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Werner Icking, Siegburg


Privatbibliothek Nr. 6–vl
Die vorliege
vorliegende
nde Ausgabe
Ausgabe entsteht
entsteht auf Basis eines Faksimile
aksimile des Bac
Bachsch
hschen

en Autographen
Autographen von
1720.
172 0. Sie versu
versuch
cht,
t, möglichst
m¨oglichst viele Einzelheiten des Manuskriptes in den modernen Notensatz
zu ubernehmen

¨ bernehmen wie z.B. die Wiederholung
Wiederholung derselben
derselben Vorzeic
Vorzeichen
hen mehrfach
mehrfach in einem Takt Takt Das
heißt aber auch, daß an manchen Stellen Vorzeichen fehlen, die man heute schreiben würde, w¨urde, die
zu Bachs Zeiten eventuell selbstverständlich
selbstverst¨andlich waren. Ein klares Beispiel dafür
daf¨ur ist wohl Takt 19 im
ersten Satz der ersten Sonate, in dem das erste F wohl Fis gespielt werden muß, obwohl es in
diesem Takt nicht erhöht
erh¨oht wurde; das zweite F hat aber ein Vorzeichen # ... der Spieler könnte
k¨onnte es
 ja vergessen
vergessen haben. Moderne
Moderne Ausgaben erhöhen
erh¨
ohen hier das erste F, lassen das auch für
f¨ur das zweite
gelten und bringen beim folgenden A auch noch ein Auflösung
Aufl¨osungszeic
szeichen
hen an. Ich ignoriere
ignoriere auch
auch
heute gültige

ultige Regeln zum Anbringen der Notenhälse,
Notenh¨alse, um das Notenbild zu treffen, das Bach selbst
gewählt
gew¨ahlt hat.
Bindebögen
Bindeb¨ogen und Dynamikbezei
Dynamikbezeichn
chnungen
ungen uberneh

¨ bernehme
me ich
ich so, wie sie in der Handsch
Handschrif
riftt stehen
stehen,,
wobei allerdings Anfang und Ende von Bögen
B¨ogen nicht
nicht immer eindeutig
eindeutig feststellbar
feststellbar sind. Dennoch
Dennoch
¨
wird dies so manche positive Uberraschung
Überraschung hervorrufen; denn vieles ist einfacher spielbar, als es
die Ergänzungen
Erg¨anzungen mancher Herausgeber oder Bearbeiter vermuten lassen.
Als ich im März
M¨arz 1994 den ersten Satz der Sonate fertig gestellt hatte, wußte ich noch nicht, ob
ich diese Ausgabe jemals vollständig
vollst¨andig abschließen könnt
k¨onnte.
e. Die erste Sonate
Sonate wurde dann bald ganz
fertig und erschien im März
M¨arz 1996 in einer verbesserten Auflage zusammen mit der zweiten Sonate.
Im Januar 1997 folgte die dritte Partita und schon im September 1997 die dritte Sonate und eine
Entwurfs
Entwurfsfassu
fassung
ng der zweiten Partita.
Partita. Im Nov
November
ember 1997 folgte die Entwurfs
Entwurfsfassu
fassung
ng der ersten
Parti
Partita.
ta. Diese
Diese wurde Anfang
Anfang 1998 fertig
fertigges
gestel
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lt, so daß jetzt
jetzt — nach
nach fast
fast drei
drei Jahren
Jahren,, in der
6 Auflage
Auflage — die erste
erste volls
vollst¨
tändige
andige Fassung vorliegt.
Diese Ausgabe
Ausgabe gibt es in vier Varianten.
arianten. Die erste Varian
Variante
te gibt den Urtext wieder, so wie Bac
Bachh
ihn geschrieben hat, soweit sich das mit modernem gedruckten Notensatz verträgt
vertr¨agt.. Seiten
Seiten-- und
Zeilenum
Zeilenumbruc
bruch
h sind wie in Bac
Bachs
hs Handschr
Handschrift.
ift. Die zweite und dritte Varian
Variante
te sind bezeichnete
bezeichnete
Ausgaben für

ur Violine oder Viola; die vierte Variante eine noch unbezeichenete Ausgabe fürf¨ur Vio-
loncello. Diese drei Varianten sind teilweise an heutige Schreibweisen angepaßt, so daß ein Spieler
auf jeden Fall
Fall auch die Urtext-V
Urtext-Varian
ariante
te zu Rate ziehen sollte.
sollte. Bei diesen Varian
Varianten
ten wurde an
einigen Stellen auch der Seiten- oder Zeilenumbruch zugunsten der Spielbarkeit geänder
ge¨andertt Dennoch
Dennoch
wurde Bachs kompakte Schreibweise beibehalten, was nicht zuletzt auch den Vorteil hat, daß die
Ausgaben fast ohne Wendestellen auskommen.
Die Bezeichnung ist für

ur fortgeschrittene Spieler gedacht, die zum Beispiel meine Violin- oder Vi-
olaausgabe
olaausgabe von Bachs Cello-Suiten
Cello-Suiten schon
schon gut beherrschen.
beherrschen. Fingers¨
Fingersätze
atze sind nur für

ur schwierige
Akkorde gegeben und beschränken
beschr¨anken sich ansonsten meist auf Lagewechsel und Quintgriffe, damit
diese Stellen rechtzeitig erkannt werden.
Die Ausgabe wird mit MusiXTEX gesetzt und zeigt so die Leistungsfähigkeit
Leistungsf¨ahigkeit von MusiXTEX, auch
mit komplexen Notationen fertig zu werden. Daher will ich die Gelegenheit nicht versäumen,
vers¨aumen, deren
Autoren und insbesondere Daniel Taupin herzlichst für
f¨ur MusiXTEX zu danken.
Teile der dritten Partita, danach die dritte Sonate, die zweite und erste Partita wurden mit PMX
erfaßt.
erfaßt. Von den ersten
ersten beiden Partitas
Partitas gab es auch ansehnliche
ansehnliche Vorausgabe
Vorausgaben n auf der Basis von
PMX. Auch hier gilt mein Dank dem Autor, Don Simons.
Werner Icking D-53721 Siegburg, Farnweg 28
———

Es ist Thema des hübschen
h¨ubschen Taschenbuchs Insel Büch
B¨ucherei
erei Nr. 655:
655: Johann
Johann Sebastian
Sebastian Bach, Sonaten
Sonaten und Partiten
Partiten für
f¨ur
Violine allein, Wiedergabe der Handschrift, Insel Verlag, Frankfurt am Main 1962.
Ich konnte aber auch auf eine etwas größere
gr¨oßere Ausgabe, erschienen im Bärenreiterverlag,
B¨arenreiterverlag, zurückgreifen,
zur¨
uckgreifen, die ich in der Bonner
Musikbücherei
Musikb¨ucherei im Schumannhaus
Schumannhaus entleihen konnte.
konnte. Dieser wertvollen Einrichtung
Einrichtung und insbesondere ihrem freundlichen
Personal möchte
m¨ochte ich an dieser Stelle einmal ausdrücklich
ausdr¨ucklich danken.


c 1998 (6. Auflage), Werner Icking. Nicht-kommerzielle
Nicht-kommerzielle Vervielf¨
Vervielfältigung
altigung erwünsc
erw¨
unscht.
ht. ftp://ftp
ftp://ftp.gmd
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.de/music/
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1998 (6th
(6th editio
edition),
n), Werner
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Icking.
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www.gm
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