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Tuxer Prattinge - Ausgabe Herbst 2016

Inhalt: Editoral Gemeinde Tourismusverband Pfarre Schulen / Kindergarten Vereine Diverses Seinerzeit Seite 2
Inhalt:
Editoral
Gemeinde
Tourismusverband
Pfarre
Schulen / Kindergarten
Vereine
Diverses
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Impressum
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20

Redaktionsschluss für die Weihnachtsausgabe:

28. 11. 2016

Liebe Leserin, lieber Leser!

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und 15.00 Uhr ‐ 17.00 Uhr
Beratungszeiten:
Mo ‐ Fr von 7 ‐ 19 Uhr
(nach Vereinbarung)

Im Hinblick auf die Feiertage Anfang November mit Allerheiligen und Allerseelen rückt das Thema „Ster- ben, Tod und Auferstehung“ wieder stärker in das Bewusstsein. Unser Pfarrer Dekan Edi Niederwieser hat uns dazu einen kleinen Schwerpunkt in dieser Ausgabe der Prattinge zusammengestellt, wofür ich ihm sehr danke.

Eine tolle Leistung erbrachte die Tuxerin Pfister Barbara beim Bundeslehrlingswettbewerb der Damenklei- dermacher: sie konnte den Sieg erreichen. Die Redaktion der Tuxer Prattinge gratuliert der jungen Schnei- derin ganz herzlich!

Weiters finden Sie in dieser Ausgabe jene Schülerinnen und Schüler, die im Juli die NMS Tux verlassen haben. Die Jugendlichen haben uns verraten, was sie gerne tun und welche Ausbildung sie anstreben. Es wird interessant sein, wie sich ihre Zukunft dann tatsächlich entwickelt und welche Wege dann eingeschla- gen werden.

Den Leserinnen und Lesern der Prattinge wünsche ich einen schönen Herbst und einen hoffentlich schnee- reicheren Winterbeginn!

Herzlichst, Ihr

Prattinge wünsche ich einen schönen Herbst und einen hoffentlich schnee- reicheren Winterbeginn! Herzlichst, Ihr Seite 2

Tuxer Prattinge - Ausgabe Herbst 2016

Gemeinde Tux

Liebe Tuxerinnen! Liebe Tuxer!

Herbst 2016 Gemeinde Tux Liebe Tuxerinnen! Liebe Tuxer! D as Element Wasser hat unsere Gemeinde die-

D as Element Wasser hat unsere Gemeinde die- sen Sommer in Atem

gehalten. Zuerst hatten wir zu

wenig davon und dann viel zu viel.

Am Sonntag, den 10. Juli um 11.00 Uhr stellte sich heraus, dass die zwei Hochbehälter am Hinteranger mit jeweils 500 m³ Fassungsvermögen leer sind. Et- liche Häuser in Lanersbach hat- ten kein Wasser mehr und auch die Versorgung der Häuser in Vorderlanersbach war gefähr- det. Die "Bauhof Mander" Alexan- der, Sepp und Stefan waren sehr schnell zur Stelle und versuch- ten, den Fehler zu finden. Als dieses erfolglos blieb wurde die Feuerwehr alarmiert, um Was- ser vom Talboden in die Hoch- behälter zu pumpen. Die Was- serversorgung konnte dadurch

provisorisch wieder sicherge- stellt werden. Weiterführende Untersuchun- gen ergaben, dass sich in der Leitung zwischen der Klausbo- den-Quellstube und den Hoch- behältern Luft angesammelt hatte. Dieser Lufteinschluss re- duzierte den Druck in der Lei- tung derartig, dass das Wasser nicht mehr in den Hochbehäl- tern angekommen ist. Auf Grund des geringen Höhenun- terschiedes zwischen Quellstube und Hochbehälter ist der Druck in diesem Abschnitt ohnedies recht niedrig. Ich bedanke mich bei allen Be- troffenen für das entgegenge- brachte Verständnis.

Massive Niederschläge über der Vallruck- und der Hobalm sorg- ten am Sonntag, den 28. August dafür, dass der Niklasbach über- zugehen drohte. Der Bach brachte eine Unmenge Material mit sich, welches die Sperre in Vorderlanersbach verklauste. Das Geschiebebecken hinter der Rastkogelbahn war in kürzester Zeit voll. Beim Anblick des randvollen und bis weit nach hinten aufgestauten Beckens war sich jeder der großen Gefahr für das Dorf sofort bewusst. Hätten die Niederschläge weiter angehalten und wäre noch mehr Material nachgekommen, dann

angehalten und wäre noch mehr Material nachgekommen, dann hätten wir alle nur noch machtlos zu- schauen

hätten wir alle nur noch machtlos zu- schauen können. In dieser ange- spannten Situation wurden alle Anrainer angehalten, sich in den oberen Geschossen ihrer Häuser aufzuhalten. Die Landesstraße und sämtliche Brücken wurden gesperrt. Gott sei Dank ent- schärfte sich die Lage allmäh- lich. Wir waren uns alle einig, „wieder einmal wurden wir vor Schlimmerem bewahrt“.

Die beiden Vorfälle im heurigen Sommer haben gezeigt, wie schnell man in schwierige Situ- ationen geraten kann. Diese können nur dann bewältigt wer- den, wenn es Menschen gibt, die bereit sind, ihre Fähigkeiten un- eigennützig einzubringen. Ich bedanke mich sehr herzlich bei allen Feuerwehrkameraden und Jedem, der sich zur Mithilfe an- geboten hat. Ein besonderer Dank gilt der Firma Stock, die immer mit Mann und Gerät da ist, wenn man sie braucht.

die immer mit Mann und Gerät da ist, wenn man sie braucht. Bgm. Simon Grubauer 90

Bgm. Simon Grubauer

90 Jahre Hintertux bei Tux

A m Sonntag, den 11. Sep- tember feierten über hundert Leute bei schö-

nem Wetter am Tuxer Joch die Festmesse mit Dekan Edi Nie- derwieser zum Gedenken an 90

Jahre Hintertux bei Tux und zu- gleich Segnung des neuen Kreu- zes am Joch. Die Tuxer- und Schmirner Jungbauern hatten vor mehreren Wochen das er- neuerte Kreuz aufgestellt, das von den beiden Tuxern Rupert

Fankhauser und Mathias Wech- selberger stilvoll entworfen und gestaltet wurde. Die Tuxer Blä- ser umrahmten den Gottesdienst feierlich, anschließend sprachen die beiden Bürgermeister Simon Grubauer und Vinzenz Eller

Tuxer Prattinge - Ausgabe Herbst 2016

über die Ereignisse und das Zu- standekommen der Angliede- rung von Hintertux an Tux und berichteten über die Entwick- lung der beiden Gemeinden. Nach dem feierlichen Akt wurde noch lange im Tuxer Joch Haus

zusammengesessen. Es wurde vereinbart, die Nachbarschaft mehr zu pflegen und den guten Kontakt aufrecht zu erhalten. Nächster Termin für ein weite- res Treffen ist beim Oktoberfest, am 24. September in Hintertux,

wo die Schmirner Blasmusik ein Konzert gibt. Ein herzlicher Dank an all die zum guten Ge- lingen dieser Feier beigetragen haben und an all die Besucher auf dem Tuxer Joch.

haben und an all die Besucher auf dem Tuxer Joch. Neuigkeiten vom Mehlerhaus L etzter geöffneter

Neuigkeiten vom Mehlerhaus

L etzter geöffneter Freitag im Herbst vor der Herbstpause war der 23.

