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3/ 2010 | 5. Jahrgang

3/ 2010 | 5. Jahrgang

3/ 2010 | 5. Jahrgang Ernährung: Nie wieder Jo-Jo-Effekt ! Bewegung: Mutti in der Muckibude Karin:

Ernährung:

Ernährung: Nie wieder Jo-Jo-Effekt !

Nie wieder Jo-Jo-Effekt !

Ernährung: Nie wieder Jo-Jo-Effekt !
Bewegung:
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Bewegung: Mutti in der Muckibude

Mutti in der Muckibude

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Karin:

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CaloryCoach im Überblick

CaloryCoach im Überblick Was ist CaloryCoach ? Calory- Coach, die Abnehminstitute speziell für Frauen, gibt es

Was ist CaloryCoach ?

Calory-

Coach, die Abnehminstitute speziell für Frauen, gibt es bereits über 100-mal in Deutschland, Schweiz und Österreich. Unser Motto lautet: mit Bewegung und Ernährung zum Wunschgewicht ! Wir aktivieren den Stoffwechsel und verbrennen Kalorien und Fette durch gezielte Bewegung.

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Foto: Martin Manolito Maiwald

Foto: Martin Manolito Maiwald

Schlank mit Schokolade !

„Ich dachte, Du nimmst ab?“, empört sich Freundin Herta während eines Geburtstages über Ellen, die gerade ein Stück Schwarzwälder Kirschtorte isst. „Eben!“ kontert sie etwas undeutlich, während sie sich genüsslich die zweite volle Gabel zum Mund führt. Wäre sie nicht so sehr mit ihrer Torte beschäftigt, hätte sie Gelegenheit, Ihrer Freundin vom Schlemmertag bei CaloryCoach zu erzählen. Den Tag in der Woche, der oberflächlich gesehen überhaupt nicht mit Abnehmen in Verbindung gebracht wird, jedoch Balsam für den Stoffwechsel und die Seele ist. Wird der Schlemmertag richtig angewendet, kurbelt er die Mechanismen im Körper mächtig an und macht Feste und Geburtstage noch schöner. Wahlweise hätte Ellen zwischen dem zweiten und dritten Bissen Schwarzwälder Herta das Kursbegleitbuch „Schlank mit Schokolade“ in die Hand drücken können. Alle Schoko- holics lieben dieses Buch, dessen Titel manchmal fragende Mienen hervorruft. „Schokolade essen und abnehmen?“ Oder gar was heftig Deftiges? Ja, das geht. Denn der Genuss macht das Abnehmen erst

Editorial

alltagstauglich. Wer gelernt hat bewusst einzukaufen, sich ein wenig Zeit nimmt und mit Muße isst, hat den ersten Meilenstein in Richtung Wunschgewicht gesetzt. Denn bei CaloryCoach gibt es keine Verbote.

Eine tolle Gelegenheit für den Einstieg in ein neues Leben ist das Acht-Wochen-Intensiv-Programm, das im Herbst und im Frühjahr durchgeführt wird. Informieren Sie sich in Ihrem CaloryCoach-Institut in Ihrer Nähe. Damit Ihr Wunschgewicht kein Wunsch bleibt, sondern Wirklichkeit wird.

Wunschgewicht kein Wunsch bleibt, sondern Wirklichkeit wird. Myriam Lenz, Chefredakteurin 10 4 Gesundheit So vermeiden

Myriam Lenz, Chefredakteurin

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sondern Wirklichkeit wird. Myriam Lenz, Chefredakteurin 10 4 Gesundheit So vermeiden Sie den Jo-Jo-Effekt 7

4 Gesundheit So vermeiden Sie den Jo-Jo-Effekt

7 Marktplatz Alles für Ihre Schönheit

8 Gesundheit Expertenrat von Annika Nikolaisen

10 Die powerfrauen Hallo, mein neues Leben !

16 Rezepte Leicht und lecker

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Elke Seidscheck-Wolf – Institutsleiterin der ersten Stunde

Franchising

21 Wussten Sie schon…?

Neues zum Thema Ernährung

21 Leserbrief

Lob vom Arzt

22 Bewegung

Mutti in der Muckibude ?

