Tuxer Prattinge – Ausgabe Weihnachten 2013

Inhalt:
Editoral .............................. Seite 2 Gemeinde .......................... Seite 3 Tourismusverband ............. Seite 8 Pfarre ............................... Seite 13 Schulen / Kindergarten .... Seite 19 Vereine ............................ Seite 21 Diverses ........................... Seite 29 Seinerzeit ......................... Seite 35 Impressum ....................... Seite 16
Redaktionsschluss für die Frühjahrsausgabe:

3. März 2014
Liebe Leserin, lieber Leser! Die Weihnachtsprattinge ist immer auch eine kleine Leistungsschau der Tuxer Vereine, die hier über ihre Arbeit im Jahr 2014 berichten. Es ist großartig, wie vielfältig und mit viel Herzblut in den Vereinen von Freiwilligen gearbeitet wird. Die Berichte dazu finden Sie ab der Seite 21. Die letzten Wochen eines Jahres sind immer geprägt von einer Rückschau auf die vergangenen Monate mit den wichtigsten Ereignissen. Ganz spontan fällt mir da die wochenlange Straßensperre in den Nachtstunden ein – ausgelöst durch die massiven Regenfälle im Frühjahr. Hier wurde uns wieder einmal ganz eindringlich vor Augen geführt, wie abhängig und auch klein der Mensch ist, wenn die Natur sich nicht so verhält, wie wir es uns wünschen. Unglücke, Schicksalsschläge oder ähnliche Ereignisse sind aber immer wieder auch ein Anlass zu zeigen, dass man in der Dorfgemeinschaft zusammen hält, wenn es dringend gebraucht wird. Ich darf wieder bei den Leserinnen und Lesern „lästig“ sein und bitte wie jedes Jahr um die Unterstützung unserer Arbeit durch die Einzahlung der Druckkostenbeiträge für das kommende Jahr 2014. Ich bitte Sie, dies mit dem beiliegenden Zahlschein zu erledigen. Wie Sie an dieser Ausgabe sehen, möchten wir die Tuxer Prattinge auch in Zukunft in Farbe drucken lassen – dies ist allerdings ein wenig teurer als die schwarz-weiße Ausgabe der Vergangenheit. Danke für Ihre Unterstützung und Ihr Verständnis! Ich möchte auch allen danken, die bei der Prattinge in irgendeiner Art und Weise mitarbeiten und mir so die Arbeit erleichtern. Ohne diese Unterstützung wäre es nicht möglich, die Prattinge in dieser Form herauszubringen. Ich wünsche allen Leserinnen und Lesern ein Frohes Weihnachtsfest sowie einen guten Start in das Neue Jahr! Herzlichst, Ihr

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Tuxer Prattinge – Ausgabe Weihnachten 2013

Gemeinde Tux
Liebe Tuxerinnen und Tuxer! wir alle zumindest ein wenig beherzigen. Zeit für uns selbst, für die Familie, die Kinder, für die Pflege einer guten Nachbarschaft . Es wäre ein Beitrag dazu, auch heute sein eigenes Adventerlebnis zu finden, anstatt der „guten alten Zeit“ nachzuhängen. Als Bürgermeister möchte ich den Advent und das ausklingende Jahr 2013 dazu nützen, um allen, die auf irgendeine Art und Weise zum guten Gelingen in Gemeinde und Gemeinschaft beitragen, herzlich zu danken: Herrn Dekan Edi Niederwieser, dem Bürgermeisterstellvertreter und allen GemeinderätInnen, allen Mitarbeitern im Amt, in den Kinderbetreuungseinrichtungen, im Bauhof, sowie auf allen anderen Arbeitsplätzen der Gemeinde, dem Tourismusverband Tux-Finkenberg, unter Obmann Markus Tipotsch, dem Amt der Tiroler Landesregierung, der Bezirkshauptmannschaft Schwaz, der Wildbach- und Lawinenverbauung und allen Behörden, Institutionen und Geschäftspartnern, die uns während des ganzen Jahres unterstützen. Ein großes Dankeschön auch an die FFW Tux, die Rettungsorganisationen, Rotes Kreuz und Hubschrauberstützpunkt, die Lawinenkommissionen, die Bergrettung, den Notärzten, dem RadA Team und dem Sozialsprengel. Dank und Lob den Tuxer Schulen und ihren verantwortlichen Direktoren und Leitern: Neue Mittelschule, Volksschule und Erwachsenenschule. „Vergelts Gott“ allen Tuxer Vereinen und deren Obleuten, der Bundesmusikkapelle, den Schützen, den Kultur- und Sportvereinen, sie alle leisten einen wichtigen Beitrag im Dienste unserer Gemeinschaft! Ich wünsche allen Einheimischen und Gästen ein „Frohes Weihnachtsfest und ein glückliches gesundes Neus Jahr 2014“. Bürgermeister

Der früh einsetzende, kalte Winter hat heuer für eine perfekte Einstimmung auf den „Tuxer Advent“ gesorgt. Auch wenn sich die „besinnlichen Veranstaltungen“ zur „ruhigen Zeit“ in den letzten Jahren im Zillertal sicher verdoppelt haben, der Tuxer Advent hat Tradition. Jedoch, auch Tradition braucht Pflege ... Zeit, die wir uns nehmen, ist die Zeit, die uns etwas gibt! Diesen einfachen, wie weisen Spruch sollten

Hermann Erler

Kurzfassung des Gemeindegeschehens im Jahr 2013

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er Gemeinderat wurde im abgelaufenen Jahr zu 11 öffentlichen Sitzungen einberufen, der Gemeindevorstand hielt 10 Sitzungen ab. Dazu kommt eine große Zahl von Sitzungen der einzelnen Ausschüsse, wobei der Bauausschuss mit den Themen „1. Fortschreibung des örtlichen Raumordnungskonzeptes“ und dem Bau des neuen Abfallwirtschaftszentrums, sowie der Kulturausschuss mit der Neufassung des „Tuxer Buches“, zeitlich wohl am meisten gefordert waren.

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Die wichtigsten Themen und Beschlüsse des Jahres 2013 im Gemeinderat:
• • • • • • • • Änderung in der personellen Zusammensetzung des Gemeinderates: Zurücklegung des Mandates durch Frau GR Judith Schuster, aus familiären Gründen. An ihrer Stelle wurde GR Hermann Egger angelobt Einführung eines „Newsletter Dienstes“ auf der Homepage der Gemeinde Verleihung des „Kulturehrenzeichens“ an den Obmann des Landestrachtenverbandes und langjährigen Obmann der Volkstanzgruppe „Höllnstoana“, Oswald Gredler Herausgabe des neu überarbeiteten Gemeindebuches Umbau in der NMS Tux, ein neuer Aufenthaltsraum für die Nachmittagsbetreuung wurde geschaffen Neuvergaben der „Schülerfreifahrten im Gelegenheitsverkehr“ an die Fa. Taxi Sandhofer Öffentlicher Verkehr: Unterzeichnung des Vertrages mit dem Verkehrsverbund Tirol, Neuerrichtung der Bushaltestelle „Auermoos“, in Gemeinschaft mit dem Baubezirksamt Raumordnung: Beschlussfassung der ersten und zweiten Auflage des Entwurfes zur „1. Fortschreibung des örtlichen Raumordnungskonzeptes“ , sowie Vorstellung und Erläuterung des Entwurfes in einer Öffentlichen Gemeindeversammlung am 20. August Strategieplan Zillertal: Beschluss der „Geschäftsordnung zur vernetzten Raumordnung“ in allen 25 Zillertaler Gemeinden Öffentlicher Wohnbau: Grundsatzbeschluss zum Bau von Mietwohnungen „Schlosserfeld 2“ durch die Neue Heimat Tirol Planung und Grundsatzbeschluss zum Bau des neuen Fußballheimes Baubeschluss und Baubeginn des „Abfall Wirtschaft Zentrums“ in den „Äuelen“ Bewältigung einer Ausnahmesituation, ausgelöst durch Massenbewegung und Steinschlag, im Bereich Finkenberg „Freithof“. Die Tuxer Landesstraße war vom 2. Juni bis 8. Juli über Nacht dauernd und oft auch am Tag gesperrt. Die Wildbach- und Lawinenverbauung errichtete danach in kürzester Bauzeit einen Steinschlagschutzdamm, der die Straße künftig vor derartigen Ereignissen schützen soll Behebung der Katastrophenschäden am Gemeindeweg „ Naustein“ und am Interessentschaftsweg „Lamper“

• • • • •

Die vorstehende Aufzählung stellt nur einen unvollständigen Auszug aus den vielfältigen Aufgaben und Tätigkeiten, die in der Gemeinde im Laufe eines Jahres zu bewältigen sind, dar. Als Bürgermeister darf ich mich bei allen, welche die Gemeindeverwaltung und mich während des ganzen Jahres bei der Bewältigung dieser nicht immer einfachen Aufgaben unterstützen, herzlich bedanken! Bürgermeister Hermann Erler

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Jubiläen

Den 90. Geburtstag feierte am 12. September – Elisabeth Wechselberger
Tux 571

Den 90. Geburtstag feierte am 14. September – Josef Tipotsch
Tux 634

Den 90. Geburtstag feierte am 23. September – Kreszenz Klausner
Tux 346

Den 90. Geburtstag feierte am 30. September – Aloisia Erler
Tux 285

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Den 80. Geburtstag feierte Am 12. Oktober – Aloisia Hochmuth
Tux 438

Den 80. Geburtstag feierte Am 15. November – Thomas Wechselberger
Tux 412

Die Gemeinde gratuliert bei dieser Gelegenheit dazu nochmals aufs herzlichste und wünscht den Jubilaren und ihren Familien weiterhin alles Gute.
Den 80. Geburtstag feierte Am 23. November – Alfred Schmid
Tux 650

Goldene Hochzeit feierten Rosa und Rudolf Tipotsch
Tux 134

Goldene Hochzeit feierten Christl und Erwin Rahm
Tux 349

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Goldene Hochzeit feierten Ilse und Friedl Wechselberger
Tux 568

Goldene Hochzeit feierten Rosmarie und Ludwig Wechselberger
Tux 590

Christbaumspenden
Dieses Jahr wurden die Christbäume für die Plätze Vorderlanersbach – Öffentliches Gewässergut Mehlerhaus – AG Auermoos - Konrad Fankhauser Lanersbach / Kirchplatz – Franz Geisler (Himmen) Juns / Bauhof – Hermann Gredler (Barm) gespendet. Die Gemeinde bedankt sich herzlich bei allen Spendern.

Müllverbrennung ist gefährlich

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chadstoffarm, klimafreundlich und kostengünstig können Holzfeuerungen nur mit hochwertigem Brennmaterial betrieben werden. Wer Abfall verbrennt, gefährdet sich und seine unmittelbare Umgebung. Das Verbrennen von Müll ist besonders problematisch und wird in seinen Auswirkungen nicht selten unterschätzt. Oft steckt aber auch keine böse Absicht, sondern Unwissenheit dahinter. So ist beispielsweise Altholz in den meisten Fällen mit Lösemitteln behandelt, beschichtet oder verunreinigt und damit Abfall.

Wie man optimal anheizt, ist im Film „Richtig heizen mit Holz“ unter Ausschließlich www.tirol.gv.at/richtigheizen zu sehen naturbelassenes

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Holz verwenden In Holzöfen dürfen nach Tiroler Heizungsanlagenverordnung nur „naturbelassenes“ Holz mit einem Wassergehalt von unter 25 % sowie hochwertige Holz und Rindenbriketts, die der ÖNORM entsprechen, verbrannt werden. Müllverbrennung ist strafbar Wer also Plastikabfälle, Hausmüll oder belastetes Altholz verbrennt, vergiftet Luft und Boden mit gefährlichen Substanzen wie Salzsäuregasen, Formaldehyd und krebserregenden Dioxinen. Die Giftstoffe werden eingeatmet oder können über den Garten in den Nahrungskreislauf gelangen. Auch das Verbrennen von Kartonagen, Holzsteigen und bedrucktem Papier setzt Giftstoffe frei. Müllverbrennung ist nachweisbar Wer Abfall verbrennt, ruiniert die eigene Heizanlage und muss mit hohen Sanierungskosten rechnen. Experten erkennen Müllverbrennung an der Asche und Heizanlage und können diese mit einem Schnelltest rasch vor Ort nachweisen. Nähere Informationen und ein Film unter www.tirol.gv.at/richtigheizen oder bei Energie Tirol unter der Servicenummer 0512-589913 bzw. per E-Mail: office@energie-tirol.at. „Richtig heizen mit Holz“ ist eine Initiative von Land Tirol und Energie Tirol in Zusammenarbeit mit den Gemeinden zur Verbesserung unserer Luftqualität. Fotorecht: Energie Tirol

Tourismusverband Finkenberg-Tux
Emotionen in Weiß!

