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Gruppe 7:
Tran Thanh Hang
Nguyen Thi Hang
Ngo Thi Thu
Gliederung
1. Einleitung
2. Schulpflichten
3. Schularten
3.1. Elementarstufe
3.2. Primarstufe
3.3. Sekundarstufe I
3.4. Sekundarstufe II
3.5. Postsekundarbereich und Nicht-universitärer
Tertiärbereich
3.6. Tertiärbereich
4. Zusammenfassung
Literaturverzeichnis
1.Einleitung
‡ Das Bildungssystem in Österreich wird durch den
Bund geregelt. Abgesehen von Schulversuchen sind
deshalb sowohl Schultypen als auch Lehrpläne
bundesweit vereinheitlicht.
‡ In Österreich besteht für alle Kinder, die sich ständig
hier aufhalten, ungeachtet ihrer Nationalität, eine
allgemeine Schulpflicht von neun Jahren.
‡ Das österreichische Schulsystem bietet eine Vielzahl
von Bildungswegen und berücksichtigt damit die
unterschiedlichen Bedürfnisse und Interessen der
Kinder und deren Eltern.
2. Schulpflicht
Für alle Kinder, die sich dauerhaft in Österreich aufhalten, besteht
die allgemeine Schulpflicht. Sie beginnt mit dem auf die
Vollendung des 6. Lebensjahres folgenden 1. September und
dauert neun Schuljahre. Die allgemeine Schulpflicht wird durch
den Besuch der nachstehend angeführten Schulformen erfüllt:
- In den à àà 
à@ durch den Besuch der
Grundschule (Volksschule) oder Sonderschule;
- im ï  
durch den Besuch der Hauptschule, der
allgemein bildenden höheren Schule, der Volksschule oder
einer Sonderschulstufe;
- im  
durch den Besuch der Polytechnischen Schule
oder durch den Besuch/Weiterbesuch einer mittleren bzw.
höheren Schule oder den Weiterbesuch einer Volks-, Haupt-
oder Sonderschule, sofern deren Lehrziel noch nicht erreicht
worden ist.
-  
à

à  àà Alle
schulpflichtigen Kinder sind von den Erziehungsberechtigten
3. Schularten
3.1. Elementarstufe


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3.1.1.

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3.1.2.

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3.1.2.

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2    1  2   3

 ð     1  
2   3
3.2. Primarstufe
%'%(%& 
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  = 
 
 

 

   
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)    " 
  $ %    
    


  '  
'     & 
3.2.1.
- Organisationsformen :
+ einklassige Schulen (wo mehrere Schulstufen in einer
Klasse unterrichtet werden = Abteilungsunterricht)
+ mehrklassige Schulen (jede Schulstufe ist einer eigenen
Klasse zugeordnet

- Nach der 4. Schulstufe der Volksschule besteht die


ü   à!
"à
 à #
$
à
(Mittelschule) oder der %à 
&àà' 

(dafür ist in den Hauptfächern eine Beurteilung mit
ÄGut³ oder ÄSehr gut³ erforderlich).
3.2.2.
- für Lernbehinderte,
Geistigbehinderte,
Koerperbehinderte, Blinde und
Sehbehinderte, Gehoerlose und
Hoergeschaedigte Kinder
- Die Schüler/innen erhalten durch
$à!à  à
à
à 
à à (à sowie
durch 
à à
%à  à à eine

 à àà
) àà 
 , die eine
Bewältigung der weiteren
beruflichen Ausbildung oder den
Besuch weiterführender Schulen
ermöglichen soll.
3.2.2.
- ) à
+ Allgemeine Sonderschule (für leistungsbehinderte und
lernschwache Kinder)
+ Sonderschule für blinde Kinder
+ Sonderschule für gehörlose Kinder
+ Sonderschule für schwerstbehinderte Kinder
+ Sonderschule für erziehungsschwierige Kinder

- à $  nach dem der Volksschule, der


Hauptschule, der Polytechnischen Schule oder nach
dem Lehrplan einer Sonderschule anderer Art
unterrichten
3.3. Sekundarstufe I
    
*à 

+ vermittelt eine
 à àà) àà 
 und bereitet die
Schüler für das "à
& àà oder für den ,à  àà
 à àà   à à
à.
- umfasst sowohl die 