Sept. 2016, wo noch die heurige Ausstellung: „ewigkeit im au- genblick“ – von Norbert Feld- ner und Claudia Wisiol zu sehen war. Hier fanden sich Spiege-

lungen des Seins in Lyrik und Fotographie wie auch Bildskulpturen – Dreidimensio-

nale Kompositionen im golde- nen Schnitt aus dem Schoß der Natur – wie es beide Künstler ausdrückten. Weiters waren auch diesen Sommer auf Einla- dung des Kunstvereins Aqua- rellhappening wieder internatio- nal tätige Künstler/innen in Tux unterwegs um malend, zeich- nend, fotografierend, filmend und schreibend verschiedene

nend, fotografierend, filmend und schreibend verschiedene Aspekte der kulturellen Gege- benheiten vor Ort zu untersu-

Aspekte der kulturellen Gege- benheiten vor Ort zu untersu- chen. Die dabei entstandenen Werke konnten dann anschlie- ßend an diesem Abend besich- tigt werden. Ilse Wechselberger, unsere Chronistin, führt laufend durch die Räumlichkeiten und die Ausstellung! Ein Tipp dazu: die Besucher/innen werden im Mehlerhaus bestens versorgt und bleiben meist länger!

VORSCHAU HERBST:

Freitag, 28. Oktober 2016 von 13.00 Uhr bis 18.00 Uhr: In- grid Avanzini stellt die gesam- melten Werke von Michl Avan- zini (Joasner) aus. Darunter be- finden sich die berühmten Reimmichl-Kalender, die ersten Ausgaben der Tuxer Prattinge und Sterbebilder von Tuxern aus dem Jahr 1845 bis 2016.

Tuxer Prattinge - Ausgabe Herbst 2016

Sollte bei dieser Ausstellung von Seiten der Einheimischen weitere Öffnungstage ge- wünscht werden, so ist Ingrid bereit auf telefonische Anfrage auch am Sonntag, den 30. und Montag den 31. Oktober durch die Ausstellung zu führen.

Samstag, 12. November 2016 von 14.30 Uhr bis 17.00 Uhr:

Buchmesse mit musikalischer Umrahmung Das Mehlerhaus steht an diesem Nachmittag ganz im Zeichen des Buches. Die neuesten Bü-

cher können, speziell auf Weih- nachten, angeschaut und gekauft werden. Weiters stellen einhei- mische Kinder wie Erwachsene ihre Lieblingsbücher vor und Tuxer Autoren werden aus ihren Büchern Kostproben zum Bes- ten geben.

Adventzeit: Wir freuen uns schon ganz fest auf eine Weih- nachtsausstellung vom Tuxer Blumenhäusl und auf eine Weinverkostung mit Stefanie Rieser! Am Freitag und Sams- tag, dem 18. und 19. November 13.00 bis 20.00 Uhr:

Einstimmen auf´n Advent an Mehlerhaus! Kemmtit´s vorbei zun schaun und zun Wein verkösten! An Kuchen ess`n oder an Kaffee rösten!

Auf Euer Kommen freuen sich der Kulturausschuss s`Mehler- haus und die Familie Tipotsch (Mehler)

Haben Sie Liedtexthefte oder selbst bespielte Kassetten?

D as Volksliedarchiv, dessen Eigentümer das Land

Tirol ist, sammelt seit über 110 Jahren das Lied- und Musiziergut der Tiroler Bevölkerung, um es für künftige Generationen zu bewahren, aber auch, um es Interessenten zugänglich zu machen.

Tiroler

Besonders wertvoll sind für uns handschriftliche Aufzeichnungen – Liederhefte, - bücher, -zettel; mit und ohen Noten; Kurrent- oder lateinische Schrift – sowie selbst bespielte

oder besungene Kassetten. Sie

Sortiment

als

Dankeschön

geben nämlich Auskunft

(siehe

unter

darüber, was hierzulande

www.volkslied.at/verlag

oder

gesungen oder musiziert wurde und wird.

auf Wunsch Zusendung unseres Prospektes per Post)!

Wir wären sehr dankbar, wenn Sie uns solche Unterlagen im Original oder als Kopie schicken würden! Kopier- und Versandkosten (auch portofreier Versand ist

werden

möglich)

selbstverständlich ersetzt.

Jeder Einsender erhält außerdem eine CD oder ein Notenheft aus unserem

Es ist wichtig, dass regionales Kulturgut nicht verloren geht und dabei sind wir auf Ihre freundliche Mithilfe angewiesen!

Sonja Ortner

Tiroler Volksliedarchiv / Tiroler Landesmuseen-Betriebsges.m.b.H. & Verein Tiroler Volksliedwerk

Feldstraße 11a, 6020 Innsbruck

Tel. 0512 / 59 4 89-125, Fax DW -127

www.volkslied.at

volksliedarchiv@tiroler-landesmuseen.at

Erstes Repaircafe in Tux

T rotz strahlendem Wetter und Almabtriebsfest in Finkenberg hatten sich

viele Experten bereit erklärt, sich drei Stunden für einen

handwerklichen Freiwilligen- dienst einteilen zu lassen. Mit im Team waren Martin Luxner der Messer- und Scherenschlei- fer von Ramsau, Peter Peer als Radldoktor, die Näherinnen

Rosmarie Knapp vom Nahkast`l und Shazia Naderi (aus Afgha- nistan), Andreas Hainz und Do- minik Spitaler von Elektro Hainz aus Ramsau als Experten

Tuxer Prattinge - Ausgabe Herbst 2016

fürs Elektrische, unsere Compu- ter und Handyspezialisten Peter Horer und Franz-Josef Wechsel- berger, ein Allrounder – einsetz- bar in allen Bereichen – Chris- tian Mast und bei der Erklärbar halfen Daniel Geisler, Johanna Erler, Anna und Maria Peer. Or- ganisiert wurde es gemeinsam von Brigitta Egger, Erwachse-

freulich war, dass nicht nur Ein- heimischen aus Tux und Finken- berg geholfen werden konnte sondern auch einem deutschen Urlauberpaar mit einem Han- dyproblem die Erklärbar hilf- reich war. Neben dem Reparie- ren blieb auch noch Zeit sich hinzusetzen und Kaffee zu trin- ken, einen Kuchen zu essen und

um bei einem guten Abendessen den Nachmittag noch einmal Revue passieren zu lassen. Herzlichen Dank an dieser Stelle an all die freiwilligen Hel- fer, an Franz Pfister – die gute Seele vom Tuxcenter – an die Besucher und die freiwilligen Spenden.

