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Écriture féminine

Écriture féminine (auf Deutsch auch weibliches Schreiben genannt) ist eine Strömung der feministischen
Philosophie und ein Konzept aus der Literaturtheorie. Die Ideen, die unter écriture féminine zusammengefasst
werden, stehen dem Poststrukturalismus und dem französischen dekonstruktivistischen Feminismus nahe und
enthalten Elemente der Psychoanalyse. Am stärksten mit der écriture féminine identifiziert wird die
französische Schriftstellerin und Theoretikerin Hélène Cixous, doch auch Luce Irigaray und Julia Kristeva
werden regelmäßig als bekannte Vertreterinnen des weiblichen Schreibens genannt. Die wichtigsten Werke zur
écriture féminine sind zwei 1975 erschienene Essays von Hélène Cixous: Le rire de la meduse (auf Deutsch
Das Lachen der Medusa) und Sorties (mit Catherine Clément als Co-Autorin).

Inhaltsverzeichnis
Begriff
Theoretischer Hintergrund
Grundlagen nach Cixous
Merkmale der écriture féminine
Männliche und weibliche Ökonomie
Autorinnenschaft und „weiße Tinte“
Der Körper und das Schreiben
Männer und die écriture féminine
Kritik
Einfluss der écriture féminine
Siehe auch
Literatur
Weblinks
Einzelnachweise

Begriff
Das französische Wort écriture bedeutet „Schreiben“, „Schreibweise“ oder auch „Schrift“. Der Zusatz
féminine wird in diesem Zusammenhang nicht als „feminin“, sondern als „weiblich“ übersetzt, allerdings wird
unter „weiblich“ nicht zwingend ein physiologischer Umstand verstanden. Unter dem Begriff werden
verschiedene und teilweise auch widersprüchliche Ideen aus der frankophonen Philosophie der 1970er-Jahre
gebündelt. Die große Gemeinsamkeit der Variationen des Konzepts liegt in der Kritik von Ausgrenzenden,
„(phallo-)logozentrischen“, also männlich-vernunftorientierten Denk- und Sprechweisen, die als elitärer
Diskurs abgelehnt werden. Die écriture féminine schlägt alternative Schreibpraxen vor, die sich vom männlich
geprägten Literaturkanon abwenden.
Eine Schwierigkeit in der Begriffsdefinition ergibt sich daraus, dass écriture féminine im deskriptiven Sinne
Denkrichtungen der feministischen Philosophie bezeichnet und im präskriptiven Sinne konkrete
Schreibhandlungen als Subversion patriarchaler Ordnungen vorschlägt. Die écriture féminine lässt sich also
sowohl als Analyse als auch als Programm bzw. sowohl als Theorie als auch als Praxis begreifen. Eine weitere
Definitionsschwierigkeit stellt die notorische Weigerung Cixous’ (und anderer, die der Strömung zugerechnet
werden) dar, „weibliches Schreiben“ zu definieren. Es sei nach Cixous „[u]nmöglich eine weibliche Art des
Schreibens zu definieren, das ist von einer Unmöglichkeit die weiterbestehen wird, denn man wird diese
Schreibart nie theorisieren, umgrenzen, kodieren können, was nicht bedeutet, daß es sie nicht gibt.“[1] Viele
Texte der écriture féminine – darunter auch Das Lachen der Medusa – enthalten also keine konkreten
Definitionen des Konzepts, sondern sind vielmehr als Vorexerzieren dessen, also als Beispiele dafür zu
verstehen, was weibliches Schreiben bedeuten könnte und wie es aussehen könnte.[2] Heutzutage wird die
écriture féminine als „Suchbewegung“ interpretiert, die ein Schreiben jenseits männlicher
Herrschaftsstrukturen entfalten möchte.[3] Die écriture féminine ist in ihrem Selbstverständnis politisch,
transgressiv und geschlechterüberschreitend.

