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E-mail Strafanzeige an Prof.

Kern – Deutschland:

Ja, in der Tat, mein lieber Mitschüler in der Schule der Menschhait, Prof. Dr. Bernd-Rüdiger
Kern, "leider steht auch die heutige praxis der rechtswissenschaft - mit wenigen ausnahmen -
wie in der gesamten rechtsgeschichte - in schutzbeziehung zum offizialdelikt der
knabenverstümmelung".

... und wenn es nun doch endlich nach tausenden von Jahren der Begehung dieser
Kindesmisshandlung und nach ebensolanger aufgesetzter psychopatischer Blindheit der
[globalen] Akademie der Rechtwissenschaft so ist, dass Du die strafrechtliche Relevanz
erkennst, die in der Begehung nicht-therapeutischer, nicht-konsensualer
Genitalverstümmelung von Kindern, verwirklicht ist; ... und wenn auch Du diese
rechtswissenschaftliche Erkenntnis 2006 veröffentlicht hast, ...
und wenn auch Mitschüler Herzberg und Putzke, i. J. 2008, deine Aussage bestätigen und
wenn es nun auch schon gar die Perversion in der Rechtsgeschichte gibt, wo
nämlich Mitschüler Jochen Schneider, dieses, sich in vollem Gange befindliche und aber von
gesellschaftlicher Blindheit befürwortete Offizialdelikt der Kindverstümmelung, in einer
Dissertation zur "Diskussion" vorstellt, anstatt das >Indiskutable<, nämlich die offensichtliche
Kindesmisshandlung und die dieser zugrundeliegenden Nötigung zur Tatbegehung, mitsamt
den anderen damit verwirklichten Grund- und Strafgesetzwidrigkeiten, bei der Behörde
anzuzeigen ...

dann hat dieses rechtswissenschaftliche Aufzeigen seitens Kern, Köll 2006, Putzke,
Herzberg, Schneider 2008, in nichts dazu geführt, die Begehung des aufgezeigten
Offizialdeliktes zu verhindern und somit endlich auch den jahrtausendealten Schandfleck in
der Geschichte der Rechtswissenschaftlichen Akademie zu beseitigen.

Kinder werden verstümmelt! Die Kindverstümmler werden - unter Androhung der


Vernichtung der gesellschaftlichen Stellung - zur Begehung der Körperverletzung
genötigt! Das Offizialdelikt, das offensichtlich gesetzwidrige Unrecht, ist zum Recht
verrechtet!
Der Gesetzgeber schützt die Misshandlung anstatt das Kind.

... und was tut die dem Gesetzgeber zugrundegelegte rechtswissenschaftliche Akademie?! ...
sie beteiligt sich wie eh und jeh an dieser Travestie der Rechtsstaatlichkeit. ... unlängst zeigt
sie vereinzelt, die strafrechtliche Relevanz der Tat auf, aber ohne die Rechtspflicht zu
erfüllen, die besteht, das Offizialdelikt strafrechtlich anzuzeigen, um es vor Gericht zu stellen
und um eben auf dem Weg der Rechtsstaatlichkeit, die gestörte Mentalität und
Empfindsamkeit der "Gesellschaft" über das offensichtlich gesetzwidrige Unrecht ... über ihre
Beteiligung an dessen Verwirklichung und über dessen Beendigung zu unterrichten.

... eine offizielle Strafanzeige gegen die antihumanistische Praxis der Entrechtung der
Menschenwürde der männlichen Kindheit; ... eine offizielle Strafanzeige gegen die dieser
Grundrechtverletzung zugrundeliegenden >NÖTIGUNG zur Begehung der
Körperverletzung< und der weiteren darin verwirklichten Grund- und
Strafgesetzwidrigkeiten, wurde auch von der rechtswissenschaftlichen Akademie in
Deutschland, nicht erstattet.

So gibt es leider bis dato auch in der deutschen Rechtsgeschichte, nur eine - der Monströsität
und Komplexität der Tat angemessene - der rechtsmedizinwissenschaftlichen
Grundsätzlichkeit, wie der rechtsstaatlichen Realität der in Deutschland geltenden Grund- und
Strafgesetze, entsprechende Strafanzeige.

Wieso eigentlich?
... wenn die strafrechtliche Relevanz der nicht-therapeutischen, nicht-consensualen
Modifizierung des Genitals von Kindern, im Jahr 2006 von Dir erkannt werden konnte, dann
was oder wer hat Dich von dieser [rechtswissenschaftlichen] Erkenntnis vor dem Jahr
2006, abgehalten?

Als "Tabuthema" ist die Verstümmelung von Knaben, ja auch der rechtswissenschaftlichen
Akademie, kein unbekannter aufgesetzter "Rechtsstreit".

