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REPUBLIK TUNESIEN MINISTERIUM FÜR ERZIEHUNG

AAcchh ssoo !!

MINISTERIUM FÜR ERZIEHUNG A A c c h h s s o o ! ! Lehrwerk

Lehrwerk für Deutsch als Fremdsprache Lehr- und Arbeitsbuch 2 für Schüler der 13. Klasse

4 e Année Secondaire

von

Layouni Lamine

Inspektor für Deutsch als Fremdsprache

Ouanes Hedi

Dozent an der Philosophischen Fakultät La Manouba

Chabchoub Ingrid Brigitte

Gymnasiallehrerin für Deutsch

Gutachter

Souissi Taïeb

Professor am I.S.L. in Gabès

Thabet Sahbi

Professor an der Philosophischen Fakultät La Manouba

Dietrich Helmut

Assistent / DAAD-Lektor an der Philosophischen Fakultät La Manouba

Nationales Pädagogisches Zentrum

© Alle Rechte vorbehalten : CNP

DIE LANDKARTE VON EUROPA

DIE LANDKARTE VON EUROPA 3

3

Vorwort Vorwort

„Ach so!“ - Teil 2 ist ein Lehr- und Arbeitsbuch, das sich an Gymnasialschüler und -innen der 4. Klasse richtet, die Deutsch als 3. Fremdsprache gewählt haben. Es richtet sich sowohl vom Aufbau her als auch inhaltlich nach den Vorgaben und Richtlinien des Ministeriums für Erziehung und Ausbildung. Mit „Ach so!“ liegt nun ein Lehrwerk vor, das von tunesischen Fachleuten verfasst wurde, die mit den Besonderheiten des Deutschunterrichts an tunesischen Gymnasien (Lernbedingungen, Lernschwierigkeiten, Lernziele, Lernmotivation etc.) vertraut sind. Das Lehrwerk besteht aus fünf Kapiteln, die wiederum aus verschiedenen, thematisch zusammenhängenden Lektionen bestehen. In allen Kapiteln werden die verschiedenen sprachlichen Fertigkeiten (Hören, Sprechen, Lesen, Schreiben) und Teilfertigkeiten, (Grammatik, Wortschatz) entwickelt. Zu jedem Kapitel gibt es unmittelbar eine Grammatikübersicht, in der die wichtigsten grammatischen Strukturen systematisch erklärt werden. Im Anschluss daran folgt der Übungsteil. Hier werden Übungen zu den behandelten sprachlichen Erscheinungen angeboten. Abgeschlossen wird jedes Kapitel mit der Möglichkeit zur Selbstkontrolle. Damit können die Schüler und –innen ihren Kenntnisstand in allen Fertigkeiten überprüfen. Eine alphabetische Wortliste befindet sich im Anhang des Buches. Sie enthält alle Wörter, die in den Lektionen vorkommen, mit Angabe der Seitenzahl. Wir bedanken uns bei den Gutachtern Herrn Sahbi Thabet, Herrn Taieb Souissi und Herrn Helmut Dietrich, die uns mit ihren Bemerkungen und Korrekturen zur Seite gestanden haben.

Viel Spaß beim Lernen!

4

DDiiee AAuuttoorreenn

INHALTSVERZEICHNISINHALTSVERZEICHNIS

Texte / Inhalte / Situationen

Kommunikation

Grammatik

Wortschatz

KAPITEL 1: Feste und fröhliche Ereignisse

L1

Wann sind Sie geboren?

• Jemanden einladen

Kausaladverb: deshalb

Geschenkartikel

Seite 8

• Auf eine Einladung reagieren : annehmen oder ablehnen und dies rechtfertigen

Verben mit Dativ und Akkusativ: schenken, zeigen, erklären. Verben mit Dativ:

Fröhliche

Ereignisse

L2

Eine Einladung

Gratulation

Seite 12

L3

Geschenke zum

• Jemanden um Rat bitten

helfen, gefallen.

Seite 14

Geburtstag

• Jemandem zu einem besonderen Ereignis gratulieren

Personalpronomen im Dativ und Akkusativ

L4

Was schenke ich zum Geburtstag ?

Seite 17

 

Seite 19

GRAMMATIK : 1. Kausaladverb: deshalb 2. Verben mit Dativ und Akkusativ 3. Indefinit-Artikel als Pronomen 4. Personalpronomen im Akkusativ 5. Dativ und Akkusativ als Pronomen

Seite 21

Übungen

Seite 27

Selbstkontrolle

 

KAPITEL 2: Städte und Verkehrsmittel

 

L5

Mit der Bahn

Auskunft über

Präpositionen: von, nach, mit Verb: nehmen + Akkusativ

Fragewörter:

Verkehrsmittel

Seite 28

Entfernungen und

Infrastrukturen

Verkehrsmittel geben und erfragen

Sich nach Abfahrts- und

Städte

L6

Seite 33

Fahrpläne

Landschaften

Öffentliche Orte

L7

In der Stadt

Ankunftszeiten erkundigen

Informationen über eine

Wie lange? Wie weit?

und Institutionen

Sehens-

Seite 37

Stadt geben und erfragen

Wann? Wechselpräpositionen (Frage: wo?- wohin?)

würdigkeiten

Straßen und

Kreuzungen

L8

Orientierung in der Stadt

Den Weg zu einem

Präpositionen mit Dativ: zu, bis zu Ordinalzahlen: 1 – 10

links, rechts,

Seite 42

bestimmten Ort beschreiben und erfragen

geradeaus

 

einsteigen,

L9

Berlin

   

aussteigen,

Seite 48

umsteigen

Seite 51

GRAMMATIK: 1. Präpositionen : a) Wechselpräpositionen : b) Präpositionen mit Dativ 2. Verben mit Lokalergänzung a) Situativergänzung b) Direktivergänzung c) Verben mit Akkusativ und Direktivergänzung 3. in /auf

Seite 54

Übungen

Seite 64

Selbstkontrolle

5

KAPITEL 3: Aussehen und Charakter

L10

Bekannte Gesichter

• Personen nach ihrem Aussehen und ihren Eigenschaften beschreiben

• Über Kleidung und Mode sprechen

Attributive Adjektive nach bestimmtem und unbestimmtem Artikel

im Nominativ und Akkusativ Fragewörter: Welcher?

Welches? Welchen? Was für ein? Relativsätze mit

Adjektive zur Beschreibung des Aussehens und der Eigenschaften von Personen (groß, klein, schlank, dick, hell, dunkel, nett, freundlich, sympathisch, intelligent usw.)

