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Gentrifizierung - Wer seine Rechte nicht kennt hat keine!

Wem minimales Wissen über Menschenrechte, Staatsaufbau und Justizwesen der BRD fehlt hat keine Rechte. Wer keine Ahnung von seinen Menschenrechten, den Fehlern im Staatsaufbau der BRD und dem Sumpf der "menschenrechtswidrigen" BRD-Justiz hat, wird vor BRD-Gerichten, eher früher als später verlieren und fertig gemacht!

Sogar der Papst hat deshalb im Bundestag die Einhaltung der Menschenrechte angemahnt und vom Staat als "Räuberbande" gesprochen. http://www.youtube.com/watch?v=ZYtqrKLdbKE

Gemäß internationalen Menschenrechten hat jeder das Recht auf "gesetzliche, staatliche" Richter und rechtliches Gehör vor Gericht! Die gesamte BRD ist aber nur eine Verwaltung ohne eigene Rechtspersönlichkeit die gar keine amtlichen, staatlichen Richter hat!

Die BRD wurde nach dem Weltkrieg als reine Wirtschaftsverwaltung zur Bewirtschaftung des beschlagnahmten Menschenmaterials in West-Deutschland organisiert! Das ist die BRD trotz "Wiedervereinigung" gemäß Artikel 133 GG bis heute!

Das heißt dass Menschen in Deutschland Menschenrechte nur vorgetäuscht werden ohne dass diese tatsächlich praktiziert werden! Wer Politikern glaubt hat selbst schuld!

Wer nicht dumm ist informiert sich selbst darüber was tatsächlich in den Gesetzen steht!

Nach §37 PartG in Verbindung mit der Nichtanwendbarkeit des § 54 BGB und § 129 StGB (Bildung krimineller Vereinigungen) sind Parteien in der BRD nicht rechts-, geschäfts-, prozeß- und parteifähig, also unmündig und unverantwortlich.

Von unverantwortlichen Parteien werden Richter in den Richterwahlausschüssen gewählt und vereidigt.

Richter, Polizisten und andere angebliche „Beamte“, die keinen Beamtenausweis des Staats Deutschland vorzeigen können, bekommen ihre Anweisungen von Politikern die selbst für nichts haftbar gemacht werden können.

Anonyme Richter, Polizisten und andere angebliche „Beamte“, die mit ihren Dienst- und Personalausweisen noch nichteinmal die Staatsbürgerschaft Deutschlands nachweisen können, können ebenfalls nicht haftbar gemacht werden. Denn ihre Adressen werden grundsätzlich geheimgehalten.

Politiker, anonyme Polizisten und anonyme Schreibtischtäter der Besatzungsverwaltung „Bundesrepublik in Deutschland“ werden bis heute für menschenrechtswidrige Straftaten im Dienst so wenig zur Rechtenschaft gezogen wie KZ-Aufseher!

Die BRD kennt keine Staatshaftung. Jeder BRD-Bedienstete hat wegen der organisierten Unverantwortlichkeit das Unternehmensrisiko der BRD selbst zu tragen und persönlich mit seinem privaten Vermögen zu haften. Rechtsverfolgung gemäß § 839, § 823 BGB wurde jedoch durch die Bestimmung § 5 (2) VwVfG:

“Die ersuchte Behörde darf Hilfe nicht leisten, wenn durch die Hilfeleistung dem Wohl des Bundes oder eines Landes erhebliche Nachteile bereitet würden“

unmöglich gemacht.

Somit ist auch die Amtshaftung mit der Folge außer Kraft gesetzt dass Art. 97 GG sowie der übergeordnete Art. 6, 13 EMRK, Recht auf faire Gerichtsverfahren und Recht auf wirksame Beschwerde „menschenrechtswidrig“ nicht verwirklicht werden können.

Es haftet niemand wenn beispielsweise anonyme, nichtstaatliche Richter Urteile, Verfügungen und

Entscheidungen nicht unterschreiben und ladungsfähige Adressen von anonymen Polizisten und Gerichtsvollziehern geheim gehalten werden.

