Sie sind auf Seite 1von 96
EasyVeep Handbuch Manual 670763 DE/GB 02/03
EasyVeep
EasyVeep

Handbuch

Manual

670763 DE/GB

02/03

Order No.:

670763

Description:

MONTAGEANLEIT.

Designation:

D:EASY-VEEP-TW-DE/GB

Edition:

02/2003

Author:

Ulrich Karras

Graphics:

Doris Schwarzenberger

Layout:

27.02.2003, Beatrice Huber, Anita Nrecaj

© Festo Didactic GmbH & Co. KG, 73770 Denkendorf, Germany, 2003 Internet: www.festo.com/didactic e-mail: did@festo.com

Weitergabe sowie Vervielfältigung dieses Dokuments, Verwertung und Mitteilung seines Inhalts verboten, soweit nicht ausdrücklich gestattet. Zuwiderhandlungen verpflichten zu Schadenersatz. Alle Rechte vorbehalten, insbesondere das Recht, Patent-, Gebrauchsmuster- oder Geschmacksmusteranmeldungen durchzuführen.

The copying, distribution and utilization of this document as well as the communication of its contents to others without expressed authorization is prohibited. Offenders will be held liable for the payment of damages. All rights reserved, in particular the right to carry out patent, utility model or ornamental design registration.

Inhalt

Contents

Deutsch

1.

Einleitung

5

1.1

Dieses Handbuch

5

1.2

Das Konzept EasyVeep

5

2.

Inbetriebnahme

7

2.1

Gerätesatz von EasyVeep

7

2.2

Das Prozessinterface EasyPort

7

2.3

Softwareinstallation

15

3.

Menüs

24

3.1

Konfiguration der Kommunikationsschnittstelle

24

3.2

Beispielsmodelle

24

3.3

Verbindung

25

3.4

Manueller Betriebsmodus

26

3.5

Emulation

27

3.6

Funktions-/Inbetriebnahmetest

28

4.

Training mit EasyVeep

29

4.1

Warmwasserbehälter

29

4.2

Drei Zylinder

30

4.3

Fahrstuhl

31

4.4

Waschmaschine

32

4.5

7-Segmentanzeige

34

4.6

Weinabfüllung

35

4.7

Kugel-Sortieranlage

37

4.8

Bahnübergang mit Schranke

38

4.9

Windgenerator

39

4.10

Tonbandgerät

41

4.11

Schatzsuche

42

4.12

Gewächshaus

44

4.13

Schleusenkammer

46

4.14

Parkhaus

48

4.15

Modell Lampe

49

4.16

Modell Zylinder

50

Inhalt

Contents

English

1.

Introduction

51

1.1

This Manual

51

1.2

The EasyVeep concept

51

2.

Commissioning

53

2.1

EasyVeep equipment set

53

2.2

The EasyPort process interface

53

2.3

Software installation

61

3.

Menus

70

3.1

Configuring the communication port

70

3.2

Example models

70

3.3

Connection

71

3.4

Manual operating mode

72

3.5

Emulation

73

3.6

Function test/commissioning test

74

4.

Training with EasyVeep

75

4.1

Hot water tank

75

4.2

Three cylinders

76

4.3

Lift

77

4.4

Washing machine

78

4.5

7-segment display

80

4.6

Bottling wine

81

4.7

Ball sorting system

83

4.8

Level crossing with barrier

84

4.9

Wind generator

85

4.10

Tape recorder

87

4.11

Treasure hunt

88

4.12

Greenhouse

90

4.13

Lock chamber

92

4.14

Multi-storey car park

94

4.15

Lamp model

95

4.16

Cylinder model

96

1. Einleitung

1.1

Mit diesem Handbuch erfahren Sie, wie Sie das Softwarepaket

Dieses Handbuch

EasyVeep (Easy Visualized Equipment Emulation Program) von Festo

1.2

Didactic für den Einstieg in die SPS-Programmierung nutzen können

Das Konzept EasyVeep

Das Angebot zur Aus- und Weiterbildung der SPS-Technik im Rahmen des Lernsystems Automatisierungstechnik der Festo Didactic ist geprägt durch zwei wesentliche Faktoren.

Einsatz industrieller SPS-Programmierumgebung und SPS-Hardware

Einsatz industrienaher Prozesshardware als Testumfeld

Mit EasyVeep bietet das Lernsystem Automatisierungstechnik nun die Nutzung einer zusätzlichen Komponente, nämlich das Testumfeld simulierter Prozesse, die durch attraktive 2D-Animationen dargestellt werden .

die durch attraktive 2D-Animationen dargestellt werden . Bild 1-2: Konzept EasyVeep © Festo Didactic GmbH &

Bild 1-2: Konzept EasyVeep

1. Einleitung

Die Prozesshardware wird in ihrem Funktionsverhalten durch emulierte Prozessmodelle auf einem PC ersetzt, die über Ein-/Ausgangsinterface EasyPort an der seriellen Schnittstelle des PCs mit einer von Ihnen gewählten SPS die Steuerungssignale austauschen. Damit ist die SPS- Arbeitsumgebung bis hin zur Schnittstelle zum Prozess identisch wie in der industriellen Praxis.

Zum Test der Funktionen des EasyPort kann auch die Simulationsbox verwendet werden

EasyVeep liefert Ihnen eine umfangreiche Bibliothek interessanter Prozessmodelle , die in sehr vereinfachter Form das Funktionsverhalten realer Prozesse emulieren. Sie haben die Möglichkeit die Aktorik manuell zu bedienen. Dies verschafft Ihnen ein prozessorientiertes Verständnis von dem Modell, dass von grundlegender Bedeutung für die Erstellung eines Steuerungsablaufes ist.

2. Inbetriebnahme

2.1

Das Trainingspaket EasyVeep umfasst folgende Teile:

Gerätesatz von EasyVeep

CD-ROM

Best.-Nr. 670762

Handbuch zu EasyVeep

Best.-Nr. 670763

EasyPort D16

Best.-Nr. 167121

Serielles Verlängerungskabel

Best.-Nr. 162305

2 E\A-Kabel

Best.-Nr. 167122

Wir werden nun schrittweise die Inbetriebnahme des Trainingspakets durchführen.

2.1.1 Voraussetzungen Zur Nutzung von EasyVeep benötigen Sie folgendes:

Einen PC mit Betriebssystem Windows 95 oder höher

– zum Betrieb von EasyVeep,

– zur Programmierung einer SPS

Optional eine SPS mit

– 24 V DC Spannungsversorgung,

– integrierten digitalen Ein- und Ausgängen oder einem digitalen

Ein- und Ausgangsmodul.

2.2

Das Prozessinterface EasyPort dient der bidirektionalen Übertragung

Das Prozessinterface

von Prozesssignalen zwischen einem realen Steuerungsprozess in

EasyPort

Niedervolttechnik (24 V DC) und einem PC. Um Rückwirkungen aus dem Prozess auf den PC sicher auszuschließen, werden für die Datenübertragung zwischen den einzelnen EasyPort-Modulen und zwischen dem PC grundsätzlich nur galvanisch getrennte Schnittstellen (Optokoppler bzw. Lichtleiter) verwendet.

Das System ist für die Verwendung zu Schulungszwecken konzipiert und optimiert, kann aber auch außerhalb dieser Umgebung eingesetzt werden.

2. Inbetriebnahme

 

2.2.1 Funktionalität Das Ihnen vorliegende Grundmodul EasyPort D16 verfügt über je 16 digitale Ein- und Ausgänge. Die Details zu den technischen Daten finden Sie im beigefügten Datenblatt.

Initialisierung

Nach dem Einschalttest ist das Modul betriebsbereit und wartet auf die Initialisierung durch den PC.

Datenübertragung

Die Übertragung der Daten von und zu einem EasyPort-Modul erfolgt durch einzelne, adressierte Schreib- und Lesebefehle. Zudem kann beim EasyPort ein Modus eingeschaltet werden, in dem es Änderungen an seinen Eingängen automatisch an den PC meldet.

eingeschaltet werden, in dem es Änderungen an seinen Eingängen automatisch an den PC meldet. Bild 2-1:

Bild 2-1: EasyPort D16

2. Inbetriebnahme

 

2.2.2 Anzeigen Auf der Moduloberseite finden Sie zahlreiche LED´s zur Statusanzeige des EasyPort D16.

Short

Short ist die englische Bezeichnung für Kurzschluss. Wird an einem der Ausgänge ein Kurzschluss erkannt, so leuchtet die rote LED Short. Die Ausgänge am EasyPort werden daraufhin abgeschaltet. Beim Einschalten des Moduls leuchtet diese LED ebenfalls kurz auf. Sie wird dann während der Einschalttestphase gelöscht, bevor die Ausgangstreiber aktiviert werden.

