Sie sind auf Seite 1von 9

Abtretung (Deutschland)

Abtretung (auch Zession vom lateinischen cessio) bedeutet im deutschen Zivilrecht nach der Legaldefinition
des § 398 Satz 1 BGB die vertragliche Übertragung einer Forderung vom alten Gläubiger (Zedent) auf den
neuen Gläubiger (Zessionar). Es handelt sich um den Austausch des Gläubigers durch Rechtsgeschäft ohne
Änderung des Schuldners oder des Inhalts der Forderung. Die Abtretung ist daher abzugrenzen von der
Schuldübernahme und der Novation. Neben dem rechtsgeschäftlichen Forderungsübergang kann die Person des
Gläubigers auch kraft Gesetzes (sog. cessio legis, beispielsweise § 426 Abs. 2 Satz 1, § 774 Abs. 1 Satz 1 BGB,
§ 86 Abs. 1 VVG) oder durch Hoheitsakt (beispielsweise § 835 Abs. 2 ZPO) ausgetauscht werden.

Die Forderung als solche hat Vermögenswert.[1] Die


Abtretung ist daher insbesondere bedeutsam als
Zahlungsmittel (Abtretung an Erfüllungs statt oder
erfüllungshalber) und Sicherungsmittel für Geld- oder
Warenkredite.

Bei der Abtretung handelt es sich um eine Verfügung über


die Forderung. Sie ist allerdings kein dingliches
Rechtsgeschäft, da sie kein Recht an einer Sache, sondern
einen Anspruch aus einem Schuldverhältnis (§ 241 Abs. 1
Satz 1 BGB) betrifft.[2] Insofern erklärt sich die
Einordnung im allgemeinen Teil des Schuldrechts.
Demgegenüber können dingliche Rechte wie
beispielsweise das Eigentum und Ansprüche, die einzig
dazu dienen, diese dinglichen Rechte durchzusetzen
(beispielsweise § 985 BGB), nicht abgetreten werden: sie Änderung eines Schuldverhältnisses
gehen nach den allgemeinen Regeln über die Übertragung
dinglicher Rechte (beispielsweise §§ 929 ff. BGB) über.[3]

Als Verfügung ist der Abtretungsvertrag abstrakt von dem zugrunde liegenden Kausalgeschäft.[4] Hierbei kann
es sich beispielsweise um einen Forderungskauf, eine Schenkung, eine Geschäftsbesorgung (im Falle der
Inkassozession) oder eine Sicherungsabrede (im Falle der Sicherungsabtretung, s. u.) handeln. Mängel im
Kausalgeschäft berühren die Wirksamkeit der Abtretung nicht, die Forderung ist aber ggf. kondizierbar
(§§ 812 ff. BGB).

Inhaltsverzeichnis
1 Voraussetzungen der Abtretung
1.1 Wirksame Einigung über den Forderungsübergang, § 398 Satz 1 BGB
1.2 Berechtigung des Zedenten
1.2.1 Bestehen der Forderung zugunsten des Zedenten
1.2.2 Übertragbarkeit der Forderung / Kein Ausschluss der Abtretung
2 Wirkungen der Abtretung
2.1 Übergang der Forderung auf den neuen Gläubiger, § 398 Satz 2 BGB
2.2 Übergang von Neben- und Vorzugsrechten, § 401 BGB
2.3 Pflichten des Zedenten, §§ 402, 403 BGB
3 Schuldnerschutz
3.1 Erhalt von Einwendungen und Einreden aus dem Ursprungsschuldverhältnis, § 404 BGB
3.2 Schutz des Schuldners bei Unkenntnis von der Abtretung, §§ 407, 408 BGB
3.3 Schutz bei Abtretungsanzeige bzw. bis zur Abtretungsanzeige, §§ 409, 410 BGB
3.4 Schuldnerschutz im Rahmen der Aufrechnung, § 406 BGB
4 Spezialfälle der Abtretung
4.1 Sicherungsabtretung
4.2 Verlängerter Eigentumsvorbehalt
4.3 Inkassozession
4.4 Factoring
5 Literatur
6 Einzelnachweise

Voraussetzungen der Abtretung


Wirksame Einigung über den F orderungsübergang, § 398 Satz 1 BGB

Bei der Einigung handelt es sich um einen Verfügungsvertrag, der nach den allgemeinen Vorschriften über
Entstehung und Wirksamkeit von Willenserklärungen und Verträgen beurteilt werden muss. Die Abtretung
kann insbesondere gegen § 134 BGB i.V.m. § 203 StGB verstoßen, da § 402 BGB den Zedenten zur
Herausgabe der zur Durchsetzung erforderlichen, ggf. vertraulichen Unterlagen verpflichtet.[5] Der
Abtretungsvertrag ist grundsätzlich formlos wirksam.[6] Dies gilt auch, wenn das zugrunde liegende
Kausalgeschäft formbedürftig ist (beispielsweise nach § 311b Abs. 1 Satz 1 BGB), da die Abtretung als
Verfügungsgeschäft abstrakt ist. Ausnahmsweise kann aber auch der Abtretungsvertrag einem Formzwang nach
Spezialgesetzen unterliegen (beispielsweise gemäß § 1154 Abs. 1 BGB). Auf die Nichtigkeit des
Abtretungsvertrags kann sich auch der Schuldner berufen.[7]

Berechtigung des Zedenten

Die Forderung muss tatsächlich bestehen und der Zedent ihr Inhaber sein. Zudem darf die Abtretung nicht
ausgeschlossen sein.

