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DIE GANZHEITSMEDIZINISCHE BEHANDLUNG KREBSKRANKER UND KREBSGEFÄHRDETER

BEHANDLUNG KREBSKRANKER UND KREBSGEFÄHRDETER Dr. med. Karl Konrad Windstosser Koautor: Dr. med.

Dr. med. Karl Konrad Windstosser

Koautor:

Dr. med. Karl-Heinz Braun-von Gladiß

I. Einführung

0.1 Titel und Erläuterung

Motiv und Hintergrund dieses Kompendiums ist die im 20. Jahrhundert notwendig gewordene Revision der fortschrittsfeindlichen lokalpathologisch fixierten Ideologie und gescheiterten Ausrottungsstrategie der lehrmedizinischen Onkologie sowie deren wünschenswerte Weiterentwicklung zu einer menschenfreundlichen Disziplin, die ihre Aufgabe darin sieht, die Patienten zur körpereigenen Überwindung des Krebsgeschehens und dessen Voraussetzungen zu befähigen.

Der Leser findet hier eine umfassende, vorwiegend bewertungsfreie Darstellung dieser neuen, zum Teil bereits etablierten, vorwiegend jedoch noch realisierungsbedürftigen komplementär- holistischen Krebsheilkunde hinsichtlich ihrer wissenschaftlichen und empirischen Fundamente und der daraus zu ziehenden Konsequenzen, ihre massive Behinderung und Disqualifikation, ihre plurivalenten, aber synergistischen Therapiemodelle, deren Konzepte, Methoden und Medikamente, ihre reichhaltige Literatur, ihre Organisationen und ihre Zukunftsaussichten.

Hinweise zur Textgestaltung und Literaturangabe

Die Ende des 20. Jahrhunderts in Deutschland eingeführte Rechtschreibreform wurde der Einheitl- ichkeit wegen weder in den vor noch in den nach 2000 entstandenen Teilen des Buches berücksichtigt, wie sich beispielsweise auch der Verband der Hochschulen, die FAZ und andere literarisch kompetente Stellen, Verlage usw. bisher so verhalten haben.

Nicht aus Respektlosigkeit, sondern, wie in wissenschaftlichen Schriften der Vereinfachung wegen üblich, bleiben die Namen zitierter Autoren grundsätzlich ohne akademische Titel und Würden, vorwiegend auch ohne Vornamen, es handle sich denn um eine besondere Hervorhebung oder Würdigung.

Um eine allzu umfangreiche und unübersichtlich werdende, auf den gesamten Text des Buches Bezug nehmende Bibliographie zu vermeiden, folgen allen Abschnitten die jeweils themenrelevanten Literaturangaben entsprechend der bis ins 21. Jahrhundert reichenden Recherchen des Verfassers. Die unübersehbare Flut medizinischer Veröffentlichungen insbesondere auch aus dem internationalen Raum (USA) macht es heute unmöglich, sich auch nur in einem kleinen Teilbereich lückenlos und erschöpfend zu informieren.

Bei der vorliegenden Aufteilung der Literaturangaben ist es unvermeidlich, wichtige Titel an mehreren Stellen wiederholt zu zitieren. Im übrigen erlauben die oft sehr umfangreichen Bibliographien mancher Autoren ein immer detaillierteres Eindringen in die einzelnen Wissensgebiete.

Hinweise auf Titel in den Literaturangaben der jeweiligen Abschnitte stehen in eckigen Klammern, Querverweise auf andere Stellen innerhalb des Buchtextes in runden Klammern.

Diagnostische Angaben können in einem Buch therapeutischen Inhalts aus Platzgründen nicht oder nur andeutungsweise berücksichtigt werden. Soweit erforderlich gibt es Literaturhinweise oder entsprechende Fußnoten.

0.2 Redaktionelle Erklärung

Hinter diesem Museum, und auch hinter dem Manuskript „Die Praxis der ganzheitlichen Therapie Krebskranker und Krebsgefährdeter“ steht eine besondere Geschichte:

In den letzten zehn Lebensjahren von Dr. Windstosser verband mich eine intensive Zusammenarbeit mit diesem großen Lehrer in Fragen der Ganzheitlichkeit. Dieser zunächst fachlich geprägte Kontakt entwickelte sich mehr und mehr zu einer freundschaftlichen Beziehung. Ich lernte dabei die große Bedeutung der Gedanken, Schriften und Vorträge dieses Lehrmeisters der ganzheitlichen Denkweise schätzen.

Dr. Windstosser arbeitete in den letzten zehn Jahren seines Lebens zum Teil oft fieberhaft an der Vollendung seines Hauptwerkes, dem Manuskript „Die Praxis der ganzheitlichen Behandlung Krebskranker und Krebsgefährdeter“.

Aus tiefem Respekt der ganzheitlichen Haltung dieses Mannes gegenüber, die meine eigene Entwicklung entscheidend prägte, habe ich die Aufgabe übernommen, posthum die Herausgabe der Schriften Dr. Windstossers zu realisieren. Am Ende des 20. Jahrhunderts fand ich dabei eine geistige Produktionsstätte vor, in der das hohe geistige Niveau und die feine Wesensart dieses Mannes deutlich zu spüren war.

Bürotechnisch war dieses Atelier erfüllt von Leitz-Ordnern, fotokopierten und archivierten Zeitschriftenartikeln, Monographien, besonderen Büchern und antiquarischen Folianten, und im Zentrum befand sich eine mechanische Schreibmaschine, mit der Dr. Windstosser weit über zehntausend Seiten selbst getippt hatte; Korrekturen waren, dieser vergangenen Zeit gemäß, mit Tipp-Ex, neu getippten und dann überklebten Seitenteilen erfolgt, oft aber auch in Form handschriftlicher Einschübe und Verweise auf die Integration in andere Textstellen. Es galt nun, diese papierene Form zu digitalisieren.

Dafür ließ ich nach einer ersten Sichtungsphase, welche ich natürlich selbst vornahm, alle relevanten Seiten - mehrere zehntausend - mit einem Flachbildscanner in Word-Format umwandeln, so daß die Texte nun digital bearbeitbar wurden. Dabei zeigte sich, daß die Schreibmaschinen- vorlagen, welche mit unterschiedlichen Farbbandqualitäten und unterschiedlichem mechanischem Anschlagdruck gefertigt waren, mit verschiedener Übertragungsqualität vom Scanner übernommen wurden. Vielfach waren absatzweise, z. T. über mehrere Seiten hinweg, nur „Hyroglyphen“ zu entziffern, sodaß in extrem mühsamer Kleinarbeit ein Wort für Wort vorzunehmendes Nacharbeiten erforderlich war, bei dem die papierene Vorlage mit dem Scanergebnis verglichen wurde. Dabei war es natürlich nicht vermeidbar, daß selbst in der letzten Korrekturfassung immer wieder Einscannfehler übersehen blieben. Dies erschwert die Lesbarkeit nur an wenigen Stellen und nur sehr geringfügig. Der Inhalt ist ohne weiteres immer richtig erkennbar. Dem Museum haftet so auch nach der Fertigstellung noch das individuell-handwerkliche an, ohne das es nicht hätte entstehen können.

