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lies: 1. Mose 19,5; 3. Mose 18,22; 20,13; Richter 19,22 ; Römer 1,26-27; 1.

Korinther 6,9-11;
1.Timotheus 1,8-10

1998 sorgte eine Anzeigenkampagne gegen die Anerkennung von Homosexualität in den USA für großes
öffentliches Interesse. Auf einer ganzen Seite der Zeitung "New York Times" berichtet unter anderem eine
Frau, dass sie durch den Glauben an Jesus Christus ihre lesbische Lebensweise aufgeben konnte. Auch
andere Ex-Homosexuelle bezeugen auf der Seite "die verändernde Liebe von Jesus Christus".
Auch in unserem Lande gibt es Männer und Frauen die dieseVeränderungen bezeugen können. In
vielen Kirchen finden veränderte Ex-Homosexuelle aber nicht das Gehör wie die sich „Christen“
nennenden Männer und Frauen der HuK e.V. (Homosexuelle und Kirche).
Die Homosexuellen in beiden Großkirchen machen mobil. So schreibt beispielsweise die
"Ökumenische Gemeinschaft Homosexuelle und Kirche (HuK) e.V." Kirchenvorstände an mit dem
Angebot, Veranstaltungen zum Thema "Homosexualität" durchzuführen. In einem von der "HuK"
vorformulierten "Artikel für das Gemeindeblatt" heißt es: "Es gilt zu lernen und zu akzeptieren, dass
Homosexualität eine mögliche Form der Sexualität ist, die man sich nicht aussuchen und auch nicht
ablegen kann. Anstelle des Vorurteils setzen wir auf das sachliche Urteil, indem wir miteinander statt
übereinander reden und voneinander lernen. Gleichgeschlechtliche Liebe ist in den letzten Jahren aus der
Ecke der Heimlichkeit herausgetreten und verschafft sich öffentlich Gehör." Gottes Zorn darüber wird
aber totgeschwiegen und Christen die den „Aufstand von Schamlosen“ mit dem Worte Gottes
widersprechen werden bereits in unserem Lande verklagt – oft mit Erfolg!
Mit welcher Publikumswirksamkeit, zeigte ein Fernsehgottesdienst des ZDF vom 19. Januar 1997. Darin
erklärte ein evangelischer Superintendent (Ev. Kirche im Rheinland), dass die Bibel gleichgeschlechtliche
Liebe nicht als Sünde ansehe, dass ein Verbot gleichgeschlechtlicher Liebe in die Bibel hineingelesen
werde, dass Homosexualität unter den Geboten Gottes verantwortlich gestaltet werden könne und dass die
Bibel zum Beispiel mit keiner Silbe die Liebe zwischen Frauen verbiete und bei Männern nur eine
bestimmte Form der Homosexualität abgelehnt werde. Irrlehre – unter Duldung „der Kirche“ !
Biblisch orientierte Christen verweisen dagegen auf das eindeutige Nein Gottes zur homosexuellen
Perversion!
Jener Superintendent der rheinischen Kirche, widersprach im ZDF-Fernsehgottesdienst völlig den
biblischen Ausführungen zur praktizierten Homosexualität des Alten wie des Neuen Testamentes (z. B. 3.
Mose 18 und 20, Römer 1 und 1. Korinther 6).
Wer die biblische Wahrheit zur Homosexualität öffentlich vertritt, dem weht mittlerweile ein
scharfer Wind ins Gesicht., sogar mit Hilfe von „Theologen“ die „auf Bibel und
Bekenntnis“ ordiniert sind !
Dies musste auch der Amtsleiter des Gesundheitsamtes beim Westerwaldkreis in Montabaur, Dr. Heinz
Jürgen Fischbach, erfahren. Als gläubiger Christ und Vorsitzender des "Evangelischen Aufbruchs
Mittelrhein" hatte er bei der Neugründung der ersten Bekennenden Evangelischen Gemeinde in Neuwied in
bezug auf Homosexualität erklärte:
"Es ist in der 2000 Jahre währenden Geschichte der Kirche bisher noch nicht
vorgekommen, dass sich kirchliche Amtsträger zur Verteidigung sexueller Perversionen
öffentlich hergegeben hätten."
Dr. Fischbach wurde gerichtlich verklagt. Demgegebenüber können viele hundert evangel. Pfarrer und
Pfarrerinnen gegen ihr Ordinationsgelübde verstoßen und sich gegen Gottes Wort auflehnend behaupten, in
einer Kirche die immer mehr antichristliche Positionen vertritt , öffentlich und sogar wissentlich gegen
Gottes Wort, bibeltreuen Pfarrern drohen Amtsenthebungen und „Disziplinierungen“ (Dokumente liegen
vor!).
Der ZDF-Fernsehgottesdienst und die Anklage von Heinz Jürgen Fischbach symbolisieren ein
antichristliches Klima, das sich mehr und mehr Bahn bricht. Nicht die „Homosexuellen in der
Kirche“ sondern die sich gegen diese widergöttliche Praxis stellenden Christen kommen hier zu
Lande in Bedrängnis. Es gibt Segnungsgottesdienste für Homosexuelle „Christen“, nicht aber für Christen
die es wagen ein biblisches Bekenntnis gegen diesen Aufruhr betreffend Gottes Wort bekanntzumachen!
Show und Unterhaltung bei einer Kirchenmeile können nicht darüber hinwegtäuschen das
kirchenmeilenweit entfernt von Bibel und Bekenntnis gepredigt, geglaubt und gelebt wird! Tausende von
Christen haben auch deswegen die „Kirche“ verlassen.
Selbst sogenannte „evangelikale Christen“ scheinen mehr Wert darauf zu legen ihre Böcke zu belustigen
anstatt ihre Schafe zu weiden (frei nach C.H. Spurgeon) , auf dieser Kirchenmeile ist mehr Unterhaltung
angesagt und nicht Ermahnung vom Worte Gottes . Eine „Kirchenmeile“ kann auch mit frömmelnder
Show & Unterhaltung „Essen seine Christen“ nicht vor Gottes Zorn umleiten. Eine Kirchenmeile kann
auch zur frommen Sackgasse werden die ins Verderben führen wird, wenn deren „Funktionäre“ Gottes
„Stopp-Schilder“ meinen missachten zu können.„Wehe den Hirten, die die Schafe meiner Weide zu
Grunde richten...“so ließ Gott einst die „Pastoren“ Israels warnen (Jeremia 23, 1) und gleiches
könnte auch gelten für die Pastoren von „Essen seine Christen“ . Eine Meile ist ein breiter Weg und
Gottes Wort spricht von einem breiten Weg der ins Verderben führt! (Matthäus 7, Vers13)

