Tuxer Prattinge - Ausgabe Herbst 2016 

 

 

Inhalt: 

Editoral ................................... Seite 2
Gemeinde ............................... Seite 3
Tourismusverband ................. Seite 9
Pfarre .................................... Seite 15
Schulen / Kindergarten ........ Seite 21
Vereine ................................. Seite 28
Diverses................................ Seite 33
Seinerzeit.............................. Seite 39
Impressum ............................ Seite 20
 
Redaktionsschluss für die 
Weihnachtsausgabe: 
 

28. 11. 2016 

 

Willkommen bei uns. 
 

Sie sind auf der Suche nach einem Partner, der Sie in 
Finanzangelegenheiten bestens begleitet? Nichts 
leichter als das. Dann wechseln Sie doch einfach zur 
Sparkasse in Tux. 
 

Einfach s Kontowechselservice nutzen, und schon genießen 
Sie die Vorteile des modernsten Kontos Österreichs mit 
George, netbanking‐App, QuickCheck‐App, Rundungssparen, 
CardControl, MultiKonto‐Funktion, Kontaktlos zahlen und 
vieles mehr. Besuchen Sie uns gleich im Internet unter 
www.sparkasse‐schwaz.at oder vereinbaren Sie einen Ter‐
min unter 05 0100 ‐ 77490. 
 
Kontakt: 
Sparkasse Schwaz AG 
Geschäftsstelle Tux 
Lanersbach 416, 6293 Tux 
Tel.: +43 (0) 50100 ‐ 77490 
tux@sparkasse‐schwaz.at 

 

Öffnungszeiten: 
Mo ‐ Fr 8.00 Uhr ‐ 12.00 Uhr 
und 15.00 Uhr ‐ 17.00 Uhr 
Beratungszeiten: 
Mo ‐ Fr von 7 ‐ 19 Uhr 
(nach Vereinbarung) 

 

Liebe Leserin, lieber Leser!
Im Hinblick auf die Feiertage Anfang November mit Allerheiligen und Allerseelen rückt das Thema „Sterben, Tod und Auferstehung“ wieder stärker in das Bewusstsein. Unser Pfarrer Dekan Edi Niederwieser hat
uns dazu einen kleinen Schwerpunkt in dieser Ausgabe der Prattinge zusammengestellt, wofür ich ihm sehr
danke.
Eine tolle Leistung erbrachte die Tuxerin Pfister Barbara beim Bundeslehrlingswettbewerb der Damenkleidermacher: sie konnte den Sieg erreichen. Die Redaktion der Tuxer Prattinge gratuliert der jungen Schneiderin ganz herzlich!
Weiters finden Sie in dieser Ausgabe jene Schülerinnen und Schüler, die im Juli die NMS Tux verlassen
haben. Die Jugendlichen haben uns verraten, was sie gerne tun und welche Ausbildung sie anstreben. Es
wird interessant sein, wie sich ihre Zukunft dann tatsächlich entwickelt und welche Wege dann eingeschlagen werden.
Den Leserinnen und Lesern der Prattinge wünsche ich einen schönen Herbst und einen hoffentlich schneereicheren Winterbeginn!
Herzlichst, Ihr

  
 

Seite 2

Tuxer Prattinge - Ausgabe Herbst 2016 

Gemeinde Tux 
Liebe Tuxerinnen! Liebe Tuxer!

D

as Element Wasser hat
unsere Gemeinde diesen Sommer in Atem
gehalten. Zuerst hatten wir zu
wenig davon und dann viel zu
viel.
Am Sonntag, den 10. Juli um
11.00 Uhr stellte sich heraus,
dass die zwei Hochbehälter am
Hinteranger mit jeweils 500 m³
Fassungsvermögen leer sind. Etliche Häuser in Lanersbach hatten kein Wasser mehr und auch
die Versorgung der Häuser in
Vorderlanersbach war gefährdet.
Die "Bauhof Mander" Alexander, Sepp und Stefan waren sehr
schnell zur Stelle und versuchten, den Fehler zu finden. Als
dieses erfolglos blieb wurde die
Feuerwehr alarmiert, um Wasser vom Talboden in die Hochbehälter zu pumpen. Die Wasserversorgung konnte dadurch

provisorisch wieder sichergestellt werden.
Weiterführende Untersuchungen ergaben, dass sich in der
Leitung zwischen der Klausboden-Quellstube und den Hochbehältern Luft angesammelt
hatte. Dieser Lufteinschluss reduzierte den Druck in der Leitung derartig, dass das Wasser
nicht mehr in den Hochbehältern angekommen ist. Auf
Grund des geringen Höhenunterschiedes zwischen Quellstube
und Hochbehälter ist der Druck
in diesem Abschnitt ohnedies
recht niedrig.
Ich bedanke mich bei allen Betroffenen für das entgegengebrachte Verständnis.
Massive Niederschläge über der
Vallruck- und der Hobalm sorgten am Sonntag, den 28. August
dafür, dass der Niklasbach überzugehen drohte. Der Bach
brachte eine Unmenge Material
mit sich, welches die Sperre in
Vorderlanersbach verklauste.
Das Geschiebebecken hinter der
Rastkogelbahn war in kürzester
Zeit voll. Beim Anblick des
randvollen und bis weit nach
hinten aufgestauten Beckens
war sich jeder der großen Gefahr
für das Dorf sofort bewusst.
Hätten die Niederschläge weiter
angehalten und wäre noch mehr
Material nachgekommen, dann

hätten wir
alle nur noch
machtlos zuschauen können. In dieser angespannten Situation wurden alle
Anrainer angehalten, sich in den
oberen Geschossen ihrer Häuser
aufzuhalten. Die Landesstraße
und sämtliche Brücken wurden
gesperrt. Gott sei Dank entschärfte sich die Lage allmählich. Wir waren uns alle einig,
„wieder einmal wurden wir vor
Schlimmerem bewahrt“.
Die beiden Vorfälle im heurigen
Sommer haben gezeigt, wie
schnell man in schwierige Situationen geraten kann. Diese
können nur dann bewältigt werden, wenn es Menschen gibt, die
bereit sind, ihre Fähigkeiten uneigennützig einzubringen. Ich
bedanke mich sehr herzlich bei
allen Feuerwehrkameraden und
Jedem, der sich zur Mithilfe angeboten hat. Ein besonderer
Dank gilt der Firma Stock, die
immer mit Mann und Gerät da
ist, wenn man sie braucht.

Bgm. Simon Grubauer

90 Jahre Hintertux bei Tux

A

m Sonntag, den 11. September feierten über
hundert Leute bei schönem Wetter am Tuxer Joch die
Festmesse mit Dekan Edi Niederwieser zum Gedenken an 90

Jahre Hintertux bei Tux und zugleich Segnung des neuen Kreuzes am Joch. Die Tuxer- und
Schmirner Jungbauern hatten
vor mehreren Wochen das erneuerte Kreuz aufgestellt, das
von den beiden Tuxern Rupert

Fankhauser und Mathias Wechselberger stilvoll entworfen und
gestaltet wurde. Die Tuxer Bläser umrahmten den Gottesdienst
feierlich, anschließend sprachen
die beiden Bürgermeister Simon
Grubauer und Vinzenz Eller
Seite 3

Tuxer Prattinge - Ausgabe Herbst 2016 
über die Ereignisse und das Zustandekommen der Angliederung von Hintertux an Tux und
berichteten über die Entwicklung der beiden Gemeinden.
Nach dem feierlichen Akt wurde
noch lange im Tuxer Joch Haus
 

zusammengesessen. Es wurde
vereinbart, die Nachbarschaft
mehr zu pflegen und den guten
Kontakt aufrecht zu erhalten.
Nächster Termin für ein weiteres Treffen ist beim Oktoberfest,
am 24. September in Hintertux,

wo die Schmirner Blasmusik ein
Konzert gibt. Ein herzlicher
Dank an all die zum guten Gelingen dieser Feier beigetragen
haben und an all die Besucher
auf dem Tuxer Joch.

 

 

Neuigkeiten vom Mehlerhaus

L

etzter geöffneter Freitag
im Herbst vor der
Herbstpause war der 23.
Sept. 2016, wo noch die heurige
Ausstellung: „ewigkeit im augenblick“ – von Norbert Feldner und Claudia Wisiol zu sehen
war. Hier fanden sich Spiegelungen des Seins in Lyrik und
Fotographie
wie
auch
Bildskulpturen – Dreidimensio-

nale Kompositionen im goldenen Schnitt aus dem Schoß der
Natur – wie es beide Künstler
ausdrückten. Weiters waren
auch diesen Sommer auf Einladung des Kunstvereins Aquarellhappening wieder international tätige Künstler/innen in Tux
unterwegs um malend, zeichnend, fotografierend, filmend
und schreibend verschiedene

Aspekte der kulturellen Gegebenheiten vor Ort zu untersuchen. Die dabei entstandenen
Werke konnten dann anschließend an diesem Abend besichtigt werden.
Ilse Wechselberger, unsere
Chronistin, führt laufend durch
die Räumlichkeiten und die
Ausstellung! Ein Tipp dazu: die
Besucher/innen werden im
Mehlerhaus bestens versorgt
und bleiben meist länger!
VORSCHAU HERBST:
Freitag, 28. Oktober 2016 von
13.00 Uhr bis 18.00 Uhr: Ingrid Avanzini stellt die gesammelten Werke von Michl Avanzini (Joasner) aus. Darunter befinden sich die berühmten
Reimmichl-Kalender, die ersten
Ausgaben der Tuxer Prattinge
und Sterbebilder von Tuxern aus
dem Jahr 1845 bis 2016.

Seite 4

Tuxer Prattinge - Ausgabe Herbst 2016 
Sollte bei dieser Ausstellung
von Seiten der Einheimischen
weitere
Öffnungstage
gewünscht werden, so ist Ingrid
bereit auf telefonische Anfrage
auch am Sonntag, den 30. und
Montag den 31. Oktober durch
die Ausstellung zu führen.

cher können, speziell auf Weihnachten, angeschaut und gekauft
werden. Weiters stellen einheimische Kinder wie Erwachsene
ihre Lieblingsbücher vor und
Tuxer Autoren werden aus ihren
Büchern Kostproben zum Besten geben.

Samstag, 12. November 2016
von 14.30 Uhr bis 17.00 Uhr:
Buchmesse mit musikalischer
Umrahmung
Das Mehlerhaus steht an diesem
Nachmittag ganz im Zeichen
des Buches. Die neuesten Bü-

Adventzeit: Wir freuen uns
schon ganz fest auf eine Weihnachtsausstellung vom Tuxer
Blumenhäusl und auf eine
Weinverkostung mit Stefanie
Rieser! Am Freitag und Samstag, dem 18. und 19. November
13.00 bis 20.00 Uhr:

Einstimmen auf´n
Advent an Mehlerhaus!
Kemmtit´s vorbei zun
schaun und zun Wein
verkösten!
An Kuchen ess`n oder an
Kaffee rösten!
Auf Euer Kommen freuen sich
der Kulturausschuss s`Mehlerhaus und die Familie Tipotsch
(Mehler)

Haben Sie Liedtexthefte oder selbst bespielte Kassetten?

D

as
Tiroler
Volksliedarchiv, dessen
Eigentümer das Land
Tirol ist, sammelt seit über 110
Jahren
das
Liedund
Musiziergut
der
Tiroler
Bevölkerung, um es für künftige
Generationen zu bewahren, aber
auch, um es Interessenten
zugänglich zu machen.
Besonders wertvoll sind für uns
handschriftliche
Aufzeichnungen – Liederhefte, bücher, -zettel; mit und ohen
Noten; Kurrent- oder lateinische
Schrift – sowie selbst bespielte

oder besungene Kassetten. Sie
geben
nämlich
Auskunft
darüber,
was
hierzulande
gesungen oder musiziert wurde
und wird.

Sortiment als Dankeschön
(siehe
unter
www.volkslied.at/verlag oder
auf Wunsch Zusendung unseres
Prospektes per Post)!

