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SAP-Wissen aus erster Hand.

Leseprobe
Endlich Übersicht! Immer einen Schritt voraus! Lernen Sie die
Neuerungen kennen, die SAP S/4HANA für Beschaffung, Distri-
bution, Retail, Lager und weitere logistische Prozesse bereithält.
In dieser Leseprobe erfahren Sie anhand von Beispielen aus der
Praxis alles Wissenswerte über die Neuerungen in den Einkaufs-
abläufen Beschaffung und Kontraktmanagement.

»Einkauf mit SAP S/4HANA«


»Vorwort und Einleitung«

Inhaltsverzeichnis

Index

Die Autoren

Leseprobe weiterempfehlen

Jasmin Burgdorf, Mario Destradi, Martin Kiss, Maik Schubert


Logistik mit SAP S/4HANA
485 Seiten, gebunden, September 2017
69,90 Euro, ISBN 978-3-8362-5611-7

www.sap-press.de/4425
Kapitel 3
Einkauf 3
Der Einkauf ist einer der strategisch wichtigsten Vorgänge im Alltagsge-
schäft von Unternehmen. Die Möglichkeit, wichtige Daten (z. B. den Status
von Bestellungen oder Warenbewegungen) schnell abrufen und übersicht-
lich darstellen zu können, gehört zu den zentralen Erfolgsfaktoren auch
für den Einkauf. Dieses Kapitel verschafft Ihnen einen Überblick über die
Funktionen für den Einkauf in SAP S/4HANA.

Im vorherigen Kapitel haben Sie einen Überblick über die Benutzerober-


flächen in SAP S/4HANA 1610 erhalten. In diesem Kapitel stellen wir Ihnen
anhand von Beispielen aus der Praxis die Neuerungen in den Einkaufabläu-
fen vor.
In Abschnitt 3.1, »Beschaffung«, lernen Sie zentrale Funktionen rund um
den (allgemeinen) Beschaffungsprozess kennen. Wir erläutern die Verwal-
tung von Materialstammdaten, gefolgt von Bestellanforderungen, Anfragen
und Angeboten. SAP S/4HANA 1610 enthält zahlreiche neue Funktionen, die
Einkäufern das Alltagsgeschäft erleichtern. Besonders hervorzuheben sind
dabei die Fiori-Apps für Einkaufsanalysen.
In Abschnitt 3.2, »Kontraktmanagement«, behandeln wir anhand eines
Best-Practice-Prozesses das Kontraktmanagement in SAP S/4HANA. Schritt
für Schritt zeigen wir Ihnen, wie Sie Kontrakte anlegen, drucken und ver-
walten. Wir vergleichen dabei die Abläufe in SAP S/4HANA mit der Vorge-
hensweise in SAP ECC (SAP GUI).
Eine weitere wesentliche Neuerung stellen die Prozesse des Employee Self-
Service dar. Hierbei handelt es sich um eine Einkaufswagenfunktionalität,
die es einem Anforderer ermöglicht, direkt per Weboberfläche eine Bestell-
anforderung anzulegen. Diese wird dann, wenn bestimmte Bedingungen
erfüllt sind, automatisch in eine Bestellung umgewandelt. Wie der opera-
tive Einkauf dadurch entlastet werden kann, lesen Sie in Abschnitt 3.3, »Be-
schaffung über Self-Services«.

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3 Einkauf 3.1 Beschaffung

3.1 Beschaffung
Die Beschaffung ist einer der wichtigsten strategischen Vorgänge im All-
tagsgeschäft von Unternehmen. Nicht nur für Handelshäuser ist die effizi- 3
ente, kostengünstige und bedarfsgerechte Beschaffung von Produkten
und Dienstleistungen von essenzieller Bedeutung. In diesem Abschnitt
bringen wir Ihnen den Beschaffungsprozess in SAP S/4HANA näher. Wir
Abbildung 3.1 Materialstammdaten in SAP Fiori anzeigen und bearbeiten
gehen zunächst auf die Neuerungen und Änderungen mit Bezug auf die
Materialstammdaten ein. Danach erläutern wir die »klassische« Bezugs-
In unserem Fall möchten wir uns das Material TG10 anzeigen lassen, das wir Material anzeigen
quellenfindung anhand einer direkten Bedarfsauslösung durch einen Mit-
auch in unseren Folgebeispielen (siehe Abschnitt 3.2, »Kontraktmanage-
arbeiter über den Anfrage- und Angebotsprozess. Anschließend verglei-
ment«) verwenden werden. Dafür klicken Sie auf Material anzeigen. Sofort
chen wir diese klassische Vorgehensweise mit dem Vorgang in SAP S/4HANA.
bietet sich ein für Einkäufer bekanntes Bild, da die Auswahl der Sichten ana-
Schließlich stellen wir Ihnen einige der spannenden neuen Möglichkeiten
log zu SAP GUI aufgebaut ist.
vor, die Ihnen mit den Fiori-Apps der Gruppe Einkaufsanalysen zur Verfü-
gung stehen. Wir wählen die Sicht Einkauf, um uns einen ersten für einen Einkäufer rele- Sicht »Einkauf«
vanten Überblick zu verschaffen (siehe Abbildung 3.2).

3.1.1 Materialstammdaten
40-stellige In SAP S/4HANA wird nun eine 40-stellige Materialnummer anstatt der bis-
Materialnummer her 18-stelligen Materialnummer unterstützt. Die erweiterte Materialnum-
mer ist nicht als Standardeinstellung bei einer Neuinstallation von oder
Migration zu SAP S/4HANA aktiviert. Die Aktivierung dieser Funktion ist
also optional. Beachten Sie allerdings, dass Sie die Funktion später nicht
ohne Weiteres deaktivieren können, da es sonst zu Dateninkonsistenzen
oder gar Datenverlusten kommen kann.

Auswirkungen der neuen Materialnummer


Bei der Nutzung von Standardfunktionen hat die neue Materialnummer
grundsätzlich keine Auswirkungen. Nach der Aktivierung der Funktion
kann es jedoch zu Auswirkungen bei der Verwendung von Schnittstellen
Abbildung 3.2 Die Einkaufssicht in SAP Fiori
und kundeneigenen Erweiterungen kommen.

Im Vergleich zu SAP GUI ist die Benutzeroberfläche auch hier größtenteils


Stammdaten- In SAP S/4HANA stehen mehrere Apps für die Verwaltung von Material- die gleiche und bietet so ein hohes Maß an Vertrautheit. Die Anordnung
verwaltung für stammdaten zur Verfügung. In SAP Fiori Launchpad finden Sie diese Apps der Gruppen und Felder innerhalb der Sicht sind exakt gleich geblieben:
Materialien
in der Gruppe Stammdaten – Produkt (siehe Abbildung 3.1). Nach wie vor sehen Sie die Kopfdaten mit Feldern wie Material, Bezeich-
nung und Werk sowie Allgemeine Daten mit Feldern wie Basismengenein-
heit, Werksspezifischer Materialstatus und der Checkbox Naturalrabatt-
fähig. Abbildung 3.3 zeigt die Einkaufssicht in SAP GUI.

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3 Einkauf 3.1 Beschaffung

zum Objekt bisher über den Pfad System • Dienste zum Objekt erreichbar
waren. Um den Auswahlprozess im Alltagsgeschäft zu beschleunigen, kön-
nen Sie diese Funktion nun direkt auswählen.
In Gruppe 2 der Fiori-App sehen Sie den Button Mehr. Ein Klick auf diesen
3
Button öffnet die Gruppe 3, die die folgenden Buttons enthält:
쐍 Material
쐍 Bearbeiten
쐍 Springen
쐍 Umfeld
쐍 System
쐍 Hilfe
쐍 GUI-Aktionen und -Einstellungen
Abbildung 3.3 Die Einkaufssicht in SAP GUI
Diese Buttons wurden eins zu eins aus Gruppe ' von SAP GUI übernom-
men – mit einer Ausnahme: Der Button GUI-Aktionen und -Einstellungen
Den gleichen Wiedererkennungswert bieten auch die anderen Gruppen
ist neu, hier können Sie unter anderem den WebGUI-Datei-Browser öffnen.
und Felder innerhalb der Sicht Einkauf sowie aller anderen Sichten im Ma-
terialstamm.
WebGUI-Datei-Browser
Unterschiede und Lediglich die Navigationsleiste über den Sichten stellt sich im Vergleich
Gemeinsamkeiten In SAP S/4HANA werden alle Frontend-Service-Methoden, wie Download,
zum SAP GUI etwas anders dar. In Abbildung 3.4 und Abbildung 3.5 sehen
der Benutzerober- Upload, Ausführen etc., im eigenen Dateisystem des Browsers ausgeführt
Sie die Unterschiede und Gemeinsamkeiten der Darstellung in SAP Fiori
flächen statt im nativen Dateisystem.
und SAP GUI. Betrachten Sie Gruppe 1 in SAP FIORI bzw. % in SAP GUI,
können Sie feststellen, dass in beiden Fällen die Buttons Anderes Material
(in SAP GUI durch das Icon dargestellt), Zusatzdaten und OrgEbenen
vorhanden sind.

Abbildung 3.4 Die Navigationsleiste in SAP Fiori

Alte und neue In Gruppe 2 der Fiori-App werden zusätzlich die Buttons Dienste zum Ob-
Anordnung der jekt und Mehr angezeigt. Diese sind keineswegs neu, sondern lediglich an-
Buttons
Abbildung 3.5 Die Navigationsleiste in SAP GUI
ders angeordnet. In Gruppe & von SAP GUI erkennen Sie, dass die Dienste

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3 Einkauf 3.1 Beschaffung

Zusammenfassend lässt sich festhalten, dass die Benutzeroberfläche der


Fiori-App(s) für die Verwaltung des Materialstamms einen hohen Wieder- Einkauf
erkennungswert für erfahrene Einkäufer bietet.
3

3.1.2 Bestellanforderungen, Anfragen und Angebote Bestellung

Bestellanforderung Den Kern des operativen Einkaufs bildet der Beschaffungsprozess, der im Lieferant? Lieferant A
Regelfall durch eine Bestellanforderung, die sogenannte Banf, ausgelöst
wird. Bestellanforderungen müssen nicht zwangsläufig von einem Mitar- Anfrage Angebot
Banf Anfrage Angebot
Anfrage Lieferant B Angebot
beiter (direkt) angelegt, sondern können auch von anderen SAP-Kompo-
nenten automatisch (indirekt) erzeugt werden. Konditionen?
Lieferant C
Arten der Bezugs- Bestellanforderungen können auf zwei Wegen in eine Bestellung bzw.
quellenfindung einen Rahmenvertrag umgewandelt werden:
Absage
1. Bei Anlage der Banf ist die Bezugsquelle bekannt, und die Banf wird Stammdaten
direkt in eine Bestellung/einen Rahmenvertrag umgewandelt.
2. Bei Anlage der Banf ist die Bezugsquelle unbekannt. Die Bezugsquellen-
findung findet über den Anfrage- und Angebotsprozess statt und wird Abbildung 3.6 Übersicht über den traditionellen Anfrage- und Angebotsprozess
(Quelle SAP)
anschließend in eine Bestellung/einen Rahmenvertrag umgewandelt.

Der Anfrage- und In unserem Beispiel betrachten wir die direkte Bedarfsauslösung durch Durch eine Integration von SAP Ariba in SAP S/4HANA ändert sich dieser Der Anfrage- und
Angebotsprozess einen Mitarbeiter (siehe Abbildung 3.6) und die anschließende Bezugsquel- Angebotsprozess
Prozess, da neue Funktionen zum Einsatz kommen (siehe Abbildung 3.7).
(traditionell) (neu)
lenfindung durch den Anfrage- und Angebotsprozess. Bisher läuft dieser
Prozess wie folgt:
1. Zunächst wird der Bedarf durch die manuelle Erstellung einer Banf aus- SAP Ariba
gelöst. Da es noch keine Bezugsquelle gibt, sind der Lieferant und die Bei SAP Ariba handelt es sich um eine ergänzende Cloud-Anwendung, die
Konditionen für das benötigte Material noch unbekannt. entweder in Ihr SAP S/4HANA integriert oder aber als Software-as-a-Ser-
vice (SaaS) genutzt werden kann. Lesen Sie hierzu mehr in Abschnitt 3.2.3,
2. Im Einkauf werden mit Bezug auf die Banf Anfragen erzeugt und an
»Einkaufskontrakt verwalten«.
mehrere Lieferanten verschickt.
3. Da auf die Banf Bezug genommen wurde, werden die Anfragen automa-
Der Einkäufer legt hier zunächst eine Anfrage an, die als cXML-Angebotsan-
tisch mit den Daten aus der Vorlage befüllt.
frage (commerce eXtensible Markup Language) an SAP Ariba übermittelt
4. Die Lieferanten sichten die Anfragen und entscheiden, ob sie ein Ange-
wird. Ariba Network leitet die Angebotsanfrage an den Beschaffungsmana-
bot erstellen wollen.
ger in Ariba Sourcing weiter.
5. Bei Angebotserhalt werden ihre Konditionen vom Einkäufer direkt in
den Anfragen erfasst.
Anfrage vs. Ausschreibung
6. Nach Erhalt aller Angebote werden diese durch den Einkäufer geprüft,
In SAP Fiori Launchpad wird eine Anfrage nicht mehr als solche bezeichnet,
der sich für ein oder mehrere Angebote entscheidet und Bestellungen
sondern trägt nun die Bezeichnung Ausschreibung. Zum Vergleich: Im eng-
und Absagen erstellt.
lischen Launchpad ist die Bezeichnung für eine Anfrage mit RFQ (Request
for Quotation) gleich geblieben.

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3 Einkauf 3.1 Beschaffung

Ariba Sourcing Der Beschaffungsmanager in Ariba Sourcing generiert aus dieser Anfrage
eine Beschaffungsanforderung, die als Basis für die Anlage und Durchfüh-
rung des Beschaffungsprojekts dient.
3

Beschaffungs-
manager im
SAP S/4HANA

Ariba Sourcing Abbildung 3.8 Die Apps »Ausschreibung verwalten« und »Lieferantenangebote
Einkäufer

verwalten« im neuen Ausschreibungs- und Angebotsprozess


Anfrage
Bestellung aus
anlegen
cXML-Angebots-
nachricht anlegen In der Fiori-App Ausschreibungen verwalten können Sie Ausschreibungen Ausschreibungen
anlegen, bearbeiten sowie löschen und sie über Ariba Sourcing gleichzeitig und Lieferantenan-
gebote verwalten
an mehrere potenzielle Lieferanten senden. Sie können sich Detailinforma-
tionen zu Ausschreibungen anzeigen lassen und prüfen, ob sie erfolgreich
an Ariba Sourcing übermittelt wurden. Die Angebote (für die derzeit be-
Ariba Network

trachtete Ausschreibung), die vom Beschaffungsmanager den Zuschlag er-


Anfrage aus Angebot(e)
cXML-Angebots- mit erteiltem halten haben, werden Ihnen hier ebenfalls angezeigt.
anfrage anlegen Zuschlag
senden Die Fiori-App Lieferantenangebote verwalten gibt Ihnen einen Überblick
über alle Angebote (für mehrere Ausschreibungen), die vom Beschaffungs-
SAP Ariba

manager den Zuschlag erhalten haben und folglich in Bestellungen umge-


wandelt wurden.
Beschaffungsmanager

Der neu gestaltete Ausschreibungs- und Angebotsprozess mag für erfahrene


im Ariba Sourcing

Beschaffungs- Beschaffungsprojekt Zuschlag für Einkäufer zunächst etwas gewöhnungsbedürftig erscheinen. Er hat jedoch
anforderung anlegen und Lieferanten
anlegen durchführen erteilen
durch die Automatisierung der Bestellanlage das Potenzial, den Beschaf-
fungsprozess nachhaltig zu beschleunigen.

3.1.3 Einkaufsanalysen
Abbildung 3.7 Übersicht über den Anfrage- und Angebotsprozess mit SAP Ariba
(Quelle SAP) In SAP S/4HANA finden Sie in der Fiori-Launchpad-Gruppe Einkaufsanaly- Einkaufsanalysen
sen viele nützliche Tools für Einkäufer und Einkaufsleiter, die das Alltagsge-
Beschaffungs- Innerhalb des Beschaffungsprojekts ist der Vorgang vertraut: Ein oder schäft übersichtlicher und effektiver gestalten. Sie können mit wenigen
projekt mehrere Lieferanten können in einer oder mehreren Gebotsrunden ihre Klicks wichtige Informationen beispielsweise über Ihre Ausgaben einholen.
Angebote abgeben. Anschließend erteilt der Beschaffungsmanager einem Mit dem Release 1610 wurden neue Apps zu der bereits umfangreichen
oder mehreren Bietern den Zuschlag für ein oder mehrere Gebote. Gruppe hinzugefügt. Einige davon wollen wir Ihnen nun vorstellen.

Diese Angebote werden ebenfalls über Ariba Network als cXML-Angebots-


nachrichten an SAP S/4HANA versandt, wo aus ihnen automatisch Bestel- Informationen über das Release 1610
lungen erzeugt werden. Diese Angebote bzw. Bestellungen werden direkt in Weitere Informationen über neue Apps (nicht nur im Procurement) erhalten
den Ausschreibungen gespeichert und sind dort für den Einkäufer einseh- Sie in dem öffentlichen Dokument »Neuerungen in SAP S/4HANA 1610«.
bar. In diesem Zusammenhang sind in SAP Fiori Launchpad zwei Apps aus
der Gruppe Bezugsquellenverwaltung besonders interessant (siehe Abbil- Abbildung 3.9 zeigt die Gruppe Einkaufsanalysen in SAP Fiori.
dung 3.8).

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3 Einkauf 3.1 Beschaffung

In unserem Beispiel handelt es sich um Kontraktabrufe des Materials TG10


für das Werk 1010, das wir bereits in Abschnitt 3.1.1, »Materialstammdaten«,
erwähnt haben. Der diesbezügliche Mengenkontrakt trägt die Nummer
4600000002 und wird in Abschnitt 3.2.3, »Einkaufskontrakt verwalten« 3
noch eingehender behandelt.
Die App Durchschnittliche Genehmigungszeit für Bestellanforderung er- Genehmigungszeit
möglicht Ihnen, die durchschnittliche Zeit (gemessen in Tagen) für die Sich- für Banfen

tung und Genehmigung von Bestellanforderungen zu messen.