25 Auftritt beim Hessischen Rundfunk

CaloryCoach bei „Den Schönmachern“

26 Aus den Instituten

Aktionen und Impressionen

29 Glosse

Pfarrer Fuchs und das Lebensglück

30 Die internationale Seite

CaloryCoach Österreich feiert 5. Geburtstag

32 Rätsel

Exklusiver „Abnehm-Urlaub“ zu gewinnen

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CaloryCoach-Institute in Ihrer Nähe

Service

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Impressum

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© Michael Flippo | Dreamstime.com

Gesundheit

Abschied vom Jo-Jo

Irgendeine Diät machen reicht nicht, um auf Dauer abzunehmen. Die Gewichtsreduktion muss typgerecht sein. Amerikanische Wissenschaftler fanden heraus:

Wir sind zu sorglos im Umgang mit Kohlenhydraten.

Ihre erste Diät versuchte Bettina Wagner vor zehn Jahren. Die Industriekauffrau aß nur Obst, und am fünften Tag rief sie den Arzt – Übersäu- erung. Mit der Kohlsuppendiät hatte sie auch kein Glück: Nach drei Tagen konnte sie ihre Wohnung und sich selbst nicht mehr riechen. Dritter Versuch: Abnehmtabletten, die ihr ein Geschäftsmann empfohlen hatte, 50 Stück für 46 Euro, die Pfunde blieben. Eine Gewichtsreduktion muss zum Lebens- stil passen, wenn sie etwas bringen soll. Dut- zende von Möglichkeiten werden mittlerweile angeboten, doch viele erfüllen die Anforde- rungen an eine vernünftige und ausgewogene Ernährungsweise nicht. Sie sind zu rigide, um auf gesunde Weise schlank zu machen, zu wenig alltagstauglich, um längerfristigen Erfolg zu garantieren. Zwar scheinen die meist toll klingenden Patentrezepte am Anfang tatsäch- lich zu funktionieren – gerade wer sich zum ersten Mal an einer Diät versucht, wird bald die ersten Pfunde purzeln sehen. Auf Dauer aber machen sie alles nur noch schlimmer: Etliche der gängigen Abspeckprogramme, warnt die Ernährungswissenschaftlerin Ursel Wahrburg, Professorin an der Fachhochschule Münster, „öffnen dem gefürchteten Jo-Jo-Effekt Tür und Tor“. Denn für den Körper ist anhaltendes

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Tür und Tor“. Denn für den Körper ist anhaltendes 4 Hungern ein Alarmzeichen, und er leitet

Hungern ein Alarmzeichen, und er leitet ein Schutzprogramm ein, um die drohende Aus- zehrung zu verhindern. Wird die Kalorienzu- fuhr allzu rigide reduziert, schaltet er also sofort auf Sparflamme. Er senkt seinen Energiever- brauch für elementare Funktionen wie Atmung, Herztätigkeit und Stoffwechsel um bis zu 40 Prozent. Dieser so genannte Grund- umsatz macht gerade bei körperlich wenig aktiven Menschen rund zwei Drittel des gesamten Energieumsatzes aus. Die Folge:

Schleichen sich nach der Kur die alten Ernäh- rungsgewohnheiten wieder ein, legt der Kör- per beim nächsten Schweinebraten schneller Kilos zu als zuvor. Denn die Fettzellen füllen ihre Speicher danach noch bereitwilliger auf als vorher.