Bestehen der Forderung zugunsten des Zedenten

Grundsätzlich ist jede Forderung abtretbar, unabhängig, aus welchem Schuldverhältnis sie stammt. Eine
Teilabtretung ist nach herrschender Meinung (h.M.) möglich, wenn die Forderung teilbar ist.[8] Aber auch erst
künftig entstehende Forderungen können abgetreten werden (Vorausabtretung, praktisch häufig zu
Sicherungszwecken).[9] Auch können mehrere Forderungen auf einmal abgetreten werden (Rahmenzession),
beispielsweise alle aus einem bestimmten Rechtsverhältnis (Globalzession). Tritt der Abtretende die gleiche
Forderung mehrfach ab (Doppelabtretung), ist der Abtretende nur zur ersten Abtretung berechtigt, z. B. tritt A
eine Forderung an B und später an C ab, dann ist A zum Zeitpunkt der Abtretung an C nicht mehr Inhaber der
Forderung.

Bestimmtheitsgrundsatz: Die Forderung muss im Interesse der Rechtssicherheit nach Schuldgrund, Inhalt und
Schuldner zweifelsfrei bestimmbar sein.[10] Für künftige Forderungen reicht aus, dass diese Voraussetzungen
im Zeitpunkt der Entstehung der Forderung erfüllt sind.[11] Insbesondere bei der Globalzession muss nicht jede
Forderung einzeln bezeichnet werden, wenn eindeutig ist, dass alle Forderungen aus einem bestimmten
Zeitraum oder aus bestimmten Geschäftsbeziehungen abgetreten werden sollen.[12]

Grundsatz: kein gutgläubiger Erwerb von Forderungen. Besteht die Forderung nicht oder ist der Zedent
nicht Inhaber der Forderung – etwa weil er sie bereits abgetreten hat – kommt ein gutgläubiger Erwerb durch
den vermeintlichen Neugläubiger grundsätzlich nicht in Betracht.[13] Anders als beim Erwerb eines dinglichen
Rechts an einer beweglichen Sache (§§ 932 ff. BGB) oder an Grundstücken (§ 892 BGB) fehlt es hier an einem
Rechtsscheinsträger wie dem Besitz (§ 1006 BGB) oder dem Grundbuch, auf den der Neugläubiger vertrauen
darf. Bei einer mehrfachen Abtretung derselben Forderung greift nur die erste (Prioritätsprinzip); alle
nachfolgenden gehen ins Leere.[14] Ausnahmsweise kann eine Forderung gutgläubig erworben werden, sofern
über sie eine Urkunde ausgestellt wurde, die als Rechtsscheinsträger fungiert. § 405 BGB ermöglicht aber nur
den Erwerb trotz der Einwendung des § 117 BGB oder eines Abtretungsausschlusses gem. § 399 Fall 2 BGB,
nicht in sonstigen Fällen fehlender Forderungsinhaberschaft. Eine solche Möglichkeit besteht nur, wenn der
Abtretende durch einen Rechtsscheinsträger legitimiert wird (beispielsweise § 2366 BGB).[15]

Übertragbarkeit der Forderung / Kein Ausschluss der Abtretung

Die Abtretbarkeit kann durch Sondervorschriften ausgeschlossen sein (beispielsweise § 613 Satz 2, § 664
Abs. 2 BGB). Weiterhin kommt ein Ausschluss gem. § 399 oder § 400 BGB in Betracht.

§ 399 Fall 1 BGB: Ausschluss bei Inhaltsänderung. Eine Inhaltsänderung der Forderung durch die Abtretung
kommt insbesondere in Betracht bei höchstpersönlichen Ansprüchen, die auf die Person des Gläubigers
zugeschnitten sind (beispielsweise Urlaubsanspruch, § 1 BUrlG),[16] ebenso bei einem Anspruch auf Befreiung
von einer Verbindlichkeit (beispielsweise § 257 BGB): dieser kann ohne Inhaltsänderung nur an den Gläubiger
dieser Verbindlichkeit abgetreten werden.[17]

§ 399 Fall 2 BGB: Vertraglicher Abtretungsausschluss (pactum de non cedendo). Schuldner und Gläubiger
können vereinbaren, dass eine Forderung nicht abtretbar sein soll. Nach h.M. hat diese Vereinbarung absolute,
nicht bloß relative Wirkung.[18] Zwei Ausnahmen von der Unwirksamkeit der Abtretung in solchen Fällen
begründet § 354a HGB.

