2012 Bookmatter ElektrischeEnergieversorgung3
2012 Bookmatter ElektrischeEnergieversorgung3
Ein lineares System mit Eingangsvektor u und Ausgangsvektor y (Abb. A.1) lässt
sich durch ein System linearer Differentialgleichungen erster Ordnung beschreiben,
welche die Form annehmen
d x
= Ax + B u
dt
y = C x + D u, (A.1)
s x − x0 = A
x + B u
− − x = (sE − A)−1 (x0 + B u)
Daraus ergibt sich die Darstellung mit Übertragungsfunktionen von Abb. A.3
(Laplace-Carson, s. Bd 1, Abschn. 6.2.6).
ϕ(s) wird Fundamentalmatrix genannt. Sie bestimmt die Dynamik und kann
folgendermaßen berechnet werden [A.7]
Adj (sE − A)
ϕ(s) = (sE − A)−1 = . (A.3)
|sE − A|
u
G(s) y
Der Nenner (Determinante von sE − A) stellt das charakteristische Polynom dar und
liefert die Eigenwerte der Systemmatrix A. Vor allem die Matrix A ist somit für das
dynamische Verhalten des Systems maßgebend.
G(s) ist die Übertragungsmatrix (Matrix der Übertragungsfunktionen yi /uk für
x 0 = 0). Sie lässt sich analytisch aus den Zustandsraummatrizen durch
C · Adj (sE − A) · B + D · |sE − A|
G(s) = (A.4)
|sE − A|
bestimmen. Den Übergang von der Zustandsraumdarstellung zur äquivalenten Dar-
stellung mit Übertragungsfunktionen erhält man z. B. in Matlab (Control System
Toolbox) mit dem Befehl
sys = ss(A, B, C, D) − − g = tf(sys)
Das System sys ist durch die Zustandsraummatrizen A, B, C, D gegeben, und daraus
ergibt sich die Übertragungsmatrix g.
Sind umgekehrt die einzelnen Übertragungsfunktionen gk gegeben, kann mit sysk
das Zustandsraummodell pro Eingang, oder durch Bildung der Übertragungsmatrix g
das dieser Übertragungsmatrix entsprechende Zustandsraummodell sys minimalster
Ordnung (vollständig steuerbar und beobachtbar [A.1]) bestimmt werden:
g1 = tf(num1, den)
g2 = tf(num2, den) sysk = ss(gk) oder
g3 = tf(num3, den) g = [g1, g2, g3, g4] − − sys = ss(g).
g4 = tf(num4, den)
A.2 Stabilität 591
A.2 Stabilität
Ein lineares System ist dann asymptotisch stabil, wenn alle Eigenwerte der Sy-
stemmatrix A negative Realteile aufweisen. Sind komplex konjugierte Eigenwerte
vorhanden, ist die Systemantwort oszillierend. Sie ist merklich oszillierend, wenn
wichtige Eigenwerte komplex sind (s. dazu auch Abschn. A.4).
In einem nichtlinearen System muss zwischen der Stabilität im Kleinen, d. h der
Stabilität für kleine Abweichungen um eine Gleichgewichtslage und der Stabilität
im Großen unterschieden werden.
Besteht das betrachtete Gesamtsystem aus n Teilsystemen, die gemäß Gl. (A.1)
folgendermaßen beschrieben werden
d xi
= Ai xi + B i ui
dt
yi = C i xi + D i ui , i = 1 . . . n, (A.5)
annimmt, mit
⎛ ⎞ ⎛ ⎞ ⎛ ⎞ A1 0 · 0
x1 u1 y1
0 A2 0 0
x = ⎝ · ⎠ , u = ⎝ · ⎠ , y = ⎝ · ⎠ , A = , usw.
