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115. Ausgabe Sept./Okt. 2010 2 Herr Höpperger stellt sich als neuer Direktor vor. S. Eine
115. Ausgabe Sept./Okt. 2010 2 Herr Höpperger stellt sich als neuer Direktor vor. S. Eine
115. Ausgabe Sept./Okt. 2010 2 Herr Höpperger stellt sich als neuer Direktor vor. S. Eine
115. Ausgabe Sept./Okt. 2010 2 Herr Höpperger stellt sich als neuer Direktor vor. S. Eine

115. Ausgabe

Sept./Okt. 2010

2

Herr Höpperger stellt

sich als neuer Direktor vor.

S.

2 Herr Höpperger stellt sich als neuer Direktor vor. S. Eine Rückschau auf das große Schulabschluss-

Eine Rückschau auf das große Schulabschluss- fest im letzten Juli finden Sie ab Seite 4.

Die heurige 2k berich- tet auf Seite 7 von ihrer letjährigen Projekt- woche.

Sebastian. S. 8

Wie jedes Jahr began-

nen wir auch dieses mit einem Gottesdienst in

St.

began- nen wir auch dieses mit einem Gottesdienst in St. Zur Einstimmung auf das neue Schuljahr
began- nen wir auch dieses mit einem Gottesdienst in St. Zur Einstimmung auf das neue Schuljahr

Zur Einstimmung auf das neue Schuljahr setzten wir LehrerInnen uns am Freitag vor Schulbeginn nervenaufreibenden Abenteuern aus. Mehr zur Schulstartveranstaltung der LehrerInnen lesen Sie auf Seite 3.

Sept./Okt. 2010

Sept./Okt. 2010 Willkommen im Schuljahr 2010/11 Liebe Eltern und Großeltern, liebe Schü- lerinnen und Schüler! Ein

Willkommen im Schuljahr 2010/11

Liebe Eltern und Großeltern, liebe Schü- lerinnen und Schüler! Ein neues Schuljahr hat begonnen, die meisten Dinge laufen schon wieder „rund“ und die ehrwürdi- ge Schule Mittelweiherburg wird nach zwei Monaten Sommerfrische wieder vom unverwechselbaren Klang, den nur Schülerinnen und Schüler produzieren können, erfüllt. Die Kinder kennen mich, deshalb möch- te ich mich als neuer Leiter der Schule möchte Ihnen, liebe Eltern und Großel- tern, kurz vorstellen und Sie ein wenig über meine Sichtweisen, Schule und Erziehung betreffend, informieren. Meine Name ist Christian Höpperger, ich bin Jahrgang 1969 und in der neben Hard wohl schönsten Bodenseegemeinde Lochau aufgewachsen. Nach Volksschu- le und Gymnasium Unterstufe maturierte ich in der HTL Imst und absolvierte nach zwei Jahren Tätigkeit in der Innenar- chitektur die PÄDAK Feldkirch. 1994 begann ich an der HS Mittelweiherburg und unterrichtete die Fächer Deutsch, Bewegung und Sport sowie mein „Steckenpferd“ Technisches Werken. 16 Jahre bestimmt diese Schule nun einen wesentlichen Teil meines Lebens – die Bewerbung um die Leitung erfolgte aus

eine Vorarlberger Mittelschule
eine Vorarlberger Mittelschule

dem Impuls, aktiv an der Weiterentwick- lung der Mittelweiherburg teilzuhaben. Mit der Einführung des Modellversuches Neue Mittelschule, in dessen dritten Jahr wir uns nun befinden, kam Bewegung in die vermeintlich starren Schulabläufe. Eine Bewegung, die mir Mut machte, mich in der Schulentwicklung zu enga- gieren. Meine Vision lautet „Ich möchte eine Schule führen, in die jedes Jahr zehn Kinder mehr mit einem Lächeln kommen.“ Ich bin optimistisch, dass es gelingt, dieses Ziel zu erreichen – doch dazu braucht es die Anstrengung aller im Erziehungsprozess Beteiligten. Das Kollegium der Mittelweiherburg ist täg- lich um Ihre Kinder bemüht, ich bin stolz, mich auf ein derart motiviertes, enga- giertes und kompetentes Team stützen zu können. Und ich freue mich auf eine verstärkte Zusammenarbeit mit Ihnen, ich bitte Sie um ein positives Miteinander, konstruktive Kritik, aber auch Anerken- nung bei unserer täglichen Arbeit im Dienste der Jugend und Erziehung.

