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Der UFO-Code

und die legendäre Insel Hy-Brazil


© Jonathan Dilas – www.matrixseite.de

Weitere Recherchen erbrachten neue Ergebnisse zu diversen UFO-Sichtungen im Rendlesham


Forest von Dezember 1980, die über drei Nächte hinweg anhielten. Mehrere Soldaten, darunter
James Penniston und John Burroughs, hatten zu dieser Zeit mehrere Objekte in einem Wald
gesichtet und sogar eines der UFOs berührt. Sie sagten damals aus, dass sie beim Berühren
einiger Hieroglyphen, die auf dem UFO zu sehen waren, einen Binärcode empfangen hätten.
Niemand hatte bisher von tatsächlich logisch zusammenhängenden binären Zahlen gewusst, da
Soldat Penniston sie erst einige Tage später zu Papier gebracht und sich nicht getraut hatte,
diese an die Öffentlichkeit gelangen zu lassen. Er hatte Angst, man könne ihm für verrückt
halten oder würde dazu verhört oder festgehalten werden. So beschrieb er, dass dieser Code
ständig in seinem Kopf vorhanden gewesen wäre und er ihn somit problemlos aufschreiben
konnte. Offensichtlich muss über das Berühren der Hieroglyphen eine Art telepathischer
Austausch stattgefunden haben. Insgesamt sollen es nun ganze 14 Seiten von diesem Code
geben, von denen er kürzlich einige veröffentlicht hat. Die Länge des Codes ist natürlich
wesentlich umfangreicher als die Botschaft, die dahinter steht, da ein Block an Binärzahlen stets
nur einen Buchstaben ergeben. Die Verwendung von Binär- und Ascii-Codes scheinen den
Außerirdischen zu gefallen, denn in den letzten zehn Jahren sind auch immer wieder Kornkreise
aufgetaucht, die solche Codes enthielten.

Dieser Binärcode war nicht sonderlich schwer zu entschlüsseln, da diese Code-Form unseren
Programmierern sehr wohl bekannt ist. Eine universelle Sprache, indem eine 0 für Nein und ein
1 für Ja stehen kann. In einer bestimmten Anordnung kann dieser Code auch Buchstaben
ergeben.

Das Interessante an der Übersetzung dieses Codes ist es, dass Penniston somit tatsächlich eine
Botschaft offenbart, die man als Aufschrift oder Missions-Nachricht des UFOs an sich
übersetzen könnte, wie man sie vielleicht auf eine Sonde schreiben würde, so wie es die NASA
ebenso mit der Sonde Voyager I und II gemacht hatte, um Kontakt zu extra-terrestrischem
Leben aufzunehmen. Die Übersetzung dieses Codes ergab das folgende Ergebnis:

“Zur weiteren Erforschung der Menschheit”

Koordinaten: 52″ 09′ 42.532 N 13″ 13′ 12.69 W

Für den planetarischen Fortschritt!”

Die hier angegebenen Koordinaten, so wie man es sich vielleicht zuerst denken mag, haben mit
dem Ort, an dem die außerirdische Sonde gesichtet wurde, jedoch nichts zu tun, sondern
verweisen auf eine ganz andere Position auf der Erde! Hier wird auf eine Position westlich von
Irland verwiesen, einer Insel namens Hy-Brazil. Diese Insel ist jedoch ausschließlich Teil einiger
Legenden, stets von Nebel umgeben, ähnlich der mystischen Insel Avalon, die einst eine höchst
fortschrittliche Zivilisation beherbergt habe soll, welche es für ziemlich unnötig befanden, sich
direkter mit Menschen abzugeben.

In Kürze soll es ein Interview mit James Penniston und John Burroughs geben, um die beiden
bezüglich dieses seltsamen Codes näher zu befragen.