Seite 65

in Deutschland

L11

Kleider machen

Seite 74

Leute

L12

In der Boutique

• Kleidung kaufen, Farbe und Größe angeben

Seite 76

L13

Vor dem

 

Relativpronomen im Nominativ und Akkusativ Komparativ und Superlativ

 

Seite 78

Schaufenster

• Den eigenen Standpunkt vertreten

Farben Kleidungsstücke

Seite 84

GRAMMATIK: 1. Attributive Adjektive 2. Fragewörter: Welch-, Was für ein 3. Relativspronomen und Relatisatz 4. Vergleich: Komparativ u. Superlativ

Seite 88

Übungen

Seite 96

Selbstkontrolle

KAPITEL 4: Schule und Beruf

L14

Mein Traumberuf

• Einen Beruf beschreiben

Nebensätze: Kausalsatz

Gängige Berufe (Lehrer, Mechaniker, Kaufmann, Arzt usw.) zufrieden, unzufrieden, selbständig, Gehalt, Lohn, Chef, Kollegen, verdienen, Lebenslauf, Schultypen:

Seite 97

ist…

• Die Entscheidung für einen Beruf begründen

mit weil Konzessivsatz mit

L15

Zufrieden oder

• Zufriedenheit oder Unzufriedenheit mit einem Beruf zum Ausdruck bringen und dies rechtfertigen

obwohl Konditionalsatz mit wenn Präpositionen: seit - bis

von

Seite 101

unzufrieden?

L16

Das Schulsystem

Seite 103

in Deutschland

• Über Jugendarbeitslosigkeit sprechen

L17

Zukunftspläne

• Einem Lebenslauf Informationen entnehmen

 

Seite 107

• Einen Lebenslauf schreiben

L18

Lehrstellensuche

• Über das Schulsystem sprechen

Grundschule,

Seite 110

Realschule,

Hauptschule,

Gesamtschule,

Berufsschule,

Gymnasium

Seite 115

GRAMMATIK : 1. Kausalsatz mit “weil” 2. Konzessivsatz mit “obwohl” 3. “trotzdem” 4. Konditionalsatz mit wenn 5. “dass”- Sätze 6. Futur mit “werden” 7.Präpositionen:

seit, von bis

Seite 119

Übungen

Seite 128

Selbstkontrolle

6

KAPITEL 5: Massenmedien

L19

Alltag und Medien

• Sich zum Gebrauch von Medien äußern

Verben mit Präpositionalergänzung

Medien im Alltag Handy Fernsehen Sender Sendungen Sendezeit Programme Computer

Seite 129

L20

Hast du ein Handy?

• Sich über Fernsehsender äußern

Fragepronomen (wofür – worüber - worauf )

Seite 133

• Ein Fernseh-Programm auswählen

und Pronominaladverbien

L21

Fernsehen

• Über Fernsehgewohn- heiten berichten

(dafür – darauf - darüber )

Seite 135

L22

Fernsehgewohnheiten

• Interesse an einer Sendung bekunden

Reflexive Verben Konjunktiv II

 

Seite 140

• Jemanden nach seinen Vorlieben fragen

Finalsätze mit um zu

L23

Braucht man

Seite 143

heutzutage einen

Computer?

Seite 147

GRAMMATIK: 1. Verben mit Präpositionalergänzung 2. Relexivpronomen im Akkusativ

3. Nebensatz mit um….zu

4. Konjunktiv II

 

Seite 149

Übungen

156Seite

Selbstkontrolle

 

Anhang:

Seite 157

Hörtexte (Transkription) Alphabetische Wörterliste

 

Seite 161

  Anhang: Seite 157 Hörtexte (Transkription) Alphabetische Wörterliste   Seite 161 7
  Anhang: Seite 157 Hörtexte (Transkription) Alphabetische Wörterliste   Seite 161 7

7

KapitelKapitel 11
KapitelKapitel 11

Feste und fröhliche Ereignisse

An meinem

möchte ich lachen, möchte ich tanzen, möchte ich trinken, möchte ich feiern, und das nicht allein, deshalb lade ich Euch herzlich ein.

Geburtstag

HHeerrzzlliicchheenn GGllüücckkwwuunnsscchh zzuurr HHoocchhzzeeiitt!!
HHeerrzzlliicchheenn GGllüücckkwwuunnsscchh
zzuurr HHoocchhzzeeiitt!!
GGllüücckkwwuunnsscchh zzuurr HHoocchhzzeeiitt!! 8 Geburtstag ist wohl ohne Frage der schönste aller
GGllüücckkwwuunnsscchh zzuurr HHoocchhzzeeiitt!! 8 Geburtstag ist wohl ohne Frage der schönste aller

8

GGllüücckkwwuunnsscchh zzuurr HHoocchhzzeeiitt!! 8 Geburtstag ist wohl ohne Frage der schönste aller
GGllüücckkwwuunnsscchh zzuurr HHoocchhzzeeiitt!! 8 Geburtstag ist wohl ohne Frage der schönste aller
GGllüücckkwwuunnsscchh zzuurr HHoocchhzzeeiitt!! 8 Geburtstag ist wohl ohne Frage der schönste aller
GGllüücckkwwuunnsscchh zzuurr HHoocchhzzeeiitt!! 8 Geburtstag ist wohl ohne Frage der schönste aller

Geburtstag ist wohl ohne Frage der schönste aller Ehrentage. Darum will ich keine Zeit verlieren und dir zum Geburtstag gratulieren.

1
1

“Wann sind Sie geboren?”