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raumhafte Winterlandschaft, perfekt gepflegte Pisten und Genuss pur – das erwartet die Besucher in der Gletscherregion Tux-Finkenberg, am Talschluss des Tiroler Zillertals. 100% Schneegarantie kann ruhigen Gewissens gegeben werden, denn durch die Höhenlage von 850 – 3.250 Metern gibt es hier Schnee in Hülle und Fülle und das von Oktober bis Mai! Wintergenuss in der Ski- & Gletscherwelt Zillertal 3000 Mit 63 modernen Aufstiegsanlagen in fünf Skigebieten, die insgesamt 193 Kilometer Pisten erschließen, ist die Ski- und Gletscherwelt Zillertal 3000 eine Skiregion der Superlative. Insider empfehlen eine Pistentour vom Penkenjoch-Finkenberg über das

Skigebiet Rastkogel zur Eggalm. Und das Beste kommt wie immer zum Schluss: der Hintertuxer Gletscher. Wer eine ganze Gletscherrunde packt, überwindet an einem Tag 15.000 Höhenmeter und 60 Abfahrtskilometer. Die beschneiten Talabfahrten nach Tux-Vorderlanersbach, Tux-Lanersbach und Hintertux sind für jeden Wintersportler das reinste Vergnügen! Ganzjahresgenuss am Hintertuxer Gletscher…3000m über dem Meer Österreichs einziges Ganzjahresskigebiet bringt Skifans das ganze Jahr in „abgehobene“ 3.250 Meter Höhe und in eine Welt von 100%iger Schneegarantie. Der Hintertuxer Gletscher eröffnet 59 Kilome-

ter traumhafte Naturschneeabfahrten mit Pulverschneegarantie von Oktober bis Mai. Die Aussicht von der Panoramaterrasse auf 3.250 m auf die Dreitausender ringsum und 365 Tage Ski- und Snowboardvergnügen im Jahr machen den Hintertuxer Gletscher zum „besten Gletscherskigebiet weltweit“. Eine Top-Gastronomie versprechen die neuen Einkehrmöglichkeiten, das Tuxer Fernerhaus und das Spannagelhaus! Sportgenuss abseits der Skipiste Tux-Finkenberg kann mehr! Zum sportlichen Angebot im Tuxertal gehören insgesamt 28 km gespurte Langlaufloipen und 2 Natureislaufplätze mit Eisstockbahnen in Tux-Lanersbach und Finkenberg. Drei beleuchtete Naturrodelbah-

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nen mit urigen Einkehrmöglichkeiten in der Höllensteinhütte, der Grieralm und der Bichlalm bringen eine Extra Portion Geselligkeit mit in den Urlaub. Für winterliche Abwechslung sorgen die 68 km geräumten Winterwanderwege. Mit modernen Schneeschuhen die unberührte Winterlandschaft erkunden, Natur pur erleben, die frische, gesunde Luft einatmen und einfach die Stille in sich aufnehmen und Kraft für den Alltag tanken, das ist Winterwellness in Tux-Finkenberg. Partygenuss bei Events, Aprés Ski und Nightlife in Tux-Finkenberg Tux-Finkenberg ist bekannt für seine typische Mischung aus Spaß und Geselligkeit. Angesichts von 193 Pistenkilometern ist es gut, dass es alle paar Kilometer „Tankstellen“ gibt. Die Ski- & Gletscherwelt Zillertal 3000 ist berühmt für Aprés-Ski und Hüttengaudi. Die Partylokale geben bis in die Nacht hinein Vollgas, die Feierlaune nimmt und nimmt kein Ende! Das Veranstaltungsprogramm kann sich auch diesen Winter wieder sehen lassen, sei es in den Hotels, Bars oder auch im Tux-Center. Akrobatische Meisterleistungen der Tuxer Skischulen werden bei der Skishow „Fire on Snow“ in der Arena Hinteranger in Tux-Lanersbach wieder zu sehen sein. Der Nightliner bringt alle Partytiger, Kulturfans und Nachtschwärmer schnellstmöglich und bequem durch die Tuxer und Finkenberger Veranstaltungsmeile. Familiengenuss im Winterwunderland Auch Kindern steht eine Auszeit vom Alltag und von der Schule zu, da bietet sich ein Familienurlaub in Tux-Finkenberg geradezu an. Bei den fünf Skischulen bekommen die Kleinen spielend die Kurve auf Ski und Board. Für eine erste Schneekostprobe gibt es an der Bergstation der Eggalmbahnen einen Kinderpark mit Ski-Karussell, Zauberteppich, Babylift und Snow Tubing. Für erste Freestyle Versuche steht der Family-Park Hintertux am Sommerberg den Kids zur Verfügung. Das was den jüngsten Feriengästen Spaß macht, wissen auch die Tuxer Familienspezialisten. Ihr größtes gemeinsames Kind, die „Playarena“, eine 1.000 m² große Indoor-Spielhalle mit einem actionreichen Fun- und Animationsprogramm, wartet mit einer brandneuen Kletterwand auf. Es wird also absolut nicht langweilig in Tux-Finkenberg! Das ist Tux-Finkenberg: ☺ Kostenloser Sportbus, Rodelbus und Nightliner ☺ 193 km Pisten – 597 ha Pistenfläche ☺ 63 Lifte – Liftkapazität 115.655 Pers./h ☺ Pulverschnee von Oktober bis Mai ☺ 100%ige Schneesicherheit das ganze Jahr ☺ 365 Tage im Jahr Skibetrieb

Veranstaltungshighlights in Tux-Finkenberg 12.12.2013 Bergadvent im Tuxertal 30.12.2013 Vorsilvesterparty für Kinder in Tux-Lanersbach 03.01.2014 Weihnachts- und Neujahrskonzert der Wiltener Sängerknaben 29.01.2014 Tuxer Brauchtumsabend mit Bauernmarkt im TuxCenter 21.02.2014 Herbert Pixner Projekt „QUATTRO“ im TuxCenter FIRE ON SNOW: 30.12.2013, 06.01., 20.01., 03.02., 17.02., 03.03., 17.03., 31.03., 14.04.2014 Alle Veranstaltungen in

Specials in Tux-Finkenberg. 7 Nächte inklusive Tuxer Sportbus und 6-Tages-Skipass
Unterkunftsart 4*Hotel/HP/Sauna-Anlage 3*Hotel/Gasthof/HP p.P. Privatpension p.P./ÜF Appartement f.4 Pers. p.P. 11.01.-01.02.2014 ab Euro 775,-ab Euro 615,-ab Euro 425,-ab Euro 405,-19.04.-10.05.2014 ab Euro 765,-ab Euro 605,-ab Euro 415,-ab Euro 395,--

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Veranstaltungen im Winter 2013/2014 in der Region Tux-Finkenberg
Dezember 2013 26.12. 27.12. 30.12. 30.12. 31.12. Jänner 2014 03.01. 06.01. 20.01. 29.01. Februar 2014 03.02. 07.02. 13.02. 17.02. 21.02. März 2014 03.03. 04.03. 17.03. 26.03. 29.03. - 05.04. 31.03. April 2014 05. - 12.04. 14.04. - 04.05. 14.04. 15.04. 20.04. 21. - 26.04. 26.04. 26. - 30.04. Kölsche Winterwoche 2014 - 10 Jahres Jubiläum in Hintertux Flower Pow(d)er 2014 am Hintertuxer Gletscher Skishow "Fire on Snow" in der Arena Hinteranger – letztmalig! Osterhasenparty für Kids im Tux-Center Frühjahrskonzert Bundesmusikkapelle Tux im Tux-Center Kölsche Osterwoche 2014 in Hintertux Großer Saisonball in der Hohenhaus Tenne in Hintertux The Polish Pow(d)er Week in Tux-Finkenberg Skishow "Fire on Snow" in der Arena Hinteranger Kinder-Faschingsparty im Tux-Center Skishow "Fire on Snow" in der Arena Hinteranger Tuxer Brauchtumsabend mit Bauernmarkt im Tux-Center Düsseldorfer Woche 2014 in Hintertux Skishow "Fire on Snow" in der Arena Hinteranger Skishow "Fire on Snow" in der Arena Hinteranger Volksmusikabend der LMS Zillertal - Expositur Tux im Tux-Center Klassischer Klavierabend von Dr. Sonya Suhnhee Kim im Tux-Center Skishow "Fire on Snow" in der Arena Hinteranger Herbert Pixner Projekt im Tux-Center Weihnachts- und Neujahrskonzert der Wiltener Sängerknaben im Tux-Center Skishow "Fire on Snow" in der Arena Hinteranger Skishow "Fire on Snow" in der Arena Hinteranger Tuxer Brauchtumsabend mit Bauernmarkt im Tux-Center Ausstellungseröffnung „Die zwei Zillertaler" im Mehlerhaus in Madseit Skishow "Fire on Snow" in der Arena Hinteranger Vorsilvester Party für Kinder am Eislaufplatz in Tux-Lanersbach Vorsilvester-Fackellauf in Finkenberg Bergsilvester im Tuxertal

Täglich: Aprés Ski-Party mit Live-Musik in den Lokalen von Tux-Finkenberg 27. Dezember 2013 – April 2014: Künstlerausstellung von Roman Habeler und Anton F. Mair jeden Freitagnachmittag im Mehlerhaus. Detailliertes Winterprogramm: www.tux.at und www.tux-center.at

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Jahresbericht Tux-Center 2013

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as abgelaufene Jahr war in unserem Veranstaltungshaus Tux-Center wieder ein großartiger Erfolg. Insgesamt besuchten ca. 14.000 Personen etwa 150 verschiedene Events, Seminare, Theateraufführungen, Platzkonzerte, Gästeehrungen, etc. Seit Beginn des Tux-Centers waren bereits mehr als 50.000 Personen bei ca. 500 Veranstaltungen anwesend. Die meistbesuchten Veranstaltungen im abgelaufenen Jahr 2013: 01.09.2013: Mein Zillertal, meine Berge (> 500 Pers.), 04.10.2013: Hotzone.tv Film Night (450 Pers.), 27.04.2013: Luis aus Südtirol (420 Pers.), 03.01.2014 29.01.2014 07.02.2014 13.02.2014 21.02.2014 04.03.2014 26.03.2014 15.04.2014 20.04.2014 10.05.2014 18.06.2014 26.-28.06.2014 16.07.2014 07.12.2014

02.03.2013: Herbert Pixner Projekt (370 Pers.) Durch das abwechslungsreiche Unterhaltungsangebot hatten die Tuxer Bevölkerung und die Gäste des Tuxertals vielfältige Möglichkeiten, einzigartige Veranstaltungen im Tux-Center zu genießen. Mit großem Erfolg konnten auch einige Seminare und Kongresse durchgeführt und entsprechend Nächtigungen in der Region erzielt werden.

Eine kurze Vorschau auf die Veranstaltungen im Jahr 2014 verspricht schon jetzt viel gute Unterhaltung, schöne Augenblicke, genussvolle Stunden und eine kleine Auszeit.

Weihnachts- und Neujahrskonzert der Wiltener Sängerknaben Tuxer Brauchtumsabend mit Bauernmarkt Volksmusikabend der LMS Zillertal – Expositur Tux Klavierkonzert Sonja Sunhee Kim Herbert Pixner Projekt Kinder-Faschingsparty Tuxer Brauchtumsabend mit Bauernmarkt Osterhasenparty für Kids Frühjahrskonzert der Bundesmusikkapelle Tux Ball der Landjugend Tux Schlussabend der LMS Zillertal – Expositur Tux AIDA – Allianz in den Alpen – Kongress Premiere der VB Tux Regimentstreffen der Zillertaler Schützenkompanien

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Tuxer Prattinge – Ausgabe Weihnachten 2013 Die Volksbühne Tux spielt an folgenden Terminen: 16.07. Premiere, 23.07., 06.08., 20.08., 03.09., 17.09. und 24.09.2014. Die Platzkonzerte der Bundesmusikkapelle Tux finden in den Sommermonaten wieder dienstags statt. Die Geschäftsführung des Tux-Centers möchte sich nun bei allen Personen und Institutionen recht herzlich bedanken, die dieses schöne Haus mit Veranstaltungen beleben und auch bei allen Besuchern, die davon Gebrauch machen. Wir wünschen allen eine besinnliche Weihnachtszeit und eine gute Wintersaison, verbunden mit dem Wunsch, auch unsere Gäste zum Besuch des Tux-Centers zu animieren und das Programm in den Häusern auszuhängen. Willi Schneeberger, Geschäftsführer Tux-Center Hermann Erler, Bürgermeister Tux

Statistik Sommerhalbjahr 2013

Statistik Tourismusjahr 2012 / 13

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Pfarre Tux
Liebe Pfarrgemeinde!