Besonders interessant ist hierbei die Aufteilung in Bestellanforderungen
mit niedrigem (in der Kachel nicht angezeigt), mittlerem, hohem und sehr
hohem Preisgefüge (siehe Abbildung 3.11). Dies ermöglicht ein einfaches
und fundiertes Feedback an die zuständigen Einkaufsleiter, die den Geneh-
Abbildung 3.9 Die Launchpad-Gruppe »Einkaufsanalysen« mit vielen hilfreichen migungsprozess verantworten.
Funktionen

Wertkontrakt Mithilfe der App Ausschöpfung Wertkontrakt können Sie rückwirkend für
ein Jahr ab dem aktuellen Tagesdatum den Prozentsatz der Ausschöpfung
von Wertkontrakten bestimmen. Den Sollbetrag und den freigegebenen
Betrag nicht verwendeter Kontrakte können Sie hier ebenfalls ermitteln.
Mengenkontrakt Mit der App Ausschöpfung Mengenkontrakt können Sie rückwirkend für
ein Jahr ab dem aktuellen Tagesdatum den Prozentsatz der Ausschöpfung
von Mengenkontrakten bestimmen (siehe Abbildung 3.10).

Abbildung 3.11 »Durchschnittliche Genehmigungszeit für Bestellanforderung«:


Besteht Optimierungsbedarf bei den Freigaben?

Mit der Fiori-App Änderungen der Bestellanforderungsposition können Sie Änderungen an


Änderungen an einer bestimmten Bestellanforderungsposition nachvoll- Banf-Positionen

ziehen. Wie oft wurde die Menge oder der Preis geändert? Wie oft wurde die
Einkäufergruppe oder der Lieferant gewechselt? Derartige Änderungen
einer bestimmten Bestellanforderungsposition werden hier für die letzten
365 Tage (ab dem Tagesdatum) protokolliert (siehe Abbildung 3.12).

Abbildung 3.10 Ausschöpfung Mengenkontrakt: Welche Menge wurde


verbraucht?

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3 Einkauf 3.1 Beschaffung

Falls Sie sich schon einmal gefragt haben, wie lange es dauert, bis Ihre Be- Zykluszeit von Banf
stellanforderungen den zuständigen Lieferanten erreicht, so ist die App zu Bestellung, Zeit-
aufwand von Banf
Zykluszeit von Bestellanforderung zu Bestellung hilfreich. Hier finden Sie
zu Bestellung
Informationen über die durchschnittliche Zykluszeit (in Tagen) vom Anle- 3
gen eines Einkaufswagens bis zur Sendung der Bestellung an den Lieferan-
ten. Analog zur App Durchschnittliche Genehmigungszeit für Bestellanfor-
derung gibt es auch hier eine Aufteilung zwischen Bestellanforderungen
mit niedrigem, mittlerem, hohem und sehr hohem Preisgefüge.
Nicht alle Bestellanforderungen werden händisch angelegt und bearbeitet. Nicht manuell
Der Anteil an Bestellanforderungen, die automatisch im Einkaufswagen be- zu bearbeitende
Banfen
arbeitet werden, kann mithilfe der App Bestellanforderung: Kein Bearbei-
tungsaufwandermittelt werden. Unserem Beispiel in Abbildung 3.14 kön-
nen Sie entnehmen, dass derzeit eine von drei Bestellanforderungen, oder
33,33 % der Gesamtmenge, keinen Bearbeitungsaufwand haben.

Abbildung 3.12 Änderungen der Bestellanforderungsposition: die App für alle,


die es ganz genau wissen wollen

Arten von Banf- Mit der App Arten der Bestellanforderungsposition können Sie die Art von
Positionen Bestellanforderungspositionen nachvollziehen. Handelt es sich um eine
Freitextposition (z. B. bei einer Dienstleistung oder einem Verbrauchsma-
terial) oder um eine Materialposition? Derartige Informationen über die
Bestellanforderungspositionen werden hier für die letzten 365 Tage (ab
dem Tagesdatum) protokolliert (siehe Abbildung 3.13).

Abbildung 3.14 Fiori-App »Bestellanforderung: Kein Bearbeitungsaufwand«:


Ein Drittel der Arbeit wird automatisiert erledigt!

Die Bewertung eines Lieferanten hängt in vielen Firmen stark von seiner Lieferantenleistung
Termin- sowie Liefertreue in Bezug auf Mengen und Preise ab. Die App Be-
wertung der Lieferantenleistung berechnet aus der Mengen-, Preis- und
Zeitabweichung eines Lieferanten einen gewichteten Durchschnitt, der als
übersichtliche Punktzahl ausgegeben wird. Unserem Beispiel in Abbildung
3.15 können Sie entnehmen, dass der Lieferant WaveCrest Labs eine Punkt-
zahl von 79,25 erreicht. Damit bewegt er sich im oberen Drittel, ist aber im
Abbildung 3.13 Arten der Bestellanforderungsposition: Um welche Bestellanfor- Vergleich zu anderen Lieferanten der Liste nicht Punktbester.
derungspositionen geht es?

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3 Einkauf 3.2 Kontraktmanagement

Abbildung 3.15 »Bewertung der Lieferantenleistung«: Welcher Lieferant ist Abbildung 3.16 Die App »Beschaffungsübersicht« – der neue beste Freund des
der beste? Einkäufers

Durch die Filteroptionen in der Kopfleiste der App können Sie zusätzlich Beschaffungs-
Gruppenzuweisung der App die angezeigten Informationen auf bestimmte Variablen wie ein oder meh- übersicht

Die App Bewertung der Lieferantenleistung befindet sich in der Standard- rere Materialien oder eine oder mehrere Warengruppen beschränken. Dies
anordnung im Launchpad nicht in der Gruppe Einkaufsanalysen, sondern ermöglicht Ihnen eine schnellere Entscheidungsfindung, da Sie sich auf die
in der Gruppe Lieferantenbewertung. Wir haben diese App in unserem für Sie wichtigsten Aufgaben konzentrieren können. Weil Sie die verschie-
System in die Gruppe Einkaufsanalysen verschoben, um sie zusammen denen Transaktionen und Reports nicht separat öffnen müssen, können
mit den anderen Analyse-Apps in diesem Kapitel darzustellen. Sie so Ihre tägliche Arbeit schnell und effektiv erledigen.

Weitere Apps Über die Apps, die Sie in diesem Abschnitt kennengelernt haben, hinaus
der Gruppe enthält die Gruppe Einkaufsanalysen viele weitere Funktionen. Zum Bei- 3.2 Kontraktmanagement
»Einkaufsanalysen«
spiel finden Sie hier Apps mit Informationen über den (Gesamt-)Bestell-
Das Kontraktmanagement ist für den Einkauf von großer Bedeutung. In Erfassung von
wert, die (Gesamt-)Ausgabenabweichung oder über kontraktunabhängige Konditionen
Kontrakten werden die mit Lieferanten verhandelten Konditionen festge-
Ausgaben.
halten. Damit die Kontrakte im operativen Geschäft genutzt werden kön-
Zum Abschluss möchten wir Ihnen ein besonderes Highlight unter den nen, ist eine digitale Erfassung und Integration in ein IT-gestütztes System
Fiori-Apps vorstellen: In der Gruppe Übersichtsseite Beschaffung finden notwendig. SAP S/4HANA bietet den Einkäufern diese Integration von Kon-
Sie die App Beschaffungsübersicht. Die App enthält einen Großteil der In- trakten in den Beschaffungsprozess. Die höhere Transparenz eines IT-ge-
formationen, die Sie auch über die Apps in der Gruppe Einkaufsanalysen stützten Kontraktmanagements erhöht auch aus strategischer Sicht die
aufrufen können. Im Gegensatz dazu werden diese Informationen hier je- Effektivität der Kontrakte, da die Konditionen des jeweiligen Vertrags ein-
doch gebündelt auf einem Satz Karten angezeigt, mit denen Sie direkt in fach und transparent im System verfügbar sind und sich damit leicht auf
der App interagieren können (siehe Abbildung 3.16). Optimierungen prüfen lassen können.

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3 Einkauf 3.2 Kontraktmanagement

Einkaufskontrakte In der Fiori-Gruppe Einkaufskontraktbearbeitung finden Sie die App Ein- 3.2.1 Einkaufskontrakt anlegen
verwalten kaufskontrakte verwalten. Zu ihren Funktionen zählen unter anderem:
In diesem Abschnitt zeigen wir Ihnen, wie Sie einen Einkaufskontrakt anle- Anlegen eines
쐍 Kontrakt anlegen, anzeigen, bearbeiten und löschen gen. Als Beispiel verwenden wir einen Mengenkontrakt. Mengenkontrakte Mengenkontrakts
3
쐍 bestehende Kontrakte erneuern sind Vereinbarungen zwischen einem Unternehmen und seinem Lieferan-
쐍 Ausgabeverwaltung für Bestellungen aktivieren bzw. deaktivieren ten, die festlegen, dass eine bestimmte Menge eines Produkts innerhalb
eines festgelegten Zeitraums abgenommen wird. Die Kontrakte ersetzen
In diesem Abschnitt zeigen wir Ihnen anhand eines Beispiels, wie Sie Ein- hierbei die Einkaufsinfosätze und können als feste Bezugsquellen für die
kaufskontrakte anlegen und verwalten. Überdies stellen wir Ihnen einen Materialbedarfsplanung zugeordnet werden. Kontrakte sind sowohl für
Bestellprozess mit Nutzung des Kontraktmanagements vor. Abbildung 3.17 Einkaufsleiter als auch Einkäufer relevant, da sie freigegebene Bestellungen
zeigt Ihnen den Prozess für das Anlegen und Verwalten von Kontrakten. mit Kontraktbezug überprüfen können. Ein Kontraktabruf erfolgt durch
ausgelöste Bestellungen des Einkaufs. Nachfolgend werden die Kontraktan-
lage und der Druck eines Kontrakts beschrieben.

Beschaffungs-
vereinbarung Einen Kontrakt in SAP Fiori anlegen
anlegen Um einen Einkaufskontrakt anzulegen, loggen Sie sich mit Ihren Einwahl- Einkaufskontrakt
Bestellanforde- daten als Einkäufer auf die SAP-Fiori-Oberfläche ein. Dort wählen Sie den anlegen
Einkäufer

rung anlegen
Bereich Einkaufskontraktbearbeitung aus. Hier finden Sie alle relevanten
Bestellanforderung Apps zur Bearbeitung von Einkaufskontrakten. Wählen Sie die App Ein-
verarbeiten und Be- kaufskontrakt anlegen, um einen Einkaufskontrakt anzulegen (siehe Abbil-
stellung anlegen
dung 3.18).

Kontrakt
überwachen
Einkaufsleiter

Bestellung
genehmigen
Lagermitarbeiter

Wareneingang
Kreditorenbuchhalter

Abbildung 3.18 Kontrakt anlegen über SAP Fiori

Lieferantenrechnung
anlegen Im nächsten Schritt geben Sie den Lieferanten, die Vertragsart, das Ver- Grunddaten des
tragsdatum, die Einkaufsorganisation und die Einkäufergruppe ein (siehe Kontrakts

Abbildung 3.19).
Abbildung 3.17 Kontrakt anlegen und verwalten (Quelle SAP)

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3 Einkauf 3.2 Kontraktmanagement

Um die Positionsdaten einzugeben, klicken Sie jetzt auf den Button Über-
sicht rechts unten (siehe Abbildung 3.22).

Abbildung 3.19 Einstieg in die Kontraktanlage

Vertragsnummer Wird das Feld Vertrag bei der Kontraktanlage nicht befüllt, erzeugt das Sys-
tem automatisch eine Vertragsnummer. Falls Sie selbst eine Vertragsnum-
mer vergeben wollen, ist es zwingend erforderlich, dass die vergebene
Nummer im entsprechenden externen Nummernkreis liegt. Bei manueller
Eingabe der Vertragsnummer wird keine interne Belegnummer vergeben.
Nach erfolgreicher Eingabe der Daten wählen Sie die Registerkarte Detail
Kopf aus, um das Laufzeitende des Vertrags einzutragen (siehe Abbildung
3.20).
Abbildung 3.22 Positionsdaten auswählen

Jetzt befinden Sie sich in der Gruppe Kontrakt anlegen: Positionsübersicht. Positionsübersicht

Hier können Sie Material, Zielmenge, Nettopreis und Werk (siehe Abbil-
Abbildung 3.20 Detailansicht der Kopfdaten auswählen dung 3.23) angeben. Anschließend wählen Sie Sichern (rechts unten neben
den Buttons Abbrechen und Übersicht).
Laufzeitende des Sie befinden sich nun im Bereich Kontrakt anlegen: Kopfdaten. Geben Sie
Kontrakts in das Feld Laufzeitende das Laufzeitende des Kontrakts ein (siehe Abbil-
dung 3.21).

Abbildung 3.23 Positionsübersicht pflegen

Danach gelangen Sie wieder in die Einstiegsübersicht, und Sie erhalten un-
ten links eine Bestätigung über die Anlage des Kontrakts: »Mengenkon-
Abbildung 3.21 Laufzeitende des Kontrakts im Bereich »Verwaltungsfelder« trakt unter der Nummer 460000004 angelegt« (siehe Abbildung 3.24).

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3 Einkauf 3.2 Kontraktmanagement

Abbildung 3.26 Kontrakt ändern: Einstieg

Nun gelangen Sie in die Positionsübersicht des Kontrakts (siehe Abbildung


3.27). Hier sehen Sie unter anderem Informationen wie Material, Kurztext,
Zielmenge, Vertragsdatum und Lieferant.

Abbildung 3.24 Bestätigung der Kontraktanlage

3.2.2 Einkaufskontrakte drucken


Um einen Einkaufkontrakt zu drucken, wählen Sie die App Einkaufskon- Abbildung 3.27 Positionsübersicht des Kontrakts
trakt ändern (siehe Abbildung 3.25). Diese App befindet sich ebenfalls im
Bereich Einkaufskontraktbearbeitung. Markieren Sie die gewünschte Zeile und wählen die Registerkarte Mehr.
Jetzt öffnet sich ein Auswahlfeld. Bitte wählen Sie die Option Nachrichten
aus (siehe Abbildung 3.28).

Abbildung 3.25 Einkaufskontrakt ändern

Nun befinden Sie sich im Einstiegsbereich der App Kontrakt ändern. Geben
Sie in das Feld Vertrag den gewünschten Kontrakt ein (siehe Abbildung 3.26). Abbildung 3.28 Nachrichten auswählen

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3 Einkauf 3.2 Kontraktmanagement

Sobald Sie die Option Nachrichten ausgewählt haben, gelangen Sie in den Nach der Auswahl sehen Sie das Einstiegsbild des Mengenkontrakts (siehe
Bereich Kontrakt ändern: Ausgabe (siehe Abbildung 3.29). Hier haben Sie Abbildung 3.31). Die aus SAP GUI bekannten organisatorischen Daten sind
nun die Möglichkeit, den Kontrakt auszudrucken. auch hier zu finden, wenngleich in einer anderen Anordnung. Der Über-
sicht halber haben wir die dortigen Registerkarten in drei Gruppen unter- 3
teilt.

Abbildung 3.29 Kontrakt drucken über den Bereich:


»Kontrakt ändern: Ausgabe«

Um den Kontrakt zu drucken, klicken Sie auf PDF Dokument anzeigen. An-
schließend wird Ihnen ein PDF-Dokument angezeigt, das Sie bei Bedarf Abbildung 3.31 Das Einstiegsbild des Mengenkontrakts
über Drucken ausdrucken können.
In Gruppe 1 finden Sie die aus SAP GUI bekannten organisatorischen Vergleich der
Kopfdaten, wie z. B. die Kontraktart oder die Einkaufsorganisation. Im Ver- Benutzerober-
3.2.3 Einkaufskontrakt verwalten flächen
gleich zur bekannten Oberfläche über die Transaktion ME33 (siehe Abbil-
Mengen- und Haben Sie die Bestellung erfolgreich angelegt, kann es für den Einkäufer dung 3.32) können wir einige Unterschiede feststellen.
Wertkontrakte unter Umständen notwendig sein, die verbliebene Menge bzw. die verblie-
überwachen
bene Summe im Kontrakt zu prüfen. Die Möglichkeit der Überwachung
von Mengen- und Wertkontrakten kann über SAP Fiori einfach vorgenom-
men werden.
In unserem Beispiel prüfen wir, welche Restmenge des Materials TG10 noch
verbleibt. Wählen Sie in SAP Fiori Launchpad die Gruppe Einkaufskontrakt-
bearbeitung und danach die App Einkaufskontrakte verwalten. Wählen Sie
im Anschluss den gewünschten Kontrakt aus der Liste, dies ist in unserem
Beispiel der Mengenkontrakt 4600000002 (siehe Abbildung 3.30).

Abbildung 3.30 Kontrakt auswählen Abbildung 3.32 Die Kopfdaten des Mengenkontrakts in SAP GUI

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3 Einkauf 3.2 Kontraktmanagement

Die Kopfdaten und Verwaltungsfelder aus SAP GUI (Bereich %) werden nun Wählen Sie nun die Registerkarte Abrufdokumentation, um sich die ent- Abrufdoku-
auf der Registerkarte Allgemeine Informationen zusammengefasst. Die sprechenden Informationen anzeigen zu lassen (siehe Abbildung 3.35). Hier mentation

Liefer- und Zahlungsbedingungen (Bereich &) sind in einem gleichnamigen können Sie die Bestellmenge in Höhe von 500 ST erkennen.
Register untergebracht, ebenso wie die Referenzdaten (Bereich '), deren 3
Registerkarten nun den Titel Referenz trägt.
Positionsdaten In Gruppe 2 sind die Positionsdaten auf der Registerkarte Positionen zu
finden. Unserem Beispiel folgend, machen Sie sich hier auf die Suche nach
den Informationen zur Abrufmenge bzw. der noch verbleibenden Rest-
menge. Klicken Sie dazu auf Positionen, um zu den entsprechenden Infor- Abbildung 3.35 Die Abrufdokumentation in SAP Fiori
mationen zu springen, die nun direkt auf der Registerkarte angezeigt wer-
den (siehe Abbildung 3.33). Auch hier lohnt der direkte Vergleich zur Abrufdokumentation von SAP
GUI (siehe Abbildung 3.36), da hier fast alle bekannten Screenelemente, z. B.
Einkaufsbeleg mit der Nummer des Einkaufsbelegs oder Bestelldatum, ab-
gebildet sind.

