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Einleitung

Nach der englischen Industrialisierung trat Europa eine Modernisierung der

Gesellschaft ein. Danach kamen viele neue soziale Probleme über soziale

Veränderung. Und die Schriftsteller neuer Generation entscheid eine neure und

wissenschaftlichere Schriftstil die soziale Situation zu beschreiben.Und Naturalismus,

dessen Theorie Zola1 in Frankreich begründete, ist die erste Kunstströmung der

industrielle Gesellschaft und Weiterentwicklung von 1880 bis 1900. Die Naturalisten

zeigt zunächst, dass wegen Industrialisierung die Gesellschaft modern wird, und die

Schriftstil auch modern sein muss. Sie behaupten: „Unser höchstes Kunstideal ist

nicht mehr die Antike, sondern die Moderne.“2 Dann entstnd die Konsequenzen für

die neuen literaturische Formen des Naturalismus als Regln3. Und im folgenden wird

die naturalistische Theorie erklärt.

Grundlage der Naturalismus

Die naturalistische Grundlage der Theorie beeinflußt tief von der positivistischen

Philosophie Comtes4, Milieutheorie Taines5 und damaliger Wissenschaft, z.B.,

Physiologie, Psychologie, Biologie, Vererbungslehre und der experimentalen

Methode. Besonders bezeichnet Milieutheorie Taines, dass Mensch von Rasse, Milieu

und Moment6 beschränkt wird und nicht die Schicksal widerstreben kann.

Positivismus Comtes definiert erneut Denken der Wissenschaft und Comte bemerkt,

dass das Wirklichkeit ist, was man gefühlt und beobachtet. Positivismus zeigt

weiterhin, dass man nicht das Wesen der Sache greifen, sondern nur die Phänomen
1
Daus, Ronald: Zola und der französische Naturalismus. Stuttgart: Metzler, 1976, S. 25: Émile Zola
(1840-1902)
2
Merker Paul und Stammler, Wolfgang: Reallexikon der deutschen Literaturgeschichte, Band 2. Berlin:
de Gruyter, 1965, S. 605
3
Möbius, Hanno: Der Naturalismus. Heidelberg: Meyer, 1982, S. 87
4
Merker Paul und Stammler, Wolfgang: Reallexikon der deutschen Literaturgeschichte, Band 2. Berlin:
de Gruyter, 1965, S. 603
5
Daus, Ronald: Zola und der französische Naturalismus. Stuttgart: Metzler, 1976, S. 25, S. 8:
Hippolyte Taine(1828-1893)
6
Daus, Ronald: Zola und der französische Naturalismus. Stuttgart: Metzler, 1976, S. 39

1
kennen und beschreiben kann. Und Arno Holz hat gesagt: „Es(Positivismus) ist ein

Gesetz, dass es ein Gesetz für alles gibt.“7 Die Naturalisten fordert, dass die

Schriftsteller gleich wie Wissenschaftler sein müssen. Sie sollen die Gesellschaft bei

wissenschaftliche Methode anlaysieren und realistisch den Dilemma des Völker

widerspiegln. Deswegen kreisen um die Theorie „Vererbung“, „Materialismus“ und

„Mechanismus“. Obenerwähnte Faktoren stellen völlig in deutscher Literatur dar.

Darüber hinaus stehen naturalistische Dramen und Roman häufig aus die soziale

Fragen wie Leiden und Religion. Im folgenden wird solche Themen und die Vertreter

weiter erzählt.

Die Vertreter

Max Kretzer(1854-1941)8: Kretzer war der Vorläufer der Naturalismus und talentvoll

Leiden der Arbeiter der Gesellschaft der Unterschicht und das Leben der

Großstadt darzustellen. Er hatte Mitleid mit der Dilemma der Arbeiter nach

Industrialisierung. Seine wichtige Werke sind Die Genossen (1881), Die

Betrogenen (1882), Die Verkommenen(1883) und Meister Timpe(1888). In seiner

Werke bewähnt Kretzer häufig die soziale Probleme darüber, dass der Held oder

die Heldin um Brot kämpft und Leiden der armer Volk in der grausamen

Gesellschaft der Industrialisierung erlebt und nach der Niederlage ein Alkholiker

wird.