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eihnacht steht „vor der Tür“. Das „vor“ macht mich stutzig. Was löst dieses kurze Wörtchen aus? Gespannte Erwartung in Offenheit und Sehnsucht? Altvertrautes? Was ist da vertraut: der Inhalt des Festes oder die äußeren „Begleitumstände“ von Hektik und Geschäft, angespannten Vorbereitungen und dem Gefühl sich im Kreis zu drehen; der „Tanz um das goldene Kalb <Geschäft>“ und die sich zuweilen einstellende „innere Leere“ …. Ja: „leer“ müssen wir erst werden, um empfangen zu können. In prall gefüllte Hände kann man nichts geben. Sie haben keinen Platz. Man kann sich nicht gefüllte Hände zum Gruß reichen, sich nicht umarmen, dem Nächsten aufhelfen nach einem Sturz. Und man kann genauso nicht in von Wohlstand und Oberflächlichkeit „hart“ und unsensibel gewordene Herzen die „weiche

Botschaft“ des Kindes von Betlehem legen: <ihr seid geliebt, ihr seid auserwählt das „fleischgewordene göttliche Wort“ in euch aufzunehmen und es in euch Gestalt werden zu lassen.> Mensch-Werdung! <Werdung>. Wir sind es nie ganz, nie vollkommen: MENSCH. Bemühen wir uns

ewig unsere charakterlichen Schwächen, Unzulänglichkeiten und Fehler auszumerzen. Von Sünden will ich gar nicht reden, denn „die hat keine(r)“ bei uns. Und wenn, dann finden wir schon wie bei allem einen Weg uns mit Gott

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zu „arrangieren“ wie mit Geschäftsleuten und Anwälten, Behörden und Kumpels. Aber dann hätte ER, der wahre und große GOTT nicht zur Erde kommen müssen in Sohns Gestalt uns zu erlösen; nämlich nicht durch die Krippe, sondern durchs KREUZ. Darum wird in der hl. Messe nicht die Geburt im Stalle benannt, sondern die Lebenshingabe am Kreuz. Diese Botschaft möchte man meinen, ist so unerhört kraftvoll, trostreich und hoffnungsvoll, so unverzichtbar und wesentlich, dass sie unsere Gottesdienste „locker“ füllen müsste. Dem ist aber schon lange nicht mehr so. Betlehem damals ist auch heute lebendig: auch in Tux! Menschen haben keine Zeit für die „Umstände“ einer Geburt. Geschäfte gehen vor. Man kann das „Haus“ nicht allein lassen. Man ist zu müde, um es noch einmal zu verlassen. Ein Feuerwerk zur Silvesternacht schafft das leicht. Aber da geht’s ja nicht um Moral, sondern Ausgelassenheit und „Jubel, Trubel, Heiterkeit“. <Holder Knabe im lockigen Haar>, du weißt um unsere „verbogenen“ Seelen, wenn wir dich besingen in der Heiligen Nacht oder uns zumindest von der CD berieseln lassen; wenn wir den Aufbruch in die Nacht scheuen, die vom Licht deiner Geburt erhellt ist; wenn wir taub geworden sind im Lärm unserer Zeit für den Engelsgesang aus den himmlischen Höhen: „Friede den Menschen auf Erden, die guten Willens sind“. <Mach uns Füße, lass uns aufbrechen wie Hirten auf den Feldern und unsere Armut vor dich- den RETTER VON EWIGKEIT her hinbringen, unsere „innere Leere“ und Bedürftigkeit. Schenke uns dein Erbarmen. Denn ohne DICH sind wir verloren, geht unser Glaube ins Leere, bleiben die Herzen kalt trotz der „Kohle“, die wir machen. Ohne den Besuch bei dir in diesen Feiertagen des Glaubens bleiben alle Liebesbeteuerungen leere Hülsen. <Liebe, das sind nicht nur Worte, das sind TATEN und SCHRITTE auf dich zu.> Ohne DICH bleibt unsere „Welt“ so ‚was von mickrig und unbedeutend, auch wenn wir unsere Errungenschaften „auf den Sockel“ heben, unseren Power und unseren Unternehmergeist. Ja – zugeben müssen wir unsere Armut vor dir – und dann machst du uns reicher, als diese Welt es tun kann… Liebe Pfarrgemeinde! In diese „Richtung“ habe ich jetzt zu sinnen begonnen, und ich wünschte mir dabei viele Begleiter in dieser kommenden Festzeit; ich wünschte mir viele, die mit den wunderschönen Liedern des neuen Gesangbuches das Geheimnis der Menschwerdung Gottes besingen. Ich wünschte mir eine Tuxer Bevölkerung, die wieder zu ihren religiösen Wurzeln zurückkehrt und den Heiland ins Herz einziehen lässt, indem sie IHM entgegen geht in der Feier der Gottesdienste, so wie ER – der vermeintlich unnahbare Gott uns aus unendlicher „Weite“ entgegen gekommen ist als Kind von Betlehem. Gnadenreiche Weihnacht der ganzen Gemeinde und ihren Gästen wünscht Euer

Einschneidende Veränderungen bei Festen im Seelsorgeraum Tux-Finkenberg

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eit 2005 geht eine – durch den immer größer werdenden Priestermangel bedingt – starke Veränderung durch die pastoralen Landschaften in den Diözesen Deutschlands und Österreichs: „Seelsorgeraum“ (kurz SR). Im vergangenen Dezember wurden auch die Pfarrgemeinden Tux und Finkenberg zu einem SR verflochten. Es war eine ausgesprochen schöne Feier, zu der unser Generalvikar Jakob Bürgler hereinkam und das Dekret überreichte. In zögerlichen Schritten gehen wir seither aufeinander zu und versuchen – wo es „angezeigt“ ist und Verbindendes möglich scheint – gemeinsam in eine neue Zeit zu gehen, Brücken zu schlagen, das Miteinander zu stärken und am Haus Kirche zu bauen. Wir werden dafür

sicher Jahre brauchen, ein Seelsorgeraum-Bewusstsein wirklich zu leben, weil wir auch das Gemeinsame suchen und doch unterschiedliche „Fremde“ annehmen lernen müssen. Das geht nicht von Heut auf Morgen. In der Öffentlichkeitsarbeit (Gottesdienstplan), Bibelarbeit, Sakramentenbegleitung (EK und Firmung), gemeinsamen Pfarrwallfahrten, Bildungsbereich klappt dies schon ansatzweise. Aber: die Glaubensfeste gemeinsam feiern; das kostet bei allen die größte Überwindung. Was für Einkäufe, Arztbesuche, Transport der Kinder zu Sporttrainings oder Abholdienste für Gäste selbstverständlich ist, will bei Gottesdiensten nicht klappen. Auf beiden Seiten scheinen die knapp 9 km eine „Weltreise“ zu bedeuten. […] Und

so treffen die Pfarrmitglieder Veränderungen bei Gottesdiensten am empfindlichsten. Vor allem der Entfall von Messen wird am meisten bedauert. Das versteh‘ ich gut und seh‘ es auch als positives Zeichen für eine verborgene Sehnsucht. Und kein Priester lässt mutwillig einen Gottesdienst entfallen, wenn dieser sehr gut besucht wird. Das kostet monatelange Überlegungen und echte „Überwindung“. Dennoch müssen euch Seelsorgeraum-Rat (je 3 Vertreter beider PGR: Dekan Edi Niederwieser, Obfrauen Johanna Fankhauser und Christina Erler, Walter Bertoni (Tux), Sylvia Stock (Finkenberg) und Koordinatorin Eberl Bernadett), die PGRe beider Pfarren und ich eine solche einschneidende Veränderung zumuten. Die Kräfte bedeuten vor allem an den

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Festtagen (Weihnachten/Ostern/Antlasstage/Bitttage) einen über die Grenzen gehenden Verschleiß (grad erst bin ich vom Arzt gekommen und hatte Angst auf Adventbeginn ins Spital zu müssen, weil mein Herz wieder einmal „aus der Reihe getanzt“ ist. Gottseidank konnte dies abgewendet werden!). Die Tuxer und Finkenberger Pfarren haben den Priestermangel lange nicht wahr-genommen durch die nicht hoch genug zu schätzende Aushilfe von Msgr. Stock Josef („Sage Pfarrer“). Aber es macht sich auch bei den Aushilfsmöglichkeiten immer mehr Mangel bemerkbar und wie bei allen anderen Pfarreien heißt es nun Abstriche machen dort, wo’s sicher richtig weh tut: bei den Festen. So tritt nach eingehender Beratung eine neue Regelung für die Mette in Kraft: Mette als Eucharistiefeier wird nur 1x angeboten – heuer in Finkenberg um 23 Uhr; Tux feiert einen Wortgottesdienst um 22 Uhr (Vorteil der zeitlichen Wahlmöglichkeit). Die Mette als Wort-Gottes-Feier wird selbstverständlich von unserem Kirchenchor mitgestaltet und wird bestimmt festlich sein - nächstes Jahr wird gewechselt. - Osternacht wird in Tux als Eucharistiefeier angeboten und in FBG als Wort-Gottes-Feier. - Prozessionen: Hier haben wir für Fronleichnam und Herz-Jesu den Vorschlag einer Prozession am Vorabend, welche in der anderen Pfarre am Vormittag des nächsten Tages gefeiert wird. Der Seelsorgeraum-Rat (SRR) wird nach Weihnachten mit den Obleuten von Schützen, Musikkapelle und FW noch gemeinsam nach einer Lösung beraten. Wir bitten euch - auch wenns schwer fällt - doch um Verständnis und Akzeptanz für diese Veränderung. Wir können die Frage der Berufungen dzt nicht innerstrukturell lösen und leiden wie alle anderen Pfarren an der Krise. Aber wir wollen mit Zuversicht und Vertrauen in die „geschüttelte“ Zukunft gehen. euer Pfarrer

Was positiv aufgefallen ist…
 Wir konnten die Zahl der MINISTRANTEN verdoppeln und haben jetzt einen Stand von ca. 24 MINI’s. Zu Allerheiligen dienten gleich 20 bei der Hl. Messe. Es war ganz toll!!!  Steindl Maria und Schösser Andrea haben die Organisation der KIRCHENREINIGUNG übernommen und bringen mit den fleißigen Frauen frischen „Duft“ in das schöne Gotteshaus.  Der große Einsatz unseres Chorleiters Rainer Hans und damit verbunden der stets sehr schöne Gesang unseres Kirchenchors. (Wäre es da nicht auch für andere Männer und Frauen kostbar in so einer tollen Gruppe zu singen?) Auch dass der Chor bei jeder Beerdigung zu singen bereit ist … nicht selbstverständlich“!  Der große Eifer von Mesner „Fiechtler“ Martin ist bewundernswert. Wie er diesen vielleicht wichtigsten Dienst in der Pfarre ohne Schulung ausübt, ist das schon bemerkenswert.  Danke den treuen (Vor)Betern bei den Rosenkranzstunden.  „Vergelt’s Gott“ dem DJ Mox für die Spende von 50 Neuen Gotteslob.  Danke, dass immer wieder einmal von Kindergarten oder Kinderkrippe ein netter Beitrag an der Tafel unter der Kanzel ausgestellt wird. „Kommt und seht.“  Die MARTINSFEIER hat in guter Kooperation mit Volksschule (DI Gerda), Manuela (Kinderkrippe) und PGR-Obfrau ein wunderbares Fest für die Kinder gebracht. Mitgewirkt haben dankenswerter Weise auch FW Tux, Bläser der BMK und Schösser Lies (WOGO).  Eine Freude sind immer wieder die anregend gestalteten FAMILIENGOTTESDIENSTE; für die sich der Kinderchor unter Monika Pfister sowie Christian, Alexandra und Elisabeth einsetzen. Die Kinder stecken hoffentlich die Erwachsenen mit ihrer Begeisterung an.  Mit dem ADVENTKALENDER beim Pavillon auf „die heilige Zeit“ aufmerksam zu machen, war eine tolle Idee. Allen daran Mitwirkenden (Künstlern, Bastlern, Organisatoren,-innen, Gestaltern von Agapen …) ein großes Lob! Und nächstes Mal? Da werden dann andere gelobt ….

