hat eine
Feldstärke von 1300 Gauß. Die Magnete sind knapp 1,3 cm lang, zylindrisch geformt und haben
einen Durchmesser von etwa 3 mm.

� Spezialistenabhängigkeit der Akupunktur

Da es in Europa - insbesondere bei Männern, die im Geschäftsleben stehen relativ unüblich ist, dass
sie Halsbänder statt Krawatten tragen, erwarb ich zwar zu Testzwecken alle gängigen Modelle -
ebenso die käuflichen Magnetarmbänder -, entschied mich aber persönlich dann doch für
Magnetpflaster, also kleine Klebemagneten, die man an bestimmten Punkten am Körper anbringt,
ohne dass sie in der Regel jemand sieht.

Diese übrigens jetzt auch in Europa erhältlichen Magnete sind einzeln anwendbar. Bei dem
Standardmodell, das 5 mm Durchmesser und 2,5 mm Dicke hat, haftet der Magnet auf einem
runden Pflaster. Daher kann man ihn ganz genau auf einer empfindlichen, schmerzenden oder
erkrankten Stelle anbringen. Manche Hersteller empfehlen auch die Anbringung an bestimmten
Punkten außerhalb des Schmerzzentrums, die den aus der Akupunktur bekannten Punkten ähnlich
sind.

Nachdem ich erfahren hatte, dass die größte Erfolgsquote und schnellste Wirkung mit
Magnetpflastern erreicht wurde, besorgte ich mir einige davon, ließ mich von den sehr
aufgeschlossenen und hilfsbereiten japanischen Fachleuten mit Material und Hinweisen über die
Handhabung ausstatten und flog zurück nach Europa.

Seit einiger Zeit litt ich wieder sehr stark unter rheumatischen Schmerzen in der linken Schulter.
Mein behandelnder Arzt und Freund hatte schon seit längerer Zeit alles unternommen, um eventuelle
Streuherde, Eiterherde an den Mandeln, an den Zähnen, im Kiefer oder der Stirnhöhle zu entdecken,
die eine Ursache für meine Beschwerden darstellen könnten.

Aber weder er noch der Zahnarzt, auch nicht der Hals-, Nasen- und Ohrenarzt hatten derartige
Herde gefunden. Mein Hausarzt applizierte nun nach der Anleitung mehrere dieser Magnetpflaster
auf die schmerzhaften Stellen. Doch blieb die Therapie trotz meiner hohen Erwartungen auch nach
mehreren Wochen ohne jeden Erfolg.

� Magnetpflaster aus Japan

Auch die angebliche Wirkung bei Magenbeschwerden trat nicht ein.Wieder glaubte ich, eine
Hoffnung begraben zu müssen, als wir es mit einer Magnetpflaster-Anwendung gegen meine
Migräneanfälle versuchten. Der Effekt war verblüffend. Schon nach wenigen Tagen besserte sich
meine starke Wetterfühligkeit. Die Pflaster wurden folgendermaßen angebracht:

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Bisher konnte ich jeden Föhnbeginn, Schneefall oder abrupte Wetteränderungen vorausspüren.
Schlaffheit, Unlust und heftige Kopfschmerzen, die oft zu völliger Arbeitsunfähigkeit führten,
zeigten mir das bevorstehende meteorologische Geschehen an. Nachdem der Arzt mir ein
Magnetpflaster über der linken Augenbraue, der Schmerzseite, angebracht hatte sowie ein weiteres
Pflaster hinter dem Handwurzelgelenk und ein drittes zwischen Daumen und Zeigefinger,
verschwand meine Wetterfühligkeit innerhalb weniger Tage.

Ich konnte mir dessen sicher sein, weil gerade in der damaligen Frühjahrszeit zahlreiche
Wettereinbrüche stattfanden. Ich überstand beschwerdefrei mehrere Föhneinbrüche sowie
unerwartete Neuschneefälle.

� Magnetpflaster-Anwendung bei Migräne

Meine Magenbeschwerden, die ja vor allem auf die Einnahme von Schmerzmitteln gegen die
Migräne verursacht waren, wurden zwar nicht unmittelbar durch die Magnetpflaster geheilt. Da ich
die Schmerzmittel aber nicht mehr brauchte, besserte sich dieses Leiden nach und nach von selbst,
wenngleich die durch die chemischen Mittel hevorgerufenen Schäden mich noch lange Zeit plagen
sollten.

Insgesamt aber gewann ich neue Dynamik und Lebensfreude, denn das schlimmste Leiden ist immer
das, welches den Kopf betrifft. Der Mensch kann mit schlimmen Schmerzen leben und arbeiten,
sogar große Leistungen vollbringen. Wenn aber das zentrale Nervensystem versagt und der Kopf als
Motor all unserer Aktivitäten gelähmt wird, ist der Mensch nichts als ein Häufchen Elend und kann
nichts Vernünftiges bewirken.

Die Beseitigung meiner Wetterfühligkeit durch Magnetpflaster erwies sich letztlich aber als nur
vorübergehender Erfolg.

Nach einigen Monaten kehrte die Migräne zurück, vermutlich, weil mein Körper an den stets
gleichförmigen Reiz gewöhnt war und nicht mehr so reagierte wie am Anfang. Ich war jedoch von
da an felsenfest von der Richtigkeit des Prinzips der Magnetfeld-Therapie überzeugt.

Vielleicht musste man Wege finden, um die Gewöhnungsfähigkeit des Körpers an den
therapeutischen Reiz zu überlisten! Aber ich war wenigstens vorübergehend und ohne jegliche
Nebenwirkungen meine Schmerzen losgeworden!

Nichts ist überzeugender als die Erfahrung am eigenen Leib, insbesondere, wenn sie positiv ist.
Vielleicht müsste ich heute noch im Gebirge vor dem nächsten Wetterumsturz zittern und
zwischendurch expressionistische Bilder malen, vielleicht hätte ich mit meinen Gemälden sogar viel
Geld verdient, weil so viele Menschen meine in den Farben ausgedrückten Schmerzen
nachempfinden können, wenn mir diese - aus meiner heutigen Sicht ziemlich un

� An stets gleichförmige Reize gewöhnt sich der Körper schnell

wirksamen - japanischen Magnetpflaster nicht geholfen und den grundsätzlichen Weg zur richtigen
Methode gezeigt hätte.

Ich stellte mich wieder auf die Füße und beschloss, mich auch in unternehmerischer und
erfinderischer Hinsicht mit diesem Thema auseinander zu setzen. Schließlich war ich nicht der
einzige Mensch auf der Welt mit Migräne.

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Allein in Deutschland fallen Migränekranke an durchschnittlich 17 Arbeitstagen im Jahr aus, und


Experten schätzten für 1994, dass allein in Europa rund 10 Billionen EUR Kosten entstanden.

� 10 Billionen EUR Kosten pro Jahr entstehen durch Migräne - ein volkswirtschaftlicher Faktor;
Arbeitsausfälle, Medikamente, Therapieaufenthalte usw.

Kapitel 4

THERAPIEN MIT
PERMANENTEM
MAGNETISMUS?

Kapitel 4

Therapien mit permanentem


Magnetismus ?
Vom schnellen Erfolg mit dem Magnetpflaster zunächst euphorisch geworden, stürzte ich mich natürlich zuerst mit frischer
Energie auf alle ähnlichen Methoden, also auf Therapien mit permanentem Magnetismus, die in der Anwendung von
Dauermagneten bestehen.

Da ja zumindest einiges Grundwissen über Magnetismus heutzutage bei je-dem Schulkind vorausgesetzt werden kann, beschränke
ich mich zunächst auf eine sehr einfache, aber grundlegende Unterscheidung, deren Details erst später erläutert werden sollen.

Wie wohl jeder weiß, gibt es Magnete, welche die als Ferromagnetismus bekannte Anziehungskraft z. B. auf Eisen
ununterbrochen ausüben. Dies sind die sogenannten Permanent- oder auch Dauermagnete, die z. B. bei den Magnetpflastern
eingesetzt werden. Diese erzeugen statische Magnetfelder. Sie kommen mit geringer Stärke der Anziehungskraft in der Natur vor,
können aber auch in größerer Stärke künstlich hergestellt werden.

Daneben gibt es die unsere gesamte technische Zivilisation wesentlich bestimmenden Elektromagnete, die ein- und ausschaltbar
sind, weil sie immer nur dort auftreten, wo elektrischer Strom fließt. Im Alltag haben wir es dabei sowohl mit elektrischen
Wechselmagneten wie mit Permanentmagneten zu tun.

Da der Elektromagnetismus noch nicht so lange bekannt ist, erscheint es nicht verwunderlich, dass alle älteren Magnet-Therapien
ausschließlich auf der Anwendung von Dauermagneten beruhen. Sämtliche im historischen Teil

� Therapie mit Permanentmagneten, Dauermagnet und Elektromagnet

dieses Buches behandelten Therapien basieren auf diesem permanenten Magnetismus, der ein Naturphänomen ist, vergleichbar
der Schwerkraft, die gleichfalls eine natürliche, unsichtbare, wenn auch völlig anders geartete Anziehungskraft darstellt. Erinnern
wir uns vielleicht an die grundlegenden Eigenschaften eines Dauermagneten, wie Nordpol und Südpol, sowie an die magnetischen
Feldlinien mit ihrem typischen Verlauf, hier bei einem Stab

Verlauf der magnetischen Feldlinien bei einem Stabmagneten. Eine Magnetnadel stellt sich tangential zu den Feldlinien ein. Die
Liniendichte beschreibt direkt die Stärke der magnetischen Kraft. Abbildung aus dem Buch: „Unsichtbare Umwelt“, mit
freundlicher Genehmigung des Au-tors Prof. Dr. H. L. König.

Oft vergisst man, dass die magnetische Abstoßungskraft genauso zum Magneten gehört, wie die Anziehungskraft.

„Du ziehst mich an wie ein Magnet“ ist eine geläufige Redensart. „Du stößt mich ab wie ein Magnet“ ist dagegen eher

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ungebräuchlich. Offenbar wird das menschliche Unbewusste eher mit dem Phänom der Anziehung fertig als mit dem der
Abstoßung (Wir wissen zum Beispiel aus der Motivations-Psycholo


Das lebensnotwendige Erdmagnetfeld

Magnetische Feldlinien vom Nordpol zum Südpol

gie, dass Negationen, also Verneinungen und negative Aussagen im Unbewussten keine Verankerung finden. Deshalb haben die
Menschen wohl meist das unbewusste Bedürfnis, Verbote in der Form von Du-darfst-nicht-Sätzen zu übertreten...).

Ich werde nie vergessen, wie der große alte Physik-Nobelpreisträger Professor Edward M. Purcell, einer der Väter moderner
Magnet-Theorien, einmal mühelos die durch seine Handflächen gehende Anziehungskraft von Dauermagneten demonstrierte und
erklärte. Ratlos wurde er erst, als er einen der Magnete umdrehte, um die Abstoßungskraft der gleichnamigen Pole zu
demonstrieren. Er rang nach Worten und fand dann nur in der deutschen Sprache - er hat in Karlsruhe studiert und spricht ein
wenig Deutsch - ein passen-des Wort dafür: „Unheimlich“.

In der Physik unterscheidet man vier sogenannte Urkräfte, - man könnte auch sagen, das ist der Punkt, wo die Physik in einen
Erklärungsnotstand kommt:

1. Die starke Wechselwirkung (Kernkraft) mit einer sehr kleinen Feldreichweite, die von Protonen, Neutronen, Pionen und
Hyperonen ausgeht.

2. Die schwache Wechselwirkung, ebenfalls mit einer sehr kleinen Feldreichweite. Diese geht von den Elementarteilchen aus.

3. Die elektromagnetische Wechselwirkung mit einer sehr großen Feldreichweite. Ihre Quelle ist alles, was elektrische
Ladungen enthält.

4. Die Gravitations-Wechselwirkung, die von allen schweren Massen aus

geht. Ihre Feld-Reichweite ist unbegrenzt. Letztlich versucht die Physik, diese vier Urkräfte zu einer einheitlichen Theorie zu
verschmelzen. Uns interessiert hier nur:

Was ist die 3. Kraft?


Insbesondere: Was bewirkt sie in unserem Körper?Nachdem Sie nun ein Buch über Magnetfeld-Therapie in der Hand
halten,erwarten Sie vielleicht von seinem Autor, dass er Sie grundlegend in das Wesendes Magnetismus einführt, wie dies so viele
kurzerhand tun, die bisher Bü

� Der große Physiker und Nobelpreisträger Prof. Dr. Edward M. Purcell Die unheimliche 2. Seite der 3. Kraft

cher über dieses Thema geschrieben haben, indem sie physikalische Größen wie Gauß, Tesla, Feldlinien, Induktion usw. aus
Formelsammlungen übernehmen und Definitionen in andere Worte übertragen.

Alles dies sind Größen, mit denen wir als Physiker und Techniker magnetische Größen berechnen, mit ihnen Geräte, Spulen und
Sender konstruieren, und die genauso funktionieren, wie wir es vorhersagen. Wir wissen, wie Magnetfelder funktionieren, wie
man sie aufbaut, in elektrischen Strom umrechnet und umsetzt, wir kennen die Bedingungen, unter welchen sich elektrische und
magnetische Felder zu elektromagnetischen Wellenformen aufschaukeln, die im Rahmen von Hörfunk und Fernsehen theoretisch
durch das ganze Weltall geschickt werden.

Aber wenn wir ganz ehrlich sind, müssen wir Edward M. Purcell zustimmen.

Warum es Magnetfelder gibt, warum sie zum Beispiel ein Mitbringsel des elektrischen Stroms sind und umgekehrt,
warum elektrischer Strom durch Magnetfelder erzeugt werden kann, entzieht sich völlig unserem Wissen. Die
Magnetwirkung ist „unheimlich“ wie alles, was materielos ist und trotzdem als Wirkung messbar wird.

Die beiden Grundphänomene sind folgende: Ein fließender Strom - und nur ein fließender - wird immer von einem Magnetfeld
(und damit gerichteten Kräften) begleitet. Umgekehrt „erzeugt“ („induziert“) ein sich zeitlich änderndes Magnetfeld also zum
Beispiel auch ein Wechselmagnetfeld - in einem elektrischen Leiter einen elektrischen Strom bestimmter Richtung.

� Grundbegriffe der Magnet-Physik

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Magnetische Feldlinien sind immer in sich geschlossen und mit dem geschlossenen elektrischen Stromkreis verkettet. Abbildung
aus dem Buch: „Unsichtbare Umwelt“, mit freundlicher Genehmigung des Autors Prof. Dr. H. L. König.

Noch einmal: Lassen Sie sich nichts vormachen! Kein Mensch kann sagen, warum das so ist. Magnetismus ist eine der bisher nicht
erklärten Urkräfte.

Niemand „versteht“ die sogannte 3. Kraft wirklich.

Von Bedeutung ist für uns vor allem: Magnetische Feldlinien gehen praktisch ebenso ungehindert durch unseren Körper hindurch
wie durch dicken Beton. Und für uns sind einzig und allein die folgenden Fragen interessant:

Hinterlässt diese durch magnetische Feldlinien beschriebene Energie, die unseren Körper durchdringt und dabei selbst
unbeeindruckt bleibt, innerhalb dieses Körpers selbst einen Eindruck? Löst sie eine Reaktion aus, die wir für unsere Gesundheit
nutzen können?

Wie muss diese Energie gestaltet werden, um günstige Wirkungen in unserem Organismus auszulösen? Oder ist es so,
dass etwas, das selbst nicht verändert wird, auch keine Veränderung auslösen kann?

� Prof. Dr.-Ing. H. L. König, Miterfinder und Konstrukteur quantentherapeutischer Apparate.

Mit anderen Worten:

Ist zur Erzielung einer Wirkung die Abgabe von Energie (viel oder wenig) erforderlich, entsprechend einer Veränderung,
oder genügt eine Art Reiz, der ohne Einfluss auf die Energiebilanz bereits „etwas auslöst“?

Die zweite, und nicht weniger wichtige Frage ist die: Ist ein Magneteinfluss mit stets gleich orientierten Feldlinien, also ein
Permanentmagnet, für Heilzwecke günstiger oder ist dem z. B. künstlich erzeugten Wechselmagnetfeld der Vorzug zu geben?

Da ich selbst zunächst Erfahrungen mit Magnetpflastern, also Permanentmagneten, gemacht hatte, beschloss ich, mich als erstes
der Erforschung dieses Heileffekts zuzuwenden, auch wenn er sich als kurzlebig herausgestellt hatte. Ich war überzeugt, dass
diese Magnetpflaster auch Ursache der vorübergehenden Migräneheilung waren.

Ein Placebo-Effekt, also eine eingebildete Heilung, schien mir unwahrscheinlich, da ich vorher mit gleicher Intensität an andere
Heilmittel und Heilverfahren, wie zum Beispiel die Akupunktur „geglaubt“ hatte, ohne dass sich ein Erfolg gezeigt hätte.

Dennoch kann man die allgemeine Nutzung eines Verfahrens nur sehr bedingt auf eigene Erfahrungen bauen. Man braucht
Beweise, muss sich mit wissenschaftlicher Kritik auseinandersetzen und muss objektive Belege sammeln.

Ich fragte meinen Arzt und Freund nach Berichten über den Einsatz bei Kranken, klinischen Gutachten oder glaubhaften
Zeugenberichten. Er lächelte und sagte: „Ihr Techniker und Ingenieure seid doch furchtbare Realisten. Ihr wollt alles bewiesen
haben, schwarz auf weiß sehen. Aber ich habe das schon kommen sehen und bin darauf vorbereitet.“ Damit überreichte er mir ein
Bündel von Fotokopien, die er für mich aus Broschüren und Büchern zusammengestellt hatte.

� Permanentmagnet oder Wechselmagnet?

Nachfolgend einige Auszüge daraus:

In der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts gab es in Deutschland eine ganze Reihe von Ärzten, Wissenschaftlern und Autoren, die
den sogenannten mineralischen Magnetismus wieder ins Gespräch brachten.

So zum Beispiel Georg Friedrich Most, der in seinem 1843 bei Brockhaus erschienenen Buch: „Enzyklopädie der gesamten
Volksmedizin oder Lexikon der vorzüglichsten und wirksamsten Haus- und Volksarzneimittel aller Länder“ eine solche Therapie
beschreibt und von eindrucksvollen Heilerfolgen berichtet:

„...Man entfernt nun alles Eisen aus der 2ähe des Kranken und beginnt die Operation mit dem Magnetstab.

Leidet zum Beispiel jemand an Zahnschmerz, so nimmt der Arzt den vorn wie eine Bleifeder zugespitzten Magnetstab, erwärmt
diesen und streicht mit dem positiven Pole von der schmerzhaften Stelle aus langsam zwischen Zähnen und Lippen der Mitte der
Schneidezähne zu und entfernt dann rasch den Magnet vom Mund des Kranken...“

„...Im schmerzhaften Anfall selbst wirkt der Magnet oft gar nicht, weil das ganze 2ervensystem zu sehr vom gegenwärtigen
Schmerze betäubt ist, um auf fremde Eindrücke hinreichend zu reagieren...“

„Der mineralische Magnetismus, Mineralmagnetismus, das ist das Bestreichen oder Bedecken des leidenden Teils mittels
eines künstlichen Magneten (Magnetstahl, Magnetplatte), hat in unserer Zeit die Aufmerksamkeit der Ärzte und Laien als
wirksames Mittel gegen Zahn-, Kopf- und Gliederschmerzen, gegen örtliche Gicht, nervösen Rheumatismus, Magenkrampf,
Veitstanz,


Georg Friedrich Most (1843)

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Der Permanentmagnet als Volksmedizin

Epilepsie usw. vielfach in Anspruch genommen. Selbst der quälende, oft jahrelang nervöse Subjekte periodisch aufs
fürchterlichste ergreifende Gesichtsschmerz wurde in den Hospitälern Londons durch das tägliche Bestreichen mit dem Nordpol
eines erwärmten Magneten allmählich geheilt.“

Er erwähnt sodann die Heilerfolge M. E. von Bulmerincqs, die dieser 1835 in: „Beiträge zur ärztlichen Behandlung mittels des
mineralischen Magnetismus” veröffentlicht hat. Anschließend gibt er über viele Seiten Anweisungen für die Anwendung der
Magnet-Therapie. Hier einige Auszüge:

„ ... Man wende den Magneten nie kalt, stets mäßig erwärmt an ... man bringe stets den 2ordpol an den leidenden Teil, nie
den Südpol, denn dieser vemehrt nach Dr. Kayle, Blundel und anderen den Schmerz...“

„... gegen periodisch eintretende Leibschmerzen, Unterleibskrämpfe, starke Mutterblutflüsse, große Neigung zu Verstopfung,
Blähungen und schlechte Verdauung leistet das anhaltende Tragen der magnetischen Stahlplatte, nach meinen zahlreichen
Erfahrungen, die besten Dienste...“

„...Die magnetische Kur gelingt am besten, wenn man zwei mäßig starke, etwa zwei bis sechs Kilo eisentragende hufeisenförmige
Magnete an die beiden Waden dergestalt legt, dass das (+ M) und (- M ) jedes einzelnen Magnetpols nach der Achillessehne und
nach unten gerichtet, entweder außerhalb oder innerhalb der Unterschenkel zu liegen kommen, nicht aber der Pluspol des einen
und der Minuspol des anderen Magneten nach innen oder umgekehrt...“

Besonders ausführliches Material fand ich in dem Buch „Geheilt durch Magnetismus“ von Wulf D. Hoyer.

� Magnetische Kur in der Erfahrungsmedizin

Er berichtet darin von Heilerfolgen in Japan, in den USA, München, Zürich und Wien:

Dr. Nakawage, der Leiter des Isuzu Hospitals in Tokio, behandelte mehr als

10.000 seiner Patienten bei Muskelverspannungen der Schulter- und akkenpartien mit Magneten.

Bereits nach wenigen Tagen waren 90% der Patienten beschwerdefrei.

Die Ausdehnung der Schmerzzone bis zum Kopf oder Rücken war verschwunden. Dr. Nakawage hatte bei seinen Patienten an
bestimmten Punkten mittels Heftpflaster kleine Stahlmagnete angelegt. Somit konnte er ein offensichtliches Zusammenspiel der
körperlichen Nerven-Reflexpunkte mit diesen neuartigen Magnetpflastern darstellen.

Als Folge wurde diese Behandlungsmethode vom japanischen Gesundheitsministerium anerkannt.

Dr. Arichi vom Kinki-Universitätskrankenhaus, Dr. Suzuki (Tokio-Medical-College-Krankenhaus) und Dr. Sato vom Chihaya
Hospital kamen ebenfalls zu dem Ergebnis, dass die Magnetwirkung den Stoffwechsel anregt, Schmerzen beseitigt und
Muskelverspannungen löst.

Diese Magnetpflaster mit einer Stärke von 700 Gauß / 0,07 Tesla (das Erdmagnetfeld weist nur 0,5 Gauß auf) machen, so
berichtet Hoyer, den Sauerstoff im Gewebe löslicher und fördern die Durchblutung. In vielen Fällen genügte eine Behandlung
von nur fünf Tagen, um den Patienten schmerzfrei zu machen.

Was die Japaner offensichtlich mehr als andere interessierte, waren praktische Heilerfolge in großer Zahl, ohne dass sie sich
besonders intensiv um die Erforschung der Hintergründe und Wirkmechanismen kümmerten. Für uns in der westlichen
Zivilisation – und ganz besonders für einen deutschen Ingenieur wie mich - war diese Erfahrungsmedizin zwar faszinierend und
inspirierend, sie bot aber keine Basis für einen wirklich revolutionären

� Dr. Nakawage, Leiter des Isuzu Hospitals in Tokio

10.000 Patienten ohne Verspannungen: Japanisches Gesundheitsministerium erkennt Magnet-Therapie an.

Fortschritt, wie er mir von Anfang an vorschwebte. Die Quantronik, wie sie sich dann später entwickelt hat, wäre auf der
Grundlage einer solchen Erfahrungsmedizin vielleicht erst in einigen hundert Jahren per Zufall gefunden worden.

Nur durch die wissenschaftliche Grundlagendurchdringung war ein „Quantensprung“ in der Entwicklung möglich. Ich war daher
froh, dass Hoyer in dem schon erwähnten Buch nicht nur bei den Japanern recherchiert hatte, sondern auch in den USA, wo man
sich offenbar mehr mit Grundlagenforschung auseinandersetzte. Die Amerikaner erforschten den Einfluss des Erdmagnetismus auf
das Leben.

Im Auftrag der Nasa züchteten Dr. Halpern und Dr. Vandyk aus Philadelphia weiße Mäuse in einem Metallkäfig und schalteten
künstlich das Magnetfeld der Erde aus. Nach wenigen Wochen ohne Erdmagnetfeld verloren die Versuchstiere ihr Fell und
starben. Ihr Bindegewebe in der Haut und in den inneren Organen hatte sich wuchernd vermehrt. Die im magnetischen Feld
gezüchteten Tiere blieben dagegen gesund.

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Die Erkenntnis daraus ist ebenso einfach wie wichtig: Das Erdmagnetfeld, dem der Organismus im Laufe der
Entwicklungsgeschichte ständig ausgesetzt war, ist so lebensnotwendig wie ein Vitamin.

Dagegen können uns seltene Magnet-Erscheinungen der Natur und biologisch störende Magnetfelder schaden, worauf später
noch genauer eingegangen wird.

Magnetfeld-Therapie, dies war meine fundamentale Erkenntnis aus den Studien, sollte sich ausschließlich „gängiger“ natürlicher
Magnetfelder nur mit den in der Natur und in der Biologie vorhandenen Frequenzen bedienen!

� Eine Nasa-Untersuchung ergab: Das richtige Magnetfeld ist so wichtig wie ein Vitamin für den Menschen.

Dies scheidet die Geister wirklich am wesentlichen Punkt: Magnetfelder, die unserem Körper nicht aus den Erbanlagen geläufig
sind, werden vom Organismus nicht verstanden oder schaden ihm unmittelbar. Traurig, aber wahr: Es gibt skrupellose oder
wenigstens ahnungslose Magnetfeld-Therapiegeräte-Hersteller, die tatsächlich die völlig unnatürliche und nachweislich
ungesunde 50-Hz-Frequenz unseres Haushaltsstroms in ein Magnetfeld umwandeln und behaupten, dies sei Therapie: Solchen
Leuten müsste das Handwerk gelegt werden.

Es ist ihnen jedoch schwer beizukommen, denn auch natürliche Magnetfelder können uns durchaus schaden. Es kommt nur
darauf an, wie sehr unser Organismus daran gewöhnt ist. Ein Sonnensturm ist durchaus natürlich, aber er schadet uns auch
zweifellos, weil das Ereignis zu selten ist, als dass sich der Organismus darauf eingestellt haben könnte. In der Tat ist es auch
künstlich möglich, das „natürliche“ Magnetfeld eines Sonnensturmes hervorzurufen. Aber noch einmal: „Natürlich“ ist nicht
immer „gesund!“

Nachdem in den USA und Japan der gesundheitliche Nutzen der Magnetfeld-Therapie als erwiesen schien, konnte sich die
Schulmedizin des westlichen Europa nicht mehr diesen Erkenntnissen verschließen. Wissenschaftliche Forschungsgruppen in
München, Zürich und Wien begannen mit dieser „neuen-alten“ Therapie auf der Basis der vorhandenen Untersuchungen zu
experimentieren und erzielten neue, weitergehende Ergebnisse.

Die 20-Magnet-Folie

An der Wiener Poliklinik wurde eine Magnetfolie von Dr. Johannes Bischko vom Ludwig-Boltzmann-Institut für Akupunktur
erprobt: Auf einer Breite von 10 cm befanden sich 20 Magnete, die eine verblüf

� An der Wiener Poliklinik wurde eine Magnetfolie von Dr. Johannes Bischko vom Ludwig-Boltzmann-Institut für Akupunktur
erprobt.

fende Vielfachwirkung auslösten. Interessant dabei ist, dass sich nach den physikalischen Gesetzen des Magnetismus die
magnetischen Feldlinien dieser eng angeordneten Magneten natürlich überlagern und gegenseitig beeinflussen. Obwohl es sich um
statische Permanentmagneten handelt, entsteht dadurch in Wechselwirkung mit dem behandelten Körper vor allem durch dessen
räumliche Bewegung relativ zur Folie eine Art „Dynamik“. Sie wird daher von Hoyer wohl auch als Wechselmagnetfolie
bezeichnet, obwohl sie mit einem elektrisch geregelten Wechselmagneten nichts zu tun hat.

Selbstverständlich kann man auch aus einem Permanentmagneten, der immer zwei Pole hat, eine Art primitiven Wechselmagneten
machen, indem man abwechselnd den Nordpol und den Südpol zur Behandlungsstelle hin dreht. Ich vermute, daß dies bei den
oben erwähnten magnetischen „Bestreichungen“ und wohl auch schon bei Mesmer so geschehen ist, ohne dass es überliefert
wurde. Die Folie von Bischko unterscheidet sich jedenfalls erheblich von Magnetpflastern, die nur aus einem Magneten bestehen.
Auch diese Folie wird aber wie ein Heftpflaster auf die Haut aufgeklebt.

Die den Versuch überwachenden Mediziner bescheinigten der Folie eine heilende Wirkung bei Verspannungen, Durchblutungs-
und Sensibilitätsstörungen, Ischias, gynäkologischen und rheumatischen Beschwerden sowie bei Narben und deren Störungen.

Der zuletzt bei Salzburg lebende Wiener Strahlenforscher Dr. Kokoschinegg erforschte die Heilerfolge mit dieser Folie bei
Patienten, die auf übliche Therapien nicht reagiert hatten, und schrieb diese nicht allein den lokalen Einflüssen der Magnetfelder
zu, sondern behauptete, dass deren Ausstrahlungen auch weitere Körperreaktionen zur Folge haben müssten. Er nahm - laut
Hoyers Recherchen -drei Wirkungsmechanismen an:

� Vor-quantronische Theorien über die Magnetwirkung mit Permanentmagneten von dem Wiener Strahlenforscher Dr.
Kokoschinegg

Wirkungsmechanismus 1:Die Körperflüssigkeit nimmt mehr Sauerstoff auf. Durch magnetische Ausrichtungen schließen sich
Einzelmoleküle zu Molekülketten und Ballungenzusammen, und die Zellen werden intensiver mit Sauerstoff versorgt.

Wirkungsmechanismus 2:Der Zellstoffwechsel verbessert sich; das statische Magnetfeld erhöht dieSpannung in den Körperzellen
und beschleunigt den Ionentransportdurch die Zellmembran. Die Stoffwechselvorgänge der Zelle werden neubelebt. Das wäre ein
wahrhaft elementarer Mechanismus. Aber wie gerietendie Ionen durch ein statisches, also bewegungsloses Magnetfeld überhaupt
inBewegung? Ich ahnte damals schon, dass dies nur durch die Bewegung desKörpers, an dem die Magneten befestigt waren,
passieren könnte, und damitvon den Zufälligkeiten der Umgebung abhing.

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Wirkungsmechanismus 3:

Das Magnetfeld dämpft die Übererregung der für die Schmerzempfindung zuständigen Nervenfasern.

Ein Kontrollversuch wurde 1982 in München durchgeführt. Hoyer berichtet, dass die 20-Magnet-Folie von Sportärzten an 20
Studenten erprobt wurde. Durch Eigenblutinjektionen wurden an den Armen Hämatome hervorgerufen. Diese wurden teils mit
magnetisierten, teils mit unmagnetisierten Folien abgedeckt. Unter der Magnetfolie verschwanden Druckschmerzen um 4 Tage,
Hämatome um 2 Tage früher.

Der umfangreichste Versuch mit der Bischko-Folie wurde, nach Hoyers Darstellung, durch den Verkehrsmediziner Dr. Saam als
Großversuch des ÖAMTC durchgeführt, des größten österreichischen Automobil-Clubs. Da eine Hochrechnung ergeben hatte,
dass von tausend Autofahrern ungefähr vier wegen irgendwelcher Schmerzen in Verkehrsunfälle verwickelt waren, konnte im
Frühjahr 1983 jeder Autofahrer kostenlos eine Magnetfolie anfor


ÖAMTC-Großversuch in Österreich, durch den Verkehrsmediziner Dr. Saam

Jeder 5. Autofahrer wieder fit; Kontrollversuche von Sportärzten in München bestätigen die Wirkung

dern. Als Gegenleistung wurde nur ein kurzer Erfahrungsbericht gefordert. Das Ergebnis dieser Aktion war positiv. Jeder 5.
Autofahrer, der sich durch Beschwerden in seiner Fahrtüchtigkeit beeinträchtigt fühlte, gab an, dass er dank der
Wechselmagnetfolie jetzt wieder voll fit hinter dem Steuer sitze. Der Verkehrsmediziner Dr. Reimund Saam sah dieses Ergebnis
als Erfolg auf dem Gebiet der Erforschung der Verkehrssicherheit an.

Magnetfelder in der Schönheitschirurgie

Auch die „Schönheitschirurgie“ weiß sich offenbar der Vorzüge des Magneteinsatzes bei der Wund- und Narbenheilung zu
bedienen.

So konnte der damals noch nicht so wie heute berühmte Arzt für plastische Chirurgie Dr. Mühlbauer vom Münchner Klinikum
„Rechts der Isar“ nach ausgedehnten Tierversuchen auf der 91. Tagung der Deutschen Gesellschaft für Chirurgie über den
Heilverlauf mittels statischer Dauermagnetfelder bei über 100 Patienten berichten. Auf diesem Kongress erregte eine Methode
besonderes Aufsehen:

Es handelte sich um eine Patientin, deren Bauchdecke operativ gestrafft worden war. Eine Hälfte der Narbe wurde wie gewohnt
vernäht, die andere mit einem sogenannten „magnetischen Reißverschluss“ versehen. Darunter muss man sich gürtelartig
aufgebrachte Paare von kleinen Permanentmagneten aus Strontiumferrit vorstellen.

Schon nach 10 Tagen konnte man sehen, dass der magnetisch behandelte Teil der Narbe besser abheilte. Er zeigte eine geordnete
Ausrichtung der kollagenen Faserbündel parallel zu den magnetischen Feldlinien im Gegensatz zum ungeordneten Durcheinander
im nicht behandelten Teil der Narbe.

Mühlbauer berichtete weiters von großen Erfolgen bei Verbrennungen.


Der berühmte Chirurg Dr. Mühlbauer vom Münchner Klinikum „Rechts der Isar“

Magnetfelder in der Schönheitsfarm

Magnetischer Reißverschluss

Hoyer erwähnt auch die vielleicht wichtigste Wirkung des Magnetfeldes, nämlich diejenige auf das Nervensystem.

Rund 80% der im Rahmen seiner Recherchen befragten Patienten berichteten über ein schnelles Nachlassen der Schmerzen. Das
Magnetfeld scheint offenbar die Erregung der langsam leitenden dünnen Nervenfasern zu dämpfen.

Der akute Schmerz ist der „bellende Wachhund der Gesundheit“ - das Warnsignal unseres Körpers. Er zeigt Unregelmäßigkeiten
im Organismus an und weist dem Arzt den Weg zur Diagnose. Aber nur bei akuten Schmerzen ist dieses Warnsignal hilfreich.

Chronische Schmerzen, die manchmal über Jahre anhalten und unter denen Millionen von Menschen leiden, sind hingegen
sinnlos, da sie keine Warnwirkung mehr haben. Im Gegenteil: Sie führen oft zu weiteren Krankheiten, weiterem Schmerz,
schließlich zur Vereinsamung, zum beruflichen Ruin bis zum Selbstmord.

Bei der weitaus häufigsten Schmerzart, dem Kopfschmerz, hat man bis zu neunzig verschiedene Ursachen festgestellt.

Die Ursache für den Rückenschmerz, der an zweiter Stelle steht, ist ebenfalls schwer zu finden.

Professor Hans Ulrich Gerbershagen, der ärztliche Direktor der Schmerzklinik Mainz, äußert sich hierzu: „Bis zu 50 verschiedene

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Diagnosen sind möglich, vom Bandscheibenvorfall über Entzündungen, Fehlstellungen bis hin zu den schlimmsten
Erscheinungen, den Querschnittlähmungen und Karzinomen. Ständige Fehlbelastung der Wirbelsäule, zu wenig abwechselnde
Bewegung und ein gebeugter statt aufrechter Gang verursachen in den meisten Fällen die Kreuzschmerzen.“


80 % Erfolg bei Nervenschmerzen und chronischen Schmerzen

Prof. H. U. Gebershagen, Schmerzklinik Mainz

In der Haut befinden sich die Rezeptoren für die Schmerzempfindung. JederQuadratzentimeter enthält Hunderte davon. Sie
bestehen aus den Endpunkten zahlreicher Nervenfasern und schicken ihre Wahrnehmungen als elektrische Impulse an das
Zentralnervensystem. Zuerst in das Rückenmark, dannin das verlängerte Rückenmark, die Medulla oblongata, dann in das
Stammhirn und zum Thalamus, einer entwicklungsgeschichtlich besonders alten Gehirnregion.

Die Thalamus-Zellen, tief in der Basis des Gehirns, sammeln alle Schmerz-
meldungen aus den verschiedensten Bereichen, stufen sie ab und verarbeiten
sie. Erst danach nehmen die Milliarden Nervenzellen der Großhirnrinde von
der Schmerznachricht Kenntnis. Da die Nerven sehr schnell leiten, geschieht
all dies im Bruchteil von Sekunden.

Schmerz hat fast immer Angst zur Folge, Angst, die zu Depressionen undVerzweiflung führen kann. Deshalb ist es so wichtig,
dass die Schmerzempfindungen auf unschädliche Weise schnell bekämpft werden.

Die Schmerzforschergruppe „International Association for the Study ofPain“ hat in der Zeitschrift „Pain“ konstatiert: „Schmerz ist
ein unangenehmes Sinnes- oder Gefühlserlebnis, das mit aktueller oder potentieller Gewebeschädigung verknüpft ist.“

Geschädigte Zellen lassen Versorgungsnetze zusammenbrechen und lösen Si-


gnale und Reaktionen aus.

Ich nahm diese Theorien und Erkenntnisse mit Begeisterung in mich auf,zeigten sie doch, dass mein persönliches Erleben kein
Einzelfall war, sonderndass weltweit eine Vielzahl ähnlicher Erfahrungen vorlag.Es galt nun, tiefer in die Materie einzudringen
und die Spreu vom Weizen zutrennen, zumal die damaligen Theorien über die physiologische Wirksamkeitnoch sehr
unterschiedlich waren.


Die Schmerzforschergruppe „International Association for the Study of Pain“

Schmerz schädigt Gewebe und Zellen

Kapitel 5

DIE BEDEUTUNG
NATÜRLICHER UND
TECHNISCHER
MAGNETFELDER FÜR
UNSER LEBEN

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Kapitel 5

Die Bedeutung natürlicher und


technischer Magnetfelder
für unser Leben

Nachdem ich nun Genaueres über Therapien mit permanentem Magnetismus in Erfahrung gebracht
hatte, informierte ich mich über die Basis des permanenten Magnetismus, zunächst über den wohl
wichtigsten „Permanentmagneten“, die Erde.

Schon bald sollte ich sehen, dass die Begriffe Permanentmagnet/Wechselmagnet oder natürlicher
Magnet/technischer Magnet/Elektromagnet durchaus fließende Übergänge haben. Der von vielen
als „böse“ verteufelte Elektromagnetismus kommt durchaus auch in der Natur vor. Man sollte nie
vergessen, dass wahrscheinlich mehr Menschen unter natürlichen elektromagnetischen Phänomenen
wie zum Beispiel atmosphärischen Entladungen oder Sonneneruptionen leiden als durch technisch
erzeugte Felder! Entscheidend ist ganz allein: Hatte der Mensch im Laufe seiner
Entwicklungsgeschichte jemals die Chance, sich in seinem genetischen Design darauf einzustellen,
das heißt

konkret: Waren die Einflüsse während einer hinreichend langen Zeitspanne und häufig genug
vorhanden?

Ein Beispiel, das etwas hinkt, weil es möglicherweise eher um Schwerkrafteinflüsse und auch um
Lichtphänomene geht, mag dies verdeutlichen: Der Mond in seiner ca. 4-Wochen-Periodik ist ein
Phänomen, das unsere gesamte Entwicklungsgeschichte begleitet hat. Trotzdem ist seine Periode so
lang, dass sie sozusagen für den Organismus überraschend kommt. Die Polizeistatistik dieser Welt
weiß es objektiv, fast jeder von uns weiß es subjektiv: Vollmondnächte bringen irgendetwas
durcheinander, obwohl sie mit schöner Regelmäßigkeit auftreten.

� Die immer wieder überraschende Mondperiodik: Polizeistatistiken zeigen die schlechten


Auswirkungen.

Der Einfluss des Mondes hat uns zwar lange genug, aber nicht häufig genug begleitet.

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Noch seltener sind Sonnenprotuberanzen, die starke elektromagnetische Stürme durch das All auf
die Erde jagen. Auch sie sind von einer gewissen Regelmäßigkeit. Aber die Häufigkeit ist so gering,
ihre „Schwingungsdauer“ im Weltgeschehen ist so hoch, dass sich unser biologischer Organismus
bisher nicht dazu aufgerafft hat, Mechanismen zu entwickeln, die diese Schwankungen
„auspendeln“.

Es ist, um es marktwirtschaftlich auszudrücken, „nicht genügend Nachfrage von seiten der Natur“
nach einem Reaktionsmechanismus da.

Die andere Seite der Medaille ist die: Ein elektromagnetisches Phänomen ist zwar häufig, aber im
Hinblick auf die Entwicklungsgeschichte der menschlichen Erbinformation nicht lange genug
vorhanden. Dies trifft vor allem für die elektromagnetischen Kraftfelder unserer technischen
Umwelt zu. Sie sind überall anzutreffen und nicht nur häufig, sondern geradezu ständig. Trotzdem
hatte die Biologie noch keine Chance, diese Störfelder in Nutzfelder umzuwandeln.

Letztlich muss ein therapeutisches Konzept wie die Quantronik alle schädigenden Einflüsse
ausschalten können: Nicht nur diejenigen, die man ausschalten kann, indem man überall den Stecker
aus der Steckdose zieht, sondern auch die natürlichen Störfelder, die unser biologischer Organismus
noch nicht beherrscht. Aber davon später ausführlicher.

Dass ohne das Magnetfeld der Erde kein Leben auf unserem Planeten möglich wäre, ist weithin
bekannt. Das Erdmagnetfeld bildet eine Art Schutzwall gegen lebensbedrohliche Strahlungen aus
dem All. Insoweit ist dieses natürliche Magnetfeld eine Fundamentalbedingung der
Evolutionsgeschichte.

� Natürliche und technische Störfelder

Die Abbildung aus dem Buch: „Unsichtbare Umwelt“ von Prof. Dr. Herbert L. König, S. 22, zeigt
die Erde und ihr äußeres Magnetfeld.

Der Sonnenwind (SW) verformt das Magnetfeld der Erde (MF). Dadurch ergibt sich der Magnet-
feld-Schwanz (MS), innerhalb dessen magnetfeldfreier Zone senkrecht zum Verlauf der
mag-netischen Feldlinien interstellare Ströme (I) fließen. Eine Art Knautschzone gegen den
Sonnen-wind stellt der sogenannte Van-Allen-Gürtel (VA) dar. Dort herrscht eine erhöhte Teilchen-
Dich-te. Die Teilchen werden sozusagen an die „Erdmembran“ herangetrieben und sammeln sich
dort, wie wir es später im Mikroformat an der Zellwand des Menschen beobachten werden.

Das interstellare Magnetfeld (MI) wird durch die Stoßfront (SF) beeinflusst und die sogenannte
Magnetopause (MP) lässt sich als eine Feldlinie beschreiben, die das interstellare Magnetfeld (MI)
vom Magnetfeld der Erde (MF) trennt.

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Die Menschen scheinen schon früh die Wichtigkeit der Naturkraft des Erdmagnetfeldes gekannt zu
haben. Verblüffend ist die Ausrichtung der ägyptischen Pyramiden im Erdmagnetfeld, wobei
allerdings keine historischen Quellen bekannt sind, die den Hintergrund dieser erstaunlichen
„Baubiolo

� Das Magnetfeld als Schutzschild des Planeten Erde

gie“ für kritische Augen beleuchten könnten. Man verzeihe mir als naturwissenschaftlich
orientiertem Autor, dass ich mich hier nicht mit den schier zahllosen esoterischen Meinungsbildern
über Wirkung der Pyramidenform auf Wachstum von Pflanzen, Konservierung von Mumien etc.
auseinandersetzen will. Ich halte es auch nicht für notwendig, diese Ansichten zu widerlegen. Sie
sind aber mit den Mitteln der exakten Beschreibung, die diesem Buch zugrunde liegen, nicht
darstellbar, weil die Informationen so dürftig sind, dass sich daraus keine überprüfbaren Ergebnisse
ableiten lassen.

Ich möchte aber keineswegs behaupten, dass diese Theorien falsch sind.

Mir ist nur keine nachvollziehbare Begründung dafür bekannt.

Fassbarer ist schon eher die navigatorische Nutzung des Erdmagnetismus. Den ersten Kompass
haben mit Sicherheit schon die Chinesen im ersten oder zweiten nachchristlichen Jahrhundert
konstruiert.

Im 4. Jahrhundert wurden christliche Kirchen gebaut, die exakt nach dem Erdmagnetfeld
ausgerichtet wurden. Viele hundert Kirchen im Mittelalter folgten diesem Bauprinzip. Auch hier
gilt: Solange wir nicht genügend historische Quellen darüber haben, müssen wir uns von einer
Theoriebildung zurückhalten, so reizvoll sie wäre.

Der Londoner Arzt William Gilbert war im Jahre 1600 der Erste, der ein umfassendes Werk über
den Erdmagnetismus schrieb. Die ersten wissenschaftlichen Werke in unserem Sinne stammen von
Simonov (1835) und von Gauß (1838).

Die Intensität des Erdmagnetfeldes wird vielfach noch in der nach Gauß benannten Flussdichte-
Einheit angegeben. Sie liegt je nach geographischer Breite zwischen 0,35 und 0,7 Gauß. In Europa
liegt sie etwa bei 0,5 Gauß. Gemäß internationaler Norm gilt für die magnetische Flussdichte jetzt
die Einheit Tesla (1 Tesla = 10.000 Gauß).


Das erste umfassende Werk über den Erdmagnetismus von dem Londoner Arzt William Gilbert
im Jahre 1600

Wissenschaftl. Werke von Simonov im Jahre 1835 und von Gauß 1838

Allerdings zeigen auch diese Werte durch den Einfluss weiterer Magnetfelder durchaus
Abweichungen, bedingt z.B. durch Vorgänge auf der Sonne, die starke Ströme in der Ionosphäre
zur Folge haben, und durch elektromagnetische 10-Hz-Wellen, die von Blitzen ausgelöst werden im
Zusammenhang mit den sogenannten „Schumann“-Resonanzen zwischen Erde und Ionosphäre. Die
als „Athmospherics“ bezeichneten Erscheinungen treten auch im Bereich von 10 kHz auf, wie dies
die folgende Abbildung zeigt.

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Darstellung elektromagnetischer 10-kHz-Wellen zwischen Erde und Ionosphäre sowie außer-halb


der Ionosphäre entlang der magnetischen Kraftlinien des Erdmagnetfeldes. Abbildung mit
freundlicher Genehmigung von Prof. Dr. Herbert L. König aus seinem Standardwerk „Unsicht-bare
Umwelt“. Siehe auch Literaturverzeichnis.


„Schumann“-Resonanzen, der Erdmagnetismus hat nachweislich großen Einfluss auf die
Menschen

Prof. König war Assistent und Lehrstuhlnachfolger von Schumann

Besonders störend für den Menschen sind die Sonneneruptionen: 8 Minuten und 20 Sekunden,
nachdem von der Sonne aus noch unerklärlichen Ursachen Materieteilchen aus den Sonnenflecken
herausgeschleudert werden, treffen diese als Schockwellen auf unser Erdmagnetfeld und lösen die
bereits erwähnten Ströme in der Ionosphäre aus.

Oft sind diese Strömungen des Erdmagnetfeldes sehr stark und beeinträchtigen nicht nur den
Rundfunkempfang, sondern rufen höchstwahrscheinlich in den Genen der Lebewesen
Veränderungen hervor, die sich früher oder später positiv oder (meistens) negativ auf den ganzen
Organismus auswirken: als Fortschritt in der Evolution oder als Krankheit.

Das Magnetfeld ist übrigens kein Spezifikum des Planeten Erde. Alle uns bekannten Sterne besitzen
Magnetfelder, desgleichen viele Planeten und Monde. Der Erdmond, Venus und Mars haben weit
schwächere Magnetfelder als die Erde, das Feld des Jupiter allerdings ist 50.000 mal stärker als das
unseres Planeten.

Offensichtlich ist das Erdmagnetfeld, das unser Leben in der Regel vor der kosmischen Strahlung
schützt, keine stabile Größe. Es hat im Laufe der Evolutionsgeschichte schon mehrfach gewechselt,
das heißt, Nord- und Südpol haben sich vertauscht. 12 solcher Polwechsel hat man allein für die
letzten 9 Millionen Jahre nachweisen können. Der zur Zeit stattfindende Polwechsel kann bis zu
20.000 Jahre dauern. In den letzten 4.000 Jahren wurde das Magnetfeld um über 50% schwächer.

Manche Wissenschaftler vermuten, dass während dieser Wechselperioden die Schutzmantelfunktion


des Erdmagnetfeldes ausfällt, was gewaltige Klimaänderungen und sogar Umschichtungen der
Erdkruste zur Folge haben könnte. Viele paläontologisch bekannte oder mythisch überlieferte
Katastrophen

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Nord- und Südpol haben sich in 9 Mio. Jahren 12mal vertauscht.

Wann wird der Nordpol wieder zum Südpol, und was bedeutet das für die Lebewesen dieser
Erde?

können damit vielleicht besser als mit anderen Theorien erklärt werden, etwa das Aussterben der
Dinosaurier, der Untergang von „Atlantis“ oder die „Sintflut“.

Nach Berechnungen von zwei amerikanischen Physikern soll im Jahre 3991 ein solcher Polwechsel
bevorstehten. Bereits 500 Jahre vorher und 2000 Jahre danach soll das magnetische Schutzschild
der Erde so brüchig sein, dass es zu gewaltigen Umwälzungen auf unserem Planeten kommen kann.

Wie kann man sich auf eine solche Situation vorbereiten? Müssen die Menschen dann wieder tiefe
Höhlen bewohnen oder müssen sie Schutzbunker bauen, um sich vor der kosmischen Strahlung zu
schützen?

Was geschieht mit den übrigen Lebewesen dieses Planeten? Werden durch Genmutationen aus
Wellensittichen (die ja noch einen großen Teil von Saurier-Erbinformation besitzen) wieder
Dinosaurier oder entstehen völlig neue Wesen? Stirbt am Ende das Leben auf der Erde völlig aus,
weil das sauerstofferzeugende Plankton der Weltmeere vernichtet wird, wie dies bei den letzten
Polumwandlungen bereits nachweislich geschehen ist? Müssen wir schon jetzt anfangen, Sauerstoff
zu bunkern?

Werden wir krank und dumm im „Zero-Feld“?

Es ist gar nicht so einfach, den Wegfall des Erdmagnetfeldes schon jetzt im Experiment zu
simulieren. Magnetfelder haben ja die Eigenschaft, dass man sie mit üblichen Mitteln nicht
abschirmen kann. Lediglich mit sogenanntem MU-Metall ist dies bisher effektiv gelungen, einer
Legierung, die aber uner


Zero-Feld im Jahre 3991?

Eine Apokalypse?

schwinglich teuer ist und deswegen nur für Forschungszwecke eingesetzt werden kann. Die
„unheimliche“ Eigenschaft des Magnetfeldes, dass es auf der einen Seite anziehend wirkt, auf der
anderen Seite abstoßend ist, kann aber dazu ausgenutzt werden, dass man ein Magnetfeld durch ein
Gegenfeld unterdrückt. Eine vergleichbare Funktion erfüllt ja auch im Sinne eine Ablenkung des
Erdmagnetfeldes gegenüber der kosmischen Strahlung.

Wissenschaftler haben nun bereits, durch Abschirmung mittels MU-Metall oder durch Einsatz eines
Gegenfeldes eine Erdmagnetfeld-freie Zone, ein sogenanntes Zero-Feld (Nullfeld ohne
Erdmagnetismus) erzeugt und in diesem Feld mit Tieren experimentiert: Weiße Mäuse zeigten
bereits nach 4 Wochen erschreckende Folgewirkungen: Erhöhte Sterblichkeit, große Zahl von
Tumorbildungen, Nieren- und Blasenleiden, Gewebeerkrankungen, krankhafte Leber- und
Blutwertveränderungen. Angesichts solcher Ergebnisse im Tierversuch sind Menschenversuche im
Zero-Feld nicht zu verantworten.

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Es gab aber einen 10-tägigen Versuch an 20-jährigen Männern in einem stark abgeschwächten
Erdmagnetfeld. Die Leistungsfähigkeit des Zentralnervensystems dieser jungen Männer sank in
auffälliger Weise: Sie konnten nur mehr 8 Bilder pro Sekunde auseinanderhalten, während
Menschen üblicherweise 14 Bilder pro Sekunde schaffen.

Es scheint so, als ob das, was wir gemeinhin als einen Bestandteil der Intelligenz kennen, nämlich
das visuelle Unterscheidungsvermögen, unter dem Wegfall des natürlichen Magnetfeldes der Erde
Schaden nimmt.

Auch wenn uns heute lebenden Menschen wie den nächsten Generationen das unmittelbare Erlebnis
des Zero-Feldes während der Polumwandlung wohl noch erspart bleiben wird, ist es nicht nur die
Verantwortung gegenüber der Nachwelt, die uns schon heute dazu verpflichtet, über
Gegensteuerungen zu einer möglichen Katastrophe nachzudenken.

� Versuche ohne Erdmagnetfeld ergaben erhöhte Sterblichkeit, Steigerung von Tumorbildung,


Nieren-und Blasenleiden, Gewebeerkrankungen

Die Quantronik, also die Lehre von der technischen Beherrschung von Magnetfeldern, die heute als
Kleintechnologie entwickelt wurde, um in ersten Schritten Krankheiten einzelner Menschen zu
behandeln und zu verhindern, wird in ferner Zukunft konsequenterweise eine der wichtigsten
Wissenschaften für die Erhaltung des gesamten Lebens auf diesem Planeten sein.

Wir müssen nämlich schon heute beginnen, die erforderliche Technologie zu entwickeln, weil
bereits heute massive Störungen des natürlichen und meist günstigen „magnetischen
Gleichgewichts“ durch unsere Technik und Zivilisation existieren, deren Folgen uns im Laufe der
letzten Jahre immer deutlicher geworden sind.

Vielleicht war es diese Erkenntnis von damals, die mich Jahre später, nach Erteilung der
Quantronik-Patente dazu brachte, russische Astronauten auf der Raumstation Mir mit einem Salut 1
- Gerät auszustatten, damit sie erste Forschungsergebnisse über die Wirkung unseres künstlich-
natürlichen Magnetfeldes erzielen konnten.

Im Weltraum fehlen dem menschlichen Körper Reize, an die er im Lauf der Evolution angepasst ist.
Es fehlt das Erdmagnetfeld, es fehlt die normale Muskelarbeit, denn in der Schwerelosigkeit gibt es
keine körperlich anstrengenden Bewegungen. Die Raumfahrer müssen ihren Körper und Kreislauf
durch künstliches Training fit halten, und das ganz besonders auf der Raumstation. Schließlich war
die Mir das bisher längste Raumfahrtabenteuer der Menschheit, und man wusste schon, dass die
Lungenkapazität der Kosmonauten auf 30 % des normalen Wertes sank, dass sie unter
Muskelschwund litten und dass ihre Knochendichte merklich zurückging. Sie brauchten
normalerweise neun Monate in einer Sauerstoffkammer, um sich zu regenerieren. Mit Quantronik
konnte die Regeneration um das doppelte schneller erreicht werden und ohne teure
Sauerstoffkammern, ohne schädliche Nebenwirkungen.


Quantronik, die Lehre der technischen Beherrschung von Magnetfeldern

Quantronik in der Raumfahrt-Forschung

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Zunächst schrieb das russische Gesundheitsministerium am 21. April 1996: „Wir empfehlen
dringend, die Ergebnissse unserer wissenschaftlichen Forschung bei der Weltraumfahrt und bei
Anwendungen auf der Erde für die gute Gesundheit unserer Kosmonauten zu verwenden.“

Dann erfreute uns ein Gruß „unseres“ kerngesunden Kosmonauten. Am meisten aber erfreute uns
der Erfolg der Salut 1 Mir-Mission.


Quantronik Salut 1 bei der Mir Mission

Empfehlung des russischen Gesundheitsministeriums

Kapitel 6

VOM
DAUERMAGNETEN
ZUM PULSIERENDEN
MAGNETFELD

Kapitel 6

Vom Dauermagneten zum pulsierenden


Magnetfeld

Das Erdmagnetfeld schützt nicht nur das Leben in seiner Gesamtheit. Lange schon wissen wir aus
der Biologie, dass sich nicht nur Seeleute mit ihren Kompassnadeln, sondern Lebewesen aller
Organisationsstufen des Erdmagnetismus zur Orientierung bedienen.

Das beginnt beim sogenannten Magnetotropismus von Pflanzen, die sich im Erdmagnetfeld
ausrichten, und findet seine zoologische Parallele beim Aquaspirillum magnetotacticum, einem
Bakterium, das sich im Bodenschlamm der Weltmeere nur deshalb orientieren kann, weil es in
seinem Körper eine Art „Rückgrat“ aus Magnetitkristallen hat.

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Ebenso haben Haie und Rochen ein spezielles Aufnahmeorgan, um die Richtung des
Erdmagnetfeldes zu erkennen. Diese Tiere sind immer in Bewegung, schwimmen also stets über
Feldlinien des Erdmagnetfeldes und rufen dadurch in einem bestimmten Organ einen magnetisch
„induzierten Strom“ hervor. Die Stärke dieser Ströme hängt wiederum von der Richtung ab, in der
das Tier die Feldlinien des Erdmagnetfeldes überschwimmt. Auch Wale sind übrigens in der Lage,
das Erdfeld wahrzunehmen.

Wie kommt es, dass sich Tiere unmittelbar des Erdmagnetismus zur Orientierung bedienen können?

Nun, das Erdmagnetfeld ist, wissenschaftstheoretisch betrachtet, nichts anderes als eine während
der Entwicklungsgeschichte des Lebens auf diesem Planeten in der letzten Million Jahre ständig
vorhandene Information. Es

� Magnetfeld als Informationsträger

wäre unsinnig, wenn die Evolution sich diese Information nicht nutzbar gemacht hätte. Wenn eine
Telefonleitung vor meiner Haustür liegt, ist die Anschaffung eines Telefonapparates durchaus
sinnvoll. Der Telefonapparat ist das „Aufnahmeorgan“ für diese Information, das Magnet-
empfindliche Organ wäre in diesem Bild der Telefonapparat für Anrufe des Erdmagnetfeldes.

Es gibt sogenannte Kompasstermiten, die meterhohe Hügel bauen, die in Nord-Süd-Richtung


ausgerichtet sind. Maikäfer und wahrscheinlich der von den alten Ägyptern hochverehrte
Scarabäus-Käfer richten sich in ihrer Ruhestellung nach Magnetfeldern aus. Vielleicht ist auch die
bereits erwähnte unerklärliche Ausrichtung der ägyptischen Pyramiden im Erdmagnetfeld auf eine
Orientierung an diesen „heiligen“ Käfern zurückzuführen.

Die Pyramiden von Gizeh - waren die Scarabäus-Käfer der Grund für ihre Ausrichtung nach
Norden, oder hatten die Ägypter bereits einen Kompass, den wir nicht kennen?

� Der Scarabäus-Käfer als Pyramiden-Kompass?

In der Vogelwelt sind erdmagnetisch geführte Steuerungen bei Brieftauben und Störchen
wissenschaftlich nachgewiesen.

Bienen sind ebenfalls hochgradig magnetsensibel und nutzen das Erdfeld zur Kommunikation und
Information. (Sie können auch Wetterentwicklungen anhand des Wechsels elektromagnetischer

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Schwingungen vorher „fühlen“.)

Bei besonders magnetsensiblen Tieren findet man eine relativ hohe Magnetit-Konzentration im
Gewebe, die vielleicht deren spezielle Wahrnehmungsfähigkeit erklärt, da Magnetit eine Million
mal stärker auf ein äußeres Magnetfeld reagiert als normales Gewebe.

Bemerkenswert in diesem Zusammenhang ist hierbei vielleicht, dass auch das menschliche Gehirn
solche Magnetit-Kristalle enthält, und zwar normalerweise 5 Millionen pro Gramm, in der
Gehirnmembran sogar 100 Millionen.

Ist es vielleicht auf diese Magnetit-Ansammlung zurückzuführen, dass Wetterfühligkeit, also


Reaktion auf elektromagnetische Vorgänge in der Atmosphäre, sich vorwiegend in Kopfschmerzen
ausdrückt?

Ich dachte an meine Migränebehandlung mit dem Magnetpflaster. War hier irgendeine
Wechselwirkung zwischen dem im Hirn eingelagerten Magnetit und dem äußerlich angebrachten
Dauermagneten eingetreten, die von den ungesunden Schwankungen der natürlichen Magnetfelder
ablenkte, weil die Wechselwirkung eine stärkere war und sie diejenige mit dem Wettergeschehen
überlagerte?

War der Dauermagnet die Lösung des ganzen Problems, war er so etwas wie der sprichwörtliche
„ruhende Pol“, den man quasi wie ein Amulett nur immer mit sich herumtragen musste?

� Im menschlichen Gehirn befinden sich bis zu 100 Millionen Magnetit-Kristalle.

Ich dachte nach: Vielleicht war es tatsächlich so, dass der geschickte Einsatz von
Permanentmagneten irgendwelche nervösen Reizzustände, die sich am Rande des Gehirns
abspielten, beeinflussen konnte. Oder war es gar keine Beeinflussung, sondern nur der Aufbau eines
Gegenfeldes gegen atmosphärische Magnetfeld-Erscheinungen? Wirkte das Magnetpflaster also gar
nicht auf den Organismus selbst ein, sondern schützte es ihn nur aufgrund der Abstoßungs- und
Überlagerungskräfte vor der Wirkung äußerlicher Felder?

Wenn das so war, war das Ergebnis einer Dauermagnet-Behandlung aber von glücklichen
Umständen abhängig. Das „abwehrende“ Magnetfeld musste das störende Magnetfeld überlagern.
Doch angesichts der Vielfalt der natürlichen Phänomene konnte dies nur Zufall sein, und damit
keinen dauerhaften Therapieerfolg sichern - wie es ja bei mir der Fall gewesen war.

Die Abbildung auf der folgenden Seite zeigt, in welchem Frequenzspektrum (x-Achse) sich die
natürlich vorkommenden Magnetfelder unserer Umwelt bewegen und wie ihre relative Stärke
(y-Achse) aussieht.

Man sieht, dass die „selteneren“ Schwingungen oft auch die stärksten sind. Grafik mit freundlicher
Genehmigung der Prof. Dr. Fischer AG.

� Welche Rolle spielt Magnetit in der Gehirnmembran?

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� Was auch ohne Einwirkung der Menschen an Schwingungen ständig in der Natur vorhanden ist.

Immerhin war ich mir doch aus eigener Erfahrung sicher, dass irgendwelche dieser „natürlichen“
Magneterscheinungen etwas bewirkten in meinem Kopf, auch wenn es sich bei mir als Migräne
äußerte. Es gibt aber offensichtlich auch Menschen, die zum Beispiel bei Föhnwetterlagen
regelrecht aufwachen, die sich dann wohler fühlen als bei jeder anderen Wetterlage.

Dieselbe Erscheinung löst unterschiedliche Folgen aus. Kein Mensch konnte mir erklären, warum
das so ist. Eines aber war klar: Ursächlich waren immer elektromagnetische Phänomene, Vorgänge,
die mit Wechselmagnetismus zu tun haben, pulsierende Magnetfelder, elektromagnetische Wellen.

Ich muss zugeben, dass mir der Gedanke, dass elektromagnetische Vorgänge viel wirksamer sein
könnten als die Auswirkungen von Dauermagneten, als Techniker von Anfang an sehr sympathisch.
Hier gab es gängige Steuerungstechniken, vom großtechnischen Einsatz bis zur Mikrotechnologie;
das war ein Feld, auf dem man sich eleganter bewegen konnte als mit der Vorstellung,
Dauermagnete von Stecknadel- bis Mühlsteingröße herzustellen.

Hinzu kam die Beobachtung, dass nahezu alle gegenüber der Magnetfeldtherapie skeptischen
Stimmen auf der ganzen Welt sich auf die Wirksamkeit von Dauermagneten beziehen, nicht aber auf
gesteuerte Magnetfelder.

Robert Todd Carroll hat 1999 im Skeptikerlexikon des Internet alle wichtigen Stimmen
zusammengetragen (http://skepdic.com/magnetic.html), die sich mit der Kritik an Magnetpflastern,
-ringen, -kettchen, -kissen etc. beschäftigen. Dort kann jeder nachlesen, was ich schon in den 80er
Jahren selbst erfahren habe. Freilich darf man dann nicht das Kind mit dem Bade ausschütten, und
mit dem Nachdenken aufhören, wenn man den einen Weg mal als den Falschen erkannt hat.

� Die Skepsis gegenüber der Therapie mit Dauermagneten

Elektromagnete können in nahezu beliebigen Formen hergestellt werden.Vor allem kann man ihre
Intensität, bei Wechselmagneten auch Schwingungsdauer und Amplitude, genauestens steuern, man
kann die Frequenz modulieren und so gleichzeitig verschiedene „Kraft“-Informationen auf den
„Weg“bringen.

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Die Eindringtiefe des Magnetfeldes ist beim Elektomagneten beliebig steuer-


bar. Dadurch musste es auch möglich sein, tiefersitzende Leiden wie mein
Rheumaleiden, Leiden des Muskelgewebes, der Blutgefäße, der Knochen und
Gelenke zu beeinflussen.

Ich sprach mit meinem Arzt darüber. Er sagte: „Pulsierende Magnetfelder inder Therapie? Ja,
davon habe ich gehört. Allerdings kenne ich das vor allemaus der Tiermedizin. Pferde mit Gelenk-
und Knochenerkrankungen werden dabei mit ringförmigen Magnetspulen bestrahlt. Das soll die
Heilungenorm beschleunigen. Immerhin kann man sicher sein, dass die Pferde sichihre Heilung nicht
selbst einreden, ein Placebo-Effekt ist bei einer solchenMethode ausgeschlossen. Wenn ich das
nächste Mal in die Universitätsbibliothek komme, sehe ich mich mal um nach Literatur darüber...“

Früher hatte ich selbst Pferde besessen und war leidenschaftlich gern geritten. Ich kannte die
Dramen von Pferdebesitzern, deren edle Tiere sich einenKnochen gebrochen oder eine Sehne
verletzt hatten. Aber von einem Einsatzvon Magnetspulen hatte ich noch nichts gehört.Ich
telefonierte mit ein paar alten Reiterkameraden, die überrascht waren,dass ich mich nach meiner
langen Krankheit wieder für Pferde interessierte,und fand tatsächlich einen, der mir einen Ausschnitt
aus einem Werbefilmdes Herstellers solcher Magnetspulen zeigte.

Die Filmszene wurde offenbar im Stall des bekannten Reiters Schockemöhlegedreht und zeigte
einen Tierarzt, der einen Traberhengst mit einer eimergroßen ringförmigen Magnetspule behandelte,
in die der linke Vorderhuf gestellt


Pulsierende Magnetfelder in der Pferde-Orthopädie

Erfolgsmeldung im Stall von Schockemöhle durch Anwendung von Magnetfeld-Therapie

wurde. Der Veterinär berichtete von den schweren Sehnen- und Gelenkserkrankungen, die dieses
zuvor sehr erfolgreiche Pferd seit 2 Jahren aus dem Rennen geworfen hatten: „Dieser Hengst wurde
mit herkömmlichen Behandlungsmethoden zwei Jahre erfolglos behandelt. Nachdem er etwas über
drei Wochen mit Magnetfeld behandelt wurde, lief er zwischenzeitlich sieben Rennen und war
sechsmal unter den ersten drei.“

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� Magnetfeld-Einsatz in der Veterinär-Medizin

Später bekam ich auch Kongressunterlagen eines Symposiums über die „Magnetfeld-Therapie in
der Pferdepraxis“ in die Hand, das bereits 1983 in Bonn stattgefunden hatte. Die Therapie war dort
schon lange etabliert. Aber nicht nur Pferde wurden geheilt. Ich bekam auch den
elec-Veterinärreport in die Hand, der auf der Basis von 60.000 Erfahrungsberichten von Tierärzten
und Tierbesitzern entstanden war.

Beeindruckend waren die Ergebnisse bei Tumorleiden, Kreislaufstörungen sowie bei Frakturen und
Traumata von Tieren.
Tumorleiden
Bewertung Tierärzte Tierbesitzer
sehr gut 25 % 50 %
gut 25 % 25 %
befriedigend 0% 25 %
schlecht 50 % 0%

Kreislaufstörungen
Bewertung Tierärzte Tierbesitzer
sehr gut 0% 0%
gut 33 % 44 %
befriedigend 33 % 56 %
schlecht 33 % 0%

Frak turen und Traumata


Bewertung Tierärzte Tierbesitzer
sehr gut 44 % 56 %
gut 34 % 26 %
befriedigend 9% 17 %
schlecht 12 % 2%

� Veterinär-Report

60.000 Erfahrungsberichte, ausgewertet an der Universität des Saarlandes

Ich wartete nun noch gespannter auf weitere klinische und wissenschaftliche Untersuchungen zu

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diesem Thema und ließ mir inzwischen Filmmaterial von diversen Herstellern zuschicken. Darin
wurden nicht nur bereits erste Heilerfolge mit pulsierenden Magnetfeldern am Menschen dargestellt,
auf die ich später zurückkomme, sondern auch eindrucksvolle Tierversuche.

Besonders beeindruckte mich ein Versuch mit einem Goldfisch, den Biologen und
Magnetfeldforscher von der Universität Saarbrücken durchgeführt hatten:

Der Goldfisch wurde in einen hermetisch abgeschlossenen Strömungskanal gesetzt. In die


Wasserströmung waren Sensoren eingesetzt, um den Sauerstoff-Partialdruck, die Temperatur und
die Strömungsgeschwindigkeit zu messen. Im Nullversuch, also ohne Magnetfeld, wurden alle
Ausgangswerte registriert. Dann erst wurde der Fisch einem starken Dauermagnetfeld ausgesetzt.
Die Sauerstoffwerte änderten sich nicht wesentlich. Als aber dann mit Hilfe einer
stromdurchflossenen Spule der Fisch einem mit wenigen Schwingungen pro Sekunde wechselnden
Magnetfeld ausgesetzt war, wurden die Stoffwechselprozesse deutlich beschleunigt.

� Der Beweis gegen den Dauermagneten; mit ca. 20.000 Gauß gegen das pulsierende Magnetfeld
von 0,5 Gauß

Der Goldfisch verbrauchte plötzlich mehr Sauerstoff und war insgesamt aktiver.

Damit war völlig klar für mich: Der Dauermagnet ist uninteressant, all die Magnetkettchen,
-amulette, -pflaster helfen nur zufällig, nämlich dann, wenn Ströme oder andere Magnetfelder im
Verhältnis zu ihnen bewegt werden. Eine steuerbare und vorhersagbare Wirkung war nur von einem
Wechselmagnetfeld zu erwarten.

Wie aber war das Ergebnis mit dem Sauerstoff zu bewerten?

Fest stand: Der Goldfisch hatte den erhöhten Sauerstoffbedarf aus dem Wasser im Strömungskanal
geholt. Hat er durch das Wechselmagnetfeld plötzlich eine erhöhte Kapazität für die
Sauerstoffaufnahme?

Konnte man einen solchen Effekt beim Menschen nachweisen?

Es gelang tatsächlich in einem zweiten Versuch, das positive Ergebnis beim Sauerstoff auf den
Menschen zu übertragen.

Da der Mensch seinen Sauerstoff nicht dem Wasser entnimmt, sondern der Luft, konnte die
Testperson natürlich nicht in einem Wasser-Strömungskanal „vermessen“ werden. Der Mensch
„atmet“ aber bekanntlich zu einem gewissen Teil auch durch die Haut, genauer gesagt entfleucht der
Sauerstoff durch die Haut dorthin, wo sich weniger davon befindet. Man nennt das

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Diffusionsgefälle.

Normalerweise ist in der Außenluft mehr Sauerstoff enthalten als im Körpergewebe, so dass der
Sauerstoff von außen nach innen dringt. Der Körper nimmt also durch die nackte Haut in der Regel
zusätzlichen Sauerstoff auf - übrigens ein Grund, warum wir uns bei unbekleideter Bewegung in
frischer Luft besonders fit und aktiv fühlen: Wir haben mehr Sauerstoff im Körper.

� Der Versuchsaufbau beim Menschen

Der Sauerstoff kann aber auch aus dem Körper nach außen dringen, wenn sich in der
Umgebungsluft weniger Sauerstoff als in den Körperzellen befindet. Das Diffusionsgefälle geht
dann von innen nach außen. Dieser Zustand ist nicht alltäglich, man kann ihn aber künstlich
herstellen und dann messen, wieviel Sauerstoff durch die Haut entweicht. Ein perfekter Maßstab für
den Sauerstoffdruck, der in unseren Zellen herrscht.

In einer luftdichten Glaskabine wurde eine nur minimal bekleidete Versuchsperson eingeschlossen.

Die vorhandene Luft wurde gegen Stickstoff ausgetauscht, so dass kein Sauerstoff mehr in der
Kabine war, außer dem, den die Versuchsperson durch einen Schlauch von außen mit normaler
Raumluft einatmete und über den Blutkreislauf in ihrem Körper verteilte.

� Der Sauerstoff-Diffusionsdruck
stieg bei Menschen auf 300 % und mehr.

Aufgrund des Diffusionsgefälles von innen nach außen entwich gleichmäßig Sauerstoff durch ihre
Haut in die Kabine, dessen Menge gemessen wurde. Schaltete man nun ein pulsierendes Magnetfeld
ein, das auf die Versuchsperson einwirkte, ohne dass diese wußte, wann dies geschah, ergab sich
eine Sauerstoff-Diffusionssteigerung um bis zu 300 Prozent.

Bei anderen Versuchen, wobei an einer hermetisch abgeschlossenen Hand gemessen wurde, stieg
die Sauerstoff-Diffusion sogar um bis zu 900%.

Dies war nun in der Tat außerordentlich eindrucksvoll. Wenn ich zurückdachte an meine eigene
Heilung bei Migräne, die erst nach einigen Wochen eingetreten war, verblüffte es schon, hier binnen
Minuten deutliche Wirkungen zu sehen. Vor allem war ich nach dem Versuch mit dem Goldfisch
gründlich davon überzeugt, dass selbst starke Dauermagnete nur bescheidene Wirkungen erzeugen
können im Vergleich zu den von Spulen erzeugten pulsierenden Magnetfeldern.

Die Möglichkeit einer Steigerung des Sauerstoff-Diffusionsdrucks durch diese Magnetfelder


bedeutete im übrigen ja nichts anderes als eine verstärkte Ansammlung von Sauerstoff im Gewebe,
und dies in kürzester Zeit. Es lag auf der Hand, dass sich hier eine therapeutische Sensation
abzeichnete, denn gerade die Sauerstoff-Unterversorgung des Gewebes ist ja eines der größten
Probleme in der Medizin.

