Konstantin Meyl

Dokumentation (7) zur

Skalarwellentechnik

Für das Experimentier-Set und
das Power-Kit zur Übertragung
elektrischer Skalarwellen

Prof. Dr. Konstantin Meyl (Herausgeber)
Dokumentation
zur Skalarwellentechnik
für das Experimentier-Set und das Power-Kit
zur Übertragung elektrischer Skalarwellen
Wer den Einstieg in die Welt der Skalarwellen auf experimentellem Weg sucht, der findet
in diesem Buch zahlreiche Anregungen. Es beginnt mit den Anleitungen zu außer­
gewöhnlichen Versuchen. Dabei gelingt der Nachweis einer elektrischen Strahlung, die
Energie überträgt, die schneller ist als das Licht und die sich nicht abschirmen lässt. Mit
viel Geschick und der Verfügbarkeit externer Strahlungsquellen kommt ggf. beim
Empfänger mehr Energie an, als in den Sender hineingesteckt wird. Wer Zweifel hegt, der
wird mit diesem Buch in der Hand die Experimente nachvollziehen können, um sie
anschließend mit den Messgeräten zu prüfen, die ihm vertraut sind.
Dieser Aufforderung sind in den vergangenen 12 Jahren viele nachgekommen. Einige
haben eigene Berichte angefertigt und an das erste Transferzentrum für Skalar­
wellentechnik geschickt oder gleich publiziert. Diese zum Teil durchaus kritischen
Berichte nehmen in der vorliegenden Neuauflage des Buches den meisten Raum ein.
Einige sich widersprechende Ergebnisse werden unkommentiert einander gegenüber­
gestellt, bei anderen nimmt der Herausgeber Stellung oder er lässt eine als konstruktiv zu
bezeichnende Kritik im Raum stehen.
Angeregt durch einen Bericht der NASA wird am Ende des Buches eine Auflösung des
Rätsels um die Skalarwellen angeboten, werden die Verluste eines Kondensators auf ex­
perimenteller Basis neu interpretiert und der Blick in die Zukunft der Skalarwellentechnik
gelenkt. Dies könnte den Beginn eines neuen technischen Zeitalters einläuten.

INDEL GmbH Verlagsabteilung

ISBN 978-3-940 703-20-0

1

a
D okum entation zur
Skalarwellentechnik
für das Experimentier-Set
zur Übertragung elektrischer Skalarwellen

von
Professor Dr.-Ing. Konstantin Meyl
(H erausgeber u n d M itautor)

INDEL GmbH, V erlagsabteilung
V illingen-Schw enningen, (1. Auflage 2000),
u m E rfa h ru n g sb erich te erw eiterte 6. Auflage 2014

ISBN 9 7 8 -3 -9 4 0 703-20-0

D o k u m en tatio n z u r S k alarw ellen tech n ik

2

D okum entation 1 zur Skalarw ellentechnik
für das Experimentier-Set
zur Übertragung elektrischer Skalarwellen
von Professor Dr.-Ing. Konstantin Meyl (Hsg.)
1.
2.
3.
4.
5.
6.

Auflage 2000,
v e rb e sse rte Auflage 2001
Auflage 2 0 03, m it 12 B ildern, 41 Tafeln u n d 180 Seiten
Auflage 2012 u m zahlreiche E rfa h ru n g sb erich te erw eitert,
Auflage 2013 m it 177 B ildern u n d 320 Seiten
Auflage 2014 incl. M anual fü r d a s digitale E xperim entier-S et

Die Deutsche Bibliothek - CIP-Einheitsaufhahm e
M eyl, K o n sta n tin :
Dokum entation 1 zur Skalarw ellentechnik
- von Konstantin M eyl.V illingen-Schwenningen : INDEL GmbH, Verl.-Abt.
6. A u fl.-2 0 1 4

ISBN 978-3-940 703-20-0

Das W erk einschließlich aller seiner Teile ist urheberrechtlich geschützt. Alle
Rechte, insbesondere die des Nachdrucks, der Vervielfältigung, der Mikro­
verfilmung, der Übersetzung und der Speicherung in elektronischen Systemen
behalten sich Verfasser und Verlag vor.
©

INDEL GmbH, Verlagsabteilung
Villingen-Schwenningen 2014 (6. erweiterte Auflage)

W eitere Informationen im Internet unter:

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im „Shop“ / „B ücher“
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Erikaw eg 32
D -78048 V illingen-Schw enningen
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Fax: 07721-51870
E-Mail: Info@k-meyl.de

3

In haltsverzeichnis

In h a lts v e r z e ic h n is
Kapitel

Seite

I.

Vorwort zur Dokumentation

1.
2.
3.
4.
5.
6.

Allgemeine Anmerkungen zum Set ................................................................................. 10
Anmerkungen zum E xperim entier-Set............................................................................. 12
Aspekte der experimentellen Forschung ......................................................................... 13
Aspekte einer entsprechenden W irb elp h y sik .................................................................... 14
Zum Aufbau der Dokumentation ..................................................................................... 15
Vorwort zur 6. Auflage ....................................................................................................... 16

II.

Beschreibung der Geräte zur Skalarwellenübertragung................. 17

1.
2
4.
5.
6.
8.

Einführung ...............................................................................................................................17
Lieferumfang Experim entier-Set; 3. Beschreibung der Flachspulen ........................ 18
Beschreibung des digitalen Frequenzgenerators............................................................. 21
Einstellung des digitalen Frequenzgenerators.................................................................. 22
Sicherheitshinweise (S.24); 7. Beschreibung zum Power-Kit .................................... 25
Zubehör zum Power-Kit und FIF-Verstärker ................................................................... 27

III.

Versuchsanleitungen zur Skalarwellenübertragung....................... 28

1.
1.1
1.4
1.6
1.8

Versuch: E n erg ie ü b e rtra g u n g ..........................................................................................
Experimentator, 1.2 Ort und Datum, 1.3 Zum Stand der Physik ...........................
Erwartung nach der Skalarwellentheorie, 1.5 V ersuchsaufbau ................................
Versuchsdurchführung, 1.7 Versuchsauswertung ........................................................
Schlussfolgerung; 1.9 K onsequenzen (S. 32); 1.10 Hilfsmittel ...............................

29
29
29
31
33

2.
2.1
2.4
2.6
2.9

Versuch: R ü c k w irk u n g ........................................................................................................
Experimentator; 2.2 Ort und Datum; 2.3 Zum Stand der Physik ...........................
Erwartung nach der Skalarwellentheorie; 2.5 Versuchsaufbau ...............................
Versuchsdurchfuhrung; 2.7 Versuchsauswertung; 2.8 Schlussfolgerung ............
Konsequenzen (S.35); 2.10 Hilfsm ittel ..........................................................................