à (1. - 4. Schuljahr), als auch die
*à 
&à (5. bis zur 8. Schulstufe)
- -à eine gute Allgemeinbildung fur allen Schüler. Die Kinder
werden gefördert, je nachdem, welche Interessen sie haben.
3.3.1. Volksschul Oberstufe
- Kinder in Volkschul Oberstufe
mussen Folgendes lernen:
+ Deutsch (Lesen/Schreiben),
Mathematik, Sachunterricht
+ Musikerziehung, Bildnerische
Erziehung, Textiles und
Technisches Werken,
Bewegung und Sport
- Ein Schüler hat also die
Volksschule erfolgreich im
à à

abgeschlossen, so kann er sich
für den nächsten
Lebensabschnitt entscheiden.
- Für diejenigen, die sich für die
Oberstufe in der Volksschule
entscheiden wird es allerdings
in Österreich immer
schwieriger.
3.3.2.

- ist eine àà àà.àà &/ àà


à
im Rahmen des gegliederte Schulsystems.
- ist in Österreich eine à 0  à1
àà àà2&  
à, welche in der
Regel im ) à 34 à besucht wird
und der Volksschule folgt
3.3.2. Hauptschule
- -
 
à!
  erfolgreicher )

àà à4 à  
à
- Die Hauptgegenstände (Deutsch, Mathematik,
Englisch) in Leistungsgruppen werden geführt.
- 5à5
à àà %à  
à: 50 Minuten
- à & à Hauptschule im sportlichen und
musischen Bereich.
- Seit 2000 ersetzt der Schultyp Kooperative
Mittelschule die Hauptschule in Österreich. Im
Lernstoff hat sich nicht viel geändert
3.3.3. AHS- Unterstufe
- i  à  
à
besuchen höher begabte
Schüler eher eine
Allgemeinbildende höhere
Schule (AHS).
- -
 
à!
 à:
+Abschlusszeugnis der
Volksschule (in 5à
 

6  à  muss die
Leistung mit Ä
7à 
8à 
7 bewertet worden
sein.)
+Sollten ebene Voraussetzungen
nicht zutreffen, ist eine
Aufnahmeprüfung zu
bestehen.
3.3.3. AHS- Unterstufe
- Ab der ersten Klasse
wird àà ààà
9 à$  àà
:   unterrichtet.
- Schüler mit einem
$à)

der  à


an einer AHS können in
.àà &/ àà

& àà

à aufgenommen
werden.
3.4. Sekundarstufe II
 3  )#+*à 

- Ab der &/&à; à)# (neunten Schulstufe) spricht man von
der AHS-Oberstufe.
- In der AHS-Oberstufe gibt es die Möglichkeit, die unverbindliche
Übung "* àà
 
&à"à
&+
) à.à "
anzubieten
- -
 
à!
 à
+ die erste Leistungsgruppe der vierten Klasse (achten Schulstufe)
einer Hauptschule mit guten Noten abgeschlossen oder in der
zweiten Leistungsgruppe keine schlechtere Note als ÄGut³
+ Sollten diese Voraussetzungen nicht zutreffen, ist eine
Aufnahmeprüfung zu bestehen.
+ 5
à mindestens zwischen zwei und acht Wochenstunden
zusätzlich, auf  à4 à aufgeteilt.
3.4.1. AHS-Oberstufe
- Für die à à; à (zehnte Schulstufe) müssen
ü $&   à à0à festgelegt werden ( unter à .àà à
ü $&   à à0à werden alle Fächer verstanden, die
ansonsten nicht unterrichtet werden, vor allem Sprachen, aber
auch Informatik. à à&ààü $&   à à0à werden
zusätzlich zum normalen Unterricht in diesem Fach unterrichtet
und sind für die Matura von Bedeutung.)

- Für die àà; à (elfte Schulstufe) ist zwischen


6
à !à
 und  à  à : !à
 sowie
 à àà àà à, dem  
.à &  à-.à
(verstärkter Unterricht in Biologie, Physik und Chemie) und einer
àà
à à

à) à  à zu wählen.
3.4.1. AHS-Oberstufe
- à à
à

&à wird eine weitere 9 à$  à
(4   
  
   

 



 


) unterrichtet.