· · · ·
xn un yn 0 · 0 An
(A.7)
= us + K y,
u (A.8)
mit
As = A + BG 8
Bs = BH G = K(E − DK)−1 C
mit (A.10)
Cs = C + DG H = E + K(E − DK)−1 D
Ds = DH
x = Mz, (A.11)
folgt
dz
= M −1 AMz + M −1 B u
dt
y = CMz + D u, (A.12)
Durch geschickte Wahl der Matrix M wird die Systemmatrix Ad diagonal. In Matlab
kann dies mit
Dies bedeutet, dass jeder Eingang uk über jeden Modus j mit dem Faktor cij bjk
an der Bildung der Ausgangsgröße yi beteiligt ist. Die Koeffizienten cij und bjk der
Matrizen C d und B d sind im allgemeinen komplex.
Die modale Reduktion besteht nun darin, das System in der Ordnung dadurch
zu reduzieren, dass nur wichtige Modi berücksichtigt werden. Dazu ist eine Be-
wertung der Modi notwendig. Reelle Eigenwerte ergeben aperiodische und die
Zusammenfassung komplex konjugierter Eigenwerte oszillierende Teilbewegungen.
Jeder reelle Eigenwert ergibt gemäß Gl. (A.16) folgenden Beitrag zu yi
kijk 1 cij bjk
y ijk = uk mit Tj = − , kij k = − . (A.17)
1+sT j λj λj
Das aus linearen Elementen bestehende elektrische Netz kann für Vorgänge, die eine
Frequenz eindeutig unter 50 Hz aufweisen, durch die komplexen Knotenadmittan-
zen beschrieben werden. Für höhere Frequenzen sei nachstehende Darstellung im
Bildbereich näher betrachtet.
worin iL0 der Anfangsstrom darstellt. Diese Gleichung lässt sich auch schreiben
u−uS = Z(s)i+uZ0
uZ0 drückt darin, die über der Zweigimpedanz liegende Anfangsspannung aus.
Bemerkenswert ist die perfekte Analogie mit der Zweig-Differenzengleichung
nach [A.5], die sich durch Diskretisierung der Differentialgleichung (A.21) ergibt:
u − uS = Z()i + uv
die sich also aus der Laplace-Carson-Beschreibung des Zweiges Gl. (A.24) direkt
ableiten lässt, mit Ersatz von
• s durch den von der Schrittweite h abhängigen Parameter ,
• der Anfangsspannung uZ0 durch den Vergangenheitswert uv bzw. des Anfangs-
stromes iL0 durch den Vergangenheitswert vL , welche die Spannung bzw. den
Strom des vorherigen Rechenschritts darstellen.
596 Anhang A Dynamik und Regelungstechnik
Kapazitive Netzzweige Analog dazu und entsprechend Abb. A.6 folgt für einen
kapazitiven Zweig mit Stromquelle iS
du
i − iS = Gu + C , (A.27)
dt
und die Laplace-Carson-Transformierte
i − iS = Y (s)u + iY 0
mit Y (s) = (G + sC); iY 0 = CsuC0 . (A.29)
i − iS = Y ()u + iv
mit Y () = (G + C); iv = CvC , (A.30)
s−−
iL0 − − vL , uC0 − − vC
uZ0 − − uv , iY 0 − − iv (A.31)
erhalten.
A.6 Elementare lineare Regelungstechnik 597
Regelstrecke
Gz(s)
Störverhalten
xs u y
Δx
R(s) A(s) Gu(s)
sum
sum Regler Stellglied Regelstrecke
x (Aktor) Stellverhalten
M(s)
Messumformer
(Sensor)
y = Regelgrösse (geregelte Grösse)
z = Störgrösse
u = Stellgrösse
x = Istwert
xs = Sellwert
Δx = Regelabweichung
der zum vereinfachten Blockdiagramm mit Einheitsrückführung von Abb. A.8 führt.
Als Übertragungsfunktion des offenen (oder aufgeschnittenen) Regelkreises wird
bezeichnet. Das Stell- und Störverhalten des Regelkreises wird dann durch
y G0 (s) y Gz (s)
= , =− (A.35)
ys 1 + G0 (s) z 1 + G0 (s)
gegeben. Das Stellverhalten wird einzig von der Übertragungsfunktion G0 (s) be-
stimmt. Dies gilt, zumindest bezüglich Eigenwerte, auch für die Dynamik des
Störverhaltens.