Interessant ist es hierbei, dass unsere Computer bereits in den Anfängen mit Binär- und Ascii-
Codes gearbeitet haben und quasi auf diesem System begründet sind. Der erste Computer
wurde von Konrad Zuse gebaut und basierte ebenso auf binärem Code. In dieser Assoziation
anzunehmen, dass unsere Computer, die wir tagtäglich nutzen, vermutlich auch ein wenig
außerirdische Technologie enthalten ist, ist nicht unbedingt auszuschließen.

Die Insel Hy-Brasil, so die Legenden, wurde zuerst im Jahre 1325 auf einer Seekarte entdeckt.
Diese Eintragung wurde immer wieder bis ins 19. Jahrhundert beibehalten, bis weitere
Legenden schilderten, dass sich diese Insel nur alle sieben Jahre den Menschen zeige. Später
wurde sie immer mehr mystifiziert und aus den Seekarten entfernt. Der Name dieser Insel
entstand vermutlich durch die ersten Expeditionen, in der man annahm, dass sie viel weiter
draußen gar unweit von Brasilien läge.

Es geht mir hierbei um die mysteriösen Koordinaten, die von der Sonde ausgesandt wurden:

52″ 09′ 42.532 N – 13″ 13′ 12.69 W

Diese Koordinaten beziehen sich auf die Insel Hy-Brazil, die bis Ende des 19. Jahrhunderts völlig
legitim auf jeder Seekarte verzeichnet war. Was hat es mit dieser Insel auf sich? Genau darum
geht es in diesem Eintrag.

Bei den weiten und nur schwer schätzbaren Entfernungen, die mit den Schiffen zurückgelegt
wurden, befanden sich Seekarten meist nur ziemlich grob in den Köpfen der Kapitäne. So ging
man auch von der geheimnisvollen Insel aus, dass sie irgendwo zwischen England und Brasilien
liegen müsse, dennoch näher an Brasilien. Doch dies entsprach nicht den Tatsachen, sondern
sie ist nicht weit von Westirland entfernt. Für die Irländer bedeutet Hy-Brazil aber auch Ort des
Friedens und der Harmonie.

Heutzutage gehört diese Insel zu den Phantominseln, d.h. Inseln, die es einmal gegeben haben
soll und dann doch wieder spurlos verschwanden. Ähnliche Bezüge findet man zu der Insel
Avalon aus der berühmten Artussage. Sie soll sich westlich von Britannien befunden haben und
in manchen esoterischen Kreisen wird davon ausgegangen, dass hier ein Bezug zu Atlantis
besteht. Doch meiner Ansicht nach sind dies zwei völlig verschiedene Inseln (gewesen). Es
könnte maximal ein Bezug zwischen Hy-Brazil und Avalon hergestellt werden, wenn überhaupt.

Zutritte zu Avalon sollen es der Zahl zwei gegebenen haben. Einen über Wasser, mithilfe eines
Bootes, und der zweite über die Abtei von Glastonbury – welche auf einem Kraftort steht.
Sobald Nebel aufkam, wurde dies von den Einheimischen als Omen gedeutet, dass jemand
dieses Tor passieren möchte. Zugang zu Avalon fanden einst nur Elfen, Feen und langhaarige
Krieger mit einer gehörigen Portion Intuition und fremder Hilfe. Gelungen ist es bisher nur der
einen oder anderen Person aus alten Legenden. Den meisten Hinweisen zufolge befand sich
Avalon jedoch sehr nah an der Küste Englands und in anderen Bezügen wieder als Insel auf
einem großen See. Hy-Brazil hingegen lag jedoch etwas weiter außerhalb vor der Westküste
Irlands. Demzufolge kann davon ausgegangen werden, dass es wiederum zwei unterschiedliche
Inseln gewesen sind.

