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Der beste Rasierer

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Der beste
Rotationsrasierer
HO M E 365 G E SU NDHE I T & KO SM E TI K

Der beste Rasierer für


sensible Haut
Rasierer Test: Der beste Elektrorasierer 2019
Der Preistipp
Schnell und effektiv glatte Haut
Preis-Leistungs-
Einschätzung 21.10.2019, 09:51 | von Lars Schönewerk
Inhalt auf Basis der Testergebnisse von AllesBeste*

Hintergrund zum Test

Funktionsweise

Typen von Rasierern

Darauf sollten Sie beim


Kauf achten

Alternative Nassrasur

Reinigung & Pflege

AllesBeste hat 24 Elektrorasierer-Modelle getestet. Bild: AllesBeste

Das Rasieren ist für viele Männer ein tägliches Ritual. Ob Nass- oder Trockenrasur ist dabei eine
Grundsatzfrage, beides hat Vor- und Nachteile. Mit dem Elektrorasierer ist die Rasur meist einfacher und
schneller. Unser Partner AllesBeste hat in einem ausführlichen Test 24 (Mai 2019) aktuelle Rasierer-
Modelle verglichen und mehrere Wochen an der eigenen Haut ausprobiert. Die Auswahl reichte von „No-
Name-Geräten“ für 30 Euro bis zu Luxus-Marken-Rasierern mit üppigem Zubehör für bis zu 300 Euro.

Testsieger wurde der Panasonic ES-LV6Q, denn der Elektrorasierer überzeugte in allen Kategorien – nur
nicht beim Preis, denn der liegt mit rund 220 Euro deutlich im oberen Bereich. Dass es auch günstiger
geht, zeigen die übrigen Top-Empfehlungen für rund 60 bis 70 Euro. So bekommen Sie den besten
Rotationsrasierer im Test, den Remington R9 Ultimate XR1570, schon für etwa 66 Euro. Die meisten
Geräte für unter 50 Euro zeigten hingegen im Test eine mäßige Leistung und Verarbeitung.

Das lesen Sie in unserem Artikel: Die vier Rasierer-Empfehlungen unseres Partners AllesBeste aus
unterschiedlichen Kategorien zeigen wir Ihnen zuerst in einer Übersicht. Danach stellen wir kurz dar,
worauf es bei Elektrorasierern ankommt. Die Top-Empfehlungen beleuchten wir in einem eigenen
Abschnitt noch einmal ausführlich und erläutern Ihnen auch das Testverfahren von AllesBeste. Für die
allgemeine Kaufberatung nennen wir Ihnen die Punkte, auf die Sie beim Rasierer-Kauf achten sollten,
und geben Ihnen abschließend weitere Tipps zu Elektrorasierern.

DIE BESTEN RASIERER IM TEST VON ALLESBESTE

Modell Urteil Preis Zum Shop

rund 220 BEI COMPUTERUNIVERSE


Panasonic ES-LV6Q Testsieger 
Euro KAUFEN

Bester
Remington R9 Ultimate XR1570 rund 66 Euro  BEI AMAZON KAUFEN
Rotationsrasierer

Philips OneBlade Pro


Für sensible Haut rund 69 Euro  BEI AMAZON KAUFEN
QP6520/30

Braun Series 3 ProSkin 3040s Preistipp rund 66 Euro  BEI AMAZON KAUFEN

Auf diese Kriterien kommt es beim Rasierer an


Bei der Trockenrasur mit dem Elektrorasierer steht natürlich zuallererst
das gründliche Ergebnis im Fokus: Wie glatt wird die Haut? Ein gutes
Resultat hängt unter anderem davon ab, wie gut sich der bewegliche
Scherkopf der Gesichtsform anpasst. Die beiden Gerätevarianten, die
Folienrasierer und die Rotationsrasierer, haben dabei unterschiedliche
Vor- und Nachteile. Allgemein ist aber wichtig, dass die Rasierer für
möglichst wenig Hautirritationen sorgen, schließlich soll die tägliche
Rasur nicht zur Tortur werden. Die übrigen Bewertungskategorien Amazon-Kreditkarte noch attraktiver:
drehen sich um die Ausstattung und die Verarbeitung. Von Interesse ist Bonuspunkte und bis zu 40 Euro
beispielsweise, ob die Geräte wasserdicht, robust und leise sind, wie Startgutschrift
Anzeige
lange der Akku durchhält und woraus das Zubehör besteht. Die
Bewertung der Ergonomie ist oft subjektiv, doch eine grobe Einschätzung ist auch hier möglich.