Status

Die Grüne LED Status signalisiert verschieden Informationen:

 

Blinken 1Hz Zustand nach dem Einschalten, das Modul kommuniziert noch nicht.

Blinken pulsierend Das Modul ist adressiert. Die Adresse wird im Abstand von 2 Sekunden durch eine Anzahl kurzer Leuchtpausen angezeigt.

 

Input

Die Eingänge des EasyPort D16 sind zu zwei Gruppen von jeweils acht Eingängen angeordnet, wobei die erste Gruppe dem Port 1 und die zweite Gruppe dem Port 2 zugeordnet ist. Die Eingänge zu Port 1

werden mit 0

7

identifiziert, während die Eingänge zu Port 2 mit 8

15

identifiziert werden. Die Zustandsanzeige der Eingänge erfolgt durch die zugeordneten grünen LED´s.

Output

Die Zustandsanzeige der 16 digitalen Ausgänge erfolgt durch gelbe LED´s. Die Gruppierung und Nummerierung der Ausgänge erfolgt analog zu den Eingängen, wie zuvor beschrieben.

 

2. Inbetriebnahme

Beachten Sie, dass weder an der Stromversorgung noch an den Ein- und Ausgängen die Spannung die für EasyPort D16 angegebenen Höchstwerte überschreiten darf. Verwenden Sie daher keinesfalls Spannungen über 30V. Elektrische Verbindungen dürfen Sie nur im spannungslosen Zustand herstellen bzw. abbauen! Das Gerät darf nur in Systemen eingesetzt werden, bei denen beim Abschalten der Spannung selbständig ein sicherer Zustand erreicht wird. Die Sicherheitshinweise der angeschlossenen Geräte sind von Ihnen ebenfalls zu beachten.

2.2.3 Konfiguration und Vernetzung An der Rückseite eines EasyPort-Moduls befinden sich folgende Schnittstellen:

EasyPort-Moduls befinden sich folgende Schnittstellen: Bild 2-2: Rückseite EasyPort D16 Konfiguration: Sie können

Bild 2-2: Rückseite EasyPort D16

Konfiguration:

Sie können die Konfiguration zur Kommunikation mit einem 3-poligen DIP-Schalter selektieren. Genau ein Schalter muss auf ON (unten) stehen, die anderen auf OFF (oben.)

ON

Aktive Schnittstelle

Konfiguration

1

Nur V24 Schnittstelle

Nur ein Modul ist über eine serielle Schnittstelle am PC angeschlossen.

2

V24 Schnittstelle und Lichtleiter

Das Modul ist über eine serielle Schnittstelle am PC angeschlossen, die weiteren Module über Lichtleiter.

2. Inbetriebnahme

PC-Anschluss

Der Anschluss an eine serielle Schnittstelle des PCs erfolgt über einen Sub D 9-poligen Stecker mit folgender Pinbelegung.

V.24

=

PIN

 

(frei)

 

1

 

RxD

2

 

TxD

3

(frei)

 

4

 

SGnd

5

(frei)

 

6

(frei)

 

7

(frei)

 

8

(frei)

 

9

Zum Anschluss an den PC verwenden Sie das beigefügte 9-polige handelsübliche serielle Verlängerungskabel.

Spannungsversorgung

Die 24 V DC Spannungsversorgung für EasyPort muss extern zugeführt werden. Sie kann entweder über die PORTs bei der Verdrahtung mit der SPS erfolgen oder optional über die beiden grünen Schraubklemmen an der Rückwand zugeführt werden.

2. Inbetriebnahme

2.2.4 EasyPort

Verbinden Sie das Grundmodul EasyPort D16 mit einer freien COM- Schnittstelle an ihrem PC.

Prüfen Sie ob die Spannungsversorgung des EasyPort-Moduls mit einem externen Netzteil oder über die PORTs erfolgen kann.

2.2.5 Verdrahtung mit einer Steuerungseinheit

Die Verdrahtung der 16 digitalen Ein- und Ausgänge des EasyPort D16 erfolgt über zwei IEEE488 24-polige Anschlussbuchsen an der

Vorderseite des Moduls.

24-polige Anschlussbuchsen an der Vorderseite des Moduls. Bild 2-4: Ports am EasyPort D16 mit SysLink-Kabel Zur
24-polige Anschlussbuchsen an der Vorderseite des Moduls. Bild 2-4: Ports am EasyPort D16 mit SysLink-Kabel Zur

Bild 2-4: Ports am EasyPort D16 mit SysLink-Kabel

Zur Verdrahtung verwenden Sie ein 21-poliges Kabel, das an der einen Seite mit einem 24-poligen Steckverbinder versehen ist und an der anderen Seite offene Aderhülsen aufweist, die entsprechend ihrer Pin- Zuordnung gefärbt sind, vgl. auch das entsprechende Datenblatt.

2. Inbetriebnahme

PORT1

PORT2

PIN

Adernfarbe

OUTPUT 0

OUTPUT 8

1

weiß

OUTPUT 1

OUTPUT 9

2

braun

OUTPUT 2

OUTPUT 10

3

grün

OUTPUT 3

OUTPUT 11

4

gelb

OUTPUT 4

OUTPUT 12

5

grau

OUTPUT 5

OUTPUT 13

6

rosa

OUTPUT 6

OUTPUT 14

7

blau

OUTPUT 7

OUTPUT 15

8

rot

INPUT 0

INPUT 8

13

graurosa

INPUT 1

INPUT 9

14

rotblau

INPUT 2

INPUT 10

15

weißgrün

INPUT 3

INPUT 11

16

braungrün

INPUT 4

INPUT 12

17

weißgelb

INPUT 5

INPUT 13

18

gelbbraun

INPUT 6

INPUT 14

19

weißgrau

INPUT 7

INPUT 15

20

graubraun

OV DC

OV DC

11

rosabraun

OV DC

OV DC

12

violett

OV DC

OV DC

23/24

weißblau

24 V DC

24 V DC

9/10

schwarz

21/22

weißrosa

2. Inbetriebnahme

 

2.2.6 Verdrahtung

Bei der Verdrahtung mit den Ein- und Ausgängen einer SPS müssen Sie darauf achten, dass folgende Zuordnung gewählt wird:

Adern, die den OUTPUT´s des EasyPort zugeordnet sind, werden mit den Eingängen der SPS verbunden.

Adern, die den INPUT´s des EasyPort zugeordnet sind, werden mit den Ausgängen der SPS verbunden.

sind, werden mit den Ausgängen der SPS verbunden. Führen Sie nun z. B. für das Modell

Führen Sie nun z. B. für das Modell Warmwasserbehälter die Verdrahtung durch.

Vorgehensweise

Stellen Sie zunächst eine Spannungsversorgung des EasyPort her,

verbinden Sie dazu z.b. das rosabraune und das schwarze Kabel mit den entsprechenden Anschlüssen an der SPS. Schalten Sie die SPS ein und prüfen Sie, ob die grüne Status-LED des EasyPort blinkt. Schalten Sie dann die Netzspannung der SPS wieder aus

.

2. Inbetriebnahme

Erstellen Sie zunächst an Hand des Ein-/Ausgangspanel zum Modell Warmwasserbehälter einen Zuordnungsplan, welche Ader mit welchem Ein- bzw. Ausgang der SPS zu verbinden ist. Dann führen Sie die Verdrahtung nach Plan durch.

2.3

Softwareinstallation

Starten Sie „Setup.exe“ ,um zu folgendem Fenster zu gelangen. Wählen Sie die Sprache, die Sie während der Installation nutzen wollen. Klicken Sie auf „OK“ um fortzufahren.

nutzen wollen. Klicken Sie auf „OK“ um fortzufahren. © Festo Didactic GmbH & Co. KG •

2. Inbetriebnahme

Willkommen im Installationsprogramm von EasyVeep. Dieses Programm installiert EasyVeep auf Ihrem Computer.

EasyVeep. Dieses Programm installiert EasyVeep auf Ihrem Computer. 16 © Festo Didactic GmbH & Co. KG

2. Inbetriebnahme

Bitte lesen Sie sich den folgenden Lizenzvertrag durch und klicken Sie auf „Ja“ wenn Sie die Bedingungen akzeptieren wollen.

Sie auf „Ja“ wenn Sie die Bedingungen akzeptieren wollen. © Festo Didactic GmbH & Co. KG

2. Inbetriebnahme

Füllen Sie die Felder „Name“ und „Firma“ aus und klicken Sie auf „Weiter“.