Herzlichst, ihr Christian Höpperger

auch Anerken- nung bei unserer täglichen Arbeit im Dienste der Jugend und Erziehung. Herzlichst, ihr Christian
Actionreicher Schulstart für die Lehrerinnen und Lehrer Das Lehrerteam der VMS Mittelweiherburg woll- te dieses
Actionreicher Schulstart für die Lehrerinnen und Lehrer Das Lehrerteam der VMS Mittelweiherburg woll- te dieses
Actionreicher Schulstart für die Lehrerinnen und Lehrer Das Lehrerteam der VMS Mittelweiherburg woll- te dieses
Actionreicher Schulstart für die Lehrerinnen und Lehrer Das Lehrerteam der VMS Mittelweiherburg woll- te dieses
Actionreicher Schulstart für die Lehrerinnen und Lehrer Das Lehrerteam der VMS Mittelweiherburg woll- te dieses

Actionreicher Schulstart für die Lehrerinnen

und Lehrer Das Lehrerteam der VMS Mittelweiherburg woll- te dieses Schuljahr einmal anders beginnen und traf sich am Freitag vor Schulbeginn zu einer Abenteuerwanderung, die vom Aktivzentrum Bregenzerwald organisiert wurde. Von Bezau aus wanderten wir in Richtung „Kän- zele“, wo wir schon auf dem Weg die erste Teamaufgabe zu bewältigen hatten, die uns gleich vor Augen führte, dass manches „Prob- lem“ nur gemeinsam gelöst werden kann. Oben angekommen ging es eher darum, die eigenen Grenzen zu erfahren, wenn man in schwindelnder Höhe über dem Abgrund balan- cierte oder beim Flying Fox Mut bewies. Viele mussten bei diesen Aufgaben über Ihren

Schatten springen und Vertrauen

beweisen,

über Ihren Schatten springen und Vertrauen beweisen, besonders als es ums Abseilen vom „Känzele“ ging. Dann

besonders als es ums Abseilen vom „Känzele“ ging. Dann wurde uns mit dem „Spinnennetz“ wieder eine Teamaufgabe gestellt, die uns zeigen sollte, wie viel Potenzi- al in einem Lehrkörper steckt, wenn jeder das einbringen kann, wo er seine persönli- chen Stärken sieht. Den Abschluss des Tages machte eine gemütliche Käs- knöpflepartie. Es war echt toll, auf diese Weise in ein Schuljahr zu starten. Der Tag hat das Lehrerteam zusammengeschweißt und uns erfahren lassen, wie viel leichter manche Aufgabe zu bewältigen ist, wenn man die Last auf verschiedene Schul- tern verteilt und zusammen- hält. Es war aber auch Platz für Gespräche, Spaß und geselliges Zusammensein.

und zusammen- hält. Es war aber auch Platz für Gespräche, Spaß und geselliges Zusammensein. Gaby Berchtold
und zusammen- hält. Es war aber auch Platz für Gespräche, Spaß und geselliges Zusammensein. Gaby Berchtold

Gaby Berchtold

Sept./Okt. 2010

Sept./Okt. 2010 Wir fliegen in den Sommer… Die gesamten SchülerInnen und LehrerInnen träumten schon lange von

Wir fliegen in den Sommer… Die gesamten SchülerInnen und LehrerInnen träumten schon lange von einem gemeinsamen Schulfest. Am 7.7.2010, einem wundervoll sonnigen Tag, erfüllten wir uns nach intensiver Vorbereitung diesen lang ersehnten Wunsch. Es gab viel sehenswerte Aufführungen und abwechslungsreiche Tänze. Man konnte auch kulinarische Köstlichkeiten kaufen. Es war einfach nur lässig! Wir nutzten die Gelegenheit und verabschiedeten alle unseren ehemaligen Direktor, Herrn Willibald Fuchs.

alle unseren ehemaligen Direktor, Herrn Willibald Fuchs. Bühne Es gab eine große Bühne, auf der jede
alle unseren ehemaligen Direktor, Herrn Willibald Fuchs. Bühne Es gab eine große Bühne, auf der jede
alle unseren ehemaligen Direktor, Herrn Willibald Fuchs. Bühne Es gab eine große Bühne, auf der jede

