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Praxis für naturheilkundliche Medizin

Dr. med. Eckhard Schreiber-Weber


Facharzt für Allgemeinmedizin - Naturheilverfahren - Badearzt
Mikrobiologische Therapie - Ernährungsmediziner (DAEM/DGEM)
Gesundheitsförderung und Prävention
Parkstraße 48 32105 Bad Salzuflen Tel.: 05222/61901 Fax: 600499
E-Mail: praxis@dr-schreiber-weber.de Internet: www.dr-schreiber-weber.de
Patienteninformation:

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12 praktische Schlaftipps
1. Maßvolle Abendmahlzeiten

Zu spätes und zu reichhaltiges Essen erschwert das Einschlafen. Aber auch


Hunger verscheucht den Schlaf. Diäten, die generell nicht zu empfehlen sind,
können zu Schlafstörungen führen.

2. Ausklingen des Tages

Zwischen einem hektischen Tag und einer geruhsamen Nacht muss Zeit bleiben
für erholsamen Feierabend, damit auch Ihr Nervensystem von Leistung auf
Muße umschalten kann.

3. Bett = Schlaf

Wenn Sie unter Schlafstörungen leiden, programmieren Sie Ihre Gedanken auf
“Bett = Schlaf“. Sie sollten nur zu Bett gehen, wenn Sie wirklich schlafen
wollen. Legen Sie sich nicht ins Bett, wenn Sie nur lesen oder fernsehen wollen.

4. Wie man sich bettet...

Die Matratze sollte nicht durchgelegen sein. Feste Matratzen können für die
Wirbelsäule und ein entspanntes Liegen günstiger sein als eine weiche
Unterlage. Wählen Sie Ihre Bettdecke so, dass sie weder schwitzen noch frieren.

5. Früher aufstehen

Bei Einschlafstörungen sollten Sie über längere Zeit versuchen, morgens früher
aufzustehen. Je regelmäßiger Sie das tun, desto positiver ist der Effekt für das
abendliche Einschlafen.

6. Lärmvermeidung
Wählen Sie als Schlafraum das ruhigste Zimmer in Ihrer Wohnung.
Straßengeräusche oder andere Lärmquellen blockieren das Einschlafen.

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7. Lichtvermeidung

Licht ist ein Weckreiz, der das Einschlafen erschwert. Sorgen Sie mit geeigneten
Vorhängen oder Rollläden für eine ausreichende Abdunkelung des
Schlafraumes.

8. Raumtemperatur und Frischluft

Vermeiden Sie eine Überhitzung des Schlafzimmers. Optimal für das


Einschlafen sind 16 – 18 °C. Lüften Sie vor dem Schlafengehen kurz das
Zimmer kurz und kräftig durch oder lassen Sie das Fenster in der Nacht leicht
geöffnet.

9. Einschlafritual

Sie können Ihr Innenleben besser auf Schlafen programmieren, wenn Sie sich
vor dem Einschlafen an bestimmte Rituale gewöhnen. Ein warmes Bad, ein
abendlicher Spaziergang, eine halbe Stunde lesen können Sie innerlich
entspannen und auf den Schlaf vorbereiten.

10. Nachtschwärmer oder Frühschläfer?

Wenn Sie vom Typ her ein Nachtschwärmer sind, dann legen Sie sich nicht zu
früh ins Bett, sonst wird es nichts mit dem Einschlafen. Wenn Sie dagegen
abends in der Regel früh müde sind, geben Sie ruhig Ihrem natürlichen
Schlafbedürfnis nach.

11. Entspannungsübungen

Wenn Sie Schwierigkeiten haben, sich zu entspannen, erlernen sie eine


Entspannungstechnik. Besonders bewährt hat sich das Autogene Training. Auch
die Muskelentspannung nach Jakobsen oder Yoga können Ihnen gut helfen.
Lassen Sie sich beraten, was für Sie am besten geeignet ist.

12. Nächtliches Aufwachen

Wenn Sie nachts aufwachen und längere Zeit wach liegen, ist es am wichtigsten,
sich nicht darüber zu ärgern, sondern gelassen zu bleiben. Denn Ihr Körper
erholt sich auch, wenn Sie wach liegen. Oft hilft es, für kurze Zeit aufzustehen,
ein Glas warme Milch oder einen Kräutertee zu trinken, ein wenig zu lesen oder
Musik zu hören und sich dann wieder hinzulegen.