Fettzellen füllen ihre Speicher nach der Diät schneller auf als zuvor

Das liegt daran, dass sie durch die rigide Maßnahme des Fastens empfindlicher auf das Fettabbau hemmende Hormon Insulin reagieren. So folgt auf eine Hungerkur bald die nächste. Und das Gewicht schaukelt sich langsam, aber sicher in die Höhe. Auf diese Weise verschärfen falsch ange- wendete Diäten das Problem also, das sie

eigentlich lösen sollen. Trotz des kaum noch zu überschauenden Angebots an Abnehmpro- grammen sind Millionen Menschen in Deutsch- land immer noch zu dick. Mindestens ein Drittel leidet heute bereits an gesundheitlich bedenk- lichem Übergewicht. Jeder fünfte erwachsene Bundesbürger bringt sogar so viel auf die Waage, dass er auf einen Body-Mass-Index von über 30 kommt. Ab diesem Wert sprechen Ärzte von „Adipositas“, Fettsucht. Die Gefahr von Herz- Kreislauf-Erkrankungen sei bei derart Überge- wichtigen mindestens doppelt so hoch, das Diabetesrisiko steige bei Frauen um das Vier- fache, bei Männern gar um das Achtfache. An guten Vorsätzen fehlt es nicht. Amerikanischen Umfragen zufolge mühen sich ständig fast die Hälfte aller Frauen und ein Drittel der Männer abzunehmen. Doch in beinahe 19 von 20 Ver- suchen ist der Speck nach spätestens zwei Jah- ren wieder drauf. Hierzulande dürfte die Erfolgs- quote nicht viel höher sein. Seit Jahren versuchen Wissenschaftler zu ergründen, warum Diäten so schlecht funktionieren. Die genetische Konstitution wird angeführt, die jedem Menschen sein mehr oder weniger fest- gelegtes Normalgewicht vorgebe, die oben beschriebenen verfehlten Abnehmstrategien, auch mangelnde Disziplin natürlich. Daneben

© Adam Borkowski | Dreamstime.com

sehen Experten wie der US-Forscher Walter Wil- lett von der Harvard School of Public Health in Boston mittlerweile noch eine weitere Ursache für das hartnäckig haftende Fett: Immer deut- licher zeichne sich inzwischen ab, dass die seit Jahren gepredigten Ernährungsregeln offizieller

Cola und Keksen, Pizza und Pommes enthal- tenen Stärke- und Sirupzusätze sind so stark aufgeschlossen, dass sie im Darm besonders schnell verdaut werden und binnen kürzester Zeit als Zucker ins Blut gelangen. Anders als bei ballaststoffreichen, wenig verarbeiteten

Nahrungsmitteln wie frischem Obst, Gemüse oder Vollkornbrot kommt es dadurch nach einer solchen Mahlzeit zu einem plötzlichen starken Anstieg des Blutzuckerspiegels. Die Bauchspeicheldrüse reagiert darauf mit einer ebenso rasanten Ausschüttung von Insulin – jenem Hormon, das für die Aufrechterhaltung einer konstanten Blutzuckerkonzentration im Körper sorgt.

Fettpolster verbrennt der Körper beim Abnehmen als letztes

Dem starken Ausschlag folgt kurz darauf eine ähnlich heftige Gegenreaktion. Der Blutzu- ckerspiegel fällt auf ein niedrigeres Niveau als vor dem Snack. Das Gehirn wertet die Verän- derung als Hunger und verlangt nach dem nächsten Zucker-Kick. Wer sich diesem Zick- zackspiel regelmäßig hingibt, nimmt nicht nur ständig mehr Kalorien zu sich als nötig. Er hindert den Körper auch daran, die eigenen Fettpölsterchen abzubauen. Sind reichlich Kohlenhydrate vorhanden, nutzt der Organis- mus diese leicht verfügbare Energiequelle als Erstes und speichert überschüssige Kalorien als Fett. Wie schnell das passiert, ist nicht zuletzt eine Frage der Gene. Die Sparverwerter legten quasi jede überschüssige Kalorie sorgsam auf Halde. Andere hingegen seien groß- zügiger und verheizten ein paar