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Wieviele Pharmaka sind schon entwickelt worden, um hier nur ein bisschen Abhilfe zu schaffen,
wie lange dauert es, bis sie wirken, und welche vielfältigen Nebenwirkungen haben sie! Die
Magnetfeld-Behandlung eröffnete hier neue Erwartungen.

� 900 % Steigerung des Sauerstoff-Diffusionsdrucks im Bereich der Hände

Auch wenn damals noch gar nichts von der Sauerstoff-Mehrschritt-Therapie eines Manfred von
Ardenne und deren Bedeutung für die Krebsbekämpfung bekannt war - so hat erst im Jahre 1992
Dr. Otto Stemme in seinem Buch „Physiologie der Magnetfeld-Behandlung“ den Zusammenhang
der Sauerstoffzufuhr mit der Magnetfeld-Behandlung umfassend dargestellt.

Der Sauerstoffeffekt des pulsierenden Magnetfelds musste äußerst wichtig sein. Dies leuchtete mir
unmittelbar ein.

� Eine therapeutische Sensation

Kapitel 7

AUS DEM
ELFENBEINTURM DER
FORSCHUNG

Bericht im Deutschen NDR-Fernsehen über Quantronik-Grundlagenforschung

Kapitel 7

Aus dem Elfenbeinturm der Forschung


Mehr Sauerstoff durch Magnetfelder! Als das aus dem Elfenbeinturm der Universität in die Öffentlichkeit drang, war die
Aufregung riesengroß. Zahlreiche Kontrollversuche folgten, und ein breites Echo in den Medien.

Typisch dafür war ein Fernsehfilm des Norddeutschen Rundfunks, der im Dezember 1993 gesendet wurde. Fazit dort:

„Bei der lokalen Anwendung von genau dosierten Magnetfeldern konnte nachgewiesen werden, dass sich die Gefäße erweitern. Folge: Die
Zellen werden besser mit Sauerstoff versorgt.“

„Außerdem können wichtige Substanzen wie Enzyme besser in die Zelle einwandern. Abfallstoffe können leichter
abtransportiert werden. Mit anderen Worten: Der Zellstoffwechsel verläuft günstiger. Aufgrund dieser Wirkungen
könnte gezielte Magnet-Therapie sowohl die Durchblutung fördern als auch Schlafstörungen oder Kopfschmerzen

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lindern.“

Aus der Forschung an der Universität des Saarlandes erhielt ich eine Studie mit 1.712 Patienten-Ergebnisberichten, eingereicht
von 92 Humanmedizinern verschiedener Fachgebiete über Magnetfeld-Therapie mit dem elec-System. 64,4 Prozent der
behandelnden Ärzte bewerteten die Ergebnisse insgesamt mit sehr gut bis gut, die Patienten sogar mit 73,7 Prozent. Das sind drei
Viertel der Patienten, denen es jetzt spürbar besser gehen

� NDR-Fernsehfilm betont die Steigerung des Zellstoffwechsels

muss, dachte ich, und denen ohne die Magnetfeld-Therapie nicht hätte geholfen werden können. Warum ging man diesen so
vielversprechenden Weg nicht konsequent weiter? Warum stiegen die Krankenkassen nicht ein? Erst viel später sollte ich den
wahren Hintergrund für dieses Zögern erfahren.

Ich las die Studie näher: Die Behandlungserfolge wurden untersucht bei regressiven Störungen, Entzündungen,
Kreislaufstörungen sowie bei Frakturen und Traumata. Welche Indikationen waren davon betroffen?

Unter regressiven Störungen verstand die Studie „HWS-Syndrom, Spondylose, transversale Myelopathie (TU), Coxarthrose,
Lähmung, Ataxie, Polyurie und Polydipsie, Osteochondrose, Aspergillose, Parese (halbgelähmt), Ulcus cruris,
Querschnittslähmung, Nervenlähmung, Kniegelenkserkrankungen, Arthrosen, Nekrosen, Ischialgie, Verdauungsstörungen,
Dermatose, LWS-Syndrom, KWS-Sydrom, Obstipation, Diskopathie, degen. Myopathien, allgem. Schwächezustand,
Hämosiderose, Gonarthrose, Knochenhautverletzungen, Dyspnoe, Osteoporose, Morbus Scheuermann, Lumbalgie, Skoliose.“

Hier die Einzelbewertungen für die regressiven Störungen: 60,9 Prozent gut bis sehr gut bei den behandelnden Ärzten
63,7 Prozent bei den Patienten.

Erwiesenermaßen hatte die Magnetfeld-Therapie fast zwei Drittel der Betroffenen geholfen!

Ähnliches war im Bereich der Entzündungen festzustellen: Die für die Studie berichtenden Ärzte ordneten folgende
Erkrankungen dem Bereich Entzündungen zu:

„Harnweginfektion, Coxitis, Gastritis, Suteritis, Hepatitis, Fistel, Tendovaginitis, Abszess, Infekt mit Hüftlähmung,
Urogenitalinfekt, Dermatitis, Sinusi

� Ergebnisbericht von 1.712 Patienten und 92 Humanmedizinern

tis, akute und chronische Otitis, Bronchitis, Arthritis, Tendinitis, chronische Osteomyelitis, Pododermatitis, Bursitis, Bisswunde
(eiternd), Gastroenteritis, rheumatoide Erkrankungen, Torticollis, Prostatis, Kopfhautentzündung, Angina, Nephritis.”

Hier die Bewertung bei den Entzündungen:68,2 Prozent gut bis sehr gut bei den 92 Ärzten73,1 Prozent bei den mit
Magnetfeld behandelten 1.712 Patienten.

Das vierte untersuchte Therapiegebiet waren Frakturen und Traumata. Hierunter verstand die Studie: „Schwellung, Prellung,
Fraktur, Luxation, Bänderzerrung, Commotio Cerebri, Überdehnung, Bänderriss.“

Bei diesen Frakturen und Traumata bewerteten die Ärzte zu 77 Prozent mit gut bis sehr gut, die Patienten mit 83,3
Prozent!

Ich fragte Prof. König: „Ist das nicht ein gutes Ergebnis?“

Er sah mich nur verwundert an und sagte sinngemäß: „2atürlich nicht schlecht. Aber das ist doch Orthopädie. Dort ist die
Magnetfeld-Therapie schon lange eine klassische Indikation, wussten Sie das nicht? Wir denken hier längst an ganz andere
Einsatzmöglichkeiten.“

In welcher Welt lebte dieser Forscher? Wusste er nicht, dass die Erkenntnis, dass man pulsierende Magnetfelder in der
Orthopädie einsetzen kann (dadurch vielleicht weniger Cortisonsalben, künstliche Marknägel und ähnlich aufwendige Dinge
braucht), noch längst nicht zu jedem praktizierenden Arzt gedrungen war? Mein eigener Arzt, der bestimmt kein „Bergdoktor“
war, hatte bisher nur vom Einsatz in der Tiermedizin gehört.

Warum drangen die Erkenntnisse nicht in die Arztpraxen vor?

� Magnetfeldtherapie als erstes in der Orthopädie anerkannt

Ein weiteres Ergebnis der Studie über das elec-System war, dass Nebenwirkungen nicht festgestellt wurden.

Hr. Prof. König versuchte mir zu erläutern, warum der Entwicklungsstand noch nicht reif war für ein „richtiges Magnetfeld-
Therapiegerät“. Er müsse noch forschen, gab er mir zu verstehen. Die Impulsform müsse noch verbessert und das
Amplitudenfenster besser bestimmt werden.

Ich wusste zwar, was ein Fenster ist und dass man unter einer Amplitude die „Höhe“ einer Schwingungskurve versteht, also einen
Ausdruck der hinter der Schwingung stehenden Kraft.

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Aber was war ein Amplitudenfenster?

Prof. König erklärte es mir folgendermaßen: „Eine elektrische Neutralisierung von elektrogenen Barrieren (dielektrische
Kontaktpotentiale an Membranen) ist nur durch Verschiebung einer ganz bestimmten Ladungsmenge innerhalb einer induzierten
elektromotorischen Kraft möglich. Zuviel Kraft neutralisiert nicht, sondern lädt den Barrierenkondensator mit umgekehrter
Polarität auf. Zu wenig Kraft bedeutet ein Bewegen von zu wenig Ladung ohne Effekt.“

Ich verstand, dass es hier darum ging, dass durch das Magnetfeld Ströme im Körper ausgelöst werden, die nicht zu groß und nicht
zu klein sein durften, um zu wirken. Das „Amplitudenfenster“ erfordert folglich im richtigen Körperbereich die richtige Stärke des
Magnetfeldes. Mit dem Begriff „Amplitudenfenster“ war also gemeint, dass es nur für bestimmte Intensitätsbereiche jeweils einen
kleinen Ausschnitt im elektromagnetischen Spektrum der Milliarden von Möglichkeiten für die Magnetfeld-Architektur gab, der
geeignet war, Resonanzen im Körper anzusprechen und dadurch erhebliche therapeutische Prozesse an definierbaren Punkten
auszulösen.

� Magnetfeld-Therapie-Großstudie von 1.712 Patienten Keine Nebenwirkungen!

Kapitel 8
VON
FLÖHEN
UND
FREQUENZEN
Kapitel 8

Von Flöhen und Frequenzen


So lautete der Titel eines einstündigen Fernsehfilm, der 1980 im Auftrag des Zweiten Deutschen Fernsehens entstanden war.
Autoren waren Jürgen Voigt und VolkerWinkelmann. Es war die bisher umfassendste und aufwendigste filmische Darstellung der
weltweiten Magnetfeld-Forschungen. Im Zentrum standen die Ergebnisse, die an der Universität des Saarlandes erzielt worden
waren.

Ausgehend von der Erkenntnis, dass der Sauerstoff-Partialdruck des Gewebes unter Magnetfeld-Einfluss steigt, wurde vermutet,
dass es parallel dazu zu einer verstärkten Durchblutung kommen muss, das heißt, die vom Magnetfeld beeinflussten
Körperpartien müssten wärmer werden.

Es handelt sich dabei wohlgemerkt nicht um eine Erwärmung des Körpers durch von außen zugeführte Wärme, sondern um eine
Reaktion des Körpers auf das Magnetfeld, die zur Folge hat, dass warmes Blut in Gefäße einströmt, die vorher unterversorgt
waren.

Ein Versuch, der dies darstellt und der zu den Grundlagenversuchen der Magnetfeld-Therapie überhaupt zählt, und in
verschiedenen Variationen immer wieder gezeigt wird, wurde im ZDF-Film erstmals der breiten Öffentlichkeit zugänglich
gemacht.

Gezeigt wurde eine männliche Versuchsperson, deren Hand in eine Magnetspule gelegt wurde, die von einem Steuergerät mit
niederfrequenten Impulsen versorgt wurde. Die Hand wurde in Großaufnahme mit einer Thermokamera gefilmt, die zunächst das
Wärme-/Durchblutungsbild der Hand vor dem Einschalten des Magnetfelds zeigte.

� Verstärkte Durchblutung

Man sah zunächst das, was wohl jeder Mann (und noch mehr jede Frau) aus dem Alltagsleben kennt: kalte Finger.

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Die Durchblutung - und damit die von der Kamera registrierte Wärmeabstrahlung - nahm von der Handwurzel zu den
Fingerspitzen kontinuierlich ab. Wurde dann das Magnetfeld - ohne Wissen des Probanden - eingeschaltet, konnte man richtig
zusehen, wie das warme Blut in kürzester Zeit bis in die Fingerspitzen strömte.

Die Abbildung auf der gegenüberliegenden Seite zeigt die durchbluteten Flächen hell. Die schlechter oder gar nicht
durchbluteten Bereiche sind dunkel.


Die Sofortreaktion wirksamer Magnetfelder

Das Magnetfeld bewirkt eine erhöhte Durchblutung aller Extremitäten des Körpers.

Keine kalten Finger mehr!

131

Bild 1: Vor dem Magnetfeld-Einsatz. 5 Min.


Bild 2: nach dem Magnetfeld-Einsatz,
Temperaturdifferenz: 2,2°C

Eine unter Magnetfeld-Einfluss sofort warm werdende Hand war eine einrucksvolle Demonstration, die ich in den
folgenden Jahren noch viele Male gesehen habe. Die erhöhte Wärmeabstrahlung, die an der Universität des Saarlandes
zum ersten Mal gemessen wurde, gehört inzwischen zu den international bekanntesten Sofortindikatoren der Magnetfeld-
Wirkung.

Was für die Hand gilt, hat natürlich auch für die Füße Gültigkeit: Meine Rechtsanwältin benutzt ihr Quantronik-Gerät fast
ausschließlich zur Bekämpfung ihrer kalten Füße (und natürlich zur Vorbeugung gegen „richtige“ Krankheiten). Die Wirkung ist

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übrigens anhaltend und verschwindet nicht, wenn man das Magnetfeld abschaltet, so wie sie etwa bei einem - nicht
empfehlenswerten -Heizkissen verschwindet. Denn es ist keine thermische Übertragung von außerhalb des Körpers her, die hier
stattfindet, es wird keine Wärmeenergie über die Körperoberfläche aus der Umgebung zugeführt.

Die Magnetfeld-Wirkung ist auch keinesfalls zu verwechseln mit der Strahlungswirkung einer Infrarotlampe, die
tatsächlich dem KörperWärmeenergie von außen in Form von Wärmestrahlung speziell nur auf die Körperoberfläche
zuführt und dadurch zu Überhitzungsschäden führen kann.

Das Magnetfeld provoziert vielmehr den Körper zu einer Reaktion zur Ausnutzung körpereigener Wärme, die demzufolge immer
zu einer verträglichen Körpertemperatur führt - und dies auch anhaltend. Die Blutgefäße, einmal in Schwung gebracht, schwingen
noch viele Stunden nach und pulsieren ständig frisches warmes Blut aus den inneren Körperbereichen bis in die Extremitäten. Es
ist also eine körpereigene, durch eine erhöhte Durchblutung bedingte Wärmezufuhr, die das pulsierende Magnetfeld binnen
Minuten stimuliert. Dies ist der große Vorteil gegenüber den anderen Verfahren gegen „Kalte Füße & Co“ wie Heizkissen,
Infrarotbestrahlung usw...


Die körpereigene Wärmeentwicklung

Das Heizkissen „von innen“

Obwohl erfolgreich dargestellte Wirkungen am Menschen natürlich für den Verbraucher bzw. den Patienten das Wichtigste sind,
waren für mich als Entwickler und künftigen Hersteller verbesserter Magnetfeld-Therapiegeräte gerade die in dem ZDF-Film
gezeigten Tierversuche besonders inspirativ. Zeigten sie doch einerseits die ungeheuren Möglichkeiten der Magnetfeld-Therapie
ebenso deutlich wie auch die Gefahren, vor denen man sich hüten muss.

Zunächst zu den ans Wunderbare grenzenden Möglichkeiten:

Das Experiment mit dem Wasserfloh

Der Wasserfloh ist an das Leben in einer wechselwarmen Umgebung perfekt angepaßt. Das ZDF filmte ihn mit starker
Vergrößerung, so dass man sein kleines Herz deutlich schlagen sah.

Im ZDF deutlich zu sehen. Das vom Magnetfeld dirigierte pulsierende Herz des Wasserflohs

� Ein Magnetfeld als Dirigent des Herzschlages

Dann der Versuch:

„Sein Herzschlag verlangsamt sich, je kälter sein Lebensraum wird. Im Winter, bei großer Kälte, bleibt das Herz beinahe
stehen. Diesen Zustand haben wir im Labor nachgeahmt, indem wir den Floh mit einer Glascuvette mit Eiswasser kühlten...
Der Herzschlag erlischt...

Unser Generator erzeugt Schwingungen mit niedriger Frequenz. Die kleine Spule erzeugt ein pulsierendes Magnetfeld, das nun
den Floh durchdringt. Wir erhöhen die Frequenz bis zu jener, mit der das Flohherz normalerweise schlägt, und siehe da: Das Herz
pulsiert wieder normal, trotz der unwirtlichen Kälte.

Pulsierende Magnetfelder zur Wiederbelebung und vielleicht ganz allgemein zur Heilung mancher Krankheiten? 2och zögern
Ärzte und Krankenkassen.“

Soweit das ZDF bereits 1980.


Die Sendung war eine Sensation. Ich war begeistert.

Wenn das Magnetfeld bereits den Herzschlag eines Wasserflohs dirigieren konnte, war es nur mehr eine Frage der Zeit, bis das
Geheimnis des Amplitudenfensters auch für den Menschen gelöst sein würde. Die Therapie ohne Chemie und Skalpell war im
Bereich des Möglichen, konnte vielleicht sogar in einem energischen Forschungssprung innerhalb weniger Jahre realisiert werden.

Als ich das Herz dieses Wasserflohs wieder erwachen sah, wusste ich, dass exakt dirigierte Magnetfelder die Medizin des 3.
Jahrtausends sein würden. Es war eine Frage der Zeit und des Durchhaltevermögens. Es war eine Herausforderung an mich ganz
persönlich, denn ein solches Projekt bedarf nicht nur des Forschers, sondern auch eines Managers mit Visionen und
Durchhaltevermögen.

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� Das Magnetfeld bringt das Herz eines Wasserflohs wieder zum Pulsieren.

Man stelle sich all die Mühe und den Aufwand vor, mit dem die Medizin bisher versucht hat, das Herz in geeigneter Weise zu
steuern! Wird man mit Magnetfeldern eines Tages auf den chirurgischen Einbau von Herzschrittmachern verzichten können? Ich
bin heute überzeugt davon, dass dies in Zukunft möglich sein wird, auch wenn unsere heutigen Quantronik-Geräte zunächst
einmal vor allem auf die Ganzkörperwirkung abgestimmt worden sind, vor allem auf die Blutgefäße und nicht auf einen einzelnen
spezialisierten Muskel wie das Herz.

Der Herzschlag hat aber auch eine psychische Komponente. Stress oder Freude können das Herz zum Rasen bringen. Unter
Einfluss heute bekannter spezieller Magnetfelder konnte nachgewiesenermaßen der Pulsschlag, also auch der Herzschlag,
verlangsamt werden. Was schon früher mit Pharmaka oder mühsam durch autogenes Training oder Meditation erreichbar war,
kann man heute minutenschnell durch ein geeignetes Magnetfeld auslösen. Aber ich will nicht zuviel vorwegnehmen.

Das Wasserfloh-Experiment zeigte die großen Möglichkeiten der Magnetfeld-Therapie in der positiven Richtung. Der ZDF-Film
verschwieg aber auch nicht die negativen Einflüsse, wie sie von ungünstig gestalteten Magnetfeldern ausgehen können:

Der wohl geläufigste negative Einfluss rührt von Magnetfeldern her, auf deren für uns ungünstige Gestaltung wir keinen Einfluss
haben.

„Jede Wetterlage, ob warm oder kalt, ob schön oder bewölkt, hat ihre eigenen elektrischen und magnetischen Eigenschaften.
Vielleicht liegt darin eine Ursache für unsere Wetterfühligkeit.“

� Magnetfelder statt Pharmaka oder Herzschrittmacher?

So mutmaßten die Autoren des ZDF schon damals über natürliche Vorgänge. Dies war zum damaligen Zeitpunkt für mich
allerdings keine Mutmaßung mehr, hatte ich mich doch schon mit den primitiven Dauermagneten beschäftigt und war dabei zu
dem Schluss gekommen, dass man nicht nur die anstoßende, sondern auch die abstoßende und abschirmende Seite der
Magnetwirkung nutzen musste.

Gesunde Magnetfelder können vor gefährlichen Magnetfeldern schützen. Es war lediglich eine Frage der Steuerungstechnik und
die Aufgabe für einen genialen Physiker. Ich sollte ihm schon bald begegenen.

� Das Magnetfeld bringt das Herz eines Wasserflohs wieder zum Pulsieren.

Kapitel 9
„DIE SPRECHSTUNDE“
MAGNETFELD-
THERAPIE
„Die Sprechstunde“: Magnetfeld-Therapie
Fernsehen gehört nicht zu meinen täglichen Gewohnheiten, worin ich meistens kein großes Versäumnis erkenne. Es gibt
allerdings Sendungen, die wirklich sehenswert sind, vor allem die aufwendig gemachten Dokumentationen der öffentlich-
rechtlichen Anstalten, die in diesem Punkt ihre Gebühren sicherlich wert sind.

Eine der professionellsten Sendungen im Gesundheitsbereich ist zweifellos die vom Bayerischen Fernsehen produzierte Sendung
„Die Sprechstunde Ratgeber für die Gesundheit.“

Moderiert wird diese Sendung seit Anbeginn von der Ärztin Dr. Antje-Katrin Kühnemann, die mit ihrer souveränen Fragetechnik
selbst die eingefleischtesten Fachleute dazu bringt, allgemeinverständlich und kritisch über die neuesten Entwicklungen der
Heilkunde Auskunft zu geben.

Die Sendung wird im Rahmen des ARD-Programmaustausches in ganz Deutschland zu unterschiedlichen Sendezeiten gezeigt.
Obwohl ich normalerweise keine dieser Sendungen versäume, hörte ich erst im November 1989, als unser Forschungsprojekt
schon ziemlich weit fortgeschritten war, von einem norddeutschen Geschäftsfreund, dass es im NDR eine „Sprechstunde“ mit dem
Thema Magnetfeld-Therapie gegeben habe.

Offenbar hatten mehr Leute als ich an dieser Sendung großes Interesse, denn der BR verkauft sie über die TR-Verlagsunion in
München als VHS-Videokassette. Es war ein sensationeller Bericht über die Heilung schwieriger Knochenbrüche und
Durchblutungsstörungen durch Magnetfelder.

� Dr. Antje-Katrin Kühnemann, ARD Fernsehen über Magnetfeld-Therapie


Beteiligt an dieser Sendung waren neben der Moderatorin Dr. Kühnemann als Gäste Prof. Dr. med. Fritz Lechner, Direktor des
Garmisch-Partenkirchener Kreiskrankenhauses, und Prof. Dr. Ing. Herbert L. König vom Institut für Technische Elektrophysik der

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Technischen Universität München. In den zwischengeschalteten Fachbeiträgen berichteten Dr. Ruprecht von Welser und Dr.
Erwin Lenz, Chirurgen am Garmisch-Partenkirchener Kreiskrankenhaus, und Dipl. Physiker Werner Kraus vom Institut für
Medizinische Physik in München.

Im Verlauf der Sendung wurden mehrere Fälle vorgeführt, bei denen die üblichen Therapien versagt hatten, aber die Magnetfeld-
Therapie zur Heilung führte.

Der erste der vorgeführten Patienten war der Lkw-Fahrer Norbert Gasteiger, der 1979 beim Fußballspiel einen Wadenbeinbruch
erlitten hatte.

Von September 1979 bis Mai 1982 wurde er in verschiedenen Krankenhäusern siebenmal erfolglos operiert. Er musste sich damit
abfinden, seinen Beruf nicht mehr ausüben zu können.

Dann kam er in das Kreiskrankenhaus Garmisch-Partenkirchen, wo ihm nach mehreren Wochen konservativer
Vorbehandlung im Oktober 1982 ein Elektroknochenmarknagel eingesetzt und er anschließend mit pulsierenden
Magnetfeldern behandelt wurde.

Bereits nach 6 Wochen konnte er beschwerdefrei nach Hause entlassen werden und das rechte Bein zum ersten Mal nach
dem Unfall wieder voll belasten.

� Siebenmal erfolglos operiert, nach Einsatz pulsierender Magnetfelder bereits nach 6 Wochen beschwerdefrei.

In diesem Film wurde er von seinem behandelnden Chirurgen Dr. Erwin Lenz beim Entladen seines Lkws vorgestellt.

Eine Wunderheilung? Ein Ausnahmefall?

Werner Kraus, Dipl. Physiker am Institut für medizinische Physik in München, erläuterte die Funktion des Elektro-
Markknochennagels: Dieses Gerät, das die Form eines gebräuchlichen Markknochennagels hat, war mit einem
elektromagnetischen Empfänger versehen, der es erlaubte, am Bruch selbst elektrische Energie zu konzentrieren. Wenn der
Patient sein Bein in die Magnetspule legte, wurde dieses einem pulsierenden Magnetfeld ausgesetzt, wobei außerdem
stimulierende elektrische Energie in den Bereich des Bruches übertragen wurde.

Prof. Dr. Fritz Lechner erklärte, dass er diesen Behandlungstyp schon seit ungefähr 20 Jahren benutzt. Er war durch einen Zufall
darauf gekommen:

Der Dipl. Physiker Werner Kraus hatte ihn als Patient auf die Idee gebracht, das Verfahren operativ in schwierigen Fällen bei der
Knochenbruchbehandlung anzuwenden.

Wenn man normale, geschlossene Knochenbrüche auch konventionell korrekt und gut behandeln kann, so gibt es doch
immer wieder Schwierigkeiten mit Infektionen. Die Infektion ist die häufigste und wichtigste Komplikation nach operativen
Knochenbruchbehandlungen und ganz besonders bei offenen Brüchen.

Bei der Pseudarthrose, einer Störung der Knochenbruchheilung, entwickelt sich ein falsches Gelenk. Bei Pseudarthrosen nach
operativen Behandlungen treten häufig Infektionen auf, die Knochenbruchheilung verzögern oder überhaupt verhindern.

� Wo alle herkömmlichen Schulmedizin-Methoden versagten, wurde nach kurzer Zeit mit Magnetfeld-Therapie geheilt.

Der 9-jährige Georg

Frau Dr. Kühnemann stellte in dieser Sendung noch einen anderen Fall vor, der an Wunderheilung grenzte:

Man sah den 9-jährigen Georg, der zu einer Kontrolluntersuchung ins Krankenhaus ging. Vor noch nicht langer Zeit hätte Georg
diesen Weg nicht zu Fuß zurücklegen können. Man befürchtete, dass er für immer an Krücken laufen oder sogar in den Rollstuhl
müsste.

Dr. von Welser berichtete über seinen Fall:

Im Alter von sieben Jahren war eine Hüftkopfnekrose aufgetreten. Georg hatte zwei lange Krankenhausaufenthalte durchzustehen.
Im April 1989 wurde mit der Magnetfeld-Behandlung begonnen. Bereits nach zwei Wochen war ein Gehen ohne Belastung
möglich. Drei Monate lang musste er noch die Krücken benutzen. Dann konnte er ohne sie laufen. Die Schmerzen hatten
aufgehört. Die Magnetfeld-Therapie wurde noch fortgesetzt.

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Prof. Dr. Lechner erläuterte: Georg hatte eine Hüftkopfnekrose, das heißt, ein Teil des Hüftkopfes war abgestorben. Die Ursache
war noch völlig unklar, obwohl die Nekrose des Öfteren vorkommt.


20 Jahre klinische Erfahrung von Prof. Lechner mit Magnetfelder

Zufall oder „Wunderheilung“? Keineswegs!

Die einzige Möglichkeit der klassischen Medizin bisher: Sehr lange Ruhestellungen und Entlastungsapparate.

Die Ruhigstellung kann aber die Mangelversorgung nicht verbessern. Die klassischen Maßnahmen hatten zu keinem
befriedigenden Ergebnis geführt. Daher sah man als letzten Ausweg die Magnetfeld-Therapie an. Nach der Magnetfeld-
Behandlung konnte Professor Lechner den jungen Patienten früher wieder belasten.

Ich frage mich unwillkürlich, warum eigentlich nicht vorher? Wieso als letzten Ausweg?

Frau Dr. Kühnemann, selbst offensichtlich sehr davon beeindruckt, wie diesem Kind geholfen werden konnte, wandte sich
fragend an Professor König, den anderen Studiogast.

(Miterfinder des QRS-Systems von Dr. Fischer)

� Ruhigstellungszeiten durch Magnetfeldeinsatz reduziert

Dieser erklärte anschaulich, dass das Magnetfeld „von seiner Intensität her am stärksten an der Stelle, an der die Spule sitzt,
einwirkt. Es streut jedoch relativ weit. Daher glaubt man, dass es nicht nur primär an der Stelle, wo es eingesetzt wird, sondern
auch im ganzen Körper wirkt, dass hier eine Stimulation stattfindet.“

Man zeigte den mir im Grundsatz schon bekannten Versuch, die Magnetfeld-Wirkung mittels der Thermographiekamera
nachzuweisen. Die Reaktion auf das Magnetfeld trat innerhalb weniger Minuten auf und war wieder durch eine erhöhte
Wärmeenergieabstrahlung der Hand der Versuchsperson sichtbar.

Die Erklärung:

„Es entstehen Kräfte, starke elektrische Kräfte, und zwar über den Blutgefäßwandungen. Das kommt dadurch, dass Ionen
transportiert werden in diesen magnetischen Feldern, in den induktiven elektrischen Feldern eigentlich, und durch diese
Polarisation der Blutgefäßwände ...entstehen in diesen sehr hohen Feldkräften kleine Mikrovibrationen, und dadurch werden
Barorezptoren, das sind Druckrezeptoren, die in den Blutgefäßwänden sich befinden (die normalerweise unseren Blutdruck
überhaupt regeln) ... angesteuert, und bewirken dann eine... Erweiterung der Blutgefäße. Das bedeutet schon mal einen gewissen
therapeutischen Effekt: eine bessere Perfusion, eine bessere Blutfülle, erhöht auch den Sauerstoff-Partialdruck und den
Substratdruck für die Gewebe, - und so sind die Gewebe besser versorgt.“

� Prof. Dr. Lechner, Prof. Dr.-Ing. König, präsentieren wissenschaftliche Nachweise der Magnetfeld-Wirkung.

Tumorheilung

Höhepunkt der Sendung war ein weiterer, sehr spektakulärer Fall, den ebenfalls Prof. Dr. Fritz Lechner vorstellte. Es ging um
eine Tumorheilung, die ausschließlich durch Magnetfeld-Behandlung erreicht worden war.

Die Patientin hatte einen Riesenzelltumor des handgelenknahen Teils der Speiche. Der hintere Teil der Speiche war völlig
zerstört, da ihn ein Tumor, der den Knochen zerfraß, aufgelöst hatte.

Die Patientin war schon in fortgeschrittenem Alter und hatte einen operativen Eingriff strikt abgelehnt, obwohl sie „unter starken
Beschwerden“ litt. (So sachlich müssen es Ärzte nun einmal ausdrücken, wenn einem Menschen plötzlich ein Knochen fehlt, mit
dem er sein Leben lang gearbeitet hat.) Sie hatte den Ärzten lediglich erlaubt, etwas von dem Tumor zur Gewebeuntersuchung zu
entnehmen. Der Arm war geschwollen und gerötet. Nachdem sie mit dem Magnetfeld behandelt wurde, baute sich der Knochen
innerhalb eines halben Jahres wieder vollständig auf.

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Ein Märchen? Nein. Die in Vorher-Nachher-Manier nebeneinander aufgestellten Röntgenbilder waren eindeutig. Ich habe mir
nach der Sendung dann unter großen Mühen die Habilitationsschrift von Professor Lechner besorgt, also die Arbeit, mit der er
seine Universitätskarriere eingeleitet hatte: Dort war der Heilungsprozess dieser alten Landfrau kontinuierlich mit Röntgenbildern
dokumentiert, Stufe für Stufe, und so wurde für mich das „Wunder“ zur Realität.


Die Wirkung pulsierender Magnetfelder

Elektromotorische Kräfte, Mikrovibrationen, Reize

146

Fritz Lechner, Die Beein-flussung der Knochenbil-dung durch elektromagne-tische Potentiale. Experi-mentelle und klinische
Er-gebnisse, Habilitations-schrift TU München, 1976.

Die beiden oberen Rönt-genbilder zeigen links den vom Tumor zerstörten Knochen, rechts die durch das Magnetfeld bewirkte
Heilung.Unten: Derselbe Heilungsverlauf bei Neu-erkrankung derselben Pa-tientin zwei Jahre später: Daten der Bilder v.l.n.r.:
19.3.1973 /8.5.1973/ 26.6.1973. Die Patientin wurde vollständig geheilt.

� Höhepunkt der Sendung: Turmorheilung - Prof. Lechners wissenschaftliche Pionierleistung

Der Erfolg erwies sich sogar als wiederholbar, war also durchaus kein Zufallstreffer! Prof. Lechner hat damit Medizingeschichte
geschrieben. Auch die Bücher von Professor König besorgte ich mir sofort. Dies war einfacher, da sie sehr verbreitet und auch im
normalen Buchhandel erhältlich sind. Als Techniker war mir Physik natürlich kein Fremdwort. Trotzdem las ich nicht ohne eine
gewisse jugendliche Begeisterung, wie souverän dieser Grandseigneur der Elektrophysik in wenigen Absätzen ganze Regalwände
voll von Spezialliteratur auf ihren Punkt brachte:

„Unsichtbare Umwelt“ und „DerWünschelrutenreport“, diese Bücher von Professor König zeigten, wie man ruhig und sachlich
mit öffentlich sehr kontrovers diskutierten Themen wie Elektrosmog, Wasseradern, Wünschelrutengängern usw. umgehen kann,
Themen, für die sich viele seiner wissenschaftlichen Fachkollegen wohl vorher zu fein waren.

Besonders empfohlen sei an dieser Stelle sein 1992 erschienenes Werk: „Elektrischer Strom als Umweltfaktor“. Dieses Buch gibt
in seinem ersten Teil einen Überblick über den aktuellen Wissensstand zum Thema und erläutert in einem zweiten, von Ing. Enno
Folkerts verfassten Teil, praktische Maßnahmen, wie man zum Beispiel Elektroinstallationen im persönlichen Umfeld wenigstens
so auslegen kann, dass zumindest dort möglichst wenig schädliche Felder auftreten, wo man sich länger aufhält, etwa in
Schlafräumen.

Alle Bücher von Professor König haben im Grunde immer vier bombensichere Ergebnisse:

1. So ist es nicht

2. So ist es

3. Das wissen wir noch nicht

4. Zumindest das sollte man tun

Diesen weltweit angesehenen Gelehrten musste ich für das Quantronik-Projekt gewinnen. Kein anderer konnte mit
derartiger Autorität dafür geradestehen, dass die eingesetzten Magnetfelder zu denen gehörten, die „auf der sicheren
Seite“ der Wissenschaft stehen.

� Wichtige Grundlagenforschungen von Prof. Dr. Ing. König

Kapitel 10
WISSENSCHAFTLICHE
VERÖFFENTLICHUNGEN
+
KLINISCHE
ERGEBNISSE
Ilya Prigogine, 25.1.1917, belgischer Physiko-Chemiker, erhielt 1977 für seine Forschungen über „dissipative Strukturen“
(Selbstorganisation von chemischen oder biologischen Systemen) den Nobelpreis für Chemie.

In seiner Theorie von den „dissipativen Strukturen“ zeigte er, dass durch Energiezufuhr große Zahlen von Molekülen plötzlich

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von einem ungeordneten in einen geordneten Zustand umschlagen, in dem sie sich kooperativ als Kollektiv, das heißt wie ein
Ganzes, verhalten. Sobald die Energiezufuhr unterbrochen wird, fallen alle Moleküle wieder in den ungeordneten Zustand
zurück.

� Chemie-Nobelpreisträger (1977) Ilya Prigogine - Energiezufuhr und ihre Folgen

Kapitel 10

Wissenschaftliche Literatur und klinische Ergebnisse


Nachdem ich mich auf der Suche nach Professor Lechners Habilitationsschrift ohnehin öfters in wissenschaftlichen Bibliotheken
aufgehalten hatte, waren mir beim Katalogstudium und beim Durchsehen der diversen Fachzeitschriften und Bücher etliche
Anwendungen der Magnetfeld-Therapie aufgefallen, von denen ich noch nichts gehört hatte. Ich fühlte mich auch noch nicht so
weit, um die Vision für ein großes Entwicklungsprojekt in die Öffentlichkeit zu tragen. Vor allem sah ich noch so viele
Möglichkeiten brach liegen, die ungenutzt waren. Magnetfeldtherapie als letzter Ausweg, wenn die klassischen Methoden
versagten, das konnte ja wohl nicht richtig sein. Es gab noch keine vernünftige Wirkungstheorie über die Magnetfeldwirkung.
Aber es gab eine schier unendliche Fülle von Detailerfolgen. Die besten Ideen habe ich oft bekommen, wenn ich die nicht zu
Ende gedachten Konzepte der Forscherkollegen weiter verfolgt habe.

So möge mir der ungeduldige Leser verzeihen, wenn jetzt ein Kapitel folgt, das eher einem umgekippten Zettelkasten gleicht. Es
steht mir nicht zu, mit dieser rein subjektiven Auswahl Anspruch auf wissenschaftliche Akzeptanz und Vollständigkeit zu
erheben.

Dieses Kapitel kann man auch überblättern und sich dem nächsten zuwenden, ohne dass man den roten Faden der „Quantronik-
Story“ verlieren wird. Ich denke aber, dass vielleicht nur beim Durchblättern dieses Kapitels voll von wissenschaftlich
untersuchten Fallbeispielen der eine oder andere Leser eine mit Magnetfeldern behandelbare Krankheit entdeckt, an der er selbst
oder jemand aus seinem näheren Umfeld leidet, und dadurch die Anregung erhält, einmal mit seinem Arzt darüber zu sprechen.

� 6.000 wissenschaftliche Berichte weltweit über Magnetfeld-Indikationen und klinische


Ergebnisse
Muss es denn immer so bleiben, dass Magnetfeld-Therapie, wie zum Beispiel in der „Sprechstunde“ gezeigt, erst dann in
Erwägung gezogen wird, wenn die Schulmedizin aufgegeben hat? Muss erst das ganze gefährliche Arsenal der Chemie und
Chirurgie verschossen werden, bis man über moderne physikalische Methoden nachdenkt?

Folgende klinische Anregungen fand ich bei meinen Studien:

eurologie

Schon 1903 berichtete die Universität Budapest von mehreren durch „elektromagnetische Behandlung“ geheilten Trigeminus-
Neuralgien, Ischias, Lumbago (Hexenschuss) und Schlaflosigkeit.

1967 dokumentierte das Eisenbahnerkrankenhaus Peru schmerzstillende Wirkung bei Kausalgien (brennenden Schmerzen),
Traumen, peripheren Nerven-und Phantomschmerzen nach Amputationen. Ebenso wurde ein schmerzstillender Effekt bei der
Behandlung innerer Krankheiten erzielt, der teilweise dauerhafte Schmerzfreiheit garantierte.

Verschiedene Erkrankungen wurden mit dem Magnetfeld-Gerät von E.C. Müller (ca. 50 Hertz) behandelt:

euralgien

17 Fälle, davon 14 trigeminal. (Trigeminus-Neuralgie = Schmerzanfälle der Gesichtsnerven)

5 Fälle geheilt, 6 Fälle wesentlich gebessert, 6 Fälle ohne Ergebnis.

Die Heilung trat ein bei 10 bis maximal 31 Behandlungen.


Neurologische Indikationen

Berichte Universität Budapest

Eisenbahnerkrankenhaus Peru u. a.

Ischias

13 Fälle, davon vollständig geheilt: 4 Wesentliche Besserungen: 4 Ohne Resultat: 5 Erfolg nach minimal 25, maximal 66
Behandlungen.

Lumbago (Hexenschuss)

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In jedem Falle schnelle Ergebnisse.Nach 1 bis 2 Behandlungen Nachlassen der Schmerzen. Völlige Heilung nach8 weiteren
Behandlungen.

Schlaflosigkeit

In 17 von 19 Fällen günstiger Einfluss auf den Schlaf.

Diabetische europathien

21 Patienten mit diabetischer Neuropathie wurden nach einem wissenschaftlichen Bericht mit elec-System-Biopulse nach
folgendem Schema behandelt: Jede Behandlung 10–15 Minuten bei 20–60 Gauß Magnetfeld-Amplitude und 12 Hz Magnetfeld-
Frequenz.

In der ersten Woche erhielten die Patienten 5 Behandlungen täglich und in den folgenden 5 Wochen nur noch 3 Behandlungen je
Woche. Der Verlauf der Krankheit wurde nach klassifizierten Symptomen beurteilt.

Verglichen mit einer gleich großen Anzahl von Kontrollpatienten wurden folgende Ergebnisse festgestellt:

� Neurologische Indikationen Ischias, Hexenschuss, Schlaflosigkeit, Diabetische Neuropathien

Bei 76% der Patienten im Magnetfeld wurden hervorragende Heilungsresultate erzielt gegenüber 17% in der Kontrollgruppe.

Die Versuchsgruppe hatte einen signifikanten Rückgang von Schmerzen, Taubheits-, Juck- und Kribbelsensationen zu
verzeichnen.

Pneumologie (Lungenkrankheiten)

Moskau

Ergebnisse des Instituts für Pädiatrie der Akademie der Wissenschaften der UdSSR, Moskau, veröffentlicht 1980 unter dem Titel:
„Correlation of heliomagnetic factors with the cytochemical status of the leukocytes in children with bronchial asthma“ in:
Pediatrija 3, 60.

Asthmakranke reagieren nach Meinung der Autoren sehr sensibel auf den Wechsel meteorologischer Faktoren (Meteoroallergie).
Das heißt, es tritt eine akute Verschlechterung der Symptome bei plötzlichem Wetterwechsel und plötzlichem Wechsel des
atmosphärischen Druckes auf.

Für eine Untersuchung zur Korrelation des Einflusses von Schwankungen des Erdmagnetfeldes und der Krankheit wurde die
Aktivität der Glyzero-phosphat-dehydrogenase (Enzym, das in den Thrombozyten = Gerinnselzellen vorkommt) sowie der sauren
Phosphatase (Enzyme) der Leukozyten mit der Solaraktivität (Sonnenfleckenzahl), Änderungen des Geomagnetismus und
Luftdruckänderungen verglichen.

Alle meteorologischen Indikatoren wurden am 3., 2., 1. Tag vor der cytochemischen Untersuchung (Untersuchung mit
enzymatischen Reaktionen), ebenso am Tag der cytochemischen Untersuchung selbst und ein bzw. zwei Tage danach gemessen.

� Akademie der Wissenschaften der UdSSR, Moskau: Kinder mit Bronchialasthma, Pneumologie

Untersucht wurden 32 Kinder, darunter 19 länger als 1 Jahr.

Die Analyse ergab eine statistisch gesicherte Korrelation von der Aktivität der Glyzero-phosphat-dehydrogenase mit der Aktivität
der Sonnenflecken.

Eine Verminderung der Magnetfeld-Schwankungen der Erde stimulierte die Wirkung der Glyzero-phosphat-dehydrogenase der
Lymphozyten. Atmosphärische Druckschwankungen hatten keinen Einfluss.

Kopenhagen

Bereits aus dem Jahre 1944 stammen die Ergebnisse vom Medical Department B des Rigshospital in Kopenhagen. Autor: K. M.
Hansen, 1944: „Studies on the Influence of Magnetism on the Oxygen Absorption in Man“,

publiziert in den Acta Medica Scandinavica 118, 4/5, 261–281.

Im Kopenhagener Reichshospital wurde festgestellt, dass sich durch Magnetfeld-Therapie der Sauerstoffverbrauch steigern und
verminderte Sauerstoffaufnahme beheben lässt.

In einem wissenschaftlich gut durchdachten Experiment wird bei Menschen ein magnetisch induzierter erhöhter
Sauerstoffverbrauch in 14% der Fälle gegenüber der Kontrollgruppe gefunden (insg. 559 Patienten getestet).

Gleichzeitig sinkt in der Experimentalgruppe die Anzahl der verminderten Sauerstoffaufnahme um 17%.

Patienten mit abnorm gesteigertem Atemvolumen gelangen mit Hilfe des Magnetfeldes wieder in Normbereiche.

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� Rigshospital Kopenhagen: Magnetfeld und Sauerstoffverbrauch

Gynäkologie

Universitäten Moskau und Gorki

Das Moskauer Forschungsinstitut für Gynäkologie erzielte schon nach 3-5 Behandlungen erhebliche Besserung bei entzündlichen
gynäkologischen Erkrankungen und empfiehlt die Therapie auch zur Vorbeugung. Die Universität Gorki konnte bei 34,8 Prozent
von 115 sterilen Frauen die Fortpflanzungsfähigkeit wiederherstellen.

Das russische Institut für medizinische Geräte und Ausrüstung berichtet 1977 über die Verwendung eines als Polus 1
bezeichneten Magnetfeld-Therapiegerätes:

Die traditionelle Physiotherapie bei entzündlichen gynäkologischen Erkrankungen mit exudativen Komponenten hat eine Reihe
von Unzulänglichkeiten und ist in den meisten Fällen kontraindiziert.

Seit 1969 wird mit dem Gerät Polus 1 therapiert, an bisher 210 Patienten; 122 in stationärer Behandlung und 88 in poliklinischer
Behandlung. Bei 190 Fällen wird nur mit dem pulsierenden Magnetfeld ohne Medikamente behandelt. Insgesamt werden 20
Behandlungen bei täglicher Magnetfeld-Applikation vorgenommen. Die ersten Besserungen zeigen sich nach 3-5 Anwendungen,
teilweise nach vorübergehender Beschwerdezunahme. Bei allen Kranken verschwinden die exudativen Komponenten, bei 184
gibt es eine vollständige bzw. nahezu vollständige Schmerzfreiheit.

Die Funktion von Blase und Darm verbesserte sich bei 68 Patienten.

Die Rückfallquote nach 1-3 Jahren betrug 14 von 177 untersuchten Fällen.

� Universitäten Moskau und Gorki: Gynäkologie - bei 115 sterilen Frauen konnte die Fortpflanzungsfähigkeit wieder hergestelt
werden

Vom Lehrstuhl für Gynäkologie des Instituts für ärztliche Weiterbildung der Universität Gorki, Donetzk, las ich den Bericht von
B.T. Noruzhenko, E. V. Molzhaninov, B. Eutin aus dem Jahre 1981 mit dem Titel: „Role of magnetotherapy in the overall
treatment of women with reproductive function disturbance“ in der Zeitschrift Akuserstvo i ginekologija 2, 36-38:

115 Frauen mit entzündlichen Erkrankungen der Genitalorgane und Sterilität verschiedener Dauer werden unter klinisch-
laborativen Bedingungen mit Magnetfeld behandelt. In 85,2% der Fälle können der Menstruationszyklus und die Funktion des
Uterus wiederhergestellt werden. In 34,8% der Fälle ist die Fortpflanzung erneut gewährleistet.

Sofia

Vom Institut für Gynäkologie und Geburtshilfe in Sofia Dikova, berichtete

K. O. Slaveikova schon 1980 uner dem Titel:

„Effect of magnetic pulses in chronic nonspecific inflammatory gynecologic deseases“ in der Fachzeitschrift Akuserstvo i
ginekologija 19, 4, 355

357:

Mit dem Gerät „Magnetimpulsator“ werden 40 Frauen mit rein entzündlichen gynäkologischen Prozessen behandelt.
Ausgenommen sind Gonorrhö, Tuberkolose, Endometriosen (Gebärmutter-Anomalität). Appliziert werden aperiodische Impulse,
bipolar mit variablen, relativ niedrigen Amplituden (3040 Oe = max. 3.200 A/m) und niedriger Frequenz (6 Hz). In der
Untersuchung werden 15 Behandlungen täglich 20 Minuten vorgenommen.

Ergebnis: völlige Heilung bei 14 Personen, wesentliche Besserung bei 23 Personen, kein Effekt bei 3 Frauen.

� In 85,2 % der Fälle können der Menstruationszyklus und die Funktionen des Uterus wiederhergestellt werden. In 34,8 % der
Fälle ist die Fortpflanzung erneut gewährleistet.

Urologie

Urologische Klinik, Moskau

Von dort berichtete Karpuklin, V. T., A. 1981:

„Die Magnetfeld-Therapie bei ierensteinen im Ureter“ (Harnleiter)

in: Vor prosy. kurtologii, fizioterapii i lecebnoj fiziologiceskoj kultury 4, 58 - 59.

Mit dem Apparat Polus 1 wird 20 Minuten täglich in 20-25 Behandlungen versucht, bei 40 Patienten festsitzende Nierensteine im
Harnleiter zu lockern bzw. aufzulösen. Nach der Magnetfeld-Behandlung in Kombination mit „Mineralwasserspülung“ sind bei
der Hälfte der Versuchsgruppe die Beschwerden behoben; Schmerzen, Brechreiz, Geschmackssensationen sowie Leukozyten-
und Erythrozytenanzahl im Urin normalisieren sich.

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Klinisch wird eine Senkung der Hämoglobine (Farbstoff der roten Blutkörperchen) im Blut festgestellt. Eine Reihe weiterer
biochemischer Werte ändert sich nicht. Bei insgesamt 20 Patienten werden die Steine ausgeschieden; bei 5 lösen sich die Steine
auf.

Orthopädie

New York

Besonders hoch war die Rate der orthopädischen Erfolgsberichte.

Das ew York Orthopaedic Hospital teilte z. B. einen 87%igen Anteil von Heilerfolgen bei Fraktureninfektionen mit.

Ebenso hoch war der Anteil an völlig ausgeheilten Knochenbrüchen.

� Universität Sofia: Großer Erfolg bei entzündlichen gynäkologischen Prozessen

Bremen

In der Bremer Herder Klinik verkürzte sich die Heilungszeit bei Osteotomien (Knochenoperationen) von 7 1/2 Monaten
auf 16 Wochen. Sie halbierte sich also beinahe.

Sheffield

Im Hospital in Sheffield wurden schlecht heilende Brüche, die im Durchschnitt seit 28 Monaten bestanden, in 72,7% der Fälle
geheilt.

Quellen:New York Orthopaedic Hospital, Columbia-Presbyterian Medical Center,and the Orthopaedic Research Laboratories,
Columbia University, NewYork City.Autoren: Bassett, C.A.L., Mitchel, S.N., Schink, M.M., 1982

Aus einem renommierten orthopädischen Journal stammt der Bericht:„Treatment of therapeutically resistant non-unions with
bone grafts andpulsing electromagnetic fields“The Journal of Bone and Joint Surgery, 64-A, 8, 1214-1220.In einer Studie an 83
Patienten wurde der Heileffekt von pulsierendenMagnetfeldern untersucht. Ca. 1/3 der Gruppe hatte Fraktureninfektionenund im
Durchschnitt 2 von 4 frühere vergebliche Operationen hinter sich.

Bei insgesamt 87% dieser Fälle wurde mit Hilfe des Magnetfeldes und zusätzlicher Knochenprothesen ein Heilerfolg
verzeichnet. Die Fehlrate der Behandlung liegt bei 1,5%. Behandelt wird durchschnittlich 4 Monate.

� New York, Bremen, Sheffield, Universitätskliniken Klassisches Einsatzgebiet: Orthopädie in 72,7 % der Fälle geheilt

Bremen

Aus der Herder-Klinik, Abt. Handchirurgie und operative Rheumatologie, Bremen, berichteten Haimovici, N., Negoescu,
M.,1980, unter der Überschrift:

in der Therapiewoche 30, 4619-4631 In der vergleichenden Untersuchung von 32 beidseitig durchgeführten Osteotomien
(Knochenoperationen) des Metatarsale 1 (Mittelfuss) mit Plattenosteosynthese (Knochenvereinigung) wurde nur jeweils die eine
operierte Seite mit einem gepulsten Magnetfeld behandelt. In 56,32% der Fälle war eine deutliche Besserung der Kallusbildung,
in 15,60% nur eine mäßige Beschleunigung festzustellen.

Die durchschnittliche Heilungszeit der behandelten Osteotomie betrug 16 Wochen, die der nicht behandelten Seite 30 Wochen
(siehe Grafik).

Heilungszeit-Kallusbildung

von 30 Wochen

auf 16 Wochen

zurückgegangen

� Aus der Herder-Klinik, Abt. Handchirurgie, Bremen: Heilungsgeschwindigkeit nach Knochenoperationen fast verdoppelt

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Hals-Nasen-Ohren-Medizin

Kiew

In Kiew wurden 34 Patienten mit Entzündungen des Kehlkopfes und der Luftröhre behandelt. Eine Besserung trat in 22 Fällen
ein. Ebenso wurden chronische Mandelentzündungen geheilt.

1978 wurde in Zurnal usnych, nosovych i gorlovych boleznej 3, 38-41, „Electromagnetotherapy of inflammatory diseases of
larynx and trachea“ über Hals-Nasen-Ohrenleiden berichtet:

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34 Patienten mit entzündlichen laryngalen (Kehlkopf-) und trachealen (Luftröhren-) Krankheiten, wie Katarrh, Trauma und
Strahlungsschäden, werden mit einem pulsierenden Magnetfeld behandelt. (50 Hz, 500 Oe -entspricht 5000 nT in Luft-,
Behandlungsdauer 15 Min., 3-15 Behandlungen.) Eine Verbesserung tritt in 22 Fällen auf. 10 Patienten zeigen keine Änderung,
bei 2 Patienten verschlimmert sich der Zustand.

Die Magnetfeld-Therapie hat ihren größten Erfolg bei akuten laryngealen Entzündungen, sie ist weniger erfolgreich bei
chronischen Zuständen und hat keinen Erfolg bei strahlenbedingter Chondroperichondritis (Knorpelhaut-Entzündung der Larynx
des Kehlkopfes).

Mandelentzündung (Tonsillitis), wer kennt sie nicht: Das pathophysiologische Laboratorium, Kiew, Forschungsinstitut für
Hals-Nasen-Ohren-Krankheiten, veröffentlichte 1980: „The search for methods of regulation of immune functions in chronic
tonsillitis.

II. Effect of alternating frequency magnetic field on tonsillar immunogluesisin chronic tonsillitis patients“in: Zurnal usnych,
nosovych, gorlovych bolezney 3, 8-11.

� Kiew Universitätsklinik: Magnetfeld-Behandlung von Kehlkopf- und Mandelentzündungen von 34 Patienten Besserung in 22
Fällen

Untersucht wurde der antiinflammatorische (antientzündliche) Effekt eines Magnetwechselfeldes (200 Oe) im ELF-Bereich,
speziell bezüglich der Ytolyse und der Antikörperproduktion in den Mandeln von chronisch Tonsillitiskranken.

Die Versuchsgruppe bestand aus 56 Personen, 16-40 Jahre alt. Die dekompensierte (nicht ausgeglichene) Form der chronischen
Tonsillitis bestand bei dieser Gruppe seit 5-10 Jahren. Die Gruppe wurde halbiert, um Magnetfeld-Behandlung und Kontrolle
gegenüberstellen zu können. Daneben wurde eine Untersuchung der Mandeln in vitro (im Reagenzglasversuch) durchgeführt.

Als Ergebnis ließ sich im Magnetfeld eine Aktivierung der Zellreaktion bzw. der humoralen (Körperflüssigkeits-) Reaktionen der
Immunität innerhalb eines chronischen Herdes sichern. Dies führte zu einer Normalisierung der Mandelfunktion. Die
Expositionszeit zum Magnetfeld darf nicht unter 1 Minute liegen und nicht mehr als 15 Minuten pro Behandlung betragen. Bei
10-minütiger Applikation verschlechtert sich die Antikörperproduktion in den Mandelzellen.

Immunologie

Moskau

In einem Moskauer Zentralinstitut wurde festgestellt, dass sich durch die Magnetfeld-Therapie die immunologische Aktivität des
Körpers steigern lässt,und zwar besonders die Antikörperbildung von B-Lymphozyten.

Zentrales Institut für Kurortologie und Balneologie, Moskau.Grigorieva, D., Tsarfis, P.G., u. a., 1980:„Use of a low-frequency
permanent magnetic field in patients with deforming osteoarthrosis and rheumatoid arthritis“,veröffentlicht in: Vopr. kurortol.
fizioter. 4, 29–35.

� Forschungsinstitut für Hals-Nasen-Ohren-Krankheiten in Kiew: Untersuchung über antientzündlichen Effekt eines


Magnetwechselfeldes

Die Analyse von klinisch-physiologischen, immunologischen und biochemischen Daten demonstriert, dass ein wechselndes
Magnetfeld am Ort der Arthrose und Arthritis einen therapeutischen Effekt bei der Hälfte der behandelten Patienten auslöst.

Die degenerativen Prozesse werden im Magnetfeld gestoppt, und die immunologische Aktivität des Körpers wird gesteigert,
besonders die Antikörperbildung von B-Lymphozyten (Lymphzellen, besondere Form der Leukozyten).

Grundlagenforschung

Loma Linda, Kalifornien

In den USA wurden Untersuchungen der Blutflußgeschwindigkeit nach Behandlung mit elec-System-Geräten durchgeführt.
DerWert erhöhte sich stark bei 90% der Testpersonen. Bei einem ebenso hohen Anteil stieg der Sauerstoff-Partialdruck um das
4-fache an.

Damit wurden die deutschen Grundlagenforschungen an der Universität Saarbrücken international bestätigt.

Quelle: Department of Microbiology, School of Medicine, Loma Linda University, Kalifornien, Lau, B. H. S., 1982:

„Effects of low frequency electromagnetic field on blood circulation.“

� Durch das Institut Loma Linda, Kalifornien, wird die deutsche Grundlagenforschung zum Sauerstoffpartialdruck international
bestätigt.

Kapitel 11

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GRUNDLAGEN-
FORSCHUNG AN DER
UNIVERSITÄT DES
SAARLANDES

Kapitel 11

Vom Floh zum Frosch

Die Magnetfeldforscher an der Universität Saarbrücken hatten an einem wissenschaftlichen Film für den Magnetfeld-
Therapiegeräte-Hersteller „elec“ mitgewirkt.

Therapy with pulsating magnetic fields - Fundamental Research Physiological mechanisms of action.

Dieser Film stellte Wirkmechanismen des Magnetfelds im Zellbereich dar, die heute von der Forschung noch besser verstanden
werden. Einige Grundzüge wurden aber sehr anschaulich geschildert und mit Grafikanimationen dargestellt, so dass ich diesen
Film auch heute noch nicht als überholt betrachte. Er gehört zur Entwicklungsgeschichte der Quanten-Therapie ebenso wie die
Forschungen von Prof. König, Prof. Lechner, Prof. Schauff, Prof. Jovanovic und Prof. Fischer.

Mit freundlicher Genehmigung des Produzenten, elec-System GMT-AG, CH-Zug, folgt nun der nur wegen der besseren
Lesbarkeit veränderte Originaltext dieses wissenschaftlichen Filmes mit Stand-Fotos aus diesem Film. Begriffserklärungen und
Hervorhebungen wurden zum besseren Verständnis für Nichtmediziner eingefügt.

„Grundlagenforschung und physiologische Wirkparameter der Magnetfeld-Therapie.

An der Universität des Saarlandes beschäftigt sich ein Forscher-Team aus Physikern, Biologen und Medizinern seit mehr als 10
Jahren mit der wissen

� Erste Theorien über den Wirkmechanismus der Magnetfeld-Therapie

schaftlichen Untersuchung der physiologischen Wirkungen von pulsierenden Magnetfeldern.

Das Ziel dieser Forschungsgruppe ist es, die verschiedenen Mechanismen der Entwicklung von pulsierenden Magnetfeldern auf
den Organismus zu erkennen und messbar zu machen.

Dabei wird auf drei Ebenen gearbeitet.

� 6.000 wissenschaftliche Publikationen zur Magnetfeld-Wirkung

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Messung des Sauerstoff-Diffusionsdrucks an einer Handoberfläche. Einer der Grundlagenver-suche für die Quantentherapie,
erstmals durchgeführt an der Univ. Saarbrücken

Die Wirkungsweise pulsierender Magnetfelder lässt sich mit folgenden Mechanismen erklären:

1. Liquid cristals:

Cholesterol in Membranen als para- und diamagnetisches Resonanzphänomen.

Cholesterin lässt sich über seine Molekülstruktur magnetisch beeinflussen. Bei wechselnden Magnetfeldern kann die Struktur in
Schwingungen geraten und bei einer bestimmten Frequenz, die der Membran-Resonanzfrequenz entspricht, haben diese
Schwingungen besonders große Ausschläge (Eigenresonanz).

� Therapy with pulsating magnetic fields: Grundlagenforschungsfilm

2. Lorentz-Forces:

(Durch Kraftwirkung eine) Beeinflussung bewegter geladener Teilchen im Magnetfeld.

3. Eddy-Currents:

(Durch Induktion bedingte) Entstehung von elektromotorischen Kräften und Wirbelströmen.

Um nun diese physikalisch-physiologischen Vorgänge zu begreifen, betrachten wir zuerst die Abläufe im Mikroorganismus in
einer Zelle. Die in Zellen vorhandenen Mitochondrien (= Zell-Kraftwerke zur Energiebildung) sind für die Stoffwechselvorgänge
einer Zelle von großer Bedeutung.

Sie nehmen das in den Zellen vorhandene ADP auf und wirken somit als Energiequelle der Zellen.

� Erster Film über die drei wichtigen physiologischen Wirkmechanismen Eigenresonaz - Kraftwirkung - Induktion

Mit Hilfe von Kohlehydraten, Fettsäuren und Aminosäuren sowie Sauerstoff und zelleigenen Enzymen bilden sie CO und Wasser
als Abfallprodukte und bauen gleichzeitig ADP in energiereiches ATP auf.

Von dieser Energie werden etwa 50% zum Aufbau des Membranpotentials ausgenutzt. Der Zellstoffwechsel kann jetzt geregelt
ablaufen.

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� Ist die Energiebilanz der Zelle 50 % ADP und 50 % ATP, so kann der Zellstoffwechsel geregelt ablaufen.

Ist dieser Ablauf gestört, so beginnt ein Teufelskreis:Ein Mangel z. B. an Sauerstoff führt zu verminderter Bildung von
Energie-ATP.

Diese geringe Energie ist nicht in der Lage, das Zellmembranpotential (Potentialunterschied = elektrische Spannung) aufrecht zu
erhalten. Diese Störung wiederum verringert den Transport von lebenswichtigem Substrat; somit wird noch weniger Energie
gebildet. Der Kreislauf beginnt von neuem.

Mit Hilfe pulsierender Magnetfelder lässt sich diese Störung unterbrechen. An folgenden einfachen Experimenten soll die
Wirkung demonstriert werden.

� Verminderte Energie = Defizit der elektrischen Spannung; diese kann durch das Magnetfeld ausgeglichen werden.

Magnet zieht Nerv an

Der herauspräparierte Ischiasnerv des Frosches wird in ein Gefäß mit Ringerlösung (physiologische Lösung verschiedener Salze)
gehängt. Statische Elektrizitätseinflüsse, d. h. Coulombsche Kräfte, werden unterbunden.

Setzt man dieses Nervenpräparat nun mehrfach einem hinreichend starken Magnetfeld aus, so ändert sich die magnetische
Suszeptibilität (Suszeptibilität = Maß für die magnetische Beeinflußbarkeit eines Stoffes) des Gewebes, und der Nerv wird vom
Magneten angezogen.

Froschherz reaktiviert

Die Schlagfrequenz des Froschherzens ist direkt mit der Temperatur korreliert. Durch die Vereisung des Gewebes der
Schrittmacherzentren bis zu einer kritischen Temperatur wird das Herz stillgelegt. Mit Hilfe eines niederfrequent gepulsten,
ausreichend starken Magnetfeldes kann das Herz bei gleichbleibend tiefer Temperatur wieder in Gang gesetzt werden, wobei
neben der mechanischen Stimulierung durch attraktive anziehende Kräfte auch die induzierten Spannungen und Ströme eine
Wirkung haben.

� Ein Froschherz im Winterschlaf wurde ohne Fremdenergie (Wärme oder Ernährung) mit dem Magnetfeld wieder belebt.

Froschhaut „atmet“ besser

Eine Froschhaut wird als Abschluss eines Gefäßes fest verklebt. Ein zweites Gefäß wird gasdicht damit verbunden. Die Gefäße
sind mit Ringerlösung gefüllt. Gemessen werden soll der Einfluss des pulsierenden Magnetfeldes auf die Diffusion von Sauerstoff

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durch die Froschmembran.

Dazu wird ein Gefäß mit Hilfe von Stickstoff Sauerstoff-frei gemacht, während das andere Gefäß definierte Mengen von Sauerstoff
enthält. Mit einer Sonde wird die Sauerstoff-Diffusionsrate durch die Froschhaut gemessen und aufgezeichnet.

Im verhältnismäßig starken pulsierenden Magnetfeld mit spezifischer Frequenzkombination nimmt die Sauerstoff-Diffusion pro
Zeiteinheit zu. In diesem Versuch ist die Zunahme relativ hoch. Sie beträgt ca. das 10-fache des Normalwertes.

Wie lassen sich diese Phänomene erklären?

Die biologische Membran besteht aus einer Doppelschicht, die außen und innen von Proteinmolekülen abgedeckt wird. Die
Kristalle sind in ihrer Molekularstruktur lose und leicht beweglich angeordnet. Ein Transport von Substrat durch diese
Membranstruktur in die Zelle verläuft durch sehr komplizierte Mechanismen. Diese Mechanismen sind sehr störanfällig. Leicht
entsteht für die Zelle ein Mangelzustand. Setzt man diese Zellmembran einem pulsierenden Magnetfeld aus, so geraten die
Strukturen resonanzartig in Mikroschwingungen. Die Membranporen des Modells erweitern sich periodisch, und Substratstoffe
zur Zellversorgung sowie Sauerstoff dringen leichter ins Innere. Abfallstoffe werden besser ausgeschieden.

� Die Froschhaut „atmet“ um das 10-fache stärker unter dem pulsierenden Magnetfeld.

Modellvorstellung von Mikroschwingungen einer Zellmembran, wie sie durch ein pulsierendes Magnetfeld angeregt werden. Sie
verbessern den Stoffwechsel.

� Modellvorstellung von Mikroschwingungen einer Zellmembran durch pulsierendes Magnetfeld

Wie Kochsalzlösung ist z. B. auch Blut eine elektrisch leitende Flüssigkeit. Sie enthält negativ und positiv geladene Teilchen, z.
B. Kolloide und Zellen.

Lassen wir ein Magnetfeld senkrecht zur Durchflussrichtung einwirken, so werden die Teilchen des Blutstromes entsprechend
ihrer Ladungspolarität senkrecht zur Bewegungsrichtung und zur Magnetfeld-Richtung (entsprechend der Lorentz-Kraft)
abgelenkt.

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Im pulsierenden Magnetfeld oszillieren die geladenen Teilchen im Rhythmus der Frequenz. Dadurch wird die Reibung in engen
Kapillaren verringert und der Flusswiderstand herabgesetzt. Die Perfusion des Blutes nimmt zu, ebenso die Diffusionsrate für
Sauerstoff bzw. Kohlendioxid.

� Das pulsierende Magnetfeld in den Blutbahnen: der Flusswiderstand wird herabgesetzt, die Perfusion nimmt zu.

Ein pulsierendes Magnetfeld induziert in jedem Material, d. h. in jeder Zelle und außerhalb jeder Zelle, eine Wechselspannung
und damit wechselnde elektrische Felder, die auf Ionen und andere geladenen Teilchen eine Kraft ausüben: die elektromotorische
Kraft. Die durch diese Kraft bewegten Ladungen erzeugen Wirbelströme.

Die Summe aller Einzelströme ergibt einen Gesamtstrom innerhalb des Gewebes, wobei quer verlaufende Membranen
Hindernisse darstellen.

� Ein pulsierendes Magnetfeld induziert in jedem Material, in jeder Zelle, eine Wechselspannung.

Betrachten wir zunächst dieses Phänomen an nicht spezialisierten Geweben und Organzellen.

Wir gehen von folgender Tatsache aus:

In einem gesunden Zellverband ist außerhalb der Zelle ein Überschuss an positiver Ladung und innerhalb ein Überschuss an
negativen Ladungsträgern.

Wird nun ein Zellverband einem wechselnden Magnetfeld ausgesetzt, so wird eine Wechselspannung induziert. Diese induzierte
Spannung übt eine Kraft die elektromotorische Kraft - auf die Ionen innerhalb und außerhalb der Zelle aus. Die positive

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elektromotorische Kraft zieht die entgegengesetzten Ladungen an und stößt die positiven Ionen ab.

Wir erhalten somit an einer Seite der Zelle eine Hyperpolarisation (große Ladungsansammlung einer Polarität, z. B. Plusladung)
und an der Gegenseite eine Hypopolarisation (geringe Ladungsansammlung). Wirkt jetzt eine negative elektromotorische Kraft auf
die geladenen Teilchen, so verhalten sich die Ionen umgekehrt.


Das Elektropotential an der Zelle und ihr Einfluss

Das Elektrowechselfeld an der Zellmembran

Erinnern wir uns, dass 50% der in der Zelle gebildeten Energie aufgewendet werden müssen, um ein ausreichendes
Membranpotential (Spannung an der Membran) aufrecht zu erhalten.

Jetzt erkennen wir, dass bei jeder Hyperpolarisation an der Zellmembran Energie eingespart bzw. ersetzt wird.

Dementgegen kann der Energieverlust der Hypopolarisation bei geeigneter Schwingungsform des Magnetfeldes relativ gering
gehalten werden. Es folgt daraus, dass durch Magnetfeld-Einwirkung die Energiebilanz verbessert wird.

Wirkung auf das ervensystem

Eine besondere Wirkung zeigt das Magnetfeld bei spezialisierten Zellen (= Zellen, die für die Kommunikation im Organismus
verantwortlich sind). Betrachten wir zunächst den Gesamtorganismus und hier speziell das vegetative Nervensystem.

Wird der Organismus einem Stress ausgesetzt, so reagiert der Sympathikus zwar mit einer Erweiterung der Blutgefäße
der Skelettmuskulatur, aber gleichzeitig mit einer Kontraktion aller Blutgefäße der übrigen Gewebe.

(Sympathikus = Nerv, der unbewusste Lebensvorgänge steuert, entgegengesetzt zur Wirkung des Parasympathikus).

Das bedeutet: Mangel an Sauerstoff für die Zelle sowie Ansammlung von Stoffwechselschlacken.

Dabei verschiebt sich der pH der Zellumgebung (pH-Wert gibt den Säuregrad einer Flüssigkeit an), und somit verschlechtert sich
weiter die Blutversorgung; ein neuer Teufelskreis beginnt.


Nachweis, dass durch pulsierende Magnetfelder die Energiebilanz in der Zelle verbessert wird

Verbesserung des pH-Wertes u. a.

Stress ist messbar, zum Beispiel kann mit Hilfe von Impedanz-Ortskurven (Impedanz = Wechselstrom-Widerstand) exakt
aufgezeichnet werden, welche Ausmaße die Aktivität des Sympathikus angenommen hat.

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Ein pulsierendes Magnetfeld spezifischer Frequenz (Schwingungszahl je Sekunde) und Amplitude kann gegensteuern.

Betrachten wir hypothetisch diese Erkenntnisse bei spezialisierten Zellen, den

ervenzellen:

Für die Wirkung magnetischer Felder sind die Synapsen (Umschaltstellen zur Erregungsübertragung) im menschlichen Körper die
strategisch wichtigsten Orte.

� Stress ist elektrisch messbar und deshaalb auch elektromagnetisch beeinflussbar.

An Synapsen wird das Aktionspotential, d. h. die Weiterleitung eines Reizes, über die Nervenfaser zu Vesikelbläschen (winzige
Bläschen) an der präsynaptischen Membran (präsynaptische Membran = vor dem Spalt einer Verbindungseinheit (Synapse
liegend) geleitet.

Die Vesikel geben dann eine chemische Substanz frei. Diese diffundiert zur subsynaptischen Membran (subsynaptische Membran
= vor der postsynaptischen Membran liegend) und löst an der postsynaptischen Membran (postsynaptische Membran = hinter
dem Spalt einer Einheit liegend) schließlich ein neues Aktionspotential aus.

Ähnlich wie bei der spezialisierten Zelle ist auch bei der Nervenzelle das Membranpotential aufgebaut:

Im Zellinnern ein Überschuss an negativen Ladungen und außen ein Übergewicht an positiven Ladungsträgern.

Werden nun die Nervenzellen einem pulsierenden Magnetfeld ausgesetzt, so ergeben sich wie bei jeder normalen Zelle
zusätzliche Polarisationskomponenten.

Ist die elektromotorische Kraft positiv, so erhalten wir eine Depolarisationskomponente an der präsynaptischen Membran
und eine Hyperpolarisationskomponente an der postsynaptischen Membran. Bei negativer Kraft umgekehrt, d. h.
Hyperpolarisationskomponente an der präsynaptischen Membran und eine Depolarisationskomponente an der
postsynaptischen Membran.

Wir erkennen daraus:

Eine Membran ist jeweils immer hyperpolarisiert gegenüber der anderen Membran. Der Unterschied zwischen ervenmembranen und
Membranen von nicht spezialisierten Zellen besteht nun in der wichtigen Tatsache, dass

� Ist das Membranelektropotential aus dem Gleichgewicht, so kann es elektromagnetisch wieder ausgeglichen werden.

Nervenmembranen auf jede Hyperpolarisations- bzw. Depolarisationskomponente lokale Antworten in Form von Ionen-Einstrom
und -Ausstrom geben.

Diese lokalen Antworten auf jeden einzelnen Impuls können aufaddiert werden, wenn viele Impulse hintereinander eintreffen.

Betrachten wir die verschiedenen Potentialverteilungen auf einen Blick.

Die Aufeinanderfolge von Aktionspotentialen läuft in einem bestimmten Zeitintervall ab. 2ur beim Sympathikus ist der
zeitliche Abstand der einzelnen Aktionspotentiale besonders groß.

� Das Elektropotential an den Synapsen

69 von 212 13.01.2009 13:42


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Werden nun die Frequenz und die Schwingungsform des Magnetfeldes (abgekürzt PMF) so eingestellt, dass die elektromotorische
Kraft eine genügend große Hyperpolarisation zwischen den aufeinanderfolgenden Aktionspotentialen (abgekürzt AP) aufbauen
kann, so kommt es zur Hemmung der Erregungsweiterleitung.

Das Aktionspotential wird an der jeweiligen Membran mit dem Wert der Hyperpolarisation verrechnet, so dass beim
Aufrechnen von positiver und negativer Spannung eine unterschwellige Spannung übrigbleibt. Dieser Restwert wird - bevor
ein neues Aktionspotential eintrifft - vom pulsierenden Magnetfeld wieder aufgebaut, so dass im Idealfall eine ständige
Blockade zustandekommen kann.

� Durch die richtige Frequenz und Schwingungsform (Amplitudenfenster) kann die Erregung (Stress) abgeschwächt werden.

Diese Erregungsblockade hat Auswirkungen auf das vegetative Nervensystem. Der Stressreiz wird eingehend abgeblockt, der
Sympathikus-Tonus entspannt. (Tonus = mechanische Spannung)

Es folgt keine Verengung der Blutgefäße der inneren Organe, im Gegenteil, die Blutgefäße erweitern sich...“


Die Einwirkung auf das vegetative Nervensystem

Der Stressreiz wird abgeblockt, der Sympathikus-Tonus entspannt.

Kapitel 12
ELITE
UND
TRITTBRETTFAHRER
Kapitel 12

Elite und Trittbrettfahrer


Wir waren zunächst drei Erfinder, die an der Entwicklung der Quantentherapie arbeiteten. Meine Aufgabe dabei war es, den
Markt gründlich zu untersuchen, alle bereits im Einsatz befindlichen Produkte ausfindig zu machen, ihre Stärken und Schwächen
zu analysieren, Produktion und Vertrieb zu planen und für die eigene Forschung die entsprechenden Mittel über die DR.
FISCHER AG bereitzustellen.

Nun mögen manche Leute von einem Unternehmer die Vorstellung haben, dass er andere Leute für sich arbeiten lässt und selbst
nur entscheidet. Dies trifft zwar für Randbereiche des Geschäfts zu. Im Kernbereich, und dieser war nun einmal die Magnetfeld-
Therapie, konnte die eigene Beschäftigung mit der Materie durch nichts auf der Welt ersetzt werden. In diesem Fall war es eine

70 von 212 13.01.2009 13:42


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Beschäftigung mit Erfahrungen am eigenen Leib.

