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com/das-wunder-von-schweinfurt-1944-deutsche-ufos-vernichten-145-usaf-bomber/

Das ist ein am 12. Juli 2019 wiederhergestelltes Dokument,


das zuerst veröffentlicht worden war auf dem
87. Neu-Schwabenland-Treffen Berlin 21. Oktober 2006
Peter Schmidt 01520-5914754 und von
2006 bis zum Ende von Unglaublichkeiten.com einem depublishing
am 23. September 2014 hier online war:
http://unglaublichkeiten.com/unglaublichkeiten/htmlphp2/u2_2074Schweinfurt.html

Das Wunder von Schweinfurt 1944


Deutsche Untertassen vernichten 145 Superfestungen [AH1]
Interview von Peter Schmidt mit Joseph Schroeder [AH2]
Berlin, den 18. Oktober 2006. Peter Schmidt, Kramstaweg 23, 14163 Berlin.
Neue Adresse: Peter Schmidt, Postfach 33 02 34, 14172 Berlin.

Peter Schmidt: „Sie hatten auf einem Neu-Schwabenland-Treffen im Jahre 2004 das Buch von O.
Bergmann zur Ansicht genommen und dort den Bericht über <Das Wunder von Schweinfurt
1944> [AH3] gelesen. Dazu fiel Ihnen eine alte Geschichte ein, die Ihnen ein Mitglied der
Neuapostolischen Kirche, in der Sie ehrenamtlicher Priester waren, privat Zuhause etwa im Jahre

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2001 erzählte.
Was war das
für eine
Geschichte?“

Joseph
Schroeder:
„Ich
informierte
meinen
Gastgeber,
daß die BRD
keinen

Friedensvertrag hat [AH4], daß es keinen völkerrechtlich einwandfreien Status gibt, daß es ein
Bundesverfassungs-gerichtsurteil gibt, in dem der Fortbestand des Deutsches Reiches festgestellt
worden war [AH5]. Und das machte ihn stutzig. Das war der Aufhänger. Er kriegte das nicht
zusammen, daß es zwei Staaten auf einem Staatsgebiet gibt [Gemeint sind BRD und Deutsches
Reich. Anmerkung des Verfassers]. Er folgerte, daß dann eine Macht dahinter stehen muß.
Daraufhin informierte ich ihn, daß es eine Absetzung des Deutsches Reichs, der Führungsebene
und von Spezialeinheiten vor allem über Norwegen gab [AH6]. Daß die Absetzung möglich war,
erklärte ich ihm durch die Anwendung von besten Geheimwaffen, so genannten Wunderwaffen,
wie z.B. Super-U-Boote mit schnellem Antrieb, Walterschnorchel zum langen Tauchen und
Elektrokanonen sowie modernste Flugscheibentechnik [AH7].“

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Peter Schmidt: „War ihr Gastgeber über die Absetzung nicht erstaunt, denn laut den
alliiertenhörigen Massenmedien gilt doch der 08. Mai 1945 als der Tag des Untergang des
Deutschen Reiches?“

Joseph Schroeder: „Er war nicht nur erstaunt, sondern er fand es für unmöglich, daß die
Absetzung hätte wahr sein können, denn die Alliierten hätten doch eine riesige Übermacht gehabt
[AH8]. Da habe ich weiter ausgeholt, denn er hätte Recht, wenn die Sache erst aus dem Krieg
geboren worden wäre, dann hätte sich das gar nicht organisieren lassen. Aber informierte Kreise
hatten sich spätestens seit den Erfahrungen des Ersten Weltkrieges Gedanken gemacht und
Projekte durchgeführt, die ein Überleben des Deutschen Reiches gegen eine Übermacht hatten
sichern sollen. Aus diesem Grunde war die Thule-Gesellschaft gegründet worden. Daß diese
Forschungen nötig waren, begründete sich aus der Tatsache, daß die Feinde des Deutschen
Kaiserreiches und des Deutschen Reiches [AH9] Deutschland als wohlhabende Wirtschaftsmacht
zerstören oder zumindest zerstückeln und ausrauben wollten. Mein Gastgeber hatte diese Sicht
der Geschichte noch nie so wahrgenommen. Nach dem ihm allerdings klar geworden war, daß es
doch so gewesen sein könnte, kam eine übliche Frage:
<Warum haben die Reichsdeutschen dann nicht den Krieg für sich entschieden?>.