34
34
34
35
36

3.
3.1
3.4
3.5
3.7
3.8
3.9
3.10
3.11

Versuch: N achw eis fre ie r E nergie ...................................................................................
Experimentator; 3.2 Ort und Datum; 3.3 Zum Stand der Physik ...........................
Erwartung nach der Skalarwellentheorie .........................................................................
Versuchsaufbau und Versuchsdurchffihrung; 3.6 V ersuchsausw ertung.................
FIF-Messungen .......................................................................................................................
Versuchsauswertung der H F -M essungen..........................................................................
M ultim eter-M essungen ........................................................................................................
Versuchsauswertung der DC-M essungen ........................................................................
Schlussfolgerung; 3.12 Konsequenzen und Hinweise; 3.13 H ilfsm ittel................

37
37
37
37
38
39
40
41
42

4.
4.1
4.5
4.8
4.9

Versuch: Ü b e rlic h tg e sc h w in d ig k eit.................................................................................
Experimentator, 4.2 Ort und Datum, 4.3 Zum Stand der Physik, 4.4 Erwartung .
Versuchsaufbau, 4.6 Versuchsdurchführung, 4.7 V ersuchsausw ertung ...............
Schlussfolgerung ...................................................................................................................
Konsequenzen, 4.10 H ilfsm ittel........................................................................................

43
43
44
45
46

1

..............................................................

10

4
Kapitel

D o k u m en tatio n z u r S kalarw ellen tech n ik
Seite

5.
5.1
5.4
5.6
5.8
5.9

Versuch: U n w irk sa m e r F a ra d a y k ä fig R.........................................................................
Experim entator; 5.2 Ort und Datum; 5.3 Zum Stand der Physik ..........................
Erw artung nach der Skalarwellentheorie; 5.5 Versuchsaufbau ................................
V ersuchsdurchführung; 5.7 V ersuchsausw ertung........................................................
Schlussfolgerung ...................................................................................................................
K onsequenzen; 5.10 H ilfsm ittel.......................................................................................

47
47
47
50
51
52

6
6.1
6.4
6.6
6.8

Versuch: W id erleg u n g d e r N a h f e ld in te rp re ta tio n .....................................................
Experim entator; 6.2 Ort und Datum; 6.3 Zum Stand der Physik ..........................
Erw artung nach der Skalarwellentheorie; 6.5 Versuchsaufbau; ..............................
V ersuchsdurchfuhrung; 6.7 V ersuchsauswertung .......................................................
Schlussfolgerung; 6.9 Konsequenzen; 6.10 Hilfsm ittel ..........................................

53
53
53
53
54

7.
7.1
7.4
7.7
7.9

Versuch: D as G eheim nis d e r Flachspule ......................................................................
Experim entator; 7.2 Ort und Datum; 7.3 Induktive Spulen in der Physik ..........
Erwartung; 7.5 Versuchsaufbau; 7.6 Versuchsdurchfiihrung .................................
V ersuchsauswertung; 7.8 Schlussfolgerung ................................................................
K onsequenzen; 7.10 H ilfsm ittel.......................................................................................

55
55
55
56
57

8.
8.1
8.3
8.5

V ersuche m it dem E x p e rim e n tie r-S e t..........................................................................
Die „Secondary coil“ (Flachspule); 8.2 Die „Primary coil“ (Koppelspule) .........
Funktionsgenerator des Experim entier-Sets; 8.4 H istorischer Versuch .................
Rückm eldungen (weitere V ersuchsprotokolle)...............................................................

58
58
59
60

9.
9.1
9.4
9.6
9.7
9.9

Versuch: E x p erim en te m it dem P o w e r S e t...................................................................
Experim entator; 9.2 Ort und Datum; 9.3 Zum Stand der Physik ..........................
Erwartung nach der Skalarwellentheorie; 9.5 Versuchsaufbau ...............................
V ersuchsdurchführung ........................................................................................................
Versuchsauswertung; 9.8 Schlussfolgerung ..................................................................
Konsequenzen; 9.10 Hilfsm ittel ......................................................................................

61
61
61
62
63
64

10.
10.1
10.3
10.5
10.6
10.8
10.9
10.10
10.11
10.12
10.13
10.14

Versuch: M essungen am T esla-Schw ingkreis .............................................................
Experimentator; 10.2 Ort und Datum ............................................................................
Versuchsaufbau; 10.4 Durchführung am geschlossenen Schwingkreis .................
Bestim m ung der Induktivität der Flachspule ..................................................................
Versuchsaufbau; 10.7 Versuchsdurchführung am offenen Schwingkreis ..............
Bestim mung der Kapazität der K ugelantennen...............................................................
Bestim mung der Kapazität von Stabantennen ................................................................
Leistungsm essung am offenen Schwingkreis, die Hilfsmittel ....................................
Versuchsaufbau und Eichung des A m p erem eters..........................................................
Versuchsaufbau zur Leistungsmessung; .........................................................................
A ufgabenstellung zur Leistungsm essung ........................................................................
Kom mentar zur Leistungsm essung eines OUE (M ey l)................................................

65
65
65
66
66
66
67
67
67
68
68
69

IV.

Messprotokolle zum Over-Unity-Effect............................................. 71

1.
2
3
3.1
4.
4.1
4.3

W eitere E x p erim en te zum O U E .....................................................................................
L eistungsm essung an der Nottingham University .......................................................
Interpretation des S k alarw ellen -E x p erim en ts (BW Universität München) .........
Aufbau des Experim ents; 3.2 Interpretation ................................................................
M eine E rfa h ru n g e n m it d e r T esla T echnologie ........................................................
Einleitung; 4.2 A ktueller Stand .......................................................................................
W eitere Randbem erkung .....................................................................................................

71
72
75
75
77
77
78

5

In haltsverzeichnis
Kapitel

Seite

5.

T ests mit dem Tesla-Spulen-Set in N euseeland ............................................................ 79

6.
6.1
6.2
6.3
6.4
6.5
6.6
6.7
6.8
6.9
6.10

U n tersu ch u n g sb erich t aus d e r Schweiz vom Septem ber 2008 ..............................
Zusamm enfassung .................................................................................................................
Prüfgeräte und Prüfprogramm ...........................................................................................
Betrachtung zum M essaufbau gem. Dokum entation von K.M eyl .............................
Eigenschaften der Spule und der Antenne ......................................................................
Übertragungseigenschaft der Verbindung ......................................................................
Abhängigkeit von der Fusspunktverbindungsleitung ...................................................
Einfluss der Übertragungsleistung ....................................................................................
Interpretation der Übertragungsstrecke ............................................................................
Anwendungsmöglichkeiten/Verbesserungspotential ....................................................
Interpretation ..........................................................................................................................

V.

U n t e r s u c h u n g e n d e r E r d l e i t u n g ........................................................................... 91

80
80
81
82
83
84
85
86
88
89
90

1.