nen Schule Tux und Alexandra

gemütlich zu plaudern. Nach

Fortsetzung

vom

Repaircafe

Peer von der Gemeinde Tux. Er-

dem Repaircafe durften sich aber die Helfer zusammensetzen

folgt 2017.

durften sich aber die Helfer zusammensetzen folgt 2017. Frauen in der schwarzen Tracht F ür viele
durften sich aber die Helfer zusammensetzen folgt 2017. Frauen in der schwarzen Tracht F ür viele

Frauen in der schwarzen Tracht

F ür viele Tuxerinnen ist es eine große Ehre, die Zillertaler Festtagstracht -

auch „Röckl“ genannt - an Festtagen, bei Feierlichkeiten, Hochzeiten und Prozessionen anzuziehen. Bei Trauer wird diese Tracht allerdings mit dem schwarzen Einsatz, schwarzem Schurz und schwarzem Hut getragen. In vielen Gemeinden hat sich mittlerweile die Tradition eingebürgert, dass bei Beerdigungen von Frauen die Trachtenträgerinnen in schwarz gemeinsam in der Kirche auftreten. Das soll Ausdruck von Wertschätzung, Dank, Respekt und die Verbundenheit mit der Trauerfamilie widerspiegeln und jeder Frau auf dem letzten Weg die Ehre erweisen. Einige Tuxerinnen haben vor vielen Jahren angefangen bei

Beerdigungen von Frauen (egal welcher Berufsstand) mit der schwarzen Tracht mitzugehen. An dieser Stelle ein herzlicher Dank an all die Frauen, die schon jahrelang diese Tradition in Tux aufrecht erhalten.

Ein paar Fragen können noch beantwortet werden: Es ist egal, ob zur Tracht ein Hut getragen wird oder nicht, es gibt auch keine Aufstellung, ob Hutträgerinnen vorne gehen, das Dabeisein zählt. Das Wetter oder die Jahreszeit spielen keine Rolle, man kann es sich nicht aussuchen. Es gibt keine Verpflichtung, wer Zeit hat, ist herzlich eingeladen mitzugehen. Traut euch mit eurer wunderschönen Tracht mitzu- gehen und die Verstorbene gemeinsam zu begleiten.

Traut euch mit eurer wunderschönen Tracht mitzu- gehen und die Verstorbene gemeinsam zu begleiten. Seite 6

Tuxer Prattinge - Ausgabe Herbst 2016

Geburtstage und Jubiläen

Prattinge - Ausgabe Herbst 2016 Geburtstage und Jubiläen Den 85. Geburtstag feierte am 21. Juli Alois

Den 85. Geburtstag feierte am 21. Juli Alois Erler, Tux 752

Den 85. Geburtstag feierte am 21. Juli Alois Erler, Tux 752 Den 85. Geburtstag feierte am

Den 85. Geburtstag feierte am 24. August Elisabeth Wechselberger, Tux 319

feierte am 24. August Elisabeth Wechselberger, Tux 319 Den 80. Geburtstag feierte am 26. Juli Anna

Den 80. Geburtstag feierte am 26. Juli Anna Scheurer, Tux 101

80. Geburtstag feierte am 26. Juli Anna Scheurer, Tux 101 Den 85. Geburtstag feierte am 21.

Den 85. Geburtstag feierte am 21. Juli Franz Fankhauser, Tux 708

Geburtstag feierte am 21. Juli Franz Fankhauser, Tux 708 Den 80. Geburtstag feierte am 23. Juli

Den 80. Geburtstag feierte am 23. Juli Paula Stock, Tux 213a

80. Geburtstag feierte am 23. Juli Paula Stock, Tux 213a Den 80. Geburtstag feierte am 30.

Den 80. Geburtstag feierte am 30. Juli Waltraud Fankhauser, Tux 712

Tuxer Prattinge - Ausgabe Herbst 2016

Tuxer Prattinge - Ausgabe Herbst 2016 Den 80. Geburtstag feierte am 29. August Ignaz Schwarz, Tux

Den 80. Geburtstag feierte am 29. August Ignaz Schwarz, Tux 376c

Geburtstag feierte am 29. August Ignaz Schwarz, Tux 376c Den 60. Geburtstag feierte am 8. September

Den 60. Geburtstag feierte am 8. September Dir. Gerold Wisiol, Tux 353

feierte am 8. September Dir. Gerold Wisiol, Tux 353 Den 80. Geburtstag feierte am 10. September

Den 80. Geburtstag feierte am 10. September Hildegard Kreidl, Tux 17

Auch die Bürgermeisterin von Mayrhofen kam persönlich bei ihrer Tante vorbei, um zu gratulieren.

kam persönlich bei ihrer Tante vorbei, um zu gratulieren. Das Fest der Goldenen Hochzeit feierten Maria

Das Fest der Goldenen Hochzeit feierten Maria & Karl Stock Tux 214

Auszeichnungen durch das Land Tirol

Karl Stock Tux 214 Auszeichnungen durch das Land Tirol Verleihung der Lebensrettungsmedaille an Herrn Stefan

Verleihung der Lebensrettungsmedaille an Herrn Stefan Pichlsberger am 15.08.2016

Die Gemeinde gratuliert bei dieser Gelegenheit dazu nochmals aufs herzlichste und wünscht den Jubilaren und ihren Familien weiterhin alles Gute.

Tuxer Prattinge - Ausgabe Herbst 2016

Geboren wurden

Tuxer Prattinge - Ausgabe Herbst 2016 Geboren wurden Hans Gredler,  am 13.07.2016 Gestorben sind Maria
Tuxer Prattinge - Ausgabe Herbst 2016 Geboren wurden Hans Gredler,  am 13.07.2016 Gestorben sind Maria

Hans Gredler, am 13.07.2016

Gestorben sind

wurden Hans Gredler,  am 13.07.2016 Gestorben sind Maria Egger,  am 22.05.2016 Panic Lara, geb.

Maria Egger, am 22.05.2016

Panic Lara, geb. am 13.07.2016

Egger,  am 22.05.2016 Panic Lara, geb. am 13.07.2016 Maria Lötsch,  am 9.9.2016 Tourismusverband

Maria Lötsch, am 9.9.2016

Tourismusverband Finkenberg-Tux

HERBSTZAUBER – GLETSCHERPOW(D)ER

W enn bunte Wälder, tiefblauer Hori- zont, goldene

Herbstsonne und glitzerndes Gletscherweiß aufeinander treffen, dann beginnt die schönste Jahreszeit im Tuxer- tal, der Herbst!