Wir wären sehr dankbar, wenn
Sie uns solche Unterlagen im
Original oder als Kopie
schicken würden!
Kopier- und Versandkosten
(auch portofreier Versand ist
möglich)
werden
selbstverständlich ersetzt.
Jeder
Einsender
erhält
außerdem eine CD oder ein
Notenheft
aus
unserem

Es ist wichtig, dass regionales
Kulturgut nicht verloren geht
und dabei sind wir auf Ihre
freundliche
Mithilfe
angewiesen!
Sonja Ortner

Tiroler Volksliedarchiv / Tiroler Landesmuseen-Betriebsges.m.b.H. &
Verein Tiroler Volksliedwerk
Feldstraße 11a, 6020 Innsbruck
Tel. 0512 / 59 4 89-125, Fax DW -127
www.volkslied.at volksliedarchiv@tiroler-landesmuseen.at
 
 

Erstes Repaircafe in Tux
 

T

rotz strahlendem Wetter
und Almabtriebsfest in
Finkenberg hatten sich
viele Experten bereit erklärt,
sich drei Stunden für einen

handwerklichen Freiwilligendienst einteilen zu lassen. Mit
im Team waren Martin Luxner
der Messer- und Scherenschleifer von Ramsau, Peter Peer als
Radldoktor, die Näherinnen

Rosmarie Knapp vom Nahkast`l
und Shazia Naderi (aus Afghanistan), Andreas Hainz und Dominik Spitaler von Elektro
Hainz aus Ramsau als Experten

Seite 5

Tuxer Prattinge - Ausgabe Herbst 2016 
fürs Elektrische, unsere Computer und Handyspezialisten Peter
Horer und Franz-Josef Wechselberger, ein Allrounder – einsetzbar in allen Bereichen – Christian Mast und bei der Erklärbar
halfen Daniel Geisler, Johanna
Erler, Anna und Maria Peer. Organisiert wurde es gemeinsam
von Brigitta Egger, Erwachsenen Schule Tux und Alexandra
Peer von der Gemeinde Tux. Er-

freulich war, dass nicht nur Einheimischen aus Tux und Finkenberg geholfen werden konnte
sondern auch einem deutschen
Urlauberpaar mit einem Handyproblem die Erklärbar hilfreich war. Neben dem Reparieren blieb auch noch Zeit sich
hinzusetzen und Kaffee zu trinken, einen Kuchen zu essen und
gemütlich zu plaudern. Nach
dem Repaircafe durften sich
aber die Helfer zusammensetzen

um bei einem guten Abendessen
den Nachmittag noch einmal
Revue passieren zu lassen.
Herzlichen Dank an dieser
Stelle an all die freiwilligen Helfer, an Franz Pfister – die gute
Seele vom Tuxcenter – an die
Besucher und die freiwilligen
Spenden.
Fortsetzung
folgt 2017.

   

 

Frauen in der schwarzen Tracht

F

ür viele Tuxerinnen ist es
eine große Ehre, die
Zillertaler Festtagstracht auch „Röckl“ genannt - an
Festtagen, bei Feierlichkeiten,
Hochzeiten und Prozessionen
anzuziehen. Bei Trauer wird
diese Tracht allerdings mit dem
schwarzen Einsatz, schwarzem
Schurz und schwarzem Hut
getragen. In vielen Gemeinden
hat sich mittlerweile die
Tradition eingebürgert, dass bei
Beerdigungen von Frauen die
Trachtenträgerinnen in schwarz
gemeinsam in der Kirche
auftreten. Das soll Ausdruck
von Wertschätzung, Dank,
Respekt und die Verbundenheit
mit
der
Trauerfamilie
widerspiegeln und jeder Frau
auf dem letzten Weg die Ehre
erweisen.
Einige Tuxerinnen haben vor
vielen Jahren angefangen bei

Seite 6

Beerdigungen von Frauen (egal
welcher Berufsstand) mit der
schwarzen Tracht mitzugehen.
An dieser Stelle ein herzlicher
Dank an all die Frauen, die
schon jahrelang diese Tradition
in Tux aufrecht erhalten.
Ein paar Fragen können noch
beantwortet werden: Es ist egal,
ob zur Tracht ein Hut getragen
wird oder nicht, es gibt auch
keine
Aufstellung,
ob
Hutträgerinnen vorne gehen, das
Dabeisein zählt. Das Wetter
oder die Jahreszeit spielen keine
Rolle, man kann es sich nicht
aussuchen. Es gibt keine
Verpflichtung, wer Zeit hat, ist
herzlich eingeladen mitzugehen.
Traut
euch
mit
eurer
wunderschönen Tracht mitzugehen und die Verstorbene
gemeinsam zu begleiten.

vom

Repaircafe

 

Tuxer Prattinge - Ausgabe Herbst 2016 

Geburtstage und Jubiläen

 

Den 85. Geburtstag feierte 
am 21. Juli Alois Erler,
Tux 752

 

Den 85. Geburtstag feierte 
am 21. Juli Franz Fankhauser,
Tux 708

Den 85. Geburtstag feierte 
am 24. August Elisabeth Wechselberger,
Tux 319
 

Den 80. Geburtstag feierte 
am 23. Juli Paula Stock,
Tux 213a
 

Den 80. Geburtstag feierte 
am 26. Juli Anna Scheurer,
Tux 101

Den 80. Geburtstag feierte 
am 30. Juli Waltraud Fankhauser,
Tux 712
 

Seite 7

Tuxer Prattinge - Ausgabe Herbst 2016 

Den 80. Geburtstag feierte 
am 29. August Ignaz Schwarz,
Tux 376c 

Den 80. Geburtstag feierte 
am 10. September Hildegard Kreidl,
Tux 17
Auch die Bürgermeisterin von Mayrhofen kam
persönlich bei ihrer Tante vorbei, um zu
gratulieren.

Den 60. Geburtstag feierte 
am 8. September Dir. Gerold Wisiol,
Tux 353

Das Fest der Goldenen Hochzeit feierten 
Maria & Karl Stock
Tux 214

Auszeichnungen durch das Land Tirol

Verleihung der Lebensrettungsmedaille an
Herrn Stefan Pichlsberger am 15.08.2016

Die Gemeinde gratuliert bei dieser Gelegenheit dazu nochmals aufs herzlichste und
wünscht den Jubilaren und ihren Familien weiterhin alles Gute.
 

Seite 8

Tuxer Prattinge - Ausgabe Herbst 2016 

Geboren wurden

Panic Lara,
geb. am 13.07.2016

 

Gestorben sind

 Hans Gredler,
 am 13.07.2016

Maria Egger,
 am 22.05.2016

Maria Lötsch,
 am 9.9.2016 

Tourismusverband Finkenberg-Tux 
HERBSTZAUBER – GLETSCHERPOW(D)ER

W

enn bunte Wälder,
tiefblauer
Horizont,
goldene
Herbstsonne und glitzerndes
Gletscherweiß
aufeinander
treffen, dann beginnt die
schönste Jahreszeit im Tuxertal, der Herbst!
Herbstzauber
Tux-Finkenberg
Die Luft ist glasklar, die bunten
Blätter rascheln unter den Wanderschuhen und die Sonne

schickt ihre letzten warmen
Strahlen in die Bergwelt der
Tuxer und Zillertaler Alpen. Für
Naturliebhaber, Wanderbegeisterte und Gipfelstürmer gibt es
kein Halten mehr. 350 km gepflegte Wanderwege, vom
leichten Spaziergang bis zur
hochalpinen Gipfeltour, auf den
Bergpfaden zu gemütlichen
Schutzhütten und urigen Almen
oder zu kristallklaren Bergseen,
wollen erkundet werden!

Gletscherweiß in Hintertux
Mit strahlender Laune und glitzernd-spritzigen Ideen startete
Österreichs einziges Ganzjahresskigebiet in den Gletscherherbst
2016.
Maximalen
Schneespaß bei minimalen
Fahr- und Wartezeiten garantieren die modernen Lifte und Bahnen bis in 3.250 m Höhe am
Hintertuxer Gletscher. Grandiose Aussichten und bis zu 60
km bestens präparierte Pul-

Seite 9

Tuxer Prattinge - Ausgabe Herbst 2016 
verschneepisten sowie ein fantastisch geshapter „Betterpark
Hintertux“ erwartet die ersten
Wintersportler!

gefährten in seinem Gletscherflohpark auf 3.250 m, dem
wohl höchstgelegenen Spielplatz Europas.

Herbstferien für schulmüde
Gletscherflöhe
Tux-Finkenberg bringt Action,
Spaß und Abenteuer für Groß
und Klein unter einen Urlaubshut. Gletscherfloh „Luis“
freut sich über ganz viele Spiel-

NEU eröffnet wurden im Sommer die TUX Welten - verschiedene neue Themenwege und –
welten wie zB die Schluchtwelt, Natur-, Tier- und Pflanzenwelt geben spielerisch Ein-

blick und garantieren Spaß, Action und ganz viel Erlebnis für
Klein und Groß!
Sollte aber einmal das Wetter
nicht mitspielen, dann gibt es
keinen Grund traurig zu sein,
denn die Playarena in Tux-Vorderlanersbach, eine 1.000 m²
große Indoor Spielhalle bietet
alles, was Kinderherzen höher
schlagen lässt und neue Freundschaften werden im Nu geknüpft!

Veranstaltungshighlights im Herbst 2016
07. - 9.10.2016
Pow(d)er Weekend am Hintertuxer Gletscher
20.10.2016
Federspiel im Tux-Center
24. - 27.11.2016
FIS SKI WORLD CUP OPENING 2015 TELEMARK am Hintertuxer
Gletscher
26.11.2016
„Advent’ln tüats“ am Dorfplatz in Finkenberg
27.11.2016
Tuxer Advent mit Nikolauseinzug und Krampuslauf in Tux-Lanersbach
05.12.2016
Die Krampusse ziehen durch das Tuxertal
08. – 11.12.2016
Schürzenjäger Fantreffen 2016 in Tux-Lanersbach
16.12.2016
Bergadvent im Tuxertal im Tux-Center

4. FIS SKI WORLD CUP OPENING 2016 TELEMARK am Hintertuxer
Gletscher

D

ie Sportregion Tux-Finkenberg mit Österreichs
einzigem Ganzjahresskigebiet Hintertuxer Gletscher
wird zum vierten Mal Austragungsort des FIS SKI WORLD
CUP OPENING 2016 in der
jungen FIS-Disziplin Telemark!
Von 24.11. – 27.11.2016 werden die Pisten von Athleten mit
dem besonderen K(n)ick gefüllt
sein.
Besonders freut sich das Organisationskomitee auf ein beachtliches Teilnehmerfeld aus mindestens 14 Nationen mit ca. 120
aktiven Sportlern.
Das Besondere am Telemarkrennen ist, dass es die verschiedenen nordischen Disziplinen
miteinander vereint. Neben der
Abfahrt ist ein Sprung zu meistern, natürlich mit einer klassischen Telemarkland  ung. Der
Rennläufer muss einen Kreisel

Seite 10

(360° Steilwandkurve) durchfahren und anschließend noch
eine Skating Passage bewältigen, bis er die Ziellinie überquert. Der Fahrstil ist ein wichtiger Bestandteil in der Punktevergabe, die Läufer sollten vermeiden, die vorgegebene Mindestweite bei Sprüngen nicht

einzuhalten oder keinen Telemarkschritt zu machen – dafür
gibt es Penalties (Sekundenstrafen). Somit sind die Rennen
kurzweilig und bleiben vom
Start bis ins Ziel spannend.
Die Durchführung des FIS SKI
WORLD CUP OPENING 2016

Tuxer Prattinge - Ausgabe Herbst 2016 
TELEMARK Hintertuxer Gletscher liegt in den erfahrenen
Händen des „Wintersportverein
Hippach“, dem Hintertuxer
Das Programm:
Donnerstag, 24.11.2016
Freitag, 25.11.2016
Samstag, 26.11.2016
Sonntag, 27.11.2016
Zahlreiche Veranstaltungen in
der Region lassen die Zeit zwischen den Bewerben als kurzweilig erscheinen. So findet am
Donnerstag, den 24.11.2016 die
feierliche Eröffnungs-Zeremonie in Tux-Lanersbach mit vielen Highlights statt. Am Freitag,
den 25.11.2016 erhalten die
Athleten tatkräftige TelemarkUnterstützung durch das Freeheeler European Opening in
Tux-Lanersbach mit der "Freeheeler" „Meet&Greet“, „Movies&Chill“ sowie „Freeheeler
Chill out Party“ in der Kleinen

Gletscher und des Tourismusverbandes Tux-Finkenberg. An
drei Renntagen werden zwei
verschiedene
Disziplinen
(Sprint-Bewerb und Parallel

