Sie sind auf Seite 1von 248

UNIVERSITÄT FÜR MUSIK UND DARSTELLENDE KUNST WIEN

MULTIPHONICS - MEHRKLÄNGE
FÜR WIENER OBOE

YOB 805 (Yamaha „Vollautomatik“) (A) und


YOB 804 (Yamaha „Standard“) (B)

A.
Wissenschaftliche Hausarbeit
zur Erlangung des akademischen Grades
„Magister artium“
eingereicht von

Thomas Machtinger

B.
Wissenschaftliche Hausarbeit
zur Erlangung des akademischen Grades
„Magistra artium“
eingereicht von

Prisca Schlemmer

Betreuer: Univ.-Ass. Mag. Dr. Matthias Bertsch


Institut für Wiener Klangstil
Wien, im Februar 2003
Anmerkungen des Betreuers zum Entstehen dieser Arbeit
Die vorliegende Arbeit entstand aus zwei wissenschaftlichen Arbeiten, die am Institut für Wiener
Klangstil (Musikalische Akustik) durchgeführt wurden. Im Jänner 2001 begann Thomas Machtinger mit
der herausfordernden Aufgabe, alle spielbaren Multiphonics die auf seiner „vollautomatischen“ Wiener
Oboe der Firma Yamaha (Modell YOB 805) aufzufinden.

Als Grundlage hierfür wurde das zum Standardwerk avancierte Buch von Veale & Mahnkopf herange-
zogen. Sämtliche Klänge wurden im reflexionsarmen Raum des Instituts aufgenommen. Sehr bald
stellte sich heraus, dass eine verbale Beschreibung und Klassifizierung der Klänge nicht möglich ist.
Um objektive Kriterien zur Beschreibung zur erhalten, wurden Klanganalysen der Aufnahmen ge-
macht, die in dieser Arbeit ohne weitere Ausführungen wiedergegeben sind. Die Frequenz- und Zeit-
spektren erlauben akustisch vorgebildeten Musikern und Komponisten klangliche Rückschlüsse.
Von besonderer Wichtigkeit zur Nachvollziehbarkeit für andere Oboisten und als Hilfestellung für
Komponisten sind die Dokumentation der speziellen Tonerzeugung sowie die Einteilung nach Schwie-
rigkeitsgraden. Während einige Klänge „jederzeit einfach abrufbar waren“, sind andere Klänge erst
nach einer halben Stunde probieren erklungen.
Die sich stellende, zentrale Frage ist die nach der Gültigkeit der subjektiven Erfahrungswerte. Inwie-
weit funktionieren die Griffe auch bei anderen Musikern mit anderen Wiener Oboen.

Eine günstige Gelegenheit bot die Absicht von Prisca Schlemmer, sich mit derselben Fragestellung zu
beschäftigen. Sie unterzog sich von Neuem der aufwendigen Prozedur des „Griffe-Probierens“, und
auch sie hat erneut alle spielbaren Griffe aufgenommen und die Spielweise dokumentiert. Selbstver-
ständlich kann von den beiden Einzelversuchen noch nicht generalisiert werden, jedoch ergänzten
sich die beiden verwendeten Instrumentenmodelle ideal. Die zweiten Einspielungen wurden mit der
„Standard“ Wiener Oboe der Firma Yamaha (Modell YOB 804). Eine Gegenüberstellung der Instru-
mente und der klanglichen Ergebnisse wurde von Schlemmer in dieses Buch eingearbeitet.
Nachdem beide ihre Arbeiten vollendet hatten, schien es sinnvoll, die beiden Untersuchungen zu ei-
nem Buch zusammenzufügen und durch die Beigabe der Klänge auf CD ein „Nachschlagewerk“ oder
„Einhörwerk“ zu den Multiphonics auf Wiener Oboen zu schaffen.

Die Teilkapitel und vor allem die Spielanweisen zu den Griffen sind in diesem Kombinationswerk
durch folgende Bezeichnungen auf jeweils einen der beiden Autoren zurückzuführen:
(A) Griff, Aufnahme und Spielhinweise von Thomas Machtinger für die „vollautomatische Wiener O-
boe“, bzw. ein von ihm verfasstes Kapitel (in blauer Schrift)
(B) Griff, Aufnahme und Spielhinweise von Prisca Schlemmer für die „Standard Wiener Oboe“, bzw.
ein von ihr verfasstes Kapitel (in schwarzer Schrift). Soundfiles von Prisca Schlemmer haben ein vor-
angestelltes M.
Nicht unerwähnt sollen auch jene Kollegen sein, die durch ihre Diskussionsbereitschaft den Werde-
gang der Arbeiten sehr bereichert haben. Danke an Michael Meixner, Johannes Kretz und Wilfried
Kausel.
Matthias Bertsch
Wien, am 1.3.2003

I
II
Inhaltsverzeichnis
Inhaltsverzeichnis ................................................................................................................................................... III
(A) Vorwort Machtinger........................................................................................................................................... V
Widmung ................................................................................................................................................................. V
(B) Widmung Schlemmer ........................................................................................................................................ V
1. (A) Einleitung Machtinger .................................................................................................................................... 1
(B) Einleitung Schlemmer ........................................................................................................................................ 2
2. (A) MULTIPHONICS............................................................................................................................................ 3
Entwicklung neuer Spieltechniken nach 1960...................................................................................................... 3
Entstehung von Multiphonics ............................................................................................................................... 4
Spielweise von Multiphonics ................................................................................................................................ 4
3. DIE INSTRUMENTE: YAMAHA OBOE MODELL YOB 805 UND YOB 804 ........................................................ 5
YOB 805(A).......................................................................................................................................................... 5
YOB 804(B).......................................................................................................................................................... 6
(B) YOB 804 –YOB 805: ein Vergleich .................................................................................................................... 7
(B) Weiterführende Literatur zum Thema Wiener Oboe und zum Vergleich Wiener–Französische Oboe .............. 8
Literaturliste zur Wiener Oboe ............................................................................................................................. 8
Literaturliste zum Vergleich Wiener-Französische Oboe ................................................................................... 10
5. (A) VERSUCHSAUFBAU UND METHODEN Machtinger ................................................................................. 11
Die Aufnahme .................................................................................................................................................... 11
Erläuterung der Griffsymbolik ................................................................................................................................ 12
Erläuterungen zu den Spielanweisungen .............................................................................................................. 13
(B) VERSUCHSAUFBAU UND METHODE Schlemmer........................................................................................ 14
Klangliche Anmerkungen: .................................................................................................................................. 15
Dynamik ......................................................................................................................................................... 15
Klangunterschiede.......................................................................................................................................... 15
Spielanweisungen: ......................................................................................................................................... 15
6. GRIFF- UND KLANGTABELLEN ...................................................................................................................... 18
(A) Anmerkungen zu den Tabellen Machtinger.................................................................................................. 18
(B) Anmerkung zu den Tabellen Schlemmer ..................................................................................................... 18
7. (A) Zusammenfassende Anmerkungen Machtinger ........................................................................................ 231
Auflistung nach Schwierigkeitsgrad (Machtinger) ............................................................................................ 231
(B) Zusammenfassende Anmerkungen Schlemmer ........................................................................................... 233
Auflistung nach Schwierigkeitsgrad (Schlemmer) ............................................................................................ 233
Nachwort Schlemmer .......................................................................................................................................... 234
8. LITERATURVERZEICHNIS............................................................................................................................. 235
(A) Lebenslauf Machtinger .................................................................................................................................. 236
(B) Lebenslauf Schlemmer ................................................................................................................................. 237
Anhang mit Verweisen auf die Hörbeispiele ............................................................................................... 238
Thomas Machtinger MP3 Aufnahmen: ................................................................................................................ 238
Prisca Schlemmer MP3 Aufnahmen:................................................................................................................... 238
Thomas Machtinger WAV Aufnahmen: ............................................................................................................... 239
Prisca Schlemmer, WAV Aufnahmen: ................................................................................................................. 240

III
IV
(A) Vorwort Machtinger

Ich möchte an dieser Stelle meinen ersten Lehrern Prof. Helmut Mezera und Volkmar Klien danken,
die unbewußt die Idee zu dieser Arbeit geliefert haben. Zu Dank verpflichtet bin ich auch allen Mitar-
beitern des Instituts für Wiener Klangstil, insbesondere meinem Betreuer Matthias Bertsch, der nicht
nur in unermüdlichem Einsatz mit Rat und Tat zur Stelle war, sondern auch so manchen Stressfaktor
im Zuge dieser Arbeit neutralisieren konnte.

Meinen Lehrern an der Universität für Musik, Prof. Manfred Kautzky und Prof. Klaus Lienbacher,
möchte ich ebenso danken, wie meinen Eltern und Großeltern, die mir diese Ausbildung ermöglichten.

Am wichtigsten für mich waren allerdings meine Liebsten, Mona und Marie, die öfter einen unleidli-
chen Partner und Vater ertragen mussten. Dafür möchte ich mich entschuldigen und bin ihnen in auf-
richtiger Liebe zugetan.

Widmung

Für

Mona und Marie

(B) Widmung Schlemmer

für Robert,

der in vielen Momenten der völligen Kapitulation immer wieder liebevoll dafür sorgte, dass die Arbeit
doch voranging und schließlich zum Ende gebracht wurde.

V
1. (A) Einleitung Machtinger

Im Rahmen meiner Tätigkeit als Oboist und Englischhornist im Radiosymphonieorchester Wien (RSO-
Wien) und der damit verbundenen ständigen Konfrontation mit Werken zeitgenössischer Komponis-
tInnen, kam mir die Idee zu dieser Arbeit.

Da neue Spieltechniken wie Flatterzunge, Glissandi, Flageolett-Töne und eben auch Multiphonics
sehr oft in der Neuen Musik eingesetzt wurden und werden, hatte ich als Spieler eines Instrumentes,
das stark in den Traditionen des Wiener Klangstils verwurzelt ist, bald das Problem, mit diesen nicht
zurecht zu kommen. Leider wurden diesbezügliche Entwicklungen von Lehrenden der „Wiener Oboe“
lange Zeit ignoriert bzw. als schädlich für unsere Art zu spielen angesehen und demnach auch nicht
mit in den Unterricht einbezogen. Allerdings kann man, glaube ich, ruhigen Gewissens sagen, dass
derartige Sichtweisen heutzutage eher die Ausnahme als die Regel sind.

Auf der Suche nach Hilfe in dieser Angelegenheit stieß ich auf das Buch „Die Spieltechnik der Oboe“
von Peter Veale und Claus-Steffen Mahnkopf – ein Kompendium aller möglichen Techniken für die
SpielerInnen der „französischen“ (– andere würden sagen der „modernen“–) Oboe.

Ein wesentlicher Bestandteil dieses Buches ist eine Sammlung von 391 Griffen zum Spielen von
Mehrklängen/Multiphonics. Diesen Teil habe ich zum Ausgangspunkt meiner Arbeit gemacht. Mein
Ziel war es, SpielerInnen der „Wiener Oboe“ eine Liste von praktikablen Griffen, resultierend aus den
391 von Veale/Mahnkopf, vorzulegen.

Eine Daten-CD-ROM mit den Klängen wurde der Arbeit beigelegt.

Die „Wiener Oboe“ mag vielleicht ein Instrument sein, dass in seiner Bauweise seit hundert Jahren
nicht wesentlich verändert worden ist, aber allein die große Zahl der funktionierenden Griffe, die ich
gefunden habe, scheint mir Beweis genug zu sein, dass spieltechnisch doch mehr möglich ist als
manchmal behauptet wird. Einschränkungen sind wohl eher in den Köpfen mancher MusikerInnen als
durch das Instrumentarium gegeben.

1
(B) Einleitung Schlemmer

Im Zuge meiner Beschäftigung mit Oboenmusik des 20. Jahrhunderts befanden sich immer häufiger
Werke auf meinem Notenpult, von denen mir manche in Notationsdetails rätselhaft erschienen; zum
Beispiel fand ich grifftechnische Angaben zur Erzeugung von bestimmten Klängen, von denen ich
nicht wusste, dass sie überhaupt auf meinem Instrument möglich wären. Gerne hätte ich in solchen
Situationen gesagt: „Leider, geht auf meiner Wiener Oboe nicht, das Stück ist für Französische Oboe
konzipiert“, doch stellte sich bei eingehender Beschäftigung heraus, dass viele der notierten Klang-
effekte zumeist ansatzweise auch auf meinem Wiener Instrument zufriedenstellend darzustellen sind.

Besonders faszinierend war das Ausprobieren von Mehrklängen (Multiphonics), die auf der Oboe (so-
wohl auf der „Französischen“ als auch auf der „Wiener“) in reicher Zahl erzeugbar sind.

Zur notationstechnischen Fixierung von Multiphonics beziehen sich viele Komponisten auf das Buch
„Die Spieltechnik der Oboe“ von Peter Veale und Claus-Steffen Mahnkopf, welches für die weltweit
gespielte Französische Oboe konzipiert ist.

Der Anstoß für eine systematische Beschäftigung mit Multiphonics für die Wiener Oboe kam durch
meine Mitwirkung an einer Aufführung eines Ensemblestücks von German Toro-Perez, dessen Obo-
enstimme ausschließlich aus Mehrklängen besteht. Auch Toro-Perez bezog seine Notationspraxis auf
das Buch von Petre Veale und Claus-Steffen Mahnkopf.

So entstand die Idee, sämtliche Mehrklänge aus diesem Buch auf meiner Wiener Oboe auszuprobie-
ren, doch Thomas Machtinger kam mir zuvor, indem er unabhängig von mir dieselbe Idee hatte und
sie schneller in die Tat umsetzte.

Da für mich dadurch das Interesse an dem Thema nicht erloschen war, sondern ich im Gegenteil ei-
nen Reiz darin sah, dieselbe Arbeit noch einmal zu machen und die Ergebnisse einander gegenüber-
zustellen, kam es zu dieser Arbeit. Abgesehen davon spielen wir zwei unterschiedliche Modelle von
Yamaha Oboen der Wiener Bauart, nämlich Thomas die sogenannte „Vollautomatische“ (YOB 805)
und ich die „Normale“ (YOB 804).

2
2. (A) MULTIPHONICS

Entwicklung neuer Spieltechniken nach 1960


Nach ihrer Blütezeit im Barock verlor die Oboe als Soloinstrument im 18. und 19. Jahrhundert stark an
Bedeutung. Obwohl im Orchester sehr exponiert eingesetzt und mit großen Soli bedacht, bleibt die
Zahl beachtenswerter Sololiteratur in dieser Zeit eher gering. Erst das neu erwachte Interesse an der
Barockmusik im 20. Jahrhundert, und die damit verbundene Entdeckung vergessener Oboenkonzerte
führten dazu, dass sich die Oboe wieder solistisch emanzipieren konnte. Vor allem in Frankreich ging
diese Entwicklung einher mit einer Expansion der Technik ausgehend von Oboisten wie Pierre Pierlot
und unterstützt durch schwierige Etüden von Roland Lamorlette (1894-1960) oder Albert Debondue
(1895-1984). Der neu erlangte Stellenwert spiegelte sich auch im Erscheinen erster reiner Oboenmu-
sik – Schallplatten wieder, wie sie erstmals von André Lardot aufgenommen wurden. Da die Oboe im
Jazz nicht verwendet wurde, war sie in ihren Ausdrucksmöglichkeiten gegenüber anderen Blasinstru-
menten, deren Spieler in dieser Musik neue Techniken entwickelten, zurückgeblieben. Etwa ab 1960
begannen Komponisten „ernster“ Musik nach neuen Klängen und Formen zu suchen. Das führte auch
bei der Oboe zur Entdeckung und Anwendung neuer Spieltechniken.

Eine herausragende Persönlichkeit in der Renaissance der Oboe ist sicher Heinz Holliger. Als Oboen-
virtuose und Komponist in Personalunion ist sein Einfluß in die weitere Entwicklung der Oboe von
größter Bedeutung. In Europa und in Sachen Oboe ist Holliger sicher Pionier. Nicht wenige Komponis-
ten schreiben Oboenkonzerte für ihn und bedienen sich dabei natürlich der neuen Möglichkeiten.
Hierzu gehören: Flatterzunge, Doppel – und Tripelzunge, Vibrato (dessen Ausführung von den Kom-
ponisten, in Amplitude und Schnelligkeit oft sehr unterschiedlich, mit präzisen Zeichen verlangt wird),
Ausweitung des Tonumfanges bis c´´´´ und darüber hinaus (mit Zahnansatz), Doppeltriller, Permanen-
te Atmung, Flageolett Töne, Doppelflageolette, Glissandi, Bisbigliando (rasches Abwechseln von nor-
malem Ton und Flageolett in der selben Tonhöhe), Vierteltöne, Mikrotöne, Farbgriffe (Griffe für eine
Tonhöhe aber mit unterschiedlichen Klangcharakteristika) und natürlich – das zentrale Thema dieser
Arbeit – Mehrklänge oder Multiphonics.

Holliger selber setzt die Multiphonics z. B. in „Siebensang“ (1966/1967) für Singstimmen, Oboe, Laut-
sprecher und Orchester, oder intensiver in der „Studie über Mehrklänge“ (1971) für Oboe solo ein –
ein Stück das auch mit permanenter Atmung oder Zirkuläratmung gespielt werden soll, eine Technik,
die nur sehr wenige Oboisten in unseren Breiten beherrschen, in Ländern des Orients, in Afrika oder
auf dem Balkan bei volkstümlichen Oboespielern aber Standard ist. Bekannt geworden sind Multipho-
nics, Farbgriffe u. ä. aber hauptsächlich durch Bruno Bartolozzi (1911-1980). (Nach Singer, Julien in:
MGG 1997, Spalte 544-550).

Bartolozzi hat in seiner Veröffentlichung New Sounds for Woodwind (1971) eine große Anzahl an
Klängen katalogisiert. Für die Oboe wurde er unterstützt vom Oboisten Lawrence Singer (geb. 1940).
Seine Arbeit richtet sich nicht nur an Oboisten, sondern bringt auch für Komponisten konkrete Vor-
schläge zur möglichen Einbindung der Klänge in einen musikalischen und spieltechnischen Gesamt-
ablauf. Bartolozzi weist darauf hin, dass es sowohl Multiphonics gäbe, die mit „normalen“ Griffen auf-

3
grund von Ansatz oder Blasdruckveränderung erzielbar seien, als auch Klänge, deren Griffweise er
als „mehrklangig“ bezeichnet und ohne Veränderung der normalen Lippenposition hervorzubringen
seien. Speziell im Hinblick auf aleatorische Kompositionstechniken, beschreibt er „Aleatorische Griffe“.
Diese seien in der Ausführung so instabil, dass es unmöglich erscheint, einen bestimmten Klang „fest“
zu machen. Die Feinabstimmung des Lippen - und Blasdrucks wird verglichen mit dem Registerwech-
sel. Der Spieler müsse ein Gefühl dafür entwickeln, wie Multiphonics zu spielen seien. Bezeichnungen
von Ansatz und Lippendruck seien nur annähernd gültig.

Entstehung von Multiphonics


Wenn man einen Einzelton – egal auf welchem Instrument – hört, hat man den Eindruck nur eine Fre-
quenz wahrzunehmen. Tatsächlich ist es so, dass jeder Ton aus einer größeren Anzahl von Teiltönen
und einem nicht näher bestimmbaren Rauschanteil besteht, von deren Zusammensetzung die Klang-
farbe abhängt. Die Frequenzen der Teiltöne oder Obertöne sind immer ganzzahlige Vielfache der
Grundtonfrequenz, und werden von unserem Ohr zu einem Einzeltoneindruck mit bestimmter Klang-
farbe zusammengefasst. Dieser Effekt kann soweit gehen, dass wir aufgrund einer Obertonreihe ei-
nen Ton hören, der tatsächlich gar nicht vorhanden ist. Wir nehmen einen vom Ohr rekonstruierten
„Residualton“ war.

