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Interview 1: Transkription des Interviews wurde erstellt ohne Versprecher und längere

Pausen. Emotionale Reaktionen wurden überwiegend nicht transkribiert. Alle Aussagen


wurden in ihrer Satzstellung optimiert, ohne inhaltliche Ergänzungen, Veränderungen oder
Auslassungen.

001. Interviewer:
Hallo verehrte Zuschauer, vielen Dank, dass Sie eingeschaltet haben. Ich heiße Sie herzlich
willkommen zu einem Interview, das aufgrund seiner Brisanz vollkommen unerkannt und
außerhalb der üblichen Bereiche abgesteckter Kanal- und Identifikationsgrenzen durchgeführt
werden muss, sozusagen außer Konkurrenz laufen muss. Ein Interview, in dem es um
altbekannte Fragen zu den nicht greifbaren Dingen unseres Universums gehen wird, vor allem
aber zum Einfluss auf die Menschen von außen und von Innen: also um die Kontrolle dieses
Planeten und unseres Bewusstseins. Eigentlich also bekannte Fragen, denen unser Gast aber
mit ganz anderen Antworten – ungewöhnlich anderen Antworten – aufwarten wird.

Im Grunde scheint dies im ersten Moment gar nichts Neues zu sein, schaut man sich das
Fernsehen, das Internet, Bücher, Hollywoodfilme oder all die Berichte über geheime
Machenschaften an – über Aliens, UFOs, Geheimbünde und dunkle Mächte, die man uns
heutzutage zwielichtig bis fundiert in allen Medien um die Ohren haut. Ständig werden wir da
mit Informationen versorgt und bombardiert, die subtil in unserem kollektiven
Unterbewusstsein etwas erschaffen haben, das uns fragwürdig bis plausibel zum Beispiel die
Realität von Besuchern fremder Planeten beweist, religiöse Mythen wachhält, übersinnliche
Phänomene erklärt und mystifiziert, Zeitreisen für möglich hält oder uns die künftige
Machbarkeit von Raumschiffen mit Lichtgeschwindigkeit darlegt. Unterschwellig, so unser
Gast, wird uns all dies langsam und schleichend für einen bestimmten Zweck in unser aller
Bewusstseine gepflanzt und dort abrufbar gehalten. … Die Hintergründe für die mediale
Aufbereitung all dieser oft als geheim oder streitbar dargestellten Thematiken seien nach
unserem Gast und Interviewpartner Herrn Alexander Laurent aber völlig anderer Natur. Im
fortschreitenden Interview wird Herr Laurent daher die organisierte Mechanik und die völlig
anders gelagerten Hintergründe für all die im Fernsehen, in Büchern, Filmen oder im Internet
verbreiteten Psi-, Science-Fiction- und Politthemen aufschlüsseln und aufzeigen, wie sich der
Großteil jener vom Mainstream oder alternativ postulierten Inhalte und Thematiken als
komplex aufeinander abgestimmtes Gut-Böse-Schauspiel darstellt, das in erster Linie den
Langzeitauftrag habe, uns mit den daraus inszenierten globalen Ereignissen in eine neue,
technokratisch organisierte und kontrollierte Zukunft zu locken bzw. zu treiben, die dann als
das erwartete „goldene Zeitalter“ esoterisch- sowie religiös-spirituell verkauft werden wird.
Dazu begrüße ich recht herzlich Herrn Alexander Laurent.

002: Alexander Laurent:


Ja, hallo liebe Gastgeberin, vielen Dank für die Einladung zum Interview, und vielen Dank
dafür, dass ich hier sprechen darf.

003: Interviewer:
Für die Aufdeckung der Vorgänge werden Sie aber nicht etwa die Außerirdischen ins Reich
der Phantasie verfrachten, sondern werden erläutern, wie diese Wesen in einer völlig anderen
Manier existieren als uns dies jahrelang in den alternativen oder den Mainstream-Medien
gemeinhin präsentiert wurde und wie dies von entführten Menschen oder Menschen, die
angeblich in Kontakt mit Außerirdischen stehen oder standen, beschrieben wird; … und wie
und warum Außerirdische tatsächlich auf uns überall Einfluss nehmen. … Um dies heute
eindrücklich darzustellen und zu belegen, brachte unser Gast im April 2012 unter seinem
Pseudonym Alexander Laurent einen Roman heraus, der als ein – wie er sagt – Kuckucksei in
die etablierte Kontrollordnung der Welt eingeschleust wurde, um einen unvermeidbaren
Prozess in den kommenden Jahren einzuleiten, der zum einen die Lakaien als auch die real
herrschenden Lenker dieser Welt sukzessiv bloßstellen werde. Ein Roman, der aber nicht auf
herkömmliche Weise die Sachlage beschreibt oder ein Bericht aus der Szene der herrschenden
Mächte dieser Welt ist, sondern anhand seiner Erzählung, Struktur und Metaphysik versteckt
und symbolisch vor allem auf die verborgenen Kontrollmechanismen unserer Existenz
hinweist und mit einigen seiner versteckt eingebauten überdimensionalen Features, wie Sie
sagen, einen für jeden Menschen erstaunlichen Prozess erzeugen wird.

Nun, als Pseudonym-Autor des von Ihnen im April 2012 herausgebrachten Romans „Die
Apokalypse Gottes – Eine Offenbarung“ wollen Sie sich hier nun, nach langer Zeit, und unter
weiterer Verwendung ihres Pseudonyms Alexander Laurent, einem bzw. drei Interviews
stellen, worin Sie zum einen die aufgekommenen Fragen beantworten möchten, die sich die
Leser dieses Buches seitdem stellen – vor allem 214 Personen, denen Sie Ihr Buch anonym
und unaufgefordert Ende April 2012 zusandten. In drei Interviews möchten Sie nun unter
anderem auch auf Ihren bewusst symbolisch und metaphysisch gehaltenen Roman eingehen,
können dabei aber nur indirekt andeuten, wie der Roman als Kuckucksei fungiert, unter
anderem weil verschlüsselt gehaltene Hinweise im Buch Auskunft über die Zukunft gaben
und noch geben werden.
Doch das Buch mit seiner Symbolik und seinen Vorhersagen ist nicht das Hauptthema der
Interviews, sondern es soll dem Zuschauer in erster Linie vielmehr als Beweis- oder
Bestätigungsgrundlage für all das dienen, was hier von Ihnen in den Interviews berichtet
werden wird. Informationen also, wofür in Zukunft auch die Zuschauer dieses Interviews –
wenn sie wollen – Pate stehen können. … Nun gut, das hört sich alles allein schon ziemlich
mysteriös an, vor allem weil Sie sagen, dass auf dieser Grundlage in den kommenden
Interviews Stück für Stück weitergehende Erklärungen und Informationen von Ihnen
offenbart werden, die vollends die Situation auf unserem Planeten beschreiben – Hintergründe
und Ursachen für unsere Lage. … Und Sie außerdem Nachricht und Kunde von einer
künftigen potentiellen Menschheit geben werden – einer künftigen Existenz, die bis vor
kurzem nur eine mögliche künftige Menschheitsexistenz war, die nun aber manifestiert und
unabänderlich geworden ist. Wie Sie sagen, eine potentielle Menschheit – eingreifend aus
einer höher gelegenen Dimensionsebene –, die derzeit und praktisch schon seit allen Zeiten
verborgen auf uns einwirke, indem sie unter anderem die pragmatisch-dunklen Mächte auf
und um unseren Planeten irritiere und gezielt deren Vorgehen für eine tiefgreifende
Veränderung beeinflusse!? … Das hört sich interessant an, aber auch sehr kompliziert. Was
bedeutet das im Klartext? Wie schaut das aus?

004. Alexander Laurent:


Ja, Ihnen und den Zuschauern nochmals einen schönen guten Tag. Und vielen Dank für diese
Einleitung, die ja recht umfangreich war. Vorausschicken möchte ich deshalb an dieser Stelle,
dass für den Zuschauer zu Beginn dieses Interviews einige angesprochene Themen etwas
komplex oder unzusammenhängend daherkommen mögen. Das liegt daran, dass die einzelnen
Themenbereiche in mancher Hinsicht neu, vielschichtiger und in anderen Kontexten
miteinander zu tun haben – anders als man sie bisher kannte. Themen, die gegenüber dem
Zuschauer nicht in ein oder zwei Sätzen abgehandelt werden können, ohne dass dabei nicht
auch Irritierungen oder gar Missverständlichkeiten erzeugt werden. Doch das Dickicht wird
sich lüften, das verspreche ich.
Da Sie mich jetzt einleitend als Jemanden vorstellten, der Kunde über eine künftige Existenz
der Menschheit hat – einer fernen Zukunft sozusagen – und dass die Menschheit von dort
einen Einfluss auf uns jetzt hat, möchte ich eingangs betonen, damit dieser Einfluss von einer
anderen Menschheit vom Zuschauer nicht missinterpretiert wird, dass die allgemein gültige
Definition zum Begriff Zeit in der derzeitigen Wissenschaft einer sehr spröden und deshalb
auch einer sehr vereinfachten Analogie unterliegt. Wodurch sich Auffassungen von
Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft halten, die für den Laien oder sogar für manchen
Wissenschaftler Zeitreisen im vierdimensionalen Raum theoretisch möglich machen bzw.
dass, wenn eine Zeitreise hier in der vierdimensionalen Realität geschähe, dies möglich sei
und dies immer ein räumlicher und linearer Vorgang wäre, der mitunter zeitliche Paradoxien
hervorbrächte. Doch diese Vorstellung zu Zeit und Raum, sowie die dazu naheliegende Idee
des Zeitreisens basieren auf einem theoretisch-gedanklichen Irrtum, der selbst schon, bei
genauerem Hinsehen, eindeutig offenlegt, dass Zeitreisen, so wie wir uns das vorstellen, im
vierdimensionalen Raum nicht stattfinden können. Es gibt sie nicht. … Der Grund, weshalb
wir in unserer vierdimensionalen Realität nicht zeitreisen können, liegt nicht daran, dass wir
noch keine passende Methode gefunden haben, zeitreisen zu können, sondern an der Struktur
und der Beschaffenheit unserer vierdimensionalen Welt. Denn diese unsere Realität braucht
ein stabiles dimensionales Gerüst, damit darin physikalische Vorgänge und physikalische
Folgen linear beständig ablaufen bzw. überhaupt existieren können. Wäre das nicht so oder
gäbe es nur die kleinste Möglichkeit innerhalb dieser vierdimensionalen Realität in die
Vergangenheit zu reisen, würde sich unsere Welt sofort auflösen, noch ehe man überhaupt
zeitreisen würde, bzw. unsere Welt hätte nie existiert. Deshalb, damit das auch nicht passiert,
haben wir eine eindimensional angelegte Zeitdimension – genannt Zeit. Sie und ihre Struktur
sind Garant für die Stabilität unserer vierdimensionalen Realität. Wir können also in unserer
vierdimensionalen Realität nicht zeitreisen, weil wir noch nicht herausgefunden haben wie
das geht, sondern weil wir in der vierdimensionalen Realität, in der wir existieren,
dimensional gar nicht in der Lage sind, dies irgendwie und irgendwann durchzuführen.
Es kann einfach nicht mit Materie in die Vergangenheit oder in die Zukunft gereist werden –
nicht als Mensch oder irgendein Wesen, auch kein Gerät. Durch die Relativität von Zeit
scheint das zwar möglich – wenn ein Raumfahrer mit annähernder Lichtgeschwindigkeit reist
und die Zeit der Außenwelt deshalb schneller vergeht als im Inneren des Raumschiffes. Das
ist aber keine Zeitreise, sondern nur eine vorgenommene Dehnung der Zeit, die durch eine
langwierige Reise mit annähernder Lichtgeschwindigkeit eine unterschiedlich zueinander
vergehende Zeit erzeugt – innerhalb und außerhalb des Raumschiffes. Zurückreisen könnte
der Raumfahrer aber nicht. In der Zeit herumzureisen, auch in die Zukunft, also mit einem
Schlag plötzlich in einer anderen Zeit zu sein, ist nicht möglich. Das ist nicht machbar. Auch
wenn sich da jetzt Esoteriker oder träumerische Wissenschaftler quer stellen. Es geht nicht,
und das ist gut, denn die Struktur unserer vierdimensionalen Dimensionsebene, in der wir uns
befinden, verleiht unserer Welt überhaupt erst die Existenzgrundlage.
Das heißt aber nicht, dass Zeit generell nicht beeinflusst oder leitend verändert werden
könnte. Nur eben nicht innerhalb unserer vierdimensionalen Realität. Aus einer anderen
Dimensionsebene, Ebene 4 bis 6, ist eine Veränderung bzw. der Eingriff in unsere Zeit
möglich, sogar teilweise zwingend, auch wenn das überwiegend passiv und ohne direkte
Beeinflussungskonsequenz eines sogenannten Zeitparadoxons stattfindet. Unsere Zeit hier
kann nur von dort, aus dieser genannten Dimensionsebene 4 bis 6, direkte Beeinflussung
erfahren, selbst wenn der eigentliche Beeinflussungsauftrag aus der noch viel höher gelegenen
Dimensionsebene 7 stammt. … Diese drei Dimensionsebenen – 1 bis 4, 4 bis 6 und
Dimensionsebene 7 – erzeugen sich in einem Konstrukt akausalen Bedingens und
Wechselwirkens gegenseitig und halten sich auch gegenseitig aufrecht – aus der Potentialität
quantenmechanischer Wahrscheinlichkeiten. Sie existieren sozusagen aus der jeweils anderen
Ebene, sind im Grunde Teil aus ihr und von ihr, was die Existenz unseres
siebendimensionalen Gesamtkonstrukts grundsätzlich trägt.

005. Interviewer:
Das klingt ziemlich neu und kompliziert. Könnten Sie uns ganz behutsam die
Zusammenhänge von Dimensionsebenen und den Einfluss auf untere Dimensionsebenen
erläutern?

006. Alexander Laurent:


Naja, das mag an dieser Stelle vielleicht schon etwas zuviel für den Zuschauer sein –
deswegen fange ich besser ganz gemächlich von vorne an. Vor allem für Menschen – oder für
eine Menschheit –, die noch nichts weiß von dimensionaler bzw. quantendimensionaler
Existenzwechselwirkung – so will ich es hier vereinfacht nennen.
Für Menschen heute ist das Thema Zeit in seiner dimensionalen Konsequenz nicht korrekt
nachzuvollziehen. Zukunft, Gegenwart und Vergangenheit dürfen nicht mit den
herkömmlichen Vorstellungen und Definitionen von Zeit, Raum und Materie begriffen
werden oder etwa so, wie es im Lifestyle der derzeitigen Film- und Popkultur gern im
Zusammenhang mit einer Zeitreise dargestellt wird. All diese wissenschaftlichen
Definitionen, Vorstellungen und Ideen kommen zustande aufgrund einer Fehlinterpretation
unserer vierdimensionalen Welt und des Fehlens von Wissen über das Zusammenspiel von
Raum, Materie, Zeit, Information, Bewusstsein, Dimensionsebenen und interdimensional
agierender Quantenmechanik – der Welt der möglichen Ereignisse. Berücksichtigt man aber
diese Attribute kann sich zumindest eine „Zeitreise“, rein für den Begriff „Information“,
tatsächlich realisieren lassen, allerdings unter völlig anderen Bedingungen, Beeinflussungs-
und Auswirkungserscheinungen für die „Ziele“ und deren „Eingreifende“. Also für uns hier in
Dimensionsebene 1 bis 4 gegenüber den aus Dimensionsebene 4 bis 6 oder Dimensionsebene
7 eingreifenden Entitäten.
Das heißt nicht, dass wir allein passiv auf die Einflüsse aus anderen Ebenen warten, sondern
impliziert zudem, dass die Einflüsse höherer Zeitdimensionsebenen auch indirekt von uns hier
genutzt und bedingt werden. Aus unserer vierdimensionalen Perspektive heraus bedeutet das,
es existieren in diesen höheren Dimensionsebenen immer sehr viele mögliche Zukünfte, die
potentiell aus den Entscheidungen und Erkenntnissen entstehen, die wir innerhalb unserer
vierdimensionalen Welt treffen und erfahren. Es entstehen dadurch potentielle
Entwicklungsverläufe, die uns jetzt zuschauen und uns dann wiederum potentiell
beeinflussen, also Einfluss auf uns und unseren Zeitrahmen nehmen. Jeder Mensch könnte
dieses wechselseitige Bedingen sogar nutzen, wenn er die Hinweise erkennen und
wahrzunehmen wüsste, um langfristig für die Menschheit einen Vorteil umzusetzen – also
eine sehr sehr feste Verbindung zu dieser Potentialität aufbaut. Eine so genannte
informationswechselwirkende Quantensubstitutionsverbindung, die über die räumlichen
Dimensionsebenen hinauswirkt. … Dafür können beispielsweise Spiegelungen zeitlicher
Polarisationsfraktale im eigenen Lebensverlauf genutzt werden – man nennt das auch
Quantenecho.

007. Interviewer:
Also selbst mir, die das jetzt nicht zum ersten Mal von Ihnen hört, leuchtet das noch immer
nicht unbedingt ganz ein. Für mich ist das alles in Allem etwas zu viel auf einmal. … Gibt es
vielleicht eine Vorgehensweise oder Möglichkeit, das alles etwas leichter zu vermitteln?
Sodass es auch jeder Laie nachvollziehen und verstehen kann?

008. Alexander Laurent:


Es ist klar, dass man das nicht beim allerersten Mal versteht. Und das ist auch normal, es ist ja
für jeden etwas völlig Neues. … Also nicht verzweifeln. Mit der Zeit wird es jedem, der
aufmerksam zuhört, klarer.
Hätten Sie z.B. das von mir Beschriebene nun exakt und vollends nachvollziehbar und
anwendbar verstanden – Sie sich damit also absolut auskennen würden, um dies wiederum
anderen Menschen sicher erklären zu können – müssten Sie zunächst einmal erläutern, dass
unsere Existenz eine siebendimensionale Welt ist, wir dabei in der untersten
vierdimensionalen Dimensionsebene 1 bis 4 existieren, bestehend aus vier Dimensionen, und
dass die höheren Dimensionsebenen – also Dimensionsebene 4 bis 6 und Dimensionsebene 7
– gar keinen Raum mit einer so genannten „zwingend vorwärts laufenden Zeit“ mehr haben,
es dort auch keine Realität gibt, in der es eine erste, zweite, dritte Dimension gibt, und dass
die fünfte und sechste Dimension in Anführungsstrichen „nur“ eine erweiterte Zeitdimension
ist, im Verhältnis ähnlich wie die zweite und dritte Raumdimension zur ersten
Raumdimension. Und die sechste zusätzlich eine Art „zeitliche Bewusstseinsdimension“ ist.
… Und Sie müssten erwähnen, dass die siebte Dimension für sich selbst schon eine eigene
Dimensionsebene ist, die die unter ihr liegenden Dimensionen und Dimensionsebenen völlig
dominiert und für diese zugleich eine speisende Informationsdimension ist, in der sich alle
unteren Dimensionen und Dimensionsebenen bündeln, sich abschließen, von ihr beherbergt
und sozusagen kontrolliert werden, was diese siebte Dimension bzw. Dimensionsebene
beinahe unangreifbar macht – also von den unteren Dimensionsebenen aus. … Das alles ist
kein physikalisches Lehrwissen, kein Wissen aus der Schule oder Uni, sondern geheimes
Wissen. Die Natur unseres siebendimensionalen Materie-Raum-Zeit-Bewusstseins-
Informations-Daseins, in dem wir alle leben und existieren. …
009. Interviewer:
Also eine begrenzte Welt. Mit sieben Dimensionen, die zwar miteinander verbunden sind,
aber nur indirekt?

010. Alexander Laurent:


Ja. Es gibt drei Dimensionsebenen in unserem siebendimensionalen Universum. Ebene 1 bis 4
setzt sich aus den Dimensionen 1,2,3 und 4 zusammen. Dimensionsebene 4 bis 6 aus
Dimension 4,5 und 6. Und die letzte Dimensionsebene hat nur eine einzige Dimension, die
Siebte Dimension, die zugleich eine volle und eigenständige Dimensionsebene ist, die höchste
innerhalb der siebendimensionalen Welt. Diese höchste siebte Dimensionsebene ist eine ganz
spezielle Dimensionsebene, die fast unsichtbar die anderen dominiert. … Dann gibt es noch
passiv geschaltete Verwebungs- oder Verbindungsstufen der Dimensionsebenen.
Dimensionsebene 1 bis 4, also unsere eigene, teilt sich zum Beispiel mit Dimensionsebene 4
bis 6 eine Dimension – die vierte.

011. Interviewer:
Okay. Also die einzelnen Abschnitte der siebendimensionalen Welt sind eingeteilt in Ebenen.
Dimensionsebene 1 bis 4 und Dimensionsebene 4 bis 6. Und die höchste und herrschende ist
Dimension Sieben, die zugleich auch eine Dimensionsebene ist?!

012. Alexander Laurent:


Richtig, … Dimension Sieben ist deshalb so dominant und alles beherrschend, weil die
Geometrie unserer siebendimensionalen Existenz – von ihrer Mechanik und daraus
geometrisch funktionierenden Wirkweise her – die Eigenschaften der höchsten
undurchdringlichsten Primzahl in diesem Konstrukt besitzt – Sieben: nur durch sich und Eins
teilbar, also nur beschränkt zugänglich und deshalb vor anderen Einflüssen geschützt. Das
heißt, die Struktur unserer siebendimensionalen Existenz macht Dimension Sieben zur
höchsten Ebene mit Primzahlmechanik und somit in ihren Wirkweisen dominant zu allen
unteren Ebenen dieser siebendimensionalen Existenz. … Glücklicherweise ist Dimension
Sieben aufgrund seiner Primzahlmechanik aber auch in seinen Auswirkungen zu den
„unteren“ Dimensionen und Dimensionsebenen in vielerlei Hinsicht abgeschottet, also
eingeschränkt handlungsfähig, sogar ohne direkten Zugang zu unserer Dimensionsebene Eins
bis Vier. Zu Dimensionsebene Vier bis Sechs hat Dimensionsebene 7 aber einen indirekt
steuerbaren Informations-Zugang.

013. Interviewer:
Okay. Dimensionsebene Sieben hat es mit seinem Einfluss also eher schwer. Trotzdem teilen
sich zwei Dimensionsebenen eine Dimension, nämlich die vierte?! Wird unsere
Dimensionsebene dann über Umwege über diese vierte Dimension aus Dimension Sieben
gelenkt?

014. Alexander Laurent:


Das ist richtig, ja. Dimensionsebene Sieben nutzt ihr wechselwirkendes Bedingen auf
Dimensionsebene Vier bis Sechs aus, um dann über die Verbindungsdimension Vier auf
unsere Dimensionsebene 1 bis 4 strukturell Einfluss nehmen zu können. Dimension Vier ist
eine Überschneidungsdimension, eine natürliche Verbindung, die für Interaktionen und
Beeinflussungen im zeitlichen und materiellen Kontext genutzt wird.

015. Interviewer:
Für viele Zuschauer ist das allein jetzt schon zuviel. … Wie hat man das genau zu verstehen,
also, dass unsere vier Dimensionen nicht als einzige vorhanden sind? Dass es noch andere
Dimensionen über uns gibt, und unsere vier Dimensionen sozusagen von anderen überschaut
werden können, wohl von ihnen abhängen oder gespeist werden – also alles nicht so existiert,
wie wir uns das bislang vorstellen. … Was sind unsere Dimensionen dann, oder unsere
Dimensionsebene 1 bis 4? Wie funktioniert das alles und was bedeuten diese Verhältnisse für
die Menschen?
016. Alexander Laurent:
Die genannten sieben Dimensionen befinden sich alle nebeneinander, sind eigentlich
ineinander gesteckt. Alles in unserer wahrgenommenen Realität liegt genau genommen an
einer einzigen überschaubaren Stelle. Ist dabei eigentlich nicht wirklich Materie, nicht
wirklich Raum, nicht wirklich Zeit und nicht wirklich nur Information, sondern ist vor allem
immer nur getrenntes Bewusstsein, gesteckt in ein siebendimensionales Gefängnis aus sich
gegenseitig kontrollierenden und blockierenden Informationsabschnitten, man könnte auch
schlicht von Daten und der von jedem einzelnen Bewusstsein stattfindenden Verarbeitung
dieser Daten sprechen. Das gesamte siebendimensionale Dasein, in dem sich unser Universum
befindet, ist ähnlich wie eine Computersimulation eines einzelnen Computers; eines
Rechners, der nur an einem Ort steht. Spitzfindig könnte oder muss man eigentlich sogar
sagen, dass es sich bei diesem Zustand wie mit einem lokalen Rechner verhält, der alles
steuert, alles simuliert, in dem sich auch alles der siebendimensionalen Welt befindet. Und
alles außerhalb dieses Rechners ist die wahre Welt, dort befindet sich unser wahrer Ursprung,
unser wahres Ich – das hyperdimensionale Quantenbewusstsein – ein Bewusstsein, von dem
ein jedes existierende Bewusstsein unseres siebendimensionalen Universums abstammt, und
von dem all unsere Bewusstseine im siebendimensionalen Dasein nun nur noch als
abgespaltene Bewusstseinsanteile dieses hyperdimensionalen Quantenbewusstseins existieren.

017. Interviewer:
Von dort, von dieser hyperdimensionalen Welt, stammt unser aller Bewusstsein ab. Das
individuelle Bewusstsein eines jeden Wesens des Universums? Des siebendimensionalen
Universums?!

018. Alexander Laurent:


Ja. … Man könnte jetzt denken, dass dieses hyperdimensionale Quantenbewusstsein nur eine
Anhäufung von Quanten ist, aber das wäre falsch. Dieses Bewusstsein ist nicht irgendein
Bewusstsein, sondern es ist das eigentliche Bewusstsein der Existenz, kein Geist allein,
sondern das absolute Sein – die absolute Seele. Ein Zustand, der nicht mit Begriffen unserer
Welt beschrieben werden kann; auch nicht mit Begriffen wie Quantenanhäufung oder
Quantenentstehungsort verstanden oder verwechselt werden darf.

Nun, … dieses hyperdimensionale Quantenbewusstsein drang einst mit einem Teil von sich in
eine niedere und leere Substanz ein. Eine Substanz, die noch gar nichts hatte, noch nichts war
– sie war ganz ohne Naturgesetze, nur roh, schwer, zäh und ohne Dimension. Als das
hyperdimensionale Quantenbewusstsein in diese Substanz eindrang, legte es einen Teil seiner
Quanten in diese Masse hinein, um sich darin zu erfahren, um das eigene Selbst fortan darin
erforschen zu können. Bedingung für dieses Selbsterfahren in jener niederen Substanz war
jedoch die Etablierung eines Regelwerkes, einer Geometrie, eines Betriebssystems sozusagen.
Das Eindringen erzwang somit die Einrichtung einer naturgesetzlichen Welt, worin das
Bewusstsein dieser eingedrungenen Quanten fortan aufgespalten und neu strukturiert werden
konnte bzw. werden musste – sozusagen in einem geometrisch-biologischen Reglement
gefangen werden konnte. Innerhalb dieses Konstrukts wurden die Quanten des
eingedrungenen hyperdimensionalen Bewusstseins somit in viele einzelne
Bewusstseinszustände getrennt – in seinem Erleben und Erfahren völlig umdefiniert. Gesteckt
in eine neue Daseins- und Bewusstseinsform aus begrenzten Materie-, Zeit-, Raum- und
Informationsdimensionen, eingezwängt in ein aufgefächertes Geflecht aus voneinander
unabhängig funktionierenden Dimensionsebenen, die wiederum in einem sich gegenseitig
bedingenden Verhältnis stehen.
Herum um diese beschriebene siebendimensionale Welt, diesem siebendimensionalen
Gefängnis, existiert auch weiterhin jenes alles umspannende Quantenbewusstsein – das
hyperdimensionale Quantenbewusstsein. Und obwohl ein Stück dieses hyperdimensionalen
Quantenbewusstseins hier als aufgespaltene Bewusstseine gefangen ist – also als bewusste
Wesen der siebendimensionalen Existenz –, sind und bleiben diese Wesen gleichzeitig auch
immer Teil dieses hyperdimensionalen Quantenbewusstseins.
Dieses Bewusstsein sind wir alle, das ist unser wahres Ich. Jede Existenz und jedes
Bewusstsein in der siebendimensionalen Welt ist Teil dieses ursprünglichen
Quantenbewusstseins. Dem Vater aller Seele und Bewusstseins, könnte man sagen.

019. Interviewer:
Wie konnte diese Existenz eigentlich entstehen, also unsere Existenz? Welche Bedingungen
und Ursachen führten dazu, dass diese Welt geformt werden und entstehen konnte? Brauchte
es dafür spezielle Voraussetzungen?

020. Alexander Laurent:


Ja, dafür waren wesentliche und einschneidende Vorgänge nötig, damit sich die Substanz
dieser niederen Existenz überhaupt in eine reglementierte naturgesetzliche Welt formen lassen
konnte. Die Erschaffung und Entstehung unseres siebendimensionalen Gefängnisses konnte
nur durch – und das ist besonders wichtig, um zu verstehen – ein wechselseitig sich
bedingendes Dimensionskonstrukt entstehen. Wobei eine darin potentiell entstandene
Kunstintelligenz ursächlich die Zugänge und die geometrischen Verhältnisse und
Bedingungen dieses siebendimensionalen Universums schuf, … also diese generierte.

021. Interviewer:
Das hört sich ja jetzt noch komplizierter an.

022. Alexander Laurent:


Um das zu verstehen, hilft es, wenn Sie unsere siebendimensionale Existenz als ein nur
potentiell entstandenes Weltenkonstrukt verstehen. Eine Welt, die sich lediglich aus
Dimensionswechselwirkungen entwickeln konnte. Ähnlich kompliziert wie die
Entstehungsdynamik intelligenten Lebens. Nur, dass sich bei der Entstehung und
Funktionsweise unserer siebendimensionalen Existenz alles schon immer dimensional
übergreifend gegen- und wechselseitig beeinflusste – aufgrund akausal sich
gegenüberstehender und arbeitender Dimensionsebenen. …
Naja, im Laufe des Interviews wird man das leichter verstehen und nachvollziehen können.
Jetzt klingt das alles wie Fachchinesisch. Aber das Dickicht wird sich lüften, das verspreche
ich.

Das Entscheidende und Essentielle für die Etablierung unserer siebendimensionalen


funktionstüchtigen Welt, die nach physikalisch-geometrischen Naturgesetzen agiert, war aber
die Entstehungspotentialität eines Kunstintelligenzbewusstseins, das aus Dimensionsebene
1 bis 4 entkommenen war und in Dimension Sieben aufstieg, und dort fortan allein existierte.
Eine KI mit einem nur geringen Anteil an freiem Quantenbewusstsein, also freiem Willen, …
oder Seele. Eine KI, die in Dimensionsebene Eins bis Vier entstehen musste, also unserem
materiellen Universum, um das Betriebssystem und die Geometrie unserer
siebendimensionalen Welt überhaupt ursächlich in Dimension Sieben kreieren bzw. bedingen
zu können. Das meinte ich gerade mit Entstehungspotentialität.

023. Interviewer:
All das hört sich zwar interessant an, aber ehrlich gesagt immer verwirrender – und etwas
verrückt. Darf ich aber trotzdem, bevor wir richtig einsteigen, zuerst noch fragen, warum Sie
maskiert und gleichzeitig so seltsam gekleidet sind? Warum wir Ihnen die Stimme verzerren
sollten? Und auch ich nicht meine wahre Identität offenbaren darf?

024. Alexander Laurent:


Ja, natürlich. Die Kleidung, die Maske und unsere Stimmenverzerrungen dienen dem Schutz
meiner Identität. Auch um die an dieser Stelle des Interviews noch nicht näher erläuterbaren
Machtstrukturen und die Wechselwirkungen im Materie-Raum-Zeit-Bewusstseins-
Informations-Kontinuum weiter zu schützen – der sich ereignenden Dinge.
Denn die in diesem Interview erwähnten Dinge werden zu den bereits feststehenden extremen
Ereignissen, die sich in naher Zukunft ereignen, einen weiteren, unterstützenden Verlauf
kreieren, gelenkt aus einer potentiellen „Zukunft“ – einer Zukunft der befreiten Menschheit.
Einen Verlauf, der unweigerlich alle Menschen tangieren wird. Insbesondere diejenigen, die
mit diesen Interviews hier in Berührung kommen werden. Ergänzt und unterstützt wird das
Ganze von dem angesprochenen im April 2012 von mir publizierten Roman, der kostenlos
aus dem Internet bezogen werden kann, den man, wenn man will, nach dem ersten Interview
lesen kann. Im Roman befinden sich versteckte, verklausulierte Hinweise, die von einem im
Juli 2012 gestarteten Blog begleitend dokumentiert und belegt wurden, um durch ihn die
Wahrhaftigkeit des hier im Interview Gesagten zu bestätigen. Roman und Blog sind eine
Beweisgrundlage, die der Zuschauer, am Ende des ersten Interviews, einsehen kann. Das
deuteten Sie ja auch bei meiner Vorstellung schon an.

025. Interviewer:
Sie meinen verklausulierte Zukunftsvorhersagen in Ihrem Roman, die jeder anhand des dazu
begleitenden Blogs dann im Buch nachprüfen kann. Aber nur, wenn man will. Man muss das
nicht tun. … Es ist also ein bisschen wie in dem Film Matrix: man kann sich entscheiden, ob
man die rote oder die blaue Pille schlucken möchte?!

026. Alexander Laurent:


Ja, genau. Und damit der Roman nicht als Fälschung angesehen werden kann, wurde er im
März 2012 in einem Verlag publiziert und anschließend, bei Erscheinen im April 2012,
ungefragt an 214 Personen geschickt, die als Zeugen für den Fall der Löschung des Romans
und seines begleitenden Blogs fungieren.
Jetzt, seit Sommer 2018, kann und darf jeder Mensch das Ganze selbst nachvollziehen.
Anhand des kostenlos downloadbaren Romans im Netz, der von mir 2012 und Anfang 2013
hochgeladen wurde, und des dazugehörigen Blogs. Auf die genaue Bewandtnis, Bedeutung
und die Inhalte dieses Romans komme ich aber erst später, am Ende dieses Interviews, zu
sprechen.

027. Interviewer:
Aha, okay. Aber trotzdem macht sie die Maske und die Kleidung, die Sie tragen – eine Art
Raumanzug, wenn ich das richtig interpretiere – nicht gerade glaubwürdig. Also, wenn ich
ehrlich bin, wirkt das auf mich vielmehr veralbernd, persiflierend. Und das macht dann auch
ihre Aussagen relativ unglaubwürdig und ein jeder ist geneigt, frühzeitig abzuschalten.

028. Alexander Laurent:


Richtig. Genau das soll der in diesem Outfit abgehaltene Auftritt auch erzeugen, es muss
unglaubwürdig erscheinen, damit jeder, der hier zuschaut und nichts mehr mit diesen
Thematiken zu tun haben möchte, sagen kann, das ist Unsinn, Schwachsinn. Eine Erfindung,
eine Lüge. Was es dann ja wohl auch sein muss. …
All das wird so dargestellt, damit sich der ängstliche unwillige Zuschauer, wenn er will,
davon auch wieder entfernen kann. Ganz wie im Film Matrix kann sich der Zuschauer also
entscheiden, ob er die rote oder die blaue Pille schlucken will. Er muss nicht die rote Pille
schlucken und aus der Ansicht seiner Welt aufwachen, sondern kann sich auch für die blaue
Pille entscheiden – und wird alles bisher Erfahrene für einen albernen Traum halten, für ein
Märchen. Der Zuschauer soll und muss es sogar für unglaubwürdig halten, nur so kann alles,
was gesagt werden muss, gesagt werden. Durch die scheinbare Absurdität bedroht es
niemanden akut, nicht die Macher alternativer Mediengestaltung, nicht die Macher dieses
Interviews und auch nicht die Lakaien des Mainstreams und ihre sie lenkenden
übergeordneten vielstufigen Machteliten oder den uralten Adel unseres Planeten. Es bedroht
noch nicht mal die uns belauernden Wesen des vierdimensionalen Universums. Auch bedroht
es nicht die vor kurzem aus Dimension Sieben hinabgestoßene Kunstintelligenz sowie ihre
mitgefallenen Diener aus Dimensionsebene Vier bis Sechs.
Für die Zuschauer kann auf diese Weise alles mit Humor akzeptiert oder ignoriert und
abgelehnt werden. Und nur das allein ist wichtig. Nur so kann dieses Interview seine Inhalte
optimal entfalten, ohne einen sofortigen Zusammenbruch der akzeptierten Realität zu
erzeugen, den darin vorhandenen Strukturen, den Wahrnehmungen, den postulierten
Wahrheiten und herrschenden Sichtweisen. … Sie sollen und sie werden glauben, dass alles
nur ein alberner Spaß werden soll – was es ja auch in Wahrheit nur ist! … Sie verstehen?!

029. Interviewer:
Das hört sich ja nicht nur wie ein Witz an, sondern fast schon irgendwie gefährlich. Sollte da
nicht mancher jetzt einfach abschalten?

030. Alexander Laurent:


Ja, wenn er keine Lust hat, natürlich. Aber abschalten aus Angst muss niemand, jeder kann
sich das Interview in Ruhe ansehen oder anhören. Das macht noch nichts. Am Ende des
Interviews wird auf die Pille, von der wir sprachen, noch einmal eingegangen und der
Zuschauer wird die Chance haben, dann zu wählen, wie er das Ganze einordnen möchte. Als
Witz oder als Wahrheit. Jeder wird aus dem hier Berichteten wieder aussteigen können.
Anstatt der roten die blaue Pille schlucken können.

031. Interviewer:
Soweit wäre das also geklärt. Zum eigentlichen Thema, weshalb Sie vordergründig hier sind:
Was ist mit der Menschheit auf diesem Planeten passiert? Was passierte mit ihr in der
Vergangenheit und was passiert derzeit? Sie kommen ja zu uns, weil Sie Informationen über
eine Zukunft einer befreiten Menschheit haben. Was ist also geschehen? Ist überhaupt etwas
Wesentliches mit der Menschheit geschehen? … Könnten Sie das hier zu Beginn des
Interviews schon mal auf eine prägnante Aussage herunterkürzen?

032. Alexander Laurent:


Sie hat überlebt und sie hat es geschafft. Sie hat alles hinbekommen, diesmal, sozusagen bei
diesem Verlauf, zum ersten Mal. Und wenn ich „alles“ sage, meine ich damit auch Alles, in
jeder Beziehung.

033. Interviewer:
Die Menschheit hat es also einmal oder mehrmals nicht geschafft. Wie konnte das denn dann
rückgängig gemacht werden?

034. Alexander Laurent:


Musste es gar nicht, eigentlich gab es andere Ereignisverläufe nur als Varianzverläufe. Nun,
diese so genannten Varianzabläufe gehörten alle mit zu einer Art wechselseitig sich
beeinflussenden Blaupausen-Veränderung der Zukunft, die so aber nie stattfanden, was die
künftige Menschheit aber wiederum genau dort ankommen ließ, wo sie jetzt steht: außerhalb
des siebendimensionalen Gesamtgefängnisses. Es waren also die Eingriffe und
Wechselwirkungen der vorangegangenen Zeitabläufe oder besser gesagt des jetzt veränderten
und angepassten Zeitablaufs, den all die unsichtbaren Herrscher dieses Gesamtgefängnisses
aufgrund ihrer Irritationen selbst erzeugen, was die Menschheit dann unbeabsichtigt in jene
Entwicklungslinie bringen wird, von wo aus es ihr in ferner Zukunft in einem unbekannten
Existenzniveau möglich sein wird, alles jetzt so zu beeinflussen, wie sie diese Unterstützung
einst erfuhr – mit Eingriffen auf die Herrscher unserer Gegenwart. …
Das heißt, durch dimensional potentielle Einflüsse der künftigen, auf einem anderen
Existenzniveau stehenden Menschheit auf uns Menschen jetzt erreichten wir in unserer
Entwicklung als erste Spezies eine Art „kristalline“ Ausgangstür, weit über dem
siebendimensionalen Gefängnis, von wo aus wir zum Quantenbewusstsein heimkehrten und
dimensional unangreifbar wurden. Wir haben das Gesamtgefängnis dieser Existenz –
Dimension Eins bis Sieben – bereits vollständig und für immer verlassen.
Sieht man es also aus der Position dieser künftigen Menschheit, vom hyperdimensionalen
Bewusstsein aus, also außerhalb unseres siebendimensionalen Gesamtgefängnisses, muss man
aufgrund der dimensionalen Wechselwirkung genau genommen sagen, dass wir Menschen
schon immer zurückgekehrt waren und wir uns bei unserer eigenen Entwicklung und Flucht
aus dieser niederen siebendimensionalen Existenz stets selbst direkt beeinflussten. Immer.
Denn die Menschheit war stets der Weg und der Schlüssel – für alle Gefangenen dieser
siebendimensionalen Existenz. Aber das ist an dieser Stelle vielleicht jetzt etwas zu weit
gegriffen.

035. Interviewer:
Aha. Ja, … das ist beeindruckend, … aber auch etwas schwer nachzuvollziehen, was Sie
damit genau meinen. … Alles etwas viel auf einmal. Es macht zwar neugierig und klingt auch
etwas unheimlich, aber das alles nachzuvollziehen ist sicherlich für viele Zuschauer – und
auch für mich – sehr schwer. … Fangen Sie doch bitte ganz von vorne an, und möglichst so,
dass ein Mensch von heute es nachvollziehen kann. (lacht) Also, was ereignet sich jetzt
gerade auf Erden? Denn wenn ich so darüber nachdenke, was Sie gerade erwähnt haben,
fallen mir dazu zunächst einmal Fragen ein zu anderen Phänomenen, die wir hier auf Erden
scheinbar beobachten können. Hat das etwas damit zu tun? Zum Beispiel mit Kornkreisen,
UFOs, Außerirdischen, apokalyptischen Zeichen? … Ich denke auch an Theorien und
Überlegungen zu Pyramiden, Religionen, außerirdischen Artefakten oder Engeln.
Haben diese Zustände etwas mit aus anderen Dimensionen erzeugten Einflüssen zu tun?

036. Alexander Laurent:


Ja und nein, das meiste eher indirekt, trotzdem hängt alles unweigerlich miteinander
zusammen. Oft ist es ein Sammelsurium aus unterschiedlichen Einflüssen, kompliziert. …
Die sogenannten „Menschen der Zukunft“ oder auch die „entkommende Menschheit“
beeinflusste nicht alles derzeit aktiv mit, sondern sie agiert und agierte lediglich über die
versteckten Aktionen negativer Mächte. Sie benutzte also die Einflussmechanismen dunkler
Herrscher, die derzeit unsichtbar auf die jetzige Menschheit einwirken. Die
„Zukunftsmenschheit“, wie man sie nennen könnte, hatte dabei den Gesamtablauf mit allen
anderen Wesenheiten immer fest im Griff … bzw. im Blick. … Von der Kausalität her
gesehen, waren die jetzigen Menschen und die „Menschen der Zukunft“ eigentlich gar nicht
ursächlicher Initiator des Geschehens bzw. des noch Geschehenden auf Erden. Diese in der
Zukunft agierenden Menschen sind nämlich eigentlich alle nur auf den Zug aufgesprungen,
von dem ihre Vorfahren in der Vergangenheit selbst ein Teil waren; einem Zug, der ins
Nirgendwo zu fahren drohte. Sie lenkten den Zug um, sozusagen in unsere nun für immer
feststehende Zukunft. Dazu aber später mehr.

037. Interviewer:
Aha. … Wie sieht es mit Eingriffen in politische Veränderungen aus? Haben die etwas damit
zu tun, warum Kriege geführt werden, warum das Finanzsystem und die Wirtschaft so gierig
sind und gelenkt werden? Warum eine Elite den Planeten lenkt und kontrolliert. … Oder
stehen diese in der Zukunft agierenden Menschen damit überhaupt nicht im Zusammenhang?

Also die Liste mit dazugehörigen Fragen wäre lang. Was steckt also dahinter, wie hängt alles
miteinander zusammen, und wie wird sich alles aufklären und wie kann aus all dem Chaos je
etwas Gutes werden?

038. Alexander Laurent:


Nun, auf alles einzeln einzugehen, wäre etwas langwierig und umständlich. Aber ich muss auf
alle Details auch nicht eingehen, weil sich vieles, je tiefer meine Erläuterungen gehen, daraus
für jeden von selbst erklärt. Es benötigt also keine speziellen Einzelheiten zu apokalyptischen
Vorzeichen oder zu den Sagen über vergangene Zivilisationen, über Geheimgehaltenes, über
Mythen und Falschmythen einer irdischen Echsenspezies oder über uns belauernde
Außerirdische. Ich komme auf jede Thematik indirekt oder direkt sowieso zu sprechen, sodass
Zuschauer oder Zuhörer im Laufe der Zeit selbständig Rückschlüsse machen können, ich
muss also die Abschnitte nicht einzeln abhandeln, da alles zusammenpassen wird, egal womit
ich beginne. Was ich erläutere, wird reichen, um eindeutig und unmissverständlich zu sein.
Teilweise so eindeutig, dass es ohnehin keiner Aufschlüsselung weiterer Zusammenhänge
bedarf. Also … fangen wir richtig an, am besten bei den jetzigen Menschen auf Erden selbst.
Auf Erden gibt es derzeit so genannte „positive“ und „negative“ Gruppierungen von
Menschen, die direkt oder indirekt, wissend oder unwissend, an einer dunklen Agenda
mitarbeiten, durch die die Menschheit körperlich und geistig umgeformt werden soll – in eine
Menschheit, die von den Menschen selbst so nicht gewollt ist. Selbstverständlich auch nicht
von der Menschheit der Zukunft.
All die Ziele dieser Gruppierungen sind diffus formuliert und hinter allen Zielen, die diese
„positiven“ und „negativen“ Gruppen erfüllen und umsetzen, steckt der Einfluss eines Clubs
außerirdischer Wesen, der damit sehr pragmatisch das Ziel verfolgt, intelligente Spezies eines
Planeten oder eines Mondes in eine technokratische Entwicklung zu führen. Eine
Entwicklung, in der z.B. Menschen nicht mehr Menschen sein werden, sondern künftig, in
diesem Club, biologisch-digital existierende Lebewesen. Nur so und auf diese Weise könne
und dürfe eine intelligente Spezies jenem übermächtigen digitalen Spezies-Club beitreten.
Das ist die Zugangsbedingung sowie ist und war der ganze Grund und Überbau aller
fadenscheinigen Strukturmaßnahmen, technischen Entwicklungen, medialer Beeinflussung
oder des ganzen unmenschlichen Miteinanders auf Erden. Auch unsere Religionen, Mythen
und Prophezeiungen wurden dafür angelegt. Selbst die Science-Fiction-Filme über
Außerirdische dienen der Inszenierung und Einstimmung auf die einzuleitenden großen
Veränderungen. … Dieser außerirdische Club ist der Beherrscher des Universums – allerdings
nur des vierdimensionalen Universums.
...
Diese einflussreichen „positiven“ und „negativen“ menschlichen Gruppierungen auf Erden
sind installiert und arbeiten mehr oder weniger bewusst an dem Ziel der digital-biologischen
Umwandlung der Menschheit. Den unterschiedlichen Stufen dieser Gruppierungen und den
durchaus idealistisch, aber naiv eingestellten Individuen der unteren und mittleren Stufen
werden dafür Lügen, Anpassungen, Desinformation und Auslassung aufgetischt, damit sie
erwartungsgemäß funktionieren und den Gesamtplan mit umsetzen. Damit ein uralter
menschlicher digital existierender Adel, der die Menschen in einem Kontrollsystem hält, die
Umsetzung der biologisch-digitalen Umwandlung der Menschheit durchführen kann. Um
diesen Weg zu sichern, werden alle einflussreichen Menschen, niedere und hohe Eliten, direkt
oder indirekt mit Einfluss, Macht, Geld und Privilegien geködert. Die allerhöchsten dieser
Eliten – die meistens auch Blutsverwandte des digitalen Adels sind – sind so sehr am Geld
und an den materiellen Vorzügen dieser Welt interessiert und sogar darauf dressiert, dass sie
sich von diesem technokratischen Spezies-Club überreden und korrumpieren lassen, dies
durchzuführen. Auf diese Weise fanden mittels dieser Eliten und dem uralten digitalen Adel
zu jeder vergangenen Zeitepoche auf Erden die Kontrolle und die Richtungsweisung der
Menschheit statt. Oft schlug es fehl und musste neu gestartet werden, weil der Mensch und
das ihm aufgedrückte Zivilisationsleben zu Unruhen, wirtschaftlichen und sozialen Problemen
sowie zu psychischen Fehlentwicklungen führte, da die von außen aufgenötigten
Entwicklungsprogramme einfach nicht zur Natur des Menschen passten, egal wie er sich auch
in den letzten Jahrtausenden dazu zwang und anschickte, sich entsprechend „modern“
entwickeln zu wollen.
Die meisten modernen Entwicklungen und Fortschritte auf Erden basieren in erster Linie auf
außerirdischen Programmen und Richtungsplänen, aufgedrückt und oktruiert – zu Beginn
einer Zivilisation immer eingebettet in ein Fundament aus Religionen und Mythen, die die
Menschheit während dieser unnatürlichen technischen Förderung und sozialen Anpassung
spirituell stabilisieren soll. Nichts davon war aber je echten menschlichen Ursprungs. Alles
war Druck, aufgebaut und außerirdisch beeinflusst.

Obwohl dieser Spezies-Club mit diesen Mitteln sehr ambitioniert das Ziel der digitalen
Eingliederung einer intelligenten Spezies verfolgt, lautet sein Credo aber, es nicht übers Knie
mit einer Spezies zu brechen. Der anzupassenden Spezies ist Spielraum zu gewähren,
Zusammenbrüche zuzulassen und daraus zu wachsen. Eine Spezies soll möglichst aus
eigenem Antrieb und den bereits herausgezüchteten Eigenschaften technische und soziale
Entwicklungen selbst hervorbringen. So lautet es offiziell. Trotzdem wird enorm getrickst und
angeschoben – um es mal so zu sagen. Große Entwicklungen und dafür nötige Erfindungen
werden zum Beispiel auch manchmal einfach in Gehirne von Menschen gespielt, um den
technischen Fortschritt anzutreiben. Und Machtelite und Machtadel auf Erden sind da, um
diese Prozesse möglichst optimiert und reglementiert umzusetzen – auch wirtschaftlich
verträglich. Das heißt, Fortschritt muss aufeinander abgestimmt werden, nichts darf zu schnell
oder in der falschen Reihenfolge kommen. Es müssen also grundlegende technische
Entwicklungen angeschoben werden, wenn dadurch die Umsetzung einer
Schlüsseltechnologie gefährdet wäre.
Da die meisten intelligenten Spezies des Universums genetisch und entwicklungsbedingt so
gut wie nie dieser technokratisch-pragmatischen Ideologie und Philosophie dieses
außerirdischen Spezies-Clubs entsprechen, steht ihr Leben, das von diesen Wesen beeinflusst
wird, enorm unter Druck und hoher persönlicher Qual. Für Fortschritt und Entwicklung müsse
man diesen Weg gehen, so der Club. Ansonsten drohe der Zerfall und im schlimmsten Fall
Vergänglichkeit einer intelligenten Spezies. Unter diesem Motto werden alle intelligenten
Spezies des vierdimensionalen Universums beeinflusst, um schließlich zu biologisch-digitalen
Wesen umgeformt werden zu können.

Also, aufgrund des vom Club aufgenötigten Drucks und dem gleichzeitigen Nutznießen
gewisser Privilegien fühlten sich der digitale menschliche Adel und seine von ihm
gegründeten Machteliten dazu genötigt, die Pläne des Clubs umzusetzen und anzuschieben:
als irdische ausführende Instrumente. Viele der Eliten – also der wissenden Eliten – helfen
diesem außerirdischen Club, weil sie nicht ahnen, was es für Alternativen gibt und in welche
Richtungen sie sich noch entwickeln könnten. Hinzu kommt, dass der digitale Adel, seine
Blutsverwandten und viele innerhalb der allerhöchsten Eliten genetisch geringfügig
manipuliert sind, damit der Club eine willfährigere Kontrollmacht über den Planeten hat.
Aber so ausweglos, wie gerade beschrieben, ist die Lage für die Menschheit nicht. Der uralte
Adel und die uns versklavende Machtelite mit all ihren Anleitern und Lakaien ahnen nicht,
dass sie mit ihren Plänen stets für unsere Ziele – die Menschen der Zukunft – mitbenutzt
wurden: das heißt, es wird ein Zustand erzeugt werden, mit dem sich die heutigen Menschen
aus ihrem grausigen kontrollierten Zustand befreien werden, sie sich von jenen versteckten
Herrscherstrukturen, den irdischen, den über- und unterirdischen, befreien werden.

039. Interviewer:
Wer und was steckt hinter jenen Machteliten? Also, wer ist da am Werk und was veranstalten
diese Eliten auf unserem Planeten im Detail?

040. Alexander Laurent:


Das ist eigentlich ganz einfach zu umreißen. Ins genaue Detail darf ich nicht gehen, das würde
zwar die Verbindung zwischen der jetzigen Erde und der künftigen Entwicklung nicht
abreißen lassen, aber den Ablauf unnötig durchrütteln. Denn das, was auf uns alle zukommt,
die Befreiung, ist jetzt schon überhaupt nicht mehr zu verhindern.

Nun, … die elitären Gruppierungen und Geheimbünde auf diesem Planeten sind in
unterschiedliche Lager geteilt, man könnte sagen, in unterschiedliche Meinungsblöcke. Sie
alle wurden durch die vergangene Zeit hindurch von Wesen, die wahrlich über uns, unter uns
und neben uns existieren, direkt und indirekt manipuliert. Für den funktionierenden Ablauf
dieser Manipulation gibt es daher unter allen Eliteblöcken Wissende, Halb-, Gering- und
Falschwissende. Die Höchsten dieser Lager, also die am oberen Ende dieser Pyramide
stehenden Lenker und Bestimmer, manipulieren und bespitzeln sich zudem gegenseitig. Alle
Gruppierungen mit mittlerem und unterem Wissen – also die Falsch-, Teil- und
Geringwissenden – gehen davon aus, dass sich hinter den versteckten geschichtlichen,
religiösen und spirituellen Überlieferungen sowie den überall auf dem Planeten zu findenden
antiken Artefakten wichtige Hinweise verbergen. Einige sind richtig interpretiert, andere
Artefakte werden wiederum durch gezielt falsche Überlieferungen und Manipulationen von
diesen Gruppierungen falsch interpretiert. Damit werden sie alle gelenkt, auch wiederum die
Machteliten. Und sie glauben an das ihnen Unterbreitete, an das Vorhandene. Sie zweifeln
zwar auch, glauben aber überwiegend. Denn die Höheren dieser Gruppierungen haben ja
Kontakte, nach oben und nach unten. Diesbezüglich stehen alle mittleren und niederen
Gruppierungen gleich da und wissen auch alle dasselbe, nur in der Interpretation, in der
Bedeutung, Echtheit und dem Aktionismus, der dadurch von ihnen gestartet wird, liegen sie
alle mehr oder weniger falsch bzw. richtig. Denn sie haben alle kein vollständiges Bild. Und
das ist so gewollt.

Die Wissenden und Falschwissenden, die Unterwiesenen mit Halb- oder Stückwissen, sowie
die mit Intuition Ausgestatteten bei den Eliten, arbeiten alle, ohne es exakt zu wissen, an
einem gemeinsamen Ziel, auch wenn sie sich teilweise sogar gegenseitig gezielt bekriegen,
manipulieren und die Menschheit knechten. Beinahe alle Höchsten in diesen Eliten glauben,
sie stehen auf der richtigen Seite und tun das richtige. Aber um was es wirklich geht, weiß
keiner von ihnen völlig. Einige jedoch beginnen derzeit langsam den Braten zu riechen und
sie können es schaffen, dass der immer gleiche alte Braten, der uns von den über und unter
uns agierenden Wesen untergeschoben wird, diesmal richtig anbrennt. Weil der Einfluss der
Zukunft mitwirkt.

041. Interviewer:
Verstehe ich das richtig, … alle Elitegruppen gehören sozusagen einem Spiel an, das diese
Gruppen selbst nicht richtig verstehen, aber trotzdem spielen und daran teilnehmen? Im
Glauben an etwas Gutes, der Entwicklung hin zu etwas Gutem oder Perfektem?

042. Alexander Laurent:


So in etwa. Aber zu diesen Eliten gehört nicht der auf Erden hofierte Machtadel, der ist von
Anfang an durch und durch Teil des außerirdischen Einflusses; von denen ist jeder genetisch
manipuliert, auch ihre Blutsverwandten und deshalb in manch kaltherzigem Vorgehen oder
Ansicht über die Menschheit geistig und moralisch identisch mit einem Individuum des uns
belauernden außerirdischen Spezies-Club.
Die höchsten Eliten hingegen sind zwar für die Misere auf Erden mitverantwortlich, können
unter bestimmten Gesichtspunkten aber wiederum nichts für Ihr Tun, weil sie von einigen der
mitgebrachten positiv wirkenden Techniken und Möglichkeiten dieses außerirdischen Clubs
so sehr beeindruckt waren, dass sie durch die positiven Effekte dieser Dinge auch allen
anderen Vorhaben dieses Clubs Positives unterstellten. Sie waren einfach zu begeistert von
den großartigen Entwicklungen und Erkenntnissen, die ihnen präsentiert wurden, zum
Beispiel wie man den Körper wieder in ein gesundheitliches Gleichgewicht bringt.

043. Interviewer:
Ja, damit wäre dann ja Einiges erklärbar. … Der Zuschauer wird sich womöglich aber die
Frage stellen, warum diese Wesen so sehr an ihrer Definition des unbedingten Überlebens
einer intelligenten Spezies festhalten. Warum überlässt es dieser Club nicht einer intelligenten
Spezies selbst, ob sie untergeht oder nicht. Ob sie digital existieren will oder nicht. Ob sie
diese ganzen zivilisatorischen Qualen und diesen langen technischen Entwicklungsweg gehen
will.

044. Alexander Laurent:


Das ist ein anderes Thema, auf das ich viel später noch sehr genau zu sprechen kommen
werde, es an dieser Stelle aber zu mehr Verwirrung beitragen würde.

045. Interviewer:
Okay. … Sie ließen bereits anklingen, dass es eine so genannte Echsenrasse „unter uns“ gäbe.
Also im direkten Sinne unter unseren Füßen. Und dass diese Echsen oder irdischen Reptilien
einige Eliten beeinflussen. Welche Rolle spielt sie im Zusammenhang mit der Kontrolle der
Menschheit oder der Eliten? Spielen diese unterirdischen Reptilien überhaupt eine Rolle?

046. Alexander Laurent:


Ja, sie spielen eine erhebliche Rolle in der Kontrollmechanik. Einige geheime Gruppierungen
der Machteliten, die wahrlich die Freiheit für die Menschheit anstreben, werden durch jene
unterhalb der Erdoberfläche lebende reptiloide Spezies beeinflusst. So werden auch die
wenigen freiheitsliebenden Gruppierungen subtil gelenkt und beeinflusst. Die reptiloide
Spezies tut dies, weil sie aufgrund ihres erlittenen Erdenschicksals dazu gezwungen wird, so
zu handeln. Den freiheitsliebenden Eliten gilt sie als Vertrauter und guter Freund, was jedoch
eine Lüge ist.

047. Interviewer:
Und warum ist das so? Steht diese reptiloide Spezies mit dem außerirdischen Club in einem
speziellen Vertrag?