Sprint-Bewerb) durchgeführt.
Insgesamt werden bei dem FIS
SKI WORLD CUP OPENING
2016 TELEMARK ca. 150 freiwillige Helfer im Einsatz sein.

feierliche Eröffnungs-Zeremonie in Tux-Lanersbach
Sprint-Bewerb am Hintertuxer Gletscher
Sprint-Bewerb am Hintertuxer Gletscher
Siegerehrung am Medal Plaza in Tux-Lanersbach
Parallel Sprint-Bewerb am Hintertuxer Gletscher
Tenne, am Samstag, den
26.11.2016 wird am MedalPlaza die Siegerehrung des FIS
SKI WORLD CUP OPENING
2016 TELEMARK sowie die
"Freeheeler Night“ in Tux-Lanersbach
stattfinden.
Am
27.11.2016 findet nach dem Parallel Sprint Bewerb ab 15:00
Uhr der „Tuxer Advent“ am
Dorfplatz in Tux-Lanersbach
statt.
Jeder, der die neue, alte Sportart
selbst mal ausprobieren möchte,
kann übrigens am „Freeheeler“
Telemark Testival-Gelände am

Hintertuxer Gletscher, sich die
passende Ausrüstung ausleihen
und gleich an einen Telemark
Workshop teilnehmen.
Alles Wissenswerte rund um das
FIS SKI WORLD CUP OPENING 2016 TELEMARK Hintertuxer Gletscher findet man
auch unter
www.fis-worldcup.at
© Foto: Facebookseite Hintertuxer Gletscher

Aktuelles Zahlenmaterial zur Ski- & Gletscherwelt Zillertal 3000

Seite 11

Tuxer Prattinge - Ausgabe Herbst 2016 

Veranstaltungskalender
Name

Datum

Ausstellung "Die Kristalle 27.06.2016
der Steinzeitjäger"
Luftgewehr- und Luftpis- 05.09.2016
tole schießen
Lange Nacht der Museen
und Aquarellhappening
Playarena

03.10.2016

Pow(d)er Weekend

08.10.2016

Välley Rälley

15.10.2016

Melanie Müller - PapperlaPub
Melanie Müller - Die
Dschungelkönigin - Hohenhaus Tenne
Federspiel

20.10.2016

Markus Becker "Das rote
Pferd" - Hohenhaus
Tenne
Fürst Balthasar - Live Hohenhaus Tenne
Fürst Balthasar - Live
Kleine Tenne
Shred School - Ready for
Winter
Olaf Henning Fanreise

01.10.2016

20.10.2016

Veranstaltungsort

jeden Mittwoch um 15.00 Uhr und jeden Donnerstag um 10.30 Uhr
Volksschule Tux in Tux-La- jeden Montag von 19.00 - 22.00 Uhr
nersbach
beim Schießstand der Schützengild Tux
in der Volksschule in Tux-Lanersbach
Mehlerhaus in Madseit
Playarena in Tux-Vorderlanersbach
Hintertuxer Gletscher
Hintertuxer Gletscher / Zillertal
PapperlaPub in Hintertux
Hohenhaus Tenne in Hintertux

20.10.2016 Tux-Center in Tux-Lanersbach
27.10.2016 Hohenhaus Tenne in Hintertux
03.11.2016
03.11.2016
05.11.2016
06.11.2016

Hohenhaus Tenne in Hintertux
Kleine Tenne in Tux-Lanersbach
Hintertuxer Gletscher

12.11.2016

Hohenhaus Tenne - Hintertux
Kleine Tenne in Tux-Lanersbach
Hohenhaus Tenne in Hintertux
Mehlerhaus in Madseit

12.11.2016

Hintertuxer Gletscher

17.11.2016

Kleine Tenne in Tux-Lanersbach

18.11.2016

Mehlerhaus in Madseit

FIS Ski World Cup Opening Telemark
Sandy Wagner - Hohenhaus Tenne
Sandy Wagner - Kleine
Tenne
Advent'ln tüats z'Finkenberg
Gemütlicher Tuxer Advent Ausklang
Tuxer Advent

24.11.2016

Hintertuxer Gletscher

24.11.2016

Hohenhaus Tenne - Hintertux
Kleine Tenne in Tux-Lanersbach
Dorfplatz in Finkenberg

Markus Becker "Das rote
Pferd" - Kleine Tenne

01.12.2016

Olaf Henning - Kleine
Tenne
Olaf Henning - Hohenhaus Tenne
Buchmesse im Mehlerhaus
Goodboards Ski und
Snowboard Test
Melanie Müller - Die
Dschungelkönigin Kleine Tenne
Advent im Mehlerhaus

10.11.2016

Seite 12

10.11.2016

24.11.2016
26.11.2016
27.11.2016
27.11.2016

Dauer

Altes Jöchlhaus in Madseit

Bergfriedalm in Tux-Lanersbach
Dorfplatz in Tux-Lanersbach
Kleine Tenne in Tux-Lanersbach

jeden Samstag von 13.00 - 18.00 Uhr

Tuxer Prattinge - Ausgabe Herbst 2016 
Die Krampusse ziehen
durchs Tuxertal
Antonia aus Tirol - Hohenhaus Tenne
Antonia aus Tirol - Kleine
Tenne
Rabaue - Hüttenlied - Hohenhaus Tenne
Rabaue - Die Rheinische
Topband - Kleine Tenne
Kostenloser Skitest

15.12.2016

Bergadvent im Tuxertal

16.12.2016

Geri der Klostertaler Hohenhaus Tenne
Geri der Klostertaler Kleine Tenne
Hintertuxer Bergadvent

22.12.2016

23.12.2016

Tux-Center in Tux-Lanersbach
Hohenhaus Tenne - Hintertux
Kleine Tenne in Tux-Lanersbach
Hintertuxer Park

Antonia aus Tirol

26.12.2016

Kleine Tenne

Olaf Henning - Hohenhaus Tenne
Vorsilvester Party für
Kinder
Vorsilvester-Fackellauf

27.12.2016

Kleine Tenne in Tux-Lanersbach
Eislaufplatz in Tux-Lanersbach
Finkenberger Almbahnen/Festgelände Dornau
PapperlaPUB in Hintertux

Große Silvesterparty im
PapperlaPUB
Große Silvesterparty

05.12.2016

Tux

08.12.2016

Hohenhaus Tenne in Hintertux
Kleine Tenne in Tux-Lanersbach
Hohenhaus Tenne

08.12.2016
15.12.2016
15.12.2016

22.12.2016

30.12.2016
30.12.2016
31.12.2016
31.12.2016

Kleine Tenne in Tux-Lanersbach
Bergstation Eggalmbahn

jeden Dienstag ab 10.00 Uhr

jeden Montag in der Kleine Tenne in
Tux-Lanersbach
jeden Dienstag in der Kleinen Tenne in
Tux-Lanersbach

Kleine Tenne in Tux-Lanersbach

Nächtigungsstatistik Sommerhalbjahr 2016: Mai bis August

Seite 13

Tuxer Prattinge - Ausgabe Herbst 2016 

Seite 14

Tuxer Prattinge - Ausgabe Herbst 2016 

Pfarre Tux 

L

iebe LeserInnen der
„Prattinge“, in diesen Tagen vor Allerheiligen
und Allerseelen geht mein Blick
ganz bewusst hinaus auf den
Friedhof. Ein ständiges Gehen
und Kommen an die Gräber der
Angehörigen, die Ruhestätten
zu schmücken, ihnen ein winterfestes Bett zu geben, ein Sichhinein-beugen zu den Lieben,
vielleicht ein kurzes Selbstgespräch oder „Seelenaustausch“
über alle Sorgen und Freuden,
die gerade bewegen; ein inniges
Gebet oder auch nur Schweigen
(‚du fehlst mir/uns – ich werde
dich immer im Herzen tragen‘)
… dann kurz noch mit Weihwasser sprengen und getröstet
heimgehen. Vielleicht auch
noch fragen „warum nur?“.
Ich will versuchen darauf eine
Antwort zu geben. Nicht ohne
vorerst hinzuzufügen, dass mich
eure Treue zu den Gräbern der
Lieben beeindruckt und die
zahlreichen Lichter zur Nachtzeit auch meinen Glauben erhellen.
 
Unser Leben ist ein Weg, der im
Mutterschoß beginnt und eine
neue Dimension bekommt nach

der Geburt in diese Welt. Seinen
Abschluss findet unser Leben
mit dem Tod, der aber auch zugleich Übergang ist zu einem
anderen, neuen Leben / zu einem Leben, das kein Ende
kennt, das kein Ziel hat, weil es
zugleich selbst Ziel ist, das
Ewige Leben bei Gott.
Was dazwischen liegt, ist unser
Leben, wie wir es Tag für Tag
neu angehen. Es ist ein einmaliges Leben, es wächst und wird
reifer durch die Augenblicke
und Erfahrungen, die wir erleben und machen dürfen. Wir haben ein Leben – jeder von uns
sein unvergleichliches Leben.
Als ich einmal in einer Familie
war, hat sich ein kleines Kind
die Zeit mit einem GameboySpiel vertrieben. Allen solchen
Spielen ist gemeinsam, dass ein
Lebewesen eine bestimmte
Wegstrecke zu durchschreiten,
dabei verschiedene Aufgaben zu
erfüllen oder Hürden zu überwinden hat. Je weiter das Lebewesen gekommen ist, desto
schwieriger und schneller wird
der Weg und desto mehr Hindernisse gibt es. Das Kind versucht,
so gut wie möglich diesen Weg
zu meistern und möglichst viel

Punkte zu sammeln. Macht das
Kind einen Fehler, so fällt das
Lebewesen in ein Loch oder
stürzt ab. Das Lebewesen hat
aber die Chance, wieder aufzustehen, als sei nichts gewesen,
und weiterzumachen, denn das
Lebewesen hat mehrere Leben.
Als das Kind schon weit gekommen war, hat es letztlich doch
alle Leben verspielt und geseufzt: „Jetzt habe ich kein Leben mehr."
Dieser Seufzer aus dem Mund
des Kindes kann uns selbst aufhorchen lassen – er zeigt, wie
begrenzt unser aller Leben ist,
gleich ob alt oder jung:


Oft leben wir zwar, aber wir
haben unser Leben scheinbar verspielt.
Oft leben wir zwar, und
doch fühlen wir uns wie leblos.
Oft meinen wir oder
wünschten wir uns, mehrere
Leben zu haben und damit
mehr Möglichkeiten, wieder
von vorne anfangen zu können.