Hy-Brazil galt als eine sich tarnende Insel, die von den Bewohnern beliebig ein- und
ausgeschaltet werden konnte. Technisch ebenso ein Rätsel wie mystisch, dennoch erklärt es
erst einmal theoretisch, aus welchem Grund die Insel ab einem gewissen Zeitraum nicht mehr
auf den Seekarten zu finden war. Heutzutage ist es schwierig, tatsächliche Fakten aus einstigen
Legenden über diese Insel herauszufinden, da manche Rollenspiele dieses Wissen aufgriffen
und für ihre Spiele verwendeten. Jedenfalls soll auch Kolumbus von der Existenz dieser Insel
berichtet haben. Seinerzeit wurde behauptet, dass diese Insel von den Tuatha Dé Danann
besiedelt worden war, dem ältesten und gleichzeitig adligen Elfenvolk. Sie werden als sehr groß
und schlank beschrieben und lehnen Kontakte zu den Menschen in der Regel völlig ab.
Während sie in alten Sagen noch mit Menschen zusammenarbeiteten, so ist dieser Zustand
heutzutage nicht mehr gegeben. Weder die Menschen besaßen ab einem bestimmten
Zeitpunkt kein Interesse mehr, sich näher mit diesem Volk auseinanderzusetzen, noch dieses
Volk selbst.

In keltischen Legenden wird besagt, dass sich alle sieben Jahre automatisch die Tarnung dieser
Insel deaktiviert und man einen ganzen Tag lang Zugang zu ihr besäße. Jedoch ist dieser
Zeitpunkt unbekannt und somit besitzt man eine geringe Chance, sich exakt an diesem Tag auf
die Suche zu begeben und den Zugang ad hoc zu entdecken. Trotz dieses für Verzweiflung
sorgenden Umstandes gibt es Berichte von Seefahrern, die sogar diese Insel betreten haben.
Einer von ihnen, der Seebär Roderick O’Flaherty, behauptet sich im Jahre 1872 auf dieser Insel
aufgehalten zu haben. Seinen Aussagen zufolge sei die Insel ziemlich rund und besäße mehrere
Städte und einen Fluss, der sich von Ost nach West durch die Insel zöge. Der Standort dieser
Insel befände sich südwestlich von Galway Bay.

Roderick sagte aus, dass es dort goldene Türme und Hausdächer gegeben haben soll mit
vornehmen Volk und gesunden Tieren. Ein ständiger Nebel habe die Insel umgeben und es wart
nicht einfach, sie beim Vorbeisegeln gleich zu erkennen.

Ein weiterer Kapitän namens John Nisbet, aus Irland, behauptete, sich einen ganzen Tag auf
dieser Insel aufgehalten zu haben. Seine Beschreibungen von der Insel sind mit denen von
O’Flaherty zu vergleichen. Er berichtete, dass er mit seiner Crew in einen dichten Nebel gelangt
sei und im Anschluss die Insel Hybrazil auftauchte. Auf der Insel gelandet, trafen sie auf einen
alten Mann, der sie großzügig mit Silber und Gold beschenkte. Als Kapitän Nisbet wieder nach
Hause fuhr, wurde kurz darauf ein weiteres Schiff ausgesandt, speziell um diese Insel zu
besuchen. Der Kapitän war dieses Mal Alexander Johnson, ein Mann ohne Furcht und Tadel.
Auch er kam in den Genuss, diese Insel vorzufinden. Somit ist die Aussage, dass sie sich nur alle
sieben Jahre zeige, nahezu hinfällig. Ich kann mir nicht vorstellen, dass nach der reichen
Beschenkung Nisbets sieben lange Jahre gewartet wurde, bis das nächste Schiff auslief. Johnson
bestätigte jede Aussage, die Nisbet bereits geliefert hatte.

Inspiriert von dieser geheimnisvollen Insel, machte sich im Jahre 1872 auch der Autor T. J.
Westropp mit Familie und einigen seiner besten Freunde auf den Seeweg, um sie zu finden.
Kurzfristig erblickten sie die Insel und nahmen voller Freude Kurs, aber nach einigen Minuten
verschwand sie spurlos vor ihren Augen. Die Reise blieb erfolglos und sie kehrten frustriert
zurück. Seit diesem Zeitpunkt an zeigte sich die Insel nie wieder den Augen eines Menschen.