1. Berühmte Persönlichkeiten. Wann ist er/sie geboren/gestorben? Fragen Sie und antworten Sie im Kurs.

geboren/gestorben? Fragen Sie und antworten Sie im Kurs. Charlie Chaplin Filmschauspieler 1889-1977 Wolfgang

Charlie Chaplin Filmschauspieler

1889-1977

Sie im Kurs. Charlie Chaplin Filmschauspieler 1889-1977 Wolfgang Amadeus Mozart Komponist 1756-1791 Albert

Wolfgang Amadeus Mozart Komponist

1756-1791

1889-1977 Wolfgang Amadeus Mozart Komponist 1756-1791 Albert Einstein Physiker 1879-1955 Sigmund Freud

Albert Einstein

Physiker

1879-1955

Komponist 1756-1791 Albert Einstein Physiker 1879-1955 Sigmund Freud Psychiater 1856-1939 Marlene Dietrich

Sigmund Freud

Psychiater

1856-1939

Physiker 1879-1955 Sigmund Freud Psychiater 1856-1939 Marlene Dietrich Schauspielerin 1889-1977 Karl Marx

Marlene Dietrich Schauspielerin

1889-1977

1856-1939 Marlene Dietrich Schauspielerin 1889-1977 Karl Marx Philosoph 1818-1883 Johann Wolfgang von Goethe

Karl Marx

Philosoph

1818-1883

Schauspielerin 1889-1977 Karl Marx Philosoph 1818-1883 Johann Wolfgang von Goethe Dichter 1749-1832 Wann ist

Johann Wolfgang von Goethe Dichter

1749-1832

Wann ist Goethe geboren?

 

Richtig. Und wann ist er gestorben?

Nein, falsch. Er ist 1832 gestorben. Er hat von 1749 bis 1832 gelebt.

 

1749? (siebzehnhundertneunundvierzig)

1818? (achtzehnhundertachtzehn)

Und wann ist Marlene Dietrich geboren?

? (siebzehnhundertneunundvierzig) 1818 ? (achtzehnhundertachtzehn) Und wann ist Marlene Dietrich geboren? 9
? (siebzehnhundertneunundvierzig) 1818 ? (achtzehnhundertachtzehn) Und wann ist Marlene Dietrich geboren? 9
? (siebzehnhundertneunundvierzig) 1818 ? (achtzehnhundertachtzehn) Und wann ist Marlene Dietrich geboren? 9
? (siebzehnhundertneunundvierzig) 1818 ? (achtzehnhundertachtzehn) Und wann ist Marlene Dietrich geboren? 9

9

2. Wann haben sie Geburtstag? Ordnen Sie zu. Max : 1.5. B e t t

2.

Wann haben sie Geburtstag? Ordnen Sie zu.

2. Wann haben sie Geburtstag? Ordnen Sie zu. Max : 1.5. B e t t i

Max : 1.5.

2. Wann haben sie Geburtstag? Ordnen Sie zu. Max : 1.5. B e t t i

Bettina: 3.6.

Sie zu. Max : 1.5. B e t t i n a : 3 . 6

Sebastian: 7.2.

: 1.5. B e t t i n a : 3 . 6 . Sebastian: 7.2.

Lisa: 11.10.

Max

am siebten Februar

Bettina

am ersten Mai

Sebastian

am elften Oktober

Lisa

am dritten Juni

3.

Alexandra hat Geburtstag. Hören Sie zu.

Alexandra, wann hast du Geburtstag? Übernächste Woche, am dritten April. Wie alt wirst du dann? Ich werde 17. Und willst du eine Party geben? Na klar.

4.

Korrigieren Sie die falschen Aussagen.

Alexandra hat nächste Woche Geburtstag.

-

-

- Sie wird 16.

-

Sie hat am 13. April Geburtstag.

Sie will keine Party geben.

5.

Reihenübung. Fragen Sie und antworten Sie.

Wann hast du Geburtstag?

Am Am

Und du? Wann hast du Geburtstag?

10

5. Reihenübung. Fragen Sie und antworten Sie. Wann hast du Geburtstag? Am • Am Und du?
6. Bilden Sie Dialoge. übernächste Woche   nächste Woche in drei Wochen nächsten Monat am

6. Bilden Sie Dialoge.

übernächste Woche

 

nächste Woche

in drei Wochen

nächsten Monat

am dritten April

 

am fünften August

am sechsten Januar

am einundzwanzigsten September

 

17

 

16

 

19

18

Wann ist Karl Marx geboren? Wann ist Karl Marxgestorben?

- 1818

 

- 1883

 

- Ich habe

 

morgen

Geburtstag

Wann hast du Geburtstag? Wann haben Sie Geburtstag?

 

übermorgen nächste Woche übernächste Woche nächsten Monat am + Tag (am Samstag, Sonntag am Wochenende am 5. Oktober im + Monat (Januar, Februar

)

)

1 Jahr : 12 Monate

Januar - Februar - März - April - Mai - Juni - Juli - August - September - Oktober -November- Dezember.

 

 

1 Woche: 7 Tage Montag - Dienstag - Mittwoch - Donnerstag - Freitag - Samstag - Sonntag

 

Die Ordinalzahlen

 

01. 06.

am ersten

Juni

11.

02.

am elften

Februar

21.

09. am einundzwanzigsten

02. 03

am zweiten

März

12.

07. am zwölften Juli

22.

03. am zweiundzwanzigsten

03. 05.

am dritten

Mai

13.

05 am dreizehnten

23.

10 am dreiundzwanzigsten

04. 11.

am vierten

November

   

05. 08. am fünften

August

06. 10. am sechsten Oktober

 

16.

04. am sechzehnten

07. 09.

am siebten

September

 

08. 12.

am achten

Dezember

09. 01. am neunten

Januar

10. 04

am zehnten

April

20.

03. am zwanzigsten

30.

08. am dreißigsten

 
   

31.

05. am einunddreißigsten

11

2
2

Eine Einladung

Karin feiert nächste Woche ihren 16. Geburtstag. Sie schickt folgende Einladung an ihren besten Freund Karim.

Lieber Karim,

Hamburg, den 26.02.2008

ich feiere am 3. März meinen 17. Geburtstag. Ich gebe bei mir zu Hause eine Party und möchte dich einladen. Fethi, Sabine, Sonia und die ganze Clique aus unserer Schule kommen auch. Die Party beginnt um 18 Uhr. Komm aber bitte eine halbe Stunde früher! Dann kannst du mir bei der Vorbereitung helfen. Bring mal deine Kamera mit,! Dann können wir schöne Fotos von der Party machen. Und vergiss bitte nicht die CDs von Chakira! Bis bald!

Tschüs

Deine Karin

1. Korrigieren Sie die falschen Aussagen.

- Karin hat übernächste Woche Geburtstag.

- Sie feiert ihren Geburtstag in der Schule.

- Fethi kommt nicht zur Party.

- Karin und Karim sind Schulfreunde.

- Karim soll seine Videokamera mitbringen.

- Er soll auch pünktlich um 18 Uhr zur Party kommen.

2. Antworten Sie.

- Wer hat Geburtstag?

- Wann ist die Party?

- Wer kommt zur Party?

- Was bringt Karim mit?

