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f ' ( x ) f ( x ) F ( x )

0 c c x

n * x ^ n - 1 x ^ n 1 / n + 1 * x ^ n + 1

n n x n / 2 x ²

2 x x ² 1 / 3 x ³

1 / 2 * 1 / V V x x 2 / 3 * x ^ 3 / 2

6 / x ^ 4 - 2 / x ³ 1 / x ²

2 / x ³ - 1 / x ² 1 / x

e ^ x ( - e ^ xe )^ x ( e ^ - x e ) ^ x ( - e ^ x )

k * e ^ k x e ^ k x 1 / k * e ^ k x

l n a * a ^ x a ^ x a ^ x / l n a

1 / x l o g l x l x l o g l x l - x

- s i n x c o s x s i n x

1 / c o s ² x t a n x - l n l c o s x l

u ' ( x ) / u ( x l) n l u ( x ) l

u ' ( x ) * u ( x 1) / 2 * ( u ( x ) ) ²

2 x + 2 x x ² + x ² 1 / 3 x ³ + 1 / 3 x ³

u ' * v + v ' * u u * v u * V - S u ' * V

( u ' * v - v ' * u u) / / vv ²

1 / b * l n l a 1 + / ba x+ lb x l n l a + b x l

u ' / u l n | u | + c

- 1 / 3 x ^ - 4 x ^ - 3 - 1 / 2 x ^ - 2

Def-Bereich: Für welche zahlen definiert?Bildbereich welche Werte für y


werden angenommen?

cos: (0/1);( pi/2/0);(pi/-1) sin:(0/0) , (pi/2/1), (pi/0), (3*pi/2/ -1)

Kurvendisskusssion: 1. punkt/achsensymmetrie:f(-x)= -f(x); f(-x)=f(x) gleich


wie gerade ungerade

2. Pole: n. definierte stellen zbsp. 0 im Nenner ,wenn aber zähler Null kein pol

3.Monotonie: x1< x2; f(x1)<f(x2) strengmonoton steigend; andersherum . m.


fallend( nicht streng bei grösser/kleiner gleich)- Wenn monoton dann
umkehrbar! umkehrfkt: durch y ersetzen

4. Nullstellen: f(x)=0; Extrema: f'(x)=0 davon Minima:f''(x)>0;(<0 Maxima);


Wendestelle: f''(x)=0,f'''(x)=0;( bei f'(x)=0 zusätzlich, dann Sattelpkt.)

5. Krümmung: f''(x)=>0 konvex; f''(x)=<0 konkav

6. Stetigkeit: Graph muss an einem Punkt stetig sein damit er differenzierbar


sein kann.nicht differenzierbar(1 tangente(f'(x)) an diesem punkt) durch
Knick(gzw+h-metode, wenn gleich dann stetig. 1x differenzierbar
wenn( f(0+h)-f(0))/h.wenn dan wieder gleich dem untersuchenden punkt, 1x
differenzierbar. bei 2. mal differenzierbar das ganze mitf' machen) Bei
Punktbest.. von einer Zahl einfach einmal den linksseitigen gzw und den
rechtsseitigen gzw jeweils ausrechnen( dann halt bei 0 den limxgegen 0+
bzw0- gehen lassen) und alles kürzen dass ein def ergebnis rauskommen
kann. dann den grenzwert als x einsetzen. ist er rechts und links gleich ist der
graph durch diese zahl stetig. Dann noch schauen obs linksseitig oder rechts
def-lücken gibt wie nenner o wurzel -. wenn nicht dann kann man sagen dass
die ganze fkt mit der eingesetzten zahl stetig ist.

7.Verh. im Unendlichen: einfach lim x +/- unendlich gehen lassen. 8.


Asymptoten: Wenn Pol vorhanden dort asymptode, wenn schräge
asymptode(grad im zähler genau eins höher zbsp. x²/x Polidiv. (bei form
ax³+bx²+c ergebnis meist ax+b) vertikale asymptode wenn Pol an einer def
lücke vorhanden(def lücken untersuchen)

Matritzen:

1. A^zeile, spalte Definiertes produkt: Spalte und zeile gleich.AT ist s und z
umgedreht.Gauss: zeilen dürfen getauscht werden; malgenommen und von
anderen abgezogen. die malgenommene zeile ändert sich nicht.Für zbsp. x3
dann(kom. zeichen) einsetzen. dann alles ausrechnen. dann in zeile x1 bis ..
schreiben; ist gleich ergebnis( mit komischem zeichen, dann in einer spalte
zahlen rausziehen+(komisches zeichen)*spalte wie oft es in ergebnis
malgenommen wurde(zbsp. v oben n. unten wenn x1=8 dann hinten 0; wenn
x2= 3-4*k.Zeichen dann -4 etc.