Ursprünglich hatte ich die Zeitspanne eines halben Jahres für die Realisierung dieses Projektes veranschlagt. Schließlich dauerte es fast zwei Jahre, wobei die beiden Personen, die den größten Teil der technischen Arbeit leisteten, oft wochen- bis monatelang täglich bis zur Erschöpfung und Augenübermüdung vor dem PC saßen: meine Tochter Anne von Gladiß und mein Sohn Helge von Gladiß. Ihnen gebührt daher mein ganz besonderer Dank; ohne ihre engagierte Hilfe wäre die Fertigstellung dieses Projektes nicht möglich gewesen.

Besonders gefreut hat mich dabei, daß diese beiden jungen Studenten bei der Bearbeitung des Windstosser-Nachlasses vom ganzheitlichen Geist dieses Arztes ergriffen wurden und immer wieder über die Gedankengänge, deren Logik und tiefe Gründlichkeit beeindruckt waren.

Auch mir selbst ging es beim Bearbeiten so, daß ich Dr. Windstossers Geist immer wieder bei mir spürte; diese Zeit war für mich ein ganz besonderes Erlebnis und eine nochmalige innige Verbindung mit diesem Mann, dem ich in meiner medizinischen Entwicklung viel verdanke.

Weil sich also das Projekt über erheblich längere Zeit erstreckte als ursprünglich geplant, und weil dabei deutlich wurde, daß eine makellose Produktion, in der alle Scannfehler beseitigt wären, die Fertigstellung sehr erheblich verzögert und die Kosten dafür in nicht vertretbarer Weise gesteigert hätte, habe ich den Korrekturmaßstab nur so hoch angesetzt, wie dies die Lesbarkeit und Verständlichkeit des Geschriebenen erforderte.

Ich bitte den Besucher des Museums um Verständnis für diesen Kompromiß; ja, vielleicht spürt er beim Durchgang durch dieses Museum nicht zuletzt auch gerade wegen dieser Unvollkommenheit, daß es sich um ein Pionierprojekt handelt, hinter dessen Realisierung in virtueller Form sechs einzelne konkrete Menschen stehen:

Dr. Karl Windstosser als Urheber und geistiger Vater des ganzen Werkes

Frau Friedel Windstosser, die Witwe des Verstorbenen, welche die Errichtung des Museums in allen Phasen mit großer Aufmerksamkeit, Ermutigung und Offenheit für jegliche Rückfragen und nicht zuletzt auch durch die finanzielle Absicherung begleitete

Anne von Gladiß, welche mich bei der Sichtung des Autoren-Ateliers unterstützte und einen Berg voller Papiere durch Einscannen in die digitalisierte Form überführte und mich auch in der Folge vielfach technisch beriet und weiter motivierte

Helge von Gladiß, der von Oktober 2001 bis Mai 2002 zwischen Zivildienst und Studienbeginn auf Reisen und andere Tätigkeiten verzichtete, um in mühevoller Tages- und Nachtarbeit „Hyroglyphen“ zu beseitigen, mangelhaft vom Scanner Übernommenes neu schreiben mußte und dabei perfekte Arbeit leistete

Herr Martin Scheiben, der mit außergewöhnlich großem Engagement weit über die Ebene des Honorars hinaus die Website des Museums entwarf, überarbeitete und in nahezu unendlich vielen Teiletappen die fertigen Abschnitte übernahm und im Internet präsentierte, die Verbindung zu den wichtigsten Suchmaschinen herstellte, ferner aus eigenem Antrieb und aus eigener Idee eine museumsinterne Suchmaschine produzierte, die das Navigieren und das Suchen spezifischer Informationen enorm erleichtert und das Museum so für den Besucher zu einer Fundgrube von Detailinformationen macht. Auch ihm sei an dieser Stelle auf des herzlichste gedankt.

Ich selbst - Dr. med. Karl Braun von Gladiß, der die Schlußfassung überarbeitete, Ordnung und Gliederung kreierte, das Gesamtprojekt organisierte und die öffentliche Präsentation realisierte.

Frau Friedel Windstosser, die Witwe des verstorbenen Dr. Karl Windstosser, übergibt dieses Museum der Laien- und Fachöffentlichkeit ausdrücklich gratis und lädt alle Interessenten

ein, die Forschungsergebnisse und den gesammelten Erfahrungsschatz ihres Mannes kostenfrei zu nutzen. Diese Entscheidung entspricht auch dem Willen des Verstorbenen selbst.

Das Copyright für alle im virtuellen Windstosser-Museum präsentierten Texte und Bilder ist gemäß dem Willen des Verstorbenen auf mich übergegangen.

Teufen, Schweiz, November 2002 © Dr. med. Karl Braun-von Gladiß www.gladiss.de

Seit 2015 wird die Seite von Heilpraktiker Jörg Rinne betreut. Infos finden Sie unter: www.endobiont.de

0.3 INHALTSVERZEICHNIS

I. Einführung

2

0.1 Titel und Erläuterung

2

0.2 Redaktionelle Erklärung

4

0.3 INHALTSVERZEICHNIS

7

0.4 Leitgedanken

11

0.5 Widmung

19

0.6 Literaturangaben

20

II. Allgemeiner und historischer Teil

97

1.0

Die Situation des Krebsgeschehens um die Wende des 20. zum 21. Jahrhundert

97

Die Krebsforschung

97

Literatur zu 1.1

102

2.0

Krebsmortalität in der BRD - Zahlen nach offiziellen Quellen

105

3.0

Das VIRCHOWsche Dogma der Zellularpathologie: Ein verhängnisvoller Irrtum der

Lehrmedizin eines Jahrhunderts

109

Literatur zu 3.0

110

4.0 Die Barrikade der lokalistisch festgefahrenen Onkologie gegen alle ganzheitsmedizinischen

Tendenzen

112

Die "Große Krebskonferenz"

112

4.1 Oepen, I. (Hrsgb.): „Unkonventionelle medizinische Verfahren. Diskussion aktueller Aspekte

(1983)“

119

4.2 Oepen, I. (Hrsg.) „An den Grenzen der Schulmedizin“

123

4.3 „Außenseitermethoden in der Medizin“

126

4.4 Nagel, G.A., Schmähl, D., (Hrsgb.): „Krebsmedikamente mit fraglicher Wirksamkeit“

(1984). Besprechungen K.H. Gebhardt und K.K. Windstosser

132

4.5

JUNGI, W.F., SENN, H.J. (Hsgb.): Krebs und Alternativmedizin

134

Paramedizinische Methoden - Historischer Überblick

134

4.6.

Klassisches Beispiel systematischer Erkenntnisunterdrückung:

138

Der FitzGerald-Bericht

138

Tätigkeitsbericht

141

5.0 Ist die ganzheitliche Krebsbehandlung "exakte Wissenschaft" oder "evidence based

medicine", das lehrmedizinische Postulat der "wissenschaftlichen Anerkennung" eine Fiktion?