Forscher und Archäologen sind danach immer wieder zu den Koordinaten dieser Insel gefahren,
in der Hoffnung, einmal diese Insel zu erblicken. Auch sie blieben erfolglos. Doch entdeckten sie
dort eindeutige Hinweise auf die einstige Existenz einer Insel. Ausschließlich Saint Barrind und
Brendan, ebenfalls zwei tüchtige Forscher, konnten zwar keine Insel vorfinden, aber einen
Strand umgeben von Nebel. Sie liefen ununterbrochen an diesem Strand entlang und nach
Stunden kamen sie wieder an dem Punkt heraus, von dem sie losgegangen waren. Sie waren
sinnlos im Kreis gelaufen, ohne einen Zugang zur Insel gefunden zu haben.

Es gab auch nach 1872, nachdem sich der enthusiastische Autor auf die Suche nach Hy-Brazil
gemacht hatte, mehrere Expeditionen zu dieser sagenumwobenen Insel. Selbst Greenpeace, ja
genau die, schaukelten an den Koordinaten vorbei, doch sie konnten keine Insel finden. Was
ihnen jedoch aufgefallen ist und für Erstaunen gesorgt hat: Viele der mittelatlantischen Kuppen
(unterseeische Berge) sind nach Orten aus der Trilogie “Herr der Ringe” benannt worden. Es ist
unbekannt, wer sich diese Mühe gemacht hat, aber Namen wie Rohan Seamount, Gondor
Seamount, Fangorn Bank, Edoras Bank, Eriador Seamount, Lorien Knoll und Isengard Ridge sind
da ziemlich bezeichnend. Überhaupt wird ja dem Autor Tolkien nachgesagt, seine Inspiration zu
seinem Werk erhielt er aus luziden Träumen, einer entfernten Traumwelt, die es wirklich geben
soll bzw. der eine gewisse objektive Existenz zukommt und Träumer diese durchaus aufsuchen
können. Mir persönlich ist es bisher nicht gelungen, in diese Welt einzutauchen, aber habe von
einigen gehört, denen es gelungen ist. In einem Bericht wurde mir mitgeteilt, dass er in diese
Welt eingetaucht und er dort ein Krieger gewesen wäre – der jedoch mit größtem Schrecken
erkennen musste, dass er die ganze Zeit geschlafen hatte und nun endlich in seine wahre
Realität zurückgekehrt war! In diesem langen Schlaf habe er sich in einer äußerst langweiligen
Realität befunden – so konnte er erkennen – womit er keine andere Welt meinte als unsere
Alltagsrealität. Nachdem er wieder in der altbekannten Alltagsrealität erwachte, sprang er wie
von Sinnen auf und schrie: “Ich will wieder zurück in meine wirkliche Welt! Ich will zurück!!”

Entdeckt wurde Hybrazil – zumindest so weit die Aufzeichnungen in schriftlicher und verbaler
Form überlebt haben – von einigen Kelten und Iren, die sich der Meditation und ihrer Religion
gewidmet hatten sowie diverse Schiffskapitäne, die beim Vorbeifahren auf diese Insel
aufmerksam wurden. Die Beschreibungen sind jedoch äußerst pathetisch und erinnern nahezu
an unser Märchen vom Schlaraffenland - nur mit dem Unterschied, dass es hier nicht unendlich
viel Nahrung gibt, sondern Edelsteine und Gold.

Es gibt noch viel fantastischere Legenden über Hybrazil, dessen Quellen und Stimmigkeit nicht
ad hoc überprüft werden kann. Das meiste stammte aus keltischen Legenden, in denen diese
Insel als ein mystisches Eiland bezeichet wurde – ein Ort mit wunderschönen Frauen und
unzähligen Apfelbäumen, das nur zum Sonnenuntergang sichtbar und betreten werden konnte.
In dem Werk “Summer of the Red Wolf” von Norris West findet sich das Zitat: “Eine gesegnete
Insel ohne Stürme, wo alle Menschen gut sind, die Frauen rein und auf welche sich die Götter zur
Erholung zurückzogen. Wo Glockenklänge über das Meer ziehen und sich die Insel in Nebel
hüllte, wenn Seefahrer sie zu finden versuchten.”