Abbildung 3.33 Positionsdaten in SAP Fiori

Erneut können Sie erkennen, dass die Darstellung in der Fiori-App im Ver-
gleich zu SAP GUI einen hohen Wiedererkennungswert hat. Alle wichtigen Abbildung 3.36 Abrufdokumentation in SAP GUI
Positionsdaten wie Material, Zielmenge oder Nettopreis sind auch hier in
einer Ihnen vertrauten Weise angeordnet (siehe Abbildung 3.34). Nachdem wir nun erfolgreich die bisher abgerufene Menge geprüft haben, Output Control,
beschäftigen wir uns mit den Registern der dritten Gruppe. In Gruppe 3 in Partner, Notes

Abbildung 3.31 finden Sie die Ausgabeinformationen auf der Registerkarte


Output Control, die Partnerinformationen auf der Registerkarte Partner,
die Notizen auf der Registerkarte Notes sowie der Registerkarte Anlagen
zum Beifügen von Dokumenten (siehe Abbildung 3.37).

Abbildung 3.34 Die Positionsdaten in SAP GUI

Bevor wir den Rest der Kontraktübersicht betrachten, möchten wir noch
schnell die Informationen über die bisher abgerufene Menge einholen. Da-
für springen Sie in die Detailübersicht von Position 0010, indem Sie auf die
Positionsleiste (siehe Abbildung 3.33) klicken.

Anwählbare Bereiche
In SAP Fiori sind bestimmte Bildbereiche anklickbar. Sie können diese Be-
reiche sichtbar machen, indem Sie mit der Maus darüberfahren. Der ge-
samte anklickbare Bereich (in diesem Fall die Positionsleiste) wird dann
Abbildung 3.37 Ausgabedetails, Partner und Notizen in SAP Fiori
grau hinterlegt.

128 129
3 Einkauf

Die Inhalte der verschiedenen Register bieten einen gewohnt hohen Wie-
dererkennungswert, und insbesondere auf der Registerkarte Notes sind die
verschiedenen Kopfnotizen und -texte überschaubar angeordnet. Im direk-
ten Vergleich zu SAP GUI müssen diese zum einen nicht separat angesteu-
ert werden (über Detail Kopf • Kopftexte), und zum anderen sorgt die hori-
zontale Ausrichtung in der App im Vergleich zur senkrechten Ausrichtung
in SAP GUI (siehe Abbildung 3.38) für ein hohes Maß an Übersichtlichkeit.

Abbildung 3.38 Kopftexte in SAP GUI

In diesem Abschnitt haben Sie einen Überblick über die Möglichkeiten des
Kontraktmanagements mit SAP S/4HANA erhalten. Von der Anlage eines
Kontrakts per Bestellung bis zur Überwachung von Kontraktabrufen haben
Sie einen ersten Einblick bekommen. Im nächsten Abschnitt zeigen wir Ih-
nen, wie der Bestellprozess von der Bestellanforderung über die Bestellung
bis hin zum Wareneingang über die Self-Service-Beschaffung ermöglicht
und erleichtert wird.

3.3 Beschaffung über Self-Services


Browserbasierter Als Novum wird den Usern mit dem Release 1610 die Beschaffung über Em-
Einkaufswagen und ployee Self-Services zur Verfügung gestellt. Die Employee Self-Services er-
Bestellanforderung
möglicht dem Anforderer, browserbasiert einen Einkaufswagen bzw. eine
Bestellanforderung zu erstellen, seine erstellten Bestellanforderungen zu
finden und einen Wareneingang zu buchen. Einer der Vorteile des Self-Ser-

130
2 Vorwort

Wollen Unternehmen aus den Sparten Logistik und Handel heute wettbe-
werbsfähig bleiben, sehen sie sich permanent mit den gleichen Herausfor-
derungen konfrontiert: Sie müssen stets in Echtzeit entscheiden, schnell
und unkompliziert die effizienteste Antwort auf sich kurzfristig ändernde
Anforderungen finden, Bedarfe zuverlässig prognostizieren und Geschäfts-
daten live – auch mobil – im Blick behalten, um unterwegs ebenfalls pro-
duktiv zu bleiben. Ziele, die mit SAP S/4HANA jetzt real erreichbar werden.
Denn Deutschlands führender Softwarekonzern erfindet seine Business
Suite neu, hat gerade neue Funktionen für die Unterstützung von Logistik-
prozessen in SAP S/4HANA veröffentlicht. Mit »SAP Business Suite 4 SAP
HANA«, kurz SAP S/4HANA, liefert SAP nicht weniger als die Basis für die di-
gitale Transformation der Wirtschaft.
Das Konzept aus HANA-Datenbank mit In-Memory-Technologie und
einem codeoptimierten System hebt die Digitalisierung von Firmen auf
eine neue, zukunftssichere Stufe – erfüllt doch SAP S/4HANA schon heute
Anforderungen von morgen und schafft die Basis, um im Wettbewerb auch
weiterhin vorn zu bleiben. Worin also liegt der unbestreitbare Mehrwert
von SAP S/4HANA? Das Paket ebnet den Weg in die Zukunft – weg von un-
flexiblen, selbst entwickelten Insellösungen zurück zu schlanken Standard-
prozessen, die sich über den digitalen Kern stabil abbilden lassen. Unter-
nehmen werden flexibler und profitieren von der Echtzeitverarbeitung –
sei es, um Lieferungen oder Absätze zu prognostizieren, Vorräte optimal zu
managen oder Preise und Aktionen in Echtzeit anzupassen.
Firmen individualisieren ihre Anwendungen heute zunehmend in der Innovationen mit
Cloud, ohne ihre stabilen Kernprozesse zu verändern. Applikationen für der Cloud

alle Unternehmensbereiche lassen sich an den eigenen digitalen Kern an-


docken, anpassen und nutzen. So treiben Betriebe ihre Innovationen in
kürzeren Zyklen voran, bringen Produkte rascher auf den Markt und ver-
zahnen ihre Systeme auch mit Partnern.
Klar ist aber ebenfalls, dass sich die Früchte der neuen SAP-Suite nicht im
Vorbeigehen ernten lassen. So entstehen durch das SAP-Business-Partner-
Modell für den Mittelstand Herausforderungen, die systemdurchgängige
Veränderungen nach sich ziehen. Wer etwa von einer Vorgängersuite
migriert, muss nicht nur seine Prozess-, sondern auch seine Systemland-
schaft simplifizieren, um zurück zum Standard zu finden. Gefragt sind
Lösungen: zum einen seitens SAP als Anbieter, da SAP S/4HANA noch auf

17
Vorwort

Jahre verfeinert wird, zum anderen aber auch seitens der Anwender, die
überlegen, wo die Reise für sie beginnt.
Neuerungen für Wie genau also kann die neue SAP-Lösung SAP S/4HANA helfen, Unterneh-
Retail und Logistik men aus Logistik und Handel in diesen schnelllebigen Zeiten wettbewerbs-
fähig zu halten? Welche Vorteile bietet das neue Konzept des digitalen
Kerns? Wie migrieren oder neu implementieren? Warum auf Cloud-Appli-
kationen setzen, um das eigene Geschäft zu beschleunigen? Fragen, die das
vorliegende Buch beantwortet. Ob Beschaffung, Vertrieb und Distribution
oder Kontraktmanagement, ob Streckengeschäft oder Sortimentsplanung:
Die einzelnen Kapitel stellen die entscheidenden Neuerungen vor, die SAP
S/4HANA für Handels- und Transportunternehmen bietet. Aufgeschrieben
von Praktikern für Praktiker – QSC-Experten mit jahrelanger SAP-Erfah-
rung, die mit diesem Buch eine Roadmap liefern für Mittelständler aus den
Sparten Retail und Logistik.
Partner für den Warum ausgerechnet von QSC? Weil wir als SAP-Full-Service-Dienstleister
Mittelstand und langjähriger SAP-Partner sowie Digitalisierer für den Mittelstand alle
Services rund um SAP aus einer Hand bieten. Dazu zählen nicht nur Basis-
betrieb, Application Management, Beratung und Implementierung, son-
dern auch Anwendersupport, Wartung sowie alle erforderlichen Software-
lizenzen. Bereits heute vertrauen mehr als 100 Unternehmen aus den
Branchen Handel, Konsumgüter, Logistik, Energiewirtschaft, Anlagen- und
Maschinenbau auf QSC. Mit unserer auf Internet-of-Things-Anwendungen
spezialisierten Tochter Q-loud bieten wir Kunden eine in Deutschland ein-
zigartige IoT-Ende-zu-Ende-Kompetenz, die mit Hardware, Software,
Connectivity, Plattform, Integration und Betrieb alle Gewerke für einen
skalierbaren, sicheren, weltweiten IoT-Betrieb umfasst.
SAP Recognized Hinzu kommt: Erst im Sommer dieses Jahres hat SAP die QSC AG mit dem
Expertise Prädikat »SAP Recognized Expertise« in der Kategorie Retail ausgezeich-
net. Nur zwei Unternehmen in Deutschland und zehn weltweit haben diese
Zertifizierung bis heute erhalten.
Beste Voraussetzungen also für eine kurzweilige und im Wortsinn gewinn-
bringende Lektüre!

Ihr
Hartmut Hopf Thorsten Raquet
Bereichsleiter SAP Applications Leiter SAP Competence Center
QSC AG Retail, Sales and Service
QSC AG

18
3 Einleitung

Die Bedeutung der Digitalisierung nimmt stetig zu, und der Ruf nach Inno- Digitale
vationen und Agilität wird immer lauter. Selbst etablierte Unternehmen Transformation

können sich nicht mehr auf ihren vergangenen Erfolgen ausruhen, son-
dern müssen sich den neuen Anforderungen des digitalen Wandels stellen.
Heutzutage nehmen die technologischen Veränderungen nicht nur auf
eine Branche oder einen einzelnen Unternehmensbereich Einfluss, son-
dern wirken sich überall aus. Wenn Unternehmen die Wichtigkeit der Mit-
gestaltung des digitalen Wandels nicht erkennen, besteht die Gefahr, dass
ihre Kunden von agilen Start-ups abgeworben werden und sich dadurch
komplette Branchen revolutionieren. Aus diesem Grund ist es auch für Sie
unerlässlich, sich dem massiven Veränderungsdruck zu stellen und anzu-
fangen, nach den neuen Regeln zu spielen.
In diesem Buch zeigen wir Ihnen die Veränderungen auf, die die digitale
Transformation für die logistischen Prozesse Ihres Unternehmens bewirkt.
Unter dem Begriff Logistik verstehen wir nicht nur den Transport von Wa-
ren, sondern sowohl die gesamte Warenwirtschaft mit Bestandsführung
und Bestandsbewertung als auch operative Prozesse wie Einkauf, Verkauf
und Produktion. Die drei wichtigsten Erwartungen, mit denen die Logistik-
abläufe Ihres Betriebs heutzutage konfrontiert werden, sind Geschwindig-
keit, Einzigartigkeit und Innovation. Daher müssen logistische Prozesse so
aufgesetzt sein, dass Unternehmen anhand individueller Kundenanforde-
rungen schnell produzieren und liefern können. Des Weiteren muss der ak-
tuelle Fertigungsstand jederzeit abrufbar sein, und es muss die Möglichkeit
bestehen, sofort auf Nachfrageschwankungen und neue Kundenimpulse
reagieren zu können.
Als Reaktion auf den digitalen Wandel hat die SAP im Februar 2015 das SAP S/4HANA als
Produkt SAP S/4HANA neu eingeführt. Es stellt die Business Suite des di- Business Suite des
digitalen Zeitalters
gitalen Zeitalters dar und ist für die Anwenderunternehmen mit einigen
gravierenden Veränderungen verbunden. SAP S/4HANA ist die Abkür-
zung für SAP Business Suite 4 SAP HANA. Das S steht hierbei für Suite und
verdeutlicht, dass es sich bei SAP S/4HANA um eine neue Business Suite
handelt, die Vorteile wie z. B. die Simplifizierung der Systemarchitektur,
der Benutzeroberfläche und des Datenmodells mit sich bringt. Der Na-
mensbestandteil SAP HANA drückt aus, dass die Business Suite sowohl auf
der Technologie als auch auf der Plattform SAP HANA basiert. Durch die 4
wird hervorgehoben, dass SAP S/4HANA nach SAP R/2 und SAP R/3 die
neue große Innovation darstellt.

19
Einleitung Einleitung

SAP HANA als Basis Die Basis von SAP S/4HANA ist die SAP-HANA-Plattform. SAP HANA ist eine für Marketing und Vertrieb eingesetzt werden. Durch die individuelle SAP-
von SAP S/4HANA In-Memory-Datenbank, die die Daten im Vergleich zu klassischen Daten- S/4HANA-Erweiterung haben Sie die Möglichkeit, Ihr System an Ihre Be-
banksystemen um ein Vielfaches schneller verarbeitet. Daher können gro- dürfnisse anzupassen.
ße Datenmengen nahezu in Echtzeit ausgewertet werden, und es ergeben
SAP S/4HANA kann sowohl On-Premise als auch in der Cloud und in einer Ziel dieses Buchs
sich neue Möglichkeiten zur Generierung von Wettbewerbsvorteilen.
hybriden Umgebung bereitgestellt werden. Dadurch können Sie das Modell
Durch den Einsatz von SAP S/4HANA ist es Ihnen z. B. möglich, den Lager-
wählen, das am besten für Ihr Unternehmen geeignet ist.
bestand Ihres Unternehmens jederzeit zu kontrollieren. Sollte es zu Be-
Durch den Einsatz von SAP S/4HANA werden die Geschäftsprozesse bzw.
standsschwankungen kommen, können Sie diese sofort entdecken und
Teilprozesse eines Unternehmens verschlankt oder teilweise sogar ent-
durch gezielte Maßnahmen beseitigen.
behrlich gemacht. Insofern wirkt sich die Einführung von SAP S/4HANA
SAP Fiori als Die Benutzeroberfläche von SAP S/4HANA wird nach den Designgrundsät-
sowohl auf die Prozessstruktur als auch auf die Organisation eines Unter-
Benutzeroberfläche zen von SAP Fiori entwickelt. SAP Fiori ist Teil der SAP-User-Experience-
von SAP S/4HANA nehmens aus. Das Ziel dieses Buchs ist es, Ihnen die Veränderungen aufzu-
(UX-)Strategie, die darauf abzielt, die komplexen SAP-Anwendungen in rol-
zeigen, die SAP S/4HANA in Version 1610 für die logistischen Prozesse Ihres
lenbasierte SAP-Fiori-Apps zu unterteilen. Dadurch soll eine personalisierte
Unternehmens mit sich bringt. Hierbei wird nicht nur der Logistikbereich
und komfortable User Experience ermöglicht werden. Zum Beispiel werden
im engeren Sinne, sondern sowohl die gesamte Warenwirtschaft mit Be-
den Disponenten auf ihren Cockpits nur die Informationen angezeigt, die
standsführung und Bestandsbewertung als auch operative Prozesse wie
für sie relevant sind. Dadurch behalten sie stets den Überblick und können
Einkauf, Verkauf und Produktion betrachtet. Wir möchten Ihnen zeigen,
schneller Ergebnisse erzielen.
welche neuen Funktionen SAP S/4HANA 1610 für die logistischen Prozesse
SAP S/4HANA als SAP bezeichnet SAP S/4HANA als digitalen Kern der transformierten Wirt- mit sich bringt und wie Sie mit einem Wechsel auf SAP S/4HANA, der Busi-
digitaler Kern und schaft. Dieser bildet das Grundgerüst der Business Suite des digitalen Zeit- ness Suite der Zukunft, Innovationen vorantreiben und Ihrem Unterneh-
seine Ergänzungen
alters und umfasst Lösungen für unternehmenskritische Kerngeschäfts- men Wettbewerbsvorteile sichern können.
prozesse wie z. B. Order to Cash und Procure to Pay. Hierbei ist zu erwäh-
nen, dass die Anwendungsbereiche eines »gewöhnlichen« ERP-Systems
auch im SAP-S/4HANA-System integriert sind, allerdings liegen sie in einer
Zielgruppen dieses Buchs
vereinfachten Version vor. Das bedeutet, dass die Kerngeschäftsprozesse Dieses Buch soll Ihnen den Einstieg in und den Wechsel auf SAP S/4HANA
z. B. für Beschaffung, Produktion und Logistik erneuert oder verschlankt im Hinblick auf Ihre logistischen Prozesse erleichtern. Aufgrund der
wurden und dadurch jetzt einfacher handzuhaben sind. Mithilfe von SAP Schwerpunkte des Buchs ist es erforderlich, dass Sie über Grundkenntnisse
S/4HANA als digitalem Kern der transformierten Wirtschaft kann die im Hinblick auf ERP-Systeme und Logistikprozesse verfügen. Sie werden
durchgängige Vernetzung von wichtigen Geschäftsprozessen gewährleis- insbesondere dann von der Lektüre profitieren, wenn Sie einer der folgen-
tet werden. Des Weiteren können Echtzeiteinblicke in die Organisation na- den Zielgruppen angehören:
hezu ohne Wartezeit ermöglicht und intelligente Vorhersagen zur Opti- 쐍 Sie sind CIO, Logistikleiter, IT-Verantwortlicher, IT-Architekt oder IT-Lei-
mierung der Wertschöpfung getroffen werden. Um den Mehrwert von SAP ter und müssen entscheiden, ob und wann Logistik mit SAP S/4HANA in
S/4HANA für Unternehmen weiter zu steigern, kann der digitale Kern Ihrem Unternehmen eingeführt werden soll.
durch Cloud-Anwendungen ergänzt werden. Bereits seit 2012 führt SAP Zu-
쐍 Sie sind Manager oder Abteilungsleiter im Bereich Logistik und möch-
käufe von cloudbasierten Geschäftsanwendungen wie z. B. Ariba, Hybris
ten wissen, welche Veränderungen sich durch die Umstellung auf SAP
und SuccessFactors durch, nachdem erkannt wurde, dass die Nachfrage
S/4HANA für Ihre Abteilung ergeben.
nach cloudbasierten Geschäftsanwendungen zunehmend steigt. Dadurch
쐍 Sie sind Projektleiter eines Einführungs- oder Migrationsprojekts auf
haben Unternehmen die Möglichkeit, ihre Geschäftsprozesse über ihre ei-
SAP S/4HANA oder sind als Projektmitarbeiter in solch ein Projekt invol-
genen Unternehmensgrenzen hinaus zu erweitern. Zum Beispiel können
viert.
die Ariba-Cloud-Anwendung im Einkauf und die Hybris-Cloud-Anwendung

20 21
Einleitung Einleitung

쐍 Sie sind Anwendungsbetreuer für die SAP-Komponenten des Logistik-


umfelds und werden mit den Neuerungen konfrontiert, die sich durch
SAP S/4HANA für Ihr Arbeitsumfeld ergeben. Verkauf ab Gutschrifts-
Lager bearbeitung
쐍 Sie sind SAP-Berater und möchten einen Überblick über die neuen Funk-

Vertrieb
tionen erhalten, die SAP S/4HANA für die Logistikbranche mit sich
Angebot
bringt.
Vertriebs-
abwicklung
Je nachdem, welcher dieser Zielgruppen Sie angehören, haben Sie abwei- Drittanbieter
chende Fragestellungen und werden die einzelnen Kapitel mit unterschied-
lich starkem Interesse lesen.