Seite 15

Tuxer Prattinge - Ausgabe Herbst 2016 
Doch im Gegensatz zum Spiel
auf dem Gameboy haben wir
nur dieses EINE Leben, auch
wenn die Esoterik es anders behauptet. Und wir haben unzählige Möglichkeiten, dieses eine
Leben zu gestalten. Es wird Zeiten geben, wo wir zu fallen und
zu scheitern drohen, und dann
wiederum Zeiten, in denen wir
dankbar spüren, wie stark wir
sind, welche Kraft uns gegeben
ist, unser Leben hier und jetzt zu
meistern, durch alle Höhen und
Tiefen hindurch. Dies kommt
aus der Kraft unseres Glaubens.
Im Evangelium finden wir
viele Beispiele für ein Leben aus
diesem Glauben. Auch ein Beispiel dafür, dass sich erst im
Tod unser Glauben bewahrheitet: Und der Apostel Paulus
fragt einmal besorgt kritisch die
Korinther: „Habt ihr den Glauben vielleicht umsonst angenommen?“ (‚Ihr tut ja, als mit
dem Tod alles aus.‘)
Es geht nicht darum, das Sterben zu überstehen. Es kommt
darauf an wie und mit welcher

Ausrichtung wir leben und sterben. Der Blick auf Jesus Christus gibt unserem Leben und un-

serem Sterben eine neue Ausrichtung, der Blick auf Jesus
Christus macht unsere dunklen
Stunden des Lebens hell. „Wer
hinter mir geht, der wandelt
nicht im Finstern“, hat ER uns
zugesagt.
So lassen wir uns in diesen
„dunklen“ Novembertagen mit
diesem Blick auf Jesus Christus,
auf sein Kreuz und seine Auferstehung trösten und aufrichten.
Und die Kerzen, die wir in der
Kirche und an den Gräbern entzünden, mögen Ausdruck dieses
festen Glaubens sein. Jammern
wir nicht wie jenes Kind beim
Gameboyspiel „Ich habe kein
Leben mehr", sondern tragen
wir das unsrige dazu bei, dass
wir unser Leben und unseren
Glauben aus dieser Hoffnung
heraus gestalten Euch auch und gerade in der
Trauer und den Fragen um den
Tod verbunden.
Euer Pfarrer

Ausgetretene können kirchlich begraben werden

N

eue Richtlinien der Bischofskonferenz betonen seelsorgliche Begleitung von Angehörigen und
definieren Kriterien für eine
situationsgemäße Entscheidung
des
Pfarrers.
Wien (KAP) Ausgetretene können kirchlich begraben werden,
wenn die Angehörigen darum
ersuchen und es dem Willen des
Verstorbenen entspricht. Das
geht aus den neuen "Richtlinien
für das Begräbnis von Verstorbenen, die aus der römisch-katholischen Kirche ausgetreten
sind" hervor. Sie sind im aktuellen Amtsblatt der Österreichischen Bischofskonferenz veröffentlicht und enthalten Kriterien

Seite 16

für eine situationsgemäße Entscheidung des Pfarrers im Einzelfall. Ziel der Regelungen ist
es, den gläubigen Familienmitgliedern des Verstorbenen bei
der Feier des Begräbnisses Hilfe
durch die Kirche anzubieten.
Wenn die Angehörigen von
Ausgetretenen "um den Beistand der Kirche ersuchen, muss
der Pfarrer klären, ob und in
welcher Form dies möglich ist",
halten die Regelungen als
grundlegende
Voraussetzung
fest. Unterschieden wird in
der Folge zwischen drei Formen der seelsorglichen Begleitung: Ein "ortsübliches kirchliches Begräbnis" ist dann bei einem Ausgetretenen möglich,

wenn der "Wunsch nach Wiederaufnahme" in die Kirche im
Testament oder vor Zeugen
glaubhaft zum Ausdruck gebracht oder "ein Zeichen der
Kirchenzugehörigkeit" gesetzt
wurde.
Hat der Ausgetretene im Hinblick auf das eigene Begräbnis
"das Mitwirken der Kirche nicht
ausdrücklich ausgeschlossen",
dann kann "eine Feier der Verabschiedung" gehalten werden.
Vorgesehen dafür ist eine kirchliche Begräbnisfeier in der Aufbahrungshalle und am Grab, jedoch keine eigene Messfeier.
Wenn jedoch jemand klar zu erkennen gegeben hat, "kein
kirchliches Begräbnis zu wünschen, oder sich ausdrücklich

Tuxer Prattinge - Ausgabe Herbst 2016 
vom christlichen Glauben losgesagt hat, dann ist das zu respektieren". In solchen Fällen kann
der Priester, Diakon oder Begräbnisleiter die Angehörigen
hinter dem Sarg und ohne liturgische Gewänder begleiten, "um
mit ihnen zu beten".
Als Begründung für diese Vorgangsweise wird festgehalten,

dass die christliche Gemeinde
die Aufgabe hat, die trauernden
Hinterbliebenen zu begleiten
und zu trösten. Dies geschieht,
"indem sie die christliche Auferstehungshoffnung
verkündet
und für den verstorbenen Menschen Gottes Barmherzigkeit erbittet". Gleichzeitig hat die Gemeinde die Aufgabe, sich von

einem Menschen zu verabschieden, "der durch die Taufe in den
Leib Christi eingegliedert worden ist und daher immer mit der
Kirche verbunden bleibt, selbst
wenn er die kirchliche Gemeinschaft offiziell verlassen hat".

Zeitgutscheine

E

s war einmal ein Mann,
der sich durch nichts von
seinen Mitmenschen unterschied. Wie die meisten lebte
er mehr oder weniger gedankenlos vor sich hin. Eines Tages
aber sprach ihn ein Unbekannter
an und fragte, ob er "Zeitgutscheine" wolle. Weil der Mann
gerade nichts zu tun hatte und
ohnehin eine gewisse Langeweile spürte, ließ er sich auf ein
Gespräch ein und wollte wissen,
was denn diese Zeitgutscheine
seien. Statt einer Antwort zog
der Unbekannte ein Bündel verschieden großer Scheine hervor,
die wie Banknoten und doch
ganz anders aussahen: "Deine
Lebenszeit", erklärte der geheimnisvolle Fremde kurz.
"Wenn du alle Gutscheine angelegt hast, ist es Zeit zu sterben."
Bevor der überraschte Mann
eine Frage stellen konnte, war
der andere verschwunden. Neugierig und erstaunt blätterte der
Alleingelassene in dem Bündel.
Zuerst kam ihm der Gedanke,

die genaue Dauer seines Lebens
zu errechnen, und ihn schauderte, als er die Zahl der Jahre
und Tage vor sich hatte. Dann
begann er eine Einteilung zu
überlegen, und machte kleine
Stöße von Scheinen entsprechend seinen Absichten. Zwar
wollte er für Kegelabende und
Fernsehen eine große Zahl von
Stunden-Scheinen bereitlegen,
musste aber zu seinem Bedauern
bald feststellen, dass allein
durch Essen und Schlafen eine
unglaubliche Menge von vornherein gebunden war.
Tagelang war er damit beschäftigt, seine Zuwendungen an Lebenszeit immer neu zusammenzustellen, um sie bestmöglich zu
nützen. Jedesmal, wenn jemand
ihn dabei störte oder gar etwas
von ihm wollte, sah er im Geiste
einen seiner kostbaren Scheine
verlorengehen und sagte nein;
seine Zeit hatte er nicht zu verschenken!
So wachte er eifersüchtig und
geizig über die Gutscheine. Als

ihm endlich eine perfekte Widmung der Stunden, Tage und
Jahre gelungen zu sein schien,
war plötzlich der Unbekannte
wieder da: Ob er denn von Sinnen sei, fragte er, nahm einen
der Scheine, drehte ihn um und
hielt ihn dem erstaunten Mann
vor die Augen. Zum erstenmal
entdeckte dieser einen Hinweis
auf der Rückseite, daß die Zeitgutscheine in Ewigkeit umgewandelt werden können. Wer
sie jedoch nicht in diesem Sinne
umsetze, verspiele sein Leben.
Aber da war der Fremde auch
schon wieder verschwunden
und der Mann neuerlich allein
mit einem erregenden Geheimnis - auf welche Weise war der
begrenzte Schatz an Zeit in
grenzenlose Ewigkeit zu verwandeln?...
P.Dr. Andreas Laun OSFS, in:
Zeitschrift Licht, Salesianische
Zweimonatsschrift, Juli/August
1979.

Rosenkranz-Gesätze im Todesfall
1. der uns richten wird nach den Werken
der Liebe;
2. vor dem das Verborgene offenbar
wird;
3. dessen Güte uns reich beschenken
wird;
4. der uns stärkt in allem Leid und jeder
Not.

5. dessen Herrlichkeit verborgen ist bis
zum Ende;
6. dessen Tag und Stunde niemand kennt;
7. der uns tröstet durch seine Verheißungen;
8. der unser Trost und unsere Freude ist;
9. der den Einsamen und Verlassenen
nahe bleibt;

Seite 17

Tuxer Prattinge - Ausgabe Herbst 2016 
10. der uns Freund und Mittler beim Vater
ist;
11. der unser Begreifen mit Licht erfüllt;
12. der uns nah ist in den Stunden der Verlassenheit;
13. der uns Licht sendet in unseren Fragen
und Zweifeln.
14. der uns vorausging zum ewigen Ziel;

15. der uns beisteht in der Zeit der Prüfung.
16. der kommen wird, um alles zu erfüllen
17. der uns seine Herrlichkeit schauen
lässt
18. der den Heimkehrenden verzeiht
19. der allen Schmerz hinwegnehmen wird
20. der uns ewiges Leben schenkt.

Aufgenommen im Vintschgau an Kirchmauer

TOD
STERBEN
BIST DU SCHON EINMAL
GESTORBEN
vor Scham
weil Dich jemand bloßgestellt hat
vor Trauer
weil jemand Dich verlassen hat, den
Du sehr gern gehabt hast
vor Enttäuschung
weil Dich jemand allein gelassen hat
von dem Du Nähe erwartet hast
vor Hunger
nach Liebe und Zuneigung, die Du
nicht bekommen hast obwohl Du es Dir so gewünscht hast
UND BEGRABEN
ODER....

AUFERSTANDEN
weil eine(r) Dich hört
und schweigt
und nicht fortgeht
weil einer(r) Deine Nacht
teilt bis ein neuer
Tag kommt
weil eine(r) neue Träume
mit Dir entdeckt
weil eine(r) den Stein
von Deinem Grab
gerollt hat und
Du das Leben
wieder liebst
?

AUFERSTEHUNG
LEBEN
(Kück-Witzig)
Seite 18

Tuxer Prattinge - Ausgabe Herbst 2016 
Einige Impressionen aus dem Museum ohne Toten in Kramsach

Seite 19

Tuxer Prattinge - Ausgabe Herbst 2016 

E

S IST WIEDER SO
WEIT. DIE PERIODE
DES PGR LÄUFT
LANGSAM AUS UND ES
WERDEN DIE VORBEREITUNGEN GETROFFEN FÜR
DIE
PGR-WAHL am 19. März
2017

Alle 5 Jahre haben damit über
4,5 Millionen wahlberechtigte
KatholikInnen die Möglichkeit,
eine Funktion in ihrer Pfarrgemeinde zu übernehmen oder mit
ihrer Stimme den KandidatInnen das Vertrauen auszusprechen.
Unter dem Motto „Ich bin
da.für“ werden österreichweit
eine Vielzahl gemeinsamer Aktivitäten gesetzt. Auch wenn die
Wahl erst am 19. März 2017
stattfindet, so laufen schon jetzt
die Vorbereitungen auf Hochtouren. Es gilt, die Wahl organisatorisch gut vorzubereiten und
neue sowie bestehende PfarrgemeinderätInnen für das Amt in
der Gemeinde zu begeistern.
Damit müssen wieder rund
14.000 Menschen für eine aktive Mitgestaltung in den

Pfarrgemeinden
gewonnen
werden.
Welche Bedeutung hat die
Wahl für die Pfarren und die
Kirche?
Der gesamte Wahlvorgang ist
ein Schritt der Erneuerung
und Weiterentwicklung für
die Pfarrgemeinden. Eine hohe
Beteiligung bei der KandidatInnen-Suche, die Bereitschaft vieler sich als KandidatIn zur Verfügung zu stellen, und eine hohe
Wahlbeteiligung sind wichtige
Signale einer lebendigen katholischen Kirche.
Sie bringt die Bedeutung von
Gott und dem Glauben der
Menschen zum Ausdruck und
ist zugleich ein Zeichen der
vielfältigen Leistungen in den
Pfarren.
Welche Bedeutung haben
PfarrgemeinderätInnen für
die Pfarre und die Kirche?
PfarrgemeinderätInnen
sind
Rückgrat und Knotenpunkt des
freiwilligen Engagements in der
Kirche. Durch ihren Einsatz gestalten sie aktiv das kirchliche

und gesellschaftliche Leben mit.
Ohne diesen Einsatz wäre in
vielen Pfarrgemeinden weder
die Seelsorge noch die Erhaltung der pfarrlichen Infrastruktur möglich.
MIT MITVERTRAUEN UND
ZUVERSICHT WOLLEN WIR
IN UNSERER PFARRE DER
WAHL ENTGEGENSEHEN.
ICH WÜNSCHE MIR SEHR,
DASS SICH GENÜGEND
FRAUEN, MÄNNER UND JUGENDLICHE
BEREITFINDEN, IM KÜNFTIGEN PGR
FÜR DEN AUFBAU EINER
LEBENDIGEN
PFARRGEMEINSCHAFT MIT IDEALISMUS,
TATKRAFT
UND
FREUDE
MITZUWIRKEN.
BITTE MACH DIR JETZT
SCHON GEDANKEN, OB
NICHT DU DIESES MAL DEINER
PFARRGEMEINDE
ZEIT, IDEEN UND LIEBE
SCHENKST!