Manche Legenden reichen nahezu 3000 Jahre zurück und eine aus dem Jahre 565 v.Chr. besagt,
dass der Sohn von Gott Eriu dieser Insel diesen Namen gab. Sehr bekannt war die Insel auch im
Mittelalter und wurde “Die neue Welt” genannt und wie bereits erwähnt, auf jeder Seekarte bis
Ende 19. Jahrhundert vermerkt. Selbst im berühmten Catalan-Atlas aus dem Jahre 1325 sowie
auf der Waldseemullers Seekarte der Britischen Inseln im Jahr 1513.

In einem Dokument aus dem 6. Jahrhundert “The Apocalypse of Baruch” wird berichtet, dass
sich auf Hybrazil Giganten aus Atlantis auf diese Insel gerettet hatten, nachdem ihre eigene im
Meer versunken war. Theosophische Forscher hingegen sagen aus, dass die Insel noch immer
existiere. Ignatius Donelly, ein begeisterter Atlantis-Forscher sagt in seinem Werk “The
Destruction of Atlantis” von 1883: “Es ist die Heimat einer gottgleichen Rasse, die Asas (die
irischen Eisriesen) waren vom gewaltigen Ozean (Atlantik) umsäumt und im göttlichen
Wettstreit mit den Nephilim [...] …diese Asa-Brücke trennt die Insel von den Kolonien der
Eisriesen, die über Großbritannien und Irland bis zu den Azoren marschierten.”

Besonders interessant sind einige neuere Hinweise von einem gewissen Commander-X, ein
ehemaliger US-Mitarbeiter, eine mysteriöse Gestalt, die bereits viel Wissen aus den geheimen
Unterlagen der US-Regierung dieser Welt gestohlen und an die Öffentlichkeit gegeben hat. Er
schreibt: “Von allen bekannten Ländern auf diesem Planeten ist Brasilien das geheimnisvollste.
Viele Meilen dieses Landes sind vom Weißen Mann niemals betreten worden. In diesen Gebieten
leben uralte Indianerstämme, deren Wurzeln bis in die Steinzeit zurückreichen. Viele, die diese
Dschungelgebiete zu erforschten suchten, sind niemals zurückgekehrt [...] und es gibt dort eine
geheime, unterirdische Stadt, die niemand kennt , die gleich unter Brasilien liegt.”

Commander-X behauptet, dass diese unterirdische Stadt auch über Fluggeräte verfügen, die
den Menschen auf der Oberfläche wie UFOs erscheinen. Er selbst glaubt, eine dieser
leuchtenden Scheiben gesehen zu haben, die aus einem Tunnelzugang (aus dieser Stadt)
herausgeschossen sei. Sie sei so hell gewesen, dass sie die Nacht zum Tage gemacht hätte.

Dieses Wissen von unterirdischen Städten führt tausende Jahre zurück und ist den Theosophen
ebenso bekannt wie den Rosenkreuzern. Der Forscher Harold Wilkins schreibt in seinem Buch
“Mysteries of Ancient South America”: “…die Tunnelbauer mögen jene Männer dieser
verlorengegangenen weißen Riesenrasse aus Atlantis gewesen sein, jene hochentwickelte Kultur
mit großem wissenschaftlichen Wissen, das zweifellos Peru beeinflusst hat und so in ihr
unterirdisches Land verschwinden konnten. Lediglich die eine oder andere Erinnerung verblieb in
den Köpfen wilder Ureinwohner und deren südamerikanischen Ritualen.”