„Name“ und „Firma“ aus und klicken Sie auf „Weiter“. 18 © Festo Didactic GmbH & Co.

2. Inbetriebnahme

Wählen Sie den Zielordner in den EasyVeep installiert werden soll und wählen Sie „Weiter“.

den EasyVeep installiert werden soll und wählen Sie „Weiter“. © Festo Didactic GmbH & Co. KG

2. Inbetriebnahme

Wählen Sie den Namen der Programm-Managergruppe oder bestätigen Sie den Vorschlag durch klicken auf „Weiter“.

oder bestätigen Sie den Vorschlag durch klicken auf „Weiter“. 20 © Festo Didactic GmbH & Co.

2. Inbetriebnahme

Wählen Sie zurück um die Eingaben zu ändern oder bestätigen Sie mit „Weiter“ um mit der Installation zu beginnen.

Sie mit „Weiter“ um mit der Installation zu beginnen. Die Dateien werden jetzt kopiert. © Festo

Die Dateien werden jetzt kopiert.

mit der Installation zu beginnen. Die Dateien werden jetzt kopiert. © Festo Didactic GmbH & Co.

2. Inbetriebnahme

EasyVeep wurde erfolgreich installiert. Zum Beenden dieser Installation „Fertigstellen“ anklicken.

Beenden dieser Installation „Fertigstellen“ anklicken. Klicken Sie auf „OK“ um den Computer neu zu starten und

Klicken Sie auf „OK“ um den Computer neu zu starten und somit die Installation abzuschließen. Wählen Sie „Abbrechen“ um ohne Neustart zu Windows zurückzukehren.

2. Inbetriebnahme

Öffnen Sie „EasyVeep.exe“ von dem vorher gewählten Zielordner aus um das Programm zu starten. Nach erfolgreichem Start und den passenden Einstellungen im Menü Settings kommen Sie durch klicken auf den schwarzen Pfeil rechts unten in die Menüs.

durch klicken auf den schwarzen Pfeil rechts unten in die Menüs. © Festo Didactic GmbH &

3. Menüs

3.1

Im Menü „Settings“ legen Sie den Port für die

Konfiguration der

Kommunikationsschnittstelle zur Anbindung des EasyPorts fest. Zur

Kommunikations-

Arbeit mit der Software müssen Sie dann noch die

schnittstelle

Kommunikationseinheit „EasyPort“ oder „Keine“ auswählen. Falls Sie

3.2

nicht das EasyPort auswählen, dann haben Sie die Möglichkeit auch ohne SPS mit den Prozessmodellen zu arbeiten.

Beispielsmodelle

16 Beispielmodelle sowie ein Testmodell stehen im Menü „Modules“ zur Auswahl. Sie können über eine Listbox das gewünschte Modell auswählen, dessen Arbeitsweise hier in der Animation beobachtet werden kann.

Bei einige Modellen wird die Animation automatisch gestartet, andernfalls muss die Animation manuell gestartet werden.

Zu jedem Modell finden Sie eine Kurzbeschreibung und es wird die Anzahl digitaler/analoger Sensoren und Aktoren angezeigt.

wird die Anzahl digitaler/analoger Sensoren und Aktoren angezeigt. 24 © Festo Didactic GmbH & Co. KG

3. Menüs

3.3

Verbindung

Im Menüpunkt „Connection“ sind die Verbindungen der Sensoren und Aktoren von EasyVeep über EasyPort zu der SPS dargestellt.

und Aktoren von EasyVeep über EasyPort zu der SPS dargestellt. © Festo Didactic GmbH & Co.

3. Menüs

3.4

Manueller Betriebsmodus

In der Betriebsart „Display“ können Sie durch manuelles betätigen der Ausgänge auf der rechten Seite das Modul simulieren. In dieser Betriebsart können Sie auf analytische Weise die Eigenschaften (Ausgänge, Eingänge, Ereignisse und Zusammenhänge) des Modells am besten kennen lernen.

Ereignisse und Zusammenhänge) des Modells am besten kennen lernen. 26 © Festo Didactic GmbH & Co.

3. Menüs

3.5

In

der Betriebsart „Emulate“ (nur mit angeschlossenem EasyPort

Emulation

möglich) werden die Ausgänge nicht durch Mausklick, sondern durch 24

 

V

DC von der vorhandenen SPS geschaltet. In dieser Betriebsart können

Sie ihr SPS-Programm testen. Zum Test der Funktionen der Betriebsart und von EasyPort kann auch die Simulationsbox von Festo verwendet werden.

von EasyPort kann auch die Simulationsbox von Festo verwendet werden. © Festo Didactic GmbH & Co.
3. Menüs 3.6 Nachdem Sie die Inbetriebnahme erfolgreich durchgeführt haben Funktions-/Inbetrieb- nahmetest können
3. Menüs
3.6
Nachdem Sie die Inbetriebnahme erfolgreich durchgeführt haben
Funktions-/Inbetrieb-
nahmetest
können sie nunmehr die gesamte Konfiguration in ihrem prinzipiellen
Ablauf testen.
• Schließen Sie alle PC-Applikationen.
• Schalten Sie die SPS ein.
Beschreibung
16 digitale Sensoren und 16 digitale Aktoren um die Funktion des
Systems, der SPS und des EasyPort zu testen.

4. Training mit EasyVeep

4.1

Warmwasserbehälter

4. Training mit EasyVeep 4.1 Warmwasserbehälter Schwierigkeitsgrad: ** ( maximal *****) Beschreibung Sie können mit

Schwierigkeitsgrad: ** ( maximal *****)

Beschreibung

Sie können mit Hilfe von Ein- und Ablassventilen den Behälter zyklisch füllen und entleeren und die Wassertemperatur zwischen zwei Grenzwerten halten. Sensoren sind auch bei laufender Steuerung mit der Maus verschiebbar.

4 Sensoren zur Messung verschiedener Pegelstände (Niedrigstpegel, Unterer Pegel, Oberer Pegel, Höchstpegel)

2 Sensoren zur Temperaturmessung (Niedrigsttemperatur, Höchsttemperatur)

4 Aktoren zur Steuerung von Temperatur und Wasserzufuhr (Einlassventil (schneller Einlass und langsamer Einlass), Ablassventil, Heizung)

4. Training mit EasyVeep

4.2

Drei Zylinder

Schwierigkeitsgrad: von * bis *****

Beschreibung

Zylinder Schwierigkeitsgrad: von * bis ***** Beschreibung Sie können für ein bis drei Zylinder zahlreiche Aufgaben

Sie können für ein bis drei Zylinder zahlreiche Aufgaben und verschiedene Abläufe definieren und lösen. Bei den Aufgaben können Sie auch Timer und Zähler verwenden. Sie können die freien Aktoren zur Nachbildung von Taster und Schalterelementen verwenden, um die Funktionalität eines

Bedienerpultes ( Start, Stop, Richten, Handbetrieb,

) nachzubilden.

Je 2 Sensoren pro Zylinder zur Erkennung der Zylinderstellung (ganz links bzw. ganz rechts)

Je 1 Aktor pro Zylinder zur Steuerung des Ventils

4. Training mit EasyVeep

4.3

Fahrstuhl

Schwierigkeitsgrad: ****

Beschreibung

EasyVeep 4.3 Fahrstuhl Schwierigkeitsgrad: **** Beschreibung Fahrstuhl mit folgenden Vereinfachungen: • Es gibt keinen

Fahrstuhl mit folgenden Vereinfachungen:

Es gibt keinen Gewichtssensor und keine Stoptaste in den Kabinen

Alle Ruftasten sind stets aktiv. Die Ruftasten in der Kabine haben höhere Priorität.

