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Installation des

Microsoft SQL Server 2005

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Installation des Microsoft SQL Server 2005

Inhaltsverzeichnis

1. Allgemein ......................................................................................................................................... 3
2. Voraussetzungen............................................................................................................................. 3
3. Installationsvorbereitung.................................................................................................................. 4
3.1. Pre-Installationsroutine............................................................................................................ 4
3.2. Installation des SQL Datenbank Servers ................................................................................ 5
4. Installation........................................................................................................................................ 9
5. Konfiguration des MS Server 2005 ............................................................................................... 10
5.1. Konfiguration der SQL Server 2005 Instanz.......................................................................... 11
6. Anlage von Datenbank und User................................................................................................... 12
6.1. Anlage und Einrichtung der protel Datenbank....................................................................... 12
6.2. Anlegen des User .................................................................................................................. 13
7. Anlegen der Wartungspläne .......................................................................................................... 14
7.1. Voraussetzung....................................................................................................................... 14
7.2. Wartungsplan zur täglichen Vollsicherung der Datenbank ................................................... 14
7.3. Wartungsplan zur Sicherung der Transaktionslogs............................................................... 20
8. Protel SQL Setup Checklist ....................................................................................................... 26

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Installation des Microsoft SQL Server 2005

1 Allgemein
Die Beschreibung gibt die Änderung des Installationsablaufes des Microsoft SQL Servers 2005 zum
bisher verwendeten MS SQL Server 2000 an.
Der Einsatz des SQL Server 2005 ergibt sich aus der Versionsumstellung über Microsoft und wird ab
Version 10.3 des protel HMS unterstützt.

2 Voraussetzungen
Um den Microsoft SQL 2005 Server zu installieren, müssen bestimmte Mindestanforderungen an das
System erfüllt sein:
Systemanforderungen:
Unterstützte Betriebssysteme:
 Windows 2000 Server, Service Pack 4
 Windows Server 2003, Service Pack 1
 Windows XP Professional, Service Pack 2

Für die SQL 2005 Enterprise Edition:


 Windows Server 2003, Service Pack 1

Hardwareanforderungen:
32-Bit-Systeme
 PC mit Intel- oder kompatiblen Pentium III 600 MHz oder schnellerem Prozessor (1 GHz oder
schneller wird empfohlen).
64-Bit-Systeme
 PC mit 1GHz oder schnellerer Prozessor

Speicher:
 mindestens 512 MB RAM (1 GB oder mehr wird empfohlen)
 675 MB verfügbarer Festplattenspeicherplatz

Weitere Details sind auf den entsprechenden Microsoft Seiten nachzulesen:


http://www.microsoft.com/germany/sql/uebersicht/systemanforderungen.mspx

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Installation des Microsoft SQL Server 2005

3 Installationsvorbereitung
Zur Installation des SQL Server 2005 werden die sog. Server Components installiert (siehe
Startscreen)

3.1 Pre-Installationsroutine
Die Pre-Installationsroutine kontrolliert nun die Systemvoraussetzung sowie bereits installierte
Komponenten.
Wird festgestellt, dass Systemprogramme, die zur Installation benötigt werden, nicht vorhanden sind,
werden diese direkt durch die Setup Routine installiert. Die Komponenten werden entsprechend
angezeigt.
Wichtig: Grundvoraussetzung für die Installation ist .NET Framework 2.0. Weiterhin sollte darauf
hingewiesen werden, dass für Datenbank connects die bisher verwendete ODBC nicht mehr
verwendet werden kann. Unter dem Microsoft SQL Server 2005 ist es notwendig, den sog. Microsoft
SQL Native Client zu installieren bzw. zu verwenden.
Sollen Microsoft Reporting Services zum Einsatz kommen, so sind die sog. Internet Information
Services (IIS) vorher zu installieren. Diese Betriebssystemkomponente (falls noch nicht bereits
installiert) befindet sich auf der Installations-CD des Betriebssystems.

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Installation des Microsoft SQL Server 2005

3.2 Installation des SQL Datenbank Servers


Die nächsten Schritte führen durch die Installation des Datenbankservers.

Sollten beim System Configuration Check Fehler bzw. Warnung generiert werden, so geben diese
Hinweise auf entsprechende Maßnahmen die ggf. noch vor Installation des SQL Server 2005
durchgeführt werden müssen (z.B. Installation der IIS – Internet Information Services)

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Installation des Microsoft SQL Server 2005

Es folgt die Eingabe des Lizenzcodes und die Auswahl der Programmkomponenten des SQL Servers.