Brüder Hart9: Heinrich Hart(1855-1906) und Julius Hart(1859-1930) waren die

Begründer der Naturalismus. 1882 veröffentlichten Sie Zeitschrift Kritischen

Waffengänge in Berlin und bezeichneten, dass die naturalistische schriftliche

Regel von Zola sie benutzten und die Beziehung mit tradionelle Moral, Staaten,

7
Möbius, Hanno: Der Naturalismus. Heidelberg: Meyer, 1982, S 13
8
Žmegač, Viktor: Geschichte der deitschen Literatur vom 18. Jahundert bis zur Gegenwart, Band II/1.
Königsteint: Athebäum, 1980, S. 184
9
Meyer, Theo: Theorie des Naturalismus. Stuttgart: Reclam, 1980, S. 310-311

2
soziale Verhältnisse und Schriftform zerbrechen wollten.

Michael Georg Conrad(1846-1927): 1885 stiftete Conrad die Zeitschrift Die

Gesellschaft in München und sammlten viele junge Schriftsteller sich. Sie meinen,

dass Romantik und Klassik nicht mehr in der moderne Gesellschaft der

Industrialisierung existieren konnten und nur Naturalismus die echte Realität von

Leiden, psychisches Stands von Mensch und Kampf spiegeln.

Arno Holz(1863-1929)10: Holz war der Begründer neues Naturalismus. Er stellte die

Theorie: Kunst = Natur – x. Und was bedeutet Natur? Arno Holz meinte, dass

Natur die äußere umgebende Welt und die gesamte geistige, gesellschaftliche und

physische Wirklichkeit ist. Und was ist „x“? In diese Zitat hat deutlich erklärt:
Das „x“ steht für die subjektive Verzerrung in der Rezeption und

Reproduktion der „Natur“, auch für die weiteren Reproduktiondbedingungen

-etwa das Genre der Wiedergabe-werden unter das „x“ subsumiert. Da die

Verkleinerung des „x“, d.h. die Bemühung um möglich große Objektivität,

Holzens Ziel ist, ist seine Kunst für ihn „objektiv“ ein wesentlicher Beitrag

zur Entwirklung der Künste überhaupt.11

Darüber hinaus stellten Holz und Jonannes Schlaf(1862-1941) noch eine radikale

Schriftstil „Sekundenstil“, d.h., Zeit und Raum werden „Sekunde für Sekunde“

geschildert. PaPa Hamlet(1889) von Holz und Schlaf ist das Exemplar von

Naturalimus und das Muster von Sekundenstil ist ihre Familie Selicke(1890). Hier

ist ein Beispiel der „Sekundenstil“. Gleich zu Anfang torkelt ein Betrunkener in

das Sterbezimmer:
„Sie sind fehlgegangen!“
„Wa...hbf....wa...waas?Hbf!...“
„Sie sind fehlgegangen!“
„Ah!...En...en...Hbf!...schul...jen...i...hbf!...ich...“

10
Meyer, Theo: Theorie des Naturalismus. Stuttgart: Reclam, 1980, S. 312
11
Möbius, Hanno: Der Naturalismus. Heidelberg: Meyer, 1982, S 29

3
„Bitte!“
„Hb!Hbf!...
(Neue Gleise, Berlin 1892, S. 204)“12
Gerhart Hauptmann(1862-1946)13: Hauptmann war der weltbekannte naturalistische

Dramatiker und sorgte für die damalige soziale und erzieherische Probleme. 1884

hatte er anfangs den Kontakt mit Kretzer, Holz, Schlaf usw. im Verein „Durch“.

