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BEDIENUNGSANLEITUNG

EURO-ISDN-TELEFONANLAGE

I-TA 1004 11

Werter

Kunde,

wir beglückwünschen Sie zum Kauf Ihrer Telefonanlage. Sie haben ein hochwertiges Produkt mit modernster Technik erstanden.

Die Telefonanlage bietet Ihnen eine Fülle von Telefonfunktionen bepaart mit einem hohen kornfort.

Bedien-

Lesen Sie die folgende Bedienungsanleitung bitte vor dem Anschluß und der Inbetriebnahme genau durch. Sie zeigt Ihnen nicht nur den richtigen Bedienungsablauf, sondern hilft Ihnen gleichzeitig, alle technischen Möglichkeiten der Anlage voll auszunutzen.

Sollte an Ihrem Gerät einmal eine technische Überprüfung oder Reparatur

Ihnen unsere Kundendienstabteilung sowie unsere Servicewerkstatt gern zur Verfügung. Deshalb bitten wir Sie, die Originalverpackung aufzubewahren, um das Gerät auf dem Transport

vor Beschädigungen zu schützen.

notwendig

wcrdcn, steht

Bei Schäden, die durch Nichtbeachtung der Anleitung verursacht werden, erlischt der Ga- rantieanspruch. Für Folgeschäden, die daraus resultieren, übernehmen wir keine Haftung.

Diese Bedienungsanleitung

ist vor Inbetriebnahe des Geräts genau zu lesen.

ist vor Inbetriebnahe des Geräts genau zu lesen. Die Telefonanlage dient dazu, bis zu vier analoge

Die Telefonanlage dient dazu, bis zu vier analoge Telefonleitungen an einem Euro-ISDN- Mehrgeräteanschluß der Deutschen Telekom zu betreiben.

Dieses Produkt ist nur für den Anschluß an 230 Volt / 50 Hz Wechselspannung des öffentlichen Stromversorgungsnetzes zugelassen. Eine Verwendung ist nur in geschlossenen Räumen, also nicht im Freien, erlaubt. Der Kontakt mit Feuchtigkeit, z. B. im Badezimmer, u. ä. ist unbedingt zu ver- meiden.

z. B. im Badezimmer, u. ä. ist unbedingt zu ver- meiden. Eine andere Verwendung als zuvor

Eine andere Verwendung als zuvor beschrieben kann zur Beschädigung dieses Produkts führen und ist darüber hinaus mit Gefahren wie z. B. Kurzschluß, Brand, elektrischer Schlag, etc. verbunden.

Die Sicherheitshinweise sind unbedingt zu befolgen!

Inhaltsverzeichnis 3 1. A l l g e m e i n e s 5

Inhaltsverzeichnis

3

1.

Allgemeines

5

1.1.
1.1.

Produktbeschreibung

5
5
I
I

.2. Funktionsumfirng

5

1.3.
1.3.

Lieferumfang

6

I
I

.4. Hinweise für Endgeriite

6

1.5.
1.5.

Der ISDN-Anschluß

6

2. Sicherheits- und Gefahrenhinweise

7

3. Installation

9

4. .
4.
.
3.1.
3.1.

Montieren der

Anlage

.9
.9

3.2. Anschluß

der Telefonleitungen

.9
.9

3.3. Anschluß der Amtsleitung

3.4. Inbetriebnahme

IO

IO

3.5. Überprüfen der Installation

IO

Grundfunktionen

10

4.1. Anruf entgegennehmen

IO

4.2. Internes Telefonieren

I l I I
I
l
I I

4.3. Externes Telefonieren

5. Kornfortfunktionen 11 S.l. Stummschaltung I I I 2 5.2. Riickfrage intern 5.3. Weilergilbe I?
5. Kornfortfunktionen
11
S.l.
Stummschaltung
I I
I 2
5.2. Riickfrage
intern
5.3. Weilergilbe
I?
5.4. Ru f holen (Pick-Up)
12
13
5.5. Gespriächsübernahme
vom Anrufbeantworter
5.6 . Automatische
13
5.7. I%ZI~LIIXI~
der Ku~~wi\lll
13
5.8. Automatischer Riickruf bei besetztem Teilnehme1
14

5.9. Rückfrage extern

5. IO. Makeln

5.

5.12. Anklopfen

Parken ,

5.14. Fangen

IJ

15

I 1.

5. 13.
5.
13.

Dreierkonferenz

1 . 5. 13. D r e i e r k o n f e r

I 5

16

16
16

17

Wiederaufnahm e

6. 6:
6.
6:

Programmierung,

1. MS N

vom

Telefon

6.2.

MSN Zuordnung kommend

6.3.

MSN Zuordnung

gehend

6.4

Eigene MSN aussenden

6.5.

Gerätetyp einstellen

6.6.

Rufumleitung intern

6.7.

Ruf herleiten

6.8.

Rufumleitung extern

6.9.

Anrufschutz

6. IO. Anklopfschutz

17

18

19
19

20

2 I

22

.23
.23

23

24

-36

26

7.

6.1 1. Automatische Amtsholung einstellen ,

6.12. Amtsberechtigung

6.13. Programmieren der Kurzwahl

a m m i e r e n d e r K u r z w
, , ,27 . . . . . . . . . . . .
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,27
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30
31
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.17.
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3s

einstellen.

6.14. Gebührenimpulseinspeisung (Deutschland)

6.15. Wartemusik am Amt

6.16. Providerpräfix einstellen

6.17. Providermodus

6.18. 6.19.
6.18.
6.19.

. Vorwahlnummernliste für Providerpräfix .,.,

Anlage rücksetzen

Programmierung vom PC .,

,

, 36

7.1. Allgemeines < 36 7.2. Installation der Software < , , , ,, , ,
7.1.
Allgemeines
<
36
7.2. Installation der Software
<
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,
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,,
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,
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36
7.3. Programm
starten.
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36
7.4. Schnittstelle einstellen
,
,
37
7.5. Anlage bzw. Datei lesen und schreiben
37
7.6. Gebühren
~
37
7.7. Allgemeine Einstellungen
38
7.8. Einstellungen Anschluß 1- 4
38
7.9. Kurzwahlnummern
<
39
7.
IO. Präfix
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39
7.
I 1. Rücksetzen
40

8. Nummern und Töne

41

8.1. Die Rufnummern im

8.2. Die Verbindungsfunktionen im Überblick .,

41 , 4 I Überblick . . . . . . . . . .
41
,
4
I
Überblick
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~
44

8.3. Programmier-Codes im

Die

 

8.4. Töne im

Die

Überblick

.

.

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.

.

.

.

9.

Technische Daten

44

Stichwortverzeichnis

45

1. Allgemeines

1.1. Produktbeschreibung

Ihre Telefonanlage bietet Ihnen die Möglichkeit, bis zu vier interne Telefonleitungen an einem Eu- ro-ISDN-Mehrgeräteanschluß zu betreiben. An diesen internen Telefonleitungen können Sie analo- ge Endgeräte (mit BZT-Zulassung) wie Telefone, Faxgeräte. Modernkarten, Anrufbeantworter, Gehiihrenziihler, usw. anschließen. Sie können von jedem Apparat aus Amtsgespräche führen. Sie können gleichzeitig zwei Amtsge- spräche führen und an den anderen beiden Apparate intern miteinander verbunden sein. Die inter- nen Telefonate sind gebührenfrei. Alle bestehenden Verbindungen sind geheim, d. h. die Gesprä- che können an den anderen Apparaten nicht mitgehört werden.

1.2. Funktionsumfang

Die Telefonanlage unterstützt folgende ISDN-Leistungsmerkmale:

0
0

5 MSN einstellbar

0

Rückfrage

0

Makeln

0
0

Dreierkonferenz

0

Anklopfen

0

Rufumleitung unbedingt /bei besetzt / verzögert

0

Umstecken am Bus (Parken und Wiederaufnehmen)

2
2

Gebührenübermittlung Fangen böswilliger Anrufer,

0
0

Rückruf bei besetztem Teilnehmer

0
0

Übermittlung der eigenen Rufnummer (einstellbar je Nebenstelle)

-0

Dienstekennung

GF
GF

Bitte beachten Sie, daß einige Leistungsmerkmale separat beim Netzbetreiber beantragt, bzw. eingerichtet werden müssen. Fragen Sie zu den Leistungsmerkmaien Ihres Anschlusses Ihren Netzbetreiber.

Die Telefonanlage bietet folgende weitere Funktionen:

0

25 Kurzwahlspeicher für häufig genutzte Rufnummern

0

Automatische Amtsholung (einstellbar je Nebenstelle)

0

Automatisches Einfügen eines Providerpräfix

0

Aufschaltung von Gebührenimpulsen auf die Internleitungen (nur Deutschland)

0

Erkennung von Impulswahl (IWV) und Tonwahl (MFV)

0

Gleichzeitiges Führen von einem Intern- und zwei Amtsgesprächen

Amtsberechtigung in vier Stufen einstellbar

:
:

Gleichzeitiges Führen von zwei Interngesprächen

0

Stummschaltung

0

Internrückfrage während Externverbindung

0

Gesprächsweitergabe

0

interne Rufumleitung

0

Ruf herleiten (Follow me)

0

Ruf holen (Pick-Up)

0

Gesprächsübernahme vom Anrufbeantworter

0

Anrufschutz

0

Einfache Programmierfunktion zur individuellen Konfiguration der Anlage

0

Einstellung Gerätetyp

1.3.

Lieferumfang

Im Lieferumfang enthalten sind:

0

Telefonanlage mit Netzkabel

0

SO-Anschlußkabel zum Anschluß an den ISDN-NT

0

RS232-Anschlußkabel für PC

0

Diskette mit PC-Konfigurations- und Gebührenauswertungssoftware

0

Befestigungssatz (Schrauben und Dübel)

0

Bedienungsanleitung

0

Bohrschablone

1.4.

Hinweise für Endgeräte

An den internen Anschlüssen können Sie alle Gerate verwenden, die auch am analogen Telefon- netz betrieben werden können. Das sind z. B. Telefone, Faxgeräte, Modems, Kombigeräte. etc. Um eine einwandfreie Funktion an der Telefonanlage zu gewährleisten, sollten Sic nur BZT- zugclasscnc Endgeräte verwenden. Sie könnenEndgeräte mit Impulswahl (IWV = Impulswahlver- fahren) und mit Tonwahl (MFV = Mehrfrequenzwahlverfahren) verwenden. Die Telefonanlage er- kennt automatisch, auf welches Wahlverfahren Ihr Endgerät eingestellt ist. Zu beachten ist, da8 Sie mit IWV-Endgeräten zwar Gespräche entgegennehmen sowie interne und externe Verbindungen aufbauen können, alle sonstigen Funktionen Ihrer Telefonanlage jedoch nicht nutzen können. Geräte mit Tonwahl, die außerdem die Flash-Funktion unterstützen, erlauben die Nutzung aller :

Flash-Funktion unterstützen, erlauben die Nutzung aller : Leistungsmerkmale Ihrer Telefonanlage. Die Flash-Funktion
Flash-Funktion unterstützen, erlauben die Nutzung aller : Leistungsmerkmale Ihrer Telefonanlage. Die Flash-Funktion

Leistungsmerkmale Ihrer Telefonanlage. Die Flash-Funktion wird in der Regel mit der R-Taste Ih- res Endgeräts ausgelöst. Stellen Sie die Funktion der R-Taste Ihrer Endgeräte auf Flash ein. Die Flashzeit muß zwischen 70 und 330 Millisekunden liegen. Kürzere bzw.-. längere Flash-Zeiten _ werden von der Telefonanlage nicht akzeptiert. Lesen Sie hierzu auch die Anleitung der verwende- ten Endgeräte.

