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Test poziomujący z języka niemieckiego

Imię i nazwisko Razem

Instrukcja: Test składa się z 2 części. Pytania od 1 do 40 to pytania testowe uszeregowane w


oparciu o rosnący stopień trudności. Druga część testu (pytania 41-60) to pytania do czterech
tekstów, sprawdzające ich rozumienie (pytania dotyczące rozumienia tekstów) i umiejętność wyboru
odpowiedniego słowa w celu uzupełnienia tekstu (teksty z lukami). W każdym przypadku prawidłowa
jest tylko jedna odpowiedź.

CZĘŚĆ I

1. Was bist du ………c….Beruf?


a) im
b) aus
c) von
d) nach

2. - Guten Tag, Frau Bauer. Wie geht es …b………?


- Danke, gut.
a) euch
b) Ihnen
c) uns
d) mir

3. - Guten Tag, was darf`s sein?


- Ich nehme …a……… Tee und ……….. Mineralwasser.
a) einen ……. ein
b) die ……die
c) der ……das
d) eine …….eine

4. - Gehst du mit mir heute ……b…….. Kino?


- Ja, vielleicht.
a) im
b) ins
c) nach
d) zum
5. - Ich brauche dringend einen Termin.
- Geht es …c…… Freitag …………. 11?
a) von … bis
b) bis … von
c) am … um
d) um … am

6. Markus hat zwei Schwestern. Das sind ……b……….Schwestern.


a) sein
b) seine
c) ihre
d) ihren

7. - Entschuldigung, wie komme ich zur Kirche?


- Gehen Sie bitte geradeaus, ………b….. der Ampel rechts und dann die Schillerstraße ………...
a) in …. vorbei
b) an … entlang
c) in … entlang
d) auf … zu

8. Ich lege das Buch …………a…………………….


a) auf den Tisch
b) an den Tisch
c) auf dem Tisch
d) in dem Tisch

9. - ………b………………………
- Mein Hals tut weh und ich habe hohes Fieber.
a) Was fehlt Ihnen?
b) Was haben Sie?
c) Was machen Sie?
d) Wie geht`s?

10. - Danke.
- b……….
a) Keine Sache.
b) Kein Problem.
c) Keine Ursache.
d) Macht nichts.

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11. Ulrike trägt …………c……… Bluse mit ……………….. Ärmeln.
a) eine blaue … kurzen
b) einer blauen … kurzer
c) die blaue ….. kürzen
d) eine blau … kurz

12. - Wo …………a……. du eigentlich in Urlaub?


- In Amerika.
a) warst
b) hattest
c) hast
d) war

13. ……b….. du im letzten Jahr wieder nach Spanien geflogen?


a) Hast
b) Bist
c) Sein
d) Haben

14. - Wann kommst du denn zum Essen?


- …b……… ich mit der Hausarbeit fertig bin.
a) Wann
b) Wenn
c) Dass
d) Weil

15. Mein Auto ist kaputt. Ich muss es …………d…………….


a) repariert
b) repariert werden
c) lassen zu reparieren
d) reparieren lassen

16. - Warum leben Frauen eigentlich ………a…………. als Männer?


a) langer als
b) länger als
c) länger wie
d) lang

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17. Mein Chef weiß genau, wann ich schlafen gehe, ………d… ruft er mich immer wieder spät in der
Nacht an.
a) obwohl
b) und
c) aber
d) trotzdem

18. Wann …………c……. hier getanzt?


a) werden
b) hat
c) wird
d) sind

19. - ……b…………….. danken Sie ihm?.