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Tournee14 – „Komm red mit“ auf Station in Tux

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m 19. November machte die Jungschar- & Jugendtournee, welche im Rahmen des Diözesanjubiläums in allen Seelsorgeräumen der Diözese stattfindet, Station im TuxCenter. Zunächst wurde mit den Kindern der Pfarre ein abwechslungsreicher Nachmittag mit Spiel und Spaß gestaltet. Dabei wurden die Kinder von Klaus der Kirchenmaus auf spielerische Art und Weise nach ihrer Meinung zu Kirche und ihrem Leben vor Ort befragt. Abschluss bildete eine besinnliche Andacht, wo die Kinder kräftig mit Gesang und Gebeten mitfeierten. Daran anschließend fanden sich 14 Jugendliche der Pfarre im TuxCenter ein. Beim Programm für die Jugendlichen standen vor allem ihr Bild von Kirche und ihr Glaube im Mittelpunkt. Dabei wurde mit viel

Eifer über Gott und die Welt diskutiert und tolle Ideen und Anregungen für die Pfarre eingebracht. Die Ergebnisse des Kinder- und Jugendprogrammes wurde am Abend den Interessierten vor Ort präsentiert und symbolisch in Form von Wegweisern übergeben. Anschließend wurde über die Ergebnisse diskutiert und überlegt, wie man auf die Vorschläge und Anregungen der Kinder und Jugendlichen am besten reagieren könnte.

Anregungen, der allen Beteiligten in guter Erinnerung bleiben wird. Kurzum, es war ein sehr interessanter und abwechslungsreicher Nachmittag, mit vielen Ideen und DJJL Clemens Haider

Impressum:
Offenlegung nach § 25 Mediengesetz:„Tuxer Prattinge“ ist das Kommunikationsorgan der Gemeinde, Pfarre und des Tourismusverbandes Tux. Die Blattlinie ist gemeindezentriert. Gemeinde, Tourismusverband und Pfarre Tux Herausgeber: Bgm. Hermann Erler, Hermann Erler, Dekan Eduard Niederwieser, Hannes Schuster, Gastl Mario, Redaktionsteam: Carmen Erler NMS Tux Layout: Sparkasse Tux, Kontonummer: 0500-502505 Bankverbindung: Zillerdruck, Zell am Ziller Herstellung:

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"Aufbrechen" - 50 Jahre Diözese Innsbruck

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ieses Jubiläum hat am 1. Dez. mit einer feierlichen Vesper im Dom zu Innsbruck und allen Dekanatskirchen begonnen. "Aufbrechen" lautet das programmatische Motto des 50Jahr-Jubiläums der Diözese Innsbruck, das "kein Jubeljahr oder eine nostalgische Rückschau" sein soll, sondern der Versuch, "die eigene Geschichte mit einem wahrhaftigen Auge zu bedenken". Das betonte Diözesanbischof Manfred Scheuer bei der Programmpräsentation des von 1. Dezember 2013 bis 8. Dezember 2014 angesetzten Jubiläumsjahres am Mittwoch. "Wir wollen keine narzisstische Selbstbespiegelung, sondern eine kritische Auseinandersetzung auch mit den Menschen, die sich von der Kirche abgewandt haben", so Scheuer. Das Jubiläum biete Gelegenheit, Fragen der Gegenwart aufzugreifen und davon ausgehend in die Zukunft zu schauen. Lebendigkeit der Kirche zeigen Die Diözese möchte sich mit zahlreichen Veranstaltungen "den Fragen unserer Zeit stellen", so Generalvikar Jakob Bürgler. Das Motto "aufbrechen" solle die Offenheit der Diözese für aktuelle Fragen und Probleme der Gesellschaft unterstreichen. Nicht besonders auf-

bruchsfreudig zu sein, sei ein Etikett, das auf die Diözese Innsbruck nicht zutreffe, so Bürgler. Kunstprojekte, Pilgerwanderungen, Diskussionsrunden Auf dem Programm stehen unter anderem Festgottesdienste, Kunstprojekte, Pilgerwanderungen, Diskussionsrunden und Wallfahrten. Eröffnet wird das Jubiläumsjahr "Aufbrechen - 50 Jahre Diözese Innsbruck" am 1. Dezember mit 15 gemeinsamen Vespern in den Dekanaten, unter anderem um 17 Uhr im Innsbrucker Dom St. Jakob. Diözesanfest am 20. September 2014 Einer der zentralen Höhepunkte des Jubiläumsjahres soll ein großes Diözesanfest am 20. September 2014 in der Innsbrucker Innenstadt werden. Geplant ist unter anderem auch ein Kabarett zum Thema "50 Jahre Diözese Innsbruck" mit der Künstlergruppe "Feinripp". Den Schlusspunkt wird der Abschlussgottesdienst am 8. Dezember 2014 setzen, wodurch auch der Amtsübernahme von Bischof Paulus Rusch im Jahr 1964 in der neu gegründeten eigenständigen Diözese Innsbruck gedacht werden soll. Beim 50-Jahr-Jubiläum wird auch erinnert, dass der größte Teil des

heutigen Gebiets der Diözese Innsbruck lange Zeit zur Diözese Brixen - sie wird seit 2011 von Ivo Muser geleitet - gehörte. Als Auswirkung der Teilung Tirols nach dem Ersten Weltkrieg hatte der Heilige Stuhl 1921 den bei Österreich verbliebenen Teil der Diözese Brixen zu einer eigenen Apostolischen Administratur erhoben. Am 6. August 1964 errichtete Papst Paul VI. die Diözese Innsbruck, von der vier Jahre später das Gebiet der heutigen Diözese Feldkirch abgetrennt wurde. Am 26. September 1964 wurde der bisherige Innsbrucker Apostolische Administrator, Weihbischof Paulus Rusch, zum ersten Diözesanbischof von Innsbruck ernannt. Zugleich wurde die Pfarrkirche St. Jakob in Innsbruck zur Kathedrale erhoben. Manfred Scheuer leitet die Diözese Innsbruck seit 21. Oktober 2003. Der gebürtige Oberösterreicher war unter anderem als Seelsorger in der Diözese Linz tätig und unterrichtete zuletzt Dogmatik an der Universität in Trier. Das gesamte Programm zum Diözesanjubiläum findet sich auf der Website www.aufbrechen2014.at

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Schulen und Kindergarten
Herbstzeit im Kindergarten

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n den letzten drei Monaten haben wir ganz schön viel erlebt. Zu Beginn war es uns ein großes Anliegen, dass sich die Kinder gut eingewöhnen können. Nur wer sich wohl fühlt und eine gute Beziehung zur Erzieherin aufgebaut hat, ist bereit, etwas zu lernen. Unser Jahresthema heuer sind die „Vier Elemente“ . Auf die Elemente Luft und Feuer wurde schon genauer eingegangen. Da uns Ganzheitlichkeit sehr am Herzen liegt, versuchen wir Neues mit allen Sinnen zu erfahren. Sehen, hören, fühlen, riechen- jeder Mensch lernt anders. Wenn man mehrere Sinne gleichzeitig anspricht, werden Inhalte besser aufgenommen.

Lieder, Geschichten, Bewegungsbaustellen, Sinnesübungen und Experimente – das sind nur einige der von uns angebotenen Lerneinheiten. Da auch der Spaß nicht zu kurz kommen darf, hat uns heuer im Herbst auch ein Zauberer besucht. Ein echtes Highlight! Der November ist das Monat des Hl.Martin. Natürlich möchten wir auch die religiöse Erziehung im Kindergarten nicht zu kurz kommen lassen. In Gesprächen und mit Hilfe von Erzählungen wurden Werte wie Teilen, liebevolle Zuwendung, Zeit schenken und Hilfsbereitschaft angesprochen. Das Lichterfest am 13. November wurde zu einem gemeinsamen Fest,

bei welchem Eltern, Erzieher und natürlich die Kinder beigetragen haben. Die gegenseitige Wertschätzung, sowie das Bemühen um eine gute Beziehung untereinander, wurde spürbar und war somit ganz im Sinne vom Hl.Martin. Bedanken möchte ich mich diesbezüglich bei der Feuerwehr, dem Kastanienbräter, den Lesern bei der Andacht, den Kuchenbäckern und Spendern! Vergelt´s Gott! Alle Mitarbeiter vom Kindergarten Tux wünschen den Lesern segensreiche und friedvolle Weihnachten und einen guten Rutsch ins Neue Jahr!

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Wienfahrt der 4. Klasse 2013 vom 6.10. - 11.10.2013

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m Sonntagmorgen fuhren wir mit dem Zug bis nach Mauthausen. Von dort aus ging es mit dem Bus zum KZMauthausen und wieder zurück zum Bahnhof Linz. Hiermit möchten wir uns bei der Gemeinde Tux recht herzlich für das Sponsoring des Busses bedanken. Dann fuhren wir mit dem Zug weiter nach WienWestbahnhof. Nun mussten wir nur noch zehn Minuten gehen bis zur Jugendherberge Hirschengasse. Dort bezogen wir die Zimmer und gingen anschließend Essen zu McDonalds. Am Montag besuchten wir am Vormittag das Parlament. Am Nachmittag hatten wir eine Führung im Naturhistorischen Museum. Nach dem Abendessen waren wir in der Millennium City um uns den Film "Rush" anzusehen. Am folgenden Tag fuhren wir um ca. 9.00 Uhr mit der U- Bahn in die UNO- City. Um internationalen

Boden zu betreten, mussten wir zuerst bei einer Hochsicherheitskontrolle vorbei. Nun konnten wir uns Verhandlungsräume und viele andere Dinge ansehen. Später ging es mit der allseits beliebten U-Bahn Richtung Stephansdom. Dort hatten wir eine Führung mit unserer Führerin Vera, die uns bei zwei weiteren Sehenswürdigkeiten begleitete. Am Mittwoch schauten wir uns die Karlskirche und das Schloss Belvedere an. Anschließend hatten wir zwei Stunden Freizeit, wo wir einkaufen gehen konnten. Nachmittags ging es weiter zum Freizeit Park "Prater". Dort gingen wir ins "Madame Tussauds" und konnten uns mit den Achterbahnen und Karussellen vergnügen. Danach ging es mit der U-Bahn weiter zur Lugner- City um uns einen Film im 5DKino anzuschauen. Am Donnerstag besichtigten wir das Albertina Museum. Dort konnten wir uns ein Bild von der Kunst machen. Anschließend trafen wir

uns beim Schloss Schönbrunn mit Vera. Sie zeigte es uns und beantwortete uns viele Fragen. Anschließend besuchten wir den Tierpark Schönbrunn um uns einige Tierarten der Erde anzuschauen. Zu guter Letzt besuchten wir das Musical "Elisabeth". Am letzten Tag besuchten wir das Technische Museum. Wir konnten viele Dinge ausprobieren und ansehen. Um ca.12:00 Uhr machten wir uns auf den Heimweg und nach einer fünfstündigen Zugfahrt waren wir in Jenbach angekommen. Zu guter Letzt fuhren wir mit Fahrgemeinschaften ins schneebedeckte Tuxertal. Es war eine sehr erlebnisreiche, spannende, lustige und informationsreiche Woche! Sophie Geisler

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"Weihnachten im Schuhkarton"

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n diesem Schuljahr hat sich die NMS an der Aktion "Weihnachten im Schuhkarton" beteiligt. Eine Initiative von "Geschenke der Hoffnung e.V.", eine international tätige, christliche Hilfsorganisation, die auf vielfältige Weise in derzeit 21 Ländern bedürftige Menschen unterstützt. Bei dieser Aktion ging es darum, aus einer leeren Schuhschachtel ein Weihnachtsgeschenk für Waisenkinder in Osteuropa zu packen. Befüllt wurden die Kartons mit Spielsachen, Süßigkeiten, Schulsachen, Hygieneartikeln oder mit anderen nützlichen Dingen wie Mützen, Schals, Socken, Handschuhen und dergleichen. Über 70 Päckchen für Jungen und Mädchen im Alter zwischen 2 und 14 Jahren wurden von Kindern und LehrerInnen liebevoll und weihnachtlich verpackt und auf den Weg gebracht.