Auf einen Ausschluss der Abtretbarkeit gem. § 399 Fall 2 BGB kann sich der Schuldner gem. § 405 Fall 2
BGB nur bei Kenntnis des Zessionars berufen. Gem. § 851 Abs. 2 ZPO wirken Abreden im Sinne des § 399
Fall 2 BGB nicht zu Lasten von Vollstreckungsgläubigern.

Einer vereinbarungswidrigen Verfügung kann der Schuldner zustimmen, da § 399 Fall 2 BGB nur ihn
schützt.[19] Die neuere Rechtsprechung und herrschende Lehre (h.L.) hält die Zustimmung für einen
Abänderungsvertrag mit Wirkung bloß für die Zukunft.[20] Auch wenn die Abtretung ausdrücklich von der
Genehmigung des Schuldners abhängig gemacht wurde, soll diese nicht zurückwirken.[21] Eine ältere Ansicht
billigt der Zustimmung des Schuldners entsprechend § 185 Abs. 2 Satz 1 Fall 1, § 184 Abs. 1 BGB
Rückwirkung zu auf den Zeitpunkt der Abtretung. Bei mehrfacher Abtretung soll diejenige wirksam werden,
der der Schuldner zuerst zustimmt; dies kann auch die spätere Abtretung sein.[22] Bedeutsam wird dieser Streit
bei der Frage, ob zwischen Abtretung und Zustimmung vorgenommene Verfügungen oder Pfändungen wirksam
bleiben oder nicht.

§ 400 BGB: Unpfändbare Forderungen. Soweit eine Forderung nicht pfändbar ist, kann sie auch nicht
abgetreten werden. Dies dient zum einen dem Schutz des Existenzminimums des Gläubigers, zum anderen
auch dem Schutz der Allgemeinheit: der Gläubiger soll sich seines eigenen Vermögen insoweit nicht entledigen
können, als er dann auf staatliche Unterstützung angewiesen ist.[23] Daher ist § 400 BGB zwingend und der
Schuldner kann auf seinen Schutz nicht verzichten.[24] Die Pfändbarkeit ist geregelt in §§ 850 ff. ZPO.

Wirkungen der Abtretung


Übergang der Forderung auf den neuen Gläubiger , § 398 Satz 2 BGB

Die Abtretung führt zum Übergang der Forderung vom Zedenten auf den Zessionar in der Form, in der sie zum
Zeitpunkt der Abtretung besteht, § 398Satz 2 BGB. Anders als bei einer Vertragsübernahme bleibt der Zedent
Vertragspartner des Schuldners und kann ihm gegenüber die Einrede des § 320 BGB geltend machen.[25] Er
bleibt auch empfangszuständig für die Gestaltungserklärungen des Schuldners aus einem gegenseitigen
Vertrag.[26]

Bei der Vorausabtretung kann der Zessionar die Forderung erst bei ihrer Entstehung erwerben. Ob die
Gläubiger des Zedenten in dessen Insolvenz auf die Forderung zugreifen können und ob dem Zessionar schon
vor Forderungsentstehung eine Prozessführungsbefugnis zusteht, richtet sich danach, ob die vorausabgetretene
Forderung direkt in der Person des Zessionars entsteht (Direkterwerb) oder zunächst für eine juristische
Sekunde in der Person des Zedenten (Durchgangserwerb). Überwiegend[27] wird danach unterschieden, ob mit
der Abtretung bereits eine bestehende Rechtsposition (Anwartschaft) übertragen werden konnte (beispielsweise
bei aufschiebend bedingten Forderungen), oder ob dies gerade nicht der Fall ist. Bei Übertragung einer
Anwartschaft soll ein Direkterwerb vorliegen, sonst ein Durchgangserwerb.

Übergang von Neben- und Vorzugsrechten, § 401 BGB

Außerdem gehen mit der Forderung auch deren akzessorische Nebenrechte auf den Zessionar über.
Ausdrücklich in § 401 BGB genannt sind Hypotheken und Pfandrechte sowie Bürgschaften. Da diesen Rechten
gemeinsam ist, dass sie abhängig von der Forderung sind (Akzessorietät), wird diese Vorschrift analog auf
andere akzessorische Sicherheiten angewandt, insbesondere auf die Vormerkung (§§ 883 ff. BGB).[28] Ebenso
gehen unselbstständige Hilfsansprüche wie beispielsweise Auskunftsansprüche über.[29]

Bezüglich der Gestaltungsrechte, die dem Zedenten hinsichtlich der Forderung zustanden, ist nach h.M. zu
unterscheiden:[30] dienen diese nur zur Durchsetzung der Forderung (beispielsweise Fälligkeitskündigung,
Wahlrecht des Gläubigers), sollen sie entsprechend § 401 BGB mit der Forderung übergehen.[31] Betreffen sie
aber auch die verbliebene Position des Zedenten (beispielsweise §§ 346 ff. BGB nach Erklärung des
Rücktritts), sollen sie diesem oder beiden Gläubigern zur gemeinsamen Ausübung zustehen.[32] Ihr Übergang
kann allerdings gesondert vereinbart werden.[33]