Material-

Produktions-
bedarfsplanung
Aufbau dieses Buchs

planung
SAP Best Practices Dieses Buch umfasst elf Kapitel, deren Inhalte nachfolgend zusammenge-
Lagerfertigung
fasst dargestellt werden. In den einzelnen Kapiteln verwenden wir teilweise Fertigungsindustrie
Beispiele, die sich an den SAP Best Practices for SAP S/4HANA orientieren.
Die Best Practices enthalten zu Demonstrations- und Übungszwecken eine
detaillierte Beschreibung zur Konfiguration der SAP-Kerngeschäftsprozes-
Bestell-
se im Fiori-Launchpad. Sie sollen die Umstellung auf SAP S/4HANA sowohl anforderung
vereinfachen als auch beschleunigen. Abbildung 1 gewährt Ihnen einen

Einkauf
Überblick über die Best Practices mit Logistikrelevanz, die in diesem Buch
Anfrage und
behandelt werden. Jeder hier gezeigte Teilprozess wird in dem entspre- Angebot
chenden Kapitel (z. B. Kapitel 3, »Einkauf«) beschrieben und dort mit einer
Einkaufs-
detaillierten Abbildung dargestellt. Der Übersicht halber haben wir die Teil- kontakt
prozesse in der Gesamtübersicht in eine chronologische Reihenfolge ge-
bracht, die eine mögliche Ablaufkette darstellt. Bitte beachten Sie, dass dies

Lagerverwaltung
mit Embedded
lediglich Ihrem besseren Verständnis dient und dass die Teilprozesse in
EWM

EWM
den Kapiteln nicht diese Ablaufkette widerspiegeln. Wareneingangs-
prozess
SAP S/4HANA als Durch SAP S/4HANA werden nicht mehr alle Funktionen in einem Gesamt-
digitaler Kern system vereint. Stattdessen wird ein digitaler Kern bereitgestellt, der durch
Cloud-Anwendungen ergänzt werden kann. Diese Änderungen stehen im

Integration mit SAP


Mittelpunkt von Kapitel 1, »Der digitale Kern und die Ergänzungen«. In die-

S/4HANA Finance
sem Kapitel stellen wir Ihnen die neue Systemarchitektur von SAP S/4HANA Kreditoren-
prozess
sowie deren Auswirkung auf die Performance vor. Des Weiteren beschrei-
Debitoren-
ben wir die Applikationen, die im digitalen Kern enthalten sind, und erläu- prozess
tern, durch welche Cloud-Anwendungen der digitale Kern ergänzt werden
kann. Darüber hinaus beschäftigen wir uns mit den Vereinfachungen ge-
genüber der SAP Business Suite und stellen die unterschiedlichen Einsatz- Abbildung 1 Übersicht über die Best Practices
szenarien von SAP S/4HANA dar.

22 23
Einleitung Einleitung

Benutzerober- In Kapitel 2, »Benutzeroberflächen«, lernen Sie die bisher verwendeten Be- in welcher Weise sich die SAP-Retail-Branchenlösung in den SAP-S/4HANA-
flächen nutzeroberflächen und die neuen Oberflächen nach der User-Experience- Kern integriert.
(UX-)Strategie von SAP kennen. Hierbei gehen wir verstärkt auf die Mög-
SAP Extended Warehouse Management (SAP EWM) ist als sogenanntes Embedded EWM in
lichkeiten ein, die die neuen Technologien der UX-Strategie im Hinblick auf SAP S/4HANA
»Embedded EWM« in den Kern von SAP S/4HANA integriert. In Kapitel 7,
eine vielfältige Nutzung bieten. Weiterhin stellen wir einen Vergleich zwi-
»Lagerverwaltung mit Embedded EWM«, beschreiben wir die architektoni-
schen den einzelnen Technologien an und geben Ihnen anhand von An-
schen Aspekte, die Sie hinsichtlich der Integration zu beachten haben.
wendungsbeispielen und Erfahrungsberichten eine Entscheidungshilfe,
Außerdem beschäftigen wir uns mit den Voraussetzungen, die in Bezug auf
damit Sie die für Sie richtige Benutzeroberfläche identifizieren können.
Stammdaten erfüllt werden müssen, und gehen auf die grundlegende
Einkauf in Kapitel 3, »Einkauf«, stellt Ihnen anhand von Beispielen aus der Praxis die Handhabung der Anwendung ein.
SAP S/4HANA Neuerungen vor, die SAP S/4HANA für die Abläufe des Einkaufs beinhaltet.
Kapitel 8, »Reporting mit Embedded Analytics«, erklärt, wie die Funktionen Reporting in
Hierbei gehen wir auf die Funktionen ein, die das Tagesgeschäft von Ein- SAP S/4HANA
des operationalen Reportings in SAP S/4HANA mittels des Embedded-Ana-
käufern effizienter und übersichtlicher gestalten können. Weiterhin erläu-
lytics-Konzepts realisiert werden. In diesem Kapitel lernen Sie die Entwick-
tern wir Ihnen in diesem Kapitel die Möglichkeiten des Kontraktmanage-
lung des operationalen Reports, die aktuellen Neuerungen von SAP S/4HANA
ments in SAP S/4HANA und beschreiben, durch welche Employee-Self-
im Bereich Embedded Analytics sowie die Architektur und das Konzept von
Service-Prozesse (ESS-Prozesse) der operative Einkauf entlastet werden
Embedded Analytics kennen. Darüber hinaus zeigen wir Ihnen, auf welche
kann.
Weise sich das operationale Reporting mittels SAP S/4HANA Embedded
Produktions- Die Produktionsplanung definiert in Industrieunternehmen einen bedeu- Analytics mit SAP Business Warehouse (BW) und SAP BusinessObjects er-
planung in tenden Teil der logistischen Aktivitäten. Sie bestimmt sowohl die zu produ- weitern lässt.
SAP S/4HANA
zierenden Mengen und die dazugehörigen Termine als auch die Beschaf-
Das Rechnungswesen hat die entscheidende Aufgabe, die durch den be- Finanzwesen in
fung der Inputgüter. In Kapitel 4, »Produktionsplanung«, stellen wir Ihnen SAP S/4HANA
trieblichen Leistungsprozess entstehenden Geld- und Leistungsströme sys-
die Veränderungen vor, die sich durch SAP S/4HANA in der Produktionspla-
tematisch zu erfassen, zu überwachen und Daten für Managementent-
nung ergeben. Hierbei erfahren Sie, welche Stammdaten in SAP S/4HANA für
scheidungen aufzubereiten. Demzufolge sind die Komponenten externes
die Produktionsplanung benötigt werden, und lernen die Möglichkeiten
Rechnungswesen und Management Accounting (auch bekannt als internes
kennen, die es zur Durchführung einer mittel- bis langfristigen Produk-
Rechnungswesen) zentrale Bestandteile eines jeden SAP-ERP-Systems, ganz
tionsplanung gibt. Darüber hinaus beschäftigen wir uns mit der Bedarfs-
gleich ob SAP S/4HANA oder SAP ERP ECC 6.0. In Kapitel 9, »Integration mit
sowie Kapazitätsplanung in SAP S/4HANA und erläutern die Schritte, die
SAP S/4HANA Finance«, erläutern wir Ihnen die Veränderungen, die SAP
zur Auftragsausführung in SAP S/4HANA vollzogen werden müssen. Am
S/4HANA Finance sowohl für das externe als auch für das interne Rech-
Ende des Kapitels stellen wir die spezifischen Planungsabwicklungen in
nungswesen hervorbringt.
SAP S/4HANA vor.
In Kapitel 10, »Migration von SAP ERP auf SAP S/4HANA«, beschreiben wir Migration auf
Vertrieb in Kapitel 5, »Vertrieb«, verdeutlicht Ihnen, wie die Vertriebsprozesse mit SAP SAP S/4HANA
den Weg zur Umstellung auf die SAP-S/4HANA-Lösung. Hierbei erläutern
SAP S/4HANA S/4HANA abgewickelt werden. Hierbei legen wir ein besonderes Augen-
wir die Voraussetzungen, die hinsichtlich der Datenmigration erfüllt wer-
merk auf die Abwicklung von Kundenaufträgen, die Durchführung von
den müssen, und gehen auf die Werkzeuge und Guidelines ein, die für den
Streckengeschäften und den Retourenprozess. Zusätzlich erfahren Sie, wel-
Wechsel von SAP ERP auf SAP S/4HANA verwendet werden können.
che Fiori-Apps für die jeweiligen Prozesse genutzt werden können.
Die Umstellung auf SAP S/4HANA geht mit einer Veränderung der Arbeits- Change-
Retail in Die logistischen Prozesse im Einzelhandel (Retail) haben sich durch SAP Management
abläufe, der Prozesse und der Organisation einher. In Kapitel 11, »Change-
SAP S/4HANA S/4HANA kaum verändert. Allerdings gibt es hinsichtlich der Stammdaten
Management«, lernen Sie die Aspekte kennen, die Sie hinsichtlich der Ein-
und der Aktivierung der Branchenlösung SAP Retail einige Neuerungen, die
führung von SAP S/4HANA zu beachten haben. Hierbei wird Ihnen z. B. er-
wir Ihnen in Kapitel 6, »SAP Retail«, erläutern. Darüber hinaus erfahren Sie,
klärt, auf welche Weise Sie Mitarbeiter in den Veränderungsprozess einbe-
ziehen können.

24 25
Einleitung Einleitung

Um Sie auf wichtige Informationen hinzuweisen und Ihnen so die Arbeit Darüber hinaus möchten wir uns jeweils noch persönlich bedanken:
mit diesem Buch zu erleichtern, verwenden wir im Text Kästen mit den fol- Carmen: Herzlich danken möchte ich meinem Mann Wolfgang. Du hast
genden Symbolen: mich in dieser Zeit mit deinem Verständnis, Zuspruch und vielen Kannen
Tipp: Kästen mit diesem Symbol geben Ihnen Empfehlungen zu Einstellun- Tee wundervoll unterstützt.
gen oder Tipps aus der Praxis. Christian: Vielen Dank an meine Ehefrau Sarah Sophia, die mich in Form
Hinweis: Dieses Symbol weist Sie auf zusätzliche Informationen hin. von Geduld und Verständnis insbesondere während der Schreibphase sehr
unterstützt hat. Des Weiteren danke ich allen Autoren des Buchs für den
Beispiel: Mit diesem Symbol haben wir Beispiele gekennzeichnet, die den tollen inhaltlichen Austausch.
Text illustrieren.
Ferenc: Ich möchte meiner Frau Grit und meinen Kindern Ildikó und
Miklós für die Unterstützung danken, die ich in dieser arbeitsreichen Zeit
Danksagung erfahren habe! Ohne sie wäre mein Anteil an diesem Buch nicht möglich
Ein Buchprojekt ähnelt einer langen, mehrmonatigen Reise, die mit einer gewesen.
Idee beginnt, in einer Planung weiter mit Leben gefüllt wird und sich Isabella: Danke an alle Autorenkolleginnen und -kollegen für die hervorra-
schließlich in einer Reisegruppe findet, die mithilfe diverser Unterstützer gende Zusammenarbeit auch in den anstrengenden Phasen. Ein ganz be-
und Helfer die einzelnen Reisestationen besucht. Unsere »Reisegruppe« sonderes Dankeschön geht an meinen Mann Mathias für seine grenzenlose
aus 18 Autoren möchte allen, die dieses Projekt ermöglicht haben, herz- Geduld mit mir während meiner kreativen Phasen und für seine Unterstüt-
lichst danken. Hervorzuheben sind, neben den vielen QSC-internen Unter- zung – vor allem auch der kulinarischen Art.
stützern, insbesondere folgende QSC-Kollegen: Meik Brand, der dieses Pro- Jasmin: Meiner Familie und Freunden möchte ich dafür danken, dass sie
jekt initiiert und im Lenkungskreis begleitet hat. Stanja Müller-Wolf, die mir in der Schreibphase den Rücken freigehalten haben. Unserem moti-
mit innovativen Ideen das Buchmarketing vorangetrieben hat. Jörg Penk, vierten Buchprojektteam, den Autoren, unserem technischen Support,
der unser Demosystem aufgesetzt, aktualisiert und die Autorenanforde- dem Marketing und selbstverständlich der SAP PRESS, danke ich für die er-
rungen stets schnell und nahtlos umgesetzt hat. folgreiche und tolle Zusammenarbeit.
Daneben gab es eine Heerschar an externen Unterstützern. Jonathan: Ich möchte mich bei den Projektleitern Jasmin Burgdorf und Ma-
Aus dem Rheinwerk Verlag (SAP PRESS) sind insbesondere unsere Lektorin rio Destradi bedanken. Stets für Fragen offen, haben sie das Projekt uner-
und Ansprechpartnerin Eva Tripp sowie ihre Kolleginnen und Kollegen Ja- müdlich vorangetrieben und sich von unzähligen Problemen nicht aus der
nina Karrasch, Hauke Drefke, Martin Angenendt und Norbert Englert zu Bahn werfen lassen. Ohne euch gäbe es dieses Buch nicht, deshalb gebührt
nennen. euch mein vollster Dank!
Unserem Fotografen, Franz Schepers, möchten wir für die ausgezeichneten Maik: In der Recherche zu dem Kapitel über SAP Retail habe ich mit mehre-
Autorenfotos und die professionelle Betreuung während der Fotoshoo- ren SAP-Experten gesprochen und möchte mich an dieser Stelle noch ein-
tings danken. mal für die freundliche Unterstützung, insbesondere von Frau Khalaf, be-
SAP unterstützte dieses Buchprojekt auf breiter Front mit neuesten Pro- danken. Auch meiner Frau danke ich für ihre Geduld und ihr Verständnis!
duktinformationen zu SAP S/4HANA, technischen Infos und Ratschlägen. Mario: Zunächst möchte ich meiner Frau Tanaz herzlichst danken, die mir
Hier möchten wir besonders nachfolgende SAP-Mitarbeiterinnen und Mit- genügend Freiräume an Abenden und Wochenenden für meine Autorenar-
arbeiter nennen: Michael Sokollek, Dani Khalaf, Werner Ellinger, Thomas beit und die Projektleitung zugestanden hat. Darüber hinaus bedanke ich
Kunze, Marc-Oliver Wiedemann, Tonda Rolf Günther Oberbacher, Timo mich für die hervorragende Zusammenarbeit mit dem »inneren Kreis« Jas-
Deiner, Nis Boy Neave, Andreas Wormbs, Jürgen Hauck, Ralf Schraenkler, min Burgdorf, Maik Brand sowie Stanja Müller-Wolf, meinem Kapitel-Re-
Philipp Herz, Jürgen Butsmann, Tina Rauschenbach, Guido Adler, Kristina viewer Henning Schürenberg und dem Autorenteam.
Noe und Christian Vogler.

26 27
Einleitung

Martin: Mein besonderer Dank gilt meiner Familie und meinen Freunden,
die mich stets unterstützt haben. Johanna Jacobs danke ich von Herzen für
ihre Geduld und Unterstützung während der Schreibphase.
Matthias: Ich bedanke mich bei meiner Familie für die Geduld und die freie
Zeit, die sie mir an den Wochenenden ermöglicht hat. Außerdem möchte
ich mich bei Isabella Löw für die enge Zusammenarbeit sowie bei allen Kol-
legen bedanken, die das Buchprojekt initiiert und unterstützt haben.
Stefano: Ich bedanke mich bei meiner Familie für die Inspiration und die
Unterstützung. Meinem Team danke ich dafür, dass es mir den Rücken frei-
gehalten hat.