12

3. Karin lädt ihre Freundin Sabine ein. Spielen Sie die Dialoge. Sabine Eichmann. Guten Morgen.
3. Karin lädt ihre Freundin Sabine ein. Spielen Sie die Dialoge. Sabine Eichmann. Guten Morgen.

3. Karin lädt ihre Freundin Sabine ein. Spielen Sie die Dialoge.

lädt ihre Freundin Sabine ein. Spielen Sie die Dialoge. Sabine Eichmann. Guten Morgen. Hallo Sabine, hier
Sabine Eichmann. Guten Morgen. Hallo Sabine, hier ist Karin. Hallo Karin! Du, ich habe am

Sabine Eichmann. Guten Morgen. Hallo Sabine, hier ist Karin. Hallo Karin! Du, ich habe am Samstag Geburtstag und gebe eine Party. Kommst du? Ja klar, wann fängt die Party an? Um sechs. Okay. Ich komme. Danke. Tschüs.

und gebe eine Party. Kommst du? Ja klar, wann fängt die Party an? Um sechs. Okay.
und gebe eine Party. Kommst du? Ja klar, wann fängt die Party an? Um sechs. Okay.
und gebe eine Party. Kommst du? Ja klar, wann fängt die Party an? Um sechs. Okay.
und gebe eine Party. Kommst du? Ja klar, wann fängt die Party an? Um sechs. Okay.
an? Um sechs. Okay. Ich komme. Danke. Tschüs. Prima. Kann ich etwas mitbringen? Bring bitte deine
an? Um sechs. Okay. Ich komme. Danke. Tschüs. Prima. Kann ich etwas mitbringen? Bring bitte deine

Prima. Kann ich etwas mitbringen? Bring bitte deine CDs mit!

Tut mir leid, aber da kann ich nicht. Warum? Ich muss für meine Mathearbeit lernen.

Ebenso mit:

Rebecca Schiffer - Sonntag / 19 Uhr - Fotoapparat Olaf Steinbach - 15.06 / 21 Uhr - Getränke

Peter Müller - Tante besuchen Gabriele Vogt - nach Frankfurt fahren

Infinitiv 2. Person Imperativ kommen du kommst vergessen du vergisst kaufen du kaufst Komm bitte
Infinitiv
2. Person
Imperativ
kommen
du kommst
vergessen
du vergisst
kaufen
du kaufst
Komm bitte eine halbe Stunde früher.
Vergiss bitte nicht die CDs von Chakira.
Kauf ihr einen Fotoapparat.
schenken
du schenkst
mitbringen
du bringst
mit
Schenk ihm eine Gitarre.
Bring deine Kamera mit.

13

3
3

1. Was passt zusammen?

Geschenke zum Geburtstag

1

2

1 2 3 4 5

3

4
4

5

1 2 3 4 5 6 7 8 9 10   11 12 13 14 15
1 2 3 4 5 6 7 8 9 10   11 12 13 14 15
1 2 3 4 5 6 7 8 9 10   11 12 13 14 15

6

7
7

8

9

10
10
 
 
 
 

11

12

13

14

11 12 13 14 15

15

 
 
 
 
 

a.

CD

b. Fotoapparat

c. Fahrrad

d. Handy / Mobiltelefon

e. Blumen

f. Auto

g.

Armbanduhr

h. Schultasche

i. Sportschuhe

j. Wecker

k. Kugelschreiber

l. Buch

m. Fernseher

n. Fußball

o. Gitarre

14

2. Was möchte er/sie zum Geburtstag haben? Ergänzen Sie. Tim gern Briefe schreiben Tim schreibt

2. Was möchte er/sie zum Geburtstag haben? Ergänzen Sie.

Tim

gern Briefe schreiben

Tim schreibt gern Briefe, deshalb möchte er einen Kugelschreiber haben.

Tanja Michael Florian Claudia Sonja Kemal Christian Bernd Alexander Anna Thomas + Max

gern Auto fahren gern fotografieren gern Bücher lesen gern Musik hören zu spät aufstehen gern Gitarre spielen gern telefonieren gern Rad fahren gern Sport machen gern Blumen mögen gern Fußball spielen

Personalpronomen Nominativ Dativ Er schreibt gern Briefe. Sie fährt gern Rad. Sie spielen Fußball. Ich
Personalpronomen
Nominativ
Dativ
Er schreibt gern Briefe.
Sie fährt gern Rad.
Sie spielen Fußball.
Ich schenke ihm einen Kugelschreiber.
Ich schenke ihr ein Fahrrad.
Ich schenke ihnen einen Fußball.
3. Was kann man den Leuten schenken?

mir - dir -

euch - Ihnen - ihnen

Ihnen -

ihm - ihr - uns -

Roman - Kochbuch - Briefpapier - Fußball - Werkzeugkasten – Notenbuch - Bild - DVD-Film – Blumenvase

a- Manfred spielt Gitarre. Man kann b- Tom spielt Fußball. Man kann c- Meine Freundin Katharina hat viele Freunde und schreibt gern Briefe. Ihr Vater schenkt d- Ich koche gern. Ihr könnt e- Du liest gern Romane. Wir schenken f- Unsere Tante mag Blumen. Wir können g- Wir haben ein neues Wohnzimmer. Ihr könnt h- Oh, ihr habt ein neues Auto? Wir schenken i- Peter und Irene haben geheiratet. Sie sehen gerne Filme. Wir schenken

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4. Bild und Aussagen. Was passt zusammen? Ordnen Sie zu. A C B D E

4. Bild und Aussagen. Was passt zusammen? Ordnen Sie zu.

A
A
C
C
B
B
D
D
E
E
F
F
G
G

1. Nada versteht die Frage nicht.

 

a.

Sibylle erklärt ihm denWeg.

 

2. Natascha liebt Mark.

 

b.

Die Lehrerin erklärt ihr die Aufgabe.

3. Jürgen will in Tunesien Urlaub machen.

 

c.

Sie schickt ihnen eine Karte.

 

d.

Er schenkt ihr zum Muttertag Rosen.

4. Fadi liebt seine Mutter

e.

Die Verkäuferin empfiehlt ihm einen weißen Anzug.

5. Patrice will Sommerkleider kaufen.

6. Sabine vermisst ihre Eltern.

 

f.

Die Angestellte zeigt ihm einige Hotels.

 

7. Rayan sucht das Rathaus.

 

g.

Sie schreibt ihm einen Liebesbrief.