Meine Antwort darauf war, daß es ein Wettlauf mit der Zeit war, und gerade die Neue Deutsche
Luftwaffe hatte mit Entwicklungsproblemen, Versorgungsschwierigkeiten und Verrat so sehr zu
tun, daß zwar einige Flugscheiben- und Flugkreisel - Prototypen fertig wurden, aber eine
Kriegsserienproduktion gerade erst anlief, als der Feind schon zu tief im Heimatland stand. Da
hatte mein Gastgeber verstanden, daß der Krieg bis zum letzten Mann nötig war, um diese
Wunderwaffen noch fertig zu stellen. Er fragte noch nach Details der Absetzung, nach der Route,
denn die Alliierten hatten auch auf See eine Übermacht. Die Absetzung sei von Kristiansund,
Norwegen, meines Wissens mit über 100 U-Boote in den offenen Atlantik von statten gegangen,
und dort trafen die deutschen Super-U-Boote auf alliierte Schiffe. Ich beschrieb die Seeschlacht als
vernichtende Niederlage der Alliierten [AH10], verursacht durch die Strahlenwaffe der neuartigen
Elektrokanonen. Die deutsche U-Boot-Flotte hatte wohl nur deswegen ein alliiertes Schiff
verschont, damit ein britischer Kapitän überleben konnte [AH11], um von dieser großen
siegreichen Schlacht zu berichten. [Die Super - Starken lassen grüßen! Anmerkung Peter
Schmidt]. Die drei Absetzungsrouten Nordpol, Südamerika und Südpol mit Neu-Schwabenland und
den bekannten vorbereitenden Expeditionen in den Dreißiger Jahren nannte ich ihm noch sowie die
in guten Atlanten vermerkte Namensgebung von Neu-Schwabenland durch die Deutsche
Antarktische Expedition von 1938 bis 1939. Die guten Verbindungen des Deutschen Reiches mit
Südamerika waren ihm bekannt gewesen.“

Peter Schmidt: „Sie hatten also Ihrem Gastgeber von der Absetzung des Deutschen Reiches mit
Waffen-SS-Wunderwaffen einen ausführlichen Bericht geliefert, und er war mit Ihnen auf dieses
geheime Territorium im Geiste mitgegangen. Was passierte dann?“

Joseph Schroeder: „Er kam auf die Flugscheiben zurück, leise und zögerlich. Ihm fiel eine

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Geschichte aus der Kindheit ein, die seinen Vater betraf, und die ihm viel Angst gemacht hatte.
Der Vater hatte nur ihm ein Geheimnis unter Verbot des Weitererzählens im Flüsterton anvertraut.

Es betraf das Wunder von Schweinfurt.

Der Vater war Augenzeuge dieses Wunders. Er hatte gesehen, daß alliierte Flugzeuge auf den
Felder bei Schweinfurt wie <Steine vom Himmel fielen>. Die Bomber lagen wie <Klumpen am
Boden>. Klumpen am Boden deshalb, weil die alliierten Flugzeuge <verschmolzen> waren, als
wenn eine große Hitze sie zu einem großen <dampfenden Knödel> zusammen gebraten hätte.
Die Menschen waren verwirrt. Es war mystisch, denn die <Bomber kamen geräuschlos runter>
und vor allem ohne eine wahrnehmbare Luftabwehr. Das Wunder avancierte zum Stadtgespräch.

Die US-Army hatte daraufhin innerhalb kurzer Zeit ein Vorstoß nach Schweinfurt zu ihren
abgefackelten Flugzeugen gemacht, um dort Spuren ihrer Niederlage zu beseitigen [AH12], die
Maschinen wegzuräumen und deutsche Augenzeugen mit aller Härte zum Schweigen zu bringen
[zu töten. Anmerkung des Verfassers], bzw. Überlebende für alle Zukunft unter Androhung der
Todesstrafe zum Schweigen zu verpflichten.”