*
*
hierzu auch die Anleitung der verwende- ten Endgeräte. * Manche Telefone erzeugen bei kurzem Auflegen des
hierzu auch die Anleitung der verwende- ten Endgeräte. * Manche Telefone erzeugen bei kurzem Auflegen des

Manche Telefone erzeugen bei kurzem Auflegen des Hiirers bzw. Antippen des Gabel- umschaiters ein Fiash -Signal. i.us.ren Sie deshalb den Hiirer Ihres Telefcms zwischen z wci Gesprächen mindestens eine Sekunde lang aufgelegt.

z wci Gesprächen mindestens eine Sekunde lang aufgelegt. 1.5. Der ISDN-Anschluß ISDN (Integrated Services Digital

1.5. Der ISDN-Anschluß

ISDN (Integrated Services Digital Network), das dienstintegrierende digitale Netz, verbindet die früher getrennten Netze zur Übertragung von Sprache (Telefon) und Daten (Telex, Datex). Als

(Telefon) und Daten (Telex, D a t e x ) . Als digitales Netz ermöglicht ISDN

digitales Netz ermöglicht ISDN dem Benutzer eine Vielzahl komfortabler Leistungsmerkmale, die vom Netzbetreiber z. T. als Paket und z. T. einzeln angeboten werden. I~I-c Tclcfonanlage ist für den Betrieb an einem Euro-ISDN-Mehrgeräteanschluß konzipiert. Sie kann nicht an cincm Euro-ISDN-Anlagenanschluß oder an einem Anschluß mit ITRGProtokoll (nationales ISDN) betrieben werden. Der Euro-ISDN-Mehrgeräteanschluß bietet zwei Nutzkanäle (B-Kanäle) sowie einen Steuerkanal (D-Kanal). Mit Ihrer Telefonanlage können Sie somit zur glei- chen Zeit von zwei Nebenstellen aus extern telefonieren. An den Euro-ISDN-Mehrgeräteanschluß können Sie bis zu 8 Endgerate anschließen, von denen 4

können Sie bis zu 8 Endgerate anschließen, von denen 4 aus der Netzabschlußeinheit (NT oder NTBA)
können Sie bis zu 8 Endgerate anschließen, von denen 4 aus der Netzabschlußeinheit (NT oder NTBA)
können Sie bis zu 8 Endgerate anschließen, von denen 4 aus der Netzabschlußeinheit (NT oder NTBA)
können Sie bis zu 8 Endgerate anschließen, von denen 4 aus der Netzabschlußeinheit (NT oder NTBA)

aus der Netzabschlußeinheit (NT oder NTBA) gespeist werden können, die anderen müssen aus th-

rem hausinternen 230V-Netz versorgt werden. Neben Ihrer Telefonanlage können Sie also noch weitere ISDN-Telefone oder ISDN-PC-Karten am Euro-ISDN-Mehrgeräteanschluß betreiben. Da Ihre Telefonanlage bei Stromausfall nicht funktioniert, benötigen Sie ein notspeisefähiges ISDN- Telefon, um auch in diesem Fall telefonieren zu können. Alle Einstellungen sowie die Gcbtihren-

speicher Ihrer Telefonanlage bleiben jedoch auch bei Stromausfall erhalten.

Alle Einstellungen sowie die Gcbtihren- speicher Ihrer Telefonanlage bleiben jedoch auch bei Stromausfall erhalten.
Alle Einstellungen sowie die Gcbtihren- speicher Ihrer Telefonanlage bleiben jedoch auch bei Stromausfall erhalten.
Alle Einstellungen sowie die Gcbtihren- speicher Ihrer Telefonanlage bleiben jedoch auch bei Stromausfall erhalten.
Zwisclrcn den lSDN-Endgcriitcn an Ihrem NT und den an Ihrer Telefonanlage il~~geschll>sset~c~~ analogen Endgeraten

Zwisclrcn den lSDN-Endgcriitcn an Ihrem NT und den an Ihrer Telefonanlage il~~geschll>sset~c~~ analogen Endgeraten können Sie keine kostenfreie Verbindung herstellen. Auch die Weitergabe ei- nes Gesprächs von einem analogen Telefon an’lhrer Telefonanlage zu einem ISDN-Telefon an Ih- rem NT ist nicht, wie zwischen zwei Telefonen an Ihrer Telefonanlage, möglich. Eine Gcsprächs- weitergabe von einem ISDN-Telefon zu einem analogen Telefon an Ihrer Telefonanlage ist nur mit Hilfe des ISDN-Leistungsmerkmals “Parken“ möglich. Fiir Ihren Eure-ISDN-Mehrgerateanschluß können Sie bis zu IO MSNs (Multiple Subscriber Nm- bers, Mchrftrchrufnummern) beimtrugen. Dies ermöglicht die gezielte Anwahl der angeschlossenen Endgeräte. Ihre Telefonanlage kann bis zu 5 MSNs’verwalten. Sie können jeder Nebenstelle eine oder mehrere dieser MSNs zuordnen und somit eine direkte Durchwahl realisieren. Im ISDN wird jedoch nicht nur nach Rufnummer (MSN) unterschieden sondern außerdem nach dem genutzten Dienst, so dnlJ Sie unterschiedlichen Endgerätetypen durchaus die gleiche MSN zuordnen können. Weitere Auskünfte über die EURO-ISDN Leistungsmerkmale sowie den Anschluß weiterer EURO-ISDN-Endgeräte erhalten Sie bei Ihrem Netzbetreiber oder Ihrem Hiindler.

erhalten Sie bei Ihrem Netzbetreiber oder Ihrem Hiindler. 2, Sicherheits- und Gefahrenhinweise . Die
erhalten Sie bei Ihrem Netzbetreiber oder Ihrem Hiindler. 2, Sicherheits- und Gefahrenhinweise . Die
erhalten Sie bei Ihrem Netzbetreiber oder Ihrem Hiindler. 2, Sicherheits- und Gefahrenhinweise . Die
erhalten Sie bei Ihrem Netzbetreiber oder Ihrem Hiindler. 2, Sicherheits- und Gefahrenhinweise . Die
erhalten Sie bei Ihrem Netzbetreiber oder Ihrem Hiindler. 2, Sicherheits- und Gefahrenhinweise . Die

2,

Sicherheits- und Gefahrenhinweise

.

Die Telefonanlage

ist in Schutzklasse II gemaß VDE 055 I aufgebaut.

ist in Schutzklasse II gemaß VDE 055 I aufgebaut.

.

Zur Stromversorgung darf nur eine 230 V-Netzsteckdose des öffentlichen Stromversorgungs- netzes verwendet werden. Versuchen Sie nie, das Gerät an einer anderen Spannung zu betrei- ben.

.

Versichern Sie sich, daß alle elektrischen Verbindungen, Vclhinclungsleit~i~~~~~i zwischen den

Geraten und evtl. Verlängerungsleitungen Bedienungsünleitung sind. Willll ist.
Geraten
und evtl. Verlängerungsleitungen
Bedienungsünleitung sind.
Willll
ist.

vorschriftsmiibig und in Ubereinstimmung mit der

W enden Sie sich an eine Fachkraft, wenn Sie Zweifel über die Arbeitsweise, die Sicherheit oder den Anschluß des Getites haben.

Beim Öffnen von Abdeckungen oder Entfernen von Teilen, illlkl- wenn dies von Hand miig- lieh ist, können spannungsfuhrende Teile freigelegt werden. Es können auch AnschlufIstrllen spannungsführend sein. Vor einem Abgleich, einer Wartung. einer Instandsetzung oder einem Austausch von Teilen oder Baugruppen, müssen die Gerate von allen Spannungsquellen ge- trennt sein, wenn ein Öffnen der Gerate erforderlich ist. Wenn eine Wartung oder Reparatur ;IIII

ge- trennt sein, wenn ein Öffnen der Gerate erforderlich ist. Wenn eine Wartung oder Reparatur ;IIII
ge- trennt sein, wenn ein Öffnen der Gerate erforderlich ist. Wenn eine Wartung oder Reparatur ;IIII

gciil’l’~~c~cn Gerat unter Spww~~ng unvermeidlich ist, darf das IM* durch eine Fachkraft ~c’sc.~c- IWII, die mit dcrr damit verbundenen Gefahren bzw. den einschliigigen Vorschriften dafür ver-

Gefahren bzw. den einschliigigen Vorschriften dafür ver- Kondensatoren im Gerät können noch geladen sein, selbst

Kondensatoren im Gerät können noch geladen sein, selbst wenn das Gerät von allen Span- nungsquellen getrennt wurde.

Der Netzstecker darf nie mit nassen Händen ein- oder ausgesteckt werden.

Ziehen Sie nie den Netzstecker an der Netzleitung aus der Steckdose, ziehen Sie den Netzstek- ker immer nur an den dafür vorgesehenen Griffflächen aus der Steckdose.

Beachten Sie beim Aufstellen des Gerätes. daß die Anschlußkabel nicht gequetscht oder durch scharfe Kanten beschädigt werden.

Ziehen Sie bei längerer Nichtbenutzung des Gerätes den Netzstecker aus der Steckdose.

d. h. es verbraucht immer noch einen

geringen Strom. Um das Gerät völlig spannungsfrei zu machen, muß der Netzstecker gezogen

Das Gerät ist im Ruhezustand nicht völlig t\usgeschaltet,

werden.

Ziehen Sie immer den Netzstecker aus der Steckdose bevor Sie das Gerät reinigen. aus der Steckdose bevor Sie das Gerät reinigen.

l

Ersetzen Sie nie eine schadhafte Anschlußleitung selbst. Trennen Sie das Gerät in einem sol- chen Fall vom Netz und bringen Sie es hi eine Fachwerkstatt.

selbst. Trennen Sie das Gerät in einem sol- chen Fall vom Netz und bringen Sie es

l

Wenn anzunehmen ist, daß ein gefahrloser Betrieb nicht mehr möglich ist, so ist das Gertit au- ßer Betrieb zu setzen und gegen unbeabsichtigten Betrieb zu sichern.

Es ist anzunehmen, daß ein gefahrloser Betrieb nicht mehr möglich ist, wenn:

 

- das Gerät oder die Netzleitung sichtbare Beschädigungen aufweisen.

- das Gerät nicht mehr arbeitet.

- nach längerer Lagerung unter ungünstigen Verhältnissen.

 

- nach schweren Transportbeanspruchungen.

,

l

Elektrische Geräte gehören nicht in Kinderhände. Lassen Sie in Anwesenheit von Kindern be- sondere Vorsichl walten. Kinder könnten versuchen, Gegenstände durch Gchtiuscöffnungcn ins Gerät zu stecken. Es besteht die Gefahr eines lebensgefährlichen elektrischen Schlages.

l

Gießen Sie nie Flüssigkeiten iiber dem Geriit aus. Es besteht höchste Gefahr cincs Brandes oder
Gießen Sie nie Flüssigkeiten iiber dem Geriit aus. Es besteht höchste Gefahr cincs Brandes oder

Gießen Sie nie Flüssigkeiten iiber dem Geriit aus. Es besteht höchste Gefahr cincs Brandes oder eines elektrischen Schlages. Sollte dennoch einmal Flüssigkeit ins Geräteinnere gelangen, ziehen Sie sofort den Netzstecker aus der Steckdose und wenden Sie sich an eine Fachkraft.

.

Achten Sie auf eine ausreichende Belüftung des Gerätes.

 
.
.

Vermeiden Sie eine starke mechanische Beanspruchung des Gerätes.

l

Setzen Sie das Gerät keinen hohen Temperaturen, starken Vibrationen oder hoher Feuchtigkeit aus.

l

Stecken Sie das Gerät niemals gleich dann in eine Netzsteckdose, wenn es von einem kalten Raum in einen warmen Raum gebracht wurde. Das dabei entstehende Kondenswasser kann unter Umständen das Gerät zerstören. Lassen Sie das Gerät uneingeschaltet auf Zimmertempe- ratur kommen. Warten Sie, bis das Kondenswasser verdunstet ist.

l

Stellen Sie das Ger,it niemals auf einen instabilen Umergrund. Durch ein Herabfallen des Gerä- tes könnten Personen verletzt werden.

l

Beachten Sie auch die Sicherheitshinweise und Bedienungsanleitungen aller übrigen Gerate, die in Verbindung mit der Telefonanlage betrieben werden.

l

Lassen Sie das Verpackungsmaterial nicht achtlos liegen. Plasiikfolien, -tüten, Styroporteile, etc. könnten für Kinder zu einem geftihrlichen Spielzeug werden.

liegen. Plasiikfolien, -tüten, Styroporteile, etc. könnten für Kinder zu einem geftihrlichen Spielzeug werden.
*
*

Verlegen Sie alle Leitungen zur Telefonanlage so, daß niemand darüber stolpern kann.

