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G ewalt am Kind ist keine Privatangelegenheit. … diese Wahrheit ist nicht diskutabel. PRIMUM NON
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G ewalt am Kind ist keine Privatangelegenheit. … diese Wahrheit ist nicht diskutabel. PRIMUM NON

G ewalt am Kind ist keine Privatangelegenheit. … diese Wahrheit ist nicht diskutabel.

PRIMUM NON NOCERE

… diese Wahrheit ist nicht diskutabel. PRIMUM NON NOCERE “Der Wert einer Gesellsch aft ist einfach

“Der Wert einer Gesellsch aft ist einfach auch darin zu erkennen wie sie ihre K inder schützt.”

Amen Ronald Oberhollenzer Dorf 36 A-6421 Rietz www.intacthumanity.org intact.humanity@gmail.com

An die Staatsanwaltschaft Berlin z.H. Oberstaatsanwalt Dr. Andre as Behm Turmstraße 91 10559 Berlin Fax: +49 (0)30 9014 3310 poststelle@sta.berlin.de

EINSCHREIBEN MIT RÜCKSCHEIN Vorab per Fax: +49 (0)30 9014 3 310

A-6421 Rietz, 04. 10. 2012

STRAFANZEIGE UND STRAFANTRAG

A) geg en Dr. Aref El-Seweifi, Adresse unbekannt; wegen Körperve rletzung durch Zwangsbeschneidung nach § 223 StGB, begangen am männlichen Kind mit dem Nachnamen El Sesiy, in einer Priva tklinik in Berlin.

B) gegen Dr. Aref El-Seweifi´ s assistierende Krankenschwester, Name und Ad resse unbekannt; wegen Beihilfe nach § 27 StGB.

C) gegen Zakarya El Sesiy, de n Kindesvater, als Auftraggeber der Zwangsbesch neidung, Adresse

unbekannt; wegen Beihilfe na ch § 27 StGB, und Verletzung der Fürsorgepflich t nach § 171StGB.

D) gegen die Leitung der P rivatklinik in der die Tat begangen wurde, Adres se unbekannt; wegen des Verdachts der Beihilfe nach § 27 StGB und Strafvereitelung na ch § 258 StGB.

E) gegen das Kamerateam un d die Leitung der Pforzheimer Zeitung, J. Essling er GmbH & Co. KG

Poststraße 5, 751 72 Pforzheim, wegen Strafvereitelung nach § 258

StGB.

sowie allen nach Eingang weiterer

Erkenntnisse zusätzlich in Betracht kommenden Stra ftaten und Personen.

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Zum Sachverhalt

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Am Donnerstag den 4. Oktober 2012, erfuhr ich auf dem Wege eines Artikels in der Pforzheimer Zeitung http://www.pz-news.de/news/politik_artikel,-Beschneidung-Straftat-oder-zulaessiger- Brauch-Ein-Besuch-im-OP-_arid,373180.html vom 4. 10. 2012, dass der Arzt Dr. Aref El-Seweifi in einer Berliner Privatklinik dem minderjährigen Sohn des Zakarya El Sesiy im Auftrag und Beisein des Kindesvaters und mit Assistenz einer Krankenschwester die gesunde Vorhaut entfernt hat.

Wie aus dem Zeitungsartikel hervorgeht, nimmt Dr. Aref El-Seweifi und der Kindesvater Zakarya El Sesiy – offensichtlich im Sinne der Veröffentlichung des Tatgeschehens- Stellung zum Tatbestand.

Die Echtheit des Artikels kann von Seiten des Unterzeichnenden nicht festgestellt werden.

Da es sich hier aber seitens Dr. Aref El-Seweifi und des Kindesvaters um ein öffentliches Zugeständnis zur persönlichen Begehung des vorliegenden Straftatbestandes handelt, sehe ich das Erfordernis die Staatsanwaltschaft Berlin mittels Strafanzeige und Strafantrags davon in Kenntnis zu setzen, um ihrerseits Strafverfolgungsermittlungen durchführen zu können.

Aus den im Artikel wiedergegebenen Aussagen des Kindesvaters Zakarya El Sesiy geht eindeutig hervor, dass es sich bei diesem Eingriff um eine nach muslimischem Brauch durchgeführte Beschneidung, also um eine rituelle und so um eine medizinisch nicht indizierte Beschneidung handelt.