Impressum:
Offenlegung nach § 25 Mediengesetz: „Tuxer Prattinge“ ist das Kommunikationsorgan der Gemeinde, Pfarre
und des Tourismusverbandes Tux. Die Blattlinie ist gemeindezentriert.
Herausgeber:

Gemeinde, Tourismusverband und Pfarre Tux

Redaktionsteam:

Bgm. Simon Grubauer, GF Hermann Erler, Dekan Eduard Niederwieser, Hannes Schuster

Layout:

Neue Mittelschule Tux

Bankverbindung: Sparkasse Tux, Kontonummer: 0500502505
Herstellung:
Seite 20

Zillerdruck, Zell am Ziller

Tuxer Prattinge - Ausgabe Herbst 2016 

Schulen, Kinderkrippe & Kindergarten 
Kindergarten Tux
Liebe Leser der Prattinge!

N

ach einem schönen und
erholsamen Sommer ist
es an der Zeit, mit Elan
und Freude ans Werk zu gehen.
Wir starten heuer mit 66 Kindern in drei Gruppen ins neue
Kindergartenjahr. Zwei Gruppen im Haupthaus und eine
Gruppe in der ehemaligen Suppenküche.
In der 3.Gruppe wurde während
des Sommers eine neue Schallschutzdecke eingezogen, um
den Lärmpegel ein wenig zu
senken. Wenn viele Kinder in
einem Raum spielen, ist es
selbstverständlich, dass es ab
und an ein wenig lauter wird.
Diese neue Decke hilft nun, die
Situation zu entschärfen.
Für das kommende Kindergartenjahr wurde auch eine Sprachförderpädagogin angestellt. Das
Land Tirol hat schon einige
Jahre eine „mobile Sprachförderin“ finanziert, welche speziell

für Kinder mit Deutsch als
Zweitsprache diese Förderung
angeboten hat.
Natürlich ist mit den Jahren
auch der Bedarf an dieser Förderung gestiegen. Nicht nur, weil
die Zahl der Kinder mit Deutsch
als Fremdsprache wächst. Man
wollte diese spezielle Förderung
auch Kindern zukommen lassen,
die Deutsch als Muttersprache
haben, jedoch in der Sprachentwicklung noch ein wenig Unterstützung brauchen.
So sind aus anfangs 5 Kindern
mittlerweile 20 Kinder geworden, welche zusätzlich gefördert
werden.
Dieses Modell wird vom Land
finanziert, die Gemeinde stellt
lediglich eine Pädagogin zur
Verfügung. Wir sind froh jemanden gefunden zu haben,
welche nun diese Aufgabe übernimmt.
Ab Oktober wird Susanne
Hönck ihren Dienst im Kindergarten antreten.

Noch ein paar Worte zu unserem
Thema des Jahres.
„Der Natur auf der Spur – Lebensraum Wald“
Im heurigen Kindergartenjahr
wird der Gruppenraum des öfteren ins Freie verlegt. Wir werden einmal in der Woche den
ganzen Vormittag im Wald verbringen. Außerdem stehen zwei
Waldwochen auf dem Programm – eine im Herbst und
eine im Frühjahr.
Ziel ist es, die Kinder sensibler
für die Vorgänge der Natur zu
machen. Ihnen bewusst zu machen, dass alles in Zusammenhang steht – der Mensch mit der
Natur, die Natur mit dem Wetter, das Wetter mit dem Wachstum,….
Wir freuen uns alle auf ein spannendes und lehrreiches Kindergartenjahr,
das Team vom Kindergarten
Tux

Kinderkrippen-Kennenlernparty

I

n den Sommerferien, als die
Tage alle ein bisschen gemütlicher und entspannter
waren, wurden die Mamas und

Papas zusammen mit ihren 2015
geborenen Babys eingeladen,
sich an einem Nachmittag die

Kinderkrippe anzuschauen. Isabella und Daniela, die beiden
Betreuerinnen, freuten sich über

Seite 21

Tuxer Prattinge - Ausgabe Herbst 2016 
das große Interesse. Viele Fragen wurden gestellt, bei Kaffee
und Kuchen wurde geplaudert
und nebenbei konnten die Kleinen die Räumlichkeiten und die
vielseitigen Spielsachen entdecken.

Herzlichen Dank für die Organisation dieses Nachmittages an Isabella und Daniela. Ein nächstes Treffen wird es für die Ma-

mas und Papas der 2016 geborenen Babys wieder im Sommer
2017 geben.
Einladung folgt.
Gemeinde Tux Peer

Alexandra

Folgende Schüler gestalten im Schuljahr 2016/17 die Prattinge
 

 
von vorne links nach rechts: Anna- Maria Wechselberger, Julia Fankhauser, Leonie Hübner, Katharina
Fankhauser, Anna Stock, Lea Erler, Victoria Korunka, Lisa-Maria Kurz, Karlo Nikic, Moritz Stock,
Alexander Geisler, Aloscha Zimonins, Elias Kohlmeier

Seite 22

Tuxer Prattinge - Ausgabe Herbst 2016 

Schulabgänger Juli 2016

Alina Kirchler (Forelle)

Angelika Wechselberger
(,,Brandegg“)

Anna Geisler (Lexner)

In meiner Freizeit treffe ich mich gern
mit meinen Freunden, mache Sport und
höre Musik.Im Herbst werde ich die
Höhere Lehranstalt für Tourismus (5
Jahre + Matura) in Zell besuchen. Ich
habe mich dort für den Sprachenzweig
entschieden, wo man die Sprachen
Französisch und Spanisch erlernt. Später möchte ich natürlich gerne im Tourismus arbeiten.

Ich spiele in der BMK Tux Saxophon
und in meiner Freizeit treffe ich mich
gerne mit Freunden, außerdem gehe ich
gerne Ski fahren.
Im Herbst 2016 werde ich für drei
Jahre in die LLA Rotholz gehen. Nach
der Schule weiß ich noch nicht genau,
was ich machen werde.

In meiner Freizeit zeichne ich sehr
gerne, treffe mich mit Freunden und
höre gerne Musik. Im Herbst werde ich
die Höhere Lehranstalt für Tourismus
(5 Jahre/Matura) in Zell besuchen. Ich
habe mich dort für den SprachenZweig entschieden, wo man die Sprachen Englisch, Italienisch und Russisch
erlernt. Ich schätze, dass ich eines Tages im Tourismus tätig sein werde.

Clemens Pfister (Schönblick)

Fabio Geisler (Kassner)

Hanna Egger ( „Enterwald“)

Meine Hobbys sind Fußball, Tennis
und Ski fahren. Ich besuche jetzt die
Höhere Technische Schule in Imst.
Mein derzeitiger Berufswunsch ist es
Innenarchitekt zu werden.

Meine Hobbys sind Fußball, Volleyball, Basketball, Skifahren, Klettern
und Schwimmen.
Ich werde jetzt die Polytechnische
Schule (PTS) in Mayrhofen besuchen.
Ich weiß noch nicht ganz genau, was
ich nach der PTS machen will.

Ich gehe in meiner Freizeit im Winter
gerne Snowboarden. Zu meinen größten Hobbys zählt das Backen. Außerdem spiele ich Gitarre. Ich besuche im
Herbst die Schule LLA Rotholz. Ich
möchte nach meinem 9. Schuljahr eine
Lehre zur Konditorin anfangen.

Seite 23

Tuxer Prattinge - Ausgabe Herbst 2016 

Lea Dengg

Florian Geisler (Wileit)
Eltern: Leonhard und Johanna Geisler
In meiner Freizeit gehe ich gerne Klettern und ich fahre auch gerne eine
Runde mit dem Moped. Außerdem
gehe ich gerne Schwimmen oder treffe
mich mit Freunden.
Im August werde ich eine Lehre zum
„ Metalltechniker – Fahrzeugbautechniker“ bei der Firma „Empl Austria“ in
Kaltenbach beginnen.

Eltern: Michaela Dengg ( Tenner Michi) und Stefan Dengg ( Berghof
Steffl)
Meine Hobbys sind Klettern und Lesen, wobei ich mich auch gerne mit
Freunden treffe. Ich bin seit einigen
Jahren Mitglied der Volkstanzgruppe
„Höllnstoana“.
In den nächsten Jahren werde ich die
HBLA West in Innsbruck mit dem
Schwerpunkt „Modern Multi Media“
besuchen, jedoch weiß ich noch nicht
ganz genau, was ich werden möchte

Isabella Erler
Eltern: Michaela Erler (Widkal Michi),
Oswald Erler (Meahla Ossi)
In meiner Freizeit gehe ich gerne
schwimmen, treffe mich mit Freunden
und spiele meine Instrumente. (Klarinette, Saxophon) Seit einigen Jahren
bin ich schon bei der Volkstanzgruppe
,,Höllnstoana‘‘ tätig und seit 3 Jahren
auch bei der BMK Tux. Im Herbst
werde ich das Katholische OberstufenRealgymnasium in Zams besuchen.
Danach habe ich vor zu studieren, doch
was ich studieren will, weiß ich noch
nicht genau.

.
Manuel Brunner
Meine Hobbys sind Fußballspielen,
Tennis und Schwimmen.
Bin bei der Freiwilligen Feuerwehr
Tux.
Im Sommer beginnt meine Lehre bei
GG Elektro.
Ich hoffe, dass ich die Lehre gut abschließe.

Seite 24

Josef Geisler (Greut)
Eltern: Martin und Nicole Geisler
In meiner Freizeit spiele ich sehr gerne
Fußball und unternehme auch öfters etwas mit meinen Freunden
In den nächsten Jahren werde ich das
KORG in Innsbruck mit dem Schwerpunkt „Mensch, Gesundheit, Medizin“
besuchen. Ich wünsche mir, in der Zukunft als Polizist aktiv zu sein.

Manuel Fankhauser
(Bergruh, Andal Hubert)
Meine Hobbys sind Schifahren, Arbeiten auf dem Feld und Schwimmen.
Ich werde jetzt die LLA Rotholz besuchen.
Ich würde dann gerne eine Lehre als
Tischler oder Zimmerer machen.

Tuxer Prattinge - Ausgabe Herbst 2016 

Michael Fankhauser (Keang, Hotel
Alpenhotel Berghaus)

Maxi Wechselberger
(Kofl Maxi, Juns Koflhof)

Ich besuche jetzt die 1. Klasse der HTL
(Höhere Technische Lehranstalt)
Anichstraße in Innsbruck im Zweig
Elektronik und Technische Informatik.
Ich bin 14 Jahre alt und mein Berufswunsch wäre eines Tages einmal als
Programmierer zu arbeiten. Meine
Hobbys sind Fotografieren Radfahren,
Laufen, Schwimmen und im Winter
Skifahrern und Langlaufen.

Ich fahre Moped, ich schwimme gerne,
den Sommer verbringe ich auf der
Brandalm mit meinen 9 Ziegen, 44 Kühen und 33 Rindern.
Im Herbst bin ich glücklich, dass ich
die LLA ( Landwirtschaftliche Lehranstalt) in Rotholz besuchen darf.
In meinem späteren Leben möchte ich
als Zimmerer arbeiten.

Patrick Jauer (Hotel Koessler)

Raphael Pertl, (Ronny u. Romana)

Ich fahre gerne mit dem Fahrrad, ich
schwimme sehr gerne, aber mein liebstes Hobby ist einfach zuhause zu liegen
und fern zu sehen. Ich gehe oft auf die
Alm in den Stall. Mein Lieblingsspielzeug ist mein Moped, mit ihm fahre ich
so oft es geht auf die Alm zum Arbeiten. Im Sommer schlafe ich dann auf
der Sommerbergalm bei den Kühen.
Ich besuche im Herbst die LLA( Landwirtschaftliche Lehranstalt) Rotholz.

Meine Hobbys sind Skifahren und
Klettern. Mein Lieblings- Hobby ist
Fußballspielen, ich bin seit 10 Jahren
beim Verein FC Sparkasse Tux .
Ich werde im Herbst die Höhere Technische Lehranstalt (HTL) in Innsbruck
besuchen.
Mein Traum ist es einmal Architekt zu
werden.

Maria Fercher
Eltern: Anton Fercher & Sabine Fercher (Kraxner)
In meiner Freizeit unternehme ich oft
etwas mit meinen Freundinnen und betreibe gerne Sport.
Im Herbst besuche ich die HBLA in
Saalfelden, wo ich mich für den
Schwerpunkt ,,Gesundheit und Soziales“ entschieden habe. Was ich später
einmal werden will, weiß ich leider
noch nicht genau.