A

B

C

 

D

E

F

G

6, c

… , …

… , …

… , …

… , …

… , …

… , …

16

4
4

Was schenke ich ihr zum Geburtstag ?

4 Was schenke ich ihr zum Geburtstag ? Meine Freundin Sarah hat nächste Woche Geburtstag und
4 Was schenke ich ihr zum Geburtstag ? Meine Freundin Sarah hat nächste Woche Geburtstag und

Meine Freundin Sarah hat nächste Woche Geburtstag und gibt eine Party. Ich möchte ihr ein Geschenk mitbringen. Hast du vielleicht eine Idee? Was macht sie denn gern? Sie hat viele Hobbys. Sie reist gern, sie spielt gern Gitarre, sie fährt gern Rad. Dann schenk ihr doch ein Fahrrad! Aber sie hat schon eins. Und eine Gitarre? Kauf ihr doch eine Gitarre! So reich bin ich nicht, sie hat auch schon eine. Wenn sie doch gern reist, dann kannst du ihr einen Fotoapparat schenken. Ein Fotoapparat ist bestimmt nicht billig, aber Filme, sie braucht sicherlich welche. Filme? Das ist unpersönlich, findest du nicht? Im Fotogeschäft neben der Post ist eine „Nikon" im Sonderangebot. Sie ist 50% billiger und kostet nur noch 29,90 . Komm, ich zeige sie dir! Wirklich! Das ist super! Komm, fahren wir dahin!

Meine

 

Freundin

hat

nächste Woche

 

Geburtstag.

 

Was

ihr

schenken?

 

Schwester

morgen

 

Hochzeitstag.

kann ich

mitbringen?

am

kaufen?

 

Mein

Freund

             

ihm

   
 

Bruder

Schenk

ihr

 

ein Fahrrad!

Er

 

fährt gern Rad.

     
 

Kauf

ihm

 

!

Sie

 
  Kauf ihm   ! Sie  
   

sie

 

eins.

 

Aber

er

 

hat schon

           

ein

!

Und

ein

eine

   

?

Kauf

 

ihr

ihm

doch

einen

eine

 

!

!

Die Idee

 

finde ich prima! gefällt mir.

 

17

Indefinit-Pronomen / Akkusativ Maskulin Kauf ihr einen Kugelschreiber! Sie hat schon einen. Feminin Schenk ihm
Indefinit-Pronomen / Akkusativ
Maskulin
Kauf ihr einen Kugelschreiber!
Sie hat schon einen.
Feminin
Schenk ihm eine Kamera!
Er hat schon eine.
Neutrum
Kauf ihnen ein Radio!
Sie haben schon eins.
Plural
Schenk ihm Videospiele!
Er hat schon welche.

18

Grammatik
Grammatik

1. Kausaladverb “deshalb”

Hauptsatz 1

   

Hauptsatz 2

Tim schreibt gern Briefe.

Konsequenz:

Peter

Man

schenkt kann
schenkt
kann

ihm einen Füller. ihm einen Füller

 
   

Tim schreibt gern Briefe.

Deshalb

schenkt

ihm Peter einen Füller.

 

Deshalb

kann
kann

man ihm einen Füller schenken.

 
2. Verben mit Dativergänzung und Akkusativergänzung Sarah hat Geburtstag. Ich schenke ihr Was schenkst du
2. Verben mit Dativergänzung und Akkusativergänzung
Sarah hat Geburtstag. Ich
schenke
ihr
Was schenkst du ihr?
– (Ich schenke ihr)
ein Handy.
Akkusativergänzung
Wem schenkst du ein Handy?
ihr (Sarah).
Dativergänzung

Verben mit Dativ- und Akkusativergänzung:

empfehlen, mitbringen, schicken, zeigen, erzählen, erklären, geben, kaufen ….

3. Indefinit-Artikel als Pronomen: Akkusativ

Indefinit-Pronomen Akkusativ der Stuhl Brauchst du einen Stuhl ? - Nein, danke. Ich habe schon
Indefinit-Pronomen Akkusativ
der Stuhl
Brauchst du
einen Stuhl
?
- Nein, danke. Ich habe schon einen.
die Uhr
Hast du
eine Uhr
?
- Ja, ich habe eine.
das Radio
Petra hat
ein Eis
gegessen
- Aber sie möchte noch eins.
die Möbel
Ich möchte
Möbel
kaufen.
- Aber du hast schon welche.
19
4. Personalpronomen im Akkusativ Personalpronomen Akkusativ der Kuli Wie findest du den Kuli ? -

4. Personalpronomen im Akkusativ

Personalpronomen Akkusativ der Kuli Wie findest du den Kuli ? - Ich finde ihn schön.
Personalpronomen Akkusativ
der Kuli
Wie findest du
den Kuli
?
- Ich finde ihn schön.
die Lampe
Gefällt Ihnen
die Lampe
?
- Ja, packen Sie sie bitte ein!
das Bild
Und das
Bild da
?
- Sehr schön. Ich schenke es meiner Mutter.
die Bücher
Willst du
die Bücher
mitnehmen?
- Nein, ich brauche sie nicht mehr.
5.
Dativ- und Akkusativergänzung als Personalpronomen
Peter sucht die Post.
Brigitte erklärt
ihm
den Weg.
Peter kennt den Weg nicht.
o
Brigitte erklärt
ihn
ihm.
Petra mag gern Rad fahren.
Ihre Mutter schenkt
ihr
ein Fahrrad.
Petra findet das Fahrrad schön.
o
Ihre Mutter schenkt
es
ihr.
Ich habe
dir
die Geschichte
schon erzählt.
o
Erzähl’
sie
mir
noch einmal, bitte!
Die Akkusativergänzung ist ein Nomen
Dativ
vor
Akkusativ
o
Die Akkusativergänzung ist ein Pronomen
Akkusativ
vor
Dativ

20

1. Feste und Glückwünsche. Was passt zusammen ?   a. Frohe Weihnachten! 1) Ostern b.

1. Feste und Glückwünsche. Was passt zusammen ?

 

a. Frohe Weihnachten!

1) Ostern

b. Prosit Neujahr!

2) Hochzeit

c. Ein schönes neues Jahr!

d. Alles Gute zum Geburtstag!

3) Geburtstag

e. Schöne Ostern!

f. Herzlichen Glückwunsch und alles Gute für die gemeinsame Zukunft !

4) Verlobung

g. Mama, alles Gute zum Muttertag!