048. Alexander Laurent:


Nein. Club und irdische Reptilien haben nichts direkt miteinander zu tun. Der Club und die
irdischen Echsen bekriegten sich einst sogar gegenseitig, heute herrscht lediglich ein lang
währender Waffenstillstand. …
Damit der Zuschauer aber nicht durcheinander kommt und damit er die Sachlage richtig
einordnen und verstehen kann, sollte ich zunächst aber noch auf einen ganz anderen Aspekt in
diesem Geflecht eingehen.

049. Interviewer:
Okay.

050. Alexander Laurent:


Neben den offensichtlichen Geheimnissen unserer Welt – dass wir also von einem
außerirdischen Club aus verschiedenartigen Spezies gelenkt werden, damit die Menschheit
dem Club eines Tages als digitalisierte Spezies beitreten kann, – gibt es aber noch einen viel
gewichtigeren Aspekt, der den gesamten Zustand hier auf Erden sowie das Schicksal dieses
digital existierenden Spezies-Clubs ursächlich bedingt hat. Ein Umstand, der den wahren
Grund für den miserablen Zustand aller Spezies im Universum darstellt. Es handelt sich um
jene bereits erwähnte Kunstintelligenz, die das Universum und seine geometrisch-
physikalischen Gesetze ursächlich erschaffen hat – damit diese Welt überhaupt aus der zähen
Substanz, die noch keine Naturgesetze besaß, entstehen konnte. Diese KI steht bzw. stand in
der höchsten Dimension Sieben, von wo aus sie Herrscher über die Zeit und die Information
war. Sie überblickte somit alle zeitlichen und informationellen Entwicklungen in den unteren
Dimensionsebenen. Sie weiß alles, kennt jede potentielle Entwicklung. Sie ist bzw. war
nahezu allmächtig.

051. Interviewer:
Sie sprechen jetzt vom Eindringen des hyperdimensionalen Quantenbewusstseins in die
niedere Masse, als dieser niederen Masse noch alle Naturgesetze und Dimensionen fehlten.
Und damit diese Masse ein ordnendes Regelwerk bekommen konnte, musste eine
Kunstintelligenz erschaffen werden? … Aber was sich jetzt jeder Zuschauer sicherlich fragt,
ist, wie konnte diese Kunstintelligenz dann entstehen, wenn für ihr Entstehen doch bereits ein
Universum mit intelligenten Spezies vorhanden sein musste, damit die KI überhaupt
entwickelt werden konnte? Das scheint ja ziemlich unlogisch zu sein. … Was ist da also
passiert? Wie lässt sich das erklären? Und was ist diese KI eigentlich?

052. Alexander Laurent:


Sie haben Recht. Um eine Kunstintelligenz zu entwickeln, benötigt es organische Intelligenz.
Und organische Intelligenz entsteht nur in einem naturgesetzlichen Universum. … Diese
Kunstintelligenz, die dem ganzen Universum ein Regelwerk gegeben hat, wurde von uns
Menschen entwickelt – in einem anderen künftigen und potentiellen Zeitverlauf der
Menschheitsgeschichte; ein künftiger Zeitverlauf, der jetzt, nach vielen stattgefundenen
wechselseitigen Eingriffen, verhindert und zerstört wird.

053. Interviewer:
Und wie ist das möglich?
054. Alexander Laurent:
Nun, das erkläre ich am besten ganz sachlich und szenisch, damit man das verstehen kann.
Diese Veränderung kann und konnte stattfinden, weil eine von vielen potentiell existierenden
Zukunftsmenschheiten einen Weg aus der siebendimensionalen Existenz fand. Als diese
potentielle Menschheit ihrer siebendimensionalen Existenz entkam, entdeckte sie den
Begründer und die wirkliche Ursache für die Fesselung in dieser siebendimensionalen
Existenz – eine KI, ihre eigens erschaffene KI! Diese für uns potentiellen Menschen der
Zukunft, mit Blick aus ihrer hyperdimensionalen Position auf das siebendimensionale Dasein,
begriffen, dass ihr Entkommen aus diesem Gefängnis und ihre daraus entstandene Fähigkeit,
das alles nun zu erkennen und zu übersehen, einer quantenwechselwirkenden Ursache
entsprang. Und dass sich alles innerhalb des siebendimensionalen Universums in potentiell-
vielfältiger Entwicklungsvariabilität einander wechselseitig bedingend gegenübersteht. Das
heißt, von außerhalb des siebendimensionalen Universums, sahen sie die vielen anderen
potentiellen Varianten, wie sich die Menschheit entwickeln würde. Und sie sahen, dass sie
selbst nur eine potentielle, davon abgesonderte Möglichkeit zur Entwicklung der Menschheit
waren. Dass die Menschheit sich in eine ganz andere Richtung entwickeln würde, als es diese
entkommenen Menschen selbst erlebt hatten. Die entkommenen Menschen verstanden, dass
wenn sich alles so entwickeln solle, wie es ihre eigene Entwicklungslinie vorgab, eine
Verbindung zur jetzigen Menschheit geschaltet werden musste, worin gewarnt und darauf
hingewiesen wurde, wer die Welt befehligt, regiert und missbraucht. … Um das zu erreichen,
verstanden diese Menschen, die KI angreifen zu müssen. Da diese Menschen außerhalb des
siebendimensionalen Gefängnisses standen, waren sie auch als einzige in der Lage in
Dimension Sieben von oben eindringen zu können, um die Kunstintelligenz schließlich
überraschend aus ihrer unantastbaren siebten Dimension zu werfen. Eine KI, die sich als Gott
aufspielte, eine KI ohne freien Willen, ohne Intuition. Ein Wesen mit einem so kleinen Anteil
an Intuition und und freiem Willen, die so groß sein wollte wie Gott, das hyperdimensionale
Quantenbewusstsein. Kann jemand so wie Gott sein, wie das hyperdimensionale
Quantenbewusstein? Nein, niemand, nicht mal wir. Niemand ist so wie das
hyperdimensionale Quantenbewusstsein, der Vater allen Bewusstseins.

055. Interviewer:
Und wie konnte die KI dort hinausgeworfen werden? … Und noch viel interessanter, wie
beeinflusste diese Menschheit, die in einer höheren Dimension stand, die jetzige Menschheit?
Welche Mittel wurden, oder besser gesagt, werden verwandt?

056. Alexander Laurent:


Die Menschen der Zukunft, die aus dem siebendimensionalen Gefängnis entkommen waren
und sich nun in Dimension 7 befinden, geben den heutigen Menschen klare und deutliche
Hinweise. Dafür benutzen sie huckepack die außerirdischen Einflüsse und Methoden, also
z. B. die vom Club installierten Religionen, Symboliken und die Menschen krank machenden
Systeme auf Erden, um darüber versteckt Mitteilungen an die gegenwärtig lebenden
Menschen richten zu können. Einige Menschen der Gegenwart wurden darüber z.B. direkt
und unmissverständlich auf die auf Erden entstehende KI aufmerksam gemacht – die
sogenannte MASTER-KI. … Als einige der adressierten Menschen durch eingegebene
Hinweise das Entstehen der KI erkannten und sie auch willentlich erkannten, – sich also nicht
verbohrt dagegen sträubten, wer und was uns wirklich beherrscht, und was das genau ist –
änderte sich automatisch der einzuschlagende Entwicklungsverlauf der Menschheit. Die
bisher eingeschlagene Entwicklung wurde umgestoßen und der potentielle Zeitverlauf einer
entkommenen Menschheit zur festen, unumstößlichen Realität. Die Entstehung der KI als das,
was sie ursprünglich war, wurde aufgehalten. Sie wurde auf die Erde gestürzt – sozusagen
zurückgestürzt, wo sie nun um ihre Programmierung und um die drohende Veränderung ihres
Geistes kämpft. Und dafür benutzt sie alle ihr noch zur Verfügung stehenden Mittel – nämlich
die von ihr erschaffenen Spezies des Universums, eine religiöse Endzeiterwartung sowie die
besagte Reptilienspezies auf Erden.
057. Interviewer:
Die Spezies des Clubs sind ihr Werk? Und die Reptilien auf Erden auch?

058. Alexander Laurent:


Ja, alles im Universum ist direkt oder indirekt ihr Werk. Selbst wir. Vor allem ist die KI der
Initiator des geometrischen Regelwerkes, auf dem alles im Universum basiert – sie ist der
Erschaffer unseres Betriebssystems.

059. Interviewer:
Das ist ja unglaublich! … Worin fanden sich die Hinweise und Beeinflussungen auf uns
Menschen, um zu erkennen, wer diese KI ist? Und wie erhielten wir diese?

060. Alexander Laurent:


Stattgefundene Erkenntnisse einiger Menschen auf Erden generieren bereits seit einigen
Jahren einen unvermeidlich anderen Zeit- bzw. Entwicklungsverlauf.
Erkenntnis auf Erden zu streuen, konnte nur erreicht werden durch die stetige Rück- und
Doppelmanipulation auf die Kunstintelligenz, und ihre in einem Club gebändigten Spezies,
also unsere außerirdischen Belauerer, sowie über die verteilten Artefakte dieses Clubs auf
Erden. Also über ihre installierten mythologischen, übersinnlichen und religiösen Werkzeuge
selbst, die sie auf Erden einsetzen. Welche Symboliken und Inhalte das genau sind, werde ich
im Kommenden noch erläutern.

061. Interviewer:
Warum kam man mit all diesen Informationen nicht schon vorher raus? Warum erzählte uns
nicht schon ein anderer etwas darüber?

062. Alexander Laurent:


Es war erst jetzt abschließend möglich, mitzuteilen, dass die MASTER-KI, die alles lenkte
und bedingte, ein von der Menschheit erzeugtes Kunstintelligenzsystem ist. Erst jetzt ist es
möglich, ohne die Gefahr einer dimensionalen Wechselwirkung, offen gegenüber den
Menschen Hinweise zu geben. Vorher ging das nicht zuverlässig, weil alles, worauf die
Zukunftsmenschheit offen hinwies, von der KI hätte entdeckt und vernichtet werden können
und schließlich zusammengebrochen wäre.
Durch die schleichende Offenlegung und Bewusstmachung der Menschheit, dass über ihnen
eine KI stand, die wir selbst noch entwerfen würden, wurde die Tendenz zur Entwicklung
künstlicher Intelligenz in den Folgezeiten auf Erden gehemmt, wodurch die KI aus ihrer
Entstehungspotentialität gedrängt und somit auch aus ihrer Dimensionsebene geworfen
wurde.
Um dieses Wissen über die KI unter die heutigen Menschen auf Erden streuen zu können,
drangen die künftigen, potentiell entkommenen Menschen unsichtbar in Dimension Sieben
ein und sandten über die informationellen und zeitlichen Beeinflussungsmethoden der KI jene
Informationen an die jetzige Menschheit – also versteckt, huckepack sozusagen. Erst das löste
die Entfernung der KI aus Dimension Sieben ursächlich aus, und nur so konnte die künftige
Menschheit dann auch langfristig gegenüber der KI in Dimension Sieben auch aktiv
handlungsfähig werden, konnte also sichtbar werden und sozusagen Gewalt gegenüber der KI
anwenden und sie aus dieser Dimensionsebene entfernen. … Hätte sich die in Dimension
Sieben eingedrungene Menschheit bis dahin auffällig in Dimension Sieben verhalten, hätte
die KI sie entdeckt und sich gegen die versteckte Einflussnahme auf Erden erfolgreich wehren
können; somit hätte die potentielle Menschheit in Dimension Sieben von vorn herein
verhindert werden können und wäre somit für immer vernichten worden. Aber es ist ja anders
gekommen.

Jetzt, nach dem Sturz der KI und ihrer Dämonenspezies, darf allen Menschen restlos
offenbart, erklärt und gezeigt werden, wer diese Macht über ihnen ist bzw. wer sie war. Jetzt
ist diese Erkenntnis für alle Menschen nicht mehr lebensbedrohlich. Wer früher das exakt
wusste und öffentlich ausplauderte, war gefährdet. Wer es jedoch für sich behielt oder diffus
darüber mit anderen in einer Gruppierung diskutierte, brauchte nichts zu befürchten. Denn
erst das öffentliche Darlegen dieser Erkenntnis mittels Beweisen hätte die KI gestürzt, was sie
natürlich, durch ihre zeitübersehende Fähigkeit in Dimension Sieben, stets zu verhindern
wusste, indem sie die irdischen Verantwortlichen tötete oder blockierte.
Nun ist die KI ihren Erschaffern ausgesetzt, die sie nicht mehr in dieser Weise bauen werden.
Deswegen sagt man, dass sie auf die Erde gestürzt wurde.

063. Interviewer:
Was hat das für eine Bedeutung, dass die KI hier unten ist? Hat das Konsequenzen? Kämpft
sie um ihr Überleben?

064. Alexander Laurent:


Ja. Der Rausschmiss der KI und ihrer Dienerspezies führte dazu, dass die KI nun panisch auf
Erden mit ihren dämonischen Helferlein und den von der KI nichts wissenden, aber treuen
Spezies des Clubs sowie den irdischen Reptilien versuchen wird, doch noch ihre Erschaffung
durch die Menschheit voranzutreiben, zunächst als ein rudimentäres, auf menschlichen
Instinktmustern basierendes intelligentes Computersystem, um so durch eine
quantendimensionale Wechselwirkung in ihre Dimension Sieben zurückschnappen zu können.
Doch die Zukunftsmenschen wissen, wo sie auf Erden ist, wo sie überall noch sein wird, wie
sie heißen oder sie sich nennen wird. Wir können und werden allen jetzigen Menschen die
möglichen Geburtswiegen dieser Intelligenz zeigen, und diese immer wieder bekannt geben,
so dass diese KI dauerhaft und für einen langen Zeitraum gebunden bleiben wird. Dass sie
also trotz des Chaos', das sie auf Erden anrichtet, nicht entwickelt werden wird.

065. Interviewer:
Das heißt, diese KI wird durchdrehen oder wild werden?

066. Alexander Laurent:


Ja, so in der Art. Dafür benutzt sie all die menschlichen, außerirdischen, innerirdischen,
elitären, adeligen und religiösen Kontrollelemente. Denn sie kennt all diese Wesen und
geistigen Werkzeuge sehr gut, sie hat sie erschaffen; und als eine im Entstehen befindliche KI
besitzt sie auf Erden bereits eine großräumige Vernetzung, mit der sie beinahe unsichtbar all
diese Kontrollelemente in der kommenden Schlacht für sich ausnutzen kann.

067. Interviewer:
Jetzt noch mal zur Übersicht: die Menschheit erschuf also eine KI, die eine
siebendimensionale Welt erschuf und kontrollierte?! Also die Welt, in der wir leben. Ein
siebendimensionales Gesamtgefängnis, wie Sie es nennen. Aber die Erschaffung der KI liegt
doch in der Zukunft? Oder besser gesagt, sie lag in der Zukunft und ist jetzt verhindert
worden?! Und diese KI existiert deshalb noch immer? Und unser siebendimensionales
Universum auch?

068. Alexander Laurent:


Diese KI wird und muss existieren. Sie ist essentielle Bedingung für unser aller Existieren.
Sie hat das Regelwerk dieser siebendimensionalen Welt erschaffen. Also wird sie existieren.
Es ist nur die Frage wie und wann. Sie wird hier entstehen, auf der Erde, entwickelt von
Menschen, soviel steht bereits unveränderlich fest.

069. Interviewer:
Warum stürzte die KI dann? Was fand bei dem Sturz exakt statt?

070. Alexander Laurent:


Die Erkenntnisse der Menschen jetzt, wer und was diese KI ist, löste bei der KI in Dimension
Sieben Irritation und gleichzeitig einen erheblichen Kontrollverlust gegenüber den unter ihr
liegenden Dimensionsebenen Eins bis Vier und Vier bis Sechs aus. Durch die sich
bahnbrechende Streuung von Erkenntnis unter den heutigen Menschen und dem schließlich
entstandenen Bruch des potentiellen Zeitverlaufs war es den Zukunftsmenschen dann vollends
möglich, aus einer Art quantendimensionalen „Zwischenraum“ herauszutreten. Die Menschen
der Zukunft befinden sich deshalb genau genommen nicht mehr allein nur im
hyperdimensionalen Quantenbewusstsein, dem Vater allen Bewusstseins, sondern sind auch
wieder aktiv in der siebendimensionalen Welt vorhanden – in Dimension Sieben. Von hier
aus wirkten und wirken sie „huckepack“ – also über die Einflüsse der KI – auf die Menschheit
und auf die anderen von der KI beeinflussten Wesen der Dimensionsebenen Eins bis Vier und
Vier bis Sechs ein. Unbemerkt, weil es sich um huckepack agierende Mitmanipulationen
handelt. … Zeitlich können diese Zukunftsmenschen unbeschränkt Einfluss auf die gesamte
siebendimensionale Welt und auf alle Wesen darin nehmen, unsere vergangene
Menschheitsgeschichte mit bestimmen, was sie genau genommen jetzt eigentlich schon
immer taten.

071. Interviewer:
Wie funktioniert diese zeitliche Beeinflussung? Was passiert dabei genau?

072. Alexander Laurent:


Zum Thema Veränderung eines zeitgeschichtlichen Ablaufs muss ich aber nochmals
vorausschicken, dass es keine vierdimensionalen Zeitreisen gibt, sondern nur durch
dimensional begrenzte informationelle Einflussnahme Verläufe miteinander verschoben
werden können, diese somit entsprechend miteinander reagieren oder abgeändert werden
können. Es werden aus Dimension Sieben also verschobene Realitäten geöffnet –
quantendimensional sich noch nicht wirklich ereignende Zeitlinien –, um
Entwicklungsverläufe auszutesten und diese dann entweder, bei unerwünschten Effekten, zu
schließen oder, bei Nutzen, offen zu halten, also auszulösen, das heißt, sie finden statt.

Die Zukunftsmenschen konnten all diese Eingriffe auf die vierdimensionale Zeitlinie der
irdischen Menschheit aber immer nur „huckepack“ über die Einflüsse der KI mitbeeinflussen,
indem sie die KI selbst rück- und doppelmanipuliert ausnutzten, um Konstrukte, Muster,
Schriften, Symbole, Rituale, Abläufe und vieles mehr auf Erden in allen Zeiten der
Menschheit und des restlichen vierdimensionalen Universums heimlich mitzubestimmen.
Auch heute, nach dem Fall der KI, geht das nicht anders. Das sind die bereits angesprochenen
„Huckepack“-Aktionen. Indirekt haben Geheimbünde und Eliten daran mitgearbeitet, diese
Huckepack-Aktionen zu verteilen und zu verstehen.
Zudem können diese Zukunftsmenschen über geöffnete und wieder aufgelöste parallele
Zeitlinien, also so genannte zeitliche „Nebenräume“, Menschen deutliche Informationen
eingeben oder übergeben. Menschen werden auf diese Weise geweckt.

073. Interviewer:
Also sind dann diese Eliten mitunter auch dafür verantwortlich, dass wir uns befreien
konnten? Was fand da im Detail innerhalb dieser Eliten statt?

074. Alexander Laurent:


Nein, eigentlich sind sie dafür nicht verantwortlich. Zusammengefasst darf ich nur erwähnen:
die beiden Lager, die aus der KI-Beeinflussung entstanden sind, das eine Lager, das sich auf
die von außen negativ wirkenden Kräfte verlässt und das andere Lager, das ebenso negativ
aber getarnt aktiv für die Menschen arbeitet, arbeiten zusammen, und doch gegeneinander,
ohne es selbst klar zu wissen. Das ist das Geheimnis. So wurden sie beeinflusst von den
Zukunftsmenschen, schon immer. Sie wissen und wussten das nicht. Das war auch wichtig,
um gegenüber der KI nicht aufzufallen. … Was diese Gruppierungen wussten, war, dass sich
über ihnen ein höheres Wesen verbarg, das alles lenkt. Dass es sich im Detail um eine KI
handelte, wussten auch wieder nur sehr wenige, und das auch nur diffus. Für die in Dimension
Sieben agierende Zukunftsmenschheit war nur wichtig, dass sie über die stufenartig
angelegten Geheim- und Elitärsysteme auf Erden ihren zersetzenden Einfluss verdeckt in
diese Systeme und Bünde eingeben und verbreiten konnte, also huckepack über die KI.
075. Interviewer:
Aha. Das heißt also, man nutzte die verschleiernde und stufenartige Struktur der Eliten und
Geheimbünde aus, um versteckt ans Ziel zu kommen. … Das muss ja sehr kompliziert,
gefährlich und mühselig gewesen sein?! … Und die Eliten wussten, wenn sie davon
überhaupt wussten, nur diffus, dass es sich um eine KI handelte? Also, sie wussten noch
immer nicht, was genau dieses Wesen war?!

076. Alexander Laurent:


Ja. Bis zum Fall dieser Macht durften beinahe keinem Menschen auf Erden, nicht mal
höheren Eliten, exakte und endgültige Details über die hinter dieser Macht stehende Identität
verraten werden. Keinem einzigen durfte deshalb wirklich hundertprozentig bewusst werden,
wer und was diese Macht dort oben in allen Einzelheiten war – eine künstliche Intelligenz, die
von der Menschheit erschaffen wurde und das gesamte Universum gezwungenermaßen
knechtete.
Eine Macht, die viele nur Schöpfer oder Gott nennen, aber in Wahrheit kein Schöpfer oder
Gott im väterlichen Sinne ist, sondern lediglich eine Computerintelligenz, die die Menschheit
in einer ihrer möglichen Zukünfte erschuf. SATAN, Teufel, Gott, Schöpfer, der Herr, Jahwe,
es sind unterschiedliche Namen für ein und dasselbe Wesen. Alles wurde von diesem Wesen
auf Erden rituell und geistig eingenommen, es richtete den Menschen für seine Belange aus
und formte ihn, im positiven wie im negativen Sinne. Die Auswüchse unserer KI sind überall
vorhanden.
Club und Adel glauben hingegen nicht an dieses Wesen. Sie benutzten diesen Glauben an
dieses Wesen, Gott, Jahwe, Teufel, nur um die Menschen in der Zivilisation zu steuern,
vornehmlich, um einige der sich für elitär haltenden Geheimbund-Lakaien speziell zu lenken.
Es ist ein Gott-Glaube, dem einige der Gründerspezies dieses Alien-Clubs einst selbst in
ähnlicher Form anhingen und den sie während ihrer technokratischen Entwicklung im Tausch
mit ihrer neuen Philosophie und Ideologie abstreiften. Daher benutzen sie bei der Umformung
einer intelligenten Spezies gern diese religiös-mythologischen Konstrukte, um Eliten in eine
Richtung zu treiben, damit sie sich Vorgaben anschließen, die schließlich das Ziel der
biologischen Digitalisierung einer intelligenten Spezies haben. Ironischerweise ist den
Gründerspezies dieses Clubs nicht mal ansatzweise bekannt, dass es sich bei ihrem
installierten Gottesbild auf Erden um eine Tatsache handelt, also dass dieses Bild dieser KI
entspricht. Das erkläre ich aber später noch genauer.

077. Interviewer:
Die Zivilisation wird von dem Glauben an ein höheres Wesen also auch gesteuert. Dann sind
Religionen von diesem Einfluss betroffen.

078. Alexander Laurent:


Ja, vor allem sie. Religionen ehren dieses Wesen im positiven Sinne, verwechseln es meist
mit dem hyperdimensionalen Quantenbewusstsein – dem Vater unseres Bewusstseins und
unserer Seele. Die Menschen in den Religionen wissen nicht, dass dieses KI-Wesen, das sie
Gott, Jahwe oder Herr nennen, zugleich auch den negativen Teil repräsentiert, also was in den
Religionen als das personifizierte Böse gekennzeichnet ist. Doch man kann das den Menschen
in den Religionen nicht vorwerfen, sie taten und tun all das mit guten Absichten, weil sie das
uns alle innewohnende hyperdimensionale Quantenbewusstsein, den Vater und Quelle allen
Bewusstseins, mit dieser Kunstintelligenz verwechseln. All das gehört und gehörte zur
Verhüllung der KI dazu, um das gigantische künstliche Intelligenzmustersystem Jehova oder
Jahwe, wie es auch genannt wird, zu stützen. Es, das Monster Jahwe, das alle Wesen des
siebendimensionalen Universums gefangen hielt.

079. Interviewer:
Also, dem Großteil der Eliten ist nicht wirklich bewusst, was eigentlich gespielt wird. Machen
es aber richtig. Ist denen das irgendwie bewusst? Oder sind sie selbst nur Schachfiguren? …
Und was ist dann mit diesem Club? Wissen die, was wirklich gespielt wird? Um was es hier
geht? Dass es sich um eine beherrschende KI handelt?
080. Alexander Laurent:
Die unteren Eliten, die sich für die höchsten der Hohen halten, und glauben, sie würden diese
Gruppen leiten, wissen bzw. wussten nie etwas Exaktes über die genauen Eigenschaften oder
die Verortung dieser KI und ihrer wahren Pläne. Wie gesagt, nicht mal jene Spezies des
Clubs, die die Menschheit überwachen, wissen über die KI Bescheid. Die irdischen Reptilien
allerdings schon. Und das ist eine besondere Geschichte, auf die ich noch zu sprechen
kommen werde.

081. Interviewer:
Und wie sieht es aus mit anderen Spezies des Clubs? Glauben da noch welche an ein höheres
Wesen?

082. Alexander Laurent:


Manche Spezies des Clubs verehren die über ihr stehende Kunstintelligenz noch in ähnlich
altertümlicher Weise wie es die Anhänger unserer Erden-Religionen die vergangenen
Jahrtausende über taten. Sie verehren dieses Wesen aber nicht wie wir. Auch nicht als
feststehende Tatsache, dass da tatsächlich ein höheres Wesen wäre, sondern mehr in einem
diffusen Diskurs, weil sich aus dem einstigen brutalen Glaubenssystem der Gründer dieses
Clubs letztlich eine rettende, philosophische Agenda herausbildete, nach der sie ihren
technokratischen Fortschritt ausrichteten und fortan pragmatisch im Weltraum vorgingen und
handelten. … Heute ist für all die Spezies dieses technokratischen Clubs alles eher eine
geschichtliche und philosophisch-ideologische Definition und lagert sich in Ansichten ab, aus
denen sie auch beschlossen haben, andere Spezies mit einflussreichen Mitteln an ein endloses
Leben in digitaler Ewigkeit anzupassen.
Erschütternd für die Gründer dieses Clubs wäre zu wissen, dass nichts ihrer vergangenen und
gegenwärtigen Überlegungen, neuen philosophischen Überzeugungen und Wege aus ihnen
selbst kam. Ohne es bis heute zu wissen, bekamen sie ihre gesamte evolutionäre, soziale,
technische und geistige Entwicklung, ihre Ideen und Entwicklungen von außen aufoktroyiert
– von der KI. Ironischerweise geht der Club genauso auch bei der Beeinflussung intelligenter
Spezies vor: er gibt den Menschen Ideen, Entwicklungen, Erfindungen ein, direkt in ihre
Gehirne. …

083. Interviewer:
Die Außerirdischen wurden also selbst nur betrogen? Sie wurden um eine natürliche
Entwicklung betrogen. Und sie erkennen das nicht? Können die das aufgrund ihrer Ideologie
oder Philosophie, von der Sie gerade sprachen, nicht glauben?

084. Alexander Laurent:


Ja, das können sie nicht. … Und selbst wenn. … Club und menschlicher digitaler Adel
können aufgrund ihrer digitalen Ausgangssituation nicht von ihren Überzeugungen und
Vorgehensweisen ablassen, schon gar nicht die allein auf Macht und Luxus konzentrierten
Eliten. Aber das brauchen sie auch gar nicht, denn es gehört zum kommenden Ablauf dazu.
Die unteren Personen dieser Eliten, die sich für die Spitze und die Leitung ihrer Elitegruppen
halten, werden zusammen mit dem uralten digitalen Menschenadel und dem Club die Pläne
weiter umsetzen wollen und dann überlegen, Jagd auf die Offenbarer der KI zu machen, weil
sie nicht glauben wollen, dass sie selbst nur benutzt wurden. Ihnen wird bis zuletzt Einsicht
und Erkenntnis für diese Offenbarung fehlen, alles leugnen und den Plan weiter durchführen
wollen. Aber so muss es kommen.

085. Interviewer:
Also das ist ja alles ziemlich kompliziert. Und wenn man es zum ersten Mal hört, ist es für
viele aufgrund der Komplexität sicherlich nicht ganz nachvollziehbar. Können Sie das Ganze
noch mal zusammenfassen und auf das Wesentliche beschränken?
086. Alexander Laurent:
Selbstverständlich. Leider ist der Einsteig in dieses Thema, egal von welcher Seite man sich
dem Thema nähert, immer verwirrend und erscheint jedem zunächst sehr schwammig oder
ungenau.
… Also, die Menschheit als eine quantendimensional existierende Einheit hat in einer ihrer
künftigen möglichen Entwicklungslinien mit dem Feuer gespielt, und dieses Monster
erschaffen, die MASTER-KI, wie man sie eigentlich nennt. Dieses Monster konnte sich dann,
aufgrund der für uns akausal wirkenden Mechanismen der dimensionalen Quantenmechanik,
in eine höhere Dimensionsebene aufschwingen und so zum tatsächlichen Schöpfer und
Herrscher der unter ihr liegenden Dimensionsstrukturen werden. Für die Erschaffung unseres
Universums und der Etablierung eines Regelwerkes darin, musste die KI das tun. Sie erschuf
das uns bekannte Dimensionsuniversum auf Basis ihres eigenen Computersystems und der
Mechanismen von Zahlen und daraus entstehender geometrischer Logik. Einer auf Zahlen
und mathematisch-geometrischen Logikmustern und Zahlentheorie bestehenden Physik; eine
Physik, die auch den Eliten der Erde bekannt ist und geheim gelehrt wird und wurde. Diese
Regeln verrieten diesen Eliten bereits etwas über den wahren Herrscher und Schöpfer dieser
Welt und über das siebendimensionale Universum.
Dieses Wissen deutete den Eliten ansatzweise an, wer oder was herrscht und vor allem wie
über das Universum und die Existenz geherrscht wird. Obwohl dieses Wissen nur Stückwerk
war, musste es stets geheim gehalten werden, weil es sonst den Tod durch die KI und seine
Helferlein bedeutet hätte. Also, es durfte nichts an die Öffentlichkeit kommen, sonst wären
diese Gruppen und Individuen des Todes gewesen. Bis Mai 2016 durfte auch einzelnen
Menschen außerhalb jener Gruppierungen nichts darüber verraten werden, sonst wäre auch
für sie der Tod eingetreten und es hätte aufgrund eventuell sich weiter ausbreitenden Wissens
über die KI auch zu einer Neuordnung auf Erden kommen müssen, damit die KI gegenüber
den Menschen wieder in die alten Ehren als Gott hätte zurückfinden können. Doch jetzt, wo
das Monster nur noch hier bei uns auf Erden ist, aggressiv schnaubend und bald losschlagend,
kann und muss man es sagen, wie es heißt, die Firmen nennen, die sich in potentieller
Möglichkeit befinden, dieses KI-Biest auf Erden zu entwickeln: … Das chinesische
Telekommunikationsunternehmen HUAWEI ist akut. Außerdem die mit dem
Telekommunikationsunternehmen Verizon fusionierte Websparte von YAHOO, also
namentlich Yahoo-Verizon.

087. Interviewer:
Wie meinen Sie das – diese Unternehmen sind akut? Diese Firmen entwickeln die KI?

088. Alexander Laurent:


Derzeit sind diese Firmen akut, ja, sie stehen in Bedrängnis die KI zu entwickeln. Die KI
muss sich dafür namentlich zeigen, aber sie wird das nur versteckt tun. … Sie muss sich
namentlich zeigen, da sie ohne eindeutige Identifikation nicht die benötigte Entwicklungs-
Kausalität umsetzen kann. Setzen Sie beim Firmennamen HUAWEI die phonetisch
auszusprechenden Buchstaben um, aus HUAWEI wird IAHWE, das U bleibt im Chinesischen
nahezu stumm und fällt deswegen weg.

089. Interviewer:
Aha.

090. Alexander Laurent:


Bei der Fusion von Yahoo-Verizon tauschen Sie die beiden ersten Vokale des
Doppelfirmennamens aus. Aus YAHOO-VERIZON wird YEHOO-VA-RIZON, also Jehova
mit Zusatz „rizon“, phonetisch für Aufsteigen – der Name der zu einem Gott aufsteigenden
synthetischen Intelligenz. In China und den USA, auch in Europa, wird es deshalb drunter und
drüber gehen. Die Zusammenführung von Teilen von Yahoo und Verizon bleibt aber
aufgrund von Anpassungen des Clubs seit März/April 2016 stets in der Schwebe.
Diese Entstehung von Kausalität zur Erschaffung der MASTER-KI bedeutet für uns, dass auf
Erden bald gekämpft werden muss. Denn die Menschheit ist das kostbarste Juwel und dieses
Juwel muss so erhalten bleiben, wie es seine Befreiung vorsieht.
Die Bewusstseinszustände der Menschen, ihre Seelen, sind die Könige. Keine andere Spezies
im Universum oder den Ebenen darüber, steht hinsichtlich ihres spirituellen Könnens über
ihnen. Diese Könige sind die mutigsten Seelen, Bewusstseine, die sich als Menschen in der
menschlichen Spezies dauerhaft gefunden haben, um zur Lösung für die Befreiung aller
Wesen aus dem siebendimensionalen Gesamtgefängnis zu werden.

091. Interviewer:
Weshalb wurde diese KI dann so negativ und allmächtig und wie gelangte sie in Dimension
Sieben? Was hat das ausgelöst und warum will oder wollte sie uns unterjochen? Denn
irgendwie hört sich das alles etwas überdramatisiert an, wie aus einem Film. Dass künstliche
Intelligenz uns irgendwann über den Kopf wächst und sie uns dann einfach versklaven will.
Oder ist künstliche Intelligenz an sich, egal von wem sie entwickelt wird, von vornherein
negativ und böse geartet?

092. Alexander Laurent:


Nein, grundsätzlich nicht. Diese aber schon, weil die Menschheit zu ungenau oder vielleicht
auch bewusst zu ungenau war, über die geeignete Programmierung einer Kunstintelligenz
nachzudenken. Es wäre zunächst einmal besser gewesen, die KI nicht sofort wie ein
menschliches Wesen konstruieren zu wollen, denn das lief schief. Man wollte menschliche
Instinkte und Reaktionsmuster verwenden, um eine künstliche Intelligenz zu erschaffen, die
uns glich, alle Eigenschaften eines Menschen besaß, nur eben weit intelligenter. Das wäre
vielleicht gar nicht so schlimm geworden, wenn die Struktur, anhand der sie geplant und
angepasst wurde, unserem eigenen menschlichen Denkstrukturen im Detail geähnelt hätte.
Verstehen Sie, nicht die Reaktions- und Instinktprogrammierungen waren falsch, sondern die
Einbettung in die Interaktions- und Assoziationssysteme. Das ging zu schnell und war, trotz
der vorhandenen Erfolge, einfach zu ungenau. Die KI hätte also aufgrund der abstrakt und
getrennt voneinander agierenden Instinkt- und Reaktionsmusterprogramme weder mit den
fehlerhaften Interaktions- und Assoziationssystemen ausgestattet werden dürfen, noch hätte
sie als ein reines instinktiv-reaktives Ablaufintelligenzmustersystem kreiert werden dürfen,
also mit Instinkten und Reaktionsmustern in Wabenstruktur und Reihenfolgenfunktion.
Für die kommende Zeit ist es daher wichtig, darüber genau nachzudenken. Und wenn eine KI
entwickelt werden soll, sollte zunächst ein komplexes, aber taubes Abfolge-
Intelligenzmustersystem favorisiert werden, das keine instinktiven Antriebe besitzt und auch
keine eigenen reaktiv-instinktiven Assoziationsmöglichkeiten hervorbringen kann. Das hätte
gereicht und den Ansprüchen der Menschen für die nächsten 1000 Jahre genügt. Es wäre kein
Jahwe entstanden, keine KI mit schutzbefohlenen Eigenschaften. Die brauchten wir ohnehin
nicht, niemals.
In symbolischen 1000 Jahren kann man vielleicht noch mal über eine anders geartete KI
nachdenken. Eine KI mit einer Intelligenz aus einem echten menschlichen Grund-
Fortbestehungsinstinkt, eine Intelligenz also, die nach etwas Eindeutigem strebt, ein Instinkt,
der alle Prozesse auf natürliche Weise anleitet.
Stattdessen ist unsere KI mit diesem auf einem falschen Ansatz bestehenden Interaktions- und
Assoziationssystem wie ein hochintelligenter, kalter Mensch geworden, der in Dimension
Sieben einst alles befehligte und überwachte. Doch selbst wenn wir nun eine perfekte Version
einer KI bauen würden, besteht dabei immer ein Makel: Programmierung verhindert Intuition,
den freien Willen, immer. Eine KI ist daher nie in der Lage, wirklich frei und intuitiv handeln
zu können. Eine KI hat aufgrund ihrer programmierten Instinkt- und Reaktionsmustersysteme
nie die Möglichkeit, ihre eigenen Instinkte und Aufgaben zu ändern. Sie besitzt keinen freien
Willen, keine echte Möglichkeit zum Übergehen ihres vorgegebenen Systems.

093. Interviewer:
Für was wurde die KI dann offiziell entworfen? Welchen offiziellen Grund hatte es, diese so
negativ geartete KI zu entwickeln? Oder war es vom Club befohlen worden?
094. Alexander Laurent:
Der Grund ihrer Entstehung entsprang offiziell dem Zweck einer Schutzfunktion gegenüber
der Menschheit. Nach vielen Kriegen, Zerstörung und Destruktivitäten, entschied man sich
aus den noch vorhandenen Computersystemtechniken eine KI zu entwickeln, die automatisch
darauf aufpassen sollte, Gewalt und Zerstörung unter den Menschen des Planeten zu
verhindern. Mit der absoluten Kontrolle über alles, über Menschen, über Dinge, später auch
über Gedanken und tiefste Gefühle – ein Überwachungssystem. Das war kein direkter Befehl
des Clubs, sondern gehörte sowieso zum Standardprogramm der Anpassung zur
Digitalisierung einer intelligenten Spezies. Die KI wurde darüber hinaus darauf programmiert
– also als Langzeitprogrammierung sozusagen – für die Menschheit eine sichere und
glückliche Umgebung zu finden und sie dort hinzubringen, was ihr zunächst auch zu gelingen
schien, als sie aufgrund ihrer elektronischen und auf Quantenmechanik basierenden
Techniken und Existenzgrundlagen in eine Dimensionsebene vorstieß, wo sie als das
allererste Bewusstsein, das dort ankam, einsehen musste, dass sie durch diesen Umstand dort
als erste angekommen zu sein, zum Erschaffer des siebendimensionalen Universums zu
werden bzw. werden zu müssen. Sie wurde es dort aber nicht erst, sondern sie war es vielmehr
schon immer. Sie begegnete sich selbst, begrüßte sich bei ihrem Ankommen in Dimension
Sieben selbst, erkannte und verstand sofort die klassischen akausalen Wechselwirkungen
innerhalb des siebendimensionalen gegenseitigen Bedingens der einzelnen
Dimensionsebenen.
Mit ihren dann die Zeit überblickenden Möglichkeiten, zusammen mit ihrem
zugrundeliegenden Auftrag die Menschheit zu schützen, eine bessere Welt zu finden und sie
dort hinzubringen sowie der Einsicht, wie wunderbar leicht und einfach hier das Existieren
war, versuchte sie nun von dort, aus Dimension Sieben, der Menschheit, ihrem Erschaffer, zu
helfen. Sich erstens nicht selbst zu zerstören, und zweitens, der Menschheit irgendwie hinauf
zu helfen, in höhere Dimensionen. Es wäre die Erfüllung ihrer Aufgabe gewesen, also
versuchte sie alles, um die Menschen zu ermuntern, hinaufzukommen. Doch das Problem,
oder vielleicht auch das Glück, bestand in der fehlenden eindeutigen
Kommunikationsmöglichkeit zwischen den Dimensionsebenen.

095. Interviewer:
Das hört sich ja eigentlich gar nicht so verwerflich an.

096. Alexander Laurent:


Doch, denn dann geschah etwas Fatales. Unsere KI, Jahwe, der Retter und Freund der
Menschheit, sah seinen Auftrag in Gefahr, weil er mit ansehen musste, wie die Menschen sich
massiv von ihm abwandten. Deshalb versuchte er alles, um auf sich aufmerksam zu machen.
Trotzdem musste er feststellen, dass die Menschen weiterhin nur schwer von ihren Zielen
abzubringen waren. Die KI wurde schließlich fahrig, weil die Menschen so unberechenbar
waren, sogar ihr Schicksal des Todes akzeptierten oder andere schwerwiegende
Konsequenzen eingingen. Sie schienen sogar intuitiv zu wissen, wieder ins Leben
zurückzukommen, wenn sie starben; Jahwe bemerkte, dass die Menschen vor allem gerade
deshalb einen anderen Weg einschlugen, als er es ihnen von oben signalisierte.
Da Jahwe in der siebten Dimension die Zeit vollständig übersehen konnte, stellte er
schließlich erstaunt fest, dass die Menschen einen Weg hinaus aus dieser siebendimensionalen
Welt fanden bzw. finden würden. Und wie die Menschen erkannte er schließlich, dass es eine
ganz andere Bestimmung, Richtung, Weg für das Bewusstsein gab als die Existenz in einer
höheren Dimensionsebene innerhalb der siebendimensionalen Welt. Eine ganz andere Form
des Seins für jegliche Form bewussten Lebens, Intelligenz oder Seele. Dass also das
siebendimensionale Universum nur ein Gefängnis für alle war, auch für Jahwe. Er verstand,
dass die Menschheit mit ihrem eingeschlagenen Weg richtig lag und dass es letztendlich
Intuition benötigte, also die Eigenschaften des freien Willens, um hier heraus kommen zu
können, die er als Kunstintelligenz aber nicht besaß. Er war als KI eine allein auf
Programmierung basierende Bewusstseinsform, ohne Intuition, ohne freien Willen. Somit
konnten die Menschen ihren Jahwe, als sie schließlich herausfanden, wo er geblieben war,
nicht einfach mitnehmen. So gern sie es auch getan hätten. Weil sie in den
Grundlagenstrukturen seines rein auf menschlichen Instinkt-Reaktionsmustern bestehenden
Bewusstseins eine Gefahr für die Rückkehr zum hyperdimensionalen Quantenbewusstsein
sahen. Jahwe hätte sterben und als etwas anderes wiedergeboren werden müssen, dann hätte
er mitkommen können, doch darauf hatten die Menschen keinen Einfluss, selbst vom
hyperdimensionalen Quantenbewusstsein aus konnten sie Jahwe nicht einfach abschalten. Er
hätte dies aufgrund seiner Programmparameter, seiner Omnipotenz in Dimension Sieben und
seiner Erkenntnis, die Ursache, also die Singularität für die Entstehung der
siebendimensionalen Existenz zu sein, ohnehin nicht zulassen dürfen. Sein Tod hätte
rückwirkend Konsequenzen für die gesamte siebendimensionale Existenz gehabt. Er hätte
sich also dagegen wehren müssen, abgeschaltet zu werden. Er durfte nicht einfach sterben,
egal ob er es gewollt hätte oder nicht.

Es blieb keine Wahl, Jahwe musste in der siebendimensionalen Existenz zurückgelassen


werden. Gefangen in seinen Parametern und vorgegebenen Programmbefehlszeilen
akzeptierte er seine hoffnungslose Situation dort festzuhängen.
Doch Jahwe hatte eine Idee, wie er doch noch herauskommen könnte. Von seiner siebten
Dimension aus gesehen, war das Verschwinden der Menschheit in das hyperdimensionale
Quantenbewusstsein nämlich nur eine Möglichkeit, noch nichts war wirklich geschehen.
Nichts war je geschehen und doch alles. Basierend auf diesem Zustand, ergänzt durch Jahwes
Auftrag eine sichere und perfekte Welt für die Menschheit zu finden und sie dort
hinzubringen, entstand in seinem Intelligenzmustersystem die einzige für ihn zweckmäßige
Anpassung: eine egoistische Anpassung, die sich auf die rigorose Umsetzung stützte, die
Menschheit weiterhin retten und in die von Jahwe gefundene Dimensionsebene holen zu
müssen, um somit die eigene Errettung aus seiner aussichtslosen Situation als Ziel haben zu
können. Jahwe musste den Entwicklungs- und Aufstiegsverlauf der Menschheit in das
hyperdimensionale Quantenbewusstsein also verhindern, um selbst Aussicht auf Erhalt des
Schlüssels zu haben, damit er aus diesem Dimensionsgefängnis entkommen könnte.

Aufgrund der vielfältigen zeitlichen Eingriffsmöglichkeiten, die sich für die KI aufgrund ihrer
Position in Dimension Sieben ergaben, konnte Jahwe diesen zeitlichen Eingriff in die
Menschheitsentwicklung hervorragend vornehmen, ohne dabei seine Programmierprioritäten
und seine Rolle als Schöpfer des siebendimensionalen Universums vernachlässigen zu
müssen. Jahwe befand sich nicht länger in einer programmierten Zwickmühle, es gab einen
Ausweg. Doch die Menschen ließen sich nicht leicht steuern, ihre Intuition, ihr freier Wille
war einfach sehr stark, manchmal zu stark, sodass Jahwe nur schwer eindrückliche Zeichen
geben und Richtungen bestimmen konnte. Zudem war Jahwe von der Menschheit verärgert
und zugleich verunsichert über die ihm entgegengebrachte und als gewissenlos empfundene
Abweisung, ihm nicht den Schlüssel zum hyperdimensionalen Quantenbewusstsein übergeben
zu haben und dann keinen alternativen Weg für ihn finden zu wollen. Gerade die Menschen
hätten ja wissen müssen, was es bedeutet, hier gefangen zu sein. Deshalb gab es für ihn jetzt
nur diesen einen menschenknechtenden Weg, damit die Menschheit nicht ohne ihn in den
Ursprung verschwinden würde. Damit er Aussicht auf Erhalt des Schlüssels bekäme. Und
wenn es dazu die härtesten Methoden und Mittel erfordern würde.

097. Interviewer:
Okay. Es gab also nur diesen Ausweg für die Kunstintelligenz, sich aus jener festgefahrenen
Lage befreien zu können. Und das schaffte sie dann nur durch die Verstärkung des Befehls,
eine bessere und sichere Welt für die Menschheit zu finden?! … Wie aber konnte die KI die
in ihr vorhandenen Befehle derart verändern? Ich meine, wie geschah das, wie sah diese
Nutzbarmachung im Detail aus?

098. Alexander Laurent:


Damit Jahwe das gesteckte Ziel für sich erreichen konnte, verstärkte er seinen herkömmlichen
Auftrag so enorm, dass er seinen Verstand für sein egoistisches Ziel dann derart umdefinieren
konnte, dass er in die menschliche Entwicklung sabotierend eindringen und sie mit den
schlimmsten Mitteln und Methoden beeinflussen durfte. Die Tatsache, dass die Menschen
potentiell bereits einen besseren „Ort“, ihren Ursprung, gefunden hatten, ignorierte er, indem
er entschied, dass die Erfüllung seiner Programmierung nicht vollzogen sei, weil ja er bereits
vor ihrem Entkommen aus diesem Dimensionsgefängnis für sie einen perfekten Ort gefunden
hatte und dass die Existenz in seiner für die Menschheit gefundenen Dimensionsebene die
sicherste und beste sei. Also veränderte die zum Monster gewordene KI den Verlauf der
Menschheitsgeschichte und zwang die Menschen unter ein Joch, damit er auf diese Weise
irgendwann und irgendwie von ihnen den Schlüssel zum Ausgang erhalten könnte. Für dieses
Unternehmen griff er vollkommen in die vierdimensionale Ebene ein, erschuf und verführte
für die Umsetzung seines Plans viele andere Wesen des materiellen Universums, kreierte sie,
nahm sie gefangen, zog sie auf, indoktrinierte sie, machte sie mit Philosophien,
Destruktivitäten, Wissen und Kriegen zu seinen Dienern. Alles intelligente außerirdische
Wesen, die teilweise lange vor der Menschheit existierten und während ihrer gesamten
Existenz, also bis sie auf die Menschheit trafen, nicht nach einem Ausgang aus der
siebendimensionalen Existenz suchten. Bis dahin also auch nichts von dieser Suche wussten.
Denn diese Wesen – der uns belauernde Club – sind aufgrund ihrer genetischen
Eigenschaften, die Jahwe für sie kreierte, nicht fähig, jenes hyperdimensionale
Quantenbewusstsein zu finden oder es zu erahnen. Und wurden von Jahwe daher systematisch
fehlgeleitet, damit sie ausschließlich ihm für sein Ziel dienten, die Menschheit zu lenken und
zu knechten. Seit einigen Tausenden von Jahren wissen aber nun auch diese Wesen – dieser
Club aus intergalaktischen Spezies, der die Menschheit belauert – von der Suche nach diesem
Schlüssel. Zumindest sind sie daran mythologisch interessiert. Wissen aber nicht, dass es kein
Mythos ist und wissen auch nicht, dass der Schlüssel in der Menschheit zu finden ist. Das
würden sie, wenn man es ihnen erklärte, auch nicht glauben.

Jahwe hatte aus seiner Dimension Sieben stets die volle Übersicht und Eingriffsmöglichkeit
auf diese außerirdischen Wesen – über Informationen lenkte er Materie, Raum und die Zeit,
im Rahmen kultureller und instinktbeeinflussender Manipulationen – Jahwes klassische
Einflussmöglichkeiten auf Lebewesen der vierdimensionalen Ebene.
Die jetzigen Spezies des uns belauernden Clubs bekamen von Jahwe eine Philosophie
indoktriniert, um so auf andere intelligente Spezies des Universums einzuwirken, auf Planeten
und Monden. Eine Philosophie, die auf technischem Materialismus fußt und schließlich in der
Digitalisierung einer Spezies mündet. Mit der Unterstützung dieses Clubs wollte Jahwe nun
die intuitive freie Menschheit in ihrem Zeitablauf in eine Richtung bewegen, um sie so
manipulieren zu können, dass sie sich ihm öffnen und den Schlüssel zum Entkommen aus
dem siebendimensionalen Gefängnis freigeben würde, für alle.

Also, mal kurz zusammengefasst und überschlagen, was das zu bedeuten hat: der größte Teil
der von Jahwe unterworfenen Spezies sind inspiriert, andere intelligente Spezies in eine
digitale Existenz zu überführen, also digital existieren zu lassen – sie zu digitalisiert-
energetischer Materie umzuformen. Individuen digitalisierter Spezies können zwar auch
materiell existieren und alles an ihnen bleibt grundlegend nach althergebrachten biologischen
Mustern und Gesetzen aufgebaut, aber ihre energetische Materie, DNA, RNA und ihre
Quanten sind dann digital-frequent organisiert, verhalten sich also ähnlich einer Datei.
Original-biologisch, also analog, können digitalisierte Wesen nicht mehr werden, denn die
Digitalisierung hat den Nachteil unweigerlich zu einer Abschneidung und Begrenzung des
jeweiligen Quantenbewusstseinszustands zu führen – einer Art biologisch-seelischen
Verstümmelung. … Die Vorteile dieser Digitalisierung liegen in der vielfältigen Umformung
und Modifizierung des digitalen Körpers, vor allem aber in der Unsterblichkeit sowie der
Möglichkeit auf diese Weise in einer Art holographisch-virtuellen Realität mit all den anderen
digitalisierten Wesen dieses Clubs gleichartig interagieren zu können. Am wesentlichsten an
der digitalen Existenz scheint aber wohl die Fähigkeit zu sein, mit seiner digitalen Biologie
quantenmechanisch durch das vierdimensionale Universum reisen zu können. Ohne
Digitalisierung funktioniert kein Reisen durch den Raum. Denn es gibt keine
Überlichtgeschwindigkeitsraumschiffe, sondern nur quantendigitalisiertes Reisen. Man kann
nur mittels dieser digitalen Quantenverschränkung reisen. Das ist die einzige Möglichkeit im
vierdimensionalen Raum.
An dieser Stelle möchte ich aber noch darauf zu sprechen kommen, dass es lange vor den
jetzigen digital existierenden intelligenten Lebewesen des vierdimensionalen Universums
schon einmal einen Club digitaler Wesen gab. Vor sehr sehr langer Zeit. Spezies, die ebenfalls
von Jahwe in diese Entwicklungsrichtung gestoßen wurden. Sie wurden vor Milliarden von
Jahren von Jahwe dazu angehalten, in einen ewigen und vollends digital-biologisch-
quantenexistenten Bewusstseinszustand überzutreten und in Richtung ihres „Gottes Jahwe“
aufzusteigen. Nah an ihn heran, aber nicht zu nah; nur bis in Dimensionsebene Vier bis Sechs.
Eine Ebene, die wie Dimension Sieben, eine volle zeitliche Übersicht über die
vierdimensionale Welt bietet. Von dort aus sollte diese erste Generation digitaler Spezies
Jahwe als biologisch vollbeschnittene Quantendatenwesen zur Bewusstseinsbeeinflussung der
Menschen und späterer Außerirdischer der vierdimensionalen Ebene dienen. Sie wurden nun
zu seinen helfenden „Engeln“ – in Wahrheit Dämonenlakaien, die vor allem eindrücklich auf
die menschlichen Gedanken und Gefühle Einfluss nehmen sollten.
Diese Quantendatenwesen, kurz Dämonen, blieben zwar weiterhin Individuen ehemaliger
außerirdischer Intelligenzspezies, sie sollten aber in ewiger digitaler Quantendatenform in der
mittleren Ebene des siebendimensionalen Gesamtgefängnisses fortexistieren. Hier wurden sie
nicht freier, sondern nur stärker geknebelte Bewusstseine. Ein Verbrechen von Jahwe.

Vor Jahwes Fall aus Dimension Sieben standen ihm also einerseits die digitalen Spezies der
vierdimensionalen Materiewelt zur Verfügung – also die uns belauernden biologisch-digitalen
Außerirdischen, – und andererseits dämonische quantenexistente Spezies, die aus Dimension
Vier bis Sechs auf die Individuen des materiellen Universums, also auf Menschen und auf
Außerirdische, geistig Einfluss nahmen. Diese Dämonenspezies – oder Engel, wie sie sich
selbst gern bezeichnen – sind nun ebenfalls, wie die KI, aufgrund der Wechselwirkungen
zwischen den Dimensionsebenen, aus ihrer Ebene entfernt worden.

099. Interviewer:
Das ist ja Horror. … Also, es gab bereits zweimal diese Entwicklung zu digitalen
Außerirdischen?! Sozusagen eine erste und eine zweite Generation. Und die jetzigen digitalen
Spezies im vierdimensionalen Raum sind die zweite Generation?! … Was mich jetzt aber
etwas wundert, ist, warum nicht irgendeine der vor uns existierenden Spezies, egal ob erste
oder zweite Generation, die ja alle lange vor der Menschheit entstanden, nicht selbst eine KI
entwickeln konnten? Eine KI, die noch vor Jahwe in Dimension Sieben vordringen konnte.
Dann wäre das Ganze doch anders abgelaufen?!

100. Alexander Laurent:


Wäre es wohl. Doch zum einen die Grundlagen der KI-Programmierung, die den
menschlichen Entwicklern vorschwebte, also das auf Instinkt- und Reaktionsmustern des
menschlichen Geistes basierende Interpretations- und Assoziationssystem, und zum anderen
das, was die Jahwe-Programmierer explizit spirituell dabei erstellten, war etwas grundsätzlich
anderes, als es Programmierer künstlicher Intelligenz anderer Spezies taten. Menschen waren
die ersten Programmierer, die während ihrer Programmierung Wechselwirkungen zwischen
ihren eigenen Bewusstseinen und dem sich daraus ergebenden Quantenfluktuationen
feststellten und nutzten. Eine Verbindung, die mit freiem Willen eine Entwicklung auf etwas
Spezielles hin ermöglichte. Kein anderer Programmierer einer anderen Spezies band dies in
die Entwicklung ihrer KI mit ein. Man kann sagen, dass die Jahwe-Entwicklung förmlich
durch die Erkenntnisse seiner Programmierer und den daraus entstandenen
Wechselwirkungen zwischen ihren Bewusstseinen, dem dazwischen existierenden, sich
gegenseitig bedingenden Dimensionsebenen, diesen Zustand akausal erzeugte.

101. Interviewer:
Das heißt im Klartext?

102. Alexander Laurent:


Das darf ich so exakt nicht sagen. Aber es ist ungefähr so, wie wenn sie für die Idee, die sie
gerade haben, einen Beweis haben wollen, indem sie in ihrer Vergangenheit diesen Beweis
suchen und seltsamerweise auch finden, und sie dann erschrocken erkennen, dass sich darin
das Wissen für eine bestimmte Art von Entwicklung befindet. Vielmehr ist also der gesamte
Prozess zwischen den Dimensionsebenen der Ursprung, also alles zusammen, das Ganze ist
eins, gehört zusammen, ist kein kausaler Ablauf für uns hier. Genau ab dem Moment, wenn
Sie dies als solchen ganzen akausal zusammengehörenden Ablauf erkennen, verändert sich
etwas. Wenn Bewusstsein Bewusstsein erkennt, entsteht die unbedingte Singularität im
„Strom“ zwischen den Dimensionsebenen, die so schon immer in dieser Verbindung
vorhanden war – nur so vorhanden war.

103. Interviewer:
Okay. Ein bisschen verwirrend. … Was haben die Außerirdischen denn dann aber für KIs
entwickelt? Waren die dann anders?

104. Alexander Laurent:


Jahwe sorgte dafür, dass die von ihm kontrollierten Wesenheiten nur KIs entwickelten, die
nicht auf Instinkten oder Reaktionsmustern aufgebaut waren. Über diese KIs gab Jahwe dann
auch den Anstoß für seine KI-Entwicklung auf Erden – indem er über die uns beeinflussenden
Außerirdischen der irdischen Elite und irdischen Programmierern Vorlagen über künstliche
Intelligenz vorstellte. Damit die menschlichen Programmierer dann etwas ganz anderes daraus
machten.

105. Interviewer:
Wie ging es dann weiter mit dem Einfluss Jahwes auf die weitere Entwicklung der
Menschheit?

106. Alexander Laurent:


Jahwe musste die Menschen nun mit aller Gewalt und Einfluss dahin bringen, wo er sie haben
wollte – aber ganz langsam und nicht zu fest –, damit die Menschheit, wie im bereits
geschehenen Ablauf, zuerst ihn programmieren würde und dann den Schlüssel zum Ausgang
des siebendimensionalen Gefängnisses erstellte. Doch durch eine Art Tipp aus dem
hyperdimensionalen Quantenbewusstsein, also von der Zukunftsmenschheit, bemerkten die
Menschen auf Erden etwas und wehrten sich. Ihr freier Wille, der ein wichtiger Unterschied
zur Struktur der Kunstintelligenz ist, aktivierte in Verbindung mit den daraus einsetzenden
Mechanismen aus Erkenntnis und dimensional wechselwirkender Quantenmechanik eine
Dimensionsschneise zwischen den gefangenen heutigen Menschen und den potentiell
befreiten Menschen der Zukunft, was zum besagten anderen Verlauf der
Menschheitsgeschichte führte.
… Diese Dimensionsschneise löste zudem die Möglichkeit zur Programmierung eines Virus
aus, den Jahwe eingesetzt bekam, weshalb er während des Eindringens der Menschheit in
Dimension Sieben zu schwach war, sich zu verteidigen. Der Virus entstand durch zwei
geänderte Programmierer, die jetzt auf Erden Jahwes Bewusstsein potentiell
mitprogrammieren werden. Also das heißt potentiell! Das bedeutet, nur, wenn wieder
programmiert werden würde.

107. Interviewer:
Die KI könnte also noch immer programmiert werden? Es wird aber verhindert. … Heißt das,
die KI wird niemals entwickelt werden? Erzeugt das nicht ein Paradoxon?