+ 6 
$ /&

Eine 6 
$ /&
 muss in einen à à&àà
ü $&   à à , fächerübergreifend (Englisch und
Geschichte), ergänzend (in Kombination mit einer
Fremdsprache oder Informatik oder über ein einjähriges
Wahlpflichtfach) oder über eine à àà9  à à  à
abgelegt werden.
3.4.2. Berufsbildenden höheren
Schule (BHS)
- vermitteln in &/&4 à neben einer fundierten
Allgemeinbildung àà  à àà
&  à)
 

- schließen mit einer <à&à+
5$ $ /&
 ab.
- -
 
à!
  erfolgreich Abschluss der 4. Klasse
der Hauptschule oder der Polytechnische Schule auf der 9.
Schulstufe
- Schülerinnen/Schüler aus der 4. Klasse einer Hauptschule
müssen eine )
& à$ /&
g in Deutsch, Englisch oder
Mathematik ablegen.
- Mit der <à&à$ /&
 wird die "à à 
 zum 


%à 0à, 9   
à und 20   à
# 
à erworben, die 5$ $ /&
 ermöglicht den
Zugang zu gesetzlich geregelten Berufen.
3.4.2. Berufsbildenden höheren Schule
(BHS)
‡ 9   

- Höhere technische und gewerbliche Lehranstalt
- Höhere Lehranstalt für Mode, für künstlerische
Gestaltung, für Produktmanagement und
Präsentation, Modedesign und Produktgestaltung
- Höhere Lehranstalt für Tourismus
- Handelsakademie
- Höhere Lehranstalt für wirtschaftliche Berufe
- Höhere Lehranstalt für Land- und Forstwirtschaft
- Bildungsanstalt für Kindergartenpädagogik
- Bildungsanstalt für Sozialpädagogik
3.4.3. Berufsbildende mittlere Schulen
(BMS)
- berufliche Qualifikationen und
Allgemeinbildung werden vermittelt.
- 5
à  3 oder 4 Jahre
- enden mit der )
$ /&

+ vermitteln = à à
2 > in denen von ihnen
angebotenen Schwerpunkten und Fachrichtungen.
- bestehen die Möglichkeit im Rahmen der Fachschule über
Zusatzprüfungen die "à
& à&à$ /&
 zu machen, welche
im tertiären Bildungsbereich eine fachgebundene
(eingeschränkte) Reifeprüfung ist.
+ -
 
à!
 Abschluss der 8. Schulstufe an
einer Volks-, Hauptschule oder allgemeinbildenden höheren
Schule
Berufsbildende mittlere Schulen
(BMS)
- 5à.  àà
& àà à à
à
+ Technische, gewerbliche und kunstgewerbliche Fachschulen
(drei- oder vierjährig)
+ Handelsschule (dreijährig)
+ Fachschule für wirtschaftliche Berufe (dreijährig)
+ Wirtschaftsfachschule (ein- oder zweijährig)
+ Fachschule für Mode (dreijährig)
+ Hotelfachschule, Tourismusfachschule, Gastgewerbefachschule
(dreijährig)
+ Schulen für Sozialberufe
+ Land- und forstwirtschaftliche Fachschulen (zwei- bis vier-
jährig)
+ Schulen für Gesundheits- und Krankenpflege
3.4.4.

- steht in Österreich jenen Schülern zur Verfügung,


die unmittelbar nach der allgemeinen

$&  àà"à
& erlernen wollen
- Die Polytechnische Schule schließt an die
 

&à an und 
à à

- -à : auf das weitere Leben und insbesondere auf
das "à
& àà !
à àà.
3.4.4.

- bietet eine * àà


 $ à für das spätere Leben,
insbesondere das Berufsleben in Form einer

& àà
 
"à
&
 

- 9  à à à(Wahlpflichtbereichen):
+ Fachbereich Elektro
+ Bau
+ Holz
+ Handel-Büro
+ Dienstleistungen
+ Tourismus
3.4.5. Berufslehre und Berufsschulen
- -
 
à!
  Abschluss von polytechnischen
Schule
- Bietet ca. ?ïà à

- 
à)
 
 'à: Praktische Ausbildung in einem
Betrieb; der fachtheoretische und betriebswirtschaftliche
Unterricht findet an mindestens einem Tag/Woche in der
Berufsschule statt.
- 5
à  meist !.à à 4 à und hängt von der Art der
Lehre ab
3.5. Postsekundarbereich und Nicht-
universitärer Tertiärbereich
‡ ï

- Eine 3++àà  àà


&  à)
 

