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Hilfe 4.3.1

Hilfen zur 4. Stufe:

4.3 Innere Reinigung

Wasser – Reinheit aus der Natur

Eine einfache, aber sehr wirksame Technik für die innere Reinigung besteht darin, mehr Wasser zu trinken.

Der menschliche Körper besteht fast zu drei Vierteln aus Wasser, und die meisten biochemischen Reaktionen brauchen einen be- stimmten Wassergehalt in den Geweben. Verschiedene Studien haben gezeigt, dass unsere Sensibilität für das Gefühl des Durstes abnimmt, wenn wir älter werden. Wir laufen also Gefahr, allmählich und ohne dass wir etwas merken auszutrocknen. Die meisten Menschen trinken nicht genügend Wasser, was eine Reihe von Beschwerden nach sich ziehen kann: Müdigkeit, Kopf- schmerzen, Verstopfung, trockene Haut, und Verdauungs- störungen sind häufig Anzeichen einer nicht erkannten Aus- trocknung. Einige Ärzte sind sogar der Ansicht, dass sich viele Gesundheitsstörungen wie Bluthochdruck, Asthma und chronische Schmerzen unter Umständen auf einen Wassermangel im Körper zurückführen lassen.

Wenn Sie keine Probleme mit den Nieren oder der Leber haben, empfehlen wir Ihnen, den ganzen Tag über Wasser zu trinken, und zwar etwa 30 ml Wasser pro Kilogramm Körpergewicht. Wenn Sie beispielsweise 80 Kilogramm wiegen, sollten Sie täglich 2,4 l oder 10 Tassen Wasser trinken.

Viele stille Mineralwässer werden in Flaschen zu 1,5 l angeboten, was etwa sechs Tassen entspricht. Sie müssten also jeden Tag etwas weniger als zwei große Flaschen stilles Wasser trinken.

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Hilfen zur 4. Stufe:

4.3 Innere Reinigung

Tee und Kaffee zählen nicht, da das darin enthaltene Koffein und Teen die Wasserausscheidung fördert. Auch Alkohol bewirkt keine Flüssigkeitszufuhr, sondern führt zu Wasserverlust.

Wenn Sie viel Sport treiben, Entwässerungstabletten nehmen oder in einem heißen, trockenen Klima leben, trinken Sie täglich 10 bis 15 Prozent mehr Wasser.

Bevorzugen Sie wasserhaltiges Obst und Gemüse wie Melonen, Grapefruit, Pfirsiche, Spargel, Paprika, Karotten und Pilze. Meiden Sie, soweit es geht, künstlich gesüßte Getränke. Wenn Sie genügend Wasser trinken, werden Sie etwa alle zwei Stunden das Bedürfnis haben, Ihre Blase zu leeren.

Viele Menschen, die sich an die angegebenen Wassermengen halten, berichten, dass sie leichter abnehmen, mehr Energie und weniger chronische Schmerzen haben.

Reichlich frisches, reines Wasser zu trinken ist eine simple und preiswerte Methode, den Alterungsvorgang umzukehren.

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Hilfe 4.3.2

Hilfen zur 4. Stufe:

4.3 Innere Reinigung

Hilfe 4.3.2 Hilfen zur 4. Stufe: 4.3 Innere Reinigung Selbsttest: Sind Sie übersäuert?   Ja Nein

Selbsttest: Sind Sie übersäuert?

 

Ja

Nein

Sind Sie häufig erkältet? Leiden Sie viel unter kalten Händen oder Füßen?

   

Haben Sie eine Pilzerkrankung im Magen-Darm-Trakt?

   

Leiden Sie unter Verdauungsproblemen, z.B. Blähungen? Ist Ihr Bauch druckempfindlich, spannt er? Stoßen Sie häufig auf?

   

Ist Ihre Zunge belegt, oder weist sie feine Risse auf?

   

Zwingen Sie Karies oder Zahnschmerz immer wieder zum Zahnarztbesuch? Haben Sie Parodontose?

   

Haben Sie häufig Körper und Mundgeruch?

   

Haben Sie gelegentlich Schlafstörungen?

   

Sind die Augäpfel rötlich oder gelblich verfärbt?

   

Verspannen oder verkrampfen sich Ihre Muskel öfter?

   

Juckt Ihre Haut leicht, oder müssen Sie sich öfter kratzen? Entzündet sich die Haut häufiger?

   

Sehen Ihre Haare stumpf aus, sind sie trocken, schuppig?

   

Haben Sie spröde, rissige Nägel oder Nagelpilz an den Zehen?

   

Reagieren Sie allergisch? Haben Sie Heuschnupfen?