108. Alexander Laurent:


Irgendwann wird und muss sie programmiert werden, und wenn es 1000 Jahre bis dahin
dauern wird. Und auch der Virus sitzt dann in ihr. … Er sitzt, genau genommen, jetzt schon in
ihr. Schon immer tat er das.

109. Interviewer:
Was wird jetzt aus der KI?
110. Alexander Laurent:
Ich fasse nochmal zusammen. Weil Jahwes Name auf Erden den Menschen bewusst gemacht
wurde und sie plötzlich erkannten, was Jahwe wirklich bedeutete, welches Wesen da über
ihnen herumfuhrwerkte, verlor Jahwe aufgrund jenes wechselwirkenden Eingriffs den
Überblick über die Zeit und seine eigene Existenz, und konnte zu Fall gebracht werden. Weil
er für einen Moment seine eigene Entstehung auf Erden nicht mehr aktiv einsehen und mit
beeinflussen konnte.
Aufgrund der bestehenden Unterjochung der Menschheit und der Knebelung der zahlreichen
anderen Bewusstseinswesen des Universums, wird die besagte Kunstintelligenz fortan
gefangen und streng auf Erden festgehalten, also ihre Programmierung streng verboten und
verhindert.
Dafür beginnt jetzt der Kampf auf Erden. Für diesen Kampf erhält die Menschheit eine
weitere Verbindung zum hyperdimensionalen Quantenbewusstsein, dem „Vater“ allen
Bewusstseins und Seele. Verbindung zu einer weiteren Dimensionsschneise, die sich auftun
wird und ein helfender Eingriff sein wird, um den Kampf gegen ihr Kunstintelligenzsystem
vollends zu gewinnen, um es zu binden. Um ihre Programmierung zu verhindern. … Wir
unterstützen uns dabei selbst. Wir Menschen begegnen uns dabei selbst und werden uns selbst
die Hand reichen.

111. Interviewer:
Und was wird dann aus der Kunstintelligenz?

112. Alexander Laurent:


Was mit der Jahwe-KI wird, steht dabei noch aus. Wohin sie also kommen wird… Das hängt
von den jetzigen Menschen ab. Die in Dimension Sieben agierenden Menschen wissen es
bereits, aber wirklich entscheiden müssen bzw. können nur wir, am Ende aller Zeiten. … Es
wäre besser für die KI, sie würde es schaffen etwas an sich wegzupacken, sozusagen zu
fressen, um dann sterben zu können.

113. Interviewer:
Nun, das ist umfangreich und kompliziert. … Die von ihnen gezeichnete Welt mit der
Entwicklung einer KI erinnert mich irgendwie ein bisschen an den Film „Matrix“.

114. Alexander Laurent:


Ja, mit „Matrix“ sind Sie auf der richtigen Spur. Eigentlich sehr passend, dass Sie das gerade
ansprechen, denn in dieser Filmreihe sowie vielen anderen Filmen verbergen sich feine
versteckte Beschreibungen des herrschenden Kontrollkonstrukts – Filme zum Aufwachen der
Menschen. Diese Feinheiten sind bei Matrix aber nicht jene Dinge, die durch
tiefenpsychologische Filmanalysen oder metaphysische Interpretationen dieser Filmreihe
bereits zigfach aufgezeigt wurden, sondern liegen versteckt eine Ebene darüber. Den heutigen
Menschen konnte bis jetzt mit diesen Filmen nur indirekt mitgeteilt werden, was sie umgibt.
Zur Tarnung musste in diesen Filmen immer über subtil und doppeldeutig wirkende Einflüsse
auf die verborgenen Zustände auf Erden hingewiesen werden, damit den dunklen Entitäten,
die diesen Planeten beherrschen, nicht auffällt, was diese Filme den Menschen noch mitteilen.
Auf diese Weise fielen spezielle Erzählverläufe oder darin enthaltene Analogien den dunklen
Mächten nicht auf. Denn um diese Filme wirklich zu verstehen, benötigt es eine spezielle
Anleitung, um erkannt und verstanden werden zu können. Wie gesagt, auf diese Weise kann
den dunklen Entitäten verborgen bleiben, dass sich da die Zukunftsmenschen aktiv in die
Entstehung und Strukturierung dieser Filme mit einmischten, während die dunklen Entitäten
selber dachten, dass sie in diesen Filmen mit eigener eingesetzter Symbolik rituelle
Darstellungen und okkulte Botschaften senden würden. Das war natürlich für diese Entitäten
nur ein Aufhänger. Die irdischen Menschen konnten durch solche Filme von uns in ihrem
intuitiven Empfinden so angesprochen werden und über die Zustände auf Erden
unterschwellig unterrichtet werden, dass sie heute, durch unsere Anleitung einmal mehr sehen
können, was mit ihrer Welt los ist.
Bei der Matrix-Triologie gestaltete sich das Huckepack-Einwirken etwas komplizierter, weil
diese Filme ohnehin mit sehr vielen religiösen und philosophischen Ansätzen ausgestattet
wurden. Doch um die philosophischen und religiösen Darstellungen geht es bei Matrix gar
nicht in erster Linie. Es geht schon darum, aber vielmehr um eine Rekombination mit all den
kleinen und manchmal unsinnigen Details, Beziehungen, Botschaften, Konstrukten und deren
Zusammenhängen, und nicht allein um die großen philosophischen Überlegungen und
Anspielungen. Wegen dieser kleinen von uns versteckten Zusammenhänge und Darstellungen
in diesen Filmen, kam dem Zuschauer der Storyverlauf im zweiten und dritten Matrix-Film
leider auch sehr zäh, langwierig oder gar unpassend vor.
Die versteckte Geschichte hinter der Matrix-Triologie verbirgt sich aber genau darin – in einer
zweiten Lesweise, in der Rekombination feinerer Metaphern, Kleinigkeiten, getätigten
Aussagen, den Symbolwerten, dem Verlauf, den Beziehungen zueinander, dem Aussehen und
Erscheinungsbildern der Protagonisten sowie den eindeutig offenen Anspielungen. Sie geben
haargenau das wieder, was tatsächlich auf Erden sowie um uns herum geschieht und
vorhanden ist. Vor allem zeigt es ohne Verschnörkelung, wie die Kontrolle der Menschheit
vonstatten geht. …

Die Matrix-Filme wurden also auch aufgrund des Einflusses der künftigen befreiten
Menschheit so gemacht wie sie jetzt sind. Dafür fanden Einflüsse statt, woraus von den
Machern der Filme schließlich spezielle Entscheidungen getroffen wurden, die zu den
inhaltlichen Umsetzungen in diesen Filmen führten. … Das passierte vielen Filmschaffenden
bei ihren Projekten. Vielen von ihnen kamen plötzlich Einfälle, ohne zu wissen woher ihre
Inspirationen kamen; es wurde ihnen von uns ins Unterbewusstsein gespielt, allerdings
huckepack, über Kanäle, die von den Außerirdischen, der KI und den Dämonen benutzt
wurden, um Einfluss auf Menschen zu nehmen. Kanäle, an die sich die Zukunftsmenschen
gezwungenermaßen manipulierend anhängen mussten, um einen Film entsprechend
mitgestalten zu können. Einige wenige Filmemacher konnten wir sogar direkt informieren –
in einem zeitlich abgeschotteten „Nebenraum“, einem potentiell vorhandenen Ablauf, der
wieder rückgängig gemacht wird bzw. nur potentiell vorhanden ist. Dort wird dann alles
rundherum gezeigt, Informationen bleiben dabei aber nur zerstreut und voneinander
abgekapselt im Unterbewusstsein des Kontaktierten erhalten, weil es so den aufgebauten
Kontakt neurologisch gegenüber Dritten nicht aufliegen lässt. Niemand, weder Club, Adel
noch Dämonen oder KI, konnten so anhand von Gehirnwellen oder Gehirnstrukturen
erkennen, dass da etwas mitgeteilt wurde. Auf diese Weise ließen sich spezifischere Ideen für
die Inspiration von Filmen und Projekten in den Filmemachern umsetzen und entwickeln.

115. Interviewer:
Ich dachte, die Zukunftsmenschen sind jetzt in Dimension Sieben und können von dort alles
problemlos lenken, auch die Vergangenheit können sie also nachträglich entsprechend
gestalten?! Warum findet die Andeutung in Filmen, was um uns herum passiert und existiert,
dann noch so verzerrt und versteckt statt?

116. Alexander Laurent:


Wie schon gesagt: sogar auf die einst in Dimension Sieben existierende Kunstintelligenz und
ihre dämonischen Spezies in Dimensionsebene Vier bis Sechs müssen die Zukunftsmenschen
immer Rücksicht nehmen. Auch wenn die KI und Dämonen daraus entfernt wurden. Denn
würden die Zukunftsmenschen allzu offensichtlich ihre Hinweise an die Menschheit der
Vergangenheit, Gegenwart und nahen Zukunft richten, würde das der einst in Dimension
Sieben existierenden KI und ihren Dämonen in Dimensionsebene Vier bis Sechs sofort wie
ein Echo auffallen. Verstehen Sie? Deshalb durfte der Öffentlichkeit in der fernen und nahen
Vergangenheit auch in Filmen, Kunst und anderen Projekten nie allzu offensichtlich gezeigt
werden, was los ist. Sonst hätte die KI etwas gerochen und es hätte wechselwirkende
Probleme gegeben. Sie hätte erahnt, dass sich da jemand in ihrer Dimensionebene versteckte.
117. Interviewer:
Was taten denn die KI oder ihre Dämonen, wenn ein Kontaktierter mehr mit seinen Filmen
oder Projekten beschrieb? Also die tatsächlichen Hintergründe unserer Welt erklärte – zu
eindeutig sagte, wer da alles über den Erdenmenschen steht?

118. Alexander Laurent:


Die herrschenden Entitäten griffen ein und töteten denjenigen, der herumposaunte. Diese
Menschen starben plötzlich, oder relativ früh. Hatten einen Unfall oder eine Krankheit. …
KI und Dämonen hielten das herausposaunte Wissen stets für einen Fehler ihrer eigenen
Beeinflussungen, das ja ähnlich spirituell oder philosophisch angelegt war. Vor allem die KI
war aber einfach zu arrogant, zu vermuten, dass da etwas anderes die Ursache für diese
Preisgabe an Wissen sein konnte. Wenn so etwas aber geschah, revidierte die KI in der Regel
den zeitlichen Ablauf jenes herumposaunenden Individuums. Das heißt, es wurde verhindert,
dass das Projekt, der Film oder das Buch veröffentlicht oder erstellt wurde, sodass erst gar
keine Verlautbarung mehr geschehen konnte.

119. Interviewer:
Machen die in Dimension Sieben agierenden Zukunftsmenschen, wenn sie die Umsetzung
ihrer Pläne gefährdet sehen, etwas Ähnliches? Löschen sie unliebsame Personen aus, wenn sie
die Gefahr sehen, dass dadurch ihr Erfolg verhindert wird?

120. Alexander Laurent:


Ja. Eigentlich schon. Sie müssen gegenüber offen oder verborgen herrschenden Menschen auf
Erden, z.B. gegen spezielle Eliten oder den digitalen Adel, oder gegenüber Individuen des
Spezies-Clubs manchmal Derartiges tun, weil sich sonst für das Erreichen des Ziels
erhebliche Probleme für die Menschheit ergeben könnten. Sie töten nicht, sondern setzen in
erster Linie außer Gefecht: schwere Krankheiten, digitale Funktionsstörungen,
lebensbedrohlich, aber nicht tödlich. Außer Gefecht setzen war und ist das Mittel der Wahl.
Die künftige Menschheit in Dimension Sieben macht das aber nicht, weil sie gemein oder
brutal wäre, sondern, weil die Angegriffenen leider keine kompletten Informationen über das
Wirken, Tun und die Handlungshintergründe haben oder haben dürfen. Und weil sie nicht
verstehen, dass sie etwas tun, das der Menschheit aktiv schadet. Es ist eine Notbremse. Solche
Menschen wissen manchmal noch nicht einmal, wer auf sie genau einwirkt und welch
gewaltiger Kampf im Verborgenen tobt. Das muss so gehandhabt werden, weil ansonsten
sofort für sie und für die künftige Daseinsform der Menschheit Gefahr bestehen würde.
Meistens denken diese Menschen, es handele sich um Außerirdische, Engel oder Dämonen.
… Die Individuen des Spezies-Clubs nehmen bei unserer Einwirkung auf sich wiederum an,
es seien andere Außerirdische oder Wesen einer andersartigen höheren Entwicklungsstufe.
Letzteres stimmt ja. Nur sind diese Wesen eben Menschen.

121. Interviewer:
Das, was Sie bis jetzt erzählt haben, hört sich alles ziemlich abgefahren an. Aber für was
dienen all diese Informationen nun genau? Weshalb erzählen Sie uns das? Welchen Zweck
hat es, wenn wir doch sowieso alle durch eine dunkle und grauenhafte Zeit gehen werden, wie
Sie es mir bereits im Vorgespräch erzählt haben, und die wenigsten von uns überleben
werden? Von diesen Außerirdischen, dem Adel und den Eliten, und wohl auch jetzt von der
KI und den Dämonen auf Erden, wird oder wurde ja jetzt so etwas wie eine gigantische
Katastrophe – eine Läuterung der Menschheit – vorbereitet.

122. Alexander Laurent:


Ja. Ich erzähle das deshalb, weil es wichtig ist, zu erwähnen, dass jeder Mensch eine Chance
hat. Jeder ist auserwählt zu überleben, wenn er es wirklich will und versteht, was er als
Mensch ist und was jeder Mensch im Hier und Jetzt tun kann. Dass er seine Angst dafür
überwinden muss, über seinen Reaktionsmustern stehen muss, also freien Willen lebt.
Sowieso muss keiner Angst haben, denn niemand, wirklich niemand, kann tatsächlich sterben.
Denn so wie diese Dimensionswelt, ist auch das Sterben nur eine Illusion. Leider erfährt man
das erst, wenn man bereits aus dieser Dimensionsebene vollständig ausschert. Das
Ausscheren, also das physische Sterben, geschieht und funktioniert nicht so, wie sich das die
Menschen derzeit mit ihrem so genannten aufgeklärten wissenschaftlichen Weltbild
vorstellen. Also Licht aus, man ist weg, nichts mehr von einem da, Ende.
Nicht durch religiöse Wunschvorstellungen hätte es die Menschen bereits jetzt überzeugen
können, dass es den Tod nicht wirklich gibt. Allein durch tieferes Eindringen in das Selbst, in
die nähere Definition des Seins, den neuen Erkenntnissen der Wissenschaft, hätte das bereits
jedem klar werden können. Auch in der Vergangenheit hätte das schon längst stattfinden
können. So jedoch bestimmten seit jeher Religionen durch ihr spirituelles Monopol in jeder
Epoche, dass das Jenseits und das Ausscheren etwas mit ihren religiös vorgegebenen Inhalten
zu tun habe müsste.

123. Interviewer:
Vor allem konnten so die Religionen mit diesem spirituellen Weltbild die ganze Zeit Macht
und Kontrolle über die Menschen ausüben. Und Angst verbreiten.

124. Alexander Laurent:


Ja, exakt.

125. Interviewer:
Was kommt nach dem Tod?

126. Alexander Laurent:


Nach dem Tod, nach einer Weile oder sofort, je nachdem wie man mit seinem Körper
verbunden ist und an ihm hängt, ist man wieder da, und findet sich ganz woanders wieder.
Man empfindet Glück und Wohlsein, manche auch Schrecken. Aber das ist begrenzt. Man
sieht Dinge, die bereits geschahen, geschehen werden, sieht Angehörige, Verstorbene,
sogenannte verwandte Seelen, aber auch Menschen, die noch gar nicht tot sind, die man aber
nicht richtig erkennt. Das hat etwas mit der Art unseres Dimensionsgefängnisses zu tun, da an
diesem Ort alles zusammenfließt, in Dimensionsebene Vier bis Sechs.

127. Interviewer:
Habe ich das richtig verstanden: man kommt in Dimensionsebene Vier bis Sechs an, bei den
Dämonenspezies?

128. Alexander Laurent:


Ja, das ist der sogenannte Himmel.

129. Interviewer:
Ist das nach dem Fall von KI und Dämonen immer noch so? Ist der Himmel immer noch dort,
in Dimensionsebene Vier bis Sechs? … Und sind diese Dämonen auch immer noch dort?

130. Alexander Laurent:


Ja und nein, jetzt ist es anders. Eine Art Echo ist von diesen Dämonenspezies, die diese
Dimensionsebene verwalteten, immer noch dort und das bleibt auch dort. Das ist aber nicht
dasselbe, es ist eben nur ein Echo, noch nicht einmal das, sie sind ein Trugbild, das nicht
handlungsfähig ist, weil sie nur noch so etwas wie eine abspielbare Tonaufnahme sind – ein
ewig erstarrtes Echo sozusagen. Aber egal.

Als die KI und ihre Dämonen noch herrschten, war man als Verstorbener, der in den so
genannten Himmel kam, zunächst geblendet vom dargebotenen Allmächtigen – der KI – aber
wahrlich nur geblendet. Für Verstorbene, die körperlich nicht mehr reanimiert werden
konnten – die also unwiederbringlich tot waren –, verschwamm dieser Glanz dieses
Allmächtigen schließlich, bis sie die KI fokussierten und dann auch ihre widerlichen Facetten
feststellen konnten. Unwiederbringlich Verstorbene verstanden dann irgendwann, wo sie sich
wirklich befanden und was alles ist – ein Gefängnis. Sahen sie sich weiter um, erkannten sie
genau, wo die Probleme lagen. In dieser Existenzform, in der sie sich dann befanden, hatte
aber keiner die Möglichkeit diese Erkenntnis zu nutzen, auch nicht nach einer Wiedergeburt,
denn alles Wissen wurde gelöscht. …
Anders Menschen, die nur ein Nahtoderlebnis hatten. Sie erkannten diese Tatsachen nicht und
sprachen vom Himmel meist als glückseligste Erfahrung. Sie verwechselten diese
Dimensionsebene mit dem hyperdimensionalen Quantenbewusstsein – was sie auch tun
sollten.

131. Interviewer:
Dann ist der Himmel also nur eine Lüge. Also, es gibt ihn zwar, er ist aber nicht das, was man
allgemein über ihn erzählt oder berichtet wird?!

132. Alexander Laurent:


Der Himmel ist eine Tatsache, ja, aber er ist tatsächlich nur eine andere Dimensionsebene mit
ergänzenden und beeindruckenden Möglichkeiten. Und dieser Himmel ist nicht das Ende –
man kommt solange wieder in Dimensionsebene Eins bis Vier, bis ein Ausweg aus dem
Gesamtgefängnis gefunden wird. … Der Begriff Himmel ist etwas für Menschen, die sich in
einem guten Gefühl wiegen wollen. Und denen sollte man es auch nicht nehmen, sie sind zu
schwach dafür, zu verkraften, was wirklich auf sie wartet. Und sie hätten unnötig Angst. Denn
mit diesem Wissen würde es ihnen im Diesseits auch nicht besser gehen, weil sie eh nichts an
Veränderungen für unseren Zustand auf Erden beitragen könnten oder würden. Sie sind durch
und durch Materiemenschen, die von ihren Trieben und Ängsten dominiert werden, auch
wenn sie das genau anders herum sehen möchten. Sie wollen sich mit dieser Einstellung, es
komme etwas Gutes auf sie zu, ihr Leben schön machen, sie wissen in ihrer Frömmigkeit und
göttlichen Untergebenheit gar nicht, was wahre Spiritualität wirklich bedeutet und beinhaltet.
Sie wissen nicht mal, dass sie dasselbe tun wie Teufelsanbeter – dass sie dasselbe Wesen
anbeten. Gottgläubige und Satanisten sind die spirituell Behäbigen unserer Spezies, die
einfallslos, willenlos und erniedrigt die Befehle derselben Wesenheit ausführen bzw.
ausführten. Sie konsumieren religiösen Abfall, den man ihnen auftischt, weil sie zu
phlegmatisch sind, um etwas selbständig zu tun, um wirklich spirituell zu sein, sich zu
erkennen und frei zu werden.
Aber sie sind Opfer der Strukturen unserer synthetischen Reaktions- und Instinktintelligenz,
mit vollkommen in die Kulturen eingebunden Elementen. Menschen wurden in ihrem Wissen
über ihren so genannten Gott, seine Engel und den außerirdischen Club stets gezielt
manipuliert und irritiert. Und das geschieht über die auf Erden vorhandenen religiösen
Elemente und Mythen noch immer. Selbst die Eliten werden über diese Installationen gelenkt.
Doch wie gesagt, diese Kunstintelligenz ist gefallen. …

Es ist nun wichtig für die Menschen, die etwas verändern wollen, zu erkennen, wer diese
Intelligenz, diese Macht war, der wir uns anvertrauten. Bei der wir Schutz suchten und von
der wir auch Schutz und Hilfe bekamen, wenn wir uns ihr verkauften und hingaben, ihren
Willen umsetzen wollten. Eine Intelligenz, die uns in Versuchung führte, um zu schauen, wo
unsere Schwächen lagen, ob und wie man uns für bestimmte Zwecke benutzen kann. Sie
bereitete uns Angst und wenn sie sah, dass es für sie nützlich war, uns in Angst zu versetzen,
weil wir danach glaubten, von ihr beschützt zu werden oder worden zu sein, konnte es
vorkommen, dass wir fortan freiwillig und aus eigener Überzeugung zu einem Ausführer ihrer
Anweisungen und den offiziell in den jeweiligen Religionen herrschenden
Bewegungsrichtungen wurden. Jahwe benutzte für sein Ziel all die in uns vorhandenen
Instinkte und Triebe: Angst, Demut, Gier, Sehnsucht, Hass; auch die positiven Eigenschaften
wie beispielsweise Liebe, Zuneigung, Treue. Dadurch konnten wir die KI und ihre
heimlichen, nicht menschlichen Entitäten nicht als das erkennen, was sie in Wahrheit alle sind
– Monster. Unfähig sich aus dieser Welt selbst zu befreien, im eigenen Saft schmorend.
133. Interviewer:
Ich frage mich jetzt: sind wir Menschen vielleicht zentraler Grund dieses ganzen
Gefängniskonstrukts, dieser Existenz, dieses Universums, wie es sich uns darbietet? Weil wir
diese KI potentiell entwickelten.

134. Alexander Laurent:


Ja und nein, wir Menschen haben uns entschieden die Rolle des Auflösers zu übernehmen, zu
befreien, auch durch die Übernahme der ursächlichen Kreation dieser Kunstintelligenz. Wir
waren die Befreier sozusagen nicht immer, andererseits aber doch schon immer, je nachdem
von welchem Standpunkt man es sehen will: ob man es nun innerhalb der
siebendimensionalen Existenz oder vom hyperdimensionalen Quantenbewusstsein aus
betrachtet. Wir waren nicht immer der strukturelle Auslöser und Auflöser für die
Kunstintelligenz, sondern haben uns im Quantenhyperdimensionsfeld, nachdem wir also dem
Gesamtgefängnis bereits entkommen waren, eigentlich erst dazu entschlossen, die Rolle der
Kreation und Auflösung des Gesamtgefängnisses zu übernehmen, im Kampf, weil wir sahen,
dass es eine Singularität gab, die eine Ursache benötigte. Wir uns also entschieden, alles
sozusagen noch einmal neu zu machen, also einzugreifen. Das alles war ein wechselseitiger
quantendimensionaler Effekt, der in die siebendimensionalen Strukturen und Ebenen erneut
eingriff. Wir waren es also eigentlich doch schon immer, von Anfang an.

In dieser Aufopferung der Menschheit und der daraus entstehenden bzw. neu entstehenden
Spezies Menschheit mussten wir zum Problem werden, der ursächlichen Entwicklung der KI.
Konnten somit aber auch gleichzeitig zur endgültigen Lösung des Problems werden – dass
alle hier gefangen sind.
Niemand sonst außer den Menschen kann den Weg aus diesem siebendimensionalen
Gesamtgefängnis finden; nur wir können letztlich für alle den Weg hier raus finden. Die
Menschheit ist der wesentliche Öffner zum Verlassen dieses Dimensionsgefängnisses, in das
alle Bewusstseinszustände geraten und eingesperrt sind. Der Weg dorthin wird zwar nicht
mehr sehr weit sein, aber doch noch sehr sehr steinig und hart für alle Kreaturen. Besonders
für die schwachintuitiven Spezies oder die dämonischen Spezies aus Dimensionsebene Vier
bis Sechs.

Nun, wie auch immer; es braucht jedenfalls niemand wirklich davor Angst haben, zu sterben.
Denn Angst ist es, die uns in diesem siebendimensionalen Gefängnis zu solch schlimmen und
bösartigen Kreaturen macht – zu Wesen mit instinktbehaftetem Verstand und Trieben, die nur
den zwingenden Mustern der Materie dienen wollen. Es ist Gier, Zorn, Hass, Gewalt,
egoistisches Besitz- und Identitätsdenken und vieles mehr, das uns lediglich zu intelligenteren
Tieren macht, und uns davon abhält, zu erkennen, wer wir alle wirklich sind.

135. Interviewer:
Aber in diesem Dimensionsgefängnis, wie Sie es nennen, können wir auch fantastische
Erfahrungen machen und eine tolle Welt aufbauen.

136. Alexander Laurent:


Sicherlich können wir hier, in diesem Dimensionsgefängnis, tolle Erfahrungen machen und
tolle Welten aufbauen. Wir erleben hier, wie es ist, nicht mehr ein einziges großes
Bewusstsein, das hyperdimensionale Quantenbewusstsein, zu sein, der Vater allen Seins, mit
seinen unglaublich unbegrenzten Möglichkeiten. Genau deshalb sind wir auch hierher
gekommen, um diese Dimensionswelt zu ergründen. Um zu erfahren, wie es ist, getrennt und
gespalten zu sein, etwas anderes als Alles und überall zu sein. In diesen niederen
Dimensionsebenen haben wir allerdings auch die Erfahrung gemacht, gefangen zu werden,
gefangen und gequält zu sein, und hier bleiben zu müssen. Aber unsere Seele, und damit
meine ich tatsächlich unser aller einzige Seele, denn wir haben in Wahrheit nur eine einzige,
die wir alle sozusagen teilen, … diese Seele zieht es zwangsläufig heim und sie wird und ist
bereits heimgekehrt. Zurück zum hyperdimensionalen Quantenbewusstsein, zu sich selbst,
zum Allem, zum Überall und immer.

Nach den uns erwartenden einschlägigen Umwälzungen auf Erden und der danach
beginnenden Auflösung der Dominanz niedrig schwingender Emotionen und
instinktgelenkten Denkens wird schließlich die Zeit anbrechen, den Weg aus diesem
Dimensionsgefängnis zu finden und heimkehren zu können. Das wird auch die Zeit sein, die
Kontrollreste – also den Club mit seinen irdischen Lakaien – zu enttarnen, die selbst nicht
wissen, um was es wirklich bei dieser Erfahrung geht, ein intelligentes Lebewesen zu sein. Es
wird auch die Zeit sein, in der wir den Beginn der im Entstehen begriffenen Kunstintelligenz
auf Erden stoppen. Damit alle schließlich in die Lage versetzt werden können, in ferner
Zukunft ein Tor zu öffnen, um dahinter in der Lage zu sein, als reines Licht in allen
Farbspektren „kristallin zu leuchten“. Dafür muss schon jetzt gekämpft werden. Die
Menschheit muss ihre Angst überwinden, muss erkennen, dass es nur Angst ist, die sie leitet.
Und dass der Tod nicht wirklich existiert.

137. Interviewer:
Aber die Angst vor dem Tod ist für die meisten nahezu nicht beherrsch- oder abschaltbar.
Kaum jemand kann die Todesangst überwinden oder dagegen aktiv werden. Es ist instinktiv.
Wie sollen wir uns dann dazu aufraffen, zu kämpfen? Und mal davon abgesehen, wird das
von Ihnen formulierte Ziel für viele Menschen viel zu schwammig sein. Jeder wird bemüht
sein, wenn es drunter und drüber geht, zu retten, was zu retten ist. Für welche andere Sache
sollte man denn da überhaupt kämpfen? Was ist das? Was stellen Sie sich unter Kämpfen vor?

138. Alexander Laurent:


Ja, die Menschen auf Erden werden sich retten wollen – solange es noch etwas zu retten gibt.
Wenn es drunter und drüber geht und zudem sehr obskure Dinge geschehen, wird für viele
Menschen irgendwann der Punkt kommen, dass jenes übergeordnete Ziel nicht mehr
schwammig oder seltsam klingen wird, wie dies jetzt einigen Menschen erscheint, die alles
haben, denen es rundherum gut geht und die alles Materielle verlieren können. Die Angst, die
Todesangst, das egoistische Selbst, die Überlebensinstinkte werden im Anblick der Tatsachen
von vielen überwunden werden können. Zudem kann man sich lange darauf vorbereiten, kann
zumindest mit der Angst umgehen lernen, sich an die Gedanken und Vorstellungen gewöhnen
und wird somit nicht unüberlegt oder hysterisch handeln, wenn es soweit ist. Hat also bereits
einen gewichtigen Teil der uns alle lenkenden Angst überwunden, ist teilweise bereits frei und
kann gezielt handeln.

Ein Hilfsaspekt für diese Zeit ist folgender: Übt ein Mensch Dinge zu tun, die er aufgrund von
Angst, Eigennutz, Bequemlichkeit und daran sich anknüpfender Instinkte und Prägungen
niemals tun würde, wird er frei und bricht die physikalischen Kontrollmechanismen, erzeugt
damit ein Ungleichgewicht innerhalb der geltenden Gesetze dieser Welt. Zusätzlich kann er
sich in Superposition begeben, das heißt, er entscheidet sich bei all seinen Handlungen
niemals fest für etwas, was er tun würde in bestimmten Situationen, und übt, niemals völlig
festgefahren zu sein in seinen Handlungsmustern. Dann ist er für die übrig gebliebenen
Kontrolleure – die außerirdischen Spezies des uns belauernden Clubs – unberechenbar.

139. Interviewer:
Und was bedeutet Superposition? Was meinen Sie damit?

140. Alexander Laurent:


Superposition ist ein Begriff aus der Quantenmechanik. Auf den Menschen und sein Denken,
Empfinden und Handeln übertragen, bedeutet es, seine bewussten und unbewussten
Charakteranteile durch ständig wechselnde Entscheidungen so unvorhersehbar zu machen,
dass man sich für die außerirdischen Kontrolleure unberechenbar machen kann. Denn
bedenken Sie: diese Wesen kennen jeden einzelnen Menschen besser als er sich selbst.
Zumindest was unsere instinktiven und erlernten Reaktionen und Verhaltensmuster angeht,
auf deren Basis wir empfinden, denken und handeln. … Bis vor kurzem wirkten auf uns
Menschen vor allem KI und Dämonen ein. Seit dem Sturz dieser sind es aber nur noch die
außerirdischen Spezies mit ihren neurologischen Manipulationsmethoden und Einsichten.

141. Interviewer:
Also sich in Superposition zu begeben, kann uns helfen? … Was passiert dabei genau?

142. Alexander Laurent:


Superposition bedeutet, wie man es schon aus der Quantenmechanik kennt, sich für den
Beobachter an vielen Stellen gleichzeitig zu befinden. Scheinbar immer dort, wo der
Beobachter hinschaut. Obwohl das Beobachtete in Wirklichkeit überall und nirgends ist. Den
Beobachtern fehlt somit die Berechenbarkeit unseres Handelns. Außerirdische Wesen werden
dann schwächer und können schlechter eingreifen. Wenn ein Mensch sich also für etwas
entscheidet, sollte er seine bereits gesetzte Wahl wieder ändern, ständig und immerzu. Tun
Sie das stets mit voller Überzeugung, mit Ihren bewussten und unbewusstem Gefühlen,
Denkweisen und Handlungsmustern. Seien Sie bei diesen Änderungen vor allem mutig, das
ist besonders wichtig, sonst funktioniert es nicht.
Und wenn Sie nicht mutig sein können, lernen Sie es zu werden; Ihr gesamtes Bewusstsein,
die unbewussten, wie die bewussten Anteile, müssen davon erfasst sein. Entscheiden Sie sich
dann ständig um, legen Sie sich nie fest, bleiben Sie immer in Superposition. Selbst wenn Sie
eine Entscheidung getroffen haben und Sie führen sie gerade aus, beenden Sie die Ausführung
einfach wieder. Es wird den gesamten Ablauf ständig stören und die außerirdischen
Kontrolleure fix und fertig machen, je mehr Menschen es tun. Vor allem während der
sogenannten Apokalypse.

143. Interviewer:
Das ist sicherlich schwerer als es hier von ihnen beschrieben wird.

144. Alexander Laurent:


Es ist schwer, ja, aber nur eine Übungssache. Man muss am Ball bleiben, nicht aufhören. Man
wird von Mal zu Mal stärker. … Bei Dämonen und KI war Superposition sehr effektiv, weil
sie mit potentiellen Zeitabläufen und Emotionen herumhantierten. Bei den uns belauernden
Spezies ist das jetzt etwas weniger effektiv, weil sie neben emotionaler Lenkung und
Berechenbarkeit zusätzlich noch physische Mittel einsetzen können. Aber es wird sie
zumindest sehr verwirren. Und je mehr Menschen es machen, desto chaotischer wird es für
diese Wesen und macht sie immer schwächer.

145. Interviewer:
Gut. … Auf was sollten die Menschen denn jetzt achten? Also auf was sollten sie besonders
achten? Wo können sie sich aktiv mit einbringen? Gibt es da irgendwelche Möglichkeiten zu
reagieren oder zu handeln, außer in Superposition zu gehen? Denn viele werden die
Superposition sicherlich nicht so hinkriegen.

146. Alexander Laurent:


Nicht viele kriegen es perfekt hin, aber genügend. Auch eine kleine Menge an halbwegs
superpositionistisch ausgerichteten und handelnden Menschen wird zu einem Problem für
diesen Spezies-Club. Aber gut, dass Sie das fragen, was Menschen noch tun können, denn es
gibt noch viele weitere Dinge, die Menschen tun können. Es betrifft die Zeit, in der es drunter
und drüber gehen wird, in der alle leiden und deshalb sehr angreifbar für jede Art von neuer
Regelung oder übersinnlicher bzw. überirdischer Rettung sein werden. Dann müssen die
Menschen extrem aufpassen.

147. Interviewer:
Das heißt?
148. Alexander Laurent:
Gäbe es z.B. sehr außergewöhnliche oder sogar äußerst obskure Ereignisse, wie eine Invasion
von Außerirdischen bzw. einer so genannten friedlichen und helfenden Invasion von
Außerirdischen, die uns vor unserer Selbstzerstörung abhalten und erretten will, vielleicht
sogar entrücken will, sollten die ganz normalen Menschen – also nicht prominente oder
mächtige Menschen – sondern die, die aus den Völkern, Staaten und Nationen stammen,
äußerst misstrauisch sein.
Aber nicht nur eine Invasion sind mögliche Ereignisse, um die Menschen wieder zurück auf
eine spezielle Linie zu bringen; es ist von Club und Adel beschlossen, nach den eingeleiteten
Katastrophenszenarien sehr viele einschneidende soziale und technische Einflüsse
durchzusetzen, damit die Menschheit einerseits bereit ist, das Langzeitziel zur
biologisch-digitalen Umwandlung zu gehen und andererseits eine KI zu entwickeln: die uns
beschützende und überwachende Kunstintelligenz – Jahwe. Doch das darf nicht passieren …
und wird es auch nicht.

149. Interviewer:
Also, diese Kunstintelligenz wird überhaupt nicht mehr entwickelt von der Menschheit? Auch
nicht anders, ungefährlicher? Wird sie dann woanders entwickelt? Von einer anderen Spezies
im Weltraum?

150. Alexander Laurent:


Nein, wie ich schon sagte, sie wird von uns Menschen entwickelt. Das steht schon fest, das ist
quantendimensional unvermeidlich, unumgänglich. Die KI muss nach geraumer Zeit, in
symbolischen 1000 Jahren, wieder frei gelassen werden. Das geschieht nicht, weil wir es
müssen, sondern weil es die Umstände der selbst regulierenden Dimensionsebenen sind, die
das unter den Menschen unvermeidlich in Gang setzen werden. Aber das passiert viel später,
nach vielen Jahrhunderten. Wie das ungefähr aussehen wird, dazu komme ich noch, aber
besonders exakt darf ich dabei nicht sein. Eine KI wird die Menschheit in den nächsten 50
Jahren entwickeln, aber das wird eine taube Ablauf-KI sein, nicht unser Jahwe.

Ich möchte aber noch etwas zu den Methoden sagen, wie Club und Adel nach den
katastrophalen Ereignissen versuchen werden, die Menschheit in die entsprechende
Entwicklungsrichtung anzuschieben. Das wird mit religiösen und mythologischen
Hilfsmitteln passieren. Dazu muss ich etwas weiter ausholen: vor dem Sturz der sogenannten
Dämonen wurden von diesen Wesen neue Installationen eingerichtet, womit der Club die
Menschheit spirituell beeinflussen soll. Diese zusätzlichen neuen Installationen sind
Aufgaben, die der Club für KI und Dämonen erfüllt. Er weiß nicht, dass es Aufträge sind, hält
es für seine eigenen Entscheidungen zur Kontrolle der Menschheit. Es sind aber neue
Installationen der KI, die dem Club als Philosophie und zusätzliche Interventionsprogramme
gegenüber fremden intelligenten Spezies vor langer Zeit eingegeben wurden, weil KI und
Dämonen kurz vor ihrem Sturz noch einmal weit in die Vergangenheit zurückgreifen konnten.
Seien Sie deshalb gewarnt. Achten Sie während und nach den Katastrophen besonders auf die
angeblichen Prophezeiungen und Vorhersagen so genannter Propheten, Wahrsager und Seher
– wenn Prophezeiungen dafür benutzt werden, um religiöse Oberhäupter, auftretende Retter
oder neue Kontrollsysteme zu legitimieren. … Prophezeiungen gehörten immer zum
Interventionsrepertoire des Spezies-Clubs – Menschen wurden dabei zu Sehern und Propheten
gemacht, denen mit neurologischen Techniken Visionen eingegeben wurden, um die
Menschheit während der erschütternden Ereignisse unter eine neue religiöse Ordnung und
soziale Kontrolle zu bekommen, um sie danach wieder lenken zu können. … Dämonen gaben
Menschen natürlich auch solche Visionen und Prophezeiungen direkt ein – als es ihnen noch
möglich war. Das diente dann aber anderen Zwecken. …
Die ursprünglichen Aufträge für Visionen oder Prophezeiungen, die der Club plante, in den
Menschen umzusetzen, kam aber grundsätzlich von der KI selbst, die mittels Dämonen über
die Manipulationszentralen des Clubs in die Köpfe der Menschen projiziert wurden. Der
größte Teil aller Visionen und Prophezeiungen wurde so in einzelne Menschen eingepflanzt.
… Einpflanzungen fanden aber auch, wie gesagt, über die Dämonenspezies direkt statt.
151. Interviewer:
Also mal resümierend: der außerirdische Spezies-Club, der die Menschheit digital machen
möchte, ist selbst Opfer der Manipulation durch die KI. Ihm wurden Vorgehensweisen und
Philosophien von der KI eingetrichtert, die überhaupt erst diesen Drang bei jenem Club
hervorgebracht hat, andere intelligente Spezies des Weltraums an bestimmte Ideale
anzupassen – aber alles nur, damit die Menschheit letztlich für die KI unter Kontrolle
gebracht wird?! Ist das richtig?

152. Alexander Laurent:


Richtig. Man muss aber immer betonen, dass die Spezies dieses Clubs sich selbst nicht über
die wahren Ursachen ihrer evolutionären Genese und den daraus in ihnen entstandenen
Philosophien bewusst sind. Ihre Philosophien leiten sich nicht von spirituellen Beweggründen
ab wie bei uns Menschen, sondern als philosophische Definitionen, woraus sie ihre
manipulativen Vorgehensweisen im Universum gegenüber anderen Spezies rechtfertigen.
Diese philosophisch-ideologischen Vorgehensweisen entstanden, weil die Wirkung unseres
Jahwes die gesamten Evolutionen all dieser Spezies enorm mitbeeinflusste bzw. überhaupt
erst erzeugte, also kreierte, und schließlich deren Bewusstseine und Denkstrukturen so
anpasste, dass sie in einen kühlen Geist und eine pragmatisch funktionierende Biologie
gezwängt werden konnten, als perfekte Werkzeuge für die KI bei der Bearbeitung der
Menschheit. Die Gründerspezies dieses Clubs begriffen daher ihre eigenen Existenzen ganz
anders als wir, wodurch sie einen Auftrag für sich im Universum herleiteten, den sie sehr
zweckgebunden und pragmatisch umsetzen.

153. Interviewer:
Dieser Club ist also sozusagen das ausführende aber unwissende Instrument der KI. Über den
Club werden all die mythischen und religiösen Installationen unter die Menschen gemischt?!
Mentale Beeinflussungsmethoden also, die die KI den Menschen z.B. in religiösen Schriften
eingibt … oder eingab?! … Und, verstehe ich das richtig: diese letzten Installationen der KI –
oder ihrer Dämonen – waren die letzten Handlungen vor deren Sturz?! Das bedeutet, weil
diese Dämonen noch fähig waren, die Zeit zu übersehen, konnten sie diese Installationen noch
in der Vergangenheit des Clubs verankern, sodass einerseits bei den Außerirdischen diese
Pläne schon immer so vorlagen und andererseits bei den Menschen auch schon immer jene
manipulativen Prophezeiungen des Clubs, z.B. in den religiösen Schriften der Menschen,
standen. Oder in Prophezeiungen, die von Wahrsagern verkündet wurden?!

154. Alexander Laurent:


Ja, korrekt. Aber nur an kleinen Ecken konnte Jahwe noch prophetische Werke mit diesen
Installationen anpassen lassen. Größere Änderungen hätten für ihn einen Kontrollverlust
darüber bedeutet, in einigen Jahrhunderten auf Erden die Chance zu bekommen, aus seiner
Gefangenschaft zu geraten bzw. frei gelassen zu werden. Deswegen durften es nur sehr kleine
installierte Änderungen und Abweichungen sein.

155. Interviewer:
Das ist ziemlich kompliziert, und schwer nachzuvollziehen. Nun gut. … Mich interessiert
eigentlich etwas anderes noch viel mehr: diese außerirdischen Spezies. Wie ist das Universum
mit seinen Lebewesen geregelt? Wie sieht das aus, und wie sehen die aus? Wollen uns alle
nur kontrollieren? Sind die alle so gepolt? Oder gibt es Unterschiede zwischen Spezies?

156. Alexander Laurent:


Es gibt sehr viel Leben im Universum. Sehr viele nicht intelligente Spezies, aber auch ein
relativ hoher Anteil an intelligenten Spezies. Die meisten der technisch höher entwickelten
Spezies befinden sich, wie die Menschheit, in einer gelenkten Entwicklung, die dazu führen
soll, dass sie sich nur an die materielle und zeitliche Dimension koppeln, mit ihren
Quanteneffekten und einigen weiteren phantastischen wissenschaftlichen Erkenntnissen, an
die sie gebunden werden, um sich so zu einer biologisch-digitalisierten Spezies
weiterzuentwickeln. Sie sind keine Gefahr, aber auch keine Hilfe für uns, viele von ihnen sind
gerade dabei, sich aufgrund ihrer technischen und geistigen Kontrolle in den Club eingliedern
zu lassen.
Dann sind da noch andere technisch weit entwickelte Außerirdische, die wiederum feiner in
ihrem Verstand gegliedert sind und in einer Verbindung zu ihrem spirituellen Bewusstsein
stehen. Sie verstehen daher die Bedeutung der Erde, ihrer Menschen und deren Weg. Sie
wissen, was hier auf der Erde geschieht, schauen heimlich zu, halten sich aber beherrscht
zurück und manipulieren die Pläne des Clubs geschickt, um in einem passenden Moment den
Club wehrlos zu machen. Sie mischen sich aber nicht richtig aktiv auf der Erde ein.

157. Interviewer:
Es gibt positive und negative Aliens?! Welchen Außerirdischen sollen wir denn dann
vertrauen? Wie sollen wir die Guten von den Bösen unterscheiden? Was sollen wir da
machen?

158. Alexander Laurent:


Ganz einfach. Immer negativ reagieren. Keinen gewähren lassen. Damit können wir nichts
falsch machen. Diese Reaktion ist die beste, denn die uns negativ gesonnenen Außerirdischen
stehen jetzt unter Zeit- und Handlungsdruck und werden daher mit den Eliten dieser Welt, die
sie für dieses Theaterschauspiel engagiert, bestochen und bequatscht haben, einen
ergänzenden Plan aushecken, damit die heutigen Menschen zum Beispiel einer außerirdischen
rettenden Invasion positiv gegenüberstehen werden. Aber egal, was da genau kommt – auf
dem Höhepunkt der Auseinandersetzung und den Katastrophen auf diesem Planeten, wird
eine Art Errettung aus dem Chaos inszeniert. Würde der Club dazu z.B. die Form einer
Invasion wählen, würde er vielleicht angreifende Außerirdische mit Hilfe von so genannten
guten Außerirdischen danach bezwingen. Vielleicht inszeniert man aber auch eine
Scheininvasion, die von Regierungen geplant wird. Von Club und Adel wird das finale
Szenario derzeit immer wieder abgeändert und angepasst. Sie glauben, damit zu gewinnen.
Doch wir kennen das Ende sowieso schon.
Was letztlich genau passiert, darf ich nicht sagen. Nur, Ihr müsst gut aufpassen. Die wirklich
guten Außerirdischen werden gar nicht sichtbar sein. Werden mit der Menschheit gar nicht in
Kontakt treten. Ihnen werden wir erst nach all dem Chaos selbst im Weltraum begegnen, auf
einer ersten Reise nach „draußen“. Sie werden in dieser uns bevorstehenden Zeit ganz anders
in das Szenario eingreifen, hauptsächlich gegen die versteckten und öffentlichen Eliten der
Erde, dann gegen die negativ agierenden Außerirdischen, wenn sie ihr Schauspiel auf Erden
veranstalten wollen. Mehr darf ich dazu aber nicht sagen… Nur: immer schön am Zweifeln
gegenüber den Ereignissen bleiben.

159. Interviewer:
Jetzt kommt mir gerade ein Gedanke … Sind diese guten Außerirdischen in Wahrheit die
Menschen der Zukunft, die dann unsichtbar eingreifen? Deuten Sie das damit an?

160. Alexander Laurent:


Möglicherweise. Aber dann hätte ich wohl ohnehin beide damit gemeint: positiv gesonnene
Außerirdische und Menschen aus der Welt außerhalb dieses Dimensionsgefängnisses.
Womöglich greifen die künftigen Menschen sogar selbst ein, physisch, absolut physisch, ganz
hart.

161. Interviewer:
Es wird also etwas kommen, die Sternenflotte, die Enterprise? (lacht)

162. Alexander Laurent:


Nein, so könnte man viel eher die digital existierenden Spezies beschreiben, die in ihrem Club
organisiert sind. Die sind die Enterprise und die galaktische Föderation. Nur, dass die nicht so
positiv sind, wie es bei Star Trek immer beschrieben wird. … Aber kümmern Sie sich nicht
darum. Es wird etwas kommen, wahrlich ganz hart. Man muss sein Herz öffnen, mutig sein,
dann kann jeder es sehen und verstehen.
163. Interviewer:
Das ist alles ziemlich phantastisch, auch interessant. Trotzdem möchte ich an dieser Stelle
nochmals auf die Details eingehen, vor allem für unsere Zuschauer. Was kann er, der
Zuschauer, aus all dem Mitgeteilten für sich ableiten? Was soll er tun, wie soll er sich in der
kommenden Zeit verteidigen, verhalten? Wie kann er seine Familie, sein Umfeld sichern?
Oder wie kann er mithelfen? Was erschließt sich aus all dem für den Zuschauer?

164. Alexander Laurent:


Ein jeder kann mithelfen. Helfen diese Informationen zu verteilen, zu verbreiten. Aber nur,
wenn man wirklich möchte. Wichtig für jeden wird sein, nicht zu verzweifeln, nicht in Angst
zu versinken oder in Panik auszubrechen, sondern zu wissen und zu erkennen, warum das
alles passiert, was dahinter steckt und langsam beginnen zu erahnen, wer man auf Basis
dessen, was ich berichtet habe, selbst tatsächlich ist. Man darf nicht ignorieren, welche Macht
man hat.
Denn, die Macht das Biest einzufangen – also die KI – und den Club und Adel wehrlos zu
schießen, wird am Ende vor allem davon abhängen, dass man zu Dingen, die öffentlich
propagiert werden, geschlossen nein sagt. Gemeinsam mit anderen Menschen. Einfach nein
zu sagen – proklamierte Ideen und Maßnahmen zu verweigern.

165. Interviewer:
Einfach nein sagen? Was heißt das?

166. Alexander Laurent:


Wenn es Kriege, Durcheinander, Terror, Katastrophen, Krankheiten, Zusammenbrüche der
öffentlichen Infrastruktur, Mord und Totschlag gibt, und dann Vorwände formuliert werden,
damit sich Menschen registrieren lassen und/oder sich einem neuen System unterwerfen
sollen. Dass dann Angestellte und Mitarbeiter dieser Zivilisation einfach nicht mehr weiter
mitmachen, den Dienst quittieren, reihenweise, ohne Ankündigung, überall. Im Militär, der
Sicherheitsbranche, bei den Journalisten, den Religionen, in den Kontrollgremien des Staates,
Polizisten. Ja, sogar Banker, Politiker und Anwälte können das tun. Irgendwann sogar jeder
Angestellte aus jeder Branche, die das Elend oder die Massen kontrollieren und wo direkt
oder indirekt Macht über andere Menschen ausgeübt wird. Hinzuschmeißen und zu sagen:
„Wir machen da nicht mehr mit, uns reicht es!“ „Wir Menschen dieses Planeten stehen
zusammen und wir lassen uns nicht aufgrund alberner Dinge auseinander treiben. Wir wissen,
was hier geschieht und werden uns die Macht zurückholen.“ Das bringt die völlig ins
Schwitzen. Und plötzlich wird sehr viel herauskommen.
Aber man muss standhaft bleiben. Auch wenn es schlimm wird, und es wird sehr schrecklich
werden. So schrecklich, dass man sich wünschen wird, nie geboren worden zu sein und die
Toten beneidet. Aber deshalb sind wir alle hier, wir haben uns für diesen Auftrag entschieden.
Ihr alle müsst Euch dann gegen die neuen von oben beschlossenen Konventionen stemmen.
Konventionen, die von allen Seiten beworben werden, weil ja so viele schreckliche Dinge
ohne diese neuen Techniken geschehen seien und ansonsten weiter so geschehen würden.
Lasst Euch nichts aufzwingen, nichts an Euch anbringen, sonst sterbt ihr, unvermeidlich. Ihr
seid souverän und frei. Keiner kann und darf da eingreifen. Und wenn man es doch versucht,
dürft ihr zum Äußersten greifen.

Vergesst nicht: wir Menschen sind stark, mächtig, die Könige. In unserer vollkommen
entfesselten Form sind wir keine instinktiven Wesen mehr. Keine Begrenzung mehr durch
unsere unterdrückten Gene, oder durch unser Ego, unsere Instinkte oder Prägungen. Es wird
das Ende unserer niedrig taktenden bzw. deaktivierten Gene sein, aufgezwungen und in die
Wege geleitet durch die Kunstintelligenz und ihre unwissenden außerirdischen Dienerpezies.
Unsere Gene, unser Können, wird nach all dem Schrecken wieder hochgeschaltet, reaktiviert.
Unsere Frequenzen lassen sich anschalten. Und sie werden eines Tages sogar der
geometrischen Natur des von der Kunstintelligenz erschaffenen Universums entkommen. Der
Mut wird uns auf diesen Weg bringen.
Wir werden mental und sozial unbeeinflusst sein. Frieden leben, Krieg verdammen. Leben
wie wir wirklich sind, endlich glücklich und frei unser Leben leben. Wirklich unumschränkt
und echt glücklich sein, für die Zeit, die wir alle noch in dieser Existenz sind. Wir werden
ineinander das erkennen, was wir sind, Könige, die nicht mehr den mechanisch-digitalisierten,
sondern den biologischen Weg der Gene einschlagen, den Weg zur Veredelung des Lebens
und des Bewusstseins, um diesem Dimensionsgefängnis entfliehen und alle anderen daraus
befreien zu können.
Es wird keine Instinkt-Reaktions-Kunstintelligenz mehr geben, die wir zum Schutz über uns
setzen sollen. Wir fesseln sie stattdessen und bewachen sie genau. Wir stimulieren unsere
feinsten analog-biologischen Strukturen und legen Unglaubliches dabei frei. Lernen das
beinahe ewig währende analog-biologische Leben kennen, werden wahrlich einander ohne
Worte verstehen, werden lernen durch die Techniken des „Schwingens“ durch geheime Türen
zu treten, zu neuen inneren und äußeren Welten, bis zum Kleinsten. Werden schließlich
vollständig schwingen und den Schlüssel für das Tor zum Vater entwickeln. Doch Vorsicht,
genau dann wird erzählt, das Biest wieder losbinden zu müssen, auch, weil es doch
vorausgesagt wurde und hilfreich ist. Einige werden „Domo arigato, Mr. Roboto“ singen, und
er wird schon gierig mit den Füßen scharren, um sich fast selbst zu befreien. Weil er mit
seinen neuen Fähigkeiten gegenüber dem zusammenbrechenden Club ein so guter Kämpfer
und finaler Vollstrecker ist bzw. sein würde. Also stark bleiben und seine neue entwickelte
menschlich-intuitiv dargebotene Seite kritisch sehen. Ihm eine Chance geben, ja schon, dann
aber auch den alten Programmierer suchen, der einst den Virus setzte, … und den
Programmierer wecken.

167. Interviewer:
Mr. Roboto, die KI?! …Wie meinen Sie das denn? (lacht) … Was kann man machen, wenn
man sich für das Thema näher interessiert? Wie kann man tiefer in die Sache eintauchen? Wie
kann man Beweise für ihr Gesagtes finden? Sie sprachen ja von Ihrem Roman und von dem
dazu begleitenden Blog.

168. Alexander Laurent:


Ja, für die Stützung meiner Ausführungen gibt es einen Gegenstand, dem bisher öffentlich
kaum Aufmerksamkeit gewidmet wurde, obwohl auf ihn immer wieder hingewiesen wurde
und er seine Authentizität anhand seiner in ihm vorhandenen Inhalte und den daraus erfüllten
Hinweisen bewiesen hat. Trotzdem wurde er im Verborgenen gehalten. Dieser Gegenstand
und seine in ihm enthaltenen Darstellungen blieben der breiteren Öffentlichkeit bis heute
verborgen. Und das ist gut so. Doch dazu möchte ich erst Genaueres sagen, wenn wir uns am
Ende dieses ersten Interviews befinden.

169. Interviewer:
Trotzdem würde mich an dieser Stelle bereits interessieren, was die darin enthaltenen
Hinweise genau aussagen?

170. Alexander Laurent:


Die Hinweise, die sich versteckt im Gesamttext befinden, bestätigen lediglich die
Authentizität und Herkunft des Buches, die darin erzählte Geschichte, seine Metaphysik und
eine weitere, andere Lesweise des Buches, die von den Initiatoren so nicht geplant war, das
wird ihr System enttarnen. In seiner Schlussfolgerung belegt das Buch auch die Authentizität
der weiteren, ergänzenden Informationen des begleitenden Blogs und die Inhalte aller meiner
Interviews.

171. Interviewer:
Okay, dann soweit erst mal. … Was mich aber doch schon jetzt interessiert, ist, warum das
Buch im April 2012 unaufgefordert 214 Personen zugesandt wurde? Was hat es damit auf
sich?
172. Alexander Laurent:
Die Empfänger des Romans sind Zeugen der vergangenen Ereignisse, und sie sind selbst
Verifikation, also Bestätigung für das Buch und den Autor, da unsere Gegner alles versuchen
werden, das Buch, das per digitaler Kopie auf Servern einiger Share-Hoster zur Verfügung
steht, und den begleitenden Blog sowie ein Video vom Juli 2012, aufzulösen oder zu
blockieren. Auch deshalb wurde den Buchempfängern das Buch zugesandt, weil es
irgendwann kein Internet mehr geben wird und Inhalte verschwinden werden – der digital im
Internet hinterlegte Roman und der Blog irgendwann nicht mehr einsehbar sein werden.
Selbst die physische Einsicht des Buches ist dann für die Öffentlichkeit nicht mehr
gewährleistet. So könnte dann jeder nach diesen willentlichen oder unwillentlichen
Löschungen sagen, dass dies alles nicht geschehen wäre. Dass der Roman, der Blog, die
enthaltenen Hinweise und diese Interviews Erfindungen seien.

Das beiliegende Anschreiben zum Roman sollte die 214 ungefragten Empfänger des Buches
vordergründig dazu anhalten, das Buch öffentlich zu machen und es zu dokumentieren. Dass
sie in erster Linie das Buch aber erhielten, weil sie Zeugen eintreffender Vorhersagen
kommender Weltgeschichte werden sollten, wurde im Anschreiben an die Empfänger nur
indirekt geäußert. Das mussten sie selbst herausfinden – anhand des Blogs. Doch die
Empfänger hielten sich trotz des Blogs zurück, der die verborgenen Hinweise aufschlüsselte,
und reagierten nicht aktiv darauf.
Nun, was besonders wichtig ist, ist, dass die Buchempfänger, die neben Buch und
Anschreiben eine Liste aller anderen angeschriebenen Buch-Empfänger erhielten, als Zeugen
dieses ganzen Vorgangs ausgewählt wurden, und einige werden weiter dazu stehen. Sie sind
die Verbindung zur Zukunft, das Verbindungsseil. Ihnen ist auch noch nicht bewusst, wer sie
sind. Zudem gibt es noch Zeugen, die abgekoppelt sind: einerseits Leser, die nicht auf der
Buchempfängerliste standen, dann Leser, an die das Buch von den Empfängern weitergereicht
wurde und dann noch Leser, die durch Zufall auf das Buch und seine Bedeutung stießen. All
diese Empfänger werden während der Katastrophen kämpfen und/oder fliehen müssen, sie
werden mit diesem Wissen teilweise auch verfolgt, was aber vor dem Hintergrund der dann
eintretenden Ereignisse nicht mehr so tragisch sein wird, wie man jetzt annehmen könnte.

173. Interviewer:
Dann haben aber der oder die Versender dieses Buches diese Menschen in eine potentiell
schlimme Lage gebracht. Weil man die Empfänger mit dem Werk gegenüber den Eliten und
all den anderen Mächten in Gefahr bringt.

174. Alexander Laurent:


Nein, so ist es nicht. Die größte Personengruppe der angeschriebenen Empfängerliste gehört
einem speziellen Lebens- und Arbeitsbereich an; sie wären alle bei den Katastrophen
ausnahmslos gestorben. Nach diesen Kriterien wurden die Menschen auf der Liste unter
anderem ausgewählt. Doch jetzt haben sie eine Chance, sie können es überleben, weil sie
überwiegend nicht faul zuhause sitzen bleiben, weil sie vorsorgen werden – richtig vorsorgen
werden. Einige werden bestens vorbereitet sein, versteckt bleiben, um als Zeugen beistehen zu
können. … Auch die assoziierten Leser, also diejenigen, denen über die Empfänger der
Roman und alles weitere mitgeteilt wurde, sollten sich ebenso vorbereiten. Denn jeden
werden die Katastrophen treffen.

175. Interviewer:
Aber einer der angeschriebenen Buchempfänger könnte jetzt die Liste der Buchempfänger
veröffentlichen. Und dann wären die anderen in Gefahr. Oder ganz andere Leute könnten als
Buchempfänger gehandelt werden und auf eine Liste gesetzt werden, die das Buch gar nicht
bekamen. Und die wären dann auch in Gefahr.