Hauptaufgabe des Regelungstechnikers ist es also, bei Vorgabe der instru-
mentierten Regelstrecke G(s) den Regler R(s) so festzulegen, dass die Übertra-
gungsfunktion G0 (s) den Anforderungen an den Regelkreis Genüge leistet. Diese
Anforderungen betreffen die Stabilität, die Genauigkeit (Regelabweichung) und die
Regelgeschwindigkeit. Die klassischen Lösungen dieses Synthese-Problems sind
• Analytische Lösung durch Vorgabe des Stellverhaltens
• Synthese im Frequenzbereich
y G0 (s) R(s)G(s)
= = = Gy (s), (A.36)
ys 1 + G0 (s) 1 + R(s)G(s)
kann nach R(s) aufgelöst werden. Es folgt
1 Gy (s)
R(s) = (A.37)
G(s) 1 − GY (s)
Ist n der Grad des Nenner- und m jener des Zählerpolynoms einer Übertragungs-
funktion, sei mit PNÜ = n – m der Pol-Nullstellen-Überschuss bezeichnet. Aus
physikalischen Gründen ist der PNÜ einer Übertragungsfunktion nie negativ. Die
Wahl von Gy (s) ist im Prinzip frei, unterliegt jedoch für die Realisierbarkeit von R(s)
der Einschränkung, dass der PNÜ von Gy (s) mindestens so groß wie der PNÜ von
A.6 Elementare lineare Regelungstechnik 599
G(s) sein muss. Ist der PNÜ von G(s) ≤ 2, was vielen praktischen Fällen entspricht,
kann eine Stellantwort zweiter Ordnung gewählt werden, z. B
1
Gy (s) = s2
. (A.38)
1 + s ω2ζ0 + ω02
Durch diese Wahl wird die Regelabweichung null, die Schwingungsfrequenz ω0 (und
damit die Regelgeschwindigkeit) und die Dämpfung ζ können frei den Bedürfnissen
angepasst werden. Für den Regler folgt
1 1
R(s) = . (A.39)
G(s) s 2ζ s
ω0 1+ 2ζ ω 0
K(1 − sT )
G(s) = (A.41)
(1 + sT1 )(1 + sT2 )
aufweist. Für allgemeinere Verfahren sei auf die einschlägige Literatur verwiesen
(z. B. unter Polvorgabe [A.7]).
Amplitude (dB)
Regelkreises: Schnittfrequenz 0
K0
7.1 rad/s, Phasenreserve 56◦ ,
Regelabweichung 2 % –50
–100
(1 + s Ti )
Ki Pl-Regler
s Ti
Ki
1
Ti
Ki0
(1 + s Ti )
Ki0 1
lag-Regler
(1 + s αTi ) αTi
1
Ti
(1 + s Td ) 1
Kd PD-Regler
(1 + s T) lead-Regler τ
Kd
1
Td
1
τ
(1 + s Ti ) (1 + s Td )
K
s Ti PlD-Regler
(1 + s T ) K
1 1
Ti Td
K0 1
1 τ
(1 + s Ti ) (1 + s Td ) αTi
K0
(1 + s αTi ) (1 + s T ) lag-lead-Regler
1 1
Ti Td
Die ans Netz gelieferte Blindleistung des Generators ist in p.u. (Bd 1, Abschn.
6.5.1.1)
q = uQq id − uQd iq ·
Mit ähnlichem Vorgehen wie in Abschn. 3.2, durch Einsetzen der Gl. (3.22) und
(3.23), folgen die zu (3.25) analogen Gleichungen
An Stelle der starren Netzspannung tritt in den Gl. (B.3) die Anschlussspannung an
das Netz. Die Spannung UQ ist durch U und δQ durch δ = δQ − ϑ zu ersetzen.
