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Die 4k besuchte eine interessante Fotoaus- stellung in der VS Hard Markt. S. 10
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interessante Fotoaus-
stellung in der VS Hard
Markt. S. 10
interessante Fotoaus- stellung in der VS Hard Markt. S. 10 Auf Seite 8 lesen Sie über

Auf Seite 8 lesen Sie über das Brieffreund- schafts-Projekt der 1k.

Einen Bericht über die Exkursion der 4k ins Textildruckmuseum finden Sie auf S. 16
Einen Bericht über
die Exkursion der 4k
ins Textildruckmuseum
finden Sie auf S. 16
Die 2b erlebte einen interessanten Sexualpä- dagogischen Projekt- tag. S. 9
Die 2b erlebte einen
interessanten Sexualpä-
dagogischen Projekt-
tag. S. 9

126. Ausgabe

Feb./März 2012

Projekt- tag. S. 9 126. Ausgabe Feb./März 2012 Die 4. Klassen sammelten Ende Januar im Zuge

Die 4. Klassen sammelten Ende Januar im Zuge der Berufspraktischen Tage erste Erfahrungen in der Berufswelt. Was sie dabei erlebt haben, erfahren Sie auf S. 3-7.

Feb./März 2012

Feb./März 2012 Liebe Schülerinnen und Schüler, liebe Eltern und Großeltern, geschätzte Freunde der VMS
Liebe Schülerinnen und Schüler, liebe Eltern und Großeltern, geschätzte Freunde der VMS Mittelweiherburg! Der
Liebe Schülerinnen und Schüler, liebe
Eltern und Großeltern, geschätzte
Freunde der VMS Mittelweiherburg!
Der Frühling steht vor der Türe – die Far-
ben kehren zurück.
Ich weiß nicht, wie es Ihnen geht, aber
dieses Wunder der Natur versetzt mich
alljährlich in Staunen und öffnet meine
Sinne für die Vielfalt und die damit ver-
bundenen Möglichkeiten, die – gerade
uns privilegierten Mitteleuropäern – zur
Verfügung stehen.
oder HLW – durch die Ausbildung in
Geometrisch Zeichnen, Ernährung und
Haushalt oder technischem/textilen
Werken besser sind. Erstmals in diesem
Schuljahr werden Mittelschulabsolventen
auch den Übertritt in die Oberstufe der
AHS machen. Nach zwei Jahren Unter-
richt in Französisch sind sie dafür bestens
gerüstet – wir sind gespannt, wie viele
der 350 Berechtigten aus 23 Mittelschul-
standorten in Vorarlberg diese Möglich-
keit wahrnehmen.
Vielfältig sind auch die Wege, die nach
dem Besuch der Mittelschule offenstehen.
Das große Spektrum der beruflichen Vari-
anten zeigt eindrücklich der Bericht über
die „Berufspraktischen Tage“ auf den
nächsten Seiten. Die Mittelschule soll hier
den Jugendlichen durch eine detaillierte
Ausbildung in Berufsorientierung Alterna-
tiven zu den „Klassikern“ Frisörin bzw.
Automechaniker aufzeigen.
Neben dem Einstieg in die Berufswelt
ist der Übertritt in die „Weiterführenden
Schulen“ von großer Bedeutung. Immer-
hin sind es 48 Prozent der Mittelschüler-
Innen, die für diesen Weg berechtigt
sind. Und entgegen manch landläufiger
Meinung sind die Chancen dafür iden-
tisch mit jenen der AHS-Absolventen.
Wir dürfen aufgrund zahlreicher Rück-
meldungen sogar mit Stolz behaupten,
dass sie – etwa beim Besuch einer HTL
Eine qualitativ hochwertige Vielfalt wol-
len wir in der Mittelweiherburg leben,
um den unterschiedlichen Talenten unse-
rer „Kundschaft“ gerecht zu werden. Die
Ausrichtungen „Kreativklasse“, „Sport-
schwerpunkt“ oder „Integration“ sind hier
nur die äußeren Differenzierungen. Intern
arbeiten wir täglich an der Weiterent-
wicklung pädagogischer Themen und
einer modernen inhaltlichen Neuausrich-
tung der Mittelweiherburg. Im Zentrum
steht dabei die optimale Ausbildung Ihrer
Kinder für die mannigfaltigen Aufgaben,
die das Leben stellt.
In diesem Sinne wünsche ich Ihnen
vielfältige Eindrücke bei der Lektüre und
einen blühenden Frühling
Herzlich,
Christian Höpperger
bei der Lektüre und einen blühenden Frühling Herzlich, Christian Höpperger eine Vorarlberger Mittelschule
bei der Lektüre und einen blühenden Frühling Herzlich, Christian Höpperger eine Vorarlberger Mittelschule