.

Die Steckdose an der sie die Telefonanlage betreiben muß nahe der Telefonanlage und leicht zugänglich sein.

l

Nehmen Sie keine Installationsarbeiten bei Gewitter vor.

l

Sollten Sie sich über den korrekten Anschluß nicht im Klaren sein oder sollten sich Fra- gen ergeben, die nicht im Laufe der Bedienungsanleitung abgeklärt werden, so setzen Sie sich bitte mit unserer technischen Auskunft oder einem anderen Fachmann in Verbin- dung.

8
8

3. Installation Installation

Die Telefonanlage besitzt eine Allgemeine Anschalteerlaubnis (AAE) und darf somit von Ihnen selbst installiert werden. Die Installation ist denkbar einfach. Gehen Sie wie unten beschrieben vor. Beachten Sie dabei die Reihenfolge der einzelnen Schritte.

Q+= An den Telefo,rleirrrngen kiinnen gefüht-lieh hohe Spannungen auftreten. Ziehen Sie daher unbedingt den Netzstecker aus der Sreckdose und die Amtsleitung aus der Telefandose, be- var Sie Änderungen an einer bereits installierten Anlage vornehmen!

3.1. Montieyen der Anlage

Um die Telefonanlage an der Wand zu befestigen, markieren Sie die Bohrlöcher an der gewünsch- ten Montagestelle mit Hilfe der beiliegenden Bohrschablone. Bohren Sie die Löcher und drehen Sie zunächst die oberen beiden Schrauben soweit ein, daß die Schraubenkopfe ca. 8 mm herausstehen. Hängen Sie dann die Telefonanlage ein und entfernen Sie die Abdeckung durch Schieben in Pfeil- richtung. Fixieren Sie nun die Telefonanlage durch eindrehen der dritten Schraube im Befesti- gungsloch unter der Klappe

Die Telejimadage ist firr den Betrieb in trockenen RHumen geeigner. Montieren Sie Ihre Anlage an einem nicht zu warmen Platz (keine direkte Sonnenbesrrahhng und nicht zu dicht an Heizkiirpern). Ferner sollten Sie die Anlage nicht in der NGe von Hochfrequent- gerllten betreiben.

w=

in der NGe von Hochfrequent- gerllten betreiben. w = 3.2. Anschluß der Telefonleitungen Zum Anschluß der
in der NGe von Hochfrequent- gerllten betreiben. w = 3.2. Anschluß der Telefonleitungen Zum Anschluß der
in der NGe von Hochfrequent- gerllten betreiben. w = 3.2. Anschluß der Telefonleitungen Zum Anschluß der
in der NGe von Hochfrequent- gerllten betreiben. w = 3.2. Anschluß der Telefonleitungen Zum Anschluß der
in der NGe von Hochfrequent- gerllten betreiben. w = 3.2. Anschluß der Telefonleitungen Zum Anschluß der

3.2. Anschluß der Telefonleitungen

Zum Anschluß der Telefonleitungen

der Telefonleitungen Zum Anschluß der Telefonleitungen I bis 4 ist eine 8-polige Klemmleiste vorgesehen. Diese -

I bis 4 ist eine 8-polige

Klemmleiste

vorgesehen.

Diese

- Klemmleiste liegt separat bei. So können Sie zuerst die Telefonleitungen in der Klemmleiste fest- schrauben und anschließend die Klemmleiste auf die Stiftleiste im Gerät stecken.

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I
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Nebenstelle

1

2

3

4

KPCAnschiuß

SO-Anschluß

Befestigungrlwzh

Befestigen Sie mit einem passenden Schraubendreher die a-b-Adern Ihrer Telefonleitungen in den jeweiligen Sehraubklemmen. Die Anschlüsse sind verpolungssicher, d.h. Sie müssen nicht auf eine besondere Polung der Anschlußleitungen achten. Die Leitungen von der Telefonanlage zu den Endgeraten s.ollten folgende Llngen nicht Uberschreiten:

Endgeraten s.ollten folgende Llngen nicht Uberschreiten: l 160 m bei Leitungen mit 0,4 mm Drahtdurchmesser l
Endgeraten s.ollten folgende Llngen nicht Uberschreiten: l 160 m bei Leitungen mit 0,4 mm Drahtdurchmesser l

l

160 m bei Leitungen mit 0,4 mm Drahtdurchmesser

l

360 m bei Leitungen mit 06 mm Drahtdurchmesser

360 m bei Leitungen mit 06 mm Drahtdurchmesser

9
9
GF
GF

GF

GF G F EV//. von Ilrrrcn <Qrrgesclz/e Vor;rclrrrl~gcril~c (z. 11. Ar1rr~/7)etrrr/wor1er) kiirrnerr die
GF G F EV//. von Ilrrrcn <Qrrgesclz/e Vor;rclrrrl~gcril~c (z. 11. Ar1rr~/7)etrrr/wor1er) kiirrnerr die

EV//. von Ilrrrcn <Qrrgesclz/e Vor;rclrrrl~gcril~c (z. 11. Ar1rr~/7)etrrr/wor1er) kiirrnerr die maxirtrtrlc Reichweite verkürzen. Der Seriengleichstromwiderstand von Zuleirung und Vorschaltgcr?i-

ten sollte den Werr von typisch 120 fl nicht überschreiren.

Um clek~rische Kurz.sclrliis.~c
Um clek~rische Kurz.sclrliis.~c

an den Kabeln zu vermeiden, sollten die Adern der

an den Kabeln zu vermeiden, sollten die Adern der leiturigen maximal 5 mm abisoliert werden! Ansclrlr4$L

leiturigen maximal 5 mm abisoliert werden!

Ansclrlr4$L
Ansclrlr4$L

3.3. Anschluß der Amtsleitung

Im Lieferumfang ist ein SO-Anschlußkabel enthalten. Stecken Sie den einen Stecker in die Buchse für den SO-Anschluß an der Telefonanlage. Schließen Sie die Abdeckung. Das andere Ende der SO- Anschlußleitung stecken Sie in die entsprechende Buchse Ihres ISDN-NT bzw. IAE, UAE (Anschlußdose).

3.4. Inbetriebnahme

Stecken Sie nun den Netzstecker Ihrer Telefonanlage in eine Netzsteckdose. Die Telefonanlage ist jetzt betriebsbereit.

Netzsteckdose. Die Telefonanlage ist jetzt betriebsbereit. 3.5. Überprüfen der Installation Nach korrekter

3.5. Überprüfen der Installation

Nach korrekter Installation der Telefonanlage können Sie an allen angeschlossenen Telefonen nach Abheben des Hörers den internen Wählten hören. Können Sie den internen W3hllon nicht hiircn, zichcn Sie den Nctzstcckcr und übcrprüfcn Sie den Anschluß der Nebenstellen. Nchmcn Sic die Telefonanlage anschließend erneut in Betrieb. Um den SO-Anschluß zu prüfen, sollte all mindestens zwei der internen Nebenstellen jeweils ein analoges Endgerat angeschlossen sein. Nehmen Sie an dem einen Gerät den Hörer ab. Wlhlen Sie die Amtskennziffer “0” gefolgt von einer MSN Ihres Anschlusses. Es sollten nun alle anderen an die Tclcfonanlage angeschlossenen Endgcräle klingeln. Sollte keines der anderen angeschlossenen - Endgeräte klingeln, ziehen Sie den Netzstecker und Uberprüfen Sie die Verbindung zwischen der Anlage und dem ISDN-NT. Nehmen Sie die Anlage anschließend wieder in Betrieb. GF

Sie die Anlage anschließend wieder in Betrieb. G F Programmierungen daJ Sie den Test nicht mehr
Sie die Anlage anschließend wieder in Betrieb. G F Programmierungen daJ Sie den Test nicht mehr
Sie die Anlage anschließend wieder in Betrieb. G F Programmierungen daJ Sie den Test nicht mehr
Sie die Anlage anschließend wieder in Betrieb. G F Programmierungen daJ Sie den Test nicht mehr
Sie die Anlage anschließend wieder in Betrieb. G F Programmierungen daJ Sie den Test nicht mehr
Sie die Anlage anschließend wieder in Betrieb. G F Programmierungen daJ Sie den Test nicht mehr

Programmierungen

daJ Sie den Test nicht mehr wie beschrieben durchführen Sie den Test nicht mehr wie beschrieben durchführen

daJ Sie den Test nicht mehr wie beschrieben durchführen Wenn Sie bereirs an der Anlage vorgenommen

Wenn Sie bereirs

an

der

Anlage

vorgenommen

köryten.
köryten.

haben,

kann

es

sein,

_
_

4. Grundfunktionen

Die Telefonanlage ermöglicht es Ihnen, in komfortabler Weise von vier verschiedenen Anschlüssen intern oder extern zu telefonieren. Die Anlage ist im Auslieferzustand so eingestellt, daß Sie beim Anschluß von 4 Telefonen als Endgeräte sofort intern und extern anrufen und angerufen werden können.

4.1. Anruf entgegennehmen

Wenn Ihr Telefon klingelt, nehmen Sie den Anruf einfach durch Abheben des Hörers entgegen. Intern- und Externrufe werden unterschiedlich signalisiert. Bei einem Internruf klingelt nur das direkt angewählte Telefon. Entsprechend Ihrer Installation (siehe Abschnitt Installation) besitzen die angeschlossenen Apparate die internen Rufnummern “1” bis “4”.

l

Ihr Apparat klingelt im internen Klingelrhythmus.

l

Heben Sie den Hörer ab. Sie sind mit der rufenden Nebenstelle verbunden.

l

Legen Sie den Hörer auf, um das Gespräch zu beenden.

Bei einem Externruf klingeln alle Telefone, die aufgelegt sind und eine kommende MSN- Zuordnung für die gerufene Nummer haben.

l

Ihr Apparat klingelt im externen Klingelrhythmus.

.

Heben Sie den Hörer ab. Sie sind mit der Amtsleitung verbunden.

l

Legen Sie den Hörer auf, um das Gespräch zu beenden.

10

4.2.

Internes Telefonieren

Entsprechend Ihrer Installation (siehe Abschnitt Installation) besitzen die angeschlossenen Appara- te die internen RUfnummern “1’ bis “4”.

Appara- te die internen RUfnummern “1’ bis “4”. Um ein internes Gespräch zu führen, gehen Sie

Um ein internes Gespräch zu führen, gehen Sie wie folgt vor:

l

Nehmen Sie den Hörer ab. Sie hören den internen Wählten (Falls automatische Amtsholung eingestellt ist, drücken Sie zunächst die R-Taste).

l

Wählen Sie die Nummer des gewünschten Telefonapparates. Sie hören den internen Freitoi.

Wählen Sie die Nummer des gewünschten Telefonapparates. Sie hören den internen Freitoi.

l

Der gerufene Apparat klingelt im internen Klingelrhythmus. Wenn das Telefon abgehoben wird, können Sie ein gebührenfreies internes Telefonat führen.

l

Legen Sie den Hörer auf, um das Gespräch zu beenden.

CP

GF

Wenn

der

setztton.

gerufene

Apparat

bereirs
bereirs

abgehoben ist, hören Sie nach dem Wählen den Be-

bereirs abgehoben ist, hören Sie nach dem Wählen den Be- Nimmt der gerufene Teilnehmer innerhalb von

Nimmt der gerufene Teilnehmer innerhalb von ca 60 Sekunden nicht ab. wird der Ruf 111~ tomarisch beendet und Sie hören den Besetztton.