Aus dem Gymnasialunterricht einer freien W aldorfschule .......................................... 91

2.
2.1
2.2
2.3

Aus dem Protokoll zum L ab o rv ersu ch „ E rd leitu n g “ ................................................
Strom -und Feldmessung entlang der Erdleitung (L=80 m) .......................................
Messdiagramme im Abstand x vom Sender ...................................................................
Ausbreitungsgeschwindigkeit; 2.4 Leistungsm essung am Eigenbau-Em pfänger .

3.
3.1
3.3
3.5
3.7

V ersuch: W ellenlängenm essung und A u sbreitungsgeschw indigkeit .................. 98
Experimentator; 3.2 Ort und Datum ............................................................................... 98
Erwartung nach der Skalarwellentheorie (nach Meyl); 3.4 V ersuchsaufbau ........ 98
Versuchsdurchführung; 3.6 V ersuchsauswertung ........................................................ 99
Schlussfolgerung; 3.8 Hilfsmittel ................................................................................ 100

4.
4.1
4.2
4.3
4.4
4.5
4.6
4.7

B ericht aus Ö ste rreic h z u r E n e rg ie ü b e rtra g u n g ...................................................
Bericht zur drahtlosen Energieübertragung (M annheim 2009) ...............................
Versuchsaufbau zur drahtlosen Energieübertragung ..................................................
Überprüfung der Strom messung ......................................................................................
Energieübertragung auf ein Boot ....................................................................................
Versuchsauswertung ..........................................................................................................
Kommentar (Meyl) ..............................................................................................................
Die verwendete Schaltungstechnik .................................................................................

V I.

U n t e r s u c h u n g e n z u r Ü b e r t r a g u n g s s t r e c k e ................................................. 111

1.
1.1
1.3
1.5
1.6
1.7

Skalarw ellen, T h eo rie u n d E x p erim en t (University o f A m sterdam 2 0 0 0 )........
Teslastrahlung (S. 111); 1.2 W ellengleichung ...........................................................
W irbelmodell; 1.4 Schwingkreis-Interpretation ........................................................
Nahfeld-Interpretation ........................................................................................................
W irbel-Interpretation .........................................................................................................
Experiment; 1.8 Literatur ................................................................................................

111
113
114
116
117
118

2.
2.1
2.2
2.3

K o m m en ta r (M e y l)............................................................................ ................................
Eine einseitige Kriegserklärung .......................................................................................
Zum Bericht der falschen Gravitationsforscher ...........................................................
Zum Lehrauftrag an die TU Berlin .................................................................................

119
119
120
121

3.
3.1
3.2

Eine S tu d en ten g ru p p e d e r TU B erlin b e r ic h te t....................................................... 122
Der A m plituden-und Phasengang .................................................................................. 122
Berliner Luft oder Spreewasser? ...................................................................................... 123

94
94
95
97

101
101
102
103
105
106
107
109

6

D o k u m en tatio n z u r S k alarw ellentechnik

Kapitel

Seite

3.3
3.4
3.5

Versuch am Set m it m ehreren Empfängern ................................................................. 125
Versuch m it 2 Sets als Selbstläufer ................................................................................ 126
Bestim m ung der Distanzabhängigkeit .......................................................................... 127

4.
4.1
4.2
4.3

Die K ritik eines T U -S tu d e n te n ......................................................................................
M essungen an einer Übertragungsstrecke aus zwei Tesla-Transformatoren ........
G egendarstellung (M eyl) .................................................................................................
Der Sim ulation zugrunde gelegtes M odell ...................................................................

129
129
130
132

5.
5.1
5.3
5.5
5.6
5.7

V ier kritisch e H o c h freq u en zler b erich ten ................................................................
Ehningen, den 23.4.2001 (S. 134); 5.2 Die Anordnungen .....................................
Ersatzschaltbild des Übertragers; 5.4 Elektrisches Verhalten der Anordnung ...
A nlage (zum B rief vom 23.4.2001 .................................................................................
K urzkom m entar (M eyl) ....................................................................................................
Ehningen, den 23.10.2001 ................................................................................................

134
135
137
138
139
140

6.
6.1
6.5
6.6

L a b o rb e ric h t: A n o rd n u n g von F lachspulen m it K u g e le le k tro d e n ................... 141
Aufgabe, 6.2 Geräte, 6.3 U ntersuchungen (S. 141), 6.4 Einflussgrössen .......... 142
Ergebnisse ............................................................................................................................ 143
Leistungsübertragung (S. 144), 6.7 Schlussbem erkung...............................................145

7.
7.1
7.3
7.4

L a b o rb e ric h t: E rsa tz d e r F lachspulen d u rc h K o n d en sato ren ..........................
Aufgabe; 7.2 G eräte ........................................................................................................
U ntersuchungen; 7.4 Ergebnis .......................................................................................
Schlussfolgerung .................................................................................................................

146
146
147
148

8.
8.1
8.3
8.4

L a b o rb e ric h t: F lach sp u len m it K ugelelektroden im A b s c h irm k ä fig ...............
Aufgabe; 8.2 Geräte ........................................................................................................
Untersuchungen .................................................................................................................
Ergebnisse; 8.5 Schlussfolgerung; 8.6 K om m entar (M eyl) .................................

149
149
150
151

V II.

U n t e r s u c h u n g e n z u m A b s c h i r m k ä f i g u n d z u m M o b i l f u n k ............. 152

1.
1.1
1.2
1.3
1.4
1.5
1.6
1.7

K E M A N ed erlan d B.V. R e p o r t .....................................................................................
Zusam m enfassung.................................................................................................................
Einführung ............................................................................................................................
Abstandsabhängigkeit der Energieübertragung (1. Aufbau, 2. D iskussion)...........
Einfluss des Faraday-Käfigs (l.A lukoffer, 2.Eindraht, 3.Drahtlos, 4. Diskussion)
Schlussfolgerung .................................................................................................................
Em pfehlungen (1.Nahe Zukunft, 2. Zukunft, 3.Langzeit-Vision) ..........................
Referenzen; 1.8 Hilfsm ittel .............................................................................................

152
152
153
154
156
159
160
161

2.
2.1
2.2
2.3
2.4
2.5
2.6
2.7

K o m m en ta r (M eyl) ...........................................................................................................
Eindraht oder Drahtlos? ....................................................................................................
Das Handy in der M ikrowelle ..........................................................................................
Skalarw ellenanteil beim Handy ......................................................................................
Zur biologischen Verträglichkeit ....................................................................................
Eine 400 W att-Ü bertragung ohne Streufeld .................................................................
M essgeräte für Skalarwellen ............................................................................................
Strahlungsfreier M obilfunk m it Skalarwellen (ein Besucher berichtet) ................
1. Skalarwellen-LAN; 2. Skalarwellen-Handys; 3. Skalarw ellen-Bootsm odell.....
Skalarwellen-Übertragung biologischer Signale, Bericht .........................................
Skalarwellen-Nutzung in der A ntike,E nde des Berichts.............................................