2.mina,b summe unten i= zahl der sprünge der daten, oben anzahl der daten(yi − (axi + b))^2.

Integrieren:

1. FI:F(obere grenze)-F(untere grenze); bei verschiedenen FI auch


verschiedene grenzen setzen, dann je nachdem subtr. oder add.

2. durch substitution: 1. substituieren2.ersetzen dx durch du: u'= du/dx;


dx=du/u' 3. grenzen substituieren(d.h. das substit. verwenden und x gleich
den grenzwert setzen) 4. Alles einsetzen 5. falls sich x nicht komplett kürzt x
durch u ausdrücken. 6. integrieren 7. Rücksubstituieren. +c nicht vergessen!
wenn nach expliziter gefragt wird am rand noch c=0 hinschreiben.

3. durch partielle intergration: ein teil u ein teil v' dann ist das gesuchte
integral F(x)= u*v-S(u'*v)dx

4. wenn unendlich dann unendlich mit b ersetzen; dann lim b gegen


unendl . . FAKTOREN lassen sich aus dem integral durch voriges integrieren
nach vorne ziehen..hilft ein ergebnis zu bekommen... nicht dass dann überall
e^x steht , wenn dann b (unendl) eingesetzt strebt das gegen 0, ist also
vernachlässigbar.

Differential:

1. normal: zuerst nach y' auflösen.1 produkt f(x), eins g(y)(Trennung


dazuschreiben!) ,def.bereich festlegen dann nullstellen von beiden
berechnen. dann ansatz: Sf(x)dx=S1/g(y) *dy. Ausrechnen, noch c1, c2 auf
jeder seite jeweils addieren.Dann nach y auflösen. c1+ oder- c1 wird dann c3
(dazuschreiben am rand was c3 ist c immer element R dazu!). im
endergebnis dann nur c. Dann awp schaun was c ist.

2. Ähnlichkeitsbestimmung: zuerst nach y' auflösen.dann in die form y' =y/x


bringen alle teile der gleichung durch y/x ausdrücken.Dann in formel
u'+ux=y'(Hier die bereits substituierte gleichung einsetzen)dann nach u'
auflösen.Dann alles wie 1. , am ende noch rücksubstituieren. Substituieren
eig immer mögl auch bei normalem rechenweg

3 . Homogen: Zuerst den teil ohne e^x integrieren. den teil dann als
yh(x)=c* e^den teil. Inhomogen: schreiben y(x)= ystrichh(x)*(c+S (der teil
mit e^x/ ergebnis bei yh(x))).Ergebnis: y(x)=yh(x)*(c+das ergebnis des
integrals).

Fehler: Schranke f. messfehler |dx|= grösse des bereichs der bekannt ist. 1x
ableitung. 1.absoluter fehler:|delta y| ist ungef. |dy|=| f'(x)|*|dx| ( in f'(x)
für x den näherungswert).

2. relativer fehler: |delta y|/ |ystrich| ist ungefähr |dy|/|ystrich|= |f'(x)|*|dx|/


näherungswert ( in f'(x) für x den näherungswert). Beide Ergebnisse
zeigen dass der fehler nicht grösser gleich(d.h. kleiner als das ergebnis sind).
absoluter als zahl;relativer in prozent.

Konvergergenzradius: davor festlegen a indexk ungleich null und k so


definieren dass der term nicht 0 ergibt. radius = limkgegen unendlich|(Term
mit x ausgeklammert)durch(faktor vor k*(k+1)^die hochzahl des 1. ks)-)/
(faktor vor k*(k+1)^die hochzahl des 1. ks)) ausrechnen mit k gegen
unendlich. Konvergenz: wenn nenner mit x oder n grössergleich1
immer grösser als 0 bleibt alterniert das ding einfach hochfaktor n oder x + 1
nehmen und mit dem ursprüngl. term vrgl. bleibt nach dem rechnen an
grööser als an+1 ist das ding monoton, wenn lim n gegen unendl. = nenner
auch gegen unendlich geht, dann nullfolge, leibnizreihe, konvergent.andern
falls divergent

l'Hospital: Ausdruck geht meis gegen unendl*0, 0 ist unbestimmt. hospital


lässt sich nicht anwenden wenn unbestimmt oder kein quotient da ist(Bruch).
Also den ganzen Term als bruch ausdrücken , dann einmal ableiten und für x
den Gzw einsetzen, wobei produkte mit null danneinfach weggelassen
werden(also 5*0=5).