28
Auf einen Blick

1 Der digitale Kern und die Ergänzungen ......................................... 29

2 Benutzeroberflächen ............................................................................ 69

3 Einkauf ....................................................................................................... 105

4 Produktionsplanung ............................................................................. 151

5 Vertrieb ...................................................................................................... 195

6 SAP Retail .................................................................................................. 251

7 Lagerverwaltung mit Embedded EWM .......................................... 285

8 Reporting mit Embedded Analytics ................................................. 321

9 Integration mit SAP S/4HANA Finance .......................................... 367

10 Migration von SAP ERP auf SAP S/4HANA .................................... 405

11 Change-Management .......................................................................... 435


Inhalt
Vorwort ............................................................................................................................. 17
Einleitung .......................................................................................................................... 19

1 Der digitale Kern und die Ergänzungen 29

1.1 SAP S/4HANA – Datenbank und Applikationen .............................. 30


1.1.1 Simplifizierungen: Anwendungen und Datenmodell ........ 30
1.1.2 Datenbank, In-Memory-Technologie und
Echtzeitdatenauswertung ........................................................... 34
1.1.3 Applikationen im digitalen Kern ................................................ 39
1.1.4 Applikationen im digitalen Kern als
Compatibility Packs ........................................................................ 42
1.2 Ergänzende Cloud-Anwendungen .......................................................... 44
1.2.1 SAP SuccessFactors ......................................................................... 45
1.2.2 Concur ................................................................................................. 48
1.2.3 SAP Ariba ............................................................................................ 51
1.2.4 SAP Hybris .......................................................................................... 53
1.2.5 SAP Fieldglass ................................................................................... 56
1.3 Einsatzszenarien von SAP S/4HANA ...................................................... 60
1.3.1 On-Premise ........................................................................................ 61
1.3.2 Cloud-Optionen ............................................................................... 61
1.3.3 Cloud-Service-Modelle .................................................................. 65
1.3.4 Hybride Landschaften und Multi-Cloud ................................. 66
1.3.5 Abweichungen zwischen den On-Premise- und
den Cloud-Lösungen ..................................................................... 67
1.4 Zusammenfassung ........................................................................................ 68

2 Benutzeroberflächen 69

2.1 Alte Benutzeroberflächen .......................................................................... 69


2.1.1 SAP GUI ............................................................................................... 70
2.1.2 SAP GUI für HTML ........................................................................... 73
2.1.3 SAP Business Client ........................................................................ 74

7
Inhalt Inhalt

2.2 Neue Benutzeroberflächen ....................................................................... 77 4.2.2 Stücklisten ......................................................................................... 153


2.2.1 SAPUI5 ................................................................................................ 79 4.2.3 Arbeitspläne ...................................................................................... 154
2.2.2 SAP Fiori ............................................................................................. 84 4.2.4 Fertigungsversionen ...................................................................... 155
2.2.3 SAP Screen Personas 3.0 ............................................................... 90 4.2.5 Arbeitsplätze ..................................................................................... 156
2.2.4 Kundenanwendungen und Beispiele ...................................... 92 4.3 Mittel- bis langfristige Produktionsplanung/Simulation ............ 157
2.3 Benutzeroberflächen im Vergleich ........................................................ 95 4.3.1 Absatz- und Produktionsgrobplanung ..................................... 158
2.3.1 Kosten-Nutzen-Analyse der Oberflächentechnologien .... 95 4.3.2 Programmplanung ......................................................................... 158
2.3.2 Empfehlungen für unterschiedliche Zielgruppen ............... 100 4.3.3 Übergabe von Daten an die Produktionsplanung
2.3.3 Hilfestellung für die Entscheidungsfindung ......................... 101 mittels Planungsstrategien ......................................................... 159
4.3.4 Langfristplanung ............................................................................ 160
2.4 Zusammenfassung ....................................................................................... 103
4.4 Bedarfsplanung ............................................................................................... 161
4.4.1 Überblick über die Bedarfsplanung ......................................... 162
4.4.2 Bedarfsübergabe ............................................................................. 165
3 Einkauf 105
4.4.3 Nettobedarfsrechnung ................................................................. 166
4.4.4 Beschaffungsmengenermittlung .............................................. 166
3.1 Beschaffung ..................................................................................................... 106 4.4.5 Bezugsquellenermittlung ............................................................. 166
3.1.1 Materialstammdaten .................................................................... 106 4.4.6 Terminierung .................................................................................... 167
3.1.2 Bestellanforderungen, Anfragen und Angebote ................. 110 4.4.7 Ableitung abhängiger Bedarfe ................................................... 168
3.1.3 Einkaufsanalysen ............................................................................ 113 4.4.8 Weiterverarbeitung der Planungsergebnisse ........................ 168
3.2 Kontraktmanagement ................................................................................ 119 4.4.9 Auftragsumsetzung ...................................................................... 170
3.2.1 Einkaufskontrakt anlegen ........................................................... 121 4.5 Kapazitätsplanung ........................................................................................ 171
3.2.2 Einkaufskontrakte drucken ......................................................... 124 4.5.1 Vorgehensweisen in der Kapazitätsplanung ......................... 172
3.2.3 Einkaufskontrakt verwalten ....................................................... 126 4.5.2 Kapazitätsauswertung .................................................................. 175
3.3 Beschaffung über Self-Services ............................................................... 130 4.5.3 Kapazitätsabgleich ......................................................................... 178
3.3.1 Bestellanforderung über Employee Self-Services 4.6 Auftragsausführung ..................................................................................... 181
anlegen .............................................................................................. 132 4.6.1 Auftragsumsetzung/Eröffnung ................................................. 182
3.3.2 Bestellanforderung anlegen ....................................................... 136 4.6.2 Verfügbarkeitsprüfung ................................................................. 183
3.3.3 Eine Bestellanforderung zur Bestellung verarbeiten ......... 137 4.6.3 Auftragsfreigabe ............................................................................. 185
3.3.4 Bestellung genehmigen ............................................................... 140 4.6.4 Auftragsdruck ................................................................................... 187
3.3.5 Katalogbasierte Beschaffung ..................................................... 142 4.6.5 Materialentnahme ......................................................................... 187
3.3.6 Einkaufsprozess für Verbrauchsmaterialien ......................... 145 4.6.6 Rückmeldung .................................................................................... 189
3.4 Zusammenfassung ....................................................................................... 149 4.6.7 Lagerzugang ..................................................................................... 192
4.6.8 Abrechnung ....................................................................................... 193
4.6.9 Abschluss ........................................................................................... 193
4.7 Zusammenfassung ........................................................................................ 193
4 Produktionsplanung 151

4.1 Überblick ........................................................................................................... 152

4.2 Stammdaten .................................................................................................... 153


4.2.1 Materialien ....................................................................................... 153

8 9
Inhalt Inhalt

5 Vertrieb 195 5.6 Abwicklung von Gutschriften ................................................................... 245


5.6.1 Überblick über den Prozess »Gutschriftsabwicklung« ....... 245
5.6.2 Praxisbeispiel – Gutschriftsabwicklung .................................. 246
5.1 Verfügbarkeitsprüfung ............................................................................... 195
5.6.3 Gutschriftsanforderung anlegen ............................................... 246
5.1.1 Available-to-Promise .................................................................... 196
5.6.4 Fakturasperre entfernen und Fakturabeleg anlegen .......... 248
5.1.2 Global Available-to-Promise ....................................................... 196
5.1.3 Advanced Available-to-Promise ................................................ 196 5.7 Zusammenfassung ........................................................................................ 250

5.2 Kundenauftragsabwicklung ..................................................................... 199


5.2.1 360-Grad-Sicht auf einen Kunden ............................................ 200
5.2.2 Verkaufsangebote verwalten ..................................................... 201 6 SAP Retail 251
5.2.3 Verkaufskontrakte verwalten .................................................... 203
5.2.4 Kundenaufträge verwalten ......................................................... 204
6.1 Der Weg zu SAP Retail .................................................................................. 251
5.2.5 Gut- und Lastschriftsanforderungen verwalten .................. 206
6.1.1 SAP Retail in SAP ECC aktivieren ................................................ 252
5.2.6 Fakturen verwalten ........................................................................ 207
6.1.2 SAP Retail in SAP S/4HANA aktivieren ..................................... 255
5.2.7 Performance der Auftragsabwicklung überwachen .......... 209
5.2.8 Kundenaufträge erfüllen ............................................................. 214 6.2 Integration von SAP Retail in SAP S/4HANA ...................................... 255
5.2.9 Umsatzanalysen erstellen ........................................................... 218 6.3 Organisationsstrukturen ............................................................................ 256
5.3 Verkauf ab Lager ............................................................................................ 220 6.3.1 Organisationsstrukturen der Bestandsführung ................... 256
5.3.1 Überblick über den Prozess »Verkauf ab Lager« .................. 221 6.3.2 Organisationsstrukturen im Verkauf ....................................... 257
5.3.2 Praxisbeispiel – Verkauf ab Lager ............................................. 222 6.4 Stammdaten ..................................................................................................... 258
5.3.3 Anfrage anlegen (optional vor Angebot) ................................ 222 6.4.1 Geschäftspartner ........................................................................... 258
5.3.4 Angebot anlegen ............................................................................ 223 6.4.2 Kundenstammdaten ...................................................................... 259
5.3.5 Kundenauftrag anlegen .............................................................. 225 6.4.3 Lieferantenstammdaten .............................................................. 262
5.3.6 Lieferung anlegen .......................................................................... 226 6.4.4 Der Betrieb ......................................................................................... 262
5.3.7 Kommissionierung ausführen ................................................... 227 6.4.5 Der Artikelstammsatz .................................................................... 265
5.3.8 Warenausgang buchen ................................................................ 228
6.5 Die Aufteilung ................................................................................................ 274
5.3.9 Fakturabeleg anlegen ................................................................... 228
6.5.1 Was ist ein Aufteiler ....................................................................... 274
5.4 Streckengeschäft ........................................................................................... 230 6.5.2 Aufbau des Aufteilers .................................................................... 274
5.4.1 Überblick über den Prozess »Streckenabwicklung« ........... 231 6.5.3 Aufteiler anlegen ............................................................................. 278
5.4.2 Praxisbeispiel – Streckenabwicklung ...................................... 233 6.5.4 Verfahren der Aufteilung ............................................................. 281
5.4.3 Kundenauftrag anlegen ............................................................... 234
6.6 Zusammenfassung ........................................................................................ 283
5.4.4 Abwicklung im Einkauf (Materialwirtschaft) ........................ 236
5.4.5 Fakturabeleg anlegen ................................................................... 237
5.5 Retouren und Reklamationen .................................................................. 238
5.5.1 Überblick über den Prozess »Kundenretouren« ................... 238 7 Lagerverwaltung mit Embedded EWM 285
5.5.2 Praxisbeispiel – Kundenretouren .............................................. 239
5.5.3 Retourenauftrag anlegen ............................................................ 239 7.1 Architektur ........................................................................................................ 286
5.5.4 Retourenlieferung anlegen ......................................................... 242 7.1.1 Zentrale und dezentrale Nutzung von SAP EWM ................ 286
5.5.5 »Warenausgang« zur Retourenlieferung buchen ............... 242 7.1.2 Basic und Extended EWM ............................................................ 287
5.5.6 Fakturabeleg anlegen ................................................................... 243 7.1.3 Funktionen von WM in SAP S/4HANA ..................................... 288
7.1.4 Migrationsszenarien ...................................................................... 288

10 11
Inhalt Inhalt

7.2 Lagerrelevante Stammdaten in SAP S/4HANA ............................... 289 8.2 Architekturen und Komponenten .......................................................... 329
7.2.1 Materialstammdaten anlegen ................................................... 290 8.2.1 Architektur von SAP S/4HANA .................................................... 330
7.2.2 Lagerplätze/Packspezifikationen/Ressourcen anlegen .... 295 8.2.2 Embedded-Analytics-Architektur .............................................. 331
7.3 Wareneingang mit Anlieferung ............................................................. 295 8.2.3 Benutzergruppenspezifische Entwicklungswerkzeuge ..... 336

7.3.1 Überblick über den Wareneingangsprozess mit 8.3 Datenmodellierung und CDS Views ...................................................... 337
SAP ERP und SAP EWM als dezentralem System ................ 295 8.3.1 CDS-Konzept und Modellierungsumgebung ......................... 337
7.3.2 Überblick über den Wareneingangsprozess mit 8.3.2 CDS Views und Komponenten .................................................... 342
Embedded EWM ............................................................................ 296 8.3.3 CDS Views erzeugen ...................................................................... 346
7.3.3 Bestellung anlegen ........................................................................ 298 8.3.4 Reporting und Analyse mit CDS Views .................................... 352
7.3.4 Anlieferung anlegen ...................................................................... 299 8.4 Integration mit SAP BW und SAP BusinessObjects ......................... 358
7.3.5 LKW entladen ................................................................................. 302
8.4.1 Integrations-Framework ............................................................... 359
7.3.6 Wareneingang buchen ................................................................ 302
8.4.2 Integrationsszenarien ................................................................... 359
7.3.7 Ware einlagern ............................................................................... 304
8.5 Zusammenfassung ........................................................................................ 364
7.4 Lagerinterne Prozesse ................................................................................. 306
7.4.1 Lagerungssteuerung ..................................................................... 306
7.4.2 Lagerprozessarten .......................................................................... 307
7.4.3 Lagerauftragserstellung ............................................................... 308 9 Integration mit SAP S/4HANA Finance 367

7.5 Warenausgang .............................................................................................. 309


9.1 Logistikdaten und Geschäftsprozesse im Rechnungswesen ...... 368
7.6 Retouren ............................................................................................................ 313
9.1.1 Finanzbuchhaltung ........................................................................ 368
7.6.1 Lieferantenretoure ......................................................................... 313
9.1.2 Controlling ......................................................................................... 370
7.6.2 Kundenretoure ................................................................................ 313
9.2 Neuerungen in SAP S/4HANA Finance im Überblick ...................... 371
7.7 Inventur ............................................................................................................. 314
7.7.1 Voraussetzungen im Customizing ........................................... 315 9.3 Belegfluss und Analysemöglichkeiten ................................................ 375
7.7.2 Inventur durchführen ................................................................... 315 9.3.1 Kreditorenrechnungen prüfen und analysieren ................... 376
9.3.2 Kreditorenrechnungen mit Anzahlung prüfen und
7.8 Reporting ........................................................................................................... 316
analysieren ....................................................................................... 381
7.8.1 Werkzeuge für das operative Reporting ................................. 317
9.3.3 Debitorenrechnungen prüfen und analysieren .................... 383
7.8.2 Werkzeuge für die Planung ......................................................... 320
9.3.4 Übergreifende Analysen in SAP S/4HANA Finance .............. 384
7.9 Zusammenfassung ....................................................................................... 320
9.4 Geschäftspartnerdaten pflegen .............................................................. 386

9.5 Die neue Anlagenbuchhaltung ................................................................ 390

9.6 Management Accounting .......................................................................... 393


8 Reporting mit Embedded Analytics 321
9.7 Reporting zwischen Finanzwesen und Logistik ................................ 397

8.1 Überblick über das operationale Reporting mit SAP ..................... 322 9.7.1 Das klassische Berichtswesen mit
SAP S/4HANA Finance ................................................................... 398
8.1.1 Reporting – Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft ....... 322
9.7.2 Empfehlungen zur Auswahl von
8.1.2 SAP Business Suite Analytics ...................................................... 325
Reporting-Werkzeugen ................................................................. 399
8.1.3 Embedded Analytics ...................................................................... 326
8.1.4 Neuerungen in SAP S/4HANA ................................................... 329

12 13
Inhalt Inhalt

9.7.3 Reporting mit SAP Embedded Analytics ................................. 400 11 Change-Management 435
9.7.4 Reporting mit SAP BusinessObjects ........................................ 402
9.8 Zusammenfassung ....................................................................................... 403 11.1 Akzeptanz im Unternehmen ..................................................................... 435

11.2 Change-Management in SAP-S/4HANA-Projekten ........................ 438


11.2.1 Planung des Change-Prozesses .................................................. 440
10 Migration von SAP ERP auf SAP S/4HANA 405 11.2.2 Definition und Konzept des Change-Prozesses .................... 442
11.2.3 Realisierung des Wandels ............................................................ 444
11.2.4 Verankerung der neuen Prozesse ............................................. 448
10.1 Zielsetzungen eines SAP-S/4HANA-Projekts .................................... 405

10.2 Migrationspfade – auf dem Weg zu SAP S/4HANA ...................... 408


11.3 Zusammenfassung ........................................................................................ 449

10.2.1 Neuinstallation von SAP S/4HANA (Greenfield-Ansatz) ... 410


10.2.2 System Conversion eines bestehenden
SAP-ERP-Systems (Brownfield-Ansatz) ................................... 412 Anhang
10.2.3 Landscape Transformation mehrerer
SAP-ERP-Systeme ............................................................................ 417
A Abkürzungen .................................................................................................... 453
10.2.4 Gegenüberstellung der Ansätze ................................................ 418
B Literaturverzeichnis ...................................................................................... 457
10.3 Datenqualität und Voraussetzungen für die
Datenmigration .............................................................................................. 419 C Die Autoren ....................................................................................................... 463
10.3.1 Vorbereitung der Datenübernahme und
der Anlagenbuchhaltung ............................................................. 420
10.3.2 Stammdaten .................................................................................... 421 Index ................................................................................................................................... 471
10.3.3 Bewegungsdaten ............................................................................ 423
10.3.4 Kundeneigenes Coding ................................................................ 424
10.3.5 Datenübernahme .......................................................................... 426
10.3.6 Migrationscustomizing am Beispiel von
SAP S/4HANA Finance .................................................................. 429
10.4 SAP-Werkzeuge und -Guidelines für die Migration ....................... 430
10.4.1 Maintenance Planner .................................................................... 431
10.4.2 Software Update Manager .......................................................... 432
10.4.3 Database Migration Option ........................................................ 432
10.4.4 Simplification List ........................................................................... 433
10.4.5 Prüfungen (Checks) ........................................................................ 433
10.5 Zusammenfassung ...................................................................................... 434