162
162
163
164
166
168
169
170
172
172
174

2.8
2.9

In haltsverzeichnis
Kapitel

7
Seite

3.
3.1
3.6
3.9

L ab o rv ersu ch : N F -Ü b e rtra g u n g vom S e n d e r zum E m p fä n g e r .......................
Ort; 3.2 Durchfiihrende; 3.3 Stand d. Physik; 3.4 Erwartung; 3.5 Versuchsaufbau
Versuchsdurchführung; 3.7 Versuchsauswertung; 3.8 A lternativer M odulator ....
Die Heulboje (Entwicklung vom l.T ZS) .......................................................................

175
175
176
177

4.
4.1
4.5
4.8
4.10

L aborversuch: N F -Ü b e rtra g u n g vom E m p fä n g e r zum S e n d e r .......................
Ort; 4.2 Durchführende; 4.3 Stand d. Physik; 4.4 E rw a rtu n g ....................................
Versuchsaufbau; 4.6 Versuchsdurchführung; 4.7 Versuchsauswertung ................
Verbesserter Tonfrequenz-M odulator; 4.9 Verbesserte A uskopplung ...............
Diskussion und A uswertung (der verbesserten Schaltung des l.T ZS) ..................

178
178
178
179
180

5.
5.1
5.6
5.9

L aborversuch: N F -Ü b e rtra g u n g zw ischen zwei E m p fä n g ern ...........................
Ort, 5.2 Durchfuhrende, 5.3 Stand d. Physik, 5.4 Erwartung, 5.5 Versuchsaufbau
Versuchsdurchführung, 5.7 Versuchsauswertung, 5.8 verbesserte Elektronik .....
Diskussion und Auswertung (zur verbesserten Elektronik des l.T ZS) .................

181
181
182
183

V III.

U n t e r s u c h u n g e n ü b e r b i o lo g i s c h - m e d i z i n i s c h e E f f e k t e .................... 1 8 4

1.
1.1
1.2
1.3
1.4
1.5
1.6
1.7
1.8

Die V orstellung d e r S k alarw ellen g eräte <1..................................................................
Das ehemalige Skalarwellengerät in analoger Technik .............................................
Das Transportphänomen der Skalarwellen ...................................................................
Funktion des Skalarwellentransporters SWT ................................................................
Lieferumfang des SWT .....................................................................................................
Die Schachteln des SWT ...................................................................................................
Aufstellen des SWT ...........................................................................................................
Inbetriebnahme des SWT ..................................................................................................
Arbeitsfläche au f den Teslaspulen ..................................................................................

2.

Zum V e rsu ch sstart mit dem SWT ................................................................................. 194

3.
3.1
3.2
3.3
3.6
3.7
3.11
3.13

V ersuche z u r Ü b ertrag u n g von B io-Inform ationen .............................................
Versuchsanordnung mit dem M EYLschen Skalarwellen-Experimentier-Set ......
Versuch A (Schwingungsinform ationsübertragung ohne Verbindung zur VP) ...
Ergebnis von Versuch A; 3.4 Versuch B; 3.5 Ergebnis von Versuch B ..............
Versuch C (Duplizierung einer Inform ation über die M EYLsche Kom bination)
Ergebnis von Vers.C; 3.8 Versuch D; 3.9 Ergebnis von Ver.D; 3.10 Versuch E
Ergebnis von Versuch E; 3.12 Diskussion ...................................................................
Zusamm enfassung ...............................................................................................................

196
196
198
199
200
201
202
203

4.
4.1
4.2
4.3

K ritik eines Kollegen im U n ru h e stan d (aus Leipzig) f . ..........................................
Reproduktionsversuch der Übertragung von M edikam enteninform ation .............
Kommentar von Dr. Rothdach .........................................................................................
Geburtsstunde des Sets; 4.4 Ein weiterer, aufregender V ersuchsbericht .............

204
205
206
207

5.
5.1
5.2
5.4

B ericht ü b e r die E xp erim en te von F ra u D r. L en g e r ............................................
Das W irkprinzip hom öopathischer Heilmittel, wissenschaftlich nachgewiesen ..
Experimentell bestätigte Vermutung; 5.3 Longitudinalwellen beeinflussen .......
Messbare Bio-Photonenabstrahlung ...............................................................................

208
208
209
210

6.
6.1
6.2
6.6

B ericht ü b e r ein E x p erim en t m it P antoffeltierchen .............................................
Abstract .................................................................................................................................
Kommentar; 6.3 Durchfuhrende; 6.4 Ort und Datum; 6.5 V ersuchsaufbau ......
Versuchsdurchführung; 6.7 Versuchsergebnis; 6.8 A uswertung ........................

211
211
212
213

184
184
185
188
189
190
191
192
194

8

D o k u m en tatio n z u r S k alarw ellen tech n ik

Kapitel

Seite

7.
7.1
7.2

A k tu e lle r V ersu ch an einem d eutschen K reb sfo rsch u n g szen tru m .................. 214
V ersuchsaufbau und V ersuchsdurchführung ............................................................... 214
Abtöten von Krebszellen m it dem Pow er-K it .............................................................. 215

8.
8.1
8.2
8.3
8.5
8.7
8.8
8.9

Ü b e rtra g u n g eines P ilzm edikam ents m it Skalarw eU en ....................................... 216
Durchfuhrende; 8.2 Ort & Datum ................................................................................. 216
Zur W irkung des M edikaments Clotrim azol; .............................................................. 216
Erwartung nach der Skalarwellentheorie (nach K.M eyl) ........................................... 216
V ersuchsaufbau; 8.6 V ersuchsdurchfuhrung .............................................................. 217
Versuchsauswertung .......................................................................................................... 218
Schlussfolgerung ................................................................................................................. 219
Konsequenzen ..................................................................................................................... 220

9.
9.1
9.3
9.4
9.5
9.6
9.7
9.8
9.9

Ü b e rtra g u n g spezifisch er biologischer In fo rm atio n ü b e r 4 m $.......................... 221
D urchfuhrende; 9.2 O rt& Datum ................................................................................. 221
W irkung von Gibberellinsäure
.....................................................................................221
N euer Ansatz zur Kom munikation von Zellen (nach K.M eyl) ................................ 222
Versuchsaufbau mit dem Experim entier-Set ................................................................ 223
Hinweise zur Optimierung des Versuchsaufbaus ....................................................... 224
Versuchsdurchführung ....................................................................................................... 225
Versuchsauswertung .......................................................................................................... 226
Schlussfolgerung ................................................................................................................ 226

IX.

Skalarwellentechnik im Rückspiegel ............................................... 228

1.
1.1
1.2
1.3
1.4
1.5
1.6

Eigene E x p erim en te .........................................................................................................
Die Teslaspule aus der Bastelwerkstatt .........................................................................
Die Versuchsanordnung ....................................................................................................
Biologische W irksam keit der Teslaspule ......................................................................
Ringen um m esstechnische Erkenntnisse im 1. TZS .................................................
W irkungsgradm essung der Skalarwellen-Übertragung ............................................
Zum Echo in der Presse ....................................................................................................