Das sind die besten Rasierer 2019

1. PANASONIC ES-LV6Q (TESTSIEGER)

Panasonic ES-LV6Q rund 220 Euro


Der hochwertige Elektrorasierer Panasonic ES-
LV6Q mit Fünfklingen-Scherkopf rasiert äußerst ZUM SHOP
 (COMPUTERUNIVERSE)
gründlich und sanft – nur der Preis ist ziemlich
hoch.

Quelle: Panasonic

Der Elektrorasierer  Panasonic ES-LV6Q wartet mit vier Scherfolien und einem Integralschneider auf,
unter den von AllesBeste getesteten Geräten hat kein anderes Modell mehr Schneideelemente zu bieten.
Der Fünffach-Scherkopf des Folienrasierers ist zudem flexibler als die Konkurrenz: Er ist in alle
Richtungen schwenkbar und passt sich so mühelos den Gesichtskonturen an. Alternativ lässt sich der
von Panasonic so getaufte „5D-Scherkopf“ fixieren, um einzelne Stellen kontrollierter zu bearbeiten.

● Praxistest
Die Trockenrasur gelingt mit dem Panasonic am schnellsten und gründlichsten von allen Geräten im
Test, urteilt AllesBeste. Der Scherkopf der Folienrasierers ist zwar recht groß, dennoch lassen sich
damit auch kleinere Stellen problemlos erreichen. Zudem treten kaum Hautirritationen auf, die Rasur
ist äußerst sanft. Wie andere Modelle besitzt auch der Panasonic einen ausklappbaren Barttrimmer,
dieser arbeitet zufriedenstellend, aber ohne Besonderheiten. Ein gesonderter Barttrimmer-Aufsatz
fehlt.

● Ausstattung
Der Panasonic hat eine praktische Variante der bekannten Transportverriegelung: Der „Smart-Lock-
Sensor“ erkennt selbstständig, wenn der Rasierer in die Hand genommen wird, und entriegelt die
Tastensperre. Bei Nichtgebrauch springt die Sperre wieder an. Der Hersteller wirbt außerdem mit
einem Bartdichtesensor, der die Schwingungen der Klingen zur Schonung der Haut an die Stärke der
Behaarung anpasst. Eine Beurteilung fiel AllesBeste hier jedoch schwer. Außer einer Bürste, Öl und
Reinigungsmittel sowie einem Aufbewahrungsetui wird kein besonderes Zubehör mitgeliefert.

● Verarbeitung & Handhabung


Die Verarbeitung beurteilen die Tester als sehr robust und das Aussehen des teuren Geräts fast
schon als edel. Der teilweise gummierte Griff am Kunststoffgehäuse liegt gut in der Hand. Das LC-
Display gibt Informationen über die Dauer der Rasur, die Akkulaufzeit und darüber, ob Reinigung
oder Klingenaustausch nötig sind. Das Gerät ist wasserdicht, wenn auch ohne IP-Zertifizierung, und
eignet sich damit zur Nassrasur. Die Akkulaufzeit beträgt 50 Minuten, die Ladezeit etwa eine Stunde.

Nachteile konnte AllesBeste beim Rasierer  Panasonic ES-LV6Q so gut wie keine finden. Lediglich das
Zubehör könnte besser sein; ein Hardcase hätte gegenüber dem beiliegenden Transportetui Vorteile.
Und für das exzellente Rasierergebnis und die hohe Qualität langt Panasonic jedenfalls ordentlich hin:
Den Rasierer bekommen Sie derzeit für rund 220 Euro. Eine Variante mit Reinigungsstation gibt es für
rund 265 Euro. Alternativen mit vergleichbar guter Leistung kosten teils nur ein Drittel des Preises.

Der Fünffach-Scherkopf des Panasonic ES-LV6Q sorgt für eine äußerst gründliche Rasur. Bild: AllesBeste

2. REMINGTON R9 ULTIMATE XR1570 (BESTER ROTATIONSRASIERER)

Remington R9 Ultimate XR1570 rund 66 Euro


Der Remington R9 Ultimate XR1570 ist der
beste Elektrorasierer mit Rotationsscherkopf im ZUM SHOP
 (AMAZON)
Test, das Rasierergebnis überzeugt und die
Haut wird geschont.