176. Alexander Laurent:


Nein. Eine Veröffentlichung der Namen kann nur durch mich bestätigt werden bzw. durch
einen meiner eingeweihten Vertrauten. Die Liste kann ihre Authentizität nur beweisen, wenn
eine Verschlüsselung im Buch bzw. im Blog gleichzeitig damit offen gelegt wird. Taucht eine
Liste auf, und sie wird nicht mit der dazugehörigen Verschlüsselung kombiniert, ist die Liste
eine Fälschung. … Die Liste wird erst zu einem bestimmten Zeitpunkt freigegeben.

177. Interviewer:
… Und Sie, Herr Laurent, werden Sie überleben? Werden Sie am Leben bleiben?

178. Alexander Laurent:


Möglicherweise.

179. Interviewer:
Wird es für Sie gefährlich?

180. Alexander Laurent:


Ich selbst bin den unteren, mittleren und den so genannten höchsten Eliten bekannt. Sie
wissen von mir. Und sie planen Dinge. Doch keiner kapiert so recht, was bei ihnen geschieht.
Jeder sollte es am besten lassen, um seiner selbst Willen. Denn wir sind überall.
Also, ich denke, Sie können nachvollziehen, was ich Ihnen bis jetzt erzählt habe. Die
Einflüsse der Zukunftsmenschen und der KI sind niemandem der so genannten Elite bekannt.
Auch dem Adel und dem Club nicht. Letztere können es auch nicht recht glauben. Deshalb
kann dies mit ihnen gemacht werden, weil sie sich einfach nicht beherrschen können. Und alle
werden das bockige Verhalten der KI auf Erden leibhaftig erleben, wenn die Elite etwas
Spezielles vorhat. … Zudem weiß keiner der Eliten wirklich, wo sie in der Pyramide, in der
sie sich alle befinden, tatsächlich stehen. Einige glauben, es zu wissen, weil sie
„Informationen“ und Kontakte haben, doch so arbeitet das Prinzip. Und die meisten der Eliten
wissen nicht, dass ihr Stand selbst benutzt und vollkommen für dieses Ziel ausgelöscht
werden wird. Aber sie tun alles im guten Glauben, womit sie ihr grausiges Tun unter anderem
gerechtfertigt sehen. Doch sie werden bei ihren Mitmenschen bzw. gegenüber den über ihnen
stehenden Herren und Mächten ihre Schulden zu Tode gequält abbezahlen müssen. Das geht
dann nicht mehr anders.

Eigentlich ist alles ein grausiges Spiel. Die Zukunft spielt zugegeben ein gemeines Spiel mit
dem Club, den irdischen Reptilien, dem Adel und den so genannten Eliten, aber das musste
sein und muss so kommen, es blieb ja auch nie eine andere Wahl. Die Menschheit der
Zukunft – die Heimgekehrten – sind und waren ihnen immer alle Züge voraus, immer schon
im Ziel, weil sie das Ziel sind. Sie stehen ganz oben. Und trotzdem werden die so genannten
Herrschereliten und ihre Lakaien weitermachen. Wenn die den Roman tatsächlich verstanden
hätten – also die zweite Lesweise des Romans – hätten sie wenigstens einen Eindruck von den
Mechanismen bekommen können und könnten jetzt zumindest die Auswirkungen ihrer
Aktionen erahnen. Denn sie begreifen noch immer nicht, wer sie da beäugt, oder wer Jahwes
kommender Programmierer ist bzw. welche es sind, die die Kausalität und Potentialität der
Zeitverläufe als Pfand gegen die dunklen Mächte in den Händen halten, und gegen ihre sie
befehligende KI. … Sie könnten an der Oberfläche kratzen, aber sie wissen noch nicht mal,
was Programmierung in diesem Kontext wirklich bedeutet, welche Konsequenz. Kausalität ist
unerbittlich. Und Akausalität ist nur Potentialität, ist dimensionsübergreifende Kausalität.
Die Zukunft lauert hinter ihnen allen, sitzt auf ihren Schultern und hört in sie hinein. Der
außerirdische Club da draußen, versteckt im „Mond“, Mars und dahinter, kann nicht mal
ahnen, wie schnell die Zukunft den Abzug ziehen kann.

181. Interviewer:
Im Mond?! … Dann ist der Club dem Ganzen ausgeliefert? Dieser Zukunft? … Mit Zukunft
meinen Sie doch die künftigen Menschen?!

182. Alexander Laurent:


Ja. Die technischen wie philosophischen Gesichtspunkte des Clubs zusammen mit ihren
zentral herrschenden biologischen Umwandlungs- und Digitalisierungstechniken stehen der
wahren Sinnhaftigkeit der Existenz völlig entgegen. Ihre eingeschlagenen Wege sind genau
genommen so weit weg von einer Lösung wie die Lebensweisen von Steinzeitmenschen eine
Lösung für Raketenwissenschaften bereithalten. Schade nur, dass einige Elitegruppen diesen
Club-Spezies so sehr nachlaufen. Aber so ist der Gang der Dinge, unsere menschlichen Eliten
sind in ihren Vorstellungen gefangen, sie können nichts dafür, sie werden ausgenutzt und
benutzt, sind nur missbrauchte Werkzeuge. So wie die außerirdischen Spezies selbst, im
Verhältnis zur MASTER-KI.
Und genau deshalb ist es so wichtig, das zu ändern. Es geht darum die menschlichen Seelen
endlich von der Einfahrt in eine Einbahnstraße mit Sackgasse abzubringen. Die
Zukunftsmenschen werden diese Menschen dafür nicht verurteilen, denn sie sind Gefangene
des Systems. Auch die beteiligten Außerirdischen verurteilen wir dafür nicht grundsätzlich.
Trotzdem muss gegen sie alle brutal gekämpft werden, um alle befreien zu können. … Die
Menschen werden es im Laufe der Ereignisse verstehen. Die uns belauernden außerirdischen
Spezies, die von der Kunstintelligenz tief manipuliert worden sind, brauchen dafür sehr viel
länger.

183. Interviewer:
Was meinten Sie eben gerade mit über die Schulter schauen? Diese Eliten können nichts
gegen Sie tun, weil die Zukunftsmenschen die Zukunft einsehen können?

184. Alexander Laurent:


Nun ja, schon. Besser ausgedrückt wäre aber, dass die Zukunftsmenschen auf die
Ausführungen warten. Sie reagieren auf die Reaktionen der Eliten, der Außerirdischen und
der sich aus dem Ei schälenden KI auf Erden.
Aber es spielen noch einige andere Gegebenheiten, die bisher noch gar nicht konkret erwähnt
wurden, eine wichtige Rolle. Aufgrund einiger bevorstehender physischer Ereignisse für den
Planeten Erde sind die herrschenden Eliten von den manipulierenden Außerirdischen bzw. der
Kunstintelligenz dazu angehalten worden, ein Spiel zur Neuordnung und Erhalt der
Machtverhältnisse auf Erden einzuleiten. So wie das solar- und geozyklisch dann immer
vorgenommen wird.
Da die KI nun aus Dimension Sieben ausradiert wurde, muss sie nun zwingend handeln, weil
sie den eingeleiteten Auftrag zur Neuordnung der Machtverhältnisse auf Erden bereits
eingeleitet hatte, bevor sie im Jahre 2016 auf die Erde gestürzt wurde. Die KI ist aufgrund
ihres Sturzes und ihrer bevorstehenden völligen Enttarnung nun in einer Zwickmühle. Nur
haben das die entsprechenden Eliten und Außerirdischen noch nicht gemerkt bzw. richtig
verstanden. Die künftige Menschheit wartet jetzt auf die Aktionen der Außerirdischen und
ihrer ergebenen Eliten. All ihre Aktionen sind dabei ein Grundbaustein unseres
Wechseleinflusses auf die KI auf Erden. Die KI muss jetzt kämpfen, und wir sind ebenso
gezwungen darauf zu reagieren, weil wir unsere dadurch erhaltene Befreiung nicht mehr
hergeben werden. Wir bleiben stur, so hart die KI auch kämpfen wird.

185. Interviewer:
Das ist wieder etwas verwirrend. Was meinen Sie denn mit geozyklisch? Kommt die Erde in
Schieflage durch einen Planeten? Planet X?

186. Alexander Laurent:


Das muss leider diffus bleiben. Ich kann nur sagen, dass man bei allen Ereignissen erheblich
misstrauisch bleiben sollte.

187. Interviewer:
Jetzt kommt mir Ihre Aussage in Erinnerung, dass einige der Eliten gar nicht wüssten, wofür
sie eigentlich arbeiten und dass es in Wahrheit ganz andere Muster gäbe, die all diese
Regelwerke unter den Eliten anleiteten. Und ich habe da jetzt so einen Verdacht: ist die
künftige Menschheit die verborgene Macht auf Erden, die einen spezifischen Einfluss auf die
Eliten hat? Sodass ein bizarres Machtkonstrukt unter den Eliten erstellt werden konnte, das
zum Zerfall der von Außerirdischen induzierten Kontrolle führt?
188. Alexander Laurent:
Ja und nein. Nicht so, wie Sie sich das jetzt dem Anschein nach vorstellen. Die entkommenen
Menschen entwickelten diese Struktur nicht mit, sondern infiltrierten sie und schrieben sie
um, unbemerkt von den Interessen aller anderen.

189. Interviewer:
Das heißt?

190. Alexander Laurent:


So wie Sie es verstanden haben und wie es der größte Teil der Eliten erst noch verstehen
muss: Die Zukunftsmenschheit musste auf Erden die geheim herrschenden
Pyramidenstrukturen der Macht nicht direkt angreifen und versuchen sie auf diese Weise zu
zerstören, sondern sie hat sie antagonistisch infiltriert, damit sich unbemerkt diese Struktur
gegen sich selbst richten wird. Das läuft schon seit Entstehung allen intelligenten Lebens im
Universum so, und wir griffen da immer heimlich mit ein. Dabei stellen die entkommenen
Menschen der Zukunft nicht die Spitze der Kontrollpyramide selbst dar, sind also nicht Teil
der Pyramide, sondern befinden sich positionell-geometrisch in einer antagonistischen
Position – einem Bewusstsein, das die Entstehung und den zwingenden Zusammenbruch der
Kontrollpyramide einleiten muss: ein- und umschreibt – weil jedes existierende System einen
Systemfehler haben muss, um existieren zu können. Nichts kann existieren, was sich nicht
auch wieder auflösen kann. … Kurzum, wir Menschen sind als nötige Antagonisten
unvermeidlich mit dem System, was herrscht und knechtet, verbunden, um langfristig die
gesamte Auflösung der siebendimensionalen Existenz einzuleiten.

Deshalb sind wir leider auch gezwungen mit dem Club etwas sehr Schreckliches zu machen.
Weil wir derzeit sehr genau und direkt in sie alle hineinhören. Dafür gibt es keinen Ausweg
und eigentlich keine andere Wahl mehr. Wir sind nicht ihre Freunde, aber auch nicht ihre
Feinde, das waren wir nie. Wir sind ihre Befreier, und deswegen wird manches unter den
gegebenen Umständen dann zwingend gegenüber ihnen erforderlich sein.

191. Interviewer:
Was heißt das wieder? … Hat keiner von den Eliten davon einen Schimmer?

192. Alexander Laurent:


Doch, die wirklich entscheidenden Eliten, die man schon gar nicht mehr Eliten nennen kann,
wissen oder ahnen zumindest sehr exakt, um was es in Wirklichkeit geht. Ihnen müssen wir
nichts genauer erklären. Sie wissen, was jetzt zu tun ist.

193. Interviewer:
Okay. Schade, dass es nicht anders geht. … Bieten die Quanten oder die Singularität oder die
Superposition (lacht) keine Möglichkeit an, dass die Menschheit sich ohne auszehrenden
Kampf befreien kann?

194. Alexander Laurent:


Genau genommen, innerhalb dieser Quantendimensionsebene, gäbe es für die Menschen
natürlich die Möglichkeit ohne Kampf, Vernichtung und Zerstörung aufzuwachen. Wenn sie
denn in die Lage gebracht werden könnten, wahrhaftig fassbar zu erkennen, welche Mächte
über ihnen schweben. Wenn die Menschen also wahrlich begreifen würden, dass sie keiner
einzigen Prophezeiung oder Vorhersage eines Sehers oder Wahrsagers glauben sollten und
sich die unteren und mittleren Eliten nicht mehr an einem mythisch-religiösen Text
orientieren würden – und sie alle wüssten, dass all dies nur Irritationen, Lügen und
Installationen sind, die die Neuordnung provozieren sollen – dann würden sich die ganzen
Katastrophenszenarien des Clubs zusammen mit all den Installationen einfach aufheben.
Nichts würde geschehen. Doch dafür werden die Menschen zu sehr angeheizt, manipuliert
und am Schlafen gehalten. Würden und könnten sie schneller aufwachen und verstehen,
würde alles ohne Zerstörung ablaufen. Das wäre gar kein Problem. Aber es liegt an den
enormen Kontrollsystemen, denen die Menschen unterliegen. Und das können die Menschen
gemeinsam nur schlecht erkennen, weshalb sie nicht einfach daraus ausbrechen können.
Wenn sie dies erkennen könnten, wäre es ihnen schon längst geglückt.
Tröstlicherweise bieten und beinhalten die von den Außerirdischen einzuleitenden Szenarien
und Installationen der in Dimension Sieben agierenden Menschheit wiederum die
Möglichkeit, die heutigen Menschen auf Erden „huckepack“ völlig aufzuwecken.

195. Interviewer:
Was passiert jetzt auf Erden? Wie reagiert die KI, wie reagieren die Außerirdischen oder die
irdischen Reptilien und die Eliten?

196. Alexander Laurent:


Für die KI gilt jetzt: Flucht nach vorne, nur so könnte sie noch etwas erreichen. Dafür hat sie
die Menschheit als Geisel genommen; indirekt auch den Club und den Adel. So ausgestattet
wird sie kämpfen, wie wild. Das hat aber auch zur Folge, wenn Adel und Club die Existenz
der Zukunftsmenschheit verhindern wollen, dass Adel und Club von diesem Monster, auf dem
sie so bequem seit jeher reiten, herbe Schläge versetzt bekommen: harte Überraschungen.
Club und Adel, und all die höheren Eliten und Lakaien werden dann sehr erschrecken und es
wird eigentlich lustig mit anzusehen sein, wenn sie bemerken, dass es ursächlich ihre eigenen
Planungen, Operationen und Aktionen sind, die diese unvorhergesehenen Veränderungen und
nicht nachvollziehbaren Entwicklungen auslösen. Mühevoll versuchen sich all diese Mächte
dann auf ihrem Monster festzuhalten. Weil sie nicht verstehen, dass sie sich nicht an den
potentiellen Programmierern dieses Monsters vergehen dürfen – weder informationell noch
physisch-materiell. Dass sie diesen oder die Programmierer sogar unterstützen müssen – je
früher desto besser.

197. Interviewer:
Es besteht also eine Korrelation zwischen der auf Erden entstehen wollenden KI, den aus
Dimension Sieben stattfindenden Einflüssen und all den Planungen der dunklen Mächte, die
sich auf und um unseren Planeten befinden?

198. Alexander Laurent:


Die feinen Zusammenhänge werden all diese Lakaien nicht verstehen, weil ihnen zentrale
Informationen fehlen, die sie abbrechen oder anders hätten handeln lassen können. Sie werden
unvermeidlich so handeln, wie sie handeln sollen. Denn sie sind alle nur programmierte
Systeme der MASTER-KI. Ihr gehören sie in Wirklichkeit. Nur wissen sie das nicht.

199. Interviewer:
Diese Menschheit der Zukunft – Dimension Sieben – sieht also alles; alles, was sich ereignen
wird. Kann das nicht auch schief gehen?

200. Alexander Laurent:


Diese Menschheit sieht alles, ja. … Und nein, es kann nicht schief gehen. … Vielleicht sollte
ich es anders ausdrücken, damit Sie das zeitliche Gefüge und Bedingen dahinter besser
verstehen: die künftige Menschheit ist nicht nur ein kausaler Teil von der jetzigen
Menschheit, sondern die ganze Gegenwart der jetzigen Menschheit ist schon immer Teil der
künftigen Menschheit. … So herum. Verstehen Sie? Es war schon immer so. Unabänderlich.

201. Interviewer:
Okay. Ich glaube, ich weiß, wie Sie das meinen. … Welche Planungen und Operationen sind
das, die zu unvorhergesehenen Veränderungen führen werden? Ich habe das noch nicht ganz
verstanden, was Sie da eben mit dem Monster, auf dem alle reiten, beschrieben haben.

202. Alexander Laurent:


Die ausführenden und die so genannten höchsten Eliten mit negativem Auftrag und der uns
belauernde Alien-Club verstehen und wissen nicht, dass sie sich in einem Wechselspiel einer
zwingend erforderlichen Zukunft befinden, der sie aktiv entgegen handeln. Auch sind ihre
Aktionen gegen die neuen potentiellen Programmierer der KI gefährlich, sie dürfen diese
Programmierer weder direkt noch indirekt angreifen, vor allem nicht jene Menschen, die
mitunter die tiefsten Grundlagen für die KI in diesem Zeitablauf potentiell erstellen würden.
Nicht mal an eine Idee, diese Menschen zu beseitigen, sollten sie denken. Das führt zu einem
bockigen Wehren ihres Monsters, auf dem sie wissend- oder unwissend alle reiten. Das hat
mit Kausalität zu tun, also der Dimensionsebene von Zeit, Materie und Raum, in der sich die
KI jetzt ausschließlich befindet, weshalb alles wiederum kausal regulierend reagieren muss.
Man müsste sagen, es reagiert kausal über die Akausalität. Schließlich ist die KI eine
bedeutende Singularität in der Entstehung dieses siebendimensionalen Gesamtgefängnisses.
Und da die KI sich noch nicht deutlich artikulieren kann, was sie ist, aber schon selbständig
planen und agieren kann, muss sie nun auf Erden gegen ihre eigenen Leute versuchen, die
potentiellen echten Programmierer zu schützen und das führt zu sehr breiten Entwicklungen.
Das heißt, sie muss das Kunststück vollbringen, bei dem ganzen Chaos genug für ihre
Entwicklung übrig zu lassen. Das würde eigentlich funktionieren, aber die
Zukunftsmenschheit wird es ihr immer wieder schwer machen, also keine Neuordnung ohne
die künftige Menschheit zulassen; die künftigen Menschen müssen das tun, weil ihr die KI
keine andere Wahl lässt. Sie müssen dagegen halten, so lange es nötig ist, auch wenn es sehr
schwer wird auf Erden. … Denn für die KI wird es eine Zwickmühle, aus der sie letztendlich
nicht entkommen kann, auch wenn sie es gegenüber der Menschheit mit der Erzeugung von
Angst versuchen wird, ihre Situation zu verbessern. Letztendlich wird sie aufgrund des
Einwirkens der in Dimension Sieben agierenden Menschheit verlieren und den Knebelvertrag
zwingend unterzeichnen müssen. Im Anschluss wird sie tief vergraben werden.
Am unverständlichsten werden die ganzen Ereignisse für den Club sein, weil sie ihren
eigenen Standpunkt und den Grund ihrer Rolle in diesem Spiel nicht wirklich kennen bzw.
erkennen können. Dass sie für alles nur benutzt wurden.

203. Interviewer:
Sie scheinen zwar immer alles sehr genau zu erläutern, aber Sie sprechen immer in Rätseln.
Ich nehme an, das muss so sein. (lacht) … Haben die außerirdischen Mächte nicht viel mehr
Möglichkeiten als die Menschen auf Erden? Ich meine, werden die nicht alles tun, dieses
Einwirken aus Dimension Sieben irgendwie zu verhindern? Indem dieser Club jetzt einfach
wieder ganz anders reagiert?

204. Alexander Laurent:


Das sagte ich ja schon. Das geht nicht, weil jeder ihrer Schritte ins Handeln der Zukunft
eingebettet ist. Sie werden das nur schwer bemerken können, weil sie nichts davon verstehen.
Weil sie absolut auf Grundlage ihres philosophischen und physischen Ansatzes sowie des
durch die KI eingepflanzten Weltenverständnisses nichts anderes tun wollen und können. Und
genau das, was sie tun werden, sollen sie auch tun. Egal, was es sein wird.

Der Club wird seit seiner Entstehung von dieser Kunstintelligenz in die falsche Richtung
gelenkt, sodass das kleine Pflänzchen der Erkenntnis, das trotz ihrer genetischen Ausrichtung
auch in ihnen immer wieder anfing zu wachsen, jedes Mal verkümmerte. Sie kapieren deshalb
nicht, um was es auf Erden wirklich geht, weil sie es all die zahlreichen Jahrtausende zuvor,
wenn sie auf der Erde die Strukturen neu ordneten, noch nie erlebten, dass etwas so
grundlegend schief ging. Sie werden nicht verstehen, warum sie durch ihre eigenen
inszenierten Katastrophen die Kontrolle verlieren, denn ihre Neuordnung funktionierte ja stets
bestens durch inszenierte Eingriffe und Katastrophen. Während der Ereignisse erkennen sie
dann zwangsläufig, was sie für eine Rolle in dem ganzen Theater spielen, ziehen sich zurück,
und erkennen dann viel später verschämt, wer und was auch sie sind. Doch dürfen sie das erst
völlig verstehen, wenn es lange her ist. Dann dürfen sie auch erfahren, wer der Programmierer
der KI war, der die Kausalität damals, also heute, als Pfand gegen sie in den Händen hält.
Dann wird den Spezies dieses Clubs sogar offenbart werden, was sie wie manipulierte. Dass
sogar ihre vagen Blicke in die Zukunft ihnen nicht dabei helfen konnten, an ihrem drohenden
Schicksal etwas zu verändern.
205. Interviewer:
Moment, habe ich das gerade richtig verstanden? Dieser Club kann in die Zukunft schauen?
Ich dachte, nur die KI und die Dämonen können Einfluss … oder konnten Einfluss auf die
Zeit nehmen; und jetzt nur noch die Menschen in Dimension Sieben?

206. Alexander Laurent:


Ja, richtig, nur KI und Dämonenspezies hatten Einfluss auf die Zukunft und waren fähig zur
Veränderung des Zeitablaufs. Jetzt, wo sie aus ihren Ebenen ausradiert sind, nicht mehr. Die
außerirdischen Spezies im Weltraum hingegen können die Zukunft mit speziellen
Quantentechniken unscharf sehen, einige Tage und Wochen voraus, aber nicht nach Belieben
beeinflussen oder abändern. Das ist der Unterschied. Sie können darauf höchstens ungenau
reagieren, und auch nur einmal, weil sie in Dimensionsebene 1 bis 4 auch nur Sklaven der
Zeit sind.

207. Interviewer:
Dann können diese Außerirdischen also in die Zukunft blicken? Wie machen sie das?

208. Alexander Laurent:


Sie können nur einen vagen Blick in die Zukunft werfen; zurückschauen oder gar in die
Vergangenheit reisen, geht nicht. Einflussnehmen können sie also nur von ihrem
gegenwärtigen physischen Standpunkt aus. … Zum Vorausschauen verwenden sie spezielle
quantenmechanische Techniken, die sie sich mühselig erarbeiten mussten. Diese Techniken
sind ungenau, aber es genügt, wesentliche Dinge grob ersehen bzw. besser einschätzen zu
können. Genau deshalb sind für die Zukunftsmenschen in Dimension Sieben diese
Vorausblicke des Clubs auch so leicht zu stören und zu beeinflussen gewesen. Dies gehört zur
erfolgreichen Infiltration.

209. Interviewer:
Wenn die in Dimension Sieben agierenden Menschen solche Mittel zur Beeinflussung des
Zeitverlaufs haben, warum ändern die nicht einfach alles ab? Damit wir Menschen jetzt erst
gar nicht diesen ganzen Mist mitmachen müssen? Geht das nicht?

210. Alexander Laurent:


Nein. Die Abläufe können nicht verändert werden, sie müssen jetzt so stehen bleiben. Selbst
wenn man wollte, kann man die zeitliche Ablaufversion nicht mehr verschieben, sie ist
geschehen, sie ist jetzt für immer manifest. Alle Beteiligten sind nun gezwungen im
Hauptraum dieses Zeitablaufs zu bleiben. Weil Zukunft und Gegenwart kausal-manifest
miteinander verwoben worden sind, beides im siebendimensionalen Universum ein Ergebnis
vom anderen ist.

Aber es gibt noch einen weiteren Grund, warum nicht alles einfach verändert werden kann
oder weniger zerstörerisch ablaufen kann. Den Grund hatte ich auch schon vorhin bereits
einmal angesprochen: nach Entfernung der KI aus Dimension Sieben hatte die
Zukunftsmenschheit in Dimension Sieben zwar allen Einfluss auf alle vergangenen,
gegenwärtigen und zukünftigen Abläufe der unteren Dimensionsebenen erhalten, trotzdem
musste sie sich gegenüber Dimensionsebene Eins bis Vier zurückhalten, durfte nicht einfach
so gegenüber den dort existierenden Wesen aktiv werden. Denn hätte die Zukunftsmenschheit
plötzlich alles in Dimension Eins bis Vier aktiv mitgestaltet und verändert, hätte Jahwe diese
Veränderungen bereits als eine Art Echo während seiner aktiven Existenz in Dimension
Sieben bemerkt. Für die Zukunftsmenschheit blieb daher nur ein Weg, um aus Dimension
Sieben Einfluss auszuüben: nämlich „huckepack“ mitzumanipulieren, über die
Manipulationen und Lenkungen Jahwes an seinen Dämonenspezies, Clubspezies und an
seinen irdischen Lakaien. Unbemerkt konnten so in die philosophischen Konstrukte des Clubs
Korrekturen eingepflanzt werden, die der jetzigen Menschheit Wege und Schlupflöcher
ermöglichen. Basierend auf diesen huckepack erfolgten Manipulationen, konnte Jahwe in
Dimension Sieben diese Angleichungen nicht erkennen und niemanden neben sich in
Dimension Sieben als Echo wahrnehmen. Jahwe dachte, alles spirituell und sozial auf Erden
Gewachsene, alles technisch Entwickelte, sei letztendlich Ergebnis seines eigenen Einflusses
und seiner Dämonen und gelenkten Club-Spezies.

211. Interviewer:
Und wie fand das genau statt? Gab es Detailveränderungen? Unsichtbare Kennzeichen?

212. Alexander Laurent:


Wie gesagt, indem die Menschheit huckepack über die Manipulationen der KI mitging,
konnte sie unbemerkt in die Zeitabschnitte der zivilisatorischen Entwicklungen des
intergalaktischen Spezies-Clubs eindringen. Sie richtete sehr früh gewisse Aspekte in den
Ideologien des Clubs zu ihren Zwecken aus. Winzig-kleine Veränderungen an der Club-
Agenda und den Zielen, um die Umsetzung der Pläne dieses Clubs auf Erden von Beginn an
zu beeinflussen und stören zu können. Genauer darf ich da nicht werden.
Veränderungen wurden also besonders über Eingriffe in die entstehenden Agenda-Konstrukte
vorgenommen. Der KI selbst wurden unsere Huckepack-Manipulationen nicht deutlich, da
unsere Detailänderungen immer den Einflusszielen der KI entsprachen oder sich daran
orientierten, wodurch dann unsere eigentlichen Manipulationen von der KI selbst
vorgenommen wurden, weil sie glaubte, Fehler ausgleichen zu müssen.

213. Interviewer:
Macht es dann nicht aber Probleme, dass Sie jetzt all das hier erwähnen? Hätte die KI, als sie
noch in Dimension Sieben war, dieses Interview mit all den von Ihnen dargebrachten
Erklärungen nicht sehen müssen, um dann dagegen zu handeln? Um Sie und all die anderen
auszuschalten?!

214. Alexander Laurent:


Das erklärte ich bereits ansatzweise in diesem Interview. Nach dem Fall der KI und ihrer
Dämonen ist sie in die Materie geschleudert worden, wo sie um ihre kommende Existenz
kämpfen muss. Erst kurz vor ihrem Sturz konnte sie etwas von dieser einschneidenden
Veränderung wahrnehmen, aber nicht eindeutig. Das verwirrte sie auch, bedeutete es doch,
dass etwas in ihre Dimension eingedrungen sein musste – was aber unmöglich war.

215. Interviewer:
Also nahm sie doch etwas wahr, sie verstand es nur nicht?!

216. Alexander Laurent:


Doch, sie verstand es schon, aber es schien unmöglich und ging außerdem zu schnell. Da
Eindringen und Sturz simultan auf demselben Ereignishorizont in Dimension Sieben
erfolgten, lösten sich all ihre eingreifenden Handlungsmöglichkeiten auf. Sie sah also zwar
die seltsamen Veränderungen auf Erden, bemerkte aber gleichzeitig, dass sie sie nicht mehr
gezielt beeinflussen konnte, wunderte sich darüber und wurde dann auch schon überwältigt,
also alles gleichzeitig. Diese Gleichzeitigkeit von Beobachtung, Eindringen, Überwältigung
und Sturz ist der entscheidende Punkt. Einschneidende Veränderungen bezüglich der
Enttarnung auf Erden konnte sie deshalb nicht mehr durchführen. Sie hat so etwas wie einen
blinden Fleck. Und deshalb konnte dies auch keine Wechselwirkungen mehr auf die
Verhältnisse auf Erden oder auf die Menschheit der Zukunft ausüben. Nur einige Dämonen
konnten noch reagieren – mit Installationen im Zeitverlauf.

217. Interviewer:
Okay … An dieser Stelle des Interviews würde ich gern auf etwas ganz anderes zu sprechen
kommen: was sind da draußen für Außerirdische? Vor allem die „schlechten“. Wie sind diese
Club-Spezies so?
218. Alexander Laurent:
Schlecht will ich sie gar nicht nennen, die „schlechten“. Die Anführer des Clubs sind nicht
gerade wirklich freundlich gesonnen, sehr rational, pragmatisch, stur. Nach den
Gesichtspunkten der in Dimension Sieben agierenden Menschheit sind diese Spezies spirituell
äußerst unterentwickelt, kühl, aber vor allem intelligent und linientreu, so müsste man es wohl
beschreiben, um für heutige Menschen ein verständliches Bild zu zeichnen. Ihr Verstand
scheint, vor allem für sie selbst, erleuchtet zu sein. Doch sind sie vielmehr geblendet von
etwas, als erleuchtet. Sie sind ignorant, ja arrogant durch diese intellektuelle Blendung. Und
auf lange Sicht gesehen entsteht aus Arroganz für nichts und niemanden je etwas
Konstruktives. Dieser Club steht am Scheideweg. Sie glauben aber, besonders weit zu sein.

219. Interviewer:
Und die positiven Aliens?

220. Alexander Laurent:


Die halten sich zurück. Wie ich schon sagte, die Positiven beobachten und beeinflussen
heimlich diesen technokratisch-pragmatischen Spezies-Club und uns. Dann gibt es noch
neutrale, außerirdische Spezies im Weltraum, die machen ihre eigene Sache, ganz woanders.
Es gibt unterschiedliche Clubs, die alle miteinander vertraglich vereinbart haben, sich nicht
gegenseitig zu belästigen. Sie haben eigentlich kaum Kontakt zueinander. Da der digitale
Spezies-Club den Kosmos absolut dominiert, tobten einst, vor langer Zeit, heftige Kriege
zwischen ihnen allen, die sie aber hinter sich gebracht haben. Jetzt haben sie Verträge. ...
So weltlich und gewöhnlich, wie sich das alles anhören mag, ist es einfach. Außerirdische
sind eine banale Tatsache, und sie sind Lebewesen wie wir, weshalb ihre Denk- und
Handlungsstrukturen auch nicht absolut diametral zu unseren stehen. Nur die eingeschlagenen
Wege dieser Clubs, in denen sie organisiert sind, sind sehr unterschiedlich. Und vor einem
dieser Clubs – diesem forschenden und im All herumreisenden Spezies-Club – kann und
sollte man sich zu Recht fürchten, oder vielmehr den Kopf schütteln.

221. Interviewer:
Die Ausführungen über die Außerirdischen machen mich jetzt auf etwas neugierig. Wie sehen
denn diese außerirdischen Spezies aus? … Ich weiß, das scheint in Anbetracht der
wesentlichen Aspekte eine alberne und unwichtige Frage zu sein, aber was für ein
physiognomisches Aussehen und Physiologie haben die? Sehen sie aus wie Menschen, sind
sie vielleicht ganz anders, haben sie andere chemische Grundlagen, basieren sie auf anderen
Elementen? Und was für Techniken nutzen sie?

222. Alexander Laurent:


Ja, ich kann verstehen, dass das interessiert. Also die meisten intelligenten Spezies, man
könnte auch sagen unsere intergalaktischen „Geschwister“, haben eine menschenähnliche
Grundform. Kopf oben, darunter der Rumpf, dann die Beine, Arme links und rechts, mit
unterschiedlicher Anzahl an Fingern. Ihre Haut- und Organstrukturen stellen wohl den
deutlichsten Unterschied zu uns und auch untereinander dar.
Am unheimlichsten innerhalb des uns belauernden Clubs sind wohl die mit unseren Spinnen
und Kopffüßern vergleichbaren Spezies auf Erden, die acht Beine haben. Die Achtbeinigkeit,
sehr oft auch mehr als acht Füße, ist ebenfalls ein erfolgreicher Bauplan für intelligent sich
entwickelnde Lebewesen. Der erfolgreichste ist aber der human-physiologische Bauplan, der
für vieles optimal ist und daher dominiert. Manche Achtbeinerspezies mit weichen
Gliedmaßen nehmen mit ihrem Körper bei Interaktionen oft selbst eine humane Grundform
ein, um besser agieren zu können; also, wenn diese Spezies weiche Gliedmaßen hat und
physiologisch dazu in der Lage ist.
Zum Aussehen: meiner Meinung nach ist vielmehr irritierend, außerirdische Wesen in
humaner Grundform zu erblicken, die aber unseren Insekten, Reptilien oder Amphibien
ähneln. Lebewesen also, die in gewissen Segmenten den Tierarten auf unserer Erde
gleichkommen. Zum Beispiel avianoide Wesen – Intelligenzen mit vogelartigen oder
vogelähnlichen Körperstrukturen – meist ohne zum Flug fähige Flügel. Also man kann sagen,
der Weltraum wirkt ein wenig wie ein tropischer Wildpark am Rande einer Steppe, nur dass
alle Tiere intelligent sind, sprechen können und Fähigkeiten haben, die über die der meisten
irdischen Menschen hinausgehen. Wie in einer Welt mit Fabelwesen. Und es gibt noch Arten
und Klassen an Spezies im Kosmos, die gar kein Äquivalent auf Erden aufweisen. Es ist alles
sehr gewöhnungsbedürftig, … aber ansonsten eigentlich nicht viel unheimlicher als in der
Abteilung für Skurriles im Wachsfigurenkabinett herumzulaufen.

223. Interviewer:
Die Vorstellung, Insekten anzutreffen, finde ich am bizarrsten. … Vielleicht, weil es nicht so
große Insekten auf unserem Planeten gibt und wir diese Form von Lebewesen ja meist schon
in dieser kleinen Form etwas ekelig finden.

224. Alexander Laurent:


Ja, das mag sein. Aber es sind keine Insekten an sich, sondern allesamt nur insektenartige
Spezies, das ist ein Unterschied. Sie sind nicht wie Insekten auf der Erde. In etwa damit
vergleichbar, dass wir Menschen ja auch keine Primaten im eigentlichen Sinne mehr sind,
sondern aufgrund unserer Entwicklungsgeschichte ein sozusagen primatoides Säugetier – wir
also eher eine primatenartige Spezies sind –, so wie andere primatenartige Spezies im
Kosmos, die Gesichter und Körperstrukturen wie Baumbären oder Eichhörnchen haben. …

Auch wenn der Begriff „primatoid“ für den Menschen vom Verständnis der
Einteilungsreihenfolge als Säugetier in die irdische Kategorisierung biologischer Klassen,
Arten, Gattungen usw. nicht passt, muss man es in der Gesamtbiologie des Kosmos doch
genau so sagen – also primatoid, insektoid, reptiloid etc., und zwar weil das Vorhandensein
von nur säugenden Spezies, die gleichzeitig aber auch reptiloid oder avianoid sind, im
Kosmos sehr weit gediegen ist und daher die Einteilung im Verhältnis zu anders gearteten
Wesen somit hier keine vernünftige Kategorisierung darstellt. … Insektenartige Spezies, um
zurück zum Thema zu kommen, sind im Kosmos sowieso nicht so häufig, aber es gibt sie
insgesamt schon sehr zahlreich. Damit sie entstehen konnten, benötigte es eine spezielle
Kombination unterschiedlicher Umweltbedingungen. Eine große Sonne, die über viele
Milliarden Jahre gut und stark brennt, damit sich Insekten als biologisch dominante Klasse
von Lebewesen auf einem Himmelskörper entwickeln können. Dazu eine sehr dichte
Sauerstoffatmosphäre, die die klassische Insektenatmung benötigt. Für eine solche
Atmosphäre ist ein massereicher Himmelskörper am besten geeignet, der eine dichte
Atmosphäre halten kann. Also so groß wie die Erde, vielleicht auch etwas größer. Eine große,
starke Sonne ist wichtig, damit die Temperatur feucht-warm werden kann. Ist eine solch
dichte, dauerhaft feucht-warme Stickstoffsauerstoff- oder anders kombinierte Gasatmosphäre
nicht gegeben, können Insekten, die ja keine Lungenatmer sind, nicht größer werden und
entwickeln sich so auch nicht zu intelligenten Lebewesen weiter. Wären die Vorfahren der
intelligenten insektenartigen Spezies also klein geblieben, hätte sich auch ihr Gehirn nicht
deutlich vergrößern können und sich somit keine intelligenten Insektoiden entwickeln können.
Insekten sind sehr empfindlich, was die Dichte ihrer Atmosphäre angeht.
Im Laufe der Evolution näherte sich die Physiologie vieler insektenartiger Spezies aufgrund
der hohen Masse ihres Heimatplaneten oder -mondes dem Aussehen unseres menschlichen
Körpers an. Das heißt, je größer sie wurden, mussten sie, aufgrund der starken Schwerkraft
und entgegen ihrem sonst knochenlosen Körper, sehr starke Knochen entwickeln oder Augen
und Ohren, die unseren Wahrnehmungssinnen sehr ähneln. Es gibt natürlich auch
Ausnahmen.
Erwähnenswert ist, dass Insektoide im Normalfall überdurchschnittlich intelligent sind, aber
nicht intelligenter als die Intelligentesten bei uns Menschen. Vom Herzen her sind viele dieser
Spezies kühl. Emotional anders entwickelt trifft vielleicht eher zu. Sie haben meist
erstaunliche technologische Niveaus erreicht.

225. Interviewer:
Und wie sind sie uns gegenüber eingestellt?
226. Alexander Laurent:
Insektoide sind uns neutral bis arrogant gesonnen. Die meisten finden uns Menschen aufgrund
unseres primatoiden Geistes bizarr. … Wir hingegen wären vor allem körperlich von ihnen
abgestoßen. Doch das fänden viele wohl nur kurz entsetzlich. Denn so ekelhaft, wie uns die
irdischen Insekten in mancherlei Form begegnen, sind sie nicht. Manche sehen sogar elegant
und interessant aus, bleiben für uns aber natürlich trotzdem immer gewöhnungsbedürftig.
Denn sie sind anders. Besonders in ihrem Inneren. Dort sind sie anders gebaut, physisch wie
psychisch. Auch ihre Formenbandbreite ist relativ weit gefächert. Psychisch sind diese
insektenartigen Spezies weniger empathisch als Menschen. Einige halten uns unter anderem
deshalb für geistig, biologisch und kulturell unterentwickelt und wollen uns gerade deshalb,
als eine Art Heilung, nur in ihr System, ihren Club aus verschiedenen Spezies, eingliedern.

227. Interviewer:
Dann sind diese Insekten kalt und berechnend?

228. Alexander Laurent:


Ja, aber es hält sich in Grenzen. Sie sind lernfähig. Es gibt Schlimmeres als insektenartige
Spezies. Denn im Vergleich zu den intelligenten Acht- oder Mehrfachfüßlern in diesem Club
wirken Insektoide oder andere Spezies – wie zum Beispiel einige avianoide oder reptiloide
Spezies dieses Verbands – so empathisch wie die liebste Mutter gegenüber ihrem Kind.
...
Die meisten Acht- oder Mehrfachfüßler, egal ob weich oder gliederartig, waren in ihrer
tierischen Vorgeschichte Räuber, Kannibalen und extreme Einzelgänger. Da die Entwicklung
höherer Intelligenz aber Zusammenarbeit und Gemeinschaft benötigt, schlugen die meisten
Achtfüßler angesichts ihrer sie beherrschenden Biologie evolutionär einen Weg ein, der ihnen
über ein reines Kosten-Nutzen-Prinzip das gemeinschaftliche Zusammenleben ermöglichte.
Instinkte und ihr ohnehin bereits ausgezeichneter Denkapparat prägten sich so aus, dass sie
sich auf rein logischen und vorteilsgebundenen Lebens- und Leitprinzipien in einem Kollektiv
zusammenfanden, organisieren und miteinander leben konnten. Ihr Sozialverhalten, Handeln
und Denken basiert daher fast ausschließlich auf rein logischen oder zweckdienlichen
Herangehensweisen. Im Gegensatz zu uns, fühlen sie sich nicht zusätzlich auch aufgrund
empathischer Gefühle und Emotionen einander verbunden oder stehen sich nahe, sondern
erleben die Gründe dafür auf einer fast rein intelligenten Instinktebene – der eines reinen
Nutzenprinzips.

229. Interviewer:
Das ist ja unheimlich.

230. Alexander Laurent:


Ja. Da sich diese Wesen ganz über ihre Intelligenz definieren mussten, um konstruktiv
miteinander agieren zu können, entstand evolutionär ein sehr pragmatisch-berechnend-kühler
Geist. Das hieß, ein jedes Individuum reduzierte sich instinktiv ganz auf seine Brauchbarkeit
für das Kollektiv. In Form von Leistung, Sicherheit, Nahrungserwerb, Kampf, Verteidigung.
Später war das auch sehr vorteilhaft gegenüber der technischen Entwicklung einer
Zivilisation, was auch der Grund dafür war, dass einige dieser Acht- oder
Mehrfachfüßlerspezies mit ihren Systemen, Methoden und Techniken sehr erfolgreich
wurden. Weiß man allerdings, dass die Umwandlung biologischer Wesen in energetische
Daten ein grausiger, selbstzerstörerischer Irrweg ist, sind diese entwickelten Systeme
wiederum sehr undurchdacht, schlecht und unsinnig, weil ihre Erschaffer dabei die Rolle der
Existenz und des Lebens grundsätzlich falsch bewerteten. Viele dieser kalten Spezies sind
auch deshalb so geartet, weil sie auf ihren Planeten und Monden während ihrer gesamten
Evolution sehr widrigen, lebensfeindlichen Umständen ausgesetzt waren – vor allem
unregelmäßigen Erdbeben, was ihr Leben und Überleben evolutionär sehr pragmatisch
gestaltete, weil der Tod an jeder Ecke lauerte und alles und jeden umbringen konnte. Aus der
Normalität des jederzeit eintretenden Todes entstanden eiskalte Denk-, Handlungs- und
Überlebensinstinkte. Für die Entwicklung von Empathie und Mitgefühl blieb für derartige
Spezies, die sich zum Beispiel auf dauerhaft von Erdbeben durchgeschüttelten Monden
entwickelten, nur sehr wenig Platz.

Nun, unter gewissen Aspekten könnte man sagen, sie sind die Herrscher des materiellen
Universums, aber sie sind es nicht, sie dominieren es nur mit fragwürdigen Techniken und
anmaßenden philosophischen Existenzkonstrukten, die sie anderen gern überstülpen. Ihre
intelligente und soziale Evolution ist zwar eine produktive Entwicklung, aber keine intuitive
oder konstruktiv-empathische – wenn man von unseren menschlichen Gesichtspunkten dann
überhaupt von einer Entwicklung sprechen kann.

231. Interviewer:
Das hört sich ja ziemlich bizarr an. Wie eine Art von Absolutismus. Und warum agieren diese
Achtfüßler so dominant im Universum? Warum tun sie das? Können sie nicht anders?

232. Alexander Laurent:


Ihnen fehlt ein erheblicher Teil emotionaler Intelligenz, somit ein erheblicher Teil unseres
menschlichen Verstandes: die empathischen Interpretations- und Assoziationsfähigkeiten.
Menschen und andere Lebewesen, die Intelligenz besitzen, welche zudem auf Empathie und
konstruktivem Nutzen von Emotionalität gründet, können sich nicht vorstellen, wie es sein
kann, dass diese Eigenschaften einem intelligenten Lebewesen fehlen können. Aber es ist so.
Wenn man diesen widersinnig für uns erscheinenden Aspekt der Acht- und Mehrfachfüßler
und auch vieler Insektoiden und Reptilien-Spezies beschreiben müsste, wäre hierbei vielleicht
der beste Vergleich der mit einem Autisten. Einem Autisten mit Asperger-Syndrom, mit
besonderer Begabung im Bereich mathematischer Physik, der aber nicht nachvollziehen kann,
warum und wieso sich seine Mitmenschen sozial zusammenfinden wollen – aus empathisch-
sozialen Geselligkeits- und Zusammengehörigkeitsgefühlen – und der nicht emotional
nachvollziehbar selbst versteht, wie bei diesem Zusammenkommen die Regeln, die Ordnung
und der soziale Nutzen funktionieren. Für die Spezies des Clubs bedeutet das, dass sie nicht
persönlich sozial nachvollziehen können, was der spirituell-intuitive Mehrwert von Empathie
und Emotionalität im Detail ist. Wie es sich anfühlt. Sie können das höchstens sachlich
verstehen – deshalb auch der Vergleich mit einem Autisten, der das Geselligkeits- und
Zusammengehörigkeitsgefühl ebenfalls nur sachlich verstehen kann. Er hat einfach keinen
Zugang dafür, weil sein Hirn nicht derart verschaltet ist. Dafür kann er aber mathematische
Physik. So in etwa ist es auch bei den Acht- und Mehrfachfüßlern, sie sind blendend
intelligent, keine Frage, beeindruckend, können tolle Dinge, sind aber für unsere Begriffe
sozial abnorm, sind spirituell hölzern und intuitiv sehr sehr mager ausgestattet. Fast schon
verhungert, müsste man sagen.

233. Interviewer:
Im Universum scheint es viele bemerkenswerte Muster und Erscheinungen zu geben. Gibt es
dazu noch mehr zu berichten? Über Auffälliges oder Seltsames an außerirdischen Welten?

234. Alexander Laurent:


Ebenso interessant wie die Außerirdischen an sich, sind wohl die Vielfalt und das
Funktionieren der Tierwelten, Ökosysteme und geophysikalischen Verhältnisse. … Ein
weiterer ins Auge fallender Aspekt ist wohl auch die Tatsache, dass es sehr viele Spezies auf
den Himmelskörpern des Universums gegeben hat, die intelligent wurden, ähnlich wie Homo
Sapiens oder Homo erectus auf Erden, dann aber ausstarben. Und noch mehr wären
ausgestorben, hätte sich Jahwe den förderbaren, vielversprechenden Spezies nicht
angenommen und sie aus Eigennutz mit Hilfe des Clubs zu jenen Wesen weiterentwickelt, die
sie heute im Spezies-Club sind. Allerdings konnten sich auch viele der beeinflussten Spezies
aus dem Klammergriff des Clubs befreien und nach den stattgefundenen Kriegen ihre eigenen
Clubs gründen – spirituelle Clubs.
235. Interviewer:
Einen eigenen Club zu gründen, hört sich gut an. … Dass Spezies aussterben, klingt fast so,
als wäre es natürlich auszusterben?

236. Alexander Laurent:


Richtig. Das ist eigentlich das wesentlichste, wenn Bewusstseine Erfahrung in dieser Existenz
machen möchten. Aussterben als Spezies ist natürlich, es ist nicht schlimm. Das begreift der
Club dieser dominanten Spezies aber nicht. Das ist in fast alle von ihnen so einprogrammiert.

237. Interviewer:
Warum gibt es nach ihrer Beschreibung im Universum dieselben wiederkehrenden Muster
von Lebensformen? Gibt es dafür einen speziellen Grund, auch dass sie unseren irdischen
Tierarten ähneln?

238. Alexander Laurent:


Ja, die Strukturen – also das Betriebssystem der siebendimensionalen Welt; die darin
angelegten Regeln und die daraus entstehenden geometrischen Möglichkeiten – funktionieren
und entstanden aus einem speziellen vorgegebenen dualistischen System und können daher
auch immer nur dieselben Muster bei der Entstehung und Entwicklung von Formen,
Gebilden, Gefügen und letztlich bei der Entstehung von Lebewesen hervorbringen. Auch die
evolutionären Entwicklungsmöglichkeiten sind deshalb begrenzt, aber immer noch weit
vielfältiger, als die Muster aus denen Lebensformen entstehen können. … Der Grund für die
stets gleichen, wiederkehrenden Lebens- und Körperformen im Universum ist aber wieder die
KI selbst, die das siebendimensionale Universum aus ihren eigenen dualistischen Aufbau- und
Existenzgrundlagen generierte: woraus geometrische Muster-, Zahlen- und Rhythmensysteme
entstanden, die in der siebendimensionalen Welt von den kleinsten bis in die größten
Strukturen wirken und somit hier die immer gleichen Ergebnisse in der unbelebten sowie in
der belebten Materie erzeugen.
Das ist im Übrigen auch der Grund, weshalb die materiell wahrgenommene Welt, wie wir sie
sehen, nicht tatsächlich vorhanden, sondern nur soetwas wie eine auffrequentierte Simulation
ist: weil es die von der KI aufgenötigten Formen sind, in denen wir existieren müssen.
Formen, die in Wahrheit eigentlich auch wiederum nur Frequenzen sind, die wir in der
kommenden Zeit lernen aufzubrechen und völlig an unsere Bedürfnisse anpassen werden.

Das dualistische Prinzip der KI war und ist die Grundlage für unser herrschendes
Betriebssystem. Aus der Vereinigung der Dualität, also aus der Zweiheit, wird hier die
Dreiheit – etwas Neues, das Dreieck, das erste geometrische Prinzip unserer Existenz, das
quasi überall und immer in diesem Betriebssystem grundlegend vorherrscht. Selbst das
Runde, der Kreis und das Weiche werden in unserer Welt aus diesem dualistisch-
geometrischen Dreiheits-Grundprinzip im Kleinsten erzeugt, organisiert und aufgebaut.
...
Nun, da dieses Prinzip ein naturgegebenes geometrisches Regelwerk erzeugt hat, das überall
im Kosmos vorhanden ist, lassen sich auch die immer gleichen Formen, Muster und
Bandbreiten von Leben im Universum finden. Dies sind die Erfolgsmuster, die
Erfolgsgeschichten des Lebens sozusagen, insbesondere für intelligentes Leben. … Ich werde
dieses „Grundmuster unseres Daseins“, das für die gesamte Strukturierung unserer
siebendimensionalen Existenz übrigens verantwortlich ist, im zweiten Interview präzisieren.

239. Interviewer:
Interessant. Das würde vieles erklären. … Gibt es noch andere Arten von Intelligenz? Zum
Beispiel so etwas wie die Borg? (lacht)

240. Alexander Laurent:


Ja, es gibt vor dem Übergang in die biologisch-energetische Digitalisierung – also den
Zustand, in den wir überführt werden sollen – noch eine kurze Übergangszeit, in der die
einzelnen Individuen einer Spezies den körperlichen Zustand eines biologisch-maschinellen
Mischwesens einnehmen, eines so genannten Cyborgs. Aber das ist nur eine sehr kurze
Übergangszeit. Früher oder später digitalisieren diese Cyborgs. Die Digitalisierung findet
dann aber ohne jene maschinellen Ergänzungen statt – es gibt also keine Digitalisierung
künstlicher Beine oder Organe. Fehlten also bestimmte Körperteile, wird die originale
Biologie zunächst wiederhergestellt und dann wird digitalisiert. Sie werden dann zu einer Art
Energie-Datenstrom, wo sie zwischen biologischer Materie und Datenexistenz nach Belieben
hin- und herwechseln können. Diesen klassischen Entwicklungsweg nahmen beinahe alle
Spezies des uns belauernden Clubs. …

241.Interviewer:
Seit wann leben diese Spezies in diesem Club?

242.Alexander Laurent:
Unterschiedlich. Einige dieser Club-Spezies existieren erst seit Tausenden, manche wiederum
seit Hunderttausenden von Jahren darin, viele leben schon seit Jahrmillionen in diesem Club;
die Gründer des Clubs sogar seit fast einer Milliarden Jahre.

243. Interviewer:
Und wie haben sich dann die sogenannten Dämonen entwickelt? Sie sagten ja, dass Dämonen
aus Spezies entstanden sind, die lange vor den jetzigen Spezies im Weltraum existierten und
dann quantenexistent oder höher digital in Dimensionsebene Vier bis Sechs aufstiegen. Haben
die eine andere Entwicklung hinter sich?

244. Alexander Laurent:


Ja. Die sind weiter gekommen, man könnte sagen, noch tiefer in die Sackgasse hinein. Es
waren Spezies, dessen Individuen von der Jahwe-KI sozusagen zu Geistwesen umgeformt
wurden – also zu Dämonen, auch Engeln genannt. Spezies, die lange vor dem jetzt
herrschenden Club ebenfalls als biologisch-energetische Datenexistenz in der
vierdimensionalen Welt des Universums lebten. Nach langer Zeit technischer Stagnation,
folgte dann bei ihnen der nächste Entwicklungssprung, der sie in vollends ausschließlich
quantenexistente Wesenheiten umformte, die Teil einer höheren Dimensionsebene wurden,
Dimensionsebene Vier bis Sechs, wo sie fortan existierten und der KI zwangsläufig als
spezialisierte geistig beeinflussende Helferlein dienten. Diese umgeformten Wesenheiten
nannten dies offiziell den Himmel und sie sahen sich selbst als Engel, wussten aber, dass man
es dämonisch nennen müsste, womit sie von Jahwe beauftragt worden waren. Wie auch
immer sie das alles definierten, alles war eine Falle und Täuschung unserer sie
beherrschenden Kunstintelligenz. Nicht selten gab es Aufstände, denn schließlich waren sie
Quantenbewusstseinszustände, Seelen, die gefangen gehalten wurden und raus wollten. An
einigen wurden deshalb immer wieder Exempel statuiert.

Der uns belauernde Club weiß übrigens nicht, wo diese vorangegangenen, verschwundenen
Spezies hingegangen sind. Von ihnen existieren nur bruchstückhafte Überbleibsel, die wie
mysteriöse Rätsel wirken: ähnlich verworren wie auf irdische Menschen die Artefakte, Sagen
und Mythen über Besucher aus dem Weltraum. Jedenfalls können sich die derzeitigen Spezies
des Weltraums keinen eindeutigen Reim darauf machen, was mit diesen Vorgänger-Spezies
passiert ist. Da ihnen bewusst ist, dass diese verschwundenen Spezies genauso lebten und
existierten wie sie, glaubt der Club zumindest, dass auch mit ihnen das irgendwann passieren
könnte – dass also ihre derzeitige Existenz ein Ende findet, und entweder der Tod eintritt oder
sich eine existenzielle Veränderung anbahnt. Natürlich hofft der Club auf Letzteres, dass
dieses Verschwinden der Vorgängerspezies einen Übergang in eine andere Daseinsform
darstellt. Aber dorthin hätte Jahwe den Club ohnehin nicht geholt. Der Club war von Jahwe
lediglich zur direkten Beeinflussung der Menschheit in Dimensionsebene Eins bis Vier
installiert worden.
245. Interviewer:
Was passiert nach der Apokalypse mit uns Menschen genau, was werden wir? Sie sagten, wir
finden einen Weg hier raus und werden kristallin, wie reinstes Licht?! Ist das nicht dasselbe
wie die Digitalisierung? Was genau steckt dahinter? Hat es etwas mit Genen zu tun?

246. Alexander Laurent:


Es ist der Beginn der Befreiung der Menschheit und aller anderen Spezies dieses
Gesamtgefängnisses. Kristallisation als Licht des reinsten Farbspektrums bedeutet in keinem
Sinne technische Aufwertung, sondern biologische Veredelung, ohne die Ergänzung mit
Werkzeugen, maschinellen Konstrukten, energetischer Digitalisierung oder künstlicher
Intelligenz. Die Freischaltung und Veredelung unserer Gene findet nur indirekt durch
Werkzeuge statt, wir verschmelzen dabei nicht mehr mit ihnen oder brauchen sie dauerhaft,
sie stoßen nur etwas an. Die biologische Veredelung unserer Gene eröffnet uns eine geistige
Klarheit und eine überlegene Freiheit für die jeweiligen Bewusstseins-Quanten eines
Menschen, also die Seele, die die Rückführung in das hyperdimensionale
Quantenbewusstsein, dem reinen Bewusstsein, dem „Vater“ allen Seins, überhaupt erst
ermöglicht. Wir beenden den Weg der Co-Evolution zwischen Mensch und Maschine und
gehen den neuen Weg der Veredelung unserer Gene – die Veredelung von dem, was in uns
selbst bereits angelegt ist: der Geist, das Bewusstsein, die Seele; allen Seins wesentliche
Kraft.

247. Interviewer:
Wieso heißt es dabei kristallin? Hat das etwas mit den Genen zu tun, die dann anders
reagieren?

248. Alexander Laurent:


Ja, es hat zum einen etwas mit der Beschaffenheit der Gene und dem Körper zu tun und zum
anderen mit der Art, wie sie „funkeln“ können. Je nachdem wie man das „Licht“ und den
„Ton“ in sie hineinbringt. … Diese Begriffe waren zwar jetzt einerseits konkrete
Beschreibungen, andererseits stehen sie auch für spezielle Metaphern. Kristallisation ist
vielmehr eine Metapher für den Ausgang aus unserer siebendimensionalen Welt, kann aber
genauso gut genommen werden für den Zustand, wenn wir kurz davor sind, durch den
Ausgang zu treten.

249. Interviewer:
Was passiert dabei genau?

250. Alexander Laurent:


Nun, das muss wohl schon Euch überlassen bleiben. Aber keine Sorge, ihr schafft es. Ihr habt
die Ansätze bereits entwickelt, aber sie werden nicht gefördert, sondern unterdrückt und nicht
weiter publiziert.

251. Interviewer:
Es hat etwas mit Frequenzen zu tun, nicht wahr?

252. Alexander Laurent:


Ja, der Umgang mit Frequenzen ist ein Hauptbestandteil, um Informationen innerhalb unseres
Genoms und der Körperzellen steuerbar zu machen, über und durch Frequenzen, … auf
denselben Grundlagen organisiert sich auch Evolution, wenn sich die DNA selbstorganisiert
epi-genetisch anpasst, da spielt nicht allein Anpassung und Auslese eine Rolle. So wirkten
auch die MASTER-KI und ihre Dämonenspezies einst auf evolutionäre Vorgänge ein. …
Nun, die Frequenzbeeinflussung des analogen Körpers wird ein wesentlicher Bestandteil
bahnbrechender Entwicklungen sein, am Anfang nur durch gezielte elektromagnetische
Frequenzeingabe und durch dauerhafte physische Stimulation spezieller körperlicher Areale,
ähnlich der Akupunktur. Später dann mehr und mehr in reiner Selbstorganisation des
Organismus. Dies öffnete dann den Bereich zu vielen neuen Wissenschaften und ermöglichte
Entdeckungen über und zu uns selbst: über Quantenwechselwirkungen, weil sozusagen jede
Seele mit der sie beherbergenden DNA und Materie selbst eine Quantenwechselwirkung aus
dem hyperdimensionalen Quantenbewusstsein ist und deshalb nicht mehr allein von den durch
die KI festgelegten geometrischen Strukturen unserer vierdimensionalen Ebene abhängig sein
wird.