Bald hatte ich ein erstes der angebotenen Geräte in Händen. Ich hatte es auf Grund einer Zeitungsanzeige bestellt. Aus
guten Gründen verschweige ich hier seinen Namen.

Dem Hersteller muss ich allerdings zugute halten, dass er in dem luxuriös aufgemachten Prospekt, der zugleich
Gebrauchsanweisung war, an keiner Stelle über die Wirkung seines eigenen Gerätes spricht, sondern lediglich über die
Auswirkung der Magnetfeld-Therapie im Allgemeinen.

Ich zitiere:
„... Magnetische Felder beeinflussen alle magnetischen Substanzen. Es be-
steht eine Wechselwirkung zwischen magnetischen und elektrischen Feldern.

� Untaugliche Geräte, keiner spricht über die Wirkung sondern nur über nicht nachweisbare Auswirkungen.

Elektrische Ladungen werden ebenfalls von magnetischen Feldern beeinflußt. Die elektrischen Ladungsträger ordnen sich diesen
Einflüssen unter. Die Einflüsse bestimmen auch die Beweglichkeit und Bewegung von Elektronen sowie den gesamten
Ionenfluss.“

Das mag durchaus richtig sein. Aber es sagte nichts über das Gerät aus.

Es war nichts als „Blabla“!

Außerdem wies man auf die Unschädlichkeit des Gerätes hin: „Im Bereich der extrem niederfrequenten Magnetfelder, in dem sich
die Magnetfeld-Therapie bewegt, liegt keine Gefahr für Schädigungen vor. Implantate stellen kein Anwendungshindernis dar. Es
ist keine thermische Wirkung vorhanden.“

Auch das ist teilweise richtig. Allerdings sind auch Herzschrittmacher Implantate, und diese können durch bestimmte
Magnetfelder sehr wohl gestört werden, weshalb die Unschädlichkeit in diesem Punkt gesondert nachzuweisen ist.

Allerdings war bei diesem Gerät auch weder eine heilende noch sonst eine Wirkung erkennbar. Vielleicht rührte die
angebliche Unschädlichkeit bei Implantaten auch von dieser generell fehlenden Wirkung her.

Es bestand aus einem Steuergerät, das sich in einem Kasten befand, an den eine sogenannte „Therapie“-Matte angeschlossen war.
Die Frequenz des Gerätes war von 1 bis 20 Hertz regelbar, wobei jeder Frequenz andere therapeutische Wirkungen zugesprochen
wurden.

Gemeinsam mit meinem Arzt testete ich einige Wochen lang alle Applikationen. Es stellten sich weder Besserungen bei meinen
Rheumabeschwerden noch bei den Magenbeschwerden ein. Auch die leichte Migräne, die trotz des Magnetpflaster-Erfolges noch
geblieben war, besserte sich nicht. Es war zumindest für mich ein untaugliches Gerät.

� Untauglich - und möglicherweise nicht unschädlich!

Nur derjenige, der über einen langen Zeitraum hinweg von Beschwerden geplagt wurde, unter ständigen Schmerzen litt oder
leidet, kann sich vorstellen, wie sehr ein kranker Mensch sich an alle Möglichkeiten klammert, die ihm Linderung oder Heilung
versprechen.

Mein Arzt, von meinen bisherigen Berichten überzeugt, wollte nun selbst ein sinnvolles Magnetfeld- Therapiegerät für seine
Praxis anschaffen und bat mittlerweile mich um meinen Rat. Obwohl ich ahnte, dass das Gerät, das er brauchte und das sich in
meiner Vorstellung zu konkretisieren begann, erst noch gebaut werden müsste, versprach ich ihm, als Techniker bei der Auswahl
des Gerätes behilflich zu sein. Ich musste sie ja ohnehin alle testen lassen...

Vor allem sprach ich zunächst mit Professor König, der ja reichliche Erfahrungen mit Magnetfeld-Therapiegeräten hatte. Ich
zeigte ihm auch das von mir bereits erworbene Gerät, das bei mir keine Wirkung gezeigt hatte.

Er warf nur einen kurzen Blick darauf und sagte: „Das Gerät kenne ich, habe es schon einmal ausgemessen. Es kann keine
Wirkung zeigen, da intensitätsmäßig das Magnetfeld nur bis in knapp 1,5 cm Tiefe vernünftige Werte hat.“

Warum das so war, konnte er mir binnen 5 Minuten plausibel erklären. Im Grunde war es Physikstoff der 9. Klasse, und es war
mehr als erstaunlich, dass Geräte, die nicht einmal einfachsten Anforderungen genügten, immerhin zu Preisen eines guten
Farbfernsehgerätes verkauft werden konnten.

Das hing allerdings auch mit der Gesetzeslage in Deutschland zusammen:

Die Magnetfeld-Therapie hatte zwar in den letzten Jahren eine erfreuliche Entwicklung genommen, unter anderem die
Kassenanerkennung für eine Reihe von Indikationen erreicht.

� Wie steht es mit der Eindringtiefe des Magnetfeldes?

Aber natürlich war es zunächst nicht die breite Menge der Kassenpatienten, die den „Ruhm“ der Magnetfeld-Therapie in
Deutschland begründeten.

71 von 212 13.01.2009 13:42


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Es waren neben den bereits geschilderten Erfolgen von Professor Lechner und seinen Kollegen und Schülern auch spektakuläre
Ergebnisse, die in der Sport- und Veterinärmedizin erzielt worden waren.

Bereits 1981(!) hatte Stefan Fischer in seinem Dokumentarfilm über Magnetfeld-Therapie von den Erfolgen des fortschrittlichen
Sportmediziners und Orthopäden Dr. med. Herbert Plohm, Mannschaftsarzt des Fußball-Zweitligisten Fortuna Köln, zum
Beispiel berichten können: „Torhüter Gert Wels, dem beim Pokalspiel VFB Stuttgart gegen Fortuna Köln ein Spieler auf den Fuß
gesprungen ist, wobei er eine Mittelfußfraktur mit Bandabriss erlitt, mit sehr heftigem posttraumatischen Hämatom. Wir mussten
über längere Zeit das Bein in Gips legen und haben zusätzlich dann, um die Resorption zu beschleunigen, bei ihm eine
Magnetfeld-Therapie durchgeführt ..., er ist seit 4 Wochen wieder im Training, der Bruch ist verheilt, die Belastbarkeit seines
Fußes ist wieder voll gegeben...“

Soweit der Sportarzt in diesem Film.

Inzwischen arbeiten einige Koryphäen der Sportmedizin in Amerika nicht mehr nur zur Behandlung, sondern auch zur
Vorbereitung des Organismus auf Wettkämpfe mit Magnetfeldern. Mit einerArt legalem „Doping“, das nachträglich
nicht nachgewiesen werden und niemand verbieten kann, weil die Magnetstimulation nichts Widernatürliches ist und
sich auch nicht wie die Anabolika später am Sportler rächt, nutzen sie unter anderem die bereits erwähnte Fähigkeit des
Magnetfeldes, den Sauerstoff-Partialdruck zu erhöhen und damit indirekt die Leistungsfähigkeit der Muskulatur zu steigern.


Der Sportmediziner Dr. med. H. Plohm: Spektakuläre Ergebnisse im Sport

Magnetfeld als „legales Doping“

Besonders glücklich bin ich auch, dass im Sommer 1994 ein mir befreundeter Cellist aus München seinen „Tennisarm“ mit einem
von mir testweise zur Verfügung gestellten Salut-Gerät, das eigentlich der Vorbeugung dient, in Eigenregie nach nur drei
Behandlungen binnen eines einzigen Tages erfolgreich beseitigen konnte, und mir mit einem schönen „Privatkonzert“ dafür
dankte.

Auf dem Großtiersektor in der Veterinärmedizin, vor allem bei der Reittierorthopädie, sind Magnetfeld-Indikationen mehr und
mehr zum Standard geworden. Auch Tierheilpraktiker nutzen Magnetfeld-Geräte in der Kleintierpraxis, bei Hauskatzen und
Hunden, auf vielfältige Weise, zum Beispiel auch,

um die Wirkung homöopathischer Arzneien zu steigern.

Diese positive Entwicklung wurde jedoch oft leichtfertig aufs Spiel gesetzt.

Ich sehe vor allem drei Gefahrenmomente, die auch heute noch vorhanden sind:

1. Die unreflektierte und laienhafte Anwendung der Magnet-Therapie.

2. Eine zweite Gefahr sehe ich darin, dass immer noch Hersteller mit Geräten auf den Markt drängen, die einer
wissenschaftlichen Beurteilung nicht standhalten. Bei manchen Geräten stimmt nicht einmal, wie die Erfahrung zeigt, die
relativ einfach zu berechnende bzw. zu messende Eindringtiefe des Magnetfeldes.

3. Hersteller, die sich bisher mit der Magnetfeld-Therapie in keiner Weise beschäftigt haben, weder Grundlagenforschung
betreiben noch klinische Tests durchführen, sehen plötzlich die Möglichkeit, mit schnell zusammengebauten Apparaten in
Billigangeboten einen Marktanteil zu erringen.

� Vorsicht vor unseriösen Herstellern!

Für jedes Fahrzeug, für technische Geräte, selbst für jedes Bügeleisen hat eine Überprüfung durch den TÜV stattzufinden. Für
Therapiegeräte gibt es jedoch bisher in der Bundesrepublik keine Vorschriften, die entsprechend der Prüfung für Arzneimittel
durch das Bundesministerium für Gesundheit und seine Behörden den Nachweis für die Wirksamkeit dieser Geräte erfordern.

Was hier teilweise in Angeboten und in der Werbung an irreführenden und falschen Dingen herausgestellt wird, hält einer
kritischen Prüfung nicht stand.

Bevor wir überhaupt nur eine einzige Konstruktionszeichnung für ein eigenes Gerät gefertigt haben, bin ich in der ganzen
Welt herumgereist, wie ein Journalist, der hinter der ganz großen Story her ist, habe viele Leute befragt, Hunderte von
Geräten gekauft, zum Teil zu Preisen, die mich zögern ließen.

Ich habe sie am eigenen Leib - sogar mit gelegentlichem Teilerfolg - getestet, dann weitergegeben an die Technische
Universität München oder an die Saarbrücker Universität, an Professor Jovanovic in Belgrad, an Ärzte, Kliniken,
Praktiker und Theoretiker, Hausfrauen, Schriftsteller und sogar an Philosophen.

Ich wollte ein möglichst breites Meinungsspektrum. Und so sieht mein heutiges Meinungsbild aus:

Wie immer im Leben werden gute Dinge durch Scharlatane, Trittbrettfahrer und Dilettanten in schlechten Ruf gebracht.

72 von 212 13.01.2009 13:42


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Die Erkenntnisse und die immense Arbeit von ganz wenigen Firmen, die sich wissenschaftlich mit dem Thema beschäftigen, treten
oft in den Hintergrund,

� Warnung vor Scharlatanen

weil nicht selten der Frechere siegt und der Seriöse in den Hintergrund gedrängt wird.

Ich möchte alle warnen, ein sogenanntes Magnetfeld-Therapiegerät zu kaufen, wenn die Verkäuferfirma nicht wirklich
für ihr eigenes Produkt den wissenschaftlichen Hintergrund aufweisen kann, durch unabhängige Gutachten von freien
Universitäten oder unter der Aufsicht von anerkannten Professoren stehenden Universitätskliniken.

Keinem Gutachten von einzelnen privaten Ärzten, Heilpraktikern oder Patienten oder auch privaten Instituten sollte man heute
Glauben schenken, da der Forschungshintergrund so komplex ist, dass „Einzelkämpfer“ einfach nicht über den gesamten Umfang
und die notwendige Aktualität der Entwicklung auf dem Laufenden sein können und es oft an der nötigen Qualifikation mangelt.

Man sollte nie vergessen: Jedes Kind, das an seinen „Walkman“ statt des Kopfhörers eine Drahtwindung anschließt, kann im
Prinzip ein Magnetfeld-Gerät herstellen, denn diese Drahtwindung erzeugt tatsächlich ein Magnetfeld, wenn man den die Musik
erzeugenden Strom durchjagt. Es ist nur die Frage, ob dieses Magnetgerät auch ein Magnetfeld-Therapiegerät ist.

Magnetfelder aus dem Walkman, ein lächerlicher Vergleich? Nein.

Es gibt sogar Hersteller, die traktieren mit ihren Geräten die Anwender mit mystischen Geräuschen, Lichtimpulsen und
gleichzeitig mit Magnetfeldern und behaupten auch noch, dies würde die Wirkung intensivieren.

Das mag so sein, aber welche Wirkung wird hier intensiviert, und wo sind die wissenschaftlichen Nachweise?

� Auf wissenschaftliche Nachweise achten (Universitäten!)

Weil zum Beispiel ein Walkman ohnehin technisch geprüft ist, kann man sich dann durch geschickte Darstellung in
Werbeprospekten leicht irgendwelche Prüfsiegel erschleichen, die aber nur einen Teil der Anlage betreffen. Ebenso wird oft auf
Patente hingewiesen, die Bauteile betreffen, die gar nicht wichtig für das Ganze sind.

Jeder kann sagen: Ich habe ein patentiertes Auto, weil Tausende von patentierten Teilen in jedem Auto stecken.

Ein patentierter Schalter macht noch kein patentiertes Magnetfeld-Gerät.

Das Entscheidende am Magnetfeld ist nicht nur die Hardware, sondern die Software, das Know-How der Gestaltung des
Magnetfeldes selbst, die Wahl der Impulsformen, der zeitliche Verlauf und die Verteilung der in den Körper ausgesandten
Quanten.

Hierauf müssen Sie achten, wenn Sie die Patentansprüche verschiedener Hersteller vergleichen.

ach meinem heutigen Kenntnisstand gibt es in Europa nur drei Systeme, die einen fundierten wissenschaftlichen
Hintergrund bieten können. Dazu gehört das schon mehrfach genannte elec-System. Ferner das Sensodyn-System, das
Magnetodyn-Verfahren und, wenn ich mir diesen Hinweis erlauben darf, natürlich das Quantron-System und alle Systeme, die
auf dem zugrundeliegenden Patent beruhen. Es ist nicht in irgendeiner Bastelwerkstatt, sondern an renommierten
wissenschaftlichen Instituten entwickelt worden, in Zusammenarbeit mit der Technischen Universität München, der Universität
des Saarlandes, der Universität Wuppertal und der Universität Belgrad, der Universität Graz, der Universität Minsk-Moskau u.a.

� Patentschutz genau betrachten!

Sollten noch andere mir nicht bekannte Systeme auf dem Markt sein, so ist es leicht, deren Seriosität und Sicherheit zu
überprüfen, indem man dort die entsprechenden unabhängigen wissenschaftlichen Gutachten verlangt.

Bitte fallen Sie nicht darauf rein, dass einzelne Firmen als Hintergrund immer wieder Veröffentlichungen und Gutachten
der anderen Systeme verwenden und schön aussehende Patenturkunden abbilden!

Wenn man diese Patente näher betrachtet, dann betreffen sie immer nur mechanische Teile oder gestalterische Elemente
des Produktes, aber nie die Teile, die notwendig sind, um Heilung hervorzurufen.

Deshalb mein dringender Rat, genau hinzuschauen und zu prüfen, denn es werden zum Beispiel für horrende Summen
sogenannte Magnetfeld-Decken, besonders bei Kaffeefahrten angeboten, die kaum ein Zwanzigstel ihres Preises wert sind.

Prüfen Sie den Hersteller gründlich anhand des Kriterienkatalogs mit Hilfe der folgenden Checkliste:

1. Sind die Entwickler unabhängig und an der ja nein Vermarktung nicht finanziell beteiligt?

2. Wurde das Produkt von unabhängigen ja nein Wissenschaftlern - möglichst von mehreren entwickelt?

3. Sind die Entwickler anerkannte Kapazitäten ja nein auf ihrem Fachgebiet?

73 von 212 13.01.2009 13:42


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Was kennzeichnet ein seriöses Magnetfeld-System?

Checkliste

4. Handelt es sich bei den Entwicklern um ja nein


nachweislich anerkannte Wissenschaftler?
5. ja nein
Gibt es auch fachwissenschaftliche
Veröffentlichungen, Bücher, Berichte,
Rundfunk- oder Fernsehsendungen über das
Produkt?
6. ja nein
Wurde das Produkt auch von einer staatlich
anerkannten Institution überprüft?

7. ja nein
Ist das Produkt patentiert ? (Auch auf seine
Wirkung am Menschen?)
8. ja nein
Ist die wissenschaftliche Betreuung der
Produkte (Dr. med. oder Prof. Dr. med.)
sichergestellt?
9. ja nein
Ist das Produkt sicherheitsgeprüft? (TÜV,
GS-Geprüfte Sicherheit)
10. ja nein
Beschäftigen sich mit dem Produkt wirklich
seriöse und kompetente Persönlichkeiten?

11. Ist die Firma finanziell in Zukunft gesichert? ja nein

Alle Fragen dieser Checkliste sollten Sie mit einem überzeugten „Ja“ beantworten können. Schon bei einem einzigen “Nein” ist
höchste Vorsicht geboten.

� Checkliste für seriöse Magnetfeld-Therapiegeräte

Kapitel 13
ANERKENNUNG
DURCH DIE
KRANKENKASSEN
Kapitel 13

Die Krankenkassen:
Zögernde Anerkennung
Zu den wirtschaftlichen Überlegungen, die in mein Aufgabengebiet fielen, zählte natürlich auch die Frage: Wie steht es mit der
bisherigen Akzeptanz der Magnetfeld-Therapie innerhalb unseres Gesundheitssystems?

Erstatten die Krankenkassen ärztliche Behandlungen mit Magnetfeld-Therapie?

Ich erfuhr, dass manche Krankenkassen bei folgenden Indikationen Kosten übernahmen:

Verzögerte Knochenbruchheilung

Pseudoarthrosen

Endoprothesenlockerung

Idiopathische Hüftkopfnekrose (primär entstandenes


Absterben von Gewebe des Hüftkopfes)

Das war enttäuschend wenig angesichts der weltweiten Forschungsergebnis-se, von welchen ich bisher nur einige dargestellt habe.
Seit über zwei Jahrzehnten beschäftigen sich namhafte Wissenschaftler, Physiker und Ärzte mit der Entwicklung der Magnetfeld-
Therapie.

74 von 212 13.01.2009 13:42


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Die Erfolge sind überzeugend. Warum ist diese Heilmethode noch heute den meisten leidenden Menschen unbekannt?

� Die Krankenkassen zögern viel zu lange


Warum nur als letzter Ausweg?

Warum wurde sie nur von wenigen Ärzten und als letzter Ausweg angewendet?

Wie verhielt sich die Industrie, die medizinisch-technische Geräte herstellt, zu dieser Therapie? Welche Hilfsmittel wurden vom
Staat bisher für die Weiterentwicklung der Magnetfeld-Therapie zur Verfügung gestellt?

Ich brachte in Erfahrung, dass von staatlicher Seite kaum Mittel zur Weiterentwicklung der Magnetfeld-Therapie zu erwarten
seien. Ein Antrag der Universität des Saarlandes wurde bis heute nicht entschieden.

Die deutsche Industrie, die medizinische Geräte herstellt, welche in der ganzen Welt einen guten Ruf genießen, befasste sich
bislang kaum oder nur zögerlich mit der Herstellung von Magnetfeld-Therapiegeräten, und dann auch nur für die Indikationen,
die von den Kassen bezahlt wurden. Wo sind die Forschungsausgaben für innovative Methoden?

Wie groß war die Akzeptanz der Ärzteschaft für diese neue Applikation?

In einem langen und intensiven Gespräch gab mein Arzt zu, dass ein Großteil seiner Kollegen - er wollte offensichtlich den
Eindruck vermeiden, sein eigenes Nest zu beschmutzen - der Magnetfeld-Therapie gegenüber ablehnend eingestellt war.

Seinen Ausführungen konnte ich zwischen den „gesprochenen Zeilen“ entnehmen, dass die wirtschaftlichen Aspekte der
Magnetfeld-Therapie für Schulmediziner ungünstiger seien als diejenigen, welche die herkömmlichen Therapien bieten.


Magnetfeld-Therapie: Zu preiswert für unser Gesundheitswesen?

Warum nur als letzter Ausweg?

Also ein „circulus vitiosus“, ein fataler Kreislauf?

Ärzte als „Amigos“ der Pharmaindustrie?

Nein!

Ich habe selbst Ärzte in der Familie, kenne deren Ethos und kann einfach nicht glauben, dass ein Großteil der Ärzte aus
materiellen Erwägungen auf die, ja, sagen wir ruhig das richtige Wort „preiswertere“ Magnetfeld-Therapie verzichtet, weil sonst
Langzeit- und Dauerpatienten verlorengingen.

Allerdings mag es vielleicht so sein, dass die starke Lobby der Ärzteschaft einen Einfluss auf die Vergabe der staatlichen
Fördermittel ausübt, ebenso wie es vielleicht gegenseitige Abhängigkeiten zwischen den Ärzten und der Industrie gibt, die deren
Praxen einrichtet.

Die Kassen schließen sich zwangsläufig diesem funktionärsgesteuerten Kreislauf an. Und die Weiterentwicklung einer neuen und
erfolgreichen Therapie stagniert, obwohl sie Millionen Menschen rasch Heilung bringen und Milliarden im Gesundheitswesen
einsparen könnte.


Ärzte als „Amigos“ der Pharmaindustrie?

Funktionäre und „Amigos“

Kapitel 14

BEURTEILUNG
DURCH
HEILPRAKTIKER

Kapitel 14

Beurteilungen durch Heilpraktiker

Bei Heilpraktikern ist die Magnetfeld-Therapie eine bekannte Größe. Klar: denn die Therapie mit den fortschrittlichen, elektrisch
gesteuerten Geräten ist relativ jung und erfolgreich, deswegen bestens geeignet, an nicht behandelbaren Fällen der Schulmedizin
gelegentlich spektakuläre Ergebnisse zu erzielen.

Unsere Gesundheitspolitik ist von ihrer Struktur her so beschaffen, dass sie Heilpraktiker dazu drängt, „auf Lücke“ zu therapieren,

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was paradoxerweise dazu führt, dass die Heilpraktiker es meistens mit den schwierigeren oder den sogenannten „unheilbaren“
Krankheitsfällen zu tun bekommen, anstatt mit den einfacheren, die man aufgrund ihrer kürzeren Vor-und Ausbildungszeit
normalerweise von ihnen erwarten würde.

So sind die Heilpraktiker wegen ihrer Konfrontation mit scheinbar unlösbaren Fällen oft mehr herausgefordert als die ihnen oft
skeptisch gegenüberstehenden Ärzte und finden mit originelleren Therapien eher Lösungen als die Schulmedizin, die sich diese
Erfolge dann freilich mit einer gewissen Zeitverzögerung wie selbstverständlich einverleibt.

Was die Magnetfeld-Therapie betrifft, stieß ich vor allem auf ein Buch des Heilpraktikers Dr. Karlheinz Hanusch. Er schildert in
seinem Buch „Magnetfeld-Therapie“ fünf Fallbeispiele über erfolgreiche Anwendung der Magnetfelder:

Rückenschmerzen

Eine 34jährige litt unter starken Rückenschmerzen, da sich zwei ihrer Lendenwirbel durch Entkalkung verändert hatten und auf
Nerven drückten.


Heilpraktiker als Lückenbüßer der Schulmedizin?

Beurteilung durch Heilpraktiker

Obwohl übliche Therapien erfolglos waren, lehnte sie eine Operation ab. Nach zweiwöchiger, täglich einstündiger Magnetfeld-
Behandlung trat eine Besserung ein, die Schmerzen ließen nach.

Hüftbeschwerden

Eine ältere Dame, der man fünf Jahre zuvor ein keramisches Hüftgelenk eingesetzt hatte, litt unter starken Hüftbeschwerden.
Verschiedene Therapien anderer Behandler zeigten keinen Erfolg. Hanusch behandelte sie mit Magnetfeld-Therapie. Auf die erste
Behandlung folgte ein starker Schmerzanstieg, die „reaktive Phase“. Nach der fünfzehnten Behandlung war die Patientin
schmerzfrei und ist es bis heute geblieben.

Arthrose

Ein 57-jähriger Patient war durch starke arthrotische Schmerzen gehbehindert. Da die klassischen Behandlungsmethoden
erfolglos waren, beschloss Hanusch, das Magnetfeld anzuwenden.

Nach täglich ein- bis zweimaliger Behandlung trat eine wesentliche Besserung ein und nach acht Wochen war der Patient
beschwerdefrei. Sechs Monate nach Absetzen der Magnetfeld-Therapie traten die Beschwer-den wieder auf. Auch jetzt stellte
sich nach Wiederaufnahme der Behandlung unter den gleichen Voraussetzungen nach einer Woche ein Erfolg ein. Die
Magnetfeld-Therapie wurde nun alle zwei bis sechs Tage weitergeführt. Über ein Jahr ist der Patient seitdem beschwerdefrei. Das
Interessante an diesem Fall ist, dass neben dem Magnetfeld keine andere Therapie angewendet wurde.

Osteoporose

Eine 72jährige, die wegen jahrelanger Osteoporose (Mangel an Knochengewebe) stark gehbehindert und in ihren Bewegungen
beeinträchtigt war, erlitt einen Ellenbogenbruch. Die klassische Behandlung – Fixieren – war erfolglos, da das Röntgenbild keine
Kallusbildung zeigte. Der Fall schien hoffnungslos.

� Ein Bericht von Dr. K. Hanusch über Rückenschmerzen, Hüftbeschwerden, Arthrose, Osteoporose, schmerzhafte Periode

Drei Monate später wurde die Magnetfeld-Therapie eingesetzt, zwei- bis dreimal täglich je 20 Minuten, direkt auf die Fraktur
appliziert.

Nach sechs Monaten konnte das Magnetfeld abgesetzt werden, da die Patientin, im Rahmen ihrer Gesamtzustandseinschränkung,
als wieder „hergestellt“ bezeichnet werden konnte.

Schmerzhafte Periode

Eine Patientin litt unter krampfartigen Schmerzen im Unterbauch. Procain-Injektionen in Verbindung mit zwei Magnetfeld-
Applikationen wurden angewendet. Bei täglich einmaliger Behandlung war die Patientin nach zehn Wochen beschwerdefrei.

� Magnetfeld-Therapie erfolgreich bei Heilpraktikern

Kapitel 15

MAGNETFELD-
THERAPIE
GROSS-STUDIE AN
50.000 PATIENTEN

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Kapitel 15

Magnetfeldtherapie
Großstudie an 50.000 Patienten

Von der Firma „elec“ erhielten wir interessante Publikation von Manfred Fichtner über „Die Anwendung pulsierender
Magnetfelder in der Heimbehandlung“. Berichtet wurde darin über das Sanapulse- und Vitapulse-System der Firma elec-System,
die in diesem Buch bereits mehrfach als renommierte Herstellerin klassischer Magnetfeld-Therapiegeräte genannt worden ist.

Die Publikation enthielt eine Erhebung bei 642 behandelnden Ärzten, die an ca. 50.000 Patienten, die mit Magnetfeld-Therapie
behandelt wurden, folgende Ergebnisse erzielten:

Degenerative Erkrankungen des Stütz- und Gelenkapparates

95 behandelnde Ärzte

(Ergebnisse in Prozent)

� Magnetfeld-Großstudie an 50.000 Patientenmit 642 behandelnden Ärzten

Epicondylitis (sehr schmerzhafte

Knochenhautentzündung)

44 behandelnde Ärzte

(Ergebnisse in Prozent)

Osteoporose (Porösewerden des

Knochens)

38 behandelnde Ärzte

(Ergebnisse in Prozent)


Epicondylitis 90 % sehr gut bis ausreichend

Osteoporose 81 %

Geriatrische Adynamie

(Alters-Kraftlosigkeit)

31 behandelnde Ärzte

(Ergebnisse in Prozent)

Sexuelle Insuffizienz

(Potenzprobleme)

12 behandelnde Ärzte

(Ergebnisse in Prozent)


Geriatrische Adynamie
82 % sehr gut bis
ausreichend

Sexuelle Insuffizienz
80 % sehr gut bis
ausreichend

Migräne

49 behandelnde Ärzte

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(Ergebnisse in Prozent)

Stoffwechselinsuffizienz (Beeinträchtigung des Stoffwechsels)

33 behandelnde Ärzte

(Ergebnisse in Prozent)


Migräne 95 % sehr gut bis ausreichend

Stoffwechsel-Insuffizienz 77 % sehr gut bis ausreichend

Chronische Sinusitis (Schleimhautentzündung der Nebenhöhlen, z.B

Schnupfen)

36 behandelnde Ärzte

(Ergebnisse in Prozent)

„Können wir das auch?“

Dies war meine erste Frage an meine Erfinderkollegen, als


ich diese in Manfred Fichtners Statistik enthaltenen
Ergebnisse las, die auch bei verschiedenen Rheumaformen,
bei verzögerter Wundheilung, Bronchitis, chronischer
Gelenkentzündung und Polyarthritis von auf den ersten Blick
sensationellen Erfolgen berichteten.

„Wenn wir uns damit zufriedengäben, wären die Quantronik-


Geräte längst auf dem Markt“, bekam ich zur Antwort.

Mir wurde klar, dass man in der Tat die Ergebnisse auch von
der anderen Seite lesen konnte: Und das bedeutete, daß die
Fälle, in denen nur ausreichende, gar keine oder sogar
negative Ergebnisse mit der Magnetfeld-Behandlung erzielt worden waren, im Durchschnitt
aller Ergebnisse von Manfred Fichtners Statistik immerhin 43 Prozent betrugen.

� Chronische Sinusitis 82 % sehr gut bis ausreichend

Was nützen 57 Prozent Erfolgsquote bei einer Therapie, die relativ neu ist und ohne Lobby antritt, weil sie die Stellung der
mächtigen Chemie in Frage stellt, wenn 43 Prozent der Ergebnisse nicht überzeugen?

Das mag bei Hunderten von Arzneimitteln genauso sein, manche haben vielleicht sogar noch schlechtere Erfolgsquoten. Aber
diese Mittel waren am Markt etabliert, in jeder Apotheke auf Lager und in Büchern, die auf jedem Ärzteschreibtisch liegen, als
zugelassene Heilmittel verzeichnet.

Die Magnetfeld-Therapie hatte bislang, wie ich bereits in einem früheren Kapitel dargestellt habe, nur für wenige
Therapiemöglichkeiten Krankenkassenanerkennung erreicht und war nur unter der fortschrittlichen Ärzteschaft bekannt.

„Wir müssen vorwärtskommen“, forderte ich meine Forscher-Kollegen auf.

Wir brauchen für die Quantronik mindestens eine durchschnittliche Erfolgsquote von 75% und die Kassenzulassung für alle
erwiesenen Indikationen!

� 57 % Erfolgsquote der alten Magnetfeld-Therapie reichen für uns nicht aus!

Kapitel 16

DIE STUDIEN VON


PROFESSOR PELKA

Kapitel 16

Die Studie von Professor Pelka

Freundlicherweise erhielt ich von Frau Bangeter, Fa. Mecos, folgende randomisierte Doppelblindstudien mit dem Gerät
REDUCTOR C, die Prof. Dr. Rainer B. Pelka im Jahre 1988 bei 82 Patienten zwischen 16 und 66 Jahren durchgeführt hatte.

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Diese litten an Kopfschmerzen verschiedener Ursache, Migräne und Wetterfühligkeit. Die Ergebnisse wurden mit einem anderen
ELF-Magnetwellengerät in einer 9-monatigen klinischen Untersuchung von Wieczorek an 168 Patienten bestätigt.

KOPFSCHMERZEN

Ergebnisse von Prof. Dr. R. B. Pelka 1988

Magnetfeld-Wirkung trat ein

Placebo-Grup peVerum-Grupp e

Anzahl 90% 8% 2%

0%

0% 8% 16% 76%

33
30
27
24
21
18
15
12

6
3

nicht leicht mäßig stark nicht leicht

verb esser t verb esse rt

Abb.: Kopfschmerzentwicklung nach vier Wochen Therapie in beiden Gruppen:

1234

Placebo ( ) und Verum ( 1234): Unterschiede hoch signifikant zugunsten von Verum.

� Doppelblind-Studien von Prof. Dr. R. B. Pelka, Bundeswehrkrankenhaus München

Eine weitere Studie mit einem Niederfrequenz-Gerät an 102 Patienten mit sogenanntem „Naturschlaf“ im Jahre 1990 ergab
ebenfalls hoch gesicherte Ergebnisse. Sie stimmen überein mit den Befunden, die Professor Dr. Gerald Fischer, Universität Graz,
ebenfalls bei Schlaflosigkeit mit einem 4-Hz-Magnetfeld-Gerät durchführte.

VERBESSERUNG VON SCHLAFLOSIGKEITErgebnisse nach Prof. Dr. R. B. Pelka 1988

Placebo-Grup peVerum-Grupp e

Anzahl 90% 8% 2%

0%

0% 8% 16% 76%

33
30

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27
24

27
21
18

18 123456

15

123456 123456 123456

12 06

123456 123456

123456 123456 123456 123456 123456

123456 123456

04

2 123456 123456123456

verb esser t verb esse rt

Abb.: Schlaflosigkeitsentwicklung bei den Prüfgruppen innerhalb der vier Wochen des Stu

1234 1234

dienverlaufs bei Placebo ( ) und Verum ( 1234): Unterschiede zugunsten von Verum

statistisch hoch gesichert (P < 0.0001).

� Prof. Dr. R. B. Pelka, 1988, Verbesserung der Schlafstörungen; über 60 % positive Ergebnisse; Doppelblind-Studien

Magnetfelder zur Potenzsteigerung?

Auch bei Störungen der Potenz ohne feststellbare organische Befunde wurden Magnetfelder extrem niedriger Frequenz (der
sogenannte „Bio-Potenzor“) mit Erfolg eingesetzt. Prof. Pelka und Dr. von Molière führten 1987-1988 an 20 Patienten wieder
eine kontrollierte Doppelblindstudie durch. Bei einer Tragedauer von täglich 20 Stunden steigerte sich die durchschnittliche
Erektionsdauer in der Gruppe mit dem echten Gerät („Verum-Gruppe“) auf 30 Minuten, hingegen in der Gruppe mit dem
funktionslosen Gerät nur auf 6 Minuten. Die Impotenz war bei beiden Gruppen nicht auf organische Befunde zurückzuführen.

EREKTIONSDAUERnach 4 Wochen Anwendungnach Prof. Dr. R. Pelka / Dr. v. Molière, 1987–1988

Skala von
0 bis 10 „Stärke“ „Dauer in Minuten“

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Anfang nach 4 Wochen Placebo Verum nach 4 Wochen

Abb.: Verbesserung der mittleren Erektionsstärke und -dauer nach der Therapie bei Placebo (

) bzw. Verum ( 123

123). Unterschiede statistisch hoch gesichert zugunsten von Verum.

� 80 % Potenzsteigerung

Die Zunahme der Erektionsstärke, der allgemeinen sexuellen Aktivität und nicht zuletzt des allgemeinen Wohlbefindens war bei
etwa gleicher Ausgangslage am Ende der 4-wöchigen Studie in der Verum-Gruppe deutlich besser als in der Placebo-Gruppe.

Während in der Placebo-Gruppe nur 30% von einer spürbaren Steigerung der sexuellen Aktivität sprachen („Placebo-Effekt“),
waren es in der Verum-Gruppe 80%. Das waren nun in der Tat eindrucksvolle und nicht wegzudiskutierende Ergebnisse. Kein
Wunder, dass die Magnetfeld-Therapie zunehmend auch von großen und berühmten Universitätskliniken angewandt wurde. Vor
allem natürlich im Bereich der nun schon „klassischen“ Indikation Orthopädie. Hier fand insbesondere das auf die schon in
diesem Buch erwähnten Magnetfeld-Pioniere Prof. Lechner und Dr. Krauß zurückgehende „Magnetodyn“-Verfahren breiten
Zuspruch.

Kapitel 17

VOM SINUS
ZUM
SÄGEZAHN

Kapitel 17

Vom Sinus zum Sägezahn

Einer unserer Forscher sah einen Film des Norddeutschen Rundfunks. Darin wurde Dr. Günter Regling, Fachabteilung
Orthopädie des Universitätsklinikums Charité Berlin, zum Magnetodyn-Verfahren befragt:

„Auf welche Weise können Magneten die Knochenheilung beschleunigen oder verbessern?“

Er antwortete:

„Wir sprechen hier über eine ganz bestimmte Methode, über ein sinusförmig schwingendes Magnetfeld, das physikalische
Charakteristika hat, auf die ich hier nicht eingehen will, aber die erlauben, eine ganz intensive physikalische Wirkung auf das
Gewebe in einem verträglichen Bereich zu erzeugen, so daß man bei diesem speziellen Verfahren von einer plausiblen und
wissenschaftlich nachvollziehbaren Wirkung sprechen kann.“

Dies war gewiss eine Äußerung, hinter der das wissenschaftliche Gewicht einer der angesehensten deutschen Kliniken stand.
Auch die Schulmedizin begann also langsam, sich in der Magnetfeld-Therapie vorwärtszubewegen.

Aber uns war klar, dass es sich hier wieder um ein „Heimspiel“ der Magnetfeld-Therapie handelte: Die orthopädischen
Anwendungen waren inzwischen wirklich schon sehr lange bekannt.

Unser Verfahren musste deutliche Verbesserungen in den anderen Indikationen bringen, um für einen Fortschritt auf breiter Basis
zu stehen.

� Charité-Klinik setzt erfolgreich auf Sinusschwingung

Schließlich meinte Professor König, dass die sinusförmigen Impulsformen zur Erzeugung des Magnetfeldes, mit denen die
Forscher an der Universität des Saarlandes schon Jahrzehnte geforscht hatten, vielleicht noch nicht die beste aller möglichen
Formen seien. Er hatte auf diesen Umstand ausführlich

– und durch Experimente am Menschen, mit Tieren und Pflanzen untermauert – bereits 1975 in seinem Buch „Unsichtbare
Umwelt“ hingewiesen.

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Ich will diese physikalisch schwierige Materie, die auch Ulrich Warnke in der ersten Auflage seines Buches “Der Mensch und die
3. Kraft” ausführlich darstellt, hier nicht zu weit ausbreiten und nur versuchen, die Grundzüge der Idee bildhaft aufzuzeigen, weil
sie elementar für das Verständnis der Quantronik sind. Wir waren uns sicher, dass die bei billigen Geräten verbreiteten
rechteckigen Impulsformen von vornherein ausscheiden mussten. Dies sind relativ plump aussehende Stromimpulse in Form von
Rechtecken, die in die Magnetspule geschickt werden, um dort ein ebensolches Magnetfeld zu erzeugen, das dann im Körper
wiederum den Ionenstrom auslöst.

Der Weg geht also von der Elektronik (Strom im Steuergerät) über den Elektromagnetismus (Strom durch Spule ergibt
Magnetfeld) zur Ionik (Ionenstrom im Körper).

Ein typischer Rechtecks-Impuls. Links ist die Dauer und Stärke eines Magnetfeldes zu sehen.

Rechts das dadurch zeitgleich im Körper hervorgerufene elektrische Feld.

Nur beim Anschalten und beim Ab-schalten des Magnetfeldes kommt es im Körper zu einem kurzen Elektro-Impuls, der keine
großen Wirkungs-chancen hat.

� Falsche Impulse bewirken nur Irritationen im Körper

Die rechteckförmigen Elektronik-Impulse verursachen im Körper nur ganz kurzzeitige Ionenströme. Diese brechen sofort wieder
zusammen, und die Ionen gehen dann denselben Weg wieder zurück. Ähnliches gilt für die verbreiteten modifizierten Rechtecks-
Impulse mit einer „Rampe“.

An der Rechtecksform mit „Rampe“ lässt sich der Zusammenhang zwischen der Impulsform des Magnetfeldes und dem im Körper
hervorgerufenen Ionenstrom leicht erkennen: Nur solan-ge sich die Stärke des Magnetfeldes ändert, wird ein elektrisches Feld im
Körper erzeugt. Bleibt es gleich, passiert nichts, auch wenn das magnetische Feld noch so stark wäre. Dieser Zusam-menhang ist
auch bei der Trapezform eines Magnetfeld-Impulses (unteres Bild) erkennbar.

Im Grunde wird durch die verschiedenenen Varianten der Rechtecksform nur ein “nervöses” Zittern erzielt. Es findet keine
therapeutisch relevante Stimulation statt.

� Der Sinus ist gut für die Knochenbehandlung. Tausende von Beispielen beweisen es, aber nicht jeder Sinus ist ein Sinus!

Anders ist es beim Sinusimpuls. Hier steigt der auslösende Elektronikstrom kontinuierlich bis zum Scheitelpunkt der Sinuskurve
an und erzeugt einen länger andauernden Ionenstrom im Körper: Wenn die Sinuskurve dann wieder abfällt, folgt erst der
Gegenimpuls.

Einfach ausgedrückt:

„Der Sinus macht im Körper wieder einen Sinus.“

Sinuswellen verändern sich ständig, d. h., sie steigen immer an oder fallen immer ab.

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Bei unterschiedlichen Frequenzen ändern sich aber Zeitdauer der Einzelwelle und Anstiegszeit.

Bei den Sinuswellen war in der Tat, wie Dr. Regling gesagt hatte, eine „intensive physikalische Wirkung auf das Gewebe“
vorhanden.

� Rechtecksimpulse erzeugen nur ein nervöses Zittern

Die vor der Quantronik entwickelten und benutzten Profi-Geräte verwenden daher des öfteren sinusförmige Magnetfelder.

Allerdings werden für bestimmte Therapieformen nicht selten Frequenzen benötigt, bei welchen ein sinusförmiger Verlauf des
Magnetfeldes sich als ungünstig erweist:

1. Weil bei relativ niedrigen Frequenzen die Höhe des effektiv hervorgerufenen („induzierten“) Spannungsstoßes nicht zur
Stimulation ausreicht, weil die zeitliche Änderung des Magnetfeldes zu gering ist und es damit zu lange dauert, bis das
Magnetfeld seinen stärksten Wert erreicht hat. Und: Weil damit auch die Änderungsgeschwindigkeit des induzierten
Spannungsstoßes zu gering wird.

2. weil bei relativ hohen Frequenzen die Stromflusszeit nicht ausreicht, um einen Reiz zu erzeugen, der vom Körper auch
wahrgenommen und umgesetzt werden kann. Das „reizphysiologische Soll“ wird nicht erreicht.

Auch der gleichstarke Gegenimpuls, der aufgrund der Symmetrie des Sinusimpulses im Körper aufgebaut war, machte uns
skeptisch, ob der Sinusimpuls wirklich schon das Optimum war. Sicher, es gab große Therapieerfolge mit Sinusimpulsen. Aber
letztlich war der Wirkmechanismus der Sinus-Felder nur eine Art Hin- und Herrütteln von Ionen, keine gerichtete und steuerbare
Bewegung.

Es war klar, dass wir eine Impulsform brauchten, die ein zeitlich sich ändern-des Magnetfeld schuf, andererseits sollte aber der
Gegenimpuls nicht symmetrisch sein.

So experimentierten wir dann einige Zeit mit sägezahnförmigen Impulsen und stellten dabei eine deutliche Wirkungszunahme fest.

� Warum die Quantronik den Sinus nicht brauchen kann

Besonders eine der Sägezahnform ähnliche Art in Form einer sogenannten Exponentialfunktion ergab die besten Werte.

Wesentlich für den therapeutischen Wirkmechanismus ist es dabei, dass es mit der Sägezahnform im Gegensatz zu allen anderen
auf dem Markt verbreiteten Impulsformen möglich war, bestimmte Ionen in den Körperzellen im gewünschten Maß zu bewegen.

Die Sägezahn-Form des Quantronik-Impulses in der schematischen Darstellung, wie sie letztendlich zum Patent angemeldet
wurde. Nur durch dieses Signal findet bei den entsprechenden Amplituden der gewünschte „Transport von Ionen“ statt. In dieser
Impulsform und in der Impulsstärke steckt die Quintessenz aus über 20 Jahren Magnetfeld-Forschung.

Näheres dazu im Kapitel: „Physiologie der Quanten-Therapie“

83 von 212 13.01.2009 13:42


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� Der Quantronik-Sägezahn: weltweit geschützt durch Patente

Kapitel 18

PHYSIOLOGIE
DER
QUANTENTHERAPIE

Kapitel 18

Physiologie der Quanten-Therapie

Mit der Sägezahnform der Impulskurve und der Entwicklung der Spulenform hatten wir den entscheidenden Fortschritt erreicht.
Nach über 3.000 Jahren, während denen die Heilkundigen Magnete auf erfahrungswissenschaftlicher Grundlage eingesetzt hatten,
waren wir nun in der Lage, mittels gepulster Magnetfelder auf der Ebene der Körper-Ionen und damit auf der atomaren und
molekularen Ebene tatsächlich vorhersehbare Steuerungen vorzunehmen.

Wie kann man sich das Geschehen auf der Körperebene vorstellen?

Ganz allgemein gesehen ist es, wie wir wissen, für ein niederfrequentes Magnetfeld gleichgültig, ob es sich durch den leeren
Raum, eine Hausmauer oder einen Menschen ausbreitet. Wenn wir ein niederfrequent pulsierendes Magnetfeld mittels einer von
Strom durchflossenen Spule um diese Spule herum aufbauen, so wird in dem näheren Raum um diese Spule jegliches Stück
Materie von diesem Feld erfasst. Es bildet sich dabei in dieser eine sogenannte elektromotorische Kraft aus. Die elektromotorische
Kraft, wie der Name schon sagt, kann elektrische Ladungsteilchen bewegen. Diese elektromotorische Kraft hat eine genau
definierte Richtung, nämlich genau senkrecht zu den magnetischen Feldlinien.

Der menschliche Körper ist nun ein sehr gut geeignetes Objekt, um die elektromotorische Kraft für die Quanten-Therapie
auszunutzen. Er besteht zu gut 70 Prozent aus Wasser, und in diesem Wasser sind sehr viele Moleküle und Elemente mit
Überschussladung vorhanden, sogenannte Ionen, die Voraussetzung für eine gute elektrische Leitfähigkeit. Diese Ionen können
von einer magnetisch induzierten elektromotorischen Kraft gezielt bewegt werden, es fließt elektrischer Strom.


Physiologie der Quanten-Therapie

Die elektromotorische Kraft im menschlichen Körper

Er bringt nämlich volle 2 Millisekunden lang eben genau die elektromotorische Kraft in den Körper, welche nötig ist, um die
Ionen aus ihrer Trägheit in Bewegung zu bringen.

Überwindung der TrägheitIch will die Wirkung des Vorgangs einmal ganz überspitzt formulieren:

Wenn wir die Trägheit bestimmter Ionen überwinden, überlisten wir unsere eigene Trägheit!

Die Ionen-Bewegung auf der atomaren und molekularen Ebene simuliert nämlich unsere eigene Bewegung und ersetzt dadurch
das, was uns allen mangelt: Bewegung.

Auf gut Deutsch:

Die gepulsten Magnetfelder wirken wie ein Fitnesstraining auf den Körper. Quantronik statt Waldlauf.

Noch vor 100 Jahren legten die Menschen mindestens 15 Kilometer am Tag zu Fuß zurück. Darauf ist
unser Körper geeicht, aber woher bekommt er heutzutage die für den Stoffwechsel dringend
notwendige Bewegungsenergie? Sport ist ein Weg, den nicht jeder verwirklichen kann, vor allem,
wenn der Körper, wie bei alten und kranken Menschen, ohnehin schon geschwächt ist. Durch die
Zuführung der gepulsten Magnetfelder kann man den Körper wieder fit machen und spart dabei noch
Zeit:

� Die gepulsten Magnetfelder wirken wie ein Fitnesstraning. Quantronik statt Waldlauf?

Fit hoch 4!

Das mag zunächst überzogen klingen. Lassen Sie diese Aussage, die wie eine sehr kühne These wirkt, ruhig ein paar Minuten auf
sich einwirken, um sich die ungeheuren Konsequenzen, die sie hat, wirklich umfassend vor Augen zu halten!

Die Quantronik ist aber kein Sportersatz.

Natürlich bedarf das noch der näheren Erläuterung. Sie sollten aber eines gleich vorab wissen: Wenn sich die Ionen bewegen, ist
es so, als würden wir uns selbst bewegen. Bei körperlicher Bewegung passiert nämlich dasselbe.

84 von 212 13.01.2009 13:42


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Inzwischen darf ich Sie noch mit ein paar Basisinformationen darüber versehen, was diese Ionen bewirken, wenn sie in Bewegung
geraten:

Die Ionen sorgen für den Stoffwechsel und damit für unser Leben.

Betrachten wir zunächst den Quantronik-Impuls etwas genauer:

Wie Sie inzwischen wissen, ruft das Magnetfeld eine elektromotorische Kraft hervor. Ein besonderer Trick beim Quantronik-
Impuls ist der, dass das Magnetfeld mit dem elektromotorischen Signal „in Phase“ ist, das heißt: während die Magnetfeldkurve
ansteigt, steigt auch die elektromotorische Kraft an. Wir sollten uns dabei daran erinnern, dass beide Kräfte aufeinander senkrecht
stehen. Dr. Warnke erklärte diesen Aspekt der Erfindung bei einem Vortrag am 27.11.94 in Potsdam/Glindow folgendermaßen:

„Das heißt: Im Blut ziehe ich über diese Phasenbeschreibung Ionen in eine Richtung... jetzt gehe ich hier runter mit dem
Magnetfeld, und ich bekomme dann eine Riesen-Induktionsflanke im Körper, und in dieser schnellen Flanke... ziehe ich plötzlich
die H-Ionen - nicht mehr in Phase mit den anderen – raus, weil H-Ionen ... sich am leichtesten im Elektrolytsystem rausziehen
lassen.“


Der „Trick“ der Quantronik

Der Ionentransport sorgt für Stoffwechsel

Die elektromotorische Kraft „in Phase“ mit dem sie erzeugenden Magnetfeld, das ist ein weite-rer Vorzug der Quantronik-
Impulsform gegenüber anderen auf dem Markt befindlichen Profi-Therapiegeräten. Was im Körper wirkt, ist die obere Kurve, die
von der unteren Kurve hervorge-rufen (induziert) wird. Die beiden, jeweils 2 Millisekunden lag wirkenden positiven Impulse
die-nen dabei als Ionen-Sammler. Der plötzlich startende starke Gegenimpuls zieht H-Ionen heraus

(s. unten), veranlasst sie zum „H-Hopping“ und treibt sie an die Gefäßmembran, wo sie ihre therapeutischen Wirkungen ausüben.

Das den Körper gleichmäßig durchdringende Magnetfeld induziert einen Strom elektrisch geladener Teilchen in eine definierte
Richtung, der genügend lange andauert, um auch trägere Teilchen in Bewegung zu versetzen. Diese fließen nun geordnet
nebeneinander her.

Plötzlich endet dieser Strom, und die Teilchen bleiben, wo sie sind. Der Gegenimpuls ist nun vergleichsweise kurz, aber viel
stärker als der erste Impuls. Die trägeren Teilchen bleiben stehen, wo sie sind. Bewegt werden die schnelleren Teilchen, vor allem
die Hydrogen-Ionen (H+). Sie „hüpfen“ förmlich durch die Zelle (Fachausdruck: H-Hopping) und werden erst an der
Zellmembran gebremst.

Nun passiert etwas, was wir uns vielleicht am besten vorstellen können, wenn wir an das Entkalken der Kaffemaschine mit
Ameisen- oder Zitronensäure denken. In den Fett- und Eiweißschichten der Zellmembran eingelagert sind Calcium-Ionen (Ca++).
Sie hängen dort an zwei elektrisch negativen Bindungsstellen fest.

� ...bringt H-Ionen zum „Hüpfen“

1. Makrophagen werden aktiviert

Makrophagen sind ein wichtiger Bestandteil des Immunsystems, entsorgen


Zellmüll und fressen zum Beispiel Bakterien.
(Griechisch: Makro = groß, Phagen = Fresser)

1. Enzyme werden aktiviert, stimuliert oder abgebremst. Dadurch werden vor allem Stoffwechselprozesse beschleunigt.

2. NO-Gas (Stickstoffmonoxid) wird produziert

Es gast aus in das Blut und in das umliegende Gewebe. Dieses neu in der Biologie einzuordnende Gas war früher in der Medizin
als ““endothelium derived relaxing factor“ bekannt.

Es weitet die Blutgefäße und stellt damit ein wichtiges therapeutisches Moment dar.

NO ist übrigens ein wirksamer Bestandteil des Nitroglycerins, das man als erste Hilfe bei Herzinfarkten benutzt.

85 von 212 13.01.2009 13:42


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NO-Gas als Gefäßerweiterer ist auch ein unverzichtbarer Bestandteil der männlichen Erektion.

4. Die Zellvermehrung wird angeregt

Schon lange gab es Hinweise dafür, dass der Magnetfeld-Einfluss sich bevorzugt auf Zellen richtet, die sich gerade vermehren.
Das dürfte einer der Gründe dafür sein, dass die klassische Magnetfeld-Therapie vor der Quantronik ihre Erfolge vor allem im
Bereich der Regeneration hatte, also zum Beispiel in der Orthopädie.

� Neuentdeckter Blutgefäß-Erweiterer, Immunsystem-Stimmulierung, Enzyme aktiviert

Wenn die Umgebung aber saurer wird, und dies geschieht durch die Ansammlung der H+-Ionen, können sich diese Calcium-
Ionen, genau wie der Kalk in unserer Kaffeemaschine, nicht mehr halten.

Nach den Gesetzen der Physik haben zwei H+-Ionen zusammen einen stärkeren Drang zu diesen Bindungsstellen als ein Ca++-Ion
und drängen es zunächst in die interzelluläre Flüssigkeit und dann in die Zellen selbst.

Die Calcium-Kaskade

Beispiel für die weltweit patentierte Quantronik-Ionenverschiebung.

Positive H-Ionen aus dem Blut (rot) werden an die Gefäßwand (grau) gedrückt und sorgen dort für ein saures Milieu, das die
Calciumionen aus der Gefäßwand in die interzelluläre Flüssigkeit (blau) treibt.

Von dort wandert dieses in die Zellen (orange) ein und löst die weiter unten beschriebene Wirkungskaskade aus.

Hydrogen Calcium(H+)-Ionen (Ca++)-Ionen

Die ins Zellinnere eingewanderten Ca++-Ionen lösen dort Effekte aus, die dem „Besuch der Erbtante“ ähneln. Die Zelle bringt
sich auf Vordermann. Je nach vorherigem Zustand werden unter anderem die folgenden Prozesse gestartet, die wir in der
Quantronik als die “Calcium-Kaskade” bezeichnen, weil sie alle mit dem Freisetzen des Calciums zu tun haben.


Die Calcium-Kaskade

Die Zelle bringt sich auf Vordermann

Da sich aber auch Krebszellen ständig vermehren, vermuten viele, die sich unter anderem auch mit Magneto-/Elektrosmog
auseinandergesetzt haben, hier eine gewisse Gefahr der Anwendung von Magnetfeldern in der Therapie. Es kommt aber darauf an,
mit welchen Magnetfeldern man hier arbeitet. Wir werden auf diesen Punkt noch öfter einzugehen haben. Zunächst aber sollten
wir uns einen wichtigen Unterschied zwischen einer gesunden Zelle und einer Krebszelle klarmachen, wie ihn zum Beispiel Dr.
Otto Stemme in seinem hervorragenden Buch „Physiologie der Magnetfeldbehandlung“ (siehe Literaturverzeichnis) dargelegt hat:

Unterschied zwischen der Vermehrung von normalen Zellen und Krebszellen nach Dr. Otto Stemme. Links: Gesunde
Zellvermehrung. Rechts: Vermehrung von Krebszellen

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Gesunde Zellen in der Nährschale schmiegen sich an ihre Umgebung an und hören zu wachsen auf, wenn sie sich berühren.
Krebszellen halten keinen Kontakt zum Schalenboden und wachsen unbegrenzt weiter, solange sie Nahrung bekommen, auch
wenn sie sich berühren. Sie kennen keine Grenzen des Wachstums, weil sie keine andere Aufgabe als das Wachstum haben.

Es ist deshalb nicht verwunderlich, dass jeder seriöse Magnetfeld-Therapie

� Gesunde und krankhafte Zellvermehrung nach Dr. Otto Stemme

Gerätehersteller und natürlich auch der Hersteller der Quantronik-Geräte dazu rät, im Falle von Krebs nur unter ärztlicher
Aufsicht Magnetfelder einzusetzen. Dasselbe gilt auch, wenn im Mutterleib ein Kind heranwächst und damit eine besondere Art
der Zellteilung stattfindet. Ich möchte aber betonen, dass mir keinerlei klinische Befunde bekannt sind, die eine solche
Therapieeinschränkung erfordern würden. Dies ist eine reine Vorsichtsmaßnahme aus rechtlichen Gründen.

5. Zellen differenzieren sich

Wenn Zellen sich nur vermehren, bedeutet dies noch lange keine Regeneration. Es kommt darauf an, dass die neuen Zellen
wieder die Aufgaben übernehmen, die zu einem bestimmten Gewebe gehören, dass also eine Knochenzelle eine Knochenzelle
wird und eine Leberzelle eine Leberzelle. Auch dieser Effekt gehört nach unseren Forschungen zur Calcium-Kaskade. Ob die
Zellen zur Vermehrung angeregt werden oder sich mehr ihren Spezialaufgaben zuwenden, liegt daran, wieviel Calcium die Zelle
bereits vor dem Einstrom enthielt.

6. Blutdrucksensoren optimieren den Blutdruck

In der sogenannten Medulla oblongata, einem Gehirnteil am verlängerten Rükkenmark, sitzen Schwingungsgeber für den
Blutdruck, die auf den Calcium-Effekt des Magnetfelds positiv reagieren und den Blutdruck herauf- oder herunterregeln.

1. Die Adrenalinempfindlichkeit sinkt ebenso wie die auf Cortisol

2. Die Ansprechbarkeit auf Insulin wird aktiviert

3. In der Membran öffnen sich „Tore“ und verstärken den Ionenaustausch (siehe Abbildung auf der nächsten Seite)

� Die Calcium-Kaskade aktiviert die Ansprechbarkeit des Insulins, verstärkt den Ionenaustausch, die Adrenalinempfindlichkeit
sinkt

Der patentierte Ionentransport durch die Zellmembran. Durch die Einwirkung des Quantronik-Signals öffnen sich die
Ionenschleusen. Der Membranwiderstand wird überwunden.

1. Die Sensitivität freier Nevenenden steigt

2. Der Fettsäuren-Stoffwechsel wird normalisiert

Die Wirkungen der Calcium-Kaskade sind bei weitem nicht die einzigen Therapieansätze der Quantronik. Sie erklären aber den in
diesem Buch an anderer Stelle bereits dargelegten Erfolg der klassischen Magnetfeld-Therapie erstmals mit einem
wissenschaftlich nachvollziehbaren Wirkmodell.

Die Erkenntnis der Calcium-Kaskade als eines fundamentalen Effektes bestimmter pulsierender Magnetfelder war die Grundlage
für die stetige Verbesserung des Signals der Magnetspulen, bis der Quantronik-Impuls schließlich gefunden war.

Nachfolgend werden noch einmal die wichtigen, schon länger bekannten anderen Magnetfeld-Effekte zusammengefasst:

� Calcium-Kaskade und Sofortindikatoren

Sofortindikatoren der Wirkung


des quantentherapeutischen Magnetfeldes

Siehe Abbildung auf der vorhergehenden Seite

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A: Herzwirkung
Der Herzschlag beruhigt sich, die Frequenz geht zurück.
B: Blutdruckwirkung
Der Blutdruck geht zurück.
C: Blutfließgeschwindigkeit
Das Blut fließt schneller.
D: Blutzähigkeit
Der Viskositätswiderstand des Blutes nimmt ab.
E: Atemvolumen
Der Mensch atmet sofort tiefer.

In einer anderen Darstellung nach Messungen an der Universität München sehen wir, wie Atemvolumen und Pulsschlag
miteinander zusammenhängen: Die Atemtiefe nimmt nicht nur sofort zu, sondern bleibt auch erhalten.

� Sofort-Indikatoren für die Wirkung pulsierender Magnetfelder

F. Durchblutungszunahme/Wärmeabstrahlung

Wie in diesem Buch schon ausführlich geschildert, nimmt die Wärmeabstrahlung des Körpers unter Magnetfeld-Einfluss deutlich
zu. Es handelt sich dabei nicht etwa um eine Energieübertragung, wie etwa beim Heizkissen oder bei der Mikrowelle, sondern um
eine echte Durchblutungsreaktion des Körpers, was man daraus erkennt, dass die Magnetspulen auf dem Pferdekörper (schwarzes
Viereck) schwarz und damit kalt bleiben, während sich der übrige Körper deutlich erwärmt.

Der Pferdeversuch dokumentierte weltweit erstmals, dass die Magnetfeld-Wirkung eigentlich keine unmittelbare Wirkung ist,
sondern die Stimulation von Körperreaktionen.

Es handelt sich also im kybernetischen Sinne um eine echte Übertragung von Steuerungsinformationen auf den Körper, denen
dieser zu gehorchen scheint.

Der Pferdeversuch zeigte, ebenso wie die bereits dargestellten Doppel-Blindversuche, dass die Magnetfeld-Wirkung nicht auf
einem Placebo-Effekt beruhen kann.

Bei Tieren sind Placebo-Effekte nahezu auszuschließen.


Sofortindikator Wärmereaktion, Durchblutungszunahme

Beispiel am Pferd

Bei 6.000 Messungen zeigte sich, dass für unterschiedliche Ergebnisse vor allem anderen der
sogenannte Azidosestatus (Säurestatus) des Blutes eine nachhaltige Rolle spielt. Grob gesagt, das
Magnetfeld wirkt besser, wenn das Blut relativ sauer ist. Inzwischen wissen wir nach über 3
Millionen weiteren Anwendungen, dass bei saurem Blut, eine niedrigere Amplitude gewählt
werden muss, um den gewünschten Effekt zu erzielen. Wie kommt es, dass der Körper mehr
Sauerstoff aufnimmt, wenn er einem geeigneten Magnetfeld ausgesetzt wird“

Der normale Säurestatus des menschlichen Blutes liegt nach Angaben von Dr. Otto Stemme (siehe
Literaturverzeichnis) bei einem pH-Wert von 7,4 bei einer Körpertemperatur von 37 Grad Celsius.
(Hinweis: Je niedriger der pH-Wert, desto höher der Säurestatus, desto saurer ist das Blut.)
Normalerweise werden 97% des Blutfarbstoffes Hämoglobin in der Lunge mit Sauerstoff beladen.
Dieser Sauerstoff wird in den Kapillaren, also den kleinsten Blutgefäßen, an das Gewebe
abgegeben, im Ruhezustand bis zu einer Sättigung von 73 Prozent. Es werden also normalerweise
nur 24 Prozent des im Blut geladenen Sauerstoffs abgeschöpft.

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� Der Sauerstoff-Partialdruck gemessen an 6.000 Studenten

Ändert sich nun der Säurestatus nach oben oder nach unten, verändert sich auch die Sauerstoffabgabe. Stemme schreibt dazu auf
S.108 in seinem schon erwähnten Buch „Physiologie der Magnetfeldbehandlung“:

„Offenbar „versteht“ das Hämoglobin (d. h. der für den Sauerstofftransport zuständige Blutfarbstoff, d. Verf.) die zunehmende
H+-Konzentration (Azidität) richtig als Indiz für gesteigerten O-Bedarf und verschiebt seine Bin

dungskurve nach rechts...

Die Abhängigkeit der O2-Bindungskurve vom pH-Wert wird Bohr-Effekt genannt.“

Bindungskurven des Sauerstoffs bei unterschiedlichen Blutsäurewerten nach Dr. O. Stemme.

� Der Bohr-Effekt

Nun konnte Dr. Stemme aufgrund physikalisch-theoretischer Berechnungen zeigen, dass die Sauerstoff-Abschöpfungsrate des
Blutes unter Magnetfeld-Einfluss auf bis zu 56% gesteigert werden kann.

Damit erhöht sich das Sauerstoffangebot an die Kapillaren um mehr als das Doppelte, nämlich um 133 %!

Abschöpfung ohne Magnetfeld um 24 %

Abschöpfung mit Magnetfeld um 56 %

Es kann hier an dieser Stelle natürlich nicht Schritt für Schritt nachvollzogen werden, wie Dr. Otto Stemme in seinem weltweit
wohl einzigartigen (und großartigen) theoretischen Werk anhand unendlich vieler Berechnungen diesen beindruckenden Wert
ableitet. Wer aber vor mathematischen und physikalischen Berechnungen sowie chemischen Formeln nicht zurückschreckt, dem

89 von 212 13.01.2009 13:42


Quantenmedizin - Dr. E.G. Fischer - Grundlagen der Quantentherapie http://www.quantenmedizin.eu/

sei sein Buch hiermit wärmstens zum Studium empfohlen. Es ist erstaunlich, dass hier wieder einmal ein deutscher Autor den
großen theoretischen Durchbruch gewagt hat, während der amerikanischen Forschung, die soviel breiter angelegt ist und die über
soviel mehr Förderung verfügt, der „große Wurf“ bisher nicht gelungen ist.

Bei den 6.000 Messungen an der Universität Saarbrücken wurde unter dem Einfluss eines Quantronik-Feldes eine Steigerung des
Sauerstoff-Partialdrucks von 70 % bis 80 % gemessen. Gegenüber der von Dr. Stem

� Dr. Stemme berechnet die Sauerstoff-Abschöpfungsrate unter Magnetfeld-Einfluss auf das Blut mit einer Steigerung von 24 %
auf 56 %.

me theoretisch vorhergesagten Stiegerung um 133 % scheint das zunächst wenig. Allerdings hat man in seltenen Fällen sogar
Steigerungen von bis zu 900 Prozent mit einem Quantronik-Impuls-Magnetfeld gemessen.

Dies sind aber Ausnahmefälle, die vielleicht besondere individuelle Gesundheitssituationen zur Ursache haben.

133% mehr Sauerstoff theoretisch 80% mehr Sauerstoff praktisch

Worin liegt die Ursache für diesen Unterschied?

Ich denke nicht, dass sich Dr. Stemme verrechnet hat. Seine Argumentation ist völlig schlüssig. Was die abstrakte Theorie aber in
ihren Berechnungen nicht berücksichtigen kann, sind elementare Tatsachen aus unserer Umwelt, die auch die Rechengrundlage
für die Theorie verändern:

Die 6.000 Messungen des normalen Sauerstoff-Partialdrucks wurden bei Studenten durchgeführt, also bei jungen, und wohl
überwiegend als relativ gesund einzustufenden Menschen, die auch noch Fächer wie Biologie, Chemie oder Medizin studieren,
von denen man also annehmen kann, dass sie sich wenigstens nicht gesundheitsverachtender verhalten als der
Durchschnittsbürger.

Dr. Warnke faßte das sehr bedenkliche Ergebnis in seinem Vortrag am 27.11.1994 in Potsdam/Glindow in folgende Worte:

„Das ist jetzt Sauerstoff-Partialmessung, und die liegt normalerweise bei 60 (mm Hg, d. Verf.). Das ist zwar relativ gering, wir
haben aber über 6.000 Messungen bereits gemacht, weil das ein Versuch im biomedizinischen Prak

� Sauerstoffangebot gut verdoppelt!

tikum bei mir ist; und wir messen dabei den Partialdruck bei allen Studenten durch.

Und wir sind sehr erschrocken, wie tief dieser inzwischen liegt. Der Erwartungswert eines 75jährigen sollte eigentlich bei 70
liegen. Und die Probanden, die wir messen, liegen bei 60, wenn nicht tiefer.

Ich weiß, woran das liegt. Ich mache Umweltmedizin,... Präventivbiologie..:

Wir nehmen zuviel CO (Kohlenstoff-Monoxid, z. B. aus Autoabgasen, d. Verf.) auf und blockieren den Sauerstoff-Transport im Hämoglobin.

Wir haben zuviel Stickoxide in der Luft. Das lässt die Alveolenwände (Alveolen = Lungenbläschen, d. Verf.) proliferieren (= sich vermehren,
wuchern,

d. Verf.), das heißt, die haben so eine leichte Entzündungsreaktion. Damit ist die Diffusionskonstante reduziert.

Wir sind zu sehr im Stress, die Gefäße sind sehr verengt. Das macht sich alles bemerkbar im Sauerstoff-Partialdruck.

Und ich könnte Ihnen immer weiter sagen: Wir essen zuviel "itrat, überdüngtes Gemüse; weil zusammen mit den Bakterien, die wir im Mund
und Magen haben, wird "itrit gebildet, und "itrit erzeugt Met-Hämoglobin, das den Sauerstoff nicht mehr übernehmen kann. Das
Trinkwasser ist nitrat-verseucht.”

Soweit Dr. Warnke in Potsdam.

Das CO-Gas hat eine 300mal stärkere Tendenz, sich an den Sauerstoff-Transporteur Hämoglobin im Blut anzukoppeln als der Sauerstoff
aus der Luft.

Das wäre nicht so schlimm, wenn diese Ankoppelung nur einen Kreislaufzyklus lang dauern würde. Wenn der Sauerstoffdruck aber nicht
drastisch erhöht wird, bleibt die Blutzelle lebenslänglich, also zwischen 50 und 120

� Maximaler Praxiswert:
900 % mehr Sauerstoff-Partialdruck mit Quantronik

Tagen lang, an das CO gekettet, und kann, einmal von dem Gas befallen, nie wieder in ihrem Leben der Sauerstoff-
Versorgung des Körpers dienen.
Was heißt das konkret?

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Wenn Sie täglich durch einen CO-verseuchten Raum gehen, zum Beispiel durch eine Autounterführung, in der sich Abgase stauen, atmen Sie dort
CO ein, das sich jedesmal an einen Teil Ihres verfügbaren Hämoglobin-Volumens ankoppelt. Der Sauerstoff hat gar keine Chance, sich dagegen
durchzusetzen!

Folge: Ihr für den Sauerstoff-Transport verfügbares Hämoglobin-Volumen reduziert sich um die als „Funktionsleichen im Blutkreislauf“
mitgeschleppten, vom Kohlenstoffmonoxid drakularisierten Blutzellen! Diese tragen nichts mehr zur Zellversorgung bei, sondern dümpeln bis zu
ihrem endgültigen Zelltod im Blutkreislauf herum.

Im Unterschied zu literarischen Vampiren bedrohen sie uns nicht nur in der Nacht, sondern auch am Tag. Sie machen uns Zeit unseres Lebens
lang müde!

Vampirisierte Blutzellen

Die CO-besetzten Hämoglobin-Moleküle verändern natürlich die Basiswerte für die theoretischen Berechnungen. Es ist dann eben nicht mehr von
einer Hämoglobin-Gesamtmasse von etwa 800 Gramm im durchschnittlichen menschlichen Körper auszugehen, sondern von wesentlich weniger.

Nach Dr. Stemme kann die normale Hämoglobinmenge etwa 1,12 Liter Sauerstoff im menschlichen Körper transportieren, von denen
normalerweise 24%, also ein guter Viertelliter, verwertet werden.

� Der Sauerstoff-Partialdruck lag 1950 bei 75-jährigen bei ca. 70 mm Hg, heute bei unseren Studenten liegt er noch bei 60 mm
Hg, wenn nicht tiefer. Vergreiste Studenten?

Je nach Umweltbelastung kann ein großer Teil des Hämoglobins zum Beipsiel vom CO-Gas vampirisiert werden, so daß der
transportierte Sauerstoff sich entsprechend verringert.
Folge: CFS, PED

CFS (chronique-fatigue-Syndrom = immer wieder auftretende Müdigkeitskrankheit) ist keineswegs eine Modekrankheit der Faulen. Sie ist, eine
Krankheit, die auf ein PED, ein pathologisches Energie-Defizit der Zellen, zurückzuführen ist. Dies hat mehrere Ursachen, unter anderem auch den
Sauerstoffmangel, der auf die Vampirisierung des Hämoglobins durch Stickoxide zurückzuführen ist.

Betrachten wir unter diesem Gesichtspunkt noch einmal den Unterschied zwischen Dr. Stemmes theoretischen Berechnungen und Dr. Warnkes
praktischen Messungen:

Studenten mit greisenhaften Sauerstoffwerten

Die jugendlichen Probanden wiesen einen Basis-Sauerstoff-Partialdruck von 60 mm Quecksilbersäule auf, gegenüber einem kritischen Wert von 70
mm, den die Medizin normalerweise als untersten Wert für einen gesunden 70jährigen ausweist (Interventionspunkt).

Die zivilisationsgeschädigten Studenten waren also bereits 14% unter dem für Senioren gefährlichen Wert, der die Zellversorgung mit
Sauerstoff kritisch werden läßt. Das könnte in der Praxis beispielsweise bedeuten, dass statt der üblicherweise angenommenen ca. 800 Gramm
Hämoglobin nur mehr knapp 700 Gramm für den Sauerstofftransport zur Verfügung stehen. Der Rest des Blutfarbstoffs wäre dann anderweitig
beladen und würde ohne Nut

� Das CO-Gas verdrängt den Sauerstoff im Blut, es hat eine 300ml stärkere Bindungskraft

zen für den Organismus im Kreislauf herumgepumpt. Damit wäre das Energiedefizit für die Zellen de facto vorprogrammiert.
Die allgemein gestörte Atmungsfunktion des Blutes durch Anwendung eines geeigneten magnetischen Impulses zu verbessern und dadurch
vielen Krankheiten vorzubeugen, wurde damit eine der wichtigsten Aufgaben des Quantronik-Systems.

Junge Leute mit greisenhaften Zellversorgungswerten sind biologische Zeitbomben, ein Alarmzeichen, das nicht übersehen werden darf
und die Entwicklung des Quantronik-Therapiegerätes geradezu provokativ forderte.

Sauerstoff ist nicht alles in der Zellversorgung, aber ohne Sauerstoff ist alles nichts

Wenn die Messergebnisse gerade beim Sauerstoff auch aus den genannten und vielleicht noch weiteren Gründen oft recht unterschiedlich waren,
gab es doch keinen Zweifel an der von Dr. Stemme schließlich Sauerstoff-Magnetfeld-Effekt genannten Verbesserung der Zellversorgung mit
Sauerstoff. Dr. Stemme schreibt in seinem bereits mehrfach zitierten Buch: “Physiologie der Magnetfeldbehandlung” (S. 172 ff.):

„Die zelluläre Energiegewinnung erfolgt im wesentlichen durch biologische Oxidation - in den Mitochondrien - und zwar von Glukose (aus
Kohlenhydraten), Fettsäuren (aus Fetten) und Aminosäuren (aus Eiweißen). Ein Vorgang also, der neben diesen Brennstoffen Sauerstoff
benötigt und der - bei im allgemeinen guter Brennstoffversorgungslage - durch die Sauerstoffzufuhr bestimmt und limitiert wird.

� Chronisches Müdigkeits-Syndrom

Die Energieversorgung von Gewebe und Zelle ihrerseits ist naturgemäß bestimmend für sämtliche dort ablaufenden
Vorgänge, die Energie benötigen. Also ganz besonders: regenerative Prozesse, Stärkung der körpereigenen Abwehr,
mechanische Leistungen und Wärmeentwicklung...
Da die Durchblutung über die Sauerstoffversorgung von Gewebe und Zelle die Energiegewinnung in der Zelle beeinflußt, werden wir uns
therapeutische Wirksamkeit von Magnetfeldern immer dann versprechen, wenn wir für die jeweilige Erkrankung einen therapeutischen Effekt
durch verbesserte Durchblutung erwarten oder schon kennen. Wobei wir dann die Durchblutung selbst durch die Magnetfeldbehandlung
steigern.