Zu A): Meines Erachtens verwirklicht Dr. Aref El-Seweifi durch die von ihm am Kind durchgeführte Beschneidung den Straftatbestand der Körperverletzung nach § 223 StGB.

Zu B): Meines Erachtens verwirklicht Zakarya El Sesiy als Auftraggeber zur Tatbegehung den Straftatbestand der Körperverletzung nach § 223 StGB, zumindest aber den Straftatbestand der Beihilfe nach § 27 StGB, und als Kindesvater den Straftatbestand der Verletzung der Fürsorgepflicht nach § 171 StGB.

Zu C): Meines Erachtens verwirklicht die dem Arzt Dr. Aref El-Seweifi zur Tat assistierende Krankenschwester den Straftatbestand der Beihilfe nach § 27 StGB.

Zu D) Da anzunehmen ist, dass die Klinikleitung Kenntnis über die Durchführung dieses Eingriffes hatte; und dass die Klinikleitung Kenntnis davon hatte, dass es sich dabei um eine medizinisch nicht indizierte Beschneidung handelt - schon alleine deswegen, da dieser Eingriff durch ein Kamerateam gefilmt wurde, und ein solches öffentliches Dokumentationsvorgehen ohne die Zustimmung der Klinikleitung schwer vorstellbar ist - erstatte ich Strafanzeige gegen die Klinikleitung wegen Beihilfe nach § 27 StGB.

Zu E): Da auf Grund der Öffentlichkeit über das Kölner Urteil (LG Köln, Urt. v. 07.05.2012, Az. 151 Ns 169/11) und den Aussagen des Dr. Aref El-Seweifi und des Zakarya El Sesiy kein Zweifel darüber bestehen kann, dass Dr. Aref El-Seweifi , Zakarya El Sesiy, die Krankenschwester, die Privatklinikleitung, das Kamerateam und die in der Pforzheimer Zeitung für diese Dokumentation verantwortliche Redaktion, in voller Kenntnis darüber waren, dass die nicht-therapeutische Beschneidung an männlichen Kindern auch dann nach § 223 StGB rechtswidrig ist, wenn diese aus religiösen, oder traditionellem Grund begangen wird, kann sich keiner der hier zur Anzeige gebrachten Personen darauf berufen, sie hätten geglaubt, nicht-medizinisch indizierte Beschneidungen an männlichen Kinder wären straffrei.

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Auf Grund dieser Vorkenntnis um die Rechtswidrigkeit der Tatbegehung, hätte nicht nur der Kindesvater Dr. Aref El-Seweifi und des Zakarya El Sesiy den Auftrag zur Tatbegehung nicht erteilen dürfen; Dr. Aref El-Seweifi die Tat nicht durchführen dürfen; die Krankenschwester bei der Tatbegehung nicht assistieren dürfen; die Privatklinikleitung die Tatbegehung nicht bewilligen dürfen, aber vielmehr Verhindern müssen; aber auch das Kamerateam und die für diese Dokumentation verantwortliche Redaktion der Pforzheimer Zeitung, hätte diese – auch ihnen in bundesweiten TV- und Pressemitteilungen bekannt gemachte Rechtswidrigkeit verhindern müssen.

Der für diese Dokumentation verantwortlichen Redaktion der Pforzheimer Zeitung und dem Kamerateam wurde der Tatort, die Tatzeit, sowie die Tatsache dass es sich hier um eine rituelle Beschneidung, also um eine nach § 223 StGB mit Strafe bedrohte Beschneidung am Kind handelt, zweifelslos VOR der Tatbegehung bekanntgegeben. Die Verhinderung dieser Straftat ist also diesen Personen durch Mitteilung an die Behörde möglich gewesen. Diese haben aber die Rechtswidrigkeit vorsätzlich nicht vereitelt.

Meines Erachtens haben diese Personen dadurch den Straftatbestand der Strafvereitelung nach § 258 StGB verwirklicht.

Auf Grund der bestehenden Straf- und Verfassungsgesetzlichkeit, steht der am Kind jeden Alters und Geschlechts begangene Eingriff der medizinisch nicht indizierten Beschneidung mit den deutschen Rechtsstaatsgrundsätzen in eklatantem Widerspruch, und es werden durch die Durchführung derartiger Beschneidungen deutsche Strafgesetze verletzt.

Im Falle der hier mittels Strafanzeige und Strafantrags der Behörde bekanntgemachten medizinisch nicht indizierten Beschneidung am einwilligungsunfähigen Sohn des Zakarya El Sesiy´s, werden die oben angeführten Straftatbestände verwirklicht.