3 Sensoren/Tasten um Fahrstuhl in jeweiligem Geschoss (0, 1, 2) zu rufen

3 Sensoren/Tasten im Fahrstuhl um Zielgeschoss (0, 1, 2) zu wählen

3 Sensoren zur Erkennung in welchem Geschoss sich der Fahrstuhl befindet

3 Sensoren zur Erkennung ob die Türen in den Geschossen geschlossen sind

Je 1 Aktor um Fahrstuhl aufwärts bzw. abwärts zu bewegen

3 Aktoren um die Tür im jeweiligen Geschoss (0, 1, 2) zu schließen

4. Training mit EasyVeep

4.4

Waschmaschine

Schwierigkeitsgrad: ***

Beschreibung

4.4 Waschmaschine Schwierigkeitsgrad: *** Beschreibung Alle wichtigen Zustände (Motor, Drehrichtung, Ein- und

Alle wichtigen Zustände (Motor, Drehrichtung, Ein- und Ablassventil, Heizung, Türsperre, Wassermenge, Temperatur) sind an der Frontseite dargestellt. Die Tür kann mit der Maus geschlossen und geöffnet werden. Mit der roten Taste wird ein vereinfachter Waschvorgang gestartet:

1. Start Wassereinlass, heizen, kurz nach rechts und links drehen.

2. Waschvorgang 15 mal nach rechts und links drehen ( Heizung einschalten, wenn es zu sehr abkühlt)

3. Wasserablass Trommel wird bei offenem Ablassventil eine halbe Minute in eine Richtung gedreht.

4. Schleudern (1 Minute), dann verzögert die Türsperre öffnen.

4. Training mit EasyVeep

1 Sensor zur Erkennung ob Waschmaschinentür geschlossen ist

2 Sensoren zur Erkennung ob Wasserhöchst- bzw. Niedrigstpegel erreicht ist

2 Sensoren zur Erkennung ob Höchst- bzw. Niedrigsttemperatur erreicht ist

1 Sensor zur Erkennung ob Waschvorgang gestartet wurde

4 Aktoren um Heizung, Wassereinlass, -ablass, sowie um die Türverriegelung zu aktivieren

3 Aktoren zur Steuerung des Motors (Motor ein, Motor hohe Drehzahl, Motor Richtungswechsel)

4. Training mit EasyVeep

4.5

7-Segmentanzeige

Schwierigkeitsgrad: *

Beschreibung

4.5 7-Segmentanzeige Schwierigkeitsgrad: * Beschreibung Der Zeiger rotiert über eine Kreisfläche, die aus 12

Der Zeiger rotiert über eine Kreisfläche, die aus 12 Segmenten besteht. Jedem Segment ist ein Sensor zugeordnet. Falls der Zeiger auf ein Segment trifft, dann wird der entsprechende Eingang des Sensors gesetzt. Erstellen Sie ein Programm, das eine Zahl zwischen 1 und 12 an der 7- Segmentanzeige angezeigt wird, wenn der entsprechende Sensor aktiviert ist.

12 Sensoren zur Erkennung, in welcher der 12 Teilflächen sich der Zeiger der analogen Drehscheibe befindet, also welche Zahl anzuzeigen ist

7 Aktoren zur Anzeige der 7 Leuchtsegmente der „Einerstelle“

1 Aktor zur Anzeige des Doppelsegments der „Zehnerstelle“

4. Training mit EasyVeep

4.6

Weinabfüllung

Schwierigkeitsgrad: **

Beschreibung

4.6 Weinabfüllung Schwierigkeitsgrad: ** Beschreibung Es werden helle oder dunkle Flaschen der

Es werden helle oder dunkle Flaschen der Weinabfüllungsanlage zugeführt. Die Auswahl wird entweder per Zufallsgenerator oder durch Mausklick in eines der unteren Felder bestimmt. Eine helle Flasche muss mit Weißwein gefüllt werden und mit Korken und Etiketten für Weißwein versehen werden. Eine dunkle Flasche muss entsprechend mit Rotwein gefüllt werden und mit dem entsprechenden Korken und Etiketten versehen werden. Am Ende der Produktion gibt es eine optische Qualitätskontrolle. Die Förderbandgeschwindigkeit können Sie durch Mausklick verändern.

4. Training mit EasyVeep

4 Sensoren zur Erkennung in welcher der 4 Bearbeitungsstationen sich die Flasche befindet

2 Sensoren zur Erkennung ob Flasche hell bzw. dunkel ist

1 Sensor zur Erkennung ob aktuelle Station mit der Bearbeitung fertig ist

Je 1 Aktor um Rotwein (dunkle Flasche) bzw. Weißwein (helle Flasche) einzufüllen

Je 1 Aktor um Rotwein- bzw. Weißweinflasche zu etikettieren

Je 1 Aktor um den Hals der Rotwein- bzw. der Weißweinflasche zu etikettieren

1 Aktor um die Flasche mit einem Korken zu versehen

1 Aktor um den Fliessbandmotor zu aktivieren.

4. Training mit EasyVeep

4.7

Kugel-Sortieranlage

Schwierigkeitsgrad: **

Beschreibung

4.7 Kugel-Sortieranlage Schwierigkeitsgrad: ** Beschreibung Mit Mausklick auf die grüne Taste können Sie das Magazin

Mit Mausklick auf die grüne Taste können Sie das Magazin füllen. Per Zufallsgenerator werden Aluminiumkugeln und schwarze und gelbe Kunststoffkugeln gewählt. Durch Steuerung der beiden Auffangzylinder können Sie die Kugeln in 3 verschiedene Pufferkanäle einsortieren. Mit Hilfe der 3 Sensoren ( kapazitiv, induktiv und optisch) können Sie die verschiedenen Kugeltypen unterscheiden.

2 Sensoren zur Erkennung ob Ausschiebezylinder ausgefahren bzw. eingefahren ist

1 kapazitiver Sensor zur Erkennung ob eine Kugel bereit ist ausgeschoben zu werden

1 optischer Sensor zur Erkennung ob Kugel hell (orange oder silbern) ist

1 induktiver Sensor zur Erkennung ob die Kugel leitfähig (aus Aluminium) ist

1 Sensor zur Erkennung ob eine Kugel im Fallrohr ist

1 Aktor um Ausschiebezylinder auszufahren

2 Aktoren um die beiden Auffangzylinder auszufahren

4. Training mit EasyVeep

4.8

Bahnübergang mit

Schranke

Schwierigkeitsgrad: *

Beschreibung

mit Schranke Schwierigkeitsgrad: * Beschreibung An einem beschrankten Bahnübergang können aus beiden

An einem beschrankten Bahnübergang können aus beiden Richtungen Züge heranfahren. Bei heranfahrendem Zug muss mit der Gleis- Meldeeinheit rechtzeitig die Schranke geschlossen werden und die Straßenampel auf rot geschaltet werden. Wenn der Zug den Übergang verlassen hat und kein weiterer Zug in der Anfahrt ist, dann kann die Schranke wieder geöffnet werden und die Straßenampel umgeschaltet werden.

2 Sensoren zur Erkennung ob Zug von rechts bzw. von links im Bahnübergang ist

2 Sensoren zur Erkennung ob Zug von rechts bzw. von links kommt

2 Sensoren zur Erkennung ob Schranke geöffnet ist (links bzw. rechts)

2 Sensoren zur Erkennung ob Schranke gesperrt ist (links bzw. rechts)

1 Aktor um Schranke zu sperren

Je 1 Aktor um rotes bzw. weißes Signal einzuschalten

4. Training mit EasyVeep

4.9

Windgenerator

Schwierigkeitsgrad: **

Beschreibung

4.9 Windgenerator Schwierigkeitsgrad: ** Beschreibung Das Prozessmodell besteht aus folgenden Komponenten: •

Das Prozessmodell besteht aus folgenden Komponenten:

Generator Einstellbarer Leistungsverlust; die Leistung wird durch Zufall oder Mausklick auf „grüner“ +/-Taste reguliert.

Akkumulator mit einstellbarem minimalen und maximalen Ladezustand

Zwei Lampen mit unterschiedlicher Wattleistung

230 V Spannung

Zwei steuerbare Schalter

Die Aufgabe ist es, die Schalter so zu steuern, dass die Verbraucher (Lampen) immer optimal versorgt sind, aber die Über- bzw. Unterladung des Akkumulators vermieden werden muss. Die Grenzwerte können bei beiden Anzeigen (Generatorleistung bzw. Akkufüllstand) ständig per Maus geändert werden.