Die Justiz der BRD ist tatsächlich nicht unabhänig! BRD-Richter haben entsprechend den Vorgaben von Politikern als Landesjustizministern oder Justiz-Senatoren zu entscheiden.

Was das für Berlin bedeutet zeigt z.B. die Privatisierung der Wasserversorgung durch „Geheimverträge“ und viele andere Skandale.

Es ist lächerlich wenn ausgerechnet „linke“ Zeitungen zur Verdrängung von Mietern schreiben: „Die Politik kann nichts machen“ !

Vielmehr liegt die Vermutung nahe dass Politiker über Strohmänner selbst Drathzieher der Gentrifizierung sind um die Rendite ihrer eigenen Investitionen in Miethäuser zu steigern.

Wer weiß denn schon welchen Polit-Bonzen die Unternehmen, die Mieter verdrängen, tatsächlich gehören?

Wer weiß welche „Geheimverträge“ zur Gentrifizierung geschlossen wurden? Wer an wen Schmiergeld zahlt?

In Italien dürfen Staatsanwälte wenigstens noch gegen Mafia und korrupte Politiker ermitteln. In Deutschland bekommten sogenannte Staatsanwälte ihre Anweisungen von korrupten Politikern!

Ursache dieser „Fehler im Staatsaufbau“ ist dass die BRD bei ihrer Gründung nicht als Rechtsstaat sondern als Verwaltung zur Beaufsichtigung und Verwertung der West-Deutschen als beschlagnahmten, dienstbargemachten, entrechteten kriegsgefangenen Menschenmaterial organisiert wurde.

Seit der Wiedervereinigung fehlt der Kriegsgefangenenverwaltung BRD die Aufsicht durch die Siegermächte.

Die Aufsicht durch das „deutsche Volk“ (durch Beschluss einer rechtsverbindlichen Verfassung) wurde bis heute nicht wiederhergestellt so dass Politiker und BRD-Personal machen können was sie wollen weil sie vor BRD-Gerichten für nichts haftbar gemacht werden können.

Ein Grundgesetz ist keine Verfassung sondern ein Gesetz zur Aufrechterhaltung von Ruhe und Ordnung in einem durch Krieg besetzen Gebiet. Ohne Verfassung gibt es keine bürgerlichen Rechte, keine Menschenrechte und auch keine gültigen Gesetze.

BRD-Richter wissen dass sie keine gesetzlichen Richter sind. BRD-Richter wissen aber auch das jeder Mensch gemäß internationalen Menschenrechten das Recht auf gesetzliche Richter und rechtliches Gehör vor rechtmäßigen, gesetzlichen Gerichten hat.

Dehalb unterschreiben anonyme BRD-Richter ihre Urteile und Entscheidungen, wie Mauerschützen- und Holocaustbefehl, erst gar nicht. Oder sie unterschrieben nicht in der gesetzlich vorgeschriebenen Form so dass sie vor internationalen Gerichten nicht haftbar gemacht werden können.

Wenn aber gesetzlich vorgeschriebene Unterschriften und ladungsfähige Adressen fehlen sind Urteile und Wohnungsräumungsbeschlüsse nichtig!

die Unkenntnis der Bürger mit

Die Justiz nutzt auf Anweisung von Politikern, die oft selbst Juristen sind, juristischen Fachbegriffen aus.

Verantwortliche Richter, Staatsanwälte, Gerichtsvollzieher und Rechtspfleger leisteten auf Haftbefehlen, Urteilen, Beschlüssen usw. keine Unterschriften.

Sie werden nur mit dem Familiennamen genannt. Justizangestellte werden vorgeschoben, um Beglaubigungen vorzunehmen und Rechtswirksamkeit vorzutäuschen.

Der Grund für die fehlenden Unterschriften ist in der fehlenden Staatshaftung zu suchen. Jeder Beamte haftet danach persönlich und mit seinem Privatvermögen nach § 839 BGB (Staatshaftung gelöscht 1982).