Peter Schmidt: „Meinen Sie, ihr Gastgeber hat heute noch Angst, die Geschichte seines Vaters zu
erzählen?“

Joseph Schroeder: „Ich glaube schon. Ihm ist durch unser Gespräch bewußt geworden, daß in
Deutschland immer noch alliiertes Kriegsrecht herrscht. Davor hatte er Angst. Als ehren-amtlicher
Priester genoß ich sein besonderes Vertrauen und nur deshalb traute er sich über das Geheimnis
seines Vaters zu berichten.“

Peter Schmidt: „Ich danke Ihnen für das Interview.“

A Anmerkungen H Hinweise

[AH1] Wochen-Echo, 4. Jahrgang, Folge 21, 80 Groschen, 21. Mai 1950 zitiert nach „Deutsche
Flugscheiben und U-Boote überwachen die Weltmeere, Teil I + II” von O. Bergmann, Original
HUGIN Verlag, gefunden im zusammengefaßten Nachdruck des VDD Verlages auf Seite 163 von
196 Seiten. Siehe auch [AH12].

[AH2] Joseph Schroeder ist das gewünschte Pseudonym des Ohrenzeugen.


Der richtige Name des Interviewpartners ist dem Autor bekannt.

[AH3] Ungewöhnliche „Unfälle“ bei den Alliierten des Zweiten Weltkrieges gab es auch nach 1945
unzählige. Das zweiteilige Buch von O. Bergmann „Deutsche Flugscheiben und U-Boote
überwachen die Weltmeere“ bildet dazu viele Quelltexte ab, die sich mit militärischen
Niederlagen der ALLIES beschäftigen, so z. B. die Berichte

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Explosion in einem sowjetischen Munitionsdepot?“


aus der Tageszeitung „Neue Zürcher Zeitung“ vom 24. / 25.06.1984 und

Soviets’ Northern Fleet disabled … ‚not viable’ for six months“ = „Sowjetische
Nordmeerflotte kampfunfähig … ‚nicht lebensfähig’ für sechs Monate“ aus der Militärfachzeitschrift
„Jane’s Defence Weekly“ vom 14.07.1984 (mit Übersetzung ins Deutsche),

zu denen ich ebenfalls einen Zeugen fand und interviewte:

Atomalarm! Rote Armee befahl Präventivkrieg!“ und ‚Zerstörung‘ der sowjetischen


Nordmeerflotte auf der Halbinsel Kola in Seweromorsk
am 13. -18. Mai 1984.
Berlin, 01. August 2003 (Zitate aus O. Bergmann, 1988).
http://www.unglaublichkeiten.com/unglaublichkeiten/htmlphp/u0496Kola.html = depublished
September 2014, neu:
https://www.flickr.com/photos/peter-schmidt-berlin-zehlendorf/32367009144/

[AH4] Zur Frage des fehlenden Friedensvertrages siehe:

Eine klare Stimme zur Rechtslage in Deutschland“,


Kawi Schneider, St. Goar, 27. 1. 2004.
http://www.unglaublichkeiten.com/unglaublichkeiten/htmlphp/u0372Huscher.html = depublished
September 2014

[AH5] Siehe das Bundesverfassungsgericht - 2 BvF 1/73 - Urteil vom 31. Juli 1973.