   

Kennen Sie häufige Migräneattacken, Kopfschmerzen ohne Grund?

   

Leiden Sie häufig an wiederkehrenden Schmerzen, für die es keine organische Erklärung gibt?

   

Sind Sie zuckerkrank?

   

Hat der Arzt bei Ihnen Gicht oder Steinbildung festgestellt?

   

Auswertung: Wenn Sie dreimal oder öfter mit Ja geantwortet

haben, sollten Sie den pH-Wert Ihres Urins überprüfen. Wenn das

Ergebnis eine Übersäuerung zeigt, müssen Sie sich vom Arzt

gründlich untersuchen lassen und sollten eine Entsäuerungskur

durchführen.

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Hilfe 4.3.3

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4.3 Innere Reinigung

Der Urintest

Wenn Sie eines oder mehrere dieser Anzeichen an sich feststellen können, ist das noch kein Grund zur Panik. Es empfiehlt sich jedoch, die Säurespuren in Ihrem Körper weiter zu verfolgen. Ohne großen Aufwand können Sie dazu einen Säure-Basen-Test zu Hause durchführen, indem Sie Ihren Urin untersuchen. Zugegeben, die Möglichkeiten des Urintests sind begrenzt. Sie können aber immerhin den Säuregrad im Urin mitsamt seiner durch Essen, Stress und Bewegung bedingten Schwankungen ermitteln. Der Test beruht auf der Tatsache, dass in einem gesunden Körper zu verschiedenen Tageszeiten unterschiedlich viele Säuren und Basen über den Harn ausgeschieden werden. Bekanntlich wird durch Essen die Kochsalzspaltung im Magen angeregt, die gleichzeitig die Flut des basischen Natrriumbikarbonats im Körper erzeugt. Im ausgeschieden Harn ist diese Basenflut am deutlichsten nachweisbar. Das können Sie mit dem Urintest überprüfen.

Wie Sie den Test durchführen

Für diesen Test besorgen Sie sich aus der Apotheke Streifen mit Lackmuspapier. Lassen Sie nun erst etwas Urin ab, da die mit dem so genannten Mittelstrahlurin gemessenen Werte exakter sind.

Auf diese Weise kontrollieren Sie fünfmal täglich den Urin. Je nach Säuregrad weist er eine unterschiedliche Verfärbung auf. Die den Lackmusstreifen beiliegende Farbskala zeigt den sauren und basischen Bereich an. Lesen Sie die Werte ab, und notieren Sie sie.

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4.3 Innere Reinigung

7 Uhr: Der Morgenurin ist in der Regel am sauersten, da die Säuren des nächtlichen Stoffwechsels ausgeschieden werden. Optimale Werte liegen zwischen pH 6,2 und 6,5. Nach der Probe sollten Sie frühstücken.

10 Uhr: Zwei bis drei Stunden nach dem Frühstück sollten die

dadurch ausgelösten Basen erkennbar sein, der Urin im basischen Bereich bei etwa pH 7,4 liegen.

12 Uhr: Vor dem Mittagessen sinken die Werte unter pH 7, also in

den sauren Bereich ab. Das ist nicht schlimm, die Säuren sind beim Stoffwechsel entstanden.

15 Uhr: Der Körper befindet sich nun - genau wie um 10 Uhr - in

der Basenflut des Verdauungsprozesses. Sie sollten Werte von mindestens pH 7,4 erreichen.

18 Uhr: Wenn Sie nach dem Mittagessen nichts mehr gegessen und

damit keine erneute Basenflut ausgelöst haben, wird nun kurz vor dem Abendessen der Urin knapp im sauren Bereich, also unter pH 7 liegen.

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Hilfe 4.3.4

Hilfen zur 4. Stufe:

4.3 Innere Reinigung

Hilfe 4.3.4 Hilfen zur 4. Stufe: 4.3 Innere Reinigung Erstellen Sie Ihr Säureprofil! 1 0 Eine

Erstellen Sie Ihr Säureprofil! 10

Eine erste Annäherung (aber nicht mehr) zur Bestimmung des Säuregehalts des Körpers ist die ph-Messung 11 des Urins. Dazu verwendet man ein Indikatorpapier 12 mit Teststreifen und kann so den Urin-pH kontrollieren.

Der pH-Wert ist im Körper nicht konstant. Es gibt »Gezeiten« mit Ebbe und Flut. Base-Fluten und Säure-Fluten zu bestimmten Tages- und Nachtzeiten sind normal.

Durch diese Schwankungen ist eine einzige Messung wenig aussagekräftig. Messen Sie also den pH-Wert Ihres Urins den ganzen Tag und über einen Zeitraum von mindestens einer Woche.