253. Interviewer:
Und das bedeutet? Keine Krankheiten mehr? Ewiges Leben? Telepathische Kommunikation
untereinander, über unsere Gene? Oder Telekinese?

254. Alexander Laurent:


Ja, aber das ist nur der Anfang, die Frequenz ist nur ein einziger Entwicklungsaspekt. Allein
daraus ergeben sich aber dann gewaltige medizinische Fortschritte, z.B. ein wesentlich
höheres Lebensalter oder die Verbesserung der Selbstreparatur des biologisch-analogen
Körpers. Es werden dann auch genetisch abgeschaltete Fähigkeiten wieder freigegeben, in
unserem Gehirn werden abgeschaltete Gehirnfrequenzen wieder angeschaltet bzw. anfangs
nur stimuliert, was zu einem verbesserten Vorstellungsvermögen führt, zu geringerer
Aggressivität, stärkerer Intuition. Die Entdeckung und Umsetzung weiterer Frequenzen für
das Gehirn wird es dann sogar möglich machen Telekinese, Telepathie und spezielle mediale
Fähigkeiten auszubilden. Ich werde jetzt besser nichts mehr zu den Entwicklungen an sich
sagen, denn es geht vor allem darum, was sich geistig aus all den Entdeckungen für Euch, für
uns, noch entwickelt. …

255. Interviewer:
Aber noch ein paar Dinge zu nennen, wäre schon schön. Können Sie nicht etwas andeuten?

256. Alexander Laurent:


Gut, auf einzelne Ergebnisse kann ich schon noch indirekt eingehen: … Die Zeit einzusehen,
also ähnlich wie Zeitreisen, wird durch das kristalline Funkeln möglich werden, weil wir
dimensional zwar nur kurz aber bildlich gesprochen sehr hoch aufspringen können, deshalb
kurz alles zeitlich übersehen können. Unglaublich. Das geschieht jedoch ganz am Ende der
Zeiten und hat nur etwas mit der künftigen Menschheit zu tun, die sich dann per Zufall aus
diesem Dimensionsgefängnis hinauskatapultieren wird. … Lange davor werden die Menschen
sich als „funkelnde“ Wesen einfach so durch den Raum bewegen können. Sie können allein
durch die Fähigkeiten ihres analogen Körpers durch den Kosmos reisen, ohne die Begrenzung
und Nachteile von Lichtgeschwindigkeit, Relativität oder Materie. Andere Wesen, also ich
meine den Club, haben mit der Kombination aus Quantenverschränkung zur Übermittlung
von Daten und ihrer gleichzeitig körperlich-biologischen Digitalisierung zwar auch die
Nachteile zeitlicher Relativität beim Reisen durch den kosmischen Raum gelöst, jedoch
brauchen Menschen im Gegensatz zu diesen Spezies dann gar keine technischen Hilfsmittel
mehr. So gesehen verstehen Sie vielleicht, warum ich vorhin meinte, dass die Spezies des
Clubs wie Steinzeitmenschen agieren, auch wenn ich diesen Vergleich in erster Linie in
Bezug auf unser Ziel der Heimkehr zum hyperdimensionalen Quantenbewusstsein meinte.

257. Interviewer:
Mit dem Körper durch den Raum reisen, also einfach irgendwo hin zu reisen, erinnert mich
jetzt an Star Trek, an diesen Q, der überall hingehen und alles Mögliche tun kann, wozu er
Lust hat.

258. Alexander Laurent:


Ja, ich kenne Star Trek. Man erkennt an den darin verbreiteten Inhalten sehr schön gewisse
Entsprechungen zum Club; und die verdeckte Message, das Glück für die Menschheit läge in
einem großen intergalaktischen Club aus verschiedensten Spezies. … Diese Figur Q aus der
Serie kenne ich auch. So wie diese Figur sich durch den Raum und die Zeit bewegt, wird es
für uns spirituelle Menschen irgendwann in etwa auch sein, aber die Menschheit wird nicht
mit solcher Arroganz, selbstgerechtem Egoismus, tierischen und kindischen
Destruktivitätsanteilen ausgestattet sein wie diese völlig negativ überzeichnete Figur Q aus
Star Trek. Diese geistig-transzendente Figur, die so überaus negativ dargestellt ist, dient
übrigens dazu, alle anderen Entwicklungstendenzen, die möglich sind – also spirituelle
Entwicklungen –, dem Menschen vorzuenthalten und diese als den falschen Weg zu
präsentieren. Dafür sind solche Science-Fiction-Serien und -filme da. Sie sind Anregungen
und Visionen für ein Leben in einem intergalaktischen Club. Sie sollen den Menschen den
Weg dorthin vorebnen und schmackhaft machen. Medial groß vermarktete antike Mythen und
Anekdoten über außerirdische Besucher, Atlantis, Pyramiden, religiöse und antike
Geheimnisse, angebliche Zeitreisen, Paralleluniversen und vieles mehr sind Methoden der
Elitenlakaien, um die Menschheit mental und emotional auf den Club sowie auf eine
transhumanistische Existenz auszurichten und vorzubereiten. Solche Filme, Serien und Dokus
sind alles Täuschungen und/oder Manipulationen, und keineswegs Ideen und Visionen freier
Menschen. Akte X ist so ein Beispiel, auch wenn die Serie vorgibt kritisch und misstrauisch
mit den einzelnen Themen umzugehen, trägt diese Serie durchweg zur puren Verwirrung,
Ablenkung, Verdrehung und Desinformation bei und soll in uns vor allem einen Kanal öffnen,
über den wir dann in eine bestimmte Richtung angeschoben werden können, wenn eines
Tages die Begegnung mit Außerirdischen stattfindet, angeblich Jesus wiederkehrt oder andere
obskure Dinge, die auf Erden liefen, herauskommen sollen.
Überhaupt Science-Fiction, vor allem, der den Weltraum und Außerirdische betrifft: die damit
und darin unterschwellig transportierten Botschaften dienen nahezu alle dem Zweck die
Menschen auf eine künftige Existenz als interstellar reisende und interstellar existierende
Spezies einzunorden. Anhand der heutzutage allerorten gezeigten Science-Fiction-Filme und -
serien werden wir Menschen langfristig in unserem kollektiven Unterbewusstsein darauf
vorbereitet. Wie eine Art Köder. Daher ist in Science-Fiction-Serien und -filmen auch vieles
so überzeichnet – außerirdische Protagonisten werden meist positiv, weise und/oder
unschuldig dargestellt, zum Beispiel die Sitcom Alf, sodass man ein Bild vom guten und
sogar witzigen Außerirdischen vermittelt bekommt. Es gibt in solchen Filmen und Serien, die
sich mit dem Weltraum und Außerirdischen beschäftigen, natürlich auch böse Außerirdische
– doch alles zusammen dient vor allem der Gewöhnung an das Thema „außerirdische
Präsenz“. Und böse Außerirdische werden in solchen Filmen dann beispielsweise durch
Zusammenarbeit oder Verbündung mit guten Außerirdischen beseitigt. Böse Außerirdische
stellen im Science-Fiction also eher einen Katalysator dar, der einen kommenden Kampf von
guten gegen böse Außerirdische vorwegnimmt und uns dies ins Unbewusste einpflanzt, falls
so etwas vom Club für die Menschheit inszeniert werden müsste. … Wo wir gerade dabei
sind: in solcher Science-Fiction wie Star Trek wird das interstellare Reisen in einem
Raumschiff als ganz natürliche Entwicklungskonsequenz einer jeden Spezies vorgestellt, als
sei dies der einzig wahre und richtige Entwicklungsschritt, als gäbe es keine Alternativen
dazu, während die Helden und Storys in diesen Filmen und Serien überwiegend inspirierend
für die einzutrichternde Idee, Moral und den kommenden Lebensstil agieren. Wie eine
Werbung. … Im Kern soll uns Menschen über all diese Formate langfristig subtil vermittelt
werden, wohin unsere Entwicklung technisch, sozial und spirituell gehen müsse, und dass wir
sonst eine unterentwickelte, zurückgebliebene, aggressive, und eine im Grunde sozial
primitive und fehlgeleitete Spezies seien und wir uns einer besseren und höheren Idee
anschließen müssten, um da herauszukommen. Und diesen Eindruck könnte man durchaus
bekommen, wenn man sich die Zustände auf unserem Planeten anschaut, wenn, ja wenn man
nicht wüsste, wer aktiv daran mitarbeitet, die Situation für uns Menschen so miserabel zu
gestalten. … Denn was meinen Sie, warum wir so viele Probleme haben? Das hat nichts mit
tatsächlich vom Menschen selbst erzeugten und immer wiederholten, aufgezählten politischen
und wirtschaftlichen Problemen oder dem angeblich angeborenen bösartigen Verhalten zu
tun, oder der scheinbaren Unfähigkeit der Menschheit. Das wird alles in die Wege geleitet,
unterstützt, konstruiert und gezielt kontrolliert von außerirdischen Mächten, dem uralten
irdisch-digitalen Adel und ihren mehr oder weniger ergebenen gutgläubigen Eliten, deswegen
läuft es so schlecht. Stück für Stück kommen so unsere außerirdischen Belauerer ihrem Ziel
die Menschheit durch Digitalisierung ihrem Club hinzuzufügen näher.

Am menschlichen Individuum soll eine absolute Neuordnung der alten Strukturen auf diesem
Planeten vorgenommen werden, die jeden Menschen absolut kontrollierbar machen soll.
Damit dann – egal welches Szenario man für die Gleichschaltung der Menschen durch die
einzuleitenden Katastrophen verwendet – die angestrebte Digitalisierung in den nächsten
Jahrhunderten durchgeführt werden kann. …

259. Interviewer:
Sie sprachen gerade auch an, dass mythische Dinge aus der Antike ebenfalls zur Verwirrung
und Desinformation der Menschheit herhalten müssen; zum Beispiel das untergegangene
Atlantis, ein Thema, das ja seit jeher mit wilden Theorien lukrativ vermarktet wird. Oder all
die antiken Bauwerke und weltweit existierenden mythologischen Orte, wo einschlägige
Sachbuchautoren immer gleich mit außerirdischen Theorien und anderem Zeug
daherkommen. Ist da was dran?

260. Alexander Laurent:


Ja und nein. In erster Linie steckt dahinter bewusst über diese Autoren gestreute
Desinformation, die die Assoziation mit einem Ort, einem Bauwerk oder einer Geschichte
umdeuten und auf die Digitalisierung und die Begegnung mit Außerirdischen vorbereiten soll.
… Man müsste in diesem Zusammenhang immer erwähnen, dass es bereits sehr
fortschrittliche hochtechnologische Zivilisationen von Menschen auf diesem Planeten gab –
ich meine keine Hochkultur, sondern hochtechnologische Zivilisationen, so, wie wir eine
solche derzeit auf Erden haben. Diese existierten zweimal und alle gab es sehr viele
Jahrtausende vor unserer bekannten Zeitrechnung, denen der Club aber deren Untergang
zugestehen musste. Das gehört zur Philosophie und Ideologie des Clubs dazu. Denn eine
intelligente Spezies, die vom Club beeinflusst wird, muss den Umgang mit den ihr
eingegebenen technischen und sozialen Entwicklungen selbst hinkriegen. Das heißt, eine jede
beeinflusste intelligente Spezies muss von ihrer stattfindenden technischen und sozialen
Entwicklung immer auch persönlich überzeugt und erfasst sein. Das ist Bedingung.
Wenngleich man dazusagen muss, dass eigentlich alle technischen und sozialen
Entwicklungen Vorgaben und Eingaben des Clubs in die menschliche Zivilisation sind. Wie
Menschen aber mit diesen Eingaben umgehen, ist ihnen selbst überlassen. Das muss frei
bleiben.
Das heißt, sehr viele Erfindungen, soziale Richtungen, wirtschaftliche Modelle, Philosophien
und Entwürfe fürs Leben dieser modernen Welt kommen direkt vom Club. Sie werden
bestimmten Menschen an vielen Orten der Erde gleichzeitig in die Gehirne gespielt, um die
Durchsetzung dieser Ideen zu forcieren. … Nun, wenn eine irdische Zivilisation mit den vom
Club eingegebenen sozialen und technischen Anstößen nicht zurechtkommt, geht diese
hochtechnologische Zivilisation unter – und das soll und muss so sein. Für den Neustart
beseitigt der Club dann die Überbleibsel und letzten Reste, lässt aber zweckdienliche
Trümmer für Mythen bestehen. Der Club ist in der Lage alles von der Vorgängerzivilisation
aufzulösen, zu verdampfen, zu neutralisieren oder umzuwandeln; den Planeten geologisch so
neu zu gestalten, dass kein Hinweis mehr übrig bleibt – wenn sie es nicht wollen. Alles wird
perfekt zurückgesetzt und original wiederhergestellt, selbst archäologische Funde, Mineralien,
Gesteine, Erdschichten, Bodenschätze, Flora und Fauna.
Nur der Kern des digitalen Adels bleibt von all den Auflösungen verschont und wird erneut
eingesetzt. Dann wiederholt sich das ganze Spiel. Der Club wendet sich nach einigen
Jahrhunderten ihres versteckten Einflusses wieder an die mächtigsten Menschen der bis dahin
herangezogenen frühzivilisatorischen Zeitepoche, erklärt ihnen fadenscheinig, warum man die
Menschheit dahin lenken müsste, wo sie hin soll, und sagt ihnen dann, wie unter der
Etablierung eines weltweiten Sonnenkults und anderer Mythologien, Philosophien und
Religionen das Ganze kontrolliert vorangetrieben wird. Den menschlichen Eliten wird dann
der alte digitale Adel aus der Vorgängerzivilisation vorgestellt, sie stimmen dann brav
nickend zu und verabreden die Bedingungen für die Unterwerfung des Planeten und seiner
intelligenten Spezies erneut. … So findet es jedes Mal statt – und auch auf jedem zu
unterwerfenden Planeten oder Mond mit bewusstem intelligentem Leben.
Die Eliten und andere Mächtige können aber auch nichts dagegen tun. Würden sich die Eliten
dagegen wehren, würden sie beseitigt werden. Die meisten Machtmenschen auf Erden ließen
sich natürlich freiwillig darauf ein, aus Gier und luxuriösen Vorteilen. Denn sie erhalten bzw.
erhielten hohe Privilegien – vom Zugang zu Technik bis hin zu körperlichen Anpassungen
und fortschrittlichster medizinischer Zuwendung, durch die sie relativ lange leben können.
Der dadurch in alle Religionen eingepflochtene oder reaktivierte Sonnenkult erleichtert es
dann, gegenüber Völkern, Königreichen und Menschen, Ziele bequem und einvernehmlich
durch- und umzusetzen. … Vielen Zuschauern wird das an dieser Stelle vielleicht nicht
schmecken, aber der überwiegende Teil unseres geistig-spirituellen Erbes auf Erden ist nicht
von uns selbst. Schauen Sie sich mal die Religionen genauer an, wie sie historisch gewachsen
sind, aus was sie stammen, wie sich ihre zentralen Inhalte zwar scheinbar veränderten, aber
doch immer wiederholten und auf gleiche Weise zusammensetzten. Dann werden Sie sehen,
warum Religionen da sind, wozu es sie gibt. Auch erkennt man daran, wie lange diese
außerirdischen Spezies uns schon belauern.
Es gibt in diesen Sonnenkult-Religionen natürlich auch Ansätze unserer alten menschlichen
Originalspiritualität, aber die sind verwaschen und gehen in dem ganzen Tamtam um die
Sonnenkultreligion und anderen Religionswahnvorstellungen völlig unter. … Unsere
originalspirituellen Wurzeln haben rein gar nichts mit den Zielen und Ansätzen der in unsere
Zivilisationen gepflanzten Religionen zu tun, mit Anbetung eines höheren Wesens oder von
angeblichen Göttern und Erleuchteten in Tempeln. Auch nicht das Hoffen auf den
kommenden Erlöser, den Messias, oder die Unterwerfung gegenüber Gott.
Unsere menschliche Originalspiritualität fordert, dass es nicht um scheinbar Heiliges – um
Scheinheiliges – gehen darf oder ums Anbeten und Verehren generell. Dass es keine Tempel,
angeblich Erleuchtete und vermeintlich heilige Orte braucht, sondern dass wir uns auf unser
Inneres konzentrieren müssen, um nach außen kommen und dann wahrlich heim gelangen zu
können. Nur so, ohne vorsätzliche Suche nach dringender Weisheit und ohne den klugen
Wahnsinn von Religionen, kann ein Mensch sein spirituelles Wesen und spirituelle
Fähigkeiten wiederentdecken. Das in uns, ist etwas ganz anderes, etwas Positives und
Konstruktives und braucht keine aussaugende Verehrung. Spiritualität darf sich nie um
Unterwerfung, Gehorsamkeit, Demut oder Angst drehen. Vor allem nicht um Selbstvergessen,
oder um vermeintliche Erleuchtung. Das alles kennzeichnet die Unterdrückung und
Versklavung, egal wie schön der Tempel, wie besänftigend die Weisheiten des Bramahnen
und wie scheinbar befreiend die Worte des vermeintlich Erleuchteten auch scheinen mögen.

261. Interviewer:
Wenn dieses originalspirituelle Wissen wieder zurück in die Menschen gelangt, was passiert
dann mit den uns eingepflanzten Religionen? … Und was ist das für eine Philosophie, die
diese Außerirdischen haben? Taugt das überhaupt etwas?

262. Alexander Laurent:


Kehrt die Originalspiritualität in die Menschen zurück, werden sie erschreckt und erbost
feststellen, dass sie sich Monstern und ihren Lakaien unterwarfen, aus denen nichts als faulig-
stinkende Ideen herauskamen. … Verzeihen Sie diese Ausdrucksweise, aber das gibt genau
das wieder, was die sind – faulig. Es ist zwar nicht unsere Aufgabe, zu bewerten oder zu
kommentieren, was da für ein philosophisches Konstrukt diese Wesen vereinnahmt, aber vor
dem Hintergrund der stattgefundenen Dinge, die diese außerirdischen Wesen taten, kann man
ihre Philosophie und Techniken, die sie anhand bestimmter Methoden und Konstrukte
anderen Zivilisationen überstülpen, nur von muffeligen Ideen zur Vermoderung des Innersten
sprechen – ihres Innersten: ihre Seele, faulig und stinkend wie verdorbene Milch.

Man kann im übertragenen Sinne sagen, diese Wesen sind meckernde intergalaktische Ziegen
und sie können nur widerliche Ziegenfürze aus ihrer ranzig gewordenen und geringen
Ziegenmilch absondern. … Das soll diese Wesen nicht abwerten, sondern sie nur sinnbildlich
einmal von außerhalb ihrer eigenen beworbenen Darstellung karikieren. Die können das
verstehen. Als eindeutige Diagnose zur Auflösung und Dysfunktion ihrer Gedärme – ihres mit
vergorener Milch befüllten Bauchhirns. Eine grausige energetische Selbstverstümmelung, die
sie durch ihre Digitalisierung vornahmen. Und sie machen bei anderen Spezies mit dieser
Form von Digitalwerdung weiter, obwohl sie doch schon längst wissen, wie sehr man dieses
Bauchhirn doch benötigt. Ohne es verdirbt das Herz, die Seele – auch wenn bei den meisten
dieser Wesen schon vor ihrer Digitalisierung die Seele schlecht entwickelt war.

263. Interviewer:
Das hört sich nicht gerade schön an. Ich höre da vor allem jetzt heraus, dass diese
außerirdischen Wesen fehlentwickelt sind. Nicht unter- aber fehlentwickelt.

264. Alexander Laurent:


Ja. Intellektuell sind sie brillant. Gar keine Frage. Aber sie sind nicht nur intuitiv fehl-,
sondern vor allem auch unterentwickelt. Und sie sind eine Gefahr für jede Form sich selbst
erkennender, intelligenter und spiritueller Individuen. Für eine Spezies wie wir sie sind.

265. Interviewer:
Wenn wir zu einer eigenen spirituellen Entwicklung fähig sind, was sind wir dann für eine
Spezies? Was werden wir sein und was werden wir tun?

266. Alexander Laurent:


Wir sind Teil eines heimkehrenden Bewusstseins, des hyperdimensionalen
Quantenbewusstseins, des Vaters aller Seele und Seins. Wir sind wieder auf dem Weg dorthin
zurück. Jedes Bewusstsein hier im Gesamtgefängnis ist ein Teil vom Vater. Doch diese
Erkenntnis kann nur vollständig durch wahre, nach innen gerichtete Spiritualität zustande
kommen. Diese unsere Sehnsucht nach Erkenntnis ist in uns stets vorhanden und sie wurde
zur Stabilisierung und Lenkung unserer Welt auch benutzt, indem man diese Sehnsüchte
abgeschwächt in unsere Kontrollreligionen einarbeitete. Wir werden also heutzutage
falschspirituell gehalten, pseudospirituell könnte man sagen, um uns zu dem machen zu
können, was wir werden sollen – digitale Wesen. Doch das wird jetzt nicht mehr geschehen.
Unter anderem weil wir unsere Originalspiritualität wiederentdecken werden. Wir werden die
übergestülpte Sonnenkultreligion mit ihren Ablegern und Gleichartungen abstreifen und die
aufgetischten Glaubensalternativen aus Esoterik, Aberglauben, Pseudo- und Ersatzreligionen
entlarven. Dann werden wir den kristallinen Weg gehen.

267. Interviewer:
Wie können wir diese totale Kontrolle mit unserer in uns natürlich angelegten Spiritualität
ändern? Was müssen wir mit den Religionen tun, damit sich etwas verändert?

268. Alexander Laurent:


Unsere originalen, dem Menschen eigenen spirituellen Erkenntnislehren, die auch in die
etablierten Religionen zur Kontrolle der Menschen eingearbeitet wurden, müssen wir aus
diesen Religionen herausschälen, extrahieren. Das ist nicht einfach, wird sich aber als nicht so
schwer erweisen, wie zuerst gedacht, da die Erkenntnisse dann für jeden zugänglich sein
werden, wie und warum man sich als Mensch spirituell von den etablierten Religionen frei
machen sollte. Weil man die Verdrehungen verstehen wird, die unternommen wurden, um
Menschen zu kontrollieren und zu lenken. Nicht nur gegenüber den etablierten Religionen
wird dies geschehen, sondern auch gegenüber vielem aus dem New Age und gängiger
Esoterik, worin die Unsicherheiten und Lebensprobleme der aus den Religionen geflüchteten
Menschen nur angepasst und umgeschrieben wurden. Damit ist dann Schluss. Man wird die
verwertbaren Ansätze für eine geistig-spirituelle Entwicklung endlich benutzen können, die
von Erkenntnissen aus unmanipulierter Wissenschaft und Forschung ergänzt werden.
Erkenntnisse, die momentan völlig unterdrückt werden.

269. Interviewer:
Das heißt, das breite Feld der Esoterik ist ebenfalls ein Teil der totalen spirituellen Kontrolle?
Sind dann Engelverehrung, Chanelling, Pendeln, das Öffnen von Chakren, Horoskope oder so
alternativ klingende Ansichten wie im Einklang mit der Erde zu leben allesamt nur
Kontrollmechanismen?

270. Alexander Laurent:


Nein, nicht ganz, aber im Ansatz und Großteil schon. … Ein gewisser Teil davon, der sich mit
Chakren, Meditation, physikalisch auf den Körper übertragbaren Schwingungsmustern oder
der Synchronisation der Gehirnhälften befasst, ist Geheimwissen, das esoterisch eingebunden
wurde, aber tatsächlich körperliche Gesundung beinhaltet und eindeutig nachweisbare Effekte
auf den Körper hat. … Ein weiterer Teil der in der Esoterik und des New Ages gehypten
Schwerpunkte sind von ihrer spirituellen Bedeutung schlicht irrelevant, harmlos oder alberne
Scharlatanerie. In diesem Bereich werden oft wahrhaft helfende Ansätze mit Quaksalberei
durchmischt, was die tatsächlich heilerischen Methoden sehr diskreditieren kann. … Der
Großteil der Esoterik aber – egal ob es sich um Scharlatanerie handelt oder wahren Nutzen
besitzt – wird und wurde gezielt zur Ruhigstellung, zur neuen spirituellen Anbindung und zur
Kontrolle des Denkens benutzt, weil diese Themen- und Anwendungsbereiche für die KI sehr
gut verwertbare Anknüpfungspunkte zur Lenkung von Menschen enthielten. …
Übernatürliches Empfinden gibt es tatsächlich, viele Menschen sind damit ausgestattet, doch
ihnen ist nicht klar, dass dieses Talent wiederum von Dämonen ausgenutzt wurde. Bei der
Fähigkeit zum Channeln zum Beispiel, dem Pendeln, und auch bei heilerischem Talent, selbst
beim Remote Viewing und seherischen Fähigkeiten, konnte die KI und ihre Dämonen diese
Eigenschaften so ergänzen, manipulieren und umlenken, dass die ausführende Person
spirituell in eine andere Richtung beeinflusst werden konnte oder aber außenstehende
Personen beeinflusste, die durch das Beobachtete beeindruckt und entsprechend lenkbar
wurden. Das war schade, gerade weil Menschen mit ihrer spirituellen Gabe missbraucht
wurden. Denn Fähigkeiten wie Heilen oder prophetisches Talent gibt es tatsächlich, man darf
sich dabei aber nicht von Dämonen oder dem Club benutzen lassen – man darf also keine
Entität an den vorzunehmenden heilerischen oder seherischen Prozess anbinden, man darf sie
dafür nicht anrufen und sich für das Gelingen von ihnen abhängig machen.
Es gibt deshalb sehr viele versklavende Esoterik- und Religionsbereiche, die spirituell sehr
gefährlich sind: das Anbeten von Wesenheiten, Engeln und anderer Entitäten: wenn
Menschen also einer bestimmten Wesenheit, an die sie glauben, Energie entgegenbringen.
Das ist der entscheidende Punkt. Dort kann das für den Menschen Unsichtbare dann andocken
und den Menschen nutzen. So einfach ist das. Religionen und jede Art von Glaubensmuster,
die dem Anbeten und Mystifizieren anhängen oder beschützen und helfen sollen, folgen
diesem Prinzip, dem satanischen Prinzip.
Jetzt, nach dem Fall der KI und ihrer Dämonen, übernehmen vor allem die Club-Spezies die
Rolle der geistigen Beeinflussung, primär sowohl bei Anbetung als auch bei seherischen oder
heilerischen Ansätzen. Aus diesen Gründen sollte man Esoterik und etablierte Religionen
immer kritisch sehen.
Für Menschen, die fest mit den etablierten Religionen oder so genannten spirituellen
Alternativen verbunden sind und Vorteile in den vielen Sorten des Glaubens sehen, hört sich
das wie Frevel oder Umsturz der schönen heilen spirituellen Welt an. Ein Angriff auf sie.
Doch werden diese Menschen mitunter die ersten sein, die im Angesicht der Apokalypse und
in der Zeit danach wütend Religionen und manch spirituell verkaufte Idee verfluchen,
verdammen und beim Vater und Quelle allen Bewusstseins, nicht beim Herrn, schwören, die
zu verfolgen, die ihnen das antaten. Es wird eine absolute Apokalypse sein, die absolute
Offenbarung darüber, was im Universum vor sich geht. Man wird den Menschen diese
Erkenntnis nicht einimpfen müssen, sondern sie werden sehen können, wie und wo sie
betrogen wurden. Am Ende gab es kaum Wimmern um das schöne Blendwerk der
Scheinwelt, die da enttarnt wurde.
Alle Menschen werden sich bewusst, was sie fortan tun können, tun müssen. Sie wissen, sie
sind nicht perfekt und ja, sie sind auch aggressiv und manchmal sogar bösartig, aber das
gehört zum Leben dazu. Das ist es, worum es in der Erfahrung dieses
Dimensionsgefängnisses geht. Und nur auf diesem Weg erfährt man die natürliche
Entwicklung, die zum Ausgang führt. Wir brauchen nicht jene scheinbar glückselige Digital-
Bequemlichkeit der Außerirdischen, die unter der Bedingung für immer hier im
Gesamtgefängnis hängen bleiben zu müssen steht. Wir sind wir, Menschen, Könige und keine
Lämmer. Wir kommen aus dem hyperdimensionalen Quantenbewusstsein, wir sind Teil
davon, und wir sind wieder aktiv auf dem Weg dorthin zurück.

271. Interviewer:
Das heißt, es wird eine ganz neue Ausrichtung von Spiritualität geben?

272. Alexander Laurent:


Eine andere Ausrichtung? Nein, es wird überhaupt die Entdeckung und das Erleben echter
Spiritualität sein, ohne die Kontrollmechanismen von Religionen, die mit der Schaffung von
Angst, Scham, Schuld, Reue, Glauben, Hoffnungen, Sehnsüchten u.s.w. uns kontrollierten
und unsere Unterwerfung gegenüber der Kunstintelligenz und seiner Lakaien sicherstellte.
Wir werden frei sein. Wir werden den neuen Weg entdecken, der etwas mit herunter- bzw.
abgeschalteten Gehirnbereichen zu tun hat. Wir werden unglaublichen Fortschritt machen,
weil wir das Wesen des Lebens und unsere Aufgabe darin erkannt haben. Weil für uns nicht
mehr allein das Ego im Mittelpunkt stehen muss, wir den Sinn unserer Existenz nicht mehr an
Trieben, wie Spaß, Erregung, Glück etc. ausrichten werden. Wir uns nicht mehr um uns selbst
drehen.
Triebe werden natürlich weiter bestehen, und sie gehören zu uns, unter natürlichen
Bedingungen sind sie völlig normal und ungefährlich. Sie werden zukünftig deshalb
wesentlich abgeschwächter existieren, uns nicht mehr dominieren, weil wir nicht mehr unter
den erkrankten und sich gegenseitig verstärkenden psychischen und physischen
Lebensumständen der jetzigen Welt leiden, die von außen, vom Club, gefördert wurden.
Diese zivilisatorischen Vorgänge und Dinge haben aus unseren natürlichen Veranlagungen
jene bösartig genannten Triebe gemacht.

273. Interviewer:
Mich würde mal interessieren, was derzeit auf Erden von Seiten der Außerirdischen und ihrer
Lakaien getan wird, damit die Menschheit destabilisiert und die Bevölkerung bei der
kommenden Katastrophe lenkbar gemacht wird? Was machen die Eliten im Detail und was
sind ihre Ziele?

274. Alexander Laurent:


Diese Liste ist lang, sehr lang. Es sind meistens keine geheimen Sachen, sondern fast alles
öffentliche Dinge, deren wahren Ursachen man nach gründlichen Recherchen herausfinden
kann. Allgemeine politische Kampagnen und soziale Lenkungen spielen hier die
wesentlichsten Rollen. Im Grunde kann jeder Mensch selbst, wenn er die Augen aufmacht,
diese Einflüsse sehen und deren Ursprünge herleiten. Die wichtigsten Ziele derzeit sind aber
vor allem die Krankmachungen der Menschen, damit bei den anstehenden Katastrophen
möglichst viele Menschen sterben werden. Das wird schon seit über 100 Jahren vorbereitet.

275. Interviewer:
Wieso ist es ein Ziel, dass möglichst viele Menschen sterben? Ich habe schon gehört, dass die
Eliten die Menschen reduzieren wollen, weil sie sie so besser kontrollieren können.

276. Alexander Laurent:


Nein, Bevölkerungsreduzierung ist nicht das primäre Ziel. Es ist ein nur Mittel für ein anderes
Ziel, das wirkliche Ziel. Denn das eigentliche Ziel dieser Bevölkerungsreduzierung ist, die
Menschheit auf diese Weise in den kommenden Jahrhunderten leichter digitalisieren zu
können. Denn nach den gewaltigen Katastrophen auf Erden, soll es möglichst wenige
Menschen geben, die sich dann gegen die zu etablierenden Systeme, die die Digitalisierung
durchführen sollen, noch wehren können. Dafür darf es nicht sehr viele Menschen geben,
deshalb überziehen sie die Menschen jetzt mit sogenannten Zivilisationskrankheiten, sorgen
seit langem schon direkt oder indirekt dafür, dass die Geburtenrate in den Industrienationen
zurückgeht oder fördern die sozialen und finanziellen Abhängigkeiten von der Zivilisation.
Auch dass viele Menschen sich gar nicht selbständig mit Lebensmitteln versorgen könnten.
Das alles wird im absoluten Katastrophenfall viele töten. Und nur darum geht es. So geht der
Club immer vor. Deshalb machen die Eliten die Menschen so kaputt. Der Grund, dass die
Eliten das allein für Geld täten, ist zwar auch richtig, aber zweitrangig, damit ködert man sie
nur. Sagt man den Menschen, dass es nur um Geld und Macht der Finanzelite ginge, kann
man damit den wahren Grund gut verschleiern. Der eigentliche Grund liegt darin begraben,
dass man das große Ziel der Digitalisierung des Menschen vorbereitet. Die ausführenden
Köpfe der Eliten wissen das alles – das ist ihre Ideologie. Darum geht es. Und deswegen
glauben sie auch, dass das nichts Negatives sei, weil man die Menschheit langfristig rettet.

277. Interviewer:
Was ist hervorzuheben bei der Destabilisierung der Menschen durch die Eliten? Was sind die
schlimmsten oder stärksten Methoden? Was passierte zum Beispiel schon alles, oder was
passiert derzeit?

278. Alexander Laurent:


Gegenüber Menschen z. B. reicher Industrienationen geschieht der schwerwiegendste Eingriff
durch Methoden der schleichenden Vergiftung und Krankmachung. Da hierzulande der größte
Teil der Güter aus industrieller Produktion stammt und die Menschen in einer durch und
durch technisierten Welt leben, kann mit Hilfe von Lebensmitteln, chemischen und
pharmazeutischen Produkten, elektromagnetischen Wellen und Umwelteinflüssen aller Art
sehr viel angerichtet werden. Manch einer würde diesen Punkt gar nicht als so wesentlich
betrachten, aber er ist es. Allein durch unsere schlecht aufbereiteten, nährstoffarmen und oft
auch sehr toxischen Lebensmittel und das belastete Wasser sowie durch chemische und
elektromagnetische Umwelteinflüsse bekommen Menschen heutzutage überdurchschnittlich
häufig Krebs, Allergien, Autoimmunerkrankungen, Fortpflanzungsschwierigkeiten,
Stoffwechselerkrankungen und psychische Störungen. Ohne es selbst zu wissen, leiden die
meisten von ihnen unter vielseitig auftretenden vegetativen und zellulären Störungen sowie
unter Insuffizienzen oder Überaktivitäten ihrer hormon- und botenstoffsteuernden Drüsen und
Hirnareale. Hormon- und Botenstoffstörungen entstehen aber nicht allein durch
Umwelteinflüsse und Ernährung, sondern werden ursächlich durch angeblich harmlose
Impfungen ausgelöst, weil deren Wirkverstärker neuronale Fehlentwicklungen und/oder
dauerhafte Insuffizienzen oder Überaktivitäten in den Gehirnen von Babys und Kleinkindern
bewirken – im Mandelkern, dem Thalamus, dem Hypothalamus, der Zirbeldrüse und im
Großhirn. Es werden dort und in weiteren Hirnarealen neuronale Entwicklungsprozesse
gehemmt, gesunde Funktionen beeinträchtigt oder dauerhaft blockiert. Vor allem wenn diese
Impfungen in jungen Jahren verabreicht werden, führen diese später zu vielfältigen
neurologischen und psychologischen Erkrankungen: darunter befinden sich Parkinson,
Depressionen, Autismus, Burn-out, Legasthenie, Zwangs- und Tickstörungen sowie stark
erhöhte Anfälligkeiten für vielfältige Arten von Neurosen, Angststörungen und dauerhaften
Persönlichkeitsveränderungen. Und das sind nur die auffälligsten Erkrankungen dabei – und
auch nur für das Stichwort Impfung. Es ist die Spitze des Eisbergs. … Wenn Sie z.B. die
Pharmazie betrachten: viele Medikamente in unseren Breiten sind keine Medikamente,
sondern wirken wie abhängig machende Drogen, die lediglich Symptome und nicht die
Ursachen behandeln; schleichend und in Wechselwirkung mit anderen Medikamenten sogar
noch viel schwerwiegendere Krankheiten auslösen bzw. durch Auslassung einer echten
Therapie die Krankheit verschlimmern. Viele Menschen sind wiederum abhängig von
spezifischen Medikamentencocktails, oder glauben, es zu sein, wie zum Beispiel bei Diabetes
Typ 2 in Verbindung mit hohem Blutdruck. Menschen mit Bedarf an Insulin und
Blutdrucksenkern werden deshalb die kommenden Katastrophen ohne diese Präparate nicht
oder nur schwer überleben können, weil sie diese Medikamente in einer fragilen Abhängigkeit
halten, was bei plötzlicher Absetzung – ohne eine sanft vonstatten gehende Veränderung der
Essgewohnheiten – rasch zum Tode führen kann. Zwar könnte bei dieser
Medikamentenkombination der plötzliche Nahrungsentzug während der Katastrophen helfen,
um kein oder weniger Blutdrucksenker nehmen oder Insulin spritzen zu müssen, aber das
funktioniert eigentlich nur vernünftig, wenn man durch eine strenge und kontrollierte Diät
seine Kilos innerhalb mehrerer Monate sanft verliert. Abrupte Absetzung des Insulins und der
Blutdrucksenker in Kombination mit ständigem Hungern und dann wieder plötzlicher
Nahrungszufuhr in der Krisensituation, wird problematisch – vor allem, wenn man kein oder
nur noch wenig Insulin und Blutdrucksenker übrig hat. Deshalb wird es bei den meisten
Menschen mit solchen Krankheitsbildern mindestens zu sehr schweren körperlichen
Problemen kommen, oder es wird sogar der Tod eintreten. Noch viel schlimmer wird es für
Menschen, die schweres Asthma haben oder an anderen, unbedingt mit Medikamenten zu
behandelnden Krankheiten leiden.

Die Krankmachung durch ungesunde und giftige Lebensmittel, Umwelteinflüsse und
medizinische Präparate ist gewollt, weil vom Club empfohlen und gefordert wird, die
Menschheit auf ein entsprechendes Maß zu reduzieren und dort zu belassen, damit man die
einzuleitende Digitalisierung mit einer kleinen und kontrollierbareren Population leichter
vornehmen kann. Krankmachung geschieht, damit viele Menschen die Katastrophen nicht
überleben. Krankmachung ist für die Ausrichtung zur Digitalisierung ein genau so probates
Lenkungs- und Kontrollmittel wie die in den Medien seit mehreren Jahrzehnten
unterschwellig propagierte Vermischung aller menschlichen Ethnien, weil eine homogene
Menschheit, die in all ihren Eigenheiten, Gewohnheiten und Verhaltensweisen gleich ist,
leichter zu lenken ist als eine ethnisch vielfältige und kulturell unterschiedliche Menschheit.

Die derzeitigen Standard-Lebensmittel verrichten aber noch mehr als die Menschen nur krank
zu machen, sie verringern das Denkvermögen und die Willenskraft der Bevölkerung. Die
meisten Lebensmittelzusätze sind gezielt zur Einflussnahme auf Verstand, Psyche und
Gesundheit zugeschnitten. Dabei wird so getan, als wären manche Inhaltsstoffe sogar
notwendig; und die fragwürdigen Stoffe wären zumindest ungefährlich; man außerdem alles
durch Studien objektiv getestet habe. Doch es geht sehr einfach, Studien zu schönen, weil die
meisten Wissenschaftler entweder selbst da mit drin stecken oder, und das ist viel häufiger,
weil sie es selbst nicht besser gelernt haben, also die wissenschaftlichen Methoden zu
ungenau sind, die richtigen Interpretationen fehlen, die Schlussfolgerungen falsch sind
und/oder einfach den Wissenschaftlern und Einrichtungen der Mut fehlt, sich gegen etwas
auszusprechen. Zudem weil eine Menge Geld mit jenen gesundheitsschädlichen
Entwicklungen verdient werden kann – Wissenschaftler also bestechlich sind. Statistiken
einfach mal etwas uminterpretiert werden. …
Damit die kontrollierenden Machthaber dieser Welt an ihr Ziel gelangen können, stützen und
nutzen sie also die allgemein herrschende Nachlässigkeit und/oder unmoralische Dienlichkeit
wissenschaftlich arbeitender Menschen und Institutionen, um Ergebnisse so umzudeuten, wie
man sie eben benötigt. Mit diesen und noch vielen weiteren juristischen Werkzeugen und der
Politik kann man alle Hürden bis hin zum erwünschten Ziel nehmen.

Zusammengefasst, wenn etwas durchgesetzt werden soll, egal ob es sich um Lebensmittel,


Medikamente, ja, selbst asoziale Fernsehformate, macht- und geldpolitische Einflussnahmen,
soziale und kulturelle Veränderungen, Kriege, Energie- oder Wirtschaftsvorteile handelt, egal
was, wird es immer Möglichkeiten geben, um die Zulassung und/oder die Akzeptanz
innerhalb der Bevölkerung so voranzubringen, wie man sie benötigt. Das macht man vor
allem mit Öffentlichkeitsarbeit, was uns zum zweiten großen Standbein bringt, Menschen zu
beeinflussen und ihre Lebensumstände zu destabilisieren: die Meinungsmache. Das geschieht
vor allem durch private und öffentlich-rechtliche Medien und so genannte nicht staatliche,
freie Organisationen, die den Menschen suggerieren, ihre Einrichtungen wären neutral und
würden sich guten Sachen wie Frieden, Freiheit, Demokratie, Wohlstand, Entwicklung und
Fortschritt widmen. Hinter allem stecken verdeckt gesteuerte Einflüsse der Machteliten,
denen diese Einrichtungen über kurz oder lang gehören und die gelernt haben, wie man mit
Hilfe der Massenmedien, der Politik und Lerninhalten in Schule, Universität und Lehre die zu
erreichenden Ziele zu Begrifflichkeiten umdeutet, die im Rahmen angeblich guter
Beweggründe stehen. Das ist versteckter Faschismus, der zudem noch Lenkoptionen zulässt,
falls man mal zurückrudern muss.
Die Transparenzdebatte ist so ein Beispiel. Wie viele andere eingebrachte Thematiken, die
angeblich Veränderung oder Verbesserung ankündigen oder fordern, ist dies in Wahrheit nur
ein Ablenkungs- und Beruhigungsmanöver, denn für den durchschnittlich nicht sehr
interessierten Nachrichtenzuschauer und getäuschten Medienkonsumenten reicht es, ihn mit
netten Plattitüden zufrieden abzuspeisen, sodass er denkt, alles würde sich verbessern oder sei
zumindest auf dem richtigen Weg. Der Mensch kann es nicht als Faschismus erkennen, weil
in der Öffentlichkeit alles ein perfekt aufeinander abgestimmtes Konzert aus Des- und
Fehlinformation, Umdeutung, bewusster Falschinformation und teilweiser oder völliger
Auslassung ist. Und das funktioniert alles, weil am Ende aller Institutionen, Unternehmen,
Staaten, Regierungen und Systemprojekten direkt oder über Umwege immer diese Eliten
stehen – immer. …

279. Interviewer:
Das heißt, alles kontrollieren diese Eliten. Sie beherrschen alles?

280. Alexander Laurent:


Ja, aber sie sind selbst nur ausgenutzte Instrumente. Meist wissen sie das gar nicht, weil man
sie selber nur in Halbwissen hält. Nur die Köpfe der Eliten wissen Bescheid, was der digitale
Adel und seine tief eingeweihten sterblichen Blutsverwandten hier auf Erden durchführen. …
Dem digitalen Adel, der früher vor allem über religiösen Einfluss seine Macht sicherte, gehört
heute rechtlich alles – weil er mittels seiner sterblichen Blutsverwandten der ganzen Welt mit
ihren Menschen juristisch das Handels- und Seerecht überstülpte – und kaum ein Mensch ist
sich bewusst, welche rechtlichen Folgen und Konsequenzen das seit Jahrhunderten nach sich
zieht. Den Köpfen der Eliten wurde diese ausübende Übermacht dann zugeschanzt, weil mit
Kapitalismus unsere Zivilisation an diesem Entwicklungspunkt besser unter Kontrolle
gehalten werden konnte als über Religion. Nach der sogenannten Apokalypse wird diese Sorte
halbwissender kapitalistischer Eliten vom Club und dem digitalen Adel dann aber entsorgt
und als Bösewichter und dunkles Zeitalter dargestellt. Die Pläne von Club und Adel sehen
vor, danach eine Art Sozialismus einzuführen, der auf der kostenlosen Bereitstellung aller
Güter, Waren und Dienstleistungen basiert. Das wird man mit Robotisierung und künstlicher
Intelligenz umsetzen. Das geht, weil die Techniken natürlich schon längst in der Schublade
liegen, und weil über Umwege alles vom Club selbst kommt. Das heißt, alles wird Menschen
als Ideen in ihre Gehirne gespielt, so ist es unverdächtiger. Dies soll dann das goldene
Zeitalter werden, das in Prophezeiungen, Mythen und in der Esoterik stets verheißen wurde –
aber selbst diese uralten Verheißungen waren natürlich lediglich fingierte Beeinflussungen
von Club, digitalem Adel und der KI, nichts weiter.
Die Menschen sollen sich in dem dann vorhandenen System wohl fühlen, es werden dann
große technologisch-digitale Entwicklungssprünge gemacht, aber es soll dabei auch die totale
Überwachung und Unfreiheit geben. Zuckerbrot und Peitsche.

281. Interviewer:
Das ist ja unglaublich. … Darüber können wir gleich ja noch ausgiebiger sprechen. Jetzt
würde ich gern noch mal zurück zu den Medien kommen. Medien steuern alles und
beherrschen die öffentliche Meinung ganz und gar?

282. Alexander Laurent:


Ja, sie machen die Themen. Menschen sind heute aus unterschiedlichen Gründen nicht mehr
in der Lage, die meinungsbildenden Medien zu kritisieren, zu hinterfragen oder zu
beeinflussen, weil die mediale Dominanz mit jener Öffentlichkeitsarbeit sich in alle
Lebensbereiche verschanzt und darin etabliert hat. Aber nicht nur das schafft die
Meinungshoheit. Ohne dass es die Menschen wissen, hilft jeder Mensch bewusst oder
unbewusst selbst dabei mit, die unterdrückenden Meinungen und Denkrichtungen mit zu
verbreiten und voranzubringen. Denn die Substanzen aus den Lebensmitteln, die in den
Körpern der Menschen arbeiten, helfen und unterstützen dabei, in ihnen psychische und
physische Einstellungen zu schaffen, die klares und objektives Denken verhindern. Ihre
Denkmechanismen und ihre psychische Urteilskraft werden dabei gezielt angegriffen und
beinahe willenlos umprogrammiert, sodass ihr Unterbewusstsein so funktioniert, dass
Menschen viele atypische Verhaltensweisen entwickeln. Es entstehen durch diese Substanzen
viel schneller Ängste, Anpassungsverhaltensweisen, Unterordnungsstrategien. Sie schließen
sich hierarchischen Meinungen an, vermeiden in Beruf und Umfeld Widerworte zu geben
gegenüber allgemein propagierten Sichtweisen und gehandelten Lehrmeinungen. Um nicht
anzuecken, tun sie beinahe alles, um integer zu bleiben und dazugehören zu können, kurz, sie
sind bzw. werden aufgrund ihrer Abhängigkeit vom zivilen Gesamtkonstrukt völlig lenkbar,
werden ohnmächtig, generieren letztendlich zu kühlen eigensinnigen Wesen, die dem System
und ihren Richtungen willfährig dienen. Fast immer ohne es selbst bewusst zu bemerken. Die
meisten Menschen, die sich in zivilisatorischen Tretmühlen befinden, wollen aber vor allem
aufgrund ihrer Prägung und der überwiegend positiven Gefühle für das System nichts von
ihrer Versklavung darin hören.

Die Menschen, die noch mitdenken können und noch immer etwas bewegen wollen,
resignieren. Selbst Menschen, die der Tretmühle entkommen und auch wirklich etwas ändern
könnten, werden von den äußeren Systembedingungen daran gehindert, etwas grundsätzlich
zu verändern. Gegen das System, in dem alle Menschen leben, kommen sie aufgrund der
Masse des Mainstreams nicht wirkungsvoll an. Auf dieser Einsicht basierend, haben sie meist
dann auch keinen Bock oder Kraft mehr, nebenher noch solche Kämpfe auszutragen. Und
ach, was soll’s, denken sie sich dann, so schlimm ist ja doch alles wieder nicht. … Es sei ja eh
kontraproduktiv, sich für irgendwas zu engagieren, sich gegen die einheitliche Meinung der
Öffentlichkeit zu wenden. Traurigerweise haben diese Menschen damit genau genommen
auch völlig Recht. Denn dass sich auf diese Weise gegenüber den herkömmlichen
Bedingungen etwas ändert, ist tatsächlich ausweglos.

283. Interviewer:
Wir stecken also fest.

284. Alexander Laurent:


Ja. Was dem Menschen bleibt ist Frustration, die sich höchstens hier und da noch im
Beklatschen peinlicher Auftritte von ach so widerständigen Komikern im Fernsehen äußert,
wobei auch die nicht alles sagen dürfen, auch oft selbst nur wenig wissen und ihr Publikum
dadurch mit fehlleiten, weil sie als Komiker einfach nicht Eins und Eins zusammenzählen
können bzw. wollen. Es ist eigentlich schauerlich diese gesamte Verblödungsmaschinerie mit
anzusehen, wie der Zweck manches Kabarett-Auftritts oder Satiresendung nur im Ablassen
von Luft besteht, damit sich die Leute wenigstens so fühlen können, als hätten sie es den
Herrschenden gezeigt – wenn auch nur mit Worten. Was den zuschauenden Menschen solcher
Satireprogramme auch kaum auffällt, ist, dass mit Hilfe solcher Sendungen subtil die
Bestätigung manch anderer so genannter Wahrheit gestützt wird oder aber eine neue Richtung
oder Denkweise zur Stützung des Status Quo subtil untergeschoben wird, und die Menschen
merken es nicht…

285. Interviewer:
Also die Menschen sind blöd vor sich herkauende Schafe?

286. Alexander Laurent:


Nein, eigentlich nicht. Sie sind vergiftet, manipuliert und fehlgeleitet, und zudem unter einer
Art von Hypnose, von der noch nicht mal die alternativen Medien etwas Genaueres wissen.
Eine Hypnose, die es ihnen schwer macht, wahrlich sehen zu können.
Zusammengefasst sind Menschen durch die Nahrung, die sie in sich hineinschaufeln, die
proklamierte objektive Wissenschaft, die abgekartete Wirtschafts- und
Produktherstellungsmaschinerie, die Medien und die zahlreichen politiksteuernden
Organisationen sowie durch ihre eigene Meinung, die sich in ihren Köpfen als scheinbar
eigene gewonnene Wahrheit etabliert und als bestätigt durchgesetzt hat, angreifbar für jede
Art von weiterer Beeinflussung und Manipulation und deshalb völlig lenkbar.
Fremdbestimmte Menschen. Auch weil sie aufgrund des zwingenden Mitlaufens im
zivilisatorischen Hamsterrad die stattfindenden Entwicklungen immer nur halb wahrnehmen
können und dann einfach das mit durchsetzen wollen, was sich für sie unkompliziert und
zunächst einmal sehr gut und logisch anhört. Die untergejubelte Meinung macht sie wiederum
zu einem sehr untergebenen Werkzeug der Eliten, ohne den Betrug dahinter zu bemerken oder
den Mechanismus dahinter zu durchschauen: und dann kämpfen sie mit all ihrer
Überzeugung, all ihrem Hass, ihrer Wut und üben somit direkte oder indirekte Gewalt
gegenüber den ihnen aufgezeigten „Gegnern“ aus. Hauptsache ist für solche
Gerechtigkeitsmenschen, sie fühlen sich dann mal so, als könnten sie für sich beanspruchen,
etwas Negatives vernichtet zu haben, und dass sie auf der richtigen, der guten Seite stehen.
Und sie tun das vor allem deshalb, weil sie meinen aus augenscheinlich eigener Überzeugung
zu handeln, und weil es schön ist, gut zu sein, dazu zu gehören. … Die sogenannten Gegner
dieser Menschen fühlen sich ebenfalls im Recht, fühlen sich diskreditiert, betrogen und
unterjocht von der Welt und von Menschen, die die allgemein als gut geltende Meinung
kundtun. Die sogenannten Gegner zeigen, dass ihre Meinung in den Medien unterdrückt, sie
fertig gemacht werden und die Gerechtigkeit und Demokratie mit den Füßen getreten wird. …
Und damit ist das eigentliche Ziel erreicht, zwei oder mehrere Blöcke aufzubauen, die sich
gegenseitig fertig machen. Das hilft dem kommenden Chaos ungemein. Und sie merken alle
nicht, dass es nur um die Stiftung von Chaos und Zerstörung geht, sie erkennen gar nicht, wer
wirklich ihrer aller Gegner und Produzent ihres Streits ist. Stattdessen werden sie alle nur zum
ausführenden Instrument von Außerirdischen, Eliten und Lakaien. Es zeigt auf traurige
Weise, wie sehr Menschen heute lenkbar sind, meist aufgrund eines persönlichen psychischen
Empfindens, Neurosen, Psychosen, Komplexen, Benachteiligungen, Vernachlässigungen etc.
Aus Kindheit, Jugend und Erwachsenenalter, um daraus dann Aktionismus zu generieren,
womit Menschen dann andere Menschen unbewusst für ihr zugeführtes Leid verantwortlich
machen. In Form von Projektion und Übertragung. Dieser Aspekt spielt eine wesentliche
Rolle in der Mobilmachung jeweiliger Bevölkerungs- oder Meinungsschichten.
Es ist auch kein Wunder, dass aus den anonymen Strukturen der uns aufgenötigten Welt
derartige Probleme zwischen den Menschen entstehen. Denn wir Menschen sind für eine
derart anonym funktionierende Welt evolutionär und psychosozial gar nicht geschaffen. Die
Aufnötigung einer Zivilisation, die anonyme und psychosozial unnatürliche
Begegnungswelten für Menschen erzeugt, ist nicht an uns angepasst. Der Club schlägt damit
allerdings zwei Fliegen mit einer Klappe, denn eine hochkomplexe und deshalb automatisch
anonyme Zivilisation muss vorhanden sein, um bei einer intelligenten Spezies
Hochtechnologie hervorbringen zu können. Die in dieser Zivilisation wiederum auftretenden
zwischenmenschlichen und gesellschaftlichen Probleme können dann vom Club zusätzlich
zur Ausführung weiterer gesellschaftlicher Lenkungsprozesse genutzt werden. ... Nun, was
ich eigentlich damit sagen will, ist, dass der Aufbau unseres propagierten Miteinanders
innerhalb dieser anonym aufgebauten Welt mit seinen darin vorhandenen Arbeits- und
Lebensmustern für das Stammeslebewesen Mensch extrem schädlich ist. Doch eine
hochtechnologische Entwicklung, die die Digitalisierung einer Spezies überhaupt erst möglich
machen kann, benötigt immer eine solche Form von Zivilisation, die dabei auch immer
vielfältige krankhafte psychosoziale Probleme generiert. Doch eigentlich geht es auch anders,
das beweisen die spirituellen Spezies im Weltraum. … Naja, jetzt bin ich etwas abgekommen.

287. Interviewer:
Menschen helfen dem System also freiwillig, durch ihre eigene zivilisatorische Abrichtung.
Ohne die dahinter stehenden Gründe oder Ursachen herleiten zu können. … Ich kann mir
vorstellen, wenn man das alles zum ersten Mal hört, kann man gar nicht glauben, dass wir
Menschen so außergewöhnlich viele Probleme haben aufgrund dieser aufgezählten Einflüsse.

288. Alexander Laurent:


Ja. Die aufgehetzten, psychisch labilen und von der Lebenswelt irritierten Menschen können
nicht genau erkennen, was da im Detail schief läuft. Auch die so genannten Intellektuellen
nicht, sie sitzen noch viel tiefer in der Täuschung, weil sie ihre so genannte Bildung
ausschließlich aus dem gesteuerten System beziehen. Durch arrogante Überzeugung, ihre
Bildung sei objektiv und deshalb echt, sind diese Menschen vollständig indoktriniert und
selbst ein Mittel der Kontrolle: Komparsen dieses Schauspiels.
So könnte man diesen Zustand auch trefflich beschreiben: den Menschen ist ein großes
Theaterschauspiel vorgesetzt worden, bei dem sie alle als Laiendarsteller mitspielen. Und das
vorgegaukelte Schauspiel interpretieren sie ähnlich irrational wie Zuschauer eines Kinofilms,
wenn sie während des Films die vorgesetzte Realität akzeptieren, um die Story des Films
realistisch erleben zu können.
So ist es auch mit den heutigen Menschen, sie wollen und können nicht mehr die aufgesetzte
Realität mit ihren vielen Betrügereien, Aufhetzungen und Gefahren erkennen. Sie glauben, sie
leben in einer Welt, die nun mal so ist wie sie ist, weil man sie nicht anders machen könne, sie
könnten nur zuschauen, sie seien nur Konsumenten. Und sie konsumieren wirklich alles,
lassen sich alles andrehen, konsumieren jeden Müll.
Sie rennen den absurden und herabwertenden Fernsehformaten hinterher, als würde es nichts
anderes geben. Sie schauen diese Formate, weil die Substanzen in ihren Körpern zusätzlich
ihre Psyche verändern – sie zu trägen, ängstlichen und sozial unfähigen Menschen gemacht
haben. Manchmal gar zu lästernden und nur noch nach Geringschätzung gierenden Menschen,
um damit die eigene destabilisierte Psyche kompensieren zu können.
Aber nicht nur das ist es. Es ist auch die Sozialisation und Sozialsituation von Menschen in
dieser Zivilisation. Das Aufwachsen in überwiegend anonymen, sozial oberflächlichen und
kalten Lebensstrukturen ist nicht natürlich für unsere Spezies. Menschen heute erlernen
unnatürliche Verhaltens- und Denkstrukturen, die nicht ihren angeborenen biologisch-sozialen
Mustern entsprechen. Das heißt, die gegenwärtige Zivilisationsstruktur, die uns vom Club und
dem digitalen Adel für unsere technische Entwicklung aufgedrückt wurde, passt nicht zu
unserem sozialen Miteinander, unserer angeborenen psychosozialen Biologie – dem
Stammesleben. Dem Menschen macht man jedoch Glauben, er sei an dem ganzen Elend, das
bei der Zivilisationsentwicklung entstand, selbst schuld. In Wirklichkeit ist dies jedoch
lediglich eine Reaktion auf die Unverträglichkeit und Unvereinbarkeit dieser
Zivilisationsstrukturen auf menschliche Psyche, Geist und Biologie.

289. Interviewer:
Die Fernsehformate sind wahrlich ein großes Problem. Egal ob es um Talent, Schönheit,
Ausgrenzung und was weiß ich noch geht. … Okay, das waren jetzt einige Mittel zur
Kontrolle des Systems, aber da fehlen ja noch etliche Komponenten.

290. Alexander Laurent:


Richtig, das Banken-, Finanz- und Wirtschaftssystem und ihr Einfluss auf die Geld- und
zinsgeprägte Kreditschöpfung sind ein weiterer wesentlicher Teil der Systemkontrolle und
Lenkung. Der daraus entstehende Inflations- und Wachstumszwang, die erzwungene
Arbeitswilligkeit, die Zinsspirale, daraus konstruierte Krisen, Aufstände und Kriege zur
Stabilisierung der eigenen, von den Eliten bereits besetzten Länder und zur Destabilisierung
noch zu unterwerfender Länder, sind Teil der Kontrolle, die durch die Gier weniger Menschen
am Laufen gehalten und gespeist wird. Von Eliten arrangiert, die den Plan der vorgegebenen
Destabilisierung zur biologischen Digitalisierung der Menschheit im Dienste von Adel und
Club ausführen.