Bei einem Mehrklang stellen die Teiltöne nicht mehr ganzzahlige Vielfache einer Frequenz dar. Es
wird eine größere Anzahl an Obertönen hervorgehoben. Man hört einen komplexen Akkord. Nach J.
Backus setzt sich der Klang aus Frequenzen zusammen, die durch die gegenseitige Beeinflussung
zweier Schwingungen entstehen, wobei keine der beiden Schwingungen einen reinen Oberton der
anderen darstellt. Die im Spektrum enthaltenen Frequenzen sind Summen und Differenzen dieser
Schwingungen. (nach Veale – Mahnkopf, 1994, S.65)

Auch B. Bartolozzi ist davon ausgegangen, dass sich zwei nah nebeneinanderliegende Klänge ge-
genseitig beeinflussen. Allerdings wird diese Vermutung nur in Verbindung mit Klängen mit starker
Schwebung erwähnt.

Spielweise von Multiphonics


Das Erzeugen von Multiphonics ist meiner Meinung nach nicht schwerer oder leichter, als das Spielen
von normalen Tönen. Allerdings kommt man nicht umhin, durch Üben ein Spielgefühl dafür zu entwi-
ckeln. Es empfiehlt sich, als „AnfängerIn“ ein möglichst frei schwingendes Rohrblatt zu wählen. Au-
ßerdem sollte man auf eine kontrollierte lockere Atemführung achten, um Verspannungen vorzubeu-
gen. Meist ist es möglich, mit ein und demselben Griff verschiedene Klänge zu erzielen, doch stellt
sich nach meinen Erfahrungen bald ein Gefühl für den „Richtigen“ ein, der dadurch besser reprodu-
zierbar wird. Die von mir angegebenen Spielanweisungen in Symbolen sind nur ungefähre Richtlinien,
und sicher stark subjektiv gefärbt. Sie sollen daher nicht von selbstständigem Probieren abhalten.

4
3. DIE INSTRUMENTE: YAMAHA OBOE MODELL YOB 805
UND YOB 804

YOB 805(A)
Verwendet wurde eine Wiener Oboe, Modell YAMAHA YOB 805 (Seriennr.: 0015) mit vollautomati-
scher Oktavklappenmechanik, H-Cis Trillerklappe und fis-gis Verbindung.

5
YOB 804(B)
Verwendet wurde eine Wiener Oboe der Firma Yamaha, Seriennummer 0047, Modell YOB 804.

Diese Oboe hat außer der serienmäßigen H-C Trillerklappe keine zusätzlichen Trillerklappen, daher
sind sämtliche Multiphonics aus dem Buch von Veale und Mahnkopf, für die Zusatztrillerklappen benö-
tigt werden, nicht möglich.

6
(B) YOB 804 –YOB 805: ein Vergleich

YOB steht für Yamaha Oboe.

Als Modell YOB 804 wird jene Wiener Oboe bezeichnet, welche man als die traditionelle Wiener Oboe
bezeichnen kann, sie geht zurück auf das Oboenmodell von Zuleger (einem Wiener Instrumentenma-
cher), welches von Yamaha kopiert und weiterentwickelt wurde.

Eine ausführliche Beschreibung zur Entwicklung der Wiener Oboe befindet sich in dem Artikel „Die
Wiener Oboe“ von Christian Rauch (siehe Verweis auf Literatur zum Thema Wiener Oboe).

Die traditionelle Wiener Oboe hat eigentlich nur zwei Oktavklappen, mittels derer man die zweigestri-
chene Oktave spielt. Es besteht keinerlei Verbindung zwischen diesen beiden Klappen; in der Regel
verwendet man von e´´ bis b´´ nur die untere Oktaveklappe, ab dem h´´ werden Griffe ohne verwen-
det. (Bednarik, September 1999, S. 5)

Früher selten heute immer mehr, kommt die sogenannte Schleifklappe in der Oboengraphik als „2.
Oktaveklappe“ bezeichnet, zum Einsatz. Sie kann verwendet werden, um die Töne b´´, h´´ durch über-
blasen in die Oktave zu erreichen. Normalerweise würde man diese Töne durch überblasen in die
Duodezime erreichen.

Bei einer Vollautomatik werden die zwei Oktaveklappen (in der Graphik 1. und 3.Oktaveklappe)mittels
des g-Ringes oder der gis-Klappe automatisch umgestellt. Wird mit dem Daumen die Oktaveklappe
gedrückt, geht vom e´´ bis gis´´ die untere Oktave- und darüber die obere, ehemalige Schleifklappe
auf. (Bednarik, September 1999, S.5)

Manche Oboisten, welche von dem Modell YOB 804 auf die „Vollautomatische“ umgestiegen sind,
bemerkten ein verändertes Spielgefühl und es kann angenommen werden, das die Bohrung dieses
Instrumentes verändert wurde und im Rahmen von Verbesserungen noch immer wird.

Fast alle Oboisten in den Wiener Orchestern spielen eines dieser beiden Yamaha Modelle, selten
werden noch Oboen der Firma Zuleger oder Schück verwendet. In den 80er Jahren erzeugte die Fir-
ma Tutz in Innsbruck einige Einzelstücke. Weitere Wiener Oboenbauer, welche heute noch Oboen
erzeugen, sind die Firma Rauch in Innsbruck, die Firma Wolf in Kronach/Deutschland.

7
(B) Weiterführende Literatur zum Thema Wiener Oboe und
zum Vergleich Wiener – Französische Oboe

Literaturliste zur Wiener Oboe


(aus der Literaturdatenbank des Institutes für Wiener Klangstil; siehe auch http://iwk.mdw.ac.at)

Der Klang der Wiener Philharmoniker: Die Wiener Oboe. Wien 2000.

[Konvolut: Interviews zum Thema Wiener Klangstil und diesbezügliche Resolution]. 1988. S. 22.

BEDNARIK J. Die “vollautomatische” Oboe. in: Journal der Gesellschaft der Freunde der Wiener O-
boe. 1 Jg. Nr. 4. Wien 1999. S. 13.

BEDNARIK J. Die Entstehung der ersten Wiener YAMAHA Oboe mit Vollautomatik. in: Journal der
Gesellschaft der Freunde der Wiener Oboe. 5 Jg. Nr. 3. Wien 1999. S. 5-10.

BENADE, A. H. [Konvolut: Korrespondenz die Wiener Oboe betreffend] 1970. S. 10.

FISCHER WOLFGANG. Der ehemalige Oboisten-Bund und sein Mitteilungsblatt “Die Oboe” in: Jour-
nal der Gesellschaft der Freunde der Wiener Oboe. 1 Jg. Nr. 4. Wien 1999. S. 2.

KAISER, PAUL. Wissenschaftliche Hausarbeit am IWK. 2002.

KAUTZKY, MANFRED. Pädagogische Aspekte des Oboe-Unterrichts an der Wiener Musikhochschule


(Musik-Symposium Schloß Schlosshof, 1990)., in: FÜRST Paul W (Hg). Zur Situation der Musiker in
Österreich. Referate der Musik-Symposien im Schloß Schlosshof 1989-1993. 2. Jg. Wien: Institut für
Wiener Klangstil, 1994. S. 177-180.

LIENBACHER, KLAUS. Die Situation der Wiener Oboe im Orchester (Musik-Symposium Schloß
Schlosshof, 1990). in: FÜRST, Paul W (Hg). Zur Situation der Musiker in Österreich. Referate der Mu-
sik-Symposien im Schloß Schlosshof 1989-1993. 2. Jg. Wien: Institut für Wiener Klangstil, 1994.
S.183-189.

MAYRHOFER PETER. Die Oboe im 19. Jahrhundert. Gesellschaft der Freunde der Wiener Oboe
(Hg). in: Journal der Gesellschaft der Freunde der Wiener Oboe. 1. Jg. Nr. 1. Wien 1999. S. 6-7.

MAYRHOFER PETER. Die Oboe im 20. Jahrhundert “Das kurze Modell” - 2. Teil. in: BEDNARIK J.
(Hg). Journal der Gesellschaft der Freunde der Wiener Oboe. 1. Jg. Nr. 3. Wien 1999. S. 12-13.

MAYRHOFER PETER. Die Oboe im 20. Jahrhundert “Das kurze Modell” - 3. Teil. in: Journal der Ge-
sellschaft der Freunde der Wiener Oboe. 1 Jg. Nr. 4. Wien 1999. S. 9.

MAYRHOFER PETER. Die Oboe im 20. Jahrhundert “Das lange Modell” - 1.Teil. in: Journal der Ge-
sellschaft der Freunde der Wiener Oboe. 1. Jg. Nr. 2. Wien 1999. S. 5.

NAGY, MICHAEL. Die Wiener Oboe bis in: B. NAGY, Michael (Hg). Vom Pasqualatihaus. Nr. 2. Wien:
Pasqualatihaus, 1993. S. 47-55.

8
NAGY, MICHAEL. Historisches Umfeld und Entwicklung der Wiener Oboe (Musik-Symposium Schloß
Schlosshof, 1990). in: FÜRST, Paul W (Hg). Zur Situation der Musiker in Österreich. Referate der Mu-
sik-Symposien im Schloß Schlosshof 1989-1993. 2. Jg. Wien: Institut für Wiener Klangstil, 1994. S.
135-150.

NAGY, MICHAEL. Zur aktuellen Situation des Oboenbaues in Wien (Musik-Symposium Schloß
Schlosshof, 1990). in: FÜRST, Paul W (Hg). Zur Situation der Musiker in Österreich. Referate der Mu-
sik-Symposien im Schloß Schlosshof 1989-1993. 2. Jg. Wien: Institut für Wiener Klangstil, 1994. S.
191-198.

RAUCH CHRISTIAN. Die Wiener Oboe - Vergleich 19. gegen 20. Jahrhundert aus der Sicht des In-
strumentenbauers - 1. Teil. in: Journal der Gesellschaft der Freunde der Wiener Oboe. 1. Jg. Nr. 4.
Wien 1999. S. 4-7.

RAUCH CHRISTIAN. Die Wiener Oboe - Vergleich 19. gegen 20. Jahrhundert aus der Sicht des In-
strumentenbauers - 2. Teil. in: Journal der Gesellschaft der Freunde der Wiener Oboe. Nr. 5. Wien
2000. S. 6-9.

RAUCH CHRISTIAN. Vergleich 19. gegen 20. Jahrhundert aus der Sicht des Instrumentenbauers, 3.
und letzter Teil. in: Journal der Gesellschaft der Freunde der Wiener Oboe. Nr. 6. Wien S. 4-8.

ROSTOLLAND, D. Wiener Oboe, Wiener Horn und Chorsängernachwuchs. Symposien in Schlosshof.


(Bericht). in: DABEI. Nr. 11. 1990. S. 6-7.

SONNECK, GERALD, NAGY, MICHAEL. Zur Frage der Formanten bei der Wiener Oboe. in: NAGY,
Michael (Hg). Vom Pasqualatihaus. 2 Jg. Wien: Pasqualatihaus, 1993. S. 30-46.

SONNECK, GERALD. Zur Klangfarbe der Wiener Oboe. in: BIBA, Otto, SCHUSTER, Wolfgang (Hg).
Klang und Komponist. Symposium der Wiener Philharmoniker (Kongressbericht, Wien 1990). Tutzing:
Hans Schneider, 1992. S. 335-342.

TAKEUCHI, AKIHIKO. Wiener Klang made in Japan (Musik-Symposium Schloß Schlosshof, 1990). in:
FÜRST, Paul W (Hg). Zur Situation der Musiker in Österreich. Referate der Musik-Symposien im
Schloß Schlosshof 1989-1993. 2. Jg. Wien: Institut für Wiener Klangstil, 1994. S. 199-207.

TURETSCHEK, GERHARD. Wiener Oboe - Eine persönliche Betrachtung (Musik-Symposium Schloß


Schlosshof, 1990). in: FÜRST, Paul W (Hg). Zur Situation der Musiker in Österreich. Referate der Mu-
sik-Symposien im Schloß Schlosshof 1989-1993. 2. Jg. Wien: Institut für Wiener Klangstil, 1994. S.
181-182.

WIDHOLM, GREGOR. Die Wiener Oboe als Teil eines spezifischen orchestralen Klangkonzeptes
(Musik-Symposium Schloß Schlosshof, 1990). in: FÜRST, Paul W (Hg). Zur Situation der Musiker in
Österreich. Referate der Musik-Symposien im Schloß Schlosshof 1989-1993. 2. Jg. Wien: Institut für
Wiener Klangstil, 1994. S. 169-176.

WIDHOLM, GREGOR. Untersuchungen zum Wiener Klangstil. Czechosl. Scient. & Techn. Society
(Hg).Hradec Králové: 1983. S. 107-112.

ZEEKAF, LOU. Kurze Einführung in die Spielcharakteristika der Barockoboe der Wiener Bläserschule.
1990. S. 22.

9
Literaturliste zum Vergleich Wiener - Französische Oboe
(aus der Literaturdatenbank des Institutes für Wiener Klangstil http://iwk.mdw.ac.at)

LUBEJ, EMIL H. Wiener Oboe versus Französische Oboe: Signifikante Merkmale und Unterschiede
im akustischen Signal. in: Das Instrumentalspiel. Bericht vom Int. Symposion (Wien, 12.-14. Apr.
1988). 1. Jg. Wien-München: Doblinger, 1989. S. 97-107.

SONNECK, GERALD. Zum stationären Klangunterschied zwischen Wiener und Französischen Obo-
en. in: DAS MUSIKINSTRUMENT. Nr. 11. Frankfurt/M.: Verlag Erwin Bochinsky, 1995. S. 64-69.

SONNECK, GERALD. Zum stationären Klangunterschied zwischen Wiener und Französischen Obo-
en. Wien: 1995. S. 1-13.

SONNECK, GERALD. Ergebnisse von Klanganalysen Wiener und Französischer Oboen (Musik-
Symposium Schloß Schlosshof, 1990). in: FÜRST, Paul W (Hg). Zur Situation der Musiker in Öster-
reich. Referate der Musik-Symposien im Schloß Schlosshof 1989-1993. 2. Jg. Wien: Institut für Wie-
ner Klangstil, 1994. S. 151-168.

10
5. (A) VERSUCHSAUFBAU UND METHODEN Machtinger

Die Aufnahme
Sämtliche Klänge wurden von mir im reflexionsarmen Raum des Instituts für Wiener Klangstil einge-
spielt. Verwendet wurde ein Mikrophon AKG C414. Die Sitzungen wurden auf einer Fostex RD-8 digi-
tal aufgezeichnet, am Computer mit dem Programm „Sound Forge“ zurechtgeschnitten, als .wav - Da-
teien abgespeichert und mit dem Programm „ST-X-Tools“ einer Spektralanalyse unterzogen. Abbil-
dungen der Spektren sind in der Grifftabelle den entsprechenden Klängen hinzugefügt worden.

Abb.: Position des Mikrophons

11
Erläuterung der Griffsymbolik

Bei sämtlichen Griffen ist zu berücksichtigen, dass die tiefe h-c Verbindung und die fis-gis Verbindung
deaktiviert sind. Wenn gemeinsam mit der h-Klappe die c-Klappe geschlossen werden soll, so wird
das eigens angegeben. Das Symbol „RG“ neben einem Tonloch bedeutet, dass nur der das Tonloch
umgebende Ring gedrückt werden soll. Soll die zweite Oktavklappe geöffnet werden, sind die Beson-
derheiten der Vollautomatik zu berücksichtigen. Bei offenem G-Griffloch kann diese mit dem Daumen
der linken Hand geöffnet werden, ansonsten ist der Zeigefinger der linken Hand zu benutzen. Bei of-
fenem H- und/oder A-Griffloch ist eventuell eine Feineinstellung der Deckelklappen vorzunehmen. Zu
beachten ist, dass sich aufgrund dessen die Tonhöhe des gespielten Klanges verändern kann. Au-
ßerdem soll darauf geachtet werden, dass alle anderen Töne, die von diesen Klappen beeinflusst
werden, spielbar bleiben sollen (cis```, d```).

12
Erläuterungen zu den Spielanweisungen

Diese Symbole beziehen sich auf die von mir empfohlene Art der Ausführung. Sie sollen nur eine Hil-
festellung zu raschem Erfolg bieten. Die Beurteilung der Schwierigkeitsgrade erfolgte nach meinem
persönlichen Eindruck, wobei ich der Ansicht bin, dass die mit „leicht“ bezeichneten Klänge wahr-
scheinlich von den meisten OboistInnen ohne größere Probleme realisiert werden können. Kriterien
der Beurteilung waren nicht nur Ansprache und Stabilität sondern auch grifftechnische Aspekte (z. B.
gibt es Klänge mit gutem Anspracheverhalten, die aber aufgrund komplizierter Griffweise als mittel-
schwer bis schwer eingestuft worden sind). Bei Multiphonics mit Zahnansatz übernehmen die Zähne
die Funktion der Lippen. Man „beißt“ also auf das Rohr. Am besten macht man das im ungeschabten
Bereich des Rohres.

13
(B) VERSUCHSAUFBAU UND METHODE Schlemmer

Die Arbeit bezieht sich einerseits auf das Buch „Die Spieltechnik der Oboe“ von Peter Veale und
Claus-Steffen Mahnkopf, andererseits auf die wissenschaftliche Hausabeit von Thomas Machtinger
mit dem Titel „Multiphonics-Mehrklänge für Wiener Oboe“.

Vorerst wurden alle 391 Mehrklänge aus dem Buch von Veal und Mahnkopf auf meinem Instrument,
einer Wiener Oboe der Marke Yamaha (Hochschulmodell), ausprobiert und nach ihrer Schwierigkeit
bei der Erzeugung der Klänge nach α, β oder γ kategorisiert. Griffe, welche keine Mehrklänge erzeug-
ten oder deren Zuverlässigkeit sehr gering war, schieden aus.

Ebenfalls wurden Bemerkungen zur Lippenposition am Rohr, Blasdruck, Lippendruck sowie zum dy-
namischen Bereich, in dem der Mehrklang erzeugbar ist, gemacht. Weiters wurden Besonderheiten
die Grifftechnik betreffend festgehalten.

Dies fand in mehreren Durchgängen mit unterschiedlichen Oboenrohren statt.

In Folge wurden sämtliche auf die Wiener Oboe (YOB 804) übertragbaren Mehrklänge im reflexions-
armen Raum des Instituts für Wiener Klangstil aufgenommen. Es wurde berücksichtigt, dass Aufnah-
meraum und Technik, d. h. Position zum Mikrofon und verwendetes Mikrofon (AKG C414), Aufnahme-
einstellungen mit denen von Thomas Machtinger weitestgehend übereinstimmen.

Die Sitzungen wurden ebenfalls auf einer Fostex RD-8 aufgezeichnet sowie mit mit dem Programm
„Sound Forge“ zugeschnitten und als „wav“ -Datei abgespeichert.

Der nächste Schritt hatte den klanglichen Vergleich der auf den zwei unterschiedlichen Wiener Obo-
enmodellen eingespielten Mehrklänge zum Inhalt.

Dazu wurden die „wav“ -Dateien der jeweils identen Griffe hintereinander abgespielt und mit den Beg-
riffen GLEICH, ÄHNLICH, VERSCHIEDEN und SEHR VERSCHIEDEN zueinander in Beziehung ge-
setzt.

Hierbei ist zu Bemerken, dass bei einigen der aufgenommenen Klänge von einem der Spieler unbe-
absichtigt die Position zum Mikrophon geringfügig verändert und somit die Lautstärke des aufge-
nommenen Mehrklangs verändert wurde, was den Vergleich erschwerte.

Weiters ist anzumerken, dass der Vergleich weitestgehend nur von einer Person durchgeführt wurde,
in Fällen großer Unsicherheit wenn möglich eine zweite Person herangezogen wurde, jedoch kann
man das Urteil als subjektiv ansehen.

14
Klangliche Anmerkungen:
Dynamik
Der erste Eintrag in der Tabelle der „klanglichen Anmerkungen“ gibt den dynamischen Bereich, in dem
der Klang erzeugbar ist, an.

Er gibt sowohl den dynamischen Rahmen an, d. h. von wo bis wohin ist ein crescendo oder diminuen-
do innerhalb des Klanges möglich, und beschreibt in welchen Lautstärken der Mehrklang anspielbar
ist.

Klangunterschiede
Bei den „klanglichen Anmerkungen“ wurden folgende Begriffe zur Beschreibung der Klangunterschie-
de verwendet: GLEICH, ÄHNLICH, VERSCHIEDEN, SEHR VERSCHIEDEN.

Diese Begriffe beziehen sich auf den Charakter des Multiphonics und die vorherrschenden Tonhöhen,
welche wahrgenommen werden.