Quelle: Remington

Unter allen Rasierern mit Rotationskopf im Test konnte sich der  Remington R9 Ultimate XR1570
durchsetzen. Das Gehäuse wirkt zwar auf den ersten Blick nicht allzu hochwertig, tatsächlich konnte die
Qualität des Modells die Tester von AllesBeste aber überzeugen. Für einen Rotationsrasierer ist das
Rasierergebnis überzeugend gründlich, die Stärken und Schwächen der Methode erläutern wir Ihnen
weiter unten in einem eigenen Abschnitt. Insgesamt überrascht der Remington positiv.

● Praxistest
AllesBeste staunte bei der Rasur mit dem Remington: Diese gestaltet sich nicht nur äußerst sanft und
leise, das Ergebnis ist zudem außergewöhnlich gründlich. Einen Anteil daran scheinen die runden
Lamellen zu haben, die sich bei der Rasur recht gemächlich mitdrehen, um liegende Härchen besser
zu erwischen. Nach Ansicht der Tester ähnelt der Remington dem Rotationsrasierer von Konkurrent
Philips in vielerlei Hinsicht, macht aber einiges besser. Auch einen austauschbaren „Stylingaufsatz“ für
Bartfrisuren gibt es, der eignet sich aber genauso wie der ausklappbare Barttrimmer nur bedingt.

● Ausstattung
Die spezielle Schneidetechnik, die auch mit anliegenden Haaren zurechtkommt, hat Remington
„Liftlogic“ getauft. Dazu gibt es einen Schwingkopf mit „HyperFlex“ und „ActiveContour XL“, was im
Grund nur heißt, dass sich die Rotationsköpfe an die Gesichtskonturen anschmiegen. Mit dem
kraftvollen „Turbo Boost“ sollen die Klingen auch mit dichtem Barthaar fertigwerden. Spezielle
Sensoren bietet der Remington nicht, das Ergebnis ist dennoch überzeugend. Das Zubehör besteht
aus dem erwähnten Bart-Stylingaufsatz, einer Aufbewahrungstasche und einer Akku-Ladestation.

● Verarbeitung & Handhabung


Besonders edel sieht der Remington nicht auf, die Verarbeitung ist dennoch gut und das Gerät stabil.
Trotz seiner drei Rotationsköpfe arbeitet der Rasierer leise und liegt gut in der Hand. Das LED-Display
zeigt den Ladestand in großen roten Zahlen an, was nicht hübsch aber zweckmäßig ist. Das Gerät
kann nur mit der beiliegenden Ladestation über die Kontakte geladen werden, das Ladekabel können
Sie nicht direkt einstecken. Während des Ladens lässt sich der Rasierer also nicht benutzen. Geladen
hält der Akku etwa 60 Minuten durch. Der Remington ist wasserfest und für Nassrasuren geeignet.

Eine so perfekte Trockenrasur wie mit dem Testsieger von Panasonic bekommen Sie beim Remington
zwar nicht. Das liegt zum einen an der Rotationstechnik, die auf Flächen angelegt ist, zum anderen an der
unterschiedlichen Effektivität der Klingen. Das Ergebnis ist dennoch gründlich und Sie bekommen den
Rotationsrasierer für ein Drittel des Preises: Der  Remington R9 Ultimate XR1570 kostet rund 66 Euro.
Das ist auch deutlich günstiger als der Preis für die Rotationsrasierer von Konkurrent Philips.

Der Rotationsrasierer Remington R9 Ultimate XR1570 überraschte positiv im Test. Bild: AllesBeste

3. PHILIPS ONEBLADE PRO QP6520/30 (FÜR SENSIBLE HAUT)

Philips OneBlade Pro QP6520/30 rund 69 Euro


Der Elektrorasierer Philips OneBlade Pro
QP6520/30 eignet sich mit seiner Einzelklingen- ZUM SHOP
 (AMAZON)
Technik besonders für sensible Haut und liefert
ein präzises Ergebnis.

Quelle: Philips

Wem vor allem an einer besonders sanften Rasur ohne Hautirritationen gelegen ist, dem empfiehlt
AllesBeste den  Philips OneBlade Pro QP6520/30. Der Elektrorasierer arbeitet weder mit Scherfolien
noch mit Rotationsköpfen sondern dem Namen gerecht mit einer Einzelklinge: einem Schermesser, das
sich 200 Mal pro Sekunden hin und her bewegt. Das sorgt für ein extrem sauberes und präzises Ergebnis
– über die Eigenheiten des Einklingen-Elektrorasierers sollten Sie jedoch Bescheid wissen.