- -
 
à!
 à
+ Reifeprüfung oder Berufsreifeprüfung oder
Studienberechtigungsprüfung
+ für à  à; à  auch erfolgreicher Abschluss einer 4-
jährigen facheinschlägigen Fachschule
(Kolleg/Aufbaulehrgang)
- Endet mit einer Diplomprüfung
- Absolventinnen und Absolventen à  à ; à  können
nach  à 0  à $  à à .à
 die
Standesbezeichnung @ àà
( beantragen
ï
- bietet Absolventinnen und Absolventen einer
+ allgemein bildenden höheren Schule (Reifeprüfung)
oder
+ berufsbildenden höheren Schule einer anderen
Fachrichtung (Reife- und Diplomprüfung),
+ Berufsreifeprüfung oder
+ Studienberechtigungsprüfung für den entsprechenden
Bereich
- herrscht eine schulmäßige ).àà à$&  mit
fixen 
à+ und =àà à
ï
- 5
à 
+ =à  à1 à.à   à

 à.à   à
à: 4
Semester (Tagesform), 6 Semester (Abendform für
Berufstätige)
+ ;
&0 à
à4 Semester (Tagesform), 4 Semester
(Abendform für Berufstätige)
+ " 
   à&/ ;à à$0  

" 
   à&/ ! $0  : 4 Semester
(Tagesform), 6 Semester (Abendform für Berufstätige)
+ 
à&/ 6à
"à à
 à .à&/ 
/ à  àà 
 : 4 Semester (Tagesform), 6 Semester
(Abendform)
+ 
à&/ =

: 4 Semester (Tagesform)
+ 
à&/ .  &  à"à
&à: 4 Semester (Tagesform)
<à&à$ /&
 , Berufsreifeprüfung oder Studienberechtigungsprüfung
)%9i)#6+
: 
 $ /&
 bei Schulen mit künstl. Schwerpunkt und bei Kollegs für
*<)%:=-%i
Kindergarten- bzw. Sozialpädagogik

5)%:< ?4 à(bei Formen für Berufstätige in der Regel 3 Jahre)


)"A#% 5$ $ /&


&à à 
 à, teilweise gewerbliche Begünstigungen (z.B. bei techn.
Fachrichtungen nach 2 J. Praxis Berechtigung zur selbstständigen Ausübung
facheinschl. Gewerbe)
":<:A#=@%i:i :
$0 à5$ à

Bei HTLs:
Nach mind. 3jähriger Praxis Anwartschaft auf den @ àà
à 
5$ +#=+@ nach 6jähr. Berufspraxis, schriftl. Arbeit und fachl. Prüfung

Anlagentechnik und Energieplanung, Bautechnik, Chemie, Design, Druck- und


Medientechnik, Elektronik, Elektronische Datenverarbeitung und Organisation,
Elektrotechnik, Facility Management, Fotografie und visuelle Medien,
Innenraumgestaltung und Holztechnik, Kindergartenpädagogik,
9)A#<@A#=%i:i Kunststofftechnik, Kolleg an Handelsakademien, Kolleg für wirtschaftliche
Berufe, Maschineningenieurwesen, Möbelbau und Innenausbau, Mode und
Bekleidungstechnik, Multimedia, Optometrie, Sozialpädagogik, Tourismus und
Freizeitwirtschaft, Wirtschaftsingenieurwesen
(teilweise jeweils mit Ausbildungsschwerpunkten)
3.5.2.
- Schulen mit einer  à 0  à à àà

&
 
 im Bereich der à à
&à1
der ! àbzw. des à
 à.àà
- Endet mit Diplom
- -
 
à!
 à
+ Abschluss der allgemein bildenden Höheren
Schule
+ Abschluss der berufsbildenden höheren Schule,
+ der Berufsreifeprüfung oder der
Studienberechtigungsprüfung
3.5.2.
- 9   
 à
+ Akademien für gehobene medizinisch-technische
Dienste
+ Akademie für Sozialarbeit (SOZAK)
+ Pädagogische/berufspädagogische Akademien
(P DAK)
‡ An den $0   à) àà erfolgt die )
 
 
!
(!
à à @  +1#
$+
à 
à
sowie an $ 'à  à
à.
‡ An den à
&$0   à) àà erfolgt die
)
 
 !
(!
à à @für den
ernährungswirtschaftlichen und haushaltsökonomischen
Fachunterricht, technischen und gewerblichen Fachunterricht
sowie für Textverarbeitung.
3.6. Tertiärbereich
‡ 3.6.1. Fachhochschule
+ Eine # 
& , die Lehre und Forschung auf
.à &  à 
 à mit .à
  àà à
 .à $
 betreibt.
- Fachhochschulen gibt es in Österreich seit 1994.
- -
 