14 15
Index
360-Grad-Sicht ............................................ 200 Angebotsnettowert .................................... 202
Anlagen ................................................. 129, 390
A Anlagenbuchhaltung ............. 369, 390, 420
Tabellenstruktur .................................... 392
ABAP CDS ...................................................... 327 Anlieferung ................................ 295, 297, 299
ABAP Development Tools ............. 332, 339 anlegen ...................................................... 299
DDL-Editor ............................................... 342 pflegen ........................................................ 302
Packages ................................................... 341 Anlieferungsbenachrichtigung .... 295–297
ABAP Dictionary ......................................... 338 Annotation .................................................... 343
Abfrage-Browser 씮 Query Browser ABAP Annotation .................................. 343
Abfragen 씮 Queries Component Annotation ...................... 343
Abgeschlossenheit ........................................ 36 JOIN-Verbindungen .............................. 345
Abrechnung .................................................. 193 Typen .......................................................... 344
Abrufdokumentation ............................... 129 Anzahlung .................................. 369, 381, 382
Abrufmenge ................................................. 128 Anzahlungsanforderung ................ 381, 382
Absatz- und Produktionsgrob- APF ........................................................... 352, 402
planung ..................................................... 158 APF-Konfigurationsmodellierer ....... 352
Abschluss (logistisch) ............................... 193 Benutzerrolle ........................................... 352
Abwärtskompatibilität ............................. 333 Diagrammauswahl ............................... 354
abweichende Buchungsperioden ........ 397 Erzeugung ................................................. 353
ACID .................................................................... 36 Vorschau ................................................... 354
ADSO 씮 Advanced DataStorageObject Application Server ........................................ 33
ADT 씮 ABAP Development Tools Arbeitsplan ........................................... 154, 167
Advanced ATP 씮 Advanced Available- Arbeitsplatz ................................ 155–157, 167
to-Promise Arbeitsspeicher ....................................... 35, 36
Advanced Available-to-Promise 196, 250 Architektur
Advanced DataStorageObject ............... 361 Analytical Engine ................................... 331
Aggregattabellen ........................................... 31 Backend ..................................................... 331
agile Projektmethodik .............................. 411 Embedded Analytics .................... 330, 331
Ajax ..................................................................... 81 Frontend .................................................... 331
Aktionsplan .................................................. 444 SAP S/4HANA .......................................... 330
Aktivität ......................................................... 315 semantische Schicht ............................. 332
Aktivitätsbereich ........................................ 315 VDM ............................................................ 332
aktuelle Bedarfs-/Bestandsliste ............ 171 Ariba Network .......................................... 51, 52
Analysen ........................................................ 384 Ariba Sourcing .................................... 111, 112
Analysepfad 씮 Analysis Path Framework Artikel ..................................................... 258, 265
Analysis Path Framework 씮 APF Artikelart ........................................................ 268
Analytical Engine ....................................... 331 Artikelstammdaten ...... 253, 265, 268, 272
analytische Apps .................................... 85, 86 Artikeltyp ....................................................... 268
Anfrage ........................................................... 111 Asset Management 씮 Instandhaltung
anlegen ...................................................... 222 Association .................................................... 345
anzeigen .................................................... 223 Atomicity .......................................................... 36
Anfrage- und Angebotsprozess ............ 110 ATP ................................................................... 196
Anfragen ........................................................ 110 Aufteiler ...................................... 251, 275, 280
Anfragen auflisten ..................................... 223 anlegen ...................................................... 278
Angebot .................... 110, 200, 201, 204, 224 Aufbau ....................................................... 274
anlegen ............................................. 201, 223 auflisten ..................................................... 277

471
Index Index

Aufteiler (Forts.) Belegfluss ............................................. 375, 396 Bestellung (Forts.) CDS ................................................... 39, 321, 424
Fiori-Apps .................................................. 276 Belegnummer .................................... 380, 396 anlegen ................................... 139, 145, 298 ABAP CDS .................................................. 338
Positionsübersicht ................................. 280 Belegposition ............................................... 379 bearbeiten ................................................ 298 CDS Table Functions ............................. 338
Verfahren .................................................. 281 Belegsimulation .......................................... 380 genehmigen ............................................. 140 CDS View ................................................... 321
Warenverteilung .................................... 282 Belegzeilen .................................................... 373 senden ........................................................ 140 CDS-Entitäten .......................................... 338
Aufteilerart ................................................... 279 Benutzer 씮 User verwalten .................................................. 147 SAP HANA CDS ....................................... 338
Aufteilregel ................................................... 282 Benutzerakzeptanz ...................................... 77 Best-Practice-Paket .................................... 329 CDS View ................................ 39, 79, 399, 425
Aufteilstrategie ............................................ 283 Benutzerfeld ................................................. 155 Best-Practice-Prozesse ............................. 427 Basic View ................................................. 333
Auftraggeber ................................................ 262 Benutzergruppen 씮 User Betrieb ............................................................ 262 Compatibility View ............................... 333
Auftragsausführung .................................. 181 Benutzeroberfläche ..................................... 69 Betriebsformen .............................................. 61 Composite View ...................................... 333
Auftragsdruck .............................................. 187 Akzeptanz ................................................. 435 Betriebsgruppe ............................................ 282 Consumption View ................................ 333
Auftragsdurchführung ............................. 181 Benutzer ....................................................... 96 Betriebsstammdaten ....................... 253, 263 Datenvorschau ....................................... 350
Auftragsfreigabe ......................................... 185 Berechtigungskonzept ........................... 82 Bewegungsart .............................................. 391 DDL-Source ............................................... 342
Ereignispunkt .......................................... 186 Entscheidungshilfe ................................ 101 Bewegungsdaten ................................. 31, 423 Echtzeitbewegungsdaten ................... 361
Status .......................................................... 187 Integration ................................................. 91 abstimmen ............................................... 423 Erzeugung ................................................. 346
Auftragspapier ............................................. 187 Kosten-Nutzen-Betrachtung ............... 95 Bewertung der Lieferantenleistung .... 117 Extension Include View ....................... 333
Auftragsreservierung ................................ 168 Vergleich ............................................... 76, 95 Bewertungsbereich ........................... 391, 420 Graphical Editor ..................................... 350
Auftragsumsetzung ....... 168, 170, 181, 182 Zielgruppe ................................................. 100 Bezugsquelle ....................................... 110, 173 Interface View ......................................... 333
Teilumsetzung ........................................ 182 Benutzerrolle 씮 Rolle Bezugsquellenermittlung ....................... 166 OData-Service-Registrierung ............ 350
vollständige ............................................. 182 Berechtigung ................................................ 393 Bezugsquellenverwaltung ...................... 112 Private View ............................................. 333
Aufwandstreiber ......................................... 436 Bereitstellungsmenge ............................... 173 BICS .................................................................. 335 Public View ............................................... 333
Auslieferung Bereitstellungstermin ............................... 173 Big Data ................................... 34, 36, 324, 441 SQL Runtime View ................................. 334
anlegen ............................................. 242, 310 Bereitstellungszone ................................... 302 Bilanz/GuV anzeigen ................................ 398 CDS-Berechtigungskonzept .......... 338, 339
anzeigen .................................................... 310 Berichtswesen 씮 Reporting Biltroller ......................................................... 396 Central Hub Deployment ........................... 87
Auslieferungsauftrag ................................ 312 Beschaffung 씮 Einkauf Branchenlösung .................. 42, 44, 251, 252 Change-Management ............................... 435
Ausschöpfung Beschaffungsanforderung ...................... 112 Bring Your Own Device ............................... 77 Aktionsplan .............................................. 444
Mengenkontrakt .................................... 114 Beschaffungsmengenermittlung ......... 166 Brownfield-Ansatz ..................... 33, 409, 412 Ängste und Widerstände .................... 443
Wertkontrakt ........................................... 114 Beschaffungsmonitoring ........................ 388 technische Voraussetzungen ............ 412 Erfolgsfaktoren ....................................... 442
Ausschreibung .................................... 111, 112 Beschaffungsplanung ............................... 153 Vergleich mit Greenfield-Ansatz ..... 418 Führungskräfte ....................................... 439
verwalten .................................................. 113 Beschaffungsprojekt .................................. 112 Browserwahl .................................................... 79 Informationsfluss .................................. 446
Ausschreibungs- und Angebots- Beschaffungsprozess ................................... 51 buchhalterische Ergebnisrechnung ... 395 Kommunikationsplan ......................... 443
prozess ....................................................... 113 Beschaffungsübersicht ............................. 118 Buchhaltungsbeleg .................................... 230 Kundenkommunikation ..................... 438
Auswertungsliste ........................................ 176 Best Practices Guides ................................ 410 Buchungsbeleg ............................................ 425 öffentliche Kommunikation .............. 447
Available-to-Promise 씮 ATP Bestandsfindung ......................................... 188 Buchungsbeleganalyse ................... 384, 385 Phasen ........................................................ 439
Bestandsführung Buchungsbelege verwalten .................... 384 Säulen ......................................................... 437
B Organisationsstrukturen .................... 256 Buchungskreis ............................................. 146 Schulungsplanung ................................ 444
Bestandsübersicht ...................................... 303 Business Function ............................. 252, 253 Veränderungsziele ................................. 439
B2B ...................................................................... 54 Bestätigungssteuerung ............................ 298 Business Function Set ISR-RETAIL ....... 253 Verankerung der Prozesse .................. 449
B2C ...................................................................... 54 Bestellanforderung ...... 110, 132, 162, 236, Business Intelligence Consumer Change-Management-Prozess ..... 439, 440
Back-Order-Processing (BOP) ................ 198 368, 376 Services 씮 BICS Change-Management-Tools ................... 439
Banf 씮 Bestellanforderung anlegen ............................................. 132, 136 Business Scenario Recommendations Change-Manager ........................................ 439
Bankbuchhaltung ....................................... 370 kein Bearbeitungsaufwand ................ 117 Report für SAP S/4HANA ....................... 34 Cloud Computing .......................................... 65
Bankkontenverwaltung ........................... 422 Übersicht ................................................... 135 Business-to-Business 씮 B2B Cloud Identity Services ............................... 83
Bankkonto-ID ............................................... 423 verwalten .................................................. 137 Business-to-Customer 씮 B2C Cloud-Anwendungen ................................... 44
Barcode ........................................................... 298 Bestellanforderungsposition Cloud-First-Strategie .................................... 67
Basic Warehouse Management ............ 287 ändern ........................................................ 115 C Cloud-Service-Modelle ................................ 65
Bedarfsdecker .............................................. 162 Arten ........................................................... 116 Cloud-Versionen von
Bedarfsplanung ........................................... 161 Bestellung ..... 110, 112, 134, 140, 162, 295, C4C 씮 SAP Hybris Cloud for Customer SAP S/4HANA ................................... 61, 326
Bedarfsplanungslauf ................................. 162 297, 298, 368 Calculation Views ....................................... 325 Code Pushdown ................................... 39, 334
Bedarfsübergabe ......................................... 165 ändern ........................................................ 147 Capacity Requirements Planning ........ 168 Compatibility Pack ....................................... 42
Belegaufteilung ........................................... 374 Compatibility View ............................. 31, 398

472 473
Index Index

Concur ............................................................... 48 Datenstruktur ............................... 327 (Forts.) Eclipse (Forts.) Fakturasperre ............................................... 247
Concur Travel .................................................. 48 virtuell ........................................................ 327 SAP-Plug-ins ............................................ 340 entferne ...................................................... 248
Concur Wizard ................................................ 50 Datenübernahme ............................. 420, 426 E-Commerce .................................................... 53 Feature Scope Description ........... 33, 34, 42
Conflict-Agent ................................................ 83 Datenvolumen ................................... 407, 419 Einführungsleitfaden .................................. 47 Fehlteileliste ................................................. 184
Consistency ..................................................... 37 Datenvolumenstrategie ........................... 420 Einkauf .......... 41, 44, 51, 105, 107, 236, 368 Fertigung 씮 Produktion
Constraint 씮 Restriktion Datenzugriff .................................................. 361 Einkäufergruppe ......................................... 146 Fertigungsauftrag ....................................... 162
Contingent Labor and Invoice persistenter ............................................... 361 Einkaufsanalyse .......................................... 113 ändern ........................................................ 184
Integration .................................................. 58 virtueller .................................................... 361 Einkaufskontrakt 씮 Kontrakt bearbeiten ................................................. 186
Contingent Workforce Management .... 57 Dauerhaftigkeit ............................................. 37 Einkaufsorganisation ............................... 146 Fertigungssteuerungsprofil .......... 184, 190
Controlling ................................. 368, 370, 393 DCL 씮 Data Control Language Einkaufssicht ................................................ 107 Fertigungsversion ...................................... 155
Controllingbeleg ......................................... 397 DDL ................................................................... 338 Einkaufswagen ................................... 105, 133 Filiale ............................................ 263, 264, 272
Conversion Guide for Datendefinitionsobjekt ....................... 348 Einlagerung ............................... 295, 297, 304 Finance 씮 Finanzwesen
SAP S/4HANA 1610 ........................ 34, 431 Datenvorschau ....................................... 350 Einplanungstermin ................................... 179 Financial Accounting 씮 Finanz-
CO-PA .............................................................. 370 DDL Data Source .................................... 347 Ein-Schritt-Migration ............................... 432 buchhaltung
Core Data Services 씮 CDS DDL SQL View .......................................... 348 Einstellungen für Web-Services ........... 143 Finanzbuchhaltung ................................... 368
Core Interface (CIF) .................................... 289 Template .................................................... 348 Einzelartikel .................................................. 269 finanzielle Lieferkette .................................. 52
CRM ..................................................................... 87 Debitor ........................ 32, 258, 259, 383, 386 Embedded Analytics ........................ 321, 400 Finanzkennzahlen ...................................... 402
CRM 씮 Customer-Relationship- Debitorenbeleg ............................................ 384 Erweiterung ............................................. 358 Finanzwesen ............................................. 40, 43
Management Debitorenbuchhaltung ......... 368, 369, 383 SAP-BusinessObjects-BI-Tools .......... 362 Fiori-Apps 씮 SAP Fiori
CRUD .................................................................. 81 Debitorenrechnung ................................... 383 SAP-BW-Integration ............................. 359 Fixierung ........................................................ 166
Custom Code Checks ....................... 415, 433 Debitorenstamm ........................................ 259 Embedded BW ............................................. 331 Fixierung des Fertigungsauftrags ........ 185
Custom Code 씮 kundeneigene Deckungsbeitrag ......................................... 219 BEx Query ................................................. 362 Flaschenhals .................................................... 35
Erweiterungen Demand Driven Replenishment .......... 171 BEx Query Designer .............................. 362 Folge ................................................................. 155
Customer-Relationship- Design Studio ............................................... 328 Integrationsszenario ............................ 361 alternativ .................................................. 155
Management .............................................. 55 Design Thinking ............................................ 84 ODP Transient Provider ...................... 362 parallel ....................................................... 155
Customer-Vendor-Integration ..... 420, 421 Detail Kopf ..................................................... 130 Embedded Deployment ............................. 87 Forderungen ................................................. 369
Customizing ................................................. 283 Dictionary-View-Objekt 씮 DDL SQL View Embedded EWM ......................................... 286 Fortschrittsrückmeldung ........................ 190
CVI 씮 Customer-Vendor-Integration Dienstleistung ................................................ 58 Employee Self-Services ............................ 132 Frontend-Drucken ........................................ 73
cXML ....................................................... 111, 112 Differenzen analysieren .......................... 316 Enterprise-Management ............................ 40
digitale Transformation .................... 34, 435 Entgeltabrechnung ....................................... 46 G
D digitaler Kern .................................................. 30 Entladung ................................... 295, 297, 302
Digitalisierungsstrategie ......................... 438 Entwicklungsumgebung ......................... 337 Gemeinkostenrechnung ......................... 370
Data Aging ............................................ 407, 420 Display ............................................................ 271 Entwicklungswerkzeuge .......................... 336 Genehmigungsprozess ............................ 134
Data Control Language ............................ 338 Displayartikel ............................................... 272 Ergebnis- und Marktsegment- General Ledger 씮 Hauptbuchhaltung
Data Definition Language 씮 DDL Dispositionsbereich ................................... 164 rechnung .................................................. 370 Gesamtprofil ................................................ 175
Database Migration Option .......... 431, 432 Dispositionsliste ......................................... 171 erweiterte Auswertung ............................ 177 Geschäftspartner ....... 32, 33, 258, 386, 421
DMO ............................................................ 413 Dual-Stack-System .............................. 31, 413 Erweiterung von Transaktionen ............. 73 anlegen ...................................................... 387
Datenarchivierung ............................ 407, 420 Dunkeldisposition ...................................... 168 EWM Rapid Deployment Solution ...... 289 pflegen ........................................................ 386
Bewegungsdaten ................................... 423 Durability ......................................................... 37 Extended Warehouse Management ... 287 Geschäftspartnerkonzept .............. 258, 376
Datenbank, SAP HANA ............................. 405 Durchlaufzeit ............................................... 213 Geschäftspartnermodell .......................... 421
Datenbankmigration ................................ 416 durchschnittliche Genehmigungszeit F Global ATP 씮 Global Available-to-
Datenbereinigung ...................................... 420 für Bestellanforderung ........................ 115 Promise
Geschäftspartner ................................... 421 Fact-Sheet-Apps ...................................... 85, 86 Global Available-to-Promise .................. 196
Kontengruppe ......................................... 421 E Faktura ................................................... 207, 230 Google Chrome .............................................. 79
Nummernkreis ........................................ 421 anlegen ................ 207, 228, 237, 243, 248 grafisches Lagerlayout ............................. 319
Datenextraktion ......................................... 331 EAN 128 .......................................................... 298 stornieren ................................................. 208 Greenfield-Ansatz ............................... 33, 409
Datenmenge ................................................. 423 Eclipse .................................................... 327, 339 versenden ........................................ 208, 230 Vergleich mit Brownfield-Ansatz .... 418
Datenqualität ............................................... 419 ABAP-Perspektive ................................... 341 verwalten ......................................... 208, 229 Vorteile ...................................................... 410
Datenschutz ................................................. 441 Installation ............................................... 340 Fakturabeleg ..................... 208, 228, 237, 243 Grunddaten des Kontrakts ..................... 121
Datenstruktur .............................................. 327 Kompatibilitätstabelle ......................... 340 Fakturaeinstellungen ............................... 207 grüne Wiese 씮 Greenfield-Ansatz
persistent .................................................. 327 Konnektierung Backend ...................... 341 GUI-Oberfläche 씮 SAP GUI

