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Außenhandel

Typisch für Österreich

 Export von Maschinen


 Export von Pharmazeutika
 Eisen & Stahl
 Nahrungsmittel & Getränke
 Deutschland ist der wichtigste größte Partner
 Import von Straßenfahrzeugen

Welche Risiken gibt es?

 Währungsrisiken
 Politisches Risiko
 Sprachliche Beschweren

Warum ist der Außenhandel so wichtig für Österreich?


Österreichs Exportunternehmen beweisen, dass sie mit schwierigen globalen Rahmenbedingungen gut
umgehen können. So konnte die Exportwirtschaft in den vergangenen Jahren regelmäßig
Exportrekorde einfahren. Schließlich haben die heimischen Unternehmen ein hervorragendes Image.

Vorteile
Produktion ist billiger, viele Zielgruppen, steigende Vielfalt an Gütern, Erzeugung von
Wirtschaftswachstum, zunehmender Wettbewerb

Nachteile
Arbeitsplatzabbau und niedrige Löhne, Rückgang der Umwelt- und Sozialstandards, Schutz der
heimischen Industrie,

Zahlungs- & Lieferbedingungen


Zahlungsbedingungen
Vorauszahlung: Der ganze Betrag wird vor der Abgabe der Ware direkt bezahlt. Ich vertrau den
Bewertungen.
Anzahlung: Der Betrag wird teilweise abbezahlt. (Vor der Ware und nach der Ware), weil sie sich
nicht kennen und nicht vertrauen können, deswegen macht man eine Anzahlung.
Zahlung bei Lieferung: Die Ware wird bei der Ankunft gegen Zahlung ausgehändigt. Nimmt man
meistens bei standardisierter Ware.
Einfache Rechnung: Die Ware wird vor Zahlung ohne Sicherstellung versendet.
Dokumente gegen Zahlung: Die Ware wird ins Lager vom Käufer im Importland versendet und
bekommt sie erst gegen Vorlage eines Dokumentes.
Dokumenten-Akkreditiv: Die Banken des Käufers und Verkäufer kümmern sich um alles in einem
bestimmten Zeitraum. Sie überweisen das Geld und verschicken die Ware. Der Käufer nimmt die
Ware an und der Verkäufer stellt sie zu Verfügung. Es liegt daran, dass die Kommunikation weit weg
ist, politische Unsicherheit und Vertrauen.
Nachteil: Kosten bei der Bank

Lieferbedingungen (=Lieferklauseln)
Möbelgroßhandel ->Lkw ab Werk -> ab Bhf. Salzburg ->Zug -> frei Bhf. Wien -> Lkw frei Haus ->
VBS

Einpunktklauseln: Eigentums-, Risiko- u. Kostenübergang an einem Ort


(z.B. ab Werk, ab Bhf. Salzburg, frei Bhf. Wien, frei Haus)
Zweipunktklauseln: Eigentums- u. Risiko- u. Kostenübergang ist an zwei unterschiedlichen Orten
(z.B. frachtfrei Bhf. Wien)
Eigentums- u. Risikoübergang: bei Übergabe an den ersten „fremden“ Frachtführer
Kostenübergang: beim genannten Ort; hier Bhf. Wien

International Conational Terms= INCOTERMS


Internationale Lieferbedingungen (=Lieferklauseln)

Inland
Ab Werk: Der Käufer zahlt die Transportkosten und trägt das Risiko.
Nachteil: Er muss alles übernehmen
Frei Haus: Der Verkäufer zahlt die Transportkosten und trägt das Risiko.
Frachtfrei: Der Verkäufer zahlt den Transport bis zum vereinbarten Ort und Käufer trägt das Risiko,
sobald der Verkäufer die Ware dem 1. Transportunternehmen übergeben hat.

International
Free on Board (FOB): Frei on Board, sobald die Ware am Board ist, trägt der Käufer das Risiko und
die Kosten
Ex Works (EXW): ab Werk, der Verkäufer trägt das Risiko und die Kosten