Es wundert also nicht, warum z.B. Richter Urteile/Beschlüsse, die weitreichende Folgen haben können, nicht unterschreiben. Da aber nicht nur im Einzelfall, sondern grundsätzlich so gehandelt wird, ist der Willkür Tür und Tor geöffnet.

Denn es gibt keine Verantwortlichen mehr, die zur Haftung herangezogen werden können, wenn die Originalunterschrift fehlt.

Gehen Sie doch einmal zu Ihrer Bank und legen eine Überweisung vor, die Sie nicht unterschrieben haben, sondern die Sie von irgendjemanden beglaubigen ließen. Meinen Sie, dass die Bank diese Überweisung tätigen wird?

Öffentliche Beglaubigungen gelten nur nur zwischen Behörden (Verwaltungsverfahrensgesetz), aber nicht gegenüber Bürgern. Da gilt das Bürgerliche Gesetzbuch § 126, wonach Unterschriften mit Vor- und Familiennamen im Original vorhanden sein müssen. Originale müssen Bürgern ausgehändigt werden. Denn wenn diese nur z.B. in der Gerichtsakte verbleiben sind sie nur innerhalb der Behörden vorhanden.

Wenn Sie nun jemand sind, der sich gegen Willkür zur Wehr setzen möchte, wird Ihnen erklärt, daß das Urteil zur Kündigung und Räumung ihrer Wohnung rechtskräftig ist und Sie das zu akzeptieren haben, sonst würde man Sie mit Gewalt durch die Polizei auf die Straße setzen.

Das Urteil, der Beschluß usw. sind tatsächlich rechtskräftig - aber deshalb noch lange nicht rechtswirksam.

Beamte haben nämlich die Rechtswirksamkeit zu prüfen (§ 63 Bundesbeamtengesetz), denn sie haften persönlich für die Rechtmäßigkeit ihrer Handlungen (§ 839 BGB). Beamte können die Verantwortung auch nicht auf einen Vorgesetzten schieben.

Bundesbeamtengesetz § 63 (§ 56 alte Fassung)

(1) Beamtinnen und Beamte tragen für die Rechtmäßigkeit ihrer dienstlichen Handlungen die volle persönliche Verantwortung.

BGB § 839 (Amtspflichtverletzung)

1) Verletzt ein Beamter vorsätzlich oder fahrlässig die ihm einem Dritten gegenüber obliegende Amtspflicht, so hat er dem Dritten den daraus entstehenden Schaden zu ersetzen. Fällt dem Beamten nur Fahrlässigkeit zur Last, so kann er nur dann in Anspruch genommen werden, wenn der Verletzte nicht auf andere Weise Ersatz zu erlangen vermag.

Wann ist ein Verwaltungsakt, wie ein Urteil, Beschluß, Haftbefehl, Steuerbescheid usw. rechtsunwirksam? Wenn dieser Verwaltungsakt der Form nicht genügt:

BGB § 125 (Nichtigkeit wegen Formmangels)

Ein Rechtsgeschäft, welches der durch Gesetz vorgeschriebenen Form ermangelt, ist nichtig.

Der Mangel der durch Rechtsgeschäft bestimmten Form hat im Zweifel gleichfalls Nichtigkeit zur Folge. Ein Formmangel liegt vor, wenn der nachfolgende § 126 (Schriftform) nicht eingehalten wird:

BGB § 126 (Schriftform)

1) Ist durch Gesetz schriftliche Form vorgeschrieben, so muss die Urkunde von dem

Aussteller eigenhändig durch Namensunterschrift oder mittels notariell beglaubigten

Handzeichens unterzeichnet werden.