Vereine
Volksbühne Tux

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om 21. auf 22. September traten wir wieder unseren Theaterausflug an. Die Fahrt ging mit unserem Busfahrer Pepe von Christophorus Reisen in die Stadt Salzburg. Nach einem gemütlichen Stadtbummel haben wir uns am Abend die Premiere vom Musical „Ein Käfig voller Narren“ im Salzburger Landestheater ange-

sehen. Es war für alle eine sehr beeindruckende, teilweise bewegende und auch schillernde Vorstellung mit hervorragenden Darstellern wie Uwe Kröger und Dieter Landuris. Am Sonntag ging es nach dem Frühstück in den Salzburger Tiergarten Hellbrunn. Es ist immer wieder interessant, die unterschiedlichsten Tiere zu beobachten.

Auf dem Heimweg sind wir noch auf der bayrischen Seiseralm zu einem gemeinsamen Mittagessen eingekehrt. Wir bedanken uns bei allen Verantwortlichen für die gute Organisation dieses wirklich netten Ausfluges und freuen uns schon auf nächstes Jahr.

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Bundesmusikkapelle Tux

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raditionsgemäß begeht die Bundemusikkapelle Tux die Cäcilienfeier am letzten Sonntag im Kirchenjahr, dem Christkönigsfest. Wie jedes Jahr wurde dieser Tag mit einer feierlichen Messe in der Pfarrkirche zum Hl. Thomas - musikalisch umrahmt von Kirchenchor Tux und der Bundesmusikkapelle Tux - eingeleitet. Anschließend trafen sich die Mitglieder der BMK Tux sowie alle geladenen Gäste und Ehrenmitglieder im Gasthof „Jäger“ um dort die Jahreshauptversammlung abzuhalten. Nach einem köstlichen Mittagessen eröffnete Obmann Martin Geisler die Jahreshauptversammlung mit der Begrüßung aller anwesenden Musikantinnen und Musikanten mit deren Begleitung und begrüßte weiters unsere Ehrenmitglieder der Kapelle, Bürgermeister Hermann Erler, Stellvertreter für die Schützenkompanie Tux Hubert Fankhauser, Kirchenchorleiter Hans Rainer, unsere Marketenderinnen Theresa und Sandra, unsere Trommelziehern Manuel und Michael, unsere fleißigen „Kropfenbocherinnen“ und alle freiwilligen stillen Helfer der Bundesmusikkapelle Tux. Einige geladene Ehrengäste haben sich für die Jahreshauptversammlung entschuldigt. Mit einer Gedenkminute wurde den verstorbenen Mitgliedern der Kapelle gedacht. Es folgten die nächsten Punkte der Jahreshauptversammlung und Obmann Martin

Geisler übergab das Wort an Stefanie Truéb für den Bericht der Schriftführerin. Ausrückungen, Proben und Ereignisse im vergangenen Jahr wurden erläutert. Nach diesem Jahresbericht folgte der wiederum perfekt vorbereitete Bericht der Kassierin Julia Erler. Nachdem der Entlastung der Kassierin stattgegeben wurde, meldete sich Jugendreferentin Maria Würtl zu Wort. Besonders hervorgehoben wurde der Fleiß und der Einsatz der Jungmusikanten bei sämtlichen Auftritten (Konzerte, Messen, div. Feiern) während des Jahres. Folgende junge Musikantinnen konnten auch wieder ein Leistungsabzeichen erspielen: Juniorleistungsabzeichen: Hannah Rumpl, Sabrina Sporer, Angelika Wechselberger, Lisa-Maria Kurz Jungmusikerleistungsabzeichen in Bronze mit sehr gutem Erfolg: Valentina Geisler, Sarah Tipotsch

Allen Prüflingen nochmals herzliche Gratulation zu ihrer tollen Leistung! Es wurde auch heuer wieder ein Musikant angelobt: Ton van Drunen (Posaune) wurde herzlich in den Reihen der BMK Tux aufgenommen. Das Wort übernahm danach Kapellmeister Florian Erler. Er bedankte sich bei jedem einzelnen Musikanten für den Einsatz und die Disziplin während des letzten Jahres und hob gleichzeitig die hervorragenden Leistungen einzelner Register und Solisten hervor. Es folgten die Neuwahlen bzw. die Komplettierung des Ausschusses, da Eva Geisler ihre Ämter als Kapellmeisterstellvertreterin und Schriftführerin im Frühjahr niedergelegt hatte. Ohne Gegenstimmen wurden Stefanie Truéb als Schriftführerin, Kathrin Wechselberger als Schriftführerinstellvertreterin und Maria Würtl als Kapellmeisterstellvertreterin gewählt. Nach den Grußworten der anwesenden Ehrengäste übernahm der Obmann die Schlussrede und bedankte sich nochmals recht herzlich bei allen Anwesenden, der Gemeinde Tux, TVB Tux-Finkenberg, bei sämtlichen Institutionen und Vereinen, bei allen Einheimischen für die freiwilligen Spenden während des ganzen Jahres und bei allen freiwilligen stillen Helfern. Die Jahreshauptversammlung war beendet und es konnte der gemütliche Teil der Cäcilia beginnen. Stefanie Truéb

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Jungmusik Tux

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ie Jungmusik Tux, bestehend momentan aus 20 eifrigen Musikantinnen und Musikanten, hatte schon einige Male die Gelegenheit, ihr Können unter Beweis zu stellen. Mit viel Fleiß und Freude proben die jungen Musikanten momentan für die musikalische Umrahmung der Messe am 29.12.2013 in der Pfarrkirche zum Hl. Thomas und für ein kleines Konzert im Februar 2014 bei dem hoffentlich wieder viele von euch zuhören kommen. Als kleines Dankeschön für den Einsatz der Jungmusikantinnen und Jungmusikanten haben Jugendreferentin Maria Würtl mit einigen fleißigen Helfern

der BMK Tux eine kleine Cäcilienfeier am 23.11.2013 veranstaltet. Am Vorabend zum Fest der hl. Cäcilia stand eine kleine Probe, danach eine gemütliche Jause und zum Abschluss ein lustiger Spieleabend auf dem Programm. Natürlich waren die Kinder und auch die etwas älteren Musikanten sehr begeistert von diesem tollen Abend

und hoffen, dass die nächste Feier nicht allzu lange auf sich warten lässt.

WSV Tux: Start in die neue Saison!

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eit Ende Oktober bereiten sich die Kinder des WSV Tux schon fleißig auf die Saison 2013/14 vor. Jeden Donnerstag und Freitag findet ein Hallen-Konditionstraining statt, bei dem durchschnittlich 25-30 Kinder teilnehmen. Auch mit dem Skitraining wurde bereits seit einigen Wochen wieder begonnen. Zuerst am Gletscher sowie am Sommerberg, seit Anfang Dezember natürlich auch

auf der Eggalm sowie am Hinteranger. Der WSV Tux bedankt sich an dieser Stelle recht herzlich bei den Zillertaler Gletscherbahnen für die Freikarten im Herbst sowie den Eggalmbahnen für die tollen Trainingsbedingungen. Auch der Ausschuss des WSV Tux hat seine Tätigkeiten wieder aufgenommen. Der Tuxer Advent konnte wieder reibungslos über die Bühne gebracht werden, zudem wurden in den ersten Ausschusssitzungen

wieder zahlreiche Veranstaltungen für unsere Tuxer Einheimischen geplant. Zu den einzelnen Veranstaltungen werden wir natürlich früh genug mittels Postwurf informieren. Schaut auch auf unsere Homepage, wo alle aktuellen Infos zu sehen sind. Der WSV Tux freut sich auf einen tollen, verletzungsfreien Winter 2014!

Verlorene Ski
Ich habe im Januar am Hintertuxer Gletscher meine Ski bei einem Unfall verloren. Abgegeben worden sind sie dort nicht, allerdings berichtete der Wirt der Olpererhütte, dass ihm im Sommer jemand aufgefallen wäre, der Skier vom Berg runter getragen hat. Bei den Ski handelt es sich um K2 Tourenski. Es wäre genial, wenn sie mir eine Auskunft geben könnten! Vielen Dank schon mal im Voraus!

Hier eine Vorschau der wichtigsten Veranstaltungen
3.1. 12.1. 17.1. 22.1. 24.1. 1.2. 13.2. 19.2. 22.2. 28.2. 8.3. 22.3. 1. Langlauf-Kids-Cup Tuxer Rodelmeisterschaft 1.Kidscup Tuxer Dorfmeisterschaft - Parallelslalom 2.Kidscup Bezirksmeisterschaft RTL für Kinder und Schüler 3.Kidscup & Tuxer Kinderskitag 2.Langlauf-Kidscup & Kinderbiathlon Tuxer Meisterschaft Alpin & 4.Kidscup/Eggalm Tuxer Langlaufmeisterschaft Tuxer Vasa-Lauf für einen guten Zweck Schneeschuhbiathlon für Vereine/Gruppen/….

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Rückblick Tennissaison TUX 2013

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uf eine erfolgreiche Tennissaison kann der TC Sparkasse in diesem Jahr wieder zurückblicken. Der Tc Sparkasse Tux hat sich in dieser abgelaufenen Saison mit hervorragenden Ergebnissen ausgezeichnet. Unsere Damen in der allgemeinen Klasse konnten in dieser Saison bei der Tiroler Tennismannschaftsmeisterschaft als Meister abschließen. Durch spannende Spiele bis zum Schluss waren alle Partien von unseren Spielern bestens absolviert worden. Der Meistertitel ist für den Tc Sparkasse Tux ein super Ergebnis. Weiters konnte unsere altbewährte Mannschaft der Damen 35+ ihr Potenzial hervorragend ausschöpfen jedoch durch etwas Pech durch knapp verlorene Spiele, letztendlich nur den 6 Platz erreichen. Bei den Herren lief es durch Spielermangel nicht besonders. Der 6. Rang ist somit wie in den letzten Jahren ein nicht gewünschtes Ergebnis. Die Meisterfeier der Damen im Tennisheim war eine gelungene Veranstaltung mit einem Grillabend. Ein besonderer Dank gilt immer während der Tennissaison

den Tennisdamen für die Arbeit im Lokal sowie allen, die sich immer bereit erklären, mit Grillen und verschiedenen Köstlichkeiten unsere Mannschaften und Zuseher zu bewirten. Ebenso einen Dank an alle, die sich immer wieder für diese Meisterschaft bereit erklären, sich zu beteiligen und somit mehrere Wochenenden mit der Mannschaft Tennis in ganz Tirol bestreiten. Unsere Jugend war auch in diesem Sommer mit Fleiß beim Training, welches wieder bestens von unserem Trainer Manuel Kreidl geleitet wurde.

Großer Dank den Sponsoren des TC Sparkasse TUX und den Sportgeschäften Tuxer Sporthaus und Bernhard Sport Mode für die Unterstützung bei den Kindermeisterschaften mit tollen Sachpreisen. Auch die Clubmitglieder bestritten in den letzten 2 Wochen im August die Clubmeisterschaft mit hervorragender Beteiligung. Als Clubmeisterin konnte sich Brugger Tina gegen Stock Erika durchsetzen. Bei den Herren war im Match um den Meister 2013 Manuel Kreidl gegen Alexander Haag der glücklichere Sieger und somit Clubmeister Tennis Einzel 2013. Im Doppel konnten bei den Damen Steindl Bibi und Stoff Roswita und bei den Herren Haag Alex und Brugger Simon sich als Sieger feiern lassen. Somit kann der TC Sparkasse wieder auf eine erfolgreiche Saison 2013 zurückblicken. Im Jahr 2014 wird sich wieder der TC Sparkasse TUX mit den Damenmannschaften bei der Tiroler Tennismannschaftsmeisterschaft beteiligen und hofft, dass die Damen an die bisherigen Erfolge der letzten Jahre anschließen können. Auf eine gute Tennissaison 2014 Bernhard Stöckl, TC SPARKASSE TUX

Wir konnten 22 Kinder auf unserer Tennisanlage trainieren. Der Abschluss dieses Trainings war die Meisterschaft der Kinder vom Anfänger mit Technik sowie der Fortgeschrittenen mit Spielen auf Kleinfeld und Großfeld.