Herbstzauber Tux-Finken- berg Die Luft ist glasklar, die bunten Blätter rascheln unter den Wan- derschuhen und die Sonne

schickt ihre letzten warmen Strahlen in die Bergwelt der Tuxer und Zillertaler Alpen. Für Naturliebhaber, Wanderbegeis- terte und Gipfelstürmer gibt es kein Halten mehr. 350 km ge- pflegte Wanderwege, vom leichten Spaziergang bis zur hochalpinen Gipfeltour, auf den Bergpfaden zu gemütlichen Schutzhütten und urigen Almen oder zu kristallklaren Bergseen, wollen erkundet werden!

Gletscherweiß in Hintertux Mit strahlender Laune und glit- zernd-spritzigen Ideen startete Österreichs einziges Ganzjah- resskigebiet in den Gletscher- herbst 2016. Maximalen Schneespaß bei minimalen Fahr- und Wartezeiten garantie- ren die modernen Lifte und Bah- nen bis in 3.250 m Höhe am Hintertuxer Gletscher. Gran- diose Aussichten und bis zu 60 km bestens präparierte Pul-

Tuxer Prattinge - Ausgabe Herbst 2016

verschneepisten sowie ein fan- tastisch geshapter „Betterpark Hintertux“ erwartet die ersten Wintersportler!

Herbstferien für schulmüde Gletscherflöhe Tux-Finkenberg bringt Action, Spaß und Abenteuer für Groß und Klein unter einen Ur- laubshut. Gletscherfloh „Luis“ freut sich über ganz viele Spiel-

gefährten in seinem Gletscher- flohpark auf 3.250 m, dem wohl höchstgelegenen Spiel- platz Europas.

NEU eröffnet wurden im Som- mer die TUX Welten - verschie- dene neue Themenwege und – welten wie zB die Schlucht- welt, Natur-, Tier- und Pflan- zenwelt geben spielerisch Ein-

blick und garantieren Spaß, Ac- tion und ganz viel Erlebnis für Klein und Groß! Sollte aber einmal das Wetter nicht mitspielen, dann gibt es keinen Grund traurig zu sein, denn die Playarena in Tux-Vor- derlanersbach, eine 1.000 m² große Indoor Spielhalle bietet alles, was Kinderherzen höher schlagen lässt und neue Freund- schaften werden im Nu ge- knüpft!

Veranstaltungshighlights im Herbst 2016

07.

- 9.10.2016

Pow(d)er Weekend am Hintertuxer Gletscher

20.10.2016

Federspiel im Tux-Center

24. - 27.11.2016

FIS SKI WORLD CUP OPENING 2015 TELEMARK am Hintertuxer Gletscher

26.11.2016

„Advent’ln tüats“ am Dorfplatz in Finkenberg

27.11.2016

Tuxer Advent mit Nikolauseinzug und Krampuslauf in Tux-Lanersbach

05.12.2016

Die Krampusse ziehen durch das Tuxertal

08. – 11.12.2016

16.12.2016 Bergadvent im Tuxertal im Tux-Center

Schürzenjäger Fantreffen 2016 in Tux-Lanersbach

4. FIS SKI WORLD CUP OPENING 2016 TELEMARK am Hintertuxer Gletscher

D ie Sportregion Tux-Fin- kenberg mit Österreichs einzigem Ganzjahres-

skigebiet Hintertuxer Gletscher wird zum vierten Mal Austra- gungsort des FIS SKI WORLD CUP OPENING 2016 in der jungen FIS-Disziplin Telemark! Von 24.11. – 27.11.2016 wer- den die Pisten von Athleten mit dem besonderen K(n)ick gefüllt sein. Besonders freut sich das Organi- sationskomitee auf ein beachtli- ches Teilnehmerfeld aus min- destens 14 Nationen mit ca. 120 aktiven Sportlern. Das Besondere am Telemark- rennen ist, dass es die verschie- denen nordischen Disziplinen miteinander vereint. Neben der Abfahrt ist ein Sprung zu meis- tern, natürlich mit einer klassi- schen Telemarkland ung. Der Rennläufer muss einen Kreisel

schen Telemarkland ung. Der Rennläufer muss einen Kreisel (360° Steilwandkurve) durch- fahren und anschließend noch

(360° Steilwandkurve) durch- fahren und anschließend noch eine Skating Passage bewälti- gen, bis er die Ziellinie über- quert. Der Fahrstil ist ein wich- tiger Bestandteil in der Punkte- vergabe, die Läufer sollten ver- meiden, die vorgegebene Min- destweite bei Sprüngen nicht

einzuhalten oder keinen Tele- markschritt zu machen – dafür gibt es Penalties (Sekundenstra- fen). Somit sind die Rennen kurzweilig und bleiben vom Start bis ins Ziel spannend. Die Durchführung des FIS SKI WORLD CUP OPENING 2016

Tuxer Prattinge - Ausgabe Herbst 2016

TELEMARK Hintertuxer Glet- scher liegt in den erfahrenen Händen des „Wintersportverein Hippach“, dem Hintertuxer

Gletscher und des Tourismus- verbandes Tux-Finkenberg. An drei Renntagen werden zwei verschiedene Disziplinen (Sprint-Bewerb und Parallel

Sprint-Bewerb) durchgeführt. Insgesamt werden bei dem FIS SKI WORLD CUP OPENING 2016 TELEMARK ca. 150 frei- willige Helfer im Einsatz sein.

Das Programm:

Donnerstag, 24.11.2016 Freitag, 25.11.2016 Samstag, 26.11.2016

Sonntag, 27.11.2016

feierliche Eröffnungs-Zeremonie in Tux-Lanersbach Sprint-Bewerb am Hintertuxer Gletscher Sprint-Bewerb am Hintertuxer Gletscher Siegerehrung am Medal Plaza in Tux-Lanersbach Parallel Sprint-Bewerb am Hintertuxer Gletscher

Zahlreiche Veranstaltungen in der Region lassen die Zeit zwi- schen den Bewerben als kurz- weilig erscheinen. So findet am Donnerstag, den 24.11.2016 die feierliche Eröffnungs-Zeremo- nie in Tux-Lanersbach mit vie- len Highlights statt. Am Freitag, den 25.11.2016 erhalten die Athleten tatkräftige Telemark- Unterstützung durch das Free- heeler European Opening in Tux-Lanersbach mit der "Free- heeler" „Meet&Greet“, „Mo- vies&Chill“ sowie „Freeheeler Chill out Party“ in der Kleinen

Tenne, am Samstag, den 26.11.2016 wird am Medal- Plaza die Siegerehrung des FIS SKI WORLD CUP OPENING 2016 TELEMARK sowie die "Freeheeler Night“ in Tux-La- nersbach stattfinden. Am 27.11.2016 findet nach dem Pa- rallel Sprint Bewerb ab 15:00 Uhr der „Tuxer Advent“ am Dorfplatz in Tux-Lanersbach statt. Jeder, der die neue, alte Sportart selbst mal ausprobieren möchte, kann übrigens am „Freeheeler“ Telemark Testival-Gelände am

Hintertuxer Gletscher, sich die passende Ausrüstung ausleihen und gleich an einen Telemark Workshop teilnehmen.