- Dafür, dass er mir 100 Euro geliehen hat.
a) Für was
b) Wofür
c) Worauf
d) Warum

20. Was ………a………… Sie machen, wenn Sie jetzt viel Geld ……………..?
a) würden…hätten
b) würden… gehabt hätten
c) haben… gehabt haben
d) haben…gehabt hätten

21. Erfahrungen im Ausland sind ja heute ein ………a…….


a) Muss
b) Soll
c) Bedarf
d) Notwendigkeit

22. Viele Ost-Berliner weinten damals vor Freude, nachdem sie die Grenze ……b…………..
a) überschritten hatten
b) überschritten haben
c) überschritten
d) überschreiten

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23. Was …a……….. gewesen, wenn ich zu spät …………. ………………..
a) war…gekommen hätte
b) wäre…gekommen wäre
c) würde…gekommen bin
d) hätte… gekommen wäre

24. Das sind meine Freunde, ………a…….. ……………Autos dort auf dem Parkplatz stehen.
a) deren neuen
b) deren neue
c) denen neue
d) dessen neuen

25. Wählen Sie die häufigste und beste Wortreihenfolge:a


a) Ich bin vor einigen Jahren aus beruflichen Gründen relativ spontan nach Neuseeland gefahren.
b) Ich bin nach Neuseeland aus beruflichen Gründen relativ spontan vor einigen Jahren gefahren.
c) Ich bin nach Neuseeland relativ spontan vor einigen Jahren aus beruflichen Gründen gefahren.
d) Ich bin relativ spontan vor einigen Jahren nach Neuseeland aus beruflichen Gründen gefahren.

26. Er sagt mir: „Wir haben viel Zeit“. Er sagte zu mir, dass sie ……………-… (indirekte Rede -
Konjunktivform).
a) viel Zeit hatten
b) viel Zeit hätten
c) viel Zeit haben
d) viel Zeit gehabt hätten

27. Er sagte mir: „Ich reiste nach Berlin“. Er sagte zu mir, dass er …………-…………….. (indirekte
Rede - Konjunktivform)
a) nach Berlin gereist habe
b) nach Berlin gereist sei
c) nach Berlin gereist war
d) nach Berlin reise

28. Wie sagt man korrekt?:c


a) Das kostet 5 Polnische Zloty.
b) Das kostet 5 Polnischer Zloty.
c) Das kostet 5 Polnische Zlotys.
d) Das kostet 5 Polnisch Zloty.

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29. Felix N. behauptet gegenüber einer Nachbarin, dass sein früherer Untermieter kriminell war. Die
Nachbarin erzählt das ihrer Freundin weiter und sagt:
„Der Untermieter ……a……………. kriminell gewesen sein.“
a) soll
b) will
c) kann
d) wird

30. Der Schauspieler Lorenzo Bello behauptet, dass er schon immer viele Bewunderer hatte.
Der Schauspieler Lorenzo Bello ………a……… schon immer viele Bewunderer gehabt haben.
a) soll
b) will
c) darf
d) mag

31. ……………d……………… besteht aus folgenden Dokumenten: Bilanz, Gewinn- und


Verlustrechnung und Anhang.
a) Die Jahresrechnung
b) Jährlicher Bericht
c) Der Jahresabschluss
d) Der Finanzjahresbericht

32. Dieser Betrag wird in vier Wochen auf Ihr Konto ……………a…………………
a) überwiesen
b) übertragen
c) übermittelt
d) überreicht

33.Unter dem Begriff „Zahlungsziel“ versteht man: a


a) Zweck der Zahlung
b) Zahlungsfrist
c) Lieferort
d) Zahlungsbetrag

34.Wenn man einen Überweisungsauftrag ausfüllt, muss man einen Grund der Zahlung angeben. Das
entsprechende Feld im Vordruck heißt:a
a) Zahlungsgrund
b) Zahlungsziel
c) Zahlungszweck
d) Verwendungszweck

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35.Die Bilanz weist immer ………………a……..………auf.
a) Aktiven und Passiven
b) Aktivas und Passivas
c) Aktiva und Passiva
d) Aktivs und Passivs