Ruf 111~ tomarisch beendet und Sie hören den Besetztton. 4.3. Externes Telefonieren Um ein gehendes externes

4.3. Externes Telefonieren

Um ein gehendes externes Gespräch zu führen, d.h. über die Amtsleitung nach außen zu telefonie- ren, gehen Sie wie folgt vor:

l

Nehmen Sie den Hörer ab. Sie hören den internen Wählton.

l

Wählen Sie die Ziffer “0” (Amtskennziffer).

l

Sie hören den Dauerwählton. Wählen Sie nun die gewünschte Rufnummer. Wenn Ihr Ge- sprfichspartner abnimmt,

Sie hören den Dauerwählton. Wählen Sie nun die gewünschte Rufnummer. Wenn Ihr Ge- sprfichspartner abnimmt, können Sie ein gebührenpflichtiges externes Telefonat führen.

l

Legen Sie den Hörer auf, um das Gespräch zu beenden.

G-P

CP

CP

Sie kiinnen Wuhl
Sie kiinnen
Wuhl

eine

sogenannte

“automatische

Amtsholung”

aktivieren.

Dann

entfh’llt die die

der Amtskennziffer und Sie hören unmittelbar nach Abheben den Dauerwählton.

und Sie hören unmittelbar nach Abheben den Dauerwählton. Wenn Sie während oder nach der Wohl einen

Wenn Sie während oder nach der Wohl einen Besetztton erhalten, kann das verschiedene Ursachen haben. Entweder ist der gerufene Teilnehmer tatsächlich besetzt, oder die B-

der gerufene Teilnehmer tatsächlich besetzt, oder die B- Kanäle Ihres SO-Anschlusses sind bereits beide belegt, oder

Kanäle Ihres SO-Anschlusses sind bereits beide belegt, oder Sie haben keine entsprechende

Amtsberechtigung.

oder

die

Verbindung

Ihrer Anlage zum NT ist nicht in Ordnung,

die Verbindung Ihrer Anlage zum NT ist nicht in Ordnung, Bit/e beachten Sie, dq3 Sie bei
die Verbindung Ihrer Anlage zum NT ist nicht in Ordnung, Bit/e beachten Sie, dq3 Sie bei

Bit/e beachten Sie, dq3 Sie bei ßenufzen der Ziel- oder Kurzwahlspeicher Ihrer Endgeriite neben der eigentlichen Rufnummer die Amtskennzi’er “0” entweder mitabspeichern oder vorwühlen müssen (Es sei denn, Sie haben nutomntische Amtsholung eingestellt, drum entfällt die Vorwahl der Amtskennziffer).

drum entfällt die Vorwahl der Amtskennziffer). 5. Kornfortfunktionen Ihre Telefonanlage bietet Ihnen eine
drum entfällt die Vorwahl der Amtskennziffer). 5. Kornfortfunktionen Ihre Telefonanlage bietet Ihnen eine
drum entfällt die Vorwahl der Amtskennziffer). 5. Kornfortfunktionen Ihre Telefonanlage bietet Ihnen eine

5. Kornfortfunktionen

Ihre Telefonanlage bietet Ihnen eine Vielzahl von Funktionen, die das Telefonieren angenehmer gestalten. Diese Funktionen sind von jedem Telefon aus nutzbar, sofern es über Tonwahl und Flash-Funktion verfügt.

5.1. Stummschaltung

Während eines Externgesprächs können Sie die bestehende Verbindung stummschalten. Diese Stummschaltung ist z. B. nützlich, um ein Gespräch im Zimmer zu führen, das nicht auf der Tele- ‘fonleitung mitgehört werden soll. Ihre Telefonanlage kann während dieser Zeit auf die Amtsleitung eine Wartemusik einspielen.

mitgehört werden soll. Ihre Telefonanlage kann während dieser Zeit auf die Amtsleitung eine Wartemusik einspielen. 11

Um eine externe Verbindung stumm zu schalten, gehen Sie wie folgt vor:

l

Sie telefonieren auf der Amtsleitung nach außen.

l

Drücken Sie die “R”-Taste.

l

Die Verbindung ist stumm geschaltet. Sie hören den internen Wahlton.

l

Jetzt können Sie im Zimmer reden. Auf der Telefonleitung kann nicht mitgehört werden.

.

Drücken Sie noch mal die “R”-Taste. Sie sind wieder mit der Amtsleitung verbunden.

Drücken Sie noch mal die “R”-Taste. Sie sind wieder mit der Amtsleitung verbunden.

5.2.

Rückfrage intern

Sie können eine Externverbindung in der Telefonanlage halten, um mit einem anderen Telefon an Ihrer Telefonanlage eine Rückfrage zu halten. Während Sie intern telefonieren, kann bei der gehal- tenen Externverbindung eine Wartemusik eingespielt werden.

Um eine telefonische Rückfrage durchzuführen, gehen Sie wie folgt vor:

l

Sie telefonieren auf der Amtsleitung nach außen.

l

Drücken Sie die “R”-Taste.

l

Sic hiircn den intcrncn Wiihlton.

.

Wiihlen Sie die intcrnc Nummer des gewünschten Apparates.

l

Der Gerufene nimmt den Hörer ab. Sie führen ein Interngespräch.

l

Wenn der Gerufene den Hörer auflegt, werden Sie wieder mit der Amtsleitung verbunden.

.

Wenn Sic die “R”-Taste drücken, wcrdcn Sie sofort wicdcr mit der Amtsleitung verbunden.

Wenn Sic die “R”-Taste drücken, wcrdcn Sie sofort wicdcr mit der Amtsleitung verbunden.

5.3. Weitergabe

Sic kiinncn ein Extcrngespräch auch an ciu anderes Telefon an Ihrer Telefonanlage weitergcbcn. Während Sie intern telefonieren kann auf der Externverbindung eine Wartemusik eingespielt wer- den.

der Externverbindung eine Wartemusik eingespielt wer- den. Um ein Amtsgespräch weiterzugeben, gehen Sie wie folgt vor:

Um ein Amtsgespräch weiterzugeben, gehen Sie wie folgt vor:

l

l

l

l

.

l

CB-

GF=

gehen Sie wie folgt vor: l l l l . l C B - G F

Sie telefonieren auf der Amtsleitung nach außen.

G F = Sie telefonieren auf der Amtsleitung nach außen. Drücken Sie die “R”-Taste. Sie hören

Drücken Sie die “R”-Taste.

Sie hören den internen Wählton.

Wählen Sie die interne Nummer des gewünschten Apparates.

Der Gerufene nimmt den Hörer ab. Sie führen ein Interngespräch.

Legen Sie Ihren Hörer auf. Der Gerufene ist jetzt mit der Amtsleitung verbunden.

Diese Art von Weiteyobc wird auch als “Weitergabe mit Ankündigurtg “ bezeichnet, da Sic vor
Diese Art von Weiteyobc wird auch als “Weitergabe mit Ankündigurtg
“ bezeichnet, da Sic
vor der WeitergaDe mit dem Teilnehmer sprechen, art den Sie das Gespräch weiterge6en.
Driickt eitler der Teilnehmer an der Internver6irtdung die “R”-Taste,
so erhält er sofort die
Exter71ver6irldltrlg.
Sic kiirlucrr eirl Gespriich ar~Vr olrrre Arlki~rtdi~urr~ wcirerp4mt, irulerrl Sic rrcr~lt der Wrrhl
der entsprechenden Nebemtelle einfach auflegerr. Die gerufene Ne6enstelle klingelt darrt1
weiter und erhölt nach Abhe6ert urmittelbar die Externverhindung. Wird an der geruferlen
Ncl~cru~clle rliclrt innet-ltalb ciuer Minute al~geltcrben, erhalten Sie einen Wiederartruf.

5.4. Ruf holen (Pick-Up)

Wenn Sie eines der anderen Telefone klingeln hören, Ihr eigener Apparat aber nicht klingelt, kön- nen Sie diesen Anruf zu sich holen.

Um einen Ruf zu holen, gehen Sie wie folgt vor: l Sie hören ein Klingeln

Um einen Ruf zu holen, gehen Sie wie folgt vor:

l

Sie hören ein Klingeln an einem anderen Telefon.

l

Nehmen Sie den Hörer ab. Sie hören den internen Wfihlton.

l

Wählen Sie die Ziffer “9”, um den Ruf zu holen.

Wählen Sie die Ziffer “9”, um den Ruf zu holen.

l

Sie sind mit dem Anrufer verbunden. Das andere Telefon hört auf zu klingeln.

Sie sind mit dem Anrufer verbunden. Das andere Telefon hört auf zu klingeln.

CP

verbunden. Das andere Telefon hört auf zu klingeln. C P Ist fiir- die Nebenstelle. vorr Rer

Ist fiir- die Nebenstelle. vorr Rer aus Sie den Ruf holen miichren, die arrromarische Amt&-

driicken bevor Sie mir der “9” den Ruf

Amt&- driicken bevor Sie mir der “9” den Ruf Iung akliviert. so miissen Sie zrrncichst die
Amt&- driicken bevor Sie mir der “9” den Ruf Iung akliviert. so miissen Sie zrrncichst die

Iung akliviert. so miissen Sie zrrncichst die R-Tasre holen.

5.5. Gesprkhsübernahme

vom Anrufbeantworter

W enn Sie hören, daß der an Ihrer Telefonanlage angeschlossene Anrufbeantworter ein Gespriich +ngenommen hat. können Sie dieses Gespräch zu sich holen. Voraussetzung ist, daß fiir die Ne- benskelle des Anrufbeantworters der richtige Geriitetyp eingestellt ist.

Anrufbeantworters der richtige Geriitetyp eingestellt ist. Um das Gespräch vom Anrufbeantworter zu übernehmen. gehen

Um das Gespräch vom Anrufbeantworter zu übernehmen. gehen Sie wie folgt vor:

l

Sie hören, daß der Anrufbeantworter ein Gespräch angenommen hat.

l

Nehmen Sie den Hörer ab. Sie hören den internen Wählton.

l

Wühlen Sie die Ziffer “9”, um das Gesprtich zu übernehmen.

Wühlen Sie die Ziffer “9”, um das Gesprtich zu übernehmen.

l

Sie sind mit dem Anrufer verbunden. Der Anrufbeantworter erhält den Besetztton.

CP

GF-

Ist fiir die Nebenaelle von der aus Sie “Ruf holen” ausfiihren möchten die automarische Am/sholung aktiviert; so müssen Sie zuniichsr die R-Tasle driicken bevor Sie mil der “9” das Cesprlich iiberaehrwn.

Falls Sie ein ~espriich vom Anru/beantwor/er übernehmen wollen. gleichzeitig aber ein anderes Telefon an Ihrer Anlage klingelt. erhalten Sie nach Drücken der Ziffer “9” zu- niichst den kommenden Ruf: Pick UQ hat Vorrang vor Gesprlichsiibernahme.