Entsprechend den Anforderungen sind die unten markierten Komponenten des SQL Server 2005 für
die Installation zu markieren. (SQL Server Database & Workstation Components sollten immer
markiert sein. Soll in Zukunft mit dem Reporting Services vom Microsoft gearbeitet werden, so ist
diese Komponente entsprechend zur Installation zu markieren. Gleiches gilt für die Notification sowie
Integration Services).
Soweit nicht anders vom Hotel oder Systemadministrator gewünscht, wird kein gesonderter Name für
die SQL Instanz verwendet.

Das Account für den SQL Server 2005 sollte – sofern nicht vom Hotel oder Systemadministrator
anders vorgegeben – der Account des lokalen Systems sein.

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Zur Autentifizierung wird auch hier der Mixed Mode verwendet. Als Passwort für den "sa“-User wird
das "protel Passwort“ verwendet. Die folgenden Dialoge sind zu prüfen und einfach zu bestätigen,
wenn die entsprechenden Informationen ausgewählt sind. (siehe folgende Screenshots zu den
einzelnen Schritten)

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4 Installation
Wie bereits in den Schritten vorher ausgewählt, werden nun die entsprechenden Komponenten des
SQL Server 2005 installiert.

Nach erfolgreicher Installation wird die Liste der installierten Komponenten angezeigt.

Im Anschluss wird der Abschluss der Installation des SQL Server 2005 bestätigt.

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5 Konfiguration des MS Server 2005


Der bisher unter SQL Server 7 und SQL Server 200 verwendete Enterprise Manager ist nun vom
neuen "SQL Server Management Studio" abgelöst worden!

Um eine Verbindung mit dem SQL Server aufzubauen, bestätigt man hier mit . Danach
wird eine Verbindung zu dem Datenbankserver aufgebaut.

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5.1 Konfiguration der SQL Server 2005 Instanz


Bevor es zur Anlage der protel Datenbank geht, ist der Server entsprechend zu konfigurieren. Mit
einem rechten Mausklick auf die bei der Installation angelegte Instanz lässt sich der Menüpunkt
"Properties/Eigenschaften" auswählen.

Memory: Auch unter MS SQL Server 2005 muss eine feste Zuordnung des Arbeitsspeichers für den
SQL Server erfolgen. Die Werte haben sich gegenüber zum SQL Server 2000 nicht geändert.

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Prozessoren: Im Gegensatz zum SQL Server 2000 kann unter SQL Server 2005 eine Zuordnung des
zu nutzenden CPU erfolgen, wenn die Hardware entsprechend mit verschiedenen CPU ausgestattet
ist.

6 Anlage von Datenbank und User


6.1 Anlage und Einrichtung der protel Datenbank
Mit einem rechten Mausklick auf "Databases" wird der Dialog zur Einrichtung einer neuen Datenbank
geöffnet.

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Auf der linken Seite erfolgt die Benennung und Einstellung der Datenbank unter dem Punkt "General“.
Der Datenbankname ist "protel". Die Anfangsgröße der protel-Datenbank sowie der Logdatei werden
auf jeweils 100 MB eingestellt. Damit sind alle Parameter bezüglich der neu erstellten protel-
Datenbank definiert.

Die Anlage der Datenbank wird mit bestätigt und abgeschlossen. Im Anschluss legt der
SQL Server 2005 die neue Datenbank gemäß den Vorgaben an.

6.2 Anlegen des User


Unter dem Eintrag "Security" lässt sich mit einem Rechtsklick auf "Users" der Dialog zum Anlegen
eines neuen Users starten.

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Anlage des User mit dem Benutzer "proteluser". Das Passwort des proteluser bleibt weiterhin
"protel915930".

Als wichtiger Punkt ist hier hervorzuheben, dass der Haken für den Eintrag
NICHT gesetzt ist!
Dann die Auswahl der Standarddatenbank (protel) sowie die Standardsprache (English).

7 Anlegen der Wartungspläne


7.1 Voraussetzung
Da der Assistent zur Erstellung von Wartungsplänen in der ursprünglichen Version des SQL Server
2005 nur fehlerhaft funktioniert, muss vor der Anlage der Wartungspläne zur Sicherung der Datenbank
das Service Pack 1 für den SQL Server 2005 installiert werden.

7.2 Wartungsplan zur täglichen Vollsicherung der Datenbank


Ein neuer Wartungsplan lässt sich in einfacher Weise über den "Maintenance Plan Wizard" erstellen.
Dieser kann aus dem SQL Server Management Studio über einen Rechtsklick auf den Punkt
"Maintenance Plans" unterhalb der Kategorie "Management" gestartet werden.
Mit dem SQL Server 2005 muss eine separate Sicherung für die Datenbank und die
Transaktionsdateien angelegt werden.