Auf Grund der bestehenden Gesetze, ist die deutsche Rechtslage bezüglich der Zwangsbeschneidung nicht nur seit dem Urteil des LG Köln klar. Das Zufügen vermeidbarer Körperverletzung an Kindern, wird schon seit dem Bestehen der Rechtsstaatlichkeit nach dem Strafgesetz unter Strafe gestellt.

Den hier zur Strafverfolgung angezeigten Personen, war aber spätestens nach dem Kölner Urteil ohne Zweifel klar, dass medizinisch nicht indizierte Beschneidungen an nicht einwilligungsfähigen Menschen jeden Alters und Geschlechts, und somit auch die Zwangsbeschneidung am nichteinwilligungsfähigen Sohn Zakarya El Sesiy´s in Deutschland rechtswidrig ist, und sie sich also wegen vorsätzlicher Körperverletzung nach § 223 StGB, bzw. Beihilfe nach § 27 StGB, Verletzung der Fürsorgepflicht nach § 171 StGB, Strafvereitelung nach § 258 StGB, strafbar machen.

Auf Grund des hier bestehenden Sachverhaltes, ist es den angeführten Personen nicht möglich, sich auf einen unvermeidbaren Verbotsirrtum nach § 17 S. 1 StGB zu berufen.

Durch das verfassungsgesetzlich garantierte Grundrecht des Kindes auf Unversehrtheit, durch das Grundrecht auf gleichwertigen, gleichwürdigen Schutz vor dem Zufügen vermeidbarer Verletzung, durch § 1631, sind dem Grundrecht auf freie Religionsausübung und dem elterlichen Erziehungsrecht unüberwindbare verfassungsrechtliche Schranken gesetzt.

Der Staatsanwaltschaft hat bewusst zu sein, – und selbstverständlich entgegen der von offensichtlich vom Wert und dem darin enthaltenen Wirkungsgrad von Bundesgesetzen entfremdeten Juristen aufgestellten Behauptung, das Kölner Urteil sei nur auf den Rechtsraum Köln beschränkt –, dass der hier angeführte § 223 StGB ein Bundesgesetz ist, und dass dieses Verbotsgesetz im gesamten Bundesgebiet rechtswirkend und nach ihrer Bestimmung anzuwenden ist.

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Der Staatsanwaltschaft hat bewusst zu sein, dass der Tatbestand der Zwangsbeschneidung im gesamten Bundesgebiet den Straftatbestand nach § 223 StGB verwirklicht, und die Behörde im Wissen um die Begehung dieser Tat eigentlich von sich heraus, aber spätestens nach Erstattung von Strafanzeige und Strafantrag dagegen vorzugehen hat.

Der hier angezeigte Straftatbestand trug sich in einer Privatklinik in Berlin zu. Im Sinne der Strafverfolgung, ist es ist also die Amtspflicht der Berliner Staatsanwaltschaft, mit den hierfür vorgesehenen rechtsstaatlichen Mitteln gegen diese hier mit Strafantrag angezeigten Straftatbestände und somit gegen die angezeigten Personen vorzugehen.

Leider kann die Tat nicht mehr verhindert werden. Hier besteht die Aufgabe der Staatsanwaltschaft in der nachträglichen Strafverfolgung.

Ich bestehe darauf, dass die Staatsanwaltschaft im Sinne dieser nachträglichen Strafverfolgung die Gesetzgebung so anwendet, wie sie beschaffen wurde.

Im Sinne der inneren Rechtfertigung der demokratisch rechtsstaatlichen Staatsform, ist es aber nicht nur die Amtspflicht der Strafverfolgungsbehörde nach der Begehung eines Verbrechens tätig zu werden, aber eben – und insbesondere auch – Präventiv zu handeln, also im Wissen um die geplante Begehung von Zwangsbeschneidung an männlichen Kindern, diese Begehung zu verhindern.

An dieser Stelle setze ich die Staatsanwaltschaft Berlin darüber in Kenntnis, dass die Zwangsbeschneidung an männlichen Kindern weiterhin – und eben trotz des im gesamten Bundesgebiet bekannt gemachten Faktums, dass die Zwangsbeschneidung an männlichen Kindern auch dann verboten ist, wenn diese aus rituellen Gründen vorgenommen wird, den Straftatbestand der Körperverletzung verwirklicht und daher rechtswidrig ist – vom - der Bundes und Landesbehörde bekannten - Täterkreis im gesamten Bundesgebiet - ohne Einschreiten der Bundes und Landesbehörden, also ungehindert - begangen wird!