36. Die Firma XYZ zahlt 30% des Preises als ersten Teilbetrag. Sie leistet also …………….b
a) eine Vorkasse
b) eine Anzahlung
c) eine Einzahlung
d) eine Auszahlung

37.Der ……………………. ist einer der zentralen Begriffe des Umsatzsteuerrechts und bezeichnet das


Recht eines Unternehmens die ihm in Rechnung gestellte Umsatzsteuer mit der von ihm
vereinnahmten Umsatzsteuer zu verrechnen.
a) primäre Steuerabzug
b) ursprüngliche Steuerabzug
c) Vorsteuerabzug
d) berechnete Steuerabzug

38.Die ………c……………….. ist eine Steuer, die auf das Gehalt natürlicher Personen erhoben wird.
Die juristischen Personen, darunter vor allem große Unternehmen, haben dagegen die
………………………………… abzuführen.
a) Einkunftssteuer ……….. Unternehmenssteuer
b) Vergütungssteuer ………….. Körperschaftsteuer
c) Einkommensteuer …………… Unternehmensteuer
d) Einkommensteuer …………….. Körperschaftsteuer

39. Anderer Begriff für abzugsfähige Aufwendungen ist b


a) Werbungskosten
b) Abzugskosten
c) Abzugsausgaben
d) Abzugsaufwendungen

40. Alle ………………………d . werden von der Buchhaltung buchmäßig erfasst.


a) Unfälle
b) Ereignisse
c) Geschäftsvorgänge
d) Fälle

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CZĘŚĆ II
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Ein Jahr ins Ausland – Was bringt`s?


Ins Ausland gehen, um für einige Zeit ganz anders zu leben und zu arbeiten, gibt einem die Chance,
sich auszuprobieren. Neugier, Abenteuerlust, persönliche Weiterentwicklung – alles gute Gründe
loszuziehen. Dabei ist es ziemlich unwichtig, wie viele Kilometer man zurücklegt. Hauptsache,
Ausland. Und: man ist offen für das Neue, das Ungewohnte, das Fremde.
Denn Erfahrungen im Ausland sind ja heute nicht nur in den Lebensläufen von Karrierefrauen und –
männern ein Muss. In immer mehr Firmen wird die Arbeit inzwischen global verteilt; wer dann die Welt
schon kennt, zieht leichter einen Joker. Bekennende Nesthocker hingegen haben oft nur schlechte
Karten. Heute verändert sich die Arbeitswelt sehr schnell. Tätigkeiten in einem Unternehmen
verschwinden, dafür werden andere neu geschaffen. Und da ist es natürlich von Vorteil, wenn sich
eine Sekretärin mal bei einer Firma in England durchgebissen und womöglich einen Sprachkurs in
Italien gemacht hat.
Es gibt noch einen Vorteil nach Auslandsaufenthalten. Viel wichtiger als das von dort mitgebrachte
Wissen ist die Signalwirkung, die davon ausgeht: Die ist beweglich. Die hat sich umgeschaut. Soll
heißen: Wer länger im Ausland war, lässt allein dadurch schon eine Persönlichkeitsstruktur erkennen,
die in weltweit tätigen Firmen immer stärker gefragt ist. Gerade bei Führungskräften wird darauf
geachtet, wie sie andere Kulturen wahrnehmen und mit ihnen umgehen können. Außerdem sind
Erfahrungen im persönlichen „Chaos-Management“ immer gut.
Aber wenn jemand in die Ferne zieht, sollte er/sie zumindest ein Ziel vor Augen haben. Wenn man ein
Jahr nach Goa geht und sich dort an den Strand legt, ist das natürlich zu wenig, um später damit
beruflich zu glänzen.