153

5.1 Glanz und Elend der wissenschaftlichen Krebsforschung und ihre gefährliche Allianz mit den

Pharmagiganten

158

5.2

Frühe Erkenntnisse und ihre unbeirrbaren Bekenner

162

5.4

Der von WERNER ZABEL veranstaltete und moderierte "Berchtesgadener Kurs" 1952

171

– ein Paukenschlag ohne Nachhall

171

ZABELs sämtliche Veröffentlichungen in chronologischer Reihenfolge

172

5.5

JOSEF MARIA LEONHARD ISSELS, Protagonist der pluralistisch-komplementären

Krebstherapie von heute, Initiator der komplementären Ganzheitstherapie Krebskranker von heute – Der gegen ihn inszenierte Jahrhundertprozeß - Das ZABELsche Gutachten und der SMITHERS-Report

174

Die neue Dimension

174

Der ISSELS-Prozeß und das ZABELsche Gutachten

175

5.6

Dr. med. Josef Issels: WIE IST DIE LOKALPATHOLOGISCHE EINSEITIGKEIT DER

HERRSCHENDEN AUFFASSUNG DES KREBSPROBLEMS ZU ÜBERWINDEN?

189

Veröffentlichungen von Dr. med. Josef ISSELS (chronologisch)

195

Gemeinschaftliche Veröffentlichungen:

196

5.7

Ernst Krokowski "Verändertes Konzept der Krebsbehandlung“

197

VERÄNDERTES KONZEPT DER KREBSBEHANDLUNG

198

5.8 Ganzheitsschau versus Partikularismus - Der Paradigmenwandel

208

5.9 Kooperation oder Konfrontation? - Dämmernde Einsicht oder Taktik? Die KLINIK FÜR

TUMORBIOLOGIE in Freiburg - ihr Gründer und wissenschaftlicher Leiter G.A.NAGEL

211

6.0

Chemotherapie aus ganzheitsmedizinischer Sicht

213

Zusammenfassung

213

Wann überwiegt der Nutzen?

226

Schlußfolgerung

227

Literatur

228

6.1

Hoffmann, J.: Chemotherapie aus anthroposophischer Sicht

231

6.2

HOFFMANN, J.: Chemotherapie – Ja oder Nein?

240

7.0

Die Krebs-Nachsorge, - Nachkur, - Rehabilitation

243

8.0

Patienten-Beratungsstellen – Selbsthilfegruppen

250

Regionale und überregionale Auskunftsstellen und Kontaktadressen in Fragen der Selbsthilfe:

 

252

Informationsschriften:

252

III. Therapeutischer Teil

254

9.0

Aufklärung Aufklärungsrecht - Aufklärungspflicht

254

WINDSTOSSER 1967 für ISSELS

254

Aufklärung - Aufklärungsrecht - Aufklärungspflicht

256

10.0

Psycho-Onkologie

259

10.1

Wilhelm Reich

266

10.2

Ryke Geerd Hamer

270

11.0

Der

Tageslauf

272

11.1

Die Körperbewegung

273

11.2

Der Abend und der Schlaf

274

11.3

Der

Schlaf

276

12.0

Die Haut und ihre Pflege - Die Haut als Immunfaktor

277

Die

Hautpflege

279

Die Sonne

281

12.1

Die Schleimhaut und die Zahnpflege

282

Die Zunge

283

Nobelpreisträger für Chemie nimmt Stellung zum Fluorproblem

284

12.2

Die Kleidung, unsere zweite Haut

285

13.0

Das Haus und die Wohnung - Die Wohnschäden - Der Elektrosmog

287

13.1

Die elektromagnetischen Felder - Der Elektrosmog

291

Das elektrische Gleichfeld

291

13.2

Krank durch geopathische Zonen Das Standortproblem - Die Wünschelrute

294

Der geopathische Faktor

294

13.3

Atmosphäre und Ionosphäre

297

13.4

Die Ionosphäre und die Reaktionstypen

299

Sympathikoton - W-Typ - Yang

303

Vagoton - K-Typ - Yin

303

14.0

Das Mesenchym Mesenchymale Immunität - Mesenchymale Therapie

308

Das Mesenchym

308

15.0

Organotherapie - Die zytoplasmatische Organotherapie - Die Therapie mit

Zellbestandteilen

314

ORGANTHERAPIE (allgemeiner Teil)

318

SUBSTANTIELLE ORGANPRÄPARATE

322

DIE

MILZ

324

DIE

LEBER

 

329

15.1

Homöopathisch zubereitete Organpräparate

331

POTENZIERTE

ORGANPRÄPARATE

333

16.0

Das Herd- und Störfeldgeschen als pathogene, karzinogene und therapieblockierender

Faktor

 

336

DIE NACHBEHANDLUNG DES ENTHERDETEN PATIENTEN, DIE EIGENTLICHE SANIERUNG

337

16.1

Das Zahnstörfeld

338

Richtlinien zur Diagnose eines dentalen Herdgeschehens

344

Richtlinien

zur

Herdtherapie

345

Richtlinien zur Verhütung der Zahnherde

346

17.0

Die obligate Vollwertkost in ihrer prophylaktischen und therapeutischen Bedeutung

348

Individuelle Ernährungs-Grundregeln. Das Heilfasten

348

17.1

Die Getränke

355

17.2

Die Ernährungsgrundregeln

357

17.3

Eiweiß-Gehalt der Nahrungsmittel

359

18.0

Zur Bedeutung der orthomolekularen Therapie

361

18.1

Onkologisch essentielle Vitamine

364

18.2

Vitamin-Tabelle in alphabetischer Reihenfolge

366

Vitamin A (-Säure) = Retinol und dessen Vorstufen, die

368

Der Vitamin B-Komplex

371

VITAMIN C (ASCORBINSÄURE)

381

Vitamin D

388

VITAMIN E (L(+)α-Tocopherol)

389

VITAMIN K

392

18.3

Die für den Krebskranken wichtigen Elektrolyte und Metalle

393

19.0 Die Zellatmung als Lebensvorgang – ihre Wandlung zur anaeroben Gärung als Initialstadium der Krebsgenese

398

SAUERSTOFF UND OZON

398

19.1 Der medizinische Sauerstoff - Kleine und große Blutsauerstoffbehandlung nach WEHRLI

(HOT, Photobiologische Eigenbluttherapie) Zellatmungs-Katalysatoren

401

20.0

Homöopathie, ein ganzheitlicher Regulationsfaktor

402

21.0

Die Anthroposophie - ein Weg zur Weiterentwicklung und Vergeistigung der Heilkunde Die

im anthroposophischen Sinne entwickelten Heilmittel

406

22.0

Die Mistel als Krebstherapeutikum

410

ABNOBA

416

HELIXOR

419

ISCADOR

422

 

WALA

425

23.0

Immunrelevante Antigene und Nosoden

429

ANTIGENE UND IMMUNITÄT

429

NOSODEN

432

24.0

Eigenblutbehandlung

441

25.0

Die Molekulartherapie nach William Frederick Koch

446

Zusammenfassung:

446

26.0 Der Wärmeorganismus als Gesundheits- und Immunfaktor

456

26.1 Die Hyperthermie

459

26.3

FIEBER UND ÜBERWÄRMUNG - HÖHEPUNKTE DER KÖRPEREIGENEN

HEILKRAFT

 

464

26.4

Die KMT nach VON ARDENNE und ihre Modifikation für den Praktiker

470

27.0

Andere Geräteverfahren

476

27.1

Die

Eichotherm-Bestrahlung

477

27.2

Die Dauerbrause nach LUST

479

27.3

Die Magnetfeld-Therapie

482

27.4

Gleichstrom-Durchflutung mit Galvanotherapie und TENS

483

28.0

FIBRINOLYTIKA, ANTIKOAGULAINTIEN, AGGREGATIONSHEMMER

484

28.1

Enzymtherapie als adjuvante Krebstherapie

487

29.0

Konzept einer ambulanten und klinischen Krebshilfe ganzheitlicher Art

491

30.0

Die prinzipiell zu fordernden internen Maßnahmen der Sanierung des Krebskranken

497

0.4 Leitgedanken

"Wenn echtes Neuland betreten wird, kann es sein, daß sich auch die Struktur des Denkens ändern muß, um das Neue zu verstehen und zu durchdringen." WERNER KARL HEISENBERG (1901–1976), Physiker, Astrophysiker, Nobelpreisträger.

