Sie sind auf Seite 1von 9
Jüdische Studien 2013 suchen site search by freefind erweiterte Suche Briefe - Heuschrecken - Holocaust-Industrie
Jüdische Studien 2013
suchen
site search by
freefind
erweiterte
Suche
Briefe - Heuschrecken - Holocaust-Industrie - Jüdische Studien - Multikultur - Politik - Politische Verfolgungen
Religion - Wortmeldungen - Zeitgeschichte - Abo/Spenden - Webshop - Hauptseite - Verteiler - Mitteilungen
Juden 2003 - Juden 2004 - Juden 2005 - Juden 2006 - Juden 2007 - Juden 2008 - Juden 2009 - Juden 2010 - Juden
2011
Juden 2012 - Juden 2013

Warum ist die Welt so, wie sie ist? Antworten finden Sie in unserem Shop-Angebot! Bücher/CDs/DVDs/Postkarten/Kulturerbe in Postern und Grusskarten

Erstveröffentlichung dieses Artikels: 07/07/2013 - Quelle: NJ-Autoren

Präsident Wladimir Putin:

"Die erste Sowjet-Regierung setzte sich überwiegend aus Juden zusammen.

Der russische Präsident sagte, dass die überwiegend aus Juden bestehende Sowjetregierung von einer falschen Ideologie geleitet wurde. Der russische Präsident Wladimir Putin sagte auch, dass zwischen 80 und 85 Prozent der Mitglieder der ersten Sowjet-Regierung Juden waren."

(Jerusalem Post, 20.06.2013)

Die größten Massenmörder der Menschheitsgeschichte waren Juden! 100 Millionen Ermordete klagen an!

Daily Mail (London) - 29.11.1997, Seite 12

"Der entsetzlichste Völkermord wurde nicht von den Nazis begangen, sondern von den

Seite 12 "Der entsetzlichste Völkermord wurde nicht von den Nazis begangen, sondern von den PDFmyURL.com

Kommunisten. Und das Morden dauert an. Dennoch predigen britische Akademiker auch

Am

heute noch die Tugenden des Marxismus Ende stehen fast 100 Millionen Tote."

Eigene Anmerkung: Karl Marx war Jude. Mit richtigem Namen hieß er Kissel Mordechai. Er war der Erfinder des späteren Mord-Kommunismus bzw. Mord- Bolschewismus. Der Jude Lenin begann als erster mit der Ausrottung ganzer Völker - ganz besonders des russischen Volkes. Die Mordkommissare waren, wie die bolschwistischen Führer, fast alles Juden.

Die Welt, 20.02.1995, Seite 1:

Die Welt, 20.02.1995, Seite 1: »Einem örtlichen Politkommissar gegenüber ordnete Lenin (Bild) an: "Gegen Kulaken

»Einem örtlichen Politkommissar gegenüber

ordnete Lenin (Bild) an: "Gegen Kulaken und Priester muss ein gnadenloser Terror

entfaltet werden. Sie sind

Konzentrationslagern außerhalb der Stadt zu halten". Zwei Wochen später ordnete das Politbüro unter Lenin für die Region Tambow an: "Bürger, die ihren Namen nicht nennen, sind ohne Verfahren auf der Stelle zu erschießen. Werden Waffen entdeckt, ist der älteste Arbeiter in der Familie ohne Gerichts-verfahren sofort zu erschießen. Eine Familie, die einen Banditen beherbergt, ist zu deportieren. Ihr Eigentum wird konfisziert, der älteste

in

Arbeiter der Familie ist ohne Verfahren sofort zu erschießen. Dieser

Befehl ist unverzüglich und strikt sowie ohne Gnade zu befolgen"

imAugust 1918: "Gnadenlos muss der Krieg gegen die Kulaken sein. Tod

den Kulaken" (1)

eine familienfremde Arbeitskraft beschäftigte. Zum Zeitpunkt von Lenins

Mordbefehl waren das 15 Millionen russische Landwirte.«

Lenin

Nach seiner Terminologie war jeder Bauer ein Kulak, der

1 - Kulak = zaristischer Bauer

Lenin Nach seiner Terminologie war jeder Bauer ein Kulak, der 1 - Kulak = zaristischer Bauer
The Times (London), 8.12.1996, Section 7, page 2 Jew praise Although Lenin was a political

The Times (London), 8.12.1996, Section 7, page 2

Jew praise

Although Lenin was a political monster, he was no enemy of the Jews. He was aware of his partly Jewish origin, many of his close associates were Jews, he often spoke of Jews in favourable terms and he opposed anti-Jewish attitudes.