● Praxistest
Der Philips rasiert äußerst gründlich, kürzt die Barthaare aber nicht so nah an der Haut wie andere
Elektrorasierer. Das ist der Hauptgrund für die äußerst angenehme Rasur ohne Rötungen. Doch wie
die Tester von AllesBeste berichten, sind erste Bartstoppeln bereits nach einem halben Tag wieder
sichtbar. Das könnte den einen oder anderen stören. Dafür kommen Sie mit der schmalen Klinge
mühelos auch an schwierige Stellen und dank des Schwingkopfes passt sich diese den Konturen an.
Laut Philips soll die Klinge aber alle vier Monate ausgetauscht werden – eine arg kurze Lebensdauer.

● Ausstattung
Der Philips ist äußerst kompakt und erinnert optisch an einen Nassrasierer. Abgeschnittene Haare
werden dadurch aber auch nirgends aufgefangen, sie landen im Waschbecken. Das Gerät kommt mit
einem längenverstellbaren Scherkamm-Aufsatz, mit dem der Rasierer zum Barttrimmer wird. Als
solchen bewertet AllesBeste den Philips aber eher mittelmäßig, als Präzisionsrasierer eignet er sich
nach Ansicht der Tester deutlich besser. Im Zubehör befindet sich ansonsten ein Reiseetui und eine
Ladestation. Das Ladekabel können Sie alternativ aber auch direkt in den Rasierer einstecken.

● Verarbeitung & Handhabung


Das Design des Philips ist schlicht, mit einer einzelnen Taste und nur einer Akkuanzeige im Display.
Die Verarbeitung des Geräts ist gut. Der Rasierer ist dünn und leicht, mit seinem geriffelten Griff liegt
er aber gut und sicher in der Hand. Die Klinge lässt sich leicht entnehmen und austauschen. Der
Philips kann auch für die Nassrasur benutzt werden, das Gerät ist dazu wasserdicht mit einer IPX7-
Zertifizierung. Die Akkulaufzeit gibt der Hersteller mit 90 Minuten an, die Ladezeit mit 60 Minuten.

Für den  Philips OneBlade Pro QP6520/30 zahlen Sie derzeit rund 69 Euro, das ist ein vergleichsweise
guter Preis. Jedoch empfiehlt Philips den Wechsel der Klinge alle vier Monate und das kann durchaus ins
Geld gehen: Eine Ersatzklinge kostet rund 15 Euro. Bei herkömmlichen Elektrorasierern hält die Klinge
erheblich länger. Dafür überzeugt das Modell aber mit seiner sanften und sauberen Rasur.

Der Einzelklingen-Rasierer Philips OneBlade Pro QP6520/30 verspricht eine besonders sanfte Rasur. Bild: AllesBeste

4. BRAUN SERIES 3 PROSKIN 3040S (PREISTIPP)

Braun Series 3 ProSkin 3040s rund 66 Euro


Der Braun Series 3 ProSkin 3040s ist ein
günstiger und dennoch leistungsfähiger ZUM SHOP
 (AMAZON)
Elektrorasierer, der eine gründliche Rasur ohne
Schnickschnack bietet.

Quelle: Braun

Unter den Folienrasierern hat AllesBeste den  Braun Series 3 ProSkin 3040s als Preis-Leistungs-Tipp
ausgewählt. Konkurrenzgeräte finden Sie zwar auch für unter 50 Euro, aber qualitativ überzeugt das
Braun-Modell mehr. Einen Fünfklingen-Scherkopf wie der Testsieger kann das Modell zwar nicht bieten,
doch auch die zwei Scherfolien mit einem Integralschneider liefern gute Resultate.

● Praxistest
An der Gründlichkeit und Leistung des Braun gibt es nichts auszusetzen, die Tester von AllesBeste
vermissen jedoch ein wenig die Flexibilität: Der Scherkopf sitzt fest, nur die Scherelemente bewegen
sich nach links und rechts. Damit schmiegt er sich nicht ganz so gut an die Gesichtskonturen an und
an einigen Stellen braucht man bei der Rasur Feingefühl. Echte Probleme macht das aber nicht.

● Ausstattung
Ausgeklügelte Features und Sensoren finden Sie beim Braun nicht. Außer einem ausfahrbaren
Barttrimmer bietet der Rasierer keine Zusatzfunktionen. Auch eine Tastensperre für den Transport
gibt es nicht, Sie bekommen aber eine Schutzklappe mitgeliefert, die neben dem Scherkopf auch den
Ein- und Aus-Schalter überdeckt. Ansonsten liegt im Zubehör noch eine Reinigungsbürste bei.