Bühne Es gab eine große Bühne, auf der jede Menge Tänze und Theater vorgeführt wurden. Die ehemaligen Viertklässler eroberten mit ihrer Band alle Herzen

eine Vorarlberger Mittelschule
eine Vorarlberger Mittelschule

der Zuschauer im Flug. Mädchen der

3. Klassen führten einen atemberau-

benden türkischen Tanz vor. Von den

Show-Tänzen der letztjährigen 1. und

2. Klassen waren die Zuschauer sehr

begeistert. Die englischsprachigen Theatersketche der heutigen dritten Klassen waren lustig und brachten das Publikum zum Lachen. Als einen trauri- gen Moment empfanden wir alle den Augenblick, als die 4. Klassen und der Direktor Willi Fuchs mit einem gemein- samen Lied verabschiedet wurden. Zum krönenden Abschluss ließen sie Luftbal- lons mit Wunschkarten in den strahlend blauen Himmel aufsteigen.

mit Wunschkarten in den strahlend blauen Himmel aufsteigen. Kulinarisches Als man zum Schulfest kam, sah man
mit Wunschkarten in den strahlend blauen Himmel aufsteigen. Kulinarisches Als man zum Schulfest kam, sah man

Kulinarisches Als man zum Schulfest kam, sah man schon von weitem die riesige Rauch- wolke vom offenen Feuer, auf dem inter- nationale Spezialitäten gegrillt wurden. Man schmeckte den feinen Geruch. Der Andrang an die genüsslichen Speisen und Getränke war enorm und die Sitzplätze waren immer belegt. Zur Abkühlung hatte eine 3. Klasse eine große Tiefkühltruhe mit Eisportionen vorbereitet.

 Impressum: H a r d M i t t e l w e i h

Impressum:

Hard Mittelweiherburg

HS

12

Flurstraße

6971 Hard redaktionell verantwortlich:

Dir. Christian Höpperger Tel: 05574 / 74935 mail: direktion@hshmw.snv.at

Das schwarze Brett Wir begrüßen im neuen Schuljahr ganz herzlich drei neue Kolle- ginnen in
Das schwarze Brett
Wir begrüßen im neuen Schuljahr
ganz herzlich drei neue Kolle-
ginnen in
unserem Lehrkörper.
Frau Gabriele Berchtold (M, BU)
wechselte von der Berufsvorberei-
tungsklasse Lauterach zu uns und
übernahm die Klassenvorstand-
schaft der 4c. Frau Sandra Retten-
haber (M, BU, EDV) kam von der
VMS Höchst zu uns und bringt als
„besondere“ Fähigkeit eine Aus-
bildung zur Sanitäterin
mit an die
Mittelweiherburg. Und Frau Edith
Schneider (D, GW) stieg nach
ihrer Mutterschaftskarrenz wieder
in den Lehrberuf ein und
ist nun
an der Seite von Hr.
Zanetti als
Klassenvorstand der 2b aktiv. Allen
drei Damen sagen wir nochmals
ein herzliches Willkommen und
wünschen ihnen viel Freude und
Erfolg an unserer tollen Schule.
ihnen viel Freude und Erfolg an unserer tollen Schule. Kreatives Auf dem Rasenplatz gab es viele

Kreatives Auf dem Rasenplatz gab es viele Aktionsstände, an denen sich jeder kreativ betätigen konnte. Für die kleinen Kinder gab es einen attraktiven Schminkstand. Kreative Ideen brauchte man bei den selbst gestalteten Buttons. Wer seine Schießfähigkeiten unter Beweis stellen wollte, war beim Dosenschießen genau richtig. Und beim Nagelstudio konnte man sich die Fingernägel schön machen lassen. Für die Nachdenker gab es einen Quizstand. Zum Ausruhen hatten die 3. Klassen ein Chillzelt eingerichtet. An der Wand zur Turnhalle war ein weißes übergroßes Riesenposter aufgehängt, auf dem jeder Festbesucher seiner Mallust nachgehen konnte. Jede Jahrgangsstufe wählte aus diesem Poster einen Ausschnitt, der als Bild gerahmt dem Direktor als Abschiedsgeschenk der Schulgemeinschaft überreicht wurde.