eine Vorarlberger Mittelschule

Impressum: VMS Hard 12 Mittelweiherburg Flurstraße 6971 Hard redaktionell verantwortlich: Dir. Christian Höpperger
Impressum:
VMS
Hard 12 Mittelweiherburg
Flurstraße
6971 Hard
redaktionell verantwortlich:
Dir. Christian Höpperger
Tel: 05574 / 74935
mail: direktion@hshmw.snv.at
Das schwarze Brett
Am 28.3.12 steht unsere Schule
im Zeichen des Vorarlberger
Lese-
tages. In den ersten zwei Stunden
finden in allen
Fächern vielfältige
Leseaktionen statt. Auch wird es
im letzten Jahr ein Lesequiz
wie
geben.
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Am Freitag, den 30.3.2012,
dem
letzten Schultag vor den Osterfe-
rien, findet wieder die Schulweg-
euch reinigung dafür statt. Wagen, Bitte und organisiert Greifzangen,
Gummihandschuhe
was sonst
noch für eine erfolgreiche
Säube-
rung
unseres Ortsbildes nützlich ist!
Säube- rung unseres Ortsbildes nützlich ist! Berufspraktische Tage der 4. Klassen Am 23. und 24. Januar

Berufspraktische Tage der 4. Klassen

Am 23. und 24. Januar 2012 fanden die Be- rufspraktischen Tage der 4. Klassen statt. Einige Schülerinnen und Schüler berichten von ihren gesammelten Eindrücken und Erfahrungen.

Jacqueline Stampfer, 4b, erkundeter Beruf: Floristin bei „Blumen Barbara“

Ich finde den Beruf Floristin sehr schön, aber leider verdient man sehr wenig und er ist nicht zukunftssicher. Ich habe Gestecke, Blumensträuße und vieles mehr hergerichtet. Die zwei Tage waren auch anstrengend, denn neun Stunden stehen ist gewöhnungsbedürftig für uns Schüler. Als Floris- tin kann man sich leicht verletzen, weil man viel mit Scheren und Messern zu tun hat und leicht ausrutschen kann. Mein Arbeitsplatz war sehr klein und vollgestellt.

mit Scheren und Messern zu tun hat und leicht ausrutschen kann. Mein Arbeitsplatz war sehr klein

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Feb./März 2012

 Feb./März 2012 Termine: 12.3. Schuluntersuchung 3a, 4a 13.3. Schuluntersuchung 2a, 2b 16.3. Schularbeit D4
Termine: 12.3. Schuluntersuchung 3a, 4a 13.3. Schuluntersuchung 2a, 2b 16.3. Schularbeit D4 Schularbeit F3 19.3.
Termine:
12.3. Schuluntersuchung 3a, 4a
13.3. Schuluntersuchung 2a, 2b
16.3. Schularbeit D4
Schularbeit F3
19.3. Tag des Landespatrons
(Josef) - unterrichtsfrei
22.3. Schularbeit E3,
Schularbeit M4
23.3. Schularbeit E2,
Schularbeit M1
26.3. Schularbeit M2
28.3. 2. Vorarlberger Lesetag
29.3. Schularbeit E4,
Schularbeit M3
30.3. „Seeputzete“ - Ortsbildrei-
nigung
31.3. bis 9.4. Osterferien
18.4. Schularbeit E1
20.4. Schularbeit F4
1.5. Staatsfeiertag - unterrichtsfrei
8.5. Schularbeit D3
10.5. Schularbeit D2
14.5. Schularbeit E3
15. 5. Schularbeit E2
15. 5. Schularbeit D1
Besuchen Sie
auch unsere Home-
page unter:
www.vobs.at/hs-mwbg
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eine Vorarlberger Mittelschule

unter: www.vobs.at/hs-mwbg eine Vorarlberger Mittelschule Leandra March, 4b, erkundeter Beruf: Kindergärtnerin Ich