Juden loben

Obwohl Lenin ein politisches Monster war, war er kein Feind der Juden. Er war sich über seine teilweise jüdische Abstammung bewusst und viele seiner engen Vertrauten waren Juden. Er sprach oft in vorteilhafter Weise über die Juden und bekämpfte antijüdische Ansichten.

Andrew Wilski, Tunbridge Wells, Kent

Andrew Wilski, Tunbridge Wells, Kent

Illustrated Sunday Herald (London) - 8. Februar 1920

Zionismus gegen Bolschewismus

Ein Kampf um die Seele des jüdischen Volkes

Von Winston S. Churchill

Im grassen Gegensatz zu diesen jüdischen Anstrengungen verwirklichen sich die Pläne des Internationalen Judentums. Bei den Anhängern dieser finsteren Bewegung handelt es sich meistens um verängstigte Menschen innerhalb unglücklicher Bevölkerungen von Ländern, in denen Juden wegen ihrer Rasse verfolgt sind. Die meisten von ihnen, wenn nicht alle, haben dem Glauben ihrer Vorfahren entsagt. Sie haben sich von der spirituellen

Die meisten von ihnen, wenn nicht alle, haben dem Glauben ihrer Vorfahren entsagt. Sie haben sich
von ihnen, wenn nicht alle, haben dem Glauben ihrer Vorfahren entsagt. Sie haben sich von der

Hoffnung auf eine andere Welt abgesetzt. Diese Bewegung innerhalb der Juden ist nicht neu. Seit den Tagen von Spartakus-Weishaupt bis zu jenen von Karl Marx, seit Trotzki (Russland), Bela Kun (Ungarn), Rosa Luxemburg (Deutschland) und Emma Goldman (USA) hat sich diese weltweite Verschwörung zum Sturz der Zivilisation und zur Errichtung einer Gesellschaft auf der Grundlage von Entwicklungslosigkeit, von neidischer Boshaftigkeit und unmöglicher Gleichheit stetig ausgebreitet. Diese Verschwörung spielte, wie uns die neugeschichtliche Autorin, Frau Webster, so eindrucksvoll aufzeigte, eine wirklich erkennbare Rolle bei der Tragödie der französischen Revolution. Diese Verschwörung war die Triebfeder jeder subversiven Bewegung im 19. Jahrhundert. Und jetzt haben sie es geschafft, diese Bande seltsamer Persönlichkeiten aus der Unterwelt der großen europäischen Städte sowie derer Amerikas. Sie haben das russische Volk an Kopf und Haaren gepackt. Sie haben sich praktisch zum unangefochtenen Meister dieses großen Reiches gemacht

Terror-Juden

Meister dieses großen Reiches gemacht Terror-Juden Es gibt keinen Grund, denAnteil des Internationalen (und

Es gibt keinen Grund, denAnteil des Internationalen (und meistens atheistischen) Judentums bei der Schaffung des Bolschewismus und der Einleitung der russischen Revolution zu übertreiben. Dieser Anteil ist sicherlich ein sehr großer, der wahrscheinlich alle anderen Einflüsse überwiegt

Parlaments-Debatten (Hansard) - HOUSE OF COMMONS, Protokoll

London, His Majesty's Stationery Office, Teil 460, Nr. 46 - Mittwoch, 26. Januar 1949:

Mr. Churchill (950):

"Ich glaube, dass der Tag kommen wird, an dem alle zweifelsfrei erkennen werden - und nicht nur die eine Seite dieses Hauses - sondern die gesamte zivilisierte Welt, daß es eine unermessliche Segnung für die Menschheit

dieses Hauses - sondern die gesamte zivilisierte Welt, daß es eine unermessliche Segnung für die Menschheit

gewesen wäre, den Bolschewismus schon bei seiner Geburt erdrosselt zu haben."

Mr. Cocks (Broxtow):

"Wenn das geschehen wäre, hätten wir den Krieg verloren."

Mr Churchill:

"Nein, es hätte den Krieg verhindert."