Unter diesen Gesichtspunkten können wir für die Magnetfeldbehandlung als

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– sicher noch ergänzungs- und erweiterungsfähigen - stichwortartigen Einsatzplan zusammmenstellen:

Durchblutungsstörungen

periphere Durchblutung Extremitäten

Migräne

Alterungsprozess

lokale Alterungserscheinungen

Alterung der Haut

verschlechterter Spannungszustand (Tugor) der Haut

Hautunreinheiten

Akne

� Sauerstoff-Magnetfeld-Effekt contra chronisches Müdigkeits-Sydrom

Wundheilung

Stützgewebebildung

Knochenheilung

Arthritis

Polyarthritis

Rheuma

Arthrose

Körpereigene Abwehr

Krebs

Therapie Prophylaxe Risikosenkung nach chirurgischer Tumorentfernung

Es ist klar, dass in manchen der voranstehenden Fälle eine stärker lokalisierte Magnetfeldanwendung (z. B. bei kosmetischen
Hautbehandlungen), in anderen Fällen die Behandlung eines größeren Teiles des Körpers (z. B. Steigerung der körpereigenen Abwehr)
angezeigt ist. Auch die nötigen Behandlungszeiten werden stark unterschiedlich sein, wie wir sehen, wenn wir beispielsweise die Behandlung
eines Migräneanfalles und die Förderung der Wundheilung vergleichen...

Anzumerken bleibt noch, dass wir – durch den gemeinsamen Wirkstoff O

bedingt – für viele unserer Einsatzgebiete Übereinstimmung mit den Einsatzgebieten einer O2 -Ganzkörpermethode, der
Sauerstoff-Mehrschritt-Therapie nach Manfred von Ardenne ... sehen können... Allein schon, wenn wir uns das
dementsprechende Zusammenspiel von durch die Sauerstoff-Mehr

� Sauerstoffzufuhr: der Gashebel des Körper-Motors

schritt-Therapie stark verbesserter O -Aufnahme im Gewebe mit dem direkt

am Hämoglobinmolekül O2 -freisetzend angreifenden Magnetfeld vorstellen.“

Der Sauerstoff-Effekt in der Krebstherapie?

Warum führt nun Dr. Stemme ausdrücklich die Krebstherapie und Prophylaxe als Indikation für Magnetfeld-Behandlung an?

Er entwickelt dazu in seinem Buch eine höchst interessante Theorie der Entstehung von Krebs, die hier im einzelnen nicht wiedergegeben werden
soll. Wichtig für unseren Zusammenhang sind aber zwei wesentliche Punkte aus Dr. Stemmes Argumentation. Auf Seite 197 führt er folgendes aus:

„Zellen können grundsätzlich ihre Energie aus dem Energieträger Traubenzucker (Glukose) auf zwei Wegen gewinnen:

Gärung Hierbei wird die Glukose in einer Reihe von Zwischenreaktionen in Milchsäure verwandelt. Ein Molekül Glukose ergibt zwei Moleküle
Milchsäure.

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Atmung, Oxidation Hierbei sind die Endprodukte CO2 und H2O. Je Mol Glukose wird gegenüber der Gärung die 15-fache
Energiemenge gewonnen.
...Wichtig für uns und unser Krebsproblem ist nun: Im Unterschied zur gesunden Zelle vergärt die Krebszelle ständig (!) Glukose zu Milchsäure
und wächst dabei – auch in Gegenwart von Sauerstoff.“

� Indikationen aufgrund des Sauerstoff-Magnetfeld-Effekts

Dieser Hinweis ist entscheidend. Denn es ist leider keineswegs so, dass durch ein verstärktes Sauerstoffangebot ein Verband
von Krebszellen, wenn er sich schon mal gebildet hat, plötzlich auf Atmungsoxidation umsteigt und dadurch wieder zu
„normalen“ Zellen wird.
Es ist also nicht so wie etwa beim Muskel, der beide „Betriebsarten“ je nach Sauerstoffangebot benutzt und zwischen anaerober und aerober
Energiegewinnung hin und her schaltet.

Dr. Stemmes Gedankengang führt also in eine andere Richtung. Er argumentiert, daß bei einer Zellteilungsrate von mindestens 4 Millionen Zellen
pro Sekunde, wie sie bei einem erwachsenen Menschen stattfindet, regelmäßig Betriebsunfälle auftreten, die Krebszellen entstehen lassen.

Das Entscheidende ist demnach für Dr. Stemme nicht die Verhinderung der Entstehung von Krebszellen, sondern ihre erfolgreiche
Entsorgung durch das körpereigene Abwehr- und Reparatursystem.

Diese natürliche Anti-Krebsfunktion des Körpers aber wird durch den Mangel an Sauerstoff gestört. Stemme schreibt auf S. 212 f:

„2unmehr übersehen wir auch die Rolle des Sauerstoff-Mangels bei der Krebsentstehung in vollem Umfang:

Störung der Zellatmung, genetische Förderung der Gärung, Behinderung der D2S-Reparatur durch Energiemangel, Schwächung der
körpereigenen Abwehr.

Sauerstoff ist also als Roh- und Betriebsstoff des Abwehrsystems für dessen Effizienz von entscheidender Bedeutung.“

� Optimale Ergebnisse durch Sauerstoff-Mehrschritt-Therapie und Sauerstoff-Magnetfeld-Effekt in der Krebstherapie

Dr. Stemme empfiehlt eine „Vollhygiene.“ Und das heißt: Kanzerogene Einflüsse meiden, wie Verwendung bekanntermaßen
krebserregender Stoffe in 2ahrungs- und Genussmitteln sowie Kontakt mit solchen Stoffen, Meidung unzulässig hoher
Strahlendosen, regelmäßige ärztliche Untersuchung, aktive Vorsorge.
Diese aktive Vorsorge sieht für ihn folgendermaßen aus::

“Zunächst konsequente Verbesserung der Sauerstoffsituation durch eine aktive, die O2-Versorgung der Gewebe fördernde Lebensweise.
Das ist nach unseren Überlegungen über die Rolle des Sauerstoff-Mangels bei der Krebsentstehung klar.
Und: Realisierung der - im Vergleich mit dem Zähneputzen bereits angedachten

- regelmäßigen Beseitigung von Mikroherden, indem Sauerstoff als, wie wir gesehen haben, Betriebsstoff des Abwehrsystems in bestimmten
Abständen immer wieder zu Vernichtungsaktionen gegen zunächst durch das Sicherheitssystem des Körpers geschlüpfte Krebszellen und
Krebszellenansammlungen eingesetzt wird, solange solche Ansammlungen noch klein sind. Eine regelmäßige O-Krebszellenwäsche des Gewebes
also.”

Dr. Stemmes Krebszellenwäsche


Dr. Stemme gibt auf den Seiten 222–224 seines Buches nützliche Tipps, wie eine solche regelmäßige O-Krebszellenwäsche des Gewebes durch
flankie

rende Maßnahmen unterstützt werden kann.„Senkung des Glukosespiegels im Blut.Einfach durch kohlenhydratarme oder
besser noch kohlenhydratfreie Diät,

� Sauerstoff-Mangel = Immundefizit

mindestens innerhalb 24 Stunden vor dem Magnetfeldeinsatz. Dabei mussnatürlich auf die individuelle Verträglichkeit einer
solchen Diät geachtet undvorher der Arzt befragt werden. Er kann auch den Glukosespiegel durch Insulinverabreichung
zusätzlich senken. Durch die Senkung des Glukosespiegels soll die Energieversorgung eventuell vorhandener Krebszellen
gezieltverschlechtert werden. Damit wird ihr stark energieverbrauchendes Wachstum (Teilung) gebremst. Darüber hinaus
können wir erwarten, dass beim Fehlen von Glukose Sauerstoff zur Oxidation endogenen Substrats „benutzt“wird... Die so
geschwächten und vorgeschädigten Krebszellen können vonder körpereigenen Abwehr leichter vernichtet werden.
Verbesserung der Kreislaufsituation.Vor und während der Magnetfeldanwendung durch körperliche Bewegung,Sauna, Massage. Die
Verbesserung der Kreislaufsituation ist günstig, dennwir erinnern uns: Der magnetfeldinduzierte O-Effekt besteht in einem »O

22

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Abmelken« des Hämoglobins. Die Wirkung wird gesteigert, wenn viel davon herangeschafft wird.
Einnahmen. Da ist sicherlich zunächst einmal Vitamin C zu nennen... Von dieser Einnahme erwarten wir auch, dass das Vitamin C als
ausgeprägtes Antioxidans zusätzlich regulatorisch wirksam wird gegenüber etwaigen mit einer O-Be

handlung einhergehend entstehenden oxidativen Sauerstoffspezies.


Günstig dürfte auch die Einnahme von reichlich Saft der roten Bete mindestens innerhalb der 24 Stunden vor dem Magnetfeldeinsatz sein. Dabei
sollte es sich um zuckerfreien Saft handeln, weil wir sonst die Glukosediätvorschrift durchbrechen würden. Es gibt Saft der roten Bete, in dem
der Zucker milchsauer vergoren wurde, was sich auch geschmacklich günstig auswirkt.

� Magnetfeld-Krebszellenwäsche

Den roten Beten wird eine positive Beeinflussung des oxidativen Zellstoffwechsels und mindestens wachstumshemmende
Wirkung auf Tumorzellen zugeschrieben; besonders bemerkenswert ist in diesem Zusammenhang, dass die rote Bete Allantoin
enthält, das die Wundheilung... beschleunigt.
...Wir wollen nicht unerwähnt lassen, dass auch Rotwein eine positive Wirkung hinsichtlich des Krebsgeschehens zugeschrieben werden kann.
Diesen Hinweis wollen wir aber mit besonderer Vorsicht aufnehmen, vor allem weil es hier offenbar um den regelmäßigen Genuss größerer
Mengen gehen dürfte.

Ferner:

Im Arzneimittelhandel sind Medikamente auf Thymusextraktbasis erhältlich. Entsprechend der Rolle des Thymusbereiches bei der Heranbildung
von T-Lymphozyten... können wir von diesen Präparaten eine Stärkung der körpereigenen Abwehr erwarten. Dieser Vorgang braucht seine Zeit,
und mit 24 Stunden ist es sicher nicht getan, eher wohl mindestens eine Woche lang vor der Magnetfeldanwendung.”

Soweit die Empfehlungen Dr. Stemmes, wie man eine regelmäßige Krebszellenwäsche unter Magnetfeld-Anwendung mit flankierenden
Maßnahmen unterstützen kann.

Klinische Studien über diese Empfehlungen liegen nach meinem Kenntnisstand zwar nicht vor, ich sehe aber keinen Grund, der gegen eine solche
Art „Zusatzdiät“ parallel zur Magnetfeld-Behandlung sprechen sollte.

� Die Diät für die Krebszellenwäsche

Kapitel 19
DIE NATUR
ALS
VORBILD
DER
QUANTRONIK
Kapitel 19

BIONIK und QUANTRONIK


Das Wort Bionik ist zusammengesetzt aus den beiden Begriffen Biologie und Technik. Es bezeichnet das forscherische Bemühen,
die Natur nach Konstruktionen und Verfahren zu durchforsten, um diese Erkenntnisse dann in technische Innovationen einfließen
zu lassen.
Bionische Konstruktionen sind eine dritte und neue Art des menschlichen Erfindens, ein Kind des 20. Jahrhunderts.

In der Antike und in der mittelalterlichen Scholastik kannte man nur den Begriff des Entdecker-Erfinders: „Alles schon mal da gewesen“ war
die Grundphilosophie. Man konnte nichts wirklich Neues erfinden, sondern nur etwas Vorhandenes entdecken. Die zugrundeliegenden Ideen waren
immer schon da, sie waren kein Produkt menschlicher Phantasie.

Die christliche Philosophie übernahm dieses Konzept mit dem Gedanken, dass Gott die Welt komplett in einem einzigen Schöpfungsakt
geschaffen hat. Diese Schöpfung war in sich vollständig, es brauchte nichts Neues dazu erfunden werden. Man mußte nur alles entdecken, was da
war.

Mit den Entdeckungen der neuzeitlichen Astronomen Galilei und Kepler begann der Untergang dieses Weltbildes. Ganz offensichtlich
bestimmten Naturgesetze den Lauf der Planeten und nicht die Bücher der Heiligen Schrift. Mit den Naturgesetzen mussten Erfindungen im
Einklang stehen. Mehr nicht. Und es war alles, was nach den Naturgesetzen funktionierte, bereits in der Schöpfung verwirklicht. Für etwas, das mit
Überschallgeschwindigkeit durch die Atmosphäre fliegt, gibt es kein Vorbild.


Bionik und Quantronik

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Der Begriff der „Erfindung“ in Geschichte und Gegenwart - Galilei und Kepler

Je mehr man über Geschwindigkeit nachdachte, desto mehr stieß man in neue Abstraktionsebenen von Naturgesetzen, und
schießlich war es der Physik möglich, die Beziehungen dieser verschiedenen Ebenen in eine einheitliche Theorie zu bringen, die
allgemeine Relativitätstheorie.
Damit waren die Erfinder endgültig aus Zwängen des Vorgefundenen befreit. Es konnten Dinge erschaffen werden, die rein der menschlichen
Phantasie entsprungen waren, mit denen weder Gott noch die alten Naturgesetze etwas zu tun haben: Sie mussten nur in ein „System“ passen.

Gerade in dieser neu gewonnenen Freiheit geschah aber etwas Erstaunliches: Als man zum Beispiel mit immer feineren Methoden aerodynamische
Körper entwickelte, eigene Geometrien für Flugzeugtragflächen definierte, lieferten die besten und leistungsfähigsten dieser Erfindungen Modelle,
die den Konstrukteuren bekannt vorkamen. Jedem Kind fiel auf, dass eine Concorde zwar schneller als ein Kranich fliegt - im Flugbild und in der
Form aber waren deutlich ähnliche Strukturen zu finden.

Und siehe da, man entdeckte nun plötzlich an Vögeln „Konstruktionsmerkmale“, die man vorher einfach nicht wahrgenommen hatte, weil es die
entsprechende mathematische Beschreibungssprache noch nicht gegeben hatte.

Die atur gab plötzlich ihre Tricks preis und lieferte haufenweise Ideen für technische Verbesserungen. Die Bionik war geboren.

Die menschlichen Schöpfer kamen dahinter, dass die schier unendliche Vielfalt der Schöpfung aus einer ungeheuren Anzahl von bestens
gelungenen Konstruktionen bestand.

� Die Natur als Vorbild der technischen Phantasie

Man begriff die Natur immer mehr als ein selbst lernendes System, als kontinuierlichen Verbesserungsprozess. Bionik ist nichts
anderes als Industriespionage in der Natur, und diese ist das erfolgreichste Unternehmen aller Zeiten. Alle Patente dieser Welt
dürften zusammen nicht soviel wert sein wie der komplette Konstruktionsplan einer einzigen Säugetierart.
Was hat nun die Quantronik mit Bionik zu tun?

Magnetfeld-Therapiegeräte bauen kann man schon ziemlich lange. Die Steuerungsprozesse der Magnetquanten, so unheimlich dem Laien diese
unsichtbaren Kräfte vorkommen mögen, sind bestens beherrschbar.

Wir hatten uns aber vorgenommen, ein Gerät zu bauen, das die im letzten Kapitel dargestellten Wirkungsmechanismen in optimaler Weise
zur Geltung bringt.

Wir hatten bereits eine besondere Impulsform, und aus dem Quantronik-Forschungsprojekt wussten wir genügend über die Impulsgröße, das
sogenannte Amplitudenfenster.

Das Schiff war also vorhanden, um die Information in den Körper zu schicken. Aber wen wollten wir überhaupt informieren, welchem Körperteil
wollten wir die Kraft bevorzugt geben: Den Knochen, den Muskeln, den Nerven, dem Herzen, der Lunge, dem Darm?


Was hat Quantronik mit Bionik zu tun?

Wir kopieren das erfolgreichste Unternehmen aller Zeiten - die Natur!

Im Prinzip wäre vieles möglich, denn jede Zelle, ja jedes Atom schwingt mit einer bestimmten Eigenfrequenz. Weshalb sollte
nicht auch jeder Körperteil, jedes Organ mittels eines „Trägers“, zum Beispiel mittels eines Magnetfeldes mit einer bestimmten
Frequenz ansprechbar sein, wenn man sie in den Körper hineinschickte?
Die Natur hat uns diese Frequenzen vorgegeben. Wir können sie nicht ändern. Nur verstärken oder unterdrücken.

„Irgendwie“ wusste man das schon immer. Schon die alten Pythagoräer sprachen davon, dass alles „Schwingung“ ist. Vor allem in der Musik hat
man zunächst die Schwingungs- und Resonanzvorgänge, die den menschlichen Körper betreffen, kennengelernt und untersucht. Jonathan
Goldman hat in seinem Buch „Heilende Klänge“ (siehe Literaturverzeichnis, auf den Seiten 26 ff) den Zusammenhang zwischen Resonanz und
Körperharmonie sehr anschaulich dargestellt:

„Die Resonanz ist die Frequenz, mit der ein Gegenstand von Natur aus schwingt. Alles hat eine Resonanzfrequenz, egal ob wir sie hören können
oder nicht. Von den Umlaufbahnen der Planeten um die Sonne bis zur Bewegung der Elektronen um den Atomkern schwingt alles. In
Übereinstimmung mit dieser Auffassung von Klang besitzt auch jedes Organ, jeder Knochen und jedes Gewebe Ihres Körpers eine ihm eigene
mechanische Resonanzfrequenz. Zusammen ergeben sie eine Gesamtfrequenz, eine Harmonie, die Ihre persönliche Schwingung darstellt.

Aufgrund der Resonanz werden die Schwingungen eines vibrierenden Körpers weitergegeben und versetzen einen anderen in Bewegung. Dies ist
zum Beispiel der Fall, wenn ein Sänger mit seiner Stimme ein Glas zerbricht. Die Stimme entspricht dann der Resonanzfrequenz des Glases und
versetzt es in Schwingung. Wenn der Sänger zuviel Klangenergie aufwendet, zerbricht das Glas. Es gibt zahlreiche Beispiele für Resonanz, die uns
vertraut sind.

� Die körpereigene Frequenz, das Geheimnis der Resonanzfrequenz

Vielleicht haben Sie Filme gesehen, in denen eine Brücke durch starken Wind in Schwingung versetzt wird; die Brücke
beginnt zu vibrieren, dann zu schwanken, bricht auseinander und fällt ins Wasser. Architekten kennen dieses Phänomen;
deshalb bauen sie vorzugsweise so, dass die Konstruktion nicht leicht von äußeren Schwingungen - wie etwa dem Wind - in
Vibration versetzt werden kann.

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Das Gesetz der Resonanz erklärt vielleicht auch, wie Josua die Mauern von Jericho zum Einsturz bringen konnte, wovon im Alten Testament
berichtet wird. Josua und seine Männer gingen zum Schall der Posaunen sieben Mal um die Mauern Jerichos herum. Dann hielten sie inne, das Volk
erhob ein Kriegsgeschrei, und die Mauern fielen in sich zusammen. Wusste Josua, wie er die Resonanz benutzen konnte, um die Mauern der Stadt
zum Einsturz zu bringen?

Das Glas, das zerspringt, die Brücke, die einstürzt, und die Mauern, die in sich zusammenfallen, sind Beispiele für die zerstörerische Verwendung
der Resonanz. Aber genauso wie der Klang zur Vernichtung benutzt werden kann, lässt er sich auch zur Heilung und Verwandlung
verwenden.

Ebenso, wie man ein Objekt durch Resonanz in die ihm natürliche Bewegung versetzen kann, lassen sich auch die natürlichen
Schwingungsfrequenzen eines Objekts wiederherstellen, das aus dem Gleichgewicht bzw. der Harmonie heraus ist.

Wenn ein Organ oder ein anderer Körperteil nicht mehr in der richtigen Frequenz schwingt, nennen wir dies »Krankheit«. Betrachten wir einmal
den menschlichen Körper als hervorragendes Orchester, das eine herrliche Symphonie spielt. Wenn wir gesund sind, ist das gesamte Orchester
aufeinander abgestimmt. Aber wenn wir krank werden, ist es, als hätte ein Musiker - die zweite Violine zum Beispiel - seine otenblätter
verloren und begänne, in der falschen Tonart und im falschen Rhythmus zu spielen.


Die Natur hat uns die Frequenzen vorgegeben, seit 2 Mio. Jahren.

Wir können sie nicht ändern, aber nachbilden.

Zunächst beeinträchtigt dies die übrigen Streicher, und zum Schluss ist dieser Violinist die Ursache dafür, daß das ganze
Orchester schlecht klingt.
Die traditionelle allopathische Medizin begegnet dem beschriebenen Problem mit verschiedenen Methoden. Eine Lösung besteht darin, den
Violinisten – manchmal bis zum Tod – mit Medikamenten vollzustopfen in der Hoffnung, dass er zu spielen aufhört. Bei einer anderen häufig
angewandten Methode wird herausoperiert.

Aber was wäre, wenn man diesem leidenden Musiker sein Notenblatt wiedergeben könnte und das ganze Orchester zum Normalzustand
zurückkehren würde?

Mit anderen Worten: Was wäre, wenn man in das unharmonisch schwingende Organ die richtige Resonanzfrequenz schicken könnte?

Wenn ein Organ oder ein Körperbereich gesund ist, erzeugt er die ihm eigene Resonanzfrequenz, die sich zum übrigen Körper in Harmonie
befindet. Bei einer Krankheit wird im betroffenen Bereich des Körpers ein anderes Klangmuster erzeugt, das nicht in Harmonie schwingt.

Wenn man daher in den erkrankten Bereich Klänge schickt, kann man das richtige harmonische Muster in ihm wiederherstellen und Heilung
bewirken. Aufgrund des Prinzips der Resonanz kann der Klang benutzt werden, um disharmonische Frequenzen des Körpers wieder in den
normalen, heilsamen Schwingungszustand zurückzuführen.”

Soweit die Einführung von Jonathan Goldman in das Resonanzphänomen.

Musiker wie Jonathan Goldman oder der in Deutschland bekannte Joachim-Ernst Berendt haben beeindruckende Beispiele gesammelt, wie man
allein

� Ein falscher Ton stört das ganze Orchester.

mit Musik Wirkungen auf den Körper ausüben kann, die man durchaus als Heilwirkungen bezeichnen darf.
Umgekehrt hat, wie Berendt in seinem Buch „Das Dritte Ohr“ (siehe Literaturverzeichnis) berichtet, der Zellbiologe David Deamer von der
University of California in Los Angeles DS-Sequenzen, also das genetische Alphabet des Menschen, in Musik umgesetzt; andere haben den
Sonnenwind in Klänge umgerechnet und damit Musik erzeugt, „die die Sonne auf dem magnetischen Feld der Erde spielt“ (siehe Berendt, S.
226 f).

Es sind auf diese Weise sicherlich bemerkenswerte Werke und Theorien entstanden. Dennoch kann man diese mehr oder weniger esoterischen
Methoden nicht als Bionik im engeren Sinne verstehen. Hier wird der atur zwar etwas abgelauscht, aber es fehlt die systematische
Durchdringung und technische achkonstruktion. Es ist bloß eine Analogie im Sinne der spätmittelalterlichen Scholastik eines Thomas
von Aquin, aber es ist von den Details her nichts eues!

Der Unterschied zur Bionik ist folgender: die Analogie durchschaut die Details nicht, beherrscht nicht die verschiedenen Teile des
Konstruktionsplans.

Nehmen wir die „Concorde“: analoges Engineering würde bedeuten: Baue einen Kranich nach, auf dass dein künstlicher Kranich fliege!

Bionisches Engineering bedeutet: Schau, was du von einem Kranich für einen technischen Riesen-Transport-Kranich bezüglich seiner
Flugeigenschaften brauchen kannst!

Ich will damit den Weg der Übenden, Suchenden, Meditierenden, kurz, den Weg der Esoterik keineswegs in irgendeiner Weise abwerten. Im
Gegenteil: dieser Weg mag für die persönliche Lebenserfüllung eines einzelnen

� Prof. David Deamer, Universität Californien in Los Angeles: Bionik - eine Revolution des Engineering

Menschen durchaus der richtige sein. Ich bezweifle ganz und gar nicht, dass es zum Beispiel durch das ausgiebige Erlernen einer
bestimmten Gesangsund Atemtechnik, wie es etwa Goldman fordert, möglich sein soll, den Sauerstoff-Partialdruck ebenfalls zu
erhöhen, den Blutdruck zu senken oder bestimmte Hormone und Enzyme anzuregen.

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Es ist nur sehr schwierig und langwierig. Außerdem wohl kaum jedermann möglich.

Wenn wir nur an die 6.000 Messungen denken, die einen viel zu niedrigen Sauerstoff-Partialdruck als Ausgangsbasis ergaben, wollen wir dann
diesen Studenten ernsthaft erst einmal jahrelang das „Obertonsingen“ beibringen, wenn wir ihnen schneller helfen können?

Oder denken wir an ältere Leute, an Menschen, bei welchen schlimme Krankheiten schon ausgebrochen sind, die bettlägerig auf
Wundheilung warten, deren Knochen nicht mehr zusammenwachsen wollen, Rheumatiker, Allergiker, Schlaflose, Impotente,
Migränekranke, Hochdruckgeplagte...

Es ist nun mal ganz offensichtlich so, dass wir mit einem einzigen Kernspintomogramm mehr über die für einen Menschen wichtigen
Schwingungen und Resonanzen erfahren als durch sämtliche überlieferten Informationen, die uns die Esoterik liefert.

Mit der Quantronik-Entwicklung wollten wir dieses Wissen nutzbar machen.

Ich wollte zunächst ein kompaktes Heim-Therapiegerät zur Anwendung für jedermann im Prophylaxebereich entwickeln. Angesichts der
Zähigkeit der Strukturen im Gesundheitswesen schien mir dies der einzig sinnvolle Weg, zumal die Magnetfeld-Therapie bisher keine
Nebenwirkungen gezeigt hat, die einen solchen Weg ausschließen würden.


Priorität für Prophylaxe

Körpereigene Schwingungen verstärken

Wenn man nicht den Rückhalt breiter Bevölkerungsschichten hat, die bereits aus eigener Erfahrung positiv gegenüber einer neuen
Technik eingestellt sind, wird man auf dem langen Marsch durch die Institutionen steckenbleiben. Zwar schreibt die Gesetzeslage
zwingend vor, dass ein solches Privatgerät nicht als heilend im medizinischen Sinne verkauft und dafür geworben werden darf,
sondern lediglich als vorbeugendes oder gesundheitssteigerndes Gerät. iemand aber kann verhindern, dass die Käufer des
Haushaltsgerätes bei Erkrankung dann den Arzt nach einem ärztlichen oder klinischen Quantronik-Gerät fragen, das
wir gleichzeitig entwickelten.
Dieses Gerät sollte all das zusätzlich enthalten, was der Arzt und die Klinik brauchen, nämlich Mess- und Dokumentationsinstrumente sowie
einen erweiterten Steuermechanismus. Damit könnte der Arzt dann genauer und individuell auf den speziellen Fall eingehen und den
Heilfortschritt auch kontrollieren.

Beim Stichwort „Heimgerät“ war zunächst natürlich ein warnender Hinweis von Prof. Dr. König angebracht. Zu Hause herrschen nicht so leicht
zu standardisierende Umweltbedingungen wie im Bereich einer Arztpraxis oder eines Krankenhauses. Zwar hatten wir durch eine raffinierte
Spulenkonstruktion ausgeschaltet, dass unser Quantronik-Magnetfeld sich durch gegenseitiges Durchdringen des Feldes selbst störte - was
bei vielen auf dem Markt befindlichen Geräten durchaus der Fall ist - aber Störungen aus der Umwelt des Anwenders konnten vorher
nicht berücksichtigt werden.

Ein Elektrowecker neben dem Kopfkissen, ja selbst der Fernseher des Wohnungsnachbarn, der hinter einer Betonwand eingeschaltet wird, kann
jedes andere Magnetfeld in seiner Reichweite so stören, dass es zu unerwünschten oder schädlichen neuen Wellen oder Feldern kommt. Ganz zu
schweigen von

� Höchste Anforderungen an ein Heimgerät, da es in den Händen von Laien sicher sein muss.

Hochspannungsleitungen, die in Wohnbereichen für Elektro-Magnetosmog sorgen. Ich kann nur noch einmal eindringlich
vor Billiggeräten warnen, die hier nicht über die entsprechenden Entstörmechanismen verfügen,
und verweise nochmals auf die bereits genannten Bücher von Professor König, wo beschrieben ist, wie das zu machen ist, aber auch, wie es nicht
funktioniert! Mir ist außer den Quantronik-Geräten kein Magnetfeld-Therapiegerät bekannt, das diesen Bedingungen genügt.

Die Aufgabe war verhältnismäßig leicht zu lösen. Wir implantierten dem magnetischen Impulspaket eine Frequenz von 23 Hz. Mit dieser Frequenz,
die eine sogenannte „Schwebung“ mit dem vagabundierenden Elektro-Magnetosmog unseres Stromnetzes ergibt, konnte für die Dauer der
Anwendung der störende Einfluß der sonst allgegenwärtigen 50-Hz-Frequenz beseitigt werden. In der Abbildung sehen wir als Beispiel die
Neutralisierung des 50-Hz-Smogs eines PC-Monitors.

� Wie beseitigt Quantronik Elektro- und Magnetosmog während der Anwendung des Gerätes?

Wir waren uns im Kreis der drei Erfinder ohne Diskussion darüber einig,

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dass eine solche Entstörfunktion für den Umwelt-Elektro-Magnetosmog in jedes Quantronik-Gerät eingebaut werden musste, sowohl in
das Heimgerät, als auch in das Arzt- und Klinik-Gerät.

Die Grundkomponente des Quantronik-Impulspaketes ist eine Koppelung der 23-Hz-Entstörfrequenz mit einem 200-Hz-Signal zu einem 223-Hz-
Signal und Oberwellen bis 10 kHz.

Dargestellt ist nicht das Magnetfeld selbst, sondern die in einer Messspule mit ca. 40 cm (Brust-Durchmesser) erzielte Induktion. Man sieht sofort
die ausgeprägte Induktionsflanke zur Auslösung der Calcium-Kaskade.

� Die Komponenten der Quantronik-Ionensteuerung: Frequenzen von 0,3 Hz bis 10 kHz

Dieser Grundimpuls wird wiederum in einem 200-Hz-Takt wiederholt, wodurch vor allem bestimmte Blutgefäßgrößen
angesprochen werden, damit eine bessere Sauerstoffversorgung der Zellen gesichert ist.

Die 200 Hz entsprechen ihrer mechanischen Eigenresonanz, d. h. die Wirkung des Quantronik-Feldes verstärkt die natürliche Eigenschwingung
dieser Blutgefäße.


200 Hz entsprechen der mechanischen Eigenresonanz der Blutgefäße.

Die „Blutfrequenz“

Auf dieser Frequenz kommt den Impulsen der geringste natürliche Widerstand entgegen. Wie die Saite einer Geige am reinsten
und anhaltendsten auf einem ganz bestimmten Ton, zum Beispiel 440 Hz, dem Kammerton „a“, schwingt, schwingen diese
Blutgefäße am besten bei 200 Hz. Sie vibrieren „gern“ in diesem Takt und bringen dadurch das in ihnen befindliche Blut nach
vorwärts. Die Blutzellen werden auseinandergeschüttelt wie die Daunen in einer aufgeschüttelten Decke, sie nehmen
leichter bewegliche Formen an.
Der vom Magnetfeld im Körper hervorgerufene Ionen-Strom wirkt wie der Geigenbogen, der über die Saite streicht. Selbst wenn man den Bogen
wegnimmt, klingt die Saite noch in dem Ton nach, auf den sie gestimmt ist, sie resoniert.

Vielleicht haben Sie sich schon manchmal gefragt, warum ein Streichorchester so unvergleichlich viel schöner klingt als eine einzelne
Geige, obwohl doch alle denselben Ton spielen. Der Orchesterklang ist aber nicht nur lauter, sondern ganz anders, viel weicher und
anhaltender. Dasselbe geschieht beim Quantronik mit dem Frequenzbündel.

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Der Grund dafür ist wieder das Resonanzphänomen. Die Luft und der umgebende Raum werden selbst zum unsichtbaren Bogen zwischen den
einzelnen Instrumenten. Die Schwingungen übertragen sich auch dann noch, wenn alle Musiker den Bogen von der Saite abheben.

Und so ähnlich, wie der Dirigent beim Streicherklang darauf achtet, dass alle Instrumente parallel im „Aufstrich“ und „Abstrich“ sind, dass die
Bögen der Musiker alle gleichzeitig in dieselbe Richtung flitzen, so sorgt zum Beispiel auch die Spulenmatte des ersten Quantronik-Gerätes
„Salut“ dafür, dass das Magnetfeld kohärent und möglichst gleichmäßig durch den Körper „streicht“.


Die Blutzellen werden auseinandergeschüttelt

Das Kapillar-Konzert

Bleiben wir noch ein bisschen bei diesem Bild des Streichorchesters!
Warum klingt derselbe Ton aus einer Geige anders als der Ton aus einem Sinuswellen-Generator? Es ist vielleicht derselbe Grund, der die
Sägezahnkurve für die Magnetfeld-Therapie geeigneter macht als die bisher verwendeten Sinuswellen.

Beobachten Sie mal einen Geiger oder Cellisten, bevor er zu spielen beginnt: Er bringt auf das feine Roßhaar des Bogens ein Harz namens
Kolophonium auf, ohne das der Bogen die Saite praktisch nicht zum Schwingen bringen würde. Dieses klebrige Harz ist nichts anderes als eine sehr
feine Schleifpapier-Beschichtung. Nicht der Bogen selbst, sondern winzige Harzpartikel reizen die Saite beim Spiel wie ein ultrafeines Sägeblatt.
Das ist auch der Grund, weshalb es früher, als noch keine Stahl - sondern Darmsaiten verwendet wurden, häufig zum Saitenriss während des
Musizierens kam. Die Saite wurde im Laufe der Zeit buchstäblich „durchgesägt“.

Auch zu heftiges Andrücken und “Durchziehen” des Bogens konnte die Saite zum Reißen bringen. In unsere Quantronik-Sprache übersetzt hieße
dies, dass das „Amplitudenfenster“ falsch gewählt war: Zu heftige oder zu schwache Magnetfelder bringen keine Resonanz hervor, die magnetische
Energie wirkt da, wo man es nicht will oder gar nicht, weil sie die Zellmembran nicht mehr in der geeigneten Weise polarisiert und diese nicht in
Mikrovibrationen gerät.

� Nur die Kombination der Impulspakete und der 200-Hz-Resonanz mit dem biologisch richtigen Amplitudenfenster bewirkt die
Kreislauf-Symphonie.

Kapitel 20
ZELLMEDITATIONEN
ODER
FREQUENZEN
GEGEN DEN STRESS
Kapitel 20

Zellmeditationen
oder
Frequenzen gegen den Stress

Die Aktivierung der Blutgefäße durch ein Magnetfeld mit der 200-Hz-Eigenresonanz, das ist die eigentliche „Melodie“ der Quantronik, also die
Notenfolge, das, was sich der Körper merkt und bei dem er „mitsummt“.

Wichtig sind dabei übrigens auch bestimmte Pausen zwischen den Impulspaketen, damit sich der Körper nicht an einen immer gleichen Reiz
gewöhnt und nicht mehr reagiert.

Das menschliche Gehirn ist ein viel komplexeres Organ als zum Beispiel eine Kapillare in der Zehenspitze. Einzelne seiner Teile haben
unterschiedliche Eigenresonanzen, und manchmal gibt dieser Teil den Takt an und manchmal jener. Je mehr der bewusste Teil des Gehirns aktiviert
ist, desto schneller scheint dieses zu schwingen, oder sagen wir besser, der Teil, der Wahrnehmungen verarbeitet.

Das wohl bekannteste Phänomen hat schon der deutsche Arzt Berger entdeckt, der Erfinder der Elektroenzephalographie, also der Gehirn-Strom-
Messkunde. Wenn wir Messsensoren für die elektrischen Aktivitäten des Gehirns anbringen, erhalten wir schnellere Oszillationen, wenn die
Versuchsperson wach ist und die Augen geöffnet hat. Diese Schwingungen gehen je nach Reizflut von etwa 13 Hz bis 27 Hz und sogar noch
höher. Man nennt dies gemeinhin den Beta-Bereich der Gehirnströme, landläufig auch das Wachbewusstsein.

Eine Entspannung, das heißt geringere Gehirnaktivität, tritt bereits dann ein, wenn man nur die Augen schließt.


Zellmeditation oder Frequenzen gegen den Stress

Impulse für das Gehirn von 13 Hz bis 27 Hz

Jeder, der einen Computer besitzt und mit Farbgrafik arbeitet, weiß, wieviel Rechenzeit und Speicherplatz grafische
Informationen brauchen. Fallen die Bildinformationen für das Gehirn weg, wird es weniger in Anspruch genommen, sinkt die

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Frequenz der Gehirnströme insgesamt.


Sehen Sie auch gern alte Schwarz-Weiß-Filme zur Entspannung? Kein Wunder. Ihr Gehirn muss nur hell und dunkel unterscheiden, keine Farben,
es entspannt sich. Fällt der Bildreiz aus, sprechen wir vom sogenannten Alpha-Rhythmus oder auch Ruhebewußtsein, in dem man
dominierende Frequenzen von 8–12 Hz messen kann.

Durch Training oder Veranlagung schaffen es viele Leute, bei geöffneten Augen Alpha-Wellen zu produzieren. Sie wirken dadurch ruhig und
gelassen auf uns. Oft kann es auch schon dadurch geschehen, dass man mit den Augen weniger scharf fokussiert. Auch dadurch reduziert sich die
Differenzierungsarbeit für das Gehirn, und die Frequenz der Gehirnwellen sinkt in den Bereich des Ruhebewusstseins, mit allerdings stark
eingeschränkter optischer Wahrnehmungsfähigkeit.

Wenn das Ruhebewusstsein langsam immer weiter absinkt, verschwinden auch die akustischen Reize und reduzieren sich auf sprachliche
Strukturen.

Wer sich je den Unterschied zwischen einer alten Tonbandaufnahme und einer modernen CD physikalisch bewußt gemacht hat, weiß, welch große
Datenmengen auch in diesem akustischen Bereich noch zu verarbeiten sind.

Die Hauptspeicherkapazität eines guten PCs reicht gerade aus, um einen 30Sekunden-Werbespot in der für uns realistisch klingenden Qualität zu
erfassen, und mit der Dauer einer Beethoven-Symphonie sind die meisten gängigen Festplatten hoffnungslos überfordert.


Schnelle und langsame Gehirnzellen

Der Alpha-Rhytmus oder das Ruhebewusstsein

Frequenzen von 8 Hz bis 12 Hz

Fällt daher die akustische Anforderung an unser Gehirn weg, so sinkt die Frequenz der Hirnwellen in den sogenannten
Theta-Bereich, der zwischen 4 Hz und 7 Hz liegt. Während man das Auge einfach zumacht, ist es mit dem Ohr nicht so einfach.
Der Gehörsinn kann nicht einfach zugeklappt werden, sondern wird nach und nach durch einen noch nicht bis ins Detail
erforschten Vorgang des Ausblendens zurückgedrängt. Es scheint so zu sein, dass auf die Phase der äußeren Wahrnehmung eine
Phase der inneren Wahrnehmung folgt, die zuerst eine Art inneren Gedankendialog in sprachlicher Form erkennen lässt und dann
in die „Traumwelt“ innerer Bilder abgleitet. Der Aufwachvorgang aus diesem Zustand in den Alpha-Zustand scheint symmetrisch
dazu abzulaufen.
Man hat den Theta-Rhythmus an meditierenden Mönchen gemessen, die bei nicht differenzierter Betrachtung als hellwach gelten könnten.
Während normale Menschen in diesem Theta-Zustand bereits im Halbschlaf oder in der Traumphase sind, waren diese noch kreativ und
frisch. Hunderte von Büchern wurden darüber geschrieben, und mit vielen Mitteln wurde versucht, diesen kreativen Wachschlaf herbeizuzaubern,
um die Welt der Tagträume, die unzweifelhaft fast jeder schon erlebt hat, beherrschbar zu machen.

Es gab dabei sehr wohl Erfolge im oberen und mittleren Theta-Bereich, also dem Halbschlafzustand. Sie wurden vor allem mit sogenannten
mind-machines erzielt, optisch-akustischen Geräten, die gleichzeitige Reize auf Ohr und Auge ausüben und den Effekt ausnutzen, dass das
menschliche Gehirn gern solchen Reizen folgt, auch dann wenn sie immer langsamer werden. Es gibt jedoch einerseits eine Ermüdungsgrenze, über
die das Gehirn den Reizen nicht mehr folgen mag, und andererseits auch eine Gewöhnungsgrenze.

Wenn der Reiz zu monoton wird und zu oft kommt, interessiert sich das Gehirn nicht mehr dafür, weil er keine potentielle Gefahr
darstellt.


Nur ohne Akustik erreichen wir den Theta-Bereich, der zwischen 4 Hz und 7 Hz liegt.

„Mind“-machines

(Ein Trugschluss, den Verbrecher immer wieder ausgenutzt haben: Wenn die Alarmanlage zum elften Mal ohne Anlass klingelt,
kann der Einbrecher ziemlich sicher hoffen, dass er nicht entdeckt wird.)
Diese „Meditationsgeräte“ müssen das Gehirn also immer wieder mit neu-en „Ideen“ überraschen. Deshalb taugen die meisten dieser Geräte mit
fest programmierten Taktfrequenzen auch nichts. Allerdings ist für diese auf Sinnesorgane fixierten Geräte als feste Grenze der Zustand gegeben,
bei dem sich das Gehirn selbst in den Tiefschlaf begibt und sowohl die äußeren als auch die inneren Reize der Wahrnehmungskategorie
abschaltet. Dies geschieht während des sogenannten Delta-Rhythmus, in dem das Gehirn Schwingungen im Bereich von 1-3 Hz produziert.

In diesem Tiefschlafzustand dominiert der Körper ganz eindeutig gegenüber dem Geist. Es ist der Zustand der Regeneration. Man kann die Person
mit Gehirnströmen im Delta-Schwingungszustand nur schwer durch Licht oder Worte wecken, muss meist taktile Reize ausüben, also körperlich
„wachrütteln“. Einen Delta-Rhythmus kann man im Körper weder über den Augensinn noch über das Ohr hervorrufen.

Spielt man zum Beispiel einen Wiener Walzer mit 180 Schlägen pro Minute, also exakt 3 Töne pro Sekunde, mit 3 Hz aus dem Delta-
Bereich, geraten die Leute nicht in Stimmung, beschweren sich und wollen dem Rhythmus nicht lange folgen. Erhöht man die Schlagzahl auf die
bei dieser Musikart üblichen 193 Schläge pro Minute, ist oft zu beobachten, wie sich bei sensiblen Personen über die durch die Musik und das
Tanzen vermittelte

Trance „traumhaftes Erleben“, also thetabezogene Erlebnisse mit dem Walzertakt im Gehirn verankern.

Das Magnetfeld braucht nun aufgrund seiner speziellen Eigenart nicht über ein dafür spezialisiertes Sinnesorgan in den Körper
eingeschleust zu werden. Es durchdringt ihn an jeder Stelle und wirkt auf ihn als Gan

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Der Delta-Rhytmus 1-3 Hz

Regeneration für Körper und Geist

zes. Der Körper ist quasi ein Empfänger für die im Magnetfeld als Information enthaltenen Frequenzen.
(Gleichzeitig übrigens ein Sender, doch wir wollen die Dinge hier nicht verkomplizieren.)

Es ist deshalb auch möglich, über das Magnetfeld Informationen enthaltende Frequenzen außerhalb des Wahrnehmungsbereiches wirksam in den
Körper einzuschleusen und an geeigneten Stellen Resonanzschwingungen auszulösen. Der 3-Hz-Bestandteil des Quantronik-Impulses dient dazu.
Er gehört dem Delta-Bereich an, also dem Bereich, in dem der Körper sich regeneriert und das Gehirn abgeschaltet wird, im Tiefschlaf.
Diesen künstlich hervorzurufen, ist auch dem Quantronik-System mitunter nicht möglich, wenn der Mensch ausgeschlafen und wach ist, sich für
Geräusche interessiert und die Augen geöffnet hält.


Magnetische Ruhe

Das 3-Hz-Paket

Gerade hier gilt: Der Quantronik-Frequenz-„Cocktail“ bietet eine Vielzahl von physiologisch nützlichen körperadäquaten
Stimulationen.
Wenn der Mensch aber erschöpft ist, den Schlaf benötigt, wird das Gehirn für die niederfrequenten Magnetreize empfänglich. Es sucht
selbst nach der Deltaschwingung, die im großen Frequenzangebot des Quantronik-Signals angeboten wird. Die 3-Hz-Schwingung ist sozusagen der
Contra-Bass zur Tagesaktivität, der hier mit Hilfe des Magnetfeldes in Resonanz gebracht und dadurch verstärkt wird. Das Gehirn sucht sich die
3-Hz-Komponente des Quantronik-Signals dann heraus, wenn es selbst dafür empfänglich ist. Der Tiefschlaf kommt infolgedessen schneller und
bringt mehr Erholung.

Es gibt eindeutige Hinweise, dass das Quantronik-Feld die Produktion des Schlaf-, Regenerations- und Anti-Krebs-Hormons Melatonin
fördern kann. Ob dieses über die Delta-Stimulation oder über einen anderen Mechanismus geschieht, muss noch erforscht werden.

Bewiesen ist aber bereits heute, dass gerade der Melatonin-Haushalt durch den Elektro-Magnetosmog unserer energietechnischen Anlagen gestört
werden kann, wenn er zu stark wird.

Quantronik sorgt für guten Schlaf!


Der Quantronik-Frequenz-„Cocktail“ bietet eine Vielzahl von körperadäquaten Stimmulationen.

Zauberhormon Melatonin

Kapitel 21

DAS
AMPLITUDENFENSTER
-
DER

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GENERALSCHLÜSSEL
ZUM LÄNGEREN
LEBEN

� Weltweit für Quantronik patentiert: der Generalschlüssel für lebenslange Gesundheit und zum längeren Leben
Kapitel 21

Das Amplitudenfenster
oder
der Generalschlüssel zum längeren Leben

Warum ist das Quantronik-Signal überhaupt weltweit zum Patent angemeldet worden? Wie konnte etwas, das ja natürlichen
Vorgängen im menschlichen Körper entspricht, vor Nachahmern und Trittbrettfahrern geschützt werden? Was ist eigentlich das
„Erfinderische“ an der Quantronik-Erfindung?

Es ist die Technik, mit der diese Nachbildungen der natürlichen Vorgänge in den Körper eingeschleust werden, eine
Schlüsseltechnologie. Warum Schlüssel?

Ich will versuchen, Ihnen das Ganze möglichst einfach anhand eines Bildes zu illustrieren: Gehen Sie davon aus, dass der Körper
das „Haus“ des Menschen darstellt. In diesem „Haus“ wohnen Sie Ihr Leben lang. Das heißt, das, was manche als Seele, Geist,
Ich, Astralleib oder ähnliches bezeichnen mögen, wohnt in diesem Körper.

Nun bewohnen ja Menschen erfahrungsgemäß unterschiedliche Häuser oder Wohnungen. Diese unterscheiden sich zunächst am
augenfälligsten durch ihre Größe, von der Mönchsbehausung bis zum Königspalast. Die Türen der Häuser dagegen unterscheiden
sich nicht so sehr. In der formalen Betrachtung haben Türen immer drei Teile, nämlich Türblatt, Türangel und Schloss.

Natürlich kann man ein Haus auch betreten, indem man die Türe oder ein Fenster einschlägt oder gar die Mauer durchbricht.
Wenn Sie so wollen, hat die Medizin in den letzten 3.000 Jahren alle möglichen „Einbruchstechni

� Quantronik als Schlüsseltechnologie

ken“ entwickelt, um in das Haus Ihres Körpers einzudringen. Chirurgie und innere Medizin, ja auch die Therapie mit harter
Materiestrahlung sind nichts als verschiedene „invasive“ Techniken (invasiv lat. = eindringend).

Dagegen ist die Quantronik tatsächlich eine „nicht-invasive“ Technik, weil ja keine Materie, sondern lediglich Materie-
Steuerungsinformationen in Form von Quanten (masselose Strahlung) in den Körper eingeschleust werden. Quantronik
geht mit dem Schlüssel ins Haus! Und sie geht nicht nur ins Haus, sondern durch alle Räume, weil sie den Generalsschlüssel für
alle Räume hat...

Bleiben wir noch bei unserem Bild: Wenn der Körper die Behausung Ihres Lebens ist, können wir uns jeden einzelnen Raum als
Zelle vorstellen, wie ja auch Mönche ihre einräumigen Klausen oft als Zellen bezeichnen. Jede dieser Raumzellen hat nun wieder
Türen, und allmählich begreifen wir, dass die Türen in unserem Bild den Poren in der Zellmembran entsprechen. Die
Schlösser dagegen entsprechen den Rezeptoren in der Membran, die diese Poren dann öffnen, wenn der richtige
bioelektrische Schlüssel darauf trifft.

Vielleicht besitzen Sie eine Magnetkarte, mit der man heutzutage die Türen von Banken, Geldautomaten oder
Sicherheitsbereichen öffnet. Solche Magnetkartensysteme ersetzen mehr und mehr die klassischen Schließanlagenschlösser, weil
sie viel kostengünstiger sind und weil der Verlust eines elektronischen Generalschlüssels nicht den Austausch der gesamten
Anlage erfordert, sondern nur eine kleine Umprogrammierung.

Auf der Ebene der Zellen entspricht das Quantronik-Signal dem Code auf der Magnetkarte.

Es ist der bioelektrische Generalschlüssel für die Zellmembran.

� Das Quantronik-Signal als bioelektrischer Generalschlüssel

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Wie ein Schlüssel hat das Quantronik-Signal eine exakt definierte Länge, eine exakt definierte Bartform und eine exakte Länge
der Zacken.

In der Quantronik sprechen wir dabei vom Amplitudenfenster, weil der Generalschlüssel zur Zelle ja aus exakt definierten
elektromagnetischen Impulsen besteht.

Das Amplitudenfenster ist nichts anderes als die Schablone für den Generalschlüssel, die vom Quantronik-Steuergerät
gebildet wird. ur innerhalb dieser Schablone öffnen sich die Zellporen zur besseren Versorgung!

2 Quantronik Sägezahn-Signale

mit E-Funktionsanstieg

Kraft
AMPLITUDENFENSTER

Zeit

Kann dieses Schloss ohne Einhaltung des Amplitudenfensters und der Quantronik-Signalform „geknackt“ werden?
Könnte man also ein Magnetfeld-Therapiegerät bauen, das mit anderer Amplitude und anderer Impulsform im Körper Ionen
verschiebt? Nein! Es gibt keinen anderen Code, um die Ionen in die gewünschte Richtung zu bewegen. Nur innerhalb des
Amplitudenfensters ist die Polarisation der Zellmembran möglich, und nur dann können Ionen zielgerichtet bewegt werden. Die
Kraftgröße muss ebenso exakt stimmen wie die Zeitdauer und Form des Impulses. Sonst passiert überhaupt nichts an der
Gefäßwand.

Mit anderen Worten: Das Quantronik-Patent kann gar nicht umgangen werden. Selbst die Erfinder könnten keinen
anderen Weg finden!


Das Amplitudenfenster der menschlichen Zelle ist 2 Mio. Jahre alt

Eine Veränderung des Amplitudenfensters ist unwirksam für den Menschen.

Im Rahmen meiner Vorträge über das Quantronik-System werde ich oft gefragt, weshalb ich so offen und detailliert über den
Wirkungsmechanismus spreche, ob ich denn keine Angst vor Nachahmern habe, die dann mit Konkurrenzgeräten auf den Markt
kommen, die gegenüber dem Patent nur leicht verändert sind. Diese Fragen kommen stets von den Leuten, die den Begriff des
Amplitudenfensters nicht verstanden haben. Sie können nicht verstehen, dass es nur einen einzigen Weg gibt, nämlich
denjenigen, welchen uns die Evolution in Jahrmillionen vorgegeben hat. Und um diesen vor Nachahmern zu schützen, mussten
wir eben gerade offen und detailliert den Wirkungsmechanismus darlegen.

Meist erreiche ich dann bei meinen Zuhörern das „Aha-Erlebnis“ mit dem Hinweis auf eine Analogie beim sichtbaren Licht:

Wie der oben abgebildeten Übersicht zu den Erscheinungsformen elektromagnetischer Energien aus dem Buch „Unsichtbare
Umwelt“ von Quantronik-Miterfinder Prof. Dr.-Ing. H. L. König (S. 40) entnommen werden kann, gibt es eine ganze Reihe von
Schwergewichtsbereichen, die man auch als „Fenster“ bezeichnen kann: zum Beispiel den Bereich im elektromagnetischen
Spektrum, auf den unser Auge reagiert, den Bereich des sichtbaren Lichts.

� Übersicht zu den Erscheinungsformen elektromagnetischer Energien

Außerhalb dieses relativ engen „Fensters“ gibt es auch Licht, aber wir sehen es nicht, weil unsere Sehzellen nicht dafür
geschaffen sind.

Stellen Sie sich vor, Edison hätte eine Glühbirne erfunden, die Licht außerhalb des für unsere etzhaut relevanten
Sehfensters abstrahlt...

Oder denken Sie an das „Fenster“ des Gehörs, jenen unheimlich engen Korridor aus dem Bereich der Töne, den der Mensch zu
hören vermag. Wenn wir einen Lautsprecher bauen wollen, um Töne künstlich zu erzeugen, müssen wir dieses Fenster beachten.

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Er darf keine Töne erzeugen, die nur unser Hund aufgrund seines andersartigen Gehörs wahrnehmen kann. Die Frequenz des
Amplitudenfensters unseres Gehörs liegt bei 300 kHz bis 300 MHz.

Und so ist eben die für die Körperfunktion zentral wichtige Polarisation der Membran unserer Zellen durch Ionen nur innerhalb
des von der Quantronik eng umschriebenen Amplitudenfensters erreichbar. Einen anderen Weg dazu gibt es nicht, es sei denn,
beim Menschen tritt eine unerwartete elektrobiologische Veränderung auf. Das würde aber bedeuten, dass die Natur plötzlich die
Schlösser auswechselt, – und das tut sie nicht. Denn die Evolution hat Millionen Jahre an diesem Schließmechanismus gefeilt.
Würde sie die Schlösser auswechseln, wäre sie ihres eigenen Schlüssels beraubt, mit dem sie die Körperfunktionen reguliert.

Allerdings gibt es wohl den Fall, dass der natürliche Schlüssel nicht mehr zu passen scheint. Der Körper ist dann in eine
Stoffwechselkrankheit, ja sogar eine Existenzkrise geraten. Der Körper bringt nicht mehr die Kraft auf, den Schlüssel ins Schloss
zu stecken, um seine Zellen mit Nachschub an Nahrung und Sauerstoff zu versorgen. Das Schloss ist wie mit Kaugummi verklebt.

� Quantronik ist das Licht der Zelle

Mit der Quantronik geben wir auch einem kranken Körper die Chance, den Druck in Richtung Zellmembran zu erhöhen. Wir
lösen die Calcium-Kaskade aus und können so, vereint mit einem durch die Quanten angeregten Immunsystem, Invasoren im
Körper und vor allem an den Rezeptorstellen beseitigen und den bioelektrischen Fluss wiederherstellen. Wenn aber der
bioelektrische Fluss wieder in seinen natürlichen Bahnen fließt, bedarf es nur noch der Zuführung optimaler Ernährung
(die heutzutage leider ohne ahrungsergänzung mit Vitalstoffen nicht mehr durchführbar ist), um der Zelle und damit
dem gesamten Organismus die mögliche maximale Lebensdauer zu sichern.

Irgendwann in nicht allzu ferner Zukunft wird vielleicht jemand dieses Buch zitieren und sagen: Siehe da, schon 1996 wurde
vorhergesagt, dass sich das durchschnittliche Lebensalter der Menschen wieder einmal verdoppeln wird. Denn schon damals
prophezeite der Autor dieses Buches, dass dies mit der Nutzung des Amplitudenfensters durch die Quantronik möglich sein wird.

� Natürlicher bioelektrischer Fluss: maximale Lebensdauer

Kapitel 22

DIE WUPPERTALER
STUDIE
Kapitel 22

Der Wuppertaler Studie


Mit der Definition der Impulspakete war unsere Erfindung nunmehr komplett. Damit fiel mir die Rolle zu, weltweite
Patentrecherchen zu betreiben, um zu sehen, welche Elemente auch außerhalb Europas schützbar waren.

Dazu kam eine Marktanalyse, die ich bei der renommierten Firma PR+P Rowland in Auftrag gab – sie fiel glänzend aus – und
außerdem die Überlegung, mit welchen Bauteilen das Steuergerät ausgestattet werden musste. Die sich so ergebenden
komplizierten Anforderungen konnten nur durch hochwertige Computertechnik erfüllt werden, um das Gerät auf eine zeitgemäß
kompakte Größe zu bringen und es im Preis für jedermann erschwinglich zu machen.

Während die erste Kalkulation sich für das Heimgerät noch im Preisgefüge einer Familienlimousine bewegte, konnte das
Gerät schließlich zum Preis eines besseren Farbfernsehers auf den Markt gebracht werden.

Erinnern Sie sich noch an meine Einleitung zu diesem Buch? Als ich mit der frischen Patentschrift in München vor dem
Deutschen Museum parkte und erstmals die positiven Seiten des Föhnwetters genießen konnte, weil meine Migräne
verschwunden war?

Ich hatte vergessen zu erwähnen, dass ich bei diesem schönen Wetter selbstverständlich mit offenem Fenster gefahren war und mir
die warme weißblaue Luft so richtig um die Schulter pfeifen ließ. Denn auch mein Rheuma war geheilt. Geheilt durch
Prototypen der Quantronik-Technologie, die ich im Begriff war, zum Patent anzumelden. Denn die weltweiten Recherchen
meiner Anwälte hatten ergeben, dass es in dieser Weise noch keine Erfindung


Der große Erfolg! Das Fernsehen berichtet über den

wissenschaftlichen Hintergrund der Quantronik.

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gab. Mit Abgabe der Patentschrift, Bezahlung der Gebühren und Offenlegung am 14. Januar 1993 waren unsere Ideen weltweit
zunächst soweit geschützt, dass wir an Vertrieb und Herstellung gehen konnten, ohne vor Nachahmern Angst haben zu müssen.

Vom Prototyp zum ersten Serienprodukt waren noch etliche Schritte zu tun. Designer mussten Entwürfe machen,
Produktionsverträge mussten geschlossen, eine Vertriebsschiene musste aufgebaut, Prospekte erstellt, Prüfsiegel, Zulassungen,
Gutachten, klinische Tests, vor allem Anwender-Meinungen und Ergebnisse eingeholt werden... Dazu wurde ein
wissenschaftliches Forum mit Professoren und Medizinern gegründet. Für mich ein Routinegeschäft, das mir aus früheren Zeiten
noch mehr als geläufig war. Dennoch zeitaufwendig, auch wenn ich die Zeit der neu gewonnenen Gesundheit wirklich genoss.

Besonders freute ich mich über die großartige Medienresonanz, wenige Tage nachdem das erste Gerät auf dem Markt war. Schon
Mitte 1994 wurde unser erstes Quantronik-Gerät im Deutschen Fernsehen vorgestellt.

Anlass war eine Studie über die Wirkung von Magnetfeldern an der Bergischen Universität Wuppertal. Der Leiter der
Studie, Prof. Dipl.-Ing. Gerhard Schauf vom Institut für Medizintechnik der Universität, erklärte in dem Film den Anlass:

„Wir haben zwei Hintergründe, der eine ist das technische Interesse nachzuweisen, dass elektromagnetische Felder keine
Wirkung auf den Menschen haben. Der zweite Aspekt ist der, dass wenn schon Auswirkungen auf den Menschen vorhanden
sind, nachgewiesen werden sollte, in welchem Rahmen man negative Auswirkungen verhindern und positive vielleicht
nutzen kann.“


Großartige Medienresonanz über die Großstudie der Universität Wuppertal

Prof. Dipl.- Ing. Gerhard Schauf

Der Fernsehkommentator schilderte den überraschenden Ausgang der Untersuchung folgendermaßen: „In nur 6 Monaten wurden
700 Probanden unterschiedlich starken Magnetfeldern ausgesetzt. Umfassende Blutanalysen sollten die eventuellen
physikalischen Auswirkungen belegen. Über die Ergebnisse war man in Wuppertal zunächst enttäuscht.“

Prof. Schauf erläuterte sinngemäß: „Wir stellten fest, dass von 34 untersuchten Parametern des Blutes etwa 10 auf den
Einfluss des Magnetfeldes hin variieren, und zwar, erwiesen an diesen 700 Patienten, die wir untersucht haben, mit einer
Irrtumswahrscheinlichkeit teilweise um 1%, also eine deutlich signifikante Aussage, dass eine Beeinflussung vorliegt.“

Dies war in der Tat eine Aussage, die sogar unsere eigenen Untersuchungsergebnisse erweitern konnte. Anhand einer
Animationsgrafik, die von mir im Endergebnis nachgezeichnet ist, wurden vier besonders wichtige Blutparameter dargestellt.

� Universität Wuppertal: Studie mit 700 Probanden

Der Kommentator erläuterte die Grafik:

„Schon nach wenigen Wochen stieg krankhaft zu saures Blut wieder auf seinen "ormalwert an, wie die pH-Wert-Kurve zeigt.

Ebenso konnte das Blut der Probanden mehr Sauerstoff aufnehmen. Die Calcium- und Magnesiumkonzentration erhöhte sich, und nicht
zuletzt, die Cholesterinwerte sanken. Tendenzen, die von den Medizinern positiv bewertet werden.“

Privat-Dozent Dr. med. Guido Sell von der Universität Wuppertal ergänzte:

„Es ist zu sagen, dass im Grunde jedes Krankheitsgeschehen, jeder Unfall letzten Endes zu einer Stoffwechselstörung führt. Und das
Magnetfeld verbessert Stoffwechselstörungen. Vor allen Dingen verbessert es die Atemkette, der Sauerstoff im Blut wird angereichert und
damit kommt sofort auch ein subjektives Wohlbefinden.“

Der Fernsehjournalist faßte zusammen:

„Entsprechend breit gefächert sehen die Mediziner auch die Anwendungsmöglichkeiten. Durch die Untersuchungen aus Wuppertal konnten
praktische Erfahrungen im Experiment wissenschaftlich bestätigt und darüber hinaus neue Möglichkeiten zur Therapie erschlossen werden.“

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Dr. Sell führte dies näher aus:

„Ich kann sowohl den Hochdruck wie auch den Unterdruck positiv beeinflussen, und ich kann zum Beispiel offene Beine bei
Blutzuckererkrankungen und auch bei venösen Erkrankungen zum Abheilen bringen.

� 10 Blutparameter wurden sehr positiv durch das Magnetfeld beeinflusst.

In der Orthopädie ist eines der Hauptschwergewichte die Erhaltung künstlicher Gelenke, vor allem Hüftendoprothesen. In
den letzten 15 Jahren haben wir keine Hüftgelenks-Endoprothesen mehr ersetzen müssen. Wenn sie auslockerten oder
auszulockern drohten, konnten wir mit Magnetfeld-Therapie die Gelenke immer wieder stabilisieren.“

Der Film bot dazu folgende Erklärung an:

„Auch dieses Phänomen lässt sich durch die Erkenntnisse aus der Wuppertaler Studie erklären: Unter dem Einfluss des
Magnetfeldes verbessert sich der Stoffaustausch zwischen Blutbahn und Körperzellen. Auch, wie die Messwerte zeigen, der
Calciumgehalt erhöht sich. Eine unverzichtbare Voraussetzung für den Knochenaufbau.“

Der Fernsehfilm zeigte eine junge Frau, die, gerade auf einem Bürostuhl sitzend, den Kissenapplikator des ersten Quantronik-
Geräte-Typus anwendet.

� Positive Bewertung durch Mediziner im Bereich Orthopädie, Stoffwechselstörungen, Calciumerhöhung, Blut-pH-Wert


Verbesserung

Dazu hieß es: „Inzwischen arbeiten Biomediziner der Universität Saarbrükken an einer neuen Generation von
Therapiegeräten.

Bisher konnte man nur die Stärke des Magnetfeldes verändern. Bei diesem Gerät hingegen wird darüber hinaus die Frequenz
des elektromagnetischen Feldes auf die körpereigenen Frequenzen abgestimmt, damit bestimmte Körperzellen, zum Beispiel
die Wände von Blutgefäßen, ganz gezielt angesprochen werden.

Die Wuppertaler Studie zeigt: Magnetfeld-Therapie kann den physiologischen Zustand des Blutes ohne Verabreichung von Medikamenten
verbessern.

So scheint es nicht mehr ausgeschlossen, dass dieses so umstrittene Heilverfahren auch in Deutschland in der medizinischen Praxis mehr und
mehr Fuß fassen wird.”

� Studie der Universität Wuppertal: Therapieerfolg ohne Medikamente

Kapitel 23
QUANTRON-SYSTEM
WISSENSCHAFTLICHE
WIRKUNGSSTUDIEN

Kapitel 23

Quantron-System
Vorstellung auf der 26. Jahrestagung
der österreichischen Gesellschaft für Innere Medizin
und bei der Jahrestagung der österreichischen Gesellschaft
für Physikalische Medizin und Rehabilitation
Der im letzten Kapitel dargestellte Fernsehfilm vom Juni 1994 und die damit verbundene, unerwartet schnelle Medienunterstützung zeigte nicht
nur, dass die Zeit reif war für einen revolutionären Sprung in der Quanten-Therapie, sondern brachte uns schneller als geplant eine breite
zufriedene Anwenderschar des ersten Quantronik-Geräte-Typus.

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Da das „Salut“-Gerät zuerst in Österreich auf den Markt kam, hat sich auch hier die Wissenschaft zuerst konkret mit dem neuen Gerät beschäftigt
und es sogar bereits im klinischen Einsatz bei klassischen Magnetfeld-Indikationen wie Schmerzlinderung und Steigerung der
Bewegungsfähigkeit bei Erkrankungen des Bewegungsapparates getestet. Dies ist insofern sinnvoll, als sich der patentgeschützte Quantronik-
Impuls des Salut-Heimgerätes nicht von dem des derzeit noch nicht freigegebenen Arztgerätes unterscheidet. Gerade diese Impulsform ist ja, wie
bereits dargelegt, der entscheidende Fortschritt gegenüber der bisherigen Magnetfeld-Therapie!

Die ersten medizinischen Testergebnisse, die unter der Federführung von Prof. Dr. Gerald Fischer vom Hygiene-Institut der Universität
Graz mit „Salut“ erzielt wurden, wurde auf der 26. Jahrestagung der österreichischen „Gesellschaft für Innere Medizin“ 1995 vorgestellt und von
W. Kobinger und Prof. G. Fischer vom Hygiene-Institut der Universität Graz sowie von J. Barovic, Z. Turk, N. Sket und D. Zivic vom
Lehrkrankenhaus Marburg/Drau in den Acta Medica Austriaca veröffentlicht.

� Universität Graz:
Klinischer Testerfolg mit „Salut“

Acta Medica Austriaca


Organ der Österreichischen und Wiener Gesellschaft für Innere Medizin, der österreichischen Nuklearmedizinischen Gesellschaft
und der „Austro-Transplant“

Jahrgang 22 (1995)
Sonderheft 1
Schmerzlinderung und Steigerung der Bewegungsfähigkeit
bei Erkrankungen des Bewegungsapparates
durch Magnetfeld-Therapie

„Ein Kollektiv (14 Männer, 14 Frauen) mit Erkrankungen des Bewegungsund Stützapparates, das vorher diesbezüglich nie operativ behandelt
worden war, wurde zwischen 1.2. und 12.5.1995 ausschließlich mit einem neu am österreichischen Markt befindlichen Magnetfeld-Therapiegerät
(„Salut“) behandelt.

Die Patienten (Durchschnittsalter 46,1 +/- 10,8 a) litten an Bandscheibenprolaps (mittels Myeolographie diagnostiziert), Spinalstenose (CT) und
Osteoporose (Densitometrie) (siehe Abb. 1) und wurden in 20 Sitzungen (2 mal täglich 8 Minuten, ein Mal vormittags, ein Mal nachmittags) 2
Wochen lang (Montag bis Freitag) auf einer matratzenartigen Applikatormatte bei maximaler Feldstärke therapiert (max. 4 µT).

Den Therapieerfolg ermittelte man anhand der 10-stufigen Doleskala und einer Abstandmessung der Fingerspitzen vom Boden beim Vorwippen
vor Therapiebeginn und nach Behandlungsabschluss. Die Auswertungen der subjektiven Schmerzempfindungen erfolgten nach den
nichtparametrischen Testmethoden Maximum-, Sequential-Range- und Chi2 -Test. Bei der Evaluierung der Beweglichkeit wurde der
zweiseitige t-Test für ungleiche Varianzen durchgeführt (parametrischer Test).


Der Durchbruch ist geschafft!

Das Quantron-System wird auf der
26. Jahrestagung für Innere Medizin vorgestellt.

Schmerzbewertung Beweglichkeitstest
(Doleskala) (cm über Boden)
Delta 1
Pat. Geschl. Alter Diagnose vor nach Delta Theapie vor nach
(cm)
MF-Ther. Dole Erfolg MF-Ther.
Ende-Anf.
01 m 52 Bandscheibenprolaps 9 5 -4 26 16 -10
02 m 33 Bandscheibenprolaps 10 6 -4 30 21 -9
03 m 36 Bandscheibenprolaps 10 7 -3 26 22 -4
04 m 50 Bandscheibenprolaps 7 5 -2 29 27 -2
05 w 45 Bandscheibenprolaps 8 5 -3 27 20 -7
06 w 38 Bandscheibenprolaps 7 5 -2 24 24 +/- 0
07 w 40 Bandscheibenprolaps 9 7 -2 37 35 -2
08 m 40 Bandscheibenprolaps 8 5 -3 20 12 -8
09 m 48 Bandscheibenprolaps 10 9 -1 36 30 -6
10 w 56 Bandscheibenprolaps 10 7 -3 30 27 -3
11 w 55 Bandscheibenprolaps 10 7 -3 29 30 +1
12 m 51 Bandscheibenprolaps 8 7 -1 31 30 -1
13 m 38 Bandscheibenprolaps 8 6 -2 24 20 -4
14 m 40 Bandscheibenprolaps 10 9 -1 36 30 -6
15 m 36 Bandscheibenprolaps 8 6 -2 20 11 -9
16 m 45 Bandscheibenprolaps 6 5 -1 26 20 -6
17 m 50 Bandscheibenprolaps 9 7 -2 30 27 -3

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18 w 28 Bandscheibenprolaps 10 8 -2 31 25 -6
gebessert
19 w 50 Spinalstenose 95 -4 ----gebessert----- 28 22 -6
gebessert
20 w 52 Spinalstenose 81 -7 36 16 -20
21 m 50 Spinalstenose 94 -5 27 21 -6
22 m 55 Spinalstenose 74 -3 24 20 -4
23 w 35 Spinalstenose 96 -3 26 20 -6
24 w 25 Spinalstenose 64 -2 27 25 -2
25 w 55 Spinalstenose 83 -5 20 11 -9
26 w 48 Spinalstenose 74 -3 27 20 -7
27 w 70 Spinalstenose
Osteoporose 10 8 -2 36 30 -6
28 w 70 Osteoporose 97 -2 36 33 -3

Beim Sequential-Range-Test wurde bereits frühzeitig die Grenze der Signifikanz (P < 0,05) überschritten, aus methodischen
Gründen konnte dabei kein geringeres Irrtumsniveau überprüft werden (siehe Übersicht auf der folgenden Seite); der
Maximum-Test zeigte eine höchstsignifikante Schmerzlinde


Acta Medica Austriaca Sonderheft 1 (1995):

Test: Tabelle nach der 10-stufigen Doleskala

rung (p < 0.001) auf. Der Chi 2-Test ergab unter Zugrundelegung der 2ullhypothese einer Gleichverteilung bei Einteilung in
die Kategorien „gebessert“ und „nicht gebessert“ eine höchstsignifikante (p < 0,001) Wirkung der Magnetfeld-Therapie.
Die Steigerung der Beweglichkeit beim Vorbeugen nach der Magnetfeld-Anwendung erwies sich als höchstsignifikant.

Statistische Beurteilung des Therapieerfolges

1. Auswertung Schmerzlinderung

a: Sequential-Range-Test: Die Grenzen für die Signifikanz (p < 0,05) wurden bei weitem überschritten, sodass auf diesem Niveau
eine Besserung nachgewiesen wurde.

b: Maximum-Test: Hier verglich man die negativen (und positiven) Differenzen zwischen den Doleskala-Werten
(Behandlungsende minus Behandlungsanfang). Es ergaben sich höchstsignifikante Unterschiede (p < 0,001) im Sinne einer
Schmerzlinderung durch Magnetfeld-Applikation.

c: Eindimensionales Chi2-Verfahren mit einem Freiheitsgrad (inkl. Kontinuitätskorrektur): Den 28 Verbesserungen stand keine
Verschlechterung gegenüber, unter Zugrundelegung einer Gleichverteilung (jeweils gleich viele Verbesserungen wie
Verschlechterungen) erhielt man bei Chi2 = 26,04 (N=28) eine höchstsignifikante Schmerzabnahme (p < 0,001).


Acta Medica Austriaca Sonderheft 1 (1995):

Statistische Beurteilung des Quantron-Therapieerfolges

2. Auswertung Beweglichkeit
Der t-Test (zweiseitige Fragestellung, ungleiche Varianzen) auf die durchschnittlichen Abstände vom Boden beim Vorwippen vor und nach der
Magnetfeld-Therapieserie erwies (temp = 3,56; FG = 51,07) eine höchstsignifikante (p < 0, 001) Steigerung der Beweglichkeit.

Soweit die auf der 26. Jahrestagung der österreichischen Gesellschaft für Innere Medizin 1995 vorgestellten Zwischenergebnisse eines noch
fortdauern-den Versuchs mit dem Quantronik-Salut-Gerät.

Noch kurz vor Abschluss dieses Buches erhielt ich von Professor Dr. Gerald Fischer (Universität Graz) die Nachricht, dass auch die weiteren
Versuche äußerst positiv verlaufen seien.

UNIV.-PROF. DR . GERALD FISCHER Universität Graz

Sehr geehrter Herr Dr. Fischer! Von Primar Dr. Barovic erhielten wir gestern weitere Daten über die Fortsetzung der klinischen Testung des
„Salut“-Gerätes; insgesamt besteht unser Kollektiv nun aus 46 Personen; die Ergebnisse sind durchaus höchst erfreulich. Wir sind gerade
dabei, sie in Posterform zu bringen, da sie auf der Jahrestagung der Österreichischen Gesellschaft für Physikalische Medizin und Rehabilitation
(10.–11.11.1995, AKH Wien) unter dem Titel „Steigerung der Beweglichkeit und Schmerzlinderung bei Erkrankungen des Bewegungs- und
Stützapparates durch Magnetfelder“ durch Dr. Barovic präsentiert werden sollen.