Keine Anwendung findet § 401 BGB auf fiduziarische Sicherungsrechte wie Sicherungsgrundschuld, -
übereignung oder –zession. Diese sind zum einen nicht akzessorisch zur Forderung; zum anderen ist der
Gläubiger im Innenverhältnis zum Sicherungsgeber gebunden, sodass diese Vertrauensstellung dem
automatischen Personenwechsel entgegensteht.[34] Allerdings kann aus dem zugrunde liegenden
Kausalverhältnis für den Zedenten die schuldrechtliche Pflicht bestehen, solche Rechte ebenfalls zu
übertragen.[35]

Pflichten des Zedenten, §§ 402, 403 BGB

Der Zedent ist verpflichtet, dem Zessionar die nötige Auskunft zu erteilen und die erforderlichen Urkunden zu
übergeben (§ 402 BGB). Er hat außerdem auf Verlangen eine öffentlich beglaubigte Urkunde über die
Abtretung auszustellen (§ 403 BGB).

Schuldnerschutz
Die §§ 404, 406 ff. BGB dienen dem Schutz des Schuldners. Grundgedanke dieser Regelungen ist, dass sich
die Rechtsstellung des Schuldners nicht durch die Abtretung verschlechtern darf, da er an ihr nicht mitwirken,
von ihr nicht einmal Kenntnis haben muss.

Erhalt von Einwendungen und Einr eden aus dem Ursprungsschuldverhältnis, § 404
BGB

Da die Forderung so übergeht, wie sie beim Zedenten bestand (§ 398 Satz 2 BGB), geht sie mit allen
Verteidigungsrechten über, die der Schuldner bereits dem Altgläubiger entgegenhalten konnte. § 404 BGB gilt
daher auch für Einreden.[36] Einzig auf § 117 BGB kann sich der Schuldner im Fall des § 405 BGB nicht
berufen (s. o.).

§ 404 BGB gilt zunächst für solche Einwendungen/Einreden, deren Voraussetzungen bei der Abtretung
vorlagen (beispielsweise Nichtigkeitsgründe bzgl. der Forderung; Verjährung; Erfüllung, auch durch
Aufrechnung). Es reicht aber auch aus, wenn die Einwendung/Einrede zur Zeit der Abtretung nur „begründet“
ist, das heißt dem Grunde nach angelegt ist in dem Ursprungsschuldverhältnis,[37] selbst wenn alle
Voraussetzungen erst nach der Abtretung vorliegen (beispielsweise wenn bei Gestaltungsrechten die Erklärung
fehlt). Bei mehrfacher Abtretung kann der Schuldner dem nachfolgenden Zessionar gem. § 404 BGB auch
Einwendungen/Einreden entgegenhalten, die er aus dem Verhältnis mit dem vorigen Zessionar erworben hat.
Die in der Praxis oft seitens des Zessionars vom Schuldner erbetene Bestätigung der Einredefreiheit ist eng
auszulegen, insbesondere kann ein Verzicht auf diesem noch unbekannte Einwendungen/Einreden so nicht
konstruiert werden.[38]

Schutz des Schuldners bei Unkenntnis von der Abtr etung, §§ 407, 408 BGB

Hat der Schuldner keine Kenntnis von der Abtretung, muss der Zessionar eine Leistung an den Zedenten sowie
ein Rechtsgeschäft mit dem Zedenten die Forderung betreffend gegen sich gelten lassen (beispielsweise Erlass,
Stundung, Aufrechnung), § 407 Abs. 1 BGB. Ist nach Abtretung, aber vor Kenntnis des Schuldners hiervon
über die Forderung ein Rechtsstreit zwischen Zedenten und Schuldner anhängig geworden, muss der Zessionar
auch ein rechtskräftiges Urteil zugunsten des Schuldners gegen sich gelten lassen, § 407 Abs. 2 BGB.[39] Die
Unkenntnis des Schuldners wird vermutet; fahrlässige Unkenntnis schadet nicht (§ 407 Abs. 1 und 2 BGB
a.E.).