Ein Formmangel zwischen Behörden liegt auch vor, wenn die §§ 33 oder 34 des VwVfG nicht eingehalten werden. Dort wird z.B. geregelt, wie eine Beglaubigung tatsächlich vorzunehmen ist. Der Beamte muss also prüfen, ob der rechtskräftige Verwaltungsakt auch rechtswirksam ist! Dabei muß er auch die §§ 43 und 44 des Verwaltungsverfahrensgesetzes beachten:

§ 43 (3) Ein nichtiger Verwaltungsakt ist unwirksam.

§ 44 Nichtigkeit des Verwaltungsaktes

(1) Ein Verwaltungsakt ist nichtig, soweit er an einem besonders schwerwiegenden Fehler leidet und dieser bei verständiger Würdigung aller in Betracht kommenden Umstände offensichtlich ist.

Ein rechtskräftiger Verwaltungsakt ist bereits dann nichtig, wenn ein Formfehler vorliegt. Dazu weiter § 44:

(2) Ohne Rücksicht auf das Vorliegen der Voraussetzungen des Absatzes 1 ist ein Verwaltungsakt

nichtig

werden kann, aber dieser Form nicht genügt;

2. der nach einer Rechtsvorschrift nur durch Aushändigung einer Urkunde erlassen

Die rechtlich zwingenden Grundlagen für die Schriftformvorschriften finden Sie im § 126 BGB. Zur Schriftform gehört grundsätzlich die eigenhändige Unterschrift (vgl. z.B. Urteil vom 6. Dezember 1988 BverwG 9 C 40.87 BverwGE 81, 32 ; Beschluss vom 27. Januar 2003 BverwG 1 B 92.02 NJW 2003, 1544).

Zwar hat der Gemeinsame Senat der obersten Gerichtshöfe des Bundes entschieden, dass bei Übermittlung bestimmender Schriftsätze auf elektronischem Wege dem gesetzlichen Schriftformerfordernis unter bestimmten Voraussetzungen auch ohne eigenhändige Unterschrift genüge getan ist (Beschluss vom 5. April 2000 GmS-OBG 1/98 Buchholz 310 § 81 VwGO Nr. 15); dies gilt aber nur in den Fällen, in denen aus technischen Gründen die Beifügung einer eigenhändigen Unterschrift unmöglich ist und nicht für die durch normale Briefpost übermittelten Schriftsätze, deren Unterzeichnung möglich und zumutbar ist (vgl. BFH, Urteil vom 10. Juli 2002 VII B 6/02 BFH/NV 2002, 1597; Beschluss vom 27. Januar 2003 BverwG 1 B 92.02 a.a.O.).

Das bedeutet, dass ohne Unterschrift nichts rechtkräftig ist! Für Richter gelten die Schriftformerfordernisse in noch verschärfterer Form:

Gemäß § 275 (2) StPO ist ein Urteil oder Beschluß vom mitwirkenden bzw. verantwortlichem Richter zu unterschreiben. Im Zivilrecht gilt alternativ der § 315 ZPO.

Die kommentierte Fassung der Prozeßordnung sagt eindeutig: Unterschriften von Richtern müssen stets mit dem Namen oder zumindest so wiedergegeben werden, daß über ihre Identität kein Zweifel aufkommen kann. Denn für den Zustellempfänger muß nachprüfbar sein, ob die Richter, die an der Entscheidung mitgewirkt haben, das Urteil auch unterschrieben haben.

Deshalb genügt insoweit die Angabe „gez. Unterschrift“ nicht. (vgl. RGZ 159,25,26, BGH, Beschlüsse v. 14.07.1965 – VII ZB 6&65 = Vers.R 1965, 1075, v. 15.04.1970 – VIII ZB 1/70 = VersR 1970, 623, v. 08.06.1972 – III ZB 7/72 = VersR 1972, 975, Urt. v. 26.10.1972 – VII ZR 63/72 = VersR 1973, 87)

Beamte müssen muß vor Ausführung des Verwaltungsaktes prüfen, ob dieser auch rechtswirksam ist. Beamte haften direkt, unmittelbar, voll umfänglich bei der Vollstreckung/Durchführung eines formfehlerhaften Verwaltungsaktes.