Weiters erging auch an Dr. Wagner und Dr. Gaube (beide „Salut“-Anwender) jeweils ein Exemplar des Posters, das am 22.9.95 beim „Grazer

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Kongress“ von Dr. Barovic präsentiert werden wird (Poster liegt Ihnen vor, Er

� Weitere Testergebnisse über Quantron „Salut“ an der österreichischen Tagung REHA-Medizin

gebnisse der „Kleinen orthopädischen Studie“). Dies als Fingerzeig, dass wir auch von diesen beiden Ärzten Daten über die
„Salut“-Erfolge erwarten; Dr. Gaube reagierte bereits darauf und kündigte an, seine Daten zusammenzuschreiben und uns
zuzusenden; wir werden diese kategorisieren und auswerten. Im übrigen beabsichtigt er in weiterer Folge auch die
niedrigeren Geräteeinstellungen auszuprobieren. Seine bisherigen Erfolge sind sehr zufriedenstellend.

Aufgrund des ungeschwächten Eindringens in den Gesamtorganismus kommt den niederfrequenten Magnetfeldern ein hohes Potential an
nebenwirkungsfreier therapeutischer Wirkung zu, wobei nach zuerst theoretischphysikalischen, dann labormäßigen und klinischen
Evaluierungen ihnen auch der Eingang in die Schulmedizin als sinnvolle Ergänzung gegönnt sein sollte.

Die Vorteile gegenüber konventionellen Behandlungsmethoden liegen darin, dass bei der Magnetfeld-Behandlung keine Belastungen des
Verdauungsund Entgiftungssystems sowie des Kreislaufs stattfinden und diese auch vom Betroffenen selbständig zu Hause durchzuführen ist.

Anlässlich der nachgewiesenen Erfolge bei klassischen Zivilisationserkrankungen wie Haltungsschäden, Störungen des Bewegungs- und
Stützapparates, Rheuma, Knochenbrüchen verschiedener Genese (Verkehrs-, Sport-und Betriebsunfälle) eröffnet sich dadurch in
volkswirtschaftlich schwierigen Zeiten auch eine kostengünstige Alternativmethode für die Krankenversicherungsträger (z. B. Hinauszögerung
von Operationen, Schmerzlinderung bei herabgesetztem Medikamenteneinsatz, große Akzeptanz bei „ganzheitsmedizinisch“ orientierten
Patienten und anderes mehr).

� Sinnvolle Ergänzung der Schulmedizin

Derzeit im Gange befindliche Untersuchungen könnten auch erfolgreiche Magnetfeld-Anwendungen bei


nachgewiesenermaßen stark im Ansteigen begriffenen Symptomen wie Allergien und Hauterkrankungen, ausgelöst durch
Immunsystemdefizite infolge zunehmender Umweltbelastungen (Kunstdünger, Luftverschmutzung, Wasserverunreinigungen,
2ahrungsmittelzusätze etc.), nach sich ziehen.
Abschließend bitten wir um Zusendung einiger Belegexemplare Ihres Buches „Grundlagen der Quanten-Therapie“, dem wir eine große
Verbreitung wünschen

mit freundlichen Grüßen

Ihr

Prof. Dr. Gerald Fischer

� „Quantron“ auch erfolgreich bei Allergien, Hauterkrankungen, Immunsystemstörung

Kapitel 24
WISSENSCHAFTLICHER
HINTERGRUND
DIE QUANTRONIK
PATENTE

Kapitel 24

Die Quantronik - Patente


Seit dem 14. Januar 1993 haben wir all unsere Erfindungen und Überlegungen für eine neue Medizin offengelegt. Nur so war es
ja möglich, nun aus der theoretischen in die praktische Phase der Erprobung und Weiterentwicklung zu gehen. Nur so konnten
wir auch in die klinische Forschung an Mensch und Tier gehen.Um dem Fachmann und technisch interessierten Laien eine
Vorstellung vom technischen und biologischen Hintergrund des Quantronik-Projektes zu geben, folgt hier eine komplette
Dokumentation unserer ersten und wichtigsten Patentanmeldung. Natürlich sind inzwischen weitere Patentanmeldungen durch
uns erfolgt, aber das wichtigste der ca. 500 Schutzrechte, den „Ionentransport“, möchte ich hier, wie auch in der Erstauflage
dieses Buches, dokumentieren.

� Der patentierte Ionentransport -Wichtigestes von weltweit ca. 500 Schutzrechten

Patentdokumentation

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Beschreibung
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung mit einem niederfrequent gepulsten elektrische Ströme erzeugenden Generator und einer daran
angeschlossenen Sendespule, deren elektromagnetische Felder zur Beaufschlagung einer zu behandelnden Körperregion dienen.

� Vorrichtung zum Transport von Ionen, insbesondere Protonen

Vorrichtungen dieser Art sind aus der Literatur und auch aus Patentschriften allgemein bekannt. So beschreibt die US-A-144 28
366 einen elektromagnetischen Apparat und eine Methode zur Herabsetzung des Glukosepegels im Blutserum mit unipolaren
gepulsten Magnetfeldern niedriger Pulsfolgefrequenz, die zwischen 5 Hz und 75 Hz liegt, bei einer Dauer des Einzelimpulses von
z. B. 350 Mikrosekunden. Der einzelne Impuls hat dabei eine Impulsdachschräge, um ein konstantes Magnetfeld für die Dauer
des Einzelpulses sicherzustellen. Dies wird mit einer Anzeige überwacht, die von einer im Bestrahlungsbereich vorgesehenen
Messspule gespeist wird.
In der US-PS 46 41 633 A1 ist ein elektronisches System zur Aktivierung, Beeinflussung und/oder Veränderung und der Entwicklung von Zellen,
Organen und des Organismus lebender Individuen behandelt. Nach dieser Druckschrift finden hierzu unipolare Rechteckimpulse hoher
Flankensteilheit mit einer Pulsfolgefrequenz zwischen 1 Hz und 120 Hz Anwendung, die über eine Antenne in den zu behandelnden Bereich
eingestrahlt werden. Den Einzelpulsen ist dabei eine Tastung mit einer hochfrequenten Schwingung überlagert, deren Frequenz zwischen 10 kHz
und 100 MHz liegen soll.

In der EP-O 1 52 963 A2 ist ein Elektro-Therapiegerät beschrieben, bei dem an die zu behandelnde Körperregion Elektroden angelegt werden,
denen niederfrequent gepulste elektrische Schwingungen zur Erzeugung von elektromagnetischen Feldern dem Körpergewebe zugeführt werden.
Das Gerät arbeitet im wesentlichen nach dem Gewebeerwärmungsprinzip in Kombination mit einem elektromagnetischen Wechselfeld.

In der DE-PS 1 38 28 043 A1 ist ein medizinisches Behandlungsgerät zur Beeinflussung magnetoenergetischer Vorgänge im lebenden menschlichen
oder tierischen Organismus beschrieben, bei dem in einem flexiblen flachen Kissen eine oder mehrere Induktionsspulen untergebracht sind, die mit
pulsie

� Schon bekannte Patente aus USA, Europa, Deutschland und Schweiz

rendem Gleichstrom betrieben werden. Der pulsierende Gleichstrom erzeugt ein niederfrequent pulsierendes Magnetfeld, dessen
Frequenz z. B. bei 15 Hz bis 20 Hz liegt.
In der EP-O 2 66 907 A2 ist ein Apparat zur Bestrahlung eines Patientenkörpers behandelt, bei dem eine hochfrequente Schwingung von z. B. 27
MHz niederfrequent getastet wird. Die Tastfrequenz soll zwischen 1 Hz und 10 kHz liegen, bei einer Einzelimpulsdauer zwischen etwa 10 und 100
Mikrosekunden.

In der CH-PS 6 75 970 A5 ist schließlich ein Gerät zur Behandlung von Lebewesen mit einem intermittierenden und pulsierenden magnetischen
Gleichfeld beschrieben. Es werden Pulspakete aus mehreren Einzelimpulsen abgestrahlt und die Impulse können im jeweiligen Pulspaket in der
Amplitude konstant, ansteigend, abfallend oder an- und abschwellend verlaufen.

Allen diesen Vorrichtungen und Verfahren ist gemeinsam, dass sie auf die Beeinflussung von biologischen Vorgängen mit Erwärmung
und/oder elektromagnetischer Strahlung gerichtet sind.

Es ist ferner bekannt, dass an den Blutgefäßen im Koronar- und Halsbereich sogenannte Baro-Rezeptoren sitzen, mit deren Hilfe der Körper den
Blutdruck steuert, und daß es möglich ist, diese Baro-Rezeptoren mit Hilfe von elektromagnetischen Feldern so zu beeinflussen, dass der
Blutkreislauf aktiviert wird. Es konnte auf diese Weise auch eine Erweiterung der Kapillaren erzielt werden, was zu einer verbesserten
Durchblutung der entsprechenden Körperbereiche führte. Da die Baro- Rezeptoren nur an bestimmten Stellen der Blutgefäße sitzen, sind aber
deren Einflussmöglichkeiten recht begrenzt. Eine verbesserte Ver- und Entsorgung bestimmter Gefäße und Körperbereiche kommt damit nur
indirekt über eine allgemein verbesserte Durchblutung zustande. Eine Beeinflussung des Lymphgefäßsystems ist nicht möglich, da

� Blutgefäße, Baro-Rezeptoren, Blutdrucksteuerung, Lymphgefäßsystem

dieses nicht über Baro-Rezeptoren verfügt. Demgegenüber liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung zum
Transport von Ionen und insbesondere von Protonen anzugeben, mit der eine gezielte Beeinflussung der Ionenkonzentration in
beliebigen Körperbereichen bei Menschen und Tieren ermöglicht wird. Diese Aufgabe wird, ausgehend von einer Vorrichtung der

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einleitend beschriebenen Art, erfindungsgemäß dadurch gelöst, dass die Sendeenergie so hoch gewählt ist, dass die in der
Elektrolyt-Flüssigkeit induzierte Energie höher ist als die thermische Energie und innerhalb der Grenzwerte des sogenannten
zellspezifischen Amplitudenfensters liegt und dass die vom Generator in der, vorzugsweise induktionsarm ausgebildeten,
Sendespule erzeugten gepulsten Ströme folgende Eigenschaften aufweisen:
-der Grundstrompuls besteht aus der Überlagerung eines Rechteck-Stromes und eines etwa nach einer e-Funktion ansteigenden Stromes, gefolgt
von einer wenigstens gleich langen Pulspause,

-die Grundfrequenz der Grundstromimpulse mit Grundpulspausen beträgt 100 Hz bis 1.000 Hz, vorzugsweise 200 Hz, -die Amplitude der
Grundpulsfolge ist mit einer Modulationsfrequenz von 0,5 Hz bis 25 Hz, vorzugsweise 20 Hz in der Amplitude moduliert,

-die modulierte Grundpulsfolge wird als Pulsfolgeserie für eine Zeitdauer von 0,3 sec bis 1,0 sec ausgesendet, woran sich jeweils eine
Pulsserienpause von 0,7 sec bis 5,0 sec anschließt.

Die bekanntesten Vertreter der intrakorporalen Elektrolyt-Flüssigkeiten bei Menschen und Tieren sind das Blut und die Lymphe. Das Blut ist im
Körper das universelle Transportmittel für Sauerstoff. Kohlendioxid, Wasser, Salze und andere Elektrolyte. Nährstoffe, Stoffwechselprodukte,
Wärme, katalytisch wirkende Stoffe wie Hormone und Enzyme, Antikörper, Wundverschlussstoffe usw. Seinem Fließverhalten nach ist es eine
Nicht-Newtonsche Flüssigkeit, eher vergleichbar einer Emulsion als einer Suspension. Der pH-Wert beträgt etwa 7,38. Die relative
Dielektrizitätskonstante liegt entsprechend dem hohen Wassergehalt bei 80, jedenfalls im niederfrequenten Bereich. Die Lym


Eine Vorrichtung zum Transport von Ionen, insbesondere Protonen

Gezielte Beeinflussung der Ionenkonzentration

phe ist eine farblose bis gelbliche Körperflüssigkeit, die aus dem Blutplasma entsteht und durch die Kapillaren in das Gewebe
abgegeben wird. Sie umgibt alle Zellen. Sie sammelt sich in Gewebespalten und Hohlräumen. Die Ableitung erfolgt zunächst in
kleinen Lymphkapillaren, die sich zu größeren Lymphgefäßen zusammenschließen. Bevor diese wieder in den Blutkreislauf
einmünden, passieren sie die Lymphknoten. Die Lymphe gibt Nährstoffe an das Gewebe und transportiert Stoffwechselprodukte
aus dem Gewebe ab. Die Lymphe enthält ca. 95 % Wasser. Als weitere wichtige intrakorporale Flüssigkeit wäre zu nennen der
Liquor, der Hirn und Rückenmark umspült.
Von besonderer Bedeutung für die einwandfreie Funktion eines menschlichen und tierischen Organismus ist das sogenannte Säure-Basen-
Gleichgewicht, das innerhalb enger Grenzen konstant gehalten werden muss, da sonst erhebliche Funktionsstörungen, z. B. des Ionen-
Antagonismus, der Sauerstoff-Transportfunktion des Blutes, der Zellmembran-Durchlässigkeit im Gewebe, der Eigenschaften der Enzyme usw.
eintreten können.

Das Säure-Basen-Gleichgewicht wird beschrieben durch die sogenannte Henderson-Hasselbach’sche Gleichung. Das Säure-Basen-Gleichgewicht
steht im engen Zusammenhang mit dem allgemeinen Elektrolyt-Haushalt des Körpers. Dank der kombinierten Wirkung von Impulsfrequenz,
Impulsform, Impulsenergie und Sendespulenform ist es möglich, Ionen, insbesondere Protonen, aus der intrakorporalen Elektrolyt-
Flüssigkeit, beispielsweise dem Blut, der Lymphe oder dem Liquor, gezielt und unmittelbar in die sie umgebenden Gefäßwände und
Membranen einzuschleusen. Dies ist unter normalen Bedingungen nicht möglich, da die Lipide in den Membranen der Blutgefäße, die in Kontakt
mit dem Blut stehen, eine negative Ladung tragen. Das dadurch ausgelöste Feld übersteigt die thermische Energie und reicht etwa 1.000 A weit in
das Plasma.

� Das Säure-Basen-Gleichgewicht wird durch die sogenannte Henderson-Hasselbach´sche Gleichung beschrieben.

Die Konzentration von Kationen nahe an der Gefäßoberfläche ist etwa eine Zehnerpotenz höher als in der Plasmaphase. Dadurch
ist der lokale pH-Wert um eine Zehnerpotenz niedriger als in der Elektrolyt-Flüssigkeit. Normalerweise stellt das
Oberflächenpotential eine elektrische Barriere dar, die Protonen und andere Ionen hindert, in die Gefäßwände einzudringen. Die
Energie, die ein Ion mit einem Radius von 10-10 m benötigt, um aus Wasser in ein Lipidmedium überzutreten, beträgt ca. 22,6
eV. Das Oberflächenpotential der Gefäßwände und Membranen im Körper variiert sehr stark. Dem wird durch die
Amplitudenmodulation der Grundpulsfolgen Rechnung getragen. In diesem Zusammenhang ist auch der sogenannte
Fenstereffekt zu beachten, d. h., dass die induzierten Spannungen nur dann das Eindringen von Ionen und Protonen in
die Gefäßwand ermöglichen, wenn ihre Stärke innerhalb eines zellspezifischen Amplitudenfensters liegt. Zu kleine aber
auch zu große Amplituden verhindern einen Ionentransport durch die Gefäßwände und Membranen. Die Existenz zellspezifischer
Amplitudenfenster ist seit langem bekannt, so beispielsweise durch eine Veröffentlichung von Adey in der Zeitschrift
„Proceedings of the IEEE“, 68, 1,119-125 aus dem Jahre 1980 und durch eine Veröffentlichung von Basset in der Zeitschrift
„Orthopädie“ 13, 64-77 aus dem Jahr 1984.
Unter dem Einfluss der erfindungsgemäßen, pulsierenden elektromagnetischen Felder wird in der Elektrolyt-Flüssigkeit eine elektrische Spannung
bestimmter Stärke und Richtung induziert. Unter deren Einfluss bewegen sich die Ionen, und wegen ihrer höheren Beweglichkeit bevorzugen auch
die Protonen die Richtung auf die Gefäßwände. Aufgrund der dadurch entstehenden Wechselwirkung wird das induzierte Feld auf eine kleine
Fläche konzentriert. Dadurch entsteht eine sogenannte Konzentrationspolarisation. Durch die Wahl der Exponential-Funktion (e-Funktion) für
die Amplitude der einzelnen Grundpulse ergibt sich die überraschende und für die medizinisch-biologische Wirkung äußerst bedeutsame
Konsequenz, dass Spannungs


Das Amplitudenfenster

Der lokale pH-Wert ist um eine Zehnerpotenz niedriger als in der Elektrolyt-Flüssigkeit.

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impulse induziert werden, deren Form im wesentlichen gleich ist und die vor allem keine Phasenverschiebung gegenüber den
Strom- bzw. Feldpulsen besitzen. Lediglich am Ende jedes Grundstromimpulses wird ein sehr kurzer Spannungsimpuls von
umgekehrter Polarität induziert, der jedoch den positiven Effekt nur geringfügig stört.
Dank der Tatsache, dass die Sendestrompulse bzw. das von ihnen erzeugte Magnetfeld und die induzierten Spannungspulse gleiche Form und
gleiche Phase besitzen, wird ein Maximum an Energie übertragen. Zusätzlich ergibt sich der überraschende Effekt, dass sowohl die positiven als
auch die negativen Ionen der Elektrolyt-Flüssigkeit sich in die gleiche Richtung bewegen. Üblicherweise sind die Bewegungsrichtungen von
positiven und negativen Ionen einander entgegengesetzt. ach dem erfindungsgemäßen Verfahren können also positive und negative Ionen
aus der Elektrolyt-Flüssigkeit des Körpers gleichzeitig in dieselben Zellen transportiert werden. Die in der Gefäßwand induzierte Spannung
wird durch das Polarisationspotential verstärkt. Aufgrund der Tatsache, dass die Gefäßwände und insbesondere deren Membranen sehr dünn sind,
entstehen sehr hohe Feldstärken, auch wenn die induzierten Spannungen, absolut gesehen, relativ klein bleiben. So führt beispielsweise eine
induzierte Spannung von nur 30 mV in einer Membran von 200 nm Dicke zu einer Feldstärke von 150 kV/m.

Es sei darauf hingewiesen, dass Feldstärken dieser Größenordnung nur auf induktivem Wege mit elektromagnetischen Feldern, auf keinen Fall aber
auf kapazitivem oder galvanischem Wege mit Elektroden erzielt werden können. Aufgrund der hohen Leitfähigkeit der interkorporalen Elektrolyt-
Flüssigkeiten bilden die Gefäße gleichsam einen Faraday´schen Käfig, dessen Inneres frei von elektrischen Feldern bleibt. Die induktive Erregung
dagegen bedient sich gerade der elektrischen Leitfähigkeit der intrakorporalen Elektrolyt-Flüssigkeiten zur Erzeugung der Spannungen und Felder.

� Überraschender Effekt: die positiven und negativen Ionen bewegen sich in dieselbe Richtung.

Die schon erwähnte negative Ladung der Gefäßwände gegenüber den Elektrolyt-Flüssigkeiten ist auch bedingt durch die
Unterschiede der relativen Di-elektrizitätskonstanten der Gefäßwände einerseits und der Flüssigkeiten andererseits. Blut und
Lymphe haben aufgrund ihres hohen Wassergehalts relative Dielektrizitätskonstanten in der Größenordnung von 80. Die
Gefäßwände besitzen relative Dielektrizitätskonstanten in der Größenordnung von 3 bis 5. Die erfindungsgemäß in den
Elektrolyt-Flüssigkeiten induzierten Spannungen und Ströme bzw. Felder sind in der Lage, diese Zeta-Potential genannte
Potentialschwelle zu neutralisieren. Dadurch können nun Ionen und insbesondere die beweglichen Protonen verstärkt in
die Zellund Gefäßwände übertreten. Durch die Anreicherung der Protonen in den Zell- und Gefäßwänden kommt es dann zur
Ausbildung einer umgekehrt polarisierten Potentialschwelle, welche die Protonen und Ionen daran hindert, die Zell- und
Gefäßwände wieder zu verlassen. Durch die veränderte Protonen-Konzentration kommt es außerdem zu einer günstigen
Veränderung des pH-Wertes, speziell im Bereich der Gefäßwände.
Alle diese Effekte sind besonders wirksam, je dünner die Gefäßwände sind. Sie sind also besonders stark im Bereich der arteriellen Kapillaren, wo
bekanntlich der Austausch des vom Blut mitgeführten Sauerstoffs gegen das von den Zellen abgegebene Kohlendioxid stattfindet.

Neben den bisher beschriebenen Effekten mit Langzeitwirkung haben die elektromagnetischen Felder weitere Wirkungen. Es seien hier nur die
Elektrostriktion der Membranen und Gefäßwände infolge Körperschall mit Ansteuerung von Mechano- und Piezo-Rezeptoren genannt, das
Ausrichten von polyvalenten Ionenketten, die tangentiale Verschiebung von absorbierten Gegen-Ionen, die Kraftwirkung auf dielektrische Körper
in homogenen und inhomogenen Feldern sowie die Elektroosmose.

� „Quantron“ ist in der Lage, diese Zeta-Potential genannte Potentialschwelle zu neutralisieren. Dadurch können Ionen in die
Zellen eindringen.

Die Grundfrequenz der Grundstrompulse ist vorzugsweise abgestimmt auf die mechanische Resonanz der Blut- und Lymphgefäße.
Als optimale induzierte Amplitudenform haben sich gleichschenkelige Dreiecke bewährt, wobei gemäß einer Weiterbildung die
Polarität der Amplitude nicht wechselt. Um derartige Impulse induzieren zu können, bedarf es spezieller Stromkurven, aber auch
spezieller Sendespulen. Vorteilhafterweise werden den Grundpulsen Hochfrequenzpulse einer Frequenz von ca.10–100 kHz
überlagert. Diese Frequenz ist abgestimmt auf die kapazitive Überleitung durch die Membranen hindurch. Um die durch die
induzierten Spannungen und Felder ausgelösten Effekte optimal wirken zu lassen, benötigt der Organismus bestimmte Pausen.
Vorteilhaft werden deshalb die Grundpulse in regelmäßigen Folgen ein- und ausgeschaltet, wobei die Ein- und Auszeiten
zwischen 0,3 sec : 0,7 sec und 0,7 sec : 5,0 sec variiert werden können.
Durch eine Anpassung der Feld-Parameter kann die Wirkung auf den Organismus optimiert werden. Vorteilhafterweise wird mit Biofeedback
geregelt.

Zu diesem Zweck wird gemäß einer ersten Variante ein Blutdruck-Messgerät an die erfindungsgemäße Vorrichtung angeschlossen. In diesem Fall
erfolgt die Regelung auf einen optimalen Wert des Blutdrucks.

Gemäß einer zweiten Variante wird ein Thermograph angeschlossen. In diesem Fall erfolgt die Regelung auf eine optimale Erwärmung des
gewünschten Körperbereichs durch verbesserte Durchblutung.

Gemäß einer dritten Variante wird ein Pulsmessgerät angeschlossen. Damit wird die Erkenntnis ausgewertet, dass bei optimaler Wirkung der
gepulsten elektromagnetischen Felder sich der Pulsschlag verlangsamt.

Gemäß einer vierten Variante wird ein Atemvolumen-Messgerät angeschlos

� Die Grundfrequenz ist auf die mechanischen Resonanzen der Blut- und Lymphgefäße abgestimmt: Frequenz 10 - 100 kHz

sen. Damit wird die Erkenntnis ausgewertet, dass bei einer Absenkung des pH-Wertes im Liquor sich das Atemvolumen erhöht, d.
h. sich die Atmung vertieft. Auf externe Hilfsvorrichtungen kann jedoch verzichtet werden, wenn erfindungsgemäß die
induktionsarm aufgebaute, als biegsame Flachspule ausgebildete Sendespule mit wenigstens einer induktiven Messspule
kombiniert wird. Diese muss ebenfalls äußerst induktionsarm sein, um die im Organismus induzierten, äußerst schwachen Felder
möglichst unverzerrt aufnehmen zu können. Diese Messwicklung nimmt das vom Organismus mehr oder weniger stark reflektierte
und phasenverschobene Magnetfeld auf. Das Messsignal wird mit einer geeigneten hochempfindlichen elektronischen

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Auswerteschaltung ausgewertet, worauf mit Hilfe eines gegebenenfalls eingebauten Reglers die Parameter der Sendestromimpulse
optimiert werden.
Nicht nur die Form der Sendespule, sondern auch die Form der Messspule ist von Bedeutung für eine optimale Funktion und Wirkung der
elektromagnetischen Felder im Organismus. Überraschenderweise hat sich nun herausgestellt, dass die Wirkungen im Organismus dann optimal
sind, wenn die Sendestrompulse so stark gewählt werden, dass in einer kreisförmigen Messspule mit nur einer Windung und einem Durchmesser
von 20 cm eine Meßspannung von 20 bis 30 mV induziert wird. Dabei muss allerdings vorausgesetzt werden, dass der von den elektromagnetischen
Feldern beeinflusste Bereich des Organismus ebenfalls eine Ausdehnung von ca. 20 cm oder mehr besitzt. Sollen kleinere Körperbereiche gemessen
werden, beispielsweise Arme oder Beine, muss eine entsprechend kleinere Messspule eingesetzt werden. Die dadurch systembedingt geringere
Messspannung wird in die Regelschaltung eingeeicht.

Bezüglich Form und Konstruktion der Sendespule hat sich überraschenderweise herausgestellt, dass dann, wenn die Windungen der Sendespule
eine ovale Spirale bilden und auf beiden Seiten der Trägerplatte verteilt sind, sich die besten Ergebnisse erzielen lassen.

� Biofeedback über Blutdruckmessung, Thermograpph, Pulsmessgerät und Atemvolumenmessung

Dank einer extrem induktionsarmen Konstruktion ist die Sendespule in der Lage, die optimalen Pulsformen, -frequenzen und
-leistungen verzerrungsfrei abzustrahlen.
In allen Fällen sollte die Form der Sendespule derart sein, dass sich im bestrahlten Organismus an den Wirkungsstellen die erforderlichen
Spannungen und Felder aufbauen können, ohne dass es zu gefährlichen Feldspitzen kommt. In diesem Sinne ist die Ausgestaltung der Sendespule
als sogenannter Quadrupol optimal.

Demselben Zweck dient auch eine Anpassung der Trägerplatte, welche die Windungen der Sendespule trägt, an das zu behandelnde Körperteil.
Anhand der Zeichnung wird die Erfindung in Form von Ausführungsbeispielen näher erläutert.

Fig. 1 zeigt eine Draufsicht auf eine erste Ausführungsform einer Sendespule (10). Auf einer Trägerplatte (11) aus hochflexiblem Isoliermaterial
befindet sich die eigentliche Sendewicklung (12) in Form einer ovalen Spirale, hier der Einfachheit halber mit rechteckigem Querschnitt
wiedergegeben. Das innere Wicklungsende (13) ist durchkontaktiert zu einer auf der Rückseite der Trägerplatte (11) aufgebrachten weiteren
Wicklung mit demselben Wicklungssinn. Die Stromzuführung erfolgt am äußeren Wicklungsende (14).

� Die Ausgestaltung der Sendespule ist als sogenannter Quadrupol optimal.

Um die Sendespule (12) herumgelegt ist eine induktive Messwicklung (15). Diese nimmt das im zu behandelnden Organismus
zum Teil intensitätsgeschwächte und phasenverschobene reflektierte Feld auf und führt es zu einer geeigneten elektronischen
Schaltung. Geeignete hochempfindliche Schaltungen sind bekannt, z. B. in Form der Phasen-Synchron-Anlagen.

Fig. 2 zeigt eine zweite Ausführungsform einer Sendespule (20). Auf der Trägerplatte (21) befinden sich zwei ovale Spiralen (22) mit
gegenläufigem Wicklungssinn. Entsprechende Wicklungen befinden sich auf der Rückseite der Trägerplatte (21). Dank dieser speziellen
Wicklungsform bildet sich ein sogenannter Quadrupol aus, dessen Feldlinien noch besser geeignet sind, die gewünschten Effekte im Organismus zu
erzielen. Auch hier ist eine Messwicklung (15) vorgesehen.

� Sende- und Messspule integral geschaltet in Form der Phasen-Synchron-Anlagen (Quadrupol)

Fig. 3 zeigt eine dritte Ausführungsform einer Sendespule (30), die speziell zur Verwendung in der klinischen Praxis bestimmt ist.
Auf einem wieder hochflexiblen Träger (31), dessen Größe etwa der Größe einer Bettdecke entsprechen kann, sind im

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vorliegenden Beispiel vier Sendespulen (12) mit zugehöriger Messwicklung (15) angeordnet. Durch Zuordnung einzelner
Sendespulen können mehr oder weniger große Körperbereiche gleichzeitig behandelt werden. Ein Überzug verhindert
Beschädigungen und Verschmutzungen.

Anhand der Fig. 4 soll ein interessanter und grundlegender Aspekt der vorliegenden Erfindung behandelt werden. Dargestellt ist eine Sendespule
(40) mit einem flexiblen Träger (41), wobei jedoch die Spiralwicklungen der Sendespule (40) nicht dargestellt sind. Dargestellt sind drei
Messwicklungen (42, 43, 44) mit unterschiedlichen Durchmessern d1, d2 bzw. d3. Die durchgefahrenen Versuche haben gezeigt, dass die Wirkung
der gepulsten elektromagnetischen Felder auf den Organismus dann optimal ist, wenn in einer kreisförmigen Messwicklung mit nur einer Windung
und einem Durchmesser von 20 cm eine Spannung von 20 bis 30 mV induziert wird, vorausgesetzt, der

� Durch Zuordnung einzelner Sendespulen können mehr oder weniger große Körperbereiche gleichzeitig behandelt werden.

bestrahlte Körperbereich ist entsprechend groß. Sollen großflächigere Körperbereiche behandelt werden, würde eine zu kleine
Messwicklung nur einen Teil der reflektierten Energie aufnehmen, was eine ungenügende Sendeenergie vortäuschen würde. Aus
diesem Grunde werden in der Praxis Messwicklungen mit unterschiedlichen Durchmessern eingesetzt, wobei die dadurch
systembedingten unterschiedlichen Induktionsspannungen in die angeschlossene Messapparatur eingeeicht werden.

Fig. 5 zeigt eine erste Ausführung einer Sendespule für die ärztliche Praxis. An einem Gelenkarm (52) ist eine körpergerecht geformte Platte (51)
befestigt, in deren Innerem sich Sendespulen und die Messwicklungen befinden. In einem (nicht dargestellten) Grundgerät finden Stromversorgung,
Generator, Messvorrichtung, Regelvorrichtung und Bedienteil ihren Platz.

Fig. 6 zeigt eine weitere Ausführungsform einer Sendespule (60), hier speziell zur Behandlung von Armen und Beinen, beispielsweise nach
Knochenbrüchen. Die Sendespule (60) ist als Zylinder (61) ausgebildet, an den Stromzuführungen (62) und Messleitungen (63) angeschlossen sind.

� Sendespulen für die Arztpraxis und Orthopädie

Fig. 7 zeigt eine zylinderförmige Sendespule (70) als Sprengbild. Zwischen einem Innenring (71) und einem Außenring (72),
beide aus isolierendem Material bestehend, befinden sich die eigentlichen Sendewicklungen (73,74). Jede dieser Wicklungen
bildet eine ovale Spirale.

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Fig. 8 zeigt als Amplituden-Zeit-Diagramm (Strom I, Zeit t) die optimale Form eines Grundstromimpulses P I1, gefolgt von einer
Grundpulspause PP1. Die Dauer eines Grundstromimpulses PI1 entspricht der Zeitspanne 0 bis t1, die Dauer einer
Grundpulspause entspricht der Zeitspanne t bis t. Das Puls

12

Pausen-Verhältnis beträgt ca. 2 : 3. Die Frequenz der Grundpulse liegt zwischen 100 und 1000 Hz, vorzugsweise bei 200 Hz.

� Das „Quantron“ Amplituden-Zeit-Diagramm

Den Grundstrompulsen PI1 sind Hochfrequenzpulse mit einer Frequenz zwischen 10 und 100 kHz überlagert. Die Frequenz
dieser Hochfrequenzimpulse ist abgestimmt auf die kapazitive Überleitung in den Gefäßen des Organismus. Das Wesentliche der
Grundstrompulse PI1 jedoch ist ihre nach einer e-Funktion ansteigende Amplitude. Diese Kurvenform hat zwei bedeutungsvolle
und überraschende Konsequenzen. Zum einen sind die im Organismus induzierten Spannungsimpulse P formgleich, zum anderen
sind sie mit den

Strompulsen in Phase.

Dies ist im Amplituden-Zeit-Diagramm der Fig. 9 dargestellt. Die Formgleichheit zwischen Grundstrompuls P I1 und induziertem
Spannungsimpuls PVwird lediglich gestört durch einen sehr kurzen Störimpuls am Ende des Grundstrompulses zum Zeitpunkt t.
Auf der Ordinate ist hierbei als Größe die in

duzierte Spannung V aufgetragen.

Dank der Phasengleichheit von Strom und Spannung wird ein Maximum an elektrischer Energie in den Organismus übertragen.
Aufgrund der physiologischen Gegebenheiten im Organismus selbst, bedingt durch die Führung des Blutes in langgestreckten
Blutgefäßen, stellt sich jedoch noch ein weiterer Effekt ein, der darin besteht, dass sowohl die positiven als auch die negativen
Ionen in die gleiche Richtung transportiert werden. Damit wird es erstmals möglich, die Zellen des Organismus mit beiden
Komponenten einer dissoziierten chemischen Substanz zu versorgen.


„Quantronik“

Hochfrequenzpulse 10 - 100 kHz

Amplituden-Zeit-Diagramm

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Fig. 10 zeigt in verkleinertem Zeitmaßstab eine komplette Grundpulsfolge PI2, deren Amplitude mit einer Modulationsfrequenz
von 0,5 bis 35 Hz, vorzugsweise 20 Hz moduliert ist, wobei die Modulation selbst etwa ein gleichschenkeliges Dreieck ohne
Polaritätswechsel darstellt.

Fig. 11 zeigt in einem noch kleineren Zeitmaßstab eine komplette Pulsfolgeserie PI3, deren Zeitdauer der Zeit 0 bis t4 entspricht, gefolgt
von einer Pulsserienpause PP3 der Zeitdauer tbis t. Das Ein-Aus-Verhältnis kann variiert

45

werden zwischen 0,3 : 0,7 sec und 0,7 : 5,0 sec. Durch die Pulsserienpause PP3 wird der Tatsache Rechnung getragen, dass der
Organismus jeweils eine gewisse Zeit benötigt, um die von der Pulsfolgeserie PI3 eingeleiteten chemisch-physikalischen Vorgänge
wirksam werden zu lassen.

� Eine komplette Grundpulsfolge, abgestimmt auf das Amplitudenfenster

Die Frequenz der Grundstrompulse P ist auf die mechanische Resonanz der

I1

Blut- und Lymphgefäße abgestimmt. Die Hochfrequenz ist auf die kapazitive Überleitung durch die Gefäßwände und Membranen
hindurch abgestimmt. Von wesentlicher Bedeutung ist, dass die Pulsamplitude so stark gewählt wird, dass im Organismus die
nötigen Spannungen und Feldstärken induziert werden, wobei jedoch das richtige Fenster eingehalten werden muss. Dies wird
mittels Messwicklung überwacht. Dabei ist die elektrische Leitfähigkeit der bestrahlten Körperregion, die sich an einem erhöhten
Reflexionsfaktor manifestiert, ein Maß für die verbesserte Durchblutung, während die Phasenverschiebung zwischen Strom und
Spannung des Messsignals ein Maß für die veränderte Polarisation der Gefäßwände und Membranen ist.
Es versteht sich, dass die physiologischen Wirkungen der erfindungsgemäßen elektromechanischen Felder auch durch die bekannten
medizinischen Messvorrichtungen kontrolliert werden können, beispielsweise durch ein Blutdruckmessgerät, ein Pulsmessgerät, einen
Thermographen oder auch einen Respirographen.

Wie die Versuche gezeigt haben, sind Form und Konstruktion der Sendespulen von besonderer Bedeutung für die optimale Wirkung des
erfindungsgemäßen Gerätes. Obwohl die Grundfrequenz mit vorzugsweise 200 Hz sehr niedrig ist, treten durch das Ein- und Ausschalten
hochfrequente Oberwellen auf.

Bei einer nicht optimierten Spulenform werden diese formbestimmenden Oberwellen nicht ausreichend übertragen, d. h. die Impulsform wird
verändert und die Wirkung verschlechtert sich. Ein induktionsarmer Aufbau der Sendespulen ist daher wichtig. Auch müssen durch Formgebung
der Sendespulen etwaige Feldlinienkonzentrationen verhindert werden, die zu einer Schädigung des Organismus Anlass sein könnten. Da die
Wirkung der Magnetfelder

� Die Frequenz der Grundstrompulse ist auf mechanische Resonanz der Blut- und Lymphgefäße abgestimmt, die Hochfrequenz
auf Gefäßwände und Membranen.

richtungsabhängig ist, müssen die Sendespulen richtig appliziert werden. Wie die Versuche gezeigt haben, lassen sich
grundsätzlich alle biologischen Organismen behandeln. Organismen mit ausgebildetem Blut- oder Lymphkreislauf, d. h.
Menschen und Säugetiere, sind dabei bevorzugt. Mit Hilfe des erfindungsgemäßen Geräts können beispielsweise bei
Reit-und Springpferden die Muskelbildung und die Gelenkregeneration, bei Kühen die Milcherzeugung und bei
Schweinen die Fleischbildung angeregt werden. Bei der Behandlung von Menschen ist die Verwendung des Gerätes in der
Medizin und im Sport angezeigt, insbesondere nach Knochenbrüchen.
Folgende Einflüsse der erfindungsgemäßen gepulsten elektromagnetischen Felder auf den Organismus infolge des durch sie bewirkten Transports
von Ionen, insbesondere von Protonen, aus dem Blut in die angrenzenden Gewebe und Elektrolyträume, insbesondere im Zusammenhang mit dem
beschriebenen Effekt, dass sowohl positive als auch negative Ionen in die gleiche Richtung wandern, konnten bereits verifiziert werden:

Durch die pH-Wert-Absenkung, ausgelöst durch die Protonenanreicherung, werden die Baro-Rezeptoren sensibilisiert, wobei sich dieser Effekt zu
der bereits bekannten mechanischen Erregung der Baro-Rezeptoren mittels Elektrostriktion addiert. Dadurch wird die Erregung des Sympathikus
gesenkt, die Gefäßdilatation wird verstärkt, die Wärmeabstrahlung von der Oberfläche des Organismus wird (messbar) erhöht, und der Sauerstoff-
Partialdruck in der behandelten Körperregion erhöht.

Gleichzeitig wird durch die pH-Wert-Absenkung das Vagus-Center sensibilisiert, wodurch die Pulsfrequenz messbar sinkt.

Eine pH-Wert-Absenkung aktiviert auch die Makrophagen.

� „Quantronik“ - Anwendung in der Tiermedizin: Muskelbildung bei Pferden, Milcherzeugung bei Kühen, Fleischbildung bei
Schweinen

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Wird auch der pH-Wert des Liquor gesenkt, wird das Atemzentrum sensibilisiert und es kommt zu einer messbaren Vertiefung der
Atmung.
Die Wirkung der gepulsten elektromagnetischen Felder ist optimal, wenn das Blut eine hohe Protonenkonzentration besitzt. Dies ist der
Fall im Schlaf, da dann das Blut viel CO2 enthält, nach körperlicher Anstrengung oder auch nach Alkoholkonsum, da dann
das Blut eine hohe Laktat-Konzentration aufweist, und beim Fasten, da dann das Blut viel Ketose enthält.

In der Fig. 12 ist ein Blockschaltbild einer erprobten Grundeinheit wiedergegeben. Als Ablaufsteuerung ist für die Grundeinheit
ein Mikroprozessor (MP) vorgesehen, der seine Einstellgrößen von einem Bedienungspult (PA) aus erhält. Dem Mikroprozessor
(MP) wird der Arbeitstakt mit einem C1 bezeichneten Taktsignalgenerator zugeführt. Die gewünschte Form des zu erzeugenden
Sendesignals ist als Folge von einzelnen Amplitudenwerten in digitaler Form in einem mit EP bezeichneten Speicherbaustein, z.
B. einem EPROM, fest abgespeichert.
Vom Mikroprozessor (MP) wird dem Speicher (EP) ein Auslesesignal zugeführt, das ein Auslesen derjenigen Speicherzellen veranlasst, deren
Speicher

� Das Atemzentrum wird sensibilisiert, und es kommt zu einer messbaren Vertiefung der Atmung.

adresse vom Mikroprozessor (MP) über einen Adressen-Speicher und -Generator (ADR) festgelegt wird. Am Ausgang des
Speichers (EP) wird daher beim Betrieb eine Folge von digitalen Werten bzw. Wörtern abgegeben, die die gewünschte Form des
Sendesignals beschreibt. Dieses digitale Signal wird mittels eines Digital-Analogwandlers (A/D) in eine Folge von entsprechenden
Amplitudenproben umgewandelt, die über einen Tiefpassverhalten aufweisenden Verstärker (RV), der außerdem in seiner
Verstärkung regelbar ist, als kontinuierliches Signal einer Sendespule (SSP) zugeführt wird. Vom Bedienungspult (PA) aus ist
über einen Einsteller (A) die Verstärkung des Tiefpassverstärkers (RV) und damit die Amplitude des der Sendespule (SSP)
zugeführten Stromes einstellbar. Mit dem Einsteller (P) ist über den Mikroprozessor (MP) die Folge von nacheinander
auszulesenden Speicherzellen des Speichers (EP) festlegbar, die die gewünschte Signalform am besten beschreibt. Mit dem
Einsteller (Z) sind die geforderten Zeitwerte der Pul-se wählbar, die über den Mikroprozessor (MP) einzustellen sind. Mit (E/A)
ist der Betriebsschalter bezeichnet, mit dem das Grundgerät ein- bzw. ausgeschaltet werden kann. Die Erzeugung von Signalen
besonderer Form in dieser Weise ist an sich beispielsweise durch die DE-A 1 36 28 219 bekannt, so dass sich eine weitergehende
Beschreibung erübrigt.
In der Fig. 13 ist die vorstehend schon erwähnte Messeinrichtung zur Bestimmung der Impedanz einer zu behandelnden Körperregion als
Blockschaltbild wiedergegeben. Ein Signalgenerator (SG) mit einer Frequenz von z. B. 100 kHz speist eine Sendespule (SSP), der eine Messspule
(MSP) zugeordnet ist. Das der Sendespule (SSP) zugeführte Signal und das der Messspule (MSP) entnommene Signal werden gleichphasig einer
Subtraktionsstufe oder gegenphasig einer Additionsstufe (ADD) zugeführt. Wegen des Amplitudenunterschieds beider Signale ist in die Leitung von
der Signalquelle zur Subtraktions- bzw. Additionsstufe (ADD) ein Regelglied (RG) eingefügt. Das Regelglied (RG) enthält einen Dämpfungsregler
zum Ausgleich des Amplitudenunterschiedes und einen Phasenregler zum Ausgleich der Phasenverschiebung, der das von der Messspule (MSP)
zugeführte Signal aufweist.

� Die notwendigen, hochentwickelten, komplexen Mikroprozessoren

Am Ausgang der Subtraktions- bzw. Additionsstufe (ADD) erscheint beim Messvorgang nach dem Amplituden- und
Phasenabgleich ein Restsignal, das in Verbindung mit dem eingestellten Wert der über das Regelglied (RG) eingestellten
Phasenverschiebung eine Aussage über die Impedanz der mit dem Signal beaufschlagten Körperregion ermöglicht. Der
Phasenregler in dem Regelglied (RG) kann entfallen, wenn entsprechend den Ausführungen zu der Fig. 12 die Subtraktions- bzw.
Additionsstufe (ADD) zugleich mit einem Phasenvergleicher versehen ist, der die erwähnte Phasenverschiebung unmittelbar misst
und zur Anzeige an einer Anzeigevorrichtung (OSC) bringt oder als Einstellgröße an das Bedienungspult (PA) bzw. den
Mikroprozessor (MP) liefert.

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� Messvorgang: ein Restsignal ermöglicht eine Aussage über die Impedanz der mit dem Signal beaufschlagten Körperregion.

In der Fig. 14 ist eine Messeinrichtung gezeigt, die den Regelverstärker in Fig. 12 anschließt. Der Sendespule (SSP) ist eine
Messspule (MSP) zugeordnet, die ihrerseits eine Messeinrichtung oder eine Anzeigeeinrichtung wie ein Oscilloscop (OSC) speist.
Zwischen Messpule (MSP) und Oscilloscop (OSC) ist ein Schalter (SCH) eingefügt, der vom Ausgangssignal des Regelverstärkers
(RV) gespeist wird. Die Steuerung des Schalters (SCH) ist dabei so, dass der Übertragungsweg von der Messspule (MSP) zur
Anzeigevorrichtung (OSC) so lange unterbrochen ist, als ein Strom vom Regelverstärker (RV) an die Sendespule (SSP) abgegeben
wird, d. h. solange Impulse abgegeben werden. In den Impulspausen, also wenn RV in SSW keinen Strom einspeist, wird der
Übertragungsweg jeweils geschlossen. Das in den Impulspausen von der Messspule (MSP) aufgenommene Signal gelangt damit in
der beim Beispiel als Oscilloscop (OSC) ausgebildeten Anzeigevorrichtung zur Wiedergabe.
Für einen gleichartigen Zweck ist auch die in Fig. 13 gezeigte Schaltung einsetzbar, wenn an die Stelle des 100 kHz-Generators (SG) der
Regelverstärker (RV) nach den Fig. 12 bzw. 14 tritt bzw. angeschaltet ist. Die mit Schaltungen nach den Fig. 13 und 14 erzielten Messsignale
können in zweierlei Weise für die Regelung der Sendeströme Verwendung finden. Die Messsignale können zur Anzeige gebracht werden und der
Bedienende entsprechend die Einsteller des Bedienungspults betätigten. Die andere Möglichkeit ist, dass die Messsignale als unmittelbare
Einstellsignale für den Regelverstärker (RV) bzw. den Mikroprozessor (MP) verwendet werden, indem sie eine entsprechende
Verstärkungsänderung und/oder eine Pulsformänderung veranlassen und/ oder die Zeitsteuerung entsprechend ändern.


Regelverstärker und Differenzierung

Impulsgeneratoren, Messsignalempfänger

PATETASPRÜCHE
1. Vorrichtung mit einem niederfrequent gepulsten, elektrische Ströme erzeugenden Generator und einer daran angeschlossenen Sendeantenne,
deren elektromagnetische Felder zur Beaufschlagung einer zu behandelnden Körperregion dienen, gekennzeichnet durch ihre Ausbildung zum
Transport von Ionen, insbesondere Protonen, aus intrakorporalen Elektrolyt-Flüssigkeiten in und durch die sie umgebenden Gefäßwände und
Membranen in der Weise, dass die Sendeenergie so hoch gewählt ist, dass die in die Elektrolyt-Flüssigkeit induzierte Energie höher ist als die
thermische Energie und innerhalb der Grenzwerte des sogenannten zellspezifischen Amplitudenfensters liegt und dass die vom Generator in der
vorzugsweise induktionsarm ausgebildeten Sendespule erzeugten gepulsten Ströme (I) folgende Eigenschaften besitzen:

-der Grundstrompuls (P I1) besteht aus der Überlagerung eines Rechteck-Stromes und eines etwa nach einer e-Funktion ansteigenden
Stromes, gefolgt von einer wenigstens gleichlangen Pulspause (PP1),

-die Grundfrequenz der Grundstrompulse (I1) mit Grundpulspausen (PP1) beträgt 100 bis 1000 Hz, vorzugsweise 200 Hz,

-die Amplitude der Grundpulsfolge (PP2) ist mit einer Modulationsfrequenz von 0,5 bis 35 Hz, vorzugsweise 20 Hz in der Amplitude
moduliert,

-die modulierte Grundpulsfolge (PI2) wird als Pulsfolgeserie (PI3) für eine Zeitdauer von 0,3 bis 1,0 sec ausgesendet, woran sich
jeweils eine Pulsserienpause (PP3) von 0,7 bis 5,0 sec anschließt.

2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Puls-Pausen-Verhältnis der Grundpulse (P, P) etwa 2 : 3 beträgt.

I1 P1

� 17 Patentansprüche, Kurzfassung

1. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass je-dem Grundpuls (PI1) Hochfrequenzpulse mit einer
Frequenz von 10 bis 100 kHz überlagert sind.

2. Vorrichtung nach Anspruch 1, 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Modulationsamplitude der Grundpulsfolge (PI2)
etwa ein gleichschenkeliges Dreieck bildet.

3. Vorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Grundpulsfolge (PI2 ) ohne
Polaritätswechsel moduliert ist.

4. Vorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass in der Pulsserienpause (PP3)
an die Sendespule (10. . . 70) ein etwa sinusförmiger Messtrom mit einer Frequenz im Bereich von 100 kHz angelegt wird,
und dass eine Empfangsspule (15, 42, 43, 44) vorgesehen ist, deren Empfangssignal der Bestimmung der elektrischen
Impedanz und der elektrischen Polarisierung der beaufschlagten Körperregion dient.

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26. Vorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass dem vorzugsweise bezüglich
Frequenzen, Amplituden, Kurvenformen bzw. Ein-Aus-Zeiten abstimmbaren Generator eine Biofeed- back-Regelung zur
Einstellung der optimalen Feldparameter zugeordnet ist.

27. Vorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass zur Regelgrößengewinnung ein Blutdruckmesser vorgesehen
ist.

28. Vorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass zur Regelgrößengewinnung ein Thermograph vorgesehen ist.

� 17 Patentansprüche, Kurzfassung

1. Vorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass zur Regelgrößengewinnung ein Pulsmessgerät vorgesehen ist.

2. Vorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass zur Regelgrößengewinnung ein Atemvolumen-Messgerät
vorgesehen ist.

3. Vorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass zur Regelgrößengewinnung eine Messspule für die Aufnahme
des am Bestrahlungsobjekt reflektierten Magnetfeldes vorgesehen ist.

4. Vorrichtung nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, dass an die Messspule eine Auswerteschaltung angeschaltet ist,
deren Messsignal über einen Regler die Parameter der Sendestrompulse optimiert.

5. Vorrichtung nach Anspruch 12 oder 13, dadurch gekennzeichnet, dass die Messspule kreisförmig ist und nur eine Windung
und einen Durchmesser von 20 cm hat und dass die Sendeenergie so hoch gewählt ist, dass vom reflektierten Magnetfeld in
ihr eine Messspannung von 20 bis 30 mV induziert wird.

6. Vorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 7 bis 14, dadurch gekennzeichnet, dass drei umschaltbare
Messspulen (42, 43, 44) mit unterschiedlichen, an die Abmessungen der zu behandelnden Körperregion angepassten
Durchmessern (d1, d2, d3) vorgesehen sind.

7. Vorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 11 bis 15, dadurch gekennzeichnet, dass die Sendespule derart
ausgebildet ist, dass örtliche Feldspitzen des in den Organismus abgestrahlten Feldes vermieden sind.

8. Vorrichtung nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet, dass die Windungen der Sendespule einen Quadrupol bilden.

� 17 Patenansprüche, Kurzfassung

Einrichtung zur Ermittlung


der Wirkung gepulster Magnetfelder
auf einen Organismus
Europäisches Patentamt PCT/EP94/03325 – WO 95/10228
Die Erfindung betrifft eine Einrichtung zur Ermittlung der Wirkung gepulster primärer Magnetfelder auf einen Organismus.

Auf einen Organismus einwirkende pulsierende Magnetfelder sind zum Beispiel von besonderem Interesse für den Ionentransport aus
intrakorporalen Flüssigkeiten in und durch die sie umgebenden Gefäßwände und Membranen von Organismen. Vorrichtungen für diesen Zweck
sind zum Beispiel in der DOS 42 21 739 A1 beschrieben. Diese Offenlegungsschrift beschreibt auch Einrichtungen zur Bestimmung der Wirkung
solcher Magnetfelder. Hierfür wird entweder während der Pulspausen der Organismus mit einem etwa sinusförmigen Signal im Frequenzbereich um
100 kHz beaufschlagt und das entsprechende Empfangssignal mit einer Messspule aufgenommen oder mit der Messspule über eine
Ausblendschaltung das Sekundärfeldsignal erfasst, das jeweils nach einem Impuls des primären Magnetfeldes durch das im Organismus entstehende
sekundäre und abklingende Magnetfeld in der Messspule induziert wird.

Die Erfindung betrifft eine Weiterbildung einer solchen Einrichtung mit dem Ziel, den Aussagegehalt der Messergebnisse zu erhöhen.

Dies wird bei einer Einrichtung zur Ermittlung der Wirkung gepulster primärer Magnetfelder auf einen Organismus, bei der für vom Organismus
über einen vorzugsweise als Meßspule für Sekundärfeldsignale ausgebildeten Messaufnehmer abgeleitete Signale eine Auswerteschaltung
vorgesehen ist, nach der Erfindung dadurch erreicht, dass die Auswerteschaltung mit einer Speichereinrichtung versehen ist, dass die
Speichereinrichtung einen Speicher aufweist, dem eine derart ausgebildete Steuereinrichtung zugeordnet ist, dass

� Ermittlung der Wirkung des „Quantronik-Systems“ auf einen Organismus: Biofeedback

das Einschreiben von mehreren zeitlich aufeinanderfolgenden Einzelsignalen in den Speicher in der Weise erfolgt, dass diese im
Speicher zu einem Summensignal zusammengeführt werden und dass dieses Summensignal aus mehreren Einzelsignalen als
Ausgangssignal der Auswerteschaltung vorgesehen ist.
Für die Wirkungserfassung bestehen mehrere vorteilhafte Auswertungsmöglichkeiten. So kann in der Auswerteschaltung der Amplitudenwert
und/oder der Energieinhalt von Sekundärfeldsignalen ermittelt werden. Eine vorteilhafte Ausgestaltung besteht darin, dass der Auswerteschaltung
eine Schaltung zur Mittelwertbildung aus mehreren Einzelwerten zugeordnet ist. Diese ist vorzugsweise als Korrelator ausgebildet, der für die
Einzelwerte eine algebraische und für störende Signale eine geometrische Addition durchführt. Auf diesem Wege lässt sich das Signal/Geräusch-
Verhältnis erheblich anheben und damit die Aussagegenauigkeit des Messergebnisses erhöhen.

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Die erfindungsgemäße Ausbildung ermöglicht es auch, die Auswerteschaltung derart auszubilden, dass sie jeweils den zu Beginn und/oder zu Ende
einer Beaufschlagung des Organismus auftretenden Wert dem Speicher zuführt. Nach einer weiteren vorteilhaften Ausgestaltung wird die
Auswerteschaltung derart ausgebildet, dass Differenzsignale aus Sekundärfeldsignalen gebildet und abgespeichert werden.

Als Speicher wird mit Vorteil ein von der Einrichtung trennbarer Speicher, der auch ein zusätzlicher Speicher sein kann, vor allem eine
Speicherchipkarte vorgesehen. Es ist auch möglich, den Speicher in mehrere Bereiche zu unterteilen, von denen einer für die Abspeicherung
ermittelter Werte, einer für die Abspeicherung von Behandlungsdaten und einer als zugriffsgeschützter Bereich für organismusbezogene,
persönliche Daten vorgesehen ist.

� Das „Quantronik“ - Gedächtnis und seine Ausnutzung durch die Auswerteschaltung

Da die sekundären magnetischen Felder sehr schwach sind, empfiehlt es sich, zur Sicherstellung vergleichbar im Speicher
auswertbarer Einzelsignale Vorkehrungen zu treffen. Dies ist um so besser der Fall, je besser das Signal/ Geräusch-Verhältnis ist.
Eine vorteilhafte Lösung hierfür besteht darin, dass beispielsweise der zur Aufnahme des Sekundärfeldsignals aus dem
Organismus dienenden Messspule, wie an sich bekannt, eine weitere Spule, abseits von der Messspule, derart zugeordnet wird,
dass sie im wesentlichen nur von den auch die Messspule durchsetzenden magnetischen Störfeldern durchsetzt wird, und daß
beide Spulen hinsichtlich ihrer auf die Störfelder zurückgehenden Ausgangssignale elektrisch in Differenzschaltung mit dem
Eingang der Auswerteschaltung verbunden sind. Beispielsweise kann die weitere Spule im gewissen Abstand über der Messspule
angeordnet werden, so dass sie im wesentlichen nur die Raumstörsignale aufnimmt, jedoch praktisch kein Sekundärfeldsignal,
während die Messspule außer dem Raumstörsignal auch das Sekundärfeldsignal aufnimmt. Sind beide Spulen in ihren
Abmessungen und Windungszahlen so aufeinander abgestimmt, dass sie hinsichtlich der magnetischen Raumstörungen zumindest
etwa gleiche Ausgangssignale abgeben, so können sie elektrisch gegensinnig zusammengeschaltet und mit dem Eingang der
Auswerteschaltung verbunden werden. Im Speicher ist dann ein wesentlich verbessertes Signal für die weitere Verarbeitung
verfügbar. Man kann die von den beiden Spulen erhaltenen Signale auch durch vorzugsweise einstellbare Dämpfungsglieder oder
Regelverstärker hinsichtlich der Raumstörung einander angleichen. Zur Erhöhung des Signal/Geräusch-Verhältnisses in der
Auswerteschaltung kann auch eine nachmagnetische Abschirmung der Messspule gegen äußere magnetische Störfelder
(magnetische Raumstörung) vorgesehen werden.
In diesem Zusammenhang sind auch Mittel zur Behebung des Einflusses von Abstandsänderungen zwischen Messaufnehmer und Organismus
während des Messvorgangs, insbesondere durch Atmungsbewegungen vorteilhaft. Eine Möglichkeit hierfür ist eine feste Verankerung des
Messaufnehmers am Organismus. Eine andere, gegebenenfalls zusätzliche Möglichkeit besteht darin, eine Schaltung zur Ableitung eines
Triggersignals aus Bewegungen des

� Biofeedback: Sende- und Messspule gekoppelt mit der Raummessspule für Elektrosmog-Messung und Eliminierung

Organismus vorzusehen und die Auswerteschaltung mit einem Triggerteil zu versehen, der das Triggersignal zugeführt wird, um
dadurch die Auswerteschaltung nur zu solchen, durch das Triggersignal bestimmten Zeiten, in denen der gleiche Abstand
zwischen dem Messaufnehmer wie der Messspule und relevantem Organismusbereich gegeben ist, wirksam zu schalten. Die
Ableitungsschaltung kann beispielsweise eine Lichtschranke sein.
In Weiterbildung der Erfindung ist, insbesondere zusätzlich als Messaufnehmer, ein elektrochemischer Aufnehmer beziehungsweise Sensor für vom
Organismus abgegebene Gase oder für organismusspezifische Flüssigkeiten vorgesehen. Bei einem Messaufnehmer für Gase wird dieser
zweckmäßig mit und in einer Atemmaske integriert. Dieser Messaufnehmer ist mit Vorteil ein Sensor für Chlorwasserstoff und/oder
Stickstoffmonoxid.

Nach einer anderen Weiterbildung der Erfindung ist, insbesondere zusätzlich als Messaufnehmer, ein Radiationsthermometer für die Temperatur
des Organismus vorgesehen, das in seinem Ausgang den Temperaturwert als elektrisches Signal abgibt. Es hat sich als vorteilhaft erwiesen, das
Radiationsthermometer als Messorgan zur Messung der Temperatur des Organismus in einer Körperöffnung, insbesondere im Ohr des Organismus
auszubilden.

Zweckmäßig wird die Einrichtung in der Weise konstruktiv ausgebildet, dass sie mit einem Gerät zur Beaufschlagung eines Organismus mit
pulsierenden Magnetfeldern eine Geräteeinheit bildet.

Vorteilhaft ist es ferner, wenn in einer Einrichtung, deren Auswerteschaltung ein weiterer, insbesondere trennbarer Speicher zugeordnet ist, eine
Sperreinrichtung vorgesehen ist, die nur bei angeschaltetem weiterem Speicher die Aktivierung des Geräts zulässt. Als vorteilhaft hat es sich
erwiesen, wenn in der Einrichtung eine Sperreinrichtung vorgesehen ist, die eine Aktivierung des Geräts nur am späten Vormittag und/oder am
späten Nachmittag zulässt. Durch die US-PS 5 152 288 ist ein Gerät und ein Verfahren zur Messung schwacher ortsabhängiger und zeitabhängiger
magnetischer Felder bekannt,


Messaufnehmer (Sensor) für Gasmessungen wie Chlorwasserstoff oder Stickstoffmonoxid

Temperaturmessung und Rückkoppelung

bei dem mittels einer Vielzahl von dort als „superconducting quantum interference devices (SQUIDS)“ bezeichneten
Messaufnehmern schwache Magnetfelder, die von dem zu untersuchenden Organismus ausgehen, erfasst werden. SQUIDS sind
unter anderem in ihrem Aufbau, ihrer Wirkungsweise und ihrer Anwendung in dem Buch „Mikroelektronische Sensoren“ von
Waldmann und Ahlers, VEB Verlag Technik/Berlin, 1. Auflage, 1989, Seiten 148/ 149 mit Literaturnachweisen beschrieben. Wie
die Figur 7 obiger Patentschrift zeigt, werden die mit den SQUIDS erfassten Signale unter anderem einem Speicher zugeführt, von
dem aus die abgespeicherten Werte zur Ableitung eines anatomischen Bildes des Untersuchungsobjekts oder eines Modells des
Untersuchungsobjekts weiter verwendet werden. Es handelt sich demzufolge, wie weitere Ausführungen in der Patentschrift
ausweisen, um ein Gerät für Tomographie und nicht um ein Gerät zur Bestimmung der Wirkung gepulster primärer magnetischer

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Felder auf einen Organismus, und es ist dort auch nicht die erfindungswesentliche Speichereinrichtung mit ihrer besonderen
Steuereinrichtung gegeben. Nachstehend wird die Erfindung näher erläutert. In der diesem Zweck dienenden Zeichnung zeigt

Figur 1 ein Blockschaltbild eines Geräts zur Erzeugung


pulsierender Magnetfelder auf einen Organismus,
Figur 2 einen Impulsfahrplan,
Figur 3 eine erfindungsgemäße Einrichtung,
Figur 4 den zeitlichen Amplitudenverlauf eines gemessenen
Sekundärfeldsignals,
Figur 5 eine analog arbeitende erfindungsgemäße Einrichtung mit
einem Magnetbandspeicher,
Figur 6 eine digital arbeitende erfindungsgemäße Einrichtung mit
einem matrixartig aufgebauten Speicher,
Figur 7 eine erfindungsgemäße Einrichtung mit einer externen
Speicherkarte,
Figur 8 eine vorteilhafte Ausgestaltung einer externen Speicher
karte für die bei der Behandlung eines Organismus eintre
tenden Änderungen,


Vorprogrammierte Aktivierung des Gerätes

Messung von Störfeldern und Ausgleich derselben

Figur 9 ein Blockschaltbild für eine erfindungsgemäße


Einrichtung
mit einer Zeitsperre,
einen Schnitt durch einen bekannten, als
Figur 10
Messaufnehmer
in einer erfindungsgemäßen Einrichtung, Gas-Sensor,
Figur 11 eine Atemmaske mit einem Gas-Sensor.

Das Blockschaltbild nach Figur 1 entspricht dem in der einleitend erwähnten DOS 42 21 739 A1 dargestellten und beschriebenen
Offenlegungsschrift. Danach wird eine Sendespule (SSP) mit entsprechenden Strömen gespeist. Die Sendespule erzeugt in dem Organismus (O) ein
gleichartiges (primäres) Magnetfeld, das gegenüber dem Strom in der Sendespule phasenverschoben ist. Dieses primäre Magnetfeld erzeugt im
Organismus (O) eine (sekundäre) Spannung, die ihrerseits einen entsprechenden (sekundären) Stromfluss im Organismus auslöst, deren zeitlicher
Verlauf die 1. Ableitung des primären Magnetfeld-Verlaufs ist. Durch den (sekundären) Strom baut sich ein (sekundä-res) Magnetfeld auf, dessen
zeitlicher Verlauf dem sekundären Stromflussverlauf entspricht. Das sekundäre Magnetfeld induziert in einer Messspule

� Impulsfahrplan und Blockschaltbild zur Speisung der Sendespule

(MSP) Figur 3 einen Strom, der die 1. Ableitung des zeitlichen Verlaufs des sekundären Stromes und damit die 2. Ableitung des
primären Stromes ist, der in der Sendespule geflossen ist.

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Die Figur 2 zeigt in einem Impulsfahrplan den zeitlichen Verlauf des das primäre Magnetfeld bewirkenden Stromes in der Sendespule (SSP). Im
Impulsfahrplan sind zum besseren Verständnis erprobte Werte für die Dauer der einzelnen Impulse und Impulspausen in Millisekunden eingetragen.

Im Impulsfahrplan ist unter a) die Form des sogenannten Grundpulses wiedergegeben, der eine Wiederholungsfrequenz von z. B. 200 Hz aufweist
und einen exponentiellen Dachverlauf hat. Der Grundpuls wird aber nicht ständig ausgesandt. Vielmehr folgt, wie unter b) gezeigt, auf jeweils vier
Grundpulse eine Impulspause. Drei solche Impulspakete, bestehend aus jeweils vier Grund


5-facher Impulsfahrplan mit Frequenzen von 0 - 12.000 Hz

Impulspakete

pulsen und den entsprechenden Impulspausen werden, wie unter c) gezeigt, nacheinander ausgesandt, gefolgt von einer weiteren
Impulspause. Wie unter d) dargestellt, werden neun solche Dreierpakete nacheinander ausgesandt, gefolgt von einer weiteren
Impulspause. Dann wiederholt sich der Ablauf für eine Dauer von mehreren Minuten, beispielsweise von zwei Minuten.
Die von dem Primärsignal und dessen Magnetfeld im Organismus (O) ausgelösten Sekundärfelder werden mit einer erfindungsgemäßen Einrichtung
erfasst, für die in der Figur 3 ein Blockschaltbild gezeigt ist.

Der Grundaufbau entspricht beim Beispiel dem von Figur 14 der einleitend genannten DOS 42 21 739 A1. An den Ausgang der Ausblendschaltung
(SCH) ist jedoch eine Speicherschaltung (SP) angeschlossen, die der Speicherung von Sekundärfeldsignalen dient, die nach den einzelnen
Grundpulsen über die Messspule (MSP) empfangen werden. Es ist das jeweils in der Impulspause von ca. 0,5 Millisekunden nach dem einzelnen
Grundpuls (vergl. Figur 2a). Da bei der Rückführung des Grundpulses auf den Wert Null eine Stromspitze in der Meßssspule auftritt, die nicht dem
gesuchten Sekundärfeldsignal entspricht, wird erst nach dem Abklingen dieser Stromspitze die Verbindung zum Speicher (SP) hergestellt. Dies ist z.
B. dadurch erreichbar, dass aus dem Grundpuls, so wie in der Figur 2 eingezeichnet, ein entsprechend zeitverzögerter Triggerimpuls abgeleitet
wird, der für die Durchschaltung von der Messspule zur Auswerteschaltung (AW) mit dem Speicher (SP) dient, und zwar für die Zeit bis zum
Beginn des nächsten Grundpulses. Auf

� Blockschaltbild für die Speicherung von Sekundärfeldsignalen

diese Weise fällt eine Folge von Sekundärfeldsignalen an, die in dem Speicher (SP) für die weitere Auswertung abgelegt sind.
Der Verlauf eines solchen Sekundärfeldsignals ist in der Figur 4 gezeigt, in der auf der Abszisse Zeitwerte und der Ordinate Amplitudenwerte
aufgetragen sind.

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Man sieht daraus, dass das Sekundärfeldsignal relativ schwach ist und demzufolge störende Signale wie Rauschen und äußere Störfelder zu nicht
unerheblichen Messfehlern führen können. Das ist gleichbedeutend einem unzureichenden Signal/Geräusch-Verhältnis. Die in der Figur 4 gezeigte
Form ist die eines gemessenen Sekundärfeldsignals. An sich kann man die Sekundärfeldsignale aus beliebigen Impulsen der primären Impulsfolge
ableiten. Es hat sich aber als vorteilhaft erwiesen, für die Ableitung die Folge von Grundpulsen zu verwenden, wodurch sich für die in der Figur 2
dargestellten Verhältnisse eine Folgefrequenz von z. B. 200 Hz ergibt.

Durch den Triggerimpuls wird der Ausblendschalter (SCH) nur während der Zeit des hier interessierenden Sekundärfeldsignals geschlossen.
Dadurch wer

� Triggerimpulse für Sekundärfeldsignale

den nicht nur die gestrichelt eingezeichneten Spannungsspitzen am Ende des einzelnen Impulses (vergl. Figur 4) unterdrückt,
sondern auch sonstige in dem Unterdrückungszeitraum anfallende unerwünschte Signale.
Bei einer Messung über einen gewissen Zeitraum fallen zeitlich nacheinander Sekundärfeldsignale an, und zwar in der Regel als Signale in
Analogform. Wird dann als Speicher, so wie in der Figur 5 gezeigt, z. B. ein Magnetband-Aufzeichnungsgerät verwendet, so werden die einzelnen
Signale auf dem Magnetband geometrisch nacheinander aufgezeichnet.

Sie können demzufolge in einfacher Weise weiterverarbeitet werden. Vor allem kann eine Folge von einzelnen Aufzeichnungen mittels eines
Korrelationsverfahrens zu einem Summensignal zusammengefasst werden, das ein erheblich besseres Signal/Geräusch-Verhältnis aufweist als das
einzelne aufgezeichnete Signal. Die Korrelationstechnik ist an sich aus der Nachrichtenübertragungstechnik allgemein bekannt und zum Beispiel im
Buch „Korrelationstechnik“ von Lange, 1960, VEB-Verlag, Berlin, vor allem auf den Seiten 348 und 353 anhand von Details ausführlich und mit
Quellennachweisen behandelt. Wesentlich im vorliegenden Anwendungsfall ist, dass aufeinanderfolgende Sekundärfeldsignale für eine gewisse
Anzahl aufeinanderfolgender Grundpulse im Amplitudenverlauf fast identisch und damit einer algebraischen Addition zugänglich sind, z. B.
dadurch, dass man die aufeinanderfolgenden Sekundärfeldsignale nacheinander ausliest und die Ausleseergebnisse in einem gemeinsamen Speicher
im Sinne einer reinen Addition phasensynchron übereinander schreibt. Störsignale wie Rauschen und Kurzzeitstörungen sind dann zwangsläufig
nicht phasensynchron und addieren sich weitgehend geometrisch. Phasensynchrone Störsignale lassen sich bei dem Verfahren im übrigen selektiv
aus dem Summensignal entfernen, indem man diese mit einer Zeitfenstertechnik aus dem Summensignal sozusagen herausschneidet. Man erhält
damit ein für die weitere Auswertung gut brauchbares Signal. In Figur 5 ist eine solche Summation in einen gemeinsamen Speicher schematisch
dargestellt.

� Ausschaltung von unerwünschten Sekundärsignalen und Spannungsspitzen am Ende eines Impulses

Vom Ausgang des Magnetband-Aufzeichnungsgeräts (MAZ 1) wird ein weiteres Magnetband-Aufzeichnungsgerät (MAZ 2)
gespeist. Das als geschlossene Schleife ausgebildete Magnetband von MAZ 2 hat eine solche Schleifenlänge und ist in seiner
Bandgeschwindigkeit so gegenüber MAZ 1 abgestimmt, dass aufeinanderfolgende Sekundärfeldsignale von MAZ 1 stets auf den
gleichen Bandabschnitt in MAZ 2 geschrieben werden. Dabei ist darauf zu achten, dass das Band in MAZ 2 zwischen den
einzelnen Einschreibungen nicht gelöscht wird. Zur Sicherstellung eines exakten Zeit bzw. Phasen-Synchronismus empfiehlt sich,
wie durch eine gestrichelt eingezeichnete Leitung angedeutet, die Synchronisierung z. B. mit dem Triggersignal, das zur
Betätigung der Ausblendschaltung (SCH) Figur 3 dient.
Das Summensignal kann über einen Auslesekopf von MAZ 2 zur eigentlichen Messeinrichtung (ME) gebracht werden. Die Messeinrichtung (ME)
kann ein Oszilloskop, ein Messgerät zur Bestimmung der Maximalamplitude des Signals oder ein Integrator zur Bestimmung des von dem
Sekundärfeldsignal überdeckten Flächenbereichs, und damit von dessen Energieinhalt sein (vergl. Figur 4). Der Phasen und Zeit-Synchronismus
zwischen MAZ 1 und MAZ 2 kann auch dadurch sichergestellt werden, dass die Synchronisierung von MAZ 2 aus dem Signalausgang von MAZ 1
abgeleitet wird. Dafür kann zum Beispiel in MAZ 1 zu dem Sekundärfeldsignal noch das Triggersignal oder ein Synchronsignal aufgezeichnet
werden, das in MAZ 2 zur Synchronisation ausgewertet wird. Dieser Weg ermöglicht es im übrigen, die eigentliche Signalaufnahme über die
Messspule (MSP) von der eigentlichen Auswertung über MAZ 2 zeitlich zu trennen.

� Phasensynchrone Störsignale
werden selektiv aus dem Summensignal entfernt.

Anstelle einer Analogspeicherung ist auch eine Speicherung auf digitaler Basis mit Vorteil anwendbar. In diesem Fall werden, wie
in Figur 6 gezeigt, die Sekundärfeldsignale in einem Sampler (SA) mit entsprechend hoher Abtastfrequenz abgetastet.

Die einzelnen Abtastproben werden in einem sogenannten Analog/Digital-Wandler (A/D) in ein Digitalsignal umgewandelt. Man erhält damit in an
sich bekannter Weise eine Folge von Digitalsignalen, deren jedes den Amplitudenwert einer Abtastprobe darstellt und die in einem Speicher

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sozusagen für die weitere Verarbeitung abgelegt werden können. Dabei empfiehlt es sich, die Digitalsignale aufeinanderfolgender
Sekundärfeldsignale in aufeinanderfolgende Zeilen eines nach Art einer Matrix organisierten Speichers (SPM) zu schreiben, so dass die einzelnen
digital geschriebenen Sekundärfeldsigna-le in der Matrix übereinanderstehen. Zur Auswertung ist es dann lediglich erforderlich, die in den
Matrixspalten übereinander stehenden Werte in einem Addierer (SUM) digital zu summieren und in einem Summenspeicher (SSP) spaltengerecht
abzulegen. Dem Summenspeicher (SSP) ist dann das bereinigte Signal (BS) entnehmbar. Dieses kann über einen Digital/Analog-Wandler in an sich
bekannter Weise in ein Analogsignal umgeformt und so, wie anhand der Figur 5 erläutert, verwendet werden. Man kann es jedoch auch in an sich
bekannter Weise in der digitalen Signalebene entsprechend auswerten.


Neben der Analogspeicherung die Digitalspeicherung

Schaltbild zeigt, wie Sekundärfeldsignale in einem Sampler mit hoher Abtastfrequenz abgetastet werden.