474 475
Index Index

Gutschrift anzeigen .......................... 245, 249 Inventur .......................................................... 314 Kontonummer ............................................ 384 Kundenbedarfsplanung ........................... 163
Gutschriftsanforderung ................. 206, 245 anlegen ....................................................... 316 Kontrakt ................................................ 119–121 kundeneigene Entwicklungen .... 407, 413,
anlegen ...................................................... 246 Fiori-Apps .................................................. 315 anlegen ............................................. 121, 204 415, 424, 425
verwalten .................................................. 207 lagerplatzbezogene Inventur ............ 315 drucken ...................................................... 124 Kundenretoure ................................... 200, 313
produktbezogene Inventur ................ 315 Grunddaten ............................................. 121 Kundenretoure 씮 Retoure
H Inventurbereich .......................................... 315 Mengenkontrakt .................................... 121 Kundenstamm ................................... 259, 263
Inventurverfahren ..................................... 314 verwalten ......................................... 126, 203 Kurztext ......................................................... 133
HANA 씮 SAP HANA iOS-Geräte ........................................................ 83 Kontraktabruf .............................................. 121 Kurztextersetzung ..................................... 255
Handelsunternehmen .............................. 252 IoT 씮 Internet of Things Kontraktübersicht ..................................... 128
Handling Unit ..................................... 300, 312 Isolation ............................................................ 37 Konversion ...................................................... 33 L
Hauptbuchhaltung .................................... 368 ITS 씮 Internet Transaction Server Konvertierung
Hausbankkonto .......................................... 422 der Daten .................................................. 416 Lagerabbau ........................................... 275, 276
Hausbankpflege ............................................. 92 J Downtime-optimiert ............................ 432 Lageranforderungsbeleg ......................... 308
Hochregallager ............................................ 304 performanceorientiert ......................... 432 Lageraufgabe ...................................... 302–304
Hotline ............................................................ 448 JavaScript ......................................................... 81 Prüfreport ................................................. 422 anlegen ...................................................... 304
How-to-Videos ............................................. 446 jQuery ................................................................ 81 Konvertierungsszenario ......................... 417 bestätigen ................................................. 305
HR-Analyse ...................................................... 46 Kopfdaten ...................................................... 127 Lagerauftragserstellung ........................... 308
HTML ........................................................ 90, 103 K Kostenart ....................................................... 393 Lagercockpit ................................................. 319
Human Resources 씮 Personalwirtschaft Kostenartenrechnung .............................. 370 Lagerdaten ..................................................... 293
hybride Landschaften .................................. 66 kalkulatorische Ergebnisrechnung ..... 395 Kostenstellenrechnung ........................... 370 lagerinterne Prozesse ............................... 306
HyperCare ..................................................... 448 Kapazitätsabgleich ..................................... 178 Kostenträgerrechnung ............................ 370 Lagerkennzahl ............................................. 319
Kapazitätsauslastung ermitteln ........... 178 KPI 씮 Kennzahl Lagermonitor ...................................... 311, 317
I Kapazitätsauswertung .............................. 175 KPI-Kachel ..................................................... 355 Lagernummer .............................................. 294
Kapazitätsdetailliste .................................. 175 Einstellung Diagramm ........................ 357 Lagerortdisposition ................................... 165
IDoc .................................................................. 376 Kapazitätsplanung ..................................... 171 Erzeugung ................................................ 355 Lagerplatz ...................................................... 295
IFRS ................................................................... 391 Kapazitätsterminierung .......................... 180 Erzeugung Auswertung ...................... 356 Lagerproduktdaten .................................... 294
Immobilienmanagement ....................... 392 Kapazitätsverfügbarkeitsprüfung ........ 183 Erzeugung Drill-down .......................... 357 Lagerprozessart ........................ 304, 307, 308
InA Provider 씮 SAP BW Info Access Karriere- und Entwicklungsplanung .... 45 Kachel hinzufügen ................................ 357 Lagerprozesstyp ................................. 308, 315
InA 씮 SAP HANA Info Access Katalog .................................................. 132, 142 Startansicht-Integration .................... 358 Lagerungsprozess ....................................... 307
Indextabelle ......................................... 395, 426 katalogbasierte Beschaffung .................. 142 Kreditmanagement ................................... 384 Lagerungssteuerung ................................. 306
Industry Solution 씮 Branchenlösung Kennzahl .................... 86, 210, 212, 326, 402 Kreditor ................................................... 32, 386 Lagerverwaltungsmonitor 씮 Lager-
Informationsaustausch ........................... 436 Kennzahlen-Reporting ............................. 400 Kreditorenanzahlungsanforderung monitor
Informationsinstrumente ...................... 446 Kernbotschaften ......................................... 441 anlegen ...................................................... 382 Lagerverwaltungssystem ........................ 286
Informationssystem ................................. 398 Key Performance Indicator 씮 Kennzahl Kreditorenbeleg .......................................... 380 Lagerzugang ................................................. 192
Infrastructure-as-a-Service (IaaS) ............ 66 Key-User 씮 User Kreditorenbuchhaltung ....... 368, 376, 381 Landscape Transformation ........... 409, 417
In-Memory-Technologie ............. 30, 35, 37, Klassensystem ............................................. 281 Kreditorenposten Langfristplanung ............................... 160, 170
38, 419 klassische Berichte ..................................... 398 anzeigen .................................................... 378 langlebige Vermögensgegenstände .... 369
Input-Parameter ......................................... 346 Kommissionierliste ................................... 188 bearbeiten ................................................ 376 Lastschriftsanforderung .......................... 206
Installation .................................................... 324 Kommissionierung ................. 188, 227, 312 Kreditorenrechnung ........................ 376, 381 layoutorientierte Lagerungs-
Cloud-Version ......................................... 326 Kommunikation ......................................... 437 Kreditorenstammsatz .............................. 262 steuerung .................................................. 307
Hybrid-Lösung ........................................ 324 Kommunikationsplan .................... 442, 443 Kunde ........................................... 259, 383, 386 .LCMBIAR-Dateien ...................................... 363
On-Premise ............................................... 324 Kommunikationsschnittstellen ........... 334 Kunde - 360°-Sicht ..................................... 200 Lean-WM ........................................................ 220
SAP Cloud Platform .............................. 324 Kompatibilitätsview 씮 Kundenauftrag ......................... 200, 225, 233 Lease Accounting Engine ........................ 392
SAP S/4HANA .......................................... 406 Compatibility View anlegen .......................... 205, 225, 234, 309 Ledgergruppe ...................................... 391, 420
Instandhaltung ........................................ 40, 43 Konditionen .................................................. 119 erfüllen ....................................................... 214 Ledgerlösung ....................................... 374, 420
Instandhaltungsplan ................................ 154 Konsistenz ....................................................... 37 Klärungsfall ............................................. 216 Legacy System Migration
Integration Add-On for SAP ERP HCM Kontenart ............................................. 393, 394 Performance ............................................ 209 Workbench ............................................... 428
and SuccessFactors HCM Suite ........... 46 Kontenfindung ............................................ 395 priorisieren ............................................... 197 Leistungsbeurteilung ................................... 45
Internet der Dinge 씮 Internet of Things Kontenlösung ........................... 374, 390, 420 verwalten .................................................. 204 Leitteileplanung .......................................... 168
Internet of Things ............................... 34, 406 Kontierungsdaten ...................................... 146 Kundenauftragsabwicklung .................. 199 Lieferant ......... 110, 146, 259, 369, 381, 386
Internet Transaction Server ...................... 73 Kontingente .................................................. 198 Kundenbedarf priorisieren .................... 198 Lieferantenangebote verwalten ........... 113

476 477
Index Index

Lieferantenleistung ................................... 117 Materialwirtschaft 씮 Einkauf New General Ledger 씮 neues Hauptbuch Personalwirtschaft .......................... 40, 43, 45
Lieferantenmanagement ........................... 51 Meilensteinrückmeldung ....................... 190 NEW-Phase ....................................................... 79 personenbezogene Daten ....................... 441
Lieferantenrechnung ................................ 237 Mein Eingang ............................................... 140 Newsletter ..................................................... 446 Personenkonto ............................................ 369
Lieferantenretoure .................................... 313 Mengenkontrakt ......................................... 121 Planauftrag .................................................... 162
Lieferantenstamm ..................................... 262 Merkmalsbewertung ................................. 270 O Plangruppe .................................................... 155
Lieferavis ..................................... 295, 297, 299 Metadatenerweiterungen ....................... 339 Plangruppenzähler .................................... 155
Lieferkette ........................................................ 51 Mickymaus-Lösung 씮 Kontenlösung Objekte in Klassen suchen ..................... 281 Plankopf ......................................................... 154
Lieferung anlegen ............................. 226, 300 Microsoft Excel ............................................ 402 OCI .................................................................... 144 Planprimärbedarf ....................................... 158
Line of Business ............................................. 40 Microsoft Internet Explorer ..................... 79 OData ....................................... 79, 81, 331, 335 Plantafel ......................................................... 178
Linux ............................................................... 103 Middleware ..................................................... 47 Funktionalitätsprüfung ...................... 351 Plantyp ............................................................ 155
LKW entladen 씮 Entladen Migration OData-Interface-Aktivierung ........... 352 Planungsergebnis ....................................... 168
LoB ....................................................................... 40 Add-ons ...................................................... 426 OData-Service ......................................... 334 Planungsprotokoll ..................................... 180
local-GAAP .................................................... 391 Analyse und Validierung .................... 412 OData-Services .......................................... 79 Planungsrezept ........................................... 154
Lohnrückmeldeschein ............................. 190 Customizing ............................................. 430 offene Posten ............................................... 377 Planungsstrategie ...................................... 159
Lot ..................................................................... 272 Produktivsetzung ................................... 412 öffentliches Netzwerk ................................. 63 Planungsszenario ....................................... 160
LSMW 씮 Legacy System Migration Realisierung ............................................. 412 OLAP ......................................................... 35, 406 Platform-as-a-Service (PaaS ....................... 65
Workbench Vorbereitung ............................................ 411 OLTP ......................................................... 35, 406 Positionstyp ................................................. 235
Migration Cockpit ................... 424, 426, 429 Omnichannel .................................................. 54 Positionsübersicht ..................................... 123
M Migration Object Modeler ....................... 428 On-Device-Datenbank ................................. 83 Power User 씮 User
Migrationsobjekte ...................................... 410 One-Step Migration 씮 Ein-Schritt- Präsenzschulungen ................................... 445
machbarer Plan ........................................... 172 Migrationspfad ............................................ 408 Migration Pre-Checks .................................. 413, 415, 433
macOS ............................................................. 103 Migrationsphasen ...................................... 411 Online Analytical Processing 씮 OLAP Prepare-Phase .............................................. 413
Mainstream Maintenance ......................... 49 Migrationsprojekt ...................................... 405 Online Transaction Processing 씮 OLTP Principle of One ............................................. 31
Maintenance Planner ............ 413, 414, 431 Datenmigration ...................................... 419 Onlinekurse .................................................. 445 Private Cloud Option ............................ 62, 63
Managed Public Cloud ................................ 67 Erfolgsfaktoren ....................................... 416 On-Premise ........................................ 29, 44, 61 Procurement 씮 Einkauf
Management Accounting 씮 Controlling Fehlermeldungen ................................... 424 On-Premise-Version von Procure-to-Pay 씮 Kreditorenbuchhaltung
Manufacturing 씮 Produktion Guidelines ................................................. 431 SAP S/4HANA ............................................. 61 Product Availability Matrix (PAM) ......... 49
Marketing ......................................................... 54 Werkzeuge ................................................ 431 Open Catalog Interface ............................ 143 Produkt .................................................. 265, 284
Marketing-Lead-Management ................. 54 Ziele ............................................................. 405 Open ODS Views ......................................... 360 Produkte pflegen Lagerdaten ................ 293
Master Data Integration ............................. 58 Mitarbeiterbefragung ............................... 448 Open SQL 씮 QL Produktentwicklung .................................... 41
Material ................................................. 107, 133 mobile Geräte ................ 77, 79, 83, 100, 435 Order-to-Cash 씮 Debitorenbuchhaltung Produktion ................................................ 40, 43
anzeigen .................................................... 234 Mobilfunkanbindung ................................. 83 Order-to-Cash-Prozess ............................. 369 Produktions- und Feinplanung ............ 178
Material anlegen ......................................... 290 Model View Controller ............................... 79 Organisationsstrukturen ........................ 256 Produktionsplanung ................................. 151
Material Ledger ........................................... 379 Controller .................................................... 80 Output Control ............................................ 129 Produktnummer ........................................ 293
Materialart .................................................... 267 Model ............................................................ 81 Produktstamm ............................................ 273
Materialbedarf ............................................. 162 View ............................................................... 80 P Programm FINS_MIG_PRECHECK ...... 430
Materialbedarfsplanung ................. 162, 163 Modifikation von Transaktionen ........... 73 Programm RFAGL_SWAP_IMG_NEW 430
Materialbelegbuchung ............................. 149 Mozilla Firefox ............................................... 79 Packspezifikation ....................................... 295 Programmiersprachen
Materialentnahme ..................................... 187 MRP-Lauf einplanen ........................ 163, 171 PAM 씮 Product Availability Matrix Cascading Style Sheets ........................... 79
Materialentnahmen buchen ................. 188 Multi-Cloud ..................................................... 66 parallele Rechnungslegung .................... 374 JavaScript ..................................................... 79
Materialkennung ........................................ 379 MVC 씮 Model View Controller parallele Währung ..................................... 391 JQuery ............................................................ 79
Materialnummer ............................... 106, 291 Partner ............................................................ 129 Programmplanung .................................... 158
Materialprognoseläufe N Partnerrolle .................................................. 260 Projektbedarfsplanung ............................ 163
durchführen ............................................ 158 Path Expression .......................................... 346 Projektblogs .................................................. 446
Materialstamm ............................................ 106 Nachfolgeplanung ........................................ 45 PDF-Dokument anzeigen ........................ 126 Projektnutzen .............................................. 449
lagerrelevant ........................................... 290 Nachlagertyp ................................................ 307 Performance ................................................. 210 Promoter ........................................................ 439
Sichtenauswahl ...................................... 292 Nachrichten ........................................ 125, 230 periodische Buchungen ........................... 430 Promotoren .................................................. 446
Tabellen ..................................................... 292 Neptune Software ......................................... 89 Personalabrechnung ................................... 46 Protokoll, Open Data Protocol ................. 79
Warehouse – Master Data ................. 293 Nettobedarfsrechnung ............................. 166 Personaldienstleistung ............................... 57 Prozessablauf ............................................... 232
Materialverfügbarkeit .............................. 167 neue Anlagenbuchhaltung ..................... 390 Personaldienstleistungsbeschaffung ... 57 Prozessauftrag ............................................. 162
Materialverfügbarkeitsprüfung ........... 183 neues Hauptbuch .................... 374, 425, 430 Personalplanung ........................................... 46 Prozessfertigung ......................................... 183

478 479
Index Index

prozessorientierte Lagerungs- Retail Switch ....................................... 252, 253 SAP BusinessObjects Design Studio SAP GUI (Forts.)
steuerung .................................................. 306 Retoure ................................................. 238, 313 씮 SAP Lumira für HTML ................................. 70, 73, 74, 97
Prüfplan .......................................................... 154 Vereinnahmung ..................................... 314 SAP BusinessObjects Suite ..................... 362 Navigation .................................................. 71
Prüfvorgabe .................................................. 155 Warenausgang ........................................ 242 SAP BusinessObjects Web Personalisierung ....................................... 73
Public Cloud Option ..................................... 63 Retourenauftrag ....................... 239, 240, 314 Intelligence .............................................. 402 SAP Logon Pad ........................................... 95
Punch-out-Katalog ..................................... 143 Retourenbestellung ................................... 313 SAP BW Info Access ................................... 335 SAP HANA ............................................. 104, 405
Purchase Order & Invoice Retourenlieferung anlegen .................... 242 SAP BW 씮 SAP Business Warehouse SAP HANA Enterprise Cloud ..................... 63
Automation ................................................ 52 Retourenquote ............................................. 314 SAP BW/4HANA .......................................... 324 SAP HANA Info Access .............................. 335
Push-Notification .......................................... 83 retrograde Entnahme ..................... 188, 189 SAP Cloud Connector .................................. 83 SAP HANA Live ............................................ 325
Risiko- und Compliance- SAP Cloud Platform ..................... 79, 83, 324 SAP Hybris ........................................................ 53
Q Management ............................................. 58 SAP Cloud Platform Integration ............. 52 SAP Hybris Billing ......................................... 54
Roadmap ........................................................ 409 SAP Code Inspector ................................... 426 SAP Hybris Cloud for Customer .............. 55
QL ............................................................. 338, 339 Rohdaten ........................................................ 331 SAP Credit Management ......................... 384 SAP Hybris Commerce ................................ 54
Qualitätsmanagement ............................. 306 Rolle ........................... 261, 334, 335, 386, 387 SAP Crystal Reports ................................... 402 SAP Hybris Integration ............................... 56
Queries ............................................................ 327 Rückmeldung ............................................... 189 SAP Data Integrator ................................... 429 SAP Hybris Marketing ................................. 54
Query Browser ............................................. 327 Rückmeldeart .......................................... 190 SAP Data Service ......................................... 429 SAP Hybris Sales ............................................ 55
Query Language 씮 QL Status .......................................................... 191 SAP Embedded Analytics ........................ 400 SAP Hybris Service ........................................ 55
Query Viewer ............................................... 326 Voraussetzung ........................................ 189 SAP ERP Human Capital SAP Internet Transaction Server ............. 73
queued Remote Function Call Rückstandsbearbeitung ........................... 198 Management .............................................. 46 SAP Lumira .................................................... 403
(qRFC) ................................................ 295, 297 SAP EWM SAP PI 씮 SAP Process Integration
S Basic ............................................................ 287 SAP Predictive Analytics .......................... 324
R dezentral ................................................... 286 SAP Process Integration ....................... 47, 52
SaaS .................................................................... 45 Extended ................................................... 287 SAP Reference Library ................................. 89
R&D 씮 Produktentwicklung Sachkonto ...................................................... 394 Migration .................................................. 289 SAP Retail ....................................................... 251
Radio Frequency Framework ................. 297 Sales & Operations Planning 씮 Reporting .................................................. 316 Begriffsunterschiede zu ECC .............. 254
Rapid Data Migration Content .............. 429 Absatz- und Produktionsgrobplanung zentral ........................................................ 286 in SAP S/4HANA aktivieren ............... 255
Readiness Check ......................................... 413 Sales 씮 Vertrieb SAP EWM 9.4 ................................................ 286 Organisationsstrukturen .................... 256
Realize-Phase ............................................... 416 Sammelartikel .................................... 269, 272 SAP Fieldglass ................................................. 56 Stammdaten ............................................ 258
Rechercheberichte 씮 klassische Berichte Sammelschein ............................................. 147 Contingent Workforce SAP S/4HANA
Rechnungsempfänger .............................. 262 Sammelverfügbarkeitsprüfung ............ 185 Management ......................................... 57 Hardwarevoraussetzungen ............... 414
Rechnungslegungsvorschrift ................ 391 SAP Activate ........................................ 328, 411 Integration .................................................. 58 Installation ............................................... 406
Rechnungslegungsvorschriften ........... 420 Rahmenwerk ............................................ 359 Service Procurement ............................... 58 Testversion ............................................... 411
Rechnungsprüfung .................................... 237 Werkzeuge ................................................ 412 Worker Profile Management SAP S/4HANA ABAP Application
Rechnungswesen ........................................ 368 SAP Activate Framework ......................... 329 (WPM) ....................................................... 58 Server .......................................................... 331
Rechnungswesenbeleg .................... 379, 396 SAP Advanced Planning and SAP Fiori ................. 84, 85, 99–101, 103, 407 SAP S/4HANA Enterprise
Regulierer ...................................................... 262 Optimization (APO) ........... 178, 181, 196 App Finder ................................................... 89 Management Cloud ................................. 61
Reisemanagement ........................................ 48 SAP Ariba .......................................... 51, 52, 111 Erweiterungen ........................................... 88 SAP S/4HANA Finance ....................... 58, 367
Reklamation ................................................. 238 SAP Bank Account Management .......... 422 Overview Page ........................................... 89 SAP S/4HANA Finance Cloud .................... 61
Release-Zyklen ................................................ 67 SAP Bank Account Management Partnerlösungen ....................................... 89 SAP S/4HANA Migration Cockpit ........ 424
Remote Function Call ............................... 290 Light ............................................................ 422 SAP Reference Library ............................. 89 SAP S/4HANA Professional Service
Reporting .................................... 321, 370, 397 SAP Best Practices ....................................... 411 Voraussetzungen ...................................... 86 Cloud ............................................................. 61
operationales Reporting ..................... 321 SAP Business Client .............. 70, 74, 98, 101 SAP Fiori 2.0 ..................................................... 88 SAP S/4HANA Suite ................................... 251
SAP BusinessObjects Suite .................. 362 Fiori-Integration ....................................... 75 SAP Fiori Launchpad ..... 87, 89, 91, 95, 331 SAP Screen Personas ...................... 90, 91, 99
strategisches Reporting ...................... 322 Navigationsbereich ................................. 75 SAP Fiori Shell .............................................. 331 Flavors ........................................................... 91
Reporting-Werkzeug SAP Business Client für Desktop ........ 75 SAP Gateway ........................... 79, 81, 87, 331 Re-Design ..................................................... 91
Auswahl ..................................................... 399 SAP Business Client für HTML ............. 75 SAP Graphical User Interface 씮 SAP GUI SAP Smart Business ................................... 400
Reporting-Werkzeug ................................. 400 SAP Business Warehouse ......................... 398 SAP GUI ..... 70, 97, 100, 102, 103, 107, 127, SAP SRM ......................................................... 133
Request for Quotation .............................. 111 SAP BusinessObjects ................................. 402 128, 436 SAP SuccessFactors ....................................... 45
Ressourcen .................................................... 295 SAP BusinessObjects Analysis for Bestandteile ................................................ 70 Compensation ............................................ 45
Restriktion ..................................................... 173 Microsoft Office ...................................... 402 Dynpro-Bereich ......................................... 71 Employee Central ...................................... 46
for Windows 750 ....................................... 73

