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Chinesischer Ex-Politiker: Außerirdische leben

unentdeckt auf der Erde – wohnen Plejadier in


eigenen Siedlungsanlagen in Argentinien?
3. April 2019 aikos2309

Das SETI–Projekt beschäftigt sich damit, Ausschau nach Leben auf anderen Planeten zu
halten. Was aber, wenn Außerirdische längst unter uns auf der Erde leben? Und das vielleicht
schon seit Millionen von Jahren – unentdeckt für unsere Augen, weil sie sich von
Erdenmenschen nicht wesentlich unterscheiden.

Unterliegen wir alle einem Irrtum, wenn wir glauben, dass außerirdisches Leben sich von den
Lebensformen auf der Erde unterscheidet, sind all die Schauermärchen über marodierende
Aliens nur eine clevere Propaganda, um die Menschheit weiter in dem Glauben zu halten,
dass ein Kontakt mit außerirdischen Zivilisationen die Erde ins Verderben stürzen würde, nur,
weil die Bevölkerung die Wahrheit nie erfahren soll?

Von dieser Vermutung gehen mittlerweile sogar zahlreiche Politiker aus. Auch der Präsident
der UFO-Forschungsgesellschaft der Hauptstadt Beijing und ehemalige Mitarbeiter des
chinesischen Außenministeriums Sun Shili hält es für möglich, dass außerirdische Völker
bereits auf der Erde leben.

Von Frank Schwede.


Die meisten Politiker reden nur hinter vorgehaltener Hand über Außerirdische. Andere wieder
meiden das Thema in der Öffentlichkeit komplett. Aber wieder andere gehen ganz offen mit
diesem Thema um.

Aufgeklärte und selbstständig denkenden Menschen braucht man nicht lange zu erklären, dass
es im Universum Leben gibt. Menschen, die in einer vorgefertigten Gedanken-Matrix leben,
können sich das aber nicht vorstellen.

Sie zweifeln nicht nur, nein, sie bestreiten das auch noch vehement, einerseits, weil sie es
nicht anders wissen, andererseits, weil sie Angst davor haben, in der Öffentlichkeit quer zu
denken und mit ihrem eigenen Meinungsbild anzuecken, nicht mehr konform zu sein, weil das
doch so wichtig ist, um in der breiten Öffentlichkeit Anerkennung zu finden.

Ich denke, dass dieses Problem auch auf zahlreiche Politiker und Mainstream-Wissenschaftler
zutrifft. Eine eigene Meinung zu vertreten, ist eben schwierig, in Zeiten wie diesen. Vor allem
aber im Westen. Hier ist es eben noch immer wichtig, das gängige Narrativ zu bedienen.

Wissenschaftler und Politiker in anderen Ländern, etwa in Russland oder China tun sich da
mittlerweile schon etwas leichter. Sie sprechen mittlerweile oft das aus, was sie wissen und
was sie denken. Ohne dabei ein Blatt vor den Mund zu nehmen.

So ähnlich dürfte es auch dem ehemaligen Mitarbeiter des chinesischen Außenministeriums


und heutigen UFO-Forscher Sun Shili gegangen sein, als er 2016 auf einer Pressekonferenz
des sogenannten Citizen Hearing on Disclosure im Nationalen Presseclub in Washington vor
sechs Abgeordneten des US Kongresses davon sprach, dass außerirdisches Leben existiert
und dass die Erde regelmäßig von außerirdischen Völkern besucht wird.

Eine Tatsache, die schon lange bekannt ist, die aber leider noch immer zu den verbotenen
Wahrheiten gehört. Bis heute. Wörtlich sagte Sun Shili:

„Nach Jahren der Forschung ist eine große Zahl chinesischer UFO-Forscher, darunter auch
ich, von der Authentizität von UFOs und der Existenz von UFOs und Außerirdischen
überzeugt.“

Sun Shili: Die helle Scheibe tanzte wie ein Jojo

Bereits schon im Jahre 2000 machte Sun Shili darauf aufmerksam, dass es gravierende
Unterschiede zwischen der UFO-Forschung in den westlichen Staaten und der in China gibt.
Wörtlich sagte er damals:

„In den Vereinigten Staaten stehen Gelehrte unter Druck und werden regelmäßig verspottet.
In China dagegen ist die Diskussion ziemlich frei, und deshalb sind in dieser Hinsicht
amerikanische Akademiker sehr eifersüchtig auf uns.“

Sun Shili hatte sein erstes UFO-Erlebnis 1969, als er eine helle Scheibe am Himmel erblickte,
die tanzte wie ein Jojo. Damals lebte Sun Shili auf dem Land, wohin ihn die Kommunistische
Partei geschickt hat, damit er von den Bauern lernen konnte. Noch heute erinnert sich der
ehemalige Regierungsmitarbeiter gut an das Ereignis: Damals dachte er, dass es sich um
sowjetisches Aufklärungsflugzeug handelt.
Erst nachdem Sun Shili ein spanisches UFO-Buch in die Hände bekam, wusste er, dass das
Ding nicht von dieser Welt stammen konnte. Laut einer aktuellen Untersuchung glaubt die
Hälfte der Chinesen an UFOs und an eine außerirdische Präsenz. China ist gegenwärtig das
Land mit den meisten UFO-Organisationen weltweit, die auch von der Regierung finanziell
unterstützt werden.

Sun Shili ist sogar davon überzeugt, dass Außerirdische mitten unter uns auf der Erde leben
und das nahezu unerkannt vor den Augen der Öffentlichkeit. Ähnliche Aussagen hat es in der
Vergangenheit auch schon von Whistleblowern gegeben, unter anderem von auch von Corey
Goode.