228
229
231
233
234
236
238

2.
2.1
2.2
2.3
2.4

S kalarw ellen u n d T eslaw ellen (Rainer Borgmann berichtet) ................................
Zur Energie der Neutrinostrahlung (Vortrag 1.Teil) ..................................................
Zur W echselwirkung der Neutrinos (Vortrag 2.Teil) ................................................
Dem onstration der Tesla-Übertragung (Vortrag 3.Teil) ...........................................
W eltprem iere (Schwarzwälder Bote 1999) ..................................................................

239
239
241
242
243

3.
3.1
3.3
3.4
3.5
3.6
3.7
3.8

In terv iew m it P ro f. D r.-Ing. K o n stan tin M eyl (für das NET-Joumal) ..............
Das Interview; 3.2 Die vier Experimente ...................................................................
Rieht- und M obilfunk ohne Elektrosm og ....................................................................
Praxis durch eigene Feldtheorie abgesichert ................................................................
Konsequenzen für die N aturwissenschaft ....................................................................
W echselbad der Gefühle ..................................................................................................
Beflügelnde Perspektiven ................................................................................................
Kom mentar (M eyl) ............................................................................................................

244
244
245
245
247
247
249
249

4.
4.1
4.2

T eslastrah lu n g , die d ra h tlo se Ü b ertra g u n g von Skalarw ellen ........................ 250
M itschnitt des Keynote-Referats (Bregenz, 2000) ..................................................... 250
Vorführung der Skalarwellenübertragung am Experimentiertisch ......................... 263

In haltsverzeichnis
Kapitel

9
Seite

X.

Z u m g e g e n w ä r t i g e n S t a n d d e r S k a l a r w e l l e n t e c h n i k .......................... 2 6 6

1.
1.1
1.3
1.5
1.7
1.8
1.10
1.12

Zur Existenz von S kalarw ellen und zur S k a larw elle n k ritik .................................
Was sind Skalarwellen (aus W ikipedia); 1.2 Skalarwellen in der M athem atik ..
Eigenschaften von Skalarwellen; 1.4 Skalarwellen in der Physik ........................
Skalarwellen in der Technik; 1.6 in W issenschaft und Parawissenschaft .........
Neue Ansätze in der Kritik ................................................................................................
Vertreter der Skalarwellentheorie; il.9 Die Skeptiker (GW UP) .............................
Der Experimentalphysiker Dr. Nikola Tesla; 1.11 das l.T Z S ................................
Spekulationen; 1.13 Der Ringschluss; 1.14 Quellen und W eblinks ....................

267
267
268
269
269
270
271
272

2.
2.1
2.2
2.3

K opernikus aus dem Schw arzw ald .............................................................................
An die Redaktion des Spiegel (Leserbrief) ...................................................................
Hochschullehrer Meyl mit W underapparat ...................................................................
Leserbriefe zum „Schwarzwälder K opernikus“ ...........................................................

273
273
275
278

3.
3.3
3.4
3.5
3.6
3.7
3.8
3.9
3.10
3.11
3.12

W echselw irkung d e r N eutrinos; 3.1 Kurzfassung; 3.2 K eplers Gesetze .......
Unbekannte W echselwirkung ..........................................................................................
Analogie zum W echselstrom ...........................................................................................
Schwingende W echselwirkung ........................................................................................
Resonante W echselwirkung ..............................................................................................
Fem wirkung der Neutrinos ...............................................................................................
W achstum der Erde ............................................................................................................
Erdstrahlung und Astrologie ............................................................................................
Nahwirkung der Neutrinos ................................................................................................
Transmutation ......................................................................................................................
Nachlese ................................................................................................................................

279
280
281
282
284
285
286
287
288
289
290

4.
4.1
4.2
4.3

N A SA -R eport/C R -2005-213749, A dvanced Energetics, Vol.II .............................
Dr. Thomas V alone’s W ritings on Scalar W aves ........................................................
Dr. Konstantin M eyl’s Teachings on Scalar W aves ...................................................
Demonstration o f Tesla’s Radiant Energy Patents .....................................................

291
291
293
294

5.
5.2
5.3
5.4
5.5

S trah lu n g o d e r W elle? 5.1 Tesla oder Hertz? ..........................................................
Einordnung der Skalarwellen ...........................................................................................
Rauschleistung eines Kondensators ................................................................................
Frequenzabhängige Kondensatorverluste........................................................................
Sichtbarer W irbelbew eis.....................................................................................................

297
299
301
303
305

X I.

Z u k u n f t d e r S k a l a r w e l l e n t e c h n i k ....................................................................3 0 7

1.

Sonderschau a u f dem M aim a rk t: Sonne als Steckdose (2009) ............................ 308

2.
2.1
2.3
2.4
2.5
2.6

Stro m v erso rg u n g d ra h tlo s (M annheim er Maimarkt, M essezeitung 2009) ........
Einleitung (S.309); 2.2 Telem etrie ................................................................................
Unkonventioneller Schwingkreis ....................................................................................
Skalarwelleniibertragung ..................................................................................................
Der Weg in die industrielle Nutzung .............................................................................
Literatur, 2.7 Zum Autor .................................................................................................

309
310
311
312
313
315

L iteratu rv erzeich n is zum Buch .................................................................................... 316
Weiterführende Literaturhinweise .................................................................................. 319

10

D o k u m en tatio n z u r S kalarw ellen tech n ik

I.
Vorwort zur D o k u m en ta tio n 1
W enn von „freier E nergie“ die Rede ist, w enn W irkungsgrade von
ü b e r h u n d e rt Prozent v ersp ro ch en w erden oder gar Erfinder
a u fta u c h e n m it perfek ten B a u p lä n e n fü r ein Perpetuum -M obile,
d a n n sin d Zweifel berechtigt. N ur zu oft fü h re n fehlerhafte
L eistu n g sm e ssu n g e n in die Irre oder es w ird eine Energie­
re sso u rc e u n b e m e rk t m itg en u tzt. V erantw ortungsvolle W issen­
sc h aftle r a k zep tieren d a h e r e n tsp re c h e n d e A ussagen e rst n a c h
eigener P rüfung, w en n sie persö n lich m it den ih n en v ertrau ten
M essgeräten die M essungen jederzeit rep ro d u zieren können.
D iesem U m sta n d soll d a s E xperim entier-S et R ech n u n g tragen.
Alle
Zweifler
können
und
sollen
m eine
Experim ente
rep ro d u zieren .
Sie sollen
n ic h t a u s
d en M edien von
irgendw elchen R e su lta te n e rfah ren , so n d e rn die E rfah ru n g en m it
d er ele k trisch e n S k a larw e lle n ü b e rtrag u n g selb st sam m eln. Tesla
h a t sc h o n vor h u n d e rt J a h r e n dieselben V ersuche d u rchgeführt,
allerdings m it s e h r h o h e n S p a n n u n g e n u n d m it g esteuerten
F u n k e n stre c k e n . D a sc h o n d am als m e h r Energie am Em pfänger
a n k a m , als d er S en d er abgegeben h a tte , bezeichnete Tesla den
S en d er als „M agnifying T ra n sm itte r“, als „V erstärkungssender“.
Leider w ar seine Anlage in C olorado-Springs zu aufw endig u n d zu
te u e r, als d a s s irgendeine H ochschule sie sich h ä tte leisten
k ö n n en . Die M essergebnisse blieben als Folge u n b e stä tig t.
Kein W issen sch aftler a u f der Welt ist berechtigt, die von Tesla
gew onnenen E rg eb n isse anzuzw eifeln, es sei d e n n er h ä tte sie 1:1
w iederholt u n d d a s G egenteil nach w eisen k ö n n en . D as ist bis
zu m h e u tig e n Tag u n terb lie b e n .
D er negative N achw eis w ird a u c h gar n ich t m öglich sein, u n d
Ignoranz ist keine anerkannte Wissenschaftsmethodik!