Nur Gut, dass Justiza´s juristische Logik - die Basis der rechtswissenschaftlichen Professur -
auch in ihrer Strafanzeige gegen Knabenverstümmelung, nicht bestreitbar ist. Wobei das
ebenso Egologische an der gesunden juristischen Logik ist, dass sie sich auch beim "Taboo-
Thema" der Knabengenitalverstümmelung den psychopatischen Maulkorb nicht aufsetzen
lässt.

In diesem Sinne, hat auch die rechts- und medizinwissenschaftliche Professur ihre
Schutzbeziehung zu der ihr angezeigten Kindesmisshandlung zu beenden.
... um dadurch den Schandfleck-Maximusm, der die Würde und den Wert der Arbeit der
wissenschaftlichen Akademie besudelt, ein für allemal zu beseitigen.

Eigentlich, mein lieber Bernd-Rüdiger, ist im Falle auch dieser gesetzwidrigen Gewalt an
Kindern, eine - der Monströsität und Komplexität der Tat angemessene -der
rechtsmedizinwissenschaftlichen Grundsätzlichkeit, wie der rechtsstaatlichen Realität der in
Deutschland geltenden Grund- und Strafgesetze, entsprechende Strafanzeige das vorrangig
angesagte rechtsstaatliche Mittel zur Beendigung der Strafhandlung. ... wenn auch die
Strafanzeige lediglich die Beendigung der gesetzwidrigen Handlung und darin wohl den
Schutz und die Befreiung der Menschhait, vor Erleidung und vor Begehung dieser
antihumanistischen Praxis zum Ziel hat. ... eine Bestrafung der Kindverstümmler (Täter) und
deren Schutzpatrone (Mittäter) ist wegen Schuld- und Straf-zurechnungsunfähigkeit,
strafrechtlich nicht möglich und auch in nichts angestrebt.

Wer das Unrecht, die offensichtliche Gesetzwidrigkeit, die Rechtspflicht zur Handlung zum
Schutz des Kindes, im Akt des Kindverstümmelns, nicht erkennt,
... wer diese Grausamkeit, gar "von Gott befohlen" oder gar "sozial-adequat" nennt ... und wer
das Unrecht schützt, anstatt das Kind ... der ist schwer krank.

Diese aufgesetzte psychopatische Krankheit kann geheilt werden, wenn die ihr
zugrundeliegende(n) Ursache(n) beseitigt werden.

Die Mitschüler müssen schon mit dem Gesetz darauf aufmerksam gemacht werden, dass sie
ihre Kindverstümmlerfinger auch vom Genital des Knaben fernzuhalten haben. Eine
Disskussion darüber, ob jemand das Recht hat dem Kind das Gesunde vom lebendigen Leib
zu schneiden ... so eine Diskussion ist der gesunden rechts-medizinischen Professur wohl nun
doch nicht möglich.

So gesehen ist es eine - und nicht kleine - Korrektur im Lernprozess der Spezie Menschhait,
wenn Milliarden Mitmenschen von der aufgesetzten psychopatischen Blindheit, das
offensichtliche Unrecht als "Recht" zu "sehen", und von der, dieser FALSCHEN-Ansicht
zugrundeliegenden Nötigung (zur Nötigung) diese Tat erleiden und begehen zu müssen
[dürfen], befreit werden.

Niemand muss und niemand darf einem Kind das Gesunde vom lebendigen Leib schneiden.
Auch das deutsche Gesetzeswerk bestätigt das Recht des Kindes.
... und wenn nun die Öffentlichkeit über die reale Rechtslage in Kenntnis gesetzt ist,
wird auch die Exekutive endlich das tun, was sie zu tun verpflichtet ist, nämlich: gegen
die angezeigte Straftat der Knabengenitalverstümmelung vorzugehen.

Dass Minister Rösler mich anschweigt, und diees genauso wie: Merkel, Maizier, Höhn,
Westerwelle, Wulff, Schäuble, Roth, Mappus, van der Laien, Leutheuser-Schnarrenberger,
usw. ... soll aber nicht heißen, dass dieses feige Schweigen ein Zeichen von
Zurechnungsfähigkeit sein kann.

Anbei: Strafanzeige an Dr. med. Philipp Rösler und Dr. med. van der Layen und an Dich,
mein lieber Prof. Dr. jur. Bernd-Rüdiger Kern.

Ja, es ist auch eine Prüfung im Wert der Arbeit. Damit ist ein Anschweigen des Unrechts aber
nicht vereinbar. Eh Klar.

Kinder werden verstümmelt.


Der Erstattung Deiner Strafanzeige bei e.g.: der Polizei Leibzig, kann ich nicht im Wege
stehen. ... ganz bestimmt nicht.

(ge)danke
l.g. amen

Amen Ronald Oberhollenzer, Verantwortlicher MitSchüler in der Schule der Menschhait.


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