[AH6] Zur Absetzung des Deutsches Reichs geben einige Bücher und viele Artikel vor allem im
Internet Auskunft. Einige der besten Texte finden Sie hier:

Geheime Basen des Deutschen Reichs: Weltplan und Befreiungsschlag


/ Secret Bases of the German Empire: World Plan and Liberation Strike“
Interview mit dem Alt-Experten Ernst Wahrnt, Kawi Schneider, 8. 10 2002.
http://unglaublichkeiten.com/unglaublichkeiten/htmlphp/geheimbasenErnstWahrnt.html = depublished September 2014, neu:

https://www.flickr.com/photos/peter-schmidt-berlin-zehlendorf/15342551892/

Das Dritte Reich gibt's noch?!“


Die Hypothese von Kawi Schneider mit Welt-Übersichtskarte der Geheimbasen! 09.11.2002.
http://unglaublichkeiten.com/unglaublichkeiten/htmlphp/basenx.html = depublished September
2014, neu:
https://www.flickr.com/photos/peter-schmidt-berlin-zehlendorf/33507852316/

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UFO-Geheimbasen des Dritten Reiches [Sammlung von Texten, Quellen, Videos]


http://unglaublichkeiten.com/unglaublichkeiten/htmlphp/geheimreservate.html = depublished
September 2014

[AH7] Die öffentlich-rechtlichen und die privaten Massenmedien können bei den Wunder-waffen
immer nur bis „ZWEI“ – oder genauer - nur bis zur V2-Rakete zählen, obwohl Fachautoren schon
bis zur V7 zählen können, häufig aber glauben wollen, daß entweder die Wunderwaffen
Flugscheibe und Flugkreisel zwar geplant, gebaut aber nicht mehr zum Einsatz kamen oder den
Alliierten zerstört oder sogar unzerstört in die Hände fielen, aber die Waffen-SS-Besatzungen
dieser reichsdeutschen UFOs auf keinen Fall in der Lage gewesen seien, sich in militärische
Speergebiete des Deutschen Reiches in Südamerika, in Mittelasien, am Nordpol und am Südpol
abzusetzen, obwohl die Waffen-SS bekanntlich ihre Waffen behielt und anderen die so genannte
Kapitulation überließ. Gegen Massenmedien wirkt schon der Titel des Buches „Das Gegenteil ist
wahr, Band 2, UFOs und Flugscheiben als Waffen im Kampf um die globale Macht“ von
Johannes Jürgenson, Argo-Verlag, Steinstr. 3, D-87616 Marktoberdorf, Tel.: (08349) 920440,
2003, ISBN 3-9808206-4-5, wie eine Einleitung in ein Neues Zeitalter.

[AH8] Trotz allgemeiner alliierter Übermacht gab es Gebiete, in denen das Deutsche Militär selbst
Übermacht hatte, und das noch über Mai 1945 hinaus vor allem in Nord-Europa. Im Buch
„Geheime Wunderwaffen“ [AH13] gibt Autor D.H. Haarmann auf Seite 51 ein eindringliches
Beispiel zum Besten: „Das französische Fliegerass Pierre Clostermann, …, berichtet in … <The Big
Show>, erschienen bei Corgi Books auf Seite 238, … The Last Test, 3. Mai 1945 … Sobald wir aus
den Wolken stießen mit unseren Tempestmaschinen, waren überall um uns herum, ganze
Schwärme von deutschen Jagdflugzeugen in Gruppen zwischen 30 und 40 Stück. Ungefähr 100
deutsche Jäger waren in der Luft. Auf dem Flugplatz oder im Aufsteigen begriffen, waren mehr als
100 große Transport-flugzeuge. Ich hatte nur 24 Tempests.“, dort zitiert nach „Hitler am
Südpol?“, Ernst Zündel, ohne Jahr, Samisdat Publishers LTD, Toronto, Kanada.

[AH9] „1939 Der Krieg, der viele Väter hat – Der lange Anlauf zum Zweiten Weltkrieg“, Vortrag
des Buchautors Gerd Schultze-Rhonhof (Bundeswehr-Generalmajor),
DVD, 52 Minuten. DVD über Peter Schmidt erhältlich.
Buch: Olzog Verlag GmbH München, 2003, 2005, 567 Seiten, ISBN 3-7892-8117-4.

[AH10] Eine romanhafte Beschreibung der Seeschlacht von Anfang Mai 1945 findet sich in dem
Buch „Wolfzeit um Thule“ von Wilhelm Landig,
Volkstum Verlag, A 1040 Wien, 1980, ISBN 3-85342-033-8, im 1. Kapitel „Die verheimlichte
Schlacht“, Seite 13-42.