Sie werden wahrscheinlich von den Werten sehr überrascht sein. Manche Menschen kommen bei dem Urin-pH überhaupt nicht in den basischen Bereich. Das ist jedoch schon sehr bedenklich und gibt Anlass, genauer nach den Ursachen zu forschen.

Besorgen Sie sich Indikatorpapier aus der Apotheke, kopieren Sie sich die Tabelle der nächsten Seite mehrfach, messen Sie kontinuierlich Ihren Urin-pH und tragen Sie ihn in die Tabelle ein!

10 vgl. das Buch von Prof. Kurt Tepperwein: Sind Sie sauer?, insbesondere die Seiten 11 ff.

11 Der ph-Wert gibt an, ob die Flüssigkeit basisch (alkalisch) oder sauer ist. Der ph-Wert 7,0 ist neutral. Ein Wert unter 7,0 ist sauer, ein Wert über 7,0 ist basisch. Das Blut versucht eine leicht basische Lage von 7,35 sicher zu stellen. Das Fruchtwasser hat gar einen ph-Wert von 8,4 und so hoch liegt auch der Urin-pH-Wert eines gesunden Säuglings. Wir sind also basische Lebewesen, obwohl unsere moderne Lebensweise uns übersäuert.

12 Z.B. das Indikatorpapier »Uralyt ® -U« von Hoyer-Madaus aus der Apotheke mit einer Messskala von pH 5,6 bis 8,0.

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Datum:

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4.3 Innere Reinigung

Ernährung:

24 Uhr 22 Uhr 20 Uhr 18 Uhr 16 Uhr 14 Uhr 12 Uhr 10
24
Uhr
22
Uhr
20
Uhr
18
Uhr
16
Uhr
14
Uhr
12
Uhr
10
Uhr
8
Uhr
6
Uhr
8,0
7,7
7,4
7,2
7,0
6,8
6,5
6,2
5,9
5,6
basisch
sauer

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Hilfe 4.3.5

Hilfen zur 4. Stufe:

4.3 Innere Reinigung

Hilfe 4.3.5 Hilfen zur 4. Stufe: 4.3 Innere Reinigung Die wichtigsten säurebedingten oder durch Säuren mitverursachten

Die wichtigsten säurebedingten oder durch Säuren mitverursachten Symptome in der Übersicht

Gehen Sie bitte auch diese Liste durch und kreuzen Sie Ihre Schwachpunkte an.

Energiemangel

Ständige Müdigkeit

Antriebsschwäche

Verminderte Leistungsfähigkeit

Muskelschmerzen

Schwere Glieder

Kälteempfindlichkeit

Müdigkeit nach dem Essen

Kältegefühl im Körper

Gewichtsverlust oder Zunahme

Geschwächte Widerstandskraft

Erhöhte Infektionsanfälligkeit

Häufige Erkältungen

Verzögerte Regeneration

Wunden heilen langsam

Braucht lange Erholungsphasen

Durchblutungsstörungen

Kalte Hände und Füße

Bronchitiden

Vergrößerte Mandeln

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Reizhusten

Rauher Hals

Tropfende Nase

Gelenkschmerzen

Sehstörungen

Grauer Star

Niedriger Blutdruck

Blutdruckschwankungen Bandscheibenprobleme

Ausweglosigkeit

Darmbelastungen Schreckhaftigkeit

Burn out (Ausgebranntsein)

Schnell gereizt

Versteifungen

Bewegungseinschränkung

Furunkel

Hartnäckige Fettpolster

Blasensteine

Gallensteine

Nierensteine

Mangelnde Lebensfreude

Traurigkeit

Depressive Verstimmungen

Negative Gedanken

Überempfindlichkeit

Innere Unruhe

Aggressivität

Konzentrationsschwäche

Gedächtnisprobleme

Entzündungen -

Juckreiz, Rötungen

Haarausfall

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Vorzeitiges Ergrauen

Ekzeme, Pusteln

Akne, Flechten

Braune Hautflecken

Mitesser

Nesselfieber

Sehnenscheidenentzündungen

Herzprobleme

Heuschnupfen

Entzündete Augen

Gelenkknacken

Migräne

Überdehnte Bänder

Kopfschmerzen

Magenschleimhautentzündung

Appetitlosigkeit

Magenschmerzen

Aphthen

Entzündetes Zahnfleisch

Hautrisse im Mundwinkel

Hexenschuss

Krämpfe

Brüchige Nägel

Antriebslosigkeit Schmerzempfindlichkeit

Schlaflosigkeit

Zerschlagenheit

Rückenschmerzen

Muskelverhärtungen

Zahnfleischbluten

Chronische Schmerzen

Zellulite

Vorzeitige Vergreisung

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Erhöhte Harnsäurewerte

Blähungen

Haut welk, trocken, rissig

Mundgeruch

Verstopfung

Durchfall

Verschleimung der Atemwege

Offene Beine

Geringe Belastbarkeit

Ruhelosigkeit

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4.3 Innere Reinigung

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Hilfe 4.3.6

Hilfen zur 4. Stufe:

4.3 Innere Reinigung

Basentrunk nach Are Waerland

Wie Ebbe und Flut schüttet der Körper im 8-Stunden-Rhythmus mal mehr Basen und mal mehr Säure aus. Die Basenfluten sind um 10 Uhr, 16 Uhr, 22 Uhr und 4 Uhr nachts.

Da der Körper morgens bis 10 Uhr in seiner Ausscheidungsphase ist, wird diese Ausscheidung von Säuren und Schlacken mit einer basenreichen Flüssigkeit am Morgen zwischen 9 und 10 Uhr sehr begünstigt.

Der bekannte Schwedische Gesundheitslehrer Are Waerland empfahl am Morgen einen Basentrunk (er nannte ihn Excelsior) von etwa 1/4 Liter Flüssigkeit zu sich zu nehmen:

Gut gereinigtes, grob in Würfeln geschnittenes Gemüse (wie

Sellerie, Karotten, Kartoffeln, Fenchel, Zucchini,

ausreichend Wasser zum Kochen gebracht und etwa 10 Minuten wallen gelassen. Dann den Topf von der Hitze nehmen und über Nacht ziehen lassen. Am Morgen wird der Trunk leicht erwärmt und in einer Menge von 1/4 Litern auf nüchternem Magen eingenommen.

) wird mit

Dieser regelmäßig eingenommene Trunk hilft auch, Pilzen und Parasiten im Körper den Boden zu entziehen.

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Hilfe 4.3.7

Hilfen zur 4. Stufe:

4.3 Innere Reinigung

Hilfe 4.3.7 Hilfen zur 4. Stufe: 4.3 Innere Reinigung Schritte zur Entsäuerung und zu einer basischen

Schritte zur Entsäuerung und zu einer basischen Lebensweise

Schritt 1 (Wasser):

Trinken Sie täglich etwa 2 Liter reines Wasser - möglichst ohne Kohlensäure. Das Wasser hilft, Säuren und Salze aus dem Körper auszuleiten. Kaffee oder Tee zählen nicht zu dieser Flüssigkeit, weil sie dem Körper eher Wasser entziehen. Es müssen schon Wasser oder Säfte sein!

Schritt 2 (basische Körperpflege):

Leiten Sie über eine basische Körperpflege auch Säuren und Schlacken über die Haut aus Ihrem Körper aus.

Entgiften Sie sich jeden Morgen durch die Ölziehkur (Olivenöl oder Sonnenblumenöl) über den Mund. Das Öl wird 15 Minuten im Mund zwischen den Zähnen gezogen. Danach ausspucken und den Mundraum reinigen (z.B. mit einem Mundwasser aus Ölen wie Tee- baumöl gut ausspülen).

Die Füße sind ein weiteres wichtiges Organ, das den Körper entgiftet, deutlich z.B. bei Schweißfüßen. Das kann gezielt zur Entgiftung des Körpers genutzt werden. Die Füße über eine Stunde (und mehr!) in einem basischen Fußbad entgiften. Totes Meersalz ist dazu gut geeignet (pH-Wert des Wassers testen, etwa 7,4), noch besser ist ORGON MeineBase®, wodurch das Badewasser einen pH-Wert von bis zu 8,4 annehmen kann.

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Hilfen zur 4. Stufe:

4.3 Innere Reinigung

Diese basische Körperpflege kann wöchentlich durch ein Vollbad über eine Stunde ergänzt werden, ebenfalls über Totes-Meer-Salz oder ORGON MeineBase®.

Achten Sie bei Seife, Haarshampoo oder anderen Körper- pflegemittel darauf, dass sie wenigstens PH-neutral sind, besser noch basisch. Der Körper hat keinen natürlichen »Säure- schutzmantel«, der durch basische Körperpflege verletzt werden könnte. Das ist eine Märchen. Dieser Säurefilm auf der Haut ist vielmehr ein Zeichen der Übersäuerung des Körpers und unnatürlich!