Theoretischer Hintergrund
Die écriture féminine ist von strukturalistischer Sprachwissenschaft beeinflusst und baut auf Jacques Derridas
Dekonstruktion, Sigmund Freuds Psychoanalyse und Jacques Lacans Überlegungen zum Symbolischen auf.
Laut Ferdinand de Saussure bestehen sprachliche Zeichen aus arbiträr miteinander verbundenen Inhalten
(Signifikaten) und Ausdrücken (Signifikanten). Derrida formulierte darauf aufbauend den Begriff der
différance (ein Wortspiel aus dem französischen differer, „unterscheiden“ bzw. difference, „Unterschied“ oder
„Differenz“). Die différance bezeichnet die generelle Uneindeutigkeit des sprachlichen Zeichens, den Abstand
zwischen dem sprachlichen Zeichen und seinem Inhalt und die gleichzeitige An- und Abwesenheit von
Bedeutung. Die Derrida’sche différance ist auch für die écriture féminine ein Schlüsselbegriff, da letztere
Bedeutungsverschiebungen in der und durch die Geschlechtermatrix auslotet.

Nach Derrida konstruiert das logozentrische System des sogenannten abendländischen Denkens Bedeutung
dadurch, dass binäre, hierarchisch geordneten Oppositionen (Mann/Frau, gut/böse, hell/dunkel) aufgestellt
werden. Die écriture féminine versucht, diese Bedeutungspaare aufzudecken und aufzubrechen. Das
Symbolische ist nach Lacan die Ordnung der Sprache und der Macht sowie des „Gesetzes des Vaters“ (Name-
des-Vaters). Die écriture féminine untersucht die (sprachlichen) Handlungsoptionen der von dieser Ordnung
beherrschten Subjekte, vor allem Frauen. Nachdem nach Lacan auch das Unbewusste wie eine Sprache
strukturiert ist und somit „symbolisch überformt“, stellt sich die écriture féminine die Frage, inwiefern und mit
welchen Mitteln ein Ausbruch oder eine Subversion überhaupt möglich ist. Des Weiteren soll das nach Freud
unterdrückte weibliche Begehren im „weiblichen Schreiben“ freigesetzt werden können.

Grundlagen nach Cixous

Merkmale der écriture féminine

Laut Cixous tendieren „weibliche“ Texte zu einer Auflösung von Syntax und Grammatik. Weiters sind sie von
Bewegung, Ausschweifung und Exzess gezeichnet.[4] Sie sind grenzenlos beziehungsweise unabgeschlossen
und enthalten Symbole und Archaisches.[5] Die écriture féminine erlaubt Brüche, Sprünge, Assoziationen, und
Querverbindungen.[6] Weibliches Schreiben soll das Unbewusste entdecken, von Rändern der Gesellschaft
und Kultur kommen, das „Andere“ und Ausgegrenzte ausdrücken, jenseits aller Autoritäten arbeiten und eine
Poesie des Körpers sein. Das weibliche Schreiben ist nicht vom Sprechen zu trennen und hat Performance-
Charakter; die Dichotomie zwischen Körper und Geist zeigt sich in der écriture féminine als unhaltbar.[7]
Gertrude Postl, Professorin für Philosophie und Gender Studies, fasst die Ästhetik der écriture féminine so
zusammen: „Dieses Schreiben ist assoziativ, sprunghaft, nicht systematisch, es versucht, emotionale und
körperbezogene Schattierungen zu erfassen, es ist gleichzeitig Autobiografie, Kommentar, feministisches
Manifest, politischer Traktat, philosophischer Diskurs, Erzählung, Poesie und Gesang – ein schier
undurchdringliches Gewebe von Gattungen und Stilen.“[6] Vor allem die Texte der brasilianischen Autorin
Clarice Lispector nennt Cixous als besonders geeignete Veranschaulichungen ihrer Theorie, aber auch
Ingeborg Bachmann, Marguerite Duras und Colette werden von Cixous beispielhaft erwähnt.