Das Auslesen aus der Speichermatrix kann seriell erfolgen, ebenso wie das Einschreiben der Ergebnisse aus SUM in den
Summenspeicher (SSP). Man kommt dadurch in an sich bekannter Weise mit weniger Verbindungen zwischen SPM, SUM und
SSP aus.
Die für den Ablauf in an sich bekannter Weise erforderlichen Taktsignale für die einzelnen Schaltungsbausteine (SA, A/D, SPM, SSP, SUM, D/A)
werden von einem gemeinsamen Taktgenerator (TG) über Steuersignal-Ableitschaltung (STA) in ebenfalls an sich bekannter Weise geliefert.

Die Einfügung eines Speichers in die Auswerteschaltung eröffnet auf einfache Weise eine Reihe von Auswertemöglichkeiten unterschiedlichen
qualitativen und quantitativen Aussagegehalts. Die Amplitude des in der Messspule induzierten Stromes nach jedem Impuls ist ebenso wie die
Energie, die nach jedem Impuls in die Messspule vom Organismus übertragen wird, eine wesentliche Größe für die Bestimmung der Wirkung, die
der einzelne Impuls auf den beaufschlagten Organismus hinsichtlich eines Ionentransports ausübt. Das gilt insbesondere für die Grundstromimpulse
mit einer Wiederholungsfrequenz zwischen 100 Hz und 1.000 Hz, vorzugsweise 200 Hz. Die Sekundärfeldsignale bzw. Feedbacksignale sind die 2.
Ableitung des primären Signals und sind durch den beaufschlagten Organismus in ihrem Amplitudenverlauf bestimmt. Aus der 2. Ableitung lassen
sich u. a. folgende Aussagen ableiten:

1.

Sie ist ein Maß für eine erhöhte Elektrolytmenge (Blut, Lymphe, extrazelluläre Flüssigkeit) durch eine höhere Ionenfluss-Rekrutierung
(höherer Verschiebungsstrom) im induzierten elektromotorischen Feld. Maß ist vor allem die Höhe der ersten Amplitude innerhalb eines
Zyklus von vier Impulsen der Serie 200 Imp/sec (siehe Figur 2). Das entspricht in einem Organismus physiologisch einer erhöhten
zentralen und peripheren Durchblutung (erhöhte Blutgefäßdilatation und erhöhte Blutperfusion).

� Die einzelnen Abtastproben werden in einem sogenannten Analog/Digital-Wandler in ein Digitalsignal umgewandelt, um das
optimale Frequenzmuster zu erhalten.

2.
Sie ist ein Maß für die Polarisationsamplitude der betroffenenen Grenzflächen durch:a) die eutralisierung und evtl.
Umladung des Kontakt potentials

zwischen den Phasen „flüssig“ und „fest“, also zwischen Elektrolyt und Gefäßwand bzw. Membran.

b) die Größe der kapazitiven Aufladung, wobei die Menge der herangebrachten Ionen für die Grenzflächenpolarisation
sowohl proportional der Elektrolytmenge (siehe 1.) als auch proportional der induzierten elektromotorischen Kraft, also
auch der Größe der induzierten Fläche ist. Maß ist hierbei die Formveränderung der Feedback-lmpulsspitzen und die
abfallende Höhe der 2., 3. und 4. Impulsamplituden innerhalb des 4-Impulszyklus der Serie 200 Imp/sec. Das entspricht
physiologisch der pH-Veränderung durch schnelle Protonenwanderung im elektromotorischen Kraftfeld und der
Ca++-Freisetzung aus Proteinen bei pH-Erniedrigung bzw. Ca++-Bindungen bei pH -Erhöhung.

Die unter 1. und 2. beschriebenen Effekte sind wiederum korreliert

mit: *erhöhtem Sauerstoff-Partialdruck (PO2) der Gewebezellen, *erhöhter Substratversorgung der Gewebezellen,
*erhöhter Metaboliten-Entsorgung der Gewebezellen, *Forcierung der Immunsystem-Aktivität, insbesondere

der Makrophagentätigkeit,*erhöhter Aktivität bestimmter Enzyme,*erhöhter Zellregeneration,*erhöhtem


Informationsfluss.

Die Bewertung dieser korrelierten Größen geschieht über die Messung des Flächeninhalts im Sekundärfeldverlauf, d. h.
der Feedback-Impuls-Spannungs-Zeitkurve, also der Feedback-Impulsfläche aufaddiert innerhalb mehrerer
Impulskaskaden, bestehend aus je 4 Impulszyklen. Dieser Flächenwert kann laufend als allgemeine Bewertung der
aktuellen Durchblutung angezeigt werden.

� Messung der Wirkung im Organismus, Rückkoppelung, Auswertung, automatische Anpassung, bis optimale Reaktion folgt.

Die Änderung, insbesondere der Zuwachs des jeweils aufaddierten Flächenwertes je Impulskaskade verglichen mit dem
Flächenwert der letzten Impulskaskade, ist eine entscheidende Wirkungsinformation des physikalischen Therapiesystems oder des
Systems, das durch Pharmaka (Durchblutungsförderung), Sport und dergleichen ausgelöst wurde. Es empfiehlt sich deshalb, diese
in einer gesonderten Anzeigevorrichtung sichtbar zu machen. Der Flächenwert nimmt pro Zeiteinheit insbesondere dann einen
höheren Wert an, wenn gegenüber dem Ausgangszustand eine höhere Durchblutung und/oder bei nicht übermäßiger Polarisation

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der Grenzflächen ein höherer Lymphfluss stattfindet. Damit sind applizierte Amplitude und Dauer des Magnetfeldes, des
Medikamentes, der Bewegung u. a., also die Dosis, exakt durch die Wirkung am Organismus bewertbar. Die Messung wird bei
atmenden Organismen unter Umständen stark durch die Atmungsbewegung moduliert, weil sich dabei der Abstand zwischen
Messspule und Organismus ändert, wenn nicht hiergegen Vorkehrungen getroffen werden.Vor allem bei längeren Messzyklen
kann sich das störend bemerkbar machen. Ein Weg zur Behebung dieser Schwierigkeit besteht darin, dass die Messspule mit
Mitteln zur festen Verankerung an dem Organismus versehen wird. Eine andere Möglichkeit beruht darauf, dass die Atemfrequenz
wesentlich verschieden von der Wiederholungsfrequenz der Sekundärfeldsignale ist. Man kann nun zum Beispiel mittels Infrarot-
Lichtschranken bestimmte Atmungs-Zeitphasen festlegen, in denen der Abstand zwischen Messspule (MSP) und atmendem
Organismus
(O) innerhalb bestimmter Grenzwerte liegt und nur in diesen Zeitphasen die von MSP aufgenommenen Sekundärfeldsignale zur Auswertung
zuführen, beispielsweise indem SCH ein weiterer Ausblendschalter (SCH 2) zugeordnet wird - in der Figur 3 gestrichelt eingezeichnet - der nur in
diesen Zeitphasen durchschaltet.

� Formveränderung der Feedback-Impulsspitzen, bis pH-Werte sich verändern

Die erfindungsgemäße Ausgestaltung eröffnet auch die Möglichkeit, die Langzeitwirkung einer Magnetfeld-Behandlung
festzustellen und festzuhalten. Diesem Zweck dient ein bezogen auf das Gerät externer Speicher wie eine Patientenkarte. Diese
Patientenkarte kann eine Karte mit einem Speicherchip sein, wie sie an sich allgemein bekannt ist, beispielsweise durch das Buch
„Chipkarten - Technik, Sicherheit, Anwendungen“ von Fietta, Verlag Dr. Alfred Hüthig, 1989, Heidelberg (insbesondere der
Hinweis auf Seite 132 für solche Zwecke). Zweckmäßig ist es, wenn das Gerät zum Einspeichern von Daten in den externen
Speicher wie eine Patientenkarte mit einer Sperrvorrichtung versehen wird, die nur dann die Inbetriebnahme des Geräts
ermöglicht, wenn der externe Speicher sich in der für ihn vorgesehenen Aufnahme des Geräts befindet und schreibaufnahmefähig
ist.

In der Figur 7 ist dies durch einen Rückmeldekontakt (MRK) beziehungsweise Schalter angedeutet, der über eine Meldeleitung (ML) das Gerät
zum Betrieb freigibt. Solche Sperren sind zum Beispiel aus der Technik der Floppydisk-Laufwerke von Personalcomputern bekannt, so dass sich
ein weiteres Eingehen auf Details erübrigt.

� Diese Steuerung bewirkt erhöhten Sauerstoff-Partialdruck im Gewebe, Substratversorgung der Gewebezellen, Forcierung der
Immunaktivität, Aktivität der Enzyme, Zellregeneration, Informationsfluss.

Auf einer solchen Patientenkarte wird, wie als Beispiel in Figur 8 dargestellt, die Summe aller Differenzen der
Impulszyklen, also aller Zuwächse, über eine Therapiezeit bzw. Messzeit von zum Beispiel 7 Minuten pro Behandlung
aufgezeichnet. Das kann zum Beispiel mit einer Zahl zwischen 1 bis 100 erfolgen, die das prozentuale Wachstum
gegenüber dem Erstzyklus (= Erstmessung absolut oder relativ pro Tag) darstellt (100% Wachstum heißt also doppelt so
große Feedback-Amplitude, entsprechend einem ca. doppelt so großen Blut- oder Lymphvolumen am Schluss der
Behandlung verglichen mit der Erstmessung). Dies kann auch im Sinne einer umschaltbaren Darstellung für den
Tageserfolg gewertet werden.
Wird die Karte, wie in Figur 8 vorausgesetzt, als visuell lesbare Karte ausgeführt, empfiehlt es sich, die Karte hinsichtlich der Daten so
aufzubauen, dass Daten eines Behandlungstages jeweils in einer Zeile festgehalten werden und diese Tageszeilen untereinander geschrieben
werden. Für drei Messungen pro Tag beziehungsweise 24 Stunden und zehn aufeinanderfolgende Behandlungstage ergibt sich dann die gezeigte
Darstellungsform. Die Differenzen aus dem jeweiligen Anfangswert und dem zugehörigen Endwert sind dabei beispiels

� Patienten-Chipkarte:
gezielte und genauere Diagnose für den Arzt

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Für die Messung hat es sich als vorteilhaft erwiesen, wenn etwa 100 aufeinanderfolgende Sekundärfeldsignale jeweils zu einem
Messwert zusammengefasst werden. Das entspricht einer Mssßdauer von etwa 500 Millisekunden. Wird diese Messung jeweils zu
Anfang und zum Ende einer z. B. sieben Minuten anhaltenden Behandlung eines Organismus durchgeführt, so kann man durch
Differenzbildung zwischen den beiden Messwerten die durch die jeweilige Behandlung im Organismus eingetretene Veränderung
bestimmen. Die Korrelationsauswertung von jeweils einhundert Sekundärfeld-Einzelsignalen ergibt eine erhebliche Verbesserung
des Signal/Geräusch-Verhältnisses. Die Verwendung eines Speichers bringt noch eine weitere Auswertemöglichkeit für das
Sekundärfeldsignal. Wird an den Speicher (SP) Figur 3 ein Differenzierglied angeschaltet, so ist an dessen Ausgang ein Signal
verfügbar, das über die Feinstruktur des Sekundärfeldsignals Aussagen ermöglicht, wie es in ähnlicher Form für die Auswertung
von Elektrokardiogrammen seit Jahren bekannt ist. So lassen sich nicht nur die Einwirkungsmechanismen besser erkennbar
machen, sondern auch die Wirkungen von mittels der Magnetfelder in einem Organismus zu transportierenden Ionen.
Das Differenzierglied wird zweckmäßig dem Speicher (SP) nach- und der eigentlichen Messeinrichtung vorgeschaltet. Sein Ausgangssignal kann
auch in einem Speicher zur weiteren Verarbeitung abgelegt werden. In der Figur 4 ist der Verlauf eines durch Differentiation erhältlichen Signals
punktiert eingezeichnet. Es ist auch möglich, die Differentiation vor den Speicher einzuschalten und das Differentiationsergebnis in den Speicher
für die weitere Verwertung einzuspeichern.

Wie der Erfindung zugrundeliegende Untersuchungen zeigten, ist bei der Beaufschlagung eines Organismus der Zeitpunkt von nicht
unwesentlicher Bedeutung. Da durch Magnetfelder das Schlafhormon Melatonin unterdrückt werden kann, ist bei Schlafbedürfnis eine
Beaufschlagung zu unterlassen bzw. bei einem Wachhaltebedürfnis angezeigt. Da weiterhin der Adrenalinspiegel für Wirkung von Einfluss
ist, empfiehlt es sich, den Zeitpunkt auf den späten Vormittag (11°° +/- 2 Stunden) und/oder auf

� Die Anwendungs-Messwertungsschaltung von 100 aufeinanderfolgenden Sekundärfeldsignalen (Bio-Feedback-Signale)

den späten Nachmittag (16°° +/- 2 Stunden) zu legen, da in diesen Zeit

Das kann dadurch realisiert werden, dass, so wie in Figur 9 schematisch gezeigt, ein Zeitschalter (ZS) vorgesehen wird, der beispielsweise die
Betriebsspannung (Ub) für die Auswerteschaltung (AW) und/oder weitere Schaltungsteile der Einrichtung wie den Summierspeicher, insbesondere
aber den Generator für die Speisung der Magnetfeld-Spule außerhalb der erwähnten Zeiten unterbricht und somit das Gerät außer Betrieb hält.

Wie der Erfindung zugrundeliegende Untersuchungen weiterhin zeigten, führt die Magnetfeld-Exposition eines Organismus aufgrund eines
erhöhten Sauerstoff-Partialdrucks im Gewebe zu einer erhöhten Sauerstoff-Diffusion. Sie führt nämlich zu einer Dilatation der Blutgefäße. Ebenso
tritt eine Temperaturerhöhung ein. Die Einzelsignale können deshalb außer mit einem auf das sekundäre Magnetfeld ansprechenden
Messaufnehmer auch mit Chemosensoren, insbesondere Gas-Sensoren und/oder auf Wärmestrahlung ansprechende Sensoren abgeleitet werden.
Diese unterschiedlichen Sensoren können für sich allein, jedoch auch

� Das „Quantronik“-gedächtnis, der Computerspeicher für die Auswertung sämtlicher Organdifferenzergebnisse

in Kombination miteinander angewendet werden. Als besonders wirkungsvoll hat sich die Einzelsignalableitung aus der Atemluft
mit Gas-Sensoren für die Gase Stickstoffmonoxid, Chlorwasserstoff und Kohlenmonoxid erwiesen. Solche Sensoren sind an sich
und in ihrer Schaltungstechnik allgemein bekannt, z. B. durch das vorstehend erwähnte Buch „Mikroelektronische Sensoren“,
Seiten 111 bis 137.

Die Figur 10 zeigt einen schematischen Schnitt durch einen Gas-Sensor wie er beispielsweise in dem Gerät G 818 der „Gesellschaft für Gerätebau“
in Dortmund verwendet wird. In einem eine gasdurchlässige Membran (MEMB) aufweisenden Gehäuse (GEH) sind eine Arbeitselektrode (AEL),
eine Referenzelektrode (REL) und eine Gegenelektrode (GEL) angeordnet. Der Raum zwischen den Elektroden ist durch einen entsprechenden
Elektrolyten (ELY) ausgefüllt, dessen Reaktion mit dem durch die Membran in den Sensor eingeführten Gas eine Änderung der zwischen den

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Elektroden gegebenen elektrischen Werte auslöst. Das Gerät G 818 ist u. a. für die Stickstoffmonoxid-Messung bei Kraftfahrzeugmotoren bekannt.
Dieser Sensor ist ein Halbleitersensor, bei dem der ihn durchfließende Strom als Messgröße dient. Er erzeugt an einem von ihm durchflossenen
Widerstand eine der Gaskonzentration entsprechende Spannung, die als Signal dient.

� Ermittlung der optimalen Anwendungszeit und automatische Steuerung

nem erprobten, für die Umschließung des Nasen und Kinnbereichs eines Menschen bestimmten Muster, wie in Figur 11 gezeigt,
drei Anschlüsse aufweist. Ein erster Anschluss (A1) dient der Verbindung mit einer nicht näher dargestellten Druckpumpe, die
Umgebungsluft in die Atemmaske drückt. Ein zweiter Anschluss (A2) enthält den Gas-Sensor (GS), von dem eine elektrische
Leitung für die Abnahme der elektrischen Größe des Gas-Sensors zum nicht dargestellten Gerät führt. Ein dritter Anschluss (A3)
enthält ein Überdruckventil (ÜV), das gleichbleibenden Druck in der Atemmaske und dem Gas-Sensor damit eindeutig
reproduzierbare Messverhältnisse sicherstellt. Der durch die an die Atemmaske angeschlossene, in der Zeichnung nicht
dargestellte Druckpumpe erzeugte Druck sollte gering sein und nur so hoch, dass ein sicherer Austritt der Atemluft im Bereich des
Gas-Sensors (GS) gewährleistet ist. Als vorteilhaft hat sich ein Überdruck gegenüber der Außenluft zwischen etwa 20 und etwa
80 Millibar erwiesen. Anstelle der dargestellten Atemmaske mit Druckpumpenanschluss ist auch eine Atemmaske ohne
Druckpumpe anwendbar, die vom Typ der Gasmaske ist und ein Atemeinlassventil und ein Atemluftauslassventil hat. Der
Gas-Sensor ist im Luftweg des Atemauslasses, ähnlich zur Figur 1, anzuordnen.

� Schnitt durch einen Gas-Sensor zur Messung der Atemluft auf Stickstoffmonoxid-Volumen und Sauerstoff-Restanteil

Dieser Atemmaskentyp erfordert aber einen gewissen zusätzlichen Energieaufwand des Organismus beim Atmen. Die durch eine
Magnetfeld-Beaufschlagung ausgelöste Änderung der Atemluft erfolgt etwas zeitverzögert gegenüber dem Einwirkungszeitraum
(einige Minuten), weil nicht nur der Organismus, sondern auch der Gas-Sensor eine gewisse Zeit für das Ansprechen benötigt. Die
Reaktion ist aber deutlich erkennbar, vor allem dann, wenn nach der anhand Figur 3 erläuterten Zeitfenstertechnik nur
Nutzsignale für die Messung ausgeblendet und als Einzelsignale dem Speicher zur Summation zugeführt werden. Man kann bei
Visualisierung des Signals am Ausgang mittels oszillographischer Wiedergabe deutlich ein die Gaskonzentrationsänderung
wiedergebendes Signal erkennen, dessen Dauer relativ gut der vorausgehenden Einwirkungszeit des Magnetpulses entspricht.
Anstelle der Auswertung von Änderungen in vom Organismus abgegebenen Gasen kann auch eine Auswertung von Änderungen
von Körperflüssigkeiten, insbesondere von darin enthaltenen Enzymen vorgesehen werden. Das erwähnte Buch
„Mikroelektronische Sensoren“ beschreibt und erläutert auch solche Sensoren, so dass eine diesbezügliche Detailbeschreibung
wegen des Bekanntseins entfallen kann.
Der erfindungsgemäßen Einrichtung kommt vor allem auch deshalb eine besondere Bedeutung zu, weil sie eine Überwachung und Kontrolle der
Magnetfeld-Exposition ermöglicht. Überlange Exposition kann nämlich die Regelkapazität eines Organismus (z. B. Ca++ - Überschuss in Zellen)
übersteigen. In diesem Fall sind pathologische Auswirkungen zu erwarten. Allerdings kann dann die Diffusion von Stickstoffmonoxid in der Lunge
eines Organismus als Indikator für unphysiologische Momente dienen.

� Atemmaske-Vorichtung (ähnlich einer Gasmaske) zur Ermittlung der Atemluftanalyse und Diagnose

PATETASPRÜCHE
1. Einrichtung zur Ermittlung der Wirkung gepulster primärer Magnetfelder auf einen Organismus, bei der für vom Organismus über einen,
vorzugsweise als Messspule für Sekundärfeldsignale ausgebildeten Messaufnehmer abgeleitete Signale eine Auswerteschaltung vorgesehen
ist, dadurch gekennzeichnet, dass die Auswerteschaltung mit einer Speichereinrichtung versehen ist, dass die Speichereinrichtung einen
Speicher aufweist, dem eine derart ausgebildete Steuereinrichtung zugeordnet ist, dass das Einschreiben von mehreren zeitlich
aufeinanderfolgenden Einzelsignalen in den Speicher in der Weise erfolgt, dass diese im Speicher zu einem Summensignal zusammengeführt
werden, und dass dieses Summensignal aus mehreren Einzelsignalen als Ausgangssignal der Auswerteschaltung vorgesehen ist.

2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass in der Auswerteschaltung eine Ausblendschaltung zwischen dem
Messaufnehmer für die Einzelsignale und dem Speicher vorgesehen ist, und dass für die Ausblendschaltung eine Steuerung vorgesehen ist,
die ein Einschreiben von Einzelsignalen nur in Ruhezeiten nach einem primären Magnetfeldpuls ermöglicht.

3. Einrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Steuerung des Speichers derart ausgebildet ist, dass das
Summensignal der Mittelwert aus mehreren Einzelwerten ist.

4. Einrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Schaltung zur Mittelwertbildung als Korrelator ausgebildet ist, der für die
Einzelwerte eine algebraische und für störende Signale eine geometrische Addition durchführt.

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� Visualisierung und Auswertung der Änderungen der Gaskonzentration in der Atemluft mittels Oszillographen

1. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Auswerteschaltung, der Speicher und die
Steuerung derart ausgebildet sind, dass der Amplitudenwert von Einzelsignalen ermittelt wird.

2. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Auswerteschaltung, der Speicher und die
Steuerung derart ausgebildet sind, dass der Energieinhalt von Einzelsignalen ermittelt wird.

3. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Auswerteschaltung, der Speicher und die
Steuerung derart ausgebildet sind, dass Differenzsignale aus Einzelsignalen gebildet und abgespeichert werden.

4. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Auswerteschaltung und die Steuerung des
Speichers derart ausgebildet sind, dass sie jeweils den zu Beginn und/oder zum Ende einer Beaufschlagung des Organismus
mit pulsierenden Magnetfeldern auftreten-den Summensignale, insbesondere in Form von Differenzsignalen einem weiteren
Speicher zuführt.

5. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass der weitere Speicher ein von der Einrichtung
trennbarer Speicher, insbesondere in Form einer Speicherchipkarte ist.

6. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass der Speicher in an sich bekannter Weise in
mehrere Bereiche unterteilt ist, von denen einer für die Abspeicherung von ermittelten Werten, einer für die Abspeicherung
von Behandlungsdaten und einer als zugriffsgeschützter Bereich für organismusbezogene, persönliche Daten vorgesehen ist.

� 23 Patentansprüche Kurzfassung

1. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass zur Sicherstellung vergleichbarer
Einzelsignale eine Schaltung zur Ableitung eines Triggersignals von den Bewegungen des Organismus vorgesehen ist und
dass die Auswerteschaltung mit einem Triggerteil versehen ist, der das Triggersignal zugeführt wird, und das die
Auswerteschaltung nur zu durch das Triggersignal bestimmten Zeiten wirksam schaltet.

2. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, dass bei einem als Messspule ausgebildeten
Messaufnehmer und Messung von Signalen des magnetischen Sekundärfeldes, zur Sicherstellung vergleichbarer
Einzelsignale im Speicher, für die Messspule eine feste Verankerung am Organismus vorgesehen ist.

3. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß bei einem als Messspule ausgebildeten
Messaufnehmer und Messung von Signalen des magnetischen Sekundärfeldes, zur Erhöhung des Signal/Geräusch-
Verhältnisses in der Auswerteschaltung der zur Aufnahme des Sekundärfeldsignals aus dem Organismus dienenden
Messspule eine weitere Spule, abseits von der Messspule, derart zugeordnet ist, dass sie im wesentlichen nur von den auch
die Messspule durchsetzenden magnetischen Störfeldern durchsetzt wird, und dass beide Spulen hinsichtlich ihrer auf die
Störfelder zurückgehenden Ausgangssignale elektrisch in Differenzschaltung mit dem Eingang der Auswerteschaltung
verbunden sind.

4. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 13, dadurch gekennzeichnet, dass bei einem als Messspule ausgebildeten
Messaufnehmer und Messung von Signalen des magnetischen Sekundärfeldes, zur Erhöhung des Signal/Geräusch-
Verhältnisses in der Auswerteschaltung die Messspule gegen äußere magnetische Störfelder abgeschirmt ist.

� 23 Patentansprüche Kurzfassung

1. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 14, dadurch gekennzeichnet, dass insbesondere zusätzlich als Messaufnehmer
ein elektrochemischer Aufnehmer für vom Organismus abgegebene Gase oder für organismusspezifische Flüssigkeiten
vorgesehen ist.

2. Einrichtung nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, dass bei einem Messaufnehmer für Gase dieser in einer Atemmaske
integriert ist.

3. Einrichtung nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet, dass die Atemmaske mit drei Anschlüssen versehen ist, von denen
einer der Luftzufuhr mit Überdruck, einer der Aufnahme des Gas-Sensors und einer für einen Überregler vorgesehen ist, der
einen weitgehend konstanten Überdruck für den Gasdurchtritt vom Gaseintritt in den Gas-Sensor in den Raum außerhalb
der Atemmaske sicherstellt.

4. Einrichtung nach Anspruch 15, 16 oder 17, dadurch gekennzeichnet, dass der Messaufnehmer ein Sensor für
Chlorwasserstoff und oder Stickstoffmonoxid ist.

5. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 14, dadurch gekennzeichnet, dass insbesondere zusätzlich als Messaufnehmer
ein Radiationsthermometer für die Temperatur des Organismus vorgesehen ist, das in seinem Ausgang den Temperaturwert
als elektrisches Signal abgibt.

6. Einrichtung nach Anspruch 19, dadurch gekennzeichnet, dass das Radiationsthermometer als Messorgan zur Messung der
Temperatur des Organismus in einer Körperöffnung, insbesondere im Ohr des Organismus ausgebildet ist.

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� 23 Patentansprüche Kurzfassung

1. Einrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass sie mit einem Gerät zur
Beaufschlagung eines Organismus mit pulsierenden Magnetfeldern eine Geräteeinheit bildet.

2. Einrichtung nach Anspruch 21, dadurch gekennzeichnet, dass bei einer Auswerteschaltung mit einem weiteren Speicher eine
Sperreinrichtung vorgesehen ist, die nur bei angeschaltetem weiteren Speicher die Aktivierung des Geräts zuläßt.

3. Einrichtung nach Anspruch 20, 21 oder 22, dadurch gekennzeichnet, dass eine Sperreinrichtung vorgesehen ist, die eine
Aktivierung des Geräts nur am späten Vormittag und/oder am späten Nachmittag zuläßt.

� 23 Patentansprüche Kurzfassung

Kapitel 25
EINE WEITERE
GRUNDLAGENSTUDIE
AUS DER
UNIVERSITÄT GRAZ
Kapitel 25

Weitere Grundlagenforschung
Die folgende Studie wurde erstmals in der Erstauflage dieses Buches publiziert.
Mit freundlicher Genehmigung der Autoren darf dieser für das tiefere Verständnis der Grundlagen wichtige Beitrag an dieser Stelle erneut
veröffentlicht werden.

Gerald Fischer und Wolfgang Kobinger


Abriss der Biometeorologie
anhand eigener Untersuchungen

Alle konventionellen biotropen, d. h. den Menschen beeinflussenden atmosphärischen Kenngrößen, sind aus den 4
meteorologischen Hauptelementen ableitbar: Lufttemperatur, Luftdruck, Feuchte und Luftbewegung. Vor allem Änderungen im
thermisch-hygrischen Milieu (Temperatur und Feuchte) können die Befindlichkeit des Menschen beeinflussen. Während für den
gesunden Organismus solche Veränderungen eine natürliche Herausforderung darstellen, d. h. im Sinne einer „Eutonisierung“
wirken, stellen sie für unterschwellig bzw. bereits manifest Erkrankte einen „Dysstress“ dar; in diesem Fall ist der Organismus
nicht mehr in der Lage, naturgegebene Variationen seiner meteorologischen Umwelt zu verarbeiten; unterschwellige
Erkrankungen stellen sich plötzlich ein bzw. bestehende Krankheitsbilder verschlechtern sich, teilweise sogar gravierend.
Es handelt sich hierbei um das Syndrom der „Wetterfühligkeit“. An dieser Stelle seien, kurz gerafft, nur einige dieser Beschwerdebilder aufgeführt
(26):

� Weitere Grundlagenforschung von Prof. Dr. Gerald Fischer und Ing. Wolfgang Kobinger, Universität Graz

Müdigkeit, dysphorische Stimmungslage, Arbeitsunlust, Kopfdruck, unruhiger Schlaf, Einschlaf- und


Konzentrationsstörungen, Kopfschmerzen, vermehrte Fehlerneigung, gesteigerte Vergesslichkeit, Flimmern vor den
Augen, Schwindelattacken, Herzsensationen, Schmerzen durch degenerative Veränderungen der Wirbelsäule bzw. bei
Operationsnarben, depressive Verstimmungen, Angstzustände, Schweißausbruch, Schüttelfrost, Appetitlosigkeit,
häufiges Harnlassen (Pollakisurie), Störungen der Sinnesorgane u. a. m.
Das Wetter trifft jedoch jeden gleich: Nichtwetterfühlige sind von den aufgezählten Beschwerdebildern nicht ausgenommen, sie werden nur in
Häufigkeit und Ausbildung weniger gravierend getroffen. Es gibt diesbezüglich auffallende Unterschiede zwischen den Geschlechtern und den
einzelnen Alterskategorien; auch Kinder sind schon wetterfühlig. Bereits in der Volksschule (Grundschule) erwiesen sich Mädchen häufiger
meteorosensibel als Knaben (25). Erst in den späteren Dezennien, etwa ab dem 60. Lebensjahr, gleichen sich Männer und Frauen reaktionsmäßig
aneinander an (26). Bereits im Kleinkindalter manifestiert sich die Wetterfühligkeit. Die entsprechenden Beschwerdebilder sind unruhiger Schlaf,
zielloser Betätigungsdrang begleitet mit unmotivierter Weinerlichkeit, vermehrtes Harnlassen usw. bis zum Pavor nocturnus (nächtliches
Aufschrecken). Die Eltern nehmen dies nicht ernst, sondern äußern sich zumeist im Sinne von „Gib dich nicht so dumm“, „Mach’ was du willst“
oder „Laß’ uns in Ruhe“.

Dies untermauern auch die Ergebnisse einer eigenen Untersuchung (25). Signifikant abgesichert dokumentierte sich an einem Kollektiv von 10
Knaben und 8 Mädchen im Volksschulalter (9-10 Jahre) im Vergleich zu Knaben eine vermehrte Wetterfühligkeit der Schülerinnen.
Übersichtsliteratur zum Thema der konventionellen meteorologischen Elemente und Meteoropathien findet sich in V. Faust (26). Die vorhin
angeführten „klassischen“ meteorologischen Elemente als Auslöser wetterinduzierter Beschwerdebilder addieren sich zu Faktoren aus der

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� Abriss der Biometeorologie anhand Untersuchungen von Prof. Dr. Gerald Fischer und Ing. W. Kobinger

sogenannten „unsichtbaren Umwelt“. Es handelt sich hierbei um den vieldiskutierten elektromagnetischen Wirkungskomplex.
Vereinfacht lässt sich folgende Einteilung treffen:
1. Elektrostatisches Feld der Luft

2. Elektrische, magnetische und elektromagnetische Wechsel-Felder natürlichen Ursprungs (Atmosferics, Erdmagnetfeld)

3. Ionisation der Luft (insbesondere der Gehalt an negativen Kleinionen)

4. Magnetfelder aus den künstlichen Quellen der Magnetfeld-Therapie: Anwendung auf ärztliche oder naturheilpraktische
Verordnung/Empfehlung

Ad 1. Das elektrostatische Feld der Luft

In der Erdatmosphäre existiert ein elektrostatisches Feld, das im allgemeinen senkrecht zur Erdoberfläche gerichtet ist. Dabei ist
bei Schönwetter die Erdoberfläche negativ, die Ausgleichsschicht in der oberen Atmosphäre positiv geladen. Als
durchschnittliche Feldstärke kann man in Bodennähe rund 130 V/m annehmen („Schönwetterfeldstärke“). Generiert wird dieses
Feld von der globalen Gewittertätigkeit. Blitze transportieren negative Ladungen zur Erde, die positiven Ladungen der Wolken
(Cumulonimben) strömen nach oben und können sich in der dünnen Luft (Ionospäre) dann leicht horizontal ausbreiten und so
die positive Ausgleichsschicht bilden.
Etliche eigene Untersuchungen aus vorangegangenen Jahren wiesen dem elektrostatischen Feld bei sehr hohen Feldstärken bioklimatische
Wirksamkeit zu: Im Tierversuch ergab sich eine generelle Anhebung der Aktivität und Sti


Das elektrostatische Feld der Luft

Grundlagen der Biometeorologie

mulierung von Stoffwechselparametern, sogar Änderungen von Neurohormonen im günstigen Sinne. All diese mit hohem
Kosteneinsatz durchgeführten Studien waren auf Grund der damaligen Technologie nicht zielführend, da der Generator eine
überlagerte Restwelligkeit aufwies (50-Hz-Brumm); dies entspricht etwa einer Atmosferics-Frequenz im Extremlang-
Wellenbereich, somit waren die Versuchsergebnisse weder eindeutig dem elektrischen Gleichfeld noch dem überlagerten
elektrischen Wechselfeld zuzuordnen (43, 44, 45).
Aus physikalischen Gründen dringt das elektrische Gleichfeld wegen der hohen Unterschiede der spezifischen Leitfähigkeit von Luft und
organischem Material (fast) nicht in Lebewesen ein. Das Gleiche betrifft Baumaterialien jedweder Herkunft (Beton, Ziegel, Holzbauweise). Solche
Fragestellungen lösten seinerzeit von seiten der Bauwirtschaft lebhafte Diskussionen aus, die häufig in z.T. unqualifizierte Streitgespräche
ausuferten.

Ad 2. Gleich- und Wechselfelder natürlicher Entstehung

Bei den Atmospherics, kurz Sferics, handelt es sich primär um natürliche elektromagnetische Wellen, die je nach Frequenz bzw.
Art magnetische, elektrische im Nahfeldbereich auch eine bzw. Komponente haben können (46, 47), z. T. im Langwellenbereich
mit etwa 1 ms–10 ms Dauer. Ihre Quelle ist die lokale und globale Gewittertätigkeit. Während die Resonanzfrequenz des
Kugelhohlraumresonators Erdoberfläche-Ionosphäre um 8 Hz (ELF-Sferics) als ein weitgehend gesicherter exogener Zeitgeber zu
betrachten ist, der chronobiologisch gesehen für die Steuerung, Synchronisation bzw. unter bestimmten Randbedingungen die
Anregung von endogenen Körperrhythmen von wesentlicher Bedeutung sein kann, werden Sferics der Frequenzen 10 kHz bzw.
27 kHz (VLV-Sferics) als hochkorrelierende Kenngrößen in Zusam

� Gleich- und Wechselfelder natürlicher Entstehung

menhang mit der Auslösung bzw. Verschlechterung meteorotroper Beschwerdebilder bzw. Erkrankungen diskutiert. Eine
Großstudie in Graz (Südostösterreich) (42) anhand von 2.800 Ärztenotdiensteinsätzen und 1.250 Rettungsausfahrten ergab
signifikante, z. T. sogar hochsignifikante Zusammenhänge zwischen dem Auftreten von 10-kHz-Impulsen und der
Zunahme spezieller otfallstypen, insbesondere allgemeines Unfallgeschehen (Verkehrsunfälle, Betriebs- und
Sportunfälle) bzw. Suizidversuche; mit eingeschlossen sind weiters allgemeine Beschwerdebilder wie Schlafstörungen,
Bluthochdruck, Thrombosen und Krämpfe.
Das Auftreten von Atmospherics im 10-kHz-Bereich ist signifikant mit horizontalen Bewegungen von warmen Luftmassen (Aufgleitvorgänge)
unter stabilen oder indifferenten Bedingungen in der Troposphäre (höhere Luftschicht) zu korrelieren (27). Hingegen sind Atmosferics der
Frequenz 27 kHz überwiegend bei vertikal gerichteten, dies bedeutet turbulenten, Bewegungen von Kaltluft zu messen. Nach Angaben im
internationalen Schrifttum (28) ereignen sich bei Einfall dieser Sferics- Schwerpunkte, statistisch gesichert, vermehrt cerebrale Insulte. Ergänzend
hierzu sei bemerkt, dass auch am Tier Atmospherics artspezifische Verhaltensweisen zu beeinflussen vermögen (29, 30, 31, 32).

Diese Erkenntnisse ergeben zusammenfassend zumindest zeitlich Koinzidenzen, was aber noch keine kausalen Zusammenhänge bedingt
hinsichtlich der Veränderung biologischer Parameter. Atmospherics der angeführten Frequenzen bestimmen möglicherweise bei Organismen den
Ablauf der „inneren Uhr“, und damit die Dynamik von Stoffwechselprozessen. Das Erdmagnetfeld wird durch solare Ereignisse wie Sonnenwind
und Protuberanzen in Form von erdmagnetischen Stürmen beeinflußt; damit korrelieren, global hochsignifikant, vermehrt cerebrale Insulte. Mit
dem Kp-Index wurden des weiteren Versuche der Korrelation der Ausbrüche von Epidemien und Kriegen in der Vergangenheit durchgeführt; die

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Ergebnisse stehen

� Auftreten von 10-kHz Impulsen in der Natur und Auswirkung auf den Menschen: Verkehrsunfälle, Betriebs- und Sportunfälle

jedoch auf unsicheren Beinen und sind eher nur von akademischem Interesse. Die 11-jährige Periodizität von Maxima der
Sonnenflecken steht in Zusammenhang mit globalen Klimaveränderungen, was sich beispielsweise in der Jahresringchronologie
an Bäumen nachweisen läßt. Häufig fällt jeder 11. Holzzuwachs, id est Gefäßteil (Xylem), gegenüber den anderen Erweiterungen
mehr oder weniger geringer aus. Wie aber im internationalen Schrifttum bewiesen, sind diese Beobachtungen statistisch nicht
signifikant, jedoch als tendenzmäßige Korrelate nachzuweisen.
Die Erde ist selbst ein großer Magnet mit einem Nord- und Südpol, die nicht mit den geografischen Polen übereinstimmen. Auf Grund dessen
existiert in der Atmosphäre ein magnetisches Feld mit maximalen Werten an den Polen und minimalen am Äquator. Die Intensität in mittleren
Breiten beträgt ca. 0,5 Gauß = 50 µT. Seinen Ursprung hat das Feld im flüssigen Eisen-Nickel-Kern der Erde. Abgesehen von lokalen Variationen
durch geologische Einflüsse unterliegt das Magnetfeld tages- und jahreszeitlichen Schwankungen. Es kann aber auch zu plötzlichen, kosmisch
induzierten starken Störungen kommen, die sich in Minutenschnelle über die ganze Erde ausbreiten. Dabei handelt es sich um Auswirkungen von
elektromagnetischen Aktivitäten auf der Sonne wie Sonnenflecken und Protuberanzen. Die magnetischen Stürme führen durch Induktion von
Strömen zu Beeinträchtigungen des Funkverkehrs, Störungen in der Energieübertragung (Hochspannungsleitungen und Schaltanlagen) sowie in den
Unterseekabeln (Transatlantik).

Geomedizinisch betrachtet kommt es während vorhin erwähnter Störungen des Erdmagnetfeldes zu folgenden Ereignissen: Ein globaler, teils
signifikanter, großteils hochsignifikanter Anstieg von Angina pectoris (Stenokardie), Herz- und Lungeninfarkte, Gehirnschläge,
Bluthochdruckkrisen. Diese Zusammenhänge konnten dank der uneigennützigen Publikation einer die solar-terrestrischen Beziehungen
charakterisierenden Kennzahl durch die Universität Göttingen (KP-Index als Maßzahl für extraterrestrisch bedingte Stö

� Das Erdmagnetfeld und sein Vorsprung

rungen des Erdmagnetfeldes) durch Korrelationsrechnungen abgesichert werden; Kausalitäten werden dadurch jedoch (noch)
nicht bewiesen.

Ad 3. Luftionisation

In der Atmosphäre existiert nicht nur ein elektrisches Feld, sondern es kann auch der dadurch hervorgerufene elektrische Strom
von einigen 10-15 A/cm2 (höhenabhängig), der sogenannte Vertikalstrom, gemessen werden. Die Ladungsträger dieses Stromes
sind die Luftionen und freie Elektronen (dynamisches Gleichgewicht). Diese müssen ständig neu erzeugt werden, da es durch
Rekombination sonst schnell zum Zusammenbruch des gesamten atmosphärisch-elektrischen Stromkreises käme.
Grundsätzlich handelt es sich bei Ionen um elektrisch positiv bzw. negativ geladene Atome bzw. Moleküle der Luftbestandteile. Von praktischer
Bedeutung sind die negativen Sauerstoffionen. Ihre Entstehung (33) verdanken sie der hochenergetischen ionisierenden Strahlung aus
verschiedenen Quellen, etwa natürlicher Radioaktivität, UV- und Röntgenstrahlung von der Sonne, kosmischer Höhenstrahlung, auch von
energietechnischen Einrichtungen (Hochspannungsleitungen); weiters aber Gewittertätigkeit, Sandstürmen, Vulkanasche und anderen
Wetterphänomenen. Die Strahlung löst von einem neutralen Atom oder Molekül auf Grund ihrer Energie ein Elektron ab, zurück bleibt ein positiv
geladenes Gasmolekül (Ion) und ein freies Elektron. Dieses Elektron lagert sich an ein neutrales Molekül an, es entsteht ein negatives Ion. Durch
elektrostatische Anziehung kommt es zur Bildung von Aggregaten aus mehreren gleichnamig geladenen Ionen, sogenannten Clusters. Einzelionen
und kleine Clusters werden als Kleinionen bezeichnet. Ihre Dichte an der Erdoberfläche beträgt einige Hundert bis etwa 1.000 pro Kubikmeter in
Reinluftgebieten. Die Kleinionen können sich mittels elektrostatischer Anziehung an Teilchen verschiedener Größe und Herkunft anlagern (u.a.

� Luftionisation und die Wirkung auf den Menschen

Wassertröpfchen, Aerosole, Ruß, Staub, Viren und Mikroorganismen). So kommt es zur Bildung der wenig beweglichen und
langlebigen Mittel- und Großionen.
Insbesondere die Konzentration letzterer stellt ein Maß für die Luftverschmutzung dar. In verstädterten Zonen mit erhöhten Emissionen (und
Im-missionen) sind dann Beträge von einigen Hunderttausend bis zu Millionen pro Kubikzentimeter Luft zu messen (50).

Im internationalen Schrifttum liegen Angaben über biotrope Beeinflussungen durch Verschiebungen der Dichteverhältnisse zwischen positiven
und negativen atmosphärischen Kleinionen bedingt durch bestimmte Wetterlagen vor (34). Dies betrifft hauptsächlich den Alpenföhn,
Wüstenwinde in Israel (Chamssin) (34), weiters Mistral (Südfrankreich), Tramontana (Umbrien), Scirocco (Mittelmeerraum) usw. Hierbei
führt möglicherweise ein Überwiegen an positiven Kleinionen zu einem Stresseffekt durch vermehrte Katecholamin- bzw. Cortisonausschüttung,
vermehrte Synthese von Serotonin und anderen Stressmediatoren.

Werden diese Veränderungen in einem typisch mitteleuropäischen Klimabezirk bei charakteristischen Wetterlagen gemessen, so ergeben sich bloß
geringfügige Änderungen in den Dichteverhältnissen zwischen positiven und negativen Kleinionen (in etwa um 10-15%), was jedoch kaum für die
Erklärung der Wetterfühligkeit herangezogen werden kann.

Erzeugt man in umbauten Räumen ohne Klimaanlage, wo konstant ein Defizit an negativen Kleinionen existiert, mittels Ionengeneratoren einen
Überschuss an Negativionen, etwa das (100-10-2)-fache gegenüber dem Freilandwert, so hat diese Maßnahme ausschließlich positive
gesundheitliche Wirkungen.

� Luftverschmutzung: zuwenig Negativ-Ionen

Dies konnten wir anhand folgender Untersuchungen nachweisen (35, 36, 37). Einfluss künstlicher negativer Luftionisation auf
psychophysische Aktivitäten von Büroangestellten, Beeinflussungen durch künstliche negative Ionen auf die Leistungsfähigkeit
und Befindlichkeit von Autofahrern sowie Anwendung von Ionengeneratoren zur Luftgüteverbesserung und unterstützenden
Therapie bei Atemwegserkrankungen.

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Diese Studien wurden im einfachen bzw. doppelten Blindverfahren durchgeführt. Sie erbrachten subjektiv und objektiv eine Anhebung der
Befindlichkeit, erhöhte Aufmerksamkeitsleistung bzw. vermehrte Konzentrationsfähigkeit. Als Erklärung hiefür lässt sich anbieten: In Wohn- und
Arbeitshabitaten bzw. auch Verkehrsmitteln ohne Freibelüftung existieren fast keine negativen Kleinionen, sehr wohl aber positive Kleinionen (und
Großionen) in gegenüber natürlichen Randbedingungen überhöhten Dichten (38, 39), mittels Ionengeneratoren artifiziell erzeugte negative
Kleinionen gleichen dieses Defizit wiederum aus bzw. verschieben es zu einem unnatürlich hohen Überwiegen der negativen Kleinionen. An die
gegenüber dem Freiland im Überschuss produzierten negativen Ladungsträger lagern sich infolge statischer Aufladung diverse anthropogene
Schadstoffe wie Staub, Ruß- und Teerpartikel, Pollen usw. an. Es bilden sich Großionen (Clusters), die sich an statisch aufgeladenen bzw.
geerdeten Hüllmaterialien ablagern (Schmutzschicht). Somit ist als einzige wissenschaftlich unumstrittene Ionenwirkung ein luftreinigender
Effekt im Innenraum gegeben.

Hinsichtlich der physiologischen Wirkungen der Ionen, insbesondere betreffend die adjuvante Therapie von Erkrankungen des Respirationstraktes
bei einem Überangebot an negativen Kleinionen, gibt es im internationalen Schrifttum viele Theorien. Therapeutisch am günstigsten erwies sich
hierbei die Elektroaerosoltherapie, wobei erhöhte negative Kleinionen in Kombination mit Aerosolen angeboten werden (51, 48, 49).

� Als einzige wissenschaftlich unumstrittene Ionenwirkung ist ein luftreinigender Effekt im Innenraum gegeben.

Zusammenfassend (34, 40) lässt sich feststellen, dass ein Überschuss an positiven Kleinionen einem Dysstress gleichzusetzen ist.
Negative Kleinionen in gegenüber dem Freilandwert überhöhten Dichten appliziert, bewirken einen allgemeinen Beruhigungseffekt.

Als physiologische Erklärungsmöglichkeiten bieten sich nach bis heute unwidersprochenen Veröffentlichungen an: Kleinionen gelangen unabhängig
von der Polarität stark reduziert in den Respirationstrakt. Gemäß theoretisch-physikalischen Überlegungen (40) werden die verbleibenden dort
neutralisiert,

d. h. sie nehmen eine Gegenladung auf. Durch diesen Strom könnten Lungenrezeptoren erregt werden.

Untersuchungen anderer Autoren deuten darauf hin, dass je nach Vorzeichen und Anzahl der Ladungsträger über die afferente Impulsleitung bzw.
direkt auf humoralem Wege zentral-nervöse Strukturen in ihrer Aktivität stimuliert oder gedämpft werden.

Eine weitere, ebenfalls auf theoretischen Überlegungen und praktischen Grundlagenstudien (41) basierende Theorie stützt sich darauf, dass die
Ladungsträger im Atmungstrakt überall dort, wo ein Mangel vorhanden ist, eingebaut werden bzw. dass sie Umpolungserscheinungen bewirken.
Die Ladungen lagern sich an den Grenzflächenmembranen an, biologische Regelvorgänge können hierdurch in ihrem programmierten Ablauf
exogen beeinflusst werden.

� Negative Kleinionen in gegenüber dem Freilandwert überhöhten Dichten appliziert bewirken einen allgemeinen
Beruhigungseffekt.

Ad 4. Magnetfelder aus künstlichen Quellen


Magnetfeld-Therapie
„Magnetosmog“

4.1. Studien am Menschen

Magnetfelder kommen bereits seit der Antike bei den verschiedensten Erkrankungen zum Einsatz. Bereits ägyptische Priester
bedienten sich dieser Methode; Hippokrates, Pedanios Dioscorides, Claudius Galenus, berühmte Heilkundige der Antike nutzten
Magnetfelder zum Wohle der Patienten und berichteten über medizinische Indikationen, die sich vom ursprünglichen Gedanken
her bis heute nicht geändert haben. Der häufig zitierte Arzt des 16. Jahrhunderts, Paracelsus, wendete das Magnetfeld wieder
öfter bei seinen Therapien an als dies früher der Fall war. Im 19. und 20. Jahrhundert setzten intensive Bemühungen ein, die
Effekte des Magnetfeldes auf biologische Systeme zu objektivieren und die Wirkungsmechanismen zu erforschen.

Therapie mit statischen Magnetfeldern

In der Anwendung muss man zwischen statischen Magnetfeldern und magnetischen Impulsfeldern unterscheiden. Statische Felder
wurden früher in Form von Magneteisensteinen und Hufeisenmagneten für therapeutische Zwecke eingesetzt. Neuere
Forschungen auf dem Gebiete des Einsatzes statischer Magnetfelder wechselnder Polung ermöglichen es, dass man mit
Magnetfolien für das biologische System magnetische Flussdichten in einer für Patienten angenehmen Form herstellen kann (4).
Die selbstklebende Magnetfolie wechselnder Polung besteht aus einer Kunststofffolie mit einem hohen Gehalt an
ferromagnetischen Stoffen. Die Folie ist streifenweise magnetisiert, wobei die Magnetisierung mit jedem schmalen Streifen
wechselt. Das Magnetfeld besitzt dadurch einen großen Gradienten. Es nimmt von etwa 50

� Magnetfeld-Grundlagen am Menschen mit statischen Magnetfeldern

mT an der Folienoberfläche auf etwa 50 µT in 7 mm Abstand ab. Es werden Folien mit den Größen 60 x 100 mm bzw. Streifen
mit 20 mm Breite eingesetzt. Magnetfolien sind sehr vielseitig anwendbar. Dies erfolgt mit hoher Erfolgsquote zur Behandlung
von Verspannungen der Muskulatur, Durchblutungsstörungen, Hämatomen, Schwellungen, Lumbalgien und Ischialgien,
rheumatischen Beschwerden, gestörten Narben und Narbenkeloiden bzw. Schmerzzuständen verschiedener Genese (3).
Therapie mit magnetischen Impulsfeldern größer als 0,5 mT

Weiters werden magnetische Impulsfelder mit magnetischen Flussdichten von 0,5–10 mT erfolgreich bei Erkrankungen des Bewegungs- und
Stützapparates eingesetzt (4).

Im speziellen handelt es sich hierbei unter anderem um folgende Indikationen (5):

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1. Wirbelsäulenerkrankungen wie chronische, entzündliche, degenerative und altersbedingte Prozesse der Wirbelkörper mit Beteiligung der
Bandscheiben. Therapie: 3–8 mT ansteigend, 2–50 Hz, 15–30 Minuten. Zuerst 1–2 x täglich (10 Tage) , dann 1–2 x wöchentlich. Die
Gesamtdauer der Behandlung beträgt Wochen bis Monate. Die Applizierung erfolgt mittels Spule.

2. Knie- und Hüftgelenkerkrankungen

a) Akut entzündliche Gelenkerkrankungen

Therapie: 2–3 mT, 5 Hz, 10 –15 Min., die Behandlung erfolgt zu Beginn

täglich (7 Tage), dann 2–3 x wöchentlich bei einer Gesamtdauer von 3–4

Wochen. Die Anwendung wird mittels Spule durchgeführt.

b) Arthrose der Knie- und Hüftgelenke

Therapie zu Beginn 4 mT, 10–15 Hz, 15 Min., steigernd auf 10 mT, 50 Hz,

bis zu 30 Min., die Behandlung ist zu Beginn täglich (2 Wochen),

danach 2–3 x wöchentlich bei einer Gesamtdauer von 4–16 Wochen. Die

Anwendung erfolgt mittels Spule.

� Therapie mit magnetischen Impulsfeldern größer als 0,5 mT: Wirbelsäulenerkrankungen, Knie- und Hüftgelenkserkrankungen

3. Knochenheilungsstörungen und Knochenfrakturen


Hier ist in erster Linie die Nachbehandlung von komplizierten Brüchen nach der Erstversorgung zu verstehen sowie die Rehabilitation von operativ
versorgten Frakturen, z. B. Nagelungen oder Verschraubungen. Weiter lassen sich Morbus Sudek, Pseudarthrosen, schlecht heilende Frakturen
sowie Endoprothesenlockerungen positiv beeinflussen. Die Therapie findet mit 6–10 mT, 25–30 Hz und 30–60 Min. statt. Die Behandlung wird 10
Tage täglich, dann 2–3 x wöchentlich, 4–6 Wochen durchgeführt.

Therapie mit magnetischen Impulsfeldern kleiner 0,5 mT

Hier führen wir eigene Untersuchungsergebnisse (6) an, die bei der Anwendung der Frequenzen 4 Hz gegen Schlafstörungen, 10
Hz gegen Wetterfühligkeit und 15 Hz gegen Beschwerdebilder des rheumatischen Formenkreises erhalten wurden. Die gewählten
Frequenzen sind den Hauptfrequenzbereichen im Elektroenzephalogramm nachgebildet (3–7 Hz entsprechen etwa dem Theta-
Rhythmus (Tiefschlaf), 8–12 Hz dem Alpha-Rhythmus (Ruhe) und 13– 25 Hz dem Beta-Rhythmus (Aktivität) der Gehirnströme.
Der mittels Batterie betriebene Magnetfeld-Kleingenerator in der Dimension einer Streichholzschachtel war fix auf die gewählte
Wiederholfrequenz mit einer Impulsdauer von 1 ms eingestellt. Die magnetische Induktion an der Geräteoberfläche betrug etwa 500 µT
(Scheitelwert). Den Probanden wurde aufgetragen, die Geräte während der Anwendung in einem Abstand von höchstens 80 cm, nach Gegebenheit
jedoch möglichst körpernah zu tragen. Zur adjuvanten Behandlung gegen Schlafstörungen waren die Geräte während der Nacht unter das
Kopfkissen oder unmittelbar daneben gelegt zu benutzen; gegen meteorotrope Beschwerden mußten die Geräte tagsüber in der Rock-, Mantel-
oder Blusentasche eingesetzt werden; gegen Rheuma waren diese nach individuellem Empfinden tagsüber oder während der Nacht oder Tag und
Nacht, wie vorhin beschrieben, körpernah anzuwenden.


Knochenheilungsstörungen und Knochenfrakturen

Therapie mit magnetischen Impulsfeldern kleiner als 0,5 mT

Das im doppelten Blindverfahren erhaltene Gesamtergebnis stellte sich als höchst befriedigend heraus. Bereits nach 2 Wochen
der Applikation konnten bei allen Indikationen teils signifikant, teils hochsignifikant von der Placebo-Gruppe abzugrenzende
Erfolgsraten im Sinne einer Verminderung des Leidensdruckes verzeichnet werden.

ERGEBNISSE BEI 4 Hz
Indikation „Schlafstörungen“

Untersuchung Gerät Summe  nicht Chi


gebessert gebessert 
% %
1.
Untersuchung wirksam 23 18 78 5 22 5,37
nach 2 Wochen placebo 28 13 46 15 54 signifikant
2.
Untersuchung wirksam 23 19 83 4 17 8,37
nach 6 Wochen placebo 28 12 43 16 57 sehr
signifikant

ERGEBNISSE BEI 10 HzIndikation „Wetterfühligkeit“

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Untersuchung Gerät Summe  gebessert nicht Chi2


% gebessert 
%
1.
wirksam 38 21 55 17 45 7,48
Untersuchung
nach 2 Wochen placebo 37 9 24 28 76 sehr
signifikant
2.
Untersuchung wirksam 38 71 11 29 29 14,54
nach 6 Wochen placebo 37 10 27 27 73 höchst
signifikant


Ergebnisse bei 4 Hz-Indikation: Schlafstörungen

Ergebnisse bei 10 Hz-Indikation: Wetterfühligkeit

ERGEBNISSE BEI 15 Hz
Indikation „Chronischer Rheumatismus“

Untersuchung Gerät Sigma  gebessert nicht Chi2


% gebessert 
%
1.
wirksam 19 16 84 3 16 6,00
Untersuchung
nach 2 Wochen placebo 10 4 40 6 60 signifikant
2.
Untersuchung wirksam 19 17 89 2 10 8,03
nach 6 Wochen placebo 10 4 40 6 60 sehr
signifikant

Darüber waren nach weiteren 4 Wochen der Anwendung dieser gepulsten magnetischen Felder niedriger Intensitäten weitere
statistisch relevante Verbesserungen der subjektiven und objektiven Befindlichkeit festzustellen. Dies betrifft auch chronisch-
rheumatische Beschwerden.
Gepulste Magnetfelder niederer Intensität können auch erfolgreich als adjuvante Therapie bei schwer polytraumatisierten Patienten
eingesetzt werden. Folgen polytraumatischer Verletzungen sind Störungen im Gerinnungssystem (Entstehung von Blutgerinnseln, Thrombo- bzw.
Fettembolien, Verbrauchskoagulopathien und/oder bakteriell-toxische Schädigungen). Durch die folgende lebenserhaltende Kreislaufzentralisation
ergibt sich die klassische Minderperfusions- und Mikrozirkulationsproblematik in der Peripherie. Abhängig von der Dauer der Minderperfusion und
der Hypoxietoleranz können in den betroffenen Arealen irreversible Schädigungen aufgrund von Hypoxie und Hypoxämie entstehen.

Bezüglich der Regeneration polytraumatisierter Patienten sind mehrere Stadien des Traumas zu unterscheiden:

� Ergebnisse bei 15 Hz Indikation: Chronischer Rheumatismus

Stufe 1: Entspricht mäßigen Verletzungen ohne Anzeichen eines hämorrhagischen Schocks. Der Sauerstoff-Partialdruck ist
innerhalb des Normbereichs von 10,00–13,33 Kilopascal (kPa).
Stufe 2: Hier handelt es sich um gravierendere Läsionen, die betroffene Person befindet sich jedoch nicht in direkter Lebensgefahr. Es zeigen sich
bereits Symptome des kompensatorischen hämorrhagischen Schocks mit gleichzeitigem Verlust von etwa 25% des Blutvolumens. Der Partialdruck
des Sauerstoffs ist auf bis zu 8,00 kPa erniedrigt.

Stufe 3: Der Verletzte befindet sich in unmittelbarer Lebensgefahr. Der Blutverlust beläuft sich bereits auf mindestens die Hälfte des
Blutvolumens. Es besteht ein schwerer hypovolämischer Schock nahe der physiologischen Kompensation. Der Sauerstoff-Partialdruck liegt unter
8,00 kPa.

Zweck dieser Arbeit war es, basierend auf Ergebnissen aus der Literatur (7,8) im Sinne einer Pilotstudie die Effizienz pulsierender Magnetfelder
adjuvant zu konservativen Rehabilitationsmaßnahmen bei polytraumatisierten Patienten mit Sauerstoff-Partialdruck-Werten im Ausgangszustand
von knapp über 8,00 kPa orientierend auszuloten.Wenngleich es mehrere Gründe gibt, den Ergebnissen anderer Forscher kritisch
gegenüberzustehen, führte man die vorliegende Studie ohne weitere unterstützende Literatur durch.

An 24 männlichen polytraumatisierten Probanden wurde nach der chirurgischen Erstversorgung adjuvante, durchgehende Magnetfeld-Therapie
eingesetzt: frep = 24 Hz Rechteck, BEFF = 240 µT. Bei der Einlieferung, 7 und 14 Tage nach Behandlungsbeginn bestimmte man
den Sauerstoff-Partialdruck. Als Vergleich dienten 24 placebobehandelte männliche Kontrollen gleicher Konstitution zu
denselben Zeitpunkten. Die Patienten gehörten bereits beinahe der am schwersten geschädigten Gruppe an (3-stufige Skala).

� Doppelblind-Studie an 48 männlichen Probanden

Der Sauerstoff-Partialdruck war dabei bis auf 8,00 kPa abgesunken. ach zwei Versuchswochen war eine hochsignifikante
Erhöhung des Sauerstoff-Partialdrucks bei den Magnetfeld-behandelten Patienten festzustellen.

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Mittelwert des
Sauerstoffpartialdrucks
p=2 (kPa)

p < 0,01

p > 0,05 Placebo Verum

p > 0,05

8,10 8,05 10,31 10,41 11,30 11,60


+/ +/ +/ +/ +/ +/
0,022 0,013 0,087 0,078 0,059 0,063

Tage 07 14
Behandlungsdauer

Als Wechselwirkungsmechanismen zwischen magnetischen Wechselfeldern und biologischem Gewebe gelten einige wenige gesicherte und eine
Reihe von hypothetischen.

iederfrequente Magnetfelder induzieren im exponierten Gewebe Ströme, die überwiegend im interzellulären Raum fließen. Die
induzierten Stromdichten steigen linear mit der Länge der Wirbelstrombahn und der Frequenz an; bei 50 Hz Netzfrequenz können im ungünstigsten
Fall erst über 1 mT Aktionspotentiale ausgelöst werden, was für die hier applizierten Feldstärken jedoch nicht in Betracht kommt (B = 8,72 µT).

EFF

� Magnetfeld-Grundlagenstudien am Menschen über den Sauerstoff-Partialdruck

Die weiteren zwei anerkannten Interaktionsmechanismen sind der Halleffekt und der magnetohydrodynamische Effekt.
Diese treten bei bewegten Ladungsträgern (Blut, Diffusionsvorgänge und Ionenströme) auf. Auswirkungen im (sub)zellulären
Bereich stehen noch in Diskussion und können noch nicht endgültig beurteilt werden (Änderungen der Membranpermeabilität für
verschiedene Ionen, Fenstereffekte bezüglich Frequenz und Feldstärke, Zyklotronresonanz).
Von den hypothetischen Wechselwirkungsmechanismen seien hier die nachfolgenden taxativ aufgezählt (8): Beeinflussung para- und
diamagnetischer Moleküle und Radikale, biologische supraleitende Strukturen (Josephson-Effekt), Kernspin- und Elektronenspinresonanz,
quantenmechanische Prozesse, Wechselwirkung mit transienten paramagnetischen freien Radikalen, Änderung des Winkels in
Wasserstoffbrückenbindungen.

Nach einigen Untersuchungen (8) wird die Durchblutung im Gewebe durch Exposition in einem niederfrequenten magnetischen Wechselfeld
erheblich verbessert, was mit Hilfe von berührungslosen thermographischen Methoden nachgewiesen wurde. Allerdings gibt es diesbezüglich auch
negative Untersuchungsergebnisse anderer Autoren (8, 9). Warnke (7, 8) und Wagner und Gruber (11) beschreiben ein stark erhöhtes
Sauerstoffangebot im geschädigten Gewebe.

Theoretisch denkbar ist eine durch das Magnetfeld verursachte Kraftwirkung mit nachfolgender Ansammlung von Ionen an der
Zellmembran, die eine Steigerung der Sauerstoffutilisation und des Energieumsatzes nach sich zieht (ATP-Anstieg) (10).

Anhand der Ergebnisse aus dieser Erststudie lässt sich ableiten, dass eine derartige Magnetfeld-Therapie im postoperativen Treatment offenbar zur
rascheren Rehabilitation polytraumatisierter Patienten beitragen kann. Zwei

� Die weiteren zwei anerkannten Interaktionsmechanismen sind der Halleffekt und der magnetohydrodynamische Effekt.

felsfrei fehlen diesbezügliche Bestätigungen unabhängiger Forschungsinstanzen, aber die ermutigenden Ergebnisse rechtfertigen
entsprechende Folgeuntersuchungen. Allerdings wurden bei dieser Untersuchung noch nicht alle in Frage kommenden Faktoren
berücksichtigt, die den Sauerstoff-Partialdruck beeinflussen können: Beim Gastransport im Blut ist die pH-Wertänderung zu
beachten (Bohr-Effekt), bei Azidität sinkt das Bindungsvermögen des Hämoglobins, bei Alkalose ist es erhöht. Ebenso besteht
eine umgekehrt proportionale Temperaturabhängigkeit. Weitere Parameter sind: Hämoglobinmangel, Blutverluste, Hypoxie,
Behinderung der Atmung (Ventilations-, Diffusionsund Perfusionsstörungen), Beeinträchtigungen der Atemmuskulatur
(Verletzungen) und Funktionsstörungen des Atemzentrums.
Weiters können wir hier über eigene mit der internationalen Literatur in Übereinstimmung stehenden Erfahrungen mit dem vorhin angeführten
Magnetfeld-Kleingerät bei der Behandlung von Erkrankungen des Bewegungs- und Stützapparates berichten.

Trotz (a)periodisch publizierter Mitteilungen über Krebserkrankungen bei Kindern und Erwachsenen, die mit der Exponierung in netzfrequenten
Magnetfeldern (Hochspannungsleitungen, Hausinstallation) in Zusammenhang gebracht werden (12) und die dort zitierte Literatur (13), gibt es
nach wie vor ärztliche Befürworter der „Magnetfeld-Behandlung.“

In diesem Sinne steht die Wirksamkeit von stationären Magnetfeld-Therapiegeräten mit ihren vielfältig variierbaren Feldparametern, sicherlich
jedoch hohen Feldstärken zur (adjuvanten) Behandlung von Störungen der Knochenbruchheilung und anderen Erkrankungen des Bewegungs- und
Stützapparates in direkter oder indirekter aktueller Diskussion (9, 14, 15).

� Magnetfeld-Grundlagenstudien am Menschen: raschere Rehabilitation polytraumatisierter Patienten

Noch kontroverser muss daher aus biomedizinischer und technischer Sicht die kritisch bis negativ gefärbte Debatte von

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Ergebnissen mit batteriebetriebenen Kleingeräten mit wesentlich geringeren Feldstärken gegenüber stationären Magnetfeld-
Therapieeinrichtungen (typisch: Faktor 100) ausfallen. Wenn man den durchaus nicht einheitlichen Klassifikationen der
Feldstärken folgt, so sind diese nach gängiger Meinung eher als „schwach“ einzustufen (16).
Ein Kollektiv (8 Männer, 8 Frauen) wurde anhand von 17 charakteristischen Erkrankungen des Bewegungs- und Stützapparates fast ausschließlich
mit einem schwach pulsierenden Magnetfeld-Gerät behandelt.

Alle Patienten (Durchschnittsalter 53,1 Jahre) therapierte man zwischen 11 und 132 Tagen ohne weitere Verabreichung von Analgetika, die
Applikation der Magnetfelder erfolgte möglichst schmerzortnah, die Frequenzen bzw. Feldstärken wurden individuell zwischen 2 und 24 Hz bzw.
2,52 und 8,72 µT bei rechteckiger Impulsform festgesetzt, die Anwendungsdauer variierte zwischen 2 mal 4 Stunden pro Woche und
durchlaufendem Gebrauch.

Der Therapieerfolg wurde anhand der 10-stufigen Dole-Skala nach ärztlicher Einstufung in die Klassen „gebessert“ und „nicht gebessert“
eingeteilt. Die Auswertung nach den nichtparametrischen Testmethoden Sequential-Range-Test und dem Maximum-Test ergaben eine
signifikante bzw. höchstsignifikante Schmerzreduktion. Der Chi2-Test als parametrisches Verfahren erbrachte eine
hochsignifikante Schmerzlinderung.


Weitere Studie mit 8 Männer und 8 Frauen: Erkrankungen des Bewegungs- und Stützapparates

Magnetfeld-Grundlagenstudien am Menschen, Tabelle

Symptom-Endgültige Geschl. Erfolg Delta Dole


Pat.Nr. Arztdiagnose Nr. Alter (Anf.Ende)
1 1 Omarthrose w 73 sehr gut 8
2 2 Lupus Erythematodes w 29 sehr gut 7
3 3 Unterschenkelbruch, verzögerte
Kallusbildung m 36 gut 7
4 4 Omarthrose u. Verletzung der
Rotatorenmanschetten m 54 kein Erfolg 1
5 5 Chron. Cervikalsyndrom bei
Bandscheibenprotrusion C 4-6 m 50 sehr gut 9
6 6 Omarthrose m 59 sehr gut 8
7 7 Postentzündliches
Sudeksyndrom (li. Mittelfuß) w 33 befriedigend 5
8 8 Chron. Cervikalsyndrom nach sehr gut (obj.) gut
mehrf. Bandscheibenoperation m 62 (subj.) 8
9 9 Omarthrose w 74 sehr gut 9
10 Epicondylitis humeri ulnaris
10 w 52 sehr gut 9
dxt.
11 Epicondylitis radialis
11 m 52 sehr gut 10
(Tennisarm)
12 12 Primäre chron. Polyarthritis
(Schübe in Fingern, Hand- u.
Kniegelenken) w 44 kein Erfolg 0
13 13 Femuropatellare
Chondropathie dxt.
(Knorpelschaden an Kniescheibe
u. Oberschenkelkondyl.) w 66 sehr gut 8
14 14 Degen. Omarthrose w 58 sehr gut (obj.) 8
gut (subj.)
15 15 Gonarthrose sin. m 57 gut 9
16 16 Posttraumat. Gonarthrose m 51 gut 8
16 17 Epicondylitis rad. m 51 sehr gut 9

Statistische Beurteilungen des Therapieerfolges

1. ichtparametrische Auswertemethoden

a.
Sequential-Range-Test: Die Grenzen für die Signifikanz (p < 0,05) wurden bei weitem überschritten, sodass auf diesem Niveau eine
Besserung nachgewiesen wurde.
b.
Maximum-Test: Hier verglich man die positiven (und negativen) Differenzen zwischen den Dole-Skalawerten (Behandlungsanfang minus
Behandlungsende). Es ergaben sich höchstsignifikante Unterschiede (p < 0,001) im Sinne einer Schmerzlinderung durch Magnetfeld-
Anwendungen.

2. Parametrischer Test

Eindimensionales Chi2-Verfahren mit einem Freiheitsgrad

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„gebessert“ „nicht gebessert“


Beob.: 15 2
Chi2 = 9,94; N = 17

Dieses Ergebnis erwies sich in Übereinstimmung mit den nichtparametrischen Methoden als hochsignifikant (p < 0,01).

Schwerpunkt einer weiteren Studie war es zu untersuchen, inwieweit eine zu konventionellen medizinischen Methoden adjuvante Magnetfeld-
Therapie in der Rehabilitation älterer Patienten mit hüftgelenksnahen Frakturen eventuelle Vorteile bringen kann;
Beurteilungsparameter hiezu war die Spitalaufenthaltsdauer (17).

Selten haben Verletzungen bei geriatrischen Patienten so fatale Folgen wie im Falle des Oberschenkelhalsbruches. Sofort danach können
die bekannten Komplikationen wie Lungenembolie oder Lungenentzündung hinzukommen, während später oft Pseudarthrosen und Nekrosen des
Hüftgelenkskopfes auftreten.

� Statistische Beurteilung des Therapieerfolges

Es ist daher sehr wichtig, dass man Patienten, speziell über 60 Jahren, bei denen es zum Oberschenkelhalsbruch kam, eine
optimierte Therapie anbietet, mit dem Ziel einer Prävention der bereits frühzeitig und der erst später auftretenden
Komplikationen.
Wenn man die Resultate dieser Untersuchung zusammenfasst, ergibt sich folgende Bewertung: Mittels t-Test (zweiseitige Fragestellung) wurden die
Unterschiede in der durchschnittlichen Spitalaufenthaltsdauer des Patientenkollektivs eines regionalen Schwerpunktkrankenhauses der beiden
Gruppen auf Signifikanz überprüft. Die Untersuchung umfasste Männer, Frauen bzw. das Gesamtkollektiv bestehend aus Männern und Frauen im
Vergleich der durchschnittlichen Spitalaufenthaltsdauer ohne adjuvante Magnetfeld-Therapie (1987–1989, alle derartigen Patienten) zu der aller
gleichartigen Patienten der Jahre 1990–1992 mit adjuvanter Magnetfeld-Therapie (B = 8,72 µT,

EFF max

f = 24 Hz, Rechteckimpulse). Folgende Fallzahlen traten auf:

REP

Kontrollgruppe (1987–1989): 435 Frauen, 239 Männer, (674 Patienten insgesamt)


Versuchsgruppe (1990–1992): 500 Frauen, 203 Männer, (703 Patienten insgesamt)

Bei den Frauen war bei adjuvanter Magnetfeld-Applikation eine signifikante (p < 0,05) Verkürzung der durchschnittlichen
Spitalaufenthaltsdauer von 19,59 auf 16,21 Tage festzustellen; bei allerdings wesentlich geringeren Fallzahlen konnte für die männlichen
Patienten eine trendmäßige Verkürzung (0,10 < p < 0,05) von durchschnittlich 18,05 auf 15,70 Spitaltage gefunden werden.

Im Gesamtkollektiv zeigte sich eine höchstsignifikante (p < 0,001) Abnahme der Spitaltage von durchschnittlich 19,05 auf 16,06 (siehe Abbildung
auf der Folgeseite).

� Magnetfeld-Grundlagenstudien am Menschen von 1987-1992: insgesamt 1.377 Patienten

16,06

In die oben angeführte Untersuchung gehen zweifelsfrei eventuelle Verbesserungen in den angewandten Operationsmethoden im
Lauf der Entwicklung indirekt ein. Diese und andere Kofaktoren, die in die Berechnung nicht direkt einflossen, können u. U. die
Spitalaufenthaltsdauer - eventuell sogar stärker als die Magnetfeld-Exposition - im Sinne einer Verkürzung des Spitalaufenthaltes
beeinflussen. Durch unterstützende Magnetfeld-Anwendung wird der Schmerz bei diesen Fällen vermindert oder
eliminiert; darüber hinaus kann damit den älteren Patienten eine bessere Mobilität und höhere Lebensqualität gegeben werden.
Erfahrungen anderer Autoren mit Magnetfeld-Therapie in der Orthopädie (9,18) sowie eigene Erfolge auf anderen Gebieten der
Rehabilitation (19) stützen jedoch unsere Vermutung, dass adjuvante Magnetfeld-Therapie mit einem batteriebetriebenen

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Kleingerät kausal zu diesen Verkürzungen beiträgt.

� Durch unterstützende Magnetfeld-Anwendung wird der Schmerz bei diesen Fällen vermindert oder eliminiert.

4.2. Tierstudien

In uns wesentlich erscheinenden Tierstudien (1, 2) stellte man sich die Frage, inwieweit Magnetfelder immunbiologische
Reaktionen zu beeinflussen vermögen. (Übersichtsliteratur: (2)).
Im spärlichen internationalen Schrifttum darüber wird angeführt, dass bei Applizierung eines 5 mT starken niederfrequenten Magnetfeldes an
Ratten eine Erhöhung der primären Immunantwort um das Vier- bis Fünffache gegenüber Kontrollen nach nur 10-minütiger Exponierung
stattfindet. Sogar auch bei 2-minütiger Einwirkungsdauer konnte ebenfalls eine Erhöhung mit dem Plaquetest gemessen werden. Unter dem
Einfluss magnetischer Wechselfelder berichtete man auch von vermehrter Produktion humoraler Faktoren des Thymus sowie gesteigerter
Differenzierung bei Thymuszellen (2).