Leandra March, 4b, erkundeter Beruf: Kindergärtnerin

Ich war zwei Tage im Kindergarten „Sumsebie- ne“. Dort werden Kinder im Alter von 15 Mona- ten bis vier Jahren betreut. Der Kindergarten ist in einem zweistöckigen Haus mit einem Spielplatz in einem großen Garten. Im unteren Stock der „Sumsebiene“ wird getobt und gespielt, im oberen Abteil wird gegessen und ausgeruht, dieser Raum ist besonders für die Jüngsten geeignet, die noch ziemliches Heimweh haben und weinen. Diese Kinder musste ich trösten, da sie noch viel Zuneigung brauchen. Es gibt aber auch Ältere, die immer nur spielen wollen. Ich spielte verschiedene Spiele mit ihnen, las Ge- schichten vor und räumte nebenbei die Spielsa- chen auf. Manchmal war es ziemlich stressig, weil ich auf zehn Kinder gleichzeitig aufpassen musste und jedes Kind etwas anderes wollte. In der „Sumsebiene“ gibt es auch eine gesunde Jause, die ich mit einer der Betreuerinnen zube- reitete. Es machte mir sehr viel Spaß, da mich die Kinder und die Betreuerinnen gut aufgenom- men haben. Ich könnte mir einen Beruf in diesem Bereich gut vorstellen.

Lazar Ajkovic, 4b, erkundeter Beruf: Blechschlosser Ich war bei meinem Vater in der Firma Eberle.

Lazar Ajkovic, 4b, erkundeter Beruf: Blechschlosser

Ich war bei meinem Vater in der Firma Eberle. Hier werden Küchen aus Edelstahl hergestellt. In dem Gebäude ist es wegen dem Maschi- nenlärm sehr laut. Es gibt nur 12 Mitarbeiter. Man muss gut mit den Maschinen umgehen können, da sonst Unfallgefahr besteht. Mein Vater hat mir gezeigt, wie man schweißt, stanzt, mit Maschinen arbeitet und vieles mehr. Ich habe meistens alleine gearbeitet. Die Mitarbeiter waren sehr nett und lustig.

In diesem Beruf muss man gut in Mathematik sein, technisches Verständnis besitzen und sehr genau arbeiten. Die Schnuppertage haben mir gut gefallen und ich könnte mir vorstellen, diesen Beruf in der Zukunft auszuüben.

mir vorstellen, diesen Beruf in der Zukunft auszuüben. Domenik Dolezal, 4a Ich war bei der Firma
mir vorstellen, diesen Beruf in der Zukunft auszuüben. Domenik Dolezal, 4a Ich war bei der Firma
mir vorstellen, diesen Beruf in der Zukunft auszuüben. Domenik Dolezal, 4a Ich war bei der Firma

Domenik Dolezal, 4a

Ich war bei der Firma Schoeller in Hard. Um 9:00 Uhr musste ich mich bei der Anmeldung melden. Das erwies sich schwe- rer als erwartet. Als Textilchemi- ker bekam ich im Labor einen Laborkittel und einen Stift und schon durfte ich färben. Das war interessant, denn so sah ich, wie der Vorgang des Färbens überhaupt funktioniert. Wie man bleicht, sah ich auch. Ich durfte auch Farbechtheiten machen. Dort testet man, ob Farbe auf verschiedene Arten abfärbt oder nicht. Ein Lehrling namens Matthias zeigte mir später noch die Sicherheitsstandards im La- bor, z.B. dass man sich richtige Handschuhe anzieht und dann die Enden umstülpt, um sich vor Säure zu schützen. Matthias empfahl mich bei seinem Chef. Ich würde dort gerne nochmal schnuppern.

Feb./März 2012

Feb./März 2012 Büsra Özdemir, 4a Ich war in der See-Apotheke in Hard. Am ersten Tag habe

Büsra Özdemir, 4a

Ich war in der See-Apotheke in Hard. Am ersten Tag habe ich mit einer Mitar- beiterin die Schränke aufgeräumt. Ich hatte gedacht, das sei schwierig, aber die Medikamente haben Namen und alle Schubladen sind mit den ersten 2 Buchstaben beschriftet. Dann haben wir angefangen, einen Tee zu machen. Der Tee ist gegen Husten. Bei dem Tee musste ich bei den Zutaten den lateini- schen Namen suchen und dazu habe ich ein dickes Wörterbuch bekommen. Alle Zutaten waren in einem großen Gefäß und ich habe diese verrührt. Als ich bemerkte, wie sehr meine Füße weh- taten, habe ich mich gefragt, wie mein Vater es schafft, jeden Tag 8 Stunden stehend zu arbeiten. Als ich nach Hause kam, habe ich zu meinen Eltern gesagt:

„ Arbeiten?! Auf gar keinen Fall, ich werde weiter in die Schule gehen!“

Am zweiten Tag musste ich Frau Da- niela helfen eine Schönheitssalbe zu machen. Ich habe gerührt und gerührt, damit die Salbe fetter wird. Die Arbeit war interessant und anstrengend. Aber es waren tolle 2 Tage & es hat mir Spaß gemacht.

