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EXKLUSIV BRIEFMARKEN SAMMELN:

DIE NEUEN
VORDRUCK-ALBUMBLÄTTER

Schweiz
1843 – 1881 NEU
!

Vom kanton zur nation

Briefmarken erzählen
die geschichte der Schweiz
im 19. Jahrhundert

Kunstvoll gestaltete Vordruck-Albumblätter für jede


Briefmarke der Schweiz aus den geschichtlich besonders
interessanten Jahren zwischen 1843 und 1881 !
VORDRUCK-ALBUMBLÄTTER: SCHWEIZ 1843 – 1881 — BRIEFM

D er Schweizer Briefmarken-Händler-Verband hat neue Vordruck-Albumblätter für eine


Sammlung der Schweizer Briefmarken des 19. Jahrhunderts entwickeln lassen. Ein bewährtes
System in neuem Design: Denn die neue Generation Vordruckblätter ist Blatt für Blatt kunstvoll
gestaltet. Für jede Briefmarke gibt es einen genau vorgesehenen Platz. So ist es ganz einfach
komplett zu sammeln. Zeitgenössische Ansichten und Motive im Zusammenhang mit der jeweiligen

— Seiten des «B

Sc h w ei z Züric h

18 4 3 – 18 8 1
Zürich um 1840

Ausgabe: 1. April 1845


Für eine ab 1845 eingeführte ein
wurde der sogenannte «Kleine
Cantonal › geschaffen. Die Hers
grünem Papier durch den Litho
Ausgabe: 1. März 1843
Am 1. März 1843 erschienen die ersten Briefmarken Ausgabe: 20. Dezember 1
zu 4 Rappen für einen Lokalbrief und zu 6 Rappen
im
für Zustellungen über die lokalen Stadtgrenzen Ende 1846 erfolgte eine Nachli
6›
ganzen Kantonsgebiet. Die ‹ Zürich 4 › und ‹ Zürich 1 2 grünem Papier. Der Druck erfo
1854
Briefmarken konnten bis zum 30. September Vorgänger leicht verändert wa
verwendet werden. Zürich 4 Zürich 6 ausgefallen. Bei einer weiteren
Bundeshaus Bern 1856 Briefmarken «Grosser Adler» a

Kanton Zürich 1843 6

ein weitgehend selbstständiger Kanton mit Wehr-,


Zürich war in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts lebten
Grosser Adl
hatte um 1850 etwa 250.000 Einwohner, davon auf gelbgrünem
Münz-, Zoll- und Posthoheit. Der Kanton Zürich
Einwohner hatte Winterthur. Am 21. Januar 1843
40.000 Menschen in der Stadt Zürich, etwa 30.000 Die «Genfer Adler» ko
von Freimarken nach englischem Vorbild. Danach
beschloss der Zürcher Regierungsrat die Ausgabe

r n at io n
Postwertzeichen bezahlt werden. Die Vereinfachung
konnten Briefe vom Absender im voraus mittels

Vo m ka n to n zu
die
Briefmarke als Teil liberaler Reformen begünstigte Neue Briefta
der Briefkommunikation und die Einführung der von
die erste Eisenbahn, die «Spanisch-Brötli-Bahn»
Wirtschaftsentwicklung im Kanton. 1847 wurde
Zürich nach Baden eröffnet. Am 1. April 1845 wurde im Kant
Briefen unter 3 Unzen Gewicht kos

zä hl en
Br ief ma rk en er
de r Sc hw eiz
di e ge sc hi ch te

— Seiten des «Sp

Zü ric h Genf
Bund
übergangsze it

Ausgabe: 1. Oktober 1850


Genfer Posthaus um 1840
Das Schweizerkreuz in der Markenmitt
der Drucksteine eine Einfassungslinie
Kreuzeinfassung ganz oder teilweise. Di
rot mit vollständiger Kreuzeinfassung

Mit Kreuzeinfassung
atz um 1850
Zürcher Posthof am Paradepl

15I 16I

Ausgabe: 1. März 1843 Rayon I dunkelblau Rayon

21. Oktober 1849 bis 22. Januar 1850 bis 1. Januar 1851 bis Farbänderung: 30. März 1851
1. Januar 1849 bis
21. Januar 1850 31. Dezember 1850 16. Januar 1850
20. Oktober 1849 Am 2. März 1851 wurde die dunkelblaue
ersetzt.