Ruf: Pick UQ hat Vorrang vor Gesprlichsiibernahme. 5.6. Automatische Amtshohmg Mit dieser Funktion ist es
Ruf: Pick UQ hat Vorrang vor Gesprlichsiibernahme. 5.6. Automatische Amtshohmg Mit dieser Funktion ist es
Ruf: Pick UQ hat Vorrang vor Gesprlichsiibernahme. 5.6. Automatische Amtshohmg Mit dieser Funktion ist es
Ruf: Pick UQ hat Vorrang vor Gesprlichsiibernahme. 5.6. Automatische Amtshohmg Mit dieser Funktion ist es
Ruf: Pick UQ hat Vorrang vor Gesprlichsiibernahme. 5.6. Automatische Amtshohmg Mit dieser Funktion ist es
Ruf: Pick UQ hat Vorrang vor Gesprlichsiibernahme. 5.6. Automatische Amtshohmg Mit dieser Funktion ist es
Ruf: Pick UQ hat Vorrang vor Gesprlichsiibernahme. 5.6. Automatische Amtshohmg Mit dieser Funktion ist es
Ruf: Pick UQ hat Vorrang vor Gesprlichsiibernahme. 5.6. Automatische Amtshohmg Mit dieser Funktion ist es

5.6. Automatische

Amtshohmg

Mit dieser Funktion ist es möglich, jede Nebenstelle so zu konfigurieren, daß direkt nach dem Ab- heben eine Amtsleitung belegt wird. D.h. die Wahl der Amtskennziffer “0“ ist nicht notwendig. Diese Funktion ist besonders sinnvoll für Teilnehmer, die überwiegend externe Gespräche führen. Wenn Sie bei aktivierter automatischer Amtsholung nach dem Abheben ein internes Gewriich tiih- rm WOIICII, Assen Sie zuniichst die R-TasIe betiitigen. Um bei aktivierter automatischer Amtrholung ein intcrncs Gcsprüch 211 führen, gehen Sie wie li)lg~ vor:

Gcsprüch 211 führen, gehen Sie wie li)lg~ vor: l Nehmen’Sie den Hörer ab. Sie hören den
Gcsprüch 211 führen, gehen Sie wie li)lg~ vor: l Nehmen’Sie den Hörer ab. Sie hören den
Gcsprüch 211 führen, gehen Sie wie li)lg~ vor: l Nehmen’Sie den Hörer ab. Sie hören den
Gcsprüch 211 führen, gehen Sie wie li)lg~ vor: l Nehmen’Sie den Hörer ab. Sie hören den

l

Nehmen’Sie den Hörer ab. Sie hören den Dauerwählton.

l

Drücken Sie die R-Taste. Sie hören den internen Wählten.

l

Wählen Sie die Nummer der gewünschten Nebenstelle.

@= Wenn Sie eine besrehende externe Verbindung haben und die “R”-Taste Ihres Telrjims driicken. isl die aupmatische Aur~sholung nicht wirksam, d.h. Sie hören zuniichsl den in- lernen WNhlton und miissen die Amtskennziffer “0“ wiihlen, wenn Sie eine externe Riick- frage durchfiihren wollen. Wie Sie die automatische Amtsholung programmieren. entnehmen Sie bitte dem Abschnitt “Automatische Amtsholung einstellen“.

5.7. Benutzen der Kurzwahl

Bis zu 25 häufig genutzte Rufnummern können im KurzwahlsDeicher der Telefonanlare hinterlegt werden. Die Wahl dieser Rufnummern erfolgt dann nicht wie gewohnt durch Eingabe der Ruf- nummer am Telefon sondern durch Aufruf der gewünschten Ru1’nunmer iiber den K~~~~wilhlcod~.

Eingabe der Ruf- nummer am Telefon sondern durch Aufruf der gewünschten Ru1’nunmer iiber den K~~~~wilhlcod~. -
Eingabe der Ruf- nummer am Telefon sondern durch Aufruf der gewünschten Ru1’nunmer iiber den K~~~~wilhlcod~. -
Eingabe der Ruf- nummer am Telefon sondern durch Aufruf der gewünschten Ru1’nunmer iiber den K~~~~wilhlcod~. -

-

Eingabe der Ruf- nummer am Telefon sondern durch Aufruf der gewünschten Ru1’nunmer iiber den K~~~~wilhlcod~. -
Eingabe der Ruf- nummer am Telefon sondern durch Aufruf der gewünschten Ru1’nunmer iiber den K~~~~wilhlcod~. -
Eingabe der Ruf- nummer am Telefon sondern durch Aufruf der gewünschten Ru1’nunmer iiber den K~~~~wilhlcod~. -
Eingabe der Ruf- nummer am Telefon sondern durch Aufruf der gewünschten Ru1’nunmer iiber den K~~~~wilhlcod~. -

Um eine Kurzwahlnummer zu benutzen, gehen Sie wie folgt vor:

l

l

l

l

CB+=
CB+=

Nehmen Sie den Hörer ab. Sie hören den internen Wählten (Falls automatische Amtsholung eingestellt ist, drücken Sie zunächst die R-Taste).

Wählen Sie die Ziffer “5”.

Geben Sie den Speicherplatz der gewünschten Kurzwahlnummer zieistellig ein (01

der gewünschten Kurzwahlnummer zieistellig ein (01 Die Telefonanlage wählt die Kurzwahlnummer. Haben Sie im

Die Telefonanlage wählt die Kurzwahlnummer.

ein (01 Die Telefonanlage wählt die Kurzwahlnummer. Haben Sie im Kurzwahlspeicher keine komplette Rufnummer

Haben Sie im Kurzwahlspeicher keine komplette Rufnummer sondern z.B. nur eine Rumpf- nummer ohne Durchwahl abgespeichert, können die fehlenden Ziffern von Hand am Tele-

fon nachgewähh

werden.

CF

Die Kurzwahlspeicher können auf gleiche Weise zur Wahl bei einer externen Rückfrage

gleiche Weise zur Wahl bei einer externen Rückfrage verwendep werden. ISI die automatische Amtsholung

verwendep werden.

ISI die automatische Amtsholung aktiviert, müssen Sie nach dem Abheben zunächst die R- Taste betätigen. Die Programmierung der Kurzwahlspeicher entnehmen Sie dem Kapitel “Programmieren der

Kurzwahl”.

5.8. Automatischer Rückruf bei besetztem Teilnehmer

ISI ein Teilnehmer, den Sie erreichen möchten, besetzt, können Sie mit diesem Leistungsmerkmal einen Rückruf im ein Teilnehmer, den Sie erreichen möchten, besetzt, können Sie mit diesem Leistungsmerkmal einen Rückruf im Netz aktivieren. Sobald der gewünschte Teilnehmer frei wird, erhalten Sie den Rückruf. Zunächst klingelt dann Ihr Telefon. Sobald Sie abnehmen wird der gewünschte Teilneh- mer automatisch erneut angerufen. Die Vorgehensweise ist wie folgt:

CB-

erneut angerufen. Die Vorgehensweise ist wie folgt: C B - l Sie wollen eine Externverbindung aufbauen.

l

Sie wollen eine Externverbindung aufbauen. Der Teilnehmer ist besetzt.

 

.

Wählen Sie die Ziffer “9” um den automatischen Rückruf zu aktivieren.

Wählen Sie die Ziffer “9” um den automatischen Rückruf zu aktivieren.

.

Wurde Ihr Rückrufwunsch akzeptiert hören Sie den Wählton. Sie können jetzt Auflegen oder eine neue Verbindung aufbauen. Wurde der Rückrufwunsch abgelehnt hören Sie wcitcr den Besetztton.

Auflegen oder eine neue Verbindung aufbauen. Wurde der Rückrufwunsch abgelehnt hören Sie wcitcr den Besetztton.
Auflegen oder eine neue Verbindung aufbauen. Wurde der Rückrufwunsch abgelehnt hören Sie wcitcr den Besetztton.

l

Der gewünschte Gesprächspartner beendet seine Verbindung. Sie erhalten einen Wiederanruf der mit Sondertonruf signalisiert wird.

l

Sie nehmen den Hörer ab und hören den Freiton. Der gewünschte Gesprächspartner wird geru- fen.

l

Nimmt der Gesprächspartner ab, können Sie das Gespräch führen. Der Rückruf ist damit ge- löscht.

GY

CF

CB=

Ein aktivierter automatischer Rückruf kann nicht von Ihnen gelöscht werden.

Ein aktivierter automatischer Rückruf wird nach IO Minutenvon der Telefonanlage ge-

löscht, wenn er bis dahin nicht ausgeführt werden kann (2. B. weil der Gesprächspartner rricht auflegt).

Bitte vergewissern Sie sich bei Ihrem Netzbetreiber, da. dieses Leislungsmerkmal fiir Ihren AnschluJi eingerichtet ist.

Leislungsmerkmal fiir Ihren AnschluJi eingerichtet ist. 5.9. Rückfrage extern Wie bei der internen Rückfrage,
Leislungsmerkmal fiir Ihren AnschluJi eingerichtet ist. 5.9. Rückfrage extern Wie bei der internen Rückfrage,

5.9. Rückfrage extern

Wie bei der internen Rückfrage, können Sie bei der externen Rückfrage Ihre aktuelle Externverbin- dung für eine Rückfrage an einem anderen, in diesem Fall externen Anschluß, unterbrechen. Die aktuelle Verbindung wird dabei in der Vermittlung gehalten. Der zweite Nutzkanal wird für die externe Rückfrage nicht belegt.

Um eine externe Rückfrage durchzuführen, gehen Sie wie folgt vor:

l

l

l

l

l

l

l

l

l

l

G=

Sie telefonieren auf der Amtsleitung nach außen.

l l l G = Sie telefonieren auf der Amtsleitung nach außen. Drücken Sie die “R”-Taste.

Drücken Sie die “R”-Taste.

Sie hören den internen Wühlten.

Wählen Sie die Ziffer “0”:

Sie hören den Dauerwählton.

Wiihlen Sie die gewünschte Rufnummer.

Der Gerufene nimmt den Hörer ab. Sie führen ein Externgesprtich.

Wenn der Gerufene den Hörer auflegt, hören Sie den Besetztton. Drücken Sie die ‘IR”-Taste um zur ersten Verbindung zurückzukehren oder Legen Sie auf, um den Wiederanruf des gehal- tenen Teilnehmers zu bekommen.

um den Wiederanruf des gehal- tenen Teilnehmers zu bekommen. Wenn Sie selbst auflegen, erhalt& Sie einen

Wenn Sie selbst auflegen, erhalt& Sie einen Wiederanruf der gehaltenen Verbindung.

Sie ktinnen die externe Rückfrage auch durch Drücken der Tastenfolge “R*l” beenden. DÜ- nach sind Sie wieder mit dem ersten Teilnehmer verbunden.

nach sind Sie wieder mit dem ersten Teilnehmer verbunden. Die externe Rückfrage kann vor Zusrandekommen durch

Die externe Rückfrage kann vor Zusrandekommen durch Drücken der “R”-Taste abgebro- chen werden. Sie sind dann wieder mir dem ersten Teilnehmer verbunden. Dies gilt auch, wenn der Teilnehmer, dem die externe Riickfrage gilt, besetzt ist.

Teilnehmer, dem die externe Riickfrage gilt, besetzt ist. c9= @= Sie müssen auch bei einer evtl.
c9=
c9=
@=
@=

Sie müssen auch bei einer evtl. programmierren “aulomatischen Amrsholung” die Amts- kennziffer “0” wählen, bevor Sie die gewiinschle externe R~rfrurrnmer eingeben.

bevor Sie die gewiinschle externe R~rfrurrnmer eingeben. Bitte vergewissern Sie sich bei Ihrem Netzbetreiber, daJ3
bevor Sie die gewiinschle externe R~rfrurrnmer eingeben. Bitte vergewissern Sie sich bei Ihrem Netzbetreiber, daJ3

Bitte vergewissern Sie sich bei Ihrem Netzbetreiber, daJ3 dieses Leistungsmerkmal für

externe R~rfrurrnmer eingeben. Bitte vergewissern Sie sich bei Ihrem Netzbetreiber, daJ3 dieses Leistungsmerkmal für

Ihren AnschluJ eingerichlet isf.

5.10. Makeln

Makeln bedeutet, daß Sie abwechselnd mit 2 Teilnehmern reden. Makeln ist nur mit externen Teil- nehmern möglich. Es wird dabei nur ein Nutzkanal belegt. Voraussetzung für das Makeln ist, daß Sie eine externe Rückfrage bereits eingeleitet haben, also mit einem externen Teilnehmer verbun- den sind, während der 2. Teilnehmer in der Vermittlung gehalten wird. Um Makeln durchzuführen, gehen Sie wie folgt vor:

l

wird. Um Makeln durchzuführen, gehen Sie wie folgt vor: l Sie haben einen externen Teilnehmer in

Sie haben einen externen Teilnehmer in der Vermittlungsstelle gehalten.

l Sie haben mit einem 2. externen Teilnehmer eine aktive Verbindung. l Drücken Sie die Tastenfolge “R*2”.

l

Verbindung. l Drücken Sie die Tastenfolge “R*2”. l Sie sind mit dem 1. externen Teilnehmer verbunden,

Sie sind mit dem 1. externen Teilnehmer verbunden, der 2. wird gehalten.

l

Wenn Sie Auflegen, wird die bis dahin aktive Verbindung beendet und Sie erhalten einen Wie- deranruf der gehaltenen Verbindung.

l

Sie können Makeln auch durch Drücken der Tastenfolge “R* 1” beenden. Danach sind Sie mit dem anderen Teilnehmer verbunden.