● Verarbeitung & Handhabung


Die Verarbeitung des Braun ist gut und das Gerät insgesamt stabil. Dank der seitlichen Gummierung
liegt es gut in der Hand. Der Hersteller selbst gibt als Akkulaufzeit 45 Minuten ohne Leistungsverlust
an, AllesBeste kam bis zur Entladung auf üppige 74 Minuten. Eine Schnellladung reicht für eine kurze
Rasur, die volle Aufladung dauert rund 60 Minuten. Ein Display gibt es nicht, drei LEDs zeigen den
Ladezustand an. Insgesamt ist die Ergonomie simpel aber zufriedenstellend. Ein solides Gerät.

Den  Braun Series 3 ProSkin 3040s bekommen Sie derzeit für rund 66 Euro, das ist ein fairer Preis.
Auch die Ersatzteile für den Elektrorasierer sind vergleichsweise günstig. Suchen Sie nach einem
zuverlässigen und robusten Folienrasierer ohne Schnickschnack, der einfach gut rasieren soll, liegen Sie
beim Braun richtig. Für mehr Funktionen und Zubehör müssen Sie tiefer in die Tasche greifen.

Der Braun Series 3 ProSkin 3040s ist ein solider Folienrasierer zum fairen Preis. Bild: Braun

Elektrorasierer: Soviel bekommen Sie für Ihr Geld


Wie bei allen Elektrogeräten gibt es auch bei den Rasierern eine große Anzahl günstiger Modelle vor
allem aus Fertigung in Asien, die in Onlineshops erhältlich sind. Die „No-Name-Geräte“ gibt es schon ab
30 Euro, doch die Qualität überzeugt selten. AllesBeste testete einige dieser Modelle und bemängelte
meist die nicht gründliche Rasur. Markengeräte bekommen Sie ab etwa 40 Euro, doch auch diese untere
Preisklasse schneidet im Test mittelmäßig ab. Rasierer mit gutem Preis-Leistungs-Verhältnis finden Sie
hingegen ab etwa 60 Euro, AllesBeste kann mehrere Geräte in dieser Preisklasse empfehlen. Das
bestmögliche Rasierergebnis sowie eine gute Verarbeitung und ein üppiges Zubehör finden Sie in der
Oberklasse – die Preise von 100 bis 300 Euro sind jedoch nicht immer gerechtfertigt.

➝ Bart rasieren: Tipps und No-Gos

Rasierer im Test: So testet AllesBeste


AllesBeste hat die insgesamt 24 ausgewählten Rasierer in mehreren Testrunden selbst ausprobiert. Über
mehrere Wochen hinweg waren die verschiedenen Modelle im Praxiseinsatz, bei geeigneten Modellen
auch mitsamt Nassrasur, und die Tester nahmen das diverse Zubehör unter die Lupe. Da sich gerade bei
Rasierern die Erfahrungen von Person zu Person unterscheiden können, verglich AllesBeste die eigenen
Resultate mit den Testberichten anderer Nutzer. Rein technische Details wie Ausstattung, Akkulaufzeit
oder Betriebslautstärke ließen sich vergleichsweise objektiv beurteilen. Bei der Ergonomie können die
Meinungen aber auseinandergehen. Anhand der Plus- und Minuspunkte ordnete AllesBeste die
Testmodelle schließlich in eine Rangliste ein und kürte die Top-Empfehlungen.

AllesBeste nahm eine große Auswahl unterschiedlich teurer Elektrorasierer unter die Lupe. Bild: AllesBeste

➝ Epilierer Test 2019: Testsieger der Stiftung Warentest

Was ist ein Elektrorasierer und wie funktioniert er?


Das Rasieren mit Klinge oder anderen scharfen Gegenständen ist eine Jahrtausende alte Praxis. Wie
archäologische Funde zeigen, geht die gezielte Haarentfernung bis in prähistorische Zeit zurück. Die
Trockenrasur mit dem Elektrorasierer kam verständlicherweise erst mit der Elektrifizierung auf. Die
ersten Rasierapparate mit Elektromotor wurden in den 1930er Jahren angeboten. Am grundlegenden
Prinzip hat sich seither wenig geändert: Automatisch oszillierende oder rotierende Klingen schneiden die
Körperhaare schnell und effektiv. Um Verletzungen zu verhindern, befindet sich der Scherblock hinter
einer perforierten Scherfolie, welche die Haare durchlässt, gleichzeitig aber die Haut schont. In fast 90
Jahren wurde der Elektrorasierer technisch stark weiterentwickelt und optimiert, so dass die
Trockenrasur bei ihrer Gründlichkeit inzwischen fast an die Nassrasur heranreicht. Die Scherfolie hält
jedoch immer einen Minimalabstand zur Haut, die Rasur mit offener Klinge bleibt also unübertroffen.