Aber es waren tolle 2 Tage & es hat mir Spaß gemacht. eine Vorarlberger Mittelschule Jasmin
Aber es waren tolle 2 Tage & es hat mir Spaß gemacht. eine Vorarlberger Mittelschule Jasmin

eine Vorarlberger Mittelschule

es hat mir Spaß gemacht. eine Vorarlberger Mittelschule Jasmin Hodzic, 4a Im Jänner 2012 schnupperte ich

Jasmin Hodzic, 4a

Im Jänner 2012 schnupperte ich bei der Getränkefirma Pfanner. Es hätte normal um 8:00 Uhr anfangen sollen, aber mein Vater, der dort als Abteilungsleiter im Keller arbeitet, nahm mich schon um 6:30 Uhr mit. Mir hat es sehr in der Abteilung meines Vaters gefallen. Man muss einen guten Orientierungssinn haben, weil dort viele Schläuche an den richtigen Stellen verbunden werden müssen, die Abteilung ist sehr groß. Chemisches und mathematisches Wissen sind dort eine Voraussetzung. Ich musste am Anfang mit noch einem Schnupper- schüler ungefähr 100 Kisten aufmachen, die Kanister herausholen und sie stapeln. In den Kanistern befanden sich Spiritu- osen, Aromen und Konzentrate, die ich mit einem Arbeiter vermischt habe, um das Energiegetränk „Shark“ daraus zu machen.

An meinem zweiten Tag war ich in einem La- bor. Am Anfang fand ich es

An meinem zweiten Tag war ich in einem La- bor. Am Anfang fand ich es interessant, doch nach einer Zeit wurde es langweilig, weil man dort immer das Gleiche machen muss. Aber dennoch waren die zwei Tage toll und haben mir sehr gefallen.

waren die zwei Tage toll und haben mir sehr gefallen. Utku Aslan, 4a Ich musste um
waren die zwei Tage toll und haben mir sehr gefallen. Utku Aslan, 4a Ich musste um
waren die zwei Tage toll und haben mir sehr gefallen. Utku Aslan, 4a Ich musste um

Utku Aslan, 4a

Ich musste um 8:00 Uhr beim Haupteingang der Firma ALPLA sein. Nach ein paar Minuten kam der Ausbildungsleiter. Ich ging zur Lehrwerkstatt und musste mich kurz vorstellen. Danach erklärten sie mir den Tagesablauf. Herr Spieler (Ausbildungsleiter) stellte uns die Firma vor. Um 12:00 Uhr war Mit- tagspause. Herr Spieler lud uns zu einer Pizza ein. Da die Mittagszeit vorbei war, mussten wir zurück zur Firma. Wir mussten eine rechteckige Metallform mit Löchern gestalten. Als erstes mussten wir eine Skizze zeichnen. Danach ging ich zu einem Lehrling und wollte von ihm Hilfe: Er half mir beim Fräsen und ich brauchte für ein Loch ca. 10 Minuten. Da ich mit dieser Arbeit nicht fertig geworden war, musste ich sie am nächsten Tag weitermachen. Doch tags darauf musste ich ganz etwas anderes machen. Ich ging zu den Kunststoff- technikern und sah mir an, was sie produzieren. Sie erzählten mir alles über Kunststofftechnik und schlugen vor, dass ich es auch mal versuche:

Ich probierte ALPLA Flaschen und farbige Becher zu machen. Es dau- erte bis 14:30 Uhr.