Paulina Erler („Haus Gletscherblick“)
In meiner Freizeit gehe ich sehr gerne
Langlaufen und Radfahren. Zu meinen
Hobbys zählen auch Lesen und Basteln. Ab dem Herbst werde ich das
Schigymnasium in Stams besuchen, wo
ich fünf Jahre lang zur Schule gehen
werde. Was ich danach machen will,
was ich noch nicht genau.

Seite 25

Tuxer Prattinge - Ausgabe Herbst 2016 

Theresa Tipotsch („Kaiserbründl“)

Stefanie Gredler

Simon Geisler (Greut)

Zu meine Hobbys zählen Volleyball
spielen, Fußball und Schwimmen. In
meiner Freizeit treffe ich mich gerne
mit Freunden. Im Herbst habe ich vor
die Villa Blanka in Innsbruck zu besuchen. Dort werde ich fünf Jahre zur
Schule gehen und anschließend Matura
machen. Was ich danach machen
möchte, steht noch nicht fest.

Eltern: Waltraud Gredler (Borma Waltraud) Christoph Kröll
In meiner Freizeit gehe ich am liebsten
schwimmen und treffe mich mit meinen Freunden.
Nach der NMS werde ich die FSBHM
Rotholz besuchen, was danach passiert,
weiß ich noch nicht.

Meine Hobbys sind Fußball, Ski fahren, klettern und schwimmen. Ich
werde jetzt die Höhere Lehranstalt für
Tourismus in Zell besuchen. Zur Zeit
möchte ich gerne Hotelfachmann werden.

Volksschule Tux - Lesen als Schwerpunkt

F

ür jedes gelesene Buch
sammelten die Schülerinnen und Schüler der
Volksschule Tux im Schuljahr
2015/16 ihre Lesepunkte für
den Lesebaum. Am Ende des
Schuljahres wurden dann zum
Abschluss die fleißigsten Leserinnen und Leser aller vier Klassen ausgezeichnet.
Aber nicht nur das Lesen stand
in diesem Jahr im Mittelpunkt.
Auch das Schreiben stellte einen

Seite 26

weiteren
Schwerpunkt
im
Deutschunterricht dar. So haben
die Kinder viele tolle Geschichten und auch Gedichte verfasst.
Selbst die Schülerinnen und
Schüler der ersten Klasse haben
schon ihre eigenen Gedanken zu
Papier gebracht. Ihre Werke
konnten die Volksschüler dann
bei einem Lese-Cafe stolz ihren
Mamas, Papas, Omas, Opas,
Onkels und Tanten vorlesen und
vorstellen. Ein großer Dank gilt

den Elternvertretern, die für alle
Teilnehmer und Besucher eine
wunderbare und köstliche Jause
organisiert haben.

Tuxer Prattinge - Ausgabe Herbst 2016 

Wandertag der Volksschule Tux

G

leich zu Beginn des
neuen
Schuljahres
nützten wir das schöne
Herbstwetter für einen Wandertag. Alle 4 Klassen der Volksschule: 1. Klasse: 17 Schüler mit
Lehrerin Eva-Maria Anfang, 2.
Klasse: 21 Schüler mit Lehrerin
Veronika Kainzner, 3. Klasse:
17 Schüler mit Lehrerin Julia
Dornauer, 4. Klasse: 13 Schüler
mit Lehrerin Barbara Hörhager,

sowie Lehrerin Verena Wechselberger und Schulleiterin
Gerda Wechselberger machten
sich auf den Weg. Die Finkenberger Almbahnen brachten uns
gratis zur Mittelstation. Unser
Dank gilt hier Herrn Klaus
Dengg, der immer bereit ist, die
Schule zu unterstützen. Danach
folgten wir dem Moorlehrpfad
und informierten uns an Schautafeln über Artenvielfalten und

geschützte Pflanzen. Weiter
ging es zur Schrofenalm, wo die
Schüler Wissenswertes über das
Magnesitwerk Tux erfuhren.
Steil ging es zum Schluss hinunter bis nach Vorderlanersbach.
Gemeinsam und motiviert machen wir uns nun auch auf den
Weg durch das neue Schuljahr
und wünschen allen Schülern
und Lehrerinnen Freude und Erfolg in der Volksschule Tux.

Seite 27

Tuxer Prattinge - Ausgabe Herbst 2016 

Vereine 
BUNDESMUSIKKAPELLE TUX

D

er Sommer ist vorbei
und somit auch die Zeit
der Sommerkonzerte.
Die Musikantinnen und Musikanten der BMK Tux möchten
sich auf diesem Wege recht
herzlich bei allen Einheimischen und Gästen für die zahlreichen Besuche der Konzerte
bedanken.

Den Sommer lang haben sich einige Gäste und Einheimische,
besonders unsere Ehrenmitglieder, als treue Zuhörer bewiesen.
Für uns Musikanten ist es sehr
motivierend vor gutem und
zahlreichem Publikum zu spielen. Wir hoffen dies bleibt auch
in Zukunft so und freuen uns auf
jeden Besuch.

Ein besonderer Dank gilt unseren „Krapfnbocherinnen“ beim
Sommerabschlusskonzert, unserem eifrigen Kellner Milan, unseren vier Marketenderinnen für
den guten Schnapsverkauf, unserem Kapellmeister Florian Erler und Obmann Erwin Geisler
und den fleißigen und stillen
Helfern im Hintergrund.

Foto: Andreas Neurauter

Die Bundesmusikkapelle Tux gratuliert

Am 2. Juli 2016 feierte unsere Flötistin Brigitte
Geisler ihren runden Geburtstag.

Am 3. August 2016 feierte unser Ehrenmitglied
Rudolf Geisler seinen 70. Geburtstag.

Die Bundesmusikkapelle Tux gratuliert auf diesem Wege noch einmal aufs herzlichste und
wünscht beiden Jubilaren weiterhin Gottes Segen und noch viele gesunde Jahre im Kreise Ihrer
Familie.

Seite 28

Tuxer Prattinge - Ausgabe Herbst 2016 

Ausflug der JUNGmusik Tux

A

m Samstag, den 30. Juli
2016, machten sich unsere Jungmusikanten
auf den Weg nach Wörgl zu ihrem wohl verdienten Ausflug.
Um 10 Uhr starteten 15 Musikantinnen und Musikanten Tal
auswärts. In der Kletterhalle
Wörgl warteten bereits 3 bestens
vorbereitete Kletterexperten auf
unsere eifrige Truppe. 2 Stunden lang wurden dann alle ins
Sichern, Auf- und natürlich
auch wieder Absteigen eingeführt. Mit den verschiedenen
Kletterspielen und –Wettkämpfen kam auch der Spaß und
Kampfgeist nicht zu kurz. Nach
diesem Programm brauchten
alle eine Stärkung und beim anschließenden Mittagessen im
M4 blieb bestimmt auch keiner
hungrig. Danach ging es für unsere Jungmusikanten auch

schon wieder mit dem Bus nach
Hause. In diesem Sinne bedanken wir uns ganz recht herzlich
beim Team der Kletterhalle
Wörgl für das tolle Programm,

bei unserem Busfahrer der
Firma Huber Reisen für die sichere Fahrt und bei unseren Begleitpersonen und Organisatoren der BMK Tux.

FC-Sparkasse Tux - mit frischem Wind in eine neue Saison

N

ach dem Abstieg im
Frühjahr in die 2.
Klasse, ist unserer
Kampfmannschaft ein erfolgreicher Start in die neue Saison gelungen. Bei drei von bis jetzt
vier gespielten Spielen konnte
unsere Elf mit 3 Punkten vom
Platz gehen. Die Stimmung in
der Mannschaft rund um Trainer
Andreas Rausch und dem neuen
Co-Trainer Reini Kratky ist sehr
zuversichtlich und hofft natürlich weiterhin auf viele siegreiche Spiele.

Die Kampfmannschaft wurde
heuer wieder mit neuen Dressen
eingekleidet, wir möchten uns
ganz recht herzlich bei Thomas
Geisler – Installationen Geisler
für das Sponsern der Dressen
bedanken. Bedanken möchten
wir uns auch bei allen Matchballsponsoren, die bei den
Heimspielen einen Matchball
zur Verfügung stellen. Vielen
Dank dafür!!
Auch unsere U16 mit Trainer
Gerhard Raderer hat einen
wahrlichen Blitzstart hingelegt.

In der letzten Saison war es
ihnen nicht oft gegönnt einen
Sieg zu feiern, dafür macht es
jetzt den Anschein, dass sie damit gar nicht mehr aufhören
wollen. 5 Spiele, 3 Siege. Auch
unsere kleinen Kicker in der
U13, U11 und U07 zeigen richtigen Ehrgeiz und geniale fußballerische Leistung. Auch in
der Führung des FC-Sparkasse
Tux ist frischer Wind eingekehrt.

Bei der Jahreshauptversammlung am 17. August 2016 wurde ein neuer Vorstand für die nächsten drei Jahre gewählt:
Obmann:
Markus Steindl
Obmann Stv.:
Kreidl Norbert und Stefan Geisler
Schriftführer:
Dengg Matthias
Schriftführer Stv.
Geisler Markus
Social Media:
Tipotsch Stefan
Kassier:
Schösser Stefan
Kassier Stv.:
Kreidl Thomas
Seite 29

Tuxer Prattinge - Ausgabe Herbst 2016 
Sportlicher Leiter:
Nachwuchsleiter:
Eventorganisation:
Platzwart:

Schneeberger Franz
Haag Alexander
Schweinberger Andrea
Kröll Michael, Klotz Reinhard, Erler Herbert, Gastl Robert jun.

Der Obmann Markus Steindl
bedankt sich bei der Jahreshauptversammlung bei allen,
die den Verein so am Leben erhalten und unterstützen. Noch

einmal ergeht ein großer Dank
allen, die bei der Errichtung des
neuen Vereinsheimes mitgeholfen haben, vor allem den
Sponsoren, der Gemeinde und

allen Helfern aus den eigenen
Reihen. Nur durch eure Unterstützung ist das entstanden worauf wir so unheimlich stolz
sind. Vielen Dank.

Das Mannschaftsfoto mit folgenden Spielern:
hinten v.l. stehend: Trainer Andreas Rausch, Florian Hellbert, Benjamin Stöckl, Markus Geisler, Mario Gastl, Christoph Wildauer, Stefan Pusnik, Paul Schiewelbein, Andreas Geisler, Co-Trainer Reinhard Kratky, Dressensponsor Thomas Geisler;
vorne v.l. sitzend: Christopher Stock, Christian Zimmermann, Stevan Milosavlevic, Herbert Erler,
Franz Schneeberger, Julian Tesar, Christoph Brugger, Stefan Tipotsch;

Wandertag der Volksbühne Tux

A

m 10. September 2016
bei herrlichem Herbstwetter begann unser
Wandertag mit der Bergfahrt auf
die Eggalm. Von dort aus wanderten wir gemütlich auf die
Grüblspitze über das Ramsjoch
zu den Torseen. Hier legten wir
eine längere Rast ein und der ein
oder andere kühlte seine müden
Füße im erfrischend-kalten
Wasser im Torsee ab. Vorbei an
der Nassen Tuxalm war unser

Seite 30

Ziel der Geislerhof wo wir den
Rest trafen, die den kürzeren
Weg über die Vogelaue oder die
Auffahrt mit dem Auto gewählt
haben. Bei gutem Essen und
Trinken ließen wir gemeinsam
den Tag ausklingen.
Obmann Hans Geisler
PS: Neue interessierte Spieler/innen sind bei der Volksbühne Tux immer herzlich willkommen!

Tuxer Prattinge - Ausgabe Herbst 2016 

Die Volksbühne Tux hat die Spielsaison mit "Zu früh getraut" erfolgreich beendet! Herzlichen 
Dank für eure Unterstützung und die zahlreichen Besuche! Wir freuen uns auf ein Wiederse‐
hen im Sommer 2017! 