à!
 à
+ Allgemeine Hochschulreife
o Österreichisches Reifeprüfungszeugnis (Matura)
o Anderes österreichisches Zeugnis über die Zuerkennung der
Hochschulreife (Studienberechtigungsprüfung)
o Ausländisches Zeugnis, das durch Nostrifizierung bzw.
Nostrifikation oder Anerkennung einem der beiden oberen
Zeugnisse gleichwertig ist
o Urkunde über den Abschluss eines mindestens dreijährigen
Studiums an einer anerkannten inländischen oder ausländischen
postsekundären Bildungseinrichtung
3.6.1.
+ Einschlägige berufliche Qualifikation (meist mit
Zusatzprüfungen)
* Personen mit 
à à à à à
&  à B
& 
aber  à<à&à$ /&
 möglich.
- 9   
 à:
+Wirtschaftswissenschaften
+Tourismus
+Technische Wissenschaften
+Informationswesen und ±technologien
+ Medien und Design sowie interdisziplinäre Studiengänge
+Studiengänge aus dem Bereich Gesundheit und Soziales.
3.6.1.
- 5
à 
+ 5$ 
à  ààà (vier Jahre), schließen mit
dem akademischen Grad C6 C oder C5$ +@ C ab.
+ "  à  
à à ààà (drei
Jahre), schließen mit dem akademischen Grad C"  à  "
ab.
+ 6 à 
à à ààà (zwei Jahre), schließen mit
dem akademischen Grad C6 à C ab.
- àà àà2 +
#    à Im
Anschluss an eine Fachhochschule kann ein
5 

 an einer Universität begonnen werden.
- erfolgt à%à
 
&  !.à
& à"   +
'à.
3.6.1.
- herrscht ).àà à$&  , es gibt einen &>à

à$  und &à à à à2 /&
 à à
- Die 
à$ 0!à sind limitiert
ù die Bewerber werden einem mehrteiligen
)
. à & à unterzogen, das jede FH selbst
festlegt:
o Schriftliche Bewerbung (gibt einen Eindruck über
Persönlichkeit, Lebensweg und Motivation der
Bewerberin/des Bewerbers)
o Schriftlicher Test und Präsentation (Prüfung der
analytisch-logischen Denkfähigkeit)
o Ein Aufnahmegespräch
3.5.2.
- Universitäten gibt es in Österreich in der
Bundeshauptstadt Wien, in den
Landeshauptstädten Linz, Salzburg, Graz,
Innsbruck und Klagenfurt, sowie in Leoben.
- -
 
à!
 à ein
Studienberechtigungszeugnis und eine
Zulassungsprüfung
- 5
à  zwischen  (Rechtswissenschaften)
und !. & ààà  (Medizin).
3.5.2.
- gibt es nur teilweise Anwesenheitspflicht
- Studiengängen:
+ 5$ 
à vertieften wissenschaftlichen und
künstlerischen Berufsausbildung (  à &ààà 
o Abschluss: Diplomgrades, z.B. 6 à 15$ @
o besteht aus !.àà  à
à  à, die jeweils
mit einer 5$ $ /&
 abgeschlossen werden.
o geistes- und kulturwissenschaftliche Studien
o ingenieurwissenschaftliche Studien
o Künstlerische Studien
o medizinische Studien
o naturwissenschaftliche Studien
o rechts-, sozial- und wirtschaftswissenschaftliche Studien
o theologische Studien.
3.5.2.

+ "  à  +
6 à 
à ( àà Jahren)
o 5 "  à  

 für sich dient einer wissenschaftlichen bzw.
künstlerischen Berufsausbildung und Qualifizierung im
entsprechenden
o Fachgebiet und führt zum akademischen Grad C"  à  ".
o 6 à 
àschließen, je nach Fachbereich mit 86 à 7 oder
85$  àà
7 ab.
+ 5 
à: bauen auf 5$ 
à!. 6 à 
à
%à 0àà 9   
à
o dienen der Weiterentwicklung der Befähigung zum selbstständigen
wissenschaftlichen Arbeiten
o )
Doktorgrades
o 5
à : zwei bis drei Jahre.
Zusammenfassung
‡ In unseren Refarat haben wir ein Überblick
über das Bildungssystem von Österreich geben.
‡ Das österreichische Bildungssystem ähnelt
stark dem Bildungssystem in Deutschland.
‡ In Österreich gibt es Schulpflicht für allen
Kinder, was sehr behilflich bei der
Entwicklung des Staates.
‡ Das Bildungssystem Österreichs ist
gekennzeichnet von einer Vielfalt von
Bildungsmöglichkeiten.
Literaturverzeichnis
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_ 
  
  
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