Feb./März 2012

Feb./März 2012 1k startet Brieffreundschaft! Die 1k Klasse hat vor einigen Wochen eine Brieffreundschaft mit einer
1k startet Brieffreundschaft! Die 1k Klasse hat vor einigen Wochen eine Brieffreundschaft mit einer Klasse
1k startet Brieffreundschaft!
Die 1k Klasse hat vor einigen Wochen
eine Brieffreundschaft mit einer Klasse
aus Merzenich in Deutschland gestartet.
Merzenich ist eine kleine Gemeinde im
Bundesland Nordrhein-Westfalen in der
Nähe von Köln. Also ganz schön weit
weg!
Wie die Brieffreundschaft zustande kam,
erzählt Tobias aus der 1k: „Ich habe
vor zwei Jahren in den Sommerferien in
Spanien einen Freund aus Deutschland
kennen gelernt. Er heißt Jörn. Zuhause
haben wir dann eine Brieffreundschaft
gestartet. Jörn geht in die 4a Klasse und
ist zehn Jahre alt. Eines Tages hat Jörn
einen Brief geschrieben, in dem seine
Lehrerin gefragt hat, ob meine Klasse mit
Jörns Klasse eine Brieffreundschaft starten
möchte.“
Klasse aussuchen durfte!“, berichtet
Chiara aus der 1k weiters.
Gespannt wurde auf die erste Postsen-
dung aus Deutschland gewartet und
immer wieder auf dem Klassenfoto (siehe
Bild unten), das die 1k bereits erhalten
hatte, gerätselt, wer denn wohl der Brief-
freund, die Brieffreundin sein könnte?
Bis eines Tages ein anschauliches Paket
vollbepackt mit 26 bunten Briefen die
1k erreichte… Die Briefe enthielten viele
Fotos und erste interessante Informatio-
nen über die Schülerinnen und Schüler
der 4a in Merzenich.
Chiara erzählt dazu: „Wir haben
sogleich geantwortet und warten nun
schon gespannt auf die nächste Post!“
„Als uns unsere Deutschlehrerin Frau
Grabher von diesem Projekt erzählt
hat, waren wir alle sehr begeistert und
wollten unbedingt die Brieffreundschaft
starten. Spannend war, als sich jeder
von uns einen eigenen Brieffreund oder
eine Brieffreundin aus der anderen
eigenen Brieffreund oder eine Brieffreundin aus der anderen eine Vorarlberger Mittelschule Tobias und Chiara, 1k;
eigenen Brieffreund oder eine Brieffreundin aus der anderen eine Vorarlberger Mittelschule Tobias und Chiara, 1k;

eine Vorarlberger Mittelschule

Tobias und Chiara, 1k; Christine Grabher

Sexualpädagogischer Tag der 2b im Fußacher Pfadiheim Die 2b hat sich am 17. Oktober im
Sexualpädagogischer Tag der 2b im Fußacher Pfadiheim Die 2b hat sich am 17. Oktober im
Sexualpädagogischer Tag der 2b im Fußacher Pfadiheim Die 2b hat sich am 17. Oktober im
Sexualpädagogischer Tag der 2b im Fußacher Pfadiheim Die 2b hat sich am 17. Oktober im
Sexualpädagogischer Tag der 2b im Fußacher Pfadiheim Die 2b hat sich am 17. Oktober im
Sexualpädagogischer Tag der 2b im Fußacher Pfadiheim Die 2b hat sich am 17. Oktober im

Sexualpädagogischer Tag der 2b im Fußacher Pfadiheim

Die 2b hat sich am 17. Oktober im Fußacher Pfadiheim getroffen, um sich von 8 Uhr bis 15 Uhr mit den körperlichen Veränderungen wäh- rend der Pubertät und mit Fragen zur Sexualität auseinanderzusetzen. Die Schüler wurden von zwei erfahrenen Sexualpädagogen begleitet, die einen Teil des Tages auch geschlechterge- trennt arbeiteten. So konnten viele Fragen geklärt und Unsicherheiten beseitigt werden. Spiel und Spaß fehlten an diesem Tag aber auch nicht – mit dem Spiel „heiße Kartoffel“ stiegen die Schüler und Schülerinnen gleich in „heiße The- men“ ein und beim „Herzrennen“ gab es großes Gelächter. Eine Mama hat noch feine Muffins für den Tag beigesteuert und so war sich die 2b einig: Im nächsten Jahr werden wir uns wieder gemeinsam mit dem Thema auseinandersetzen.

Andrea Böhler, Angelika Benedikt

Feb./März 2012

Feb./März 2012 Geschichte „live“ erleben – Besuch einer Fotoausstellung zum Thema „Vorarlberger Lebenswelten“
Feb./März 2012 Geschichte „live“ erleben – Besuch einer Fotoausstellung zum Thema „Vorarlberger Lebenswelten“

Geschichte „live“ erleben – Besuch einer Fotoausstellung zum Thema „Vorarlberger Lebenswelten“

Am 7.10.11 gingen wir, die 4k, zusammen mit unserer Geschichtelehrerin Frau Huemer-Winter und Herrn Direktor Höpperger, in die Volksschu- le Hard Markt. Dort besuchten wir eine Ausstel- lung mit alten Fotos aus Vorarlberg. Der Titel der Ausstellung lautete „Stadt und Land - Vorarlberger Lebenswelten“. Die Gemeinde- archivarin von Hard, Frau Dr. Nicole Ohne- berg, führte uns durch die Ausstellung. Mit großem Interesse schauten wir uns die über 100 Jahre alten Fotos an.

die Ausstellung. Mit großem Interesse schauten wir uns die über 100 Jahre alten Fotos an. eine
die Ausstellung. Mit großem Interesse schauten wir uns die über 100 Jahre alten Fotos an. eine

eine Vorarlberger Mittelschule

die Ausstellung. Mit großem Interesse schauten wir uns die über 100 Jahre alten Fotos an. eine
die Ausstellung. Mit großem Interesse schauten wir uns die über 100 Jahre alten Fotos an. eine
Dann wurden wir in Gruppen aufgeteilt. Jede Gruppe erhielt 1 bis 2 Fotos zur Betrachtung.