Auf Urteile oder Handlungen zu Lasten des Schuldners jedoch (beispielsweise Kündigung, Hemmung der
Verjährung) kann sich der Zessionar nicht berufen („gegen sich gelten lassen“, § 407 Abs. 1 und 2 BGB). Da
die Vorschrift allein den Schutz des Schuldners bewirken soll, kann er auf ihre Wirkung verzichten;
beispielsweise kann es für ihn günstig sein, seine Leistung vom Zedenten zurückzufordern, um mit einer
Forderung, die er gegen den insolventen Zessionar hat, gegen die abgetretene Forderung aufzurechnen.[40]

Die Grundsätze gelten auch bei mehrfacher Abtretung oder gerichtlicher Überweisung einer bereits
abgetretenen Forderung an einen Dritten, wenn der Schuldner keine Kenntnis vom zeitlich früheren
Forderungsübergang hat (§ 408 BGB). Bei bloßer Unkenntnis über die tatsächliche Reihenfolge der
Abtretungen schützt § 408 BGB den guten Glauben des Schuldners jedoch nicht.[41]

Schutz bei Abtretungsanzeige bz w. bis zur Abtretungsanzeige, §§ 409, 410 BGB

Wird dem Schuldner die Abtretung angezeigt, muss er auf die Richtigkeit der Anzeige vertrauen können. Die
Anzeige kann auf zwei Arten erfolgen: entweder stammt sie – mündlich[42] oder schriftlich – vom Zedenten,
oder der Zessionar legt dem Schuldner eine vom Zedenten ausgestellte Urkunde über die Abtretung vor. Der
Schuldner darf dann befreiend an den leisten, der ihm als neuer Gläubiger benannt ist, sowie Rechtshandlungen
ihm gegenüber vornehmen. Nach überwiegender Ansicht soll es für diese Wirkung nicht auf die Gutgläubigkeit
des Schuldners ankommen, der sich sogar bei positiver Kenntnis von der Unwirksamkeit der Abtretung auf die
Abtretungsanzeige berufen können soll.[43] Die Gegenansicht hält dies für zu weit gehend und beschränkt den
Schutz des § 409 Abs. 1 BGB auf die Fälle, in denen es dem Schuldner wirklich auf die Tilgung seiner
Verbindlichkeit ankommt.[44]

Der Zedent kann Leistung an sich selbst nur dann verlangen, wenn derjenige, der in der Anzeige als Zessionar
genannt ist, der Rücknahme der Anzeige zustimmt (§ 409 Abs. 2 BGB). Darauf kann der Zedent allerdings
einen Anspruch aus § 812 BGB haben.

§ 410 Abs. 1 BGB gewährt dem Schuldner ein Leistungsverweigerungsrecht bis zum urkundlichen Nachweis
über die Abtretung durch den Zessionar. Bis dahin darf er aus diesem Grund dessen Mahnung oder Kündigung
unverzüglich zurückweisen; es sei denn, der Zedent hat dem Schuldner die Abtretung – schriftlich –
angezeigt.[45] Der Schuldner muss also nicht ohne den Schutz des § 409 BGB leisten.

Schuldnerschutz im Rahmen der Aufr echnung, § 406 BGB

Unproblematisch aufrechnen kann der Schuldner gegenüber dem Zessionar mit einer Forderung, die ihm gegen
diesen zusteht. § 406 BGB betrifft die Fälle, in denen ihm die Aufrechnung mit einer Forderung gegen den
Zedenten ermöglicht werden soll, wenn also die in § 387 BGB geforderte Gegenseitigkeit nicht gegeben ist.
§ 406 BGB gilt nur für eine Aufrechnung, die in Kenntnis der Abtretung vorgenommen wird; sie ist gegenüber
dem Zessionar zu erklären. Für Aufrechnungen, die bereits vor der Abtretung gegenüber dem Zedenten erklärt
worden sind, gilt § 404 BGB; für Aufrechnungen in Unkenntnis von der Abtretung gilt § 407 BGB.

§ 406 BGB hilft über die fehlende Gegenseitigkeit der Forderungen hinweg. Der Schuldner ist schutzwürdig,
wenn er hoffen durfte, mit seiner Gegenforderung gegen die abgetretene (Haupt-)Forderung aufrechnen zu
können.[46] Entscheidend ist der Zeitpunkt, zu dem er Kenntnis von der Abtretung erhält.

Wusste er schon bei Erwerb der Gegenforderung von der Abtretung, kann er dem Zessionar gegenüber nicht
aufrechnen (§ 406 Hs. 2 Alt. 1 BGB). Dann musste er sich bewusst sein über die fehlende Gegenseitigkeit der
Forderungen.[47]

Ist die Gegenforderung des Schuldners erst nach dessen Kenntnis von der Abtretung und später als die
abgetretene Hauptforderung fällig geworden, kann der Schuldner dem Zessionar gegenüber ebenfalls nicht
aufrechnen (§ 406 Hs. 2 Alt. 2 BGB). Bei pünktlicher Erfüllung seiner Verbindlichkeit hätte der Schuldner auch
dem Zedenten gegenüber nicht mit seiner noch nicht fälligen Gegenforderung aufrechnen können.[48]