4. Training mit EasyVeep

1 Sensor zur Erkennung ob Generator Strom erzeugt

Je 1 Sensor zur Erkennung ob Ladezustand über Mindest- bzw. Höchstpegel

1 Aktor zum Anschluss des Generators an den Akkumulator

2 Aktoren zum Anschluss der 1. Lampe bzw. der 2. Lampe an den Akkumulator

2 Aktoren zum Anschluss der 1. Lampe bzw. der 2. Lampe an das Netz.

4. Training mit EasyVeep

4.10

Tonbandgerät

Schwierigkeitsgrad. ****

Beschreibung

4.10 Tonbandgerät Schwierigkeitsgrad. **** Beschreibung Das vereinfachte Tonbandgerät benötigt zum Abspielen eine

Das vereinfachte Tonbandgerät benötigt zum Abspielen eine SPS- Steuerung. Die Funktionen des Tonbandgerätes können Schritt für Schritt integriert werden. Wir empfehlen folgende Vorgehensweise :

Zuerst die Bedientasten

>, II,

dann die Tasten

>> und <<

und am abschließend die Tasten

I<< und >>I

7 Sensoren zur Erkennung ob eine der 7 Tasten gedrückt ist

2 Sensoren zur Erkennung ob Bandende rechts bzw. links erreicht ist

1 Sensor zur Erkennung ob sich ein leerer Bandabschnitt auf dem Band befindet

2 Aktoren um Motor einzuschalten bzw. auf spulen zu schalten

1 Aktor um einen Motorrichtungswechsel durchzuführen

1 Aktor um Tonkopf auf Band zu setzen

1 Aktor um die beiden Tasten (auf nächste/vorhergehende Nummer) zu deaktivieren

1 Aktor um die 3 Tasten (Stop, abspielen, Pause) zu deaktivieren

4. Training mit EasyVeep

4.11

Schatzsuche

Schwierigkeitsgrad: **

Beschreibung

4.11 Schatzsuche Schwierigkeitsgrad: ** Beschreibung Aufgabe ist es, mit zwei bewegbaren Suchstrahlen (

Aufgabe ist es, mit zwei bewegbaren Suchstrahlen ( horizontal, vertikal) die versteckten Schatzplätze zu finden und zu markieren. Wenn ein Suchstrahl einen Schatz trifft, dann wird dies durch einen Meldesensor angezeigt. Treffen beide Suchstrahlen den gleichen Schatz, dann können Sie den Schatz markieren. Wenn alle Schatzplätze gefunden und markiert sind, dann ist die Aufgabe gelöst. Die Lage der Schatzplätze kann mit der Maus verändert werden. Ein neues Spiel kann durch Anklicken des Pfeils gestartet werden.

4. Training mit EasyVeep

2 Sensoren zur Erkennung ob sich ein Schatz auf der roten bzw. der blauen Linie befindet

2 Sensoren zur Erkennung ob rote bzw. blaue Linie sich in Startposition befindet

2 Sensoren zur Erkennung ob rote bzw. blaue Linie sich in Endposition befindet

1 Sensor zur Erkennung ob sich ein Schatz im Kreuzpunkt der Linien befindet

2 Aktoren um die rote Linie vertikal bzw. die blaue Linie horizontal zu bewegen

2 Aktoren zur Durchführung des Richtungswechsels der beiden Linien (horizontal bzw. vertikal)

1 Aktor um den Schatz zu markieren

4. Training mit EasyVeep

4.12

Gewächshaus

Schwierigkeitsgrad: ***

Beschreibung

4.12 Gewächshaus Schwierigkeitsgrad: *** Beschreibung Aufgabe ist es, die Umweltverhältnisse ( Luftfeuchtigkeit,

Aufgabe ist es, die Umweltverhältnisse ( Luftfeuchtigkeit, Temperatur, Bodenfeuchtigkeit ) im Gewächshaus für die Pflanzen immer im zulässigen Grenzwertbereich zu halten. Viele Pflanzen benötigen Beleuchtung für mehr als 12 Stunden, so dass Sie in diesen Fällen auch künstliches Licht einsetzen müssen. Die notwendigen Parameter, Zustände und Grenzwerte sind dargestellt . Alle Grenzwerte werden durch Sensoren überwacht. Die Grenzwerte können mit der Maus verändert werden.

4. Training mit EasyVeep

1 Sensor zur Erkennung ob natürliches Licht zu schwach ist

2 Sensoren zur Erkennung ob Luftfeuchtigkeit über Mindest- bzw. Höchstwert ist

2 Sensoren zur Erkennung ob Bodenfeuchtigkeit über Mindest- bzw. Höchstwert ist

3 Sensoren zur Erkennung ob die Temperatur sich über Minimum, Optimum oder über Maximum befindet

1 Aktor um künstliches Licht einzuschalten

1 Aktor um Bodenbewässerung einzuschalten

1 Aktor um Fenster zu öffnen (Lüftung)

1 Aktor um Heizung einzuschalten

1 Aktor um Kühlung einzuschalten

4. Training mit EasyVeep

4.13

Schleusenkammer

Schwierigkeitsgrad: ****

Beschreibung

4.13 Schleusenkammer Schwierigkeitsgrad: **** Beschreibung Von beiden Richtungen können Schiffe an der Schleuse

Von beiden Richtungen können Schiffe an der Schleuse eintreffen. Das Ziel ist es, die Schleusenkammer so zu steuern, dass die Schiffe die Strecke unfallfrei passieren können. Die Schiffe fahren automatisch in die Schleusenkammer herein, wenn das Einfahrtsignal grün anzeigt. Sie fahren heraus, wenn das Tor für die Ausfahrt vollständig geöffnet ist. Für Testzwecke können Sie die Anfahrt von Schiffen stoppen bzw. die Weiterfahrt veranlassen, wenn Sie mit der Maus auf die betreffende rote Lampe (unten) bzw. grüne Lampe klicken.

4. Training mit EasyVeep

2 Sensoren zur Erkennung ob linkes bzw. rechtes Schleusentor gesperrt ist

2 Sensoren zur Erkennung ob linkes bzw. rechtes Schleusentor geöffnet ist

2 Sensoren zur Erkennung ob der Wasserstand unten bzw. oben ausgeglichen ist

2 Sensoren zur Erkennung ob ein Schiff von links bzw. von rechts gekommen ist

2 Sensoren zur Erkennung ob ein Schiff das linke bzw. das rechte Schleusentor passiert

1 Sensor zur Erkennung ob sich ein Schiff in der Schleusenkammer befindet

2 Aktoren um linkes bzw. rechtes Schleusentor zu öffnen

2 Aktoren um Wasserstand zu erhöhen bzw. zu senken

2 Aktoren um grünes Signal auf der linken bzw. auf der rechten Seite zu erzeugen

4. Training mit EasyVeep

4.14

Parkhaus

Schwierigkeitsgrad: *

Beschreibung

EasyVeep 4.14 Parkhaus Schwierigkeitsgrad: * Beschreibung Fahrzeuge fahren automatisch in das Parkhaus, wenn die

Fahrzeuge fahren automatisch in das Parkhaus, wenn die Schranke geöffnet und das Einfahrtsignal grün ist. Ausfahrt ist möglich, wenn ebenfalls die entsprechende Schranke geöffnet und das Ausfahrtsignal grün ist. Die Regelung der Einfahrt können Sie auch mit einem Zähler koppeln, so dass eine Maximalzahl von Fahrzeugen in dem Parkhaus nicht überschritten wird.

2 Sensoren zur Erkennung ob Einfahrtschranke unten bzw. oben ist

2 Sensoren zur Erkennung ob Ausfahrtschranke unten bzw. oben ist

2 Sensoren zur Erkennung ob Wagen vor Einfahrtschranke bzw. vor Ausfahrtschranke ist

2 Aktoren um Einfahrt- bzw. Ausfahrtschranke zu öffnen

2 Aktoren um grünes Signal für die Einfahrt bzw. für die Ausfahrt zu erzeugen

2 Aktoren um rotes Signal für die Einfahrt bzw. für die Ausfahrt zu erzeugen.

4. Training mit EasyVeep

4.15

Modell Lampe

Schwierigkeitsgrad: *

Beschreibung

4.15 Modell Lampe Schwierigkeitsgrad: * Beschreibung Über einen Lichtschalter kann die Lampe ein- und

Über einen Lichtschalter kann die Lampe ein- und ausgeschaltet werden. Der Lichtschalter kann auch im Bild per Mausklick betätigt werden.

1 Sensor zur Betätigung des Lichtschalters

1 Aktor um Lampe anzuschalten

4. Training mit EasyVeep

4.16

Modell Zylinder

Schwierigkeitsgrad: *

Beschreibung

4.16 Modell Zylinder Schwierigkeitsgrad: * Beschreibung Es kann über einen Taster ein Zylinder ein- und ausgefahren

Es kann über einen Taster ein Zylinder ein- und ausgefahren werden. Die Endlage wird durch Sensoren überwacht. Die Position dieser Sensoren kann über zwei Drehschalter verändert werden. Zusätzlich kann die Transparenz der Zylinderdarstellung über ein Schalterelement verändert werden. Diese Schalterelemente sind mit der Maus zu bedienen. Der Starttaster für die Zylinderbewegung kann ebenfalls auch mit der Maus bedient werden.

1 Sensor/Taster um Prozess zu starten

1 Sensor zur Erkennung ob Zylinder eingefahren ist

1 Sensor zur Erkennung ob Zylinder ausgefahren ist

1 Aktor um Zylinder auszufahren

1. Introduction

1.1

This Manual is intended to teach you how to use the EasyVeep (Easy

This Manual

Visualised Equipment Emulation Program) software package from Festo

1.2

Didactic when getting started on PLC programming.