Dann wurden wir in Gruppen aufgeteilt. Jede Gruppe erhielt 1 bis 2 Fotos zur Betrachtung. Wir sollten so viel wie möglich aus den Fotos „herauslesen“. Wir sahen sie uns sehr genau an und erkannten auf vielen Fotos, dass arbeitende Menschen oder Menschen im Alltag fotografiert worden waren. Danach stellte jede Gruppe ihre Fotos vor und erklärte, was darauf zu sehen war. Erstaunlich, was wir alles entdeckt hatten. Fotos können also auch Geschichten von früher erzählen! Im Keller, dem eigentlichen Archiv, haben wir wunderschöne alte Bücher gesehen, die mit ech- tem Leder eingebunden waren. Mit eleganter und sauberer Schrift beschrieben sahen sie einfach toll aus! Die alten Bücher durften nur mit Handschuhen angefasst werden. Es war auch ein Foto von unserer Schule Mittelweiherburg in den 70er Jahren aufgehängt. Dort hat sie noch ganz anders ausgese- hen, aber wir konnten sie trotz- dem gleich erkennen.

Dieser Tag war einfach hochinter- essant und schön! :-)

Delia Fasch, 4k

sie trotz- dem gleich erkennen. Dieser Tag war einfach hochinter- essant und schön! :-) Delia Fasch,
sie trotz- dem gleich erkennen. Dieser Tag war einfach hochinter- essant und schön! :-) Delia Fasch,
sie trotz- dem gleich erkennen. Dieser Tag war einfach hochinter- essant und schön! :-) Delia Fasch,
sie trotz- dem gleich erkennen. Dieser Tag war einfach hochinter- essant und schön! :-) Delia Fasch,

Feb./März 2012

Feb./März 2012 Wintersporttag der 1. und 2. Klassen im Montafon Zwischen Josefitag (Montag, 19.3. un- terrichtsfrei)
Feb./März 2012 Wintersporttag der 1. und 2. Klassen im Montafon Zwischen Josefitag (Montag, 19.3. un- terrichtsfrei)
Feb./März 2012 Wintersporttag der 1. und 2. Klassen im Montafon Zwischen Josefitag (Montag, 19.3. un- terrichtsfrei)

Wintersporttag der 1. und 2. Klassen im Montafon

Zwischen Josefitag (Montag, 19.3. un- terrichtsfrei) und Frühlingsbeginn (21.3.) fahren alle 1. und 2. Klassen am Diens- tag, den 20. März 2012 gemeinsam mit ihren Klassenvorständen bzw. Fach- lehrern ins Montafon zum gemeinsamen Wintersporttag. Es ist sozusagen der letzte „Wintertag“, der für die Schüler und Schülerinnen ganz im Zeichen von Schifahren und Snowboarden steht. Alle Buben und Mädchen, die keine eigene Ausrüstung besitzen, bekommen an diesem Tag eine Schi- bzw. Snow- boardausrüstung ausgeliehen und dann geht´s ab auf die Piste. Zusammen mit erfahrenen Schi- und Snowboardlehrern steht den ersten Schwüngen und Gleitfahrten nichts mehr im Weg.

Am Mittag werden alle Schülerinnen und Schüler von der SILVRETTA MONTAFON BERGBAHNEN AG zum Essen eingela- den, bevor es am Nachmittag nochmals hinaus geht in die wunderschöne Berg- welt des größten Vorarlberger Schigebie- tes.

Lediglich die Buskosten müssen von den Schülerinnen und Schülern selber bezahlt werden. Die Kosten für die Leihausrüs- tung, die Tageskarte und das Mittages- sen werden von der Bergbahnen AG übernommen. Genauere Informationen bekommen die Schüler rechtzeitig im März mit nach Hause.