Alles Wissenswerte rund um das FIS SKI WORLD CUP OPE- NING 2016 TELEMARK Hin- tertuxer Gletscher findet man auch unter

www.fis-worldcup.at

© Foto: Facebookseite Hinter- tuxer Gletscher

Aktuelles Zahlenmaterial zur Ski- & Gletscherwelt Zillertal 3000

Facebookseite Hinter- tuxer Gletscher Aktuelles Zahlenmaterial zur Sk i- & Gletscherwelt Zillertal 300 0 Seite 11
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Tuxer Prattinge - Ausgabe Herbst 2016

Veranstaltungskalender

Name

Datum

Veranstaltungsort

Dauer

Ausstellung "Die Kristalle der Steinzeitjäger"

27.06.2016

Altes Jöchlhaus in Madseit

jeden Mittwoch um 15.00 Uhr und je- den Donnerstag um 10.30 Uhr

Luftgewehr- und Luftpis- tole schießen

05.09.2016

Volksschule Tux in Tux-La- nersbach

jeden Montag von 19.00 - 22.00 Uhr beim Schießstand der Schützengild Tux in der Volksschule in Tux-Lanersbach

Lange Nacht der Museen und Aquarellhappening

01.10.2016

Mehlerhaus in Madseit

 

Playarena

03.10.2016

Playarena in Tux-Vorderla- nersbach

jeden Samstag von 13.00 - 18.00 Uhr

Pow(d)er Weekend

08.10.2016

Hintertuxer Gletscher

 

Välley Rälley

15.10.2016

Hintertuxer Gletscher / Zil- lertal

 

Melanie Müller - Papper- laPub

20.10.2016

PapperlaPub in Hintertux

 

Melanie Müller - Die Dschungelkönigin - Ho- henhaus Tenne

20.10.2016

Hohenhaus Tenne in Hinter- tux

 

Federspiel

20.10.2016

Tux-Center in Tux-Laners- bach

 

Markus Becker "Das rote Pferd" - Hohenhaus Tenne

27.10.2016

Hohenhaus Tenne in Hinter- tux

 

Fürst Balthasar - Live Ho- henhaus Tenne

03.11.2016

Hohenhaus Tenne in Hinter- tux

 

Fürst Balthasar - Live Kleine Tenne

03.11.2016

Kleine Tenne in Tux-La- nersbach

 

Shred School - Ready for Winter

05.11.2016

Hintertuxer Gletscher

 

Olaf Henning Fanreise

06.11.2016

Hohenhaus Tenne - Hinter- tux

 

Olaf Henning - Kleine Tenne

10.11.2016

Kleine Tenne in Tux-La- nersbach

 

Olaf Henning - Hohen- haus Tenne

10.11.2016

Hohenhaus Tenne in Hinter- tux

 

Buchmesse im Mehler- haus

12.11.2016

Mehlerhaus in Madseit

 

Goodboards Ski und Snowboard Test

12.11.2016

Hintertuxer Gletscher

 

Melanie Müller - Die Dschungelkönigin - Kleine Tenne

17.11.2016

Kleine Tenne in Tux-La- nersbach

 

Advent im Mehlerhaus

18.11.2016

Mehlerhaus in Madseit

 

FIS Ski World Cup Ope- ning Telemark

24.11.2016

Hintertuxer Gletscher

 

Sandy Wagner - Hohen- haus Tenne

24.11.2016

Hohenhaus Tenne - Hinter- tux

 

Sandy Wagner - Kleine Tenne

24.11.2016

Kleine Tenne in Tux-La- nersbach

 

Advent'ln tüats z'Finken- berg

26.11.2016

Dorfplatz in Finkenberg

 

Gemütlicher Tuxer Ad- vent Ausklang

27.11.2016

Bergfriedalm in Tux-La- nersbach

 

Tuxer Advent

27.11.2016

Dorfplatz in Tux-Laners- bach

 

Markus Becker "Das rote Pferd" - Kleine Tenne

01.12.2016

Kleine Tenne in Tux-La- nersbach

 

Tuxer Prattinge - Ausgabe Herbst 2016

Die Krampusse ziehen durchs Tuxertal

05.12.2016

Tux

 

Antonia aus Tirol - Ho- henhaus Tenne

08.12.2016

Hohenhaus Tenne in Hinter- tux

 

Antonia aus Tirol - Kleine Tenne

08.12.2016

Kleine Tenne in Tux-La- nersbach

 

Rabaue - Hüttenlied - Ho- henhaus Tenne

15.12.2016

Hohenhaus Tenne

 

Rabaue - Die Rheinische Topband - Kleine Tenne

15.12.2016

Kleine Tenne in Tux-La- nersbach

 

Kostenloser Skitest

15.12.2016

Bergstation Eggalmbahn

jeden Dienstag ab 10.00 Uhr

Bergadvent im Tuxertal

16.12.2016

Tux-Center in Tux-Laners- bach

 

Geri der Klostertaler - Hohenhaus Tenne

22.12.2016

Hohenhaus Tenne - Hinter- tux

 

Geri der Klostertaler - Kleine Tenne

22.12.2016

Kleine Tenne in Tux-La- nersbach

 

Hintertuxer Bergadvent

23.12.2016

Hintertuxer Park

 

Antonia aus Tirol

26.12.2016

Kleine Tenne

jeden Montag in der Kleine Tenne in Tux-Lanersbach

Olaf Henning - Hohen- haus Tenne

27.12.2016

Kleine Tenne in Tux-La- nersbach

jeden Dienstag in der Kleinen Tenne in Tux-Lanersbach

Vorsilvester Party für Kinder

30.12.2016

Eislaufplatz in Tux-Laners- bach

 

Vorsilvester-Fackellauf

30.12.2016

Finkenberger Almbah- nen/Festgelände Dornau

 

Große Silvesterparty im PapperlaPUB

31.12.2016

PapperlaPUB in Hintertux

 

Große Silvesterparty

31.12.2016

Kleine Tenne in Tux-La- nersbach

 

Nächtigungsstatistik Sommerhalbjahr 2016: Mai bis August

Kleine Tenne in Tux-La- nersbach   Nächtigungsstatistik Sommerhal bjahr 2016: Mai bis August Seite 13
Kleine Tenne in Tux-La- nersbach   Nächtigungsstatistik Sommerhal bjahr 2016: Mai bis August Seite 13

Tuxer Prattinge - Ausgabe Herbst 2016

Tuxer Prattinge - Ausgabe Herbst 2016 Seite 14

Tuxer Prattinge - Ausgabe Herbst 2016

Pfarre Tux

L iebe LeserInnen der „Prattinge“, in diesen Ta- gen vor Allerheiligen

und Allerseelen geht mein Blick ganz bewusst hinaus auf den Friedhof. Ein ständiges Gehen und Kommen an die Gräber der Angehörigen, die Ruhestätten zu schmücken, ihnen ein winter- festes Bett zu geben, ein Sich- hinein-beugen zu den Lieben, vielleicht ein kurzes Selbstge- spräch oder „Seelenaustausch“ über alle Sorgen und Freuden, die gerade bewegen; ein inniges Gebet oder auch nur Schweigen (‚du fehlst mir/uns – ich werde dich immer im Herzen tragen‘) … dann kurz noch mit Weih- wasser sprengen und getröstet heimgehen. Vielleicht auch noch fragen „warum nur?“. Ich will versuchen darauf eine Antwort zu geben. Nicht ohne vorerst hinzuzufügen, dass mich eure Treue zu den Gräbern der Lieben beeindruckt und die zahlreichen Lichter zur Nacht- zeit auch meinen Glauben erhel- len.