Durch Einbezug von Gl. (B.3) wird die Gl. (3.112) zur folgenden erweitert
[s 2 Mi + KRi (s)]δQi = Pai + KRi (s)ϑi − QRi (s)Ui − sMi ωs
Pi = KRi (s)δQi − KRi (s)ϑi + QRi (s)Ui
Qi = KRbi (s)δQi − KRbi (s)ϑi + QRbi (s)Ui , (B.4)
und durch Elimination von δQ erhält man neben der Gl. (3.113) noch folgenden
Zusammenhang
Qi = Gib1 (s)Pai − Gib2 (s)ϑi + Gib3 (s)Ui − Gib4 (s)ωs
KRbi (s) −s 2 Mi KRbi (s)
mit Gib1 (s) = , Gib2 (s) =
s 2 Mi + KRi (s) s 2 Mi + KRi (s)
s 2 Mi QRbi (s) (QRbi (s)KRi (s) − KRbi (s)QRi (s))
Gib3 (s) = · (B.5)
s 2 Mi + KRi (s)
Bei der Umwandlung in den Zustandsraum muss die Beziehung (3.115) durch die
Blindleistung ergänzt werden
d x
= AG x + B 1 Pa + B 2 ϑ + B 3 U + hP
m
dt
P = C w x + D w1 Pa + D w2 ϑ + D w3 U + kw Pm
= C b x + D b1 Pa + D b2 ϑ + D b3 U + kb Pm ,
Q (B.6)
und an Stelle der Gl. (3.117) tritt
d x Pa
= AG x + B u
dt u =
y = C x + D u, ϑ
P ϑ Cw
y = = A , C= , b = b1t b2t , (B.7)
Q U Cb
⎛ ⎞
D w1 D w2 + kw b1t D w3 + kw b2t
B = B 1 B 2 + hb1t B 3 + hb2t , D=⎝ ⎠.
D b1 D b2 + kb b1t D b3 + kb b2t
Netzgleichungen Werden alle Lasten als statisch betrachtet und durch Admittan-
zen beschrieben, lauten die Netzgleichungen nach Elimination aller Lastknoten, in
Netzkoordinaten gemäss den Gl. (3.66) bis (3.68)
m
IG = Y UG , −− IGi = Y ik U Gk i = 1 . . . m. (B.8)
k=1
B.2 Lineare Analyse des Mehrmaschinensystems 605
m
Ii = Y ü Ui + R t Y ik T tik Uk , i = 1 . . . m. (B.9)
k =i,1
Die ins Netz injizierte Wirkleistung erhält man aus Gl. (3.69)
m
m
Ii = Y ii Ui + R t Y ik T tik0 Uk + R t Y ik R t T tik0 Uk0 δik ,
k =i,1 k =i,1
(B.12)
da T tik = R t T T tik0 δik .
Anhang C
Optimierung
C.1 Lagrange-Verfahren
Die Gl. (C.2) und (C.4) bilden ein System von (n+m) Gleichungen dessen Lösung
di n optimalen Werte für xi und die m Lagrange’schen Multiplikatoren λk liefert.
Für die exakte mathematische Fundierung s. z. B. [A.6].
Die Variablen νiM und νim sind immer positiv und nur dann verschieden von Null,
wenn die Begrenzungen wirksam sind. Es folgen die Optimalitätsbedingungen (C.7),
die zusammen mit Gl. (C.2) und (C.5) wiederum die optimalen Werte von xi , den
Multiplikator λ und bei wirksamer Begrenzung auch νiM oder νim liefern.