"No hay peor ciego que no quiere ver." (Niemand ist blinder als einer, der nicht sehen will.) Chilenisches Sprichwort

"Nur der Mensch, der wirklich weiß, was Menschsein heißt, nämlich Werkzeug eines höheren Seins, ist imstande, die Frage: "Macht - und wozu?" richtig zu beantworten und danach zu leben." Prof.Dr.WERNER ZABEL (1894–1978), Mitbegründer der Ganzheitsmedizin und komplementären Onkologie.

Die von Generation zu Generation immer bedrückender werdende Hilflosigkeit gegenüber dem Krebsgeschehen rechtfertigt jede Bemühung die Gesunden vor dieser Gefahr zu bewahren, den davon Betroffenen aber nach besten Kräften Hilfe und Heilung angedeihen zu lassen. Dieser Aufgabe ist das vorliegende Buch gewidmet. Es entstand während des letzten Viertels des 20. Jahrhunderts, in den Jahrzehnten der Gärung und Krisen, des Auf- und Umbruchs in allen Lebensbereichen, des weltweiten Kampfes der Menschen gegen Zwang und Unfreiheit, in einer Zeit auch fehlgeleiteter Medizin und der damit zusammenhängenden, finanziell kaum mehr zu bewältigenden Probleme des Gesundheitswesens.

Die im fortgeschrittenen neuen Jahrhundert und Jahrtausend auf zahllose umwälzende Erkenntnisse und Errungenschaften zurückblickende Menschheit leidet neben manchen anderen ungelösten Problemen immer noch unter der von Generation zu Generation offensichtlicher und bedrückender werdenden Hilflosigkeit gegenüber dem Krebs. Wenn ihm - wie so oft - eine prominente Persönlichkeit, ein lieber Angehöriger oder Freund zum Opfer fällt, erlebt die Öffentlichkeit, erlebt jeder von uns diese Tatsache in immer wieder zutiefst aufwühlender und schmerzlicher Weise.

Die Krebsgefahr bedroht jeden scheinbar noch so gesunden Menschen in jedem Lebensalter. Daß der vom Schicksal Krebs persönlich Betroffene allerdings schon vorher Jahre- bis Jahrzehntelang ein äußerlich meist nicht in Erscheinung tretendes und deshalb unerkannt bleibendes Stadium der Krankheit in sich getragen hat, zählt zu den tragischen Umständen des Krebsgeschehens und wird an verschiedenen Stellen des Buches noch zu erläutern sein, ebenso die verhängnisvolle Tatsache, daß die noch so frühe und radikale Beseitigung der Geschwulst als Krankheitssymptom nicht die Heilung des eigentlichen Grundleidens bedeutet.

Auf diese Weise wurde das Krebsproblem von den Unzähligen der bisher hierfür zuständigen Forscher und Therapeuten mißverstanden und die Behandlung der Kranken fehlgeleitet. Die derart entstandene Situation macht es im Interesse Tausender von Gesunden, Gefährdeten und Befallenen unbedingt erforderlich, sich für Aufklärung, Wissensbereicherung und Wegweisung in allen Bereichen des Krebsgeschehens einzusetzen. Zur Lösung dieser gewaltigen Aufgabe möchte das vorliegende Buch seinen Teil beitragen.

Das Manuskript desselben entstand in langsamem Wachstum während des letzten Viertels des ausgehenden Jahrhunderts, in den Jahrzehnten der Gärung und Krisen, des Auf- und Umbruchs in allen Lebensbereichen, des weltweiten Kampfes der Menschen gegen Zwang und Unfreiheit, in

einer Zeit auch des Paradigmenwandels in der Medizin und des Heranwachsens einer von ethischen Grundsätzen geleiteten, den Menschen wieder als geist-leib-seelische Einheit und Ganzheit respektierenden und im Krankheitsfall behandelnden Ärztegeneration.

In Erwartung der Kritiken seitens der konventionell festgefahrenen Onkologen sei vorweg festgestellt, daß das vorliegende Buch keinesfalls in der Absicht geschrieben wurde, den Ansprüchen "wissenschaftlicher" Maßstäbe zu entsprechen. Derart qualifizierte und prätenziöse Werke füllen ganze Bibliotheken der Lehrmedizin und onkologischen Orthodoxie. Vordringlich notwendig in unserer Zeit ist die breitgestreute Darlegung und Information nicht nur in veralteten Vorstellungen stehengebliebener Ärzte, sondern auch der Öffentlichkeit, die immer noch beherrscht wird vom Vorurteil der Unabwendbarkeit und Unheilbarkeit der Krebserkrankungen. Diese negative Einstellung behindert und verzögert in verhängnisvoller Weise eine wirksame Vorbeugung und Früherkennung (6.0). Sogar die Entstehung und der Verlauf eines Malignoms hängt, wie vielfache Beobachtungen gezeigt haben, weitgehend von der psychischen Verfassung des Menschen ab (10.2). Wie dominierend die Angst vor Geschwulstkrankheiten tatsächlich ist, zeigte das Ergebnis einer breitgestreuten Umfrage in den USA: "Was wäre das schlimmste Unglück, das Ihnen zustoßen könnte?". Bei über 60 % der Befragten aller Bevölkerungsschichten lautete die Antwort „Krebs". Erst in größeren Abständen folgten "Totale Lähmung", „Schwerer Unfall", "Völlige Verarmung", "Krieg" und andere Schicksalsschläge. Hierzulande würde das Ergebnis einer solchen Frageaktion kaum anders ausfallen.

Ein anderer Aspekt des Krebsgeschehens ist die - in 1.1 ausführlicher dargestellte - erschreckende Hilflosigkeit der aktuellen, kaum mehr weiter zu verbessernden Therapie, die laut Weltstatistik bestenfalls jedes zweite Krebsopfer zu retten vermag.

Einem von seinem Beruf erfüllten und von eigener Geschwulsterkrankung bis ins hohe Alter verschont gebliebenen Arzt ist es ein Herzensbedürfnis, nach jahrzehntelangem, nicht ohne Niederlagen geführtem Kampf gegen den Krebs eine Synopse aller von ihm sei es praktizierten, sei es in Erfahrung gebrachten alten und neuen Behandlungsmethoden zu verfassen, mag es gleichwohl eines unter den unzähligen themenrelevanten Publikationen bleiben. Jeder in hilfreicher Absicht geleistete Beitrag wird in seiner Weise die Not der unzähligen von Krebs bedrohten oder betroffenen Menschen lindern.