Goode spricht sogar von Hunderttausend, die auf der Erde leben. Seinen Angaben zufolge
sind sie so etwas wie heimliche und stille Beobachter, die die Menschheit davor bewahren
sollen, die Erde nicht vollständig zu zerstören, weil sie nicht der Menschheit allein gehört,
sondern Teil des Universums ist.

Glaubt man den Informationen Goodes, sind nur rund fünfzehn Prozent der bekannten
außerirdischen Rassen fremdartiger Natur, die meisten jedoch sollen äußerlich
Erdenmenschen gleichen, unauffällig unter uns leben und in unterschiedlichen Berufen
arbeiten.

Doch Corey Goode ist nicht der einzige, der von der Präsents Außerirdischer auf der Erde
weiß. Auch der Autor und Filmemacher David Wilcock will entsprechende Information
darüber haben, dass eine Gruppe von Außerirdischen auf der Erde lebt – und das genau an
dem Ort, wo im November 2018 verheerende Feuer wüteten, in der kalifornischen Kleinstadt
Paradise.

David Wilcock will erfahren haben, dass diese Gruppe vom Planet Alpha Centauri stammt.
Ein Planet, der der Erde relativ nahe ist. Die Centauris, so Wilcock, sehen den Menschen
durchaus sehr ähnlich und es gibt sogar eine Vereinbarung, die es den Centauris erlaubt, hier
auf der Erde zu leben, so der UFO-Forscher weiter.

Die Centauris gelten nach Angaben Wilcoks als gutherzig und gewaltlos und verfügen auch
über telepathische und übernatürliche Fähigkeiten. In Paradise soll es sogar Zahnärzte geben,
die auf die veränderte Zahn- und Kieferstruktur dieser Rasse spezialisiert sind. Stimmt
Wilcocks Vermutung, leben derzeit rund fünfhundert Centauris in Paradise.

Leben Plejadier in eigenen Siedlungsanlagen in Argentinien?

Die Centauris soll aber nicht die einzige außerirdische Rasse sein, die hier auf der Erde lebt.
Das lateinamerikanische UFO-Journal „Inexplicata“ will herausgefunden haben, dass rund
hundert Kilometer von der argentinischen Stadt Salta Plejadier in einer eigenen
Siedlungsanlage in einfachen Hütten leben.

In der Vergangenheit soll es in dieser Region immer wieder zu Sichtungen ungewöhnlicher


Flugobjekte gekommen sein. Am 26 November 2009 wurde in den frühen Morgenstunden in
einer stürmischen Nacht zwischen ein und zwei Uhr über Salta ein riesiges zigarrenförmiges
Objekt mit blinkenden Lichtern beobachtet.

Mehr als hundert Menschen behaupteten später gegenüber der Presse, dass sie die Zigarre am
Himmel gesehen haben, außerdem soll es in dieser Nacht zu einem flächendeckenden
Stromausfall gekommen sein, aufgrund eines explodierten Transformators in einem
Umspannwerk.

Das Sternensystem der Plejaden ist 125 Millionen Jahre alt und umfasst insgesamt 1200
Sterne. Die Plejaden, die von Mitte September bis Ende April am nördlichen Sternenhimmel
mit bloßem Auge sichtbar sind, sind in unserer Milchstraße zuhause und befinden sich im
Sternbild des Stiers.

Schon in der Bibel ist an zahlreichen Stellen davon die Rede, dass unter uns Völker wohnen,
die nicht von dieser Welt sind. So werden auch in einem Dokument, welches ebenso wie die
Bibel seine Wurzeln im jüdischen Volk hat, dem Sohar, uns sieben andere Welten (Gottes)
genannt, auf denen es intelligentes Leben gibt.

Im Koran werden ebenfalls die sieben Welten Gottes genannt. Auch wenn von fernen Welten
und anderen Sonnensystemen Details in der Bibel fehlen, so werden die Plejaden hier
mehrfach erwähnt. Warum gerade dieses Sternensystem?

Vielleicht, weil sich hinter diesem Sternensystem ein Geheimnis verbirgt, welches bis zum
jüngsten Tag nicht gelüftet werden darf. Außerbiblische Quellen weisen sogar daraufhin, dass
die Plejaden der Heimatort des biblischen Gottes sei.

Gehen wir von der Schöpfungsgeschichte der Bibel aus, könnte es durchaus möglich sein,
dass die Erde in grauer Vorzeit einmal von den Plejaden besiedelt wurde und dass diese die
Erde niemals verlassen haben und dass sie einst vielleicht sogar an der irdischen Schöpfung
beteiligt waren.

Besuche Außerirdischer hat es zu allen Zeiten und in allen Epochen gegeben. Die Geschichte
ist voll davon. Nur muss man genau hinsehen und die Zeichen und Schriften richtig deuten.
Man findet entsprechende Hinweise an den Wänden alter Höhlen, in der Bibel und auf
Gemälden und natürlich in zahlreichen Märchen und Legenden.

Die Fremden werden hier als Götter, als Riesen als Kobolde oder als Raumfahrer beschrieben.
Die meisten dieser alten Überlieferungen sind für den überwiegenden Teil der Bevölkerung
bis heute unverstanden.

Selbst Wissenschaftler tun sich gegenwärtig noch immer schwer in der Interpretation dieser
Überlieferungen, doch die Wahrheit liegt uns zu Füssen, wir müssen sie nur erkennen.

Bleiben Sie aufmerksam!