Abschiedsgeschenk der Schulgemeinschaft überreicht wurde. Sportliches und Soziales Unsere Schule hat wieder mal
Abschiedsgeschenk der Schulgemeinschaft überreicht wurde. Sportliches und Soziales Unsere Schule hat wieder mal

Sportliches und Soziales Unsere Schule hat wieder mal gezeigt, dass sie nicht nur kreativ, sondern ebenso sportlich ist. Die Sehnen wurden gespannt, die Pfeile ge- schossen und die Zielscheibe durchlöchert. Die Sättel der Fahrräder wurden bestiegen und es wurde kräftig in die Pedale getreten. Doch ein

durchlöchert. Die Sättel der Fahrräder wurden bestiegen und es wurde kräftig in die Pedale getreten. Doch
durchlöchert. Die Sättel der Fahrräder wurden bestiegen und es wurde kräftig in die Pedale getreten. Doch

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Sept./Okt. 2010

 Sept./Okt. 2010 Termine 15.9.-8.10. Orientierungsarbeiten i n D e u t s c h ,

Termine

15.9.-8.10.

Orientierungsarbeiten in Deutsch,

Mathematik und Englisch in der 5. und 7. Schulstufe

14.10. 19:00 Uhr

Schulforum

18.10. - 22.10.

Wienwoche der 4a und 4c

25.10. - 2.11.

Herbstferien

17.11.

Schulinterne Lehrerfortbildung -

Unterrichtsfrei

Besuchen Sie auch unsere Home- page unter:

www.vobs.at/hs-mwbg

eine Vorarlberger Mittelschule
eine Vorarlberger Mittelschule
unter: www.vobs.at/hs-mwbg eine Vorarlberger Mittelschule bisschen Geschicklichkeit brauchte man auch, um den

bisschen Geschicklichkeit brauchte man auch, um den Fahrradparcours zu meistern. Ebenso spaßig war es, mit dem Hammer die Nägel in einen Baumstamm zu hämmern. Ein eigener Infostand war für das Sozialprojekt „Amokwe“ aufgestellt. Hier wurden Spenden für den Bau eines Behindertenzentrums in Nigeria gesam- melt. Also komm schnell!

in Nigeria gesam- melt. Also komm schnell! Bist du schon ein Zaunkönig? …wir sind es nämlich
in Nigeria gesam- melt. Also komm schnell! Bist du schon ein Zaunkönig? …wir sind es nämlich

Bist du schon ein Zaunkönig? …wir sind es nämlich schon. Denn am Schulfest war es eines unserer Pro- jekte, mit jedem einzelnen ein Plättchen aus buntem Plexiglas zu gestalten. Damit wollten wir den Zusammenhalt der Schulgemeinschaft zum Ausdruck bringen. Zum Glück sind noch einige Plättchen für euch übrig geblieben. Jeder kann also zu uns kommen und ein solches gestalten. Die Plättchen hängen im großen Pausenhof. Deines hoffentlich auch bald! Denn wir mögen keine langweiligen, grauen Maschendrahtzäu- ne.

die 3k Klasse

Projektwoche 1.k Jonas: Immer wenn ich an die Projektwoche in Ebnit (Dornbirn) denke, fallen mir

Projektwoche 1.k Jonas: Immer wenn ich an die Projektwoche in Ebnit (Dornbirn) denke, fallen mir sofort die Tage ein, an denen wir an den Feuerbildern gear- beitet haben. Diese Feuerbilder entstanden aus Spachtelmasse, Gräser und Blumen und Kohle. Das Arbeiten an diesen Bildern hat mir sehr viel Spaß gemacht und ich denke, meinen Mitschü- lern auch. Timna: Immer wenn ich an die Projektwoche in Ebnit (Dornbirn) denke, fällt mir sofort der Tag ein, als mir die Jungs aus meiner Klasse am Esstisch von Benjy dem Geist erzählten. Das entstand so: Einer von den Jungs (Stefan) blickte in der Nacht aus dem Fenster und sah einen Geist vorbeischweben. Natürlich rief er sofort die anderen Jungs, um ihnen das zu erzählen. Alle kamen und dann sahen sie ihn, den Bern- hardiner-Hund Benjy Lara: Immer wenn ich an die Projektwoche in Ebint (Dornbirn) denke, fällt mir sofort die Panik im Mädchenzimmer ein. Diese kam so: Am zweiten Tag entdeckten wir im Mädchenzimmer an der Wand eingeritzt einige Worte …“Hier ein Mord geschehen“. Einige Mädchen konn- ten deshalb nicht schlafen oder hatten große Angst. Und ausgerechnet in dieser Nacht gin- gen wir noch auf die schaurige Nachtwande- rung! Als da ein paar Blätter raschelten und die Fackeln fast ausgingen, klopfte manchen von uns das Herz vor Angst ganz schnell. Jonas, Timna und Lara: Auch wenn die Projekt- woche ein paar schaurige Momente hatte, wa- ren es trotzdem mehr fröhliche, glückliche und einfach nur schöne Stunden, die wir gemeinsam