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Wichtig ist die Auswahl von "Use SQL Server Authentication" und die Eingabe des Benutzernamens
"sa" mit dem Kennwort "protel915930". Dies stellt sicher, dass der Wartungsplan mit den
Berechtigungen des Server-Administrators ausgeführt wird und somit über genügend Rechte verfügt,
um die notwendigen Aufgaben durchzuführen.

protel915930

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Hier wird der Punkt "Back Up Database (Full)" gewählt.

Auf dieser Seite werden die zu sichernde Datenbank und das Ziel der Sicherung gewählt.

Bei einem Klick auf das Dropdown-Feld "Database" öffnet sich dieses Unterfenster, in dem die zu
sichernde Datenbank ausgewählt werden kann.

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Als Ausführungszeitpunkt wird eine tägliche Ausführung jeweils um 2:00 Uhr gewählt.

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Die zuvor getätigten Einstellungen werden hier noch einmal aufgeführt. Nach einem Klick auf
wird der Wartungsplan erstellt.

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7.3 Wartungsplan zur Sicherung der Transaktionslogs


Die Erstellung des Wartungsplans des Transaktionlogs erfolgt analog zur Erstellung des
Wartungsplans zur Vollsicherung der Datenbank.

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Als Ausführungszeit wird hier eine sich alle sechs Stunden wiederholende Ausführung gewählt.

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Hier kann wieder die Richtigkeit der getätigten Einstellungen überprüft werden.

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Nach erfolgreicher Anlage der Wartungspläne erscheinen diese unter dem Punkt "Management" 
"Maintance Plans" im SQL Server Management Studio.

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Installation des Microsoft SQL Server 2005

8 Protel SQL Setup Checklist


0) Software needed on site
a) protel hms installation CD-ROM (for new installs)

b) protel hms executable update with DBASE and SQL executables (equal version
number)

c) MS SQL Server 2005 CD-ROMs

d) Internet Explorer 6 (IE6 SP1) (on protel CD-ROM “\tools”)

e) Microsoft Internet Information Services (IIS) (on OS CD-ROM) when installing Reporting Services

f) Service Pack 1 executable for MS SQL Server 2005

** Please leave all CDROMs at customers site ***

1) Server installation
Server machine Processor Minimum: 1 GHz (recommended > 1,5 GHz) *
specification
Memory Minimum: 512 MB (recommended > 1 GB )

Harddrive Minimum: 10-20 GB available Harddrive capacity

Operating System Install Windows 2000 Server Service Pack 4

Install Windows Server 2003 Service Pack 1

Windows XP Professional Service Pack 2

SQL Server 2005 Install MS SQL Server 2005 Use “typical” installation option (German: Standard)
Installation
Install Path Install on NTFS Partition

Account for starting service Select “Use the local System Account”

SQL Server Optimization SQL Server Management Studio/SQL a) Select “Use a fixed memory size”
(Memory) Server/Properties/Memory b) Set size to:
300MB (if machine has 512MB RAM)
500 MB (if machine has 1 GB RAM)

SQL Server Optimization SQL Server Management Studio/SQL Select “Boost SQL Server Priority”
(Priority) Server/Properties /Processor

SQL Server Startup SQL Server Management Studio/SQL Auto restart SQL Server = yes
Parameters Server Agent/Properties/General
Auto restart SQL Server Agent = yes

SQL Server Configuration Manager/SQL Log on as “Built-in account – Local System”


Server 2005 Services/SQL Server
Service  Start Mode = Automatic

SQL Server Configuration Manager/SQL Log on as “Built-in account – Local System”


Server 2005 Services/SQL Server Agent
Service  Start Mode = Automatic

SQL Server Network SQL Server Configuration Manager/SQL TCP/IP = Enabled


Configuration Server 2005 Network
Configuration/Protocols for Named Pipes = Enabled
MSSQLSERVER

Database setup SQL Server Management Studio/SQL Create new Database:


Server/Databases Minimum database size: 100MB
Minimum transaction log size: 100MB

Database and transaction log are extended by SQL


Server automatically if needed. Because this reduces
performance, you may set database size to 500MB or
higher in big installations.