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Schützenjahrtag 2013

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m Sonntag den, 03. November fand die diesjährige Jahreshauptversammlung der Tuxer Schützen statt. Nach der Hl. Messe wurde am Ortsfriedhof ein Kranz zum Gedenken der verstorbenen und gefallenen Kameraden niedergelegt. In diesem Jahr verlor die Kompanie zwei aktive Schützenkameraden. Das Schützenoriginal Geisler Franz Wieleit, der durch einen tragischen Unfall am 20. Juni aus unserer Mitte gerissen wurde. Franz war seit 1946

bei der Kompanie als aktiver Schütze tätig und seit 2008 Ehrenmitglied. Auch Franz Erler Erlzette der am 11. Juli nach schwerer Krankheit zu Gott gerufen wurde. Franz war seit 1956 als aktiver Schütze und seit Jahrzenten als Böllerschütze in

der Kompanie tätig. Wir werden beide Kameraden in unseren Herzen weiter Tragen und als Teil der Kompanie in Ehren halten. Die Jahreshauptversammlung wurden von Obmann Christian Tomann eröffnet und er konnte in diesem Jahr als besonderen Ehrengast unseren Bataillonskommandanten Fritz Sandhofer aus Hippach begrüßen. Auch in diesem Jahr konnten wieder einige Schützen für Ihre langjährige Tätigkeit in der Kompanie geehrt werden.

Herr Anfang Josef ( Rampler ) wurde für seine 60jährige Mitgliedschaft in der Kompanie geehrt. Im Bild v.l.: Hptm Willi Schneeberger, Josef Anfang , Bat.Kdt. Fritz Sandhofer, Bgm. Hermann Erler und Obmann Christian Tomann

Herr Otto Stock (Samer) wurde für seine 55jährige Mitgliedschaft geehrt. Otto ist seit vielen Jahren als Böllerschütze in der Kompanie Tätig. Bild v.l.: Hptm Willi Schneeberger, Otto Stock , Bat.Kdt. Fritz Sandhofer, Bgm. Hermann Erler und Obmann Christian Tomann

Herr Martin Tomann für seine 15jährige Mitgliedschaft bei der Kompanie. Martin ist seit dem Jahr 2000 als Fähnrichleutnant in der Kompanie tätig. Bild v.l.: Hptm Willi Schneeberger, Martin Tomann , Bat.Kdt. Fritz Sandhofer, Bgm. Hermann Erler und Obmann Christian Tomann

Dank und Anerkennung wurde auch unserer Marketenderin Bettina Stöckl für Ihre 16jährige Mitgliedschaft bei der Kompanie ausgesprochen. Liebe Bettina, vielen Dank nochmal für deine Treue. Bild v.l.: Hptm Willi Schneeberger, Obmann Christian Tomann, Bettina Stöckl, Bgm. Hermann Erler und Bat.Kdt. Fritz Sandhofer

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Tuxer Prattinge – Ausgabe Weihnachten 2013
Die Kompanie bedankt sich nochmals bei allen geehrten Kameraden für die Treue zur Kompanie und zum Schützenwesen. Auch im nächsten Jahr wird die Kompanie wieder bei zahlreichen Veranstaltungen und Festen dabei sein. Ein herzliches Vergelt´s Gott geht auch an alle freiwilligen Helfer für das gute Gelingen der Veranstaltungen. Ein Dank ergeht auch an die Musikkapelle für die gute Zusammenarbeit bei den Festen und Prozessionen. Die Tuxer Schützen freuen sich auch, wenn wieder neue Schützen im den Reihen begrüßt werden können. Wer Interesse hat kann sich beim Obmann Christian, beim Hauptmann Willi oder bei einem Mitglied der Kompanie melden, wir freuen uns wenn du kommst. Die Schützenkompanie Tux

Ein Verein stellt sich vor: Steinschafzuchtverein Tux - Hinteres Zillertal

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er Steinschafzuchtverein Tux-Hinteres Zillertal feierte heuer sein 40 Jähriges Bestandsjubiläum. Franz Fankhauser, „Kern Franz“ gründete 1973 den Steinschafzuchtverein Tux-Hinteres Zillertal als 1. Steinschafzuchtverein Tirols und wurde damit gemeinsam mit anderen Idealisten zum „Retter“ einer damals vom Aussterben bedrohten Rasse. Gründungsobmann Franz Fankhauser stand dem Verein bis September 1990 als Obmann vor und wurde anlässlich der Jubiläumsausstellung im Jahre 2003 zum Ehrenobmann des Vereines ernannt. Seit September 1990 führt Bgm. Hermann Erler als Obmann den Verein, dem aktuell 14 aktive Mitglieder angehören. Die Funktionäre im Jahr 2013: Obmann Bgm. Hermann Erler, Obmstv. Franz Fankhauser jun., Innerau, Zuchtbuchführer Josef Kreidl, Grasegg, Kassier Johann Gräßling, Unterbrand, Schriftführer, Herbert Geisler, Tuxegg.

Das Tiroler Steinschaf hat lange Tradition und ist damit auch zu einem festen Bestandteil der Tuxer und Zillertaler Kultur geworden. Wohl mit ein Grund, warum ausgerechnet der Steinschafwidder zum Wappentier der Gemeinde Tux erkoren wurde. Jubiläums Ausstellung am 27. September 2013 in Hintertux Um es vorweg zu nehmen: Die Qualität der ausgestellten Tiere aus 7 Zillertaler Zuchtvereinen war hervorragend und zeigte eindrucksvoll den hohen züchterischen Standard der ältesten Tiroler Schafrasse. Das Wetter war schlichtweg miserabel und der zeitgleich mit dem Beginn der Ringvorführung einsetzende, starke Regen vertrieb die anfänglich zahlreichen Zuschauer. Obwohl in der Bibel oft von Schafen die Rede ist und die Tiere durch Dekan Edi Niederwieser gesegnet wurden, der Wettergott war an diesem Tag mit Sicherheit kein Schäfer!

Als Verein ist man immer auch auf Sponsoren angewiesen. Wir bedanken uns bei allen Freunden des Tiroler Steinschafes und den großzügigen Sponsoren der Jubiläumsausstellung und wünschen frohe Weihnachten und ein gesundes Neues Jahr 2014

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Die Gruppensieger: Altwidder: 1. Hannes/ Sandra Emberger, Fügenberg 2. Alexander Sojer, Hainzenberg 3. Martina Heim, Vorderes Zillertal Jungwidder I: 1. Martin Mariacher, Fügenberg 2. Lukas Kreidl, Tux-HZ 3. Hermann Erler Tux-HZ Jungwidder II 1. Hansjörg Gruber, Fügenberg 2. Ingo Kupfner, Tux-HZ 3. Gerhard Heim, Vorderes Zillertal Altschafe säugend: 1. Reinhard Emberger, Fügenberg 2. Gerhard Geisler, Tux-HZ 3. Hermann Erler, Tux-HZ Altschafe I 1. Martin Mariacher, Fügenberg 2. Gerhard Geisler, Tux-HZ 3. Lukas Kreidl, Tux-HZ Altschafe II 1. Manfred Rieder, Stummerberg 2. Alexander Sojer, Hainzenberg 3. Martin Höllwarth, Vorderes Zillertal Jungschafe säugend 2-4 Jahre 1. Stefan Lechner, Fügenberg 2. Martina Heim, Vorderes Zillertal 3. Hermann Erler, Tux-HZ Jungschafe 3-4 Jahre trocken 1. Gerhard Geisler, Tux-HZ 2. Evi/Siegfried Klocker, Vorderes Zillertal 3. Lukas Kreidl, Tux-HZ Jungschafe 2-3 Jahre trocken 1. Evi/Siegfried Klocker, Vorderes Zillertal 2. Alfred Steiner, Hart 3. Bernd Rohrmoser, Fügenberg Altkilbern 1-2 Jahre säugend 1. Evi/Siegfried Klocker, Vorderes Zillertal 2. Hermann Erler, Tux- HZ 3. Reinhard Emberger, Fügenberg Altkilbern 1 ½ -2 Jahre trocken 1. Alfred Steiner, Hart 2. Georg Steiner, Hart 3. Evi/Siegfried Klocker, Vorderes Zillertal Altkilbern 1 – 1 ½ Jahre trocken 1. Lukas Kreidl, Tux-HZ 2. Manfred Rieder, Stummerberg 3. Martina Heim, Vorderes Zillertal Jungkilbern 1. Hermann Eberl, Mayrhofen 2. Michael Sporer, Hainzenberg 3. Manfred Rieder, Stummerberg Der Gesamtsieg ging sowohl bei den Widdern, als auch den weiblichen Tieren an Martin Mariacher, vom Verein Fügenberg. Die besten Aussteller : Hermann Erler, mit 12 x Ia, 1 x I und 1x IIa Tieren Gerhard Geisler, mit 10 x Ia und 4x I Tieren Ingo Kupfner, mit 6 x Ia und 6 x I Tieren Alle drei Züchter gehören dem Jubiläumsverein Tux – Hinteres Zillertal an.

FC Sparkasse Tux - Herbstbericht 2013

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as Jahr geht langsam zu Ende, und auch für den FC Sparkasse Tux beginnt nach einem wieder ereignisreichen Jahr nun die ruhige Zeit. Vor allem im Herbst waren heuer wieder für alle Mannschaften zahlreiche Meisterschaftsspiele zu absolvieren, die Saison endete mit dem Derby gegen Mayrhofen am 26.10.2013. Leider standen im Herbst 2013 vier wichtige Spieler nicht mehr zur Verfügung. Unser Tormann

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Tuxer Prattinge – Ausgabe Weihnachten 2013
Schneeberger Franz war leider immer noch verletzt, Oberlechner Georg und Anfang Alexander kehrten nach Finkenberg zurück und Gastl Gerhard wollte sich die lange Anreise nach Tux sparen und kickt seitdem beim SV Radfeld. Nach einer eher durchwachsenen Vorbereitung starteten wir mit einem Derby gegen Uderns in die neue Saison, bei dem wir in der 93. Minute das entscheidende 3:2 hinnehmen mussten. Ein arger Dämpfer gleich in der 1.Runde. 2 Siege in den nächsten Runden machten uns jedoch wieder Mut, bevor wir gegen die stärksten Teams der Liga antreten mussten. Trotz ansprechender Leistungen konnten gegen diese Teams keine Erfolgserlebnisse eingeheimst werden und wir rutschten in der Tabelle Platz um Platz nach hinten. Negativer Höhepunkt dieses Herbstes war das Antreten bei der SPG Innsbruck/West. Gegen diesen vermeintlich "leichten" Gegner waren wir absolut chancenlos, da uns leider keine Ersatzspieler zur Verfügung standen und ein großer Teil der spielenden Mannschaft ziemlich angeschlagen war. Wie schon so oft war das Hintertuxer Oktoberfest wieder einmal Grund für diesen Umstand. Einzige Lösung für die Zukunft: Der FC Tux erhält eine Sonderregelung vom TFV und ist am Oktoberfestwochenende spielfrei. Nach einer internen Aussprache vor dem Heimderby gegen Hippach starteten wir noch einmal richtig durch. 3 Siege in Folge (3:2 gegen Hippach, 5:1 in Stumm und ein prestigeträchtiges 5:0 in Mayrhofen) waren ein versöhnlicher Abschluss. Schade, dass der Herbst nun zu Ende war. In dieser Tonart hätten wir gerne noch das eine oder andere Spiel bestritten. Großer Wehrmutstropfen war die schwere Knieverletzung von unserem verlässlichen Tormann Kratky Reini. Wir wünschen dir gute Besserung und hoffen auf ein baldiges Comeback. Unser Nachwuchs.... ...... eine der wichtigsten Aufgaben für Trainer und Funktionäre im Verein. Der Nachwuchs muss gefördert und betreut werden, denn die Jugend ist das Kapital eines Vereins. Unsere Nachwuchstrainer leisten über Jahre sehr gute Arbeit, der Werdegang eines jungen Nachwuchsspielers beginnt oft im Fußballkindergarten und läuft bis zu den ersten Einsätzen in der Kampfmannschaft. Eine professionelle Betreuung und ein perfektes Umfeld für unsere Nachwuchskicker ist von großer Bedeutung und darauf legen unsere Nachwuchsbetreuer besonderen Wert. Die Dorfbäckerei Stock stellte unserer U8 neue Trainingsanzüge zur Verfügung! Auf diesem Wege möchten wir uns ganz herzlich bei der Familie Stock für das Sponsoring bedanken! Ebenso gebührt unseren zwei Hauptsponsoren, der Sparkasse Tux sowie der Hintertuxer Gletscherbahn ein Dankeschön! Auch bedanken möchten wir uns bei Kreidl Thomas - Sport Schuh Kreidl und Stefan Geisler - GG Innovation für die neuen Aufwärmleibchen für den gesamten Tuxer Nachwuchs! Zudem erhielten unsere jüngsten Kicker von Fam. Kirchler Hanspeter - Berggasthaus Eggalm neue Rucksäcke. Vielen Dank für dieses Sponsoring!