Makeln auch durch Drücken der Tastenfolge “R* 1” beenden. Danach sind Sie mit dem anderen Teilnehmer
CP
CP
Danach sind Sie mit dem anderen Teilnehmer verbunden. CP Bitte vergewissern Sie sich bei Ihrem Netzbetreiber,

Bitte vergewissern Sie sich bei Ihrem Netzbetreiber, daJ dieses Leislungsmerkmal für Ihren AnschluJ eingerichiet ist.

Leislungsmerkmal für Ihren AnschluJ eingerichiet ist. 5.11. Dreierkonferenz Bei der Dreierkonferenz können Sie

5.11. Dreierkonferenz

Bei der Dreierkonferenz können Sie mit 2 Teilnehmern gleichzeitig reden. Dreierkonferenz ist nur mit externen Teilnehmern möglich. Alle Teilnehmer.können sich hören und miteinander sprechen. Es wird dabei nur ein Nutzkanal belegt. Voraussetzung für Dreierkonferenz ist, daß Sie sich in ei- ner externen Rückfrage oder im Makeln befinden.

belegt. Voraussetzung für Dreierkonferenz ist, daß Sie sich in ei- ner externen Rückfrage oder im Makeln

Um Dreierkonferenz durchzuführen, gehen Sie wie folgt vor:

l

l

l

l

.

l

rg
rg

Sie haben einen externen Teilnehmer in der Vermittlungsstelle gehalten.

Sie haben mit einem 2. externen Teilnehmer eine aktive Verbindung.

Drücken Sie die Tastenfolge “R*3”.

Sic sind mit beiden Teilnehmern verbunden.

Wenn Sie auflegen, werden beide externen Verbindungen getrennt.

Mit der Tastenfolge “R*2” beenden Sie die Dreierkonferenz und gelangen in den Zustand Ma- keln.

Bitte vergewissern Sie sich bei Ihrem Netzbetreiber, dnjl dieses Leistungsmerkmnl fiir Ihren AnschluJI eingerichtet ist.

Leistungsmerkmnl fiir Ihren AnschluJI eingerichtet ist. 5.12. Anklopfen Während Sie ein Intern- oder
Leistungsmerkmnl fiir Ihren AnschluJI eingerichtet ist. 5.12. Anklopfen Während Sie ein Intern- oder

5.12. Anklopfen

Während Sie ein Intern- oder Externgespräch führen, kann Ihnen ein weiteres kommendes externes Gespräch durch Anklopfen signalisiert werden. Um ein anklopfendes Gespräch während einer In- ternverbindung anzunehmen, gehen Sie wie folgt vor:

l

Sie führen ein Interngespräch.

l

.

Ein Externgespräch wird durch den Anklopfton signalisiert.

Ein Externgespräch wird durch den Anklopfton signalisiert. Drücken Sie die “R”-Taste um die interne Verbindung zu

Drücken Sie die “R”-Taste

den Anklopfton signalisiert. Drücken Sie die “R”-Taste um die interne Verbindung zu beenden und das anklopfcndc

um die interne Verbindung zu beenden und das anklopfcndc GC-

spriich anzunehmen.

l Sic können auch die Internverbindung durch Auflegen beenden. Heben Sie Ihr Telefon, nach- dem es geklingelt hat, ab, um das anklopfende Gespräch anzunehmen.

Um ein anklopfendes Gespräch während einer Externverbindung anzunehmen, gehen Sie wie folgt vor:

.
.

l

Sie führen ein Externgespräch.

l

Ein zweites Externgespräch wird durch den Anklopfton signalisiert.

l

Drücken Sie “R*2” um die 1. externe Verbindung in der Vermittlung zu halten und das anklop- fende Gespräch anzunehmen. Das 2. Gespräch entspricht einer externen Rückfrage

Vermittlung zu halten und das anklop- fende Gespräch anzunehmen. Das 2. Gespräch entspricht einer externen Rückfrage

l

Sie können auch die 1. Externverbindung durch Auflegen beenden. Heben Sie Ihr Telefon, nachdem es

Sie können auch die 1. Externverbindung durch Auflegen beenden. Heben Sie Ihr Telefon, nachdem es geklingelt hat, ab, um das anklopfende Gespräch anzunehmen.

Der Anklopften ist von beiden Gesprächsteilnehmern hörbar. Anklopften ist von beiden Gesprächsteilnehmern hörbar.

Eirr interner Ruf wird nicht durch Anklopfen signalisiert. interner Ruf wird nicht durch Anklopfen signalisiert.

Bitte vergewissern Sie sich bei Ihrem Netzbetreiber, daJl dieses Leistungsmerkmnl fiir Ihren Anschlu. eingerichtet ist. vergewissern Sie sich bei Ihrem Netzbetreiber, daJl dieses Leistungsmerkmnl fiir Ihren Anschlu. eingerichtet ist.

Leistungsmerkmnl fiir Ihren Anschlu. eingerichtet ist. 5.13. Parken, Wiederaufnahme Mit dem Leistungsmerkmal
Leistungsmerkmnl fiir Ihren Anschlu. eingerichtet ist. 5.13. Parken, Wiederaufnahme Mit dem Leistungsmerkmal
Leistungsmerkmnl fiir Ihren Anschlu. eingerichtet ist. 5.13. Parken, Wiederaufnahme Mit dem Leistungsmerkmal

5.13. Parken, Wiederaufnahme

Mit dem Leistungsmerkmal “Parken” können Sie ein Gespräch an einem ISDN-Endgerät unterbre- chen, um es von einem anderen ISDN-Endgerät am gleichen ISDN-Mehrgeräteanschluß mit “Wiederaufnahme” fortzusetzen. Die Verbindung wird dabei in der Vermittlungsstelle unter einer

Identifikationsnummer

geparkt.

Um

ein Gespräch zu parken, gehen Sie wie folgt vor:

Sie führen ein Externgespräch.Um ein Gespräch zu parken, gehen Sie wie folgt vor: Drücken Sie “R8” und eine weitere

Drücken Sie “R8” und eine weitere Ziffer als Identifikationsnummer. “R8” und eine weitere Ziffer als Identifikationsnummer.

Wenn das Parken geklappt hat, hören Sie den Wählton. Sie können dann Auflegen oder sofort einen neuen Anruf durchführen.“R8” und eine weitere Ziffer als Identifikationsnummer. Die Verbindung kann innerhalb von 3 Minuten von einem

Die Verbindung kann innerhalb von 3 Minuten von einem anderen ISDN-Endgerät unter An- gabe der Identifikationsnummer wiederaufgenommen werden.dann Auflegen oder sofort einen neuen Anruf durchführen. Wenn das Parken nicht ausgeführt werden konnte sind

Wenn das Parken nicht ausgeführt werden konnte sind Sie weiterhin mit dem externen Teil- nehmer verbunden.von 3 Minuten von einem anderen ISDN-Endgerät unter An- gabe der Identifikationsnummer wiederaufgenommen werden. 16

werden. Wenn das Parken nicht ausgeführt werden konnte sind Sie weiterhin mit dem externen Teil- nehmer
Um ein geparktes Gespräch mit einem Telefon an Ihrer Telefonanlage wiederaufzunehmen, gehen Sie wie folgt

Um ein geparktes Gespräch mit einem Telefon an Ihrer Telefonanlage wiederaufzunehmen, gehen Sie wie folgt vor:

l

An Ihrem ISDN-Mehrgeriiteanschluß ist ein Gespräch geparkt.

l

Heben Sie den Hörer ab.

l

Drücken Sie die Ziffer “8” und die Identifikationsnummer.

l

Sie haben die geparkte Verbindung übernommen und können das Gespräch weiterführen.

Sie können von Ihrer Nebenstelle ous ein Gespräch nur dunn Parken, wenn der zweite dunn Parken, wenn der zweite

G=

Gt=

CG=

Nutzk(tnctl nichr belegt isl. Ander@tlls Ceyr~i~ichslt~rrltter verbunden.

Sie kiinnen von ihrer Nebenstelle CIUS ein Cespriich ctuch drtnn AltJlehnten, wenn rit! NIIIZ- kann1 bereirs belegt ist.

AltJlehnten, wenn rit! NIIIZ- kann1 bereirs belegt ist. wird das Parken abgelehtt, und Sie bleiben tnir
AltJlehnten, wenn rit! NIIIZ- kann1 bereirs belegt ist. wird das Parken abgelehtt, und Sie bleiben tnir
AltJlehnten, wenn rit! NIIIZ- kann1 bereirs belegt ist. wird das Parken abgelehtt, und Sie bleiben tnir

wird das Parken abgelehtt, und Sie bleiben tnir drttr

wird das Parken abgelehtt, und Sie bleiben tnir drttr Die Wiedercrufnohme eines geparkten Gesprächs ist bei
wird das Parken abgelehtt, und Sie bleiben tnir drttr Die Wiedercrufnohme eines geparkten Gesprächs ist bei
wird das Parken abgelehtt, und Sie bleiben tnir drttr Die Wiedercrufnohme eines geparkten Gesprächs ist bei

Die Wiedercrufnohme eines geparkten Gesprächs ist bei verschieden ISDN-Endgerören

geparkten Gesprächs ist bei verschieden ISDN-Endgerören beachten Sie die Bedienungsanleitung un~crschiedlich

beachten Sie die Bedienungsanleitung

ISDN-Endgerören beachten Sie die Bedienungsanleitung un~crschiedlich geliisl. Birre Bitte vergewissern Sie
ISDN-Endgerören beachten Sie die Bedienungsanleitung un~crschiedlich geliisl. Birre Bitte vergewissern Sie

un~crschiedlich geliisl. Birre

Bitte vergewissern Sie sich bei Ihrem Netzbetreiber, daJ? dieses Leistungsmerkmal für

der jeweiligen Get?&.

dieses Leistungsmerkmal für der jeweiligen Get?&. Ihren AnschluJ eingerichtet ist. 5.14. Fangen Mit diesem

Ihren AnschluJ eingerichtet ist.

5.14. Fangen

Get?&. Ihren AnschluJ eingerichtet ist. 5.14. Fangen Mit diesem ISDN-Leistungsmerkmal können die

Mit diesem ISDN-Leistungsmerkmal können die Verbindungsdaten in der Vermittlungsstelle ge- speichert werden, auch wenn der ,Anrufer die Anzeige der Rufnummer unterdrückt hat. Das Lei- stungsmerkmal muß beim Netzbetreiber beantragt werden und dient zur Identifikation böswilliger Anrufer. Um Fangen zu aktivieren, gehen Sie wie folgt vor:

l

Sie erhalten einen böswilligen Anruf.

l

Sie haben das Leistungsmerkmal Fangen von Ihrem Netzbetreiber einrichten lassen.

.
.
Fangen von Ihrem Netzbetreiber einrichten lassen. . l Drücken Sie “R7” um die Speicherung der Daten

l Drücken Sie “R7” um die Speicherung der Daten in der Vermittlungsstelle zu aktivieren.

Cs=
Cs=

Zwttr hiirl

Die Erfitssung der Verbitdtttrgstltrrrrr kann er jedoch truch verhindern.

Verbitdtttrgstltrrrrr kann er jedoch truch verhindern. der Anrufer, nachdem Sis die ‘IR”-Toste gedriickr

der Anrufer, nachdem Sis die ‘IR”-Toste gedriickr

der Anrufer, nachdem Sis die ‘IR”-Toste gedriickr hoben, evtl. die Worretnelodie. durch s»for@es
der Anrufer, nachdem Sis die ‘IR”-Toste gedriickr hoben, evtl. die Worretnelodie. durch s»for@es

hoben, evtl. die Worretnelodie. durch s»for@es Auflegen trichr

6. Programmierung vom Telefon

s»for@es Auflegen trichr 6. Programmierung vom Telefon Eine Vielzahl der Funktionen Ihrer Telefonanlage können Sie

Eine Vielzahl der Funktionen Ihrer Telefonanlage können Sie selbst über Programmiercodes von einem Telefon aus kontigurieren. Die Einstellungen nehmen Sie einfach mit Ihrem Telefon durch Eintippen von Nummerncodes vor. Einige Einstellungen können Sie an jeder Nebenstelle vorneh- men, manche können nur von Nebenstelle I aus vorgenommen werden.