➝ Rasieren ohne Rasierschaum - so geht's

Was unterscheidet Folien- und Rotationsrasierer?


Sie können hauptsächlich zwischen zwei Typen von Elektrorasierern wählen, die sich in Hinsicht auf die
Rasierköpfe voneinander unterscheiden. Folienrasierer verwenden für die Haarentfernung eine oder
mehrere perforierte Scherfolien, in deren Löchern die Barthaare eingefangen und von vibrierenden
Schermessern abgeschnitten werden. Mit der starren Form des Scherkopfes eignen sich Folienrasierer
sehr gut für die präzise Bearbeitung kleiner Flächen und von diffizilen Konturen.

Rotationsrasierer arbeiten großflächiger. Die Rotationsköpfe sitzen in einem Dreieck angeordnet flexibel
im Scherkopf und passen sich so den Gesichtskonturen an. Vor allem über unebene Kinn- und
Unterkieferbereiche bewegt sich der Rotationsrasierer passgenau und rasiert Flächen deutlich schneller.
Die Präzision des Folienrasierers fehlt jedoch und schwierige Stellen lassen sich nur ungenau bearbeiten.
Keine der beiden Bauformen ist allgemein besser oder schlechter als die andere, die eigenen Vorlieben
und Anforderungen entscheiden über den passenden Rasierer.

Ein typischer Rotationsrasierer, wie das Modell von Remington, besitzt drei Rotationsköpfe. Bild: AllesBeste

Rasierer kaufen: Darauf sollten Sie achten


● Schersystem
Die Unterschiede beim Schersystem haben Auswirkungen auf die Geschwindigkeit und Gründlichkeit
der Rasur, sowie die Art der Anwendungsbereiche, für die der Rasierer speziell geeignet ist. Wie im
vorherigen Abschnitt erklärt, können Sie mit dem Rotationsrasierer schnell große Flächen von Haaren
befreien. Folienrasierer wiederrum eignen sich besser für Details und schwierige Stellen. Eine sanfte
Rasur ohne Hautirritationen kann mit beiden Systemen gelingen. Doch es gibt weitere Variationen.

Bei Rotationsrasierern sind in der Regel drei Scherköpfe im Dreieck angeordnet, sie können sich
jedoch in der Art und Geschwindigkeit der Rotation unterscheiden. Bei Folienrasierern finden Sie
Scherköpfe mit fünf, vier, drei oder zwei Scherfolien. Einzelne Modelle haben stattdessen wiederum
eine einzelne vibrierende Scherklinge. Im Normalfall gelingt mit mehr Klingen eine schnellere und
gründlichere Rasur, doch die üppig ausgestatteten Geräte sind teuer im Kauf und in der Wartung.

● Flexibilität
Für die angenehme und gründliche Rasur muss sich der Rasierer den Gesichtskonturen anpassen. Die
Flexibilität des Scherkopfs entscheidet darüber, wie anschmiegsam er ist. Rotationsrasierer eignen
sich mit ihren beweglichen Scherköpfen besonders für hervortretende Stellen wie Unterkiefer und
Kinn. Doch mit dem flexiblen Scherkopf eines Folienrasierers gelangen Sie besser in kleine Flächen
wie unter der Nase. Einige günstigere Folienrasierer haben jedoch einen starren Scherkopf. Das muss
nicht schlecht sein, denn die Unbeweglichkeit gibt mehr Kontrolle für Feinarbeiten. Die beste Lösung
hängt von Ihrer eigenen Gesichtsform und Ihren Vorlieben bei der Handhabung des Rasierers ab.

● Akku
Der Akku des Elektrorasierers hält für gewöhnlich mindestens 45 Minuten, oft eine Stunde und teils
noch länger durch. Eine Akkuladung reicht in fast allen Fällen für mehrere Rasuren und so lange Sie
das Gerät regelmäßig an den Strom hängen, werden Sie auf keine Probleme stoßen. Sollten Sie das
aber einmal vergessen, ist die Ladezeit von Interesse. Bei einigen Rasierern reicht nämlich schon eine
5-Minuten-Schnellladung für eine Komplettrasur aus. Auch die Ladetechnik hat ihre Tücken: Es gibt
Rasierer, in die das Netzkabel einfach nur eingesteckt wird. Diese können Sie auch nutzen, während
sie geladen werden. Vereinzelt müssen Modelle aber in eine Ladestation gesetzt werden und sind
dann nicht verwendbar. Auch kabelloses Laden wird angeboten, mit dem gleichen Nachteil.