 

Kirchenchor Tux: unser Chorausflug

E

s war ein herrlicher
Sommermorgen
am
08.07.2016, als wir
aufbrachen, uns einmal für
unser Mitwirken am Pfarrleben
mit einem Ausflug zu belohnen.
Wir betrachten das Singen ja
eigentlich als Geschenk, und so
verbanden wir unseren Ausflug
auch
gleich
mit
einer
Konzerttätigkeit.
Die Reise ging nach Jeizinen, in
ein idyllisches Bergdorf auf
1550 Metern Seehöhe im
schweizerischen Wallis. Es
herrschte trotz Hitze und langer
Fahrt
eine
wunderbare
Stimmung
und
die
landschaftlichen
Eindrücke
waren toll. Die Aufnahme in
Jeizinen war herzlich und
freundschaftlich,
und
wir
stimmten
die
Schweizer
Freunde gleich mit ein paar
Tiroler Liedern auf uns ein. Wir
wurden bei der Ankunft gut

bewirtet und anschließend ging
es noch zur Probe für das
Konzert am nächsten Tag.
Für diesen Einsatz und die
Disziplin möchte ich meinen
Mitsängern
Dank
und
Anerkennung zollen. Auch den
zwei Gastsängern von meinem
Kirchenchor Mayrhofen, Peter
Lechner und Hansjörg Scherr,
sei
gedankt
für
die
Unterstützung. Gahleitner Franz
konnte leider auf Grund des
plötzlichen Ablebens seines
Vaters nicht dabei sein. Aber
Franz, wir waren in Gedanken
bei dir und den Deinen. Wir
hatten natürlich auch genug
Gelegenheit zu feiern und es
fehlte uns an nichts. Am
Sonntag besuchten wir die
Patroziniumsmesse in Jeizinen,
die der dortige Kirchenchor mit
einer großartigen Messe von
Mozart sehr schön gestaltete.

Um 17.00 Uhr fand das Konzert
statt, das wir zusammen mit
meinem Sängerfreund, dem
Bariton Alfred Kesseli, den ich
von den vielen gemeinsamen
Opernauftritten auf Schloss
Werdenberg
kenne,
einer
hervorragenden Pianistin und
einer Sopranistin gestalten
durften. Es war ein sehr
Seite 31

Tuxer Prattinge - Ausgabe Herbst 2016 
anspruchvolles Programm von
Volksund
Kunstliedern,
Oratorienausschnitten von J.
Haydn, dem Dettinger Te Deum
von F. Händel sowie F.
Mendelssohn Bartholdy. Es ist
rundum gut gelungen, wie in der
Zeitung zu lesen war. Am
Montag ging es wieder Richtung
Heimat
mit
interessanten
Passüberquerungen
und
schönen Eindrücken von der
Schweiz.
Es ist uns ein Bedürfnis, den
Veranstaltern in Jeizinen für die

Einladung zu danken, den
Christophorus Reisen, dass wir
gut und unfallfrei wieder
heimgekommen sind. Ganz
besonders bedanken wir uns bei
der
Sparkasse
Schwaz,
Zweigstelle Tux, unter Martin
Tipotsch, die uns großzügig
unter die Arme gegriffen hat. Es
wäre uns als Kirchenchor sonst
gar nicht möglich gewesen, eine
solche Reise zu unternehmen.
Ein
ganz
besonderes
Dankeschön gilt auch der
Bevölkerung von Tux, die uns

immer wieder mit Lob und
Anerkennung für unser Wirken
beglückt. Ein Vergelt`s Gott
sagen wir auch Steindl Max,
Kasermandl und Siegfried Stock
Bäckerei, die uns alljährlich
kulinarisch überraschen und
allen, die immer wieder
wohlwollend für den Chor
spenden.
Euer Kirchenchor

AUS: Walliser Bote Donnerstag, 14.Juli 2016. a.g

Festkonzert
Am späten Nachmittag fand in
der Kirche ein Jubiläumskonzert statt. Durch Vermittlung
des mit Gampel und Jeizinen
durch seinen früheren langjährigen Aufenthalt verbundenen
Baritons Alfred Kesseli kam
der Chor von Tux im Zillertal/Tirol nach Jeizinen und
sang unter der Leitung von
Hans Rainer. In einem ersten
Teil erklangen Volks und Heimatlieder aus Kärnten und Tirol und interessante Eigenkompositionen des Akkordeon
spielenden und komponierenden Dirigenten Rainer. Ein zweiter Teil des Konzertes war klassischen
Vokalwerken gewidmet. Sopranistin Beattrice Rütsche-Ott und Bariton Alfred Kesseli sangen, von Pianistin Vreni Minnig- Rotzer begleitet, Solowerke,Duette und auch Werke zusammen mit dem Chor. Man
konnte in diesem stark applaudierten Konzert in voll besetzter Kirche Kompositionen von Mendelssohn
Bartholdy, dann Teile aus Händels Dettinger Te deum, aus Haydns Jahreszeiten und vor allem aus
dessen Schöpfung hören. Der Österreichische Chor erfreute allseits durch sein bewegliches, gekonntes, ausdruckstarkes, engagiertes, vielfältiges Singen, aus dem man moderne Arbeitsweise spürte.
Auch die Solisten Rütsche.Ott und Kesseli gestalteten die teils sehr berühmten Arien und Rezitavive
der grossen Oratorien auf hohem Niveau.

Seite 32

Tuxer Prattinge - Ausgabe Herbst 2016 

Diverses 
40 Jahre Werksschließung in Tux - Barbarafeier 2016
Erinnerungsabend zur letzten Schicht im Magnesitwerk Tux (1924 – 1976)

V

or 40 Jahren hat das
Magnesitwerk
Tux
seine Tore endgültig geschlossen. Damals haben 400
Belegschafter ihren Arbeitsplatz
verloren. Auch für die Gemeinde Tux wurde ein sozialer
Betrieb eingestellt. Wenn man
in der Geschichte des Tuxer
Magnesitwerkes blättert, dann
kommt bei uns ehemaligen
Bergarbeitern immer wieder
Wehmut auf. Dort, wo jahrzehntelang Magnesit und später auch
noch Wolframerz abgebaut worden ist, da ist es still geworden.
In dieser jahrzehntelangen Geschichte erlebten die Belegschaft und der Betrieb gute, aber

auch schwere Zeiten. So wollen
wir noch einmal in die Vergangenheit und in das Leben der
Berg-und Hüttenarbeit von damals zurückschauen.
Wir laden alle dazu ein, mit uns
am 3. Dezember 2016 um 18.00
Uhr in Lanersbach gemeinsam
Gottesdienst zu feiern. Anschließend wird im Tux Center
eine Bildmeditation mit gemeinsamem Austausch stattfinden.
Die ehemaligen Mitarbeiter des
Bergwerks und die Gemeinde
Tux

Seite 33

Tuxer Prattinge - Ausgabe Herbst 2016 

Eingelegtes Kalbfleisch für 4 Personen
1 Zwiebel, 13 dag Bauchspeck, 13 dag Schinkenwurst, 1 Dose
Champignon würfelig schneiden und mit Salz und Pfeffer anrösten - dann 4 Stück Kalbsschnitzeln anbraten und in mittelgroße
Stücke schneiden; => in eine Auflaufform schichten
einen Becher Sauerrahm mit einem Becher Sahne darüber leeren
und mit Schnittlauch zugedeckt über Nacht ziehen lassen;
am nächsten Tag 30-40 min bei 180° wärmen und mit Nudeln
servieren.
Guten Appetit wünscht Christina Erler

Loschbodnerisch g’sungen und g’spielt

S

o hieß es auf der Höllensteinhütte am 14.08.2016. Freiwillige Spenden wurden an diesem Tag
gesammelt. RadA sagt Allen sowie auch der Familie Erler, die den Betrag aufstockte, ein recht
herzliches,,Vergelt’s Gott‘‘ hierfür!

SMS Sprache:

Tuxerisch:

Hand = have a nice day einen schönen Tag
Hdl - hab dich lieb
N& - na und
nO$ - kein Geld mehr
NM – Nachmittag
(*_*) - funkelnde Augen/von etwas schwärmen
(+(:-) - Krankenschwester
):-( - stinksauer
cyl (see you later) – bis später
Dinner42 – gemütliches Abendessen zu zweit
Hdg - hab dich gern
Div – danke im voraus
HASILEIN – haben Sie legale Inforamtionen
DUSUKA – du Suppenkasper

hantig – bitter schmeckend
rantig – überheblich, eingebildet
Prente – dickes Faß (Krautzuber)
kietln – rückgängig machen
maggn – drücken, niederstemmen
hoaggl – wählerisch
Diesl – Krankheit/Grippe
Mügl – weißes Brot, Teil einer Zeile
Briegge – etwas anderer Gesichtsausdruck
gleime – fest, hart
Pundl - Blechkanne
Gra°lln – kleine Kugeln
Mülze - Almstall
gseune – saure Miene machen

Seite 34

Tuxer Prattinge - Ausgabe Herbst 2016 

„Über das Weitental“ - erzählt von Mader Simon verfasst von Gossner Anna (der Artikel erschien in „insa Heimblattl“ – vom Altersheim Zell, Ausgabe Juni 2016)
An ar wundrschian Bergwelt ischt frieagar aniats Grasl
ohgmahd woang. Do wor a Aufstieg vu zwoa Stundn.
Um Viere woch zun Aufstiah, åft wogn de Mohdar
ban Sunninaufgång schua zun Uhebm grichtit. No an
Blieck af de Berge umedume: do geits un Ölpra, de
Gfroanga Wånd, un groaßn und un kluan Kasra, de
Lärmstånge, di Fraunwånd, un Hoangspitz und de
Gamskorspitze.
An Weitntol isch gmaht woang wenn heruntn an Tüx is
eachte Mohd herinnin wor. Åft is wöll lösgångin, es
wor sö steckl, dass de Mohdar håmt miaßn Steigeisn
ulegn, iwr hoache Ledrschüache hent de Steigeisn umargschnållt woang. Gschnåchts håmt a de Mohda
hibsch die Haxn weahgitun.
Wos do öbm gewåchsn ischt wor di reinschta Pråcht!
Sö villfarwige Bliamlang und Gräsr. A dr Heache öbm
ischt jå gånz a åndrar Wüchs as wia ban Lånde. Is
Tausndgüldnkraut, Zuntang, dr gelwe Enzian, Arnika,
Edlweiß, Frauenmantilang, dr gelwe Klea, owr a dr
roate, dr blaue Enzian, Moaschtrwüchzn, is Knabnkraut (des isch a Orchidee) rosaroatr Schofgorm,
Spietzwegrach. A Moas fir ålle Kräutrsåmmla!
Zu dr Schofgårwe woaß is Sprichl: „De Schofgårwe an
Leib tüat güat aniadn Weib“.
Vur dr Weite wor atia dr Pfief vun an Urimental ze heang. Mit an Blieck noch öbm, do hot me de Geir und
atia an Odlar kreisn gsechn. Ban Iwrgång noch
Schmiang wor a grechtr Plotz wö de Gamzn gståndn

DEUTSCH:
In der wunderschönen Bergwelt ist früher jeder
kleinste Fleck Gras gemäht worden. Es war ein Aufstieg von 2 Stunden. Um 4.00 Uhr morgens war es
zum Aufstehen, dann waren die Männer mit ihren
Sensen schon so weit, dass sie anfangen konnten. Noch
ein Blick auf die Berge rundherum: Der Olperer, die
„Gfrorene Wand“, der Kleine und der Große Kaserer,
die „Lärmstånge“ die Frauenwand, das Hornspitz und
die Gamskarspitze.
Das Weitental ist gemäht worden, wenn im Tal das
erste Heu schon eingebracht worden ist.
Dann wurde mit der Arbeit begonnen, es war so steil,
dass die Mäher Steigeisen an die hohen Lederschuhe
angeschnallt haben. Am Abend hatten die Männer
dann oft starke Schmerzen in den Füßen und Beinen.
Was auf diesen Bergalmen gewachsen ist war eine
Pracht: So vielfarbige Blumen und Gräser! In der Höhe
oben war ein ganz anderer Wuchs als im Tal: Das Tausendguldenkraut, Almrosen, der gelbe Enzian, Arnika,
Edelweiß, Frauenmantel, der gelbe Klee aber auch der
rote, der blaue Enzian, Meisterwurz, das Knabenkraut
– eine Orchidee – rosarote Schafgarbe, Spitzwegerich.
Da war viel zu finden für die Kräutersammler.
Zur Schafgarbe weiß ich einen Spruch: „ Die Schafgarbe im Leib tut gut jedem Weib“.
Von der Weite war das Pfeifen der Murmeltiere zu hören, der Blick nach oben ob nicht ein Geier oder
manchmal ein Adler in den Lüften kreiste. Beim Übergang nach Schmirn war ein guter Platz für die Gämsen.
Einmal hat ein Mäher 95 Gämsen gezählt! Da kann
man schon singen „die Gamslang schwarz und braun“.
Seite 35

Tuxer Prattinge - Ausgabe Herbst 2016 
hent, uamol håmt de Mohdar 95 Gamzn gizählt. Do
wöll: „die Gamzlang schwårz und braun“.
Ghaust håm de Mohdar an ar bschoadnin Hitte. Giköcht isch uafach woang: zmoangscht a Milchsüppe, a
Koch odr a Melchamüas, vill Auswohl wor do nit. Åwr
dr Hungr ischt dr beschte Köch. Is Trinkwåssr hot miaßn an ar hilzeinin Zumme vun Tol aufagitrogn
weagn.