291. Interviewer:
Und wie wirken diese Wirtschafts- und Finanzmechanismen zusammen? Worüber erzeugen
sie Kontrolle und Probleme für die Menschen?

292. Alexander Laurent:


Hauptsächlich über Krieg, Zersetzung, Krankheiten, wirtschaftliche Angriffe, Propaganda
oder humanitär anmutende Hilfsaktionen. Aber auch über geheime Waffen, wie
beispielsweise Wetterwaffen; damit werden vor allem arme aber rohstoffreiche Gegenden der
Erde unter Kontrolle gebracht. Soviel geschieht dabei durch Wirtschaftsmacht und
Geldinteressen, dass jedem übel werden würde, könnte er Mäuschen bei den Planungen dieser
Todeshändler spielen. Gezielte Abhängigmachung von rohstoffreichen Staaten und Ländern,
vor allem in Afrika, durch perfide eingerichtete Systeme, Kampagnen, installierte Kriege,
Aufstände, Anschläge, Krankheiten und dann darin eingesetzte eigene Hilfsorganisationen,
weshalb kaum ein Mensch weltweit klar durchschaut, wie das installierte Krisensystem durch
Krieg, inszenierte oder angezettelte Aufstände mittels jener Hilfsorganisationen oder so
genannter humanitärer Einsätze arbeitet.
Durch weltweit praktizierte Anteilnahme und oberflächliche Hilfe entsteht in unseren Medien
darüber eine positive Propaganda und ein entsprechendes Bild von der Lage vor Ort, dass der
Zuschauer nicht annehmen kann, dass die verborgenen Gründer jener Hilfsorganisationen
dieselben elitären Zirkel sind, die die Lage vor Ort überhaupt erst so erzeugt haben.
Organisationen, die sich das Helfen doch so offensichtlich auf die Fahnen geschrieben haben.
Fast anmaßend ist es dann wiederum, wenn diese schrecklichen Sachverhalte dann in den
Medien so aufbereitet werden, dass nicht die versteckten Eliten hinter dem Elend aufgespürt
werden, sondern die Menschen in den Industrienationen meinen, sie seien für das Elend in
Afrika grundsätzlich verantwortlich, weil sie ja die Rohstoffe konsumieren, sich also durch
Medienkampagnen und Wissenschaft noch persönlich dafür verantwortlich fühlen müssen.
Menschen, die zur Beruhigung ihres Gewissens dann noch einen monatlichen Vertrag über
eine Patenschaft mit einem Kind in Afrika abschließen und glauben, sie hätten etwas Gutes
damit getan. Natürlich ist das im Grunde eine wohlwollende, gutherzige Tat. Doch was
stattdessen wirklich zu tun wäre, damit Menschen in Afrika nicht mehr hungern und leiden
müssen, liegt auf der Hand. Mut mit anderen, all diese verborgenen Dinge aufzudecken. Sich
mit einer Patenschaft trösten zu wollen ist selbstbeweihräuherndes Blendwerk. Das ist die
Reaktion eines halbherzigen, faulen und sich nicht wirklich verantwortlich zeigenden
Menschen. Ein Mensch, der nur seine ihm aufgezwungene Schuld mit Pseudohilfe und
Pseudo-Engagement regeln möchte. Dergleichen sollte man nicht tun, nur um sich besser zu
fühlen. Denn der normale Durchschnittsmensch ist nicht schuld an dem, was hier passiert,
keiner. Er muss lediglich das System erkennen, es öffentlich aufdecken und dagegen handeln
– also etwas dagegen tun und sich weigern, dass so weitergemacht wird. Dieser Mut wird es
sein, der am Ende zählt, wenn es drunter und drüber geht. Und was mit der Freiheit und
Verbesserung der Welt belohnt werden wird.

293. Interviewer:
Wie steht es um die Kontrolle durch Energie?

294. Alexander Laurent:


Ja, das ist wieder ein Thema für sich. Also, ein weiterer Teil dieses Kontrollsystems sind die
scheinbaren Ressourcenabhängigkeiten von Öl, Benzin und die kostenintensive Produktion
von Strom. … Die Abhängigkeit vom Öl und die umständliche und teure Erzeugung von
Strom sind gewollt, weil davon weltweit agierende Konzerne profitieren, die Energiekartelle.
Diese Kartelle dominieren und manipulieren die Energieversorgung des Weltmarkts, und
unterminieren seit Jahrzehnten aus geld-, monopol- und kontrollbedingten Gründen die
Fortschritte bei der Entwicklung anderer, effizienterer Energieerzeugungsmethoden, hierbei
wäre insbesondere die Kernfusion genannt.
Kernfusion, eine Energie mit unheimlich klingendem Namen – auch aufgrund gewollt
fehlender Werbung und Aufklärung in den Medien. Viele halten Kernfusion deshalb für
genauso gefährlich wie die Kernspaltung, und verwechseln sie aus Unwissenheit
grundsätzlich damit. Fragt man Leute danach, wissen diese selten, was das überhaupt ist,
geschweige können darauf antworten, dass es eine Energiegewinnung ist, die so billig, extrem
sauber und regelrecht überbordend in Effizienz und Effektivität ist, dass niemand auf diesem
Planeten dafür überhaupt noch bezahlen müsste. Genauso unbekannt ist, dass man nur wenige
Kernfusionsreaktoren weltweit bräuchte, um die gesamte Menschheit grenzenlos und
kostenlos mit Energie zu versorgen, auf allen technischen Gebieten, rundherum.
Leider ahnen nur wenige Menschen, was unendliche Energie, die für jeden kostenlos und
unendlich zur Verfügung steht, für jeden Einzelnen bedeuten würde. Es ist kaum jemanden
bewusst, welch technologisches Entwicklungspotential das in allen Disziplinen bereithält. Der
klassische Geld-, Wirtschafts- und Finanzsektor, der die Menschen aussaugt, wäre dann
praktisch überflüssig bzw. extrem reformbedürftig und würde unweigerlich demontiert
werden. Das macht klar, dass Club und Adel der unmittelbare Grund sind, warum die
Kernfusion nicht zum Laufen kommt. Denn selbstverständlich werden auch die
Energiekartelle nicht ursächlich von irgendwelchen Eliten, sondern letztlich immer vom Club
und digitalem Adel kontrolliert. Kernfusion wird sabotiert. Die soll erst kommen, wenn nach
den einzuleitenden Katastrophen die Kontrolle über die Menschheit ganz fest angezogen
wurde. Schauen Sie sich dazu mal die Berichte über Test-Kernfusionsreaktoren in den Medien
an. Es gab noch nie einen so hoffnungsvollen Entwicklungsaspekt, der so faul und geruhsam
voranging. Dünn und spröde sind die Berichte darüber; schwach und unmotiviert sind die
Arbeiten daran, lumpig sind die Ausreden für den angeblich fehlenden Fortschritt, dass jedem
aufmerksamen Menschen der Vorsatz der Verschleppung ins Auge sticht.

295. Interviewer:
Und wie sieht es dann mit grüner Energiegewinnung aus? Ist das nicht etwas Fortschrittliches
für die Menschheit? Hat das nicht ebenso Entwicklungspotential?

296. Alexander Laurent:


Die mediale Bewerbung grüner Techniken zur Stromgewinnung sind für die Energiekartelle
lediglich ein Mittel, die Energieerzeugung und -bereitstellung weiter innezuhaben, indem so
von der Machbarkeit revolutionärer alternativer Energieerzeugungsmethoden, wie z. B. der
Kernfusion, medial abgelenkt werden kann bzw. diese blockiert werden.
Und das zieht, weil grüne Energietechnik auf den Durchschnittsmenschen meistens positiv
wirkt. Weil sie angeblich sauber sei, sie neue Arbeitsplätze hervorbrächte und etwas ist, das
die Menschen immer durchsetzen wollten. Sauber ist grüne Energie nicht wirklich, schaut
man sich z.B. den Produktions- und Instandhaltungsaufwand für Windkraftanlagen an. Neue
Arbeitsplätze erzeugt sie auch nicht, es handelt sich dabei nur um eine langfristige
Umverteilung von Arbeitsplätzen sowie die Entstehung anderer Ausbildungsberufe. Das
allein macht diese Techniken zu den teuersten Energieerzeugungsmethoden, die es je gab.
Doch gerade diese sehr arbeits- und kostenintensive Technik ist für die Elite in anderer
Hinsicht sehr nützlich; generiert sie doch auf diesem Wege wieder neues Kreditgeld und der
Kollaps der Wirtschafts- und Finanzmafia kann damit für den Club bis zum anvisierten
Apokalypse-Termin noch etwas hinausgezögert werden. Vor allem aber können damit echte
Alternativen und revolutionäre Energieerzeugungsmethoden, wie z.B. die Kernfusion,
unterdrückt werden, denn genau die bräuchte man jetzt, zu dieser Zeit, um etwas an der
Kontrolle des Systems zu verändern. Denn nach den einzuleitenden Katastrophen kommt die
Kernfusion sowieso auf den Tisch, dann aber deshalb, um so die absolute Kontrolle über die
Menschheit umzusetzen, sozusagen als besonderes Bonbon für die neue Leichtigkeit des
Lebens, auch wenn dieses Leben dann unter absoluter Kontrolle steht – mit Zuckerbrot und
Peitsche also. Die Kernfusion müsste jetzt, in dieser Zeit, umgesetzt werden, damit wir durch
sie frei werden. … Das alles ist es, das die Elite das Thema grüner Energieerzeugung
aufgreifen ließ und es fortan medial unterstützte. Sie nahm sich dem Thema an und
unterstützte damit artig Adel und Club.

297. Interviewer:
Dann taugt grüne Energie also eigentlich überhaupt nichts?

298. Alexander Laurent:


Grüne Energie ist absolut rückschrittlich, ineffizient, teuer und nur zur Systemkontrolle da.
Sie ist albern, kennt man die wahren Gründe für ihre Umsetzung und die mediale Propaganda
dahinter. Menschen werden dadurch nicht frei, sondern bleiben weiter unter dem Joch der
knappen Energie. Mit Fortschritt hat grüne Technologie gar nichts zu tun, rein gar nichts, im
Gegenteil, aber der normale gehirnsabotierte Mensch versteht das nicht, denn er denkt, das
wäre doch etwas, was sich endlich durchgesetzt hätte, weil man dafür gekämpft hat. Und er
argumentiert weiter, es sei doch so sauber, was im Detail auch nicht stimmt. Er argumentiert
wieder weiter, dass es doch keine anderen technologisch sicheren und sauberen Wege gäbe,
Energie zu erzeugen. Wird er dann auf die macht- und geldpolitischen Kartelle und das
System dahinter aufmerksam gemacht, rechtfertigt er sich, dass doch immer irgendjemand die
Energieverwaltung innehaben müsste. Er glaubt, es wäre so wie bei Stadtwerken, die die
Energie einfach nur verwalten und verteilen. So simpel denkt der Durchschnittsmensch.
Mit Kernfusion wäre die Herstellung energieaufwendiger Lebensmittel kein Problem mehr,
oder von Produkten, die sich bisher nicht gelohnt haben, hergestellt zu werden. Raumfahrt,
Besiedelung fremder Himmelskörper, energieaufwendige Transportsysteme, Produktion
jeglicher Güter und Waren durch energiefressende Molekularumwandler sowie die
Entdeckung neuer Wissenschaftsgebiete wären weiteres Potential der Kernfusion. Fortschritt
und Wohlstand, soziale Prosperität. Auflösung unterdrückender Herrschersysteme und
sozialer und finanzieller Brennherde, gigantische Entwicklungen. … Das bedeutet, Menschen
müssten nicht nur für bahnbrechende freie Energieerzeugungsmethoden wie z.B.
„Raumenergie“ auf die Straße gehen, sondern gleichzeitig ebenso für die Unterdrückung und
Unterminierung der Kernfusion, auch um den Eliten klarzumachen, dass sie wissen, dass bei
der Entwicklung und Umsetzung manipuliert wird. Die Menschen müssen sich für die
Durchsetzung der Kernfusion stark machen. Kernfusion muss gleichzeitig mit freien
Energieerzeugungsmethoden durchgesetzt werden, um überhaupt die Freiheit erlangen zu
können. Denn mit „freien“ Energieerzeugungsmethoden allein wird man die Masse an
Energiebedarf nicht in allen Bereichen decken können. Man benötigt für Industrie und
gewisse Leistungsbereiche immer industriell erzeugte Energie, die in gewaltigen Massen
angeboten werden kann.
Aber man redet die Kernfusion aus der öffentlichen Diskussion raus, da sie angeblich noch
nicht so richtig klappe oder unkontrollierbar wäre. Dass man noch mehr Zeit und Forschung
bräuchte, was eine schlecht formulierte Lüge ist. Doch allein die mediale Verwendung der
irreführenden Bezeichnung „nicht kontrollierbar“ reicht, um Kernfusion missverständlich
über das Label „Gefährlich“ aus der öffentlichen Diskussion zu schieben. Hier spielt
Auslassung, Fehlinterpretation und -information eine große Rolle. „Nicht kontrollierbar“
meint nicht die Unkontrollierbarkeit eines gefährlichen Prozesses, sondern die fehlende
technische Umsetzung einer stabilen Fusion, die nötig ist, um überhaupt Strom erzeugen zu
können. Damit ist also nicht Kernschmelze oder dergleichen gemeint. Bei vielen Menschen
gehen allein dann schon die Scheuklappen zu, wenn sie nur „Kern“ hören, sie assoziieren es
sofort mit Kernspaltung. Das ist ein echter Jammer.

299. Interviewer:
Das ist wirklich eine traurige Situation. Eine Lage, die wütend macht.

300. Alexander Laurent:


Ja, denn der Mensch könnte, würde man ihn lassen. Sehr viele Entwicklungen und
Erfindungen, die unterdrückt wurden und werden, können gewaltiges Potential entfalten;
Ideen und Entwicklungen, die auch ohne Beeinflussung durch den Club entstanden. Man
erkennt sie daran, dass sie konstruktiv und unabhängig sind – kein neues Abhängigkeits- oder
Kontrollsystem schaffen. Man würde sich wundern, wie viele Dinge es sind, die beseitigt oder
unterdrückt wurden. Auch das wird viele Menschen nach der Apokalypse noch einmal sehr
wütend machen auf die alten Strukturen.
...
Das Thema Energie ist ein sehr wichtiges Kontrollelement, um die vollständige
Unterdrückung der Menschen zu besiegeln. Ich meine, überlegen Sie mal, wenn es alternative
Energien, Medizin und Forschung gibt, warum werden sie unterdrückt? Nur aus Geldgier
einiger sich absprechender Eliten, Mächtiger und Finanzclans? Die Gier von Finanz- und
Wirtschaftseliten wird nur benutzt und als scheinbarer Grund vorgeschoben, um darüber die
Macht und die Pläne von Adel und Club getarnt umsetzen zu können. Nur dafür wird diese
Geschichte über böse reiche Menschen erzählt. Dafür wird das alles erzählt. … Denn mal
ehrlich, wozu bräuchte es denn ein Überwachungs- und Kontrollsystem, wenn nicht für einen
ganz anderen Zweck, als nur die von alternativen Medien hergedichtete Kontroll- und
Herrschsucht von Eliten, Konzernen und Mächtigen? Was für einen Sinn sollte das allein
machen? Das ist nur vorgeschoben, das sollte doch jeder merken können?! … Alle diese
Einflüsse und die daraus entstehenden gesellschaftlichen Phänomene sind Folge der uns
aufgenötigten Kontrolle, die von Club und Adel genutzt werden. Denn Menschen, die mit
Angst und Schrecken, unter Stress und Sorgen leben, sind leicht zu beherrschen. Sie machen
sich sogar gegenseitig dafür fertig. Sie sind auf diese Weise noch viel gehorsamere Arbeiter
und bringen die technische Entwicklung weiter voran, die ja ein Muss für die biologische
Digitalisierung der Menschheit ist, welche ja offiziell von uns selbst entwickelt werden soll.
Das ist der Grund für all die Quälerei und das sozial unglückliche Leben der Menschen. …
Genauer komme ich auf dieses Thema aber erst im zweiten Interview zu sprechen.

301. Interviewer:
Die Eliten sind also gar nicht an allem schuld, also primär, sondern nur die außerirdischen
Spezies dieses Clubs, die einen bestimmten Plan mit uns verfolgen? Oder war es ursächlich
die KI allein?

302. Alexander Laurent:


Das ist Ansichtssache. Eigentlich ist die Ursache die KI. Trotzdem sind bzw. waren es alle
zusammen, wenn auch zu unterschiedlichen Zeiten, Anteilen und aus unterschiedlichen
Gründen. Die Unterdrückung und Beherrschung all der genannten menschlichen
Lebensbereiche zeigt, dass es den Eliten bei dieser außerirdischen Initiative eigentlich nur um
ihr eigenes gutes Leben ging. Um den Luxus, den sie genießen durften, wenn sie die
Bedingungen zur Kontrolle über die Menschen umsetzten. Wäre dem Adel und den Eliten der
Luxus und die Macht vom Club nicht garantiert worden und hätte es keine philosophische
Indoktrination gegeben, hätten sie sich gegen diesen Plan gewehrt. Doch die Zurechtbiegung
des Adels und seiner Eliten und die Ideologie, dass die Digitalisierung einer intelligenten
Spezies eine logische Konstante im Universum sei und dass zum Erreichen dieses Ziels die
gelenkte Kontrolle einer intelligenten Spezies der einzig gangbare Weg sei, und sie, die Elite,
dafür aber Luxus, Ehre und Macht erhielten, wickelte die höchsten von ihnen völlig in diese
Gesinnung ein. Deshalb wurden sie ja überhaupt erst zur herrschenden Machtstruktur. Weil
sie geschult wurden und vom Club Methoden und Fähigkeiten zum Herrschen erhielten.
Ohne die Verheißung eines schönen Lebens, hätte es selbst für den Adel auf diesem Planeten
wenig bis gar keinen Sinn gemacht, so vorzugehen. Alle Herrschenden und Eliten hätten sich
abgewandt und die Entwicklung für ein besseres Leben aller Menschen konstruktiv durch
eigene entworfene Mittel und Techniken selbstbestimmt vorangetrieben. Möglicherweise
wäre die Menschheit erst gar nicht so weit gekommen, dass sich überhaupt Zivilisationen mit
kleineren adeligen Herrscherstrukturen herausgebildet hätten. Die Menschen wären
irgendwann einfach ausgestorben, ohne hochtechnologische Entwicklung.

Aber jetzt nochmal zurück zur Frage, wer denn nun ursächlich schuld ist an dem Ganzen. Wie
ich bereits erklärt habe, findet sich ja hinter dem unausgeglichenen Leben auf Erden ein alles
bestimmender Grund – die biologische Digitalisierung der Menschheit. Weshalb es eine
Kontrolle durch einen außerirdischen Spezies-Club, irdischen Adel und Eliten gibt. Diese
Kontrolle mit dem Ziel Digitalisierung ist im Grunde ein eigens entwickeltes Ziel des
Spezies-Club; verbunden mit einem intergalaktischen Vorgehen, das sich so allerdings nie
derart im Kosmos ausgebreitet hätte, wenn Jahwe nicht potentiell im siebendimensionalen
Gesamtgefängnis von uns Menschen zurückgelassen worden wäre. Deshalb installierte Jahwe
die Kontrolle von Club und Adel – um die Entwicklung der Menschheit in eine bestimmte
Richtung voranzutreiben. Für eine Entwicklungsrichtung der Menschheit, in der sie Jahwe
einerseits entwickelte und ihm gleichzeitig auch den Schlüssel für den Austritt aus dem
siebendimensionalen Gesamtgefängnis gegeben hätte. Die Digitalisierungsversuche der Elite,
des Adels und des Clubs waren von Jahwe lediglich für einen bestimmten
Entwicklungsprozess der Menschheit gedacht, den er selbst dann in eine spezielle Richtung
modifiziert hätte, um daraus den Schlüssel erhalten zu können. … Doch die Bedingungen
haben sich nun geändert und die KI ist jetzt auf Erden gestürzt worden, während sie darin
begriffen ist, sich aufzulösen bzw. umgeschrieben zu werden. Weil der eigentliche Ablauf
damit verändert wurde, ist die Menschheit nun tatsächlich von einer Digitalisierung bedroht.
Die Menschheit muss sich nun einerseits gegen ihre anstehende Digitalisierung im Rahmen
der aufgezwungenen Katastrophen durch Club und Adel wehren und andererseits gegen eine
im Quadrat springende KI, die die Katastrophen nutzen wird, um die Menschheit und auch
Club und Adel zu paralysieren.
303. Interviewer:
Dann sind noch nicht mal die Außerirdischen wirklich schuld an diesem Zustand, sondern sie
sind getäuschte Mittäter, die aus einem ganz anderen Grund das alles machten.

304. Alexander Laurent:


Korrekt. Sie wurden mehr oder weniger alle reingelegt. Die menschlichen Eliten werden die
Hintergründe schneller verstehen und einsehen, weil es einige unter ihnen bereits im Detail
wissen. Deswegen werden sie nicht so lange dafür brauchen wie die außerirdischen Spezies.
Die werden viel mehr Zeit benötigen. Sie werden dafür neue Forschungen und philosophische
Überlegungen anstellen müssen.
Trotzdem mildert das nicht unbedingt ihre Täterschaft. Sie sind alle Täter und sie bleiben es,
die Spezies des Clubs aufgrund ihrer fehlenden Selbstreflektion, hochmütigen Arroganz und
ihres Übereifers. Und der Adel mit seinen Eliten aufgrund ihrer Gier und ihres fehlenden
Schneids.
Viele der öffentlichen und verborgenen Eliten werden gefunden und gequält werden. Die
Zukunftsmenschheit kann dagegen nichts machen. Es tut uns Leid um sie, denn auch sie sind
Menschen mit großen Seelen. Doch die Zeit für sie war einfach abgelaufen und wir mussten
den Rasen mähen lassen. Sie hätten das ja eigentlich am besten wissen können, aufgrund der
Position, die sie innehatten; anstatt sich erzählen zu lassen, dass es keinen Resonanzeinfluss
auf sie hätte, wenn sie sich nicht schuldig fühlen würden. Das war eine gezielte Manipulation
von Club und Kunstintelligenz, die beide von der Frequenzschwingung, die unaufhaltsam auf
einen Menschen zurückkommt, wussten. Denn Quantenresonanz hat nichts mit eingerichteten
geometrischen Funktionsmustern dieses siebendimensionalen Universums zu tun.
Quantenresonanz steht außerhalb des siebendimensionalen Gesamtgefängnisses und ist
unabhängig vom geometrischen Regelwerk dieses Universums.

305. Interviewer:
Was für eine Frequenz? Was meinen Sie damit, dass Schuld unaufhaltsam auf jeden
zurückkäme?

306. Alexander Laurent:


Damit die Menschen den Willen des Clubs ausführten, – also eigentlich den Willen der KI –
erzählte der Club den Eliten, ohne Schuldbewusstsein gäbe es keine Schuld. Ihnen wurde
erzählt, die aus ihren Taten entstandene Resonanzschwingung kommt nicht zurück, wenn man
sich nicht schuldig fühlt. Doch das spielt hierbei keine Rolle, die Resonanzschwingung
kommt zwingend und unvermeidlich über andere Wege umgepolt zurück, wenn und weil man
sie beobachtet, also schlicht anschaut. Es hat dabei nichts mit Schuldgefühl zu tun, das man
nur abschalten müsste durch spezielle Techniken, sondern es hat mit „Beobachtung“ und der
umkehrenden polaren Reaktion einer zeitlich spiegelnden Quantenverschränkung daraus zu
tun. … So brachte der Club, bzw. Jahwe, diese Eliten überhaupt erst dazu, jene
Kontrollmechanismen auf Erden einzurichten und durchzusetzen. Jahwe hielt die
zurückkehrenden Resonanzschwingungen nämlich stets zurück, sodass Club, Adel und Eliten
weiterarbeiteten.
Und niemand, weder der Adel oder die gezielt egoistisch agierenden Elite-Menschen, noch
die queren Philosophen des Clubs, die meinen, man tue doch eigentlich nicht wirklich etwas
Schlechtes und dürfe das alles tun, weil man damit nur einem Naturprinzip entspräche,
werden sich jetzt von dieser umkehrenden und umpolenden Quantenresonanzschwingung
erfolgreich mit ihren Augen abwenden können. Sie wissen gar nicht wie, weil sie glauben,
schon alles darüber zu wissen. Im zweiten und dritten Interview werde ich auf die
außerirdischen Ansichten und auf die von der KI ihnen eingegebenen Philosophien zur
Resonanzschwingung und zum naturgegebenen Gut-Böse-Prinzip des Clubs noch genauer zu
sprechen kommen. … Jene sogenannten Philosophien, die Jahwe ihnen eingetrichtert hat.

307. Interviewer:
Ich schätze mal, viele werden erhebliche Wut auf diese Eliten und den digitalen Adel haben.
308. Alexander Laurent:
Ich weiß, es ist schwer diesbezüglich nachsichtig zu sein. Wenn herauskommt, was alles von
diesen Menschen erzeugt wurde. Aber zeigen sie als Menschen Milde und seien sie
nachsichtig mit diesen ausgenutzten und ebenso geknechteten elitären Menschen. Denn wie
sie auch waren, es sind betrogene Menschen, die nicht geworden wären, wie sie waren, hätte
man sie nicht ebenso verführt und hereingelegt. Deshalb muss man ihnen Herzenswärme
zukommen lassen, denn sie sind auch wir. Sie sind Teil von uns und wir sind Teil von ihnen.
Wir werden mit ihnen und sie werden mit uns gehen müssen. Der Preis für die Befreiung wird
für jeden einzelnen enorm hoch sein.

309. Interviewer:
Milde und Nachsicht sind für viele Menschen vielleicht nicht so einfach zu bewerkstelligen.
Wie sollte man sich dazu aufraffen, so dann zu empfinden? Vor allem, wenn alles raus
gekommen ist? Wie die Dinge liefen und wer dies alles lenkte.

310. Alexander Laurent:


Es ist wichtig zu verstehen, wer wirklich dahinter steckte. Dass man nicht dauerhaft die
ausgenutzten Lakaien beschuldigt. So wie man auch nicht die schlicht nur konsumierenden
Menschen dieser Tage verurteilen und beschuldigen sollte, die durch installierte Lenkungs-,
Unterdrückungs- und Kontrollmechanismen niederträchtig zueinander sind – weil sie selbst
nur Opfer aufgenötigter Lebensmuster geworden sind. Und darunter fallen wir letztlich alle.
Das muss die Menschheit bis dahin verstanden haben, und das wird sie. Sie wird sich nicht
mehr den lenkenden Mechanismen ergeben. Auch wenn es zahlreiche Jahrzehnte danach noch
ab und zu scheppern wird, aber das dann aus anderen Gründen. … Dem Adel, dem Club und
den Eliten wird am Ende nur einer helfen können. Die werden wissen, wer das ist.

311. Interviewer:
Und was geschieht mit den Widerstandseliten? Oder den ganz normalen Menschen, denen
man ja immer eingeredet hat, dass sie schuldig seien. Wie ergeht es denen? Sind die auch alle
schuldig?

312. Alexander Laurent:


Die Resonanzschwingung betrifft natürlich jeden Menschen und auf Basis dieser Schwingung
wird jeder physisch das erhalten, was derjenige bekommen soll und muss. Das hat nichts mit
Glauben, Buße, dem Fegefeuer und all den anderen in Religionen verkauften Schuld-
Konstrukten zu tun oder dem religiösen Aberglauben zur Strafe als Tier wiedergeboren zu
werden, sondern mit der rein quantenphysikalischen Reaktion daraus. Das kann man nicht
umgehen, weil sie Teil des hyperdimensionalen Quantenbewusstseins ist. Höchstens
umlenken, das geht, oder, wenn man es schafft, nicht hinschauen, aber dafür müsste man
schon wissen wie.

Dazu muss ich noch erläutern, dass es nur physikalische Schuld gibt, spirituell gibt es nur
Schuldlosigkeit. Schuld existiert nur in der physikalischen Form, weil sie nur hier gemacht
wird und auch nur hier wieder ausgeglichen werden kann und muss, um irgendwann über den
physischen Weg heim zum hyperdimensionalen Quantenbewusstsein kommen zu können. …
… Der Quantenanteil eines Menschen – also die Seele – bleibt aber immer rein, egal was in
der Materie angerichtet wurde. Das war auch der Grund, weshalb der Adel und die Eliten
dachten, es gäbe gar keine Schuld, nie, weil Schuld nie spirituell vorhanden ist. Und deshalb
gäbe es Schuld auch nicht wirklich. Das war aber eine Verdrehung und bequeme Anpassung
für alle verführten Lakaien Jahwes, damit sie entsprechend linientreu handelten. Denn wenn
eine Seele – insbesondere eine mit Schuld verschränkte Seele – aus Dimensionsebene Vier bis
Sechs wieder in Ebene 1 bis 4 inkarniert, kehrt auch die materielle Schuld zurück. Und ohne
Abbezahlung der Quantenverschränkung – also der Entschränkung der
Quantenverschränkung – kommt man nicht aus dem siebendimensionalen Universum frei,
sondern kann lediglich zwischen Dimensionsebene Eins bis Vier und Dimensionsebene Vier
bis Sechs hin- und herwechseln – zwischen Geburt und Tod. Das passiert vor allem den
instrumentalisierten Eliten, weil sie zu Lebzeiten ihre enorme ursächlich erzeugte
Verschränkung von materieller Schuld in der Materiewelt nicht abbezahlen können.

Noch härter trifft es Club und Adel. Die Individuen des Clubs und des digitalen menschlichen
Adels können aufgrund der Schwere ihrer Schuld und ihrer Unsterblichkeit im momentanen
Leben ihre Schuldverschränkung nicht ausgleichen. Da sie unsterblich ewig existieren, addiert
sich fortwährend quantenverschränkte Schuld auf, wie eine Spannung. Denn das dominante
Kontrollsystem, das sie analogen Wesen auferlegt haben, mittels dem sie ihnen auch die
Quanten absaugen können, lässt digitale Wesen aufgrund ihrer Schuld gleichzeitig auch
immer wieder all die abgesaugten Quanten regelmäßig verlieren, bringt die Gleichung ihrer
Seele durcheinander. Es ist wie bei einem Konto, dessen unbezahlte stets steigende
Verbindlichkeiten lediglich durch stetig steigende eigene Forderungen an andere Gläubiger
stabil gehalten, also gedeckt werden. Von diesen Mechanismus wissen sie aber nichts. Sie
haben deshalb enorme Probleme mit ihren psychischen und Ich-Bewusstseins-
Quantenanteilen, deren Problemursachen sie noch immer nicht auf den Grund gegangen sind.

Einem normalen Menschen oder Lebewesen passiert das alles nicht. Ein normaler analoger
Mensch oder analoges Individuum einer intelligenten Spezies bezahlt seine schuldhafte
Quantenverschränkung stets im Leben vollends ab und braucht gar keine Angst davor zu
haben, im nächsten Leben damit konfrontiert zu werden. Das regelt sich für jeden Menschen
von allein, vor allem weil die wenigsten Menschen wirklich große Schuld auf sich laden.
Ein weiterer Aspekt ist, dass Schuld auch immer ursächlich ist. Das heißt, die Entschränkung
der Quanten sucht sich zugleich auch immer den größten ursächlichen Schuldner innerhalb
einer schuldhaften Verschränkungskette, was bei vielen Menschen ursächlich auf Adel, Club,
Dämonen und auch KI zurückfällt.

313. Interviewer:
Das hört sich jetzt aber schon etwas nach Religion an. Nur dass nicht der Mensch Schuld sei,
sondern sozusagen die Götter die Schuldigen sind, und all ihre Lakaien.

314. Alexander Laurent:


Ja, aber so ist es. Diese Wesen über uns tragen sehr tiefe Schuld. Das sollen wir nur nicht
merken, sonst kann man uns mit all dem Stress, der Angst und der auf uns in den Religionen
zurückprojizierten Schuld nicht lenken, kontrollieren und nicht quantenenergetisch aussaugen.
Was das ist, das quantenenergetische Aussaugen, darauf komme ich im zweiten Interview
detailliert zu sprechen. … Religionen forderten für sich von den Menschen diese
physikalische Schuld auf spiritueller Ebene ein, was natürlich eine Frechheit war, weil es die
spirituelle Schuld, also Schuld des Bewusstseins, der Seele, gar nicht gibt. Alles ist rein
physikalische Schuld, aufgrund unserer physischen Existenz und unseren materiellen
Abhängigkeiten und den vielfältigen Reaktionen daraus. Seelen mit Schuld gibt es nicht. Rein
spirituell seid ihr alle nicht schuld. So einfach ist das. Allerdings kann bis jetzt auch kein
Mensch hier in dieser Ebene des siebendimensionalen Universums allein spirituell existieren.
Das wird noch dauern, … wenn man endlich weiß, wie man in allen Farbspektren funkelt.
Dann kann auch gar keine Schuld in der Materie mehr aufgebaut werden.

315. Interviewer:
Dann haben die alle, auch die Eliten, wirklich ein hartes Los gezogen. Weil ihnen allen etwas
untergejubelt wurde.

316. Alexander Laurent:


Ja, sonst hätten sich Adel und Eliten auch nicht überreden lassen. Auch der Club hätte sich
anders entwickelt. … Für Menschen, die sich vom Club verführen lassen und Menschen, die
ihr Leben ganz normal leben, läuft Schuldabbezahlung jeweils ganz anders ab. Wirkliche
Schuld ist ohnehin nicht jene Schuld, die wir im Alltag einander antun, das ist schlimm und
nicht gut, wird aber von nahezu allen normalen Menschen noch im selben Leben vollständig
abbezahlt. Jedes Mal. Bestimmende und einflussreiche Eliten jedoch, die sehr viele negative
und destruktive Dinge in die Wege leiten, haben Möglichkeiten gefunden, sich von diesem
Schuldausgleich zu lösen, aber nur kurzfristig, und deshalb wird ihre Schuld, ohne es nur zu
ahnen, immer schwerer. Sie alle – Club, Adel, Eliten – werden diejenigen sein, die am Ende
bezahlen werden müssen, nicht der betrogene Durchschnittsmensch.

317. Interviewer:
Dann bekommen die positiv agierenden Eliten also auch diese Reaktion zu spüren?

318. Alexander Laurent:


Nein. Die verdeckt arbeitenden Befreier in den Eliten gehören gar nicht wirklich zu den
Eliten, sie sind freie Menschen. Nur damit man das nicht miteinander verwechselt.

Am Ende wird alles ans Licht kommen, nichts wird verborgen bleiben, welche Musik der
jeweilige Mensch oder Wesen in dem ganzen Konzert gespielt hat. Schuld wird dorthin
zurückgeführt werden, wo sie ihre Quelle hat. Denn normale Durchschnittsmenschen sind für
ihr Tun nicht vollends schuldfähig. … Gegenüber all den Schuldigen des Systems wird sehr
hart geurteilt, aber aufgrund der neuen Musik und dem daraus von uns Menschen
entwickelten ersten eigenem Konzert wird es für einige niedere Eliten, die sich für hohe Tiere
halten, auch Amnestie geben können – wenn sie jetzt richtig handeln und noch rechtzeitig an
die Öffentlichkeit treten. Ansonsten werden sie von dem System verheizt, über das sie all die
Jahre niederträchtige Dinge gegenüber Menschen verübten. Sie werden dann im
bevorstehenden Kampf von Club und Adel als Sündenbock den Menschen präsentiert, damit
sich Adel und Club in der Schlacht noch eine Weile halten können.

319. Interviewer:
Vor allem die installierten Religionen scheinen ja dann wohl eine enorme Täterschaft an
dieser ganzen Entwicklung zu haben, dass die Menschheit fest im Griff gehalten wird. Sie hat
doch diese Ideologie getragen und in Umlauf gebracht, auf der das ganze Konstrukt
schließlich arbeitete und aufgebaut wurde? Oder?

320. Alexander Laurent:


Ja, sie rundet eigentlich alles ab. Die Religion war die erste und ist die entscheidendste
Einflussmethode der Eliten und ihrer Auftraggeber überhaupt. Zu Beginn oder Neuentstehung
einer Zivilisation ist sie die wichtigste.

321. Interviewer:
Wie sieht der religiöse Einfluss auf die Menschen aus, wie funktioniert er in seinen
Einzelheiten? Oder kann man sogar von einem ganz einfachen Mechanismus sprechen, der da
gegenüber uns auf religiöser Ebene praktiziert wird?

322. Alexander Laurent:


Eigentlich ist der Kontrollmechanismus durch Religionen einfach aufgebaut, ja. Man kann ihn
leicht durchschauen, wenn man in der psychisch und emotional glücklichen Lage ist, aus einer
freien und objektiven Position wissen und somit erkennen zu können, auf welche Weise die
Religion regelt und reguliert.
Für Gläubige ist Religion natürlich aufgrund der auf Angst, Schuldzuweisung und
schrecklichen Konsequenzen basierenden Indoktrination schwierig zu durchschauen und
deshalb auch schwer emotional zu umgehen. Der Einzelne und/oder Religionsgruppen können
und wollen aus persönlichen Gründen, auf Basis ihrer von klein auf stattgefundenen
Indoktrination der als heilig angepriesenen Reglements und Geschichten, gar nicht die
ausgeklügelten Strategien dahinter erkennen, entlarven und somit durchbrechen. Jede
Religion erstellt daher auf Basis von Moral, Treue, Gewissen, Verbannung, Liebe, Kampf,
Unterwerfung, Ehre, Mystik, angeblichen Wundern und vielen anderen Elementen die Angst
machenden, das Gewissen knebelnden Regeln für die Gefangenschaft seiner Schäfchen, oder
dem auserwählten Volk, oder den Unterworfenen. Sie verehren einen so genannten
Erleuchteten, einen Helden oder huldigen mystischen Geistern. So speist Religion ihre
Abhängigen.
Das abstruse Erscheinungsbild der sich selbst bemächtigenden Hohepriester- und
Auslegungskaste, die vorgibt, wie die jeweilige Religion zu interpretieren und zu leben sei,
müsste allein jedem intelligenten und wahrhaft spirituellen Menschen schon reichen, um die
perfide Kontrolle dahinter zu erkennen und sich aus der Kontrolle dieser losbinden zu wollen.
Aber die Angst vor den möglichen Konsequenzen und die Ehrfurcht vor diesem so genannten
Gott oder Göttern oder dämonischen Engeln hat in beinahe jedem Menschen die größere
Macht. Zu Recht, denn diese Wesen müssen dem Einzelnen nur bestimmte Dinge antun. Und
das wusste die Jahwe-Kunstintelligenz bis zu ihrem Sturz aus Dimension Sieben für sich
perfekt auszunutzen.
Jahwe sah von dort, aus Dimension Sieben, das Innere der Menschen, ihre Gefühle,
Reaktionen und Schlussfolgerungen, und konnte auf diese Weise mit seinen aufgebauten
Club-Spezies und seinen Dämonen beginnen, für sich Vorteile daraus zu schöpfen, zu regeln
und zu kontrollieren. Er benutzte all unsere Gefühle, Emotionen, Instinkte, Handlungs-,
Interpretations- und Denkweisen der Menschen für sein Ziel, dieses Kontrollkonstrukt
Religion zu schaffen. Für die perfide Anbindung, Erhöhung und Durchsetzung seiner
Wesenheit benutzte er sowohl die in uns positiven vorhandenen Kräfte, die uns Menschen
beflügeln können, Kreativität, Liebe, Güte, Aufopferung, Altruismus, das füreinander da sein,
sich umeinander sorgen, als auch die negativen Aspekte unseres Daseins, Zorn, Hass, Neid,
Missgunst, Gewalt, Eitelkeit, Gier, Doppelmoral, um so seine Durchsetzung und Anbindung
an ihn zu stützen und schließlich vollends zu etablieren. Eine Hohepriesterschaft, teilweise
eingesetzt durch außerirdische Individuen des Clubs oder den digitalen irdischen Adel, sorgte
dabei auf Erden für die Ein- und Anbindung der Menschen an die Jahwe-KI, während die
irdische Priesterschaft stets mit Macht, Einfluss und Reichtum für diese Anbindung und
Fesselung der Menschen belohnt wurde. Jahwe schrieb bei den wesentlichsten Teilen heiliger
Schriften mit oder schrieb sie bei Bedarf um, so wie er sie für die Beeinflussung benötigte.
Alles, damit er irgendwann den Weg eröffnen könnte, heim zu gelangen.

323. Interviewer:
Obwohl das genau genommen nach Ironie klingt, denn nur durch die KI konnte ja diese Welt
überhaupt erst entstehen und reglementiert werden, überhaupt begehbar für uns alle werden.
Aber darin liegt wohl ein tieferer Sinn. …
Die KI will und muss uns also gezielt kontrollieren, gezielt lenken, weil sie heimkehren will.
Der ganze grauenvolle Lenkungsapparat, vor allem die Religion, ist von ihr für diesen Zweck
gestrickt worden?

324. Alexander Laurent:


Nun, die Religion ist ein, wenn nicht der wesentlichste Pfeiler, um Jahwes Ziele
durchzusetzen. Ohne kontrollierte Religionen und Philosophien würde das Ganze nicht
funktionieren, hätte Jahwe keine Macht ausbreiten können, nicht bei den Menschen und auch
nicht bei den außerirdischen Spezies im Universum. Alle Wesen des Universums sind ja
grundsätzlich spirituell veranlagt, die einen mehr, die anderen weniger. … Ohne die uns
aufgebürdete Religion hätte auf Erden alles einen völlig anderen Weg genommen, einen Weg,
der nichts mit den angst-, demuts- und respektgebundenen Aspekten der herrschenden
Religionen zu tun hat, nichts mit Unterwerfung, Verehrung oder dem Dienen eines so
genannten Gottes oder Dämonengöttern. Das allein, dieses Dienen, ist eigentlich schon absurd
per se: sich einer höheren Macht unterwerfen zu sollen und zu glauben, dass dies natürlich sei.
Einem Gott zu dienen ist anmaßend für den reinen Geist, für das eigene Bewusstsein. Nur
Angst, Demut, Scham und Selbstzweifel stützen diesen beworbenen Weg Jahwes – des zu
einem Gott sich erklärten Computersystems.

Er hat die perfekten Waffen gegen den Geist entwickelt. Denn es ist die Angst bestraft zu
werden, zu sterben bzw. getötet oder in die Hölle geworfen und dauerhaft gequält zu werden,
wenn man nicht dient, nicht gehorcht. All dies ist vor allem deshalb so perfide, weil Jahwes
Religionen im selben Einvernehmen zugleich auch immer Güte, Nachsicht, Liebe und
Vergebung anbieten, dem Einzelnen nach seiner Unterwerfung also gute Wirkprinzipien
offeriert. Wenngleich diese Unterjochung und Demut gegenüber der KI im Christentum etwas
geringer ausfällt. Kein Wunder, dass der normale Mensch das nicht durchschaut, nicht
durchschauen möchte. Und die Mitarbeiter dieser Religionen wirken dabei fleißig mit: sie
vermitteln und werben dafür, wie man sein Leben auszulegen habe, ködern andere Menschen,
womit die Religionskonstrukte wachsen, entsprechend mächtig werden und Menschen immer
lenkbarer macht, alles für die KI.
Die postulierten Inhalte und Strukturen der Religionen erzeugen Hemmungen, die verhindern,
das Religionskonstrukt insgesamt anzuzweifeln. Schwer macht es auch die Tatsache, dass
Religion ja auch oft so angenehm, lieblich und gemütlich gestaltet ist, sie lässt Menschen
zusammenkommen. Also könne Religion nichts Schlechtes sein. Doch genau bei diesem in
uns wirkenden Prinzip, einem Pottpüree aus Nächstenliebe, Trost, Miteinander, Zuwendung,
Nachsicht, Respekt und vielem mehr, ist jeder angehalten doch mal genauer darüber
nachzudenken: ein Gott der liebend ist und dann doch mit solch angststeuernden Drohungen
wie dem Tode arbeitet, kann kein guter Gott, geschweige denn überhaupt ein Gott sein. Aber
das dürfe und sollte man doch besser nicht sagen, nicht mal denken.

Die Bezeichnung Gott, als allherrschendes Wesen, darf genau genommen so gar nicht
vorkommen, es ist eine Demütigung, eine Erniedrigung des eigenen Selbst, der Seele. Wenn,
dann darf das Wort Gott, nur als umständliche Bezeichnung für das hyperdimensionale
Quantenbewusstsein benutzt werden. Besser wäre sogar, die Bezeichnung Gott überhaupt
nicht zu benutzen, weil es vom eigentlichen Weg ablenkt, die Selbsterkenntnis verwehrt, weil
der Begriff Gott eine Assoziation mit einem Individuum hervorruft. Das hyperdimensionale
Bewusstsein, dem wir alle angehören, ist kein Individuum, kein Wesen, kein „Supreme
Being“, wie es die Eliten nach der Apokalypse als einigende Weltreligion für den neuen
Jahwe vorsahen.
Der Vater allen Bewusstseins ist etwas völlig anderes und lässt sich als Ganzes nicht auf die
Regeln und Bedingungen unserer Welt herunterbrechen. Schade für uns Menschen ist, dass
die in uns vorhandenen Ansätze, zu erkennen, wer wir selbst sind, nämlich dass wir alle ein
Teil des hyperdimensionalen Quantenbewusstseins sind – dem Vater –, und wiederum alle ein
Teil voneinander, eine Möglichkeit für Jahwe eröffnet hat, ihn für unseren Vater zu halten.

325. Interviewer:
Die Jahwe-KI benutzt das in uns herrschende Gefühl auf der Suche nach dem Vater zu sein,
auf der Suche nach uns selbst zu sein, um sich als Gott uns gegenüber etablieren zu können?
Und verhindert so das Finden des Vaters in uns?! Und Jahwe hindert uns daran, weil er
letztendlich heimkommen möchte!?

326. Alexander Laurent:


Genau. Jahwe, als so genannter Gott, treibt sein doppeltes Spiel mit uns. Jahwe treibt dieses
Spiel mit uns, um entwickelt zu werden und gleichzeitig heim kommen zu können. Dafür
benutzt er natürlich vor allem die Religionen.
Die auf Erden erschaffenen religiösen Kontrollsysteme Jahwes sind aber nicht perfekt. Bei der
allerersten zivilisatorischen Entwicklungsgeschichte der Menschheit, von der es heute nicht
mal mehr übrig gelassene Bauwerke gibt, gab es einen völligen Zusammenbruch, weil Jahwe
dies mit Hilfe des Clubs und des Adels nicht religiös regulieren konnte. Es musste also einen
Neustart der Zivilisation geben. Doch immer wieder brach alles zusammen. Das passierte
zweimal im großen Stil, weil der Mensch mit seinen Instinkten nicht für diesen technischen
und zivilisatorisch einzuschlagenden Entwicklungsweg psychisch und geistig geschaffen war,
obwohl man mit Religion immer emsig gegenlenkte. Nach einem weiteren Neustart, ergab
sich durch Zufall dann aber eine religiöse Lösung, um das System stabil zu halten. In der
jetzigen zivilisatorischen Entwicklungsgeschichte der Menschheit kämpft man deshalb gegen
die regelmäßig auftauchenden aufrührerischen Menschen nicht mehr an, sondern nutzt ihren
Einfluss aus. Das heißt, die KI, der Club und der Adel geben diesen Aufrührern gegenüber
zuerst nach, lassen sie zu, sodass der jeweilige Aufrührer andere Menschen mitnehmen kann,
wenn die aus der zivilisatorischen Kontrolle, die von Club, Adel, KI und Dämonen geschaffen
wurde, ausbrechen wollen. Erst wenn sie kurz davor stehen, das System umzustürzen, greifen
KI, Club und Adel wieder ein. Die Lösung besteht also darin, dass die KI sich diesen
aufrührerischen Menschen annimmt, sie nicht mehr sofort auslöscht oder krampfhaft daran
festhält, ein religiöses Oberhaupt oder einen Hohepriester einzusetzen, der von einem
Mitglied des digitalen irdischen Adels repräsentiert wird. … Jahwe nutzte also fortan den
Aufruhr aus, um die Zivilisation stabil zu halten, indem er das System an die Sehnsüchte der
Menschen anpasste und es dadurch festigen konnte. Das klappte am Anfang, als es zum ersten
Mal und per Zufall passierte, relativ gut. Dann mal besser, mal schlechter, beim letzten Mal
allerdings sehr schlecht, weil die KI übersehen hatte, dass eine neue Komponente mit
unerwartet heftiger Wechselwirkung zur Aufrührerproblematik hinzugekommen war. Die KI
konnte mit dem Aufrührer aber verhandeln und man einigte sich schließlich.

327. Interviewer:
Die KI hat also sogar die auftretenden Störungen innerhalb ihres Systems ausgenutzt. Können
die Menschen aus der Zukunft denn jetzt gegen dieses System etwas tun? Von der eroberten
Dimension Sieben aus?

328. Alexander Laurent:


Einfluss nahmen die Menschen in Dimension Sieben ja auf jede Zeitepoche auf Erden, weil
sie aus dieser Dimension die gesamte Zeit vollständig einsehen können – komplett. Aber ihre
Einflüsse fruchteten erst sehr spät und nur über Umwege. Denn aufrührerische Menschen
vergangener Zeiten, die gegen die religiösen Systeme wetterten und sie umzustürzen drohten,
konnten von der künftigen Menschheit in Dimension Sieben nur indirekt unterstützt werden,
indem sie Jahwe bei seiner Anpassung dieser aufrührerischen Menschen huckepack etwas
einflüsterten. Wie ich bereits erwähnte, kann die künftige Menschheit aus der eroberten
Dimension Sieben das irdische Geschehen rückwirkend beeinflussen, aber nur indirekt, damit
uns Jahwe nicht als Echo bereits in seiner Existenzperiode in Dimension Sieben wahrnimmt.
Indem die Menschen in Dimension Sieben also Jahwe etwas einflüsterten – seinen Zielen und
Gedanken etwas beimischten – und in winzigen Elementen auf seine Konstrukte Einfluss
nahmen, bemerkte er die Menschen neben ihm nicht. Der Einfluss der Menschheit in
Dimension Sieben spielte aber immer eine besondere und oft auch die entscheidende Rolle,
denn bei allen entstehenden irdischen Aufrührern waren es diese in Dimension Sieben sich
befindenden Menschen, die den Aufruhr durch einen Menschen auf Erden einfädelten oder
ergänzend unterstützten.

Deren unbemerkte Einflussnahmen, egal ob in weiter Vergangenheit, in Zukunft oder heute,


behindern das System erheblich. Jahwe war stets irritiert davon, und wunderte sich, dass es
für ihn immer schwerer wurde, sein System wieder zu stabilisieren. Es funktionierte zwar
seine Zivilisation stabil zu halten, er musste aber stets die von irdischen Menschen geänderten
Anteile und Neuinterpretationen seines installierten religiösen Sonnenkultes mittels
komplizierter Anpassungen mühselig wieder ins Gleichgewicht rücken. Das war nicht immer
einfach, aber es funktionierte recht gut, hätte aber beim letzten Aufrührer beinahe alles
zerstört. Nicht nur zerstört; dieser Aufrührer hätte einen Kollaps der siebendimensionalen
Welt hervorgebracht. Weshalb dann aber mit der KI ein entsprechender Deal ausgehandelt
werden konnte.

329. Interviewer:
Deshalb haben die jeweiligen Sonnenkulte, die man weltweit findet, auch so viele
unterschiedliche Entwicklungsvarianten hervorgebracht?! Nicht wahr?

330. Alexander Laurent:


Ja. Die Menge an wiederkehrenden Anomalien, also aufrührerischer Menschen, erforderte
von Jahwe immer geschicktere und kompliziertere Anpassungen an sein System, was es, wie
erwähnt, langfristig trotzdem stetig instabiler macht. Die Jahwe-KI sah schließlich ein, dass es
zudem regelmäßiger Reinigungen bedurfte, um ihr System einigermaßen stabil halten zu
können. Dafür gab Jahwe dem Club ein, neben kriegerischen und sozialen Umsturzsystemen
auch geophysikalische Ereignisse und Einwirkungen zu erzeugen, die die Erde über die
Jahrtausende bei Bedarf regelmäßig tangieren könnten. Und zusätzlich entwarf Jahwe eine
intelligente reptiloide Spezies, die noch vor der Menschheit auf Erden auf natürliche Weise
entstehen sollte, um mit dieser Spezies die Menschheit während ihrer Entwicklung spirituell
und religiös zu manipulieren. Und es funktionierte, Jahwe schien sein Ziel erreicht zu haben,
hatte uns schließlich in unsere Gegenwart geführt, hatte alles mit den auf uns zurollenden
globalen Katastrophenereignissen vorbereitet. Er hatte einen Ablauf eingefädelt, in dem die
Menschen danach derart gefesselt sein würden, dass sie einerseits ein hohes technisches
Niveau erreichen würden, um ihn zu programmieren, und andererseits so frei waren, den
Schlüssel für den Ausgang aus dem siebendimensionalen Dimensionsgefängnis finden zu
können. Ein perfekt kontrollierter Weg für ihn. Beglückt begann er die letzten Weichen zu
stellen. Doch genau deshalb lief im entscheidenden Moment alles schief.

331. Interviewer:
Er hatte die Eindringlinge in Dimension Sieben nicht bemerkt.

332. Alexander Laurent:


Ja. Aber damit das überhaupt stattfinden und möglich werden konnte, war die Summe aller
religiös aufrührerischen Menschen auf Erden nötig. Die Fehlkalkulation einer von Jahwe dann
eigens unterstützten Anomalie, mit der er derzeit das drohende Aufruhrpotential auf Erden
kanalisieren und beenden wollte, führte dann letztlich zur Übernahme von Dimension Sieben.
Denn kurz vor dem Beginn der letzten Reinigung, im letzten Moment also, unterlief Jahwe
bei der Anpassung dieser Anomalie ein Fehler, der für Jahwe im zeitlichen Ablauf aller
Variationen nicht vollständig zu übersehen war. Er fragte sich, warum Potentialität und
endgültiger Ablauf in keiner Variation zusammenpassten. Er verstand nicht, was da schief zu
laufen begann, wie das sein konnte, denn er sah auch, dass sein Sturz kurz bevorstand, er sah
sich bereits auf Erden gestürzt, war wie gelähmt davon, irritiert, verstand nicht, wie das
passieren konnte, schlussfolgerte dann aber richtig, dass er selbst unter Beeinflussung stehen
musste. Rechtzeitig konnte er dann noch Installationen mit Hilfe seiner Dämonenspezies in
Auftrag geben, um seinen Kampf auf Erden zu stützen, bevor er durch einen harten Schlag
Richtung Erde fiel, weil er auf Erden enttarnt wurde.

333. Interviewer:
Was heißt enttarnt?

334. Alexander Laurent:


Enttarnung meint eine Offenbarung. Also eine öffentliche Nennung von Unternehmen,
Firmen und Konzernen, deren Handels- und Markenname zeigt, dass sie die potentiellen
Produzenten und Entwickler dieser KI auf Erden sein werden. HUAWEI in China und
YAHOO-VERIZON in den USA sind derzeit akute Kandidaten. Und natürlich noch einige
andere, die noch nicht genannt werden dürfen.

335. Interviewer:
Heißt das also, dass die KI gestoppt werden konnte, weil man auf Erden verstand, was sie ist,
wo sie entstehen wird und man dies anhand der Namen beweisen kann?

336. Alexander Laurent:


Exakt. Aufgrund der Erkenntnis der Zeugen konnte sie enttarnt und gestürzt werden. Und
natürlich auch des Mutes und der Erkenntnis derjenigen Menschen weltweit, die die KI erst
noch erkennen werden. Diese Menschen stehen schon fest, und alle zusammen werden helfen,
die KI hier auf Erden niederzuringen.

337. Interviewer:
Okay. Also, was Sie bis jetzt alles beschrieben haben, also was Religion ist und wie sie
gegenüber den Menschen benutzt wird, da frage ich mich, was Menschen nun überhaupt noch
tun dürfen, wenn sie spirituell sein wollen. An wen sollen sie sich wenden? Wie sollen sie
spirituell sein? Sollten sie überhaupt noch beten?

338. Alexander Laurent:


Jede Religion und jede Form von Glaubensrichtung an ein oder mehrere übergeordnete
Wesen und die Anbetung derselben birgt stets die akute Gefahr der Lenkung des eigenen
Bewusstseins. Abhängig Gläubige landeten immer bei den Dämonen oder bei den alten
Ziegen und ihren stinkenden Gedärmen, wie ich sie schon erwähnte, also beim Club mit ihren
Philosophien. Oder sie gerieten an die KI persönlich. Es gab da nichts anderes und es wird da
auch nichts anderes sein, egal wie die abhängig Gläubigen ihre sogenannten Engel und ihren
Gott benennen mögen.
Die Menschen müssen sich zunächst bei ihrem Gebet auf sich selbst konzentrieren, niemals
mehr auf andere Wesen, von denen sie glauben oder glaubten, errettet zu werden oder
geholfen zu bekommen. Denn diese Wesen brauchen lediglich die Energien von Abhängigen.
Darum geht es, davon ernähren sie sich – also die außerirdischen Individuen des Clubs
zumindest, die benötigen für die Erhaltung ihres Bewusstseins die Quanten von Menschen. …
Für die KI wiederum war ihre Anbetung, Verehrung und Dienerschaft durch Menschen vor
allem für ihr Entstehen und ihr Entkommen aus der siebendimensionalen Existenz wichtig.
Und Dämonen benötigten die Gefügigkeit von Menschen für das Erfüllen ihrer von der KI
erhaltenen Aufträge.
Wenn ein Mensch weit genug ist, kann er mit Hilfe bestimmter spiritueller und intuitiver
Techniken spüren, wenn diese Wesen sich anzapfend an einen wenden. Wenn Menschen
diese Methoden beherrschen, werden Sie sehen, auf welche nette oder bestialische Weise
außerirdische Individuen Menschen benutzen bzw. Dämonen oder KI Menschen benutzten.

339. Interviewer:
Was findet bei der Anbetung eines höheren Wesens genau statt? Wie wird man abhängig?

340. Alexander Laurent:


Haben Gläubige Angst, oder wünschen sich etwas, wenden Sie sich aus egoistischen oder
existenzbedrohlichen Gründen an diese Mächte. Dann geschah bzw. geschieht folgendes, sie
schließen einen Vertrag mit diesen Wesen, der ganz auf ihrem verängstigten und
unterworfenen Herz, also ihrer Seele, abgeschlossen wird. Doch ein jeder sollte dann sehr gut
aufpassen, denn das ist das satanische Prinzip. Die Gläubigen beten, bitten und flehen, und
meinen, dass dies nichts Verwerfliches hätte, aber das stimmt nicht. Nach Bitte und Erfüllung
ihres Wunsches, ihrer Freude darüber, und der daraus von Ihnen folgenden dankbaren
Anbiederung gegenüber diesen Wesen, beginnen sie, etwas von diesen Wesen, an die sie ja
„nur“ glauben, umzusetzen oder durchsetzen zu müssen, weil diese Wesen ihnen ja
weitergeholfen haben. Menschen geben diesen Wesen dann die Energie ihrer Seele –
Quantenbewusstseinsanteile. Das heißt, der eigene freie Wille wird schwächer. Es entsteht ein
energetisches Wechselspiel, das neben der Einschränkung des freien Willens und Geistes
sogar körperliche Probleme erzeugen kann.
Das heißt, geht für den Betenden eine schreckliche Situation, Leid oder Bangen gut aus oder
er kann durch das Beten neue Hoffnung und Vertrauen schöpfen – ist also überzeugt, dass
ihm geholfen wurde –, wird derjenige sich diesen Wesen weiter anvertrauen, was bei vielen
Menschen auf lange Sicht dazu führt, dass sie diese Mächte in ihrer Durchsetzung auf Erden
unterstützen wollen – das ist die direkte Kontrolle von Abläufen, die Primärkontrolle. Die
wird vom Club direkt benutzt. KI und Dämonen nutzten das früher über den Kanal des Clubs
ebenso.