Unser Leben ist ein Weg, der im Mutterschoß beginnt und eine neue Dimension bekommt nach

der Geburt in diese Welt. Seinen Abschluss findet unser Leben mit dem Tod, der aber auch zu- gleich Übergang ist zu einem anderen, neuen Leben / zu ei- nem Leben, das kein Ende kennt, das kein Ziel hat, weil es zugleich selbst Ziel ist, das Ewige Leben bei Gott.

Was dazwischen liegt, ist unser Leben, wie wir es Tag für Tag neu angehen. Es ist ein einmali- ges Leben, es wächst und wird reifer durch die Augenblicke und Erfahrungen, die wir erle- ben und machen dürfen. Wir ha- ben ein Leben – jeder von uns sein unvergleichliches Leben. Als ich einmal in einer Familie war, hat sich ein kleines Kind die Zeit mit einem Gameboy- Spiel vertrieben. Allen solchen Spielen ist gemeinsam, dass ein Lebewesen eine bestimmte Wegstrecke zu durchschreiten, dabei verschiedene Aufgaben zu erfüllen oder Hürden zu über- winden hat. Je weiter das Lebe- wesen gekommen ist, desto schwieriger und schneller wird der Weg und desto mehr Hinder- nisse gibt es. Das Kind versucht, so gut wie möglich diesen Weg zu meistern und möglichst viel

gut wie möglich diesen Weg zu meistern und möglichst viel Punkte zu sammeln. Macht das Kind
gut wie möglich diesen Weg zu meistern und möglichst viel Punkte zu sammeln. Macht das Kind

Punkte zu sammeln. Macht das Kind einen Fehler, so fällt das Lebewesen in ein Loch oder stürzt ab. Das Lebewesen hat aber die Chance, wieder aufzu- stehen, als sei nichts gewesen, und weiterzumachen, denn das Lebewesen hat mehrere Leben. Als das Kind schon weit gekom- men war, hat es letztlich doch alle Leben verspielt und ge- seufzt: „Jetzt habe ich kein Le- ben mehr."

Dieser Seufzer aus dem Mund des Kindes kann uns selbst auf- horchen lassen – er zeigt, wie begrenzt unser aller Leben ist, gleich ob alt oder jung:

Oft leben wir zwar, aber wir haben unser Leben schein- bar verspielt.

Oft leben wir zwar, und doch fühlen wir uns wie leb- los.

Oft meinen wir oder wünschten wir uns, mehrere Leben zu haben und damit mehr Möglichkeiten, wieder von vorne anfangen zu kön- nen.

Tuxer Prattinge - Ausgabe Herbst 2016

Doch im Gegensatz zum Spiel auf dem Gameboy haben wir nur dieses EINE Leben, auch wenn die Esoterik es anders be- hauptet. Und wir haben unzäh- lige Möglichkeiten, dieses eine Leben zu gestalten. Es wird Zei- ten geben, wo wir zu fallen und zu scheitern drohen, und dann wiederum Zeiten, in denen wir dankbar spüren, wie stark wir sind, welche Kraft uns gegeben ist, unser Leben hier und jetzt zu meistern, durch alle Höhen und Tiefen hindurch. Dies kommt aus der Kraft unseres Glaubens. Im Evangelium finden wir viele Beispiele für ein Leben aus diesem Glauben. Auch ein Bei- spiel dafür, dass sich erst im Tod unser Glauben bewahr- heitet: Und der Apostel Paulus fragt einmal besorgt kritisch die Korinther: „Habt ihr den Glau- ben vielleicht umsonst ange- nommen?“ (‚Ihr tut ja, als mit dem Tod alles aus.‘) Es geht nicht darum, das Ster- ben zu überstehen. Es kommt darauf an wie und mit welcher

Ausrichtung wir leben und ster- ben. Der Blick auf Jesus Chris- tus gibt unserem Leben und un-

Der Blick auf Jesus Chris- tus gibt unserem Leben und un- serem Sterben eine neue Aus-

serem Sterben eine neue Aus- richtung, der Blick auf Jesus Christus macht unsere dunklen Stunden des Lebens hell. „Wer hinter mir geht, der wandelt nicht im Finstern“, hat ER uns zugesagt. So lassen wir uns in diesen „dunklen“ Novembertagen mit diesem Blick auf Jesus Christus, auf sein Kreuz und seine Aufer- stehung trösten und aufrich- ten.

Und die Kerzen, die wir in der Kirche und an den Gräbern ent- zünden, mögen Ausdruck dieses festen Glaubens sein. Jammern wir nicht wie jenes Kind beim Gameboyspiel „Ich habe kein Leben mehr", sondern tragen wir das unsrige dazu bei, dass wir unser Leben und unseren Glauben aus dieser Hoffnung heraus gestalten - Euch auch und gerade in der Trauer und den Fragen um den Tod verbunden.

Euer Pfarrer

Ausgetretene können kirchlich begraben werden

N eue Richtlinien der Bi- schofskonferenz beto- nen seelsorgliche Be-

gleitung von Angehörigen und definieren Kriterien für eine situationsgemäße Entschei- dung des Pfarrers.

Wien (KAP) Ausgetretene kön- nen kirchlich begraben werden, wenn die Angehörigen darum ersuchen und es dem Willen des Verstorbenen entspricht. Das geht aus den neuen "Richtlinien für das Begräbnis von Verstor- benen, die aus der römisch-ka- tholischen Kirche ausgetreten sind" hervor. Sie sind im aktuel- len Amtsblatt der Österreichi- schen Bischofskonferenz veröf- fentlicht und enthalten Kriterien

für eine situationsgemäße Ent- scheidung des Pfarrers im Ein- zelfall. Ziel der Regelungen ist es, den gläubigen Familienmit- gliedern des Verstorbenen bei der Feier des Begräbnisses Hilfe durch die Kirche anzubieten. Wenn die Angehörigen von Ausgetretenen "um den Bei- stand der Kirche ersuchen, muss der Pfarrer klären, ob und in welcher Form dies möglich ist", halten die Regelungen als grundlegende Voraussetzung fest. Unterschieden wird in der Folge zwischen drei For- men der seelsorglichen Beglei- tung: Ein "ortsübliches kirchli- ches Begräbnis" ist dann bei ei- nem Ausgetretenen möglich,

wenn der "Wunsch nach Wie- deraufnahme" in die Kirche im Testament oder vor Zeugen glaubhaft zum Ausdruck ge- bracht oder "ein Zeichen der Kirchenzugehörigkeit" gesetzt wurde. Hat der Ausgetretene im Hin- blick auf das eigene Begräbnis "das Mitwirken der Kirche nicht ausdrücklich ausgeschlossen", dann kann "eine Feier der Ver- abschiedung" gehalten werden. Vorgesehen dafür ist eine kirch- liche Begräbnisfeier in der Auf- bahrungshalle und am Grab, je- doch keine eigene Messfeier. Wenn jedoch jemand klar zu er- kennen gegeben hat, "kein kirchliches Begräbnis zu wün- schen, oder sich ausdrücklich