The EasyVeep concept

The range of instruction and further-training services in relation to PLC technology within the framework of the Automatic Technology Learning System of Festo Didactic is characterised by two essential factors.

Use of an industrial PLC programming environment and PLC hardware

Use of industry-orientated process hardware as the test environment

With EasyVeep, the Automatic Technology Learning System now offers the use of an additional component, i.e. the test environment of simulated processes which are presented by attractive 2-D animations.

processes which are presented by attractive 2-D animations. Fig. 1-2: EasyVeep concept © Festo Didactic GmbH

Fig. 1-2: EasyVeep concept

1. Introduction

The function behaviour of the process hardware is replaced by emulated process models on a PC which exchange the control signals via the EasyPort input/output interface on the serial port of the PC with a PLC which you select. This means that the PLC working environment is identical to that in industrial practice through to the interface to the process.

The simulation box can also be used to test the functions of the EasyPort.

EasyVeep supplies you with an extensive library of interesting process models which emulate the functional behaviour of real processes in very simplified form. You have the option of manually operating the actuators. This provides you with a process-orientated understanding of the model which is of fundamental importance for creation of a control sequence.

2. Commissioning

2.1

The EasyVeep training package covers the following parts:

EasyVeep equipment set

CD-ROM EasyVeep ;Manual EasyPort D16 Serail extention cable 2 I/0 cables

Order no. 670762 Order no. 670763 Order no. 167121 Order no. 162305 Order no. 167122

We shall now commission the training package step by step.

2.1.1 Preconditions You will require the following in order to use EasyVeep:

A PC with Windows 95 operating system or higher

– for operation of EasyVeep,

– for programming a PLC

Optionally a PLC with

– 24 V DC power supply,

– integrated digital inputs and outputs or a digital input and output module.

2.2

The EasyPort process interface

The EasyPort process interface is used for bidirectional transmission of process signals between a real control process incorporating low- voltage technology (24 V DC) and a PC. In order to reliably preclude the possibility of retroactive effects from the process to the PC, only electrically isolated interfaces (optocouplers or fibre-optic cables) are used for data transmission between the individual EasyPort modules and between the PC.

The system has been designed and optimised for use for training purposes but may also be used outside of this environment.

2. Commissioning

 

2.2.1 Functionality The EasyPort D16 basic module which you have features 16 digital inputs and 16 digital outputs. Please refer to the enclosed data sheet for details of the technical data.

Initialisation

The module is ready for operation after the power-on test and then waits for initialisation by the PC.

Data transmission

Data is transmitted from and to an EasyPort module by single, addressed read and write commands. In addition, it is possible to activate a mode on EasyPort in which it automatically signals changes at its inputs to the PC.

to activate a mode on EasyPort in which it automatically signals changes at its inputs to

Fig. 2-1: EasyPort D16

2. Commissioning

 

2.2.2 Indicators The upper side of the module provides numerous LEDs for status indication of the EasyPort D16.

 

Short

Short means short-circuit. If a short-circuit is detected at one of the outputs, the red Short LED lights. The outputs on the EasyPort are then deactivated. When the module is switched on, this LED also lights briefly. It then goes out during the switch-on test phase before the output drivers are activated.

Status

The green Status LED signals a range of information:

 

Blinking 1 Hz Status after switch-on, the module is not yet communicating.

Pulsatory blinking The module has been addressed. The address is indicated by a number of brief lighting pauses at 2 second intervals.

 

Input

The inputs of the EasyPort D16 are arranged into two groups, each containing eight inputs, whereby the first group is assigned to Port 1 and the second group is assigned to Port 2. The inputs for Port 1 are

identified as 0

7

whilst the inputs for Port 2 are identified as 8

15.

The

statuses of the inputs are indicated be the assigned green LEDs.

 

Output

The statuses of the 16 digital outputs are indicated by yellow LEDs. The grouping and numbering of the outputs is analogous to those of the inputs, as described above.

2. Commissioning

Please note that the voltage may not exceed the maximum values specified for EasyPort D16 either on the power supply or at the inputs and outputs. You should thus not use voltages exceeding 30 V in any circumstances. You may make and disconnect electrical connections only with the power off! The equipment may be used only in systems on which a safe state is achieved automatically when disconnecting the voltage. You should also follow the safety information for the connected equipment.

2.2.3 Configuration and networking The following interfaces are provided on the rear side of an EasyPort module:

are provided on the rear side of an EasyPort module : Fig. 2-2: Rear side of

Fig. 2-2: Rear side of the EasyPort D16

Configuration

You can select the configuration for communication with a 3-pole DIP switch. Precisely one switch must be set to ON (bottom position) and the others must be set to OFF (top position).

ON

Active interface

Configuration

1

Only V24 interface

Only one module is connected via a serial port on the PC.

2

V24 interface and fibre-optic cable

The module is connected via a serial port on the PC and the other modules are connected via fibre- optic cables.

2. Commissioning

PC connection

Connection to a serial port of the PC is made using a Sub D 9-pole connector with the following pin assignment.

V.24

=

PIN

 

(not used)

 

1

 

RxD

2

 

TxD

3

(not used)

 

4

 

SGnd

5

(not used)

 

6

(not used)

 

7

(not used)

 

8

(not used)

 

9

Use the enclosed 9-core commercially available serial extension cable for connection to the PC.

Power supply

The 24 V DC voltage power for EasyPort must be supplied externally. This can be done either via the PORTs when wiring with the PLC or optionally via the two green screw terminals on the rear panel.

2. Commissioning

2.2.4 EasyPort

Connect the EasyPort D16 basic module to a free COM port on your PC.

Check whether the power can be supplied to the EasyPort module by means of an external power pack or via the PORTs.

2.2.5 Wiring to a control unit

Two IEEE488 24-pole female connectors on the front side of the module are used for wiring the 16 digital inputs and outputs of the

EasyPort D16.

the 16 digital inputs and outputs of the EasyPort D16 . Fig. 2-4: Ports on the
the 16 digital inputs and outputs of the EasyPort D16 . Fig. 2-4: Ports on the

Fig. 2-4: Ports on the EasyPort D16 with SysLink cable

For wiring, use a 21-core cable which has a 24-pole plug connector on one end and open wire end ferrules on the other with colours corresponding to their pin assignment; cf. also the corresponding data sheet.

2. Commissioning

PORT1

PORT2

PIN

Wire colour

OUTPUT 0

OUTPUT 8

1

White

OUTPUT 1

OUTPUT 9

2

Brown

OUTPUT 2

OUTPUT 10

3

Green

OUTPUT 3

OUTPUT 11

4

Yellow

OUTPUT 4

OUTPUT 12

5

Grey

OUTPUT 5

OUTPUT 13

6

Pink

OUTPUT 6

OUTPUT 14

7

Blue

OUTPUT 7

OUTPUT 15

8

Red

INPUT 0

INPUT 8

13

Grey-pink

INPUT 1

INPUT 9

14

Red-blue

INPUT 2

INPUT 10

15

White-green

INPUT 3

INPUT 11

16

Brown-green

INPUT 4

INPUT 12

17

White-yellow

INPUT 5

INPUT 13

18

Yellow-brown

INPUT 6

INPUT 14

19

White-grey

INPUT 7

INPUT 15

20

Grey-brown

OV DC

OV DC

11

Pink-brown

OV DC

OV DC

12

Violet

OV DC

OV DC

23/24

White-blue

24 V DC

24 V DC

9/10

Black

21/22

White-pink

2. Commissioning

 

2.2.6 Wiring

When wiring the inputs and outputs of a PLC, you must ensure that the following assignment is selected:

Wires assigned to the OUTPUTs of the EasyPort are connected to the inputs of the PLC.

Wires assigned to the INPUTs of the EasyPort are connected to the outputs of the PLC.

of the EasyPort are connected to the outputs of the PLC. Now perform the wiring for

Now perform the wiring for the hot water tank model for instance.

Procedure

First connect the power supply to the EasyPort. In order to do this, connect the pink-brown and black cable to the corresponding connections on the PLC. Switch on the PLC and check whether the green Status LED of the EasyPort blinks. Then switch the power supply of the PLC back off.

2. Commissioning

On the basis of the input/output panel for the hot water tank model, first elaborate an assignment plan indicating what wire needs to be connected to what input or output of the PLC. Then perform the wiring on the basis of the plan.