Die Situation der Onkologie ist durch die Tatsache gekennzeichnet, daß die von der konventionellen Richtung vertretene lokalistisch eingeengte, dogmatisch verhärtete, exakt wissenschaftliche Auffassung der Geschwulstkrankheiten nach wie vor unversöhnlich einer zeitbedingten, längst angebrochenen und lebendigen Reform der Medizin gegenübersteht, die den Krebs nicht nur als das Produkt chaotisch gewordenen Zellwachstums, sondern primär und generell als Erkrankung des Menschen in allen seinen sichtbaren und unsichtbaren Dimensionen deutet und behandelt.

Dieses neue Konzept beinhaltet für den Patienten die Möglichkeit echter Gesundung und Krankheitsbewältigung aus eigener Kraft und in allen seinen Wesenheiten. Dieser dem Leiden immanente physische und metaphysische Gewinn kann durch keine noch so raffinierte Frühdiagnostik und keine noch so radikale Tumorvernichtung allein vermittelt werden. Es scheint, daß hier die Erklärung für die unbefriedigenden Erfolge der etablierten Krebsforschung und -therapie zu suchen ist.

Während des nun zu Ende gehenden Jahrhunderts vernahm man aus den Reihen namhafter und ehrlicher Onkologen lehrmedizinischer Richtung immer wieder das Eingeständnis der Insuffizienz ihres konventionellen Vorgehens. Einige dieser Äußerungen, herausgegriffen in Abständen von

mehreren Jahrzehnten, seien hier in ihrer historischen Reihenfolge zitiert. Viele weitere des gleichen Tenors folgen in späteren Abschnitten des Buches.

1932 - „Der Ärzte schlimmster Alpdruck ist der Krebs.“ E. LIEK, Chirurg in Danzig [7,8].

1955 - „Das brennendste medizinische Problem unserer Tage ist das Krebsproblem. Es ist so vielfältig, daß es von einer Seite her wohl kaum gelöst werden kann.“

H. HOEPKE, Anatom in Heidelberg [3].

1978 - "Bezogen auf gleiche Tumorstadien konnten in den letzten 20–25 Jahren keine entscheidenden Fortschritte erzielt werden, obwohl die Narkose-, Operations- und Bestrahlungstechnik eine kaum mehr zu steigernde Perfektion erreicht hat."

E. KROKOWSKI, Röntgenologe in Kassel [6].

1989 - "Das Problem der Onkologie liegt darin, daß die meisten Tumore schon streuen, ehe sie

überhaupt erkannt werden." G. RIETHMÜLLER, Immunologe in München [9].

Diese Aussagen namhafter Vertreter der Lehrmedizin charakterisieren die seit der Jahrhundertmitte im wesentlichen auf der Stelle tretende Situation der offiziellen Krebsheilkunde.

Der Menschheit ist neuerdings eine Fülle von gesundheitlichen Bedrohungen und Schäden erwachsen, etwa die nicht wahrnehmbare Strahlenbelastung, die Umweltzerstörung bis hin zur Klimakatastrophe, die endemische Fehlernährung mit ihren Folgen an Stoffwechselversagen, Immunschwäche und chronischen Krankheiten, die körperliche Bewegungsarmut, die psychische Verhärtung und Asozialität: Als Kofaktoren der Krebsätiologie begegnen wir dem Zusammenwirken dieser Influenzen wieder. Sie sind ein Appell an die medizinische Welt, auf neuen Wegen nach umfassender, humanen, nicht nur technischen Fortschritten zu suchen. Die konservativen Dogmatiker sind aufgerufen, ihre veralteten Konzepte und verlorenen Posten endlich nicht länger zu verteidigen, sondern alternativen neuen Auffassungen, Richtlinien und Therapieformen Raum zu geben (3.0. bis 5.0.).

Trotz intensiver Forschung, finanziert mit Beträgen in Milliardenhöhe (6.1.) starben während der letzten Jahrzehnte etwa ⅔ aller an Krebs Erkrankten innerhalb der ersten 5 Jahre nach Diagnosestellung (2.0.). Verlängert man die Beobachtungszeit auf 10 Jahre und darüber hinaus, so reduziert sich das Drittel der bis dahin Überlebenden um wieder ein Drittel. Und diese nüchternen Zahlen der wenigen Geheilten und vielen Ungeheilten sagen nichts aus über das menschliche Leid, die Angst und Verzweiflung der vom Schicksal Krebs Betroffener, und deren Angehörigen, nichts aus auch über das hohe Maß an ärztlichem und pflegerischem Einsatz, dem man so sehr bessere Erfolge wünschen möchte.

Das den Kranken und den Behandler am stärksten beeindruckende und beunruhigende Symptom der Geschwulsterkrankung ist der Tumor.

Verständlicherweise konzentrierten sich zu allen Zeiten die ärztlichen Bemühungen auf die Beseitigung desselben. Noch heute steht an erster Stelle des konventionellen Behandlungsprogrammes der Gang zum Chirurgen, dessen führende Rolle in der Onkologie im wesentlichen durch den Pathologen VIRCHOW geprägt wurde (5.0.). Die bis dahin geltende und gelehrte humoralpathologische Ganzheitsschau der alten Erfahrungsheilkunde wurde verdrängt durch die Zellularpathologie, die den Krebs fortan definierte als einen örtlich beginnenden, allein auf das von ihm befallene Gewebe beschränkten Krankheitsvorgang. Gelingt es, den Tumor zu

entfernen oder zu vernichten, dann ist der Patient gemäß dieser Lehre wieder so gesund wie vor dem Auftreten desselben. Welch verhängnisvoller Irrtum!

Das VIRCHOWsche Dogma des zellulären Krankheitsgeschehens wurde weltweit zur Grundlage jeder Therapie, nicht nur der Geschwulsterkrankungen. Es ist erschütternd, daß damit Generationen von Ärzten und Forschern ihre Fähigkeit des naturgesetzlichen Beobachtens und Denkens, ja sogar des unbefangenen Wahrnehmens ganzheitlicher Phänomene und Zusammenhänge im menschlichen Organismus weitgehend verloren haben, wie sie in der traditionsreichen westlichen Naturheilkunde und in der uralten indischen und chinesischen Medizin (Ayurveda, Yin-Yang-Lehre, Akupunktur) erhalten und lebendig geblieben sind. In der westlichen Welt wurde solches jahrhundertealte Wissens- und Erfahrungsgut immer stärker von einer persönlichkeitsfernen Versuchstier- und Laboratoriumsmedizin verdrängt. Es dominiert das „naturwissenschaftliche“ Prinzip, das mit der Vielfalt, Ganzheitlichkeit und Vernetzung der Natur nur noch wenig gemeinsam hat. Getreu der von GALILEI vor 400 Jahren erhobenen Forderung "Alles Meßbare messen, und was nicht meßbar ist, meßbar machen", die für den Bereich der Physik gültig sein mag, distanzierte man sich ängstlich von allen metaphysischen, irrationalen, biodynamischen Vorgängen, obwohl das Leben doch gerade aus diesen Bereichen entspringt und durch sie erhalten wird. Nur sind sie den Seziermessern und Mikroskopen, den Fernrohren und Computern nicht zugänglich.

