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FAKULTT FR MATHEMATIK, CAMPUS ESSEN Dipl. Math. Frank Osterbrink 30.07.

2013

1. bung zur Vorlesung Mathematik I


Prsenzaufgabe 1: Geben Sie die folgenden Mengen durch Aufzhlen ihrer Elemente an: A := { x N | 0 < x < 4, 8 } , B := { t N | t ist Teiler von 24 } , C := { z Z | z ist positiv, durch 3 teilbar und kleiner als 21 } , D := E := y R | y2 1 = 0
2

, .

x R | x = 25 und 2 x = 8

Prsenzaufgabe 2: Welche Elemente und welche Teilmengen besitzt die Menge { , { , { } } } ?

Prsenzaufgabe 3: Sei D die Menge aller Dreiecke. Untersuchen Sie die Beziehungen zwischen den folgenden Teilmengen von D: G : S R F : : : Die Menge aller gleichseitigen Dreiecke. Die Menge aller gleichschenkligen Dreiecke. Die Menge aller rechtwinkligen Dreiecke. Die Menge aller Dreiecke, die mindestens einen Winkel der Gre 45 besitzen.

Stellen Sie die Beziehungen graphisch in einem Venn-Diagramm dar.

Prsenzaufgabe 4: Fassen Sie folgende Brche zusammen: 1 3 1 12 + + 6 , 3 4 3 8 3 (a + b)3 (a b ) (c) , 2ab 2ab 15 77 1 38 1 (e) + +3+ , 64 96 243 24 1296 t2 t2 7 (g ) , 6 71 ( a) 6 5 , p+q q a+1 a 1a (d) , a a1 a u v u2 + v 2 (f ) + 1, v u 2uv 3 2 1 (h) + . r 1+r 2r (b) Bitte wenden!

Hausbungen
Hausaufgabe 1: Gegeben seien die Mengen A := {1, 2}, B := {1, 2, 3}, C := {2} und M := {1, A, B, C }. Welche Aussagen sind richtig? 1 B, 1 M, {1} M , A B, C, C A, A M, M, C M, A M, C B, C M, 2 M, 1 M, {C } M , {C } M , {C }, C A.

Hausaufgabe 2: Sei M := {2, 3, 4} und N := {1, , 4, 5}. Stellen Sie die Liste der Elemente von M N auf. und (M N ) (N M )

Hausaufgabe 3: Seien M und N zwei beliebige Mengen. Zeigen Sie: (M N )C = M C N C . Gilt eine der beiden Aussagen (N \ M ) M = N und (N M ) \ M = N ? Beweis oder Gegenbeispiel.

Hausaufgabe 4: Krzen Sie: (a) 10a , 5ab 3a 6b , 2a2 8b2 (b) 15ac , 35b x+1 , x2 1 ( c) ab + a , 24abc x x2 , x2 4x + 4
2

(d)

5c + 10 , 3c + 6 1

(e)

(f )

(g )

1 a . (h) 1 1 2 a a

Hausaufgabe 5: Vereinfachen Sie soweit wie mglich: a+ 1 b a 1 b 4 4 a 1 b a+ 1 b 4 4 ( c) . 2 b 1+ 16a2 b2

(a)

1 2+
1 2+
1 1+ 1 2

(b)

x+y xy 4x 2 + 2 , 2 x xy x + xy x y 2

Knobelaufgabe 1: Professor Plusius und Professor Minusius begegnen sich in der Bibliothek. Plusius: Denken Sie sich eine Primzahl grer als drei. Minusius: Geschehen. (11) Plusius: Quadrieren Sie die Zahl und addieren Sie 17 dazu. Minusius: Schon geschehen. (138) Plusius: Nun teilen Sie sie durch zwlf und merken sich den Rest. Minusius: Hab ich. (138 = 11 12 + 6, das heit, der Rest ist 6.) Plusius: Der Rest ist sechs. Korrekt? Minusius: Ja! Woher wussten Sie das? Knnen Sie Minusius den Trick erklren?

Knobelaufgabe 2: Mit einem kleinen Trick knnen Sie das Alter eines Menschen erraten. Dazu stellen Sie ihrem Probanden die folgende Aufgabe: Multiplizieren Sie Ihr Alter mit zehn und subtrahierenSie davon ein beliebiges Produkt von neun mit einer einstelligen Zahl. Sagen Sie mir diese Zahl und ich sage Ihnen wie alt Sie sind. Angenommen Ihr Alter ist 19. Dann rechnen wir zum Beispiel 190 3 9 = 163, also wei ich, dass Sie neunzehn Jahre jung sind. Wie funktioniert dieser Trick? Gibt es eine Einschrnkung oder funktioniert dieses Verfahren immer?