»Noch zu Beginn des Jahrhunderts wiesen jüdische

Denker mit großem Stolz auf diese starke Beteiligung der

Juden an den sozialistischen Bewegungen hin

bemerkenswerter ist, daß in "Commentary", dem Organ der

rechtsstehenden Juden in Amerika 1988 ein Artikel von Jerry Z. Muller veröffentlicht wurde, der die

unbestreitbare Tatsache wieder in Erinnerung ruft: "Wenn sich die Juden bei den Revolutionen in Russland und in Deutschland höchst sichtbar zeigten, so schienen sie in Ungarn allgegenwärtig. Von 49 sowjetischen Kommissaren

waren 31 jüdischer Abstammung

daß der nichtjüdische Kommissar Garbai nur deshalb ernannt wurde, um jemanden für die Sonnabende zu haben, der die Todesurteile unterschreiben konnte Tatsache, daß sich diese Kommunisten jüdischer

Abstammung von ihren Idealen haben leiten lassen, als sie

sich an widerwärtigen Verbrechen beteiligten

Um so

Später witzelte Rakosi,

Die

Die Schatten der Vergangenheit, Hg. Uwe Backes Seite 93

Propyläen, Frankfurt/M, Berlin 1990,

"Wenn für das Zarenregime der Offizier, der adlige Beamte oder Kanzleivorsteher in Uniform typisch waren, so wurde der nicht selten gebrochen russisch sprechende jüdische (lettische) Kommissar mit Lederjacke und Mauserpistole typisch für das Erscheinungsbild der revolutionären Macht (45)

Kommissar mit Lederjacke und Mauserpistole typisch für das Erscheinungsbild der revolutionären Macht (45) PDFmyURL.com

Jedenfalls kam es in den ersten Jahren nach der (sowjetischen) Revolution zum Ausbruch der destruktiven, kriminellen und pathologischen Potentiale, die sich bei den in Bewegung geratenen Juden aufgestaut hatte

Das Problem bestand darin, dass es Juden waren, die erstmals in der russischen Geschichte Politik machten und zu Vertretern der Staatsgewalt wurden. Zum ersten Mal erschienen sie nicht als Opfer, sondern als Täter

Wie dem auch sei: der Schrecken der Revolution und Bürgerkrieg wie die der späteren Repressionen sind fest mit der Gewalt des jüdischen Kommissars verbunden. Nicht untypisch waren Gestalten wie Jakow Bljumkin, ein linker Sozialrevolutionär, der 1918 den deutschen Botschafter von Mirbach erschoß. Dieser neurotische Abenteurer war wegen seiner Dienste für die Bolschewiki in die Tscheka aufgenommen worden. In ihren Erinnerungen berichtet Nadeshda Mandelstam, wie dieser Bljumkin - in einer ganz und gar nicht zeitgemäßen Mischung aus Mörder und Intellektuellem - in einem Kiewer Café dem erschreckten Publikum Formulare für die Todesurteile unter die Nase hielt und sich damit brüstete, er könne jeden beliebigen Namen einsetzen (47)

Die jüdische Präsenz in den Machtorganen war so eindrucksvoll, daß sich ein so unbefangener zeitgenössischer Forscher wie der in New York lebende russische Kulturhistoriker Boris Paramanow fragt, ob nicht vielleicht die Beförderung der Juden auf Führungspositionen eine ‘gigantische Provokation’ gewesen ist (48)

Die übertrieben eifrige Teilnahme der jüdischen Bolschewiki an der Unterjochung und Zerstörung Russlands ist eine Sünde, die die Vergeltung schon in sich trägt (58)

Jetzt befinden sich Juden an allen Ecken [nach der Revolution von 1917) und auf allen Stufen der Macht. Der Russe sieht sie an der Spitze der Zarenstadt Moskau und an der Spitze der Metropole an der Nerwa und als

Haupt der Roten Armee

sowohl als Richter als auch als Henker vor sich, er trifft mit jedem Schritt auf den Juden, nicht den Kommunisten, der genauso armselig ist, wie er selbst, aber doch Anordnungen trifft und die Sache der Sowjetmacht

betreibt

Vergangenheit mit heute vergleicht, zu dem Schluss kommt, dass die gegenwärtige Macht jüdisch und gerade deshalb so bestialisch ist." (60)

Der russische Mensch hat jetzt einen Juden

Es ist nicht verwunderlich, daß der Russe, wenn er die

Sonja Margolina, Das Ende der Lügen, Siedler Verlag, Berlin 1992 (die Zahlen in den Klammern entsprechen den Seitenzahlen im Buch)

der Lügen, Siedler Verlag, Berlin 1992 (die Zahlen in den Klammern entsprechen den Seitenzahlen im Buch)
56 Millionen Tote Der Friedhof der Bolschewiken der größte Massenmord in der Geschichte der Menschheit.
56 Millionen Tote Der Friedhof der Bolschewiken der größte Massenmord in der Geschichte der Menschheit.

56 Millionen Tote

Der Friedhof der Bolschewiken

der größte

Massenmord in der Geschichte der Menschheit.