Informationen bekommen die Schüler rechtzeitig im März mit nach Hause. eine Vorarlberger Mittelschule Peter Härle
Informationen bekommen die Schüler rechtzeitig im März mit nach Hause. eine Vorarlberger Mittelschule Peter Härle

eine Vorarlberger Mittelschule

Peter Härle

Känguru-Test „Wenn 1 ½ Hühner in 1 ½ Tagen 1 ½ Eier legen, wie viel
Känguru-Test „Wenn 1 ½ Hühner in 1 ½ Tagen 1 ½ Eier legen, wie viel
Känguru-Test „Wenn 1 ½ Hühner in 1 ½ Tagen 1 ½ Eier legen, wie viel
Känguru-Test
„Wenn 1 ½ Hühner in 1 ½ Tagen 1 ½
Eier legen, wie viel Eier legen 3 Hühner
in 3 Tagen? Antwort A: 4, Antwort B: 6,
Antwort C: 9, Antwort D: 10, Antwort E:
12; So oder so ähnlich könnte eine der
Aufgaben samt Lösungsvorschlägen beim
alljährlich stattfindenden „KÄNGURU“-
Wettbewerb lauten, der heuer österreich-
weit am Donnerstag, den 15. März
2012 stattfindet.
In den letzten Jahren ist das „Känguru
der Mathematik“ in Österreich immer
beliebter geworden. Mittlerweile neh-
men jährlich über 100 000 Schülerinnen
und Schüler aus allen Bundesländern
an diesem internationalen Wettbewerb
teil. Dabei geht es weniger um Mathe-
Test bzw. Leistungsüberprüfung, sondern
vielmehr um Rätselspaß mit „Unterhal-
tungscharakter“. Dass dieser Rätselspaß
das Interesse an Mathematik fördern soll,
ist selbstverständlich gewollt.
Von unserer Schule nehmen heuer insge-
samt 147 Buben und Mädchen aus
allen 12 Klassen teil. Dabei starten
unsere Mädels und Jungs in zwei ver-
schiedenen Kategorien: Die 1. und 2.
Klassen treten in der Gruppe Benjamin
(24 Aufgaben – 60 Minuten Zeit), die
3. und 4. Klassen in der Gruppe Écolier
(30 Aufgaben – 75 Minuten Zeit) an.
Die einzelnen Aufgaben haben unter-
schiedliche Schwierigkeitsgrade, für die
es entweder drei, vier oder fünf Punkte
gibt. Die Ergebnisse der einzelnen Schü-
ler werden nicht veröffentlicht, sondern
die Anonymität bleibt gewahrt. Lediglich
die Besten aller Altersklassen werden zur
Landes- bzw. Bundessiegerehrung ein-
geladen. Tolle Preise erhalten auch die
besten SchülerInnen unserer Schule.
Übrigens: Die richtige Lösung der Hüh-
neraufgabe lautet: Antwort B: 6; Begrün-
dung: Doppelte Anzahl von Hühnern
und doppelte Anzahl von Tagen ergibt
die vierfache Menge an Eiern. 1 ½ mal
4 ergibt 6! Eh klar, oder!?

Peter Härle

Feb./März 2012

Feb./März 2012 Faschingsdienstag Auch heuer war am Faschingsdienstag wieder mächtiges Narrentreiben in unserer Schule.
Feb./März 2012 Faschingsdienstag Auch heuer war am Faschingsdienstag wieder mächtiges Narrentreiben in unserer Schule.
Feb./März 2012 Faschingsdienstag Auch heuer war am Faschingsdienstag wieder mächtiges Narrentreiben in unserer Schule.

Faschingsdienstag

Auch heuer war am Faschingsdienstag wieder mächtiges Narrentreiben in unserer Schule. Spiel, Spaß, Singen und Tanzen standen an diesem Vormittag im Mittelpunkt. Zum Abschluss schauten die „Hardar Mufänger“ vorbei, die die

Direktoren der Volks- und der Mittelschule Mittelweiherburg gefangen nahmen und so die SchülerInnen befreiten. Der Weg in die Freiheit wurde den SchülerInnen zudem mit einem Faschingskrapfen versüßt.

wurde den SchülerInnen zudem mit einem Faschingskrapfen versüßt. eine Vorarlberger Mittelschule Christine Grabher
wurde den SchülerInnen zudem mit einem Faschingskrapfen versüßt. eine Vorarlberger Mittelschule Christine Grabher
wurde den SchülerInnen zudem mit einem Faschingskrapfen versüßt. eine Vorarlberger Mittelschule Christine Grabher

eine Vorarlberger Mittelschule

Christine Grabher

wurde den SchülerInnen zudem mit einem Faschingskrapfen versüßt. eine Vorarlberger Mittelschule Christine Grabher
Infos und Termine zum Selbstverteidigungskurs für Frauen im Frühjahr 2012 Kursbeitrag : 20. - Euro
Infos und Termine zum Selbstverteidigungskurs für Frauen im Frühjahr 2012 Kursbeitrag : 20. - Euro
Infos und Termine zum Selbstverteidigungskurs für Frauen im Frühjahr 2012
Infos und Termine zum Selbstverteidigungskurs für Frauen
im Frühjahr 2012