41. Wenn man ins Ausland geht, d


a) ist es wichtig, weit weg zu gehen
b) spielt Entfernung keine Rolle
c) sollte man nicht nach Goa gehen
d) sollte man da als Führungskraft arbeiten

42. Wer ins Ausland geht, b


a) hat weniger Chancen im Beruf
b) hat berufliche Vorteile
c) hat viele Probleme
d) sollte im Sekretariat arbeiten

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43. Die Unternehmen c
a) wollen nur Leute, die einen Sprachkurs in Italien gemacht haben,
b) stellen nur Personen ein, die gut Englisch sprechen,
c) nehmen lieber Personen, die schon mal im Ausland waren
d) wollen keine Personen einstellen, die im Ausland waren

44. Bei Führungskräften b


a) ist die Gesellschaftskultur von besonderer Bedeutung
b) sind Wahrnehmung und Umgang mit anderen Kulturen besonders wichtig
c) sind kulturelle Erfahrungen wichtig
d) hat Kultur keine Bedeutung

45. Im Ausland a
a) sammelt man persönliche Erfahrungen
b) sollte man kulturelle Einrichtungen besichtigen,
c) sollte man sich erst einmal an den Strand legen
d) sollte man Bücher über andere Kulturen lesen

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Mode

Seit Jahrhunderten haben sich die Menschen (1) __b___ ihrer äußeren Hülle beschäftigt und
ständig Neues erdacht, um sich nicht nur gegen Witterungseinflüsse zu schützen, sondern auch um
durch geschmackvolle Kleidung ihrer Persönlichkeit Ausdruck zu verleihen. Die Kleidung entspricht
dem Zeitgeschmack, der Mode.
Wer möchte nicht gut und modern gekleidet sein? Aber nicht das ist (2) _____a_ Wichtigste.
In der Mode ist eine bestimmte Rocklänge nicht entscheidend. Mode hat etwas (3)__c____ Haltung zu
tun. Sie ist ein Stück Kultur und sie soll Spaß (4) ___a______. Individuelle Kleidung ist am
sinnvollsten. Einige Menschen scheinen sehr modebewusst zu sein. Viele Menschen ziehen gern die
Blicke anderer auf sich und sind zufrieden, wenn sie wegen der Kleidung beneidet (5) ___a_____.
Natürlich soll man nicht wie eine Vogelscheuche aussehen. Mit etwas Phantasie kann man seine
Kleidung variieren. Die Bekleidung muss vor allem gut zu der Person passen.

46. a) an b) mit c) von d) um


47. a) am b) das c) die d) der
48. a) von b) an c) mit d) was
49. a) machen b) geben c) sichern d) tun
50. a) sind b) waren c) wurden d) werden

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Weltbank rechnet mit langsamerem Wachstum

Die Weltbank rechnet nach einer kräftigen Erholung der Weltwirtschaft für die kommenden Jahre nur
noch mit einem gebremsten Wachstum. Als große Stütze erweisen sich dabei die Schwellenländer.
 
Die Weltwirtschaft erhält nach Einschätzung der Weltbank in diesem Jahr einen leichten Dämpfer,
bleibt aber auf einem soliden Wachstumspfad. 2011 wird das Wachstumsplus nach der Schätzung
des Institutes insgesamt nur noch bei rund 3,3 Prozent liegen, heißt es in einem am Mittwoch
(12.01.2011/Ortszeit) in Washington veröffentlichten, aktualisierten Wirtschaftsausblick.
 
"Die Schwellenländer spielen dabei eine immer wichtigere Rolle", sagt Justin Yifu Lin, Chefvolkswirt
der Weltbank. "Sie tragen inzwischen fast zur Hälfte zum globalen Wachstum bei." Die Schwellen- und
Entwicklungsländer werden nach seiner Einschätzung in diesem Jahr um sechs Prozent und 2012 um
6,1 Prozent zulegen. Im vergangenen Jahr hatte der Konjunkturauftrieb in den armen Ländern nach
letzten Schätzungen noch rund sieben Prozent betragen. Mit zehn Prozent am rasantesten sei im
vergangenen Jahr China gewachsen, die Asien-Pazifik-Region habe insgesamt um 9,3 Prozent
angezogen. In China werde es in diesem Jahr einen Rückgang auf 8,7 Prozent, in der restlichen
Region auf acht Prozent geben.
Ein wichtiger Treiber für das Wachstum in den Schwellenländern seien die zunehmenden
Kapitalzuflüsse aus den Industrieländern. Allerdings bestehe darin auch ein Risiko: "Kräftige Zuflüsse
in bestimmten Ländern mit mittlerem Einkommen könnten die mittelfristige Erholung bedrohen,
besonders dann, wenn die Währung plötzlich an Wert gewinnt oder Anlageblasen entstehen",
sagte Weltbank-Experte Hans Timmer.
 