Tuxer Prattinge - Ausgabe Herbst 2016

vom christlichen Glauben losge- sagt hat, dann ist das zu respek- tieren". In solchen Fällen kann der Priester, Diakon oder Be- gräbnisleiter die Angehörigen hinter dem Sarg und ohne litur- gische Gewänder begleiten, "um mit ihnen zu beten". Als Begründung für diese Vor- gangsweise wird festgehalten,

dass die christliche Gemeinde die Aufgabe hat, die trauernden Hinterbliebenen zu begleiten und zu trösten. Dies geschieht, "indem sie die christliche Aufer- stehungshoffnung verkündet und für den verstorbenen Men- schen Gottes Barmherzigkeit er- bittet". Gleichzeitig hat die Ge- meinde die Aufgabe, sich von

Zeitgutscheine

einem Menschen zu verabschie- den, "der durch die Taufe in den Leib Christi eingegliedert wor- den ist und daher immer mit der Kirche verbunden bleibt, selbst wenn er die kirchliche Gemein- schaft offiziell verlassen hat".

E s war einmal ein Mann, der sich durch nichts von seinen Mitmenschen un-

terschied. Wie die meisten lebte er mehr oder weniger gedanken- los vor sich hin. Eines Tages aber sprach ihn ein Unbekannter an und fragte, ob er "Zeitgut- scheine" wolle. Weil der Mann gerade nichts zu tun hatte und ohnehin eine gewisse Lange- weile spürte, ließ er sich auf ein Gespräch ein und wollte wissen, was denn diese Zeitgutscheine seien. Statt einer Antwort zog der Unbekannte ein Bündel ver- schieden großer Scheine hervor, die wie Banknoten und doch ganz anders aussahen: "Deine Lebenszeit", erklärte der ge- heimnisvolle Fremde kurz. "Wenn du alle Gutscheine ange- legt hast, ist es Zeit zu sterben." Bevor der überraschte Mann eine Frage stellen konnte, war der andere verschwunden. Neu- gierig und erstaunt blätterte der Alleingelassene in dem Bündel. Zuerst kam ihm der Gedanke,

die genaue Dauer seines Lebens zu errechnen, und ihn schau- derte, als er die Zahl der Jahre und Tage vor sich hatte. Dann begann er eine Einteilung zu überlegen, und machte kleine Stöße von Scheinen entspre- chend seinen Absichten. Zwar wollte er für Kegelabende und Fernsehen eine große Zahl von Stunden-Scheinen bereitlegen, musste aber zu seinem Bedauern bald feststellen, dass allein durch Essen und Schlafen eine unglaubliche Menge von vorn- herein gebunden war. Tagelang war er damit beschäf- tigt, seine Zuwendungen an Le- benszeit immer neu zusammen- zustellen, um sie bestmöglich zu nützen. Jedesmal, wenn jemand ihn dabei störte oder gar etwas von ihm wollte, sah er im Geiste einen seiner kostbaren Scheine verlorengehen und sagte nein; seine Zeit hatte er nicht zu ver- schenken! So wachte er eifersüchtig und geizig über die Gutscheine. Als

ihm endlich eine perfekte Wid- mung der Stunden, Tage und Jahre gelungen zu sein schien, war plötzlich der Unbekannte wieder da: Ob er denn von Sin- nen sei, fragte er, nahm einen der Scheine, drehte ihn um und hielt ihn dem erstaunten Mann vor die Augen. Zum erstenmal entdeckte dieser einen Hinweis auf der Rückseite, daß die Zeit- gutscheine in Ewigkeit umge- wandelt werden können. Wer sie jedoch nicht in diesem Sinne umsetze, verspiele sein Leben. Aber da war der Fremde auch schon wieder verschwunden und der Mann neuerlich allein mit einem erregenden Geheim- nis - auf welche Weise war der begrenzte Schatz an Zeit in grenzenlose Ewigkeit zu ver- wandeln?

P.Dr. Andreas Laun OSFS, in:

Zeitschrift Licht, Salesianische Zweimonatsschrift, Juli/August

1979.

Rosenkranz-Gesätze im Todesfall

1. der uns richten wird nach den Werken der Liebe;

2. vor dem das Verborgene offenbar wird;

3. dessen Güte uns reich beschenken wird;

4. der uns stärkt in allem Leid und jeder Not.

5. dessen Herrlichkeit verborgen ist bis zum Ende;

6. dessen Tag und Stunde niemand kennt;

7. der uns tröstet durch seine Verheißun- gen;

8. der unser Trost und unsere Freude ist;

9. der den Einsamen und Verlassenen nahe bleibt;

Tuxer Prattinge - Ausgabe Herbst 2016

10. der uns Freund und Mittler beim Vater ist;

11. der unser Begreifen mit Licht erfüllt;

12. der uns nah ist in den Stunden der Ver- lassenheit;

13. der uns Licht sendet in unseren Fragen und Zweifeln.

14. der uns vorausging zum ewigen Ziel;

15. der uns beisteht in der Zeit der Prü- fung.

16. der kommen wird, um alles zu erfüllen

17. der uns seine Herrlichkeit schauen lässt

18. der den Heimkehrenden verzeiht

19. der allen Schmerz hinwegnehmen wird

20. der uns ewiges Leben schenkt.

Schmerz hinwegnehmen wird 20. der uns ewiges Leben schenkt. Aufgenommen im Vintschgau an Kirchmauer TOD STERBEN

Aufgenommen im Vintschgau an Kirchmauer

TOD

STERBEN

BIST DU SCHON EINMAL

GESTORBEN

AUFERSTANDEN

vor Scham weil Dich jemand bloßgestellt hat vor Trauer weil jemand Dich verlassen hat, den Du sehr gern gehabt hast vor Enttäuschung weil Dich jemand allein gelassen hat von dem Du Nähe erwartet hast vor Hunger nach Liebe und Zuneigung, die Du nicht bekommen hast obwohl Du es Dir so ge- wünscht hast

UND BEGRABEN ODER

weil eine(r) Dich hört und schweigt und nicht fortgeht weil einer(r) Deine Nacht teilt bis ein neuer Tag kommt weil eine(r) neue Träume mit Dir entdeckt weil eine(r) den Stein von Deinem Grab gerollt hat und Du das Leben wieder liebst

?