480 481
Index Index

SAP SuccessFactors (Forts.) Smart-Business-Anwendungen .............. 85 Tabelle FAGLFLEXT .................................... 372 Transaktion (Forts.)
Employee Central Payroll ...................... 46 Smartphone .......................... 77, 79, 100, 435 Tabelle GLT0 .............................. 372, 398, 425 CO1F ............................................................. 190
Learning ....................................................... 46 Software Development Kit ....................... 83 Tabelle KNB1 ................................................ 422 CO24 ............................................................ 185
Performance & Goals .............................. 45 Software Update Manager (SUM) ........ 413, Tabelle MARA ............................................... 292 CO27 ............................................................ 188
Succession & Development .................. 45 415, 431, 432 Tabelle MARC ........................................ 31, 292 CO40 ........................................................... 183
Talentmanagement ................................. 45 Software-as-a-Service (SaaS) .............. 45, 65 Tabelle MARD ....................................... 31, 292 CO41 ............................................................ 183
Workforce Analytics/Workforce Sourcing 씮 Einkauf Tabelle MATDOC ........................................... 31 CO48 ............................................................ 183
Planning .................................................. 46 soziale Netzwerke ....................................... 436 Tablet ....................................... 77, 79, 100, 435 COHV .......................................................... 193
SAP User Experience .................................... 74 Spaltenorientierung .................................... 37 technisches Verrechnungskonto ......... 391 COR2 ............................................................ 185
SAP Web IDE .................................................... 82 Sparte ............................................................... 258 Teilrückmeldung ........................................ 190 COR5 ............................................................ 187
SAP-BusinessObjects-BI-Tools Stakeholder-Analyse ................................. 440 Terminauftrag ............................................. 225 COR6N ........................................................ 190
SAP Analysis for MS Office ................. 364 Stammdaten ....................... 31, 106, 153, 386 Terminierung .............................................. 167 COR7 ............................................................ 183
SAP Design Studio ................................. 364 Stammdaten – Produkt .................. 106, 290 Terminierungsparameter ....................... 167 COR8 ........................................................... 183
SAP Lumira ............................................... 364 Stammdatenkonzept ................................ 421 Total Workforce Management ................. 59 CORK ........................................................... 190
SAP-BusinessObjects-Tools .................... 400 Stammfolge ................................................... 155 Touch-ID ........................................................... 83 CORR ........................................................... 191
SAP-Hinweis 147519 .................................... 73 Standardbericht .......................................... 399 Trainings on the job .................................. 448 CORS ............................................................ 191
SAP-Hinweis 1623677 .............................. 422 Standardnetz ................................................ 154 Transaktion .................................................. 191 CORT ........................................................... 191
SAP-Hinweis 1976487 .............................. 426 Standardtransaktionen ....................... 72, 73 ABST2 .......................................................... 392 CORZ ........................................................... 190
SAP-Hinweis 2216176 .............................. 422 Standardübersicht ...................................... 175 BP .............................................. 258, 386, 421 CTE_SETUP .................................................. 50
SAP-Hinweis 2270359 .............................. 399 Steuerkennzeichen .................................... 146 C012 ............................................................. 192 Erweiterung ................................................. 73
SAP-Hinweis 2313884 ................................. 34 Steuerschlüssel ............................................ 155 C223 ............................................................. 156 FD01 ............................................................ 421
SAP-Hinweis 2377816 .............................. 255 strategisches Sourcing ................................ 51 CKUC ........................................................... 393 FD03 ............................................................ 421
SAP-Hinweis 974504 ................................. 422 Streckenbestellung .................................... 275 CL30N ......................................................... 281 FD0x ............................................................ 386
SAPUI5 ........................................................ 79, 98 Streckengeschäft ......................................... 230 CM01 ........................................................... 175 FK01 ............................................................. 421
Schlüsselfeld ................................................. 373 Stückliste ........................................................ 153 CM02 .......................................................... 175 FK03 ............................................................ 421
Schulung ........................................................ 438 Stücklistenalternative ............................... 155 CM03 .......................................................... 175 FK0x ............................................................ 386
Schulungsplanung ..................................... 444 Stücklistenauflösung ................................ 155 CM04 .......................................................... 175 FS00 ............................................................ 393
Schulungszeitraum ................................... 445 Suchleiste ....................................................... 138 CM21 ........................................................... 178 KA01 ............................................................ 393
SDA 씮 Smart Data Access Summentabelle ................................. 395, 407 CM22 ........................................................... 178 KA06 ........................................................... 393
SDK 씮 Software Development Kit Supply-Chain-Management ..................... 44 CM23 ........................................................... 178 KALC ............................................................ 393
Segmentberichterstattung ..................... 374 Sync-Engine .................................................... 83 CM25 ........................................................... 178 KKC1 ............................................................ 393
Sekundärbedarf ........................................... 168 System Conversion .......................... 412, 414 CM27 ........................................................... 178 KKC5 ............................................................ 393
Sekundärindizes ................................ 373, 407 Systembereinigung ................................... 406 CM28 ........................................................... 178 KKE1 ............................................................. 393
Self-Service ...................................... 46, 55, 130 Systemlandschaft konsolidieren .......... 417 CM31 ............................................................ 178 KKE3 ............................................................ 393
Self-Service-Beschaffung ......................... 130 Systemperformance .................................... 35 CM50 .......................................................... 177 LTMOM ...................................................... 428
semantische Objekte ................................ 331 CM51 ............................................................ 177 MB31 ............................................................ 192
semantische Schicht ................................. 338 T CM52 ........................................................... 177 MD01N .............................................. 163, 171
Seminarplanung ......................................... 445 CM53 ........................................................... 177 MD03 .......................................................... 171
Service Procurement ................................... 58 Tabelle /SCDL /DB_PROCI_I ................... 301 CM54 ........................................................... 177 MD04 ....................................... 171, 183, 185
Service-Level-Agreement ........................... 55 Tabelle /SCDL/DB_PROCH_I .................. 301 CM55 ........................................................... 177 MD05 ....................................... 171, 183, 185
Sicherheit .......................................................... 83 Tabelle ACDOCA ............ 367, 372, 373, 376, CMP9 .......................................................... 177 MD06 .......................................................... 171
Sicht Einkauf ................................................ 108 391, 396, 425 CN50 ........................................................... 177 MD07 .......................................................... 171
Sichten ................................ 259, 260, 267, 272 Tabelle ANEA ................................................ 391 CN50N ........................................................ 177 MD11 ............................................................ 171
Simplification List ......... 32, 34, 42, 44, 325, Tabelle ANEK ................................................ 392 CO02 .................................................. 184, 185 MD12 ........................................................... 171
414, 433 Tabelle ANEP ....................................... 391, 426 CO05N ........................................................ 187 MD43 ........................................................... 171
Simplifizierungen ......................................... 30 Tabelle BKPF ....................................... 373, 392 CO11N .......................................................... 190 MDBT .......................................................... 170
Simulation ..................................................... 157 Tabelle BSA* .................................................. 426 CO12 ............................................................ 191 ME51N ......................................................... 171
Single Sign-On ................................................ 48 Tabelle BSI* .................................................... 426 CO13 ............................................................ 191 MF41 ............................................................ 191
Single-Source-of-Truth ............................. 325 Tabelle COBK ................................................ 393 CO14 ............................................................ 191 MF42N ........................................................ 191
SLA 씮 Service-Level-Agreement Tabelle COEP ................................................. 393 CO15 ............................................................ 190 MFBF ........................................................... 191
Smart Data Access ...................................... 361 Tabelle FAGLFLEXA .................................... 426 CO19 ............................................................ 190 MIGO .......................................................... 187

482 483
Index Index

Transaktion (Forts.) U Verkaufsset ................................................... 270 Warenempfänger ....................................... 262


MK0x .......................................................... 386 Verteilungsmodell ..................................... 290 Warengruppe ...................................... 133, 268
MM01 ................................................. 266, 267 Übergabepunkt ............................................ 305 Verteilzentrum ........................ 263, 272, 276 Web Dispatcher ........................................... 331
MM43 ................................................. 253, 266 UI-Performance ........................................... 334 Vertrag ............................................................ 122 Web Dynpro ......................................... 101, 102
Modifikation ............................................... 73 Umlagerungsbeziehung .......................... 165 Vertragsnummer ....................................... 122 Web Intelligence ......................................... 402
MS02 ........................................................... 171 Umsatz ............................................................ 218 Vertrieb ................................... 41, 43, 195, 369 Web Services .................................................... 47
MS03 ........................................................... 171 Umsatzanalyse ............................................ 218 Vertriebsbeleg ............................................. 199 WebGUI 씮 SAP GUI für HTML
MS04 ........................................................... 171 Umwandlungsrate ..................................... 202 Vertriebslinie ...................................... 257, 272 Webinare ........................................................ 445
MS05 ........................................................... 171 Ungedeckte Bedarfe ermitteln .............. 169 View Extension ........................................... 346 Werksprofil ................................................... 263
MS06 ........................................................... 171 Unicode ............................................................ 33 View-Browser ............................................... 328 Wertetabelle .................................................... 38
MS07 ........................................................... 171 Universal Journal ..................... 367, 371, 426 Vonlagertyp .................................................. 307 Widerstand .................................................... 436
MS11 ............................................................. 171 Upgrade von SAP S/4HANA 1511 ........ 409 Vorgabewert ................................................. 155 Wikis ................................................................ 448
MS31 ............................................................ 160 Ursprungsbeleg ........................................... 378 Vorgang .......................................................... 155 Win-Gain-Lose-Prinzip ............................. 198
MSBT ........................................................... 170 User ........................................................ 327, 336 Vorgehensmodell ....................................... 439 Wissensdatenbanken ................................ 448
OKB9 ........................................................... 395 Casual-User ....................................... 69, 100 Vorlageartikel .............................................. 273 WM-EWM-Migrationstool ...................... 289
OPJ2 ............................................................. 188 End-User .................................................... 336 Worker Profile Management .................... 58
OPJ8 ............................................................. 189 IT-User ........................................................ 336 W Workflow .......................................................... 57
OPKP .................................................. 184, 185 Key-User ........................ 336, 436, 444, 448 Workshop ............................................. 438, 445
OSPX ........................................................... 188 Power-User ........................................ 69, 101 Währung ........................................................ 146
S_ALR_87012284 .................................... 398 User-Experience-Strategie ........ 69, 77, 103 Ware einlagern 씮 Einlagern X
SE11 .............................................................. 372 UX-Phasen Warehouse – Master Data ....................... 293
SE16 ................................................................. 31 ENABLE ......................................................... 90 Warehouse – Physical Inventory ......... 315 Xcode-Entwicklungsumgebung .............. 84
SE16N ................................................... 31, 425 NEW ............................................................... 79 Warehouse Management ............... 286, 287
SPRO ..................................................... 50, 253 RENEW .......................................................... 84 SAP ERP ..................................................... 288 Z
VA01 ................................................... 200, 205 UX-Strategie ........................ 69, 77, 79, 84, 90 SAP WMWM 씮 Warehouse
VA02 .................................................... 74, 205 Beispiele ....................................................... 92 Management Zahlprogramm ............................................ 370
VA03 ........................................................... 205 Warehouse Performance Dashboard . 320 Zählung Inventur ....................................... 316
VA41 ............................................................ 204 V Warenausgang .................................... 242, 309 Zahlungen ..................................................... 382
VD01 ............................................................ 421 Warenausgang buchen ......... 187, 188, 228 Zeilenorientierung ........................................ 37
VD03 ........................................................... 421 variable Übersicht ...................................... 175 Warenbewegung ......................................... 147 zeitabhängige Adresssteuerung ........... 389
VD0x ........................................................... 386 VDM ................................................................. 325 Wareneingang ................. 135, 295, 297, 306 Zeitereignisrückmeldung ....................... 190
VF01 ............................................................. 207 Vendor Management System ........... 56, 57 Wareneingang buchen .................... 147, 302 zentrale Instanz ........................................... 417
VF02 ............................................................ 207 Veränderungsprozess ..................... 435, 436 Wareneingangsbeleg ............. 295, 297, 303 Zielmenge ...................................................... 128
VF03 ............................................................ 207 Verbesserungsvorschlagswesen ........... 448 Wareneingangsbuchung ......................... 192 Zielvereinbarung ........................................... 45
VF04 ............................................................ 207 Verbindlichkeit ............................................ 369 Wareneingangsprozess zugeordneter Lieferant ............................ 138
WA01 ........................................................... 278 Verbrauchsmaterialien ............................ 145 dezentrales System ............................... 295 Zwischenlagertyp ....................................... 307
WA02 .......................................................... 278 Verfügbarkeitsprüfung ........ 183, 195, 196, Embedded EWM ..................................... 296 Zykluszeit von Bestellanforderung
WA03 .......................................................... 278 198, 215, 235, 250 Wareneingangszone ................................. 304 zu Bestellung ........................................... 117
WA21 ........................................................... 282 Sammelprüfung ...................................... 185
WB01 ........................................................... 263 Status .......................................................... 185
WB02 .......................................................... 253 Verfügungsberechtigter ........................... 294
XD03 ........................................................... 258 Vergütungsprogramme ............................. 45
XD0x ........................................................... 386 Verkauf ab Lager ......................................... 220
XK03 ........................................................... 258 Verkauf Organisationsstrukturen ....... 257
XK0x ........................................................... 386 Verkaufsangebot
transaktionale App ....................................... 85 ändern ........................................................ 202
Transient Provider ..................................... 334 anzeigen .................................................... 202
trusted RFC ....................................................... 82 verwalten .................................................. 201
Verkaufsangebot 씮 Angebot
Verkaufskontrakt ........................................ 204
Verkaufsorganisation ............................... 257

484 485
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Jasmin Burgdorf begeistert sich für SAP S/4HANA Finance und die
damit verbundenen Chancen und Herausforderungen der Digitalisie-
rung. Sie ist als SAP-Finance-Beraterin bei der QSC AG tätig.

Mario Destradi ist gleichermaßen in der IT- und der BWL-Welt zu Hau-
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Intelligence und Analytics bei der QSC AG.

Martin Kiss versteht es, mittels moderner Technologie, komplexe Auf-


gaben effizient und simpel zu gestalten. Er ist bei der QSC AG als SAP-
Berater mit Schwerpunkt Retail tätig.

Maik Schubert ist SAP-Berater und -Trainer mit Herzblut und in den
Bereichen Retail und Logistik zuhause. Seit 2014 ist er bei der QSC AG
als SAP Retail Consultant tätig.

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Jasmin Burgdorf, Mario Destradi, Martin Kiss, Maik Schubert
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Logistik mit SAP S/4HANA rechte liegen beim Autor und beim Verlag.
485 Seiten, gebunden, September 2017
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