Um weitere Erkenntnisse über den Immunisierungsgrad zu erhalten, wurde ein niederfrequentes Magnetfeld bei unterschiedlichen
Exponierungsdauern (1, 3,7 und 21 Tage) gewählt. Nach 7-tägigem Aufenthalt waren Hämagglutinationstiter (die Testmethode wird nach
Titersprüngen semi-quantitativ durchgeführt) und Plaquezahlen (mit Hilfe dieser Methode wurden die Antigen-Antikörperreaktionen erstmals
quantitativ erfasst) (52) für die Mäuse in der vom luftelektrischen Außenfeld geschirmten Magnetfeld-Kammer und im davon nicht abgeschirmten
Magnetfeld gegenüber den Kontrollen erhöht, wobei in mehreren Versuchsansätzen der Anstieg als signifikant abzusichern war. Untersuchungen
bei den übrigen festgesetzten Exponierungszeiten ergaben bloß einige signifikante Resultate zwischen den vorhin angegebenen Gruppen zugunsten
der Einwirkung des Magnetfeldes.

Es wurde auch der Einfluss eines magnetischen Wechselfeldes der Feldstärke von 1 mT, der Frequenz von 10 Hz und einer Faraday-Abschirmung
auf eine akute, artifiziell herbeigeführte Entzündung untersucht (1). Als Entzündungsmodell diente das Carrageenan-induzierte Pfotenödem der
Ratte. Während des Entstehens des Carrageenan-Ödems bei Ratten werden mehrere „Ent


Bestimmung der Hämagglutinationstiter

Plaquetest

zündungsmediatoren“ freigesetzt. Diese entzündungsfördernden Stoffe regen die Biosynthese von Prostaglandinen an, die
ihrerseits die Wirkung dieser Substanzen verstärken.
Ratten zeigten nach einem Aufenthalt von 3 Stunden, 7 und 21 Tagen im Magnetfeld gegenüber unbehandelten Kontrollen eine zeitabhängige
signifikante Hemmung der Entwicklung des Pfotenödems. Die hemmende Wirkung des Magnetfeldes wurde durch die gleichzeitige Faraday-
Abschirmung stark abgeschwächt.

Einfluss verschiedener Elektroklimata (21tägige Exponierung) auf die Entwicklung des Carrageenan-Pfotenödems der jungen
Ratte (Volumenzunahme in Proz.). n = je 6; X +/- S.E.M.

xxx = p < 0,005; xx = p < 0,01; x = p < 0,05

� Versuche mit Ratten: Ödemreduzierung

Nach 21-tägiger Entwicklung des Carrageenan-Pfotenödems ergab sich im Magnetfeld ohne Faraday-Abschirmung im Vergleich
zu unbehandelten Kontrollen eine hochsignifikante Hemmung der Ödembildung. Eine signifikante Verminderung der Entzündung
zeigte sich im Magnetfeld im Faraday-Käfig. Statistisch absicherbar war die Zunahme der Ödementwicklung bei Schirmung des
luftelektrischen Außenfeldes im Faraday-Käfig ab der 4. Stunde.

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Versuchsanordnung:
L1 bis L4 = Lampen; S = Schaltuhr; L = Kontrollgruppe unter Laborbedingungen;F = Faraday-Käfig; M = Magnetfeld;G =
Generator; Sp. 1 bis Sp. 4 = Spulen

Diesem Resultat ist die Wirkung des in Laborversuchen als Standard verwendeten Antiphlogistikums „Indomethazin“
gegenübergestellt (siehe Grafik auf der Folgeseite): Es erwies sich nach hinlänglich erbrachten pharmakologischen Erfahrungen,
dass der Cyclooxygenasehemmer Indomethazin die Entwicklung des Pfotenödems z.T. signifikant einschränkte. Dieser
Kontrollversuch sollte gleichzeitig eine Laborstandardmethode bestätigen.

� Magnetfeld-Grundlagenstudien am Tier, Versuchsanordnung

Vergleicht man dieses triviale, heute nur noch für pharmakologische Demonstrationsversuche im Praktikum angewandte Resultat
mit den Ergebnissen der vorliegenden Magnetfeld-Studie am 21. Expositionstag, so ergab sich hiebei zwar kein signifikanter, aber
doch in der Tendenz einzustufender Unterschied zugunsten der Entwicklung einer akuten Entzündung. Dies bedeutet, dass
zumindest in dieser Tierstudie der Einsatz von Magnetfeld-Therapie zur Behandlung von akuten Entzündungen
zielführender sein kann als eine Behandlung mit antiphlogistischen Pharmaka.

xx = p <0,01; x = p < 0,05

� Abbildung: Hemmung der Entwicklung des Carrageenan-Pfotenödems der Ratte durch 2 mg/kg Indometacin oral gegenüber
Kontrollen (Zun. des Volumens in Prozent). n = je 6; x +/- S.E.M.

Zweck einer weiteren Grundlagenstudie war es, einerseits an jungen Weißen euseeländerkaninchen die Fortschritte der
vielbeforschten Knochenbruchheilung (20, 21, 22, 23) bei einer bislang noch nicht verwendeten Frequenz, andererseits die bis
dato noch nicht untersuchten Feldeffekte auf Veränderungen der biochemischen Blutparameter alkalische Phosphatase und
Kreatininkinase zu ermitteln. Obwohl auf dem Forschungsgebiet der Knochenbruchheilung am Menschen umfassende Literatur
existiert, war es aus ethischen Erwägungen und Gründen der Standardisierung angebracht, diese Ergebnis-se bzw. die neuartigen
Parameter versuchsweise einmal an einer Säugerspezies zu evaluieren.
Die jeweils 8 Tiere wurden folgenden Bedingungen zugeordnet (Schein- und Verumexposition für jeweils 30 Minuten pro Tag zur gleichen Zeit):
Ein Kontrollkäfig ohne künstlich erzeugte Magnetfelder; ein „Helmholtzsystem“ (horizontales Feld) bzw. eine Zylinderspulenanordnung
(vertikales Feld), jeweils mit B= 50 µT, f = 15, 3 Hz Sinus. Vor der Exponierung erfolgte

MAX

eine künstliche Osteotomie des Femurs der rechten Hinterhand in Totalnarkose. Nach 31 Tagen Feldexposition wurden die
Knochendichten mittels Computertomographie sowie präoperativ, nach 19 und 31 Expositionstagen, die Aktivitäten der
alkalischen Phosphatase und Kreatininkinase erhoben.
In beiden Spulenanordnungen (siehe Abbildung auf der folgenden Seite) sind die Knochenbildungen gegenüber dem Kontrollkollektiv höchst
signifikant (p < 0,001) gesteigert; differenzierter betrachtet ist hierbei die Knochenheilung in der „Helmholtzspulenanordnung“ mit horizontalem
Feld höchst signifikant (p < 0,001) gegenüber der Zylinder-Spule mit vertikalem Feld vermehrt, was auf das homogenere Feld zurückgeführt wird.

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� Magnetfeld-Grundlagenstudie am Tier, Neuseeländerkaninchen

Mittelwerteder Kallusdichte(rel. Einheiten) p>0,0001


p>0,0001 p>0,0001

240 220 S.E.M. = 0


S.E.M

200 180

S.E.M

160 140 120 100 80 60 40 20 0

Hinsichtlich der alkalischen Phosphatase (AP) ergaben sich folgende Verhalte (siehe Abbildung auf der folgenden Seite):
Während in der Zylinderspule vor dem operativen Eingriff die durchschnittliche AP-Aktivität signifikant niedriger war als in der
Kontrollgruppe, sind nach 19 Versuchstagen keine statistisch signifikanten Unterschiede nachweisbar. Am Versuchsende
wurden in der Zylinderspulengruppe wieder signifikant niedrigere AP-Werte festgestellt. In der
„Helmholtzspulengruppe“ ergaben sich nur unmittelbar vor der Operation hochsignifikant niedrigere Werte (p < 0,01),
später waren keine statistisch absicherbaren Änderungen mehr gegenüber den Kontrollen zu finden. Zwischen den

� Statistik:
Mittelwert der Kallusbildung steigt signifikant

1400

p>0,05 p>0,05 p>0,05

1200 p<0,05 p<0,01 p>0,05 p>0,05 p<0,05 p>0,05

1000
800

600

400

200

ZKH ZKH ZKH

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beiden Spulenanordnungen konstatierte man zu keinem Zeitpunkt signifikante Unterschiede. Bei der Kreatininkinase
(CK) waren in beiden Versuchsgruppen zu keinem Untersuchungstermin signifikante Unterschiede abzusichern, es fällt jedoch die
Parallelität der Entwicklung der Aktivitäten in den magnetfeldexponierten Gruppen auf. Die Ergebnisse nach der dabei
applizierten Magnetfeld-Therapieform (15,3 Hz Sinus, maximal 50 µT Scheitelwert, 31 Tage) am Kaninchen nach
artifizieller Femurosteotomie bestätigen einerseits prinzipiell die positiven Berichte im internationalen Schrifttum über
beschleunigte Knochenbruchheilung im niederfrequenten Magnetfeld, andererseits kann zwischen den beiden
Spulenanordnungen (Zylinderspule, „Helmholtzspule“) bzw. Feldrichtungen differenziert werden.

� Magnetfeld-Grundlagenstudien am Tier: Knochenbruchheilung steigt enorm

Nach der Magnetfeld-Exposition ließen sich am Versuchsende jeweils höchstsignifikant (p < 0,001) höhere Knochendichten
konstatieren; differenziert man nach den beiden Spulensystemen, so ergeben sich in der „Helmholtzspule“ höchstsignifikant
höhere Kalluswerte (p < 0,0001), was möglicherweise auf das homogenere Feld zurückzuführen ist. Neben dieser objektiven
Bewertung der Kallusbildung anhand der CT-Untersuchung wurde als subjektive Kenngröße die Kallusmenge mit Hilfe einer
Analyse der Röntgenbilder nach Versuchsabschluss eingestuft. Die dazugehörigen Chi2-Tests erwiesen bei der Gesamtbeurteilung
innerhalb der drei betrachteten Gruppen einen signifikanten Unterschied (p < 0,05), wobei die Detailanalysen nach den
Kategorien „wenig“, „mittel“ und „viel“ Kallus jeweils trendmäßige Verbesserungen zugunsten der beiden
magnetfeldbehandelten Gruppen gegenüber der Kontrollgruppe zeigten.
Betrachtet man die Ergebnisse bei der alkalischen Phosphatase, wobei aus der Humanmedizin bekannt ist (24), dass zwischen dem 19. und 29.
Tag nach Frakturen der langen Knochen die maximalen Werte auftreten, so lassen sich nach längerer Magnetfeld-Exposition (31 Tage) in der
Zylinderspulengruppe gegenüber den Kontrollen Effekte im Sinne von signifikanten AP-Aktivitätsabnahmen konstatieren; dies trotz einer
CT-mäßig und radiologisch nachgewiesenermaßen beschleunigten Kallusbildung infolge einer Steigerung der Osteoblastenaktivität.

Dieser signifikante Effekt war in der „Helmholtzspule“ nicht nachzuweisen. Paradoxerweise ist eine beschleunigte Frakturheilung beim Menschen
durch signifikante AP-Anstiege im Vergleich zur normalen Gesundung gekennzeichnet. Trotz der für Kaninchen als gravierend zu bewertenden
Verletzungen waren zu beiden postoperativen Terminen in allen Versuchsgruppen niedri

� Nach der Magnetfeld-Exposition ließen sich am Versuchsende jeweils höchstsignifikant (p < 0,001) höhere Knochendichten
konstatieren.

gere AP-Aktivitäten festzustellen, wobei die Tendenzen der 3 Gruppen zu den 3 Untersuchungsterminen in sich kontrovers sind:
bloss in der „Helmholtzspulen“-Gruppe zeigte sich eine kontinuierliche Aktivitätsabnahme, während in den beiden anderen
Kollektiven ein relatives Aktivitätsminimum nach 19 Tagen Magnetfeld-Exposition nachzuweisen war und infolgedessen nicht
weiter interpretiert werden kann. Insbesondere für die Tatsache, dass die Werte unter dem präoperativen Niveau liegen, haben wir
vorderhand keine schlüssige Erklärung. In der Humanmedizin sind die AP-Aktivitäten noch 8 Wochen nach der Fraktur (nicht
signifikant) über dem Wert maximal einer Woche nach dem traumatischen Ereignis.
Hinsichtlich der Aktivität der Kreatininkinase ergaben sich zu keinem Zeitpunkt signifikante Unterschiede; nach 19 Tagen der Magnetfeld-
Exposition in der Zylinderspule wurde als Anregung für weitere Untersuchungen eine tendenzmäßige Abnahme des CK-Gehaltes festgestellt, was
als frühere Stabilisierung der prärumpierten Muskelzellen interpretiert werden kann.

� Magnetfeld-Grundlagenstudien am Tier, Abschluss

Diskussion zu den Wirkungsmechanismen von Magnetfeld-Therapien


Nach dem vorläufigen Stand der Erkenntnisse läßt sich eine funktionelle Beeinflussung des Organismus durch schwache
Magnetfelder wie folgt erklären:
Handelt es sich um magnetische Impulsfelder mit magnetischen Flussdichten von etwa 1-10 mT, so rechtfertigt sich die therapeutische
Applizierung sicherlich dadurch, dass Ionen im Magnetfeld je nach ihrer Ladung eine Ablenkung erfahren. Gibt es einen begrenzten Raum,
z. B. im Bereich einer Zelle, so resultiert hieraus auch der Aufbau der „Hallspannung“. Auf Grund der physiologischen intra-extra-zellulären
Spannung, die aus dem Ionenaustausch bei jeder Zelle resultiert und die für die Zellaktivität maßgebend ist, erscheint es auch folgerichtig, dass es

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durch das Magnetfeld ohne Schwellenwert einen Einfluss auf diesen Parameter geben muss, der direkt in das Stoffwechselgeschehen, d. h. in die
Zellaktivität, eingreift.

Geht man jedoch im Vergleich zu vorhin zu wesentlich schwächeren Magnetfeldern von 10-500 µT, so erhält man ebenfalls noch Antworten vom
biologischen System des Menschen. Hier sind neben den Ladungsverschiebungen an den Zellmembranen noch das Mitwirken anderer
Regelmechanismen anzunehmen.

Diesbezüglich stellt möglicherweise das vegetative Grundsystem nach Pischinger einen wesentlichen Faktor dar, wobei in erster Linie das humorale
System als Detektor für die Magnetfeld-Einflüsse anzusehen sein könnte.

Bei der Betrachtung des humoralen Blut-Milieus als Detektor für exogene (äußere) Einflussfaktoren sollte man sich der Tatsache bewusst
sein,

� Prof. Dr. Gerald Fischer, Ing. Wolfgang Kobinger, Universität Graz

dass jeder vegetative erv nur in der Gewebeflüssigkeit endigt und es keine direkte Verbindung zwischen erv und
Organzelle gibt. Dazwischen liegt immer die interstitielle Flüssigkeit.
Es wurde gezeigt, dass diese Flüssigkeit zu aktiven Reaktionen fähig ist. Hiezu wird festgehalten, dass das Lebewesen Mensch zu einem hohen
Prozentsatz selbst aus Wasser besteht. Auch die interstitielle Flüssigkeit besteht aus Wasser und beinhaltet Regelkreise. Jegliche Signale eines
vegetativen Nervs werden über das Interstitium weitergeleitet und können durch ein geändertes Regulationsverhalten so speziell durch den Einfluss
eines Magnetfeldes gehemmt werden oder auch forciert verlaufen. Ein abweichendes Informationspotential beeinflusst im weiteren die
unterschiedliche Reizleitung durch Erregung der verschieden dicken Nervenfasern.

Zusammenfassend sind an physikalisch nachgewiesenen, relevanten Interaktionen zwischen niederfrequenten Magnetfeldern und biologischen
Objekten (Menschen und Tiere) anzuführen (7):

1. Induktion von Wirbelströmen, die ihrerseits intrakorporale elektrische Feldstärken verursachen,

2. Halleffekt, wodurch Ionenströme abgelenkt werden,

3. Magnetohydrodynamische Effekte bei bewegten Blutvolumina,

4. Beeinflussung von para- und diamagnetischen Molekülen.

Darüber hinaus werden im Schrifttum (7) noch weitere, teilweise bloß hypothetische Wirkungsmechanismen beschrieben.

� Magnetfeld-Grundlagenstudien, Wirkungsmechanismen

L I T E R AT U R

1) G. FISCHER, W. SAMETZ und H. JUAN: Einfluß eines magnetischen Wechselfeldes auf die Entwicklung des Carrageenan-
Pfotenödems der Ratte. Med. Klinik 82, 566–570, 1987.
2) R. STIERSCHNEIDER und G. FISCHER: Untersuchungen über den Einfluß eines schwachen magnetischen Wechselfeldes auf
immunbiologische Reaktionen. Zbl. Bakt. Hyg., I. Abt., Orig. B 182, 352–359, 1986.

3) P. KOKOSCHINEGG: Magnetfolien und ihre Anwendung in der Humanmedizin. Ber. d. Inst. f. Biophysik und Strahlenforschung, IBS-Bericht
13/83, 1983.

4) N. HAIMOVICI und M. NEGOESCU: Beeinflussung der Kallusbildung unter Behandlung mit niederfrequenten gepulsten Magnetfeldern.
Therapiewoche 30 (26), 4619–4626, 1980.

5) M. FICHTNER: Magnetfeldtherapie in der Praxis. Betriebsanleitung der Fa. Elec GmbH. D–6209 Heidenrod, 1983.

6) P. KOKOSCHINEGG und G. FISCHER: Effects of Pulsed Magnetic Fields of low Intensity on Biological Systems and Basic Research on this
Phenomenon. Magnets in Your Future 6 (4), 4 –13, 1992.

7) U. WARNKE: Grundlagen zu magnetisch induzierten physiologischen Effekten. Therapiewoche 30, 4609–4616, 1980.

8) U. WARNKE: Heilung mit Hilfe magnetischer Energie? Umschau 80, 283–284, 1980.

9) I. H. PAGES, H. HERMANN und E. CONRADI: Magnetfeldtherapie bei chronisch degenerativen Erkrankungen des Bewegungsapparates. Z.
Physiother. 37, 21–24, 1985.

10) J. JERÁBEK: Therapeutic Effects of Magnetic Fields: A Biochemical Rationale for their Explanation (Abstract). In: Third Symposium on
Magnetotherapy and Magnetic Stimulation (12.–14.10.1989, Székesfehérvár). Summaries, 1989.

11)E. WAGNER und F. O. GRUBER: Therapie mit pulsierenden Magnetfeldern. Biomed 10 (3), 40–45, 1985.

12) W. R. HENDEE und J. C. BOTELER: The Question of Health Effects from Exposure to Electromagnetic Fields. Health Physics 66 (2),
127–136, 1994.

� Literatur zur Grundlagenstudie Prof. Dr. Gerald Fischer, Ing. Wolfgang Kobinger

13) M. NAKAGAWA: Elektromagnetische Felder und Krebsgefahr. Sichere Arbeit 2, 30–40, 1994.

14) K. AMMER und H. MAYR: Magnetfeldtherapie bei tendopathischer Periarthropathia humeroscapularis. Bericht über eine

142 von 212 13.01.2009 13:42


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Doppelblindstudie (Abstract). Z. Phys. Med. Baln. Med. Klim. 19, 222, 1990.

15) Z. TURK, J. BAROVIC und I. FLIS: Behandlung der onkylosierenden Spondylitis (M. Bechterew) mit Magnetfeldtherapie.
Z. Phys. Med. Baln. Med. Klim. 19, 222 (Abstract), 1990.

16) G. FISCHER, P. KOKOSCHINEGG, J. BAROVIC und Z. TURK: Einflüsse gepulster magnetischer Felder niedriger Intensität
und Grundlagenstudien hierzu. Vortrag auf dem 95. Kongreß der Deutschen Gesellschaft für Physikalische Medizin und
Rehabilitation, Heidelberg, 3.–6.10.1990.

17) J. BAROVIC, Z. TURK, M. KOKOSCHINEGG, W. KOBINGER und G. FISCHER: Adjuvante Magnetfeldtherapie in der
Rehabilitation älterer Patienten mit hüftgelenksnahen Frakturen. Der Praktische Arzt 48, H. 708, 512–515, 1994.

18) N. HAIMOVICI: Theoretische Betrachtungen über die Anwendung niederfrequenter gepulster Magnetfelder in der
orthopädischen Therapie. Therapiewoche 30, 4599–4606, 1980.

19) Z. TURK, J. BAROVIC, W. KOBINGER und G. FISCHER: Gepulste Magnetfelder niederer Intensität als adjuvante Therapie
bei schwer polytraumatisierten Patienten. Physikalische Medizin, Rehabilitationsmedizin, Kurortemedizin 2 (5), 154–156, 1992.

20) G. FONTANESI, G. C. TRAINA, F. GIANCECCHI et al.: La lenta Evoluzione del Processo Riparativo di una Frattura può
essere prevenuta? Giorn. Ital. Ortop. Traumatol. 13 (9), 389–404, 1986. (Übersichtsarbeit mit ausführlichem, facheinschlägigen
Literaturverzeichnis).

21) W. G. De HAAS, M. A. LAZAROVICI, P. ENG und D. M. MORRISON: The Effect of Low Frequency Magnetic Fields on
the Healing of the Osteotomized Rabbit Radius. Clin. Orthop. 145 (Nov./Dec.), 245–251, 1979.

22) G. BORSALINO, M. BAGNACANI, E. BETTATI, F. FORNACIARI, R. ROCCHI et al.: Electrical Stimulation of Human
Femoral Intertrochanteric Osteotomies. Clin. Orthop. 237, 256– 263, 1988.

23) N. HAIMOVICI: 4 Jahre Erfahrung mit der niederfrequenten gepulsten Magnetfeldtherapie bei Erkrankungen und
Verletzungen des Stütz- und Bewegungsapparates. Therapiewoche 31, 7317–7330, 1981.

24) R. WILDBURGER, N. ZARKOVIC, H. DOBNIG, W. PETEK und H. P. HOFER: Posttraumatic Dynamic Change of
Carboxyterminal Propeptide of Type I Procollagen, Alkaline Phosphatase and its Isoenzymes as Predictors for Enhanced
Osteogenesis in Patients with Severe Head Injury. Res. Exp. Med. 194, 247–259, 1994.

� Literatur zur Grundlagenstudie Prof. Dr. Gerald Fischer, Ing. Wolfgang Kobinger

25) O. HARLFINGER, G. FISCHER und W. KOBINGER: Eine neue Komplexmeßgröße zur Untersuchung der Wetterfühligkeit
bei Volksschülern. Der Praktische Arzt 29 (16), 41–45, 1992.

26) V. FAUST: Biometeorologie. Hippokrates Verlag, 2. Auflage, 1978.

27) W. SÖNNING, H. BAUMER und J. EICHMEIER: Die Atmospherics-Aktivität bei 10 und 27 kHz als Indikator für die
Dynamik der troposphärischen Wettervorgänge. Arch. Met. Geoph. Ser. B 29, 299–312, 1981.

28) A. SCHOBER und G. FISCHER: L´influsso dell´ attività solare e dei campi elettromagnetici sulle malattie cardiovasculari (un
sunto). Arch. Fis. Ital., 1982.

29) G. BECKER: Einfluß von magnetischen, elektrischen und Schwere-Feldern auf den Galeriebau von Termiten. Umschau 75
(6), 183–185, 1975.

30) G. BECKER: Reaction of Termites to Weak Alternating Magnetic Fields. Die Naturwissenschaften 63 (4), 20, 1976.

31) J. R. LOTT und H. B. McCAIN: Some Effects of Continous and Pulsating Electric Fields on Brain Wave Activity in Rats. Int.
J. Biomet. 17 (3), 221–225, 1973.

32) H. W. LUDWIG und R. MECKE: Wirkung künstlicher Atmospherics auf Säuger. Arch. Met. Geoph. Bioclim., Ser. B,16,
251–261, 1968. 33) F. SOYKA (Hrsg.): The Ion Effect. E. P. Dutton and Co., Inc., New York, 1977.

34) F. G. SULMAN: Health, Weather and Climate. S. Karger, Basel, 1976.

35) R. SKATSCHE, W. KOBINGER und G. FISCHER: Einfluß künstlich erzeugter negativer Kleinionen auf psychophysische
Aktivitäten von Büroangestellten. Zbl. für Arbeitsmedizin, Arbeitsschutz, Prophylaxe und Ergonomie 38 (11), 358–363, 1988.

36) R. SKATSCHE und G. FISCHER: Untersuchung über Einflüsse künstlicher Luftionisation auf die psychophysische
Leistungsfähigkeit und Befindlichkeit von Kraftfahrern. Notabene medici 19 (H.1), 13–19, 1989.

� Literatur zur Grundlagenstudie Prof. Dr. Gerald Fischer, Ing. Wolfgang Kobinger

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37) A. GRÄNZ, H. LISCHNIG und G. FISCHER: Anwendung von Luftionengeneratoren zur Luftgüteverbesserung in
Wohnhabitaten und zur unterstützenden Therapie bei Erkrankungen der Luftwege. Notabene medici 7, 490–495, 1985.

38) O. HARLFINGER und G. FISCHER: Im Autoinneren fehlen negative Ionen. Ärztliche Praxis 36 (Nr.77), 2128–2129, 1984.

39) G. FISCHER und K. OBERGESCHWANDNER: Grundsätzliche Aspekte über “Wirkung und Verhalten” luftelektrischer
Faktoren in umbauten Räumen. Wohnung und Gesundheit, Gesundheitsvorsorge und Heilung durch biologisches Bauen. Heft
10/1982, 43–45.

40) A. VARGA: Biologische Wirkungen von Luftionen. Verlag für Medizin Dr. E. Fischer, Heidelberg, 1986.

41)O. BERGSMANN: Steigerung der körperlichen Leistungsfähigkeit durch Inhalation negativer Ionen und durch elektrische
Felder, ergometrische Studie. Zbl. Bakt. Hyg., I. Abt., Orig. B 169, 362–365, 1979.

42) G. FISCHER und G. GROSSMANN: Korrelative Beziehungen zwischen Ärztenotdienst und Rettungseinsätzen und dem
Auftreten von Atmosferics im 10 kHz-Bereich. Forum Städte-Hygiene 41, 44–48, 1990.

43) G. FISCHER: Untersuchungen zur Wirkung des restwellenfreien elektrostatischen Feldes auf die Laufleistung der Maus. Zbl.
Bakt. Hyg., I. Abt., Orig. B 164, 439–446, 1977.

44) J. R. MÖSE, G. FISCHER, D. STÜNZNER, H. WITHALM und E. KNAPP: Einfluß des restwellenhaltigen elektrostatischen
Feldes und des Faradaykäfigs auf die Bildung von Immunstoffen bei unterschiedlicher Dauer der Exponierung. Zbl. Bakt. Hyg., I.
Abt., Orig. B 169, 331–336, 1979.

45) G. FISCHER: Bioklimatische Bedeutung luftelektrischer Faktoren; ein Situationsbericht. Zbl. Bakt. Hyg., I. Abt., Orig. B
174, 287–298, 1981.

46) H. BAUMER: Sferics – Die Entdeckung der Wetterstrahlung. Rowohlt, Reinbek b. Hamburg, 1987.

47) H. L. KÖNIG: Unsichtbare Umwelt – Der Mensch im Spielfeld elektromagnetischer Kräfte. (4. erw. Auflage, Eigenverlag,
München), 1983.

� Literatur zur Grundlagenstudie Prof. Dr. Gerald Fischer, Ing. Wolfgang Kobinger

48) G. G. LOMBARDO: L’Elettrosolterapia: Tecnica ed indicazioni. Dagli Atti del I° Congresso Nazionale dell’ Associazione
Italiana Aerosol in Medicina (Salsomaggiore Terme-Tabiano (Parma), 25.10.1975, 59–69.

49) G. G. J. LOMBARDO: Die Elektroaerosoltherapie. Zbl. Bakt. Hyg., I. Abt. Orig. B 169, 355–361, 1979.

50) J. R. MÖSE und G. FISCHER: Zur gesundheitlichen Beurteilung von Hochhäusern. 2. Mitteilung: Bioklimatische
Konsequenzen aus Vergleichsmessungen der Luftionisation in einem Hochhaus in einem stark verunreinigten Stadtgebiet an der
Stadtrandzone sowie in der Höhenlage. Zbl. Bakt. Hyg., I. Abt., Orig. B 172, 323–331, 1981.

51) H. HELLAUER: Physiologische Grundlagen einer gezielten Elektroaerosolbehandlung. Phys. Ther. H. 2 / 1961, 181–182,
1961.

52) N. K. JERNE, A. A. NORDIN, H. FUJI, A. M. C. KOROS und I. LEFKOVITS: Plaque-forming Cells, Methodology and
Theory. Transplant. Rev. 18, 130 ff, 1974.

� Literatur zur Grundlagenstudie Prof. Dr. Gerald Fischer, Ing. Wolfgang Kobinger

Kapitel 26

DAS WELTWEITE
FORSCHUNGSPROJEKT
Kapitel 26

Das weltweite Forschungsprojekt


Das Mitte 1994 unter Namen „Salut“ auf den Markt gebrachte System enthielt bereits alle in diesem Buch geschilderten
spezifischen Eigenschaften des patentierten Quantronik-Signals. Nach Zulassung nach der Medizingeräteverordnung gingen wir
mit diesem Gerät weltweit in die Forschung und klinische Erprobungsphase.

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Das erste System bestand aus einem Steuergerät, einem Mattenapplikator und einem Kissenapplikator. Der Mattenapplikator
enthielt, auf seine ganze Länge verteilt, in drei Flächensektoren jeweils ein Abstrahl-Spulenpaar, die unterschiedlich starke, dem
Körper angepasste Signale erzeugen.

Alle jeweils 10 möglichen Intensitäts-Einstellstufen der 3 Spulenpaare des Mattenapplikators unseres ersten Gerätes. Die
empfohlene Standard-Einstellung für den Heimanwender ist rechteckig umrandet.

� Das erste Quantronik-Gerät ging 1994 in die Erprobungsphase

Der Kissenapplikator wird auf oder unter den Körperteilbereich gelegt, der behandelt werden soll.

Wir begannen mit der Empfehlung, dass eine Behandlung, die maximal 3-mal täglich durchgeführt werden sollte, 8
Minuten dauern soll. In diesen 8 Minuten wechselt die Polung der Impulse viermal. Dieser Umpolungsvorgang wird
mittels der wechselnden Pfeilanzeige auf der Skala zusätzlich mitangezeigt. Dies dient unter anderem dazu, einen
möglichen Gewöhnungseffekt des Körpers zu umgehen. Tausende solcher Geräte gingen mit diesen Grundempfehlungen
an Forschungsinstitute, Universitäten, Ärzte, Heilpraktiker, Kliniken, Sportler, aber auch an Laien. Wir wollten
Erfahrungen sammeln.

Prof. Dr. med. Robert O. Becker, Upstate Medical Center der New York State University, Vater der Elektrobiologie und damit
einer der Quantronik-Pio-niere, beim Test unseres ersten Gerätes. Auch wir fordern endlich den Nobelpreis für Professor Bek-ker!

� Systematische Umpolung verhindert den Gewöhnungseffekt

Das Ziel:Sämtliche vorhergesagten Wirkungen der Quantronik-Quantentherapie nachzuweisen und das Verfahren immer mehr zu
optimieren. Dies waren die wichtigsten zu testenden therapeutischen Wirkungen:

Antithrombotische Wirkung (Verhinderung der Geldrollenbildung) Entschlackungsförderung Fettsäurenormalisierung


(vgl. Wuppertaler Studie) Gangrän-Abheilung Hämatomreduzierung Hydrocorticoid-Produktion Insulinsekretion
verbessert durch Calcium-Effekt Knochenbruchheilung Kreislaufstabilisierung Lysozym-Aktivierung Makrophagen-
Aktivierung durch Calcium-Kaskade Migräne Morbus Bechterew Morbus-Sudeck Ödemreduzierung
Parameterabhängigkeit im Vergleich zu Arzneimitteln Parameterabhängigkeit vom Azidose-Status des Blutes
Parameterabhängigkeit von Vitamin B-Mangel Raucherbein-Behandlung Regeneration Schaufenster-Krankheit
Stressabbau - Beschleunigung Ulcus Cruris Verdauungsförderung Wundheilung

Um Ihnen einen Überblick über den Umfang dieses Projekts zu geben, sehen Sie auf der folgenden Seite den augenblicklichen
Aufbau unserer Forschungspyramide.

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Die wichtigsten therapeutischen Felder der Quantentherapie

Quantronik-Forschungsorganigramm

Das kleine Gerät entpuppte sich rasch als therapeutischer Riese. Es war uns tatsächlich gelungen, die altbewährte
Magnetfeldtherapie einen gewaltigen Schritt nach vorne zu bringen.

Den Quantensprung zur Quantentherapie sehen Sie an den folgenden Bildern einer 72 jährigen Patientin unter QRS-Therapie. Sie
litt an einer peripheren arteriellen Verschlusskrankheit. Das linke Bild zeigt ihre Blutdiagnostik vor, das rechte den Zustand nach
der Therapie.

die zuvor aufgetretene „Geldrollenbildung“ der roten Blutkörperchen mit teilweiser Verthrombung wurde aufgelöst. Die
Erythrozyten sind wieder einzeln sichtbar und gut voneinander zu unterscheiden. Jeder sieht, dieses Blut ist wieder beweglich
und kann die Zellen wieder versorgen. Therapiert wurde mit dem QRS-System Salut 1 auf Stufe 8 unter der Leitung von Prof. Dr.
Dr.habil. J. Waldmann, Prof. Dr. Ing. habil. M.Krauss und Chefarzt Dr. med.

G. Grohmann.

Auch das mit der nichtinvasiven NIRP-Methode gemessene Blutfüllungsvolumen bei dieser Patientin zeigte positive Ergebnisse.Es
stieg generell sofort bei Beginn der Therapie an (maximal 26%).

� Geldrollenbildung und Verthrombung aufgelöst

Das war keine Eintagsfliege. Dieselben Forscher berichteten auch noch von einem 57-jährigen Patienten mit Angina Pectoris. Auf
dem linken Bild sehen Sie den Zustand vor der QRS-Therapie, stark verthrombte Erythrozyten mit möglichen Auszackungen,
verbunden mit einem starken Sauerstoffdefizit. Das rechte Bild aus der Dunkelfeld-Blutuntersuchung zeigt einen deutlichen

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Rückgang der Verthrombung, verbunden mit einem Rückgang des Sauerstoffdefizits.

Dieser Patient wurde ebenfalls mit dem Gerät Salut (Stufe 5) behandelt.Zugleich zeigte sich eine Verringerung der Pulsfrequenz
unter der Therapievon 75 auf 70/Min., bei etwa gleicher (zu geringer) Herzfrequenzvariabilität,abgeleitet mit der nicht invasiven
NIRP-Methode.Ebenso unter dieser Therapie erfolgte eine Erhöhung des Blutfüllungsvolumens am Messort Fingerbeere als
Ausdruck der eingetretenen Vasodilatation,abgeleitet mit der nichtinvasiven NIRP-Methode.

Waldmann/Krauß und Grohmann haben auch thermographische Nachweisezur Hautoberflächen-Temperaturveränderung mit dem
Salut - Gerät durchgeführt. Der gegenüber dargestellte Fall ist eine 43-jährige Patientin mit niedrigem Blutdruck, die mit dem
kleinen Applikator auf Stufe 5 behandelt wurde.

� Rückgang des Sauerstoffdefizits

Die Thermographieaufnahmen zeigen eine periphere Temperatur-erhöhung im Vergleich vor und-nach der QRS-Therapie als
Aus-druck verbesserter Durchblutung,

d.h. sich eingestellter Vasodilatation, um etwa 1,6 Grad Celsius.

Der systolische Blutdruck verändert sich unter der QRS-Therapie von 100 auf 118, der diastiolische von 58 auf 72

Durch Erhöhung des peripheren Blutvolumens unter der Therapie erhöht sich die Sauerstoffzufuhr und verbessert sich der
Transport von wichtigen Energieträgern für die Zelle

� Verbesserte Durchblutung, erhöhte Sauerstoffzufuhr und Transport von wichtigen


Energieträgern für die Zellen

Die positive Kreislaufparameterveränderung bei der Quantentherapie wurde von Kafka,


Waldmann und Krauß auch bei einem 55-jährigen Patienten dokumentiert.

� Positive Veränderung von Kreislaufparametern

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Die Forscher lieferten folgenden zusammenfassenden Vergleich der Therapieergebnisse:

Temperaturerhöhung an beiden Messorten als Ausdruck verbesserter Durchblutung unter QRS-Therapie (Stufe 5)

Reduzierung der Puls-/Herzfrequenz um 4/min.

Erhöhung des mikrovaskulären Blutfüllungsvolumens am Messort Fingerbeere um maximal 14 % als Maß für die unter QRS sich
einstellende Vasodilatation.

Reduzierung der arteriellen O2- Sättigung Am Messort als offensichtliche Folgereaktion der während der Therapie
stattgefundenen Oxydation von Stickstoffmonoxyd (NO) als mit großer Wahrscheinlichkeit wichtigster endogener Vermittler einer
Vasodilatation. Dabei relaxiert NO nicht nur Blutgefäße, es hemmt auch die Thrombocytenaggregation und -adhäsion, vermindert
die Adhäsion von Leucocyten an die Gefäßwand und bremst die Proliferation glatter Gefäßmuskelzellen. NO ist demnach als
protektives Prinzip in Gefäßsystemen zu betrachten.

Für die Entdeckung der Rolle des NO-Gases bei der Gefäßerweiterung hatte es bereits einen Nobelpreis gegeben! Wir hatten nun

mit dem QRS-System eine Möglichkeit gefunden, dieses Gas im Rahmen der schon beschriebenen
Calcium-Kaskade nutzbar zu machen. Auf den Nobelpreis warten wir gerne noch. Die Goldmedaille auf der weltgrößten
Erfindermesse in Genf haben wir 1998 schon bekommen.

Und Ärzte aus ganz Europa haben sich unserem Projekt angeschlossen.

� Zusammenfassung der Therapieergebnisse durch die Professoren Kafka und Waldmann, Dr. med. Grohmann

Kapitel 27

QUANTRONIK

Ärzte und
Anwender berichten

� Berichte von Anwendern, Heilpraktikern,Ärzten, Sportvereinen, Professoren


Kapitel 27

Quantronik
Ärzte und Anwender berichten
Soweit bei den folgenden Testimonien, Namen aus Datenschutzgründen nur gekürzt oder verschlüsselt wiedergegeben werden,
bitten Autor und Verlag um Verständnis.

Sämtliche Namen und Anschriften liegen dem Herausgeber vor. Sollte ein Leser spezielle Fragen an einen der genannten
Anwender haben, senden Sie bitte einen frankierten Umschlag zusammen mit Ihrer Anfrage an den Verlag, der diese dann nach
Möglichkeit gerne weiterleitet. Selbstverständlich können Sie auch ein E-Mail schicken an die Adresse
dr.fischer@quantentherapie.de

Wenn im folgenden auch Ärzte und sonstige Therapeuten als Anwender zitiert werden oder eine Patienten-Selbsttherapie
bei Krankheiten zum Ausdruck gebracht wird, geschieht dies zwar mit ausdrücklicher Erlaubnis der Zeugen, aber
außerhalb der ausdrücklichen Hinweise und Haftung des Herstellers dieser Geräte. Trotz der beeindruckenden Aussagen
läßt die derzeitige Gesetzeslage hier keine andere Wahl!

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Autor und Verlag warnen daher an dieser Stelle noch einmal ausdrücklich vor einer Selbsttherapie ohne ärztliche
Kontrolle. Bitte benutzen Sie Quantronik-Geräte zur Prophylaxe, damit Sie gar nicht erst krank werden!

Die hier wiedergegebenen Aussagen von Quantronik-Anwendern wurden lediglich in sprachlicher Hinsicht gelegentlich redigiert.
Sachlich blieben die Statements unberührt. Sie sind nach Datum geordnet.

� Wichtiger Hinweis!
Keine Therapie ohne ärztliche Aufsicht!

Venenschmerzen im Fuß

Ich hatte immer ziemliche Schmerzen im linken Fuß durch eine Vene. Seit ich Quantronik „Salut“ benutze, haben sich die
Schmerzen komplett beruhigt. Ich benutze das Gerät jetzt seit einem Monat. Dadurch kann ich mir eine für den Herbst
geplante Operation sparen. Ich kann die Quantronik nur wirklich weiterempfehlen.

St. Veit i. P., 9. Oktober 1994 gez. Gertraud H.

Lymphknotenschwellung in der BrustDurchblutung, Verdauung

Ich habe seit ca. 6 Wochen mit der Quantronik Erfahrung. Ich habe in dieser Zeit nur positive Erfahrungen gesammelt. Ich
konnte bald eine deutlich bessere Durchblutung und Verdauung feststellen. Generell war mein Körper viel ausgeglichener,
aktiver und aufnahmefähiger.

Doch am meisten überzeugt war ich, als ich mit dem Quantronik-System meine Brustprobleme in den Griff bekommen hatte.
Damals schmerzte auf einmal meine Brust gewaltig, die Lymphknoten schwollen zu richtig doppelt so großen Knoten an, und
schmerzten gewaltig. 2ach meiner „Spezialbehandlung“ mit „Salut“ bekam ich dieses Problem bald in den Griff.

Tarsdorf, 24.10.94 gez. Hildegard G.


...konnte mir geplante Venenoperation sparen

Lymphknotenschwellung in der Brust, Durchblutung, Verdauung

Diagnose: Morbus Bechterew (seit 1974 bekannt)

Krankheit zunächst durch Heilpraktiker und Kuraufenthalte im Gasteiner Heilstollen gelindert.

1984: Die Schmerzen sind fast unerträglich geworden. Ich konnte nicht mehr gehen. Es ist mir alles in die Füße gefahren.
Eine Heilpraktikerin verhalf mir zu fast schmerzlosen 2 Jahren. Durch eine Verkühlung kamen die Schmerzen erneut, vor
allem in der 2acht bei Ruhigstellung.

8.8.1994: "ach einer Woche Behandlung mit dem Quantronik-Gerät stellte sich eine leichte Minderung der Schmerzen ein.
2 Wochen später erneut Besserung. Dann fuhr ich 1 Woche lang in den Urlaub, und ich verzichtete in dieser Zeit auf eine
Behandlung, was jedoch ein großer Fehler war, denn ich bekam wieder arge Schmerzen. Ich musste wieder Schmerzmittel
(Intuzit) einnehmen (1 Woche lang).

"ach 8 Wochen ohne Medikamente, nur mit der Quantronik-Anwendung, war ich tagsüber schmerzfrei, in der "acht hatte
ich nur leichte Schmerzen. Jetzt mache ich sogar regelmäßige Gymnastik unter ärztlicher Aufsicht. Was es heißt,
jahrzehntelang mit Schmerzen gelebt zu haben, das können nur jene verstehen, die selbst von dieser Krankheit betroffen sind.

29.10.94
gez. Franz T. (50 Jahre)

� Morbus Bechterew Unterbrechung der Quantronik-Anwendung wegen Urlaub war ein Fehler

Rückenschmerzen
Vitalität
Krampfadern

Da ich selbst schon einmal 10 Monate im Krankenhaus verbrachte, weiß ich, was Krankheiten bedeuten. Daher bin ich sehr
froh, dass es endlich eine Möglichkeit gibt, gegen Krankheiten vorzubeugen. Deshalb haben meine Frau und ich uns ein
Quantronik „Salut“ Set angeschafft. Unsere Vitalität hat sich seither um einiges verbessert.

Ich konnte nach 6 Wochen feststellen, dass sich meine Rückenschmerzen wesentlich verbesserten. Meine Frau stellte nach 6-wöchiger
Anwendung eine leichte Besserung der Krampfadern (Ziehen) fest.

Eigenartig war folgendes: Sie hatte vor 28 Jahren einen Schien- und Wadenbeinbruch erlitten, wodurch ein leichte Verwachsung des Gewebes
vorhanden war. 2ach dem zweiten Tag auf der Matte bekam sie an dieser Stelle Schmerzen. Sie legte sich weiterhin auf die Matte. 2ach 7 Tagen

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waren die Schmerzen wieder weg und die leichte Verwachsung auch.

Schwarzach, den 28. August 1994 gez. Martin und Herta B.

Erdstrahlen und Wasseradern

Unser Schlafzimmer und unser übriger Wohnbereich liegt möglicherweise auf einigen Wasseradern und Kreuzungen von schädlichen
Erdstrahlungen. Durch diese leiden wir schon seit über 2 Jahren an Schlafstörungen, Kopfschmerzen, Kreuzschmerzen und extremer
Müdigkeit. Durch das Quantronik-Resonanz-System „Salut“ waren die Schlafstörungen und Kreuzschmerzen nach der zweiten Behandlung wie
weggeblasen.


Rückenschmerzen, Vitalität, Krampfadern

Zunächst traten Schmerzen auf...

Meine Kopfschmerzen wurden anfangs stärker. Aber nach 3 Wochen Behandlungsdauer war keine Spur mehr von
Schmerzen da.

Auch die extreme Müdigkeit hörte nach diesen 3 Wochen komplett auf. Wir sind nun nach langen 2 Jahren wieder richtig fit und fühlen uns
auch wieder richtig wohl.

Bregenz, im September 1994 gez. Manuela S.

Schlafstörungen

Zwei Jahre lang litt ich unter starken Schlafstörungen, die vor allem bei Vollmond sehr stark waren. Bereits nach 14 Tagen Behandlung mit
Quantronik “Salut” war ich davon befreit.

Flachau, den 6.9.94 gez. Christian K.

Magengeschwür – Atemnot

Ich litt im allgemeinen unter Schlafstörungen. 2ach 14 Tagen Behandlung mit dem Quantronik-System „Salut“ war ich davon befreit.

Beruflich bedingt litt ich an einem Magengeschwür. 2ach 3 Wochen Behandlung hatte ich keinerlei Beschwerden mehr.

Bedingt durch dieses Magengeschwür bekam ich zeitweise – ca. 1 x wöchentlich – keine Luft mehr. Mein Arzt musste mir Spritzen verabreichen,
um Besserung zu erlangen. Mittels Quantronik „Salut“ war ich nach bereits 4 Wochen auch von diesem Übel befreit.

� Schlafstörungen, Magengeschwür, Atemnot ...wie weggeblasen!

Auch eine Migräne machte mir schon lange Zeit schwer zu schaffen. Bereits nach 3 Wochen konnte ich eine wesentliche
Besserung feststellen und dafür auf Medikamente verzichten.

Flachau, den 6.9.94 gez. Elisabeth M.

Kreislaufstörungen – Schlafstörungen

Ich hatte wegen meines Arbeitsstresses mit Kreislauf- und Durchblutungsstörungen zu kämpfen. "ach 4-wöchiger Anwendung von „Salut“ sind
neben meinen Schlaftörungen auch meine Kreislaufstörungen komplett beseitigt. Mein Blutdruck hat sich optimiert und ich fühle mich seither
um einiges vitaler.

St. Johann, 10. September 1994 gez. Bernhard S.

Venenschmerzen – Schlafstörungen

Ich hatte schon längere Zeit mit großen Schlafstörungen und Venenschmerzen, besonders in der 2acht zu tun. 2ach kurzer, regelmäßiger
Anwendung des „Salut“ verspürte ich ein deutliche Besserung. Ich schlafe seither gut, und meine Probleme mit den Venen sind um ein
Vielfaches besser.

St. Johann, 12.9.94 gez. Karin B.


Kreislaufstörungen - Schlafstörungen

Venenschmerzen - Schlafstörungen

...konnte auf Medikamente verzichten

Bandscheibenschmerz – Wirbelsäulenschmerz

Ich hatte jahrelang an Kreuzschmerzen zu leiden, da meine Wirbelsäule verschoben und die Bandscheiben zu ausgedehnt waren. Vor zwei
Monaten lernte ich das Quantronik-Resonanz-System „Salut“ kennen. Da ich vorher wegen der großen Schmerzen morgens kaum aus dem Bett
kam, kaufte ich das Quantronik-System sofort. In den ersten Wochen wurden die Schmerzen noch schlimmer, nach ca. 3 Wochen verspürte ich

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eine wesentliche Besserung, und nach 5 Wochen Behandlung waren die Schmerzen wie weggeblasen.

Die Quantronik macht aus jedem geplagten Menschen einen fröhlichen und gesunden Menschen, da ja das Immunsystem so gestärkt wird, dass
man vor den verschiedensten Krankheiten keine Angst zu haben braucht.

24.9.94 gez. Kathi S.

Muskelkater, Föhnfühligkeit

Ich verwende „Salut“ nun seit 3 Wochen. Als erste markante Tatsache verbesserte sich mein Schlaf (Qualität) schon nach wenigen
Anwendungen. Weiters bemerkte ich, dass sich mein Körper nach sportlichen Anstrengungen schneller erholt (weniger bis kein Muskelkater...).
Da ich, seitdem ich in Innsbruck Medizin studiere, zunehmend wetter- bzw. föhnfühlig geworden bin und nun schon mindestens 1x /Woche über
Kopfschmerzen zu klagen hatte, konnte ich mit Erleichterung feststellen, dass ich in den 3 Wochen noch kein einziges Mal von Kopfschmerzen
geplagt wurde. Zusammenfassend glaube ich, dass „Salut“ in den nächsten Monaten und Jahren vielen Menschen wertvolle Hilfe geben wird.

Bischofshofen, den 28.9.94 gez. Roland F.


Bandscheibenschmerz - Wirbelsäulenschmerz

Muskelkater, Föhnfühligkeit

wieder fröhlich und gesund!

Multiple Sklerose
Seit 1991 weiß ich, dass ich Multiple Sklerose habe. Bis jetzt ist sie 3x ausgebrochen und wurde sofort mit Cortison behandelt. Damit ich nie
wieder so ein Medikament nehmen muss, liege ich seit 7 Wochen auf der Quantronik „Salut“-Matte, und ich kann nur bestätigen, dass es mir
sowohl physisch als auch psychisch um Welten besser geht. Ich konnte zweimal die Andeutung eines erneuten Schubes überwinden, wo ich
sonst sofort ins Spital hätte fahren müssen. Ich glaube, ich habe meine Krankheit, mit Hilfe der Quantronik, jetzt sicher im Griff.

12.10.94 gez. Elisabeth P.

Krebs – Chemotherapie – Strahlentherapie – Ausschlag

Vor 10 Jahren begann mein Leiden mit einem Muttermal, das sich veränderte. Seitdem fuhr ich vierteljährlich nach Salzburg zur Kontrolle. Das
Muttermal wurde entfernt und stellte sich als bösartig heraus.

Im April 1994 wurde ein bösartiger Knoten in der Brust festgestellt. Wieder Operation, dann Chemotherapie, insgesamt 6 Behandlungen, dann
39 radioaktive Bestrahlungen.

Dabei begann ich das Quantronik “Salut” einzusetzen. Am Anfang war ich etwas müde, doch das legte sich bald. Ich fühlte mich richtig wohl.
Dank der Quantronik ertrage ich die Chemotherapie viel besser und finde auch am Leben viel Freude. Ich bin sogar wieder auf zwei
Berge gestiegen.

Auch bei meinem Mann half die Quantronik. Er litt im September unter einem Ausschlag im Gesicht. Keine Salbe half. Er benutzte die Matte
eine Woche lang, und der Ausschlag verschwand. Jedoch wurden die Schmerzen


Multiple Sklerose

Linderung von Nebenwirkungen bei Krebstherapie

im Fuß ärger (Gicht). Er war 3 Wochen im Krankenstand. Mitte Oktober waren die Schmerzen und der 2. Ausbruch des
Ausschlags verschwunden.
Kleinarl, im November 1994 gez. Agnes S.

Gicht
Venenleiden

Ich leide seit 6 Jahren an Gicht. Ich glaube, es kann sich nur jemand vorstellen, der in der gleichen Situation ist, welche Schmerzen das
bedeuten. Ich bin natürlich bei sämtlichen Ärzten und Spezialisten gewesen, um Schmerzlinderung zu erreichen. Mit den stärksten
Medikamenten ist eine Schmerzlinderung sehr wohl möglich. Jedoch diese "ebenwirkungen sind ja furchtbar, da überlegt man sich wirklich,
ob man was nehmen soll. Ich nahm nur die Tabletten, wenn es gar nicht mehr anders möglich war. Ich muss auch strenge Diät halten.

Außerdem habe ich Probleme mit meinen Beinen. Ich bin schon zweimal an den Venen operiert worden und habe ständige Schmerzen.

Seit ich Quantronik „Salut“ verwende, haben sich die Schmerzen in den Beinen nach der ersten Behandlungswoche gebessert. Mittlerweile
kann ich von einer starken Schmerzbefreiung sprechen.

Doch nun zur Gicht. Anfangs wurden die Schmerzen riesengroß. Das dauerte über eineinhalb Monate. Danach bemerkte ich, dass meine Finger,
Ellenbogen und anderen Gelenke nicht mehr geschwollen waren, und auch die Schmerzen nahmen von Woche zu Woche ab.

Heute verspüre ich nur noch Schmerzen, wenn ich etwas Falsches esse oder wenn das Wetter umschlägt. Das ganze habe ich in 6 Monaten durch

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das


Venenleiden

Gicht: Gelenke nicht mehr geschwollen

Quantronik-Resonanz-System „Salut“ ohne 2ebenwirkungen erreicht! Ich kann es jedem empfehlen.


1995, ohne Datum gez. Erika M.

Harnsäure, Cholesterin, Blutzucker

Meine Harnsäure, mein Cholesterinspiegel sowie der Blutzucker sind seit über 7 Jahren ständig zu hoch. Ich befinde mich seit 1987 in
regelmäßigen ärztlichen Behandlungen.

Vor 10 Jahren und vor 8 Jahren hatte ich Operationen an Knie und Bandscheibe. Seit diesen Operationen wurde es aber keineswegs besser, im
Gegenteil, mit dem Alter wurden auch die Schmerzen immer größer.

Vor ca. 5 Jahren fing ich mit Schmerztabletten an, um überhaupt arbeiten zu können. Vor genau einem Jahr reichte ich um Frühpension ein.
Ohne Schmerztabletten und 6 weitere Tabletten für Zucker, Cholesterin und Harnsäure konnte ich nicht mehr leben, bis zu dem Zeitpunkt, wo
mir das Quantronik-Resonanz-System vorgestellt wurde.

Ich bin seit einem halben Jahr stolzer Besitzer der Quantronik und berichte über folgende Verbesserungen:

1. Meine Harnsäure sowie der Cholesterinspiegel weisen seit 5 Monaten 2ormalwerte auf.

2. Für meinen zu hohen Blutzucker mußte ich täglich 4 Tabletten nehmen. Heute reichen 2 Stück. Die Werte sind komplett normal.


Blutparameter wieder normal

Harnsäure, Cholesterin, Blutzucker

1. Meine Schmerzen in der Bandscheibe und im Knie wurden die ersten drei Monate noch ärger. Dank regelmäßiger
Betreuung hielt ich durch und bin heute zu großem Dank verpflichtet. Ich brauche keine Schmerztabletten mehr zu
schlucken und bin wieder beweglicher geworden.

2. Mein gesamter körperlicher Zustand hat sich erheblich verbessert, und ich habe wieder neue Lebensfreuden gefunden.
Danke!

Bischofshofen, 1995, ohne Datum gez. G. M.

Vitalität

Seit ich das „Salut“ verwende hat sich mein allgemeines Wohlbefinden erheblich verbessert. Ich fühle mich viel vitaler und nehme meinen
täglichen Arbeitsstress viel gelassener.

Pfarrwerfen, den 28.1.95 gez. Gertraud S.

Kreuzschmerzen

Ich verwende das „Salut“ jetzt seit 2 Monaten. In dieser Zeit haben sich meine Kreuzschmerzen stark verbessert. Mein gesamtes Wohlbefinden
hat sich ebenfalls verbessert. Wir können das Quantronik-System nur wirklich dringend weiter empfehlen.

Pfarrwerfen, den 28.1.95 gez. Karl S.


Vitalität, Kreuzschmerzen

Keine Schmerztabletten mehr

Sprunggelenkfraktur
Vor 7 Jahren hatte ich einen schweren Unfall beim Paragliding, wobei meine beiden Sprunggelenke schwerst verletzt wurden. (Drittgradige,
weit offene Luxationsfraktur des Talus bds. mit massiver Knorpelverletzung). Ich konnte seither meinen Beruf als Tischler nur unter ständigen
Schmerzen halbtags ausüben. An Sport war überhaupt nicht mehr zu denken.

Ich verwende seit 4 Monaten das Quantronik -Resonanz-System „Salut“. Mittlerweile ist mein linkes Sprunggelenk fast schmerzfrei, rechts
haben sich die Schmerzen wesentlich verringert, die Erholungszeit ist um ein Vielfaches kürzer. Ich kann auch wieder einige Stunden Ski
fahren.

Bei Föhn und bei Wetterumschwung hatte ich früher immer Kopfschmerzen; seit der Anwendung von „Salut“ sind meine Kopfschmerzen
verschwunden.

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Achenkirch, den 5. April 1995 gez. Michael P.

SV Casino, SalzburgÖsterreichischer Meister, UEFA-CUP-Finalist, SUPER-CUP-Sieger

Wolfgang F: Muskeleinriss Biceps am 2.5.95. Ab 3.5. täglich mit Stufe IV behandelt (unter anderem). Aussage von F. am 18.5.: “Verlauf der
Verletzung ist so gut wie noch nie.” Voraussichtlicher Einsatz am 26. bzw. 30.5. 95.

Ralf H.: Muskelzerrung M. semitendinosus am 20.4.95. Sofortige Behandlung u. a. mit „Salut“. Sehr guter Heilungsverlauf. Einsatz am 29.4.95.
2icola J.: Muskelfaserriss am 2. 5. 95. Tägl. 1-–2 Behandlungen u. a. mit „Salut“. Voraussichtlicher Einsatz am 3.6.95.


Sprunggelenkfraktur

SV Casino, Salzburg, Österreichischer Meister

Heino P.: Einriss der Syndesmose am linken Sprungelenk am 4.5.95. Täglich 1-2 Behandlungen u. a. mit „Salut“ Magnetfeld.
Einsatz am 5.5.95!!
Zur Vorbereitung vor Meisterschaftsspielen haben jedesmal 5 Spieler das Gerät benutzt. Von fast jedem Spieler kam die Rückantwort, dass er
sich sehr „spritzig“ gefühlt habe.

1995 ohne Datum gez. R. B., Sportphysiotherapeut SV Casino, Salzburg

Quantronikeinsatz beim Giro d´Italia

Am 13.5.95 begann der Giro d´Italia in Perugia und wir hatten fünf Mannschaften mit Quantronik „Salut“ ausgestattet. Während der
Italienrundfahrten hielten wir mit sämtlichen Mannschaften telefonischen Kontakt und zeitweise besuchten wir sie im jeweiligen Etappenort. Der
Erfolg der Quantronik war von Mannschaft zu Mannschaft, von Fahrer zu Fahrer unterschiedlich, je nach Kontinuität der Anwendung. Die
Ursache liegt darin, dass nicht alle Sportler die Zeit hatten, mehrmals täglich die Quantronik anzuwenden. Umso erfolgreicher war der Effekt
bei den Fahrern, die die Geräte täglich mehrmals angewandt hatten. Herr Chiappucci vom Carrera Rennstall sicherte sich gleich von Beginn an
ein „Salut“-Gerät und wandte es 3-5 mal am Tag an. Er merkte selbst, dass er viel schneller regenerierte und dass er jeden Tag wieder neue
Energie tankte. Im 2achhinein ist ihm bewußt geworden, dass er dank der Quantronik während der ganzen Rundfahrt von Grippe oder
Erkältungen verschont geblieben ist. (Fondriest musste wegen einer Grippe das Rennen aufgeben).


Quantronik-Einsatz bei Giro d´ltalia:

Schnellere Regeneration

Herr Chiappucci ist so begeistert, dass er die Quantronik-Systeme selbst nebenbei verkaufen möchte. „Salut“ ist jetzt sein
ständiger Begleiter geworden, so dass die Quantronik nun auch bei der Katalonienrundfahrt und bei der Tour de France
eingesetzt wird.

Eine weitere sofortige Verbesserung haben die Ärzte und Masseure beim Gewiss-Rennstall bei einem ihrer Spitzenfahrer erzielt: Herr Furlan
hatte in den Wadenmuskeln Kontrakturen, die dank der Quantronik gelöst wurden. Die Masseure bemerkten, dass die Massagen nach den
Quantronik-Anwendungen einen viel größeren Wirkungsgrad erreichten.

Aufgrund eines ähnlich gelagerten Problems war nach der Ankunft in Lenzerheide in der Schweiz der Einsatz des Russen Ugromow bei dem am
nächsten Tag angesetzten Zeitrennen in Frage gestellt. Dank der Quantronik konnte Ugromow das Zeitrennen am nächsten Tag bestreiten.

Auch der Mapelt-Rennstall des Giro d´Italia Siegers Toni Rominger wendet die Quantronik an. Der bekannte Sportarzt Dr. Ferrari Michele
untersucht und testet zur Zeit täglich bei seinen Fahrern die vielseitige Wirkung der Quantronik. Auch Toni Rominger wird sich bei der Tour de
France mit Hilfe der Quantronik in Form halten.

Kaltern, den 15.6.95 gez. Egon Heiss

Russisches Interesse an Quantronik

Ich bin sicher, dass es in den nächsten 50 Jahren unmöglich sein wird, noch ein so gutes Gerät für die Gesundheit zu machen, wie es
„Quantronik“ ist.


Höherer Wirkungsgrad von Massagen

Rußland wartet auf Quantronik

Lieber Herr Dr. Fischer, man wartet auf Sie in Russland. Auch der Chefarzt von St. Petersburg interessiert sich sehr für
Quantronik!
Strobl, den 29.5.95 gez. Larissa G.

Bandscheibenvorfall

Im Februar 1995 hatte ich einen Bandscheibenvorfall. Obwohl ich in dauernder ärztlicher Behandlung war und Therapien erhielt, ist keine

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wirkliche Besserung eingetreten. Ich konnte mich nur eingeschränkt bewegen und hatte starke Schmerzen. "ach nur 14 Tagen Anwendung des
Quantronik “Salut” konnte ich mich wieder fast vollständig und schmerzfrei bewegen.

26.7.1995 gez. Richard G.

Arthrose, Cox-Arthrose

Sehr geehrter Herr Doktor Fischer! Ich möchte Ihnen nunmehr meinen ersten Bericht über meine Erfahrung mit der Behandlung mit dem
phantastischen Gerät „Salut“ geben. Seit der regelmäßigen Anwendung des Gerätes vermelde ich spürbare Erleichterungen der Schmerzen, im
Besonderen in der Hüfte und im Knie. Im Knie habe ich eine Arthrose, die mir sehr zu schaffen machte. Besonders bei schlechtem Wetter gab es
einen Schmerz, als hätte mich jemand mit einer spritzen 2adel in das Kniegelenk gestochen. Diese Schmerzen sind weitgehend gemildert und bei
einer “guten Atmosphäre” fast gänzlich verschwunden. Auch in der Hüfte verspüre ich während längerer Zeitabstände eine bedeutende
Linderung der Schmerzen.


Bandscheibenvorfall

Arthrose, Cox-Arthrose

Sie werden sich sicherlich nicht mehr erinnern, dass ich Ihnen seinerzeit sagte, dass ich zweimal wegen Cox-Arthrose in der
rechten Hüfte operiert wurde. Das erste Mal hatte ich eine „Wagnerschale“, die sich nach 7 Jahren lockerte. Bei der zweiten
Operation bekam ich ein Titangelenk, das seit etwa 10 Jahren gut hält. Trotzdem habe ich besonders bei längerem Gehen
oder Stehen Schmerzen in der Hüfte. Diese Schmerzen wurden seit der Anwendung des “Salut” erheblich gemindert. Auch die
Schmerzen, die ich im Rückgrat wegen eines verengten unteren Wirbelkanals und der starken Schädigung bei den Lumbal-
Wirbeln 4 und 5 habe, sind erheblich zurückgegangen.
Ich war im Mai dieses Jahres 80 Jahre. Zwei Tage nach meiner ersten Promotion am 30.11.1938 wurde ich zur Wehrmacht eingezogen. Es
bestand die Zusage, dass mein Jahrgang im Mai 1939 abrüsten kann. Leider kam dann die Sudetenkrise, der Polenfeldzug usw., so dass ich nach
der Kriegsgefangenschaft im Herbst 1944 bis 1946 Militarist war. Allerdings hatte ich 3 Studienurlaube von jeweils einem halben Jahr,
anlässlich welcher ich geplante Studien abschließen konnte.

Durch die großen Strapazen des Krieges wurde mein „Knochengestell“ stark beansprucht. Dass eine Heilung der angeführten Leiden in
meinem Alter nicht mehr möglich ist, steht außer Frage. Ich bin jedoch sehr froh, dass eine Linderung der bei körperlicher Beanspruchung doch
sehr unangenehmen Schmerzen durch das „Salut“ zunehmend möglich war. Ich werde das Gerät weiterhin täglich zwei Mal benutzen und
berichte Ihnen gerne, wenn weitere Schmerzlinderungen eingetreten sind.

Dornbirn, den 2.8.95 gez. Prof. Dipl. Kfm. Dr. Dr. Erich Igerz

� Schmerzlinderung im hohen Alter

Einsatz in einer Praxis für Allgemeinmedizin


Dr. med. Hannelore Bilz, Neufra

Ich setze in meiner Praxis das Quantronik-Resonanz-System seit Juli 1994 bei allen Altersgruppen und den verschiedensten Diagnosen ein.
Während der gesamten Anwendungsbeobachtungszeit kam es zu keinerlei 2ebenwirkungen, gelegentlich zum Auftreten von Blockadenlösungen,
die jedoch durch eine Reduzierung der angewendeten Feldstärke beherrscht werden konnten.

Gute Erfolge bzw. eine deutliche Verbesserung wurden bisher erzielt: bei der Bewegungsfähigkeit älterer Patienten, dem Heilverlauf nach
Traumata, Wundheilung, Knochenbrüchen, vegetativer Stigmata, der Stoffwechselsituation (Diabetes, Fettstoffwechsel), klimakterischen
Beschwerden, Depressionen, Schlafstörungen, Migräne, Erschöpfungsbeschwerden, Konzentrationssteigerungen, Duchblutungsverbesserung
cerebral und peripher, Verminderung der Hyperaktivität bei Kindern und Jugendlichen, chronischen Gelenksbeschwerden durch Abnützung
(Arthrosen) und Wirbelsäulenbeschwerden, Osteoporose, Ischias, rheumatischen Beschwerden, chronischen Schmerzzuständen, vegetativer
Dystonie, Muskelverspannungen, Regeneration.

Die Patienten haben die Behandlung überaus positiv angenommen und beurteilt.

In meiner Praxis konnte ich Medikamente einsparen oder sogar ganz ab

setzen im Bereich:

Antihyper- und Hypotonika

Osteoporosemedikamente

Hypnotika

Antidepressiva, Tranquilizer etc.

Antidiabetika

� Dr. med. Hannelore Bilz, Stuttgart: ärztlich kontrollierter Quantronik-Einsatz

Antiasthmatika

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VenentherapeutikaCer. und per. DurchblutungstherapeutikaImmunstimulantia.

Einige Patientenbeispiele:

Patientin, 80 Jahre, Osteoporose Z. 2.Coxarthrosenoperation, trotz Rehamaßnahme und intensiver Krankengymnastik kein
Treppensteigen mehr möglich. Laufen nur an Stöcken möglich.
*
8 Wochen Quantronik-Resonanz-System (QRS): Laufen ohne Stöcke, Treppensteigen möglich.
Patient, 74 Jahre, nach Radiusfraktur rechter Unterarm, Morbus Sudeck, Faustschluss nicht mehr möglich.
*
8,5 Wochen QRS: Faustschluss möglich.
Patient, 29 Jahre, Frührentner, Morbus Crohn
*
3 Wochen QRS: Zustand deutlich gebessert, Stuhlhäufigkeit vermindert, Appetit verbessert.
Patientin, 76 Jahre, Diabetes, Ca unbekannter Genese. Tochter der Patientin lehnt invasive Diagnostik für Mutter ab, Diabetes beginnt zu
entgleisen.
*
2ach 4 Wochen QRS: Diabeteswerte um 160 bis max 200, Patientin fühlt sich wohl, geht wieder ihrer häuslichen Arbeit nach.
*
nach 3 Wochen QRS: deutliche Besserung, spielt wieder Turniere.

Patient, 37 Jahre, Tennisspieler, seit ca. 3 Jahren Beschwerden im Achillessehnenbereich, verschiedenste Behandlungsversuche ohne Erfolg.

� Weniger Medikamente!

Patientin, 29 Jahre, Zustand nach M. Pfeiffer, Chronisches Müdigkeitssyndrom, ständige Infektanfälligkeit.

* 4 Wochen QRS Müdigkeit nicht mehr vorhanden. Patientin gibt an, sich seit Jahren nicht mehr „so unverschämt gut gefühlt
zu haben.“

Patientin, 53 Jahre, Adipositas, Ulcera Cruris, postthrombotisches Syndrom

* 8 Wochen QRS: Deutlicher Rückgang der Ulcera, Ödemreduzierung, Bewegungsverbesserung.

Das Quantronik-Resonanz-System stellt für mich eine Innovation in der Medizin dar, eine sanfte Heilmethode ohne "ebenwirkungen, die es
dem Patienten ermöglicht, seine Lebensqualität entscheidend zu verbessern.

Durch die zellregenerierende und durchblutungsfördernde Wirkung der Quantronik-Anwendung empfehle ich allen, sich im Laufe der Zeit zur
Prophylaxe ein Quantronik-Resonanz-System zu kaufen.

Ich selbst werde mich mit aller Kraft dafür einsetzen, dass das Quantronik-Resonanz-System (QRS) inskünftig in der Therapie chronischer
Erkrankungen den Stellenwert erhält, der ihm zusteht.

Neufra, im August 1995 Dr. med. Hannelore Bilz

� Innovation in der Medizin

Unter ärztlicher Aufsicht:

Hodenkrebs

Osteoporose

Polyarthritis

Sehr geehrter Herr Dr. Fischer,wie versprochen sende ich Ihnen somit die ersten Patientenberichte:

Patient männlich, 32 Jahre, Diagnose Hodenkrebs (Seminom) mit Metastasierung in den Bauchbereich nach Semikastratio
(Operation). Chemotherapie und Behandlung mit Quantronik “Salut”, 4x täglich, davon 3-mal Stufe IV und 1 x abends Stufe
I. "ach 3 Tagen kam der Patient ohne Schmerzmittel und Schlaftabletten aus. Der Patient kaufte sich das Gerät und
therapiert sich seit 2 Monaten täglich mit gutem Erfolg.

Patientin, 71 Jahre, Diagnose Osteoporose. Schmerzen der gesamten WBS. Die Patientin kam 3 Wochen täglich einmal in die
Ordination zur Behandlung mit dem Quantronik „Salut“. "ach 12 Tagen war sie bereits völlig beschwerdenfrei. Es wurde
ein Gerät gemietet und dreimal täglich mit Stufe III und einmal täglich mit Stufe I behandelt.

Zudem behandelte sich ihr Lebensgefährte ebenfalls auf diese Weise. Er hatte Gelenkschmerzen an mehreren Stellen
gleichzeitig auftretend (Polyarthritis). 2ach 3 Wochen rief er in der Ordination an und teilte uns seine Erfahrung mit dem
Quantronik-Gerät mit. Er war völlig verblüfft, dass die Schmerzen ebenfalls veschwunden waren. Die beiden machten eine
Parisreise und sind den ganzen Tag gelaufen, was früher unmöglich gewesen wäre.

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Wien, den 22.8.1995 Dr. D. C. Wolfgang Kropshofer

� Dr. D. C. Kropshofer, Wien: Osteoporose-Patientin nach 12 Tagen völlig frei von Beschwerden

Asthma, Ischialgie, Spannungszustände


Schädel-Hirn-Trauma
Meniskus

Herr Thomas Lochmann, Puch, übermittelte uns am 22.8.95 folgende Fallstudien:

Herr und Frau E. (Bericht nach 3 Wochen „Salut“-Anwendung). Seit tragischem Unfalltod der Tochter vor einem Jahr
ziemlich starke Beschwerden.

Herr E.: Extreme Spannungszustände, Rücken, 2acken. Damit verbunden Kopfschmerzen. "ach seinen Angaben nach ca. 2
Wochen um mindestens 50% besser.

Frau E.: Schlafstörungen, Asthma, Ischialgie. Schläft ab dem 4. Tag Quantronik-Anwendung durch. Auch Besserung bei Asthma. Keine
Besserung beim Ischiasschmerz.

Christoph K. Schädel-Hirn-Trauma im Juni 1993, ca. 8 Monate im Koma. Seit Oktober 1994 2 x wöchentlich Shiatsu-Therapie. 2och immer
Pflegefall. Rechte Körperhälfte relativ gut beweglich. Linke Seite stark spastisch. Zunge nur bis vordere Zahnreihe beweglich. Einsatz des
Quantronik-Gerätes seit 25.7.95.

"ach 4 Tagen deutliche Wirkung:

*
streckt Zunge ca. 4 cm heraus und schleckt Joghurtdeckel ab
*
Linke Körperhälfte deutlich lockerer
*
Fordert selbst durch Zeichen zum Einschalten des Quantronik-Gerätes auf.

Fallstudie Eveline S.


Asthma, Ischialgie, Spannungszustände, Schädel-Hirn-Trauma, Meniskus

Keine Besserung bei Ischialgie

1993 Meniskus linkes Knie, anschließend Knochenentzündung. 2ach einem halben Jahr o.k.

1994 Skiunfall likes Knie: Seitenband, Innenband gerissen: bei Operation Meniskus entfernt.

Ab April 1995 soweit wiederhergestellt. Skifahren und Tennis wieder möglich. Trotzdem täglich Anlaufschwierigkeiten am
Morgen. Schmerzen und Steifheit in beiden Kniegelenken.

Seit Mitte Juni 1995 Quantronik-Einsatz. "ach ca. 1 Woche mindestens 50% Besserung.

Puch, 22.8.95 gez. Thomas Lochmann

Ärztliche Fallstudien

Dr. med. Walter Maus

Sehr geehrter Herr Dr. Fischer, wie Sie wissen, beschäftige ich mich seit 40 Jahren mit Magnetfeld-Therapie; oft mit gutem,
manchmal ohne Erfolg. Ihr Gerät jedoch setzt mich immer wieder in Erstaunen. 2icht nur, weil neben der erwarteten
Wirkung auch überraschende 2ebenwirkungen zu beobachten sind.

Ich will mit mir selbst anfangen. 2ach einer Bandscheibenoperation mit Resektion eines Wirbelbogens habe ich mich 8
Monate lang mit erheblichen Schmerzen gequält.

� Dr. med. Walter Maus,


Arzt mit 40 Jahren Erfahrung in Magnetfeld-Therapie

Unter der Behandlung mit dem Quantronik-Gerät ließen die Schmerzen langsam nach und sind seit einer Woche
verschwunden.

Unerwartet habe ich in 8 Wochen erfreulicherweise 6 kg an Gewicht verloren. Daraufhin erinnerte ich mich, dass in der
Literatur von Aktivierung des Fettstoffwechsels die Rede ist.

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Eine Patientin mit Lungenembolie und schweren Lymphstauungen (bes. in den Beinen) war nach 3 Tagen beschwerdefrei
und konnte wieder gehen.

Bei einer Patientin mit atrophischer Gastritis und gestauter Galle bestehen seit dem Einsatz der Matte keine Beschwerden
mehr.

Ein 80jähriger Patient mit Morbus Bechterew fühlt sich wesentlich besser und hat neuen Lebensmut.