Israel Nachrichten, 10.9.1992

"Lasar Kaganowitsch's Wüten traf zuerst den   Klassenfein schlechthin, dann die Kulaken (Bauern) -

"Lasar Kaganowitsch's Wüten traf zuerst den

 

Klassenfein schlechthin, dann die Kulaken (Bauern)

- wobei die einmalige Tat gelang, den ganzen

 

aktiven Bauernstand eines großen Landes

 

auszurotten"

 

Der Spiegel, 35/1991, Seite 151

(Der Jude Kaganowitsch, Photo, ließ etwa 20 Millionen Bauern ausrotten!)

"Als auf der Politbüro-Sitzung am 5. März 1940 die Hinrichtung von 25.700 polnischen Kriegsgefangenen

"Als auf der Politbüro-Sitzung am 5. März 1940 die

Hinrichtung von

25.700 polnischen

Kriegsgefangenen

 

beschlossen und dann in Katyn

und an anderen Orten vollzogen wurde

[Berija] den Text des Beschlusses verfaßt. "

hatte er

Der Spiegel, 8/1996, S. 147)

Lawrentij Berija war Jude. Er erdachte und organisierte den Massenmord an über 25.000 polnischen Soldaten, Offizieren

Berija war Jude. Er erdachte und organisierte den Massenmord an über 25.000 polnischen Soldaten, Offizieren PDFmyURL.com
und Zivilisten durch Genickschuss im Wald von Katyn. Dieses einzigartig grauenhafte Verbrechen wurde ebenfalls Adolf

und Zivilisten durch Genickschuss im Wald von Katyn. Dieses einzigartig grauenhafte Verbrechen wurde ebenfalls Adolf Hitler, der Wehrmacht und der SS durch das Nürnberger Militär-Tribunal angelastet. Wie die Tribunal- Akten ergeben, durften sich die beschuldigten Deutschen in Nürnberg gegenüber dieser Anschuldigung ebenso wenig verteidigen wie gegenüber den Auschwitz-Beschuldigungen.

Ilja Ehrenburg, Stalins jüdischer Völkermordhetzer!

Ilja Ehrenburg, Stalins jüdischer Völkermordhetzer!

"Tötet, ihr tapferen Rotarmisten, tötet! Es gibt nichts, was an den Deutschen unschuldig ist. Folgt der Anweisung des Genossen Stalin und zerstampft das faschistische Tier in seiner Höhle. Brecht mit Gewalt den Rassenhochmut der germanischen Frauen, nehmt sie als rechtmäßige Beute. Tötet, ihr

tapferen Rotarmisten, tötet."

(Frankfurter Allgemeine

Zeitung 28.2.1995, Seite 7)

Diese Art von "Befreiungsbefehlen" für das deutsche Volk ließ der jüdische Genozid-Hetzer Ehrenburg in Form von Tages-befehlen auf die Soldaten Stalins niederprasseln. Die Rote Soldateska wurde damit zur reißenden Bestie. Auf das Konto dieses schrecklichen Juden gehen etwa fünf Millionen bestialisch abgeschlachtete Deutsche (ca. zwei Millionen Kriegsgefangene in der Sowjetunion und ca. drei Millionen Vernichtete im Zuge der Vertreibung). Säuglinge, Kinder, und Hunderttausende von wehrlosen Frauen. Auch Greise und wehrlose Soldaten fielen seinen Völkermordaufrufen zum Opfer.

Der Spiegel, Nr. 58/1997, Seite 214

" D e r angesehene Kommunismus-Forscher Stéphane Courtois,

Herausgeber des Schwarzbuchs und politisch selbst ein Linker, gibt

im Vorwort eine grobe

munisten hätten an die 100 Millionen Männer, Frauen und Kinder umgebracht - durch Genickschuß, Füsillade oder Kampfgas; erhängt, ertränkt, erschlagen; bei der Zwangsarbeit zu Tode geschunden, ausgerottet durch absichtlich herbeigeführte

höchst einprägsame Schätzzahl: Die Kom-

Tode geschunden, ausgerottet durch absichtlich herbeigeführte höchst einprägsame Schätzzahl: Die Kom- PDFmyURL.com

Hungersnöte und Epidemien, durch Aussetzung, Deportation und Todesmärsche."

Fehler gefunden? Bitte geben Sie uns Bescheid: Fehler über Formular melden

und Todesmärsche." Fehler gefunden? Bitte geben Sie uns Bescheid: Fehler über Formular melden PDFmyURL.com