Man mag sich nun fragen: Was haben unterirdische Städte mit Hybrazil, dem Elfenvolk und
außerirdischen Sonden zu schaffen? In einer Überlieferung wird vermittelt, dass die so
genannten Danaans einst auf Atlantis gelebt und ihr Volk nach der Mondgöttin Dana bzw.
Diana benannt hätten. Sie flohen nach dem Untergang von Atlantis in die Türkei und
errichteten dort eine unterirdische Stadt. Die Danaan waren für ihre wundervolle Poesie und
für den kontrollierten Einsatz von Tönen zur Manipulation der Materie bekannt. Doch dann
geschah es, dass die Nephilims kamen, die man auch unter dem Namen Anunnaki kennt. Sie
waren Außerirdische, die gekommen waren, um den Menschen zu versklaven und für ihre
Zwecke einzusetzen. Sie benötigten Gold, um ihren fernen Planeten und seine verletzte
Atmosphäre zu heilen. So entstand ein großer Konflikt zwischen den Danaan und den Anunnaki.
Es entstand ein Krieg. Irgendwann wurde jedoch zu einem Waffenstillstand gefunden und die
Völker bekämpften sich nicht länger. Sie suchten nach einer Möglichkeit, um das “Tor”
gemeinsam zu nutzen bzw. eine Brücke zu schaffen.
Wie man sich erinnert, wird das hochadlige Elfenvolk, das auf Hybrazil leben soll, Tuatha dé
Danaan genannt. Laut dieser Überlieferung wirkt es nahezu so, als würden die Elfen, die, aus
unserer Perspektive gesehen, nicht auf der physischen Ebene, sondern auf einer höheren
Seinsebene leben, darin irgendwie verwickelt sein oder es liegt eine Verwechslung vor. In
diesem Zusammenhang werden sie jedoch vielmehr als Götter oder Außerirdische dargestellt.
Ein höchst seltsamer Widerspruch.

Natürlich kann man argumentieren und aussagen, dass in den damaligen Zeiten
hochentwickelte Technologie wie Magie und Zauberei auf die unwissenden Menschen gewirkt
haben muss. Sagen über Elfen und Kobolde sind in solchen Fällen vielleicht oft herbeigezogen
worden, um sich die Vorgänge besser erklären zu können.

Nun bezugnehmend auf den Umstand, indem ein amerikanischer Colonel von einer
außerirdischen Sonde einen Binärcode empfing, der mitunter die Koordinaten der Insel Hybrazil
in sich barg, lässt unter dem Strich nur folgende Möglichkeiten zu:

1. Die Tuatha Dé Danaan und ihre Insel Hybrazil wurden von Außerirdischen erobert.

2. Die Tuatha Dé Danaan schlossen Frieden mit den Außerirdischen und sie leben Seite an
Seite.

3. Die Tuatha Dé Danaan sind überhaupt kein Elfenvolk, sondern Außerirdische.

4. Die Tuatha Dé Danaan haben niemals auf Hybrazil gelebt.

Meiner Ansicht nach lege ich, um diese Frage zu klären, vielmehr Augenmerk auf die
geheimnisvolle Insel an sich; inklusive ihres seltsamen Verhaltens. Was ist, wenn sich die Insel
auf den Koordinaten eines Dimensionstores befindet, eine Art Brücke, um von einer Welt in die
nächste zu kommen? In diesem Fall würde es erklären, warum ebenso Elfenvolk wie UFOs aus
dieser Gegend stammen können. Die Koordinaten können also mitunter ein Hinweis auf ein Tor
sein, um in andere Welten zu gelangen – sei es nun ein anderer Planet oder eine Zwischenwelt,
die man als ätherisch oder astral bezeichnen könnte. Somit ergibt sich noch eine weitere
Möglichkeit:

5. Die Tuatha Dé Danaan und andere Völker, auch nicht-irdische, benutzen die Koordinaten als
Dimensionstor. Hybrazil ist nur ein Zugang, den dieses Tor zu bieten hat.

Quellen:
‘The Apocalypse of Baruch’ von Syriac Vulgate, 6. Jahrhundert
‘Nibiru and the Subterranean Connection’ 1. Teil
‘Mysteries of Ancient South America’, Harold T. Wilkins
“Brasil and the Legendary Islands of the North Atlantic” T. J. Westropp
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