In den „klanglichen Anmerkungen“ wird die Bezeichnung „Tonhöhe“ verwendet, gemeint ist immer die
vorherrschende Tonhöhe.

GLEICH bedeutet in vorherrschenden Tonhöhen und Charakter nahezu völlig gleich.

ÄHNLICH bedeutet in vorherrschenden Tonhöhen und Charakter kaum voneinander abweichend.

VERSCHIEDEN bedeutet entweder in vorherrschenden Tonhöhen oder Charakter voneinander ab-


weichend. Die Angaben in Klammer beschreiben, worauf sich die Verschiedenheit bezieht.

SEHR VERSCHIEDEN bedeutet in vorherrschenden Tonhöhen und Charakter voneinander abwei-


chend. Dies wird in Klammer gesetzt immer zusätzlich erwähnt.

Spielanweisungen:
Bei den Spielanweisungen ist darauf hinzuweisen, dass es sich hier um von mir persönlich empfunde-
ne Anmerkungen handelt, welche Schwierigkeit, Blasdruck und Lippenstellung am Rohr zu beschrei-
ben versuchen.

Die Anweisungen können nicht für jeden Oboisten als allgemeingültig erachtet werden, darum ist die
direkte Zusammenarbeit des Komponisten, welcher Mehrklänge verwendet, mit dem ausführenden
Oboisten empfehlenswert.

Das erste Symbol in der Tabelle gibt den Schwierigkeitsgrad des Klanges an. Es wurde die Eintei-
lung in α β und γ,wie es Veale und Mahnkopf in ihrem Buch verwenden, übernommen.
α (leicht) steht für einen leicht produzierbaren Klang, dessen Verlässlichkeit in Ansprache und Stabili-
tät sehr hoch ist.

β (mittelschwer) wurden jene Klänge bezeichnet, welche beim ersten direkten Anspielen nicht als
sehr verlässlich erachtet wurden, jedoch beim zweiten Versuch, wenn richtige Lippenstellung am Rohr
und Blasdruck gefunden waren, als stabil und verlässlich empfunden wurden.

15
γ (schwer) diese Klänge sind als schwer produzierbar eingestuft, da Stabilität und Verlässlichkeit in
der Ansprache als gering empfunden wurden.

Das zweite Symbol beschreibt den Blasdruck, welcher benötigt wird, um den Klang zu erzeugen.

Folgende Abstufungen wurden verwendet:

geringer Blasdruck

normaler Blasdruck

viel Blasdruck

Das dritte Symbol steht für die Lippenstellung am Rohr oder gibt an, ob der Klang als Zahnmehr-
klang spielbar ist.

wenig Rohr

normaler Ansatz

viel Rohr

Zahnansatz

Bei Zahnmehrklängen wird der normale Ansatz mit eingerollten Lippen über den Zähnen aufgegeben,
man nimmt das Rohr direkt zwischen die Zähne. Diese Klänge sind relativ laut (mf-ff) und ermöglichen
kaum dynamische Unterschiede.

Das vierte Symbol betrifft den Druck der Lippen am Rohr und wurde nur verwendet wenn dieser grob
vom „Normalwert“ abweicht.

geringer Lippendruck

erhöhter Lippendruck

16
Erläuterung der Spektren

Eine Abbildung (hier als Beispiel Nr. 128) besteht aus drei Teilbereichen, in der Abbildung oben bezeichnet mit 1,
2 und 3.

Das Feld mit der Ziffer 1 stellt die Zeitfunktion eines ganzen Klanges dar – Dauer 3-5 Sekunden. Man erkennt den
dynamischen Amplitudenverlauf (also die Lautstärke) und eventuelle regelmäßige Schwankungen (Vibrato, Be-
bung, ...). Auf der x-Achse ist mit dem Maximum = 1 die Magnitude (M) , auf der y-Achse die Zeit (T) in Sekunden
aufgetragen.

Das Feld mit der Ziffer 2 ist die Zeitfunktion eines kurzen Ausschnittes der Wellenform. Auf der x-Achse ist mit
dem Maximum = 1 die Magnitude (M) , auf der y-Achse die Zeit (T) in Millisekunden aufgetragen.

Das Feld mit der Ziffer 3 ist ein Frequenzspektrum (FFT) des Klanges. Mittels eines harmonischen Gitters (Gitter
A=rot bzw. Gitter B=grün) wurden Frequenzen ermittelt, die im Klang enthalten sind.

17
6. GRIFF- UND KLANGTABELLEN

(A)Anmerkungen zu den Tabellen Machtinger


Die Klänge sind mit Nummern gekennzeichnet und in aufsteigender Reihenfolge angeordnet. Aus
Gründen der Übersichtlichkeit erfolgte keine durchgehende Nummerierung, sondern jeder Griff mit
Nummer entspricht jenem im Buch von Mahnkopf/Veale (siehe Einleitung). Zusätzlich zu den Griff-
symbolen und Spielanweisungen ist jedem Multiphonic ein Spektrum, erzeugt mit dem Computerpro-
gramm „STX Tools“, beigefügt worden. Über jedes Spektrum wurde ein (bzw. zwei) harmonisches
Gitter gelegt, das der darunter angegebenen Frequenz entspricht.

(B) Anmerkung zu den Tabellen Schlemmer


Die Tabellen sind folgenderweise zu lesen:

Tabellen, welchen mit (A) gekennzeichnet sind, bezeichnen die Ergebnisse von Thomas Machtinger,
Tabellen von Prisca Schlemmer sind mit (B) markiert.

Führte der Griff eines Multiphonic aus dem Buch von Veale und Mahnkopf auf beiden Wiener Oboen-
modellen zu einem positiven Ergebnis, wurden diese untereinandergestellt.

Nummern, welche nur in entweder (A) oder (B) vorkommen bedeuten, nur eine der beiden Personen
konnte mit dem vorgegebenen Griff einen Mehrklang erzeugen.

Auf der YOB 804 (Standard) wurden sämtliche Griffe auch mit Zahnansatz ausprobiert, erzeugten sie
einen Zahnmehrklang, wurde das Ergebnis nach dem Mehrklang ohne Zahnansatz abgebildet. Darum
sind bei den (B) -Nummern einige mehr Zahnmehrklänge. Dies bedeutet jedoch nicht, dass sie auf der
YOB 805 (vollautomatisch) nicht möglich wären, es wurde nur nicht untersucht.

Es wurde darauf verzichtet, den Ergebnissen auf der YOB 804 ein Spektrum mit harmonischem Gitter
hinzuzufügen.

18
Nr. (A) 001

Harm. Gitter A 361Hz. Anmerkung zur Spielweise: H- und F-Klappe


sollen mit dem kleinen Finger der linken Hand gleichzeitig gedrückt
werden.

Nr. (B) 001


Klangliche Anmerkungen:
mf-ff; ÄHNLICH
Griff wie oben

Bemerkungen zur Spieltechnik:


neigt dazu beim Anblasen und Verklingen wegzukippen

19
Nr. (A) 002

Harm. Gitter A 269Hz. Anmerkung zur Spielweise: x

Nr. (B) 002


Klangliche Anmerkungen:
p; Rollton, GLEICH
Griff wie oben

Bemerkungen zur Spieltechnik:


ohne Zunge anblasen

20
Nr. (B) 003
Klangliche Anmerkungen:
mp-f

Bemerkungen zur Spieltechnik: x

Nr. (A) 004

Harm. Gitter A 289Hz. Anmerkung zur Spielweise: x

21
Nr. (A) 004z

Harm. Gitter A 294Hz. Anmerkung zur Spielweise: x

22
Nr. (A) 005

Harm. Gitter A 340Hz Harm. Gitter B 370Hz. Anmerkung zur Spielwei-


se: x

Nr. (B) 005


Klangliche Anmerkungen:
mf-ff, GLEICH
Griff wie oben

Bemerkungen zur Spieltechnik: x

23
Nr. (A) 005z

Harm. Gitter A 348Hz Harm. Gitter B 381Hz. Anmerkung zur Spielwei-


se: x

Nr. (B) 005z


Klangliche Anmerkungen:
GLEICH
Griff wie oben

Bemerkungen zur Spieltechnik: x

24
Nr. (B) 006z
Klangliche Anmerkungen: x

Bemerkungen zur Spieltechnik: x

Nr. (A) 007

Harm. Gitter A 717Hz Harm. Gitter B 734Hz. Anmerkung zur Spielwei-


se: x

25
Nr. (B) 008
Klangliche Anmerkungen:
mf

Bemerkungen zur Spieltechnik: x

Nr. (B) 008z


Klangliche Anmerkungen: x

Griff wie oben

Bemerkungen zur Spieltechnik: x

26
Nr. (A) 009

Harm. Gitter A 204Hz. Anmerkung zur Spielweise: x

Nr. (B) 009


Klangliche Anmerkungen:
mf, ÄHNLICH
Griff wie oben

Bemerkungen zur Spieltechnik: x

27
Nr. (A) 010

Harm. Gitter A 360Hz. Anmerkung zur Spielweise: x

Nr. (B) 010


Klangliche Anmerkungen:
f, GLEICH
Griff wie oben

Bemerkungen zur Spieltechnik: x

28
Nr. (A) 012

Harm. Gitter A 109Hz Harm. Gitter B 112Hz. Anmerkung zur Spielwei-


se: x

Nr. (B) 012


Klangliche Anmerkungen:
mf, GLEICH
Griff wie oben

Bemerkungen zur Spieltechnik: x

29
Nr. (A) 012z

Harm. Gitter A 164Hz. Anmerkung zur Spielweise: x

Nr. (B) 012z


Klangliche Anmerkungen:
GLEICH
Griff wie oben

Bemerkungen zur Spieltechnik: x

30
Nr. (A) 013

Harm. Gitter A 344Hz Harm. Gitter B 372Hz. Anmerkung zur Spielwei-


se: x

Nr. (B) 013


Klangliche Anmerkungen:
f, VERSCHIEDEN (Charakter)
Griff wie oben

Bemerkungen zur Spieltechnik: x

31
Nr. (A) 013z

Harm. Gitter A 118Hz. Anmerkung zur Spielweise: x

Nr. (B) 013z


Klangliche Anmerkungen:
GLEICH
Griff wie oben

Bemerkungen zur Spieltechnik: x

32
Nr. (A) 016

Harm. Gitter A 126Hz. Anmerkung zur Spielweise: x

Nr. (B) 016


Klangliche Anmerkungen:
mp-ff, GLEICH
Griff wie oben

Bemerkungen zur Spieltechnik: x

Nr. (B) 016z


Klangliche Anmerkungen: x

Griff wie oben

Bemerkungen zur Spieltechnik: x

33
Nr. (A) 017

Harm. Gitter A 437Hz. Anmerkung zur Spielweise: As- und H-Klappe


sollen mit dem kleinen Finger der linken Hand gleichzeitig gedrückt
werden.

Nr. (B) 017


Klangliche Anmerkungen:
pp-ff, VERSCHIEDEN (Tonhöhe)
Griff wie oben

Bemerkungen zur Spieltechnik: x

34
Nr. (A) 018

Harm. Gitter A 93Hz Harm. Gitter B 410Hz. Anmerkung zur Spielweise:


x

Nr. (B) 018


Klangliche Anmerkungen:
GLEICH
Griff wie oben

Bemerkungen zur Spieltechnik: x

Nr. (B) 018z


Klangliche Anmerkungen: x

Griff wie oben

Bemerkungen zur Spieltechnik: x

35
Nr. (A) 019

Harm. Gitter A 130Hz. Anmerkung zur Spielweise: x

Nr. (B) 019z


Klangliche Anmerkungen:
ÄHNLICH
Griff wie oben

Bemerkungen zur Spieltechnik: x

36
Nr. (B) 020
Klangliche Anmerkungen:
ff

Bemerkungen zur Spieltechnik: x

37
Nr. (A) 020z

Harm. Gitter A 462Hz. Anmerkung zur Spielweise: x

Nr. (B) 020z


Klangliche Anmerkungen:
GLEICH
Griff wie oben

Bemerkungen zur Spieltechnik: x

38
Nr. (A) 021

Harm. Gitter A 226Hz. Anmerkung zur Spielweise: x

Nr. (B) 021


Klangliche Anmerkungen:
mf, GLEICH
Griff wie oben

Bemerkungen zur Spieltechnik: x

39
Nr. (A) 023

Harm. Gitter A 86Hz. Anmerkung zur Spielweise: x

Nr. (B) 023


Klangliche Anmerkungen:
pp-ff, GLEICH
Griff wie oben

Bemerkungen zur Spieltechnik: x

Nr. (B) 023z


Klangliche Anmerkungen: x

Griff wie oben

Bemerkungen zur Spieltechnik: x

40
Nr. (A) 026

Harm. Gitter A 105Hz. Anmerkung zur Spielweise: x

Nr. (B) 026


Klangliche Anmerkungen:
p-f, ÄHNLICH
Griff wie oben

Bemerkungen zur Spieltechnik: x

Nr. (B) 026z


Klangliche Anmerkungen: x

Griff wie oben

Bemerkungen zur Spieltechnik: x

41
Nr. (A) 029

Harm. Gitter A 204Hz. Anmerkung zur Spielweise: x

Nr. (B) 029


Klangliche Anmerkungen:
pp-ff, GLEICH
Griff wie oben

Bemerkungen zur Spieltechnik: x

42
Nr. (A) 029z

Harm. Gitter A 152Hz. Anmerkung zur Spielweise: x

Nr. (B) 029z


Klangliche Anmerkungen:
ÄHNLICH
Griff wie oben

Bemerkungen zur Spieltechnik: x

43
Nr. (A) 030

Harm. Gitter A 202Hz. Anmerkung zur Spielweise: x

Nr. (B) 030


Klangliche Anmerkungen:
pp-ff, GLEICH
Griff wie oben

Bemerkungen zur Spieltechnik: x

Nr. (B) 030z


Klangliche Anmerkungen: x

Griff wie oben

Bemerkungen zur Spieltechnik: x

44
Nr. (A) 031

Harm. Gitter A 458Hz. Anmerkung zur Spielweise: x

Nr. (B) 031


Klangliche Anmerkungen:
f, Rollton, SEHR VERSCHIEDEN (Tonhöhe + Charakter)
Griff wie oben

Bemerkungen zur Spieltechnik: x

45
Nr. (A) 033

Harm. Gitter A 457Hz. Anmerkung zur Spielweise: x

46
Nr. (A) 034

Harm. Gitter A 451Hz. Anmerkung zur Spielweise: x

Nr. (B) 034


Klangliche Anmerkungen:
mp, Rollton, SEHR VERSCHIEDEN (Tonhöhe + Charakter)
Griff wie oben

Bemerkungen zur Spieltechnik: x

47
Nr. (A) 035

Harm. Gitter A 454Hz. Anmerkung zur Spielweise: x

Nr. (B) 035


Klangliche Anmerkungen:
mf, GLEICH
Griff wie oben

Bemerkungen zur Spieltechnik: x

48
Nr. (A) 037

Harm. Gitter A 294Hz. Anmerkung zur Spielweise: x

Nr. (B) 037


Klangliche Anmerkungen:
pp-ff, GLEICH
Griff wie oben

Bemerkungen zur Spieltechnik: x

Nr. (B) 037z


Klangliche Anmerkungen: x

Griff wie oben

Bemerkungen zur Spieltechnik: x

49
Nr. (A) 039

Harm. Gitter A 297Hz. Anmerkung zur Spielweise: x

Nr. (B) 039


Klangliche Anmerkungen:
mf, GLEICH
Griff wie oben

Bemerkungen zur Spieltechnik: x

50
Nr. (A) 040

Harm. Gitter A 300Hz. Anmerkung zur Spielweise: x

Nr. (B) 040


Klangliche Anmerkungen:
mf, VERSCHIEDEN (Tonhöhe)
Griff wie oben

Bemerkungen zur Spieltechnik: x

51
Nr. (A) 042

Harm. Gitter A 140Hz. Anmerkung zur Spielweise: x

Nr. (B) 042


Klangliche Anmerkungen:
pp-ff, GLEICH
Griff wie oben

Bemerkungen zur Spieltechnik: x

52
Nr. (A) 045

Harm. Gitter A 170Hz. Anmerkung zur Spielweise: x

Nr. (B) 045


Klangliche Anmerkunge:
f , SEHR VERSCHIEDEN (Tonhöhe + Charakter)
Griff wie oben

Bemerkungen zur Spieltechnik: x

53
Nr. (B) 051
Klangliche Anmerkungen:
mf

Bemerkungen zur Spieltechnik: x

Nr. (B) 052


Klangliche Anmerkungen:
mp

Bemerkungen zur Spieltechnik: x

54
Nr. (B) 053
Klangliche Anmerkungen:
mf

Bemerkungen zur Spieltechnik: x

Nr. (A) 054

Harm. Gitter A 196Hz. Anmerkung zur Spielweise: Halbloch beim A-


Griffloch bedeutet, dass die Deckelklappe mit der Fingerspitze ge-
schlossen werden soll, ohne sie ganz abzudecken.

55
Nr. (A) 059

Harm. Gitter A 212Hz. Anmerkung zur Spielweise: Halbloch beim A-


Griffloch bedeutet, dass die Deckelklappe mit der Fingerspitze geschlos-
sen werden soll, ohne sie ganz abzudecken. H- und F-Klappe sollen mit
dem kleinen Finger der linken Hand gleichzeitig gedrückt werden.

Nr. (B) 059


Klangliche Anmerkungen:
p-mf, GLEICH
Griff wie oben

Bemerkungen zur Spieltechnik: x

56
Nr. (A) 060

Harm. Gitter A 136Hz. Anmerkung zur Spielweise: Halbloch beim A-


Griffloch bedeutet, dass die Deckelklappe mit der Fingerspitze ge-
schlossen werden soll, ohne sie ganz abzudecken.

Nr. (B) 060


Klangliche Anmerkungen:
p-f, GLEICH
Griff wie oben

Bemerkungen zur Spieltechnik: x

57
Nr. (A) 67
Klangliche Anmerkungen:
p-f

Bemerkungen zur Spieltechnik: x

Nr. (B) 067z


Klangliche Anmerkungen: x

Griff wie oben

Bemerkungen zur Spieltechnik: x

58
Nr. (A) 68
Klangliche Anmerkungen:
mf

Bemerkungen zur Spieltechnik: x

Nr. (B) 068z


Klangliche Anmerkungen: x

Griff wie oben

Bemerkungen zur Spieltechnik: x

59
Nr. (A) 071

Harm. Gitter A 215Hz. Anmerkung zur Spielweise: Halbloch beim A-


Griffloch bedeutet, dass die Deckelklappe mit der Fingerspitze ge-
schlossen werden soll, ohne sie ganz abzudecken.

Nr. (B) 071


Klangliche Anmerkungen:
p-f, GLEICH
Griff wie oben

Bemerkungen zur Spieltechnik: x

60
Nr. (B) 072
Klangliche Anmerkungen:
mp

Bemerkungen zur Spieltechnik: x

61
Nr. (A) 073

Harm. Gitter A 218Hz. Anmerkung zur Spielweise: Halbloch beim A-


Griffloch bedeutet, dass die Deckelklappe mit der Fingerspitze ge-
schlossen werden soll, ohne sie ganz abzudecken.

Nr. (B) 073


Klangliche Anmerkungen:
p-f, GLEICH
Griff wie oben

Bemerkungen zur Spieltechnik: x

Nr. (B) 073z


Klangliche Anmerkungen: x

Griff wie oben

Bemerkungen zur Spieltechnik: x

62
Nr. (A) 075

Harm. Gitter A 214Hz. Anmerkung zur Spielweise: Halbloch beim A-


Griffloch bedeutet, dass die Deckelklappe mit der Fingerspitze ge-
schlossen werden soll, ohne sie ganz abzudecken.

Nr. (B) 075


Klangliche Anmerkungen:
p-f, ÄHNLICH
Griff wie oben

Bemerkungen zur Spieltechnik: x

Nr. (B) 075z


Klangliche Anmerkungen: x

Griff wie oben

Bemerkungen zur Spieltechnik: x

63
Nr. (A) 077

Harm. Gitter A 154Hz. Anmerkung zur Spielweise: Halbloch beim A-


Griffloch bedeutet, dass die Deckelklappe mit der Fingerspitze ge-
schlossen werden soll, ohne sie ganz abzudecken.