5)Weihnachten

h. Herzlichen Glückwünsch zur Verlobung!

i. Zur Hochzeit wünschen wir Ihnen alles Gute und viel Glück!

6) Neujahr

j. Zu den Festtagen alles Gute!

k. Ein frohes neues Jahr!

7) Muttertag

l. Ein frohes und gesegnetes Weihnachtsfest!

2. Geschenke: Ordnen Sie sie nach Artikeln.

Buch - Kugelschreiber - Füller - Tasche - Sporttasche - Reisetasche - Fußball - Ball - Kamera - CD-Player - MP3-Player - Radio - Radiorecorder - Fernseher - Videogerät - Briefpapier - Computer - Blumen - Aschenbecher - Blume - Tischlampe - Stehlampe - Bild - Werkzeugkasten - Feuerzeug - Krawatte - Handy - Kette - Ohrringe - Uhr - Ring - Armband - Fahrrad - CD - Kassette - Spielzeug - Puppe - Haus - Auto - neue Möbel - Teppich - Film- Wörterbuch - Vase.

der

das

die

die (Pl.)

3. Welches Geschenk passt? Ergänzen Sie.

die die (Pl.) 3. Welches Geschenk passt? Ergänzen Sie. - Mein Vater bastelt gern. Ich schenke

- Mein Vater bastelt gern. Ich schenke ihm

- Im Mai ist Muttertag. Ich schenke meiner Mutter

- Irene hat Geburtstag. Sie geht gern spazieren. Wir schenken ihr

- Michaela ist 4 Jahre alt. Ihre Mutter schenkt ihr

- Robert macht gern Sport. Sein Bruder schenkt ihm

- Ich höre gern Musik. Ich wünsche mir

oder

21

- Stefanie liest gern. Sie bekommt von ihrer Freundin - Katja liebt Filme. Sie wünscht

- Stefanie liest gern. Sie bekommt von ihrer Freundin

- Katja liebt Filme. Sie wünscht sich

- Klaus lernt Französisch. Er bekommt von seinen Eltern

zum Geburtstag.

Französisch/Deutsch.

- Unsere Mutter mag Blumen. Zum Muttertag schenken wir ihr

- Peter hat ein Auto. Sein Freund schenkt ihm

- Wolfgang fährt gern Rad. Sein Vater schenkt ihm

für das Auto.

4. Ergänzen Sie passend.

A.

Liebe Yasmin, am 23. April habe ich Alle Straße 10). Wir Ich erwarte dich! Deine Natalie

 

,

ich werde 16. Ich

eine Party und möchte dich

kommen. Die

findet bei mir zu

statt (Tilsiter

um 17

du?

B.

Lieber Herr Schmidt, am Samstag, dem 30. Juni, Restaurant Wir treffen uns dort Wir erwarten Sie. Die Klasse 11B

wir das Ende des Schuljahres. Wir mit? Frau Becker, die Deutschlehrerin, 19 Uhr.

auch.

alle ins

C.

Lieber Georg,

am Sonntag, dem 21. Juni,

ein großes Karin kommt und Das "Sommerfest" Deine Petra

der Sommer. Das ist toll, findest du nicht? Ich organisiere

und trinken.

in meinem Garten. Wir können im Freien

ihre Gitarre mit! So können wir singen und

um 18.30 Uhr.

bitte eine Flasche Sekt mit!

22

5. Lesen Sie die Einladung und antworten Sie. Hamburg, 01.06.2008 Lieber Robert, am 10. Juni

5. Lesen Sie die Einladung und antworten Sie.

Hamburg, 01.06.2008

Lieber Robert, am 10. Juni habe ich Geburtstag. Ich möchte meine Freunde einladen und eine Gartenparty machen. Die Party beginnt um 16 Uhr. Am Nachmittag wollen wir auch grillen. Danach tanzen wir. Bring bitte deine CDs mit. Du kannst mir auch eine E-Mail schreiben. Gruß Stefan

a) Robert nimmt die Einladung an. Was schreibt er?

Lieber

Dein

,

Bis bald.

b) Robert kann nicht kommen. Was schreibt er?

Lieber

,

Viele Grüße

Dein

23

6. Was passt? Ergänzen Sie. wie viel - helfen - Tag - Stefan -Danke -

6. Was passt? Ergänzen Sie.

wie viel - helfen - Tag - Stefan -Danke - beginnt - eine schöne - einladen - gute Idee - wünschst - dir - gute Musik - Gartenparty

Ein Telefongespräch :

Hallo Robert!

Hallo

Danke, gut. Und Danke, es geht.

Du, ich habe am 10. Juni Geburtstag und möchte dich

Du kommst doch? Ich gebe eine

Das ist eine

Um Die Party um eins?

Gern. Kein Problem. Soll ich was mitbringen? Ja. Bring doch deine CDs mit. Dann haben wir

Gut. Dann noch was: Was

Eigentlich nichts. Ich möchte nur einen schönen

Na gut. Dann machen wir dir Tschüs, bis bald.

! Wie geht's?

?

!

für die Einladung.

Uhr

. Das Wetter ist schön und euer Garten ist groß. soll ich bei dir sein? um 16 Uhr. Kannst du früher kommen? Dann kannst du mir

So

. dir zum Geburtstag?

du

mit meinen Freunden verbringen.

Überraschung. Tschüs.

7. mir, dir, Ihnen, ihm, ihr, uns, euch, Ihnen oder ihnen? Ergänzen Sie.

Petra braucht eine Lampe. Kaufen wir ihr die Lampe? Ja, die Lampe gefällt

sicher.

Kannst du Ja gern!

Wie geht es Danke, es geht

helfen? Ich suche ein Geschenk für meinen Freund.

, Herr Weber? Ich habe Sie lange nicht gesehen. ganz gut. Ich war zwei Wochen in Berlin.

Hallo Tim, ich gebe am Samstag ein Fest und möchte dich gern einladen. Passt es denn?

Natürlich passt es

Ich habe noch nichts vor.

Gefällt euch unser Haus? Es ist groß und hell. Es gefällt

sehr.

24

Du Stefan, spielen wir Fußball? Das geht nicht. Mein kleiner Bruder schreibt morgen eine Mathearbeit.

Du Stefan, spielen wir Fußball? Das geht nicht. Mein kleiner Bruder schreibt morgen eine Mathearbeit. Ich muss Lernen helfen.