Ist es nicht typisch für die Überbewertung der Wissenschaft gegenüber der Praxis, daß die großen Auszeichnungen für hervorragende Leistungen, etwa der Nobelpreis in Schweden oder der (ebensohoch dotierte) Templetonpreis in den USA, fast ausschließlich für Verdienste im Bereich der Grundlagenforschung verliehen werden, selten jedoch - was den medizinischen Bereich betrifft - für praktisch-therapeutische Fortschritte, die dem Kranken unmittelbar zugute kommen? Und bei der Besetzung offener Stellen in Kliniken und Krankenhäusern zählt nicht so sehr die ärztlich bewährte Persönlichkeit des Bewerbers, seine "Berufung", sondern weit mehr die aufzuweisende Zahl seiner wissenschaftlichen Publikationen. Biologische oder naturheilkundliche Ausbildung ist grundsätzlich nicht gefragt.

Die Ergebnisse der wissenschaftlich-onkologischen Forschung sind nahezu unübersehbar geworden. Offenbar haben die Erkenntnisse letzte Dimensionen der Moleküle und Gene erreicht. Trotzdem bewegen sie sich auf der Oberfläche der Erscheinungen. Die zu einer imponierenden Systematik und Disziplin entwickelte klassische Krebstherapie sieht in logischer Folge ihre Aufgabe nach wie vor in der regelrechten Anwendung von Stahl, Strahl und Zellgiften mit dem Ziel der Ausrottung oder Vernichtung des Tumors. Dieses Programm beherrscht die wissenschaftliche Forschung, ihm haben sich untergeordnet die ärztliche Ausbildung und das Fortbildungswesen, die Pharmaindustrie, die Krankenkassen und Versicherungen. Jede Geschwulst ist aber Ausdruck einer Allgemeinerkrankung. Wer dies behauptet, wird verketzert, diskriminiert, lächerlich gemacht, totgeschwiegen.

Dennoch sind es viele Stimmen, auch aus dem lehrmedizinischen Lager (6.0., 8.0.) die dem herrschenden Dogma mißtrauen und eine eher pluralistische, liberale Einstellung dem Krebsproblem gegenüber vertreten. KAUFMANN (4,5), vormals Vorsitzender der im Auftrag der Bundesregierung tätigen Arbeitsgruppe "Unkonventionelle Methoden der Krebsbekämpfung“ (3.1.), warnte vor solch "einseitiger therapeutischer Fixierung" ebenso wie vor dem „Rationalisierungswahn“, der "Überdiagnostik" und "Übertherapie" der Schulmedizin. "Weit mehr als der Patient steht der Arzt unter dem Diktat kollektiver Zwänge, die die freie Willensentscheidung einschränken. Erschwerend im Falle der Onkologie kommt hinzu, daß hier der Omnipotenzanspruch der modernen Medizin auf besonders auffällige Weise in seine Grenzen

verwiesen wird. An Allmacht gewöhnt, erlebt sie hier täglich ihre Ohnmacht." Es sind fast die gleichen Worte, deren sich der Verfasser wenige Zeilen weiter oben bedient hat.

Die ärztliche Kunst und Berufsausübung bedarf in dieser chaotischen Zeit einer Form des Erkennens und Wirkens, die ihn das Geistige, das Unzerstörbare, das Religiöse im Menschen, seine Einheit mit der Unendlichkeit des Kosmos wieder erleben läßt. Einer solchen Denk- und Vorstellungsweise bediente sich GOETHE bei seiner Naturforschung, die des Laboratoriums, der Versuchstiere und des Mikroskops nicht bedurfte. Den gleichen Weg hat die von RUDOLF STEINER geschaffene Anthroposophie beschritten, der wir die nach geisteswissenschaftlichen Erkenntnissen erweiterte Heilkunde verdanken (22.0 bis 22.3).

Auch seitens der Patienten bahnt sich ein Wandel an. Sie werden mehr und mehr zu mündigen Patienten. Sie wehren sich dagegen, von einer autoritären Medizin in die Rolle des passiv und widerspruchslos Behandelten gedrängt zu werden. Durch Lektüre und Massenmedien, eigenes oder fremdes Erlebnis wissen viele Patienten, daß mehr für sie getan werden kann, als ihnen in der Klinik und Praxis zuteil wird. Dieser offenbart sich besonders deutlich in der Entstehung und der Arbeit der Patienten-Selbsthilfegruppen (7.1.). In oft großer innerer Not suchen die Krebsgefährdeten hier nach menschlichem Kontakt mit Leidensgefährten, nach Trost, Aussprache und weiterführende Hilfe, die ihnen in der Klinik und Kassenpraxis nur selten in ausreichendem Maß gewährt werden kann.

Die Medizin muß - und das gilt für alle zwischenmenschlichen Beziehungen - lernen, individuelle, freiheitliche und pluralistische Motive und Bewegungen zu tolerieren und positiv zu bewerten. Auf diese Weise wird eine neue Generation von Patienten heranwachsen, die aktiver und kooperationsbereiter als deren Vorfahren an der Prophylaxe und Therapie aller Krankheiten mitwirken kann. Informierte, mündige Patienten verlieren nicht nur die Zwangsvorstellung von der Unheilbarkeit des Krebses, sondern auch die Ehrfurcht vor den Halbgöttern in Weiß und deren Hierarchie in den Kliniken. Ein verbessertes Arzt-Patienten-Verhältnis schafft die Voraussetzung für eine sich gleichzeitig auf seelischer, geistiger und leiblicher Ebene vollziehende, menschengerecht und damit umso erfolgreichere onkologische Therapie. Einen solchen Fortschritt dürfen wir nach den bisher im Umkreis derart programmierter Schwerpunkte aufgetretenen und dokumentierten Heilerfolgen durchaus erwarten.

Ein verbessertes entkrampftes Arzt-Patienten-Verhältnis schafft die Voraussetzung für eine sich harmonisch auf seelischer, geistiger und leiblicher Ebene vollziehende, menschengerechte und damit bestimmt erfolgreicher werdende Krebstherapie. Einen solchen Fortschritt dürfen wir nach den im Umfeld ganzheitlich orientierter Behandlungszentren erzielten und dokumentierten Heilerfolge durchaus erwarten.

Dem Phänomen Krebs gegenüber relativieren sich in grotesker Weise Anspruch und Wirklichkeit der in exaktem Wissenschaftswahn dahindämmernden Lehrmedizin. Der Mensch, der die Natur zunehmend stört und zerstört, steht erschüttert und hilflos vor der Zerstörung seiner eigenen Natur, die sich nirgends so unheimlich, so unerbittlich und grausam rächt wie durch Krebs.

Die ärztliche Kunst bedarf in dieser chaotischen Zeit einer Form des Erkennens und des Wirkens, die das Geistige, das Unzerstörbare im Menschen als Einheit mit der Unendlichkeit des Kosmos erlebbar macht. Einer solchen Denk- und Vorstellungsweise bediente sich GOETHE bei seiner Naturforschung, die des Laboratoriums und des Mikroskops nicht bedurfte. Den gleichen Weg hat die auf RUDOLF STEINER zurückgehende Anthroposophie beschritten, der wir die nach

geisteswissenschaftlichen Erkenntnissen erweiterte Heilkunde verdanken. Wir werden ihr an manchen Stellen dieses Buches begegnen.