Nr. (B) 077


Klangliche Anmerkungen:
p-mf, SEHR VERSCHIEDEN (Tonhöhe + Charakter)
Griff wie oben

Bemerkungen zur Spieltechnik: x

64
Nr. (B) 078
Klangliche Anmerkungen:
mf

Bemerkungen zur Spieltechnik: x

Nr. (B) 078z


Klangliche Anmerkungen: x

Griff wie oben

Bemerkungen zur Spieltechnik: x

65
Nr. (A) 081

Harm. Gitter A 216Hz. Anmerkung zur Spielweise: Halbloch beim A-


Griffloch bedeutet, dass die Deckelklappe mit der Fingerspitze ge-
schlossen werden soll, ohne sie ganz abzudecken.

Nr. (B) 081


Klangliche Anmerkungen:
p-ff, ÄHNLICH
Griff wie oben

Bemerkungen zur Spieltechnik: x

66
Nr. (A) 083

Harm. Gitter A 222Hz. Anmerkung zur Spielweise: Halbloch beim A-


Griffloch bedeutet, dass die Deckelklappe mit der Fingerspitze ge-
schlossen werden soll, ohne sie ganz abzudecken.

Nr. (B) 083


Klangliche Anmerkungen:
mp-ff, VERSCHIEDEN (Tonhöhe)
Griff wie oben

Bemerkungen zur Spieltechnik: x

67
Nr. (A) 084

Harm. Gitter A 215Hz. Anmerkung zur Spielweise: Halbloch beim A-


Griffloch bedeutet, dass die Deckelklappe mit der Fingerspitze ge-
schlossen werden soll, ohne sie ganz abzudecken.

Nr. (B) 084


Klangliche Anmerkungen:
mf, GLEICH
Griff wie oben

Bemerkungen zur Spieltechnik: x

68
Nr. (A) 085

Harm. Gitter A 222Hz. Anmerkung zur Spielweise: Halbloch beim A-


Griffloch bedeutet, dass die Deckelklappe mit der Fingerspitze ge-
schlossen werden soll, ohne sie ganz abzudecken.

Nr. (B) 085


Klangliche Anmerkungen:
p-ff, VERSCHIEDEN (Tonhöhe)
Griff wie oben

Bemerkungen zur Spieltechnik: x

69
Nr. (A) 086

Harm. Gitter A 222Hz. Anmerkung zur Spielweise: Halbloch beim A-


Griffloch bedeutet, dass die Deckelklappe mit der Fingerspitze ge-
schlossen werden soll, ohne sie ganz abzudecken.

Nr. (B) 086


Klangliche Anmerkungen:
p-f , ÄHNLICH
Griff wie oben

Bemerkungen zur Spieltechnik: x

70
Nr. (A) 087

Harm. Gitter A 229Hz. Anmerkung zur Spielweise: Halbloch beim A-


Griffloch bedeutet, dass die Deckelklappe mit der Fingerspitze ge-
schlossen werden soll, ohne sie ganz abzudecken.

Nr. (B) 087


Klangliche Anmerkungen:
mf, SEHR VERSCHIEDEN (Tonhöhe + Charakter),Rollton
Griff wie oben

Bemerkungen zur Spieltechnik: x

71
Nr. (A) 089

Harm. Gitter A 411Hz. Anmerkung zur Spielweise: Halbloch beim A-


Griffloch bedeutet, dass die Deckelklappe mit der Fingerspitze ge-
schlossen werden soll, ohne sie ganz abzudecken.

72
Nr. (A) 091

Harm. Gitter A 217Hz. Anmerkung zur Spielweise: Halbloch beim A-Griffloch be-
deutet, dass die Deckelklappe mit der Fingerspitze geschlossen werden soll, ohne
sie ganz abzudecken. H- und F-Klappe sollen mit dem kleinen Finger der linken
Hand gleichzeitig gedrückt werden.

Nr. (B) 091


Klangliche Anmerkungen:
mf, SEHR VERSCHIEDEN (Tonhöhe + Charakter)
Griff wie oben

Bemerkungen zur Spieltechnik: x

73
Nr. (A) 092

Harm. Gitter A 184Hz. Anmerkung zur Spielweise: Halbloch beim A-


Griffloch bedeutet, dass die Deckelklappe mit der Fingerspitze ge-
schlossen werden soll, ohne sie ganz abzudecken.

Nr. (B) 092


Klangliche Anmerkungen:
ff , GLEICH
Griff wie oben

Bemerkungen zur Spieltechnik: x

Nr. (B) 092z


Klangliche Anmerkungen: x

Griff wie oben

Bemerkungen zur Spieltechnik: x

74
Nr. (A) 094

Harm. Gitter A 116Hz. Anmerkung zur Spielweise: Halbloch beim A-


Griffloch bedeutet, dass die Deckelklappe mit der Fingerspitze ge-
schlossen werden soll, ohne sie ganz abzudecken.

75
Nr. (A) 099

Harm. Gitter A 113Hz. Anmerkung zur Spielweise: Halbloch beim A-


Griffloch bedeutet, dass die Deckelklappe mit der Fingerspitze ge-
schlossen werden soll, ohne sie ganz abzudecken.

Nr. (B) 099


Klangliche Anmerkungen:
pp-f, GLEICH
Griff wie oben

Bemerkungen zur Spieltechnik: x

76
Nr. (A) 100

Harm. Gitter A 150Hz. Anmerkung zur Spielweise: Halbloch beim A-


Griffloch bedeutet, dass die Deckelklappe mit der Fingerspitze ge-
schlossen werden soll, ohne sie ganz abzudecken.

Nr. (B) 100


Klangliche Anmerkungen:
p-f , GLEICH
Griff wie oben

Bemerkungen zur Spieltechnik: x

Nr. (B) 100z


Klangliche Anmerkungen: x

Griff wie oben

Bemerkungen zur Spieltechnik: x

77
Nr. (A) 101

Harm. Gitter A 155Hz. Anmerkung zur Spielweise: Halbloch beim A-


Griffloch bedeutet, dass die Deckelklappe mit der Fingerspitze ge-
schlossen werden soll, ohne sie ganz abzudecken.

Nr. (B) 101


Klangliche Anmerkungen:
p-ff, VERSCHIEDEN (Tonhöhe)
Griff wie oben

Bemerkungen zur Spieltechnik: x

Nr. (B) 101z


Klangliche Anmerkungen: x

Griff wie oben

Bemerkungen zur Spieltechnik: x

78
Nr. (A) 102

Harm. Gitter A 145Hz. Anmerkung zur Spielweise: Halbloch beim A-


Griffloch bedeutet, dass die Deckelklappe mit der Fingerspitze ge-
schlossen werden soll, ohne sie ganz abzudecken.

Nr. (B) 102


Klangliche Anmerkungen:
p-f , VERSCHIEDEN (Tonhöhe)
Griff wie oben

Bemerkungen zur Spieltechnik: x

79
Nr. (A) 103

Harm. Gitter A 113Hz. Anmerkung zur Spielweise: Halbloch beim A-


Griffloch bedeutet, dass die Deckelklappe mit der Fingerspitze ge-
schlossen werden soll, ohne sie ganz abzudecken.

Nr. (B) 103


Klangliche Anmerkungen:
p-mf, GLEICH
Griff wie oben

Bemerkungen zur Spieltechnik: x

80
Nr. (A) 109

Harm. Gitter A 298Hz. Anmerkung zur Spielweise: Halbloch beim A-


Griffloch bedeutet, dass die Deckelklappe mit der Fingerspitze geschlos-
sen werden soll, ohne sie ganz abzudecken. Der Hinweis „RG“ ist nur zu
berücksichtigen, wenn eine Oboe mit Vollautomatik verwendet wird.

Nr. (B) 109


Klangliche Anmerkungen:
mf, ÄHNLICH
Griff wie oben

Bemerkungen zur Spieltechnik: x

Nr. (B) 109z


Klangliche Anmerkungen: x

Griff wie oben

Bemerkungen zur Spieltechnik: x

81
Nr. (B) 110
Klangliche Anmerkungen:
mp-mf

Bemerkungen zur Spieltechnik: x

82
Nr. (B) 111
Klangliche Anmerkungen:
p

Bemerkungen zur Spieltechnik: x

Nr. (B) 111z


Klangliche Anmerkungen: x

Griff wie oben

Bemerkungen zur Spieltechnik: x

83
Nr. (A) 112

Harm. Gitter A 185Hz. Anmerkung zur Spielweise: Halbloch beim A-


Griffloch bedeutet, dass die Deckelklappe mit der Fingerspitze geschlos-
sen werden soll, ohne sie ganz abzudecken. Der Hinweis „RG“ ist nur zu
berücksichtigen, wenn eine Oboe mit Vollautomatik verwendet wird.

Nr. (B) 114


Klangliche Anmerkungen:
mf

Bemerkungen zur Spieltechnik: x

84
Nr. (B) 118
Klangliche Anmerkungen:
mf

Bemerkungen zur Spieltechnik: x

85
Nr. (A) 119

Harm. Gitter A 118Hz. Anmerkung zur Spielweise: H- und F-Klappe


sollen mit dem kleinen Finger der linken Hand gleichzeitig gedrückt
werden. Bei offenem A-Griffloch ist eventuell eine Feineinstellung
der Deckelklappe notwendig.

Nr. (B) 119


Klangliche Anmerkungen:
pp-ff, GLEICH
Griff wie oben

Bemerkungen zur Spieltechnik: x


bei offenem A-Griffloch ist eventuell eine Feineinstellung der Deckelklappe
notwendig

Nr. (B) 119z


Klangliche Anmerkungen: x

Griff wie oben

Bemerkungen zur Spieltechnik: x


bei offenem A-Griffloch ist eventuell eine Feineinstellung der Deckelklappe
notwendig

86
Nr. (A) 120

Harm. Gitter A 155Hz. Anmerkung zur Spielweise: Bei offenem A-


Griffloch ist eventuell eine Feineinstellung der Deckelklappe not-
wendig.

Nr. (B) 120


Klangliche Anmerkungen:
p-f , GLEICH
Griff wie oben

Bemerkungen zur Spieltechnik: x


bei offenem A-Griffloch ist eventuell eine Feineinstellung der Deckelklappe
notwendig

Nr. (B) 120z


Klangliche Anmerkungen: x

Griff wie oben

Bemerkungen zur Spieltechnik: x


bei offenem A-Griffloch ist eventuell eine Feineinstellung der Deckelklappe
notwendig

87
Nr. (B) 121
Klangliche Anmerkungen:
f

Bemerkungen zur Spieltechnik: x


bei offenem A-Griffloch ist eventuell eine Feineinstellung der Deckelklappe
notwendig

Nr. (B) 123


Klangliche Anmerkungen:
p-f

Bemerkungen zur Spieltechnik: x


bei offenem A-Griffloch ist eventuell eine Feineinstellung der Deckelklappe
notwendig

88
Nr. (A) 125

Harm. Gitter A 119Hz. Anmerkung zur Spielweise: Bei offenem A-


Griffloch ist eventuell eine Feineinstellung der Deckelklappe not-
wendig.

Nr. (B) 125


Klangliche Anmerkungen:
p-f, ÄHNLICH
Griff wie oben

Bemerkungen zur Spieltechnik: x


bei offenem A-Griffloch ist eventuell eine Feineinstellung der Deckelklappe
notwendig

89
Nr. (A) 126

Harm. Gitter A 156Hz. Anmerkung zur Spielweise: Bei offenem A-


Griffloch ist eventuell eine Feineinstellung der Deckelklappe not-
wendig.

Nr. (B) 126


Klangliche Anmerkungen:
p-f, GLEICH
Griff wie oben

Bemerkungen zur Spieltechnik: x


bei offenem A-Griffloch ist eventuell eine Feineinstellung der Deckelklappe
notwendig

90
Nr. (A) 127

Harm. Gitter A 483Hz Harm. Gitter B 1079Hz. Anmerkung zur Spielwei-


se: Bei offenem A-Griffloch ist eventuell eine Feineinstellung der
Deckelklappe notwendig.

Nr. (B) 127


Klangliche Anmerkungen:
p-f , GLEICH
Griff wie oben

Bemerkungen zur Spieltechnik: x


bei offenem A-Griffloch ist eventuell eine Feineinstellung der Deckelklappe
notwendig

91
Nr. (A) 128

Harm. Gitter A 243Hz Harm. Gitter B 524Hz. Anmerkung zur Spielwei-


se: Bei offenem A-Griffloch ist eventuell eine Feineinstellung der
Deckelklappe notwendig.

Nr. (B) 128


Klangliche Anmerkungen:
p-f, GLEICH
Griff wie oben

Bemerkungen zur Spieltechnik: x


bei offenem A-Griffloch ist eventuell eine Feineinstellung der Deckelklappe
notwendig

Nr. (B) 128z


Klangliche Anmerkungen: x

Griff wie oben

Bemerkungen zur Spieltechnik: x


bei offenem A-Griffloch ist eventuell eine Feineinstellung der Deckelklappe
notwendig

92
Nr. (A) 129

Harm. Gitter A 216Hz Harm. Gitter B 1079Hz. Anmerkung zur Spielwei-


se: Bei offenem A-Griffloch ist eventuell eine Feineinstellung der
Deckelklappe notwendig.

Nr. (B) 129


Klangliche Anmerkungen:
p-ff, ÄHNLICH
Griff wie oben

Bemerkungen zur Spieltechnik: x


bei offenem A-Griffloch ist eventuell eine Feineinstellung der Deckelklappe
notwendig

93
Nr. (A) 130

Harm. Gitter A 118Hz Harm. Gitter B 1065Hz. Anmerkung zur Spielwei-


se: Bei offenem A-Griffloch ist eventuell eine Feineinstellung der
Deckelklappe notwendig.

Nr. (B) 130


Klangliche Anmerkungen:
p-f , GLEICH
Griff wie oben

Bemerkungen zur Spieltechnik: x


bei offenem A-Griffloch ist eventuell eine Feineinstellung der Deckelklappe
notwendig

94
Nr. (A) 131

Harm. Gitter A 157Hz. Anmerkung zur Spielweise: Bei offenem A-


Griffloch ist eventuell eine Feineinstellung der Deckelklappe not-
wendig.

Nr. (B) 131


Klangliche Anmerkungen:
p-f, GLEICH
Griff wie oben

Bemerkungen zur Spieltechnik: x


bei offenem A-Griffloch ist eventuell eine Feineinstellung der Deckelklappe
notwendig

95
Nr. (A) 132

Harm. Gitter A 83Hz. Anmerkung zur Spielweise: Bei offenem A-


Griffloch ist eventuell eine Feineinstellung der Deckelklappe not-
wendig.

Nr. (B) 132


Klangliche Anmerkungen:
p-f, SEHR VERSCHIEDEN (Tonhöhe + Charakter)
Griff wie oben

Bemerkungen zur Spieltechnik: x


bei offenem A-Griffloch ist eventuell eine Feineinstellung der Deckelklappe
notwendig

96
Nr. (A) 133

Harm. Gitter A 121Hz. Anmerkung zur Spielweise: Bei offenem A-


Griffloch ist eventuell eine Feineinstellung der Deckelklappe not-
wendig.

Nr. (B) 133


Klangliche Anmerkungen:
mf-f, SEHR VERSCHIEDEN (Tonhöhe + Charakter)
Griff wie oben

Bemerkungen zur Spieltechnik: x


bei offenem A-Griffloch ist eventuell eine Feineinstellung der Deckelklappe
notwendig

Nr. (B) 133z


Klangliche Anmerkungen: x

Griff wie oben

Bemerkungen zur Spieltechnik: x


bei offenem A-Griffloch ist eventuell eine Feineinstellung der Deckelklappe
notwendig

97
Nr. (A) 134

Harm. Gitter A 95Hz. Anmerkung zur Spielweise: Bei offenem A-


Griffloch ist eventuell eine Feineinstellung der Deckelklappe not-
wendig.

Nr. (B) 134


Klangliche Anmerkungen:
mf-f, SEHR VERSCHIEDEN (Tonhöhe + Charakter)
Griff wie oben

Bemerkungen zur Spieltechnik: x


bei offenem A-Griffloch ist eventuell eine Feineinstellung der Deckelklappe
notwendig

98
Nr. (A) 135

Harm. Gitter A 172Hz. Anmerkung zur Spielweise: Bei offenem A-


Griffloch ist eventuell eine Feineinstellung der Deckelklappe not-
wendig.

Nr. (B) 135


Klangliche Anmerkungen:
mp, ÄHNLICH
Griff wie oben

Bemerkungen zur Spieltechnik: x


bei offenem A-Griffloch ist eventuell eine Feineinstellung der Deckelklappe
notwendig

99
Nr. (A) 137

Harm. Gitter A 518Hz. Anmerkung zur Spielweise: Bei offenem A-


Griffloch ist eventuell eine Feineinstellung der Deckelklappe not-
wendig.

Nr. (B) 137


Klangliche Anmerkungen:
mf, VERSCHIEDEN (Tonhöhe)
Griff wie oben

Bemerkungen zur Spieltechnik: x


bei offenem A-Griffloch ist eventuell eine Feineinstellung der Deckelklappe
notwendig

100
Nr. (A) 138

Harm. Gitter A 156Hz. Anmerkung zur Spielweise: Bei offenem A-


Griffloch ist eventuell eine Feineinstellung der Deckelklappe not-
wendig. H- und F-Klappe sollen mit dem kleinen Finger der linken
Hand gleichzeitig gedrückt werden.

Nr. (B) 138


Klangliche Anmerkungen:
mf, GLEICH
Griff wie oben

Bemerkungen zur Spieltechnik: x


bei offenem A-Griffloch ist eventuell eine Feineinstellung der Deckelklappe
notwendig

101
Nr. (A) 139

Harm. Gitter A 159Hz. Anmerkung zur Spielweise: Bei offenem A-


Griffloch ist eventuell eine Feineinstellung der Deckelklappe not-
wendig.

Nr. (B) 139


Klangliche Anmerkungen:
pp-ff, GLEICH
Griff wie oben

Bemerkungen zur Spieltechnik: x


bei offenem A-Griffloch ist eventuell eine Feineinstellung der Deckelklappe
notwendig

Nr. (B) 139z


Klangliche Anmerkungen: x

Griff wie oben

Bemerkungen zur Spieltechnik: x


bei offenem A-Griffloch ist eventuell eine Feineinstellung der Deckelklappe
notwendig

102
Nr. (A) 140

Harm. Gitter A 123Hz. Anmerkung zur Spielweise: Bei offenem A-


Griffloch ist eventuell eine Feineinstellung der Deckelklappe not-
wendig.

Nr. (B) 140


Klangliche Anmerkungen:
pp-f, GLEICH
Griff wie oben

Bemerkungen zur Spieltechnik: x


bei offenem A-Griffloch ist eventuell eine Feineinstellung der Deckelklappe
notwendig

Nr. (B) 140z


Klangliche Anmerkungen: x

Griff wie oben

Bemerkungen zur Spieltechnik: x


bei offenem A-Griffloch ist eventuell eine Feineinstellung der Deckelklappe
notwendig

103
Nr. (A) 141

Harm. Gitter A 99Hz. Anmerkung zur Spielweise: Bei offenem A-


Griffloch ist eventuell eine Feineinstellung der Deckelklappe not-
wendig.

Nr. (B) 141


Klangliche Anmerkungen:
p-f, VERSCHIEDEN (Tonhöhe)
Griff wie oben

Bemerkungen zur Spieltechnik: x


bei offenem A-Griffloch ist eventuell eine Feineinstellung der Deckelklappe
notwendig

Nr. (B) 141z


Klangliche Anmerkungen: x

Griff wie oben

Bemerkungen zur Spieltechnik: x


bei offenem A-Griffloch ist eventuell eine Feineinstellung der Deckelklappe
notwendig

104
Nr. (A) 142

Harm. Gitter A 527Hz. Anmerkung zur Spielweise: Bei offenem A-


Griffloch ist eventuell eine Feineinstellung der Deckelklappe not-
wendig.