Wie geht es Frau Kant eigentlich? Sie war doch krank.

Leider geht es

nicht so gut. Sie hat immer noch Schmerzen.

8. Schreiben Sie Sätze.

a) René - Maya - schenken - eine CD

b) erklären - er - den Computer - ihr

c) Robert - uns - sein Haus - zeigen

d) Herr Berg - Frau Berg - schenken - Blumen

e) ich - mir - wünschen - einen neuen Computer

f) den Aschenbecher - du - geben - bitte - mir ?

g) wir - ein Wörterbuch - kaufen - Wolfgang

h) die moderne - empfehlen - Ihnen - ich - Lampe

Regel :

beim

Subjekt

Verb

   

Ich

kaufe

dir

ein Eis.

9. sie - es - ihn - eine - eins – keins - einen oder welche ? Ergänzen Sie.

a. Gefällt Ihnen der Teppich? Ja, ich nehme Und die Lampe. Ich nehme

Wie findest du das Bild?

Ich finde

sehr schön.

auch.

b. Wo sind Rainer und Ulrike?

Ich suche

auch.

c. Kaufen wir noch Äpfel?

Nein, wir haben noch Da steht Milch! Wir haben keine mehr. Nimm eine Flasche Milch!

Ich habe schon

genommen.

d. Ich kaufe ein Wörterbuch Französisch - Deutsch. Hast du eigentlich Nein, ich habe

e. Ich habe meine Freunde lange nicht gesehen.

Vielleicht siehst du

heute Abend auf der Party.

25

?

10. Ergänzen Sie. a. Schenkst du mir einen Computer? Zu Weihnachten schenke ich b. Erklären

10. Ergänzen Sie.

a. Schenkst du mir einen Computer? Zu Weihnachten schenke ich

b. Erklären Sie mir bitte den Dativ noch einmal?

Natürlich erkläre ich

noch einmal.

c. Nehmen wir Großmutter einen Kuchen mit?

Natürlich nehmen wir

mit!

d. Hast du die Bilder von der Reise nach Griechenland gesehen?

Ja, du hast

e. Irene hat Geburtstag!"

schon gezeigt.

"Stimmt. Was wollen wir

Eine Uhr?" "Gute Idee. Wir kaufen

11. Verwenden Sie deshalb.

kaufen?

Beispiel:

Vater repariert viel. Wir kaufen ihm einen Werkzeugkasten. Vater repariert viel. Deshalb kaufen wir ihm einen Werkzeugkasten.

Ebenso:

a. Irene hört gern Musik. Wir kaufen ihr einen MP3-Player.

b. Stefan tanzt gern. Er geht am Samstag in die Diskothek.

c. Wir schreiben Klassenarbeiten. Wir müssen fleißig üben.

d. Frau Weiß ist krank. Sie geht zum Arzt.

e. Michaela schwimmt gern. Sie bucht eine Reise nach Marokko.

f. Robert macht zu viel Sport. Er hat wenig Zeit zum Lernen.

26

 
 
 
 

Selbstkontrolle

Selbstkontrolle
Selbstkontrolle
 
 
 
   

++

+

+ -

-

 

hören

Ich kann Datumsangaben verstehen. Ich kann Einladungen verstehen und darauf reagieren.

       

sprechen

Ich kann eine Person zu einem Fest gratulieren. Ich kann eine Peson zu einem Fest einladen. Ich kann eine Einladung annehmen oder ablehnen. Ich kann mich für eine Einladung oder ein Geschenk bedanken. Ich kann einer Person einen Rat geben oder um einen Rat bitten. Ich kann einen Wunsch äußern und ihn rechtfertigen. Ich kann die Monatsnamen nennen.

       

lesen

Ich kann Ordinalzahlen lesen. Ich kann eine Einladung (Karte oder Brief) lesen und verstehen.

       

schreiben

Ich kann eine Einladung schreiben. Ich kann eine Absage oder eine Zusage schreiben.

         

Wortschatz

Ich kann Feste in Deutschland benennen. Ich kann Glückwünsche zu bestimmten Anlässen äußern. Ich kann mich für ein Geschenk bedanken. Ich kann Geschenke für bestimmte Anlässe aussuchen. Ich kann eine Einladung formulieren. Ich kann absagen oder zusagen (mündlich und schriftlich). Ich kann in meinen Aussagen Zeitangaben verwenden

       
 

Ich kann Geschenkartikel nach Artikeln ordnen.

         

Ich kann die Personalpronomen im Dativ (mir, dir, ihm,

ihr

)

verwenden.

 

Ich kann die Personalpronomen im Akkusativ (es, sie, ihn)

Grammatik

verwenden. Ich kann Sätze mit Dativ-und Akkusativergänzung bilden. Ich kann Sätze mit Dativergänzung bilden nach den Verben helfen, gefallen und passen. Ich kann zwei Sätze in einen kausalen Zusammenhang bringen und sie mit deshalb verbinden. Ich kann korrekte Sätze mit Zeitangaben bilden.

27

in einen kausalen Zusammenhang bringen und sie mit deshalb verbinden. Ich kann korrekte Sätze mit Zeitangaben
Städte und Verkehrsmittel 28 28

Städte und Verkehrsmittel

28 28
28
28
5
5

Mit der Bahn Flughäfen und Eisenbahnnetz in Deutschland

5 Mit der Bahn Flughäfen und Eisenbahnnetz in Deutschland 2929

2929

Entfernungstabelle   Aachen Berlin Bremen Dresden Essen Frankfurt/Main Freiburg Hamburg

Entfernungstabelle

 

Aachen

Berlin

Bremen

Dresden

Essen

Frankfurt/Main

Freiburg

Hamburg

Hannover

Kassel

Kiel

Köln

Leipzig

München

Münster

Nürnberg

Regensburg

Rostock

Saarbrücken

Stuttgart

Aachen

 

637

369

651

123

240

466

475

354

307

556

60

573

650

206

472

570

642

321

408

Berlin

637

 

375

214

480

564

800

279

258

367

343

553

184

596

450

426

511

237

745

631

Bremen

369

375

 

478

249

450

722

110

118

288

205

315

367

766

170

590

690

277

590

645

Dresden

651

214

478

 

581

485

700

492

385

402

573

583

140

496

597

325

340

444

668

531

Essen

123

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249

581

 

256

524

350

258

188

454

75

475

646

87

465

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525

359

472

Frankfurt/Main

240

564

450

485

256

 