Allerdings warnte er zugleich vor zahlreichen Risiken nach der schweren Finanzkrise. Noch immer
seien die Staatsschulden vor allem in reicheren Ländern zu hoch. Auch die Arbeitslosigkeit und der
angeschlagene Immobilien- und Finanzsektor vieler Volkswirtschaften bergen
Ungewissheiten. Besorgt äußerte sich Lin auch über den Preisanstieg bei Rohstoffen, vor allem von
Nahrungsmitteln und Treibstoffen. Wenn der in den vergangenen Monaten zu beobachtende
zweistellige Preisanstieg bei Getreide und anderen Grundnahrungsmitteln anhalte, sei zu befürchten,
dass es wieder zu einer Nahrungsmittelkrise wie im Jahr 2008 kommen könne.

51. Die Weltwirtschaft wird in den kommenden Jahren b


a) schnell steigen
b) langsam wachsen
c) stark zurückgehen
d) konstant bleiben

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52. Wenn es um die Wirtschaftsleistung im vergangenen Jahr geht, a
a) liegt die chinesische Wirtschaft an erster Stelle,
b) ist die chinesische Wirtschaft das Schlusslicht,
c) liegt sie chinesische Wirtschaft an zweiter Stelle
d) entwickelt sich die chinesische Wirtschaft überhaupt nicht.

53. Die zunehmenden Kapitalzuflüsse aus den Industrieländern in die Schwellenländern: c


a) sind immer von Vorteil
b) wirken sich langfristig negativ aus
c) können zur Abwertung der Währung führen
d) können zur Aufwertung der Währung führen

54.Manche reichere Länder a


a) sind überschuldet
b) sind von hoher Arbeitslosigkeit betroffen
c) kämpfen mit dem Preisanstieg
d) sind von der Immobilienkrise betroffen

55.In den vergangenen Monaten kam es zum zweistelligen Preisanstieg a


a) bei Lebensmitteln,
b) bei Treibstoffen,
c) bei Holz und Eisenmetallen,
d) bei Energieträgern

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Frauen streiten anders, Männer auch…


„Wir verstehen uns einfach nicht“, ist ein Satz, den man oft hören kann, (56) ……a… ein Paar streitet.
Und sie haben recht damit. Beobachtungen zeigen, dass bei Männern in der Regel die Sach-, Ziel-
und Ergebnisorientierung (57) …a…….Vordergrund steht. Männer berücksichtigen die
Beziehungsebene weniger, denn sie glauben, dass sie den Konflikt (58) …b………der Sachebene
lösen können. Aber das funktioniert oft nicht. Zwar hat jeder Konflikt meist eine Sachebene, hinter ihr
aber ganz häufig auch ein Beziehungsthema steckt. Die Parteien streiten aus diesem Grund oft
aneinander (59) …b………. Frauen ist es wichtig, über das Problem zu reden, um Unterstützung zu
finden und Mitgefühl zu wecken. Sie denken nicht sofort (60) …a……. eine Lösung des Problems.
56. a) falls b) wenn c) als d) indem
57. a) im b) in c) auf d) vor
58. a) in b) auf c) an d) vor
59. a) mit sich b) vorbei c) zu d) bei
60. a) über b) von c) an d) um

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