Nr. (B) 142


Klangliche Anmerkungen:
f, GLEICH
Griff wie oben

Bemerkungen zur Spieltechnik: x


bei offenem A-Griffloch ist eventuell eine Feineinstellung der Deckelklappe
notwendig

Nr. (B) 142z


Klangliche Anmerkungen: x

Griff wie oben

Bemerkungen zur Spieltechnik:


bei offenem A-Griffloch ist eventuell eine Feineinstellung der Deckelklappe
notwendig

105
Nr. (B) 145
Klangliche Anmerkungen:
p

Bemerkungen zur Spieltechnik: x

Nr. (A) 146

Harm. Gitter A 88Hz. Anmerkung zur Spielweise: Bei offenem A-


Griffloch ist eventuell eine Feineinstellung der Deckelklappe not-
wendig.

106
Nr. (A) 147

Harm. Gitter A 523Hz. Anmerkung zur Spielweise: Bei offenem A-


Griffloch ist eventuell eine Feineinstellung der Deckelklappe not-
wendig.

Nr. (A) 148

Harm. Gitter A 506Hz. Anmerkung zur Spielweise: Bei offenem A-


Griffloch ist eventuell eine Feineinstellung der Deckelklappe not-
wendig.

107
Nr. (A) 152

Harm. Gitter A 151Hz. Anmerkung zur Spielweise: x

Nr. (A) 153

Harm. Gitter A 248Hz. Anmerkung zur Spielweise: x

108
Nr. (A) 154

Harm. Gitter A 249Hz. Anmerkung zur Spielweise: x

Nr. (B) 154


Klangliche Anmerkungen:
mf-ff, SEHR VERSCHIEDEN (Tonhöhe + Charakter)
Griff wie oben

Bemerkungen zur Spieltechnik: x

Nr. (B) 154z


Klangliche Anmerkungen: x

Griff wie oben

Bemerkungen zur Spieltechnik: x

109
Nr. (A) 157

Harm. Gitter A 364Hz. Anmerkung zur Spielweise: x

Nr. (B) 157


Klangliche Anmerkungen:
mp-mf, GLEICH
Griff wie oben

Bemerkungen zur Spieltechnik: x

110
Nr. (A) 158

Harm. Gitter A 163Hz. Anmerkung zur Spielweise: x

111
Nr. (A) 162

Harm. Gitter A 363Hz. Anmerkung zur Spielweise: x

Nr. (B) 162


Klangliche Anmerkungen:
mf, SEHR VERSCHIEDEN (Tonhöhe + Charakter)
Griff wie oben

Bemerkungen zur Spieltechnik: x

112
Nr. (A) 164

Harm. Gitter A 141Hz. Anmerkung zur Spielweise: x

113
Nr. (A) 165

Harm. Gitter A 383Hz. Anmerkung zur Spielweise: x

Nr. (B) 165


Klangliche Anmerkungen:
p-mf, GLEICH, Rollton
Griff wie oben

Bemerkungen zur Spieltechnik: x

114
Nr. (A) 167

Harm. Gitter A 434Hz. Anmerkung zur Spielweise: As- und F-Klappe


sollen mit dem kleinen Finger der linken Hand gleichzeitig gedrückt
werden.

Nr. (A) 168

Harm. Gitter A 428Hz. Anmerkung zur Spielweise: As- und F-Klappe


sollen mit dem kleinen Finger der linken Hand gleichzeitig gedrückt
werden.

115
Nr. (A) 169

Harm. Gitter A 268Hz. Anmerkung zur Spielweise: Cis- und Es-


Klappe sollen mit dem kleinen Finger der rechten Hand gleichzeitig
gedrückt werden.

116
Nr. (A) 170

Harm. Gitter A 436Hz. Anmerkung zur Spielweise: x

Nr. (B) 170


Klangliche Anmerkungen:
mf-f, GLEICH, Rollton
Griff wie oben

Bemerkungen zur Spieltechnik: x

Nr. (B) 170z


Klangliche Anmerkungen: x

Griff wie oben

Bemerkungen zur Spieltechnik: x

117
Nr. (A) 171

Harm. Gitter A 132Hz. Anmerkung zur Spielweise: x

118
Nr. (A) 172

Harm. Gitter A 266Hz. Anmerkung zur Spielweise: x

Nr. (B) 172


Klangliche Anmerkungen:
mf, SEHR VERSCHIEDEN (Tonhöhe + Charakter)
Griff wie oben

Bemerkungen zur Spieltechnik: x

119
Nr. (A) 173

Harm. Gitter A 405Hz. Anmerkung zur Spielweise: x

120
Nr. (A) 174

Harm. Gitter A 440Hz. Anmerkung zur Spielweise: x

Nr. (B) 174


Klangliche Anmerkungen:
mf-f, SEHR VERSCHIEDEN (Tonhöhe + Charakter)
Griff wie oben

Bemerkungen zur Spieltechnik: x

121
Nr. (A) 175

Harm. Gitter A 439Hz. Anmerkung zur Spielweise: x

Nr. (B) 175


Klangliche Anmerkungen:
mf, GLEICH
Griff wie oben

Bemerkungen zur Spieltechnik: x

122
Nr. (A) 177

Harm. Gitter A 442Hz. Anmerkung zur Spielweise: x

123
Nr. (A) 179

Harm. Gitter A 409Hz. Anmerkung zur Spielweise: x

Nr. (B) 179


Klangliche Anmerkungen:
mf-f, GLEICH, Rollton
Griff wie oben

Bemerkungen zur Spieltechnik: x

Nr. (B) 179z


Klangliche Anmerkungen: x

Griff wie oben

Bemerkungen zur Spieltechnik: x

124
Nr. (A) 182

Harm. Gitter A 435Hz. Anmerkung zur Spielweise: x

125
Nr. (A) 183

Harm. Gitter A 163Hz. Anmerkung zur Spielweise: x

Nr. (B) 183


Klangliche Anmerkungen:
mf, SEHR VERSCHIEDEN (Tonhöhe + Charakter)
Griff wie oben

Bemerkungen zur Spieltechnik: x

Nr. (B) 183z


Klangliche Anmerkungen: x

Griff wie oben

Bemerkungen zur Spieltechnik: x

126
Nr. (A) 184

Harm. Gitter A 145Hz. Anmerkung zur Spielweise: x

Nr. (B) 184


Klangliche Anmerkungen:
p-ff, GLEICH
Griff wie oben

Bemerkungen zur Spieltechnik: x

Nr. (B) 184z


Klangliche Anmerkungen: x

Griff wie oben

Bemerkungen zur Spieltechnik: x

127
Nr. (A) 185

Harm. Gitter A 100Hz. Anmerkung zur Spielweise: x

Nr. (B) 185


Klangliche Anmerkungen:
mf, VERSCHIEDEN (Tonhöhe)
Griff wie oben

Bemerkungen zur Spieltechnik: x

128
Nr. (A) 188

Harm. Gitter A 141Hz. Anmerkung zur Spielweise: x

Nr. (B) 188


Klangliche Anmerkungen:
p-mf, VERSCHIEDEN (Tonhöhe)
Griff wie oben

Bemerkungen zur Spieltechnik: x

129
Nr. (A) 189

Harm. Gitter A 147Hz. Anmerkung zur Spielweise: x

Nr. (B) 189


Klangliche Anmerkungen:
mf-f, SEHR VERSCHIEDEN (Tonhöhe + Charakter)
Griff wie oben

Bemerkungen zur Spieltechnik: x

Nr. (B) 189z


Klangliche Anmerkungen: x

Griff wie oben

Bemerkungen zur Spieltechnik: x

130
Nr. (A) 190

Harm. Gitter A 221Hz. Anmerkung zur Spielweise: x

Nr. (B) 190


Klangliche Anmerkungen:
mp
Griff wie oben

Bemerkungen zur Spieltechnik: x

131
Nr. (A) 191

Harm. Gitter A 388Hz. Anmerkung zur Spielweise: x

Nr. (A) 192

Harm. Gitter A 455Hz. Anmerkung zur Spielweise: x

132
Nr. (A) 193

Harm. Gitter A 436Hz. Anmerkung zur Spielweise: x

Nr. (B) 193


Klangliche Anmerkungen:
mf, ÄHNLICH
Griff wie oben

Bemerkungen zur Spieltechnik: x

Nr. (B) 193z


Klangliche Anmerkungen: x

Griff wie oben

Bemerkungen zur Spieltechnik: x

133
Nr. (A) 194

Harm. Gitter A 455Hz. Anmerkung zur Spielweise: x

Nr. (A) 195

Harm. Gitter A 447Hz. Anmerkung zur Spielweise: x

134
Nr. (A) 196

Harm. Gitter A 448Hz. Anmerkung zur Spielweise: x

135
Nr. (A) 198

Harm. Gitter A 466Hz Harm. Gitter B 1407Hz. Anmerkung zur Spielwei-


se: x

Nr. (B) 198


Klangliche Anmerkungen:
f, ÄHNLICH
Griff wie oben

Bemerkungen zur Spieltechnik: x

136
Nr. (A) 199

Harm. Gitter A 469Hz. Anmerkung zur Spielweise: x

Nr. (A) 201

Harm. Gitter A 102Hz. Anmerkung zur Spielweise: Halbloch beim A-


Griffloch bedeutet, dass die Deckelklappe mit der Fingerspitze ge-
schlossen werden soll, ohne sie ganz abzudecken.

137
Nr. (B) 202
Klangliche Anmerkungen:
mf

Bemerkungen zur Spieltechnik: x

138
Nr. (A) 206

Harm. Gitter A 220Hz. Anmerkung zur Spielweise: Halbloch beim A-


Griffloch bedeutet, dass die Deckelklappe mit der Fingerspitze ge-
schlossen werden soll, ohne sie ganz abzudecken.

Nr. (B) 206


Klangliche Anmerkungen:
mf, ÄHNLICH
Griff wie oben

Bemerkungen zur Spieltechnik: x

139
Nr. (B) 207
Klangliche Anmerkungen:
p-f

Bemerkungen zur Spieltechnik: x

Nr. (B) 208


Klangliche Anmerkungen:
mp-mf

Bemerkungen zur Spieltechnik: x

140
Nr. (A) 211

Harm. Gitter A 223Hz. Anmerkung zur Spielweise: Halbloch beim A-


Griffloch bedeutet, dass die Deckelklappe mit der Fingerspitze ge-
schlossen werden soll, ohne sie ganz abzudecken.

Nr. (B) 211


Klangliche Anmerkungen:
mf, SEHR VERSCHIEDEN (Tonhöhe + Charakter)
Griff wie oben

Bemerkungen zur Spieltechnik: x

141
Nr. (A) 212

Harm. Gitter A 231Hz. Anmerkung zur Spielweise: Halbloch beim A-


Griffloch bedeutet, dass die Deckelklappe mit der Fingerspitze ge-
schlossen werden soll, ohne sie ganz abzudecken.

Nr. (B) 212


Klangliche Anmerkungen:
p-mf, SEHR VERSCHIEDEN (Tonhöhe + Charakter)
Griff wie oben

Bemerkungen zur Spieltechnik: x

142
Nr. (B) 215
Klangliche Anmerkungen:
mf

Bemerkungen zur Spieltechnik: x

Nr. (B) 216


Klangliche Anmerkungen:
mf

Bemerkungen zur Spieltechnik: x

143
Nr. (B) 217
Klangliche Anmerkungen:
p-mf

Bemerkungen zur Spieltechnik: x

Nr. (B) 217z


Klangliche Anmerkungen: x

Griff wie oben

Bemerkungen zur Spieltechnik: x

144
Nr. (A) 218

Harm. Gitter A 406Hz. Anmerkung zur Spielweise: Halbloch beim A-


Griffloch bedeutet, dass die Deckelklappe mit der Fingerspitze ge-
schlossen werden soll, ohne sie ganz abzudecken.

Nr. (B) 218


Klangliche Anmerkungen:
mf, SEHR VERSCHIEDEN (Tonhöhe + Charakter)
Griff wie oben

Bemerkungen zur Spieltechnik: x

145
Nr. (A) 220
Klangliche Anmerkungen:
p-mf

Bemerkungen zur Spieltechnik: x

Nr. (B) 220z


Klangliche Anmerkungen:
p-mf
Griff wie oben

Bemerkungen zur Spieltechnik: x

146
Nr. (A) 221

Harm. Gitter A 157Hz. Anmerkung zur Spielweise: Halbloch beim A-


Griffloch bedeutet, dass die Deckelklappe mit der Fingerspitze ge-
schlossen werden soll, ohne sie ganz abzudecken.

Nr. (B) 221


Klangliche Anmerkungen:
p-f, GLEICH
Griff wie oben

Bemerkungen zur Spieltechnik: x

Nr. (B) 221z


Klangliche Anmerkungen: x

Griff wie oben

Bemerkungen zur Spieltechnik: x

147
Nr. (A) 223

Harm. Gitter A 157Hz. Anmerkung zur Spielweise: Halbloch beim A-


Griffloch bedeutet, dass die Deckelklappe mit der Fingerspitze ge-
schlossen werden soll, ohne sie ganz abzudecken.

Nr. (B) 223


Klangliche Anmerkungen:
p-f, GLEICH
Griff wie oben

Bemerkungen zur Spieltechnik:


viel Zunge und Luft

Nr. (B) 223z


Klangliche Anmerkungen: x

Griff wie oben

Bemerkungen zur Spieltechnik: x

148
Nr. (A) 224

Harm. Gitter A 154Hz. Anmerkung zur Spielweise: Halbloch beim A-


Griffloch bedeutet, dass die Deckelklappe mit der Fingerspitze ge-
schlossen werden soll, ohne sie ganz abzudecken.

149
Nr. (A) 225

Harm. Gitter A 121Hz. Anmerkung zur Spielweise: Bei offenem A-


Griffloch ist eventuell eine Feineinstellung der Deckelklappe not-
wendig.

Nr. (B) 225


Klangliche Anmerkungen:
mf, ÄHNLICH
Griff wie oben

Bemerkungen zur Spieltechnik: x

Nr. (B) 225z


Klangliche Anmerkungen: x

Griff wie oben

Bemerkungen zur Spieltechnik: x

150
Nr. (A) 226

Harm. Gitter A 124Hz. Anmerkung zur Spielweise: Bei offenem A-


Griffloch ist eventuell eine Feineinstellung der Deckelklappe not-
wendig.

Nr. (B) 226


Klangliche Anmerkungen:
p-f, VERSCHIEDEN (Tonhöhe)
Griff wie oben

Bemerkungen zur Spieltechnik: x

151
Nr. (A) 227

Harm. Gitter A 99Hz. Anmerkung zur Spielweise: Bei offenem A-


Griffloch ist eventuell eine Feineinstellung der Deckelklappe not-
wendig.

Nr. (B) 227


Klangliche Anmerkungen:
mp, SEHR VERSCHIEDEN (Tonhöhe + Charakter)
Griff wie oben

Bemerkungen zur Spieltechnik: x

152
Nr. (A) 228

Harm. Gitter A 162Hz. Anmerkung zur Spielweise: Bei offenem A-


Griffloch ist eventuell eine Feineinstellung der Deckelklappe not-
wendig.

Nr. (B) 228


Klangliche Anmerkungen:
mf-f, GLEICH
Griff wie oben

Bemerkungen zur Spieltechnik: x

Nr. (B) 228z


Klangliche Anmerkungen: x

Griff wie oben

Bemerkungen zur Spieltechnik: x

153
Nr. (A) 229

Harm. Gitter A 124Hz. Anmerkung zur Spielweise: Bei offenem A-


Griffloch ist eventuell eine Feineinstellung der Deckelklappe not-
wendig.

Nr. (B) 229


Klangliche Anmerkungen:
p-mf, ÄHNLICH
Griff wie oben

Bemerkungen zur Spieltechnik: x

154
Nr. (A) 230

Harm. Gitter A 85Hz Harm. Gitter B 1105Hz. Anmerkung zur Spielwei-


se: Bei offenem H-Griffloch ist eventuell eine Feineinstellung der
Deckelklappe notwendig.

Nr. (B) 230


Klangliche Anmerkungen:
VERSCHIEDEN(Charakter)
Griff wie oben

Bemerkungen zur Spieltechnik: x


bei offenem H-Giffloch ist eventuell eine Feineinstellung der Deckelklappe
notwendig

155
Nr. (A) 231

Harm. Gitter A 125Hz. Anmerkung zur Spielweise: Bei offenem H-


Griffloch ist eventuell eine Feineinstellung der Deckelklappe not-
wendig.

Nr. (B) 231


Klangliche Anmerkungen:
GLEICH
Griff wie oben

Bemerkungen zur Spieltechnik: x


bei offenem H-Giffloch ist eventuell eine Feineinstellung der Deckelklappe
notwendig

156
Nr. (B) 232
Klangliche Anmerkungen: x

Bemerkungen zur Spieltechnik: x


bei offenem H-Giffloch ist eventuell eine Feineinstellung der Deckelklappe
notwendig

157
Nr. (A) 233

Harm. Gitter A 104Hz Harm. Gitter B 1141Hz. Anmerkung zur Spielwei-


se: Bei offenem H-Griffloch ist eventuell eine Feineinstellung der
Deckelklappe notwendig.

Nr. (B) 233


Klangliche Anmerkungen:
p, GLEICH
Griff wie oben

Bemerkungen zur Spieltechnik: x


bei offenem H-Giffloch ist eventuell eine Feineinstellung der Deckelklappe
notwendig

Nr. (B) 233z


Klangliche Anmerkungen: x

Griff wie oben

Bemerkungen zur Spieltechnik: x


bei offenem H-Giffloch ist eventuell eine Feineinstellung der Deckelklappe
notwendig

158
Nr. (A) 234

Harm. Gitter A 1152Hz. Anmerkung zur Spielweise: Bei offenem H-


Griffloch ist eventuell eine Feineinstellung der Deckelklappe not-
wendig.

Nr. (B) 234


Klangliche Anmerkungen:
p-mf, GLEICH
Griff wie oben

Bemerkungen zur Spieltechnik: x


bei offenem H-Giffloch ist eventuell eine Feineinstellung der Deckelklappe
notwendig

Nr. (B) 234z


Klangliche Anmerkungen: x

Griff wie oben

Bemerkungen zur Spieltechnik: x


bei offenem H-Giffloch ist eventuell eine Feineinstellung der Deckelklappe
notwendig

159
Nr. (B) 235
Klangliche Anmerkungen: x

Bemerkungen zur Spieltechnik: x


bei offenem H-Giffloch ist eventuell eine Feineinstellung der Deckelklappe
notwendig

160
Nr. (A) 236

Harm. Gitter A 210Hz. Anmerkung zur Spielweise: Bei offenem H-


Griffloch ist eventuell eine Feineinstellung der Deckelklappe not-
wendig.

Nr. (B) 236


Klangliche Anmerkungen:
ÄHNLICH
Griff wie oben

Bemerkungen zur Spieltechnik: x


bei offenem H-Giffloch ist eventuell eine Feineinstellung der Deckelklappe
notwendig

Nr. (B) 236z


Klangliche Anmerkungen: x

Griff wie oben

Bemerkungen zur Spieltechnik: x


bei offenem H-Giffloch ist eventuell eine Feineinstellung der Deckelklappe
notwendig

161
Nr. (A) 240

Harm. Gitter A 158Hz. Anmerkung zur Spielweise: Bei offenem H-


Griffloch ist eventuell eine Feineinstellung der Deckelklappe not-
wendig.

Nr. (B) 240


Klangliche Anmerkungen:
GLEICH
Griff wie oben

Bemerkungen zur Spieltechnik: x


bei offenem H-Giffloch ist eventuell eine Feineinstellung der Deckelklappe
notwendig

Nr. (B) 240z


Klangliche Anmerkungen: x

Griff wie oben

Bemerkungen zur Spieltechnik: x


bei offenem H-Giffloch ist eventuell eine Feineinstellung der Deckelklappe
notwendig

162
Nr. (A) 241

Harm. Gitter A 162Hz. Anmerkung zur Spielweise: Bei offenem H-


Griffloch ist eventuell eine Feineinstellung der Deckelklappe not-
wendig.

Nr. (B) 241


Klangliche Anmerkungen:
p-mf, ÄHNLICH
Griff wie oben

Bemerkungen zur Spieltechnik: x


bei offenem H-Giffloch ist eventuell eine Feineinstellung der Deckelklappe
notwendig

163
Nr. (A) 242

Harm. Gitter A 163Hz. Anmerkung zur Spielweise: Bei offenem H-


Griffloch ist eventuell eine Feineinstellung der Deckelklappe not-
wendig.