Åft wor is gmahte Gros ze tricknin, uwoabn und wentn
bis as güat zun Hagn wor, des wong vill Håndgriffe.
Zun Hagn ischt zåmmgrechnt woang zun an Fachtl
schiane aufglegt und zåmmgibundn. Do isch a stårchr
Lötr mitn Köpf und mit de Schültang eichngschlöffn,
mit an güatn Steckn aufgståndn und schu is drhie
gångin Richting Heitrietsche. Des wor a groaßr Hölzpflöck, do ischt is Hei schiane umargrichtit woang, ållwal heacha aufn. De Trischte ischt so longe gståndn,
bis ase af Nachnte ums Hålbe zåmghöckt ischt. Åft hot
is Hei „gebrunnin“, des hoaßt, daß is Hei eiwenidg
hoaß woagn ischt. Asö ischt eacht dr güete Grüch entståndn.
Do wor de Zeit, daß me is Hei as Tol bringt. Do wor a
selmgmåchta Schloapfe.
A zwoaanholm Metr lång, as an vor aufstienendn Hölz.
De Schloapfe hamt de Heiziachar afn Büggl aufntrogn.
Is Hei ischt schiane gleime aufglegt woagn und festgebundn. Do hot dr Lötr an stårchn Steckn a de Füehre
gsteckt, mit den is åft gloatit woagn. Und lös is gångin,
un Tol zue. An Huamstol odr ade Feldstalle.
Des Hei vu dr Trischte hot sö güat gschmeckt vun ålle
Kräutlang wos öbm gwåchsn hent, do håm si die
Mandr a Håndvoll eigschöbm und a tia drugschmeckt,
des wor gånz gsund.
Zwoamål un Tog woch zun Heizieachn, des wor a
gfahrlacha Såche. A junga Gsellin isch t amol iwr a
20m hoachar Wånd zamtn Fachtl ogiküglt.
Heit ischt is Bergmohd längscht Vrgånginheit. An
Weitntol geaht is Viehche, es ischt hibsch züegwagsn.
Owr de Leut wås Wåndang gent, hamt viel Freude adr
Natur do öbm.

Seite 36

Gewohnt haben die Mäher in einer bescheidenen
Hütte. Es wurde sehr einfach gekocht, am Morgen eine
Milchsuppe, ein Milchmus oder ein Melkermus, viel
Auswahl war da nicht. Aber der Hunger ist der beste
Koch. Das Trinkwasser musste einer großen, hölzernen
Kannen, auf dem Rücken vom Tal hinaufgebracht werden.
Dann kam das Trocknen des gemähten Grases, es
wurde ausgestreut und gewendet bis es trocken genug
war zum Einholen. Das waren viele, viele Handgriffe.
Das Heu wurde nun zusammengerechnet und zu einem
Heuballen (Fachtl) aufgeladen und zusammengebunden. Ein starker Mann ist mit Kopf und Schultern in
dieses Fachtl hineingeschlüpft, mit einem starken Stab
aufgestanden und damit in Richtung „Heitrischte“ das
war ein großer Holzpflock, gegangen. Um diesen
Holzpflock wurde das Heu herumgeschlichtet, immer
höher hinauf. Diese Triste ist so lange gestanden bis
sie ums Halbe zusammengegangen ist. Wenn dann das
Heu „gebrannt“ hat, das heißt, dass die Triste innen
heiß wurde entstand erst der gute Geruch.
Das war dann die Zeit, um das Heu ins Tal zu bringen.
Dazu brauchte man die „Schloapfe“ eine Art Schlitten,
selber gemacht aus ca. 2,5 Meter langem vorne aufgebogenem Holz. Diese „Schloapfe“ wurde auf dem Rücken hinaufgetragen. Zum Heuziehen wurde das Heu
schön fest auf die „Schloapfen“ gebunden, damit es
gut hält. Nach dem Niederbinden hat der Mann einen
starken Stab in die Fuhre hineingesteckt, welcher zum
Lenken diente. Dann ging es los Richtung Tal. Entweder kam das Heu in den Heimatstall oder in einen Feldstall.
Das Heu von dieser Trischte roch durch die Bergkräuter so gut, dass die Mähder eine Handvoll davon in ihre
Taschen getan haben um von Zeit zu Zeit daran zu riechen, das war sehr gesund. Zweimal am Tag war es
dann zum „Heuziehen“, eine gefährliche Arbeit. Eine
junge Frau ist einmal beim Heutragen über eine 20
Meter hohe Felswand samt dem „Fachtl“ abgestürzt.
Heute ist die Bergmahd längst Vergangenheit. Im
Weitental weiden die Kühe, es ist ziemlich zugewachsen. Aber die Leute, die hinauf wandern haben viel
Freude an der großartigen Natur.

Tuxer Prattinge - Ausgabe Herbst 2016 

Zum Vorsorgen ist es nie zu früh – Starten statt Warten!

J

eder hat individuelle Ziele im Leben und
sorgt anders vor. Wie du am besten ins eigene Vorsorge-Rennen startest, hängt von
deinen persönlichen Zukunftsplänen ab. Wir
unterstützen dich dabei mit dem richtigen
Setup.
Wir leben immer länger und sind im Pensionsalter immer aktiver. Aktives Erleben der freien
Zeit ist das Ziel der zukünftigen PensionistenGeneration. Wenn man etwas aktiv gestalten
möchte, benötigt man dafür ausreichend Geld.
Die staatliche Pension wird dafür in Zukunft die
Basis leisten, doch erwartet uns – auch heute
schon – eine mehr oder weniger große „Pensionslücke“.

Das heißt, unsere Pension wird um einiges geringer ausfallen, als unser Letzteinkommen.
Deshalb wird jeder von uns vorsorgen müssen.
Wir benötigen in der Pension zusätzliches Einkommen, alleine schon um den gewohnten Lebensstandard – ganz oder teilweise – aufrechterhalten zu können. Ist die zu erwartende Pensionslücke bekannt, kann man über die konkrete
Vorsorge sprechen. Viele Themen, eine Lösung: „Meine Raiffeisen Pension“.
Weitere Vorsorgemöglichkeiten sind:
Raiffeisen Fondssparen
Schon ab 30 Euro im Monat kannst du für deine
Zukunft ansparen. Passende Fonds für jeden
Anlegertyp - bei gemischten Fonds variiert der
Aktien- und Anleihenanteil je nach Wahl.
Online-Zielsparen
Eine innovative Möglichkeit, über deinen
ELBA-Internet-Zugang ein Ziel zu definieren,
Fortschritte jederzeit zu verfolgen, rund um die
Uhr zu sparen und täglich darüber verfügen.
Gerne informiert dich das Team der Raiffeisenbank Tux über die zahlreichen Möglichkeiten
und erstellt für dich dein persönliches Vorsorgesetup.

Gratulation
Unser Bausparer Franz Erler, Tux 457, konnte beim Gewinnspiel der Raiffeisen Bausparkasse einen Soda-Stream
gewinnen.
Bei der Gewinnübergabe in der Raiffeisenbank Tux überreichte unser Mitarbeiter Michael Eberl dem glücklichen
Gewinner den Preis.
Tipp:
Auch dieses Jahr findet wieder die Sparwoche von 24. bis 28. Oktober
statt, bei der die Kids für das fleißige Sparen mit einem kleinen Geschenk
belohnt werden. Am Weltspartag, Freitag 28. Oktober, sind Kinder und
Erwachsene wieder zu einem bäuerlichen Buffet in der Raiffeisenbank
Tux recht herzlich eingeladen.
 
 

Seite 37

Tuxer Prattinge - Ausgabe Herbst 2016 

Die schönsten Kleider
nähten zwei Tirolerinnen
und eine davon ist Tuxerin

B

eim Bundeslehrlingswettbewerb
der Damenkleidermacher freute
sich ganz besonders Barbara
Pfister. Sie konnte den Sieg für sich entscheiden. Dein Fleiß, dein Geschick,
deine Ausdauer und dein Einsatz haben
sich gelohnt. Mach so weiter- Bravo!
Deine Familie und die Chronistin freuen
sich mit dir.
Freuten sich über das sensationelle Ergebnis: Silvia Abendstein,
Sarah Wograndl (2. Platz), Barbara Pfister (1. Platz) und
Innungsmeisterin Brigitte Huditz (v. l.).
Foto: Bundesinnung Mode- und Bekleidungstechnik

Mit „Plastik-Müll kann Kindern geholfen werden

S

chraubverschlüsse
von
Mineralwasserflaschen,
Säften, Shampoos oder
Waschmitteln landen üblicherweise im Müll. Dabei bestehen
sie aus einem wertvollen recycelbaren Material, mit dem man
sogar bedürftigen Kindern helfen kann. Pro Tonne "PlastikMüll" gibt es nämlich 260 Euro.

Wie viele der Plastikstöpsel haben Sie in Ihrem Leben bereits
in den Müll geworfen? Wahrscheinlich Zigtausende! Dabei
wären die Verschlüsse etwa von
Petflaschen, Zahnpastatuben,
Flüssigwaschmittel,
AutoScheibenreiniger oder von diversen Cremen bares Geld wert
gewesen. Auch in Tux gibt es
jetzt die Initiative, diese
Schraubverschlüsse zu sammeln

und dann einer Recyclingfirma
für den guten Zweck zuzuführen– derzeit wird mit der Gemeinde noch die Sammelstelle
koordiniert, wo dann die sauberen (wichtig) Verschlüsse mit
einem
Maximaldurchmesser
von 8 cm abgegeben werden
können. Die Sammelstelle wird
Ihnen in den nächsten Wochen
bekanntgemacht.

Aus dem Fotoalbum von Kreidl Lois (Central)

1929

Seite 38

Nähkurs in Zell 1920

Tuxer Prattinge - Ausgabe Herbst 2016 

Seinerzeit 
zusammengestellt von der Tuxer Ortschronistin Ilse Wechselberger

Lanersbach um 1900 – ein kleines Dörfchen
Wer sind die glücklichen Großeltern mit ihrem Enkelkind?
Wer trägt seinen kleinen Sohn im großen Korb?
Bitte helft mir wieder weiter – Tel. 87414

Zur letzten Ausgabe:
Kinderfoto: endlich hat sich jemand gemeldet, der gesagt hat: „Da bin ich drauf!“ Es war die Hoser
Heidi – danke für deinen Mut.
Was für ein Vermessungspunkt es ist und wo er steht – weiß ich immer noch nicht.
Vorderlanersbach: 1955 – danke Willi
Seite 39

Schwaz AG

Neuku
nd
mit w en-Paket
e
Gutsc rvollen
heine
n!

Seine
Bankverbindung
wechselt man nicht
einfach so,
sondern so einfach.
Holen Sie sich das Neukunden-Paket in der Sparkasse in Tux
mit vielen Sonderangeboten.
- 30 Euro Bonus bei Eröffnung eines Bausparvertrages
- 20 Euro Bonus beim Abschluss eines s Fonds Plans
- 20 Euro Bonus für Ihre private Pensionsvorsorge
- 30 Euro Bonus für ein Autoleasing-Paket
- 100 Euro Bonus für eine Immobilienvermittlung

Besuchen Sie uns am Weltspartag: 28. Oktober 2016
Attraktive Sparangebote und schöne Geschenke warten auf Sie!
Kontakt:
Sparkasse Schwaz AG
Geschäftsstelle Tux
Lanersbach 416
6293 Tux
Tel.: +43 (0) 50100 - 77490
tux@sparkasse-schwaz.at

Sign up to vote on this title
UsefulNot useful