Ja, die Zwangsbeschneidung an männlichen Kindern wird weiterhin im gesamten Bundesgebiet begangen! Die Täter geben dies öffentlich bekannt! Die Täter sehen sich auf Grund ihrer Religion / Tradition zur Tatbegehung nicht nur Berechtigt, aber gar gezwungen

Alleine – aber nicht ausschließlich – durch die öffentlichen Aussagen des Rabbiners Yitzhak Ehrenberg, und der durch die hier angezeigten Personen - nach dem Kölner Urteil und trotz dessen Klarstellung dass die Zwangsbeschneidung rechtswidrig ist – vollendeten Tat, ist zweifellos erkennbar, dass der Täterkreis welche diese Zwangsbeschneidungen bis zum Kölner Urteil durchgeführt hat, nicht willig ist, sich im Wert der Rechtsstaatlichkeit einzuordnen und somit den Rechtsbruch der Zwangsbeschneidung nicht weiter zu begehen.

Ganz im Gegenteil. Anstatt die von ihnen in der Vergangen begangene UNRECHT des Abschneidens der gesunden Vorhaut am Kind einzusehen; anstatt sich von dieser mit Strafe bedrohten Handlung zu distanzieren; anstatt sich dem rechtsstaatlichen Faktum, nämlich dem Verbotsgesetz § 223 StGB, welches diese Tat unter Strafe stellt, anzuerkennen, und somit diese Tat nicht mehr zu begehen, gibt der Täterkreis allöffentlich und unmissverständlich zu verstehen, dass sie nicht daran denken, die Begehung dieser Tat aufzugeben.

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Auf Grund dieser vom Täterkreis öffentlich gemachten Aussagen, welche unmissverständlich auf Tatwiederholung schließen lassen, auch den Bundes- und Landesbehörden zweifellos bekannt – und ich weise hier nachdrücklich darauf hin - dass der Straftatbestand der Zwangsbeschneidung an männlichen Kindern im gesamten Bundesgebiet: A) von Anhängern der islamischen Religion in Privatwohnungen; B) von Anhängern der jüdischen Religion in Privatwohnungen und Synagogen; C) von Ärzten in Privatkliniken und öffentlichen Krankenhäusern auch weiterhin begangen wird!

Es besteht daher GEFAHR IM VERZUG!

Es kann also nicht angehen, dass die Bundespolizeibehörde, die Staatsanwaltschaften, die Justizbehörde, das Innenministerium im Wissen darüber, dass im gesamten Bundesgebiet Kindern die gesunde Vorhaut vom lebendigen Leib geschnitten wird; dass also im Wissen der Behörde der Straftatbestand der Körperverletzung nach § 223 StGB in Form von Zwangsbeschneidung an Kindern tagtäglich begangen wird, die Behörden gegen diesen Straftatbestand nicht vorgeht, und somit ihre Amtspflicht zur Verhinderung dieser Straftat, und somit auch das verfassungsgesetzlich garantierte Grundrecht der Kinder auf gleichwertigen, gleichwürdigen und unteilbaren Schutz aufs gröbste verletzt.

Durch diese – und offensichtlich bundesweite - Verweigerung seitens der Behörde, nämlich die schamvolle und allemal gesetzwidrige Verweigerung gegen diesen tagtäglich begangenen Straftatbestand vorzugehen, wird seitens der Bundesbehörde, insbesondere seitens der Bundespolizeibehörde, der Staatsanwaltschaften, der Justizbehörde, des Innenministeriums der Straftatbestand der Strafvereitelung nach § 258a verwirklicht.

Das Tatbild, das Motiv und die Begehung dieser Grausamkeit gegen das Kind, sagt eigentlich Alles über sich aus.

Es ist das Ebenbild von dem, was im Rechtsstaat als gesetzwidrig erkannt und mit Strafe bedroht ist. … was immer die Täter und Zwangsbeschneidungsbefürworter sagen und tun um dieses offensichtliche Verbrechen zu rechtfertigen, ja gar zu legalisieren.