Der erste Abschnitt des Buches sei abgeschlossen mit den nachdenklichen Worten von RAIMUND KAUFMANN, Leiter des Physiologischen Instituts der Universität Düsseldorf: "Die wahnhafte Verdrängung der Ohnmachtssituation (sc gegenüber dem Krebs) bedingt nicht nur einen therapeutischen, sondern gleichermaßen einen diagnostischen Polypragmatismus. Angesichts der Forderung, "heilen zu müssen, obzwar nicht heilen zu können" (GALLMEIER), sucht die überforderte Medizin nicht selten ihren Ausweg in der Flucht nach vorn. Ratlos, aber zur Tat verdammt, verfällt sie in eine geschäftige, kostentreibende, vorwiegend nutzlose Diagnostik. Diese - etwa im problemfreien Intervall nach einer Operation - beruhigt Arzt und Patient und unterstützt den Verdrängungsprozeß auf beiden Seiten. Mit dem Aufspüren der ersten Metastase im CT kehrt die Wirklichkeit zurück. Gewonnen ist damit in aller Regel nichts. Je früher die Phase der Hoffnung endet, desto schlechter für den Patienten. Die Last des Leidens kehrt ins Bewußtsein zurück, eine verbesserte Behandlungs- oder Heilungschance hat er - jedenfalls in der Mehrzahl der Fälle - nicht. So manche CT-Anlage, manches Ultraschallgerät produziert im Schichtbetrieb nichts anderes als Kosten und - iatrogene Verzweiflung."

Das Buch: Eine Fortsetzung und Erweiterung ZABELschen Gedankengutes

Außer der in 1.0. und 1.1. dargelegten zeitbedingten Notwendigkeit des Buches gab es weitere gewichtige Gründe für seine Niederschrift. Dies hängt mit der an der Entwicklung der ganzheitsmedizinischen Krebstherapie maßgeblich beteiligten Persönlichkeit von Prof. WERNER ZABEL (1894–1987) zusammen. Unter den Publikationen dieses hervorragenden Forschers und Arztes hat dessen Buch DIE ZUSÄTZLICHE THERAPIE DER GESCHWULST- ERKRANKUNGEN (5) besondere Bedeutung erlangt. Ende der sechziger Jahre aus 30-jähriger klinischer Erfahrung heraus geschrieben, erschien es 1970 im Karl F. Haug Verlag, Heidelberg. Als es um 1980 vergriffen war und laufende Nachfragen nicht mehr befriedigt werden konnten, wandte sich der Verlag an den Verfasser mit der Bitte, eine Neuauflage zu besorgen. Dies lag nahe, weil dieser 1968 an der ZABELschen Klinik oberärztlich tätig gewesen war und während des folgenden Jahrzehntes mit ZABEL bis zu dessen Tod sowohl persönlich als auch korrespondierend laufend in freundschaftlicher Verbindung gestanden hatte. Dabei äußerte ZABEL oft seine Sorge um den Fortbestand und die Weiterentwicklung der ganzheitlichen Krebstherapie generell, seines Lebenswerkes im besonderen. Deshalb war es für den Verfasser in doppelter Hinsicht Verpflichtung, die verantwortungsvolle Aufgabe der literarischen Nachfolge ZABELs in der vom Verlag gewünschten Form zu übernehmen.

Bei eingehender Beschäftigung mit dem Projekt offenbarten sich dann allerdings vielerlei Schwierigkeiten. War doch seit der ersten und einzigen Auflage des Buches die turbulente Spanne eines Vierteljahrhunderts vergangen, die eine Fülle neuer Erkenntnisse nicht nur auf wissenschaftlich-onkologischem Gebiet gebracht hat. Trotz aller Widerstände seitens der Lehrmedizin war inzwischen auch die krebsrelevante Ganzheitstherapie unentwegt weiter gewachsen. Das ZABELsche Konzept entsprach deshalb in vielen Punkten nicht mehr der Gegenwart. Es bedurfte der Ergänzung durch neue Erkenntnisse, Erfahrungen und Techniken. Manche frühere Meinung oder Methode erwies sich als nicht mehr stichhaltig oder als überholt, manche Präparate waren vom Markt verschwunden. ZABELs Einstellung zur Strahlen- und Chemotherapie, seinerzeit noch äußerst skeptisch bis strikt ablehnend, hat angesichts der in manchen Fällen heute damit erzielbaren Erfolge (6.3, 6.4.) keine Berechtigung mehr. Auch der Ganzheitstherapeut wird in Zusammenarbeit mit der Klinik oder dem Gebietsarzt diese Verfahren von Fall zu Fall akzeptieren, deren Wirkung aber mit seinen eumetabolischen Mitteln und

Methoden optimal ergänzen und die stets in Kauf zu nehmenden Therapieschäden damit rascher ausgleichen. Hinzu kamen während der letzten Jahrzehnte manche neue, ZABEL noch nicht bekannte "alternative" Behandlungsformen, etwa die Biological Response Modifiers (14.1.), weiterentwickelte, zytoplasmatische Präparate (14.2.), verbesserte Sauerstoff- und Ozon- Anwendungsformen (21.1., 21.2.) erweiterte Technik der Hyperthermie und Hyperpyrese. (27.0.) usw.

Als ebenso problematisch und in der bisherigen Form für eine Neuauflage des Buches wenig geeignet erwies sich - unser großer Meister möge es verzeihen - der logistische Aufbau und die tabellenartige Anordnung des Textes in der vergriffenen Auflage. Im Interesse der sachlichen Zusammenhänge, einer besseren Übersicht und flüssigeren Lesbarkeit wurde die von ZABEL bevorzugte Aufgliederung in größere und kleinere, fortlaufend nummerierte Absätzchen verlassen, die oft nur die Länge eines einzigen Satzes hatten. Ein in dieser Weise den Zusammenhängen besser gerecht werdender Text kam auch einer übersichtlicheren Inhaltsangabe zugute.

Zur Straffung wurden ferner die ZABELschen diagnostischen und labordiagnostischen Hinweise auf das Notwendigste reduziert. Bei Bedarf wird der Leser auf die betreffenden Kapitel des ebenfalls auf ZABELschen Erfahrungen und Empfehlungen basierenden Büchleins „Die Summationsdiagnostik auf Karzinom und Präkanzerose“ (1), verwiesen.

Auf Grund dieser Überlegungen sowie vieler mit erfahrenen Kollegen und mit dem Verlag geführter Gespräche zeigte es sich schließlich als unumgänglich, das Buch unter Wahrung des geistigen Inhaltes seiner ersten Auflage völlig neu zu schreiben. Es lag wohl auch im Sinne ZABELs, damit eine instruktive Gesamtschau zu schaffen, die Bekanntes und weniger Bekanntes, Erprobtes und Umstrittenes in möglichst objektiver Form darstellt.