Männliche und weibliche Ökonomie

Da laut Cixous Männer von der Freud’schen Kastrationsangst geprägt sind, sei ihr Schreiben gezeichnet von
einem Versuch der Erhaltung, Eindämmung und Eingrenzung. Dies fasst Cixous unter dem Stichwort
„männliche Ökonomie“ zusammen. Eine „weibliche Ökonomie“ hingegen sei eine der verschwenderischen
Gabe und Verausgabung, des Überflusses uns Exzesses. Diese Merkmale leitet Cixous nach Freud aus der
unterschiedlichen Libido von Männern und Frauen ab. Ähnlich wie Cixous plädiert auch Kristeva in
Revolution der poetischen Sprache für ein Schreiben, das die symbolische Ordnung (bzw. das Gesetz des
Vaters) unterläuft und verdrängte (weibliche) Triebhaftigkeit herauskehrt. Sowohl bei Cixous als auch bei
Kristeva funktioniert der Ausbruch aus der Allumfassenden „männlichen Ökonomie“ in Geschichte und
Sprache durch eine Rückkehr in die vorsprachliche und vorsymbolische Phase.

Autorinnenschaft und „weiße Tinte“

Cixous und Irigaray verknüpfen Autorinnenschaft mit Mutterschaft, um die gängige Gleichsetzung von
Männlichkeit und geistiger Position zu unterlaufen.[8] Frauen schrieben laut Cixous mit der
muttermilchgleichen „weißen Tinte“, was als ein Versuch der Aufwertung der weiblichen ästhetischen Praxis
zu sehen ist.[8] Männliche Autorschaft diene der Selbstvergewisserung als autonomes Subjekt und gehe mit
einer Leugnung und Verdrängung des Ursprungs der eigenen Existenz einer, weshalb weibliches Schreiben als
Gegenentwurf dazu eine Art „Selbstgeburt“ durch einen Text sein sollte.[8] „Schreib! Schrift ist für dich, Du
bist für Dich, Dein Körper ist Dein, nimm ihn“, meint Cixous in Das Lachen der Medusa.[9]

Der Körper und das Schreiben

Der Körper spielt in Cixous’ Ansätzen zur écriture féminine generell eine besondere Rolle. Der Körper und
insbesondere die Stimme als Instrument ohne semantische Begrenzung ermöglicht das Eintreten des Nicht-
Zeichenhaften und Vorsymbolischen, also all dessen, was sich der patriarchalen Ordnung entzieht, in die
Literatur. Diese Ideen findet sich schon bei Michel Serres als „Fleisch“ und bei Roland Barthes als „Korn“
(Rauheit) der Stimme.[10] Andrea Rinnert fasst Cixous’ Ansatz wie folgt zusammen: „Die Tätigkeit des
Schreibens wird hier statt als Weg zu einem textuellen Endprodukt gefasst als unvermeidbare Körperfunktion
und als unverzichtbare Möglichkeit, die eigene Lebendigkeit zu spüren.“[11] Für Cixous ist Schreiben ganz
buchstäblich ein Verkörpern: Die Frau „‚spricht‘ nicht, sie wirft ihren bebenden Körper in die Luft, sie läßt
sich gehen, sie fliegt, sie geht ganz und gar in ihre Stimme ein, mit ihrem Körper unterstreicht sie leben die
‚Logik‘ ihrer Rede; ihr Fleisch sagt die Wahrheit. [...] Tatsächlich materialisiert sie fleischlich was sie denkt, sie
bedeutet es mit ihrem Körper. Auf gewisse Weiße schreibt sie ein, was sie sagt, weil sie dem Trieb sein
undisziplinierbares und leidenschaftliches Teilhaben am Wort nicht abspricht.“[12] Das weibliche Autorinnen-
Ich schreibe nicht lediglich über etwas, sondern versuche, die eigene Identität zu überwinden und dem
Anderen bzw. dem Gegenstand der Literatur schreibend eine Existenz zu schenken, ihn selbst schreiben zu
lassen.[13]