● Wasserfestigkeit
Wollen Sie den Elektrorasierer unter der Dusche oder sogar mit Schaum zur Nassrasur benutzen,
muss das Gerät natürlich wasserdicht sein. Viele Hersteller geben an, dass ihre Rasierer für Nassrasur
geeignet sind, nicht alle Modelle tragen jedoch eine offizielle IP-Zertifizierung. Die IP-Klasse „IPX7“
steht hierbei für den Schutz vor vorübergehendem Untertauchen in bis zu ein Meter Wassertiefe –
also genug für Dusche oder Badewanne. Wollen Sie auf Nummer sicher gehen, können Sie auf eine
solche Kennzeichnung achten, bei Markenprodukten sollte aber auch die Angabe „wasserfest“ im
Normalfall ausreichen. Bei schlecht verarbeiteten Billiggeräten muss das jedoch nicht stimmen.

● Transportverriegelung
Nehmen Sie den Elektrorasierer mit auf Reisen, sollte sich das Akku-Gerät natürlich beim Transport in
der Tasche nicht selbstständig einschalten. Wird das Gerät mit einem Hardcase zur Aufbewahrung
geliefert, sollte es zu keinen unbeabsichtigten Aktivitäten kommen. Eine Schutzklappe, die den Ein-
und Aus-Schalter bedeckt, erfüllt die gleiche Funktion. Besser ist es natürlich, wenn Sie am Gerät
selbst eine Tastensperre aktivieren können, so dass es gar nicht erst auf Fehlbedienungen reagiert.

● Zubehör
Die beiliegende Zubehör bei Elektrorasierern stammt in der Regel aus einem von drei Bereichen: Ein
längenverstellbarer Aufsatz kann den Rasierer zum Barttrimmer machen. Einen echten Barttrimmer
ersetzt dieser in der Regel nicht, ist aber mitunter hilfreich beim Styling. Verbreitet ist auch diverses
Pflegezubehör, zumindest eine kleine Reinigungsbürste, teilweise aber auch Reinigungsmittel und Öl.
Bei einigen hochpreisigen Geräten gibt es sogar eine Reinigungsstation dazu, in die der Rasierer
gesteckt werden kann. Die letzte Kategorie umfasst die Aufbewahrung und den Transport: Ein softes
Etui ist Standard, mitunter bekommen Sie aber auch einen stabilen Hardcase. Liegt eine Schutzklappe
bei, kann diese auf den Scherkopf gesteckt werden, um Schäden oder Verschmutzung zu verhindern.

● Ersatzteile
Zuletzt sollten Sie auch noch darauf achten, wie teuer und gut erhältlich Ersatzteile für das Rasierer-
Modell sind. Die Klingen im Folien- oder Rotationsscherkopf sind Verschleißteile. Zwar halten sie für
gewöhnlich eineinhalb oder zwei Jahre, dann sollten sie aber ausgetauscht werden. Und je teurer der
Rasierer selbst ist, desto hochpreisiger sind meist auch die Ersatzteile. Ein Ersatzscherkopf kann 20
Euro aber auch bis zu 50 Euro kosten. Weitere Verschleißteile sind die Aufsätze oder das Netzkabel.

Manche Scherköpfe, wie hier beim Modell von Panasonic, sind äußert flexibel. Bild: AllesBeste

➝ Rasieren ohne Pickel: Die besten Tipps

Nass- und Trockenrasur im Vergleich


Die Entscheidung für die Nass- oder die Trockenrasur hängt von mehreren Faktoren ab. Beide Methoden
haben ihre Vor- und Nachteile. Viele Männer schätzen an der Trockenrasur mit dem Elektrorasierer
natürlich, dass diese schnell und simpel ist. Da kostet auch eine tägliche Rasur nicht störend viel Zeit. Je
nach Hauttyp ist der Trockenrasierer zudem auch sanfter, gerade bei unebener Haut ist die Gefahr von
Verletzungen geringer. Das liegt aber vor allem daran, dass die Trockenrasur oberflächlicher ist. Selbst
wenn die Haut anfangs glatt ist, zeigen sich schnell wieder Haarstoppeln.