Kein Vorgesetzter, kein Richter, keine Justizangestellte als Urkundsbeamtin haftet bei falscher Beglaubigung dem Bürger gegenüber, für Schäden die durch Ausführung von formfehlerhaften und damit nichtigen Verwaltungsakten entstehen.

Ein Beamter, der einen Verwaltungsakt ausführen soll, der aber der Form nicht genügt, muß also zuerst diesen Formfehler beheben, in dem er für die gesetzlich vorgeschriebene Form sorgt.

Er muß also dafür sorgen, daß z.B. ein gerichtlicher Vorgang rechtswirksam von einem Richter unterschrieben ist. Der Beamte muß dafür sorgen, daß § 34 Verwaltungsverfahrensgesetz eingehalten wird:

(3) Der Beglaubigungsvermerk ist unmittelbar bei der Unterschrift, die beglaubigt werden soll anzubringen.

Er muß enthalten: 1. die Bestätigung, das die Unterschrift echt ist,

Wird dem ausführenden Beamten, dem betroffenen Mieter oder Zeugen, diese Bestätigung verweigert, dann müssen Sie davon ausgehen, dass die Sache, bei verständiger Würdigung aller in Betracht kommenden Umstände offensichtlich an einem schwerwiegenden Fehler leidet.

Ohne gesetzlich vorgeschriebene Unterschrift dürfen Wohnungsräumungsbeschlüsse von anonymen Polizisten und anonymen Gerichtsvollziehern, die außerdem keinen „Beamtenausweis“ sondern nur „Dienstausweise“ vorzeigen können, nicht vollstreckt werden.

Zu Zwangsräumungsterminen sollten deshalb soviele Zeugen wie möglich organisiert werden um die Rechtmäßigkeit des Verwaltungsaktes zu prüfen und per Foto / Video zu dokumentieren und die Personalien der aller Beteiligten angeblichen Beamten, Gerichtsvollzieher und Polizisten festzustellen.

Auch wenn Urteile des Europäischen Gerichtshofs für Menschenrechte und seiner im Aufbau befindlichen

nachgeordeneten Organisationen in Deutschland auf dem Gebiet der BRD noch nicht vollstreckt werden können sind die Personalien zur Bestrafung der Täter, zur Geltendmachung von Schadenersatz und zur Erwirkung internationaler Haftbefehle wichtig.

Das Rechtliche Gehör beginnt mit der Zustellung von "gelben Briefen" durch die Amtsgerichtsverwaltungen! Jeder Verwaltungsakt der BRD beginnt mit dem Zeitpunkt mit dem er dem Betroffenen bekannt gegeben worden ist! Die Bekanntgabe hat durch echte Beamte und persönliche Übergabe zu erfolgen!

Google: Der gelbe Brief - eine illegale Zustellung

Immoblienspekulanten nutzen alle juristischen Tricks. Mieter die darauf hereinfallen haben selbst Schuld wenn sie nicht wissen dass sie Schreiben von BRD-Gerichten wegen nichtigen Verwaltungsakten erst garnicht annehmen brauchen!

Wenn ein Immobilienhai eine Wohnung "rechtmäßig" kündigen und räumen lassen will muss er dem Mieter die Kündigung nachweisbar zustellen. Das geht "rechtswirksam" nur über echte Beamte mit Beamtenausweis denen eine Empfangsbescheinigung zu unterschreiben ist.

Kein angeblicher Beamter der BRD kann als sog. Polizeibeamter, Richter, Gerichtsvollzieher einen Beamtenausweis des Staats Deutschland vorzeigen! Denn die BRD ist nicht Rechsnachfolger Deutschlands.

Die BRD hat keine Beamten nach deutschem Recht sondern nur Personal mit Personalausweis. Der Personalausweis ist kein Nachweis für die Staatsbürgerschaft Deutschland.