Kursbeitrag: 20. - Euro pro Person

(kann vor Ort bezahlt werden)

Kursbeginn: Jeweils um 20.00 Uhr

vor Ort bezahlt werden) Kursbeginn : Jeweils um 20.00 Uhr Was ziehe ich an : Bequeme

Was ziehe ich an:

Bequeme Kleidung (Trainings - bzw. Jogginghose),

T - Shirt, Socken (es sind keine Schuhe in der Halle

Kurstage:

Alle Kurstage jeweils Donnerstage

erlaubt)

Kurs 1 - April/Mai: 19.4, 26.4, 3.5 und 10.5 Kurs 2 - Juni/Juli: 14.6, 21.6, 28.6. und 5.7

Was erwartet mich:

Sie lernen, wie Sie sich mit einfachen, aber sehr wirkungsvollen Abwehrtechniken gegen Übergriffe

Kursdauer:

4 Abende zu je 2 Stunden

zur Wehr setzen können. Ihr Selbstvertrauen wird gestärkt und Sie werden ermutigt, das Gelernte

Kursort:

Landessportzentrum Dornbirn

auch in einer Stresssituation anzuwenden. Sie lernen den richtigen Umgang mit dem Pfeffer-

Gruppengröße :

20 Teilnehmerinnen

spray und bekommen Tipps zur Prävention, damit sie möglichst erst gar nicht in eine gefährliche

Mindestalter :

12 Jahre (mit Begleitung)

Situation kommen.

Anmeldungen:

horst.spitzhofer@polizei.gv.at oder Tel: 059133-80

Das Landespolizeikommando übernimmt für Verletzungen und Beschädigungen keine Haftung

Feb./März 2012

Feb./März 2012 Ein Besuch im Textildruckmuseum Mittelweiherburg Im Rahmen unseres Geschichteunterrichts mit Frau Huemer
Feb./März 2012 Ein Besuch im Textildruckmuseum Mittelweiherburg Im Rahmen unseres Geschichteunterrichts mit Frau Huemer
Feb./März 2012 Ein Besuch im Textildruckmuseum Mittelweiherburg Im Rahmen unseres Geschichteunterrichts mit Frau Huemer
Feb./März 2012 Ein Besuch im Textildruckmuseum Mittelweiherburg Im Rahmen unseres Geschichteunterrichts mit Frau Huemer

Ein Besuch im Textildruckmuseum Mittelweiherburg

Im Rahmen unseres Geschichteunterrichts mit Frau Huemer waren wir, die 4k Klasse, am 25.10.2011 im Schlössle Mittelweiherburg. Zuerst nahmen uns unsere Führerinnen Iris und Heidi mit auf eine Zeitreise. Wir erfuhren dabei sehr viel über die wech- selvolle Geschichte der Mittelweiherburg vom Wohnhaus bis zur Textilfabrik der Familien Schindler und Jenny. Anschlie- ßend erkundeten wir in zwei Gruppen das Gebäude. Wir stiegen gleich auf den Turm und be- sichtigten die Turmspitze. Anschließend besichtigten wir die hohen Räume und die Druckerplatten. Wir lachten über die Geschichte mit der Kuh, die einmal im Stiegenhaus stecken geblieben war. Wir bestaunten die Farben „Türkischrot“ und

erfuhren auch, woher der Begriff „Blau machen“ kommt. Am meisten beeindruckt hat uns, dass so viele Kinder in der Textilfabrik gearbeitet haben. Sie mussten neben ihrer Arbeit in der Fabrik auch noch in die Schule gehen! Wir erfuhren ebenfalls von schweren Unfällen der Kinder. Die Firma Jenny und Schindler beschäf- tigte auch „Gastarbeiter“. Sie kamen aus dem Trentin nach Hard. Viele von ihnen blieben und siedelten sich bei uns an. Übrigens – Umweltschutz war für die Fabrikbesitzer damals kein Thema. Die Abwässer der Fabrik wurden in den Dorfbach geleitet. Die Proteste der Bevölkerung blieben ungehört. Nach der Besichtigung durften wir noch kleine Model herstellen, das sind kleine Stempel. Es hat uns allen sehr viel Spaß gemacht.

Johannes, Remo und Maxi, 4k