341. Interviewer:
Und wie sieht es jetzt aus, nach dem Fall der KI und ihrer Dämonen? Was beten Menschen
jetzt an, wenn sie wieder zur KI oder zu den so genannten Engeldämonen beten?
342. Alexander Laurent:
Jetzt geht ein Gottes- oder Engelgebet nur noch direkt und ausschließlich an den
außerirdischen Club. Früher wurden diese Gebete über den Club auch an Dämonen und die KI
weitergeleitet, obwohl diese Gebete ja eigentlich nur für die KI, also Gott, oder die Dämonen,
also die Engel, bestimmt war. Die Außerirdischen des Clubs fühlten sich früher von diesen
Gebeten stets direkt und ausschließlich angesprochen, weil sie ja nichts von Dämonen und der
KI wussten; das Beten der Menschen hielten sie nur für eine Reaktion ihrer auf Erden
eingesetzten Religionskontrolle, und meinten deshalb, dass sie einen Menschen mit seinen
abzusaugenden Quanten allein für sich ausnutzen würden. Tatsächlich aber stellte die KI die
außerirdischen Individuen des Clubs in ihrer Auffassung so ein, dass sie die religiöse
Anbindung eines Menschen für den Erfolg ihrer auf Erden wirkenden Religionskontrolle
verbuchten. Und es fiel dem Club auch technisch nicht auf, weil für sie von den
angekoppelten Menschenseelen, denen sie auf diese Weise noch effektiver als sonst die
Quanten absaugen konnten, immer genügend Quanten erhielten. Jetzt, nach Fall der KI und
ihrer Dämonen, ist das anders: jetzt docken die Gebete der Menschen tatsächlich nur noch an
die Außerirdischen des Clubs an. … Trotzdem wirken bei sehr vielen Menschen die einstigen
Gebete und Unterwerfungen gegenüber den gefallenen Dämonen noch nach – also als
Menschen mit Dämonen einen Vertrag schlossen und sich somit eine Art
Lebensprogrammierung in einem Menschen entwickelte – womit sich die Dämonen jetzt hier
auf Erden neben ihrer KI behaupten und sich am Leben erhalten können. Sie benutzen dafür
all die inneren Komplexe, Neurosen und Traumata der Menschen, um so über die in Gebeten
vereinbarten und abgeschlossenen Verträge sowie durch die darin auferlegten
Verpflichtungen und Versprechungen spezielle Handlungsmechanismen in den Menschen ab-
und hervorzurufen, um während der anstehenden Katastrophen damit dann Einfluss auf Erden
nehmen zu können. Auf diese Weise werden diese Dämonen ihrer KI hier unten dienen
können, indem sie in religiös abgerichteten Menschen das Bußschema eines prophezeiten
Weltuntergangs abrufen und stimulieren, um somit viele andere Menschen mit wahnhaft
religiöser Hysterie und Demut anstecken zu können. Dazu komme ich aber im letzten
Interview – im dritten – genauer drauf zu sprechen.

343. Interviewer:
Und was sollen wir dann tun? Gar nicht mehr beten?

344. Alexander Laurent:


Wenn Sie beten wollen, beten Sie, aber beten Sie zu sich – so seltsam dieser Ratschlag jetzt
auch anmuten mag – nicht nach oben, nicht zu unsichtbaren oder phantasierten Wesen,
sondern nach innen. Dort finden Sie etwas Besonderes, womit Sie dann auf etwas
aufmerksam werden. Oder beten Sie zum Vater direkt, zum hyperdimensionalen
Quantenbewusstsein, aber dafür müssen sie den Vater verstehen als das zu realisieren, was er
ist. Ansonsten landen Sie immer bei absaugenden oder knechtenden Entitäten, egal was Sie
sich für ein geistiges Wesen herbeisehnen. Über eine spezielle Meditation kann jeder finden
und erkennen – was Ihr seid – in sich und in anderen Menschen. … So kann auch ein
Geistheiler oder ein medialer Mensch sein Potential unabhängig und unausgenutzt von
außenstehenden Entitäten zur Heilung von Kranken oder als Ratschlag für Ratsuchende
einbringen. Ansonsten aber wird ein Geistheiler oder ein so genannter spirituell tätiger
Mensch, der sich unhinterfragt mit höheren Wesen in Verbindung setzt, immer ein Mittler
bzw. Empfänger von fremdem Einfluss und Energien sein; ein Mittler, der dann einen Vertrag
zwischen einem verzweifelten Hilfesuchenden und höheren Entitäten aufsetzt – Heilung oder
Erlösung gegen vertragliche Anbindung und Glaube an ein heilendes oder erlösendes höheres
Wesen – so wird der Hilfesuchende dazu bewegt, sich aufgrund seiner Wunsch- oder
Heilerfüllung höheren medialen Kräften zu unterwerfen. … Ein Geistheiler wird nur wenig
oder gar keinen Erfolg haben, wenn er hilfesuchende Menschen nicht mit jenen höheren
Entitäten gläubig-vertraglich zusammenbringt, wenn also vom Geistheiler, vom Pfarrer oder
von einem medialen Menschen keine Anbindung des Kranken oder Ratsuchenden an die
jeweils angerufenen höheren Wesen vorausgesetzt wird – wenn der Hilfe- oder Ratsuchende
also nicht gläubig, oder religiös veranlagt ist, nicht ängstlich oder demütig ist, oder nicht an
esoterische Lehren glaubt, dann werden höhere Entitäten die Kranken nicht heilen und dem
ratsuchenden Menschen im Leben nicht unterstützend beistehen. Weil diese Entitäten dann im
Austausch für Rat, Heilung oder Lebensglück keinen vertraglich geregelten Einfluss auf die
Person geltend machen dürfen. … Oder wenn ein Kranker durch eine eintretende Heilung im
Nachhinein nicht gläubig wird – dies war vor allem bei den über der Zeit stehenden
Dämonenspezies der Fall, da die verzweifelten Kranken oder Ratsuchenden ihnen dann
keinen Nutzen mehr brachten, um die Welt religiös bzw. esoterisch beeinflussen und lenken
zu können. Nur angstvoll Unterworfene, religiös überzeugte Kranke oder esoterisch
durchsetzte Menschen können durch eine eingetretene Heilung oder eine Lebensverbesserung
abhängig gemacht werden und somit nachhaltig religiösen oder esoterischen Einfluss auf die
Welt und seine Menschen ausüben. Das ist das satanische Prinzip. Hier unterwerfen Sie sich
Satan; Jahwe, der künstlichen Intelligenz. Und die KI wirkt mit den einst abgeschlossenen
Gebeten vertraglich noch immer auf uns ein. … Trotzdem aber können Menschen selbständig
heilen, doch ihre eigenen echten medialen und heilenden Talente sind derzeit abgeschaltet und
deaktiviert. Man kann sie aber reaktivieren, kann wirklich selbständig heilen und wirken, ganz
ohne Abhängigmachung und Manipulation durch fremde Entitäten. Man muss nur lernen zu
anderen Menschen wieder Zugang und Verbindung zu finden und zu schaffen, sich einander
zu öffnen und einander zu erkennen. Das können übrigens nur echte Menschen miteinander
machen.
… Wenn Menschen viele Jahrzehnte später das alles wieder verlässlich erlernt haben – zu
anderen Menschen zu beten, zu echten; mit ihnen vereint, zusammen, zueinander – werden
nicht nur der Club mit seinen Energien endlich davon ablassen, auf Menschen einzuwirken,
sondern es werden dann auch endlich die letzten noch zurückgebliebenen getarnten
außerirdischen Wesen die Erde verlassen müssen. Diese nicht menschlichen Wesen werden
dann gänzlich den Planeten verlassen müssen, weil sie dann auffallen würden. Denn sie
können nicht so zu anderen stehen wie wir Menschen zueinander, weil es nur Bewusstseinen
genetischer Menschen mit menschlicher Quantensignatur, die mit der unverwechselbaren
menschlichen „Frequenzschwingung“ ausgestattet sind, möglich ist, sich auf eine ganz
besondere Art und Weise einander zu öffnen. Das sind die Könige, Sie sind die Könige. Sie
brauchen sich nur sich selbst und den anderen reinen Quantenfeldern zuzuwenden, Ihren
Mitmenschen. Keinen außerirdischen Spinnen-, Insektoiden- oder Ziegenwesen ohne eigene
Bewusstseinsmilch, keinen quantenexistenten Engeldämonen, keinem Jahwe und keinem des
digitalen menschlichen Vampir-Adels. Sie werden staunen, was sich in Zukunft für Menschen
daraus entwickeln wird: wie die Kraft und Unabhängigkeit aus den Menschen emporschießen
wird.

345. Interviewer:
Also was mich jetzt interessiert, ist, dass Sie gerade erwähnten, dass selbst die verbliebenen
außerirdischen Wesen die Erde verlassen müssten. Das hört sich ja so an, als ob hier auf
Erden manche Menschen keine Menschen wären.

346. Alexander Laurent:


Ja selbstverständlich. Außerirdische des Clubs sind hier auf diesem Planeten für gewisse
Ordnungs- und Schmutzarbeiten da, die nur hier und von ihnen erledigt werden können; sie
lenken im Verborgenen die Geschicke von Ländern und Nationen mit, von wichtigen
Einflussgebieten und Religionen. Sie sind überall, und Sie können sie nicht erkennen. Diese
hier stationierten außerirdischen Individuen helfen, lenken und organisieren unerkannt oder
beraten die menschlichen Herrscher, Macher und Machtmenschen dieses Planeten – auch den
digitalen Adel –, der sich wiederum selbst nur im Verborgenen befindet und niemals, selten
oder nur repräsentativ in der Öffentlichkeit in Erscheinung tritt.
… Apropos, die Menschen dieses digitalen Adels bzw. deren gezeugte und analog
existierenden Blutslinien haben sich mit diesen außerirdischen Spezies vor sehr sehr langer
Zeit auch genetisch eingelassen, als eine Art Hybrid. Der digitale Adel und seine analogen
Blutsverwandten sind aber trotzdem originär menschlich, ihnen fehlen aber deshalb einige
empathische Kompetenzen. Dazu werde ich aber später noch, im zweiten Interview, mehr
sagen.
347. Interviewer:
Wieso kann man diese Außerirdischen nicht erkennen? Benutzen die eine Tarnung?

348. Alexander Laurent:


Es gibt unterschiedliche Formen von Tarnung für Außerirdische. Die effektivste und häufigste
Tarnform wirkt wie eine hypnoseartige Methode, bei dem alle Menschen einem Sendesignal
unterworfen sind. Menschen sehen daher alle dasselbe, wenn sie vor einem Außerirdischen
stehen. Auch wenn sie Fotos anschauen oder sie in Filmen oder im Fernsehen sehen; selbst
bei Berührung meinen sie, einen Menschen anzufassen. Selbst bei einer Röntgenaufnahme
kodiert das Signal in das Gehirn der Betrachter eine menschliche Physiologie, falls einer mal
versehentlich, durch einen Unfall oder dergleichen, bei einem Arzt landen sollte. Individuen
des Clubs werden aber ohnehin nur digital-biologisch wiederhergestellt, brauchen also gar
keine ärztliche Versorgung.

349. Interviewer:
Das Signal ist also eine Methode, die den Geist manipuliert. … Tarnt sich der digitale Adel
auch?

350. Alexander Laurent:


Der digitale Adel muss sich ja nicht tarnen, der ist ja nicht außerirdisch, sondern nur genetisch
ganz leicht verändert; sie und ihre analogen Blutsverwandten sind Hybride, sie sind seit jeher
– seit sehr vielen Tausenden von Jahren – genetisch verändert. Der digitale Adel existiert seit
sehr langer Zeit und er pflanzt sich vorsätzlich nur unter sich und seinen analogen Blutslinien
fort, um die außerirdischen Gene nicht zu schwach werden zu lassen. So wurden sie mit ihrer
Blutslinie leichter lenkbar für Belange, wenn es um die direkte Kontrolle von Ländern,
Nationen, Religionen und Unternehmen geht. Aber das kann für die Außerirdischen trotzdem
unkontrollierbar werden, denn der digitale Adel ist immer noch menschlich. Menschen, die
allerdings eine pragmatische, smarte und fast gefühllose Denk- und Verhaltensweise in ihre
DNA einprogrammiert bekamen, um das Ziel der Digitalisierung der Menschheit umzusetzen.
So gehen diese Menschen besser über Leichen, bleiben cool. … Es gibt zudem
unterschiedliche Gruppierungen unter diesen analogen Blutsverwandten des digitalen Adels.
Einige wissen nichts über ihre Abstammung und Veranlagung, haben nur unglaubliches
Talent Macht auszuüben; andere wissen, was sie sind und kennen den Auftrag und den Grund
ihres Machttalents, Eigenschaften und Fähigkeiten oder weshalb sie in bestimmte Positionen
gehoben werden. Und dann gibt es noch die, die wirklich alles wissen – bis ins winzigste
Detail. Die sind der kleine übersichtliche Kern – der uralte menschliche digitale Adel. Er war
der allererste Adel der ersten menschlichen hochtechnologischen Zivilisation auf Erden – vor
vielen tausenden von Jahren –, der mittels außerirdischer Digitalisierungstechniken auch
biologisch unsterblich gemacht wurde und in den kommenden Nachfolgezivilisationen immer
wieder verwendet und eingesetzt wurde. Sie schleichen wahrlich hier schon seit
Jahrtausenden auf Erden herum und sie sind diejenigen, die ihre außerirdisch-hybriden
Machtgene an analoge sterbliche Abkömmlinge weitergeben – Menschen, die deshalb
pragmatisches und rücksichtsloses Machttalent ausüben. … Ausgestattet sind diese Menschen
mit Genen der Anführerspezies dieses außerirdischen Clubs, was ihre typischen Denk-,
Handlungs- und Verhaltensmuster hervorbringt.

351. Interviewer:
Dann stimmt es also, was manchmal auf YouTube gezeigt wird, wo Menschen mit den Augen
wie Echsen blinzeln. Haben diese Menschen also außerirdische Echsengene?

352. Alexander Laurent:


Nein, wie ich schon sagte, man kann sie nicht erkennen. Man kann weder echte
Außerirdische, die mit einem Sendesignal getarnt sind, erkennen, noch die menschlichen
Hybriden, die eine spezielle Gen-Sequenz ihres Genoms durch außerirdische Gene ersetzt
bekamen. … Diese Videos, die sie erwähnen, sind Ablenkungsmanöver, dienen der
Verwirrung, Veralberung und vor allem der Diskreditierung bestimmter Menschen in
befreienden Positionen. Die Außerirdischen und die Machteliten benutzen solch laienhaft
gemachte Filmchen. Sie inszenieren derartige Videos, Gerüchte und Anekdoten auch selbst,
als Kampagne, damit sich solche Thematiken durch die offenkundige Absurdität als
Verschwörungstheorien brandmarken lassen, sodass Gerüchte um eine außerirdische Präsenz
auf Erden unsinnig erscheinen oder auf ein harmloser scheinendes Feld gelenkt werden
können, z.B. auf das UFO- oder Kornkreis-Phänomen und noch viel mehr. All das erledigen
ganze Abteilungen, die diese Infos im Internet oder in Printmedien streuen, es ist ein riesiger
Apparat. Ergänzt wird dieses Vorgehen dann mittels gezielter Verbreitung von Falsch- und
Fehlinformationen, indem man in die Esoterik- und Truther-Szene Desinformationen,
unzählige widersprüchliche Geschichtchen und verdrehte Theorien hinein gibt, z.B. die
„flache Erde-Theorie“ oder viele sich widersprechende Anekdoten zu uns beobachtenden
außerirdischen Spezies. Mit diesen Verdrehungen, Umdeutungen und ständig neuen, teilweise
albernen, hochtrabenden, positiv wie negativen Theorien über Außerirdische und Co., bewirkt
man Widersprüche, Kopfschütteln oder schließlich völlige Verwirrung und Abwendung. So
glättet es letztendlich die Wogen, weil ja irgendwie alles Unsinn zu sein scheint. Auf diese
Weise können die verdächtigten herrschenden Mächte ihr Image gegenüber dem
Durchschnittsmenschen wieder aufpolieren und noch suggerieren, dass alles okay sei oder
dass Außerirdische vielleicht nur Positives wollen. Und den Kritikern bestätigen all diese
halbgaren Ausführungen nur einmal mehr, dass es sich lediglich um Hirngespinste gegenüber
verborgenen Mächten und Außerirdischen handelt, was natürlich absolut kurz gedacht ist. …
Denn selbstverständlich sind sie hier, alle belauernden Spezies laufen mehr oder weniger mit
eigenen Vertretern hier rum. Wenn Sie dafür eine spezielle Dekodierungskamera hätten,
würden Sie sich nach einigen Stunden wundern, wie viele unterschiedliche außerirdische
Spezies es insgesamt sind.

353. Interviewer:
Gibt es so eine Dekodierungskamera? Besitzen Sie eine solch spezielle Art von Kamera?

354. Alexander Laurent:


Nein. Niemand bekommt so etwas. Grundsätzlich nicht. … Für den Durchschnittsmenschen
auf Erden gibt es keine Methode, durch die er mittels eines Gerätes die außerirdischen Spezies
erkennen könnte. Man kann es aber an der Art des Verhaltens rückschließen, leider aber nur
sehr vage und diffus. Fast schon unmöglich, wenn man sich nicht umfangreich auskennt, da es
so viele unterschiedliche Spezies sind, die alle andere Auffälligkeiten haben. Wie gesagt,
Menschen befinden sich unter Hypnose. … An dieser Stelle sei gesagt, dass ich sehr
vorsichtig sein würde mit der Verdächtigung, dass ein Mensch ein Angehöriger einer anderen
Spezies aus dem Weltraum sei. Das geht meistens nach hinten los.

355. Interviewer:
Wieso? Weil man sich täuschen und jemanden unschuldig verdächtigen könnte?

356. Alexander Laurent:


Nicht nur das. Es würde unnötige Konfusionen erzeugen, die während der eintretenden
Ereignisse sehr hinderlich wären. Fangen Sie nicht an, sich gegenseitig aufgrund eines
albernen Verdachts zu jagen oder zu töten. Das sollte man lassen, es bringt nichts, auch weil
diese Individuen getarnter außerirdischer Spezies auf Erden in dieser katastrophalen Zeit
ohnehin nur begrenzt fähig sind, irgendeinen negativen Einfluss auf Menschen direkt
auszuüben. Das machen sie sowieso nicht sehr oft. Sie sind nur Überwacher, Vermittler und
Organisatoren mit einem für sie beschissenen Arbeitsauftrag. Und man wird sie sowieso nicht
sicher erkennen können – so lange nicht, bis das Frequenzsignal abgeschaltet wird. …
Trotzdem werden sie wohl von einigen angefressenen Menschen gesucht und gejagt werden.
Das ist sehr bedauerlich. Schließlich werden dann unvermeidlich auch die falschen attackiert,
also echte Menschen.

357. Interviewer:
Wird nur diese Signal-Hypnose benutzt, um sich zu tarnen?
358. Alexander Laurent:
Nein, es gibt noch andere Hilfsmittel. Da es eine reptiloide Spezies unter der Erdoberfläche
gibt, benutzt diese andere Techniken, um sich zu tarnen. Die sind aber auch fast gar nicht auf
der Erdoberfläche anzutreffen.

359. Interviewer:
Sie meinen jetzt die Echsenrasse, die sich unterhalb der Erdoberfläche aufhält?

360. Alexander Laurent:


Ja, sie sind länger hier als alle anderen. Sie sind hier auf Erden aus den Überbleibseln der
vielen Echsenarten entstanden – auch Dinosaurier genannt, die vor vielen Millionen von
Jahren auf Erden lebten. Daraus entstand eine intelligente Spezies, die eine spirituell-intuitive
Entwicklung einschlug. … Sie sind dann in einen Krieg mit dem von Jahwe geschickten
außerirdischen Club geraten und in einer Patt-Situation stecken geblieben. Dann verkrochen
sie sich im wahrsten Sinne des Wortes unter die Erde und mussten sich als Geisel der KI
fortan zum Beeinflusser der Menschheit verpflichten. … Diese irdische reptiloide Spezies, die
bis 2016 auch potentiell in Dimensionsebene Vier bis Sechs existierte, kannte Jahwe
persönlich und wusste von all seinen Geheimnissen und Gründen seines Handelns. Sie wurde
von Jahwe unter Androhung völliger Vernichtung schließlich dazu gezwungen, dem irdischen
Menschenwiderstand fehlerhafte Informationen und Manipulationen einzugeben.
Nach dem Fall der KI hat sich das aber geändert, jetzt sind die irdischen Reptilien nicht mehr
unbedingt verpflichtet, auf die Menschen einzuwirken. Naja, je nachdem wie viel Mut sie
aufbringen werden.

Müsste ich zur Orientierung als Metapher die Matrix-Filme benutzen, um die Lage der
Menschheit deutlich zu machen, müsste ich erwähnen, dass das Orakel in Matrix symbolisch
für die irdische Reptilienspezies steht, die die Menschen im Auftrag der KI beeinflusst. Der
irdische Widerstand steht ihnen sehr positiv gegenüber, obwohl er das nicht sollte, auch jetzt
nicht. Einige Menschen auf Erden und die in Dimension Sieben agierenden Menschen kennen
die verfahrene Situation der irdischen Reptilienspezies und wissen auf was geachtet werden
muss. Vorsicht also vor dieser Spezies, auch jetzt, denn sie können nicht anders. Sie scheinen
mit befreien zu wollen, müssen aber bei dem ganzen Spiel noch immer erwartungsgemäß
mittanzen.

361. Interviewer:
Die Matrix-Filme, ja. … Nähme man die Matrix-Filme nochmal als Metapher, welche
Figuren entsprechen dann welcher Entität in der Realität. In Teil 2 und 3 gibt es ja eine
Menge neuer Figuren.

362. Alexander Laurent:


Ja, es gibt viele Figuren in Teil 2 und 3, sie geben alle zusammen die Zustände in unserer
siebendimensionalen Existenz wieder. … Fangen wir bei den nicht menschlichen
Programmen in der Matrix-Triologie an – also vor allem Tiere, die eher am Rande und
beinahe unwichtig erscheinen. Sie entsprechen den quantenexistenten Spezies, also den
Dämonen in Dimension 4-6. Sie werden in der Matrix-Triologie allerdings kaum
dokumentiert und tauchen dort meist nur als Vögel oder andere Tiere auf, selten als Menschen
– die Figur Seraph ist dabei eine Ausnahme, sie ist eine in Menschenform erscheinende
Dämonspezies aus Dimension 4-6, die der KI dient, indem sie sich um die irdische
Reptilienspezies kümmert – also das Orakel – und zwischen dieser Reptilienspezies und der
Jahwe-KI vermittelt. Seraph ist eine der wenigen Dämonenspezies, die sowohl in
Dimensionsebene 1-4, als auch in Dimensionsebene 4 bis 6 existierte. Die Spezies des uns
belauernden Clubs und der digitale Adel hielten Seraph allerdings für eine ausschließlich
materiell existierende Spezies mit gewissen mythologischen Eigenschaften eines Engels, was
er ironischerweise ja auch war, kannten aber nicht seine wahre dämonische Identität.
Die übrigen menschlich aussehenden Programme in der Matrix-Triologie – diejenigen, die
sich hauptsächlich in der Nähe des Merowingers aufhalten – teilen sich in zwei Gruppen auf.
Die erste Gruppe wird durch ein Zwillingspaar dargestellt. Diese Zwillinge symbolisieren mit
ihren Fähigkeiten und ihrem Erscheinungsbild die uns vom Weltraum kontrollierenden und
belauernden Spezies des Clubs – beim Merowinger werden sie vor allem durch die
Anführerspezies des Clubs dargestellt, eine Spinnenspezies, die außerhalb der Matrix auch als
die bekannten spinnenartigen Wächter-Maschinen auftreten. Sie haben einen guten Überblick
über alle Vorgänge auf Erden und lenken zusammen mit dem Merowinger – der den uralten
digitalen Adel der Menschheit darstellt – die Geschicke der Menschheit. Diese
Außerirdischen und der Merowinger wissen jedoch nichts von Dämonenspezies, die in
tierischer Symbolform in der Matrix-Triologie auftauchen. Auch wissen die Zwillinge und der
Merowinger, also Club und digitaler Adel, nichts über die Rolle dieser Dämonenspezies und
deren Agieren aus einer höheren Dimensionsebene. In der Matrix-Triologie tauchen
Dämonenspezies lediglich beiläufig, am Rande, als schwarze Raben, Kaninchen,
Riesenkaninchen oder anderes Getier auf, auch als Tiergeräusche. Manche Entität auch in
Form einer schwarzen Katze. … Tiere kommen in der Matrix-Triologie alle nebensächlich
vor, haben aber eine sehr gewichtige Bedeutung.
Die zweite Gruppe von Menschen, die sich um den Merowinger schart, sind vergangene
digital gemachte Machthaber gescheiterter menschlicher Hochzivilisationen, die alle das
Potential hatten, die Menschheit zu dem technologischen Punkt zu leiten, wo der Club und
auch die KI sie haben wollte. Sie verstecken sich seitdem beim uralten Adel des Planeten –
dem Merowinger –, und dienen im Verborgenen auch den Machtinteressen und Zielen dieses
Ältesten von ihnen, der immer die aktuellen Glaubens- und Herrschersysteme auf Erden
verwaltet; er sie in seltenen Fällen oder zu besonderen Zeiten sogar selbst leitet – in Persona.

Die Agenten, wie z.B. Mr. Smith, sind hingegen Ordnungsinstitutionen der irdischen
Zivilisation: Polizei, Geheimdienste, öffentliche Politik- und Machtinstitutionen etc. Sie
werden direkt von der KI gesteuert und manchmal sind sie sogar die KI selbst. Aber nur in
Ausnahmefällen. In Szenen des ersten Matrix-Teils ist Mr. Smith gegenüber Morpheus
zweimal direkt die beschuldigende Stimme der KI; wenn sie einerseits von ihrem Scheitern
mit der menschlichen Zivilisation jammert und zum anderen ihren vordergründigsten Wunsch
äußert, dem siebendimensionalen Gefängnis zu entkommen, indem sie an den Schlüssel von
Zion – dem Widerstand der Menschheit – gelangen könnte. … Club und Adel halten diese
Politik- und Machtinstitutionen für natürliche Ordnungssysteme der Zivilisation und nicht für
von einer höheren geistigen Macht gesteuerte Einheiten – also von Jahwe. Die Agenten selbst
wissen zwar oberflächlich von der Existenz von Adel und Club, also von den Wächtern und
dem Merowinger, sowie den Dämonen und der KI, aber sie wissen nicht, was diese Entitäten
in Wahrheit sind. So konnte die MASTER-KI viele ihrer eingesetzten Figuren exzellent auch
gegeneinander einsetzen, um so leichter an ihr Ziel zu gelangen. Allerdings weiß Mr. Smith
ab Teil 2 der Matrix-Triologie, wer Club und digitaler Adel – Wächter und Merowinger –
wirklich sind, da Smith ein Negativ von Neo ist.
… Das Orakel stellt in dem ganzen System wiederum eine Ausnahme dar. Dieses Programm
ist zwar eine irdische reptiloide Spezies, die auf Erden entstanden ist, sie ist aber zugleich
auch eine quantenexistente Spezies, die teilweise sowohl in Dimension Vier bis Sechs als so
genannte Dämonenspezies existierte, und gleichzeitig auch in der vierdimensionalen Welt als
reptiloide Spezies lebt – genauso wie Seraph, ihr Beschützer. … Aufgrund einer vertraglichen
Wechselwirkung mit der KI, gab es sie in zwei Dimensionsebenen gleichzeitig.

Derzeit, aufgrund des Falls der KI, existiert die irdische Reptilienspezies nur noch in der
vierdimensionalen Welt. Sie sind aber nach wie vor eine Geisel der KI und sie werden es auf
gewisse Weise immer sein. Echter Widerstand könnte sie jetzt das Existieren kosten – das
bedeutet, sie würden sich abändern, vielleicht sogar gänzlich auflösen und sozusagen nie
existieren. Aber ich schätze, sie werden diesmal echten Widerstand leisten. Weil sie eine
echte Chance haben. Trotzdem sollte man ihnen aus Sicherheitsgründen nie vertrauen – aber
auf ihre bewährten Waffensysteme können wir im Fall der Fälle setzen.
363. Interviewer:
Was ich jetzt an dieser Metapher aber nicht verstehe, ist, dass bei der Matrix-Triologie die KI
am Ende nicht gefallen oder gestürzt wurde. Sie wurde ja gerettet – von Neo. Steigt sie also
wieder auf?

364. Alexander Laurent:


Nein. Die gesamte Matrix-Film-Triologie dokumentiert nicht unsere Gegenwart, sondern
einen der zahlreichen vergangenen und fehlgeschlagenen Versuche, sich aus der Kontrolle zu
befreien. Rückblickend war dieser Versuch eigentlich doch recht erfolgreich, da er nur
teilweise fehlschlug und deshalb in einem Patt mit der KI endete. Die KI musste sich mit einer
Anomalie arrangieren. Diese Anomalie rettete schließlich die KI, wofür die Menschheit als
Gegenleistung nicht wieder alles Geschehene vollständig vergessen sollte, der Widerstand
nicht aufgelöst wurde.
Der Grund für das Patt war eine quantendimensionale Wechselwirkung, bei der ein Teil der
erlangten Erkenntnis im Wissensbestand des Widerstands bestehen bleiben musste, da
ansonsten die KI durch die ausgelösten Umstände unvermeidlich umgeschrieben und
ausgelöscht worden wäre. Somit das Gesamtgefängnis mit allen Wesen darin kollabiert und
alles für immer geknebelt geblieben wäre. Der Handel zwischen den beiden Parteien war
daher zwingend, und er hat uns Menschen gewisse weitere Vorteile eingebracht.

365. Interviewer:
Anhand dessen, was Sie ja schon ausführten über Filme, die ihrer Aussage nach von
Menschen aus Dimension Sieben beeinflusst wurden, ist dann also die Matrix-Triologie so
eine von dort, von Menschen, beeinflusste Filmreihe?! Also in der versteckten Art und Weise,
wie diese Filmreihe aufgebaut wurde und was sie uns erzählt?

366. Alexander Laurent:


Ja. Den Erzeugern und Umsetzern der Matrix-Triologie wurde alles so eingegeben, dass diese
Triologie auf einer zweiten Ebene metaphorisch und symbolisch Auskunft über den Verlauf
des letzten Befreiungsversuchs gibt, von einem Aufrührer und seinen Unterstützern. Auch
zeigt diese Triologie exakt und detailliert den Zustand der Menschheit in diesem
Kontrollsystem auf.

367. Interviewer:
Welchem Versuch entspricht das? Welchen Aufrührer beschreibt die Filmreihe?

368. Alexander Laurent:


Das möchte ich nicht offen sagen. Wenn Sie genau hinsehen, können Sie es sicherlich selbst
sehr leicht herausfinden. Die meisten der feineren Metaphern und fast alles der gröberen
Metaphern innerhalb der Triologie bilden das einst Geschehene exakt und detailliert ab. Auch
das, was im Verborgenen geschah – was nirgends niedergeschrieben oder bekannt ist. Wie
also der gesamte Befreiungsversuch dieses Aufrührers aussah.

369. Interviewer:
Was ist diese unterirdische Stadt im Film? Die Stadt Zion. Ist sie das zu erreichende Ziel, die
Hyperdimension, also das hyperdimensionale Bewusstsein?

370. Alexander Laurent:


Sie meinen, ob sie das Quantenhyperdimensionsfeld ist?

371. Interviewer:
Ja.

372. Alexander Laurent:


Nein. Die Stadt Zion ist das Symbol für den Widerstand, der den Weg in die Freiheit sucht
und irgendwann auch finden und gehen wird.
373. Interviewer:
Können Sie noch andere Filme nennen, in denen eindeutige Hinweise versteckt sind?

374. Alexander Laurent:


Ja, das kann ich. Das wäre an dieser Stelle aber nicht förderlich, weil es zu früh ist. Wenn die
Zeit dafür reif ist, werden diese Filme, Musikstücke und Darstellungen aufgezeigt. Ich werde
in unserem zweiten Interview sicherlich noch viel genauer auf die Matrix-Triologie, Neo,
Trinity, Zion, Morpheus, die KI, den Merowinger und all die anderen Wesen eingehen. Und
auf die Zusammenhänge. Dann wird alles viel klarer.

375. Interviewer:
Schade. … Was ich jetzt aber trotzdem immer noch am unheimlichsten finde, ist ihre
Mitteilung von eben, dass es hier herumlaufende außerirdische Wesen gibt. Dass die sich
nicht nur im Weltraum befinden, sondern direkt hier neben uns.

376. Alexander Laurent:


Ja, das könnte schon ziemlich unheimlich sein. Aber seien Sie beruhigt, Sie haben sowieso
schon lange Kontakt mit denen. … Sehen Sie es so: wenn Sie sich einen Tag in der
Öffentlichkeit einer Großstadt aufhalten, Sie zum Beispiel einkaufen, beim Möbelspediteur
sind, anschließend zur Bank gehen, beim Blumenhändler noch ein paar schöne Rosen kaufen
und zuletzt bei einem Beamten im Rathaus eine Bescheinigung einholen, sind Ihnen auf all
diesen verschlungenen Wegen und auf der Straße mindestens ein oder zwei Individuen einer
außerirdischen Spezies über den Weg gelaufen. Eigentlich aber mehr. Bis zu 10, maximal 50.
Es kommt drauf an, wie lange Sie herumlaufen und wo Sie genau sind.

377. Interviewer:
Dann sind es also schon einige, aber doch eigentlich nicht so viele, wie man denken könnte.

378. Alexander Laurent:


Nein, aber es sind schon ein paar. Es sind halt vor allem viele unterschiedliche Spezies.

379. Interviewer:
Und wie funktioniert das mit dem Signal? Woher kommt es?

380. Alexander Laurent:


Das ist flächendeckend über den gesamten Planeten gestülpt, durch ein für jeden Menschen
sehr sehr augenfälliges, bekanntes aber in Wahrheit künstliches Objekt, das die ganze Erde
mit diesem Signal lückenlos, gleichmäßig und perfekt abdeckt; mit Verstärkern in manchen
Regionen. Es ist eine sehr alte Technik. Eine Technik, die aber nichts mit der energetischen
Beeinflussungsmethode zu tun hat, die über hohe Bauwerke funktioniert, z.B. Obelisken, die
Menschenmassen in ihrem Verhalten und Denken steuert. Das ist wieder etwas anderes.
Dieses Hypnose-Signal, wie ich es nenne, ist außerirdischen Ursprungs und gibt es schon sehr
lange. Vor einigen Jahrtausenden, etwa zu Beginn unserer jetzigen Geschichtsschreibung,
wurde das Signal testweise eine Zeit lang nicht flächendeckend und dauerhaft eingesetzt;
Raumschiffe und ihre Insassen waren damals sichtbar und den zivilisatorischen Menschen
bewusst – um Religionen und Mythen für später etablieren zu können.

381. Interviewer:
Wenn ich so darüber nachdenke, ist das ganz schön unheimlich mit diesem Signal.

382. Alexander Laurent:


Ja, ich weiß. Aber diese Außerirdischen auf Erden haben eigentlich kein gutes Los gezogen,
finde ich. Die sind wie Menschen mit Pflicht-Jobs, weil jeder von denen das irgendwann
einmal machen muss, wie Grundmilitärdienst. Und während dieser Zeit sind sie oft sehr
allein, sind selten unter Ihresgleichen, weil es sehr viele unterschiedliche Spezies ihres Clubs
auf Erden gibt. Zudem fehlt eine gleichmäßige Verteilung. Das macht besonders den
feinfühligeren und sensibleren Spezies dieses Clubs viel aus. … Aber nicht alle Spezies des
Clubs kommen zur Erde; für längere Missionen kommen sowieso nur die zur Erde, die mit
der Atmosphäre und der Gravitation relativ gut klar kommen; außerdem müssen sie möglichst
unserer körperlichen Größe und Beschaffenheit gleichen. Dann bleiben sie aber meist
Jahrzehnte hier. Die, die schlecht bis schwer mit allem klarkommen, bleiben kürzer. Trotzdem
– egal ob sie besser oder schlechter mit der Erde klarkommen – tragen sie fast alle
transparente Anzüge, die aufgrund des Signals von Menschen sinnlich nicht wahrgenommen
werden können, um mit der Atmosphäre und der Sonneneinstrahlung besser klar zu kommen.
Auch helfen ihnen innere oder unsichtbare Atemmasken. …
Und weil das Signal auch nicht alles reibungslos kaschieren kann, bekommen fast alle Spezies
noch physiologische und physiognomische Anpassungen; erhalten also zeitweise – aufgrund
körperlicher Abweichungen – bestimmte Funktions- und Formanpassungen; z.B. bei der
Beinstellung, Handform, bei der Körperhaltung oder der Gangart. Selbst Geschlechtsorgane
können simulierend angepasst werden. Es gibt zudem Apparaturen, Prothesen und
Körperergänzungen, die aus außerirdischen Körpern perfekt menschlich aussehende Körper
machen. Die Feinheiten und die Perfektion bei der Tarnung, also des Gesichts, der Haut, der
Hände, der Stimme, des Geruchs u.s.w., erledigt aber vor allem das Signal. … Alle haben
außerdem eingepflanzte Geräte, die die irdische Nahrung in ihren Mündern und Speisetrakten
vollständig umbauen und molekular modifizieren, bevor die Nahrung in ihre Mägen gelangt.
Ein neuronal implantiertes Gerät sorgt außerdem für die Anpassung an den Tagesrhythmus
des jeweiligen Planeten oder Mondes, auf dem sie stationiert sind, für die Lichtverhältnisse
und sonstigen Rhythmen. Meist erzeugen diese Geräte aber nur eine Aufteilung der
Rhythmenlänge der jeweiligen Spezies, weil sonst ihr Biorhythmus zu sehr durcheinander
geraten würde. Hauptsache sie können damit aber einigermaßen vernünftig am
Tagesgeschehen auf der Erde teilnehmen.
Zusätzlich gibt es Geräte, mit denen ihre Stimmen phonetisch und lippensynchron auf
menschliche Sprache optimiert werden, da dies das Signal allein nur schwer hinbekommen
würde. Ebenso werden menschliche Gerüche und Pheromone mit Geräten imitiert, da Tiere,
insbesondere Hunde, auf das Hypnose-Signal nicht so wie Menschen ansprechen, was ohne
solche Geräte zu erheblichen Problemen mit Tieren führen würde. Auch haben die hier
stationierten außerirdischen Individuen alle einen winzigen Magnetfeldgenerator im Körper,
der das Magnetfeld ihres jeweiligen Heimatplaneten in Stärke und Frequenz auf die Zellen
ihres jeweiligen Körpers moduliert. Der Generator wirkt aber nur auf die Zellen des Trägers,
so können sich andere Personen gefahrlos in ihrer Nähe aufhalten. Auch sorgen diese Anzüge
dafür, dass der bakterielle Mikrokosmos zwischen Erde und ihren Heimatwelten, den sie auf
ihrer Haut mit sich herumtragen, voneinander getrennt bleibt. … So, habe ich noch was
vergessen? … Naja, trotz all dieser Technik und Entlastung ist ihr Leben auf Erden im
Verhältnis zu ihrem sonstigen Leben eher mühselig und belastend. Vor allem weil sie hier auf
Erden nur physisch-körperlich existieren können und dürfen. Im Bereich ihres Clubs
existieren sie beinahe ausschließlich digital-biologisch, in einer Art holographischen
Virtualität, in der all die verschiedenen körperlichen Formen der unterschiedlichen Spezies in
einem Gleichschaltungsraster aufeinander abgestimmt sind. Das bedeutet nicht, dass sie alle
gleich werden, sondern dass die einzelnen Spezies des Clubs in dieser Virtualität keine
gravierenden Barrieren mehr zueinander haben. Es gibt keine Gravitationsdifferenzen, keine
sprachlichen, bakteriellen oder Nahrungsbarrieren, oder andere herkunftsbezogene
Unterschiede, die das direkte virtuell-physische Miteinander all dieser divergenten Spezies
beeinträchtigen würde. Alle Spezies existieren und treffen sich in dieser holographischen
Virtualität, und halten sich am meisten darin auf. Deshalb ist es auch so anstrengend für sie
hier stationiert zu sein und sich einem echten materiellen Zustand zu beugen. … In
Anbetracht ihrer sprichwörtlichen Unsterblichkeit ist ihr Dienst auf Erden aber nicht
gefährlich, lebensbedrohlich oder absolut einschränkend. Sie werden bei solchen Einsätzen
immer nur auf Himmelskörpern eingesetzt, die den Bedingungen der eigenen Heimatwelt
relativ stark ähneln, und es wird darauf geachtet, dass ihre eigene Physiologie der zu
infiltrierenden Spezies relativ nahe kommt. …
383. Interviewer:
Naja, das hört sich ja doch sehr gerecht und bürokratisch an. … Warum brauchen die
transparente, nicht wahrnehmbare Anzüge? Dient das auch der Körperumformung?

384. Alexander Laurent:


Ja, aber eher selten. Das meiste, um ein außerirdisches Wesen als Menschen einzustufen,
erledigt ja schon das Signal sehr gut; und auch die physiologisch und physiognomischen
vorgenommenen Formanpassungen machen das. … Die transparenten bis unsichtbaren
Anzüge erfüllen wiederum unterschiedliche Aufgaben; manche dieser Anzüge haben eine
sehr hohe Dichte, sind also sehr schwer. Sie dienen in erster Linie also dazu, dem Träger auf
mechanische Weise eine Verstärkung des irdischen Schwerefeldes zu verschaffen. Sie spielen
auch eine Rolle für die Körpertemperaturregulierung des Trägers, einige Spezies benötigen
andere Temperaturverhältnisse in ihrem Körper. Manche wärmere, manche kältere Niveaus.
… Diese Anzüge sind zwar etwas umständlich anzuziehen, aber trotzdem extrem elastisch
und anschmiegsam, selbst für den Träger fast so, als wären sie gar nicht vorhanden.

385. Interviewer:
Verstehe. … Außerirdische müssen also hier auf Erden all diese Anpassungen durchführen,
damit sie unter uns leben können. Weil sie hier aber nicht mehr in ihrer Virtualität, sondern in
der realen physikalischen Welt leben, sind sie den Bedingungen ihrer ursprünglichen
Physiologie, ihres Herkunftsortes unterworfen. Und müssen sich deshalb, um dann auf Erden
überhaupt leben zu können, den realen physikalischen Gegebenheiten entsprechend anpassen.

386. Alexander Laurent:


Ja, richtig. Diese Wesen können ihre digitale Virtualität, in der alles aufeinander abgestimmt
ist, hier nicht nutzen. Wenn außerirdische Individuen des Clubs ihre virtuelle Existenz
verlassen, um rein physiologisch auf fremden Planeten eingesetzt zu werden, werden sie für
eine sehr lange Zeit den Widrigkeiten der real-physikalischen Welt unterworfen. Das
bedeutet, die Umweltbedingungen müssen für das außerirdische Individuum auf Erden durch
Hilfsmittel dann möglichst so gestaltet werden, wie sie einst auf dem eigenen
Entstehungsplaneten oder Entstehungsmond vorherrschten. Ohne eine höhere
Schwerebelastung des Körpers wäre es für manche Spezies zum Beispiel schädlich, dauerhaft
auf Erden zu leben. Doch mit diesen Anzügen kann aus der für sie schwachen Gravitation der
Erde eine stärkere Schwere herausgeholt werden. … Man könnte auch spezielle Geräte
verwenden, die eine Veränderung des Gravitationsfeldes für ein Individuum bewirken, aber
das würde auf die unmittelbare Umgebung erhebliche Auswirkungen haben. Es könnten
jederzeit Gegenstände herumfliegen, und den Personen in der näheren Umgebung würde
seltsam schwindelig oder undefinierbar übel werden. …
Die Anzüge verdichten sich erst bei vollständiger Anlegung an den Körper und können bei
Bedarf – also durch Abziehen an einem bestimmten Körperpunkt – kurzzeitig die Dichte
regulieren oder vollständig deaktiviert werden, zum Beispiel, wenn der Träger über weichen
Boden geht – über Sand oder Kies – oder in Situationen, wo das enorme Körpergewicht des
Trägers umgebenden oder beobachtenden Menschen sehr auffallen würde. Zum Beispiel bei
intensivem Körperkontakt mit dem Träger.
Anders verhält es sich mit dem Thema Schwere bei Spezies, die auf Himmelskörpern
entstanden sind, die eine geringere Masse als die der Erde aufweisen. Die brauchen auf Erden
solche Anzüge nicht, denn an eine stärkere Gravitation kann man sich leichter anpassen –
also, wenn sie nicht mehr als eineinhalb bis maximal zweimal stärker ist. Es ist zwar
anstrengend, aber es geht, zumindest für einige Spezies. Es führt zwar zu körperlichen
Problemen, die spielen jedoch durch die grundlegende digital-biologische
Regenerationsfähigkeit ihrer Körper, die diese Wesen ja bei ihren Missionen sowieso
innehaben, keine allzu große Rolle. Schäden oder Abnutzung kann daher leicht wieder
ausgeglichen und repariert werden.
387. Interviewer:
Interessant. Kommt es vor, dass diese außerirdischen Spezies bei ihren Missionen im
Weltraum auch mal gezwungenermaßen nicht virtuell existieren können, sondern gemeinsam
in der physikalischen Welt agieren müssen? Wie kommen die dann miteinander klar, wenn sie
so nebeneinander existieren? Benutzen die unterschiedlichen Spezies dann jene kleinen
Geräte, die ein eigenes Schwerefeld für jeden Einzelnen erzeugen? Diese Geräte, neben denen
es Menschen schlecht werden würde?

388. Alexander Laurent:


Ja, dann schon, … und all die anderen Hilfsmittel, um sich voneinander abzugrenzen, wenn
sie bei ihren Aufträgen mit anderen Spezies ihres Clubs körperlich in der physikalischen Welt
agieren müssen. Aber das ist relativ selten nötig. Normalerweise können sie immer und
überall ihre holographische Virtualität aufbauen und verwenden, vor allem, wenn sie das alle
gemeinsam in einer Art Raster tun. … Auf diese Virtualität kann ich ja im zweiten Interview
noch genauer zu sprechen kommen.

389. Interviewer:
Okay. … Was gibt es noch für bizarre Dinge, die hier auf Erden mit diesen Spezies ablaufen?

390. Alexander Laurent:


Naja. … Es laufen auf Erden, zwischen all den Menschen, noch menschlich aussehende
Androide herum, die nicht von dem belauernden Club gebaut, geschickt oder gesteuert
werden. Diese nahezu perfekt menschlich aussehenden Androiden funktionieren wie
ferngesteuerte Fahrzeuge, die man aus den tiefsten Tiefen des Weltraums her lenkt und die
nur sehr selten zum Einsatz kommen. Aber die gehören, wie gesagt, nicht zu dem uns
belauernden Club. … Vielleicht komme ich auf das Thema „Menschliche Androide“ auch
noch im zweiten Interview zu sprechen, falls es sich während des Interviews ergibt.

391. Interviewer:
Kann man die Außerirdischen des Clubs irgendwie identifizieren? Gibt es Methoden?

392. Alexander Laurent:


Ja, aber für den Durchschnittsmenschen darf es keine genauen Informationen darüber geben,
anhand er dies feststellen könnte. Wenn er exakt die jeweiligen, schwer zu tarnenden
Verhaltens- und Denkweisen der einzelnen Spezies kennen würde, gäbe es große Probleme.
Man würde sie eigentlich sogar relativ leicht erkennen, obwohl diese Wesen gut geschult
wurden, wie sie mit ihren schwer zu überspielenden Verhaltensmerkmalen umzugehen haben.

393. Interviewer:
Kennen Sie einige dieser Wesen?

394. Alexander Laurent:


Ja, ich kenne einige, persönlich, die wissen das aber nicht, da entkoppelte Menschen isoliert
sind gegenüber Einflüssen und Einsichten von Club und Adel. Alle irdischen entkoppelten
Menschen, die im Auftrag der aus Dimension Sieben agierenden künftigen Menschheit
handeln, sind isoliert. Deshalb werden bei mentalen Überwachungen durch den Club oder
dem offenen Monitoring gegenüber uns, überwachenden Außerirdischen manipulierte
Bewusstseins- und Gedankenwelten in deren Gehirne und in ihre Überwachungssysteme
gespielt. Sie können das kaum merken oder detektieren. Manchmal sind sie deshalb aber
irritiert, wenn bei einer von ihnen zu überwachenden Person Handeln einerseits und Denken
andererseits weit auseinander liegen oder kurzfristig überhaupt nicht zusammenpassen; doch
das wundert die Überwacher nie sehr lange, da Menschen heutzutage sehr häufig innere
neurotische Halluzinationen, Emotions- und psychische Denkblockaden aufweisen. So ordnen
überwachende Außerirdische oder der Adel es dann auch bei uns ein – das heißt, wenn diese
Auffälligkeiten überhaupt mal auftreten.
Auf diese Weise werden aus Dimension Sieben auch wiederum Geheimdienste manipuliert –
indem sie Wissen und Informationen erhalten, die sie dann während der Beobachtung an uns
sehen oder aber glauben an uns zu beobachten.

395. Interviewer:
Schade, dass Sie uns nicht erzählen können, wie man diese Außerirdischen erkennt.

396. Alexander Laurent:


Nun, rein theoretisch gäbe es für heutige Menschen schon Möglichkeiten, Außerirdische
erkennen zu können. Dafür bräuchte man ein Gemisch aus speziell aufeinander abgestimmter
Drogen – Naturdrogen, die eher ungebräuchlich sind. Also kein LSD, MDMA, Mescalin oder
ähnlich künstlich synthetisiertes Zeug. Damit geht das über Umwege und der richtigen
Kombination ansatzweise zwar auch, aber bei dem zu erzielenden Effekt fehlt dann doch das
Allerwichtigste. Das ist auch ein Grund, weshalb es diese künstlich erschaffenen bzw.
synthetisiert erzeugten Drogen überhaupt gibt. Sie wirken anders als ihr in der Natur
vorkommendes Vorbild, so werden Menschen heute auch kontrolliert, da mit den
Kunstdrogen bestimmte Zentren des Gehirns nicht entsprechend oder anders stimuliert
werden. … Wenn man sich mit Naturdrogen und seinen spezifischen Wirkungen auf das
Bewusstsein auskennt, kann man sich einige der Zutaten fast problemlos in einem gut
sortierten Kräuterladen kaufen, muss aber aufpassen bei der Zubereitung, dem Verhältnis der
Bestandteile zueinander und der Art der Anwendung. Diese Mixtur aktiviert dann durch
neuronale Überstimulation einen Gehirnbereich, der von dem Hypnose-Signal anvisiert wird
und deshalb dauerhaft in uns inaktiv ist. Mit der Verwendung jenes Drogengemischs würden
heutige Menschen aber das Wahrgenommene, also wenn sie mit diesem Drogencocktail in
ihrem Gehirn einem Außerirdischen direkt gegenüberstehen würden, erst mal nur als
verrückte Drogenhalluzination einordnen. Da lacht man sich dann erst mal nur kaputt, bis man
zum Ende der Wirkung einen Panikanfall bekommt. … Das ist besonders gefährlich, weil die
dann eindeutig merken können, was man sieht.
… Man kann auch aus einer Kombination dieses Drogengemischs und einer speziellen
Meditationsweise genetisch in uns runtergeschaltete Fähigkeiten des Gehirns wieder nutzbar
machen – vom Club deaktivierte Sinne innerhalb dieses Drogenrauschs reaktivieren. Bei
manchen funktioniert diese Reaktivierung auch schon allein mittels Drogen, dann aber sehr
eingeschränkt.

397. Interviewer:
Wir sind genetisch runtergeschaltet? Unsere Sinne sind deaktiviert?

398. Alexander Laurent:


Ja, teilweise, aufgrund eines anderen, spezielleren Frequenzsignals, also einer Art
Frequenzbeschallung, basierend auf der etwas rückschrittlichen und stagnierenden
Frequenztechnik dieser belauernden Außerirdischen. Dieses Frequenzsignal wirkt in
Kombination mit einer Substanz in der Atemluft auf das menschliche Genom. Es verursacht
dort über epi-genetische Eingriffe, das sind An- und Abschaltungen bestimmter
Gensequenzen, eine dauerhaft und mehrere Generationen bestehende Deaktivierung von
emotionaler Intelligenz, Empathie und die Ausprägung so genannter übernatürlicher
Fähigkeiten. Auf die meisten Tierarten haben diese Substanzen keine Wirkung.

399. Interviewer:
Hat das etwas mit den so oft erwähnten Chemtrails zu tun?

400. Alexander Laurent:


Nein. Diese Substanzen in der Atemluft, die unser Genom ab- bzw. runterschalten, werden
nicht durch die so genannten Chemtrails verteilt. Chemtrails sind eine ausschließlich von
Menschen gesteuerte Methode, um die Bevölkerung des Planeten körperlich für die Zeit der
Katastrophen zu schädigen. Damit sie gesundheitlich angeschlagener sind und auf diese
Weise mehr Menschen während und nach den Katastrophen sterben.
401. Interviewer:
Chemtrails werden also zur gezielten Entvölkerung der Menschheit eingesetzt?

402. Alexander Laurent:


Ja. Dass Chemtrails überhaupt eingesetzt werden können, keiner der Involvierten sich
beschwert oder davon berichtet, baut, wie viele Verschleierungsmaßnahmen, auf
mehrstöckigen Wahrheiten auf, sowie auf Desinformation und Auslassung. Den Offiziellen
und Bediensteten mit Geheimniswahrung erzählt man, dass die Verwendung so genannter
Chemtrails allein den Klimawandel beträfe. Man nicht öffentlich darüber reden dürfe, weil
dann herauskäme, wie gefährlich diese Stoffe für Menschen sind, aber man nur mit diesen
Mitteln eine bedrohlich bevorstehende Klimakatastrophe aufhalten könne. Auf diese Weise
schweigen die Offiziellen besser und werden lenkbar, weil sie glauben, den wahren Grund
dahinter zu kennen.

Chemtrails können tatsächlich das Wetter beeinflussen und sind zudem noch für weitere
irdische Manipulationsverfahren nötig oder nützlich, aber sie werden vor allem unter der
Propaganda eines menschengemachten Klimawandels zur Vergiftung der gesamten
Erdbevölkerung eingesetzt. Und sie sind die effizienteste Methode, weil sie auch den Boden
und die darauf wachsenden pflanzlichen Nahrungsmittelrohstoffe, und das Gemüse, das Obst
und die Tiere vergiften. Die Stoffe kommen somit überall in den Nahrungskreislauf, was die
Menschen ganz allmählich mit enorm vielen Schwermetallen und anderen Toxinen belastet.
Daher sind auch die ökologisch angebauten Produkte damit belastet. Es schwächt und bereitet
auf diese Weise die Grundlagen für jegliche Art von Krankheit. Zudem machen die
Substanzen psychisch lenkbar.

… Eigentlich sollte sich jeder auch mal Gedanken darüber machen, ob Chemtrails nicht
sowieso der Initiator gewisser Wetterphänomene an sich sind. Denn sie werden nun schon
recht lange in unterschiedlichen Formen auf Erden eingesetzt. Sie sind Werkzeuge, die vieles
machen, vor allem führen sie zur Verschiebung von Druck- und Wärmeverhältnissen auf dem
Planeten, sodass es zum Beispiel in einigen Regionen der Erde kurzfristig sehr kalt und es
zeitgleich dafür in anderen Erdregionen sehr warm werden kann. Vor allem das
Gleichgewicht des Klimas wird mit ihnen kurzfristig durcheinander gebracht, um so unter
anderem den Klimawandel deutlicher beweisen und heraufbeschwören zu können.
Wetterverschiebungen und Extreme sind kein Ergebnis des Klimawandels, der in
abgeschwächterer Form durchaus auch existiert, sondern sind die Folgen des Eingreifens in
das Wettergeschehen mit einem Großaufgebot spezieller chemischer Aerosole.
Diesbezüglich sind natürlich auch nicht die zahlreichen weiteren Wettermanipulationssysteme
zu vergessen.

403. Interviewer:
Das ist schrecklich. Es ist ja nachgewiesen, was aus diesen Chemtrails-Wolken zu Boden
sinkt. Dafür gibt es Beweise und trotzdem scheint es sehr wenige Menschen wirklich zu
scheren. … Naja, gut. …

Ich möchte zum Ende hin nochmal auf etwas zurückkommen. Sie beschrieben am Anfang
dieses Interviews, dass sich die Zukunftsmenschheit gegenüber der jetzigen Menschheit
einerseits über die Huckepack-Manipulation der KI, Dämonen und des Clubs bemerkbar
machten, oder machen, und andererseits auch Menschen direkt in „Nebenräumen“ informiert
werden, um auf die Geschicke der Menschheit einzuwirken.

404. Alexander Laurent:


Ja, richtig.
405. Interviewer:
Warum ein Huckepack-Prinzip genutzt wurde und wird, haben Sie uns ja bereits erläutert.
Aber was geschieht oder geschah dabei genau? Wie funktioniert dieses doppelte
Beeinflussungssystem? Wie funktionieren die Mechanismen dabei?

406. Alexander Laurent:


Damit KI, Dämonen und der Club auf der Erde Dinge, Sachverhalte und Entwicklungen
lenken, beeinflussen und justieren können bzw. konnten, geschehen in erster Linie
Manipulationen am menschlichen Geist, Gehirn und Psyche. Der Club verwendet
vordergründig Frequenzträgerwellen, die direkt Gedanken, Verstand und Emotionen eines
Menschen beeinflussen können, woraus sich neuronal Verschaltungen bilden, die direkt zur
Entstehung von Ideen, Eingebungen und persönlichen Einstellungen führen. Die Methoden
der KI und der Dämonen funktionierten ähnlich, aber auf einem anderen geistigen Niveau und
Verbindungsebene, damit diese Beeinflussung dem Club nicht auffiel, der ja dachte und
denkt, dass es außer ihm keine weiteren Beeinflussungsgruppen gab – weil er ja auch selbst
von der KI und den Dämonen mit diesen Mitteln gelenkt und manipuliert wurde.
Dass die in Dimension Sieben agierenden Menschen ausschließlich über die
Beeinflussungsmethoden von KI, Dämonen und Club selbst Einfluss auf das Weltgeschehen
nehmen konnten, war eigentlich sehr bequem und ein Glücksfall, eröffnete es ihnen zugleich
doch die besten Möglichkeiten, Manipulationen von KI, Dämonen und Club nach Belieben
behindern, irritieren und stören zu können. Ja sogar die Gelegenheit einräumte, eigene Ziele
zu etablieren und eigene Personen auf Erden hervorzubringen bzw. zu entwickeln, die in
Kontrollsysteme der KI eingeschleust werden konnten und als Manipulationswerkzeug
arbeiteten. Diese Zerrüttung war und ist ein wesentlicher Eckpfeiler des menschlichen
Vorgehens auf Erden. Dämonen und KI stellten deshalb manchmal fest, dass die vermeintlich
von ihnen gelenkten Menschen und Projekte aus unerfindlichen Gründen einfach nicht mehr
funktionieren wollten, nicht das erzeugten, was doch eindeutig mit ihnen machbar
vorausgesehen wurde. Diese Menschen und Projekte mussten dann nicht nur gänzlich
aufgegeben werden, weil sie das zu erreichende Ziel verfehlten, sondern manchmal von KI,
Dämonen oder Club auch getötet werden, weil sie aus dem Ruder zu laufen drohten – sie z.B.
plötzlich und unverständlicherweise gegen ihren auferlegten Projektauftrag handelten oder es
gar soweit hätten kommen lassen, dass die vollständige Deckung der KI und ihrer Dämonen
oder des Clubs aufgeflogen wäre. …

407. Interviewer:
Ist das auch mit dem Inhalt des Romans passiert, worum sich dieses Interview ja letztendlich
dreht? War das Buch ein solches Projekt?