Deshalb werden Adressen von anonymen Polizisten, Richtern und anderem Personal der BRD "menschenrechtswidrig" und entgegen allen gesetzlichen Bestimmungen nicht rausgegeben!

Die Identiät von anonymen sogenannten Beamten kann aber durch Veröffentlichung von Fotos und Videos über das Internet ermittelt werden.

Die BRD als reine Verwaltung ohne eigene Rechtspersönlichkeit kennt weder Staatshaftung noch Amtshaftung. Wer keine Haftung übernehmen kann, kann keine Verträge abschließen. Wer keine Verträge abschließen kann ist nicht "rechsfähig". Was nicht "rechtsfähig" ist gibt es juristisch nicht!

Entmündigte Alzheimerpatienten oder kleine Babys können sich zwar nicht selbst vertreten, sie haben aber eine "Rechtspersönlichkeit" und Rechte wie z.B. das Erbrecht oder das Recht auf Leben. Die BRD hat keine eigene Rechtspersönlichkeit denn sie wurde nie vom „deutschen Volk“ als Rechtspersönlichkeit ermächtigt im Namen des Volkes Urteile zu erlassen!

Wer es nicht glauben kann, wer nicht weiß wie er sich gegen "Gefälligkeitsurteile" von BRD-Richtern wehren kann, kann sich ja mal die Vorträge auf youtube.com und die Internetseiten vom Menschenrechtsaktivisten Selim Sürmeli und anderen ansehen! http://brd-matrix.de/

Aufgrund der Klagen von Selim Sürmeli vor dem Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte in Den Haag musste die BRD Arbeitsämter in "Jobcenter" umbenennen! Denn die gesamte BRD hat als reine Besatzungsverwaltung keine staatlichen Ämter des Staats Deutschland!

Der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte in Den Haag hat den "Stillstand der Rechtspflege" auf dem Gebiet der BRD festgestellt. Das heißt das es keine Rechtsprechung durch BRD-Gerichte gibt!

Berliner Gerichte melden sich am Telefon als "Service-Center" die die "Ware Rechtsprechung" verkaufen wollen obwohl sie dafür vom „deutschen Volk“ als „Rechtspersönlichkeit“ weder Erlaubnis noch Handlungsermächtigung haben!

Völker enstehen juristisch durch das „Bekenntnis“ von Menschen. Früher haben sich die Deutschen zu Gott und Kaiser bekannt, danach zum „Verführer“. Im Grundgesetz Art.1 für die BRD steht das sich das „deutsche Volk“ zu den universalen Menschenrechten bekennt!

Obwohl sich das Grundgesetz für die BRD aus dem Bekenntnis zu den Menschenrechten ableitet werden die Menschenrechte trotz (oder wegen?) „Wiedervereinigung“ bis heute von der BRD und ihren Politikern nicht verwirklicht sondern verhindert.

Opfer der seit der Wiedervereinigung illegal organisierten „BRD-Kriegsgefangenenverwaltung" haben deshalb auf Grundlage des internationalen Menschen- und Völkerrechts und auf der Grundlage deutschen Rechts (das gab es schon vor dem Weltkrieg) ihr Recht auf Selbstverwaltung wahrgenommen und das "Deutsche Amt für Menschenrechte" gegründet! http://deutsches-amt.de/

Das "Deutsche Amt für Menschenrechte" ist als rechtmäßige Körperschaft das einzige echte Amt das es zur Zeit in Deutschland gibt und das für die Verwirkliung des Bekenntnises zu den Menschenrechten zuständig ist. Das "Deutsche Amt für Menschenrechte" kann Urteile von BRD-Gerichten prüfen und ggf. auch rechtlich korrekt aufheben! Denn BRD-Gerichte sind keine Gerichte nach deutschem Recht. In so manchem Gerichtsverteilungsplan ist deshalb der Status der „freiwilligen“ Gerichtsbarkeit eingetragen.

Fragt sich derzeitig nur, was ist die „Deutsche Prozeßordnung“?

• Welche Folgen hat z. B. die Aufhebung des Grundgesetzes Art. 34 [Staatshaftung]?