Männer und die écriture féminine


Laut Cixous können prinzipiell auch Männer „weibliche Schrift“ produzieren, also eine phallozentrische
Ordnungen subvertierenden Schreibe erzeugen. Die Praxis der écriture féminine sei somit nicht an ein
Geschlecht gebunden beziehungsweise von Geschlecht oder Physiognomie bestimmt. Vielmehr arbeiten etwa
Cixous und Irigaray mit den Begriffen „weiblich“ und „männlich“ sowie „Weiblichkeit“ und „Männlichkeit“
als historisch-kulturelle Kategorien.[14] In Das Lachen der Medusa nennt Cixous konkret als Beispiele für
männliche Autoren bzw. Texte männlicher Autoren, die ihrer Meinung nach auch der écriture féminine
zuzuordnen seien, etwa James Joyces Ulysses und Jean Genets Pompes funébres[15] (zu Deutsch Das
Totenfest). Umgekehrt würde nicht jedes Schreiben von Frauen automatisch eine écriture féminine sein. Laut
Cixous können Frauen selbst Teil der patriarchalen Ordnung sein, da sie zu ihren „eigenen Feindinnen“ und
„Handlangerinnen (der) männlichen Schmutzarbeit“[16] gemacht werden. Tatsächlich kritisierte Cixous viele
Autorinnen für ihr „phallisches“ Schreiben, vor allem Autorinnen des 19. Jahrhunderts, und damit etwa auch
Virginia Woolf.[17]

Kritik
Insbesondere die literaturtheoretischen und schreibdidaktischen Überlegungen der écriture féminine wurden
aufgrund ihrer widersprüchlichen Aussagen zum „Männlichen“ und „Weiblichen“ innerhalb der
feministischen Bewegung und Philosophie kritisiert. Cixous distanziert sich explizit zwar immer von starren
Geschlechter-Vorstellungen und Rollenbildern, beschwört diese jedoch implizit doch wieder herauf, etwa in
ihren Ausführungen zum mütterlichen Aspekt der Autorinnenschaft. Weil Cixous’ Argumentation letztlich im
Punkt des Verhältnisses zwischen „weiblicher Ökonomie“ und realer Frau uneindeutig bzw. widersprüchlich
bleibt, wurde ihr entgegen ihrer erklärten Absicht Essentialismus vorgeworfen.[13] Auch das als Gegensatz zu
Freuds männlicher Libido entwickelte Konzept der weiblichen Libido bleibt trotz seiner zentralen Rolle
innerhalb der écriture féminine unklar.[18] Cixous’ Fokus auf den Körper wurde ihr zudem als Biologismus[14]
und als Idealisierung und Romantisierung des weiblichen Körpers[19] ausgelegt. Auch die Konzentration auf
die literarische und sprachliche Sphäre, das „Spiel mit Worten“ und das Fehlen konkreter politischer
Handlungsaufforderungen zur Verbesserung der Situation von Frauen in der Gesellschaft wurden an der
écriture féminine bemäkelt.[19] Zudem stelle die écriture féminine Frauen mit dem Anspruch einer
Textproduktion fern aller etablierter Ordnungen vor eine unmögliche Aufgabe, die das Risiko birgt, trotz allem
als „phallische“ Autorinnen abgestempelt zu werden.[20]

Einfluss der écriture féminine


Sigrid Nieberle konstatiert der im Rahmen der dritten Welle des Feminismus zugunsten anderer Theorien in
den Hintergrund gerückten bzw. von anderen Konzepten der Gender Studies abgelösten écriture féminine
Errungenschaften im Rahmen der Literaturwissenschaft. Laut Nieberle lieferte die écriture féminine ein
Instrumentarium zur Analyse postmoderner Literatur hinsichtlich ihrer Vielstimmigkeit, Polyperspektivität,
Inter- und Metatextualität, Selbstreferenzialität und dem kritischen und kreativen Umgang mit traditionellen
Gattungen sowie der Auflösung ihrer Schemata.[21] Lena Lindhoff unterstreicht die Bemühungen der écriture
féminine um „ein anderes Schreiben“ und „eine Ökonomie der Anerkennung und des Tausches“ anstatt der
gewaltsamen Subjektwerdung durch die Unterdrückung des „Anderen“, schließt allerdings, dass ultimativ
mehr Fragen aufgeworfen würden als Antworten zu geben vermag wird.[17] Herta Nagl-Docekal erwähnt die
Rolle der écriture féminine bei der Auslotung der Beziehung zwischen künstlerischem Schaffen und
Weiblichkeit. Sie sieht dieses Projekt des französischen Feminismus einerseits als strategisch wichtig für die
historische Entwicklung der feministischen Kunstbewegung und andererseits als wichtige Station auf dem
Weg zu einer feministischen Ästhetik.[22] Jutta Osinski schreibt zu Cixous: „Man muß die Texte als eine
Mischung von Theorien und schöner Literatur wahrnehmen, weil sie sonst kaum lesbar sind“.[23]
Zeitgenössische feministische Theorie teilt diese Wahrnehmung und siedelt die écriture féminine irgendwo
zwischen Literaturtheorie, Schreibdidaktik und Philosophie beziehungsweise überall gleichzeitig an. Diese
teilweise ursprünglich gewollte Unschärfe steht durchaus im Sinne des subversiven und grenzüberschreitenden
Charakters der écriture féminine.