2
Mit Kreuzeinfassung
1
2 9/10 9/10
1 9/10 9/10

Stempelfarbe im Kanton
Verwendung schwarzer
Zürich
Verwendung roter Stempelfarbe in

17I

Rayon I hellblau

Die Entwertungsstempel Die Entwertungsstempel


rote Stempelfarbe
Bundesmarke
n. In der Stadt Zürich wurde
rken erfolgte mit Rosette zur Anwendung. In der Übergangszeit von der Kantonspost zur Bundespost vom 1. Januar
1849 bis 30. September 1854
Die Entwertung der Briefma kam schwarze Stempelfarbe Stempel in Genf und Hergestellt wurden die neuen Bundesm
gemeinden und Städten (letzter Gültigkeitstag der Kantonal- und Übergangsmarken) kamen verschiedene
verwendet, in den Kantons Dreifarbendruck. Die Original-Drucksteine
den Orten im Kanton zum Einsatz.
8er-Reihen, also 40 verschiedene Typen m
Zeichnungen deutlich von einander untersc
MARKEN ERZÄHLEN DIE GESCHICHTE DER SCHWEIZ

Markenausgabe «entführen» den Betrachter in die Zeit der jeweiligen Markenausgabe. Ein ergänzender
Text vermittelt interessante Zusatzinformationen zu Kantonen, Menschen und Geschichte.
Neben einem Vordruckblätter «Basispaket» für alle Hauptnummern des Schweizer Briefmarken
Kataloges, gibt es ein ergänzendes «Spezialpaket» mit Untertypen, Farbnuancen und Abstempelungen
sowie kunstvoll gestaltete Blankoblätter für Briefstücke, Briefe und Einheiten.

Basispaketes» —

Genf Bund esma rken


Bu nd es ma rk
en

Neue Zeichnung der


«Sitzenden Helve
tia»
ab 1862

Silbermünze von 1850


Ansicht Genf um 1850
Ausgabe: 15. September 1854

Ausgabe: 1881
Sitzende Helvetia
nheitliche Brieftaxe von 5 Centimes auf Faserpapier
eingepresstem Kontr mit
e Adler» mit der Inschrift ‹ Port ollzeichen, gezäh
nt.
5
stellung erfolgte im Steindruck auf 21 22 23 24
opraphen Schmid aus Genf.
Kleiner Adler

1846 / 22. August 1848


44
ieferung der 5 Centimes Marken «Grosser Adler» auf unverändert 45
46
olgte von neuen Drucksteinen, deren Zeichnungen gegenüber dem 47
25 48
ar. Vor allem der Adler im Genfer Wappen war deutlich grösser 26 27
n Nachlieferung im August 1848 lieferte die Druckerei Schmid die
auf dunkelgrünem statt gelbgrünem Markenpapier.

Bundesmarken «Strubel»
49
50
Die Währungsreform vom 1. Januar 1852 51
sollte auch mit neuen Briefmarken zum Ausdruck 52
7 «Alle Staaten haben dasjenige Bild angenommen kommen.
, das ihre Silbermünzen ziert» forderte Bundesrat
Bundespost-Direktor Wilhelm Naeff hinsichtlich und
Gestaltung der neuen Briefmarken. So
ler Grosser Adler in Anlehnung an die Schweizer Silbermünzen wählte man
Papier auf dunkelgrünem Papier als neues Motiv ebenfalls die Landesmutte
r Helvetia,
geschmückt mit einem Siegeskranz aus Lorbeerzweig
en, umgeben von drei Wertschildern in den Bundesmarken «Sit
onnten bis zum 30. September 1854 verwendet werden. Landessprachen «RAPPEN», «CENTIMES» drei zende Helvetia»,
und «CENTESIMI».
Zum Schutz gegen gez ähnt
Als Helvetias Siegeskranz bei den späteren Fälschungen und
schlechten Drucken kaum mehr erkennbar Papier mit blauen aus verschiedenen
Anschein einer «Struwwelpeter-Frisur» erweckt, ist und den und roten Fasern technischen Gründ
axe im ganzen Kanton Genf ab 1845 «Strubel» oder «Strubeli».
erhält die Markenausgabe die liebevolle Bezeichnung der gezähnten Sitzen verwendet. Der erstm
den Helvetia erfolg
en wurde ab 1881
alige Einsatz des neuen ein neues
wurden alle Marke te zwischen Juni und Papiers zur Herst
n der Sitzenden Helve Oktober 1881. Bereit ellung
ton Genf eine einheitliche Brieftaxe eingeführt. Die Beförderung von Die «Strubel» Briefmarken konnten bis 31. sind einzelne Werte tia für ungültig erklär s zum 1. Oktober
Juli 1863 verwendet werden. Nur der Wert auf Faserpapier, t. Aufgrund der kurze 1883
stete nun für das gesamte Kantonsgebiet nur noch 5 Centimes. wurde bereits zum 31. August 1862 für ungültig zu 15 Rappen verwendet worde insbe sondere die höher n Verwe
erklärt. n. en Wertstufen, nur ndungszeit
in geringer Anzah
l

pezialpaketes» —
Blanko-Albumblatt
Bundesm arken Bun des ma rke n
desmarken

Auf der Dinglerschen Kniehebel-


Handpresse wurden die «Strubel»
gedruckt

Bundeshaus in Bern um 1850

Posthaus in den Alpen um


te der Rayon-Briefmarken zeigt auf verschiedenen Feldern 1850
e, auf manchen Feldern und Drucksteinen fehlt diese
ie 10 Rappen Rayon II und die 5 Rappen Rayon I in hellblau/
gehören zu den seltensten Briefmarken der Schweiz.