Folgende Funktionen und Parameter können Sie selbst einstellen:

0

Ruf umleiten intern

Ruf herleiten

0
0

Ruf umleiten extern

0

Anklopfschutz

0

Anrufschutz

0

Rufnumme~übermittlung
Rufnumme~übermittlung

0

MSN einstellen und zuordnen (nur Telefon 1)

MSN einstellen und zuordnen (nur Telefon 1)

0

Kurzwahlnummern einstellen (nur Telefon 1)

0

Automatische Amtsholung einstellen (nur Telefon 1)

0

Providerpräfix einstellen (nur Telefon 1)

Providerpräfix einstellen (nur Telefon 1)

0

Providermodus einstellen (nur Telefon 1)

0

Vorwahlnummernliste für Providerpräfix einstellen (nur Telefon 11

für Providerpräfix einstellen (nur Telefon 11 0 Amtsberechtigung gehend (nur Telefon 1) 0 Geratetyp

0 Amtsberechtigung gehend (nur Telefon 1)

0 Geratetyp (nur Telefon 1)

0

gehend (nur Telefon 1) 0 Geratetyp (nur Telefon 1) 0 Wartemusik (nur Telefon I) 0 Anlage

Wartemusik (nur Telefon I)

0 Anlage rücksetzen (nur Telefon 1)

0 Interne Gebührenimpulsaufschaltung (nur Telefon 1, nur Deutschland)

G9=

(nur Telefon 1, nur Deutschland) G 9 = Eine Pmgronuniersequenz beginn1 immer mit den Tasren
(nur Telefon 1, nur Deutschland) G 9 = Eine Pmgronuniersequenz beginn1 immer mit den Tasren
(nur Telefon 1, nur Deutschland) G 9 = Eine Pmgronuniersequenz beginn1 immer mit den Tasren

Eine Pmgronuniersequenz beginn1 immer mit den Tasren “*” oder ‘Y” und ist deshalb nur mir einem Telefon mit Torr wohl mijglich. Noch Eingabe der ersten Tasfe der Progrnmmier- seqrrenz hiiren Sie den Pmgrnrllrniertort.

Progrnmmier- seqrrenz hiiren Sie den Pmgrnrllrniertort. G - Wenn Sic einen ungültigen Pragrammiercode eingeben,

G-

seqrrenz hiiren Sie den Pmgrnrllrniertort. G - Wenn Sic einen ungültigen Pragrammiercode eingeben,
seqrrenz hiiren Sie den Pmgrnrllrniertort. G - Wenn Sic einen ungültigen Pragrammiercode eingeben,

Wenn Sic einen ungültigen Pragrammiercode eingeben, hiiren Sie den Beserzttan. Legen Sie in diesem Fall den Hiirer cru$ Sollten Sie vorher bereits giilrige Prclgrnn1mierctlric.r eingegeben hoben, wurden diese Ein.~reliungen schon obgespeichert. Die Eingabe eines gültigen Progranlllliercodes wird mit dem internen Wiihlton quifriert. Sie kiinnen dann auflegen oder eine Verbindung auflauen.

kiinnen dann auflegen oder eine Verbindung auflauen. 6.1. MSN einstellen Die Einstellung der MSNs ist nur

6.1. MSN einstellen

Die Einstellung der MSNs ist nur von Telefon I aus möglich. Ein Euro-ISDN-Mehrger~iteanschluß kann bis zu IO verschiedene MSNs haben. Um diese unlcr- scheiden zu können, wird im EURO-ISDN an Ihrem AnschluB nicht nur ein ankommender Ruf von der Vermittlung signalisiert, sondern es wird auch die vom Anrufer gewählte MSN übcrmiltcll. So reagieren nur die Endgeräte, die auf diese MSN eingestellt sind. In Ihrer Telefonanlage können Sie bis zu 5 verschiedene MSNs einstellen. Ist keine MSN eingestellt, reagiert Ihre Telefonanlage auf jcdcn kommenden Ruf. Sobald Sie eine Einstellung vorgenommen haben, reagiert Ihre Telefonan- lagt nur noch auf die von Ihnen eingestellten MSNs. Im Ausliefcrzustand ist keine MSN eingestellt.

MSNs. Im Ausliefcrzustand ist keine MSN eingestellt. Um eine MSN einzustellen, gehen Sie wie folgt vor:
MSNs. Im Ausliefcrzustand ist keine MSN eingestellt. Um eine MSN einzustellen, gehen Sie wie folgt vor:
MSNs. Im Ausliefcrzustand ist keine MSN eingestellt. Um eine MSN einzustellen, gehen Sie wie folgt vor:
MSNs. Im Ausliefcrzustand ist keine MSN eingestellt. Um eine MSN einzustellen, gehen Sie wie folgt vor:
MSNs. Im Ausliefcrzustand ist keine MSN eingestellt. Um eine MSN einzustellen, gehen Sie wie folgt vor:

Um eine MSN einzustellen, gehen Sie wie folgt vor:

.

_

l

Nehmen Sie an Telefon I den Hörer ab.

.

Wählen Sie “*02” (Code “MSN einstellen”).

Wählen Sie “*02” (Code “MSN einstellen”).

l

Geben sie eine Ziffer zwischen I und S ein für den Speicherplatz, an dem die

Geben sie eine Ziffer zwischen I und S ein für den Speicherplatz, an dem die MSN abgclcgt werden soll,

l

Geben Sie nun die MSN (ohne Vorwahl) ein.

Geben Sie nun die MSN (ohne Vorwahl) ein.

l

Geben Sie “#” ein, um die Programmierung abzuschließen.

Geben Sie “#” ein, um die Programmierung abzuschließen.

l

Wenn Sie einen zulässigen Programmiercode

eingetippt haben, hören Sie den internen Wähl-

ton. Die MSN ist nun auf dem angegebenen Speicherplatz programmiert.

Rcispicl: Sie wollen die MSN “12345” auf den 2. Speicherplatz programmieren.

Apparat 1Hörer abheben

Sie hören den internen Wählton Apparat l “*02 2 12345#” eingeben Sie hören den internen Wählton

Die MSN ist programmiert

Um eine eingestellte MSN zu löschen, gehen Sie wir folgt vor:

l

Nehmen Sie an Telefon 1 den Hörer ab.

l

Wählen Sie “*02” (Code “MSN einstellen”).

l

Geben sie den Speicherplatz ein, für den Sie die MSN löschen wollen.

l

Geben Sie V” ein, um die Programmierung abzuschließen.

Geben Sie V” ein, um die Programmierung abzuschließen.

l

Wenn Sie einen zulässigen Programmiercode eingetippt haben, hören Sie den internen Wähl- ion. Die MSN ist gelöscht.

Beispiel: Sie wollen die MSN auf dem 4. Speicherplatz löschen.

Apparat I Hörer abheben

Apparat I “*02 4#” eingeben

Sie hören den internen Wählton

Sie hören den internen Wtihlton Die MSN ist gelöscht

In die folgende Tabelle können Sie die Einstellungen für Ihre Telefonanlage eintragen.

s
s
 

I

I

Speicherplatz

MSN

der MSN

1

 

2

 

3

 

4

 

5

 

6.2. MSN Zuordnung kommend

Die kommende Zuordnung der MSNs ist nur von Telefon I aus möglich. Nachdem Sie die MSNs eingestellt haben, auf die die Telefonanlage reagieren soll, können Sie nun einstellen, welche Nebenstelle bei welcher MSN klingeln soll. Sie können sowohl eine MSN meh- reren Nebenstellen als auch einer Nebenstelle mehrere MSNs zuordnen.

Im Auslieferzustand

Nebenstelle mehrere MSNs zuordnen. Im Auslieferzustand sind alle MSNs jeder Nebenstelle kommend zugeordnet. Für
Nebenstelle mehrere MSNs zuordnen. Im Auslieferzustand sind alle MSNs jeder Nebenstelle kommend zugeordnet. Für

sind alle MSNs jeder Nebenstelle kommend zugeordnet.

Für die kommende Zuordnung der MSNs gehen Sie wie folgt vor:

l Nehmen Sie an Telefon I den Hörer ab.

l

Wählen Sie “*03” (Code “MSN kommend zuordnen”).

Wählen Sie “*03” (Code “MSN kommend zuordnen”).

l

Geben Sie die Nummer der Nebenstelle ein, der Sie die MSNs zuordnen wollen.

l

Geben Sie die Speicherplätze der MSNs ein, die Sie dieser Nebenstelle zuordnen wollen.

Geben Sie die Speicherplätze der MSNs ein, die Sie dieser Nebenstelle zuordnen wollen.

l

Geben Sie “#,, ein, um die Programmierung abzuschließen.

l

Wenn Sie einen zulässigen Programmiercode eingetippt haben, hören Sie den internen Wtihl- ton. Die MSN-Zuordnung kommend ist programmiert.

Beispiel: Sie wollen der Nebenstelle 3 die MSNs der Speicherplätze 2 und 5 zuordnen. C

Beispiel: Sie wollen der Nebenstelle 3 die MSNs der Speicherplätze 2 und 5 zuordnen.

C@=

Apparat 1Hörer abheben

Apparat I “*03 3 2 5#” eingeben

1 Hörer abheben Apparat I “*03 3 2 5#” eingeben Sie hören den internen Wählton Sie

Sie hören den internen Wählton

Sie hören den internen Wählton Die MSN-Zuordnung kommend ist programmiert

Jede MSN, die bei der Prt>grcrnrrllierlrrtg nicht mit ihrem Speicherplnrz artgegcbcn ist, ist

der emprecltenderr Nelremtelle nichr zugeordne/, unaDh&tgig vom Zustatzd grafwniervorgang.
der
emprecltenderr Nelremtelle nichr zugeordne/,
unaDh&tgig vom Zustatzd
grafwniervorgang.

vor dent Pro-

In die folgende Tabelle können Sie die Einstellungen für Ihre Telefonanlage eintragen.

Speicherplatz MSN-Zuordnung kommend der MSN zu Ncbcnstelle (bis zu 5 EintrBge jc Ncbcnstclle) 1 2
Speicherplatz
MSN-Zuordnung kommend
der MSN
zu Ncbcnstelle
(bis zu 5 EintrBge jc Ncbcnstclle)
1
2 3
4

6.3. MSN Zuordnung gehend

Die gehende Zuordnung der MSNs ist nur von Telefon 1 aus möglich. Mit der MSN-Zuordnung gehend können Sie festlegen, mit welcher MSN sich Ihre Nebensteile bei einem externen Ruf bei der Gegenstelle identifiziert. Der gerufene externe Teilnehmer kann dann diese MSN im Display angezeigt bekommen. Sie können jeder Nebenstelle nur eine MSN gehend

zuordnen.

lm Auslieferzustand ist jeder Nebenstelle die 1. MSN gehend zugeordnet.

ist jeder Nebenstelle die 1. MSN gehend zugeordnet. Für die gehende Zuordnung der MSNs gehen Sie

Für die gehende Zuordnung der MSNs gehen Sie wie folgt vor:

.

Nehmen Sic nrl Tclcfon I den I-W-cr ob.

Nehmen S i c nrl Tclcfon I den I-W-cr ob. Wählen Sie “*04” (Code “MSN gehend
Nehmen S i c nrl Tclcfon I den I-W-cr ob. Wählen Sie “*04” (Code “MSN gehend

Wählen Sie “*04” (Code “MSN gehend zuordnen”).

.

l

Geben Sie die Nummer der Nebenstelle ein, der Sie die MSN zuordnen wollen.

.