Kalorien als Wärme. Aktuelle Untersuchungen zeigten zudem, dass es Menschen gebe, die ein Kalorienüberschuss so unruhig und hib- belig werden lasse, dass sie ihr Zuviel ganz unbewusst „abzappelten“. Für alle gilt: Erst wenn die Insulin-Konzen- tration im Blut dauerhaft niedrig bleibt, beginnt der Körper, zur Versorgung seiner Zellen körpereigenes Fett zu verbrennen. Diese Umstellung braucht allerdings Zeit. Denn Fett ist das Letzte, was der Körper her- gibt. „Er reagiert wie bei einer Hungersnot“, sagt der Mediziner Hans Hauner, Professor an der TU München. Zunächst zehrt er von tierischer Stärke, der körpereigenen Spei- cherform für Kohlenhydrate, und verliert viel Flüssigkeit. Pro Gramm Stärke gehen vier Mil- liliter Wasser verloren. Gleichzeitig werden Eiweißreserven, etwa Muskelproteine, ange- griffen. „Erst nach zwei bis drei Tagen Fasten schaltet der Körper voll auf Fettverbrennung um.“ Dass dies mit einer Kost aus reichlich Käse, Gemüse und Fleisch leichter gelingen soll als mit einem fettarmen Speiseplan aus Nudeln, Brot und Kartoffeln, ist für etliche Ernährungs- experten nahezu unvorstell- bar – haben viele von ihnen doch lange genug selbst den Verzicht auf Butter und Früh- stücksei vehement propagiert. Große epi- demiologische Studien, wie jene von Walter Willett

Zu viele Diäten fördern den Jo-Jo-Effekt, denn ständiges Hungern ist für den Körper ein Alarmzeichen – er leitet ein Schutzprogramm ein, um drohende Auszehrung zu verhindern.

Gremien wie der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE) oder der Amerikanischen Medizinischen Gesellschaft (AMA) schlichtweg falsch seien. Mehr noch: Das jahrelange Verteu- feln von Fett und der Ratschlag, sich überwie- gend von Getreideprodukten zu ernähren, meint Willett, habe vermutlich sogar maßgeb- lich zur Fettsucht-Epidemie beigetragen. In der Tat mehren sich in jüngster Zeit die Hinweise, dass Dicke mit einer kohlenhydrat- armen Kost, die reich an Eiern, Milchprodukten und Fleisch ist, sogar besser abnehmen als mit einem der herkömmlichen fettreduzierten Abspeckprogrammen – und zwar selbst dann, wenn sie davon so viel essen dürfen, wie sie wollen. Zu diesem verblüffenden Ergebnis gelangte ein Forscherteam vom Philadelphia Veterans Affairs Medical Center in einer Studie an 132 Übergewichtigen. Binnen sechs Mona- ten hatten jene Probanden deutlich mehr Gewicht verloren, deren Fettkonsum auf mehr als 40 Prozent ihrer gesamten Energieauf- nahme gestiegen war. Daneben bestand ihre Nahrung überwiegend aus Gemüse und Obst. Die Teilnehmer der Kontrollgruppe hatte man angewiesen, 500 Kalorien pro Tag einzusparen und den Fettanteil auf unter 30 Prozent zu reduzieren. Wider Erwarten verschlechterten sich in der „Fett und Fleisch-Gruppe“ weder die Cholesterin- noch die Blutzuckerwerte. Im Gegenteil: Bei einigen der bereits zuckerkran- ken Probanden normalisierte sich der Stoff- wechsel sogar so weit, dass sie die Dosis ihrer Medikamente reduzieren konnten. Demnach setzen ausgerechnet die viel gepriesenen Kohlenhydrate einen Fett machenden Kreislauf in Gang. Vor allem die in

Das bewährte CaloryCoach- Konzept setzt auf ausgewogene Ernährung und Bewegung.

Kreislauf in Gang. Vor allem die in Das bewährte CaloryCoach- Konzept setzt auf ausgewogene Ernährung und

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