Aufgaben Bahnwärter Thiel (1888) und Vor Sonnenaufgang (1889) begründete

seine Autorität. Wegen der Grund der „freie Bühne“ regnte die naturalistische

Störmung an und auch wurde Vor Sonnenaufgang hier aufgeführt.Danach

verfasste er eine Serie von Werke,z.B., die Weber (1893), Der Biberpelz(1893),

Florian Geyer(1896) und (1898) Die Ratten (1911). Und in Ende des 19 Jhs.

schoff Hauptmann realistische Drama wie Fuhrmann Henschel(1899).

Inzwischen schrieb er andere Themen, z.B., Märchendrama Hanneles

Himmelfahrt (1893) und Traumdichtung Die versunkene Glocke (1896).

Haltung zu Religion

Wegen der Änderung von Gesellschaft der Industrialisierung forderteten die

Naturalisten: „Die Religion muss dem Volke erhalten bleiben!“14 In Christus und die

Armen(1895) von Rudolf Heinrich Greinz wird eindeutig bezeichnet:

„Christus ist der erbittertste Gegner und Verächter alles prunkenden

Reichtums, der liebvolle Vater und Freund jeder verlassenen Armut. Und

wenn er heute wiederkäme, er würde alle die aufgedonnerten parfümierten

Herren und Damen aus seinen Kirchen jagen wie damals das Geschmeiß aus

dem Tempel zu Jerusalem.....“15

12
Hamann, Richard und Hermand, Jost: Naturalimus.Frankfurt am Main: Fischer,1977, S. 256, zit. n.:
Holz, Arno und Johannes Schlaf: Neue Gleise. Berlin: F.Fontane, 1892, S. 204
13
Meyer, Theo: Theorie des Naturalismus. Stuttgart: Reclam, 1980, S. 311
14
Hamann, Richard und Hermand, Jost: Naturalimus.Frankfurt am Main: Fischer,1977, S. 88
15
Hamann, Richard und Hermand, Jost: Naturalimus.Frankfurt am Main: Fischer,1977, S. 95, zit. n.:
Greinz, Rudolf Heinrich: Christus und die Armen. Leipzig: Schupp 1895, S. 6

4
D.h., die Religion sollen nicht mit dem Reichtum, sondern mit Volk bleiben. Darüber

hinaus die Naturalisten kritisierten häufig, dass die Religion den Zeug von Politik

durch die Theorie des „Gottesgnadentums“ wird.

Zusammenfassung

Obenerwähnte Schriftsteller hatten gleiches Ziel, um die Gesellschft mit naturalistisch

Methode lebensnaher widerzuspiegln. Wegen Industrialisierung die Gesellschaft

müssen die soziale Probleme möglichst schnell und exakt dargestellt werden und es

regnt an, dass Leute der Wirklichkeit mutig gegenübertreten und denken nach über

Richtigkeit der Religion, Grund des Leiden von Volk und Korruption der Lebewelt

mit rationaler und wissenschaftlicher Sicht. Darüber hinaus naturalistische Literatur

lässt die Obrigkeit und die Unternehmer Selbstprüfung haben und Gegenfrage stellen.

Literatur

Daus, Ronald: Zola und der französische Naturalismus. Stuttgart: Metzler, 1976

Hamann, Richard und Hermand, Jost: Naturalimus.Frankfurt am Main: Fischer, 1977

Meyer, Theo: Theorie des Naturalismus. Stuttgart: Reclam, 1980

Möbius, Hanno: Der Naturalismus. Heidelberg: Meyer, 1982

5
Žmegač, Viktor: Geschichte der deitschen Literatur vom 18. Jahundert bis zur

Gegenwart, Band II/1. Königsteint: Athebäum, 1980

Merker Paul und Stammler, Wolfgang: Reallexikon der deutschen Literaturgeschichte,

Band 2. Berlin: de Gruyter, 1965