∂L ∂F ∂fk
= − λk + viM − viM = 0, i = 1.....n
∂xi ∂xi ∂xi
k (C.7)
viM (xi− xiM ) = 0
wobei
vim (xim − xiM ) = 0.
n
fk (xi ) = ak0 + x1 + aki xi = 0, (C.8)
i=2
mit x1 als Bezugsvariable. Aus Gl. (C.7) folgt, wenn die Begrenzungen nicht wirksam
sind
∂F ∂F
= λk = λ, = λk aki = λai . (C.9)
∂x1 ∂xi
k k
∂L ∂F ∂fk ∂gj
= − λk + vj = 0, i = 1.....n
∂xi ∂xi ∂xi ∂xi . (C.13)
k j
wobei vj gj (xi ) = 0, j = 1.....q
U ),
P1 = f1 (ϑ, U ),
Q1 = g1 (ϑ, Bilanzknoten
U ),
Pj = fj (ϑ, U ),
Qj = gj (ϑ, freie Einspeiseknoten
U ),
Pk = fk (ϑ, U ),
Qk = gk (ϑ, Lastknoten (C.14)
Die Belastung Pk , Qk muss nicht unbedingt konstant sein, sondern kann iterativ dem
Wert anderer Betriebsvariablen, z. B. der Spannung angepasst werden.
Die (2r − 1) Steuervariablen werden im Rahmen der Leistungsflussberechnung
vorgegeben. Die 2n Zustandsvariablen können dann durch Auflösung des nichtli-
nearen Gleichungssystems (C.14) bestimmt werden. Dazu sind mehrere Methoden
bekannt, z. B. die iterative Knotenpunktmethode (Gauß-Seidel), das Newton-
Raphson-Verfahren (Bd 1, Abschn. 9.6.2) oder auf der linearen und nichtlinearen
Programmierung basierende Verfahren.
Das System hat entsprechend der Anzahl Steuervariablen (2r − 1) Freiheitsgrade,
welche den Optimierungsfreiraum darstellen. Als Steuervariablen können, an Stel-
le der Spannungen der Einspeiseknoten, auch die entsprechenden Blindleistungen
genommen werden, die Spannungen werden in diesem Fall zu Zustandsvariablen.
Im allgemeinsten Fall hat die zu optimierende Zielfunktion die Form
Sind r Begrenzungen wirksam (r < 2r), reduziert sich der Optimierungsfreiraum auf
(2r-r -1).
Eine weitere Einschränkung ist möglich, wenn auch die Spannungen oder die
Phasendifferenzen aus betrieblichen Gründen (Spannungsqualität, Stabilität) zu
begrenzen sind
Uimin ≤ Ui ≤ Uimax
(C.17)
−θik ≤ ϑi − ϑk ≤ θik , i, k = 1.....n.
Andere Beschränkungen entsprechend der allgemeineren Formulierung (C.11) sind
möglich.
ηim (Qimin − Qi ), i = 1, j
∂F ∂fh ∂gh (C.18)
− λh + μh + εiM − εim = 0
∂Ui ∂Ui ∂Ui
h h
εiM (Ui − Uimax )
εim (Uimin − Ui ), i = 1, j, k
∂F ∂fh ∂gh
− λh + μh + (τih − τhi ) = 0
∂ϑi ∂ϑi ∂ϑi
h h h
V W
Versorgungsqualität, 195, 357, 381, 394, 553 Wasserdargebot, 488ff
Commercial Quality, 227 Wasserturbinen, 52
elektromagnetische Verträglichkeit, 214 Regelung, 52
Grundbegriffe, 195 Wechselrichter, 289, 402f, 406
Dynamic Voltage Restorer, 384
Wettbewerb, 200, 493, 499
SSTS, 390
Regelwerk, 216 Windkraft, 500
Spannungsqualität, 213ff Windparks, 263ff
Struktur der Qualitätsbereiche, 196 Wirtschaftlichkeit, 207, 263, 486, 608
Uninterruptible Power Supply, 386
Versorgungssicherheit, 200ff
Versorgungszuverlässigkeit, 203
Z
Versorgungssicherheit, 200ff
Versorgungszuverlässigkeit, 202f Zuverlässigkeit, 49, 230, 253, 259, 263f, 448
Voltage Source Converter (VSC), 275f, 283ff, Zweilevelumrichter (PWM), 439
304, 336, 395ff, 436ff, 447ff Zweipunktschaltung, 289f