Nr. (B) 242


Klangliche Anmerkungen:
p-mf, GLEICH
Griff wie oben

Bemerkungen zur Spieltechnik: x


bei offenem H-Giffloch ist eventuell eine Feineinstellung der Deckelklappe
notwendig

164
Nr. (A) 243

Harm. Gitter A 164Hz. Anmerkung zur Spielweise: Bei offenem H-


Griffloch ist eventuell eine Feineinstellung der Deckelklappe not-
wendig.

Nr. (B) 243


Klangliche Anmerkungen:
p-mf, SEHR VERSCHIEDEN (Tonhöhe + Charakter)
Griff wie oben

Bemerkungen zur Spieltechnik: x


bei offenem H-Giffloch ist eventuell eine Feineinstellung der Deckelklappe
notwendig

165
Nr. (A) 244

Harm. Gitter A 160Hz Harm. Gitter B 1286Hz. Anmerkung zur Spielwei-


se: Bei offenem H-Griffloch ist eventuell eine Feineinstellung der
Deckelklappe notwendig.

Nr. (B) 244


Klangliche Anmerkungen:
mf-f, GLEICH
Griff wie oben

Bemerkungen zur Spieltechnik: x


bei offenem H-Giffloch ist eventuell eine Feineinstellung der Deckelklappe
notwendig

166
Nr. (A) 245

Harm. Gitter A 257Hz. Anmerkung zur Spielweise: Bei offenem H-


Griffloch ist eventuell eine Feineinstellung der Deckelklappe not-
wendig.

Nr. (B) 245


Klangliche Anmerkungen:
mf , SEHR VERSCHIEDEN (Tonhöhe + Charakter)
Griff wie oben

Bemerkungen zur Spieltechnik: x


bei offenem H-Giffloch ist eventuell eine Feineinstellung der Deckelklappe
notwendig

167
Nr. (A) 247

Harm. Gitter A 158Hz. Anmerkung zur Spielweise: Bei offenem H-


Griffloch ist eventuell eine Feineinstellung der Deckelklappe not-
wendig.

Nr. (B) 247


Klangliche Anmerkungen:
p-mf, GLEICH
Griff wie oben

Bemerkungen zur Spieltechnik: x


bei offenem H-Giffloch ist eventuell eine Feineinstellung der Deckelklappe
notwendig

168
Nr. (A) 248

Harm. Gitter A 262Hz. Anmerkung zur Spielweise: Bei offenem H-


Griffloch ist eventuell eine Feineinstellung der Deckelklappe not-
wendig. H- und As-Klappe sollen mit dem kleinen Finger der linken
Hand gleichzeitig gedrückt werden.

Nr. (B) 248


Klangliche Anmerkungen:
SEHR VERSCHIEDEN (Tonhöhe + Charakter)
Griff wie oben

Bemerkungen zur Spieltechnik: x


bei offenem H-Giffloch ist eventuell eine Feineinstellung der Deckelklappe
notwendig

169
Nr. (A) 249

Harm. Gitter A 110Hz. Anmerkung zur Spielweise: Bei offenem H-


Griffloch ist eventuell eine Feineinstellung der Deckelklappe not-
wendig.

Nr. (B) 249


Klangliche Anmerkungen:
ÄHNLICH
Griff wie oben

Bemerkungen zur Spieltechnik: x


bei offenem H-Giffloch ist eventuell eine Feineinstellung der Deckelklappe
notwendig

170
Nr. (A) 250

Harm. Gitter A 162Hz. Anmerkung zur Spielweise: Bei offenem H-


Griffloch ist eventuell eine Feineinstellung der Deckelklappe not-
wendig.

Nr. (B) 250


Klangliche Anmerkungen:
mf-f, ÄHNLICH
Griff wie oben

Bemerkungen zur Spieltechnik: x


bei offenem H-Giffloch ist eventuell eine Feineinstellung der Deckelklappe
notwendig

171
Nr. (A) 250z

Harm. Gitter A 166Hz. Anmerkung zur Spielweise: Bei offenem H-


Griffloch ist eventuell eine Feineinstellung der Deckelklappe not-
wendig.

Nr. (B) 250z


Klangliche Anmerkungen:
ÄHNLICH
Griff wie oben

Bemerkungen zur Spieltechnik:


bei offenem H-Giffloch ist eventuell eine Feineinstellung der Deckelklappe
notwendig

172
Nr. (A) 251

Harm. Gitter A 111Hz. Anmerkung zur Spielweise: Bei offenem H-


Griffloch ist eventuell eine Feineinstellung der Deckelklappe not-
wendig.

Nr. (B) 251


Klangliche Anmerkungen:
VERSCHIEDEN (Tonhöhe)
Griff wie oben

Bemerkungen zur Spieltechnik: x


bei offenem H-Giffloch ist eventuell eine Feineinstellung der Deckelklappe
notwendig

173
Nr. (A) 253

Harm. Gitter A 258Hz. Anmerkung zur Spielweise: Bei offenem H-


Griffloch ist eventuell eine Feineinstellung der Deckelklappe not-
wendig.

Nr. (B) 253


Klangliche Anmerkungen:
p-f, SEHR VERSCHIEDEN (Tonhöhe + Charakter)
Griff wie oben

Bemerkungen zur Spieltechnik: x


bei offenem H-Giffloch ist eventuell eine Feineinstellung der Deckelklappe
notwendig

Nr. (B) 253z


Klangliche Anmerkungen: x

Griff wie oben

Bemerkungen zur Spieltechnik: x


bei offenem H-Giffloch ist eventuell eine Feineinstellung der Deckelklappe
notwendig

174
Nr. (A) 254

Harm. Gitter A 172Hz. Anmerkung zur Spielweise: Bei offenem H-


Griffloch ist eventuell eine Feineinstellung der Deckelklappe not-
wendig.

Nr. (B) 254


Klangliche Anmerkungen:
f-ff, ÄHNLICH
Griff wie oben

Bemerkungen zur Spieltechnik: x


bei offenem H-Giffloch ist eventuell eine Feineinstellung der Deckelklappe
notwendig

175
Nr. (A) 255

Harm. Gitter A 165Hz. Anmerkung zur Spielweise: Bei offenem H-


Griffloch ist eventuell eine Feineinstellung der Deckelklappe not-
wendig.

Nr. (B) 255


Klangliche Anmerkungen:
p-f, GLEICH
Griff wie oben

Bemerkungen zur Spieltechnik: x


bei offenem H-Giffloch ist eventuell eine Feineinstellung der Deckelklappe
notwendig

176
Nr. (A) 256

Harm. Gitter A 152Hz. Anmerkung zur Spielweise: Bei offenem H-


Griffloch ist eventuell eine Feineinstellung der Deckelklappe not-
wendig.

Nr. (B) 256


Klangliche Anmerkungen:
mf, ÄHNLICH
Griff wie oben

Bemerkungen zur Spieltechnik: x


bei offenem H-Giffloch ist eventuell eine Feineinstellung der Deckelklappe
notwendig

Nr. (B) 256z


Klangliche Anmerkungen: x

Griff wie oben

Bemerkungen zur Spieltechnik: x


bei offenem H-Giffloch ist eventuell eine Feineinstellung der Deckelklappe
notwendig

177
Nr. (A) 259

Harm. Gitter A 244Hz. Anmerkung zur Spielweise: Bei offenem H-


Griffloch ist eventuell eine Feineinstellung der Deckelklappe not-
wendig.

Nr. (B) 259


Klangliche Anmerkungen:
p-ff, GLEICH
Griff wie oben

Bemerkungen zur Spieltechnik: x


bei offenem H-Giffloch ist eventuell eine Feineinstellung der Deckelklappe
notwendig

Nr. (B) 259z


Klangliche Anmerkungen: x

Griff wie oben

Bemerkungen zur Spieltechnik: x


bei offenem H-Giffloch ist eventuell eine Feineinstellung der Deckelklappe
notwendig

178
Nr. (A) 260

Harm. Gitter A 115Hz. Anmerkung zur Spielweise: Bei offenem H-


Griffloch ist eventuell eine Feineinstellung der Deckelklappe not-
wendig.

Nr. (B) 260


Klangliche Anmerkungen:
p-mf, GLEICH
Griff wie oben

Bemerkungen zur Spieltechnik: x


bei offenem H-Giffloch ist eventuell eine Feineinstellung der Deckelklappe
notwendig

Nr. (B) 260z


Klangliche Anmerkungen: x

Griff wie oben

Bemerkungen zur Spieltechnik: x


bei offenem H-Giffloch ist eventuell eine Feineinstellung der Deckelklappe
notwendig

179
Nr. (A) 262

Harm. Gitter A 175Hz. Anmerkung zur Spielweise: Bei offenem H-


Griffloch ist eventuell eine Feineinstellung der Deckelklappe not-
wendig.

Nr. (B) 262


Klangliche Anmerkungen:
p-mf, GLEICH
Griff wie oben

Bemerkungen zur Spieltechnik: x


bei offenem H-Giffloch ist eventuell eine Feineinstellung der Deckelklappe
notwendig

Nr. (B) 262z


Klangliche Anmerkungen: x

Griff wie oben

Bemerkungen zur Spieltechnik: x


bei offenem H-Giffloch ist eventuell eine Feineinstellung der Deckelklappe
notwendig

180
Nr. (A) 263

Harm. Gitter A 104Hz. Anmerkung zur Spielweise: Bei offenem H-


Griffloch ist eventuell eine Feineinstellung der Deckelklappe not-
wendig.

Nr. (B) 263


Klangliche Anmerkungen:
mf, ÄHNLICH
Griff wie oben

Bemerkungen zur Spieltechnik: x


bei offenem H-Giffloch ist eventuell eine Feineinstellung der Deckelklappe
notwendig

Nr. (B) 263z


Klangliche Anmerkungen: x

Griff wie oben

Bemerkungen zur Spieltechnik: x


bei offenem H-Giffloch ist eventuell eine Feineinstellung der Deckelklappe
notwendig

181
Nr. (A) 264
Klangliche Anmerkungen: x

Bemerkungen zur Spieltechnik: x


bei offenem H-Giffloch ist eventuell eine Feineinstellung der Deckelklappe
notwendig

Nr. (B) 264z


Klangliche Anmerkungen: x

Griff wie oben

Bemerkungen zur Spieltechnik: x


bei offenem H-Giffloch ist eventuell eine Feineinstellung der Deckelklappe
notwendig

182
Nr. (A) 265

Harm. Gitter A 154Hz. Anmerkung zur Spielweise: Bei offenem H-


Griffloch ist eventuell eine Feineinstellung der Deckelklappe not-
wendig.

Nr. (B) 265


Klangliche Anmerkungen:
p-f, ÄHNLICH
Griff wie oben

Bemerkungen zur Spieltechnik: x


bei offenem H-Giffloch ist eventuell eine Feineinstellung der Deckelklappe
notwendig

183
Nr. (B) 266
Klangliche Anmerkungen:
p-mf

Bemerkungen zur Spieltechnik: x


bei offenem H-Giffloch ist eventuell eine Feineinstellung der Deckelklappe
notwendig

184
Nr. (A) 267

Harm. Gitter A 117Hz. Anmerkung zur Spielweise: Bei offenem H-


Griffloch ist eventuell eine Feineinstellung der Deckelklappe not-
wendig.

Nr. (B) 267


Klangliche Anmerkungen:
mp-f, VERSCHIEDEN (Tonhöhe)
Griff wie oben

Bemerkungen zur Spieltechnik:


bei offenem H-Giffloch ist eventuell eine Feineinstellung der Deckelklappe
notwendig

Nr. (B) 267z


Klangliche Anmerkungen: x

Griff wie oben

Bemerkungen zur Spieltechnik:


bei offenem H-Giffloch ist eventuell eine Feineinstellung der Deckelklappe
notwendig

185
Nr. (A) 268

Harm. Gitter A 236Hz. Anmerkung zur Spielweise: Bei offenem H-


Griffloch ist eventuell eine Feineinstellung der Deckelklappe not-
wendig.

186
Nr. (B) 270
Klangliche Anmerkungen:
mf-f

Bemerkungen zur Spieltechnik: x


bei offenem H-Giffloch ist eventuell eine Feineinstellung der Deckelklappe
notwendig

Nr. (B) 270z


Klangliche Anmerkungen: x

Griff wie oben

Bemerkungen zur Spieltechnik: x


bei offenem H-Giffloch ist eventuell eine Feineinstellung der Deckelklappe
notwendig

187
Nr. (A) 271

Harm. Gitter A 119Hz. Anmerkung zur Spielweise: Bei offenem H-


Griffloch ist eventuell eine Feineinstellung der Deckelklappe not-
wendig.

Nr. (B) 271


Klangliche Anmerkungen:
p-f, SEHR VERSCHIEDEN (Tonhöhe + Charakter)
Griff wie oben

Bemerkungen zur Spieltechnik: x


bei offenem H-Giffloch ist eventuell eine Feineinstellung der Deckelklappe
notwendig

188
Nr. (A) 277

Harm. Gitter A 172Hz. Anmerkung zur Spielweise: Bei offenem H-


Griffloch ist eventuell eine Feineinstellung der Deckelklappe not-
wendig. Halbloch beim A-Griffloch bedeutet, dass die Deckelklappe
mit der Fingerspitze geschlossen werden soll, ohne sie ganz abzu-
decken.

Nr. (B) 277


Klangliche Anmerkungen:
VERSCHIEDEN (Tonhöhe)
Griff wie oben

Bemerkungen zur Spieltechnik: x


bei offenem H-Giffloch ist eventuell eine Feineinstellung der Deckelklappe
notwendig

189
Nr. (A) 278

Harm. Gitter A 101Hz. Anmerkung zur Spielweise: Bei offenem H-Griffloch


ist eventuell eine Feineinstellung der Deckelklappe notwendig. H- und F-Klappe
sollen mit dem kleinen Finger der linken Hand gleichzeitig gedrückt werden. Halb-
loch beim A-Griffloch bedeutet, dass die Deckelklappe mit der Fingerspitze ge-
schlossen werden soll, ohne sie ganz abzudecken.

Nr. (B) 278


Klangliche Anmerkungen:
mf, ÄHNLICH
Griff wie oben

Bemerkungen zur Spieltechnik: x


bei offenem H-Giffloch ist eventuell eine Feineinstellung der Deckelklappe
notwendig

190
Nr. (A) 279

Harm. Gitter A 130Hz. Anmerkung zur Spielweise: Bei offenem H-


Griffloch ist eventuell eine Feineinstellung der Deckelklappe not-
wendig. Halbloch beim A-Griffloch bedeutet, dass die Deckelklappe
mit der Fingerspitze geschlossen werden soll, ohne sie ganz abzu-
decken.

Nr. (B) 279


Klangliche Anmerkungen:
p, GLEICH
Griff wie oben

Bemerkungen zur Spieltechnik: x


bei offenem H-Giffloch ist eventuell eine Feineinstellung der Deckelklappe
notwendig

191
Nr. (A) 281

Harm. Gitter A 242Hz. Anmerkung zur Spielweise: Halbloch beim A-


Griffloch bedeutet, dass die Deckelklappe mit der Fingerspitze geschlossen werden
soll, ohne sie ganz abzudecken. H- und F-Klappe sollen mit dem kleinen Finger der
linken Hand gleichzeitig gedrückt werden. Bei offenem H-Griffloch ist eventuell eine
Feineinstellung der Deckelklappe notwendig.

Nr. (B) 281


Klangliche Anmerkungen:
mf, GLEICH
Griff wie oben

Bemerkungen zur Spieltechnik: x


bei offenem H-Giffloch ist eventuell eine Feineinstellung der Deckelklappe
notwendig

192
Nr. (A) 283

Harm. Gitter A 130Hz. Anmerkung zur Spielweise: Bei offenem H-


Griffloch ist eventuell eine Feineinstellung der Deckelklappe not-
wendig. Halbloch beim A-Griffloch bedeutet, dass die Deckelklappe
mit der Fingerspitze geschlossen werden soll, ohne sie ganz abzu-
decken.

Nr. (B) 283


Klangliche Anmerkungen:
f, GLEICH
Griff wie oben

Bemerkungen zur Spieltechnik: x


bei offenem H-Giffloch ist eventuell eine Feineinstellung der Deckelklappe
notwendig

193
Nr. (A) 284

Harm. Gitter A 171Hz. Anmerkung zur Spielweise: Bei offenem H-Griffloch


ist eventuell eine Feineinstellung der Deckelklappe notwendig. Halbloch
beim A-Griffloch bedeutet, dass die Deckelklappe mit der Fingerspitze ge-
schlossen werden soll, ohne sie ganz abzudecken.

Nr. (B) 284


Klangliche Anmerkungen:
p-ff, ÄHNLICH
Griff wie oben

Bemerkungen zur Spieltechnik: x


bei offenem H-Giffloch ist eventuell eine Feineinstellung der Deckelklappe
notwendig

194
Nr. (A) 288

Harm. Gitter A 256Hz. Anmerkung zur Spielweise: Die cis-


Trillerklappe wird mit dem Ringfinger der linken Hand geöffnet. Das
G-Griffloch soll mit dem kleinen Finger der linken Hand geschlossen
werden.

Nr. (A) 289

Harm. Gitter A 141Hz. Anmerkung zur Spielweise: Die cis-


Trillerklappe wird mit dem Ringfinger der linken Hand geöffnet. Das
G-Griffloch soll mit dem kleinen Finger der linken Hand geschlossen
werden.

195
Nr. (A) 290

Harm. Gitter A 261Hz. Anmerkung zur Spielweise: Die cis-


Trillerklappe wird mit dem Ringfinger der linken Hand geöffnet. Das
G-Griffloch soll mit dem kleinen Finger der linken Hand geschlossen
werden.

Nr. (A) 295

Harm. Gitter A 246Hz. Anmerkung zur Spielweise: Die cis-


Trillerklappe wird mit dem Ringfinger der linken Hand geöffnet. Das
G-Griffloch soll mit dem kleinen Finger der linken Hand geschlossen
werden.

196
Nr. (A) 299

Harm. Gitter A 193Hz. Anmerkung zur Spielweise: Die cis-


Trillerklappe wird mit dem Ringfinger der linken Hand geöffnet. Das
G-Griffloch soll mit dem kleinen Finger der linken Hand geschlossen
werden.

Nr. (A) 300

Harm. Gitter A 109Hz. Anmerkung zur Spielweise: Die cis-


Trillerklappe wird mit dem Ringfinger der linken Hand geöffnet. Das
G-Griffloch soll mit dem kleinen Finger der linken Hand geschlossen
werden.

197
Nr. (A) 305

Harm. Gitter A 262Hz. Anmerkung zur Spielweise: x

Nr. (A) 307

Harm. Gitter A 279Hz. Anmerkung zur Spielweise: x

198
Nr. (A) 310

Harm. Gitter A 610Hz. Anmerkung zur Spielweise: Die cis-Trillerklappe


wird mit dem Ringfinger der linken Hand geöffnet. Das G-Griffloch soll mit
dem kleinen Finger der linken Hand geschlossen werden. Halbloch beim
A-Griffloch bedeutet, dass die Deckelklappe mit der Fingerspitze geschlos-
sen werden soll, ohne sie ganz abzudecken.

Nr. (A) 313

Harm. Gitter A 183Hz. Anmerkung zur Spielweise: Die cis-


Trillerklappe wird mit dem Ringfinger der linken Hand geöffnet. Das
G-Griffloch soll mit dem kleinen Finger der linken Hand geschlossen
werden.

199
Nr. (A) 314

Harm. Gitter A 115Hz. Anmerkung zur Spielweise: Die cis-


Trillerklappe wird mit dem Ringfinger der linken Hand geöffnet. Das
G-Griffloch soll mit dem kleinen Finger der linken Hand geschlossen
werden.

Nr. (A) 317

Harm. Gitter A 176Hz. Anmerkung zur Spielweise: Die cis-


Trillerklappe wird mit dem Ringfinger der linken Hand geöffnet. Das
G-Griffloch soll mit dem kleinen Finger der linken Hand geschlossen
werden.

200
Nr. (A) 320

Harm. Gitter A 263Hz. Anmerkung zur Spielweise: Die cis-


Trillerklappe wird mit dem Ringfinger der linken Hand geöffnet. Das
G-Griffloch soll mit dem kleinen Finger der linken Hand geschlossen
werden.