und einfach nur schöne Stunden, die wir gemeinsam verbrachten. Wir freuen uns auf jeden Fall schon
und einfach nur schöne Stunden, die wir gemeinsam verbrachten. Wir freuen uns auf jeden Fall schon
und einfach nur schöne Stunden, die wir gemeinsam verbrachten. Wir freuen uns auf jeden Fall schon

verbrachten. Wir freuen uns auf jeden Fall schon sehr auf unsere gemeinsame Schiwoche im heurigen Jahr!!!

Jonas, Timna und Lara aus der 2k

uns auf jeden Fall schon sehr auf unsere gemeinsame Schiwoche im heurigen Jahr!!! Jonas, Timna und
uns auf jeden Fall schon sehr auf unsere gemeinsame Schiwoche im heurigen Jahr!!! Jonas, Timna und
uns auf jeden Fall schon sehr auf unsere gemeinsame Schiwoche im heurigen Jahr!!! Jonas, Timna und

Sept./Okt. 2010

Sept./Okt. 2010 Eröffnungsgottesdienst 17.9.10 Unserer Tradition folgend, feierten wir am Freitag der ersten Schulwoche

Eröffnungsgottesdienst 17.9.10

Unserer Tradition folgend, feierten wir am Freitag der ersten Schulwoche den Eröffnungsgottesdienst in der Pfarrkirche St. Sebastian mit Pfarrer Georg Meusburger. Da nur einige Eltern dabei sein konnten, möchte ich Ihnen allen meine Wünsche aus der Eröffnungsrede für das Schuljahr auf diesem Weg zukommen lassen:

„Liebe Eltern und Großeltern, liebe Kolleginnen und Kollegen, liebe Schülerinnen und Schüler. Wir stehen am Beginn eines neuen Schuljahres und ich möchte als euer neuer Direktor die Gelegenheit nützen, einige Wünsche quasi an oberster Stelle zu deponieren. Den Eltern wünsche ich viel Zeit als Familien und wenig Sorgen mit ihren Kindern, aber auch einen positiven Geist in der Zusammenarbeit mit der Schule – denn nur gemeinsam können wir die Heranwachsenden leiten und begleiten. Den Kolleginnen und Kollegen wünsche ich durchwegs schöne Erlebnisse mit ihren Schülerinnen und Schülern und dort, wo es einmal anders ist, die nötige Weitsicht und Nachsicht sowie eine große Portion Gelassenheit und

Vertrauen. Euch Erstklässlern wünsche ich, dass ihr den Schritt vom Volks- zum Mittelschüler gut meistert und euch in euren Klassen wohl fühlt. Den Zweitklässlern wünsche ich, dass ihr es genießt, nicht mehr die „Kleinen“ zu sein und ihr weiterhin gerne in unsere Schule kommt. Den Drittklässlern wünsche ich, dass sie mit dem Gefühl, überall irgendwo mittendrin zu sein, zurecht kommen und sie Vertrauen haben, dass alles wieder besser wird. Und euch Viertklässlern – zugleich unseren letzten Hauptschülern – wünsche ich, dass ihr mit der Verantwortung, jetzt die „Großen“ zu sein, gut umgeht und dass ihr eurer Potenzial voll ausschöpft, damit ihr für das Leben nach der Hauptschule gut gerüstet seid. Mir wünsche ich, dass mir die neue Aufgabe ebenso viel Freude macht wie meine 16 Jahre als Lehrer der Mittelweiherburg. Und zuletzt wünsche ich uns allen, dass wir gerne und stolze Mittelweiherbürgler sind, dass es uns gelingt, das christliche Gebot der Nächstenliebe zu leben und vor allem, dass wir und unsere Familien gesund durchs Schuljahr kommen.“ Christian Höpperger