Dieses Blatt verweist auf Gottes unveränderliches NEIN !


und u n v e r ä n d e r b a r e s NEIN ! zu jeder Art von Perversion , auch der sexuellen,
„schändliche Leidenschaften“ stehen unter Seinem Fluch !
Römer-Brief , Kapitel 1,24 –32

Das „Grundgesetz Gottes“ gilt für das Leben und Bekenntnis des Christen und wenn der Staat Gesetze
erlässt die diesem widersprechen darf der Christ dem Worte Gottes mehr gehorchen. Abtreibung,
Euthanasie – und nun Veränderung der Schöpfungsordnung Gottes ? Wo „Hirten“ dazu schweigen und
falsche „Kirchenmeilen“ führen werden „Lämmer“ nicht mehr schweigen – und keine „Kirchenmeile“
mitgehen sondern diese „Meile“ verlassen ! „Christen“ im Sinne der HuK e.V. sind „Christen“ in
Auflehnung gegen Gott und Gottes Wort weist auf die Konsequenzen (Römer 1) eindeutig hin!
www.bibelkreis.ch/
mit weiterführenden Links und Foren
weiteren
guten Informationen
und Download (kostenlos)
www.clv.de/ http://www.keinschicksal.de/
Kostenloser Bücherdownload
(Suchfunktion) "Homosexualität muss kein Schicksal sein"
Dr. Joseph Nicolosi

Hier bezeugen Christen ihre Veränderung

http://www.christundhomosexualitaet.at/lebensberichte.html
Lebensberichte von Ex-Homos (Stand 27.6.02)

http://www.christundhomosexualitaet.at/literatur.ht
ml
Literatur-Information

http://www.hjp.ch/texte/heiraten/ExSchwul21.htm

Christliche Hilfe für sexuelle Probleme


http://www.wuestenstrom.de/
„Den wissenschaftlichen Befunden ist jedenfalls zu entnehmen dass eine genetische Grundlage für eine homosexuelle
Neigung derzeit nicht nachweisbar ist.“ Ein Fazit von Forschern, Ärzten und Therapeuten - zitiert aus
http://www.christundhomosexualitaet.at/forschung_veraenderbar.html
http://www.ojc.de/dijg/dijg_spitzer_deutsch.htm Studie des Psychiaters Dr. SPITZER
USA

Homepage eines ex-homosexuellen Psychotherapeuten http://www.gaytostraight.org


Richard Cohen, M.A., ist Psychotherapeut mit langjähriger Erfahrung in der Beratung und
therapeutischen Begleitung von homophil empfindenden Menschen, die den Weg aus der
Homosexualität suchen:
Text und Verbreitung: Klaus Pehlke, 45139 Essen, Steinmetzstr. 33 Mail: pehlke-klaus@t-online.de
Der Hinweis auf die Seiten der Homepage bedeutet nicht Zustimmung zu allen dortigen Aussagen ( 1.Thessalonicher
5,21 gilt)Diese Seite ist auch zur Ansicht im Internet konzipiert, in welcher zahlreiche Berichte von Ex-
Homosexuellen zu finden sind.