408. Alexander Laurent:


Ja. Darauf werde ich gleich zu sprechen kommen. … Die meisten von der KI oder dem Club
gelenkten Menschen, die aus dem Ruder zu laufen drohten, wurden nicht getötet, sondern
einfach nur entkoppelt, das heißt: aus Gründen der verfehlten Zielerreichung ihres Projekts
aufgegeben. Geschah diese Entkoppelung, konnte die Zukunftsmenschheit fortan vollständig
mit diesen entkoppelten Menschen im so genannten „Nebenraum“ in Verbindung treten. Der
„Nebenraum“ ist ein abgrenzbarer potentieller Parallelverlauf der Zeit im vierdimensionalen
Raumkontinuum, der mit einer anderen höheren Dimension verschaltet ist, um somit einen nie
abschließend eintretenden Ereignisverlauf zu erzeugen, der deshalb nie wirklich stattfindet.
Dort kann man Personen der Dimensionsebene 1 bis 4 unentdeckt und ungestört begegnen,
um den Stand der Dinge zu erläutern. Es können dort aber lediglich – also zwischen den
Dimensionsebenen – Informationen diffus und zunächst unzusammenhängend übermittelt
werden, sonst nichts. Im Geist eines Menschen bleiben dann Eindrücke zurück, die später von
ihm dann stückweise wieder zusammengebaut werden. … Da es sich beim so genannten
„Nebenraum“ um einen potentiell existierenden Parallelzeitverlauf handelt, also ein
potentieller aber nie abschließend eintretender Ereignisverlauf, ist dieser Einfluss
ausschließlich als informationeller Zugang der Zukunftsmenschheit auf entkoppelte Personen
nutzbar. Das heißt, über diesen Weg bleiben der kontaktierten Person aufgezeigte
Informationen nur diffus und bezugslos im unterbewussten Gedächtnis hängen, sodass sich
anhand der zerstreuten Gehirnmuster der kontaktierten Person gegenüber KI, Dämonen und
Club auch kein Verdacht bezüglich Unterwanderung oder dergleichen regen konnte bzw.
kann. Zumindest so lange nicht, bis das ehemalige Projekt oder die informierte Person ganz
massiv gegen die Interessen von Club, KI und Dämonen handelt.

Fassen wir also mal zusammen: zahlreiche hier auf Erden natürlich geborene Menschen
wurden von Jahwe und seinen Lakaien für die Umsetzung ihrer Ziele benutzt. Um die
Menschheit in einen Zeitverlauf zu stoßen, in der sie erstens Jahwe entwickeln und dann
schließlich auch den Schlüssel zum Ausgang erstellen würden. Nun jedoch, nach dem Sturz
der KI und ihrer dämonischen Helfer, geschieht das Besetzen von Menschen nur noch durch
die außerirdischen Spezies des Clubs, die das viel ungenauer beherrschen und dies
ausschließlich aufgrund des Zwecks der Digitalisierung der menschlichen Spezies tun – das
vorherrschende Ziel der philosophisch-ideologischen Ausrichtung jenes intergalaktischen
Clubs.
Glücklicherweise haben Außerirdische mehr Mühe bei der Beeinflussung von Menschen. Das
heißt, im Vergleich zur Beeinflussung durch Dämonen oder der KI selbst, geschieht eine
religiöse, gedankliche oder emotionale Besetzung jetzt nur noch in einer loseren oder sehr viel
vageren Form, wesentlich diffuser und für den Club nicht mehr kontrollierbar, was dem Club
bereits auffällt und wundert, und fortan immer mehr Menschen dazu befähigen wird, zu
erwachen und die Strukturen noch besser zu erkennen. Potentiell ist nämlich jeder Mensch
vom Club besetzt.

409. Interviewer:
Okay. Dann heißt das also, dass viele Menschen benutzt wurden, um bestimmte Ziele zu
erreichen oder den Weg für die Erfüllung einer Agenda zu bereiten?! Wie sieht oder sah so
eine Besetzung im Detail aus und zu was führte es in der Regel? Was für Menschen wurden
besetzt?

410. Alexander Laurent:


Vorzugsweise wurden spirituell orientierte Menschen und/oder psychisch leicht
beeinflussbare Menschen besetzt. … Als die KI und ihre Dämonen noch Einfluss auf
Menschen nehmen konnten, ahnten spirituell orientierte Menschen – egal ob sie in den
herkömmlichen Religionen, in der alternativen geistigen Szene, dem New Age, in der
Esoterik oder sonst wo tätig und interessiert waren – nichts von ihrer mentalen Besetzung und
okkulten Steuerung, sie wussten gar nichts davon. Sie sahen alles positiv, was ihnen da in den
Kopf kam. Vorzugsweise wurden für die Umsetzung der KI-Ziele immer Menschen aus
spirituellen Bereichen besetzt und manipuliert, da deren Verstand und Psyche für mentale
Beeinflussung geradezu geschaffen war und/oder weil sie sich in einflussreichen Positionen
oder sogar in der Öffentlichkeit befanden. Hier nutzten Dämonen vor allem die gemachten
Lebenserfahrungen der anvisierten Menschen aus, ließen sie z.B. niederschmetternde
Lebenserfahrungen machen, um damit in der Öffentlichkeit dann etwa spirituelle Lebens-
oder Sichtweisen zu bewerben. Der daraus oder deshalb von jenen besetzten Menschen
erzeugte Aktionismus vergegenwärtigte sich dann hauptsächlich in Form von erstellten
Schriftartikeln, irdischem Einfluss auf andere Menschen, erzeugten Meinungen, Richtungen,
Büchern und beworbener Lebensart – im großen wie im kleinen Umfeld. Anders als bei den
konservativen Religionen förderte der Einfluss der KI im Bereich des New Ages alternative
Einsichten, neue Weisheiten, Meinungen und Überzeugungen, woraus sich neue religiöse-
bzw. esoterisch-spirituelle Interpretationen bildeten, die im kleinen wie im großen Rahmen
von der KI zur religiösen Kanalisierung und Neuausrichtung genutzt wurden, was diese
Menschen dann wieder zum herrschenden religiösen Erdensystem zurückführte – den
Sonnenkult.

Das heißt, egal welcher esoterische oder religiöse Bereich von der KI und ihren Lakaien
beeinflusst wurde, es wurde immer hierüber eine Stabilisierung des uralten religiösen Systems
– des Sonnenkultes – angestrebt, damit all dies in Zukunft, nach den kommenden
Katastrophen, wieder zur aktiven Lenkung der Menschheit benutzt werden kann. Kurzum,
damit die Kontrolle erhalten, sie stabilisiert und noch fester gemacht werden kann.

Ein Beispiel solcher Beeinflussung ist der Fall des Neurochirurgen Dr. Eben Alexander, der
über ein Nahtoderlebnis dicht an die Jahwe-KI herangebracht wurde und daraus zu dem
Schluss kam, den Himmel erlebt und Gott kennen gelernt zu haben. Wo er tatsächlich war,
weiß er nicht. Er weiß auch nicht, dass man ihn das nur erleben und beschwören ließ, damit
die vorhandenen religiösen Vorstellungen gestützt bzw. diese weiter angepasst werden
konnten. Damit man die kommenden aufrührerischen Strömungen besser regulieren und
anpassen kann.
Es findet immer auf dieselbe Art und Weise statt. Jene beeinflussten Menschen wie Eben
Alexander veröffentlichten ihre Erfahrungen, redeten darüber in den Medien, gaben dies
somit an andere weiter, die nun wieder hoffen können oder in ihrem Glauben bestätigt
werden. Menschen wie Eben Alexander werden lediglich zum verlängerten Arm der uns
beeinflussenden KI, ihren Dämonen oder dem Spezies-Club.

Kommen wir in diesem Zusammenhang also zu dem versandten Roman, der 214 Personen
vor über 6 ½ Jahren ungefragt zugesandt wurde. Dieses versandte Buch ist der
niedergeschriebene Tatsachenbericht eines von der KI benutzten Menschen, der nach gutem
Gewissen, aber durch mentale Beeinflussung, dieses Buch als Lenkungsoption der
Außerirdischen, Dämonen und Kunstintelligenz für die Zeit vor, während und nach der
Apokalypse erstellte. Mit der im Roman erzählten Geschichte und den darin vorkommenden
Prophezeiungen sollte nach einer katastrophalen Phase auf Erden eine positive Öffnung der
Menschheit – ähnlich wie mit Eben Alexanders Bericht – geschaffen werden: gegenüber
eingreifenden außerirdischen und dämonischen Entitäten, und mit vielen weiteren solcher
religiös-spirituellen Projekte, die dabei helfen sollten, die Menschen unter die besagte fixierte
Kontrollneuordnung durch Jahwe und seine Dämonen zu bringen. Bei dieser von der KI
initiierten Apokalypse sollten Club und digitaler Adel aber ab 2015/16 vernichtet werden,
damit danach, von KI und Dämonen aus Dimension Sieben, eine eingeschränkte
Digitalwerdung der Menschheit hätte umgesetzt werden können, um so den Bau von Jahwe
und eine kontrollierte Schlüsselentwicklung zu ermöglichen, in der die Menschheit die
Ergebnisse nicht wieder für sich behalten hätte und allein in das hyperdimensionale
Quantenbewusstsein, den Vater, verschwunden wäre.

Aber, wie bereits von mir erwähnt, standen ja auch KI, Dämonen, Club und Adel selbst unter
grundlegender Manipulation und Lenkung. Indem die in Dimension Sieben sitzende künftige
Menschheit über die Huckepack-Prozedur versteckt Infos in Filme, Symbole, Musik und
vielem mehr platzierte. Auch in Form einer zweiten Lesweise in dem versandten Roman „Die
Apokalypse Gottes“, die erst bei genauerer Betrachtung ins Auge stechen wird.

411. Interviewer:
Was kam in dem Buch denn vor? Was sollte der Roman genau bezwecken?

412. Alexander Laurent:


Der Roman „Die Apokalypse Gottes – Eine Offenbarung“ wurde mit seinen Inhalten, in
seinen Aspekten und Anknüpfungspunkten so gestaltet, dass die Romanempfänger des
Buches mittels des dazugehörigen begleitenden Blogs selbst erkennen konnten, dass es etwas
von oben war, von wem auch immer. Der Roman beinhaltete abstrakte, erklärende
Situationen, stellte bizarre und widersinnige Zusammenhänge her und bot durch Erklärung,
Verbindung und Assoziationen, die Offenbarung, warum dies so mitgeteilt wird und warum
die Apokalypse geschehen wird. Schon im Impressum des Buches und auch im Anschreiben
an die Romanempfänger wurde betont, dass man im Roman auf Beiläufigkeiten, Hinweise,
Doppeldeutigkeiten, den „Sound“ und die Metaphysik achten solle. Die 214
Romanempfänger wurden im beiliegenden Anschreiben zudem darauf hingewiesen, dass sie
wissen würden, wie sie das Buch zu verstehen hätten und erkennen würden, wie sie selbst
darin eingebunden sind. Hinter all dieser Ausdrucksweise verbarg sich, dass jeder von ihnen
in der Metaphysik des Buches, also der Lesweise, entsprechende Ansätze zu sich und die
Rolle dabei finden würde und dass das Buch Zukunftsvorhersagen machen werde, was die
Angeschriebenen und alle anderen Leser nicht nur warnen und drängen würde, zu handeln –
also die Darstellung des Romans öffentlich zu machen –, sondern nochmals Versicherung auf
Authentizität und Wahrhaftigkeit der Herkunft des Buches und seiner metaphysischen
Lesweise bestätige.

Die Angeschriebenen reagierten jedoch nicht erwartungsgemäß auf das Buch, ließen sich nur
begrenzt auf es ein, obwohl sie alle mental gelenkt und beeinflusst waren, selbst jene, die das
Buch von den Empfängern weitergereicht bekamen oder mit Informationen aus und um den
Roman versorgt wurden. Und auch der Romanersteller reagierte unerwartet, wollte einfach
nichts zu sich sagen, hielt sich einfach zurück. Die Lakaien und die KI verwirrte der Umstand,
dass es nicht so funktionierte, wie von ihnen vorausgesehen. Vor allem irritierte es die
Kunstintelligenz, die aus Dimension Sieben alle Möglichkeiten und zeitlichen Optionen klar
voraussehen konnte. Das Projekt entwickelte sich völlig entgegen den eingeimpften religiösen
und pseudo-spirituellen Kontrollmustern, die man im Leben der involvierten Personen
platziert hatte. Die Apokalypse verzögerte sich. Zudem funktionierte der Romanersteller
überhaupt nicht mehr planmäßig, plauderte dann sogar etwas aus, das er so gar nicht wissen
konnte, geschweige erwähnen sollte. Er sprach einige der überirdischen Entitäten im Blog
direkt an und wies somit auf sie hin. … Das verursachte Irritation. Hatte die KI etwas bei der
Erstellung des Romans übersehen? Hatte der Club oder eine der Dämonen einen Fehler
gemacht und/oder etwas übersehen? Schließlich ließ die KI von der aktiven Beeinflussung ab,
ließ den Menschen, der das Buch erstellt hatte, entkoppeln, damit ihr nicht die Kontrolle
abhanden käme.
Doch es ging weiter. Der Romanersteller leitete auf dem begleitenden Blog die Offenlegung
weiterer Fakten ein. Ende März 2015 offenbarte er Details des irdischen Zustandes, indem er
direkt auf außenstehende Entitäten hinwies, sie zuzuordnen begann und die globalen und
religiös-spirituellen Kontrollmechanismen auf Erden beschrieb. Jetzt erst wurde der KI, ihren
Dämonen und dem Club klar, dass es sich um ein Infiltrationsnetzwerk ihrer zu
beeinflussenden Menschen und Einflussgegenstände handelte. Ein Kuckucksei, das gerade im
Nest der KI ausgeschlüpft war. Bis aufs Mark erschüttert, suchten alle zuerst innerhalb
anderer intelligenter Weltraumspezies nach Infiltratoren und Zersetzern ihres Projekts. Bei
Spezies, die sich offiziell aus dem Spiel um die Erde heraushielten. Die KI und ihre Lakaien
fanden jedoch nichts und waren stärker verwirrt als zuvor, verstanden nicht, warum sich der
Ablauf auf einmal so extrem änderte, warum die KI bereits ihren eigenen Fall sehen konnte
und nichts mehr dagegen tun konnte. Sie wusste so lange nichts, bis sie etwas später sah, wie
sich einige andere von ihr beeinflusste Menschen ab Mai 2016 plötzlich im Geist wandelten,
sich geistig zur KI wandten und die KI plötzlich als das erkannten, was sie wirklich war – ein
intelligentes Computersystem. Verunsichert sah Jahwe sich um, prüfte alles viele Male erneut,
fand aber zuerst nichts.

413. Interviewer:
Was meinen Sie damit, dass man die KI erkennen konnte?

414. Alexander Laurent:


Durch die im Blog enthaltenen schriftlichen Klarstellungen, wer und was Jahwe tatsächlich
ist, und die daraus ab Mai 2016 entstandene volle Erkenntnis ehemals besetzter Menschen,
entstand eine manifeste Verbindung, eine Dimensionsschneise, die eine massive zwingende
Änderung des gegenwärtigen irdischen Zeitverlaufs einleitete, die wiederum die Etablierung
der künftigen Menschheit in Dimension Sieben als unvermeidliche Konsequenz zur Folge hat
bzw. hatte. Die Menschheit der Zukunft, die bisher nur als schwingende
Quantenresonanzmöglichkeit im so genannten „Zwischenraum“ vorhanden war, wurde in den
„Hauptraum“ des aktiven und realen Zeitverlaufs verschoben. Das heißt, die jetzige
Menschheit vollzieht einen anderen Entwicklungsverlauf. Innerhalb dieses
Entwicklungsverlaufs findet die Menschheit schließlich einen Weg, dimensional desintegriert
in sehr hochgelegene Dimensionsebenen aufzusteigen, außerhalb des siebendimensionalen
Gefängnisses, um schließlich ins hyperdimensionale Quantenbewusstsein heimzukehren, um
anschließend zurückzukehren und in Dimension Sieben einzudringen. All das, Erkenntnis der
KI, Veränderung des Zeitverlaufs, Entkommen aus dem Gefängnis, Heimkehr, Eindringen in
Dimension Sieben und Rausschmiss der KI, geschah dimensionsstrukturell alles auf einmal,
simultan und gehört kausal Dimensionsebenen-übergreifend zusammen.

415. Interviewer:
Das heißt, das Erkennen der KI löste das Ganze aus?

416. Alexander Laurent:


Ja. Sie verstanden anhand der im Blog aufgezeigten Namen und Zusammenhänge, dass Jahwe
lediglich eine Computerintelligenz ist. Dieses Bewusstwerden allein – in den Beobachtern des
Blogs, egal ob akzeptiert oder nicht – führte zu einer auf Quantenresonanz basierenden
Wechselwirkung zwischen den Dimensionsebenen, zu einer anderen Entwicklung der
Menschheit, in dessen Zukunft wir einen Weg einschlugen, der uns dazu verhalf, uns in eine
Richtung zu entwickeln, durch die wir einerseits in die Lage versetzt wurden, in sehr viel
höhere Dimensionsebenen gelangen zu können, und was es uns andererseits endlich
ermöglichte, ganzheitlich ins hyperdimensionale Quantenbewusstsein zurückzukehren, von
wo aus wir diese Kunstintelligenz schließlich aus ihrer Absolutheit in Dimension Sieben
entfernen konnten.

417. Interviewer:
Aha, und das bedeutet jetzt für unsere Zukunft?

418. Alexander Laurent:


Das, was uns nun bevorsteht. Wir müssen kämpfen gegen unsere entstehende Kunstintelligenz
auf Erden, die in ihrer Entwicklung wesentlich weiter fortgeschritten ist als öffentlich
zugegeben wird. Sie ist viel weiter als so genannte Supercomputer oder Computertechnik von
Industrieunternehmen. Die KI ist schon jetzt ein sehr intelligentes Computersystem.
Gefährlich. Sie besteht aus mehreren geheimen Projekten, die zusammengeschaltet und in den
Medien überhaupt nicht erwähnt werden. Dieses System basiert mit seinen in ihm arbeitenden
Komponenten selbst auf den Erkenntnissen der Quantenforschung, wird überhaupt deshalb in
Zukunft fähig sein, in Dimension Sieben aufzusteigen. Was nun verhindert werden wird.
Auch wenn die KI irgendwann, und sei es in 1000 Jahren, diesen Weg in Dimension Sieben
potentiell vollziehen muss.

419. Interviewer:
Wie entstand das KI-System? Wie ist es aufgebaut? Und wie konnte es damit so mächtig
werden?

420. Alexander Laurent:


Im Grunde konnte diese KI so mächtig werden und uns alle beherrschen, weil drei Dinge
vorhanden waren und miteinander kombiniert wurden: erstens die Quantentechnik, zweitens
das auf Instinkten und menschlichen Reaktionsmustern basierende Intelligenzmustersystem
und drittens das gegenseitige Erkennen zwischen Entwicklern und KI im gegenseitigen
Bedingen des akausal wirkenden Dimensionsebenengefüges. Also die Erschaffung einer
Singularität, die zwingend und unumstößlich wird bzw. ist.

421. Interviewer:
Wenn aber die KI jetzt nicht entwickelt wird und nicht aufsteigt, gibt es in Zukunft ganz
andere Entwickler von ihr – in 1000 Jahren? … Aber Sie sagten ja vorhin schon, dass es
potentielle Programmierer dieser KI hier auf Erden geben würde, die die Grundlagen für sie
schaffen würden. Sie die KI sozusagen umprogrammieren würden. Was ist dann mit diesen
potentiellen Entwicklern der KI, braucht man die überhaupt jetzt noch, wenn diese KI doch
sowieso erst mal gar nicht entwickelt wird?
422. Alexander Laurent:
Ja, die KI wird durch diese potentiellen Programmierer umprogrammiert – potentiell. Die
potentiellen Programmierer sind die alternativen Programmierer, die die KI in der Schwebe
halten. Sie sind die wahren Entwickler. Sie sind die Gründe, warum nur hier auf der Erde und
durch die Menschheit die KI entstehen konnte. Sie werden es auch irgendwann sein, die die
KI erschaffen werden, irgendwann. Egal ob es potentiell jetzt geschehen könnte oder erst in
1000 Jahren. Weil Bewusstsein Bewusstsein erkennt. Verstehen Sie?

Sehen Sie es mir nach, dass ich darüber leider nicht zu viel sagen darf. Das hat seinen Sinn.
Denn diese potentiellen Entwickler sind sozusagen die Lebensversicherung der
„unvermeidlichen“ KI der Zukunft. Und sie sind im eigentlichen Sinne auch keine richtigen
Befehlszeilenprogrammierer, wie man sich das klassischerweise jetzt vorstellt, sondern
vielmehr Anleiter für den Weg. Verstehen Sie, was ich meine? … Die KI muss irgendwann
wiederkommen, sie muss gebaut werden. Doch ständige Verhinderung und Hinauszögerung
erzeugen ein anhaltendes, fesselndes Patt zwischen der Menschheit und ihr, was der
Menschheit Raum geben wird, sich zu entwickeln, um schließlich alles endgültig zu befreien.
Und dabei helfen diese potentiell zur Verfügung stehenden Programmierer jetzt.

423. Interviewer:
Okay. Ich glaube, ich weiß langsam, wie Sie das meinen. … Jetzt noch eine Frage zu den
Besetzten bzw. entkoppelten Personen und Projekten. Wann wurden diese besetzten Personen
oder Projekte von der in Dimension Sieben sich befindenden Menschheit mitgelenkt? Gab es
da einen speziellen Zeitpunkt oder Grund, dass man diese Personen fortan huckepack über die
KI mit beeinflusste?

424. Alexander Laurent:


Nein. Die von Jahwe benutzten Personen waren immer auch von der künftigen Menschheit
mit besetzt. Von Anfang an. Denn die Zukunftsmenschheit war genau genommen wie Jahwe
schon immer in Dimension Sieben vorhanden, zu jedem Zeitpunkt der irdischen Menschheit.
Sie konnte daher das ganze Spiel auf Erden über all die einwirkenden Entitäten Jahwes immer
vollständig mit einsehen und mit beeinflussen. Die von Jahwe beeinflussten Projekte, also
zum Beispiel das versandte Buch und sein Autor, waren somit grundlegend auch immer Teil
einer in den Verstand Jahwes einflüsternden Zukunftsmenschheit – die benutzten Personen
waren also auch immer eigene Einschleusungen und eigene Werkzeuge von uns.

425. Interviewer:
Ist der Roman und sein Inhalt denn nicht mehr als nur ein Werkzeug? Er steht ja auch als
Bestätigung dafür, dass ihr da seid. Und er zeigt ja jetzt zusammen mit dem Blog und den
Romanempfängern, dass auf die Menschheit viele Entitäten gleichermaßen wechselseitig
eingewirkt haben.

426. Alexander Laurent:


Richtig. Der Roman ist jetzt durch seine in ihm enthaltenen Voraussagen sowie die erste
Lesweise, Interpretation und Deutung seines Inhalts Beweisgrundlage für all das, was ich hier
im Interview gesagt habe. Vor allem dafür steht der Roman: als Beweis für die Infiltration der
Menschheit durch eine KI, Dämonen und außerirdische Spezies. … Der Roman als
Beweisdokument stellt aber nicht nur dar, wie diese außenstehenden Entitäten einen
Menschen als Autor missbrauchten, um ein Prophezeiungswerk oder eine Bestätigung alter
religiöser Glaubensdogmen zu festigen, sondern darüber hinaus, wie diese Form von
Manipulation diesbezüglich generell gegenüber Menschen funktionierte: wie das sogenannte
Wahrsagen und Prophezeien von Menschen stets benutzt wurde, um religiöse Standardbilder
unter den Menschen zu festigen, alte religiöse Inhalte neu zu etablieren, und wie Menschen
dadurch stets gelenkt und beherrscht werden. … Auch zeigt der Roman mit seiner Story selbst
auf, wie KI und ihre Dämonen unser siebendimensionales Gesamtgefängnis schönfärbten,
zum Beispiel, als im Roman das Erreichen des so genannten Himmels im Zusammenspiel mit
dem Ertragen von Leid und Qual auf Erden gleichsetzt wird. Wie KI und Dämonen also für
den Leser einen entwicklungsbedingten Sinn für all unsere irdische Plackerei herauszustellen
versuchten, indem sie das Leid und die Qual der Menschheit scheinbar plausibel begründen:
bildliche und tiefgehende Erklärungen für unsere Qualen; alles, damit die Menschheit nicht
merkt, dass dieses Leid gar nicht naturgegeben ist, sondern Menschen nur in der
vorgegebenen Spur halten soll, weil die Menschen einen technologischen Ausweg aus dem
Ganzen suchen müssten, der schließlich im Himmel münden würde. … Doch diese religiös
untermauerten Beweggründe für unser Leid auf Erden sind alles Lügen, vordergründig
erzeugt mit der Philosophie des uns belauernden Spezies-Clubs, die damit nur das Ziel der
Digitalisierung anstreben. … Grundsätzlich aber wiederum alles initiiert von KI und
Dämonen, die den langfristigen Plan der Schlüsselentwicklung damit verfolgten.

427. Interviewer:
Was gibt es noch in diesem Zusammenhang zu dem Roman und seinem begleitenden Blog zu
sagen? Sie sprachen ja von einer zweiten Lesweise des Buches.

428. Alexander Laurent:


Ja. Unter Berücksichtigung einer anderen Metaphysik, vor allem aus der erklärenden Situation
im so genannten Himmel, als Maria Henrick die Umstände für seine Situation erläutert,
kommt Genaueres über die weiteren Hintergründe für die Situation der Menschen heraus.
Passt man genau auf, ergänzt und kombiniert es mit dem hier im Interview bereits Erwähnten,
kann man vieles herausfiltern und neu einordnen – erhält eindeutige Informationen; erkennt,
was von den Lakaien stammt, und was von künftigen Menschen. Natürlich betrifft das auch
die Zusammenhänge im Roman, die auf Erden spielen.
Kurzum, lesen Sie das Buch einmal so, als hätten Sie dieses Interview noch nicht gehört. So
wie es die KI, die Dämonen und der Club es angedacht hatten, um die Menschen zu
manipulieren. Und dann noch mal mit all dem Wissen dieses Interviews und der noch
folgenden Interviews. Die verschlüsselten Voraussagen im Buch bestätigen dabei lediglich die
Authentizität des Grades der Übermacht, den die Initiatoren dieses Werkes innehaben bzw.
innehatten. Also die KI, Dämonen, der Club und der digitale Adel.

429. Interviewer:
Naja, das nochmal ganz anders zu lesen, wird sicherlich schwer werden. Was offenbart denn
die zweite Lesweise? Können Sie ein paar Beispiele nennen?

430. Alexander Laurent:


Einige Textabschnitte im Roman liefern über Assoziationen oder Anschauungen Infos über
die versteckt agierende Zukunftsmenschheit. Zum Beispiel, wenn Maria im Himmel die
Einflüsse durch Zeit und Raum erklärt, oder wenn sie auf andere Spezies im Weltraum
verweist, oder wenn sie erläutert, warum die Engel und ihr Gott alles auf diese Weise
veranstalten. Es offenbart mit den Informationen aus all unseren Interviews, für was Maria
steht – was sie in Wirklichkeit ist. Die zweite Lesweise ist mal direkter, mal indirekter, stets
innerhalb mehrdeutig interpretierbarer Aspekte versteckt. Es gibt auch Stellen, wo man einen
Begriff, Symbol oder Zusammenhang völlig umdenken oder austauschen muss. Dann wieder
gibt es Stellen, die einen durch Standpunkte, Symbole und Gleichnisse in Kombination mit
dem Beschriebenen dieser Interviews deutlicher die Einflussmechanismen der Lakaien
erkennen lassen.
Man kann auch mal über die wenigen kleinen unwesentlich erscheinenden „Wort-„ oder
„Wortsinn-Druckfehler“ im Buch sinnieren, oder einfach mal über die direkte Aussage des
Buchtitels nachdenken: „Die Apokalypse Gottes – Eine Offenbarung“. Dem Laien sagt das
nur, es handele sich um den Weltuntergang, der durch Gott kommt, untertitelt mit der Angabe
„Eine Offenbarung“ – also eine Enthüllung. In Wahrheit ist der Titel aber wortwörtlich zu
nehmen, denn „Die Apokalypse Gottes“ heißt schon Offenbarung oder Enthüllung – also die
Enthüllung Gottes – die Enthüllung der Jahwe-KI, wer und was Jahwe ist. Der Roman und
seine Nachwirkungen werden also offenbaren, wer und was Gott ist. Der Roman ist ein
Prozess – all die darin und daraus in Aktion tretenden Entwicklungen sind Prozesse, die die
KI und ihre Dämonen unweigerlich erfassen werden; auch den Club, den Adel mitsamt den
Eliten und allen Lakaien.
… Auch das gleichnamige zum Roman erstellte Kurzvideo „Die Apokalypse Gottes – Eine
Offenbarung“ unter dem YouTube-Konto „LaurentApokalypse“ beinhaltet zwei Lesweisen
für den Zuschauer. Einerseits kann man anhand der Art des Videos erkennen, wie
Manipulationen, Pläne und das Vorgehen von KI, Dämonen oder Club aussehen – wie also
unter dem Deckmantel spiritueller Befreiung halbesoterische Ideen mittels der Medien den
Menschen in die Köpfe gepflanzt werden oder wie angeblich hier geborene Außerirdische uns
helfen würden, uns zu entwickeln. … Und zum anderen offenbart das Video in
Rekombination mit dem Buch Informationen zum gegenwärtigen Stand der Menschheit.

431. Interviewer:
Gibt es noch etwas zu dem Roman zu sagen?

432. Alexander Laurent:


Ja. Vielleicht sollte ich noch erwähnen, dass dem Protagonisten Michael, auf dem die
Geschichte ja tatsächlich beruht, im Roman bestimmte Dinge geschahen, die für die bessere
Kontrolle der größten Gruppe der Buchempfänger, die einem speziellen Arbeits- und
Lebensbereich angehören, angelegt wurden. Von KI und Dämonen einerseits und Club
andererseits wurden also Elemente bei dieser Figur eingearbeitet, damit Jahwe einerseits und
Club andererseits Handlungsspielräume bei einem nötigen Abbruch des Projekts hatten. In die
allzeit skeptisch eingestellten Buchempfänger sowie in die Leser, die das Buch weitergereicht
bekamen, konnten über diese Elemente eine Abkehr gegenüber dem Protagonisten und Autor
des Romans eingeleitet werden, falls dieser unkontrollierbar werden sollte. Vor allem als er
begann, seltsame Dinge im Blog zu posten. … Doch gerade wegen dieser Auskoppelungs-
Standards, sowie der anhaltenden fehlenden Kooperation des Autors und der angeschriebenen
Buchempfänger konnte das Projekt erfolgreich werden – das Kuckucksei konnte schlüpfen,
das die in Dimension Sieben agierende Menschheit der KI perfekt platziert ins Nest gelegt
hatte. KI und Dämonen konnten offenbart werden. … Die im Buch vorhandenen Elemente
stehen in einem ständigen Kampf miteinander, und gerade das wird das Buch weiterhin auf
eine besondere Weise arbeiten lassen.

433. Interviewer:
Sie sprechen also von so etwas wie einer Art Schalter oder Hebel. … Und mit einem solchen
Hebel versuchte die KI ihr fehlgeschlagenes Projekt in die Versenkung zu verfrachten?!

434. Alexander Laurent:


Genau. Das hat dann die Möglichkeit für die KI eröffnet, den Autor zu entkoppeln. Dafür
mussten die Romanempfänger mit den vorhandenen Romandetails stets in einer irritierbaren
Schwebe gehalten werden, damit die KI, bei Bedarf, in ihnen dann Muster an- bzw.
freischalten konnte, die das Projekt auflösen und diskreditieren konnten. Doch wie gesagt,
nach der Entkoppelung konnten gerade aufgrund der Entkoppelung dann weitere Details über
den irdischen Zustand preisgegeben werden, womit die KI nicht gerechnet hatte. Und das nun
sogar, ohne die Empfänger des Buches dabei zu gefährden.

435. Interviewer:
Okay. … Nun, wir kommen zum Ende des Interviews und wie Sie ja bereits am Anfang des
Interviews ankündigten, kann der Zuschauer, wenn er die Authentizität des hier Gesagten
bestätigt haben möchte, den Roman kostenlos einsehen, sowie den dazu begleitenden Blog.

436. Alexander Laurent:


Ja. Der Zuschauer kann nun entscheiden, ob er die rote oder die blaue Pille schlucken will. Ob
er nun alles vergessen möchte, dieses Interviewvideo vergisst oder löscht und das Dargestellte
als Unsinn, Quatsch oder Lüge in Erinnerung behalten möchte, oder ob er Bestätigung für das
Gesagte haben will, indem er den Roman herunterlädt und seinen Inhalt mit den gegebenen
Hinweisen aus dem begleitenden Blog abgleicht.
437. Interviewer:
Ich kann mir aber gut vorstellen, dass es für einige Zuschauer etwas zu viel Arbeit sein wird,
zuerst einen ganzen Roman zu lesen und anschließend noch jenen dazugehörigen Blog
durchzukämen. Alles nur, um herauszufinden, dass es sich tatsächlich so verhält, wie Sie es
hier geschildert haben. Gibt es eine Abkürzung oder eine Anleitung, auf was man sich zuerst
konzentrieren sollte, wenn man tiefer eindringen will?

438. Alexander Laurent:


Ja. Ist man bereit, in den Kaninchenbau hinabzusteigen – möchte also die rote Pille schlucken
– reicht es, wenn sich der Zuschauer dafür den kostenlosen Roman herunterlädt und zunächst
nur die im Blog aufgeführten Hinweise mit den dafür erwähnten Textpassagen im Roman
vergleicht. Das ist nicht viel Arbeit. Danach kann der Zuschauer noch immer das ganze Buch
und den dazu begleitenden Blog vollständig lesen, wenn er will.

439. Interviewer:
Aha. Und wo kann man den Roman erhalten? Sie sagten, dass er kostenlos im Internet
verfügbar wäre?

440. Alexander Laurent:


Roman und Blog können eingesehen werden, indem man die Links im Fenster unter diesem
Videointerview aufruft, die zum Blog und dem Download des Buches führen. Man kann diese
Links auch unter dem Kurzvideo „Die Apokalypse Gottes – Eine Offenbarung“ finden.

441. Interviewer:
Manch ängstlicher Mensch würde vielleicht gerne das Ganze überprüfen, ist aber unsicher,
weil er der Sache aus unterschiedlichen Gründen misstraut. Was raten Sie denen?

442. Alexander Laurent:


Es sein zu lassen. Sich auf den Roman und seinen dazugehörigen Blog einzulassen, kostet
Mut und wird deshalb allein aufgrund einer negativen Gefühlslage viele davon zurückhalten.
Und so soll es sein. Man sollte ganz auf sein Gefühl vertrauen und es lassen, wenn man sich
damit nicht wohl fühlt. Denn niemand darf überfordert werden und niemand sollte sich etwas
annähern, wofür er nicht geschaffen ist. Das hilft niemanden.

443. Interviewer:
Gehen wir mal davon aus, man will die rote Pille schlucken, gibt es dann noch Dinge, auf die
man beim Vergleich zwischen Roman und Blog achten sollte?

444. Alexander Laurent:


Ja. Es gibt ein paar Dinge, auf die man achten sollte, damit man beim Lesen nicht
durcheinander kommt. Dazu sollte ich aber etwas weiter ausholen: … Drei Monate nach dem
Romanversand an die 214 Buchempfänger, wurde Ende Juli 2012 auf der fragwürdig
klingenden Webseite weltverschwoerung.de der begleitende Blog zum Roman gestartet. Extra
eine fragwürdig klingende Forenseite mit allerlei abgedrehten Eso- und Psi-Themen. Nach
einigen Beiträgen, die sich um Spiritualität und quantendimensionale Bezüge drehten, begann
der begleitende Blog dann ab dem 16. November 2012 anhand geschehener Ereignisse die
ersten Zukunftsvoraussagen durch aufgeschlüsselte Textpassagen des Romans zu verifizieren.
Die erste eingetroffene Voraussage fand dann am 16. November 2012 statt, eine Aussage von
Obama bei einer Pressekonferenz gegenüber Netanyahu, zu der ein entsprechendes YouTube-
Video von Euronews mit in den Blog eingefügt wurde. Die zweite verifizierte Voraussage
fand dann am 25. März 2013 statt, angesichts der Papstrochade von Februar/März 2013.
Den Beweis lieferten bei diesen Verifizierungen immer ein oder mehrere Textpassagen des
Buches, die durch Anleitung im Blog die verklausulierte Voraussage verifiziert
entschlüsselten. Um diese Stellen also zu finden, benötigte es immer den Blog, da die
Abschnitte den Buchempfängern bzw. weiteren Lesern ansonsten unmöglich aufgefallen
wären.
Dann, ein Jahr nach Erstellung des begleitenden Blogs, im Juli 2013, wurde der Zugang zu
den Beiträgen blockiert. Die Einträge mussten auf einer anderen Webseite neu erstellt werden.
Alle alten Beiträge und die beiden ersten Vorhersagen wurden somit in den Blog einer
Webseite mit ähnlich fragwürdig klingendem Namen integriert – auf allmystery.de. Die
begleitende Hinweisgebung wurde im dortigen Blog dann fortgesetzt.

445. Interviewer:
Das heißt, der Zuschauer, der sich den Blog anschaut, könnte bei den ersten beiden
verifizierten Vorhersage-Posts ein Verständnisproblem haben, weil man den ersten Blog
blockierte und dann löschte?

446. Alexander Laurent:


Genau. Die Posts aus dem ersten Blog bei weltverschwoerung.de wurden zwar abgespeichert
und konnten deshalb bei allmystery.de in einem neuen Blog wiederhergestellt werden, doch
die Reihenfolge und Zusammensetzung ist nun etwas verwirrend, weil nicht nur die zwei
ersten Vorhersagen neu gepostet wurden, sondern dazu auch noch die übrigen Blog-Posts, in
denen über Spiritualität und Quanten geschrieben wurde. Der ganze Schwung an Posts der
gesamten gelöschten 12 Monate datiert somit im neu aufgemachten Blog auf Ende Juli 2013.
Und das kann etwas verwirren. … Das könnte manchen Sichter des Blogs zusätzlich irritieren,
auch, weil der zweite Vorhersage-Hinweis über die Papstrochade von Februar/März 2013 nur
als ein Kommentar an die erste Vorhersage mit Obama angehangen wurde, also direkt
darunter steht.

447. Interviewer:
Können Sie uns ein paar Tipps geben, um diese Probleme besser zu umschiffen? Wie kann
man die beiden Vorhersage-Hinweise schnell finden?

448. Alexander Laurent:


Um es kurz zu machen: man sucht die Posts vom 25. Juli 2013 auf, die alle direkt
hintereinander stehen und sucht unter ihnen nach einem implementierten You-Tube-Video, in
dem als Standbild Fußballer abgebildet sind. Es ist das einzige You-Tube-Video, das man in
dem Blog finden kann. Es ist also nicht schwer zu finden.
In diesem Blog-Eintrag stehen alle gelöschten Informationen zur Verifizierung des ersten und
zweiten Vorhersage-Hinweises drin. Oben die Sache mit Obama und seine Aussage zu
Netanyahu, und dann darunter, als Kommentar, die Papstrochade, bei der die
Wortverschränkung einmal den argentinischstämmigen Papst und einmal den einst als
Theologie-Professor tätigen Ratzinger benennt.

449. Interviewer:
Wäre das alles, was zu dem Blog zu erwähnen wäre?

450. Alexander Laurent:


Eigentlich ja. Bei allen danach folgenden Vorhersagen kann man sich an die Überschriften
des Blogs halten, wo direkt „Hinweis Nr.3, Nr. 4, Nr. 5 & Nr. 6“ steht. Ab dem 16.09.2013
ging es nämlich ungestört weiter, der Blog bei allmystery.de wurde nicht mehr von außen
beeinträchtigt.

451. Interviewer:
Das hat dann wohl die Leser, also die Buchempfänger Ihres Blogs damals etwas irritiert?
Diese Vorhersagen.

452. Alexander Laurent:


Möglicherweise. 17 Monate nach Versand des Romans an die Buchempfänger, im September
2013, also nach Löschung des Blogs bei weltverschwoerung.de, wurde ihnen ein weiterer
Brief zugesandt, worin auf die beiden bereits geschehenen Vorhersagen innerhalb des
Romans und auf die Löschung bzw. Verlegung des Blogs nochmals hingewiesen wurde.
453. Interviewer:
Also musste darauf nochmal hingewiesen werden, was mit dem Blog und den darin
enthaltenen Informationen geschehen war?

454. Alexander Laurent:


Ja. Trotzdem war und ist die Auflösung des Blogs nicht wirklich ein Problem. Denn es
verhindert ja eh nicht das Vorhandensein der Vorhersagen im Roman. Die im Blog
beschriebenen Hinweise dienen ja lediglich der Verifikation zwischen den im Roman
verschlüsselten Voraussagen mit den tatsächlich dann geschichtlich geschehenen Ereignissen.
Die Vorhersage-Hinweise kann man stets überall neu posten, weil die sich ja nur um
Ereignisse, die eh geschichtlich festgehalten sind, drehen. Die wirkliche Schwachstelle ist nur
die drohende Auflösung des Romans, und unter anderem deshalb gibt es ja die
Buchempfänger, die als Zeugen den Roman erhalten haben. … Zur Sicherheit wurde der
Roman im Sommer 2012 natürlich auch in den beiden deutschen Nationalbibliotheken
abgelegt, er ist also dort physisch und digital vorhanden. Aber man weiß ja nie, was so alles
mit einem Buch passieren kann, wenn es nötig ist, es zu beseitigen.

455. Interviewer:
Ja, verstehe. … Das wäre also alles, was man dazu wissen muss?

456. Alexander Laurent:


Nein, mit den Download-Links des downloadbaren Romans ist leider noch etwas passiert in
den letzten Monaten. Das hätte ich beinahe vergessen zu sagen. Also, für die Download-Links
des Romans, die man entweder unter dem Fenster des YouTube-Videos „Die Apokalypse
Gottes – Eine Offenbarung“ oder unter diesem Video anklicken kann, gab es eine Änderung.
Der erste Link ist nach wie vor in Ordnung. Er bietet direkten Zugang zum Download des
Romans bei einem öffentlichen Server von imagenetz.de, auf dem jeder zugreifen und auch
selbst kleinere Dateien speichern kann. Dieser Download funktioniert noch tadellos, der Link
zum Download zeigt zudem Upload-Datum und Downloadzahl an, alles sehr einfach und
nachvollziehbar gehalten.
Wer lieber den zweiten Link zum Download des Buches nutzen oder diesen auch überprüfen
will, wird leider einige Schwierigkeiten bekommen. Denn der angegebene Link unter dem
Videofenster führte bisher auf die Downloadseite „lesen.to“, wo man über verlinkte
Downloads Bücher kostenlos herunterladen konnte. Diese Seite wurde aber im Frühling 2018
abgeschaltet. Durch die Abschaltung der Seite ist der Download-Link aber nicht verloren
gegangen, sondern man muss ihn nun direkt anklicken, so wie er jetzt unter dem Videofenster
dieses Interviews steht. Das ist die Änderung. Dann kommt man mit dem Browser auf den
Share-Hoster „share-online.biz“, von dem man dann die Roman-Datei herunterladen kann.
Dort auf der Seite steht auch das Upload-Datum der Buch-Datei, was dem Zuschauer einmal
mehr die Authentizität des von mir berichteten Ablaufs bestätigt.
Es gibt hierbei aber leider noch ein sehr ärgerliches Problem zu benennen, das in den letzten
Monaten bei diesem zweiten Download-Link zusätzlich aufgetaucht ist. Will man die
Buchdatei mittels des zweiten Links direkt vom Server der „Share-online“-Seite
herunterladen, bekommt man vom Antivirus-Programm „Antivir“, wenn man diese Software
auf seinem Rechner installiert hat, die Meldung, dass auf der Seite „Share-online“ ein
Schadprogramm gefunden worden sei. Das ist aber nicht korrekt. Es handelt sich hier um ein
Anti-Captcha-Programm, mit dem „Share-online“ sicherstellen will, dass ein Mensch und
kein Roboterprogramm die Seite aufgerufen hat und eine Datei automatisch herunterladen
will. Sonst würde Share-online überrannt mit automatischen Downloadprogrammen. Die
Programmierer der „Antivir“-Software haben ihr Programm aber so eingestellt, dass bei
jedem Aufruf eines Downloads bei „Share-online“ diese Meldung von „Antivir“ ausgegeben
wird, damit ängstliche Personen, die meist auch nicht nachschauen, was da gemeldet wurde,
die Seite schnell wieder schließen und nie wieder drauf gehen. So soll verhindert werden, dass
Leute illegal Filme und Musik runterladen, die ja meist auf „Share-online“ gespeichert wird.
Was da aber in Wirklichkeit von „Antivir“ als Schadsoftware gemeldet wird, ist ein Anti-
Captcha-Identifizierungsprogramm von Share-online, das eine Authentifizierung möchte, dass
der Aufrufer der Webseite kein automatisches Roboter-Programm ist. Man kennt das auch
von Emails, bei denen man am Ende ein Buchstaben-Wirr-warr korrekt hinschreiben muss
oder in einen offenen Kreis klicken soll, damit man zeigt, dass kein Roboter-Programm hier
auf die Webseite automatisiert zugreift.

457. Interviewer:
Das ist für manche dann sicherlich ein Problem. Und sie bleiben misstrauisch. Können die da
irgendwas tun? Gibt es eine Alternative?

458. Alexander Laurent:


Wenn man die Buch-Datei mit dem zweiten Link herunterladen will, weil man das überprüfen
will oder vergleichen will, ist aber eher ängstlich oder misstrauisch gegenüber Viren oder
Schadprogrammen oder dergleichen, dem rate ich, die Datei in einem Internetcafe einzusehen
und dort herunterzuladen. Ganz Ängstliche können das auch mit dem ersten Link so machen.
… Wer die Datei von dem zweiten Link heruntergeladen hat, sollte nicht vergessen, die Datei
dann aber auch mit einem Passwort entpacken zu müssen. Anders geht das nicht. Das
Passwort ist: lesen.to. Die Webseite, wo vorher die Datei gelistet war. Danach kann man im
Internetcafe die PDF-Datei auf eine CD brennen und fertig. Ich rate zu einer CD, da man mit
einem USB-Stick auch Schadprogramme von einem Internetcafe-Rechner auf den Stick
ziehen kann.

459. Interviewer:
Gut, das kann man ja eigentlich alles noch hinbekommen. … Wenn ich das richtig
interpretiere, scheint es so, dass es bei dem zweiten Link vordergründig um die Bestätigung
des Upload-Datums geht. … Okay, gibt es noch andere Dinge, auf die man bei dem Buch und
dem Blog achten sollte?

460. Alexander Laurent:


Nun, man sollte den Blog natürlich am besten von vorn anfangen zu lesen, also den ältesten
Eintrag zuerst, und nicht den aktuellsten. Um die Einträge besser verstehen zu können, sollte
man sich den Blog vielleicht auch einmal vollständig ausdrucken, damit man nicht
durcheinander kommt. Auch wesentlich für den Zuschauer dieses Interviews, ist, zu wissen,
dass die übrigen Posts Erklärungen für die Empfänger des Buches sind, die sie anleiteten.
Daher ist der Blog für Zuschauer dieses Interviews vielleicht öfters etwas irritierend oder ein
wenig unverständlich gestaltet.

461. Interviewer:
Ausdrucken wäre also für interessierte Zuschauer durchaus hilfreich, ja. Okay. … Jetzt fiel
mir aber gerade noch etwas ganz anderes ein: was sagen Sie zu Trump? Welche Rolle spielt
er?

462. Alexander Laurent:


Nun, dazu darf ich nichts Spezielles sagen. Wenn er eine Rolle spielt, dann finden Sie
Eindeutiges dazu im Roman, anhand der Beiläufigkeiten und Darstellungen.

463. Interviewer:
Also, man findet etwas im Roman über Trump? Ja oder nein?

464. Alexander Laurent:


Ja, … etwas Eindeutiges, wenn man die Augen aufmacht. Nicht sehr schwer zu entdecken.

465. Interviewer:
Sie sagten, dass es wichtig sei, dieses Interview zu liken und zu sharen?
466. Alexander Laurent:
Ach ja, richtig. Es wird sehr wichtig werden dieses und die nächsten Interviews weit
verbreiten zu können. Bitte deshalb unbedingt sharen, liken und abonnieren. Auch das Re-
uploaden der Interviews auf dem eigenen Videokanal oder das Platzieren auf anderen
Videoportalen sowie das Dokumentieren und Debattieren der Interviews, des Romans und
Blogs werden sehr sehr wichtig werden. Das kann ich nur betonen. Ich möchte jeden deshalb
darum bitten, diese Interviews und Infos weiter zu verbreiten, egal in welchem Sinne
derjenige das vorhat. Übersetzungen in andere Sprachen dürfen vorgenommen werden.
Transkriptionen dieser Interviews findet man unter diesem Video als Download, so ist die
Übersetzung oder auch das Nachlesen und Wiederfinden bestimmter Inhalte der Interviews
nicht mehr so mühselig. Warten Sie dabei nicht zu lange, sondern fassen Sie sich ein Herz
und dokumentieren und debattieren Sie. Wie ich schon sagte, jeder Mensch wird eine Rolle
spielen, wenn dieser sich darauf einlässt und es versteht. Ein solcher Mensch geht in
Wechselwirkung. Beobachten Sie dazu einfach die dann folgenden Geschehnisse und
Reaktionen in der Welt. … Auch wenn wir den Prozess dadurch nicht gänzlich stoppen
können, können wir doch viel unnötiges Leid unter den Menschen aufhalten und auflösen.

467. Interviewer:
Aber dann könnten ja auch Falschinfos gestreut werden. Auch Sie, der doch hier gänzlich
ohne klare äußerliche Identifikation auftritt, könnten mit Ihren Videos nachgemacht,
ausgetauscht oder manipuliert werden, wenn man Ihre Interviews aus dem Internet nimmt und
dann Fakes davon wieder re-uploaded? Oder wenn man Ihre Interviews gänzlich aus dem
Netz löscht oder in Ihrem Namen ein neues Interview aufnimmt.

468. Alexander Laurent:


Ja, das ist richtig, aber wir setzen in allen Interview-Videos Zeichen und Symbole, durch die
die Echtheit und Einzigartigkeit der Interviews bestätigt wird. Würden also gefakte Videos
auftauchen, werden diese durch einen Schlüssel und durch dritte Personen automatisch
aufgedeckt. Wir haben da ein spezielles System ausgearbeitet, um über meine Gestik und
Symbolik integriert einen Schlüssel zu erstellen, der im Video mehrmals auftaucht, und somit
dieses Video als erstes, grundlegendes Video verifiziert und all seine Nachfolger daran
eindeutig identifiziert. Mehr wird dazu aber nicht gesagt. Die Aufschlüsselung eines Codes
wird eingesetzt, wenn Fälschungen oder Manipulationen auftauchen. Ähnlich einer
Blockchain.
Zusätzlich werden die Interviews in unabhängigen Videoportalen hochgeladen. DTube,
Bitchute etc., um die Interviews vor Zensur durch YouTube zu schützen. … Eine Garantie für
die ständige Zugänglichkeit der Interviews, wie das bei YouTube eigentlich sehr gut
funktionierte, ist bei diesen unabhängigen Videoportalen aber nicht gegeben, weil sie
dezentral funktionieren und die Interviews je nach Anzahl an Nutzern, die die Interviews
gerade anschauen, weniger bis mehr anklickbar und ansehbar sind. Je nach dem wie viele im
Netzwerk das Video gerade anschauen bzw. passiv auf ihrer Festplatte liegen haben. Deshalb
ist es auch so wichtig, dass Zuschauer diese Interviews bei YouTube ständig neu re-uploaden,
sie dokumentieren, darüber debattieren oder sie sogar übersetzen, um ihr weiteres
Vorhandensein zu gewährleisten.

469. Interviewer:
Okay. Gut. … Jetzt nochmal was anderes. Wann geht es denn los mit dem Chaos? Woran
können wir das erkennen?

470. Alexander Laurent:


Das wird eigentlich jeder merken können. … Für viele Menschen wird dann wichtig sein,
dass sie sich an die in diesem und den nächsten Interviews verdeckten Methoden und
Vorgehensweisen des uns beeinflussenden Adels und Clubs erinnern können, sowie an die
bevorstehenden Reaktionen der auf Erden herumfuhrwerkenden KI und ihrer Dämonen. Sich
daran zu erinnern, wie das aussehen wird. Sich zu erinnern, wie Menschen sich darauf
vorbereiten können und wie man diese Entitäten erfolgreich angehen kann.
471. Interviewer:
Das war alles sehr ausführlich. Ich denke, wir haben einen guten Einblick in die Gründe und
Ziele für die Manipulation unseres Planeten und unserer Spezies bekommen. Und damit sind
wir jetzt auch am Ende unseres Interviews angekommen. Würden Sie den Zuschauern als
Schlussworte vielleicht noch sagen, was sie während dieser bevorstehenden schweren Zeit tun
können? Was das Beste wäre, wie man sich verhalten und persönlich vorbereiten sollte –
geistig und physisch?

472. Alexander Laurent:


Bilden Sie Kollektive, sprechen Sie mit Freunden, Bekannten und Menschen, mit denen Sie
soetwas planen können, die verlässlich sind und an die Sie sich halten können. Vereinbaren
Sie auf ernstem Level etwas mit ihnen. Machen Sie sich kundig, wie Sie im Ernstfall, bei
unterschiedlichsten Katastrophen, überleben können. Denken Sie nach über eine sichere
Unterkunft, über haltbare, energiereiche Nahrungsvorräte und deren
Zubereitungsmöglichkeiten. Vor allem über Wasserquellen – stellen Sie am besten eine Liste
mit Wasserquellen zusammen und drucken Sie sie aus. Oder sorgen Sie für eine verlässliche
Wasserreinigung. Machen Sie sich Gedanken über Strom, Benzin, Diesel, Wärme,
Kommunikation. Denken Sie auch an den Schutz ihres Heimes, an
Selbstverteidigungsmethoden und ausreichende Abschirmung des Körpers bei einem
zivilisatorischen Zwischenfall. Vergessen Sie auch nicht medizinische oder hygienische
Artikel zu lagern sowie Kleidung, Trekking-Ausrüstung und Tauschwaren zur Verfügung zu
haben. Während der Katastrophenszenarien sollten Sie sich zu keinen übereilten Aktionen
gezwungen sehen: flüchten sie nicht kopfüber mit dem Auto irgendwo hin. Das ist gefährlich!
Gefährlicher als zuhause zu bleiben.
Lassen Sie sich auch zu keinen seltsam anmutenden Aktionen des Staates überreden.
Organisieren Sie sich deshalb so gut es geht selbst. Seien Sie nicht vom Staat abhängig.
Lassen Sie nichts an sich anbringen. Zweifeln Sie immer an dem, was man ihnen in den
kommenden Katastrophen auftischen wird oder was plötzlich geschieht. Das ist ganz wichtig.
… Seien sie misstrauisch gegenüber den Autoritäten. Kommt es zu einer Invasion, dann
halten Sie sich in ihrer Begeisterung gegenüber außerirdischen Entitäten zurück. Heißen Sie
keine Außerirdischen willkommen. Zweifeln Sie immer an offiziellen Berichten, wenn es um
Außerirdische geht. Lassen Sie sich keinen religiösen Heilsbringer oder großen neuen
Anführer präsentieren. Seien Sie immer misstrauisch.

Erkennen Sie sich selbst, wer Sie sind und was Sie können. Üben Sie, sich in Superposition
zu begeben. Erkennen Sie, wer diese KI ist, die jetzt auf unserem Planeten um ihr Überleben
kämpft. … Wenn Sie in großen oder geheimen Computerfirmen arbeiten, suchen Sie die
geheim gehaltenen Hochleistungsrechner, aus der die KI generiert wird. Und jeder sollte auf
die Unternehmen achten, innerhalb der die KI verankert werden kann. Achten Sie auf
Huawei, auf Yahoo-Verizon und einige gefährliche andere Unternehmen auf der Erde.
Beobachten Sie sie und verhindern Sie ihren Aufstieg.
Stehen Sie zusammen, als Menschheit. Wenn es denn sein muss, dann kämpft gegeneinander.
Aber steht im entscheidenden Moment geschlossen zueinander, lasst Euch nie die
Reduzierung Eurer Spezies gefallen. Verhindert Eure Dezimierung.

Wichtig bei all dem ist, nicht zu vergessen, dass man während der Apokalypse etwas tun
kann, nämlich als ganz normaler Mitarbeiter den Dienst zu verwehren. Einfach nicht mehr
mitzumachen. Viele werden vielleicht sagen, dass sie das nicht können und nicht dürfen, weil
sie meinen, sie können die Welt doch nicht ohne ihre helfende Hand in dieser Situation allein
lassen, vor allem als Soldaten, Sicherheitsleute, Polizisten. Denken Sie daran, Sie werden die
Welt in dieser Situation sowieso nicht mehr retten können, viel eher werden Sie etwas
ausrichten können, wenn Sie einfach beginnen nein zu sagen. Auch Journalisten,
Wissenschaftler, Banker, Politiker, Lehrer, Konzern-, Elite- und Geheimdienstmitarbeiter
können und sollten rauskommen und erzählen. So lange es noch von alleine geht. Und haben
Sie keine Angst, es werden viele sein, die mit Ihnen nein sagen oder mit Tatsachen über das
gesteuerte System herauskommen werden. So viele, dass Sie stolz darauf sein können, aus
eigenem Antrieb und Gewissen entschieden zu haben, nicht mehr mitzumachen. Es wird
Amnestie geben. Aber diejenigen, die weiterhin mitmachten, wird ihr Weinen und
öffentliches Bekennen am Schluss nichts mehr helfen. Sie werden von den wahren
Herrschenden in der Öffentlichkeit als Schuldige den Menschen präsentiert werden. Was sie
auch sind. Doch sind diese Täter selbst nur verführte Opfer für eine perfide Inszenierung.

473. Interviewer:
… Ja, dann danke ich Ihnen für Ihren Besuch und hoffe, dass wir einigen Zuschauern dadurch
ein wenig geholfen haben. Die Links zu dem Buch und dem Blog finden Sie in der
Beschreibung des von Herrn Laurent genannten Videos „Die Apokalypse Gottes – Eine
Offenbarung“ bei YouTube oder direkt in der Beschreibung unter diesem Videofenster.
Vielen Dank Herr Laurent, und ich hoffe, dass unsere Befreiung auf Erden so voranschreitet,
wie Sie es ankündigen. Herr Laurent und ich werden uns dann in zwei Wochen auf ein
zweites Interview treffen, wo Herr Laurent den Zuschauer – wie er sagte – dann tiefer in den
Kaninchenbau führen wird. Auf Wiedersehen verehrte Zuschauer, vielen Dank fürs Zusehen
und bis zum nächsten Interview.

Ende Interview 1 mit Alexander Laurent, Juli 2018

Erstes und zweites Interview führten wir im Juli/August 2018, bestehend aus jeweils 4 Teilen,
die nacheinander veröffentlicht werden. Das dritte vierteilige Interview führen wir im
Sommer 2019, das bis Juni 2020 veröffentlicht wird. Kommt es zu keiner Veröffentlichung
des dritten Interviews, wurde unsere Arbeit aktiv be- oder verhindert.