• Welche Folgen hat die Aufhebung von Art. 101 [Gesetzlicher Richter] des Grundgesetzes?

• Welche Folgen hat die Aufhebung von § 15 [Die Gerichte sind Staatsgerichte] des BRD-GVG? 2. BMJBBG Art. 4 § 3 Folgen - Bundesgesetzblatt vom 23.11.2007 Seite 2614

• Aufhebung Bundesrecht - Löschung der Einführungsgesetze und Geltungsbereiche von GVG, StPO und

ZPO (1. BMJBBG, BGBl Teil I Nr. 18, S. 0866 vom 19. April 2006) und Aufhebung Besatzungsrecht, soweit es nicht in Bundes- oder Landesrecht überführt worden ist und zum Zeitpunkt des Inkrafttretens den Artikeln 73, 74 und 75 GG zuzuordnen war (2. BMJBBG insb. Art. 4 veröffentlicht im BGBl. Teil I Nr. 59, S. 2614 vom 23.11.2007), ausgenommen das Kontrollratsgesetz Nr. 35 über Ausgleichs- und Schiedsverfahren in Arbeitsstreitigkeiten vom 20. August 1946

nicht

• Wozu immer noch laufend neue Gesetze, wenn sich BRD-Verwaltung, Politiker, Gerichte, Polizei einmal mehr an die bisherigen hält?

Mit dem zweiten Gesetz zur Bereinigung von Bundesrecht v. 23.11.2007 Bundesgesetzblatt, Seite 2614 haben sich die Besatzungsmächte mit Art. 4 § 3 zu Ihren Rechten und Pflichten bekannt.

Diese Gesetzesänderungen wurden quasi vom Europ. Gerichtshof für Menschenrechte erzwungen. Dieser internationale Gerichtshof hat festgestellt, daß die BRD kein effektiver Rechtstaat mehr ist (Az.: EGMR 75529/01 v. 08.06.2006).

Dafür sind die Besatzungsmächte zumindest mitverantwortlich. Um sich dieser Verantwortung für den Unrechtstaat zu entziehen, wurde die Verwaltungsbefugnis der BRD mittels 1. und 2. Bundesbereinigungsgesetz als gesetzliche Aufgabe der BRD entzogen.

So wurde mit dem 1. Bundesbereinigungsgesetz v. 19.04.2006 dem GVG, der ZPO und der StPO der Geltungsbereich genommen.

Am 23.11.2007 wurde mit dem 2. Bundesbereinigungsgesetz schließlich alles was nicht Art. 73, 74 und 75 GG zuzuordnen und Bundesgesetz ist, aufgehoben. Damit hat man dem gesamten Justizwesen (Art. 92 -104 GG) die gesetzliche Befugnis entzogen.

Ausdrücklich davon ausgenommen ist das Kontrollratsgesetz Nr. 35 (Schiedsverfahren bei Arbeitsstreitigkeiten), BMJBBG Art. 4 § 1 (2). 1982 wurde das Staatshaftungsgesetz gelöscht und mit Aufhebung v. Art. 34 GG durch das 2. BMJBBG v. 23.11.2007 mit Art. 4 § 1 (1) auch die Staatshaftung und damit die „öffentlich-rechtlichen“ Regelungen.

Die gesamte BRD wurde wie die DDR aufgelöst! Politiker und Angestellt der BRD machen aber "illegal" einfach so weiter als ob nichts gewesen wäre um vor dem entgültigen Untergang noch schnell Millionen und Milliarden in dunklen Kanälen verschwinden zu lassen.

Die wissen das der Crash kommt! Deshalb investieren sie beiseite geschafften Millionen in Sachwerte, also

in Miethäuser!

Mieter die Miete an Spekulanten zahlen haben selbst schuld wenn sie als Eigentumsnachweis nicht- amtliche, von nicht ordentlich bestallten echten Urkundsbeamten beglaubigte Grundbuchauszüge akzeptieren und sich diese auch noch selbst auf eigene Kosten abhohlen!