Im Umkehrschluss bleibt der Schuldner zur Aufrechnung befugt, wenn zu dem Zeitpunkt, zu dem er von der
Abtretung Kenntnis erhält, bereits eine Aufrechnungslage im Sinne des § 389 BGB gegeben war – § 406 BGB
hilft über die fehlende Gegenseitigkeit der Forderungen hinweg. Er bleibt auch berechtigt, wenn sich für ihn
ohne die Abtretung bei der im Zeitpunkt der Kenntniserlangung gegebenen Rechtslage eine Aufrechnungslage
entwickelt hätte, weil seine Gegenforderung vor oder mit der abgetretenen Hauptforderung zusammen fällig
geworden wäre.[49]

Spezialfälle der Abtretung


Sicherungsabtretung

→ Hauptartikel: Sicherungsabtretung

Hier dient die Forderung zur Sicherung eines Bankkredits oder Warenkredits. Kausalgeschäft ist ein
Sicherungsvertrag, der in der Regel den Zessionar (Sicherungsnehmer) im Innenverhältnis verpflichtet, die
Forderung nur im Sicherungsfall zu verwerten und bei Rückzahlung des Kredits rückabzutreten. Für
Unternehmensfinanzierungen relevant sind die Globalzession und die Mantelzession, bei denen alle
Forderungen des Zedenten gegen Drittschuldner oder zumindest alle aus bestimmten Geschäftsbeziehungen an
den Zessionar abgetreten werden (Rahmenzession). Der Unterschied zwischen beiden besteht in der
Rechtswirksamkeit der Zessionslisten, auf denen diese Forderungen verzeichnet sind. Während bei der
Mantelzession die Übergabe der Listen an die Bank konstitutive Bedeutung hat (hierdurch entsteht die
Mantelzession rechtswirksam), kommt ihr bei der Globalzession lediglich deklaratorische Bedeutung zu; diese
Zession wird rechtswirksam mit Entstehen der Forderung. Oft erfolgt die Sicherungsabtretung als sog. stille
Zession: der Zedent tritt die Forderung ab, wird aber zugleich vom Zessionar zur Einziehung ermächtigt.[50]

Verlängerter Eigentumsvorbeha lt

Hier gestattet der Eigentumsvorbehaltsverkäufer seinem Käufer, die Kaufsache weiterzuveräußern und auch
das Eigentum daran zu übertragen; im Gegenzug lässt er sich im Voraus die Forderungen aus der
Weiterveräußerung abtreten.

Inkassozession

Die Forderung wird vom Zedenten übertragen, damit der Zessionar sie für ihn einzieht. Anders als bei der
Einziehungsermächtigung[51] wird der Zessionar hier Inhaber der Forderung und ist nur im Innenverhältnis
durch die Inkassoabrede dem Zedenten verpflichtet.
Factoring

Bei dieser gesetzlich nicht geregelten Konstruktion überträgt der Gläubiger Forderungen an einen Factor, der
ihm den Gegenwert abzüglich einer Risikopauschale zur Verfügung stellt. Das unechte Factoring, bei dem
dieser Austausch im Falle der Uneintreibbarkeit der Forderung rückgängig gemacht wird, wird allgemein als
Darlehensgeschäft, das echte Factoring, bei dem eine Rückabwicklung ausgeschlossen ist, als Forderungskauf
eingeordnet.[52] In beiden Fällen ist das Factoring das abstrakte Kausalgeschäft, das durch die Abtretung erfüllt
wird.

Literatur
Larenz: Schuldrecht. Band I, Allgemeiner Teil, 14. Auflage 1987, §§ 33, 34.
Ahcin/Armbrüster: Grundfälle zum Zessionsrecht. In: JuS 2000, S. 450 ff., 549 ff., 658 ff., 768 ff.,
865 ff., 965 ff.
Lutz Haertlein: Die Rechtsstellung des Schuldners einer abgetretenen Forderung. In: JuS 2007,
S. 1073 ff.
Bacher: Aufrechnung gegenüber abgetretenen Forderungen, JA 1992, S. 200 ff., 234 ff.
Eidenmüller: Die Dogmatik der Zession vor dem Hintergrund der internationalen Entwicklung, AcP 204
(2004), S. 457 ff.