Es steht zweifelslos fest, dass das Zufügen vermeidbarer Körperverletzung an Kindern jeden Alters und Geschlechts, also ebenso die nicht-medizinisch erforderliche Modifizierung am Genital des Kindes, also ebenso das Abschneiden der gesunden Vorhaut beim männlichen Kind, den Straftatbestand der Körperverletzung nach dem Bundesgesetz § 223 StGB verwirklicht, und dass die Behörde im Wissen um die Begehung dieses Straftatbestandes innerhalb des deutschen Bundesgebietes und an jedem Ort wo dieser Straftatbestand verwirklicht ist, unverzüglich unter Anwendung der geltenden Gesetze vorzugehen hat.

Auf Grund der öffentlichen Aussagen der Täter – sie berufen sich darauf, dass „Gott hat es und befohlen“, hat die Behörde die Zurechnungsfähigkeit der Täter zu prüfen. Dem Kinde das Gesunde vom lebendigen Leib zu schneiden und dann noch zu behaupten „Gott hat es und befohlen“, dazu ist meines Erachtens, nur der nach § 20 StGB Zurechnungsunfähige Mensch fähig. Also ein Mensch, welcher das Unrecht der Tat nicht einzusehen vermag, oder unfähig ist nach dieser Einsicht zu handeln.

Der Zurechnungsfähige; der mit den rechtlich geschützten Werten verbundener Mensch, ist zur Begehung / Befürwortung des vorsätzlichen Zufügens vermeidbarer Verletzung am Kind, und so auch des Abschneidens eines gesunden Körperteils vom lebendigen Kindesleib, nicht fähig.

Verletzung am Kind, und so auch des Abschneidens eines gesunden Körperteils vom lebendigen Kindesleib, nicht fähig.

Der Zurechnungsfähige; der mit den rechtlich geschützten Werten verbundener Mensch, lehnt diese tat ab, und geht mit den hierfür vorgesehenen rechtsstaatlichen Mitteln dagegen vor.

… wie zurechnungsfähig ist dann diese Gesellschaft und deren rechtswissenschaftliche Akademie, wenn es so wie in Deutschland ist, wo die Rechtsstaatlichkeit jedes Kind vor Zwangsbeschneidung schützt, aber wo die gar die Behörde die Begehung Genitalverstümmelung an männlichen Kindern befürwortet, und – wie wäre dies noch nicht Pervers genug - dieses Verbrechen gar zu legalisieren versucht.

Nur die aufgesetzte Zurechnungsunfähigkeit, die psychopatische Blindheit, ist dazu fähig.

Dem Kind das Gesunde vom lebendigen Leib schneiden, ist im Rechtsstaat verboten! Zwangsbeschneidung hat im Rechtsstaat keine Existenzberechtigung!

Kind = Kind. Kinderschutz ist unteilbar, genauso wie das Kind unteilbar ist! Egal ob das KIND ein „Mädchen-KIND“ oder ein „Knaben-KIND“ ist.

Das Gesetz beschützt jedes Kind grundsätzlich gleich. Die juristische Logik lehnt Differenzierung (Diskriminierung) im Kind-Schutzrecht ab. Vorrechte sind ausgeschlossen.

In der hier angezeigten Tat, im Tatbild der Kind-Genitalverstümmelung ist vieles zu erkennen und jedes ist erkannt. … aber nicht und nie eine Legalität zur Tatbegehung.

Rechtsstaatliches Faktum ist, dass die Zwangsbeschneidung an Menschen jeden Alters und Geschlechts, und aus welchem Grunde diese Tat auch begangen ist, nach dem bestehenden Bundesgesetz absolut verboten ist.

Im Wissen um die Begehung dieser Tat, hat die Behörde unter Anwendung der bestehenden Gesetze dagegen vorzugehen, und dies wo und von wem auch immer diese Tat begangen wird.

Dies ist die Amtspflicht / Rechtspflicht der Bundes- und Landesbehörde. Es besteht auch die Rechtspflicht des erwachsenen Bürgers im Sinne von Verbrechensverhinderung, sowie der Strafverfolgung mitzuwirken.

Und da können nicht andere darüber entscheiden, ob dieses Delikt verfolgt wird oder nicht.

Ich bestehe darauf, dass die Staatsanwaltschaft im Sinne der Prävention des hier mit Strafantrag angezeigten Verbrechens der Zwangsbeschneidung, die Bundesgesetzgebung so anwendet, wie sie beschaffen wurde.