262

509

362

190

599

185

407

412

280

235

326

686

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200

Freiburg

466

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722

700

524

262

 

759

624

457

852

435

642

400

548

378

480

935

312

207

Hamburg

475

279

110

492

350

509

759

 

154

312

85

381

387

772

260

616

710

140

690

668

Hannover

354

258

118

385

258

362

624

154

 

238

238

295

252

647

190

476

567

327

553

526

Kassel

307

367

288

402

188

190

457

312

238

 

405

243

278

482

200

309

404

477

383

360

Kiel

556

343

205

573

454

599

852

85

238

405

 

493

485

882

348

702

800

194

778

762

Köln

60

553

315

583

75

185

435

381

295

243

493

 

488

578

144

415

510

562

283

367

Leipzig

573

184

367

140

475

407

642

387

252

278

485

488

 

436

450

266

349

375

585

471

München

650

596

766

496

646

412

400

772

647

482

882

578

436

 

668

162

106

771

413

210

Münster

206

450

170

597

87

280

548

260

190

200

348

144

450

668

 

490

585

471

427

502

Nürnberg

472

426

590

325

465

235

378

616

476

309

702

415

266

162

490

 

105

615

356

213

Regensburg

570

511

690

340

560

326

480

710

567

404

800

510

349

106

585

105

 

702

455

286

Rostock

642

237

277

444

525

686

935

140

327

477

194

562

375

771

471

615

702

 

848

809

Saarbrücken

321

745

590

668

359

188

312

690

553

383

778

283

585

413

427

356

455

848

 

210

Stuttgart

408

631

645

531

472

200

207

668

526

360

762

367

471

210

502

213

286

809

210

 

1. ”Wie weit ist es von

nach

?“.

Fragen Sie und antworten Sie im Kurs. (Benutzen Sie

die Karte und die Entfernungstabelle.)

Wie weit ist es von München nach Köln?
Wie weit ist es von
München nach Köln?
500 Km?
500 Km?

30 30

2. Wie kommt man von nach a. Ich fahre mit dem Auto ? Schreiben Sie

2. Wie kommt man von

nach

2. Wie kommt man von nach a. Ich fahre mit dem Auto ? Schreiben Sie zu

a. Ich fahre mit dem Auto

2. Wie kommt man von nach a. Ich fahre mit dem Auto ? Schreiben Sie zu

? Schreiben Sie zu jedem Bild zwei Sätze wie im Beispiel.

? Schreiben Sie zu jedem Bild zwei Sätze wie im Beispiel. Ich nehme c. d. e.

Ich nehme

Sie zu jedem Bild zwei Sätze wie im Beispiel. Ich nehme c. d. e. f. g.
Sie zu jedem Bild zwei Sätze wie im Beispiel. Ich nehme c. d. e. f. g.

c.

Sie zu jedem Bild zwei Sätze wie im Beispiel. Ich nehme c. d. e. f. g.

d.

e.

f.

d. e. f. g. h. i.   das Auto - der Bus - der Zug /
d. e. f. g. h. i.   das Auto - der Bus - der Zug /
d. e. f. g. h. i.   das Auto - der Bus - der Zug /

g.

h.

i.

 

das Auto - der Bus - der Zug / die Bahn - das Flugzeug - das Mofa - das Motorrad - das Fahrrad - das Schiff - zu Fuß

 

3.

Schreiben Sie Sätze.

 

Beispiel : Auto - Fahrrad Fährst du gern mit dem Auto? Nein, ich fahre lieber Rad.

Bus - Zug

/

Fahrrad - zu Fuß

/

3131

Flugzeug - Schiff

/ Motorrad - Auto

4. Fahr doch lieber mit der Bahn! Wassim studiert in Frankfurt Germanistik. Sein Freund Tobias

4. Fahr doch lieber mit der Bahn!

4. Fahr doch lieber mit der Bahn! Wassim studiert in Frankfurt Germanistik. Sein Freund Tobias hat

Wassim studiert in Frankfurt Germanistik. Sein Freund Tobias hat ihn zu seiner Geburtstagsparty nach Berlin eingeladen. Wassim weiß noch nicht, wie er am besten dahin kommt. Er redet darüber mit Sabine und Claudia, seinen Mitbewohnerinnen im Studentenwohnheim.

Hören Sie das Gespräch. Was ist richtig? Kreuzen Sie an.

Hören Sie das Gespräch. Was ist richtig? Kreuzen Sie an.
 

a. Wassim wohnt in Berlin. Wassim wohnt in Frankfurt.

b. Wassim möchte am Wochenende nach Frankfurt fahren. Wassim möchte am Wochenende nach Berlin fahren.

c. Er kann mit dem Flugzeug von Frankfurt nach Berlin fliegen. Er will mit dem Flugzeug von Frankfurt nach Berlin fliegen.

d. Die Bahnfahrt nach Berlin dauert maximal 4 Stunden 30 Minuten. Die Bahnfahrt nach Berlin dauert mindestens 4 Stunden 30 Minuten.

e. Wassim fährt mit dem Zug nach Berlin. Wassim fährt mit dem Auto nach Berlin.

f. Die Fahrt mit dem Zug ist bequem, aber anstrengend. Die Fahrt mit dem Zug ist bequem und sicher.

5.

In der Bahnhofshalle.

5. In der Bahnhofshalle.

Wassim trifft auf dem Bahnhof seine Kommilitonin Stefanie.

Hören Sie das Gespräch. Korrigieren Sie die falschen Aussagen.

Wassim und Stefanie treffen sich in der Bahnhofshalle von Köln. Sie treffen sich vor 8 Uhr. Stefanie ist eine Schulfreundin von Wassim. Sie fährt mit dem Zug nach Berlin. Sie will dort ihren Schulfreund besuchen. Der Zug nach Berlin fährt auf Gleis 3 ab. Wassim muss in Hildesheim umsteigen. Er will im Zug etwas essen und trinken.

32 32

6
6

Fahrpläne

1 Erwachsener, 2. Klasse Bahnhof/Haltestelle Datum Zeit FRANKFURT(MAIN) So, 07.10.07 ab 08:00 BERLIN
1 Erwachsener, 2. Klasse
Bahnhof/Haltestelle
Datum
Zeit
FRANKFURT(MAIN)
So, 07.10.07
ab
08:00
BERLIN

Bahnhof/Haltestelle

Datum

Zeit

Gleis

Zug

Bemerkungen

Dauer

Ums.