Ohne Kreuzeinfassung

Ausgabe: 1856 Berner Druck auf Zürcher Papier


15II 16II
Ab 1856 konnte das Papier für die Herstellung der «Strubel» aus Zürich
bezogen werden.
n II Rayon I dunkelblau Rayon II

4. Periode: Zürcher Papier mit grünem Seidenfaden

e «Rayon I» durch eine neue hellblaue 5 Rappen «Rayon I»

Ohne Kreuzeinfassung
21B4 22B4 23B4 24B4 25B4 26B4

17II
Die ersten Bundesmarken:
«Strubel» Berner Druck Orts-Post und Poste
Rayon I hellblau
Locale
Die 11 Kreispostdirektionen
wurden am 5. April 1850
Nachdem die Berner Drucker im August 1854 für etwa einen Monat bei der Ortschaften lokale Postdie vom Bundesrat ermäch
Druckerei Weiss in München nste zu betreiben. Zur Frankat tigt, in 36 grösseren
en für den Rayon I und II angelernt wurden, war die Fortführung der Produktion in der eidgenössischen
Münzstätte gesichert. Im
zu 2 ½ Rappen geschaffen.
Im Kanton Genf fanden die
ur wurden die ersten einheitli
chen Bundesmarken
Verlauf des Jahres 1856 konnte die Papierfabrik ‹ An der Sihl › aus Zürich Gefallen, da aufgrund des neuen Lokalmarken der
geeignetes Seidenfaden-Papier hier gebräuchlichen französ Bundespost jedoch kein
marken von der Litho-Anstalt Karl Durheim aus Bern im für die Markenherstellung liefern. werden musste. ischen Franc aufwendig
in Rappen umgerechnet
der «RAYON I» und «RAYON II» enthielten 40 Marken in fünf
mit und ohne Kreuzeinfassung, die sich durch die Arabesken-
cheiden.
Briefmarken erzählen die Geschichte der Schweiz im 19. Jahrhundert:

Die klassische Schweiz-Philatelie vereint –  Zusatztexte informieren über zeitgeschichtliche


historische und materielle Werte wie kaum ein Hintergründe der Markenausgabe oder technische
anderes Sammelobjekt. Briefmarken erzählen Details der Herstellung
als «Zeitzeugen» die Geschichte der Schweize- –  Vordruck-Albumseiten ‹Basispaket› für den
rischen Eidgenossenschaft. Vom Staatenbund der Einsteiger mit Vordrucken für die Markenfelder aller
eigenständigen Kantone in der ersten Hälfte des SBK/Zumstein Katalog-Hauptnummern
19. Jahrhunderts bis zum modernen Bundesstaat. –  Vordruck-Albumseiten ‹Spezialpaket› für den
Auf den neuen kunstvoll gestalteten Vordruck- fortgeschrittenen Sammler mit Vordrucken für
Albumblättern wird die klassische eidgenössische die Markenfelder der SBK/Zumstein Katalog-
Briefmarke zum Botschafter Schweizer Geschichte. unternummern (Typen, Farbvarianten) sowie
Abstempelungen
Die Vorteile auf einen Blick:
–  Einfaches Einfügen der Briefmarken mit handels-
–  Kunstvoll gestaltete Vordruck-Albumblätter für üblichen Klemmtaschen (Zusatzartikel)
jede Briefmarke der Schweiz aus den geschichtlich –  Speziell gestaltete Blanko-Vordruckblätter für die
besonders interessanten Jahren 1843 bis 1881 einfache Ergänzung der Sammlung mit Briefstücken,
–  Zeitgenössische Bildmotive ‹entführen› den Einheiten und Briefen
Betrachter in die jeweilige Zeit der Markenausgabe – Für Alben verschiedener Hersteller lieferbar

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felder der SBK/Zumstein-Katalog-Hauptnummern (SBHV-Mitglied). Den Händler Ihres Vertrauens finden
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felder der SBK/Zumstein Katalog-Unternummern (Typen,
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Zürich, Genf, Basel, Genf und Zürich Übergangszeit,
Orts-Post, Rayon I, II, III, Strubel, Sitzende Helvetia

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zem Echtleder mit Goldprägung)