[AH11] Willibald Mattern schreibt schon 1974 zur alliierten Niederlage im Nordatlantik:
„Eine Vorstellung vom Ausgang dieser Kampfhandlung ist aus einer Verlautbarung zu entnehmen,
die der Kapitän eines englischen Zerstörers –des einzigen, der sich retten konnte– gemacht hatte:
<Gott behüte mich, noch einmal mit dieser Macht in Konflikt zu kommen!>“, hier zitiert

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von Seite 20 eines Nachdrucks des VDD-Verlages ohne Jahresangabe. Das Original wurde im
Internet vor einiger Zeit u.a. wie folgt zitiert:

Mattern, W.; Friedrich, Christof [1974]: UFOs. Letzte Geheimwaffe des Dritten Reiches?
Toronto (Kanada), Samisdat, 1974. Kt., 155 S., Abb. * …
<http://www.dieter-von-reeken.de/BIBLIOGR/m.htm>

26. Was ist die Dritte Macht und das "letzte Bataillon"? …
"In diesem Krieg wird es weder Sieger noch Besiegte geben, sondern nur Tote und Überlebende,
aber das letzte Bataillon wird ein deutsches sein".
(UFOs - Unbekanntes Flugobjekt?, W. Mattern, Samisdat-Verlag, Toronto).
http://www.unglaublichkeiten.com/unglaublichkeiten/htmlphp/jvh2/26.html = depublished
September 2014

THE OMEGA FILE: …


An editorial in "Zig Zag", Santiago, Chile, January 16, 1948, STATES that on April 30th, 1945,
Flight Captain Peter Baumgart took Adolf Hitler, his wife Eva Braun, as well as a few loyal friends
by plane from Tempelhof Airport to Tondern in Denmark [still German controlled]. From Tondern,
they took another plane to Kristiansund in Norway [also German controlled]. From there they
joined a SUBMARINE convoy.
["U.F.O. Letzte Geheimwaffe des III Reiches," Mattern, pp. 50-51.].
<http://www.spacepub.com/users/data/omega/ome.htm>

Arctic Wolf Base END THE cover UP… …read more about this comming conquest of Earth by
the Aldebarani is known as "The Redemption." See the book UFOs: Unbekannt Flugobjekt? Letzte
Geheimwaffe des Dritten Reichs by Willibald Mattern, Samisdat Press, Toronto, 1974, pages 50,
51, and 82 through 88.). <http://articwolf.blogspot.com/>

[AH12] Im HOHLE-ERDE.DE Forum beschrieb ein Mitglied namens „donar“ zum Betreff
„Re: Kanarische Inseln“ am 08.01.06 um 12:38:47 seine „Nachkriegs“ – Suche und Erfahrung zum
Wunder von Schweinfurt wie folgt:
Hallo zusammen,

Ich habe vor mehreren Jahren einmal zufällig einen Zeitungsbericht von der "Wochen-Echo"
gefunden mit dem Titel: "Das Wunder von Schweinfurt 1944 - Deutsche Untertassen
vernichten 145 Superfestungen" vom 21.5.1950. Das war für mich als gebürtiger
Schweinfurter greifbar, interessant und bis heute noch ein Rätsel. Meine Vorgehensweise: Im
Internet erstmal danach Suchen. Resultat unzufriedenstellen. Fast nur Müll und unbrauchbar. Im
Stadtarchiv gibt es von 44/45 angeblich kaum noch Dokumente (Schweinfurt wurde zu 80%
zerstört). Mein nächster Anlaufpunkt war während meines Zivildienstes, denn da hatte ich viel Zeit
und reichlich viele Gelegenheiten mit älteren Schweinfurtern diesbezüglich zu sprechen, was mir
zwar keine direkte Antwort auf meine Fragen gab, jedoch neue Indizien und Richtungen öffnete.