Toto-Gewinnspiel 2013

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as diesjährige Toto - Gewinnspiel brachte insgesamt 9 Sieger hervor. Das erste Ergebnis am Tippschein zählte nicht, da das Spiel gegen Veldidena abgesagt wurde. In diesem Jahr gab es einen Solosieg mit 9 richtigen Tipps: 1. Preis, 9 Richtige, 1 Schein, Eur 600,00 Anita Schneeberger 598 2. Preis, 8 Richtige, 11 Scheine, Eur 300,00 + Eur 200,00 (= je Eur 45,45) Adrian Erler 589 Andreas Mader 593 Lisa Kreidl 721 Erich Gredler 433 Franz Schneeberger 598 Hannes Rieser, Hainzenberg Benny Stöckl 493
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Andreas Geisler 309 Leonhard Tipotsch 454 Andy Steindl 165 Bettina Stöckl 592 Negativtipp, 3 Scheine, 100,00 (=je Eur 33,33) Alex Obers, Finkenberg Hans Schösser 496 Stefan Steindl 268 Eur

fleißigen Helfern, die das Vereinsleben gestalten und aufrechterhalten. Ein weiterer Dank ergeht auch allen Sponsoren und Unterstützern, vor allem unseren beiden Hauptsponsoren, der Sparkasse Tux und der Zillertaler Gletscherbahn sowie der Gemeinde Tux. Wir wünschen allen ein frohes Weihnachtsfest und ein glückliches und gesundes Jahr 2013!

Wir gratulieren den Gewinnern recht herzlich! Der Jackpot wird aus allen Tippscheinen mit 5 ausgefüllten Reihen beim ersten Heimspiel im Frühjahr gezogen und so haben noch mal alle die Chance 100,00 Euro zu gewinnen. Der Vorstand des FC Sparkasse Tux bedankt sich zusätzlich noch bei allen

Tuxer Prattinge – Ausgabe Weihnachten 2013

Diverses
Jahresrückblick Tuxer Vorsorgefond
Liebe Tuxerinnen und Tuxer! ganz großes Vergelt`s Gott für eure Spenden sagen. Zahlreiche größere und auch viele kleine Beträge, die eben dann in Summe wieder einen schönen Beitrag ergeben, sind letztes Jahr mit den Weihnachtsspenden und das ganze Jahr über mit den verschiedenen Kranz- und Blumenspenden eingegangen. Ganz herzlich bedanken wir uns natürlich bei • Wilhelm Schneeberger, Tuxerhof, für seine Geburtstagsspende: € 3.390,-• Erlös vom Schnitzel- und Hendlwatten: € 504,-• Den Bräuchlachn – Spenden fürs Grasausläuten: € 630,-• Karl Stock, Säge, für seine Geburtstagsspende: € 1.390,-Im abgelaufenen Jahr konnten wir wieder einige Personen direkt unterstützen, die durch Krankheit oder andere Schicksalsschläge großem finanziellen Druck ausgesetzt waren. Für ein Gehrad, einen Duschtrockner sowie die Reparatur einer Rollstuhlbremse wurden in Summe gut € 300,-- ausgegeben. Jeder, der in unserem Tal Bedarf an Pflegehilfsmitteln hat, kann sich melden und bekommt diese vom Vorsorgefond kostenlos zur Verfügung gestellt. Dieser Weihnachtsprattinge liegt ein Zahlschein bei, über eine Spende würden wir uns sehr freuen. Es ist ein gutes Gefühl, wenn man bei Bedarf helfen kann! Dafür sagen wir bereits im Voraus ein ganz herzliches Dankeschön! Danken dürfen wir an dieser Stelle Frau Elisabeth Geisler, Vorderlanersbach für das Reinigen der Betten und Gerätschaften, die zurückgebracht werden. Auch den Gemeindemitarbeitern vom Bauhof gilt unser Dank dafür, dass sie die jeweils benötigten Betten und Hilfsmittel kostenlos zustellen und wieder abholen. Allen Tuxerinnen und Tuxern wünschen wir ein friedliches, schönes Weihnachtsfest und alles Gute, besonders Gesundheit fürs Neue Jahr! Hedwig Stock im Namen des Tuxer Vorsorgefonds

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in bewegtes Jahr neigt sich dem Ende zu, ein Jahr, in dem gerade auch bei uns in Tux einige Mitbürger hart vom Schicksal getroffen worden sind. Der Tuxer Vorsorgefond sieht seine Aufgabe darin, Menschen zu helfen, die durch Schicksalsschläge oder durch Krankheit eines Familienmitgliedes finanziell unter Druck geraten. Durch die lobenswerte Spendenfreudigkeit unserer Tuxerinnen und Tuxer sind wir in der Lage, in solchen Notfällen auszuhelfen und daher möchten wir euch an dieser Stelle wieder einmal ein

RadA - Tux

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m strahlenden Weiß präsentiert sich jetzt die Natur. Unsere Bergwelt zeigt sich von ihrer unnahbarsten, aber eindruckvollsten Seite. Ein unbezahlbares Geschenk, und Weihnachten steht vor der Tür. Eigentlich bietet die Natur alles und sie ist die beste Einstimmung auf dieses große Fest. Die langen Winterabende in der warmen Stube oder ein Spaziergang sind wie geschaffen, unserer feinfühligen Gedankenwelt freien Lauf zu lassen, und es ist an der Zeit über vieles, was das Leben so bringt, nachzudenken.

Vor allen aber nutzen wir diese Zeit der Stille und Ruhe um wieder Kraft zu schöpfen für neue Aufgaben und Herausforderungen. In ein paar Tagen gehört das Jahr 2013 der Vergangenheit an und es wird wieder Zeit DANKE zu sagen - für viele kleine und große Dienste, die wir im Laufe des vergangenen Jahres erfahren durften. An dieser Stelle ein herzliches Dankeschön…. • an die Gemeinde Tux mit Bürgermeister Hermann Erler, die

RadA immer wieder ihre Unterstützung zukommen lassen sowie den Gemeindemitarbeitern Renate und Herbert für das regelmäßige Schlüssel Hinterlegen.
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• …an unseren Herrn Pfarrer Edi Niederwieser sowie den Kommunionhelfern für das Austeilen der Krankenkommunion. • …an die Volkstanzgruppe „Höllenstoana“ - mit denen wir das Vereinslokal teilen dürfen. • …an Dr. Peter Peer für seine Unterstützung. • …allen, die uns mit selbstgebackenen Kuchen sowie einer guten Jause verwöhnen sowie allen die unsere RadA Nachmittage musikalisch gestalten, besonders an Ilse Wechselberger. • …an die Firmlinge, die uns während der Wintermonate besucht hatten. • …dem Team vom Tuxer-Taxi für den reibungslosen Ablauf des Hol- und Bringdienstes unserer nicht-mobilen Personen sowie an Christian Kofler, für das Übernehmen der Taxikosten. • …an die Angehörigen, die ihre Lieben selber bringen bzw. abholen. • …an alle freiwilligen Mitarbeiterinnen für das schöne Gestalten der Freitag-Nachmittage. • …sowie allen Gönnern und freiwilligen Spendern, die unseren Verein unterstützen. Ein besonderes DANKESCHÖN gilt aber ALLEN, die uns regelmäßig besuchen kommen - bzw. den Personen die wir betreuen dürfen. Ohne euch - und euer regelmäßiges Kommen - gäbe es kein RadA! Weihnachten ist... ...wenn wir andere lieben, ohne sie einzuengen, ...wenn wir andere wertschätzen, ohne sie zu bewerten, ...wenn wir anderen etwas schenken, ohne etwas dafür zu verlangen, ...wenn wir anderen helfen, ohne sie verändern zu wollen, ...wenn wir andere so behandeln, wie wir selbst behandelt werden möchten. In diesem Sinne verbinden wir unsere guten Wünsche zum Weihnachtsfest und Jahreswechsel mit dem Dank gegenseitiger Wertschätzung. Das RadA-Team Tux

Ein herzliches Vergelt`s Gott …

Weihnachten ist, wenn alle bereit sind zum Fest.
Weihnachten heisstmit Hoffnung leben. Wenn sich die Menschen die Hände reichen wenn Fremde aufgenommen werden, wenn einer dem anderen hilft das Böse zu meiden und das gute zu tundann ist Weihnachten. Weihnachten heisstdie Tränen trocknen. Das, was du hast, mit anderen zu teilen, die Not der anderen zu mildern.

….für die überwältigende Hilfsbereitschaft in den letzten Monaten. Wir danken allen Helfern - im Besonderen der Ortsbauernschaft Tux mit Obmann Konrad Fankhauser. Fam. Erler, Prantal

Wenn du unglücklichen beistehstdann ist Weihnachten. Jeden Tag ist Weihnachten, jedesmal, wenn einer dem anderen Liebe schenkt. Wenn die Herzen zufrieden sind, wenn Menschen, Menschen glücklich machendann ist Weihnachten. Gutwenger Sebastian

Großbrand am Donnerstag 4.7.2013
Nochmals ein ganz herzliches Vergelt’s Gott allen Feuerwehrmännern, Helfern, Spendern, Verwandten, Freunden, Nachbarn und Bekannten aus nah und fern, die uns anlässlich des Großbrandes so hilfreich zur Seite standen. Danke sagt Fam. Erler, „Lippner“

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Friedenslicht 2013
Das Friedenslicht kommt aus Betlehem und wird dieses Jahr wieder von der Jugendrettung und von der Jugendfeuerwehr am 23.12.2013 ab 14:00 Uhr von Haus zu Haus getragen. Den Jugendlichen macht es eine große Freude, wenn sie in vielen Häusern dieses Licht entzünden können.

Großzügige Spende für "Ersteinschreiter"

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ereits seit Jahren besteht in Rettung" einmal nicht vor Ort sein hat sich nun geändert. Alle Mitglieder Rot Kreuz Ortsstelle kann, da es gerade an einen anderen der der „First Responder Gruppe“ Tux ein gut ausgebautes Transport gebunden ist. Die Mit- in Tux wurden in den letzten Wo"First Responder System". glieder der "First Responder chen mit neuen Einsatztaschen inDas System besteht aus freiwilligen Gruppe" rückten bis dato in ihrer klusive darin befindlichen Einsatzund hauptamtlichen Mitgliedern Freizeit, ehrenamtlich und mit pri- materialien ausgerüstet. Ein großer der Ortsstelle Tux. Diese werden vatem Einsatzmaterial zu den Eins- Dank gebührt dabei der Generali durch die Leitstelle Tirol zu ver- ätzen aus. Einer dieser Umstände Versicherung und insbesondere deschiedensten Retren Team der Getungs- und Assistenzschäftsstelle Kalteneinsätzen disponiert. bach. Diese hat die Der Sinn und Zweck Neuausstattung der der "First Responder" Mitglieder mit dem oder auch "Ersteinstattlichen Betrag von schreiter" besteht da500 Euro großzügig rin, schnell am Einunterstützt. Das Team satzort einzutreffen, der RK Ortsstelle Tux und dort lebensretbedankt sich recht tende Sofortmaßnahherzlich für diese tolle men einzuleiten oder Unterstützung: „Jetzt bereits vor Ort befindsind WIR bestens geGenerali Gebietsleiter Ing. Anton Lechner (Mitte) und Geliche Einsatzkräfte zu rüstet, um EUCH zu nerali Kundenberater Florian Grässling übergeben den unterstützen. Vor alunterstützen!“ Unterstützungsscheck an Martin Geisler, Ausbildungsverlem dann, wenn das antwortlicher der RK Ortsstelle Tux Fahrzeug der "Tuxer

Neues vom Mehlerhaus

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m Mehlerhaus in Madseit ist wieder ein ereignisreiches Vereinsjahr zu Ende gegangen. Ein Jahr lang wurde die Ausstellung „Mystic Alps“ von Jutta Fankhauser gezeigt. Bei der Jahreshauptversammlung am 21.11.2013 im Mehlerhaus konnte Obmann Franz Erler von den vielen Bewegungen und von den zahlreichen Besuchern berichten. So haben im vergangen