Die Nassrasur mit offener Klinge geht direkt an die Hautoberfläche, die Haarentfernung ist sehr viel
gründlicher, lässt keine Stoppeln zurück und die Glätte hält damit auch länger als einen Tag. Dafür ist
aber größerer Aufwand nötig: Das Einschäumen, Rasieren und Zwischenspülen lässt sich nicht immer
schnell bei der Morgentoilette erledigen. Zudem kann die Klinge auf nackter Haut zu kleineren und
größeren Verletzungen führen. Die perfekte Nassrasur erfordert daher Übung, gerade wenn Sie mit
Unebenheiten der Haut zu kämpfen haben. Die ideale Methode der Rasur gibt es nicht.

Ist der Elektrorasierer wasserdicht, erlaubt er die Nassrasur. Die Nassrasur mit dem Elektrorasierer klingt
nach einem tollen Kompromiss, tatsächlich steigert das aber nur den Komfort. Eine Benutzung des
Elektrorasierers mit Schaum oder unter Wasser ist zwar angenehmer, jedoch weniger gründlich als
sowohl die Nassrasur mit der Klinge als auch die reine Trockenrasur. Zudem lässt sich das Ergebnis
wegen des Schaums beim Rasieren schlecht beurteilen. Die Nassrasur mit dem Elektrorasierer ist also
nur bei leicht reizbarer Haut wirklich zu empfehlen.

Wie reinigt man einen Elektrorasierer?


Da sich im Scherkopf des Elektrorasierers Haare und Körperfett sammeln, muss er gereinigt werden. Mit
einer Bürste unter fließendem Wasser und im Zweifelsfall mit etwas Flüssigseife gelingt das recht
problemlos. Gegen mögliche Keime können Sie Desinfektionsspray einsetzen. Die Scherfolien und
Rotationsköpfe brauchen zudem Öl, damit sie über die ganze Lebensdauer hinweg gut funktionieren.

Teure Geräte kommen zum Teil mit einer Reinigungsstation, die alle Pflegeaufgaben übernimmt. Sie
stecken den Rasierer nach Benutzung kopfüber in die Station und der Scherkopf wird automatisch
gereinigt, desinfiziert und geölt, ohne dass Sie einen Finger rühren müssen. Das klingt praktisch, ist aber
mit Folgekosten verbunden, denn die Kartuschen mit der Reinigungsflüssigkeit müssen alle paar Monate
ausgetauscht werden. Notwendig ist eine Reinigungsstation nicht, sonderlich viel Aufwand ist die
manuelle Reinigung nicht. Aber womöglich ist Ihnen der Komfort den Aufpreis wert.

➝ Rasieren mit Rasiermesser - so gelingt's

RASIERER TEST: DER BESTE ELEKTRORASIERER 2019

Panasonic ES-LV6Q rund 220 Euro


Testsieger Der hochwertige Elektrorasierer
Panasonic ES-LV6Q mit Fünfklingen-Scherkopf ZUM SHOP

rasiert äußerst gründlich und sanft – nur der (COMPUTERUNIVERSE)
Preis ist ziemlich hoch.

Quelle: Panasonic

Remington R9 Ultimate XR1570 rund 66 Euro


Bester Rotationsrasierer Der Remington R9
Ultimate XR1570 ist der beste Elektrorasierer ZUM SHOP
 (AMAZON)
mit Rotationsscherkopf im Test, das
Rasierergebnis überzeugt und die Haut wird
geschont.

Quelle: Remington

Philips OneBlade Pro QP6520/30 rund 69 Euro


Für sensible Haut Der Elektrorasierer Philips
OneBlade Pro QP6520/30 eignet sich mit seiner ZUM SHOP

Einzelklingen-Technik besonders für sensible (AMAZON)
Haut und liefert ein präzises Ergebnis.

Quelle: Philips

Braun Series 3 ProSkin 3040s rund 66 Euro


Preistipp Der Braun Series 3 ProSkin 3040s ist
ein günstiger und dennoch leistungsfähiger ZUM SHOP
 (AMAZON)
Elektrorasierer, der eine gründliche Rasur ohne
Schnickschnack bietet.

Quelle: Braun

Was kostet ein Elektrorasierer? 

Was bedeutet Folienrasierer und Rotationsrasierer? 

Wann wurde der erste Elektrorasierer erfunden? 

Ist Nassrasur oder Trockenrasur besser? 

* Dieser Beitrag wurde von CHIP-Autoren erstellt und basiert auf den Ergebnissen des Artikels „Der beste
Rasierer“ des Portals AllesBeste. Der Test wurde von AllesBeste durchgeführt. Das CHIP-Testcenter war
an der Untersuchung nicht beteiligt.

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