Ein weiteres Problem war die Reihenfolge der z. T. scheinbar heterogenen Themen, die als Bestandteile des ganzheitsmedizinischen Konzeptes aber doch irgendwie zusammenhängen, sich in der Wirkung ergänzen oder überschneiden. Die Entscheidung fiel auf die Programmgestaltung des seit 1974 alljährlich im Rahmen der MEDIZINISCHEN WOCHE vom Verfasser gehaltenen Kurses GANZHEITSMEDIZINISCHE BEHANDLUNG KREBSKRANKER UND KREBSGEFÄHR- DETER, die sich sowohl didaktisch als auch logistisch bewährt hat. Die dabei verwendete Reihenfolge der therapeutischen Maßnahmen versucht, einem gewissen Stellenwert derselben zu entsprechen, doch wurde schon in 1.1. darauf hingewiesen, daß jede solche Gliederung dem Synergismus und der individuellen Variation des Gesamtprogramms widerspricht. Die therapeutischen Schwerpunkte und Indikationen unterscheiden sich ebenso wie die Patienten. Deshalb müssen wir uns in der Praxis eine von Fall zu Fall unterschiedliche Wahl und Kombination der Mittel, Reihenfolge und Dosierung derselben offenhalten. All diese Umstände und Überlegungen führten schließlich zu dem Entschluß, dem Buch auch einen neuen Titel zu geben. Ganzheitsmedizinische Behandlung Krebskranker - dies spricht auch ISSELS in seinem Beitrag (9.,0.) deutlich aus - kann heute nicht mehr als "zusätzlich" gelten, wie es ZABEL in allzu großer Bescheidenheit vor 25 Jahren noch nannte. Nach ihrer längst erwiesenen, die operativ und radiologisch erzielbaren Erfolge stabilisierenden und vertiefenden, selbst in weit fortgeschrittenen, inkurablen Fällen noch leidensmindernden und lebensverlängernden Wirkung darf diese Disziplin durchaus den Anspruch erheben, als fundamental und obligat, für den Krebskranken in vielen Fällen als schicksalsentscheidend zu gelten. Prädikate wie "zusätzlich", "adjuvant", "additiv" oder gar "paramedizinisch“ werden dieser Bedeutung nicht gerecht. Sie drücken das ganzheitsmedizinische Bemühen auf das Niveau des "Beiläufigen", des eventuell sogar "Entbehrlichen", kurz, des "Nicht- Ernstzunehmenden“ herab und sollten aus diesem Grund nicht verwendet werden.

Unzutreffend und falsch ist ebenfalls die Bezeichnung "alternative Therapie", weil es sich nicht um ein "Entweder - Oder", sondern um ein "Sowohl - Als auch" handelt. Kein vernünftiger Ganzheitsbehandler kann und darf auf die diagnostischen und therapeutischen Möglichkeiten der modernen Medizin verzichten, sofern deren Risiko für die Gesundheit nicht größer ist als die des Krebsgeschehens.

Keinesfalls darf eine Überschrift auch den Eindruck erwecken, die Ganzheitstherapie stelle einen Angriff auf den Tumor dar. Das eigentliche, fundamentale Anliegen einer weiterführenden Onkologie liegt ja gerade darin, daß sie sich nicht nur gegen das Krankheitsprodukt, auch nicht nur gegen die Krankheit als solche richtet, sondern daß sie den krebskranken Menschen als ihren besten Bundesgenossen im Ringen um Ordnung und Ganzheit zu gewinnen und zu fördern trachtet. Diesem therapeutischen Prinzip schon im Titel des Buches Ausdruck zu geben, hielt der Verfasser für unbedingt erforderlich. Nur so wird gleichzeitig der Unterschied gegenüber der lehrmedizinischen Auffassung des Krebsgeschehens hervorgehoben.

Bei den Überlegungen zur Wahl des Titels wurde außerdem nach deutschsprachiger Analogie der im anglo-amerikanischen Schrifttum neuerdings gebrauchten Ausdrücke wie "holistic", "metabolic", "orthomolecular" gesucht. Auch in der französischen Literatur liest man jetzt des Öfteren von "Therapeutique anticancereuse interne globale“ o. ä. Diese Bezeichnungen sind in der Tat sehr prägnant, weil sie auf die Wiederherstellung der Ganzheit und Ordnung, den auszugleichenden Stoffwechsel und die Bedeutung der Orthomolekularität hinweisen. Letzteren Begriff dürfen wir in Verbindung bringen mit dem neueren Forschungsbereich der "Kernspin-Resonanz", dem Prinzip der magnetischen Ordnung und Polarität des Organismus bis in seine letzten atomaren Bausteine.

Der schließlich gewählte Titel des Buches entspricht unter Verzicht auf Fremdworte logistisch dem Inhalt, lehnt sich an die Tendenz internationaler onkologischer Literatur an und ist für jedermann verständlich.

0.5 Widmung

Dieses Buch entstand und ist gewidmet als Hommage und aus tiefer Dankbarkeit gegenüber drei hervorragenden Ärzten und Vorbildern, die meinem Berufsleben in unvergesslicher Weise Inhalt und Richtung gegeben haben. Es waren dies in zeitlicher Aufeinanderfolge:

Dr. med. MAX OSKAR BIRCHER-BENNER (1867–1939), an dessen Klinik in Zürich ich als eben approbierter, unwissender Anfänger begierig erste, jedoch für immer haften gebliebene Eindrücke von Patientenführung, Psychotherapie, Naturheilkunde und Vollwerternährung empfangen durfte, und die zur Grundausbildung jeden Arztes gehören sollten.

Dr. med. JOSEF M. ISSELS (1907–1998), mit dem mich nach eigener jahrzehntelanger Praxis und Sanatoriumstätigkeit eine enge Zusammenarbeit an dessen onkologischer Klinik in Rottach- Egern verbunden hat, aus der dann eine persönliche Freundschaft bis zu seinem Tod fern der Heimat entstand. Das umfassende Konzept dieses unermüdlichen Kämpfers gegen Krebs und Krebstod war für mich Anlaß zu weiterhin ausschließlicher Beschäftigung mit dem Geschwulstproblem und zur Gründung eines Beratungs- und Behandlungszentrums für ganzheitliche Therapie und Langzeitbetreuung, das während der 14 Jahre unter meiner Leitung von über 4.000 Geschwulstkranken aller Schweregrade konsultiert wurde. Damit erfüllte ich auch eine mir von ISSELS gelegentlich unserer letzten Begegnung schriftlich übergebene Bitte und Vollmacht, sein Lebenswerk fortzusetzen. Diesem Vermächtnis möchte auch der Inhalt dieses Buches entsprechen.

Prof. Dr. med. WERNER ZABEL (1894–1978), einer der frühesten Pioniere für eine pluralistische, dogmenfreie Heilkunde und ganzheitsmedizinische Krebsbekämpfung. An dessen klinischer Tätigkeit in Berchtesgaden durfte ich ebenfalls längere Zeit als Oberarzt teilnehmen und wertvolle, an keiner anderen Stelle gebotene Erfahrungen in diagnostischer und therapeutischer Hinsicht sammeln. Besonders eindrucksvoll und lehrreich waren die von ZABEL mit äußerster Gewissenhaftigkeit durchgeführten Maßnahmen gegen das Herd- und Störfeldgeschehen, die systematisch und individuell verabreichten Anwendungen der therapeutischen Hyperthermie und Hyperpyrese sowie der immunsupportiven Röntgen-Kleinstdosenbestrahlung.

Die Namen dieser meiner Lehrer und ihre mit dem Thema Krebs untrennbar verbundenen Verdienste findet der Leser dieses Buches immer wieder sowohl an den bezugnehmenden Stellen als auch in den Literaturangaben.

Damit rundet sich das Bild einer Forschertrias, die das Fundament der heute weit fortgeschrittenen und sich unaufhaltsam weiterentwickelnden Ganzheitsmedizin und komplementären Krebsheilkunde geschaffen hat. Wir wollen in unserem Denken und

Handeln diesen vorbildlichen Ärzten und Forschern ein bleibendes Denkmal setzen, das ihnen zu Lebzeiten vorenthalten blieb.

0.6 Literaturangaben

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