BRD-Bedienstete in sogenannten "Grundbuchämtern" (die tatsächlich keine staatlichen Ämter sind) haften für nichts! Die sind alle käuflich weil sie mit keiner Strafe zu rechnen haben!

IMMOBILIEN - Leicht zu klauen

Können Häuser gestohlen werden? Leichter als bislang angenommen kann ein Betrüger Grundbucheintragungen fälschen und damit fremde Häuser verkaufen.

Besonders

in

den

Wendewirren

sollen

auf

diese

Weise

Häuser

den

Besitzer

gewechselt

haben!!

Die BRD ist gemäß Artikel 133 GG eine reine Wirtschaftsverwaltung, ein Profit-Center zur Verwertung des Humankapitals in Deutschland! Sonst nichts!

Allerdings ist diese Menschenmaterial- und Personalverwaltung für echte Menschen die – im Gegensatz zu Tieren - ein Bewusstsein haben und sich öffentlich zu einer Religion- und Weltanschauung bekennen NICHT zuständig. Im Verwaltungsverfahrensgesetz der BRD, §2 Ausnahmen vom Anwendungsbereich, ist deshalb zu lesen:

(1) Dieses Gesetz gilt nicht für die Tätigkeit der Kirchen, der Religionsgesellschaften und Weltanschauungsgemeinschaften sowie ihrer Verbände und Einrichtungen.

Es gibt BRD-Opfer die entgegen Politiker-Lügen die Rechtslage kennen, sich deshalb gemäß UN-Charta und Artikel 1 GG als Weltanschauungsgemeinschaften zu den universalen Menschenrechten bekennen um sich gemeinsam gegen mafiöse Strukturen in der BRD-Verwaltung zu wehren. Zu dieser Weltanschauungsgemeinschaft gehören gemäß GG Art. 1 alle Deutschen!

Wenn sich getäuschte Mieter nicht ähnlich organisieren werden sie vom kapitalistischen Schweinesystem garantiert, trotz Menschenrecht auf Wohnraum, auf die Straße gesetzt!

Denn im juristischen Sinn sind BRD-Personalausweisinhaber keine Menschen sondern als „juristische Personen“ wie Tiere und Sklaven Gegenstände ohne Menschenrechte. Deshalb wird vor Gerichten „in Sachen“ verhandelt.

BRD-Personalausweisinhaber haben wie Tiere, Sachen und Sklaven keine Menschenrecht. Denn ihre Eltern haben sie mit Ausstellung ihrer Geburtsurkunde als Sklaven-Personaleigentum der Obrigkeit freiwillig registrieren lassen.

Mieter von Spekulationsobjekten kann deshalb nur geraten werden sich selbst zu informieren, sich per „Personanstandserklärung“ zur „natürlichen Person“ gemäß BGB §1 zu erklären und sich von angeblichen Eigentümern ihrer Wohnungen rechtsgültige, amtliche Eigentumsnachweise vorzeigen zu lassen.

Dabei sollten sich Mieter nicht auf die Aussagen „zugelassener“ Rechtsanwälte verlassen. Denn Rechtsanwälte unterstehen Standesrecht. Nicht systemkonforme Rechtsanwälte müssen mit Verlust ihrer Zulassung bei Gericht rechnen. Rechtsanwälte sind deshalb grundsätzlich, wie Richter, befangen. Die von den Nazis erfundene „Zulassung“ von nur systemkonformen Rechtsanwälten verstößt außerdem gegen übergeordentes EU-Recht.

Kann der angebliche Eigentümer als Vermieter nicht mit echten, amtlichen Urkunden rechtswirksam nachweisen das er tatsächlich als Eigentümer berechtigt ist Miete zu vereinnahmen sollte die Miete bis

zum Nachweis der Eigentumsrechte auf ein Sonderkonto zahlt werden.

Was man grundsätzlich verstehen muss