1. A llgem ein e A n m erkungen zu m S et
Die V ersu ch e z u r S k a larw e lle n ü b e rtrag u n g k o n n te n von 2000 bis
2014 als D e m o n stra tio n s-S e t u n d in einer erw eiterten Version als
E x p erim en tier-S et erw orben w erden. Als E rsatz fü r beide ste h t ab
2 014 eine V ersion m it digitalem G en erato r bereit. Mit jedem Set
la s s e n sich alle A u ssag en von Tesla ü b e rp rü fen . D ank m oderner
te c h n isc h e r H ilfsm ittel k o n n te zudem der A ufwand erheblich
red u z iert w erden. H eute p a s s t alles in einen Handkoffer.

I. Vorwort

11

Z ahlreiche P aram eter b estim m en F u n k tio n u n d E igenresonanz
der S kalarw ellenübertragung, wie D rahtlänge, D rahtdicke,
Isolation, W ickelsinn u n d D u rc h m e sse r d er S pulen. N ur bei
identisch gew ählten P a ram e te rn k a n n eine vollkom m ene
R eproduzierbarkeit der E rgebnisse gew ährleistet w erden. Aus
dieser E insicht h e ra u s h a b e ich von d er H erau sg ab e einer
B astelanleitung A bstand genom m en, d a a u f diesem Weg die
R eproduzierbarkeit von der G eschicklichkeit des jew eiligen
B astlers abhängig w äre. Die G laubw ürdigkeit w ü rd e d a ru n te r
leiden. Schließlich geht es u m die E n td e ck u n g u n d d en Nachw eis
eines n e u e n p h y sik alisch en Prinzips (und n ic h t u m N achhilfe­
u n te rric h t fü r physikalische Laien).
In dem Alukoffer ist n eb en d en T eslasp u len alles Z ubehör
en th alten , d a s zum B etrieb erforderlich ist. D as h a t n ic h t n u r
einen p ra k tisc h e n Sinn. W enn ein B etreiber beispielsw eise a u f
den F u n k tio n sg e n e ra to r verzichten will, weil e r ein en e n t­
sprech en d en b ereits in seinem Labor ste h e n h a t, der bis 20 MHz
arbeitet, ist noch n ic h t sichergestellt, d a s s d ieser a u c h genügend
T reiberstrom zu liefern verm ag. W enn hingegen alle E x p e rim en ta ­
toren einen id en tisc h e n
G en erato r b e n u tz e n ,
sin d
die
E rfahrungen einzelner a u c h von allen a n d e re n n ach v o llzieh b ar.
D ankensw erterw eise
haben
einige
E x p e rim en ta to re n
ih re
V ersuchsprotokolle z u r S k alarw ellen ü b ertrag u n g a n den Verlag
geschickt. Diese sin d ab der 4. Auflage in die D o k u m e n ta tio n m it
aufgenom m en w orden u n d s te h e n so a n d e re n F o rsch e rn z u r
Verfügung. D a h ier a u c h viele A nregungen e n th a lte n sind, is t dies
ein großer Gew inn fü r alle, die sich m it d e r Ü b ertrag u n g
elektrischer Skalarw ellen befassen.
Es h a t sich gezeigt, d a s s die Z ahl m öglicher V ersuche n a h e z u
un b eg ren zt ist. A uch h a n d e lt es sich u m eine n e u e , noch
w eitgehend u n e rfo rsc h te Art einer W ellen au sb reitu n g , so d a s s es
noch vieles zu e n td eck en gibt. W as wäre eine Entdeckung wert,
von der nur der Entdecker etwas weiß?

W ar ich u rsp rü n g lic h noch der A utor d ieses B u ch es, so tre te ich
ab der 4. Auflage in die Reihe n e b e n die a n d e re n A utoren, d eren
Nam en n u r für den Fall b e k a n n t gegeben w erden, d a s s diese der
N ennung zu stim m en. Mir bleibt die Aufgabe, als H erau sg eb er die
Beiträge n a c h tec h n isch e n , p h y sik a lisc h e n oder biologisch
relevanten E igenschaften d er g e n u tz ten S kalarw ellen z u so rtieren
u n d gegebenenfalls zu kom m entieren.

12

D o k u m en tatio n z u r S k alarw ellen tech n ik

2. A n m erkungen zu m E xp erim en tier-S et
Z um In v en ta r des E x p erim en tier-S ets gehört schon im m er ein
F req u en zzäh ler sowie w eitere F la ch sp u le n (Typ C m it der
d o p pelten D rahtlänge). D er F u n k tio n sg e n e ra to r ist zudem in
v ersch ied en en K urvenform en e in ste llb ar (ab 2014 m it digitalem
D D S-Signal-G enerator). E s w ird davon au sg eg an g en , d a s s sich in
e rs te r Linie Physiker, Ingenieure u n d in d er M esstechnik
erfa h re n e P erso n en fü r d a s E xperim entier-S et in teressieren
w erden. Sie k ö n n e n m it ihrem Set n a tü rlic h alle V ersuche des
ehem aligen D em o-S ets nachvollziehen u n d e rh a lte n a u c h dieselbe
D o k u m en tatio n . D a rü b e r h in a u s bietet ih n e n d a s Set alle
E insteilm öglichkeiten, die sie von a n d e re n L aborgeräten gew ohnt
sind. F ü r m e sste c h n isc h e Eingriffe, u m beispielw eise Ström e u n d
S p a n n u n g e n m esse n zu k ö n n en , sin d a u f d en Platinen extra
M e ssb u c h se n b e stü c k t.
D ennoch ist d a s Set a u c h fü r m e sste c h n isc h u n erfah ren e
B etreiber geeignet. Zu d en K äufern z äh len Ärzte, J u ris te n ,
T h e rap e u ten , U m w eltschützer, Lehrer, Politiker, Jo u rn a liste n ,
k u rzu m , es ist fü r je d e rm a n n gedacht, d er sich oder an d ere von
d er E xistenz e le k trisch e r S kalarw ellen überzeu g en will. Die
optim ale E in stellu n g lä s s t sich bei dem digitalen Set fest
ein stellen u n d sp eich ern , so d a s s n a c h jed em E in sch alten m it der
D em o n stratio n sofort g e sta rte t w erden k a n n , ganz wie wir dies
von d en a lte n analogen S ets gew ohnt w aren.
A uch w en n d a s S et in e rs te r Linie fü r eigene S tudien- u n d
D em onstrationszw ecke angesch afft w ird, sin d trotzdem einige
E xperim ente v o rstellbar, die ü b e r d a s vorgegebene Repertoire
h in a u sg e h e n , beispielsw eise u m biologische R eaktionen oder
m edizinische E inflüsse zu stu d ie re n .
Die S p u len (vom Typ A (7Mhz), B (14MHz) u n d C (3,5MHz)) u n d
die K ugelelektroden als A n ten n en k ö n n e n ggf. a u c h einzeln
geordert w erden (im Shop bei w w w .etzs.de u n te r „Set & G eräte“ „Einzelteile“) z.B. fü r V ersuche m it m eh re re n E m pfängern oder
m it d er Spule B fü r h ö h ere F requenzen. In diesem Fall w äre ein
geeigneter F u n k tio n sg e n e ra to r erforderlich.