2.3

Software installation

Click on or run “Setup.exe” to access the following window. Choose the language which you wish to use during installation. Click on “OK” to continue.

you wish to use during installation. Click on “OK” to continue. © Festo Didactic GmbH &

2. Commissioning

Welcome to the EasyVeep installation program. This program installs EasyVeep on your computer.

program. This program installs EasyVeep on your computer. 62 © Festo Didactic GmbH & Co. KG

2. Commissioning

Please read through the following License Agreement and click on “Yes” if you wish to accept the terms.

Agreement and click on “Yes” if you wish to accept the terms. © Festo Didactic GmbH

2. Commissioning

Complete the “Name” and “Company” boxes and click on “Continue”.

the “Name” and “Company” boxes and click on “Continue”. 64 © Festo Didactic GmbH & Co.

2. Commissioning

Choose the destination folder to which you wish to install EasyVeep and then choose “Continue”.

to which you wish to install EasyVeep and then choose “Continue”. © Festo Didactic GmbH &

2. Commissioning

Choose the name of the Program Manager group or confirm the name suggested to you by clicking on “Continue”.

or confirm the name suggested to you by clicking on “Continue”. 66 © Festo Didactic GmbH

2. Commissioning

Choose Back in order to change the entries or confirm with “Continue” in order to start the installation.

with “Continue” in order to start the installation. The files are now copied. © Festo Didactic

The files are now copied.

in order to start the installation. The files are now copied. © Festo Didactic GmbH &

2. Commissioning

EasyVeep has now been successfully installed. Click on “Finish” in order to complete this installation.

on “Finish” in order to complete this installation. Click on “OK” in order to reboot the

Click on “OK” in order to reboot the computer and thus complete installation. Choose “Cancel” in order to return to Windows without rebooting.

2. Commissioning

Open “EasyVeep.exe” from the previously selected destination folder so as to start the program. After the program has been started and you have made the appropriate settings in the Settings menu, you can click on the black arrow at the bottom right to access the menus.

can click on the black arrow at the bottom right to access the menus. © Festo

3. Menus

3.1

In the “Settings” menu, you define the port for the communication port

Configuring the

for connection of the EasyPort. In order to work with the software, you

communication port

must then also choose the communication unit “EasyPort” or “None”. If

3.2

you do not choose the EasyPort, you then have the option of working without PLC with the process models.

Example models

16 example models and a test model are available for selection in the “Modules” menu. You can choose the required model whose mode of operation can be observed here in the animation using a list box.

In the case of certain models, the animation is started automatically. Otherwise, the you must start the animation manually.

There is a brief description for each model and the number of digital/analogue sensors and actuators is shown.

and the number of digital/analogue sensors and actuators is shown. 70 © Festo Didactic GmbH &

3. Menus

3.3

Connection

The “Connection” menu item shows the connections of the sensors and actuators of EasyVeep via EasyPort to the PLC.

of the sensors and actuators of EasyVeep via EasyPort to the PLC. © Festo Didactic GmbH

3. Menus

3.4

Manual operating mode

In “Display” mode, you can simulate the model by manually actuating the outputs on the right-hand side. In this operating mode, you can best get to know the characteristics (outputs, inputs, events and interrelationships) of the model in an analytical way.

events and interrelationships) of the model in an analytical way. 72 © Festo Didactic GmbH &

3. Menus

3.5

Emulation

In “Emulate” mode (possible only with EasyPort connected), the outputs are switched not by clicking with the mouse but by 24 V DC from the existing PLC. You can test your PLC program in this mode. You can also use Festo’s simulation box to test the functions of the operating mode and the functions of EasyPort.

the functions of the operating mode and the functions of EasyPort . © Festo Didactic GmbH
3. Menus 3.6 Function test/ After you have successfully performed commissioning, you can now test
3. Menus
3.6
Function test/
After you have successfully performed commissioning, you can now test
the basic sequences of the overall configuration.
commissioning test
• Close all PC applications.
• Switch on the PLC.
Description
16 digital sensors and 16 digital actuators for testing the function of the
system, the PLC and the EasyPort.

4. Training with EasyVeep

4.1

Hot water tank

4. Training with EasyVeep 4.1 Hot water tank Level of difficulty: ** ( maximum *****) Description

Level of difficulty: ** ( maximum *****)

Description

With the aid of inlet and outlet valves, you can fill and empty the tank cyclically and maintain the water temperature between two limit values. Sensors can also be moved with the mouse with the control operating.

4 sensors for measuring various levels (minimum level, lower level, upper level, maximum level)

2 sensors for temperature measurement (minimum temperature, maximum temperature)

4 actuators for control of temperature and water supply (inlet valve (fast inlet and slow inlet), outlet valve, heating)

4. Training with EasyVeep

4.2

Three cylinders

Level of difficulty: from * to *****

Description

cylinders Level of difficulty: from * to ***** Description You can perform numerous tasks and define

You can perform numerous tasks and define various sequences for one to three cylinders. You can also use timers and counters in the exercises.

You can use the free actuators to simulate pushbuttons and switch elements in order to simulate the functionality of a control console

(Start, Stop, Adjust, Manual Mode,

).

2 sensors per cylinder in each case for detection of the cylinder position (fully left or fully right)

1 actuator per cylinder in each case for control of the valve

4. Training with EasyVeep

4.3

Lift

Level of difficulty: ****

Description

with EasyVeep 4.3 Lift Level of difficulty: **** Description Lift with the following simplifications: • There

Lift with the following simplifications:

There is no weight sensor and no Stop button in the cars

All call buttons are constantly active. The call buttons in the car

have higher priority

3 sensors/buttons for calling the lift on the relevant floor (0, 1, 2)

3 sensors/buttons in the lift for selecting the destination floor (0, 1, 2)

3 sensors for detection of the floor on which the lift is located

3 sensors for detection of whether the doors are closed on the floors

1 actuator for moving the lift upwards and 1 actuator for moving the lift downwards

3 actuators for closing the door on the relevant floor (0, 1, 2)

4. Training with EasyVeep

4.4

Washing machine

Level of difficulty: ***

Description

4.4 Washing machine Level of difficulty: *** Description All important statuses (motor, direction of rotation, inlet

All important statuses (motor, direction of rotation, inlet and outlet valve, heating, door lock, water quantity and temperature) are shown on the front side. The door can be closed and opened with the mouse. A simplified wash is started with the red button:

1. Start Water inlet, heating, turning briefly clockwise and counter- clockwise.

2. Wash Turn 15 times clockwise and counter-clockwise (switch on heater if the water cools excessively)

3. Water outlet Drum is turned for sixty seconds in one direction with outlet valve open.

4. Spin (1 minute), after which the door lock opens after a delay period.

4. Training with EasyVeep

1 sensor for detecting whether the washing machine door is closed.

2 sensors for detecting whether water maximum level or water minimum level is reached

2 sensors for detecting whether maximum or minimum temperature is reached

1 sensor for detecting whether wash has been started

4 actuators for activating heater, water inlet, water outlet and the door lock

3 actuators for controlling the motor (motor on, motor high speed, motor change in direction)

4. Training with EasyVeep

4.5

7-segment display

Level of difficulty: *

Description

4.5 7-segment display Level of difficulty: * Description The pointer rotates over a circular area which

The pointer rotates over a circular area which consists of 12 segments. A sensor is assigned to each segment. If the pointer stops at a segment, the corresponding input of the sensor is set. Write a program which displays a number between 1 and 12 on the 7- segment display when the corresponding sensor is activated.

12 sensors for detecting in what of the 12 partial areas the pointer of the analogue dial is located, i.e. what number is to be displayed

7 actuators for display of the 7 luminous segments of the “units digit”

1 actuator for display of the double segment of the “tens digit”

4. Training with EasyVeep

4.6

Bottling wine

Level of difficulty: **

Description

4.6 Bottling wine Level of difficulty: ** Description Light or dark bottles are supplied to the

Light or dark bottles are supplied to the wine bottling plant. The selection is determined either by a random generator or by clicking with the mouse on one of the buttons at the bottom. A light bottle must be filled with white wine and must be provided with cork and label for white wine. A dark bottle must be filled with red wine accordingly and must be provided with the corresponding cork and label. There is a visual quality inspection at the end of production. The conveyor belt speed can be varied by clicking with the mouse.