Einzelnachweise
1. Ausführlich Larenz, Schuldrecht, Band I AT, 14. Aufl. 1987, § 33 I, II.
2. Ahcin/Armbrüster, Grundfälle zum Zessionsrecht, JuS 2000, S. 450, 452.
3. Larenz, Schuldrecht, Band I AT, 14. Aufl. 1987, § 34 Abs. 2 (S. 583).
4. G. Lüke, Grundfragen des Zessionsrechts, JuS 1995, S. 90.
5. Ahcin/Armbrüster, Grundfälle zum Zessionsrecht, JuS 2000, S. 450, 452 ff.; Looschelders, Schuldrecht
AT, 10. Aufl. 2012, Rn. 1091.
6. Brox/Walker, Allgemeines Schuldrecht, 36. Aufl. 2012, § 34 Rn. 9.
7. Looschelders, Schuldrecht AT, 10. Aufl. 2012, Rn. 1123.
8. Grüneberg, in: Palandt, 72. Aufl. 2013, § 398 Rn. 10; Larenz, Schuldrecht Band I AT, 14. Aufl. 1987,
§ 34 Abs. 1 (S. 579); a.A. Roth, in: MünchKomm Band 2, 2012, § 398 Rn. 65.
9. Grüneberg, in: Palandt, 72. Aufl. 2013, § 398 Rn. 11 m.w.N.
10. Looschelders, Schuldrecht AT, 10. Aufl. 2012, Rn. 1097 ff.; zu den verschiedenen Konstellationen
Grüneberg, in: Palandt, 72. Aufl. 2013, § 398 Rn. 14 ff.
11. Medicus/Lorenz, Schuldrecht I AT, 20. Aufl. 2012, Rn. 755.
12. Looschelders, Schuldrecht AT, 10. Aufl. 2012, Rn. 1099: nicht ausreichend ist die Abtretung aller
Forderungen bis zu einer bestimmten Summe, da bei deren Überschreiten nicht klar ist, welche
Forderungen beim Zedenten verbleiben sollen.
13. Medicus/Lorenz, Schuldrecht I AT, 20. Aufl. 2012, Rn. 758.
14. Lorenz, Grundwissen – Zivilrecht: Abtretung, JuS 2009, S. 891, 892.
15. Ausführlich Thomale, Der gutgläubiger Forderungserwerb im BGB, JuS 2010, S. 857 ff.
16. Übersicht bei Grüneberg, in: Palandt, 72. Aufl. 2013, § 399 Rn. 4 ff.
17. Looschelders, Schuldrecht AT, 10. Aufl. 2012, Rn. 1103.
18. Vgl. nur BGH, NJW 1991, S. 559; Grüneberg, in: Palandt, 72. Aufl. 2013, § 399 Rn. 12; Kresse/B.
Eckardt, in: Nomos Kommentar BGB. Schuldrecht, Band 2/1, 2. Aufl. 2012, § 399 Rn. 12; Busche, in:
Staudinger, 2012, § 399 Rn. 65; a.A. H.P. Westermann, in: Erman, 13. Aufl. 2011, § 399 Rn. 3a; Scholz,
Die verbotswidrige Abtretung, NJW 1960, 1837.
19. Grüneberg, in: Palandt, 72. Aufl. 2013, § 399 Rn. 12; Busche, in: Staudinger, 2012, § 399 Rn. 63.
20. BGH, NJW 1978, 813; Larenz, Schuldrecht Band I AT, 14. Aufl. 1987, § 34 Abs. 2 (S. 581 f.);
Grüneberg, in: Palandt, 72. Aufl. 2013, § 399 Rn. 12; Busche, in: Staudinger, 2012, § 399 Rn. 63 m.w.N.
21. BGH, NJW 1990, 109; a.A. Roth, in: MünchKomm Band 2, 2012, § 399 Rn. 38.
22. BGH, NJW 1964, 243, 244, Medicus/Lorenz, Schuldrecht I AT, 20. Aufl. 2012, Rn. 761.
23. Zur teleologischen Reduktion des § 404 BGB bei ausreichender Gegenleistung vgl. Ahcin/Armbrüster,
Grundfälle zum Zessionsrecht, JuS 2000, S. 549, 552.
24. Brox/Walker, Allgemeines Schuldrecht, 36. Aufl. 2012, § 34 Rn. 13.
25. Grüneberg, in: Palandt, 72. Aufl. 2013, § 398 Rn. 21; ausführlich Larenz, Schuldrecht Band I AT, 14.
Aufl. 1987, § 34 Abs. 1 (S. 577 f.).
26. Ausführlich Köhler, Forderungsabtretung und Ausübung von Gestaltungsrechten, JZ 1986, 516, 518; ist
der Schuldner an einer Mitteilung ihm gegenüber gehindert, kann er gem. § 132 Abs. 2 BGB vorgehen
oder analog § 770 Abs. 1 BGB gegenüber dem Zessionar die Einrede der Gestaltbarkeit erheben.
27. Ausführlich Larenz, Schuldrecht Band I AT, 14. Aufl. 1987, § 34 Abs. 3 (S. 585 f.); Medicus/Lorenz,
Schuldrecht I AT, 20. Aufl. 2012, Rn. 756; vgl. auch Grüneberg, in: Palandt, 72. Aufl. 2013, § 398 Rn.
12 m.w.N. zum Streitstand; Kresse/B. Eckardt, in: Nomos Kommentar BGB SchuldR, Band 2/1, 2. Aufl.
2012, § 398 Rn. 16.