Siehe auch
Differenzfeminismus

Literatur
Hélène Cixous [Verfasserin], Esther Hutfless u. A. [Hrsg.]: Hélène Cixous. Das Lachen Der
Medusa zusammen mit aktuellen Beiträgen. Wien: Passagen Verlag, 2013.
Sigrid Nieberle: Gender Studies Und Literatur : Eine Einführung. Einführungen Germanistik.
Darmstadt: WBG (Wiss. Buchges.), 2013, S. 50–54.
Lena Lindhoff: Einführung in die feministische Literaturtheorie. 2., überarb. Aufl. ed. Sammlung
Metzler 285: Einführungen, Methodenlehre. Stuttgart [u. a.]: Metzler, 2003, S. 113–119.
Jutta Osinski: Einführung in die feministische Literaturwissenschaft. Berlin: Erich Schmidt
Verlag, 1998, S. 58–60.
Andrea Rinnert: Körper, Weiblichkeit, Autorschaft. Eine Inspektion feministischer
Literaturtheorien. Ulrike Helmer Verlag, Königstein/Taunus 2001, S. 73–80.

Weblinks
Feminism and Psychoanalysis: Helen Cixous, Luce Irigaray, Spectre of Lacan (https://www.you
tube.com/watch?v=zgAE4oDtxOc) auf YouTube, 5. Juni 2017, abgerufen am 22. Januar 2020.