Vereinsjahr nicht weniger als 1212 Personen das Mehlerhaus besucht. Im Durchschnitt waren das pro Öffnungstag 27 Personen. Somit konnten wir die Besucherzahl zum Vorjahr wieder steigern. Besonders der Urlaubsgast schätzt diese Kultureinrichtung sehr und nicht selten wird auch die Existenz und die Erhaltung dieser alten Tuxer Bausubstanz gelobt. Neben den normalen

Öffnungstagen wird das Angebot, die standesamtliche Trauung im Mehlerhaus abzuhalten, immer beliebter, so haben sich im abgelaufenen Jahr 7 Paare ihr Jawort im Mehlerhaus gegeben. Besonders erfreulich dabei ist, dass auch 2 einheimische Brautpaare darunter waren. Es besteht auch die Möglichkeit, private Feiern im Mehlerhaus abzuhalten, so wurden zum Beispiel im
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Tuxer Prattinge – Ausgabe Weihnachten 2013
vergangenen Jahr 5 Geburtstagsfeiern oder auch eine private Weinverkostung durchgeführt. Am 26. Dezember 2013 starten wir mit der neuen Ausstellung „Die 2 Zillertaler stellen aus“. Hinter diesem Titel verbergen sich Roman Habeler aus Mayrhofen und um Anton F. Mair aus Zell am Ziller. Roman Habeler zeigt Kohle- und Pastellzeichnungen von Wildtieren, Berg- und Landschaftsmotiven aus dem Zillertal. Anton F. Mair lässt sich von seiner Heimat, der Tiroler Landschaft und den alten Bauernhöfen inspirieren. In den frühen 70igern begannen Gestaltungen mit Ölfarben, aus Natur- und Umweltschutzgründen wechselte er auf Acryl und Pigment (Naturfarben). Wir laden bereits jetzt schon besonders auch die einheimische Bevölkerung ganz herzlich ein, sich diese künstlerischen Leckerbissen anzuschauen. Die Dauerausstellungen „Magnesitwerk Tux“ und „Bäuerliche Handwerksgeräte“ sind natürlich ebenfalls zu besichtigen. Das Mehlerhaus ist am Tag der Ausstellungseröffnung, 26. Dezember 2013 (Abend des Stefanietages) ab 19.00 Uhr und ab diesem Zeitpunkt jeden Freitag von 13.00 Uhr bis 18.00 Uhr geöffnet (bis einschließlich Karfreitag, 18.04.2014). Wir freuen uns über jeden einzelnen Besucher. Der Eintritt ist frei!

„Natur erleben“

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ine Laune der Natur legte im hinteren Zillertal bei Tux einen intimen Blick in die Welt der Gletscher frei. Den „Natureispalast“ am Tuxer Ferner entdeckte der Bergführer Roman Erler zufällig im Jahr 2007. Schrittweise machte er das eisige Höhlensystem 2008 spaziergängertauglich. Über Leitern, Stufen und Gänge können heute geführten Besucher, gut angeseilt, die Faszinationen des Natureispalastes entdecken – hunderte Meter unterhalb der Skipisten des Tuxer Gletschers. Blick in den Gletscher Der Gang entstand durch die Verschiebung übereinander liegender Plattenkörper, wodurch ein natürlicher stabiler Plattenkörper entstand. „Dass wir den Natureispalast in dieser Form besichtigen können ist eine absolute Einmaligkeit im gesamten Alpenraum“, erklärt Roman Erler die Besonderheit des Eishöhlensystems. Das ohne Einwirkung von Menschenhand entstandene Eislabyrinth beeindruckt durch architektonische Besonderheiten: Kathedralen Kapellen, Gänge, Fluchten,

Treppen und Stufen führen in Innere des Eises. Raumhöhen bis zu fünfzehn Meter und Eiszapfen bis zu 8 m Länge beweisen die Kreativität der Natur. Die zahlreichen

Kristalle, kugelförmige Tropfen, Einschlüsse sorgen nicht nur bei den Laien-Besuchern für Staunen. Auch die Wissenschaft interessiert sich für das Höhlensystem im Natureispalast. Dank der Genehmigung der ÖBF als Grundbesitzer

konnte hier weiter geforscht und sogar neue Passagen zugänglich gemacht werden. Wohl weltweit erstmalig wurde in großer Tiefe der Bergschrund- eine ortsfeste Spalte zwischen Fels und Eis am Oberrand eines Gletschers künstlich geöffnet und entwässert. Fantastische Unterwasser Kristalle kamen zum Vorschein. An verschiedenen Punkten kann nun zwischen Fels und Eis millimetergenau die Bewegungsrichtung und Geschwindigkeit des Eiskörpers gemessen werden, die überraschenderweise in den vergangenen Monaten absolut null war. Daher besteht der Verdacht, dass hier der Gletscher an seinem Bett festgefroren ist. Es eröffnen sich neue Fragen zur Dynamik des Eisgiganten, auch der See in 30 Meter Tiefe gibt Rätsel auf. Wissenschaftler der Uni Innsbruck nehmen nun weitere Untersuchungen vor. Auch die Medien interessieren sich für das Reich im Eis, von Dokumentationen in deutschen Sendern wie pro 7(„Galileo“) und ZDF über Aufnahmen in Unterhaltungssendungen („Der Bergdoktor“) bis zu Berichten in der Internationalen Presse, selbst in

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Japan. Aktuell wird ein Kinofilm gedreht. Prämiertes Schulprojekt Auch für Schulen ist das Eislabyrinth im Gletscher ein spannendes Forschungsfeld. Gerade wurde das Tiroler Schulprojekt Cave.Life vom Bundesministerium für Unterricht, Kunst und Kultur mit einem IMST-Preis ausgezeichnet. In dem Projekt der Universität Innsbruck, der NMS Zirl und des BRG in der Au (Innsbruck) haben Schüler und Wissenschafter gemeinsam Eis und Gletscherhöhlen als glaziales Refugium für mikrobielle Lebensformen untersucht. Dafür wurde gemeinsam mit dem Ehepaar Erler ein permanentes Eislabor im Gletscher, unter 25 Metern Eis, eingerichtet, das beste Möglichkeiten für weiterführende Versuche vor Ort garantiert.

Freiwilligenarbeit und der Hochgebirgs-Naturpark Zillertaler Alpen Zukunftsvisionen und Entwicklungsperspektiven
epflegte Almen sind eines der Aushängeschilder Österreichs und stellen einen bedeutenden Teil seiner Identität dar. Zahlreichen ehrenamtlichen Mitarbeitern, wie denjenigen der Umweltbaustellen des Oesterreichischen Alpenvereins (OeAV), ist es zu verdanken, dass sich Mensch und Tier noch lange an den heimischen Bergwiesen erfreuen können – dahinter steckt aber harte Arbeit. Mitunter auch der Schweiß einer Gruppe junger Österreicher, die eine Woche lang auf der Elsalm oberhalb der Naturparkregion Finkenberg und Tux schwenden.

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In sieben Tagen erschuf Gott die Welt – und in sieben Tagen versuchten auch die ehrenamtlichen Projektteilnehmer, sich für den Erhalt der Almflächen einzusetzen. Zwischen dem 8. Und 14. September haben sie in Zusammenarbeit mit der bewirtschaftenden Agrargemeinschaft die Pflege und den Schutz der Weideflächen rund um die Elsalm am Rande des Hochgebirgs-Naturparks Zillertaler Alpen in Angriff genommen. Zwischen 1.800 und 2.000 m Seehöhe wurden Strauch- und Holzgewächse entfernt. Unmittelbares Ziel dieses intensiven Arbeitseinsatzes war es, bereits verlorene Weideflächen wieder zurückzugewinnen und damit die Futtergrundlage sowie –qualität für das Vieh zu verbessern. Hermann Erler, Bürgermeister der Naturparkgemeinde Tux, äußert sich begeistert über das Projekt: „Mich freut es vor allem, dass es mit diesen Projekten zur Instandhaltung der Almen einen tollen Schulterschluss zwischen den Bewirtschaftern und dem Naturpark gibt.“ Seit Jahren ist die Elsalm Standort derartiger Projektwochen – gemeinsam mit der Naturparkbetreuung setzt die Agrargemeinschaft Zeichen für die langfristige Erhaltung als Milchalm, aber auch für den Naturschutz. Denn mit der Unterstützung der Freiwilligen hat man in den letzten Jahren den sogenannten „Naturschutzplan auf der Alm“ umgesetzt. Mit diesem vom

Land Tirol geförderten Projekt wurden ausgewählte Almen unterstützt, die sich dem Schutz bzw. der Entwicklung besonderer Lebensräume verschrieben haben. Die Elsalm bezeichnet Willi Seifert, Geschäftsführer des Hochgebirgs-Naturparks Zillertaler Alpen, als „Schatz in der Naturparkregion“, denn sie beheimate viele unterschiedliche und wertvolle Lebensräume, wie etwa eine große von Kalktuffquellen gespeiste Feuchtfläche, artenreiche Bürstlingsrasen oder herrliche Lärchen-ZirbenWälder. Nicht nur deswegen stellt das Gebiet der Elsalm einen wichtigen Teil für die geplante Erweiterung des Hochgebirgs-Naturparks im Bereich der Tuxer Alpen dar. 2014 sollen diese Bestrebungen Konturen annehmen. Obmann Alfred Kreidl freue sich über die gute Zusammenarbeit zwischen der Agrargemeinschaft, der Naturparkverwaltung und dem Alpenverein und stehe einer Erweiterung des Naturparks grundsätzlich positiv gegenüber. Es sei jedoch noch notwendig, dass sich alle Mitglieder der Agrargemeinschaft mit dieser Thematik beschäftigen, was im Rahmen einer der nächsten Versammlungen stattfinden werde. Auch Bürgermeister Hermann Erler sieht in einer Erweiterung des Hochgebirgs-Naturparks Chancen und Perspektiven für das Tuxer Tal. Allerdings müsse der anstehende Prozess unbedingt im Dialog mit den Grundeigentümern geführt werden. Das sieht auch NaturparkGeschäftsführer Willi Seifert so und ortet in diesem Dialog auch

Florian, Sabine und Ulrike voll Freude bei der Arbeit (Foto: Hörmann)

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eine sehr gute Gelegenheit, mögliche Vorbehalte oder Bedenken auszuräumen. „Das Projekt auf der Elsalm ist eine von jährlich durchschnittlich 15-20 österreichweiten Umweltbaustellen des OeAV, die seit dem Jahr 1985 dank der Arbeit tatkräftiger Freiwilliger zustande kommen.“, berichtet Thimo Fiesel von der Alpenvereinsjugend. Die regelmäßige Pflege der heimischen Almen zielt auf ihre Erhaltung als Erholungs-, Erlebnis- und nicht zuletzt als Wirtschaftsraum für Menschen ab und soll einen geschützten Lebensraum für gefährdete Tier- und Pflanzenarten bewahren.

Noch kein Weihnachtsgeschenk?

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as neue Tux Buch ist da, erhältlich im Büro des TVB Tux und im Gemeindeamt Tux ab 20.12.2013 - zum Preis von 30 € pro Stück.

Kommt und schaut doch vorbei …

Auflösung der letzten Ausgabe von Seinerzeit
Bild 1- Prozession: Es wurde mir Folgendes berichtet: mit der Fahne: Brander Anna oder Trudl Links: Schragl Eva, rechts Tochter vom Kaser auf der Zette, mit der Krone: Winterhaus Moidl Bild 2- Aufruf zum Straße frei schaufeln Amtshaus- auf dem Foto sind: Karl (Schofför), Schuster Frieda, Relle (Taxi Lois), Pfunderer Franzens erste Frau, Amtshaus Siegfried, Scheurer Loise, Rahm Loise, Schlosser Erika, Haag Thresal, Abraham Gretl, Anfang Herta. Am Schlitten: Reutten Jörg, Scheurer Franz, Rahm Anna, Berger Franz und sein Vater Luggi. Ich habe noch einmal eine Bitte: Ruft mich an, ganz besonders, wenn ihr selber darauf seid. DANKE!

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Seinerzeit
zusammengestellt von der Tuxer Ortschronistin Ilse Wechselberger

Bild 1: Lanersbach im Winter 19..? Bild 2: Sind das Tuxerinnen und Tuxer? Wer, Wann und Wo ? Bild 3: Vorderlanersbach im Winter 19..? Bild 4: Hintertux im Winter 19..?
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Raiffeisen wünscht schöne Feiertage und ein erfolgreiches Neues Jahr.
www.raiffeisen-tirol.at

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