28. Grüneberg, in: Palandt, 72. Aufl. 2013, § 401 Rn. 2; Roth, in: MünchKomm Band 2, 2012, § 401 Rn.
7 ff.
29. G. Lüke, Grundfälle des Zessionsrechts, JuS 1995, S. 90, 92; Beispiele bei Kresse/B. Eckardt, in: Nomos
Kommentar BGB SchuldR, Band 2/1, 2. Aufl. 2012, § 401 Rn. 5 ff.
30. Ausführlich Roth, in: MünchKomm Band 2, 2012, § 398 Rn. 97 ff.; sowie Busche, in: Staudinger, 2012,
§ 413 Rn. 10 ff. jeweils m.w.N. zu den jeweiligen Streitständen.
31. Busche, in: Staudinger, 2012, § 401 Rn. 35.
32. Medicus/Lorenz, Schuldrecht I AT, 20. Aufl. 2012, Rn. 752; zum Rücktrittsrecht vgl. BGH, NJW 1985,
2640; zum Minderungsrecht BGHZ 95, 250; zum Nachbesserungsanspruch BGHZ 96, 146; vertiefend
Pick, Einwendungen beim gegenseitigen Vertrag nach Abtretung, AcP 172 (1972), 39.
33. Roth, in: MünchKomm Band 2, 2012, § 398 Rn. 98; Looschelders, Schuldrecht AT, 10. Aufl. 2012, Rn.
1106 m.w.N.
34. Medicus/Lorenz, Schuldrecht I AT, 20. Aufl. 2012, Rn. 756.
35. Looschelders, Schuldrecht AT, 10. Aufl. 2012, Rn. 1112.
36. Allg.M., vgl. nur Grüneberg, in: Palandt, 72. Aufl. 2013, § 404 Rn. 2.
37. BGH, NJW 1957, 1553, 1554.
38. Grüneberg, in: Palandt, 72. Aufl. 2013, § 404 Rn. 7; BGH, NJW 1983, 1904.
39. Erfolgt die Abtretung während des anhängigen Prozesses, gilt nicht § 407 BGB, sondern §§ 265, 325
ZPO.
40. Medicus/Lorenz, Schuldrecht I AT, 20. Aufl. 2012, Rn. 779; Kresse/B. Eckardt, in: Nomos Kommentar
BGB SchuldR, Band 2/1, 2. Aufl. 2012, § 407 Rn. 15.
41. BGHZ 100, 36, 46 ff., Anm. K.Schmidt, JuS 1987, 911 ff.
42. Grüneberg, in: Palandt, 72. Aufl. 2013, § 409 Rn. 2.
43. Larenz, Schuldrecht Band I AT, 14. Aufl. 1987, § 34 Abs. 4 (S. 593); differenzierend: Roth, in:
MünchKomm Band 2, 2012, § 409 Rn. 12; Grüneberg, in: Palandt, 72. Aufl. 2013, § 409 Rn. 5.
44. Kresse/B. Eckardt, in: Nomos Kommentar BGB SchuldR, Band 2/1, 2. Aufl. 2012, § 409 Rn. 6; Busche,
in: Staudinger, 2012, Rn. 29; Karollus, Unbeschränkter Schuldnerschutz nach § 409 BGB?, JZ 1992,
557; Rieke, Zum Schutz des Schuldners nach § 409 Abs. 1 BGB, NJW 1959, 1415.
45. Vgl. auch § 174 BGB für die Vollmacht.
46. Looschelders, Schuldrecht AT, 10. Aufl. 2012, Rn. 1126.
47. Nach h.M. gilt dies auch für den Fall der Vorausabtretung, vgl.Ahcin/Armbrüster, Grundfälle zum
Zessionsrecht, JuS 2000, 658, 661 (Fall 18).
48. BGH, NJW 1996, 1056, 1058.
49. Grüneberg, in: Palandt, 72. Aufl. 2013, § 406 Rn. 5.
50. Busche, in: Staudinger, 2012, Einl. zu §§ 398 ff. Rn. 28.
51. Zur Einziehungsermächtigung vertiefend: Larenz, Schuldrecht Band I AT, 14. Aufl. 1987, § 34 V
(S. 597); Busche, in: Staudinger, 2012, Einl. Zu §§ 398 ff. Rn. 107 ff.
52. Jork, Factoring, verlängerter Eigentumsvorbehalt und Sicherungsglobalzession in Kollisionsfällen, JuS
1994, 1019, 1022.

Bitte den Hinweis zu Rechtsthemen beachten!

Abgerufen von „https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Abtretung_(Deutschland)&oldid=166853379“

Diese Seite wurde zuletzt am 30. Juni 2017 um 13:40 Uhr bearbeitet.
Der Text ist unter der Lizenz „Creative Commons Attribution/Share Alike“ verfügbar; Informationen zu
den Urhebern und zum Lizenzstatus eingebundener Mediendateien (etwa Bilder oder Videos) können im
Regelfall durch Anklicken dieser abgerufen werden. Möglicherweise unterliegen die Inhalte jeweils
zusätzlichen Bedingungen. Durch die Nutzung dieser Website erklären Sie sich mit den
Nutzungsbedingungen und der Datenschutzrichtlinie einverstanden.
Wikipedia® ist eine eingetragene Marke der Wikimedia Foundation Inc.

Das könnte Ihnen auch gefallen