Login setup SQL Server Management Studio/SQL Create new login:


Server/Security/Logins Username: “proteluser”
Tick SQL Server Authentication
Database: “protel”
Language: “English”

Deselect “Enforce password policy”

Go to “User Mapping”
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Tick “protel” in database list


Tick “db_owner” in role list

Data Source (DSN) Start/Settings/Control Panel/ODBC a) Go to “System DSN”


Drivers b) Create new DSN (“Add”)
This is needed because we c) Select “SQL Native Client” driver
want to be able to start d) DSN name=”proteldsn”
protel on the server, too. e) Enter servername (“local” is ok on server itself)
f) Tick “SQL Server authentication”
g) Username=”proteluser”
h) Password=”protel915930”
I) Finish configuration (“Test datasource”)

2) Client Setup
Service Packs NT4 Workstations Install NT4/SP4 or NT4/SP5 (protel CDROM)

Install IE4/SP1 or IE5 (protel CDROM)

Win95 Workstations Install dcom95.exe (\X86\OTHER on SQL7 CDROM)

Install IE4 SP1 or IE5 (protel CDROM)

ODBC Drivers Install SQL Server Native Client From SQL 2005 Server CD #1

Data Source (DSN) Start/Settings/Control Panel/ODBC a) Go to “System DSN”


Drivers b) Create new DSN (“Add”)
c) Select “SQL Native Client” driver
d) DSN name=”proteldsn”
e) Enter servername
f) Tick “SQL Server authentication”
g) Username=”proteluser”
h) Password=”protel915930”
I) Finish configuration (“Test datasource”)

3) Protel client configuration


GLOBAL.INI Location: protel shared directory on Create entries:
server a) SQL_DSN=proteldsn
b) SQL_User=proteluser
c) SQL_Password=protel915930

Crystal Reports Check, if p2sodbc.dll is installed on each Check if file is located in \%windir%\crystal on each
machine including server client machine or start one crystal report from each
workstation later on.

4) Migration from DBASE to SQL version


Update DBASE version Update dbase version to same version Update one machine (e.g. Server)
as to be installed SQL version

Install SQL Executables Install on every machine Replace prot32.exe and protst32.exe with SQL
executables.

Migration Means: Copying DBASE Databases to a) Set “[SYSTEM] ConvertToSQL=1” in INI


SQL server b) Start protel SD on one machine (e.g.Server)
c) Start Misc./Migrate to SQL
d) Remove INI Entry

Check Formulas Go to SD/Rates/Formulas Replace dbase syntax to SQL syntax

DBASE: “IIF(condition,x,y)” SQL: “case when condition then x else y end”

Check for old R&R Reports Go to SD/Misc/SQL Editor Enter query:”select * from repdatei where dateiname
(German speaking countries) like ‘%rp5’”. Replace all found reports with Crystal
reports or delete reports if not needed. Especially
check all reports with button-ids attached.

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Migration sequence for minimum downtime

1 Upload Executable update with equal DBASE and SQL version numbers
a) prot32.exe, protst32.exe (DBASE version)
b) prot32.exe, protst32.exe (SQL version)
c) crys_rep.arj containing all crystal report module files
d) reports.arj containing report configuration (German version)
e) repeng.arj containg report configuration (English version)
f) lang.arj containing language databases (non german versions)

2 Install MS SQL Server Software on Network server (reboot required)

3 Configure Database and Login

4 Configure ODBC DSN on server

5 Update DBASE version on server (Start DBASE executable protst32.exe or prot32.exe)

6 Start Migration from Server (SD/Misc/Migrate to SQL) (May take some hours)

7 In the meantime, install client machines

8 After migration, check formulas, reports

9 Test at least one crystal report on each workstation

10 Remove DBASE files

5) Configuring Maintenance Plan including Backup


Maintenance Plan SQL Server Management Studio/SQL Create new maintenance Plan including Backup,
Server/Management/ maintenenance reorganization saving backup on servers local
plans harddrive

Create new maintenance Plan including Transaction


log Backup saving backup on servers local harddrive

Second Maintenance Plan SQL Server Management Studio/SQL Create new maintenance plan creating full backup on a
(Optional) Server/Management/ maintenenance second machine on the network once a day. Do not
plans configure reorganization and transaction log backup.

Backup Failure notification SQL Server Management Studio/SQL Create net send operator and check if test message
Server/SQL Server Agent/Operators appears on front office machine.

Check Disk Space Backup Partition/Drive Should have space for configured backups+1GB

Schedule Streamer Tape Any streamer backup software Include in backup:


backup a) protel shared directory
b) SQL server backup directory, default is
\MSSQL\BACKUP

Exclude from backup:

a) SQL Server live databases – default storage location:


\MSSQL\Data

*Please tick checked topics in the shadowed fields on the right and attach this document to the installation protocol. If you are
upgrading an existing customer via remote control, please attach this document to the customers file.

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