I. Vorwort

13

3. A spekte der ex p e r im en te lle n F orsch u n g
Wen das F orschungsfieber e rst infiziert h a t, d er w ird sowieso m it
eigenen G eräten u n d selber gew ickelten S p u len w eiter b a u e n u n d
b asteln , bis er alles weiß, w as sein F o rsch erg eist w issen will.
Ihnen wird m ein Set n u r den e rs te n A nstoß liefern k ö n n en . Mit
ih n en u n d ü b e rh a u p t m it allen E x p erim en tato ren w ü n sc h e ich
m ir eine k o n stru k tiv e u n d enge Z u sa m m e n arb e it. N ur w enn alle
am F o rtsch ritt in te re ssie rte n Kräfte den S tra n g in ein er R ichtung
ziehen, lasse n sich die Ignoranz gegenüber h u n d e rt J a h r e a lte n
h isto risch en F ak ten u n d die A rroganz d er eta b lie rte n W issen ­
schaften ü b erw inden m it dem e rstre b e n sw e rte n Ziel des E instiegs
in eine um w eltverträgliche Skalarw ellentechnologie.
Ein p h y sik alisch er Beweis ist e rs t vollständig, w en n d a s E rgebnis
einer th eo re tisch e n H erleitung a n H and von p ra k tisc h e n M ess­
ergebnissen seine B estätig u n g erfa h re n k o n n te. F ü r die M ess­
w erte w ären im Einzelfall sich er irgendw elche H ilfserklärungen
möglich, w enn je d e r V ersuch isoliert b e tra c h te t w ird, u n d m a n c h
einer gibt sich dam it a u c h sch o n zufrieden.
Die N ahfeldbeschreibung ist beispielsw eise eine solche Hilfs­
erklärung. E rst w enn d a s E xperim ent bei d er z eh n fach en
N ahfeld-E ntfernung no ch im m er fu n k tio n iert, fängt der F a c h ­
m an n d a s G rübeln an.
Der große Z u sam m en h an g , so zeigt sich, bleibt beim A rbeiten m it
H ilfserklärungen verborgen. D azu ist eine Theorie notw endig, die
alle A spekte von Skalarw ellen ein sch ließ t u n d alle E igenschaften
richtig u n d vollständig w iedergibt.
Eine solche Feldtheorie existierte b ish e r n ich t, w esh alb ich
gezwungen w ar, eine p a sse n d e z u su c h en . Die W ellengleichung,
a u f die ich ste ts verw eise [1, siehe a u c h Seite 239], liefert die
richtige Antwort. Sie s ta m m t u rsp rü n g lic h von D’A lem bert,
z u n ä c h st noch in einer zeitlich- u n d räu m lic h ein d im en sio n alen
Form ulierung, die sein S ch ü ler Laplace in die heutige Form
gegossen h a t, u n te r V erw endung des d reid im en sio n alen LaplaceO perators. W ird d ieser n a c h d en R echenregeln d e r V ektoranalysis
zerlegt, d a n n e rsc h e in t die Divergenz eines Feldzeigers, w as
m ath em atisch b e tra c h te t ein S k a lar d a rste llt u n d w as der
Skalarwelle den N am en gibt. J e tz t verlangt die W ellengleichung
zusätzlich noch die G rad ien ten b ild u n g a u f d en S k a lar u n d dies
ist m ath e m a tisc h gesehen ein Vektor.

14

D o k u m en tatio n z u r S kalarw ellen tech n ik

Die Skalarw elle b reitet sich also gerichtet a u s , so wie jede Welle.
J e d e r k e n n t diese E ig enschaft von d er Schallwelle. Trotzdem
v erw irren einige B erichte im In te rn et, die eine Skalarw elle als
u n g e ric h te t a u ffa sse n , u m a n sch ließ e n d zu bew eisen, dass es
nicht gibt, was es nicht gibt. A uch Begriffe wie „Skalarfeld“ sind
irre fü h re n d , b e sch re ib e n sie doch u n g e fä h r d a s Gegenteil.
D eshalb is t es so w ichtig, die G esetze der Physik u n d der
M ath em atik k o rre k t an zu w en d en , d e n n Gesetze sind dazu da,
eingehalten zu werden. In n erh a lb d er B ew eiskette sollen die
vorgestellten V ersuche d en experim entellen Teil zum Nachweis
e le k trisch e r S kalarw ellen bilden, d a e rs t die Ü bereinstim m ung
von Theorie u n d P raxis B ew eiskraft erlangt.
4 . A sp ek te ein er e n tsp re c h e n d e n W irbelphysik
W ichtigster n e u e r B estan d teil d er F eld b esch reib u n g ist der von
m ir 1990 e n td e c k te W irbel des e lek trisch en Feldes, den ich in
A n leh n u n g a n die S trö m u n g sm e c h a n ik „Potentialw irbel“ nenne
[2]. D iese Feldw irbel sin d in der Lage einen Im puls zu tragen. Sie
w erden sich im R au m a ls longitudinale Stoßwelle a u sb re ite n u n d
alle E ig en sch aften ein er Skalarw elle besitzen. In der Reihe m einer
th e o re tisc h e n B ü c h e r stellt die vorliegende D okum entation eine
w ichtige p ra k tisc h e E rg än zu n g d ar. U m gekehrt w erden dem
E x p e rim en ta to r m eine F a c h b ü c h e r sich er eine große Hilfe sein.
D as B u ch „Skalarw ellen T ra n sp o n d e r“ sei b e so n d ers em pfohlen.
D och bevor ich d ieses u n d a n d e re B ü c h e r u n d F achartikel
pu b lizieren k o n n te, w u rd e n die u n te rsc h ie d lic h ste n Aspekte in
ein er M aterialsam m lu n g erfasst, d er dreiteiligen B uchreihe zur
„E lek trom agnetischen U m w eltverträglichkeit“ (im Shop bei
w w w .etzs.de). Die G ru n d lag en z u der W irbelphysik, wie sie in
keinem L eh rb u ch ste h e n , finden sich im 1. Teil. E r h an d elt von
den „U rsachen, P h ä n o m en e n u n d n atu rw issen sc h a ftlic h e n Kon­
se q u en z e n “ d er Potentialw irbel d es e lek trisch en Feldes.
D er zweite Teil d er B uch reih e sch ließ t d a ra n a n u n d träg t den
U ntertitel: „Freie Energie u n d die W echselw irkung d er N eutrinos“.
Hier geh t es vorrangig u m d en en erg ietech n isch en A spekt von
Skalarw ellen, u m k o n stru k tiv e D etails, wie u m Fragen einer
p ra k tisc h e n N utzung. Die im e rste n Teil b ereits angesprochene
F u n k tio n sw eise d er T eslaspule w ird im zw eiten Teil noch gen au er
u n te r die Lupe genom m en. Die Feldtheorie a u s dem e rste n Teil
w ird ebenfalls w eiterentw ickelt u n d m it b e ste h e n d e n K o n stru k ­
tio n en in B eziehung geb rach t.