Einzelnachweise
1. Hélène Cixous: Das Lachen der Medusa. In: Esther Hutfless u.A. (Hrsg.): Hélène Cixous. Das
Lachen der Medusa zusammen mit aktuellen Beiträgen. Passagen Verlag, Wien 2013, ISBN
978-3-7092-0049-0, S. 47.
2. Gertrude Postl: Eine Politik des Schreibens und Lachens: Versuch einer historischen
Kontextualisierung von Hélène Cixous' Medusa-Text. In: Esther Hutfless u.A. (Hrsg.): Hélène
Cixous. Das Lachen der Medusa zusammen mit aktuellen Beiträgen. Passagen Verlag, Wien
2013, ISBN 978-3-7092-0049-0, S. 24.
3. Sigrid Nieberle: Gender Studies und Literatur. Eine Einführung. WBG Wissenschaftliche
Buchgesellschaft, Darmstadt 2013, ISBN 978-3-534-22715-0, S. 52.
4. Lena Lindhoff: Einführung in die feministische Literaturtheorie. 2. Auflage. J.B. Metzler,
Stuttgart/Weimar 2003, ISBN 3-476-12285-9, S. 116.
5. Ursula I. Meyer: Cixous, Hélène. Französische Philosophin und Literaturwissenschaftlerin. In:
Ursula I. Meyer u.A. (Hrsg.): Philosophinnen-Lexikon. Band 2. ein-FACH-verlag, Aachen 1994,
ISBN 3-928089-05-6, S. 96.
6. Gertrude Postl: Eine Politik des Schreibens und Lachens: Versuch einer historischen
Kontextualisierung von Hélène Cixous' Medusa-Text. In: Esther Hutfless u.A. (Hrsg.): Hélène
Cixous. Das Lachen der Medusa zusammen mit aktuellen Beiträgen. Passagen Verlag, Wien
2013, ISBN 978-3-7092-0049-0, S. 34.
7. Gertrude Postl: Eine Politik des Schreibens und des Lachens. Versuch einer historischen
Kontextualisierung von Hélène Cixous' Medusa-Text. In: Esther Hutfless u.A. (Hrsg.): Hélène
Cixous. Das Lachen der Medusa zusammen mit aktuellen Beiträgen. Passagen Verlag, Wien
2013, ISBN 978-3-7092-0049-0, S. 28 ff.
8. Andrea Rinnert: Körper, Weiblichkeit, Autorschaft. Eine Inspektion feministischer
Literaturtheorien. Ulrike Helmer, Königstein/Taunus 2001, ISBN 3-89741-064-8, S. 79.
9. Hélène Cixous: Das Lachen der Medusa. In: Esther Hutfless u.A. (Hrsg.): Hélène Cixous. Das
Lachen der Medusa zusammen mit aktuellen Beiträgen. Passagen Verlag, Wien 2013, ISBN
978-3-7092-0049-0, S. 40.
10. Sigrid Nieberle: Gender Studies und Literatur. WBG Wissenschaftliche Buchgesellschaft,
Darmstadt 2013, ISBN 978-3-534-22715-0, S. 51.
11. Andrea Rinnert: Körper, Weiblichkeit, Autorschaft. Ulrike Helmer Verlag, Königstein/Taunus
2001, ISBN 3-89741-064-8, S. 73.
12. Hélène Cixous: Das Lachen der Medusa. In: Esther Hutfless u.A. (Hrsg.): Hélène Cixous. Das
Lachen der Medusa zusammen mit aktuellen Beiträgen. Passagen Verlag, Wien 2013, ISBN
978-3-7092-0049-0, S. 45.
13. Lena Lindhoff: Einführung in die feministische Literaturtheorie. 2. Auflage. J.B. Metzler,
Stuttgart/Weimar 2003, ISBN 3-476-12285-9, S. 115.
14. Andrea Rinnert: Körper, Weiblichkeit, Autorschaft. Eine Inspektion feministischer
Literaturtheorien. Ulrike Helmer Verlag, Königstein/Taunus 2001, ISBN 3-89741-064-8, S. 76.
15. Hélène Cixous: Das Lachen der Medusa. In: Esther Hutfless u.A. (Hrsg.): Hélène Cixous. Das
Lachen der Medusa zusammen mit aktuellen Beiträgen. Passagen, Wien 2013, ISBN 978-3-
7092-0049-0, S. 50.
16. Hélène Cixous: Das Lachen der Medusa. In: Esther Hutfless u.A. (Hrsg.): Hélène Cixous. Das
Lachen der Medusa zusammen mit aktuellen Beiträgen. Passagen Verlag, Wien 2013, ISBN
978-3-7092-0049-0, S. 42.
17. Lena Lindhoff: Einführung in die feministische Literaturtheorie. 2. Auflage. J.B. Metzler,
Stuttgart/Weimar 2003, ISBN 3-476-12285-9, S. 118.
18. Herta Nagl-Docekal: Feminist Philosophy. Westview Press, Boulder, Colorado 2004, ISBN 0-
8133-4189-2, S. 63.
19. Gertrude Postl: Eine Politik des Schreibens und Lachens: Versuch einer historischen
Kontextualisierung von Hélène Cixous' Medusa-Text. In: Esther Hutfless u.A. (Hrsg.): Hélène
Cixous. Das Lachen der Medusa zusammen mit aktuellen Beiträgen. Passagen Verlag, Wien
2013, ISBN 978-3-7092-0049-0, S. 25.
20. Herta Nagl-Docekal: Feminist Philosophy. Westview Press, Boulder, Colorado 2004, ISBN 0-
8133-4189-2, S. 67.
21. Sigrid Nieberle: Gender Studies und Literatur. Eine Einführung. WBG Wissenschaftliche
Buchgesellschaft, Darmstadt 2013, ISBN 978-3-534-22715-0, S. 53.
22. Herta Nagl-Docekal: Feminist Philosophy. Westview Press, Boulder, Colorado 2004, ISBN 0-
8133-4189-2, S. 73.
23. Jutta Osinski: Einführung in die feministische Literaturwissenschaft. Erich Schmidt Verlag,
Berlin 1998, ISBN 3-503-03710-1, S. 59.

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Diese Seite wurde zuletzt am 27. November 2020 um 13:23 Uhr bearbeitet.

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