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Arbeitsauftrag, Daniel Sîrghii, 5B(R) 24.03.

2020

Analyse der Kurzgeschichte "Das Brot"


 die vorhandene Merkmale der Kurzgeschichte:
o geringer Umfang
o keine Einleitung
o sofortiger Einstieg in die Handlung
o offener Schluss
o zwei Hauptpersonen stehen im Mittelpunkt
o einsträngige Handlung
o wenig Handlung
o lakonischer Sprachstil
o Die Figuren sind Menschen, die nicht herausragen.
o Es bleiben noch Fragen übrig, der Leser muss zwischen den Zeilen lesen.
o chronologisches Erzählen
o keine Zeitsprünge
 Erzähl-Perspektive: die auktoriale Perspektive
 Zeit und Ort: 1946, Deutschland
 Zeitstruktur: es gibt nur zwei Personen, einen Zeitraum von weniger als 27 Stunden und
zwei Räume (die Küche und das Schlafzimmer).
 Figuren und Charakterisierung (sie sind alle indirekt beschrieben):
o der Mann: belügt seine Frau, versucht die Tatsache zu verbergen, dass er Brot
gegessen hat; es tut ihm leid und er schämt sich für das, was er getan hat.
o die Frau: sie ist sehr verständnisvoll; Sie gibt ihrem Mann immer noch ihre
Scheibe, auch wenn er sie angelogen hat.
 Sprache: der Text wurde 1946 geschrieben, aber es gibt keinen großen Unterschied zu
dem Deutsch, das heute gesprochen wird.
 Aufbau: es gibt keine klare Einführung, da wir sofort in die Aktion eingeführt werden. Es
gibt auch kein klares Ende, weil wir es so interpretieren dürfen, wie wir es möchten.