15

I. Vorwort

5. Zum Aufbau der D o k u m en tation
Die zum V erstän d n is des E xperim ents w esentliche H erleitung der
Skalarwelle a u s der W ellengleichung m it d er D isk u ssio n der
E igenschaften u n d den in fo rm a tio n stec h n isch e n K onsequenzen
findet sich im d ritte n Teil d er B u ch reih e, die jed o c h e rs t 2 J a h re
n a c h der D o k u m entation e rsc h ien e n w ar. So k a m es, d a s s bis z u r
3. Auflage die relevanten Kapitel vo rü b erg eh en d in die D o k u m en ­
tatio n aufgenom m en w orden w aren. D a ra u f k a n n , so wie
vorliegend, ab d er 4. Auflage verzichtet w erden, d a d er 3. Teil der
M aterialsam m lung h e u te verfügbar ist [3].
W eiterhin h ab e ich einige E xperim entalvorträge gehalten, bei
denen ich die Ü b e rtra g u n g sstrec k e vorgeführt hab e. A nlässlich
der INET-Tagung in Bregenz 2000 h a t sich die J o u rn a lis tin F ra u
Inge S chneider die M ühe gem acht, m einen V ortrag vom B an d
h e ru n te rz u tip p e n . Auf diese W eise k o n n te etw as von d e r LifeA tm osphäre u n d der k n iste rn d e n S p a n n u n g im S aal eingefangen
w erden, u n d so h a b e ich m ich e n tsc h lo sse n , a u c h diesen A ufsatz
m it au fzu n eh m en (im Kapitel „R ückblick“ ab Seite 250).
Den Kern der D o k u m en tatio n bilden n a tü rlic h die A nleitungen zu
den V ersuchen, die zugleich als M uster fü r w eitere V e rsu c h s­
besch reib u n g en a n z u se h e n sind.
F ü r die D u rc h fü h ru n g der E xperim ente d a rf ich Ih n en je tz t noch
viel Erfolg u n d einen rec h t g u ten W irkungsgrad w ü n sc h e n .

INDEL-V erlagsabteilung

w w w .etzs.de

Konstantin

Villingen im J u n i 2000 (1. Auflage)

w w w .m eyl.eu

m it E rgänzungen, Villingen im F e b ru a r 2012 (zur 4. Auflage)

16

D o k u m en tatio n z u r S k alarw ellen tech n ik

6 . Vorwort zur 6 . Auflage
N eu en td eck u n g en b ra u c h e n gew öhnlich Ja h rz e h n te , bis sie
endlich E ingang in die p ra k tisc h e N utzung finden. D afür, d a ss
ich e rs t 1990 m it d er V eröffentlichung m einer A rbeiten zur
E n td e ck u n g d er Potentialw irbel u n d z u r p ra k tisc h e n N utzung der
Skalarw ellen beg o n n en h ab e, bin ich schon rec h t weit gekom m en;
so sag en m ir F re u n d e n a c h eigener E in sch ätzu n g .
Die W elt d er E lek tro n ik hingegen ä n d e rt sich viel schneller als die
d er Physik. So w ird d a s E x perim entier-S et seit dem J a h r 2000
n a h e z u u n v e rä n d e rt angeboten. F ü r die eingesetzten B auteile
sin d 14 J a h r e eine Ewigkeit. D a h a tte zw ischenzeitlich der
H ersteller d es analo g en F u n k tio n sg e n e ra to r-B a u ste in s die
P ro d u k tio n eingestellt. Wir w aren so gezw ungen, die T echnik zu
m odernisieren.
Seit 2014 e rse tz t ein digitaler D D S-Signalgenerator die
u rsp rü n g lic h n o ch p e r H and gefertigte A nalogtechnik. Es h an d elt
sich u m ein Z ukaufteil, d a s bei u n s im H ause fü r d en B etrieb der
extrem niederohm igen F la ch sp u le n u m g e b a u t u n d erw eitert wird.
D as F req u en zsig n al ist q u arzstab il, bis 8 MHz ein stellb ar u n d
sp e ic h e rb a r. F ü r d e n A n sch lu ss d er F la ch sp u le n (von Typ A oder
C) ist ein eigener A n sc h lu ss v o rh an d en .
Die S p u len (vom Typ B) m it ein er R esonanzfrequenz von ca. 14
MHz sin d leider n ic h t b e tre ib b a r u n d im Koffer folglich a u c h nicht
m e h r e n th a lte n . Sie w erden a b e r w eiter im Shop (von
ww w.m evl.eul an g e b o te n fü r diejenigen, die eigene G eneratoren
verw enden, die h ö h e rfreq u e n t u n d niederohm ig genug sind.
D avon einm al a b g e se h e n ist d er E xperim entierkoffer u n d sind
b e so n d ers die S p u len die G leichen geblieben. D as ist besonders
w ichtig im S inne d er R eproduzierbarkeit u n d V ergleichbarkeit der
E rgebnisse.
F a st u n b e m e rk t ist die vorliegende D o k u m en tatio n zu einem
B an d 1 gew orden. D er geplante B an d 2 soll d er Medizin u n d dem
S kalarw ellen-G erät gew idm et sein, als „D okum entation 2 zur
S kalarw ellenm edizin“. E s ist dies ein b e d e u tsa m e r A spekt, der in
d ieser D o k u m e n ta tio n 1 z u r S kalarw ellentechnik n u r am Rande
e rw ä h n t w ird, a b e r in direk tem A n sc h lu ss d a ra u f au fb au t.
Villingen im Mai 2014 (zur 6. Auflage)

www.mevl.eu

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