Nr. (A) 345

Harm. Gitter A 310Hz. Anmerkung zur Spielweise: x

201
Nr. (A) 348

Harm. Gitter A 102Hz. Anmerkung zur Spielweise: x

Nr. (B) 348z


Klangliche Anmerkungen:
GLEICH
Griff wie oben

Bemerkungen zur Spieltechnik: x

202
Nr. (B) 349z
Klangliche Anmerkungen: x

Bemerkungen zur Spieltechnik: x

203
Nr. (A) 350

Harm. Gitter A 330Hz. Anmerkung zur Spielweise: x

Nr. (B) 350z


Klangliche Anmerkungen:
GLEICH
Griff wie oben

Bemerkungen zur Spieltechnik: x

204
Nr. (A) 351

Harm. Gitter A 294Hz. Anmerkung zur Spielweise: x

Nr. (A) 352

Harm. Gitter A 165Hz. Anmerkung zur Spielweise: x

205
Nr. (A) 353

Harm. Gitter A 372Hz. Anmerkung zur Spielweise: x

Nr. (B) 353z


Klangliche Anmerkungen:
GLEICH
Griff wie oben

Bemerkungen zur Spieltechnik: x

206
Nr. (A) 354

Harm. Gitter A 380Hz. Anmerkung zur Spielweise: x

Nr. (B) 354z


Klangliche Anmerkungen:
GLEICH
Griff wie oben

Bemerkungen zur Spieltechnik: x

207
Nr. (B) 356z
Klangliche Anmerkungen: x

Bemerkungen zur Spieltechnik: x

208
Nr. (A) 358

Harm. Gitter A 442Hz. Anmerkung zur Spielweise: H- und As-Klappe


sollen mit dem kleinen Finger der linken Hand gleichzeitig gedrückt
werden.

Nr. (B) 358z


Klangliche Anmerkungen:
VERSCHIEDEN (Tonhöhe)
Griff wie oben

Bemerkungen zur Spieltechnik: x

209
Nr. (A) 359

Harm. Gitter A 421Hz. Anmerkung zur Spielweise: x

Nr. (B) 359z


Klangliche Anmerkungen:
GLEICH
Griff wie oben

Bemerkungen zur Spieltechnik: x

210
Nr. (A) 360

Harm. Gitter A 437Hz. Anmerkung zur Spielweise: x

Nr. (B) 360z


Klangliche Anmerkungen:
GLEICH
Griff wie oben

Bemerkungen zur Spieltechnik: x

211
Nr. (A) 361

Harm. Gitter A 207Hz. Anmerkung zur Spielweise: x

Nr. (B) 361z


Klangliche Anmerkungen:
GLEICH
Griff wie oben

Bemerkungen zur Spieltechnik: x

212
Nr. (A) 362

Harm. Gitter A 212Hz. Anmerkung zur Spielweise: x

Nr. (B) 362z


Klangliche Anmerkungen:
SEHR VERSCHIEDEN (Tonhöhe + Charakter)
Griff wie oben

Bemerkungen zur Spieltechnik: x

213
Nr. (A) 363

Harm. Gitter A 393Hz. Anmerkung zur Spielweise: x

214
Nr. (A) 364

Harm. Gitter A 469Hz. Anmerkung zur Spielweise: x

Nr. (B) 364z


Klangliche Anmerkungen: x

Griff wie oben

Bemerkungen zur Spieltechnik: x

215
Nr. (A) 365

Harm. Gitter A 481Hz. Anmerkung zur Spielweise: x

Nr. (B) 365z


Klangliche Anmerkungen:
GLEICH
Griff wie oben

Bemerkungen zur Spieltechnik: x

216
Nr. (A) 367

Harm. Gitter A 476Hz. Anmerkung zur Spielweise: H- und As-Klappe


sollen mit dem kleinen Finger der linken Hand gleichzeitig gedrückt
werden.

Nr. (B) 367z


Klangliche Anmerkungen:
GLEICH
Griff wie oben

Bemerkungen zur Spieltechnik: x

217
Nr. (B) 368z
Klangliche Anmerkungen: x

Bemerkungen zur Spieltechnik: x

218
Nr. (A) 371

Harm. Gitter A 160Hz. Anmerkung zur Spielweise: Bei offenem A-


Griffloch ist eventuell eine Feineinstellung der Deckelklappe not-
wendig.

fNr. (B) 371z


Klangliche Anmerkungen:
ÄHNLICH
Griff wie oben

Bemerkungen zur Spieltechnik: x

219
Nr. (A) 372

Harm. Gitter A 126Hz. Anmerkung zur Spielweise:

Nr. (B) 372z


Klangliche Anmerkungen:
GLEICH
Griff wie oben

Bemerkungen zur Spieltechnik: x

220
Nr. (B) 378z
Klangliche Anmerkungen: x

Bemerkungen zur Spieltechnik: x

Nr. (B) 379z


Klangliche Anmerkungen: x

Bemerkungen zur Spieltechnik: x

221
Nr. (A) 381

Harm. Gitter A 125Hz. Anmerkung zur Spielweise: x

Nr. (B) 381z


Klangliche Anmerkungen:
GLEICH
Griff wie oben

Bemerkungen zur Spieltechnik: x

222
Nr. (B) 383z
Klangliche Anmerkungen: x

Bemerkungen zur Spieltechnik: x

223
Nr. (A) 384

Harm. Gitter A 560Hz. Anmerkung zur Spielweise: Bei offenem A- und


H-Griffloch ist eventuell eine Feineinstellung der Deckelklappen
notwendig.

Nr. (B) 384z


Klangliche Anmerkungen:
GLEICH
Griff wie oben

Bemerkungen zur Spieltechnik: x

224
Nr. (A) 385

Harm. Gitter A 104Hz. Anmerkung zur Spielweise: Bei offenem A- und


H-Griffloch ist eventuell eine Feineinstellung der Deckelklappen
notwendig. H- und F-Klappe sollen mit dem kleinen Finger der lin-
ken Hand gleichzeitig gedrückt werden.

Nr. (B) 385z


Klangliche Anmerkungen:
GLEICH
Griff wie oben

Bemerkungen zur Spieltechnik: x

225
Nr. (A) 387

Harm. Gitter A 130Hz. Anmerkung zur Spielweise: Bei offenem A- und


H-Griffloch ist eventuell eine Feineinstellung der Deckelklappen
notwendig.

Nr. (B) 387z


Klangliche Anmerkungen:
GLEICH
Griff wie oben

Bemerkungen zur Spieltechnik: x

226
Nr. (A) 389

Harm. Gitter A 555Hz. Anmerkung zur Spielweise: Bei offenem A- und


H-Griffloch ist eventuell eine Feineinstellung der Deckelklappen
notwendig.

Nr. (B) 389z


Klangliche Anmerkungen:
GLEICH
Griff wie oben

Bemerkungen zur Spieltechnik: x

227
Nr. (A) 391

Harm. Gitter A 189Hz. Anmerkung zur Spielweise: x

228
Veränderte Griffe (B)

Nachfolgende Griffe sind Varianten der Griffe aus dem Buch von Veale und Mahnkopf.

Nr. (B) 23
Klangliche Anmerkungen:

mf

Bemerkungen zur Spieltechnik: x

Nr. (B) 23z


Klangliche Anmerkungen: x

Griff wie oben

Bemerkungen zur Spieltechnik: x

Nr. (B) 089


Klangliche Anmerkungen:

mf

Bemerkungen zur Spieltechnik: x


bei offenem A-Griffloch ist eventuell eine Feineinstellung der Deckelklappe
notwendig

229
Nr. (B) 094
Klangliche Anmerkungen:

mf

Bemerkungen zur Spieltechnik: x


bei offenem A-Griffloch ist eventuell eine Feineinstellung der Deckelklappe
notwendig

Nr. (B) 108


Klangliche Anmerkungen:

mf-f

Bemerkungen zur Spieltechnik: x

Nr. (B) 376z


Klangliche Anmerkungen: x

Bemerkungen zur Spieltechnik: x

230
7. (A) Zusammenfassende Anmerkungen Machtinger

Multiphonics auf der Oboe zählen seit einigen Jahrzehnten zu den Standards moderner Spieltechni-
ken. Während für die weltweit gebräuchlichen „modernen“ Oboen genügend Unterlagen und Spielan-
weisungen vorliegen, mussten SpielerInnen der Wiener Oboe bisher mit Phantasie und Experimen-
tierfreudigkeit versuchen Griffkombinationen zu finden, die das Spielen der von vielen Komponisten
verlangten Mehrklänge erlauben. Es gibt weder ein Nachschlagewerk dazu, noch ist die prinzipielle
Spielbarkeit auf der Wiener Oboe belegt, geschweige denn existiert eine entsprechende Komposition
ausschließlich für dieses Instrument. Die vorliegende Arbeit ist ein erster Schritt, diesem Mangel ab-
zuhelfen.

Die dokumentierten Versuche belegen eindeutig die zahlreichen Möglichkeiten des Spielens von Mul-
tiphonics auf der Wiener Oboe.

Um eine Vergleichbarkeit mit der „modernen“ Oboe zu ermöglichen, wurde als Referenz ein Stan-
dardwerk zu Rate gezogen: „Die Spieltechnik der Oboe“ von Veale/Mahnkopf
Dies ist ein Kompendium aller möglichen Spieltechniken mit einer umfangreichen Sammlung von
praktikablen Griffen zur Erzeugung von Mehrklängen. Daraus wurden von mir für die Wiener Oboe
brauchbare Multiphonics ausgewählt und – zusätzlich zu den Griffsymbolen – mit Spielanweisungen
(in Form von Symbolen) bezüglich Ansatz, Blasdruck und ggf. Lippendruck versehen. Die Klänge
wurden von mir im Institut für Wiener Klangstil aufgenommen, und einer Computeranalyse mit dem
Programm „STx“ unterzogen. Screenshots der Analysen sind neben dem jeweiligen Griffsymbol ab-
gebildet.

Ich habe mich in dieser Arbeit darauf beschränkt, die Auflistung von Klängen aus „Die Spieltechnik der
Oboe“ für Wiener Oboe zu adaptieren, bin allerdings im Zuge dessen auf viele noch nicht dokumen-
tierte Griffkombinationen gestoßen, die nur auf diesem Instrument möglich sind. Nachforschungen in
diese Richtung hätten wohl den Rahmen dieser Arbeit gesprengt, da ich beim Experimentieren den
Eindruck gewonnen habe, dass die Wiener Oboe aufgrund ihrer bautechnischen Besonderheiten noch
weit mehr Möglichkeiten bietet, als man geneigt ist anzunehmen.

Ich hoffe sehr, dass ich es mit meiner Arbeit geschafft habe der Wiener Oboe auch im 21. Jahrhundert
ein Überleben zu ermöglichen.

Auflistung nach Schwierigkeitsgrad (Machtinger)


• Leicht: 1, 3, 5, 10, 12, 16, 17, 18, 23, 26, 29, 30, 42, 54, 60, 71, 73, 75, 77, 85, 86, 89, 94, 99,
101, 102, 119, 120, 125, 126, 128, 129, 130, 131, 133, 134, 142, 152, 165, 179, 183, 198,
201, 206, 211, 223-231, 233, 234, 240, 241, 242, 243, 245, 247, 250, 251, 253, 254, 255,
259, 260, 265

231
• Mittelschwer: 2, 4, 5z, 9, 12z, 13, 13z, 19, 19z, 21, 29z, 31, 34, 35, 37, 39, 40, 59, 81, 83, 84,
87, 91, 92, 100, 103, 109, 127, 132, 138-141, 146, 147, 148, 153, 154, 157, 170, 171, 174,
175, 177, 184, 185, 189, 193, 199, 212, 218, 221, 244, 249, 250z, 256, 262, 263, 267, 268,
277, 288 289, 290, 295, 305, 317, 348, 354, 359, 364, 365, 371, 381

• Schwer: 4z, 7, 20z, 33, 45, 112, 135, 137, 158, 162, 164, 167, 168, 169, 172, 173, 182, 188,
190, 191, 192, 194, 195, 196, 236, 248, 271, 278, 279, 281, 283, 284, 299, 300, 307, 310,
313, 314, 320, 345, 350-353, 358, 360-363, 367, 372, 384, 385, 387, 389, 391

232
(B) Zusammenfassende Anmerkungen Schlemmer

Die Arbeit befasst sich mit dem Thema Mehrklänge auf der Wiener Oboe und hat als Ausgangspunkt
das Buch „Die Spieltechnik der Oboe“ von Peter Veale und Claus–Steffen Mahnkopf. Dieses Buch ist
für Französische Oboe geschrieben, es werden darin moderne Spieltechniken wie zum Beispiel die
Erzeugung von Glissando, Achteltonleitern, Doppelzunge, Flatterzunge ... beschrieben. Der größte
Teil des Buches von Veale und Mahnkopf ist den Multiphonics (Mehrklängen) gewidmet, 391 Griffe
mit Spielanweisungen sind darin zu finden.

Die Griffe aus diesem Werk wurden von uns, Prisca Schlemmer und Thomas Machtinger, auf unseren
beiden unterschiedlichen Wiener Oboenmodellen ausprobiert, aufgenommen und mit Spielanweisun-
gen versehen (in Kapitel 4 befindet sich eine Literaturliste zum Thema Wiener und Französische O-
boe).

In Kapitel 3 sind unsere beiden Oboen abgebildet und es wurde zumindest der mechanische Unter-
schied erklärt, auf Bohrungsunterschiede, welche sicherlich bestehen, konnte nicht eingegangen wer-
den. Kapitel 2 beinhaltet die Entstehung von Multiphonics, deren Spielweise und die Entwicklung neu-
er Spieltechniken nach 1960.

In Kapitel 5 wird von uns jeweils beschrieben, wie wir genau aufgenommen haben und nach welcher
Methode wir im allgemeinen vorgegangen sind. Es wird erklärt, was die Griffsymbole bedeuten, wofür
die Symbole in der Tabelle „Spielanweisungen“ stehen und der Inhalt der Tabelle „Klangliche Anmer-
kungen“ erläutert. Kapitel 6 ist der Hauptteil der Arbeit, darin befinden sich die Tabellen zu den Mehr-
klängen mit Klangbeispielen.

Auflistung nach Schwierigkeitsgrad (Schlemmer)


• α, leicht: 5, 5z, 13, 13z, 16, 16z, 18, 18z, 20, 20z, 23, 23z, 26, 26z, 29, 29z, 30, 30z, 35, 37,
39, 40, 62, 68, 68z, 71, 73, 73z, 75, 75z, 77, 81, 84, 85, 86, 87, 94, 99, 100, 100z, 101, 101z,
102, 103, 111, 111z, 114, 118, 119, 119z, 120, 120z, 121, 123, 125, 126, 127, 128, 128z,
129, 131, 133, 133z, 134, 140, 140z, 141, 141z, 142, 142z, 179, 179z, 183, 183z, 198, 202,
206, 211, 221, 221z, 225, 225z, 226, 228, 228z, 229, 230, 231, 232, 233, 233z, 234, 234z,
235, 236, 236z, 240, 241, 242, 243, 244, 245, 248, 251, 253, 253z, 254, 256, 256z, 259,
259z, 260, 260z, 262, 262z, 263, 263z, 364, 265, 266, 267, 267z, 270, 270z, 277, 279, 281,
283, 354, 359, 364, 365, 368, 372, 387

• β, mittelschwer: 1, 3, 6, 6z, 9, 10, 17, 21, 31, 34, 52, 53, 59, 67, 72, 78, 78z, 92, 92z, 83, 89,
109, 109z, 110, 130, 135, 137, 138, 139, 139z, 154, 154z, 162, 165, 170, 170z, 172, 174,
175, 184, 184z, 193, 193z, 207, 208, 215, 216, 217, 217z, 218, 220, 220z, 223, 223z, 227,
240z, 247, 250, 250z, 255, 264z, 271, 278, 353, 358, 360, 361, 362, 376, 370

• γ, schwer: 2, 8, 8z, 12, 12z, 45, 51, 91, 145, 185, 188, 189z, 190, 212, 249, 348, 349, 356,
367, 370, 371, 378, 379, 381, 384, 385, 389

233
Nachwort Schlemmer

Für mich hat sich im Verlauf der Arbeit oft die Frage gestellt, wie viel Sinn es überhaupt macht, diesen
Aufwand zu betreiben und all die Multiphonics genau zu untersuchen. Nicht nur deswegen, weil ich oft
dachte, endlich zu einem Ende der Arbeit gefunden zu haben und dann immer wieder vor einem neu-
en Anfang stand, sondern weil sich in Gesprächen mit Komponisten manches Mal herausstellte, dass
die Verwendung von Multiphonics in Kompositionen nicht mehr so aktuell ist.

Ich stieß auf Kompositionen voll mit Mehrklängen aus dem Buch von Veale und Mahnkopf, genau ver-
sehen mit Nummer und Griff und dann stellte sich heraus, dass genau diese Griffe auf der Wiener
Oboe keine Mehrklänge erzeugten und ich wieder auf die Suche gehen musste.

Ich suchte nach Griffen, welche ähnliche Klänge erzeugten wie die verlangten, verbrachte ziemlich
viel Zeit damit, mir diese einzuprägen, um dann in der ersten Probe festzustellen, dass der Aufwand
völlig umsonst war da man keinen der Klänge hörte oder die Griffe dann mit einem anderen Rohr zu
keinen Multiphonic führten, sondern nur zu irgend welchen „Geräuschtönen“.

In solchen Situationen kehrte ich zu meinen acht Top-Multiphonics zurück, welche sehr gut anspre-
chen, effektvoll wirken, verschiedene Dynamiken abdecken und vor allem einfach zu greifen sind.

Meine 8 Tops müssen nicht unbedingt die sein, welche auch für andere als leicht und zuverlässlich
empfunden werden, darum muss sie jeder für sich finden.

Diese Arbeit soll auch nicht als Anweisung verstanden werden, bei verlangten Multiphonics irgendwel-
che zu spielen, aber im Vordergrund sollte immer stehen, dass der gewünschte Klangeffekt entsteht
und der ist manchmal mit einem anderen als dem vorgeschlagenen Griff besser zu erzielen.

Ich denke, dieses Problem hat nichts mit Wiener oder Französischer Oboe zu tun, sondern mit Mul-
tiphonics an sich.

Andererseits spielte ich auch Werke, wo es Sinn und Freude, machte sich genau mit den gewünsch-
ten Mehrklängen zu beschäftigen und ich war dann erleichtert, so eine reiche Auswahl an Griffen und
Klängen zu haben.

Mir viel es immer leichter den gewünschten Klang zu erzeugen, wenn ich ihn mir vorher anhören
konnte, denn auch für Multiphonics kann man so etwas wie ein „Tongefühl“ erzeugen. Dazu sollen die
beigefügten Sounds dienen.

Für Komponisten und Oboisten gleichermaßen ist die Arbeit gedacht!

234
8. LITERATURVERZEICHNIS

Bednarik, Josef: Die “vollautomatische” Oboe. in: Journal der Gesellschaft der Freunde der Wiener
Oboe. 1 Jg. Nr. 4. Wien 1999. S. 13.

Bednarik, Josef: Die Entstehung der ersten Wiener YAMAHA Oboe mit Vollautomatik. in: Journal der
Gesellschaft der Freunde der Wiener Oboe. 5 Jg. Nr. 3. Wien 1999. S. 5-10.

Bartolozzi, Bruno: Neue Klänge für Holzblasinstrumente (New Sounds for Woodwind). Mit Anm. v.
Reginald Smith Brindle. (Übers. v. Isolde Schröder u. Ekkehard Jost.) Mainz: Schott 1971

Mahnkopf, Claus-Steffen; Veale, Peter: Die Spieltechnik der Oboe. 2. revidierte Auflage. Kassel: Bä-
renreiter-Verlag 1994

Rauch,Christan: Die Wiener Oboe - Vergleich 19. gegen 20. Jahrhundert aus der Sicht des Instru-
mentenbauers - 1.Teil. in: Journal der Gesellschaft der Freunde der Wiener Oboe. 1 Jg. Nr. 4. Wien
1999. S. 4-7.

Rauch,Christan: Die Wiener Oboe - Vergleich 19. gegen 20. Jahrhundert aus der Sicht des Instru-
mentenbauers - 2.Teil. in: Journal der Gesellschaft der Freunde der Wiener Oboe. Nr. 5. Wien 2000.
S. 6-9.