Ein Diabetiker, der eine Gastritis hatte, war sofort ohne Magenbeschwer-den.

Eine Patientin mit Herpes Zoster (über 2 Segmente) benutzte nach 3 Wochen starker 2ervenschmerzen das Quantronik-Gerät
und war nach eineinhalb Wochen schmerzfrei, obgleich sie gegen den ärztlichen Rat eine Behandlung mit Zovirax abgelehnt
hatte und man ihr für ein halbes Jahr erhebliche Schmerzen prognostiziert hatte.

Ein Patient mit chronischer Pankreatitis und starken Koliken bei Pankreassteinen ist z. Zt. beschwerdefrei. Die Matte wirkte schon nach einer
Woche.

Bei einer Patientin mit Bypass-Operation traten erneut pektanginöse Beschwerden auf, die durch Quantronik-Einsatz prompt verschwanden.

� ...behandelt sich selbst erfolgreich mit Quantronik-Resonanz-System

Zur Zeit habe ich etwa 10 Patienten in Beobachtung, u. a. Wirbelmetastasen nach Prostata-Carcinom, Rekonvaleszenz nach
Hüftgelenk-Prothesen und chronischer "ephritis. Ich werde Ihnen weiter berichten.

Salem-Tüfingen, den 21.8.1995 Dr. med. Walter R. Maus

Fußballclub AS-ROMA

Seit 2 Monaten haben wir zu Versuchszwecken das Quantronik-Resonanz-System „Salut“ erhalten. Aus den ersten Erfahrungen können wir
erklären, dass „Salut“ eine sehr gute therapeutische Wirkung bezüglich der Erholung von Anstrengung und Müdigkeit hat.

Wir können noch keine genaue Vorstellung über die therapeutische Wirkung von „Salut“ in der Traumatologie des Sports haben, da wir in
dieser Versuchsphase Gott sei Dank keine Verletzungen hatten. Wir nehmen uns aber vor, uns sobald wie möglich auch über die Wirkung von
„Salut“ in der Traumatologie des Sports ein Bild zu machen. „Salut“ kann jedem Sporttreibenden weiterempfohlen werden.

24.8.1995 Dr. med. Ernesto Alicicco

� Dr. med. Ernesto Alicicco,


Sportmedizinische Versuchsphase bei AS-Roma

Brandwasser nach Skiunfall


Ich hatte am 19.3.1995 einen Skiunfall. Sturz auf den Rücken, mein 17. Rükkenwirbel war gebrochen. Am 20.3.1995 mußte ich ca. 10 Stunden
operiert werden. Schrauben in den Rücken. Am 22. 3.1995 wieder eine Operation, ca.

11. Stunden. Hüftknochenteil entfernt, auf der linken Seite im Rücken eingesetzt. Januar 1996 wurden die Schrauben entfernt. Leider bildete sich
Brandwasser in der Wunde und ich musste noch einmal operiert werden. Das Brand

wasser bildete sich noch einmal, die näch-


ste Operation stand mir bevor.
Ich habe Quantronic Salut 1 angewandt,
3 Tage später war das Brandwasser völ-
lig verschwunden.

Nach einer Woche waren auch die Rückenschmerzen ein Fremdwort für mich. Dank Quantronic habe ich auch keine Verdauungsprobleme mehr.
Auch schlafen tue ich gut. Ich fühle mich richtig fit an jedem neuen Tag. Der Raucherhusten ist auch fort.

Hausen, den 23.4.96 Rita L.

� Brandwasser nach 3 Tagen verschwunden

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Der Patient Heini F. hatte seit Dezember 1995 chronisch, rezidivierende Hautveränderungen, welche den ganzen Körper betrafen.
Subjektiv massiver Juckreiz.

Nach 4-wöchigem Einsatz des QRS durch Dr. med. L.G. in Luzern: Die Haut ist noch empfindlich. Medikamente braucht er keine mehr.

Ab und zu noch einzelne Flecken, sonst ist der Körper jetzt frei.

Auch hatte Heini den ersten Winter seit Jahren keine Grippe mehr.

Sachseln, 1.5.1997

� Mit der einen schwindet die andere Krankheit

Schwere atopische Dermatitis


Varicosis
QRS-Therapie bei einem 60-jährigen Patienten mit primärer Varicosis links mit chronisch venöser Insuffizienz Grad II mit Pigmentverschiebung,
Hypo

dialen Malleorbereich.

Therapieverlauf: Beginn mit Therapiestufe 3 1-mal täglich (Bild: 3. Behandlung am

26. 9.1998)

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Stufe 4, 1-mal täglich

7 Tage

Stufe 5 1-mal täglich, 7 Tage (Bild 21: Behandlung am 18.11.1998)

Stufe 6 ,1x täglich bis Verschluss (Bild 26: Behandlung am 3.12.1998)

St.Gallen/CH Dr.med. N.L., Frau R. Sch.

� sichtbarer Erfolg bei Varicosis

Institut für Vitalogie Im Institut für Vitalogie - Die Schule für den Rücken wurde das QRS-System erfolgreich
eingesetzt.Muskelverspannungen und Bewegungseinschränkungen in den Bereichen Cervical Thorax- LWS-Ilio (Ischias) konnten
mit der Quantron-Resonanz-Therapie das Wohlbefinden verbessern (Schmerzbefreiung sowie motorische Verbesserung). Jürgen
Rehren
LWS-Syndrom und Arthrose In vielen Fällen zeigen schon 4-10 Anwendungen mit dem QRS bei LWS-Syndrom und Arthrose eine positive
Reaktion Dr. med. Ch. de Greck (D) Facharzt für Allgemeinmedizin

Asthma bronchiale Patientin mit langjährigem Asthma bronchiale ist nach nur 4 Wochen Behandlung mit dem QRS vollkommen beschwerdefrei
und kann auf alle Medikamente verzichten. Dr.med.J. Stockhausen (D)

Arhythmie Nach 3 Wochen QRS Anwendung eine Arhythmie nicht mehr vorhanden. Medikamente konnten abgesetzt werden. Dipl.med. Ch.
Albrecht (D)

Erbkrankheiten Da meine ganze Familie, mich eingeschlossen, seit Generationen unter Kopfschmerzen leidet, wurde ich Arzt. Leider kann man
Kopfschmerzen nur schwer behandeln. Ich habe vieles versucht, - ohne Erfolg.

� QRS-Ärzte berichten

Dazu gesellten sich später Rückenschmerzen, und ab meinem 50. Lebens-


jahr bekam ich trockene, schuppige Haut.
Innerhalb weniger Wochen mit dem QRS sind die Symptome fast völlig
verschwunden.
L. van Kunst, Arzt (NL)

Haarausfall Eine Frau mit starkem Haarausfall unbekannter Ursache benutzt QRS. Nach nur einem Monat Therapie setzte ein massiver Haarwuchs
ein Dr.med. M. Kern (CH)

Unterstützung beim autogenen Training Daueranspannung ist Ursache vieler Krankheiten. Deshalb wurde Autogenes Training entwickelt. Aus
eigener Erfahrung erreichen jedoch viele Menschen mit AT nicht den gewünschten Entspannungszustand und hören frustriert mit dem Training auf.
Verwendet man QRS, so führt dieses schnell zu einem positiven Erlebnis von Entspannung (Schwere) und Wärme, wodurch man leichter AT
erlernt und die Wirkung unterstützt.

U. Kinberger, Arzt für Psychiatrie/Naturheilverfahren

Tinnitus u.a. Eine Patientin verlor nach 3 Wochen (1-mal täglich QRS) ihren Tinnitus, eine zweite Patientin ihre chronischen Rückenbeschwerden,
eine weitere Patientin erzielte eine deutliche Besserung ihrer Krampfaderbeschwerden. Auf Grund der bisherigen, positiven Erfahrungen wurde die
Therapie mit dem QRS fest in mein Behandlungsspektrum aufgenommen.

� QRS-Ärzte berichten

Dr. med. G. Otto (D) Facharzt für Allgemeinmedizin, Homöopathie, Chirotherapie, Lehrbeauftragter Allgemeinmedizin GHS
Essen
Osteoporose, Migräne, Rheuma Ich besitze 4 QRS, die ständig an Patienten verliehen sind. Vor allem Osteoporose, Migräne und Rheuma
therapiere ich mit dem QRS sehr erfolgreich. Dr. med. A. Neureiter (D)

Kind mit Schlafstörungen Ein 5-jähriges Kind mit Durchschlafstörungen wird nun mit dem QRS therapiert. Nach nur 2 Wochen schläft das Kinde
jede Nacht durch.

K.H. Blättel (D)


Facharzt für Kinderheilkunde

Coxarthrose, Osteoporose, Spondylose


Verlaufsbericht QRS-Behandlung

Marianne F. ist mir seit 1987 Jahren bekannt. Seitdem Coxarthrose, beginnende Osteoporose, die mit Infiltrationen, Krankengymnastik u.
Elektrotherapie behandelt wurde. Im Laufe der Jahre Zunahme der WS-Beschwerden. 1995 kam es zu einer Schmerzverstärkung insbesondere des
rechten Hüftgelenks.

Damaliger Befund: Starke Adipositas.Hyperlordose und linkskonvexe Skoliosierung der LWS mit Hartspann der Lendenstrecker, Klopf- und
Bewegungsschmerz von L4-S1. Kein Wurzelreiz- oder Wurzelkompressionserscheinungen und neurologisch unauffällige Befunde. Druck- und
Funktionsschmerz oberhalb des re. Trochanter major, die Hüftgelenke sind seitengleich beweglich mit leichter Innenrotationseinschränkung rechts
wie links.

159 von 212 13.01.2009 13:42


Quantenmedizin - Dr. E.G. Fischer - Grundlagen der Quantentherapie http://www.quantenmedizin.eu/

� QRS-Ärzte berichten

Röntgenbefund vom Ausgust 1995:LWS in 2 Ebenen, Beckenübersicht und rechtes Hüftgelenk nach Lauenstein:starke
Osteoporose, Spondylose, und Spondylarthrose der LWS. Deckplattenimpression von II.III.,u. IV. und stärkere gesamte
Kompression des 1. Lendenwirbels. Ventrale Kompressionsfraktur des VIII. BWK. Osteochondrosenbei Th10/11/12 u. L1 sowie
L5/S1. Initiale Coxarthrose beiderseits.
Verordnung der üblichen Osteotherapeutika wie Tridin sowie wegen ihrerSchmerzen Tens-Behandlung, die zunächst gut ansprach.

Februar 97 neuerliche Schmerzverstärkung. Röntgenologisch hat sich der Be-


fund etwas verschlechtert, die Osteoporose weiter zugenommen.
Beginn der QRS-Therapie am 17.2.97.

Therapie: Zu Beginn der QRS-Behandlung: 2x wöchentlich Plenosol paravertebral, Calcium 1000 Brausetabl. täglich, täglich abends ein
Analgetikum,um nachts schlafen zu können. Liegen auf der linken Seite ist ihr nicht möglich. Morgens ein Suppositonum Diclo 100, tagsüber je
nach Beschwerden 12 Analgetika, meist Diclofenac.

QRS-Therapie: Verwendung der Matte 2x täglich morgens/abends Stufe 3für 2 Wochen, danach morgens Stufe 4, abends Stufe 3 für weitere 2
Wochen.

Nach zwei Wochen kurzzeitig Schmerzverstärkung, die aber spontan abklang,


ohne Änderung der Feldstärke.

10.4.97: Es geht besser, sie will keine Spritzen mehr, bisher erhielt sie 2x wöchentlich weiterhin Plenosol. Hat starke Grippe, weiter jetzt auf Stufe
4. Sie kann jetzt auf der linken Seite liegen, braucht kaum noch Analgetika, früher ein Supp. morgens und täglich eine Tablette. Morgens leichteres
Aufstehen und Umdrehen schmerzfrei möglich.

� QRS-Ärzte berichten

24.4.97: Geht sehr gut. Stufe 9 morgens, 7 mittags und abends. Änderung der Einstellung auf 9-6-1.
Sie fühlt sich sehr wohl, kann allerdings etwas schlechter schlafen.

25.6.97: Sie ist nach wie vor praktisch schmerzfrei, bleibt bei Einstellung Stufe 9-6-1 und kauft nun wegen des guten Erfolges das QRS-Gerät.

Dr.med. Hans Härtling


Arzt für Orthopädie, Chirotherapie, Naturheilverfahren.

� QRS-Ärzte berichten

Kapitel 28
DIE
QUANTENMEDIZIN
Wieviele
Krankheiten
gibt es wirklich?

Kapitel 28

Die Quantenmedizin
Wieviele Krankheiten gibt es wirklich?
Erfolg bei der Bekämpfung vieler Krankheiten. Wenn man als Vorreiter einer neuen Medizin ein solches Echo in der Fachwelt
und bei Patienten auslöst, wie es im letzten Kapitel beschrieben worden ist, darf man sich nicht zufrieden geben. Letztlich muss
auch diese Resonanz wissenschaftlich ausgewertet werden. Vieles wurde da an Einsatzmöglichkeiten der Quantentherapie
genannt, mit dem wir in dieser Phase noch gar nicht gerechnet hatten:
Adipositas, Angina Pectoris, Arhythmie, Asthma, Atemnot, Arthrose, Ausschlag, Bandscheibenprobleme, Blutdruckprobleme, Brandwasser,
Chemotherapeutische Nebenwirkungen, Cholesterinwerterhöhung, Chronisches Müdigkeitssyndrom, Coxarthrose, Darmblutung, Darmentzündung,
Depressionen, Dermatitis, Diabetes mellitus, Durchblutungsstörung, Erbkrankheiten, Föhnfühligkeit, Gastritis, Gicht, Haarausfall, Harnsäure-
Disregulation, Herpes Zoster, Hodenkrebs, Ischialgie, Knieschmerzen, Kopfschmerzen, Krampfadern, Kreislaufstörungen, Lungenembolie,
Luxationsfraktur, Lymphknotenschwellung, Magengeschwür, Meniskusschaden, Migräne, Morbus Bechterew, Morbus Sudeck, Multiple Sklerose,
Muskelfaserriss, Muskelkater, Neuralgie, Ödem, Osteoporose, Pankreatitis, Polyarthritis, Psycho-Vegetative Störungen, Rückenschmerzen,
Schlafstörungen, Schulter-Arm-Syndrom, Spondylose, Tennisarm, Tinnitus, Tumorerkrankungen, Ulcus Cruris, Varicosis, Vegetative Dystonie,
Venenschmerzen, Wirbelsäulenschmerz, Wundheilungsstörungen, Zerrungen.

Was aber war wirklich relevant, wo lohnte sich eine weiterer Forschungsaufwand besonders? Wir machten eine europaweite Studie:


Wichtiger Hinweis!

160 von 212 13.01.2009 13:42


Quantenmedizin - Dr. E.G. Fischer - Grundlagen der Quantentherapie http://www.quantenmedizin.eu/

Keine Therapie ohne ärztliche Aufsicht!


� Die erste quantenmedizinische Europastudie

Die erste quantenmedizinische Europastudie

(Verlag: Bewusster Leben 3/98)

Die erste quantenmedizinische Europastudie wurde 1998 fertiggestellt. Sie wird kontinuierlich überarbeitet. Den neuesten Stand der
quantenmedizinischen Forschung erfahren Sie auf der Internetseite www.quantentherapie.de.

Warum sprechen wir eigentlich von Quantentherapie, wo es sich doch im Grunde um eine Optimierung der Magnetfeldtherapie handelt?

Nun: Wir wollen, wir können und wir müssen uns distanzieren von Scharlatanen und Trittbrettfahrern, die mit dem Begriff „Magnetfeldtherapie“
durch die Welt ziehen und wissenschaftlichen Unsinn erzählen.

Selbst der Begriff der Resonanz- oder Bioresonanztherapie ist von solchen Leuten derart besudelt worden, dass wir uns davon aufs Schärfste
distanzieren. Wir wollen keine Esoterik und keinen Mystizismus in die Medizin einführen, sondern legen alle Fakten klar auf den Tisch. In 5
Sätzen ist alles gesagt, was in den dazugehörigen Patenten steht:

1. Wir schaffen durch Auslöschung von Elektrosmog-Feldern, die den ganzen Vorgang stören könnten, überhaupt erst mal die

161 von 212 13.01.2009 13:42


Quantenmedizin - Dr. E.G. Fischer - Grundlagen der Quantentherapie http://www.quantenmedizin.eu/

Voraussetzung für eine Therapie.

2. Unsere Quantenresonanztherapie (QRS) transportiert mittels exakt gesteuerter Magnetquanten körperwichtige Ionen durch die Zellmembran.

3. Dadurch werden die Zellen besser ernährt und wieder in die Lage versetzt, die nötige Membranspannung aufzubauen.

4. Das pathologische Energiedefizit der Zellen, die Zivilisationskrankheit Nr. 1 und wahrscheinlich die Ursache aller anderen Krankheiten, wird
überwunden. („Cellvital-Effekt“)

5. Weiterhin steuern wir die Eigenresonanz von Blutgefäßen an und sorgen für eine bessere Sauerstoffversorgung.

� Die 5 Kernsätze der neuen Medizin

1. Elektrosmog contra Quantronik-Resonanz-System


Elektrosmog (QRS) Quantentherapie

1. Dauernde ununterbrochene Belas-1. Das Magnetfeld darf nur maximal tung und Einwirkung auf den Orga-8 Min. pro
Anwendung einwirken, nismus auch während der Regene-dadurch werden weder die Adaptirationszeit (Schlaf). on
noch die Abwehrkräfte des Kör

2. pers in Aktion gesetzt.


1. Stört massiv die körpereigenen

2. Zyklen ohne Unterbrechung. 2. Durch das kurze Anstoßen werden die Selbstheilungskräfte gestärkt
1. Dadurch ergibt sich eine Breit-und setzen die gesunden Prozesse in bandwirkung der induzierten Signale Gang. von
extrem niedrigen bis extrem hochfrequenten Impulsen. 3. Gibt dem Körper die körpereige

2. nen Frequenzen und harmonisiert


1. Durch die dauernden und unun-das elektromagnetische Klima im terbrochenen Störsignale kann der Körper. Überlagert
Störfrequenzen. Körper nicht mehr regenerieren, das führt zu pathologischen Prozessen. 4. Wirkt als ordnende
physiologische (Wenn Sie einen Muskel dauernd mit Kraft und hat deshalb Heilwirkung. 30 kg belasten, wird er krank. Bei
Wechselbelastung desselben Mus-5. Wirkt stimulierend auf Enzymkels wird er stark und um mindestens Rhythmen und
fördert die Bildung 100% wachsen.) der Hormone.

2. Die Bildung von Hormonen 6. „Entgiftet“ durch Schlackenab(Schlafhormone usw.) wird durch transport und Interferenz
bzw. Ampdas Stören der Enzym-Rhythmen litudendominanz. Die Frequenzen gehindert. müssen immer intermittierend sein.

� Patentiertes Kill-E-Smog-System

� Die Auslöschung des Elektrosmogs als Therapievoraussetzung

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Quantenmedizin - Dr. E.G. Fischer - Grundlagen der Quantentherapie http://www.quantenmedizin.eu/

2.
Ionentransport in der Quantenmedizin
Während die alte Magnetfeldtherapie noch mit unzureichenden Impulsformen und Magnetfeldern arbeitete, können mit dem
speziellen Sägezahn der Quantronik tatsächlich Ionen bewegt werden. Er ist der bioelektische Generalschlüssel für die
menschliche Zelle.

� Nur der patentierte Sägezahn schafft den Ionentransport

3.
Die Belebung des Zellstoffwechsels
Nahrung, die nicht in die Zellen vordringt, ist Zivilisationsmüll und muss ausgeschieden werden. Die Ionen müssen in die Zellen!

� Die 5 Kernsätze der neuen Medizin

4.

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Quantenmedizin - Dr. E.G. Fischer - Grundlagen der Quantentherapie http://www.quantenmedizin.eu/

Der Cellvital-Effekt
Der zivilisationskranke Mensch wird immer müder, sein Immunsystem wirdschwächer, die Anfälligkeit für Krankheiten steigt.
Grund ist der pathologische Energiemangel der Zellen.Energiearme Zellen sind Voraussetzung und Begleiterscheinung von Krankheiten.

� Die 5 Kernsätze der neuen Medizin

5.
Blutgefäßwirkung und O2 - Komplex
Die Sauerstoffabschöpfrate kann ebenso erhöht werden wie die Sauerstoffversorgung des Gewebes und der Zellen.

� Die 5 Kernsätze der neuen Medizin

Soweit die 5 Kernsätze der Quantentherapie, wie sie in diesem Buch schon ausführlich dargestellt worden sind. So funktioniert
die neue Medizin, und so nicht
(die Liste dieser „Heilfrequenzen“ wäre 6 Seiten lang, hier nur ein kleiner

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Quantenmedizin - Dr. E.G. Fischer - Grundlagen der Quantentherapie http://www.quantenmedizin.eu/

� Esoterik:
Jede Krankheit braucht ihre eigene Behandlungsfrequenz

Ich bin jedenfalls überzeugt: Es gibt keine 326 Krankheiten... Es gibt nur kranke Zellen.

Sorgen Sie für Ihre Zellen...damit sorgen Sie für sich.

� Quantenmedizin kümmert sich um den Kern der Krankheit

Nachwort
Prof. Dr. Rainer B. Pelka
Universität der Bundeswehr München
Diagnose und Therapie: Die Hauptaufgaben der Medizin sind die Therapie und - kaum weniger wichtig - die Diagnose. Warum dies so ist,
wird deutlich, wenn man die Geschichte der Medizin verfolgt. Über viele Jahrhunderte wurden Mediziner vielerorts als Quacksalber
angesehen, nicht weil sie nicht heilten, sondern weil sie nicht befriedigend vorhersagen konnten, wann bzw. in welchem Umfang ihre
„Therapie“ nutzen würde. So konnte ganz leicht der Eindruck entstehen, dass das Ergebnis medizinischer Leistung viel vom Zufall
abhängig war und folglich des Mediziners Kompetenz höchst unsicher einzustufen sei.

Die industrielle Revolution in der Neuzeit, als Folge der abendländisch analytischen Denkweise [wieder] seit der Renaissance, erlaubte vorher nicht
erwartete Entwicklungen und Entdeckungen. Die Menschen erreichten dies allein aufgrund der bewussten Konzentration auf wenige Aspekte eines
Geschehens und des sukzessiven, behutsamen Aufbaus auf gut gesicherte Erkenntnisse – und dies mit steigender Geschwindigkeit. Dem konnte

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Quantenmedizin - Dr. E.G. Fischer - Grundlagen der Quantentherapie http://www.quantenmedizin.eu/

oder wollte sich auch die Medizin nicht entziehen. So fand der Kausalbegriff Eingang in medizinisches Denken: Das Konzept von Diagnose als
Indikator der entscheidenden oder der wichtigsten Ursache und darauf aufbauender Therapie als Instrument der Gegensteuerung war geboren.

Die praktischen Erfolge, vor allem im Bereich der Infektiologie, der Chirurgie und der Orthopädie waren es, die diesem Konzept zu einem
Siegeszug verhalfen, der bis weit ins 20.Jahrhundert anhielt. Auch heute noch wird das Denken der allermeisten Mediziner davon dominiert. Was
könnte uns veranlassen, dieses Modell nur noch mit wachsender Skepsis anzuwenden?

Tausend Krankheiten - eine Gesundheit: Die Verlängerung des menschlichen Lebens in den hoch zivilisierten Ländern von durchschnittlich
ca. 50 Jahren im 19. Jahrhundert auf inzwischen über 80 Jahre gelang vor allem durch eine günstigere Lebensweise aufgrund qualitativ
besserer Lebensbedingungen. Sichtbar wurde sie aber nicht zuletzt durch die Fähigkeit, mit den Mitteln der Medizin akute
Risikosituationen heute viel häufiger als früher stabilisieren zu können.

Dies hat dazu geführt, dass uns heute in steigendem Maße chronische Krankheiten, häufige Begleiterscheinungen des Älterwerdens und meistens
auch noch in multimorbider Form, irritieren, quälen und in einem früher nicht bekannten Ausmaß finanziell belasten. Und die Medizin - bei aller
Anerkennung ihrer großartigen Fortschritte in gut übersehbaren Teilbereichen - laboriert bei den chronischen Krankheiten immer mehr an
Symptomen, ohne im eigentlichen Sinne heilen zu können.

Um Missverständnisse zu vermeiden, auch die hier erbrachten Leistungen sind teilweise beachtlich und helfen den Betroffenen, wenn auch nicht
immer, so doch oft zu einer relativen Verbesserung ihrer (Über)Lebenssituation. Aber viel zu oft müssen Erfolge in einem Bereich mit Nachteilen in
anderen Bereichen (Nebenwirkungen, Therapieverzicht, Erfolglosigkeit) erkauft werden. Da der Medizin für das Vermeiden oder die
Kompensation der kollabierenden Situation immer mehr Instrumente zur Verfügung stehen, kann heute das Sterben im Mittel zeitlich immer weiter
verschoben werden. Der Preis, den wir dafür zahlen, ist ein immer größerer Betreuungs- und Kostenaufwand durch einen immer größeren Anteil
chronisch Kranker für die Allgemeinheit, für den Betroffenen das Erleben eines immer längeren Lebensanteils mit zum Teil schwerwiegenden
Einschränkungen der Lebensqualität.

Baldiger Paradigmawechsel: Weniger die unzweifelhaft revolutionär anmutende Entwicklung der Genetik, die bislang nur geringe
Verallgemeinerungen des Kausalmodells zu benötigen scheint, als vielmehr die Psycho-euro-Immunologie sowie Entdeckungen der Art,
wie sie in diesem Buch beschrieben werden, könnten einen baldigen Paradigmawechsel auslösen. Denn die immunologischen
Entdeckungen der letzten 25 Jahre haben zwingend zwei zentrale Konsequenzen für künftige therapeutische Konzepte: (1) Der
nachgewiesene Einfluss der Psyche über das ervensystem auf das Immunsystem und damit auf die Fähigkeit des Organismus, mit
Störungen fertig zu werden, kann in künftigen Therapiemodellen, vor allem solchen zur Behandlung chronischer Krankheiten, nicht mehr
unberücksichtigt bleiben. (2) icht die vollständige Wiederherstellung der völlig intakten Leistungsfähigkeit des „idealen“ Organismus,
sondern die über lange Zeiten praktikable Funktionsfähigkeit ist das Ziel,

d.h. das Outcome bemisst sich nicht mehr an einem (zeitnahen) Querschnittsergebnis, sondern an einer längeren Verlaufsqualität.

Aus der Quanten-Therapie, so sich die bisher gefundenen Resultate und die sich abzeichnende Weiterentwicklung in umfassenderen Analysen
bestätigen, kommt ein dritter Impuls. Das offenkundig breite Anwendungsspektrum (s.

z.B. Tagungsband des 1. Internationalen Symposium 2001) derselben Therapie mit nur wenig variierenden Parametern (Frequenz, Feldstärke,
Dauer, Rückkopplung) legt nicht nur nahe, sich von einem organbezogenen, sondern generell von dem Diagnose-Therapie-Kausalmodell als
grundlegendem Konzept zu verabschieden resp. ihm seine Brauchbarkeit nur noch in speziell gearteten Fällen zu attestieren.

Systemmodell, Globalindex und Gesundheitsökonomie: Der hier relevante wesentliche Unterschied zwischen Kausal- und Systemmodell liegt
in dem anderen Angriffspunkt (s. z.B. Pelka 1988, 1995). Auf der Grundlage des Kausalmodells ist das Hauptbestreben der Therapie die
Beseitigung einer Störung oder ihrer Folgen im Organismus oder wenigstens deren Verringerung. Im Systemmodell hingegen geht es
primär um die Unterstützung des Organismus in seiner angeborenen und über Jahrmillionen bewährten Fähigkeit, den Störungen
zweckmäßig zu begegnen.

Dies führt u.a. zur Entwicklung und Evaluation neuerer, komplexer Indikatoren, die umfassendere Aspekte der Gesundheit und ihrer Entwicklung
einbeziehen. Eine solche Entwicklung wird noch beschleunigt durch das gesellschaftlich als immer belastender empfundene Kostenproblem. Nicht
mehr das therapeutische Outcome allein ist künftig maßgebend, vor allem, wenn es sich nicht mehr um die Dichotomie „tot oder lebendig“ handelt,
sondern umfassender der Prozess in Verbindung mit den dafür aufgewandten Kosten.

Team von Spezialisten und Generalisten: Was hat dies für Konsequenzen für unseren Therapeutenbedarf und für die künftige Ausbildung ?
Schon längere Zeit spricht alle Welt vom „Generalisten“, der die Brücke zwischen den Spezialisten herstellen soll. ur - bisher scheint ihn
niemand wirklich zu brauchen. Gerade das bislang so hilfreiche Paradigma der naturwissenschaftlichen Modellbildung hinderte seine
Akzeptanz. Denn im Rahmen dieses Paradigmas versuchte man neue Probleme durch immer stärkere Spezialisierung zu lösen. Ein
„Generalist“ musste da als Rückschritt erscheinen, der „doch unmöglich helfen kann, wo sogar Spezialisten keine Lösung haben“. ach
einem Paradigmawechsel werden die Spezialisten mit Sicherheit nicht überflüssig, aber eine ganze Reihe von therapeutischen Fragen
können dann nur noch in Kooperation mit dem systemtheoretisch ausgebildeten und orientierten Generalisten gelöst werden.

Kriterien der therapeutischen Qualität: Allerdings kann der Generalist erst gesucht - und gefunden werden, wenn neue Kriterien der
therapeutischen Qualität als Folge des Paradigmawechsels in den therapeutischen Alltag, den stationären wie den ambulanten, Eingang
gefunden haben. Wichtigste Steigbügelhalter werden die Kosteneinsparung (Gesundheitsökonomie) und erfolgreiche Ansätze zur
Systemtherapie sein. Dabei verstehe ich hier unter Systemtherapie eine Therapie, die das Systemgeschehen im Organismus dort, wo es
aufgrund von Störungen eingeschränkt ist, reaktivieren, verbessern oder stabilisieren helfen. Kann die hier im folgenden näher
beschriebene Magnetfeldtherapie QRS (= Quanten Resonanz Therapie) so etwas sein oder werden ? Magnetfelder als nutz- und schadloses
Artefakt, Gefahr oder Gewinn: Der versuchsweise therapeutische Einsatz von Magnetfeldern ist schon einige Tausend Jahre alt. Aber trotz
zahlreich berichteter Erfolge hat er bis in die 70er Jahre des letzten Jahrhunderts keine gößere gesellschaftliche Akzeptanz erfahren, weil
er entweder für nutz- und schadlos oder sogar allenfalls als Gefahr für die Gesundheit angesehen wurde. Letzteres dominiert die
Medienlandschaft gerade in letzter Zeit im Zusammenhang mit der starken Zunahme künstlicher Magnetfelder, die durch die weltweite
Elektrifizierung des täglichen Lebens entstehen (Stichworte: Überlandleitungen, Sendemasten, Handy, Computerarbeitsplatz).

Inzwischen liegen aber immer mehr naturwissenschaftlich schlüssige Befunde vor, welche eine behauptete Wirkungslosigkeit widerlegen und zur
Frage des Schadens resp. Nutzens eine differenzierte Antwort nahelegen.

Auf dem Wege vom Saulus zum Paulus? Der Wissenschaftler, vor allem der naturwissenschaftlich orientierte, hat selten das Erlebnis, dass

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Quantenmedizin - Dr. E.G. Fischer - Grundlagen der Quantentherapie http://www.quantenmedizin.eu/

er auf einen Schlag von einer Sache überzeugt wird, die er vorher noch in Frage gestellt oder gar abgelehnt hat. och weniger sieht er sich
in der Lage, evt. veränderte Überzeugungen mit gleicher Konsequenz nach außen zu vertreten. Seine Überzeugung wächst oder verändert
sich langsam. Sie ist das Ergebnis von Hypothesenbildungen, die immer mehr präzisiert und immer seltener falsifiziert werden.

Und so gibt es für mich zu dieser Frage auch heute noch keine spontane Antwort des „Alles oder Nichts“. Vielmehr kann ich, der ich - mit längeren
Unterbrechungen - seit ca. 13 Jahren mit dieser Problematik befasst bin, heute eine vorsichtig positive Antwort geben: Aufgrund der mir bekannt
gewordenen, bis heute gefundenen Ergebnisse halte ich es für wichtig, diesen therapeutischen Ansatz in Anwendung und Forschung weiter zu
untersuchen und flankierend durch entsprechende Grundlagenforschung weiter zu erhellen, um ihn für die medizinische Therapie der Zukunft
stärker nutzbar machen zu können.

Vorliegende Befunde und ihre Bewertung: In diesem Buch werden einige, zum Teil unglaubliche oder gar irritierende Befunde zur
Quantron-Resonanztherapie, einer speziellen Form der Magnetfeldtherapie, dargestellt und eingeordnet in einen Kontext, der letztlich
eine Vision repräsentiert. Die daraus und aus persönlichen Erfahrungen des Autors resultierende, in diesem Werk immer wieder
hervorspringende Begeisterung ist legitim und notwendig zur Motivierung eines weiteren Handelns im Bereich der Anwendungen und
Forschung. Sie ersetzt letztere aber natürlich nicht.

Und so muss es m.E. zu einem starken Anliegen der Wissenschaft wie der politischen Öffentlichkeit werden, die in dem Ansatz verborgenen
Möglichkeiten zum Tragen zu bringen oder ggf. zu relativieren. Dies heißt aber, es müssen durch den Einsatz von ausreichenden Finanzmitteln
weltweit massive Forschungen angestossen und schon begonnene unterstützt werden, die sich mit den Chancen und Grenzen der
Magnetfeldtherapie, insbesondere der Quantentherapie beschäftigen. Eine gute Übersicht über die sich derzeit abzeichnenden positiven Effekte
von EMF, insbesondere QRS (= Quantron Resonanz System) gibt der Symposiumband (Fischer GE / RB Pelka 2001) wieder. Er zeigt überdies,
dass das Interesse zahlreicher Wissenschaftler wie auch von Ärzten auf der ganzen Welt geweckt ist, gefundene Ergebnisse zu sichern und weitere,
insbesondere klinisch relevante Effekte festzustellen. Dabei geht es weniger darum, die herkömmliche Therapielandschaft ersetzen zu wollen,
vielmehr erscheint es mehrheitlich als eine ergänzende Therapieform, die überdies vor allem dort besondere Chancen zu haben scheint, wo die
derzeit etablierten Medizinkonzepte eher geringe Erfolge verzeichnen und überdies teuer sind.

Von der Information zur Erkenntnis und zur Botschaft: Was mir derzeit mindestens ebenso wichtig erscheint, ist die Information in Form von
wissenschaftlichen Berichten zunächst in einen Gesamtzusammenhang zu bringen und dann - dem jeweils aktuellen Erkenntnisstand
entsprechend

– als Botschaft an die Öffentlichkeit zu vermitteln, wiederholt und in vielfältigen Formen. Denn man darf sich darüber keiner Illusion
hingeben. Die gesellschaftliche Skepsis, genährt durch Mangel an gut kontrollierten Befunden, verfestigt durch die generell bestehende
Änderungsresistenz und nicht zuletzt durch das Heer der sog. „Trittbrettfahrer“, die ohne solides wissenschaftliches Fundament, das
schnelle Geld machen wollen, ein X für ein U verkaufen wollen und damit dem Image der EMF-Forschung viel Schaden zufügen, ist derzeit
immer noch extrem hoch. Dies alles lässt eine öffentliche oder private Unterstützung selbst nur einer einschlägigen Forschung weitgehend
ausbleiben. Der bestehende Mangel an behutsam positiver Öffentlichkeit - im Unterschied etwa zu der durchaus auch nicht ganz
unproblematischen Genforschung - verhindert bislang einen umfassenderen Ressourceneinsatz zur weiteren Erforschung der EMF im
Zusammenhang mit menschlicher Gesundheit oder gar medizinischer Therapie.

Was ist ein schlechter, was ein guter Weg? Um letztlich erfolgreich zu sein, muss sich wie alle Neuentwicklungen auch die QRS- Therapie diesem
Diskurs mit Ausdauer und Hartnäckigkeit stellen. Dazu gehört selbstverständlich auch die maximale Unterstützung weiterer klinischer wie auch der
Grundlagenforschung, soweit dies finanziell möglich ist. Eine ganz wichtige Aufgabe ist dabei die evaluierende und resümierende
Zusammenfassung von Einzelbefunden, die eine Einordnung in den therapeutischen Kontext erlauben. Dabei dürfen auch die Misserfolge und
Widersprüche nicht verschwiegen werden, denn erst ihre Diskussion macht ein Gesamtkonzept glaubwürdig.

Wie schon der leider zu früh verstorbene Mitentwickler und Mentor der QRS-Therapie, Prof. Dr. Ing. Herbert L.-König in seinem Vorwort zur 1.
Auflage sinngemäß schreibt, dürften entscheidend für den Erfolg dieses Vorhabens die von Dynamik und Engagement, Erfolgsdenken und dem
Bewusstsein der notwendigen Voraussetzungen geprägten Eigenschaften des Mitentwicklers, Patentinhabers und Buchautors Dr. E. G. Fischer sein.
Wenn dies sich weiterhin mit dem Gespür für die richtigen Partner verknüpft, sollte auch der internationale Erfolg nicht ausbleiben.

Rainer B. Pelka

Glossar
Absorption
Leistungsaufnahme (und Umwandlung in Wärme), z.B. durch organisches Material

Adenosintriphosphat

universelle biologische Energiewährung

Aktivität

Anzahl der radioaktiven Atomkerne eines Stoffes, die sich pro Sekunde umwandeln. Die Einheit ist ein Becquerel (Bq).

Alpha-Strahlung

eine ionisierende, dass heißt im Körpergewebe Ionen erzeugende. Elektromagnetische Strahlung, die entsteht, wenn ein Atomkern (z.B. Plutonium
oder Uran) radiaktiv zerfällt und dabei Alpha-Teilchen ausstößt. Alpha-Strahlung hat zwar nur eine sehr geringe Reichweite, aber im Körper
können Alpha-Teilchen schwere Schäden an der Erbsubstanz DNS (vgl. dort) auslösen.

Ampere

Die Stärke des Stroms wird in Ampere (A) gemessen und mit I bezeichnet. Die Einheit I Ampere ist die Stärke der durch die Leitung fließenden
Elektrizität innerhalb einer bestimmten Zeit.

Amplitude

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Größte Schwingungsweite, die die periodisch veränderliche Größe bei einer Schwingung annehmen kann.

Antennengewinn

Faktor, der angibt, um wie viele die Wellen in der Hauptstrahlungsrichtung einer Antenne stärker sind als bei ungerichteter kugelförmiger
Aussendung.

Anabole Hormone

Hormone, die am Aufbau von Körpersubstanz beteiligt sind.

Angström (A)

Maßeinheit für Wellenlänge des Lichts.

Apatit

Der mineralische Bestandteil des Knochens, mikroskopische Kalziumphosphatkristalle, die auf der vorgesehenen Kollagenstruktur des Knochens
abgelagert sind und ihn hart machen.

Assimilation

Aufbau organischer Substanzen.

Athermische Effekte

eine Reihe verschiedenartiger Wirkungsmechanismen, die aber auf keinerlei Erwärmung beruhen.

Atomspherics

Darunter versteht man elektromagnetische Signale natürlichern Ursprungs mit wellenartigem Charakter, die sich hauptsächlich zwischen
Erdoberfläche und Ionosphäre (äußerste Hülle der Erdatmosphäre) ausbreiten. Ihr Ursprung beruht auf Blitzentladungen (vgl. Spherics).

Äquivalentdosis

Maß für die biologische Wirkung ionisierender Strahlung pro Maßeinheit. Die Einheit ist Sievert (Sv).

Axon

Die Verlängerung einer Nervenzelle, die eine Botschaft, oder einen Reiz, vom Zellkörper weg transportiert. Eine motorische Nervenzelle
transportiert z.B. einen Kontraktionsreiz an einen Muskel.

Basenpaar

Eine Verbindung zwischen zwei oder vier fundamentalen chemischen Gruppen, aus denen alle DNS-und RNS-Moleküle bestehen. Basenpaare sind
die kleinsten Strukturen, die im genetischen Code Bedeutungseinheiten bilden. Je mehr Basenpaare es hat, um so größer ist das Molekül.

Beta-Strahlung

Eine ionisierende Strahlung, die beim radioaktiven Beta-Zerfall frei wird; Beta-Teilchen könne Elektronen oder Positionen sein. Beta- Strahlung
durchdringt menschliches Gewebe ein bis zwei Zentimeter.

Bewegungsmelder

Ein elektrischer Fühler, der auf Wärmeänderungen reagiert und einen Schalter ansteuern kann, z.B. zum Einschalten einer Glühlampe. Eine
Wärmeänderung kann entstehen, wenn ein Mensch (oder Tier) das „Sichtfeld“ des Melders betritt. Bewegungsmelder werden u. a. zur
automatischen Schaltung von Hof- und Gartenleuchten eingesetzt.

Biologische Zyklen

Veränderungen in der Aktivität lebender Zellen in einem Muster von Ebbe und Flut. Solche Veränderungen kommen auf fast allen körperlichen
Ebenen vor, so auch beim Schlafen- Wachen, beim Hormonspiegel und bei der Anzahl weißer Blutkörperchen. Das vorherrschende Muster folgt in
etwa einem 24-Stunden-Rhythmus und ist gewöhnlich eng an den Mondtag angelehnt.

Biophysik

Wissenschaft von den physikalischen Vorgängen in und an Lebewesen.

Blastem

die Masse primitiver, embryonaler Zellen, die sich bei Tieren, die in der Lage sind Gliedmaßen zu regenerieren, am Ort der Verletzung bildet.
Später wachsen diese Zellen und bilden eine genaue Nachbildung des fehlenden Glieds.

Circadianer Rhythmus

biologischer Rhythmus im 24-Stunden-Zyklus.

Curry-Gitter

Angeblich vorhandenes Gitter von „Erdstrahlen-Störstreifen“, das diagonal in Richtung Nordosten-Südwesten ausgerichtet sein soll.

168 von 212 13.01.2009 13:42


Quantenmedizin - Dr. E.G. Fischer - Grundlagen der Quantentherapie http://www.quantenmedizin.eu/

Desoxyribonucleinsäure

Träger der genetischen Information, Hauptbestanteil der Chromosomen.

Dentrit

Die Veränderung einer Nervenzelle, die eine Nachricht, oder einen Reiz, in die Richtung des Zellkörpers transportiert. Z. B. bekommen sensorische
Nervenzellkörper Reize von Rezeptoren in der Haut auf dem Weg über Ihre Dendriten.

Differenzierung

der Vorgang, bei dem eine Zelle sich aus dem Zustand einer einfachen Embryonalzelle zu einer reifen, spezialisierten Zelle beim Erwachsenen
fortentwickelt. Während der Differenzierung werden alle Gene für andere Zelltypen unterdrückt. (Siehe auch unter der Enddifferenzierung, Gen).

DI VDE

Früher nur „VDE-Bestimmungen“, heute „DIN-VDE-Bestimmungen“. DIN und VDE tragen gemeinsam die Deutsche Elektrotechnische
Kommission (DKE), die auf internationaler Ebene die nationalen Interessen im Bereich der Harmonisierung elektrotechnischer Normen vertritt.

DS (Deso/ribonucleinsäure)

Träger aller Erbinformationen im Zellkern; doppelstrenges Riesenmolekül, das durch elektromagnetische Strahlung geschädigt werden kann.
Schäden der DNS (Mutationen) können in Körperzellen Krebs und Stoffwechseldefekte auslösen. Mutationen in Keimzellen (genetische Schäden)
könne Unfruchtbarkeit, Fehlgeburten und Missbildungen verursachen. Die DNS besitzt zu einem gewissen Maß die Fähigkeit Schäden zu
reparieren.

Dosis

Generelle Bezeichnung für eine empfangene Strahlen- oder Energiemenge. Die Energiedosis wird in rad (alte Einheit) und Gray gemessen. Die
Äquivalenzdosis bezeichnet die tatsächlich im Körper aufgenommene Dosis, gemessen in rem (alte Bezeichnung) Sievert. Die Ionisationsdosis der
Luft wird in den Röntgen gemessen.

Drossel/Drosselspule

Vorrichtung zur Abschwächung von Wechselströmen; zum Beispiel bei Leuchtstoffröhren-Lampen.

Ebene Welle

Elektromagnetische Wellen in großer Entfernung vom Entstehungsort. Die Wellenfronten sind eben, elektrische und magnetische Feldstärken
schwingen gleichphasig und stehen senkrecht aufeinander.

Elektroderm

Eines der drei ursprünglichen Gewebe im Embryo, das sich bildet, wenn die Differenzierung (die Spezialisierung der Zellen) eben beginnt. Das
Elektroderm bringt die Haut und das Nervensystem hervor.

Elektrode

Eine Vorrichtung, gewöhnlich aus Metall, die elektronische Geräte mit einem lebenden Organismus verbindet, mit der Absicht, elektrische Ströme
oder Spannungen im Organismus zu messen, oder einen gemessenen elektrischen Reiz an den Organismus zu übermitteln.

Elektrisches Feld

Als elektrisches Feld bezeichnet man den Zustand, der im Raum durch elektrische Ladungen oder durch zeitlich veränderliche Magnetfelder
erzeugt wird.

Elektrische Ladungen üben Kräfte aufeinander aus. Außer durch Ladungen kann ein elektrisches Feld auch durch zeitliche Änderungen des
magnetischen Feldes erzeugt werden. Die elektrische Feldstärke wird in Volt pro Meter (V/m) gemessen.

Elektromagnetische Wellen

Aufgrund eines Naturschutzgesetzes, des sogenannten Durchflutungsgesetzes, wird durch jeden fließenden Strom in der Umgebung gleichzeitig ein
Magnetfeld erzeugt. Außerdem besagt das Induktionsgesetz, dass jedes sich zeitlich ändernde magnetische Feld eine elektro-motorische Kraft
erzeugt, die in der Lage ist, elektrische Ladungen zu bewegen, also einen elektrischen Strom zu treiben. So entsteht also aus einem sich zeitlich
ändernden elektrischen ein magnetisches Feld; und aus diesem wiederum ein elektrisches Feld. Diese Wechselwirkung pflanzt sich räumlich fort,
man nennt dies elektromagnetische Wellen. Bei diesen wellen handelt es sich elektrische und magnetische Felde, die die Fähigkeit haben, sich im
Raum auszubreiten. Für einen an einem festen Ort befindlichen Beobachter stellt sich eine vorbeieilende elektromagnetische Welle einer
bestimmten Frequenz (Schwingung) als zeitlich sinusförmig verlaufende Veränderung der elektrischen und magnetischen Feldstärke dar. Die
Ausbreitungsgeschwindigkeit elektromagnetischer Wellen im freien Raum und die des Lichtes, das ebenfalls aus solchen Wellen besteht, beträgt
rund 300 000 Kilometer pro Sekunde.

Elektromagnetisches Feld (EM-Feld)

ein Kraftfeld, wie es von jedem elektrischen Strom erzeugt wird und von ihm aus ausstrahlt. Es hat eine magnetische und eine elektrische
Komponente.

Elektromagnetisches Spektrum (EM-Spektrum)

eine Form der Klassifizierung elektromagnetischer Felder auf der Grundlage ihrer Schwingungsfrequenzen. Das nichtionisierende
elektromagnetische Feld beginnt bei Null (keine Schwingung = Gleichstrom) und erstreckt sich bis zum sichtbaren Licht mit Billionen von

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Schwingungen pro Sekunde. Die Schwingungsformen. Die Schwingungsfrequenzen oberhalb der Frequenzen des Lichts kann man als ionisierende
definieren. Zu ihnen gehören Röntgenstrahlen und kosmische Strahlung. Man teilt das elektromagnetische Spektrum nach Frequenzen und nach der
Verwendung in verschiedene Bereiche ein. Siehe auch unter Extra low frequency, Very low frequency und Mikrowellen.

Elektrometer

Elektrostatisches Messinstrument zum Messen elektrischer Ladungen und Spannungen.

Elektron

Negativ geladenes Elementarteilchen mit einer elektrischen Ladung, das Eigenschaften eines Kreisels, eines Magneten und einen Eigendrehimpuls
besitzt. Das Elektron ist neben dem Proton und Neutron einer der Bausteine der Atome und damit der Materie: Elektronen bilden die Atomhüllen,
aus denen sie unter anderem durch energiereiche elektromagnetische Strahlen herausgelöst werden können. Sie sind die Ladungs- und Stromträger
vor allem im metallischen Leitern.

Elektrolyt

Jede chemische Verbindung die sich in Wasser aufgelösten geladene Atome teilt, die das fließen von elektrischem Strom durch die Lösung
ermöglichen.

Elektrosmog

Darunter versteht man jede Art und Intensität von elektromagnetischer Strahlung, welche bei der Erzeugung, dem Transport und dem Verbrauch
technisch erzeugter elektrischer Energie in das Umfeld gelangt.

Elektrische Feldlinien

Linie, entlang derer sich in einem elektrischen Feld eine elektrische Ladung bewegen würde. Sie beginnt an der positiven und endet an der
negativen Ladung. Die Dichte der Feldlinien symbolisiert die Stärke des elektrischen Feldes.

Elektrisches Feld

Zustand des Raumes um eine elektrische Ladung, der sich durch Kraftwirkungen auf andere elektrische Ladungen bemerkbar macht.

Elektrische Ladung

Eigenschaft eines Teilchens, ein anderes Teilchen mit der selben Eigenschaft anzuziehen oder, bei entgegengesetzter Eigenschaft, abzustoßen. Sie
kann positiv oder negativ sein.

Elektrisches Potential

Jene Arbeit, die geleistet werden, muss um eine elektrische Einheitsladung an die Stelle in einem elektrischen Feld zu bringen die Einheit ist Volt.

Elektrische Spannung

Die Differenz der an zwei Punkten vorliegenden Werte des elektrischen Potentials; sie wird in Volt (V) gemessen.

Elektrischer Strom

Bewegte elektrische Ladung. Die Einheit in Ampere (A).

Elektrostatische Feld

Elektrisches Feld, dessen Feldstärke dessen Feldstärke sich zeitlich nicht ändert.

Elektrostatische Vorgänge

Trägt man Kleidung aus synthetischem Material oder Schuhe mit hochisolierenden Sohlen (z. B. aus Kunststoff), so lädt sich die Kleidung auf, und
es kann zu Funkenentladung über mehrere Zentimeter kommen. Um das lästige Funkenüberspringen von der Hand zu vermeiden, kann man die
Entladung über einen Gegenstand aus Metall, etwa einen Schlüssel, den man in der Hand hält, stattfinden. in Arbeits- und Wohnräumen können
stark isolierende Werkstoffe wie Vorhänge, Teppiche, Bettbezüge oder Tapeten zu einer dauernden Beeinflussung des elektrischen
Luftionenhaushalts führen.

Elektrischer Widerstand

Eigenschaft eines Körpers, die die Bewegung der elektrischen (den Stromfluss behindert. Die Einheit ist Ohm (...........

Embryogenese

Das Wachstum eines neuen Individuums aus einem befruchteten Ei bis zum Moment des Schlüpfens oder der Geburt.

Endogener Oszillator

interner Schwingungsgeber.

Energie

Energie ist „Arbeitsvermögen“. Enthält ein System Energie, so kann es solche nach außen abgeben, also Arbeit leisten. Energie kann man in
verschiedenen Formen erscheinen, als (physikalisch) potentielle, kinetische elektrische, magnetische thermische (Wärme-) Energie oder als
chemische und atomare Bindungsenergie. Der Satz von der Enthaltung der Energie eines abgeschlossenen Systems (der auch die

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Unveränderlichkeit des Energiegehaltes des Weltalls einschließt) ist ein anerkannter Grundsatz der Physik: Energie einer bestimmten Form kann in
solche einer anderen Form umgesetzt werden; unter den möglichen Umwandlungen gibt es allerdings unwiderrufliche Prozesse: Jede Energieform
kann vollständig in Wärmeenergie umgewandelt werden, Wärmeenergie aber niemals wieder vollständig in eine andere Energieform.

Energiedosis

Die pro Masseinheit aufgenommene Energie ionisierender Strahlung. Die Einheit ist Gray (Gy).

Entoderm

Eines der drei ursprünglichen Gewebe im Embryo, das sich bildet, wenn die Differenzierung (die Spezialisierung der Zellen) eben beginn. Es bringt
die Verdauungsorgane hervor.

Engramm

unter einem Engramm ist eine „Gedächtnisspur“ zu verstehen, die durch Reize in jede organische Substanz als bleibende Veränderung
eingeschrieben werden kann und auf spätere ähnliche Reize eine gleiche Wirkung wie auf den Originalreiz veranlasst (aus: Meyers Großes
Taschenlexikon, Ausgabe 1990). Ähnlich der Festplatte eines Computers sind im Gehirn von Lebewesen sehr viele Engramme gespeichert, deren
Aktivierung jeweils ähnliche Vorgänge im stofflichen wie nicht stofflichen Bereich nach sich zieht: im Empfinden von Gefühlen, in den
Verhaltensweisen, in der Art des Denkens, in sozialen Beziehungen; aber auch in der Funktion von Stoffwechsel und Zellen, im Säure-Basen-
Haushalt, den Hormonsekretionen und den immunologischen Prozessen. Bestimmte Körperbereiche, die die einzelnen Zonen des Gehirns
landkartenartig zugeordnet sind („Somatopien“) reagieren in besonderer Weise mit, wenn das jeweilige Engramm im Gehirn aktiviert wird. Die
„Aktivierung“ erfolgt durch äußere oder innere Eindrücke, welche über Assoziationen mit dem Originalreiz des Engramms verbunden sind. Die
Entstehung von Krebs beruht vielfach auf derartigen Engrammen. In diesen Fällen ist eine Heilung von Krebs nur möglich, wenn die
pathologischen Programm-Determinanten gelöscht werden. Wie man im Computer eine Datei öffnet und dann dort abgelegten Funktionen und
Informationen aktiviert wird, wirkt sich das aktivierte cerebrale Engramm im Körper, im Stoffwechsel, in der Psyche und im Verhalten aus. Der
süchtige Raucher ist ein ist ein typisches Beispiel: Automatisch entsteht durch äußere und innere Reize (soziale Situation und
Stoffwechselprozesse) der Zwang zur Wiederholung der im Engramm vorgegebenen Muster; der Griff zur Zigarette ist ebenso gesichert wie die
spezifische Art und Weise, sie zu rauchen, aber auch die dabei entstehenden Gefühle und Veränderungen in der Funktion der Zellen werden gemäß
dem Programm wiederholt.

Entdifferenzierung

der Vorgang, bei dem eine reife, spezialisierte Zelle zu ihrem ursprünglichen, embryonalen, unspezialisierten Zustand zurückgekehrt. Während der
Entdifferenzierung werden die Gene, die den Code für alle anderen Zelltypen enthalten, wieder benutzbar gemacht, indem ihre Repression
aufgehoben wird.

extra low frequency (ELF) = extrem niedrige Frequenz, der Bereich des elektromagnetischen Spektrums, der sich 0 bis 1000 Schwingungen pro
Sekunde erstreckt. Dazu gehören auch die 60-HZ-Netzfrequenz und die U-Boot-Kommunikationssystem der U.S.-Marine benutzten Frequenzen
von 45 und 75 Hz.

Erdmagnetfeld

Durch Stromsysteme im Erdinneren kommt es zur Bildung des Magnetfeldes. Die Pole stimmen nicht genau mit den geographischen Polen überein
und verändern im Lauf der Zeit auch ihre Lage. Die Stärke des Feldes ist an den Polen am größten, am Äquator am geringsten und beträgt in
mittleren Breiten der Erde etwa 0,5 Gauß. Das Feld erstreckt sich weit in den erdnahen Weltraum hinaus und unterliegt dort sehr stark den
Wirkungen der Teilchenstrahlung der Sonne, dem Sonnenwind und den darin mitgeführten Magnetfeldern von der Sonne. Wenngleich das
Erdmagnetfeld von der Entstehung her zunächst ein statisches Feld ist, hat es wegen der starken Wechselwirkung mit der Sonne ausgeprägt
dynamische Züge und spiegelt alle energetischen Veränderungen auf der Sonne wieder: etwa die 27-28tägige Aufeinanderfolge von Umdrehungen
oder dei 11jährige Fleckenperiode. Gewaltige Ausbrüche auf der Sonne auf der Sonne können zu sehr starken Störungen des Magnetfeld führen.
Dies sind die erdmagnetischen Stürme oder Gewitter. Eine solche Störung breitet sich in Minutenschnelle über den ganzen Planeten aus, führt zu
schwerer Beeinträchtigung des Funkverkehr und kann durch Induktion von Strömen Verbundnetze lahm legen (Blackout) sowie die Transatlantik-
Telefonkabel blockieren. Diese globale Reaktion des Feldes auf Strömungen unterscheidet es grundlegend vom elektrischen Feld. Abgesehen on
biologisch bedingten Veränderungen hat das Feld auch einen Tages-, Monatsund Jahresgang und ist insgesamt sehr vielfältig strukturiert. Da die
geladene Teilchen nach den Gesetzen der Elektrodynamik mit dem Magnetfeld Wechselwirken, kommt es in der Ionosphäre zur Ausbildung
gewaltiger Stromsysteme. Diese induzieren ihrerseits über dei magnetischen Kraftlinien Ströme in dei erde , den messbaren Erdstrom. Er kann bei
Störungen starke Größen (bis 20 Ampere) erreichen und z. B. das Telefonnetz beeinträchtigen.

Effektivwert

Quadratischer Mittelwert einer zeitlich veränderlichen Größe, z. B. jene Stromstärke, die ein Gleichstrom besitzen müsste, um die gleiche
Wärmewirkung zu verursachen.

Epidermis

Die äußere Schicht der Haut, die keine Blutgefässe hat.

Epigenese

Die Entwicklung des komplexen Organismus aus einer Eigenteil der Präformation, bei der sich angeblich ein komplexer Organismus.

Epithel

Ein Sammelbegriff für die Haut und die Auskleidung des Verdauungstraktes

Exsudat

Eine manchmal Zellen enthaltene Flüssigkeit, die die von einer wunde oder von der Oberflächenstruktur eines lebenden Organismus ausgeht.

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Faradayscher Käfig

Abschirmung äußerer Felder durch metallische Gitter oder Umhüllungen.

Fehlerstromschutzeinrichtung

Auch Fehlerstromschutzschalter oder FI- Schutzschalter genannt. Es handelt sich um eine Einrichtung, die im Falle eines der Erde abgeleiteten
Stroms ausreichender Stärke (z.B. infolge eines Isolationsfehlers innerhalb von 0,2 Sekunden von der Netzverteilung abtrennt.

Feld

das Gebiet in der Umgebung einer Quelle elektrischer oder magnetischer Energie, in dem eine messbare Kraft existiert. Man spricht manchmal
auch von „Strahlung“ in dem Sinn, dass elektromagnetische Felder von der Quelle aus- und abstrahlen und dass sie Eigenschaften der
Teilchenstrahlungen zeigen (siehe Photon).

Fernfeld

Bereich in großer Entfernung von einer Antenne, in dem die Wellenfronten bereits eben sind.

Frequenz

Die Schwingungszahl bezeichnet die Anzahl der vollen Schwingungen eines periodischen (regelmäßig sich wiederholenden) Vorgangs innerhalb
eines bestimmten Zeitabschnitts. Gewöhnlich wird die Zeiteinheit eine Sekunde benutzt; die Einheit der Frequenz ist dann das Hertz (Hz). Durch
die Angabe der Frequenz wird nur die Schwingungszahl bestimmt. Darüber hinaus muss angegeben werden, um welchen physikalischen Vorgang es
sich handelt, zum Beispiel die Frequenz des Wechselstroms, eines elektrischen Signals, eines Wechselfeldes oder auch einer schwingenden
Stimmgabel.

Fundamenterder

Ein Erder, der die Form von Band- und Rundstrahl- in der Regel als geschlossenerer Ring ausgeführt - in das Gebäudefundament, unterhalb der
Gebäudeaußenwände eingebracht wird. Er ist vor Beginn der Fundamentschüttung zu verlegen und wird bei Bauvorhaben etwa seit Mitte der 70er
Jahre eingeplant. Der Fundamenterder wird in den Hauptpotentialausgleich des Gebäudes einbezogen.

Galvanontaxis

Die Bewegung eines lebenden Organismus auf eine Quelle elektrischen Stroms zu oder von ihr weg.

Gamma-Strahlung

Extrem kurzwellige, ionisierende elektromagnetische Strahlung, härter als Röntgenstrahlung, Gamma-Strahlung durchdringt den menschlichen
Körper vollständig.

Gen ein Teil der DNS, der eine bestimmte Eigenschaft bestimmt. Siehe auch Onkogen.

Genexpression

Eine bestimmte Struktur und Aktivität einer Zelle als Reaktion auf eine solche Aktivität kodierte Gruppe von Genen. So veranlassen für codierte
Gene zum Beispiel eine primitive Zelle, die Struktur und Funktionen einer Muskelzelle anzunehmen.

Gleichstrom

Elektrischer Strom gleichbleibender Richtung.

Glia

ein aus verschiedenartigen Zellen, zumeist Gliazellen, bestehendes Gewebe, das den größten Teil des Nervensystems ausmacht. Man hat
angenommen, das die Zellen nicht neutral sind, d.h. dass sie keine Nervenimpulse erzeugen könne. Deshalb hat man geglaubt, sie seien nicht in der
Lage, Informationen zu übermitteln, und ihre Aufgabe bestünde darin, die eigentlichen Nervenzellen zu schützen und zu ernähren. Diese
Vorstellungen sind im Wandel begriffen. Man weiß heute, dass gliale Zellen elektrische Eigenschaften haben, die zwar nicht mit der Übermittlung
von Nervenimpulsen identisch sind, ihnen aber ermöglichen, eine Rolle in der Kommunikation im Körper zu spielen.

Glyklose

anaerober Abbau (Vergärung) von Kohlehydraten (Glukose)

Gray (Gy)

Neue internationale Einheit der Energiedosis für ionisierende Strahlung. 1 Gray entspricht 100 rad oder Energiemenge von I Joule pro Kilogramm
bestrahlten Materials.

Grenzwert

Dies ist der Wert der elektrischen Feldstärke, magnetischen Feldstärke oder Leistungsdichte, dessen Überschreitung unter der Bedingung der
Ganzkörperexposition als Gefährdung angesehen wird. Unter Ganzkörperexposition verstehen wir (biologisch) die Lage eines Körpers in bezug auf
die Einfallrichtung der Strahlung. Es wird also darunter die Einstrahlung eines elektromagnetischen Feldes auf den gesamten Körper verstanden.

Halbwertzeit

Zeitspanne, innerhalb der sich jeweils die Hälfte der vorhandenen Radionuklide umwandelt.

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Hableitung

die Leitung von elektrischem Strom durch die Bewegung von Elektronen oder der Abwesenheit von Elektronen (auch „Löcher“ genannt) durch ein
Kristallgitter. Halbleitung ist die dritte, als letzte entdeckte Art elektrischer Leitfähigkeit. Die anderen Arten sind die metallische Leitung, die
dadurch zustande kommt, dass Elektronen sich in einem metallischen Leiter (z.B. Draht) bewegen, und die Ionenleitung, bei der geladene Atome
(Ionen) sich in einer Lösung bewegen. Halbleiter transportieren zwar weniger Strom als metallische Leiter, dafür ist die Halbleiter aber wesentlich
vielseitiger als die beiden anderen Arten der Leitfähigkeit. Halbleiter bilden das Grundmaterial von Transistoren und integrierten Schaltungen, wie
sie meist modernen elektronischen Geräten verwendet werden.

Hall-Effekt

tritt bei Halbleiterbauelementen auf, bei denen der Stromfluss durch das Halbleitermaterial mittels eines äußeren Magnetfeldes gesteuert wird.

Hartmann-Gitter

Angeblich vorhandenes Gitter von „Erdstrahlen-Störstreifen“, das in Nord-Süd-Richtung ausgerichtet sein soll.

Hauptpotentialausgleich

Ein Potentialausgleich im Bereich der Hauptanschlüsse eines Gebäudes. In den Hauptpotentialausgleich wird auch sofern vorhanden- der
Fundamenterder des Gebäudes einbezogen.

Hertz (Hz)

die Frequenz der elektromagnetischen Strahlung in Schwingungen pro Sekunde. Eine Schwingung pro Sekunde entspricht 1 Hz, eintausend
Schwingungen pro Sekunde entsprechen 1 kHz (Kilohertz), eine Million Schwingungen pro Sekunde 1 MHz (Megahertz) und eine Milliarde
Schwingungen pro Sekunde 1 GHz(Gigahertz). Die Einheit Hz leitet sich von dem Namen des Physikers Heinrich Hertz ab, der die
elektromagnetische Strahlung entdeckt hat.

H-Feld

Magnetisches Feld. Gemessen wird die magnetische Feldstärke in „A/m“. Unter der Einschränkung, dass nur der „Luftraum“ um einen
elektrischen Leiter herum betrachtet wird, kann auch das Maß „Tesla“ (T) bzw.¼ T verwendet werden. Es gilt dann: 1 A/m H“ 1,25T. Ein H-Feld
geht von einem Leiter aus, der von elektrischem Strom durchflossen wird.

Hippokampus

Bestandteil des Limbischen Systems

Hot spots

Durch Überlagerung mehrere reflektierter Strahlungsanteile entstehende „heiße“ Stellen im Gewebe, die also überdurchschnittlich erwärmt werden.

Homöostase

Die Fähigkeit lebender Organismen, eine konstante „innere Umgebung“ aufrechtzuerhalten. So behält zum Beispiel der menschliche Körper immer
eine konstante Menge im blut gelösten Sauerstoff, wozu er verschiedene Mechanismen einsetzt, die den Sauerstoffspiegel spüren und die
Atmungsorgane erhöhen oder erniedrigen.

Hydroxyindol-O-Methyltransferase

Enzym, mit dessen Hilfe aus N-Acetylserotonin Meletonin wird.

Hypothalamus

Teil des Zwischenhirn, enthält höchste Zentren des vegetativen Nervensystems; Ursprung der Neurohypophyse

Induktion

Erzeugung einer elektrischen Spannung an den Enden eines Leiters bei Änderung des ihn durchsetzenden magnetischen Kraftflusses. Bewegt man
eine Leiterschleife so in einem sich ändernden Magnetfeld (Transformator), dann wird an ihren Enden eine Spannung induziert, die einen
Induktionsstrom verIsystems aus.

Kohärenz

Schwingungen gleicher Frequenz und gleicher Phase

Körperstromdicht

Befindet sich ein menschlicher Körper in einem elektrischen Wechselfeld, so fließt im Körper ein der Feldstärke proportionaler
Verschiebungsstrom, dessen stromdichte S= I/A über die Flächengröße (A) und den Verschiebungsstrom (I) innerhalb dieser Fläche ermittelt
werden kann.

Kristallgitter

Die präzise, ordentliche Anordnung von Atomen in einem Kristall, die eine netzartige Struktur bildet.

Latenzzeit

Zeit zwischen Reiz- und Reaktion

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Luftelektrizität

Das elektrische Feld der Luft entsteht durch die Ladungsunterschiede zwischen dem negativ geladenen Erdboden und der positiv geladenen
Luftschicht in 50 bis 60 Kilometer Höhe. Seine Stärke schwankt ziemlich stark. Sie ist unter anderem von der Leitfähigkeit der Luft und vom Stand
des Mondes abhängig. Bei Vollmond ist das elektrische Feld am stärksten, bei Neumond am schwächsten. Somit bewirkt die Stellung des Mondes
auch verschiedenen stark ionisierte Luft. Je mehr Ionen in der Luft sind, desto höher ihr Ionisationsgrad. Die Ionen strömen senkrecht vom
Erdboden weg als sogenannter Vertikalstrom, wobei ein Ionenaustausch zwischen irdischer und kosmischer Strahlung stattfindet. Über dem
Erdboden ist die Feldstärke am größten, zwischen Erde und Ionosphäre herrscht eine Spannung von 200 Kilovolt. Bei einem Gewitter kommt es zu
einer Entladung von positiven und negativen Ionen. Dadurch verändert sich die Stärke des luftelektrischen Feldes sehr stark.

Luftionen

So bezeichnet man geladene Teilchen in bodennahen Luftschichten. Sie entstehen entweder durch Stoßionisation aus der kosmischen Strahlung
beziehungsweise durch Photoionisation durch den Ultraviolettanteil des Lichtes oder durch die natürliche Radioaktivität aus Gesteinen und
geologischen Bruchlinien. Auch Sand- und Staubstürme, Meeresbrandung, Wasserfälle, Feuer (Waldbrände) wirken ionisierend. Es kommt zur
Bildung von positiv geladenen Luftmolekülen und freien Elektronen. Diese können sich auch an Neutralmolekülen anlagern und so negativ
geladene Moleküle bilden. Diese Bildung von Ionen ist an der Erdoberfläche viel seltener als in der Hochatmosphäre. Durch Polarisierung und
elektrostatische Anziehungskräfte verbinden sich mehrere gleichpolige Ionen zu sogenannten Clusters. Dies Cluster, auch Ionenwolken, und die
freien Elektronen werden dann als Kleinionen bezeichnet. Ihre Dichte beträgt einige 100 bis 1000 pro Kubikzentimeter Luft. Die Kleinionen und
Elektronen können sich ihrerseits an größere Partikel wie Ruß, Staub, Aerosole und Mikroorganisation anlagern und so schwere, wenig bewegliche
und langlebige Mittel- und Großionen bilden. Ihre Dichte kann über Ballungszentren und Industriegebieten einige Hunderttausend bis Millionen pro
Kubikzentimeter erreichen. Ihre Messung dient als Index für die Luftverschmutzung.

Magnetfeld

Zustand eines Raumes, der sich durch die Kraftwirkung auf bewegte elektrische Ladungen äußert.

Magnetische Feldlinie

Gedachte Linie, entlang derer sich Magnetnadeln ausrichten. Sie ist in sich geschlossen. Die Dichte der Feldlinien symbolisiert die des
Magnetfeldes.

Magnetische Feldstärke

Kraft, die auf eine bewegte elektrische Ladung wirkt. Die Einheit ist Ampere pro Meter (A/m).

Magnetische Induktion

Flussdichte, Maß für die Anzahl der Magnetfeldlinien pro Fläche. Die Einheit ist Tesla (T).

Magnetisches Feld

Zwischen Magnetismus und Elektrizität besteht eine enge Beziehung. Jeder stromdurchflossene elektrische Leiter übt magnetische Kraft aus; und
zwar entsprechend der stärke des fließenden Stromes. Wo immer sich gerade Ladungsträger verschieben, herrscht ein Magnetfeld. Umgekehrt aber
kann mit Hilfe von Magnetismus auch elektrischer Strom erzeugt werden, nämlich dadurch, dass ein elektrischer Leiter durch ein Magnetfeld
hindurch bewegt wird. Für die Beschreibung der magnetischen Felder sind in der Literatur mehrer Maßeinheiten gebräuchlich: Magnetische
Induktion.

Magnetosphäre

Das Gebiet rund um die Erde, in dem das Magnetfeld der Erde selbst einen stärkeren Einfluss ausübt als das solare oder interplanetarische
Magnetfeld. Es reicht bis in eine Entfernung von ungefähr 50 000 bis 80 000 km von der Erdoberfläche. Eine besondere Stellung in der
Magnetosphäre nehmen die Van-Allen-Gürtel ein; das sind Gebiete in denen geladene Partikel von Magnetfeld der Erde eingefangen sind.

Magnetotaktisch

Aktive Bewegung auf einen magnetischen Pol.

Makrophagen- Insuffizienz

zu geringe Anzahl von Makrophagen (Phagozyten „Fresszellen“) im Blut.

Magnetit

ein in der Natur vorkommendes Mineral mit magnetischen Eigenschaften.

Melatonin

ein von der Zirbeldrüse produziertes Hormon, dass das Aktivitätsniveau des Gehirns steuert.

Mesoderm

Eines der drei ursprünglichen Gewebe im Embryo, das sich bildet, wenn die Differenzierung (die Spezialisierung der Zellen) eben beginnt. Es wird
zum Muskel- und Kreislaufsystem beim Erwachsenen.

Mikrowellen

der Teil des elektromagnetischen Spektrums, der in der Frequenz von 500 Millionen Schwingungen pro Sekunde (500 MHz) bis hinauf zu den
Frequenzen des sichtbaren Lichts reicht.

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Millirem

Ein Tausendstel rem.

Mitose

der Vorgang der Zellteilung

Modulation

Überlagerung z.B. der vom Sender erzeugten Schwingungen.

ahfeld

Bereich in der Nähe einer Antenne mit starken Variationen der Wellenstärke durch Interferenz.

-Acetyltransferase

Enzym, mit dessen Hilfe aus Serotonin N-Acetylserotonin wird .

ekrose

die Auflösung des toten Gewebes oder toten Zellen

eoplast

Eine unspezialisierte embryonale Zelle, die im erwachsenen Körper gewisser primitiver Tiere erhalten bleibt und an den Ort einer Verletzung
gerufen wird, um sich an regenerativer Heilung zu beteiligen.

euroepidermale Verbindung

eine Struktur, die sich an der Stelle des Gewebeverlusts bei regenerationsfähigen Tieren aus der Verbindung von Haut und Nervenfasern bildet.
Diese Struktur erzeugt die spezifischen elektrischen Ströme, die dann die Regeneration bewirken.

eutron

Elektrisch neutrales Teilchen des Atomkerns.

eurohormon

Eine von Nervenzellen produzierte Chemikalie, die Wirkungen auf andere Nervenzellen oder andere Körperteile ausübt.

euron

Eine Nervenzelle.

eurotransmitter

Eine Chemikalie, die dazu dient, den Nervenimpuls über die Synapse zu transportieren.

ichtionisierende Strahlung

der Bereich des elektromagnetischen Spektrums, der sich von der Frequenz Null bis zu den Frequenzen des sichtbaren Lichts erstreckt. Diese
Strahlung enthält nicht genügend eigene Energie, um die Ionisierung von Atomen in den chemischen Substanzen des Körpers herbeizuführen.

onunion

ein Knochenbruch der nicht geheilt werden kann.

Ohm

Der elektrische Widerstand wird im Ohm gemessen und mit R bezeichnet. Ein dünner Draht setzt den Strom mehr Widerstand entgegn als ein
dicker. Dies wird bei Glühlampen oder Kochplatten ur Erzeugung von Licht und Wärme ausgenutzt.

Onkogen

ein krebserregendes Gen. Diese Gene sind normalerweise reprimiert, aber verschiedene Faktoren können ihre Aktivierung auslösen; dazu gehören
Virusinfektionen, karzigone chemische Substanzen und nichtionisierende und ionisierende Strahlung.

Osteomyelitis

Entzündung des Knochenmarks (oft mit Entzündung des Knochenmarks einhergehend).

Osteoplast

Eine Zelle die Knochen bildet indem sie bestimmte Kollagenart produziert, die die Grundstruktur des Knochen bildet.

Osteogenese

Die Bildung neuen Knochens, ob in der Embryogenese, der nachgeburtlichen Entwicklung oder bei der Heilung von Knochenbrüchen.

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Pacemaker

Schrittmacher

Pathologisches Energiedefizit (PED)

Zur Aufrechterhaltung der Zelltätigkeit benötigt die Zelle Adenosintriphosphat (ATP). Wird durch beliebige Ursachen eine Störung des Zellmilieus
verursacht, so ist die Folge ein Mangel an ATP, was sich als sog. pathologisches Energiedefizit äußert.

P