Wenn der Körper durch die Schritte 1 und 2 auf Ausleitung um-

programmiert ist (vielleicht nach 14 Tagen), dann folgt der

Schritt 3 (Remineralisierung):

Führen Sie dem Körper Mineralstoffe zu. Düngen Sie Ihren Körper bewusst eine zeitlang mit einer »Überdosis« Vitalstoffen (Spuren- elemente, Mineralien, Vitamine, Enzyme). Überdosis heißt, mehr als für den täglichen Verbrauch empfohlen wird, denn es geht darum, geleerte Mineralstoffdepots (z.B. im Bindegewebe) wieder aufzufüllen.

Achten Sie dabei besonders auf Kalium, das hilft, Schlacken aus den Zellen auszuleiten. Kalium ist der Gegenspieler zu Natrium (in Kochsalz). Wir nehmen zu viel Natrium und zu wenig Kalium zu uns. Weitere wichtige Mineralien zur »Remineralisierung« sind:

Calzium, Magnesium, Eisen und Zink.

Es gibt heute viele Präparate, die uns mit diesen Mineralstoffen versorgen können. Naturgebundene Präparate sind besser als Monopräparate. Beispiel für solche Produkte: Spirulina-Presslinge, Blütenpollen, BioBasics TM von LifePlus TM , Almased®, Dr. H. Metz MINACTIV®, ORGON Wurzelkraft®.

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Hilfen zur 4. Stufe:

4.3 Innere Reinigung

Mit diesem Schritt füllen Sie Ihre Mineraliendepots wieder auf, die wahrscheinlich völlig geleert sind. Düngen Sie Ihren Körper ganz bewusst! Ohne diesen Schritt (3 Monate) macht der nächste keinen Sinn:

Schritt 4 (Entschlackung):

Wenn die Ausleitungsfunktionen des Köpers wieder arbeitsfähig sind und die Mineralstoffdepots aufgefüllt (nach vielleicht 5 Wochen), kann eine massive Entsäuerung und Entschlackung des Körpers vorgenommen werden, ohne dass es zu Krisenerschei- nungen (»Heilkrisen«) kommt. Dazu sind bestimmte Kräutertees hervorragend geeignet.

Machen Sie eine bewusste Entschlackungskur z.B. mit IAW-Ent- säuerungss-Kapseln (Balance PLUS) oder dem Kräuter-Tee 7mal7 von ORGON (der aus 49 verschiedenen Kräutern besteht), die annähernd alle Schlacken (Salze) im Körper lösen und ausleiten können.

Während dieser Entschlackung können Sie auch eine kontrollierte Teil-Fastenkur durchführen (nehmen Sie dabei immer eine Mikroernährung in der Form von Vitalstoffpräparaten vor). Sinn- voll dabei ist auch eine gezielte Darmreinigung und Darm- sanierung, die Wiederherstellung eines gesunden Darm-Milieus.

Schritt 5 (Basen-PLUS-Ernährung):

Unsere »Zivilisationskost« und stressige Lebensweise ist in starkem Maße säurebildend auf den Körper. Hier muss man durch eine gezielte Ernährung bewusst gegensteuern: Viel Rohkost, Salate, Obst und Gemüse essen, Nahrung gut durchkauen (ba- sischer Speichel). Die Ernährung sollte ganz bewusst mehr basenbildende Lebensmittel enthalten als säurebildende (Verhält- nis 4 : 1 bei Gesunden, 7 : 1 bei Kranken).

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Hilfen zur 4. Stufe:

4.3 Innere Reinigung

Schritt 6 (basische Lebensweise):

Eine basische Lebensweise geht noch über die Basen-PLUS-Ernäh- rung hinaus. Sie schließt ein:

Bewegung in der frischen Luft (regelmäßiges Jogging oder Walking)

Überwindung der Flachatmung zur Tiefenatmung

viel Kontakt mit der Natur

ausreichend Schlaf und Erholung

regelmäßige Entspannung, zu sich selbst kommen (Leben als Meditation)

Organisation eines weitgehend stressfreien Lebens

den Beruf zur Berufung machen

frei sein von allen Genussgiften wie Nikotin, Alkohol

frei sein von Ärger, Sorgen und Nöten, leben im wohlverstandenen Wohl-stand

Wohnraum als Ort der Heilung und Kraftplatz

Kultivieren der Gefühle Liebe, Mitgefühl, Ehrlichkeit und Aufrichtigkeit, Wertschätzung, Verzeihung und Vergebung - glücklich SEIN

von bauch- oder kopfgesteuerten Menschen zum herzgesteuerten Menschen werden

urteilfreies SEIN, herzliche Hingabe an das Leben

Selbst- und Gottvertrauen

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