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So fand ich unweit von Schweinfurt entfernt zahlreiche Bunkeranlagen aus dem Weltkrieg. Das
Gebiet dieser Anlagen ist zig Quadratkilometer groß und erstreckt sich über einen sehr weiten
Bereich. Zwar gibt es Zufahrtsstraßen, jedoch sind die für zivilen Verkehr gesperrt. In den letzten
Jahren war ich sehr häufig auf diesem Gebiet -zum Glück hatte ich damals eine Enduro) und was
wir dort alles fanden, hätten wir nie erwartet. Zum einen war dort damals ein Bahnhof mitten im
Wald (Schienen und Gebäude noch erhalten), Depots für Munition etc war dort. Es sind dort
zahlreiche zerschossene Panzer vorhanden und noch heute hat die US Army dort eine aktive
"Niederlassung". Das ganze war vor dem 11.September!!! Zu der Zeit nahm man noch nicht alles
so streng, jedoch waren auch zu der Zeit häufig MP´s der US Army in dem Gebiet unterwegs.
Einmal wurden wir auch aufgegriffen und von der Militär Polizei verhört, bevor wir an die Deutsche
Polizei übergeben wurden. Man stellte uns Fragen, was wir alles sahen, warum auch immer. Das
ganze endete mit einer Anzeige wegen Landfriedensbruch und wurde mit einer Geldstrafe
beglichen. Nach diesem Vorfall unternahmen wir noch zahlreiche Besuche und fanden u.a. auch
unterirdische Bunkeranlagen, die noch begehbar waren. Einen Bunker "untersuchten" wird, der
jedoch später wieder nach oben führte. War wohl ein Luftschutzbunker. Dort waren sehr viele
Bunker, die meisten und offensichtlichen Bunker/Anlagen wurden gesprengt. Den unterirdischen
Bunker fanden wir durch Zufall mitten im Wald im Gebüsch. Diese Bunker bzw. die ganze Anlage
sind auf keiner öffentlich zugänglichen Karte (mehr) verzeichnet, in keinem Archiv genannt. Was
auch dort war, unterliegt der US Army und die geben keinerlei Infos weiter. Ich möchte betonen,
dass ich das ganze selbst erlebt habe und hier keinen Unsinn erzähle. Wir fanden zerschossene
Panzer, alte Gebäude, Bunker, sehr große Hallen, alte Panzergaragen für hunderte Panzer, US-
Army "Niederlassungen" die noch aktiv sind!!! Die Frage ist warum? Was ist da gewesen oder ist
da noch? Wieso ist die US Army dort noch so präsent? Ich beschäftige mich nun mehrere Jahre
intensiv damit und konnte noch immer nicht die Antworten auf meine Fragen finden, aber ich bin
aktiv dran und werde auch weiterhin das verfolgen. …“
<http://www.hohle-erde.de/cgi-bin/yabb/YaBB.pl?num=1075598541/49>

[AH13] D.H. Haarmanns Bücher sind mit die besten Bücher zum Thema. Die drei Bücher:

Geheime Wunderwaffen – Zerrbild zwischen Täuschung und Tatsachen“


D.H. Haarmann, 104 Seiten, 1983, HUGIN, 5802 Wetter 4, Postfach 13,

II Geheime Wunderwaffen …… und sie fliegen doch!“


D.H. Haarmann, 108 Seiten, 1983 / 2. Auflage 1992, HUGIN, 4446 Hörstel 3, Postfach 23,

III Geheime Wunderwaffen – Über den Krieg hinaus!“


D.H. Haarmann, 140 Seiten, 1985, HUGIN, 5802 Wetter 4, Postfach 13,

sind als Originale noch erhältlich bei (Herrn Dr. jur. Max Wahl, CH-8401 Winterthur, Telefon: 052-3450101, Telefax

052-3450102.)

http://andromeda-buecher.de/buch2/frankenbuecher/geheimwaffennsl/page/2/

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Neues zu Schweinfurt am 17.08.2013 Der Untergang der US Air Force über Schweinfurt
https://www.welt.de/geschichte/zweiter-weltkrieg/article119096357/Der-Untergang-der-US-Air-Force-ueber-Schweinfurt.html

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