Geben Sie den Speicherplatz der MSN ein, die Sie dieser Nebenstelle zuordnen wollen.

l

Geben Sie Y” ein, um die Programmierung abzuschließen.

Geben Sie Y” ein, um die Programmierung abzuschließen.

l

Wenn Sie einen zuhissigen Programmiercode eingetippt haben, hören Sie den internen Wiihl- ton. Die MSN-Zuordnung gehend ist programmiert.

Beispiel: Sie wollen der Nebenstelle 3 die MSN von Speicherplatz 2 zuordnen.

Apparat I H&er

abheben

Apparat I “*04 3 2#” eingeben

Sie hören den internen Wählton

Sie hören den internen Wählten Die MSN-Zuordnung gehend ist programmiert

In die folgende Tabelle können Sie die Einstellungen fiir Ihre Telefonanlage eintragen.

Speicherplatz

 

MSN-Zuordnung gehend zu Nebenstelle

 

der MSN

(nur ein Eintrag je Nebenstelle)

1

2

3

4

1

       

2

       

3

       
‘4
‘4
       

S

       

6.4. Eigene MSN aussenden

Das Aussenden der eigenen MSN kann für jede Nebenstelle zugelassen oder unterdrückt werden. Ist das Aussenden zugelassen, wird die für die entsprechende Nebenstelle als gehend zugeordnete MSN übermittelt. Mit der Unterdrückung der MSN-Aussendung kiinnen Sie, z. B. aus Datenschutzgründen. verhin- dern, daß der von Ihnen angerufene Teilnehmer Ihre MSN angezeigt bekommt. Die gehende MSN- Zuordnung bleibt trotz einer evtl. eingestellten Unterdrückung erhalten und ist nach Beendigung der Unterdrückung noch gültig. Im Auslieferzustand ist die MSN-Aussendung erlaubt.

gültig. Im Auslieferzustand ist die MSN-Aussendung erlaubt. Um die MSN-Aussendung zu unterdrücken. gehen Sie wie folgt

Um die MSN-Aussendung zu unterdrücken. gehen Sie wie folgt vor:

l

Nehmen Sie den Hörer ab.

l

Wählen Sie “#52#” (Code “MSN-Aussendung unterdrücken”).

l

Wenn Sie einen zulässigen Programmiercode eingetippt haben, hören Sie den internen Wähl- ton. Die MSN-Aussendung wird nun unterdrückt.

Um die MSN-Aussendung zu erlauben, gehen Sie wie folgt vor:

l Nehmen Sie den Hörer ab.

l Wählen Sie “*52#” (Code “MSN-Aussendung zulassen”).

. Wenn Sie einen zulässigen Programmiercode eingetippt haben, hören Sie den internen Wähl- tan. Die MSN-Aussendung ist nun erlaubt.

GF

Damit diese Einstellungen wirksam werden, m@’ an Ihrem AnschluJ die fallweise Vn- ferdriickung bzw. i)bermitflung der Rufnummer eingerichtet sein.

m@’ an Ihrem AnschluJ die fallweise Vn- ferdriickung bzw. i)bermitflung der Rufnummer eingerichtet sein. 21
m@’ an Ihrem AnschluJ die fallweise Vn- ferdriickung bzw. i)bermitflung der Rufnummer eingerichtet sein. 21
m@’ an Ihrem AnschluJ die fallweise Vn- ferdriickung bzw. i)bermitflung der Rufnummer eingerichtet sein. 21
m@’ an Ihrem AnschluJ die fallweise Vn- ferdriickung bzw. i)bermitflung der Rufnummer eingerichtet sein. 21

6.5. Gerätetyp

einstellen

Die Einstellung des Gerätetyps ist nur von Telefon I aus möglich. Das ISDN unterscheidet am Mehrgeräteanschluß nicht nur die verschiedenen MSNs sondern nu- ßerdem nach unterschiedlichen Diensten. So nutzen ISDN-Telefone beispielsweise einen anderen Dienst als ISDN-PC-Karten zur Datenübertragung. So ist es möglich, daß ein ISDN-Telefon und eine ISDN-PC-Karte zwar die gleiche MSN haben, aufgrund der unterschiedlichen Dienste aber dennoch die Verbindungen stets zum richtigen Endgerät gelangen. Dazu sendet jeweils das Gerät, das die Verbindung aufbaut, seine Dienstekennung und am gerufenen Anschluß reagieren nur die Geräte, die für den entsprechenden Dienst geeignet sind. Damit alle angeschlossenen analogen Geräte an Ihrer Telefonanlage einwandfrei funktionieren, ist deshalb die Einstellung des Gerätetyps unerläßlich. Ansonsten könnte zum Beispiel eine Fax- übertragung durch einen Anklopften gestört werden, oder sie könnten an einem Kombigerät keine Faxe empfangen. Den Gerätetyp stellen Sie ein, indem Sie eine Kennziffer für den verwendeten Gerätetyp eingeben. Im Auslielcrzustand sind alle Nebenstellen auf Telefon eingestellt.

Um den Gerätetyp einzustellen gehen Sie wie folgt vor:

.

Nehmen sie an Telefon 1 den Hörer ab. l Wählen Sie “* IO” (Code “Gerätetyp einstellen”).

. Nehmen sie an Telefon 1 den Hörer ab. l Wählen Sie “* IO” (Code “Gerätetyp
 

l

l Gcbcn Sic die Nummer der Ncbcnslcllc ein, dcrcn Ger!Itctyp Sic einstellen wollen.

Gcbcn Sic die Nummer der Ncbcnslcllc ein, dcrcn Ger!Itctyp Sic einstellen wollen.

l

Geben Sie je nach Gerätetyp eine Ziffer zwischen “0” und “4” ein.

 

l

Geben Sie “#” ein um die Programmierung abzuschließen.

l

Wenn Sie einen zulässigen Programmiercode Ion. Der Gerütetyp ist jetzt eingestellt.

eingetippt haben, hören Sie den internen W!ihl-

v=
v=
eingetippt haben, hören Sie den internen W!ihl- v= 1.~1 für eine Neben.rtelle der Geriitetyp Fax, Modem
eingetippt haben, hören Sie den internen W!ihl- v= 1.~1 für eine Neben.rtelle der Geriitetyp Fax, Modem
eingetippt haben, hören Sie den internen W!ihl- v= 1.~1 für eine Neben.rtelle der Geriitetyp Fax, Modem
eingetippt haben, hören Sie den internen W!ihl- v= 1.~1 für eine Neben.rtelle der Geriitetyp Fax, Modem

1.~1 für eine Neben.rtelle der Geriitetyp Fax, Modem oder Kombigeriit eingestellt, so i.vr der interne Wältiton ein Dauermn, da dies einige Geräte erfordern. Vor einer externen Ruf- nummer muJ dennoch die Z@er ‘0”gewählt werden, um eine Amtsleitung zu erhalten.

‘0”gewählt werden, um eine Amtsleitung zu erhalten. Die folgende Tabelle zeigt Ihnen welche Kennziffer für
‘0”gewählt werden, um eine Amtsleitung zu erhalten. Die folgende Tabelle zeigt Ihnen welche Kennziffer für

Die folgende Tabelle zeigt Ihnen welche Kennziffer für welchen Gerätetyp steht, und welche Dienstekennungen gesendet bzw. akzeptiert werden.

Kennziffer

Gerätetyp

sendet Kennung

akzeptiert Kennung

0

Telefon

Telefon

Telefon, alb-Dienst

I

Anrufbeantworter

Telefon

Telefon, a/b-Dienst

2

Fax

Fax Gruppe 2.3

Fax, a/b-Dienst

3

Modem

alb-Dienst

Telefon, Fax, a/b- Dienst

4

Korn bigerät

a/b-Dienst

Telefon, Fax, a/b- Dienst

a=-
a=-

22

Die Hinstellung des Gerätetyp Anrufbeantworter ist

vnrr Anrujbeantwortern
vnrr Anrujbeantwortern

wichtig,

damit

Sie

die

Ge-

sprächsübernahme

durchführen kiinnen. Ist an der Nebenstelle mit

funkrianiert die Gesprächsiiber-
funkrianiert
die Gesprächsiiber-

dem AnruJbeantworter

der Gerätetyp Telefon eingestellt.

nahme

nicht.

Beispiel: Sie wollen an der Nebenstelle 2 den Gerütetyp Modem einstellen.

Apparat I Hörer abheben

Gerütetyp Modem einstellen. Apparat I Hörer abheben A p p a r a t 1 “*IO

Apparat 1 “*IO 2 3#” eingeben

Sie hören den internen Wiihlton

Sie hören den internen Wtihlton Der Gerätetyp Modem ist programmiert

6.6. Rufumleitung intern

Mit dieser Funktion können Sie Anrufe intern zu einem anderen Telefon umleiten. Diese Rufumlei- tung ist nützlich, wenn Sie vorübergehend an einem anderen Apparat zu erreichen sind. Die Umlei- tung gilt für Anrufe von intern und extern. Im Auslieferzustand ist keine Rufumleitung programmiert.

Um den Ruf zu einem anderen Telefon umzuleiten, gehen Sie wie folgt vor:

Nehmen Sie den Hörer ab.einem anderen Telefon umzuleiten, gehen Sie wie folgt vor: ; ** Wählen Sie “*2 I ”

gehen Sie wie folgt vor: Nehmen Sie den Hörer ab. ; ** Wählen Sie “*2 I

;

**
**

Wählen Sie “*2 I ” (Code “Ruf umleiten”). “*2 I ” (Code “Ruf umleiten”).

W ählen Sie die Nummer des internen Anschlusses, zu dem die Anrufe umgeleitet werden sol- len.; ** Wählen Sie “*2 I ” (Code “Ruf umleiten”). Wählen Sie “#” um die Programmierung

Wählen Sie “#” um die Programmierung abzuschließen. “#” um die Programmierung abzuschließen.

Wenn Sie einen zulässigen Programmiercode derwählton. Die Rufumleitung ist nun eingestellt. Programmiercode derwählton. Die Rufumleitung ist nun eingestellt.

derwählton. Die Rufumleitung ist nun eingestellt. eingetippt haben, hören Sie den internen Son- 0 1st an

eingetippt haben, hören Sie den internen Son-

0

1st an einem Apparat Rujumleilung aktiv. so isr an diesem Apporar nach Abheben des Hii- rers der Sondetwiihlton ZU hiiren. An dem Apparat auf den umlpeleirel wird. ist weirerhin der interne Wählron hiirbar.

wird. ist weirerhin der interne Wählron hiirbar. Um eine programmierte Rufumleitung wieder rückgängig zu
wird. ist weirerhin der interne Wählron hiirbar. Um eine programmierte Rufumleitung wieder rückgängig zu
wird. ist weirerhin der interne Wählron hiirbar. Um eine programmierte Rufumleitung wieder rückgängig zu

Um eine programmierte Rufumleitung wieder rückgängig zu machen, gehen Sie an dem Apparat, der umgeleitet wurde, wie folgt vor:

l

Nehmen Sie den Hörer ab.

.

Wählen Sie “#2 IV.

Wählen Sie “#2 IV.

l

W ar die Eingabe korrekt hören Sie jetzl den internen Wählten.

W ar die Eingabe korrekt hören Sie jetzl den internen Wählten.

6.7. Ruf herleiten

Mit dieser Funktion können Sie Anrufe für andere Telefone zu Ihrem Apparat herleiten. Die Funk- tion “Ruf herleiten” hat dieselbe Wirkung wie die Funktion “Ruf umleiten”. Der Unterschied be- steht darin. daß die Programmierung an dem Telefon stattfindet, zu dem die Rufe hingeleitet wer- den. Im Auslieferzustand ist keine Rufherleitung programmiert.

Um den Ruf von einem anderen Telefon herzuleiten, gehen Sie wie folgt vor:

l

Nehmen Sie den Hörer ab.

9

Wählen Sie “*22” (Code “Ruf herleiten”).

l

Wählen Sie die Nummer des internen. Anschlusses. von dem die Anrufe hergeleitet werden sollen.

l

Wählen Sie “#,, um die Programmierung abzuschließen.