Weiters gebe ich an dieser Stelle bekannt, dass der Straftatbestand der Zwangsbeschneidung an männlichen Kindern, schon im Jahre 2004 und den darauffolgenden Jahren, also schon lange vor dem Kölner Urteil, der Regierung Schröder / dem Bundeskanzler Gerhard Schröder / dem Innenminister Schily / dem Ministerpräsident Stoiber, zur Verhinderung auf- und angezeigt wurde.

Zudem auch im Jahre 8/2010 der gesamten Regierung Merkel, und so auch der Justizministerin Leutheusser-Schnarrenberger / dem Bundestag und allen politischen Fraktionen.

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Hier ein Auszug der an diese Personen erstatteten Strafanzeige:

Hiermit und wiederholt, zeigt Amen Ronald Oberhollenzer der Justizministerin [Leutheusser- Schnarrenberger]den auch anderen Behörden bereits seit je her bekannten aber von ihr unbeachteten mit Strafe bedrohten Sachverhalt an, dass nämlich die von der jüdischen und islamischen Religion / Tradition propagierte Lehre, wonach alle männlich geborenen Kinder beschnitten werden müssen, mit Deutschlands Rechtsstaatsgrundsätzen - Artikeln 1, 2 und 3 - in eklatantem Widerspruch steht und durch die Durchführung derartiger Beschneidungen auch die deutschen Strafgesetze verletzt werden. Wie im Tatbild offensichtlich erkennbar ist, sind im Falle der Beschneidung die Straftatbestände nach den §§ 223 Abs. 1; 224 Z 5; 225 Abs. 1,3 Z 1 u. 2; 240 Abs. 1,2,4 Z 3; und § 323c Strafgesetz, verwirklicht.

Da diese Personen aber trotz eindeutiger und nachdrücklicher Aufforderung zur Tatverhinderung, nichts gegen die Begehung dieser Tat unternommen haben, haben auch sie den Straftatbestand der Strafvereitelung nach § 258a verwirklicht.

Meine hier erstattete Strafanzeige und der Strafantrag, ist daher auf die Strafverfolgung folgender Personen, wegen des Verbrechens der Strafvereitelung nach § 258a erweitert:

Ursula van der Layen Claudia Roth; Bundesminister Guido Westerwelle; Bundeskanzlerin Merkel Justizministerin Leutheusser-Schnarrenberger; Dr. Bärbel Höhn; Dr. Phillip Rösler - ; Gesundheitsminister - Deutschland; Dr. Wolfgang Schäuble ; Dr. Christian Wulff - Bundespräsident Innenminister Thomas de Maiziere

Das Globale Symposium für eine Intakte Menschheit, hat selbstverständlich nicht nur in Deutschland und Österreich, das Verbrechen der Zwangsbeschneidung zur Anzeige gebracht, aber doch International und seit vielen Jahren.

In www.intacthumanity.org kann auch der deutsche Text unserer Offiziellen Erklärung und Globalen Deklaration der Forderung an die Behörde gegen die Zwangsbeschneidung unter Anwendung der bestehenden Gesetze vorzugehen, eingesehen werden.

Im Sinne der hier erstatteten Strafanzeige und Strafantrags, fordere ich die Staatsanwaltschaft Berlin auf, die von mir aufgezeigten Sachverhalte strafrechtlich zu überprüfen.

Um Mitteilung der Geschäftszahl des diesbezüglich eingeleiteten Ermittlungsverfahrens wird ersucht.

Das Gesetz ist klar. Nun gilt es das deutsche Gesetz auch gegen deutsche Täter - auch jene im Amt - anzuwenden. Es ist Aufgabe der deutschen Staatsanwaltschaft es zu tun. Da der vorliegende Fall und das von den beteiligten Personen gezeigte Verhalten uns so gravierend erscheint, obwohl es als die quasi-Normalität in Deutschland angesehen wird, werden wir Kopie dieses Schreibens und die dazu erhaltene Antwort der Staatanwaltschaft den verschiedenen Stellen in Europa zukommen lassen.

Auf Grund dessen, dass dieses Verbrechen tagtäglich und bundesweit und von der Behörde ungehindert an Kindern begangen wird, wird ebenso die Generalstaatsanwaltschaft in Karlsruhe darüber in Kenntnis gesetzt und aufgefordert dagegen vorzugehen.

Rietz, 04. Okt. 2012 Amen Ronald Oberhollenzer

Karlsruhe darüber in Kenntnis gesetzt und aufgefordert dagegen vorzugehen. Rietz, 04. Okt. 2012 Amen Ronald Oberhollenzer