4. Training with EasyVeep

4 sensors for detecting in what of the 4 machining stations the bottle is located

2 sensors for detecting whether the bottle is light or dark

1 sensor for detecting whether the current station is finished with processing

1 actuator for bottling red wine (dark bottle) and 1 actuator for bottling white wine (light bottle)

1 actuator for labelling red wine bottle and 1 actuator for labelling white wine bottle

1 actuator for labelling the neck of the red wine bottle and 1 actuator for labelling the neck of the white wine bottle

1 actuator for providing the bottle with a cork

1 actuator for activating the conveyor belt motor

4. Training with EasyVeep

4.7

Ball sorting system

Level of difficulty: **

Description

4.7 Ball sorting system Level of difficulty: ** Description You can fill the magazine by clicking

You can fill the magazine by clicking on the green button with the mouse. A random generator is used to select aluminium balls and black and yellow plastic balls. By controlling the two catching cylinders, you can sort the balls into three different buffer channels. Using the three 3 sensors (capacitive, inductive and optical), you can distinguish between the various types of ball.

2 sensors for detecting whether the push-out cylinder is extended or retracted

1 capacitive sensor for detecting whether a ball has already been pushed out

1 optical sensor for detecting whether a ball is bright (orange or silver)

1 inductive sensor for detecting whether the ball is conductive (made of aluminium)

1 sensor for detecting whether a ball is in the gravity chute

1 actuator for extending the push-out cylinder

2 actuators for extending the two catching cylinders

4. Training with EasyVeep

4.8

Level crossing with barrier

Level of difficulty: *

Description

crossing with barrier Level of difficulty: * Description Trains may approach a level crossing with barrier

Trains may approach a level crossing with barrier from both directions. When a train is approaching, the barrier must be closed in good time and the traffic signal must be switched to red in good time with the track signalling unit. When the train has left the crossing and no further train is approaching, the barrier can be reopened and the traffic light can be switched over.

2 sensors for detecting whether a train from the right or left is on the level crossing

2 sensors for detecting whether a train is coming from the right or left

2 sensors for detecting whether the barrier is open (left or right)

2 sensors for detecting whether the barrier is closed (left or right)

1 actuator for closing the barrier

1 actuator for switching on the red signal and 1 actuator for switching on the white signal

4. Training with EasyVeep

4.9

Wind generator

Level of difficulty: **

Description

4.9 Wind generator Level of difficulty: ** Description The process model consists of the following components:

The process model consists of the following components:

Generator Adjustable power loss; the power is regulated at random or by clicking on the “green” +/- button with the mouse.

Accumulator with adjustable minimum and maximum charge state

Two lamps with differing wattage

230 V voltage

Two controllable switches

The task is to control the switches so that the loads (lamps) are always supplied optimally but so that overcharging and undercharging of the accumulator are avoided. The limit values can be varied constantly with the mouse on the indicators (generator power resp. accumulator charge level).

4. Training with EasyVeep

1 sensor for detecting whether the generator is generating power

1 sensor in each case for detecting whether the charge state is above minimum or maximum level

1 actuator for connection of the generator to the accumulator

2 actuators for connection of the first lamp resp. the second lamp to the accumulator

2 actuators for connection of the first lamp resp. the second lamp to the power supply network

4. Training with EasyVeep

4.10

Tape recorder

Level of difficulty. ****

Description

4.10 Tape recorder Level of difficulty. **** Description The simplified tape recorder requires a PLC control

The simplified tape recorder requires a PLC control for playback. The functions of the tape recorder can be integrated step by step. We recommend the following procedure:

First the control buttons

>, II,

then buttons

>> and <<

and, finally, buttons

I<< and >>I

7 sensors for detecting whether one of the seven buttons is pressed.

2 sensors for detecting whether the end of tape at the right or left is reached.

1 sensor for detecting whether the tape has a blank tape section.

2 actuators for switching on the motor resp. switching to wind.

1 actuator for performing a change in motor direction.

1 actuator for moving the sound head against the tape.

1 actuator for deactivating the two buttons (to next/preceding track).

1 actuator for deactivating the three buttons (Stop, Play, Pause).

4. Training with EasyVeep

4.11

Treasure hunt

Level of difficulty: **

Description

4.11 Treasure hunt Level of difficulty: ** Description The task is to find and mark the

The task is to find and mark the concealed treasure troves using two moveable search beams (horizontal and vertical ). When the search beam strikes an item of treasure, this is indicated by means of a signalling sensor. If both search beams strike the same item of treasure, you can then mark the treasure trove. When all treasure troves have been found and marked, this completes your task. The position of the treasure troves can be varied with the mouse. You can start a new game by clicking on the arrow .

4. Training with EasyVeep

2 sensors for detecting whether there is a treasure trove on the red or blue line.

2 sensors for detecting whether the red or blue line is in start position.

2 sensors for detecting whether the red or blue line is in end position.

1 sensor for detecting whether there is a treasure trove at the point of intersection of the lines.

2 actuators for moving the red line vertically and moving the blue line horizontally.

2 actuators for changing the direction of the two lines (horizontal or vertical).

1 actuator for marking the treasure trove,

4. Training with EasyVeep

4.12

Greenhouse

Level of difficulty: ***

Description

4.12 Greenhouse Level of difficulty: *** Description The task is to always maintain the ambient conditions

The task is to always maintain the ambient conditions (relative humidity, temperature and soil moisture) in the greenhouse in the permitted limit value range for the plants. Many plants require lighting for more than 12 hours so that, in such cases, you also need to use artificial lighting. The required parameters, statuses and limit values are shown. All limit values are monitored by sensors. The limit values can be varied with the mouse.

4. Training with EasyVeep

1 sensor for detecting whether natural light is too weak.

2 sensors for detecting whether the relative humidity is above the minimum or maximum value.

2 sensors for detecting whether the soil moisture is above the minimum or maximum value.

3 sensors for detecting whether the temperature is above minimum, is optimum or is above maximum.

1 actuator for activating artificial lighting.

1 actuator for switching on the soil irrigation.

1 actuator for opening windows (ventilation).

1 actuator for switching on the heating.

1 actuator for switching on the cooling system.

4. Training with EasyVeep

4.13

Lock chamber

Level of difficulty: ****

Description

4.13 Lock chamber Level of difficulty: **** Description Ships arrive at the lock from both directions.

Ships arrive at the lock from both directions. The aim is to control the lock chamber so that the ships can pass the section of river with no accidents. The ships automatically enter the lock chamber when the entry signal shows green. They sail out when the exit gate is fully open. For test purposes, you can stop ships approaching or have the ships continue to sail if you click with the mouse on the corresponding red lamp (bottom) or green lamp.

4. Training with EasyVeep

2 sensors for detecting whether the left-hand or right-hand lock gate is closed

2 sensors for detecting whether the left-hand or right-hand lock gate is open

2 sensors for detecting whether the water level has be equalised at the bottom or top

2 sensors for detecting whether a ship has come from the left or from the right

2 sensors for detecting whether a ship is passing the left-hand or right-hand lock gate

1 sensor for detecting whether there is a ship in the lock chamber

2 actuators for opening the left-hand resp. right-hand lock gate

2 actuators for raising or lowering the water level

2 actuators for generating a green signal at the left-hand or right- hand side

4. Training with EasyVeep

4.14

Multi-storey car park

Level of difficulty: *

Description

Multi-storey car park Level of difficulty: * Description Vehicles automatically enter the multi-storey car park when

Vehicles automatically enter the multi-storey car park when the barrier is opened and the entry signal is green. Vehicles can exit when the corresponding barrier is open and the exit signal is green. You can link entry control with a counter so that a maximum number of vehicles in the multi-storey car park is not exceeded.

2 sensors for detecting whether the entrance barrier is down or up

2 sensors for detecting whether the exit barrier is down or up

2 sensors for detecting whether there is a car in front of the entrance barrier or in front of the exit barrier

2 actuators for opening the entrance or exit barrier

2 actuators for generating a green signal for entrance or exit.

2 actuators for generating a red signal for entrance or exit

4. Training with EasyVeep

4.15

Lamp model

Level of difficulty: *

Description

EasyVeep 4.15 Lamp model Level of difficulty: * Description The lamp can be switched on and

The lamp can be switched on and off via a light switch. The light switch can also be actuated by clicking with the mouse on the graphic.

1 sensor for actuating the light switch

1 actuator for switching on the lamp

4. Training with EasyVeep

4.16

Cylinder model

Level of difficulty: *

Description

4.16 Cylinder model Level of difficulty: * Description A cylinder can be retracted and extended by

A cylinder can be retracted and extended by means of a button. The end

position is monitored by sensors. The position of these sensors can be varied using two rotary switches.

In addition, the transparency of the cylinder display can be varied using

a switch element. These switch elements can be operated with the

mouse. The Start button for the cylinder movement can also be

operated with the mouse.

1 sensor/button for starting the process

1 sensor for detecting whether the cylinder is retracted

1 sensor for detecting whether the cylinder is extended

1 actuator for extending the cylinder