Rauch,Christan: Vegleich 19. gegen 20. Jahrhundert aus der Sicht des Instrumentenbauers, 3. und
letzter Teil. in: Journal der Gesellschaft der Freunde der Wiener Oboe. Nr. 6. Wien 2000. S. 4-8.

Sonneck, Gerald:Zum stationären Klangunterschied zwischen Wiener und Französischen Oboen. in:
DAS MUSIKINSTRUMENT. Nr. 11. Frankfurt/M.: Verlag Erwin Bochinsky, 1995. S. 64-69.

Sonneck, Gerald:Zum stationären Klangunterschied zwischen Wiener und Französischen Oboen.


Wien: 1995. S. 1-13.

Sonneck, Gerald: Ergebnisse von Klanganalysen Wiener und Französischer Oboen (Musik-Sympo-
sium Schloß Schlosshof, 1990). in: FÜRST, Paul W (Hg). Zur Situation der Musiker in Österreich. Re-
ferate der Musik-Symposien im Schloß Schlosshof 1989-1993. 2 Jg. Wien: Institut für Wiener Klang-
stil, 1994. S. 151-168

235
(A) Lebenslauf Machtinger

Thomas MACHTINGER Wien, 10.3.2002

Angaben zur Person:

Thomas Machtinger, geb. am 10. April 1973 in Eisenstadt


Österr. Staatsbürger

Bildungsgang:

Vier Jahre Volksschule in Trausdorf a. d. Wulka 1979-1983


Vier Jahre Bundesrealgymnasium Eisenstadt 1983-1987
Vier Jahre ORG der Diözese Eisenstadt 1987-1991
Matura Juni 1991
Ableistung des Präsenzdienstes Okt. 1991/Mai 1992

Musikalischer Werdegang:

1981 erster Blockflötenunterricht


1984 Beginn des Oboenstudiums am J.H.Konservatorium Eisenstadt bei Prof. Mezera
1992 Beginn des Studiums bei Prof. Manfred Kautzky und Prof. Klaus Lienbacher an der Universität für Musik
und darstellende Kunst in Wien
1997 1. Diplomprüfung
1998 Engagement Englischhorn/2. Oboe im RSO-Wien

Tätigkeit als Substitut in folgenden Orchestern:


Wiener Philharmoniker, Wiener Staatsoper, Wiener Volksoper, NÖ. Tonkünstlerorchester

Zahlreiche Auftritte mit:


qWIENtett, Collegium Viennense, Wiener Kammerorchester, Ensemble „die reihe“,
Österr.-Ungar. Haydnphilharmonie, Wiener Johann Strauß Orchester,.........
...

236
(B) Lebenslauf Schlemmer

Angaben zur Person:

Prisca Schlemmer, geboren am 19. April 1974 in Wien

Österr. Staatsbürgerin

Bildungsgang:

Vier Klassen Volks- und vier Klassen Hauptschule im „Herz-Marien-Kloster“, Wien 1980 - 1988

Vier Klassen Oberstufenrealgymnasium mit Musikerziehung im „Marianum“, Wien 1988 - 1992

Matura 16. Juni 1992

Musikalischer Werdegang:

Erster Klavierunterricht im Volksschulalter

1991 Beginn des Studiums „Konzertfach Oboe“ bei Alexander Öhlberger am Konservatorium der
Stadt Wien

1994 Wechsel vom Konservatorium an die Universität für Musik und darstellende Kunst in Wien, Stu-
dienrichtung „Konzertfach Oboe“, Klasse o.Prof. Manfred Kautzky später o.Prof.Klaus Lienbacher,
Wolfgang Zimmerl (Assistent);

2000 1. Diplomprüfung mit Auszeichnung

Mitwirkung in Orchestern und Ensembles wie:

Gustav Mahler Jugendorchester, Wiener Kammerorchester, Wiener Kammerphilharmonie, RSO Wien,


NTO Wien, Volksopernorchester, Orchester der Wiener Staatsoper, Wiener Philharmoniker, Wiener
Virtuosen, Ensemble „die Reihe“

237
Anhang mit Verweisen auf die Hörbeispiele

Thomas Machtinger MP3 Aufnahmen:

001.TM ; 002.TM ; 003.TM ; 004.TM ; 004Z.TM ; 005.TM ; 005Z.TM ; 007.TM ; 009.TM ; 010.TM ;
012.TM ; 012Z.TM ; 013.TM ; 013Z.TM ; 016.TM ; 017.TM ; 018.TM ; 019.TM ; 019Z.TM ; 020Z.TM ;
021.TM ; 023.TM ; 026.TM ; 029.TM ; 029Z.TM ; 030.TM ; 031.TM ; 033.TM ; 034.TM ; 035.TM ;
037.TM ; 039.TM ; 040.TM ; 042.TM ; 045.TM ; 054.TM ; 059.TM ; 060.TM ; 071.TM ; 073.TM ;
075.TM ; 077.TM ; 081.TM ; 083.TM ; 084.TM ; 085.TM ; 086.TM ; 087.TM ; 089.TM ; 091.TM ;
092.TM ; 094.TM ; 099.TM ; 100.TM ; 101.TM ; 102.TM ; 103.TM ; 109.TM ; 112.TM ; 119.TM ;
120.TM ; 125.TM ; 126.TM ; 127.TM ; 128.TM ; 129.TM ; 130.TM ; 131.TM ; 132.TM ; 133.TM ;
134.TM ; 135.TM ; 137.TM ; 138.TM ; 139.TM ; 140.TM ; 141.TM ; 142.TM ; 146.TM ; 147.TM ;
148.TM ; 152.TM ; 153.TM ; 154.TM ; 157.TM ; 158.TM ; 162.TM ; 164.TM ; 165.TM ; 167.TM ;
168.TM ; 169.TM ; 170.TM ; 171.TM ; 172.TM ; 173.TM ; 174.TM ; 175.TM ; 177.TM ; 179.TM ;
182.TM ; 183.TM ; 184.TM ; 185.TM ; 188.TM ; 189.TM ; 190.TM ; 191.TM ; 192.TM ; 193.TM ;
194.TM ; 195.TM ; 196.TM ; 198.TM ; 199.TM ; 201.TM ; 206.TM ; 211.TM ; 212.TM ; 218.TM ;
221.TM ; 223.TM ; 224.TM ; 225.TM ; 226.TM ; 227.TM ; 228.TM ; 229.TM ; 230.TM ; 231.TM ;
233.TM ; 234.TM ; 236.TM ; 240.TM ; 241.TM ; 242.TM ; 243.TM ; 244.TM ; 245.TM ; 247.TM ;
248.TM ; 249.TM ; 250.TM ; 250Z.TM ; 251.TM ; 253.TM ; 254.TM ; 255.TM ; 256.TM ; 259.TM ;
260.TM ; 262.TM ; 263.TM ; 265.TM ; 267.TM ; 268.TM ; 271.TM ; 277.TM ; 278.TM ; 279.TM ;
281.TM ; 283.TM ; 284.TM ; 288.TM ; 289.TM ; 290.TM ; 295.TM ; 299.TM ; 300.TM ; 305.TM ;
307.TM ; 310.TM ; 313.TM ; 314.TM ; 317.TM ; 320.TM ; 345.TM ; 348.TM ; 350.TM ; 351.TM ;
352.TM ; 353.TM ; 354.TM ; 358.TM ; 359.TM ; 360.TM ; 361.TM ; 362.TM ; 363.TM ; 364.TM ;
365.TM ; 367.TM ; 371.TM ; 372.TM ; 381.TM ; 384.TM ; 385.TM ; 387.TM ; 389.TM ; 391.TM

Prisca Schlemmer MP3 Aufnahmen:

001.PS ; 002.PS ; 003.PS ; 005.PS ; 005z.PS ; 006z.PS ; 008.PS ; 008z.PS ; 009.PS ; 010.PS ;
012.PS ; 012z.PS ; 013.PS ; 013z.PS ; 016.PS ; 016z.PS ; 017.PS ; 017z.PS ; 018.PS ; 018z.PS ;
019z.PS ; 020.PS ; 020z.PS ; 021.PS ; 023.PS ; 023z.PS ; 026.PS ; 026z.PS ; 029.PS ; 029z.PS ;
030.PS ; 030z.PS ; 031.PS ; 034.PS ; 035.PS ; 037.PS ; 037z.PS ; 039.PS ; 040.PS ; 042.PS ;
045.PS ; 051.PS ; 052.PS ; 053.PS ; 059.PS ; 060.PS ; 067.PS ; 067z.PS ; 068.PS ; 068z.PS ;
071.PS ; 072.PS ; 073.PS ; 073z.PS ; 075.PS ; 075z.PS ; 077.PS ; 078.PS ; 078z.PS ; 081.PS ;
083.PS ; 084.PS ; 085.PS ; 086.PS ; 087.PS ; 089.PS ; 091.PS ; 092.PS ; 092a.PS ; 092z.PS ;
094.PS ; 099.PS ; 100.PS ; 100z.PS ; 101.PS ; 101z.PS ; 102.PS ; 103.PS ; 108.PS ; 109.PS ;
109z.PS ; 110.PS ; 111.PS ; 111z.PS ; 112.PS ; 112z.PS ; 114.PS ; 119.PS ; 119z.PS ; 120.PS ;
120z.PS ; 123.PS ; 125.PS ; 126.PS ; 127.PS ; 128.PS ; 128z.PS ; 129.PS ; 130.PS ; 131.PS ;
132.PS ; 133.PS ; 134.PS ; 135.PS ; 137.PS ; 138.PS ; 139.PS ; 139z.PS ; 140.PS ; 140z.PS ;

238
141.PS ; 141z.PS ; 142.PS ; 142z.PS ; 145.PS ; 154.PS ; 154z.PS ; 157.PS ; 162.PS ; 165.PS ;
170.PS ; 170z.PS ; 172.PS ; 174.PS ; 175_.PS ; 179.PS ; 179z.PS ; 183.PS ; 183z.PS ; 184.PS ;
184z.PS ; 185.PS ; 188.PS ; 189.PS ; 189z.PS ; 190.PS ; 193.PS ; 193z.PS ; 198.PS ; 202.PS ;
206.PS ; 207.PS ; 208.PS ; 211.PS ; 212.PS ; 215.PS ; 216.PS ; 217.PS ; 217z.PS ; 218.PS ;
218b.PS ; 218z.PS ; 220.PS ; 220z.PS ; 221.PS ; 221z.PS ; 223.PS ; 223z.PS ; 225.PS ; 225z.PS ;
226.PS ; 226z.PS ; 227.PS ; 228.PS ; 228z.PS ; 229.PS ; 229z.PS ; 230.PS ; 231.PS ; 232.PS ;
233.PS ; 233z.PS ; 234.PS ; 234z.PS ; 235.PS ; 236.PS ; 236z.PS ; 240.PS ; 240z.PS ; 241.PS ;
242.PS ; 243.PS ; 244.PS ; 245.PS ; 247.PS ; 248.PS ; 249.PS ; 250.PS ; 250z.PS ; 251.PS ;
253.PS ; 253z.PS ; 254.PS ; 255.PS ; 255z.PS ; 256.PS ; 256z.PS ; 259.PS ; 259z.PS ; 260.PS ;
260z.PS ; 261.PS ; 261z.PS ; 262.PS ; 262z.PS ; 263.PS ; 263z.PS ; 264.PS ; 264z.PS ; 265.PS ;
266.PS ; 267.PS ; 267z.PS ; 270z.PS ; 271.PS ; 277.PS ; 277z.PS ; 278.PS ; 278z.PS ; 279.PS ;
279z.PS ; 281.PS ; 283.PS ; 284.PS ; 348.PS ; 348z.PS ; 349.PS ; 349z.PS ; 350.PS ; 350z.PS ;
353z.PS ; 354z.PS ; 356z.PS ; 358z.PS ; 359z.PS ; 360z.PS ; 361z.PS ; 362z.PS ; 364z.PS ;
365z.PS ; 367z.PS ; 368z.PS ; 370z.PS ; 371z.PS ; 372z.PS ; 376z.PS ; 378z.PS ; 379z.PS ;
381z.PS ; 383z.PS ; 384z.PS ; 385z.PS ; 387z.PS ; 389z.PS

Thomas Machtinger WAV Aufnahmen:

001.TM ; 002.TM ; 003.TM ; 004.TM ; 004Z.TM ; 005.TM ; 005Z.TM ; 007.TM ; 009.TM ; 010.TM ;
012.TM ; 012Z.TM ; 013.TM ; 013Z.TM ; 016.TM ; 017.TM ; 018.TM ; 019.TM ; 019Z.TM ; 020Z.TM ;
021.TM ; 023.TM ; 026.TM ; 029.TM ; 029Z.TM ; 030.TM ; 031.TM ; 033.TM ; 034.TM ; 035.TM ;
037.TM ; 039.TM ; 040.TM ; 042.TM ; 045.TM ; 054.TM ; 059.TM ; 060.TM ; 071.TM ; 073.TM ;
075.TM ; 077.TM ; 081.TM ; 083.TM ; 084.TM ; 085.TM ; 086.TM ; 087.TM ; 089.TM ; 091.TM ;
092.TM ; 094.TM ; 099.TM ; 100.TM ; 101.TM ; 102.TM ; 103.TM ; 109.TM ; 112.TM ; 119.TM ;
120.TM ; 125.TM ; 126.TM ; 127.TM ; 128.TM ; 129.TM ; 130.TM ; 131.TM ; 132.TM ; 133.TM ;
134.TM ; 135.TM ; 137.TM ; 138.TM ; 139.TM ; 140.TM ; 141.TM ; 142.TM ; 146.TM ; 147.TM ;
148.TM ; 152.TM ; 153.TM ; 154.TM ; 157.TM ; 158.TM ; 162.TM ; 164.TM ; 165.TM ; 167.TM ;
168.TM ; 169.TM ; 170.TM ; 171.TM ; 172.TM ; 173.TM ; 174.TM ; 175.TM ; 177.TM ; 179.TM ;
182.TM ; 183.TM ; 184.TM ; 185.TM ; 188.TM ; 189.TM ; 190.TM ; 191.TM ; 192.TM ; 193.TM ;
194.TM ; 195.TM ; 196.TM ; 198.TM ; 199.TM ; 201.TM ; 206.TM ; 211.TM ; 212.TM ; 218.TM ;
221.TM ; 223.TM ; 224.TM ; 225.TM ; 226.TM ; 227.TM ; 228.TM ; 229.TM ; 230.TM ; 231.TM ;
233.TM ; 234.TM ; 236.TM ; 240.TM ; 241.TM ; 242.TM ; 243.TM ; 244.TM ; 245.TM ; 247.TM ;
248.TM ; 249.TM ; 250.TM ; 250Z.TM ; 251.TM ; 253.TM ; 254.TM ; 255.TM ; 256.TM ; 259.TM ;
260.TM ; 262.TM ; 263.TM ; 265.TM ; 267.TM ; 268.TM ; 271.TM ; 277.TM ; 278.TM ; 279.TM ;
281.TM ; 283.TM ; 284.TM ; 288.TM ; 289.TM ; 290.TM ; 295.TM ; 299.TM ; 300.TM ; 305.TM ;
307.TM ; 310.TM ; 313.TM ; 314.TM ; 317.TM ; 320.TM ; 345.TM ; 348.TM ; 350.TM ; 351.TM ;
352.TM ; 353.TM ; 354.TM ; 358.TM ; 359.TM ; 360.TM ; 361.TM ; 362.TM ; 363.TM ; 364.TM ;
365.TM ; 367.TM ; 371.TM ; 372.TM ; 381.TM ; 384.TM ; 385.TM ; 387.TM ; 389.TM ; 391.TM

239
Prisca Schlemmer, WAV Aufnahmen:

001.PS ; 002.PS ; 003.PS ; 005.PS ; 005z.PS ; 006z.PS ; 008.PS ; 008z.PS ; 009.PS ; 010.PS ;
012.PS ; 012z.PS ; 013.PS ; 013z.PS ; 016.PS ; 016z.PS ; 017.PS ; 017z.PS ; 018.PS ; 018z.PS ;
019z.PS ; 020.PS ; 020z.PS ; 021.PS ; 023.PS ; 023z.PS ; 026.PS ; 026z.PS ; 029.PS ; 029z.PS ;
030.PS ; 030z.PS ; 031.PS ; 034.PS ; 035.PS ; 037.PS ; 037z.PS ; 039.PS ; 040.PS ; 042.PS ;
045.PS ; 051.PS ; 052.PS ; 053.PS ; 059.PS ; 060.PS ; 067.PS ; 067z.PS ; 068.PS ; 068z.PS ;
071.PS ; 072.PS ; 073.PS ; 073z.PS ; 075.PS ; 075z.PS ; 077.PS ; 078.PS ; 078z.PS ; 081.PS ;
083.PS ; 084.PS ; 085.PS ; 086.PS ; 087.PS ; 089.PS ; 091.PS ; 092.PS ; 092a.PS ; 092z.PS ;
094.PS ; 099.PS ; 100.PS ; 100z.PS ; 101.PS ; 101z.PS ; 102.PS ; 103.PS ; 108.PS ; 109.PS ;
109z.PS ; 110.PS ; 111.PS ; 111z.PS ; 112.PS ; 112z.PS ; 114.PS ; 119.PS ; 119z.PS ; 120.PS ;
120z.PS ; 123.PS ; 125.PS ; 126.PS ; 127.PS ; 128.PS ; 128z.PS ; 129.PS ; 130.PS ; 131.PS ;
132.PS ; 133.PS ; 134.PS ; 135.PS ; 137.PS ; 138.PS ; 139.PS ; 139z.PS ; 140.PS ; 140z.PS ;
141.PS ; 141z.PS ; 142.PS ; 142z.PS ; 145.PS ; 154.PS ; 154z.PS ; 157.PS ; 162.PS ; 165.PS ;
170.PS ; 170z.PS ; 172.PS ; 174.PS ; 175_.PS ; 179.PS ; 179z.PS ; 183.PS ; 183z.PS ; 184.PS ;
184z.PS ; 185.PS ; 188.PS ; 189.PS ; 189z.PS ; 190.PS ; 193.PS ; 193z.PS ; 198.PS ; 202.PS ;
206.PS ; 207.PS ; 208.PS ; 211.PS ; 212.PS ; 215.PS ; 216.PS ; 217.PS ; 217z.PS ; 218.PS ;
218b.PS ; 218z.PS ; 220.PS ; 220z.PS ; 221.PS ; 221z.PS ; 223.PS ; 223z.PS ; 225.PS ; 225z.PS ;
226.PS ; 226z.PS ; 227.PS ; 228.PS ; 228z.PS ; 229.PS ; 229z.PS ; 230.PS ; 231.PS ; 232.PS ;
233.PS ; 233z.PS ; 234.PS ; 234z.PS ; 235.PS ; 236.PS ; 236z.PS ; 240.PS ; 240z.PS ; 241.PS ;
242.PS ; 243.PS ; 244.PS ; 245.PS ; 247.PS ; 248.PS ; 249.PS ; 250.PS ; 250z.PS ; 251.PS ;
253.PS ; 253z.PS ; 254.PS ; 255.PS ; 255z.PS ; 256.PS ; 256z.PS ; 259.PS ; 259z.PS ; 260.PS ;
260z.PS ; 261.PS ; 261z.PS ; 262.PS ; 262z.PS ; 263.PS ; 263z.PS ; 264.PS ; 264z.PS ; 265.PS ;
266.PS ; 267.PS ; 267z.PS ; 270z.PS ; 271.PS ; 277.PS ; 277z.PS ; 278.PS ; 278z.PS ; 279.PS ;
279z.PS ; 281.PS ; 283.PS ; 284.PS ; 348.PS ; 348z.PS ; 349.PS ; 349z.PS ; 350.PS ; 350z.PS ;
353z.PS ; 354z.PS ; 356z.PS ; 358z.PS ; 359z.PS ; 360z.PS ; 361z.PS ; 362z.PS ; 364z.PS ;
365z.PS ; 367z.PS ; 368z.PS ; 370z.PS ; 371z.PS ; 372z.PS ; 376z.PS ; 378z.PS ; 379z.PS ;
381z.PS ; 383z.PS ; 384z.PS ; 385z.PS ; 387z.PS ; 389z.PS

240