AUFERSTEHUNG

LEBEN

(Kück-Witzig)

Tuxer Prattinge - Ausgabe Herbst 2016

Einige Impressionen aus dem Museum ohne Toten in Kramsach

Tuxer Prattinge - Ausgabe Herbst 2016 Einige Impressionen aus dem Museum ohne Toten in Kramsach Seite
Tuxer Prattinge - Ausgabe Herbst 2016 Einige Impressionen aus dem Museum ohne Toten in Kramsach Seite

Seite 19

Tuxer Prattinge - Ausgabe Herbst 2016

E S IST WIEDER SO WEIT. DIE PERIODE DES PGR LÄUFT

LANGSAM AUS UND ES WERDEN DIE VORBEREI- TUNGEN GETROFFEN FÜR

DIE

PGR-WAHL am 19. März

2017

Alle 5 Jahre haben damit über 4,5 Millionen wahlberechtigte KatholikInnen die Möglichkeit, eine Funktion in ihrer Pfarrge- meinde zu übernehmen oder mit ihrer Stimme den KandidatIn- nen das Vertrauen auszuspre- chen. Unter dem Motto „Ich bin da.für“ werden österreichweit eine Vielzahl gemeinsamer Ak- tivitäten gesetzt. Auch wenn die Wahl erst am 19. März 2017 stattfindet, so laufen schon jetzt die Vorbereitungen auf Hoch- touren. Es gilt, die Wahl organi- satorisch gut vorzubereiten und neue sowie bestehende Pfarrge- meinderätInnen für das Amt in der Gemeinde zu begeistern.

Damit müssen wieder rund 14.000 Menschen für eine ak- tive Mitgestaltung in den

rund 14.000 Menschen für eine ak- tive Mitgestaltung in den Pfarrgemeinden gewonnen werden. Welche Bedeutung hat

Pfarrgemeinden gewonnen werden. Welche Bedeutung hat die Wahl für die Pfarren und die Kirche? Der gesamte Wahlvorgang ist ein Schritt der Erneuerung und Weiterentwicklung für die Pfarrgemeinden. Eine hohe Beteiligung bei der KandidatIn- nen-Suche, die Bereitschaft vie- ler sich als KandidatIn zur Ver- fügung zu stellen, und eine hohe Wahlbeteiligung sind wichtige Signale einer lebendigen katho- lischen Kirche. Sie bringt die Bedeutung von Gott und dem Glauben der Menschen zum Ausdruck und ist zugleich ein Zeichen der vielfältigen Leistungen in den Pfarren. Welche Bedeutung haben PfarrgemeinderätInnen für die Pfarre und die Kirche? PfarrgemeinderätInnen sind Rückgrat und Knotenpunkt des freiwilligen Engagements in der Kirche. Durch ihren Einsatz ge- stalten sie aktiv das kirchliche

und gesellschaftliche Leben mit. Ohne diesen Einsatz wäre in vielen Pfarrgemeinden weder die Seelsorge noch die Erhal- tung der pfarrlichen Infrastruk- tur möglich.

MIT MITVERTRAUEN UND ZUVERSICHT WOLLEN WIR IN UNSERER PFARRE DER WAHL ENTGEGENSEHEN. ICH WÜNSCHE MIR SEHR, DASS SICH GENÜGEND FRAUEN, MÄNNER UND JU- GENDLICHE BEREITFIN- DEN, IM KÜNFTIGEN PGR FÜR DEN AUFBAU EINER LEBENDIGEN PFARRGE- MEINSCHAFT MIT IDEALIS- MUS, TATKRAFT UND FREUDE MITZUWIRKEN. BITTE MACH DIR JETZT SCHON GEDANKEN, OB

NICHT DU DIESES MAL DEI-

NER

PFARRGEMEINDE

ZEIT,

IDEEN

UND

LIEBE

SCHENKST!

Impressum:

Offenlegung nach § 25 Mediengesetz: „Tuxer Prattinge“ ist das Kommunikationsorgan der Gemeinde, Pfarre und des Tourismusverbandes Tux. Die Blattlinie ist gemeindezentriert.

Herausgeber:

Gemeinde, Tourismusverband und Pfarre Tux

Redaktionsteam:

Bgm. Simon Grubauer, GF Hermann Erler, Dekan Eduard Niederwieser, Hannes Schuster

Layout:

Neue Mittelschule Tux

Bankverbindung:

Sparkasse Tux, Kontonummer: 0500502505

Herstellung:

Zillerdruck, Zell am Ziller

Tuxer Prattinge - Ausgabe Herbst 2016

Schulen, Kinderkrippe & Kindergarten

Kindergarten Tux

Liebe Leser der Prattinge!

N ach einem schönen und erholsamen Sommer ist es an der Zeit, mit Elan

und Freude ans Werk zu gehen. Wir starten heuer mit 66 Kin- dern in drei Gruppen ins neue Kindergartenjahr. Zwei Grup- pen im Haupthaus und eine Gruppe in der ehemaligen Sup- penküche. In der 3.Gruppe wurde während des Sommers eine neue Schall- schutzdecke eingezogen, um den Lärmpegel ein wenig zu senken. Wenn viele Kinder in einem Raum spielen, ist es selbstverständlich, dass es ab und an ein wenig lauter wird. Diese neue Decke hilft nun, die Situation zu entschärfen. Für das kommende Kindergar- tenjahr wurde auch eine Sprach- förderpädagogin angestellt. Das Land Tirol hat schon einige Jahre eine „mobile Sprachförde- rin“ finanziert, welche speziell

für Kinder mit Deutsch als Zweitsprache diese Förderung angeboten hat. Natürlich ist mit den Jahren auch der Bedarf an dieser Förde- rung gestiegen. Nicht nur, weil die Zahl der Kinder mit Deutsch als Fremdsprache wächst. Man wollte diese spezielle Förderung auch Kindern zukommen lassen, die Deutsch als Muttersprache haben, jedoch in der Sprachent- wicklung noch ein wenig Unter- stützung brauchen. So sind aus anfangs 5 Kindern mittlerweile 20 Kinder gewor- den, welche zusätzlich gefördert werden. Dieses Modell wird vom Land finanziert, die Gemeinde stellt lediglich eine Pädagogin zur Verfügung. Wir sind froh je- manden gefunden zu haben, welche nun diese Aufgabe über- nimmt. Ab Oktober wird Susanne Hönck ihren Dienst im Kinder- garten antreten.

Noch ein paar Worte zu unserem Thema des Jahres. „Der Natur auf der Spur – Le- bensraum Wald“ Im heurigen Kindergartenjahr wird der Gruppenraum des öfte- ren ins Freie verlegt. Wir wer- den einmal in der Woche den ganzen Vormittag im Wald ver- bringen. Außerdem stehen zwei Waldwochen auf dem Pro- gramm – eine im Herbst und eine im Frühjahr. Ziel ist es, die Kinder sensibler für die Vorgänge der Natur zu machen. Ihnen bewusst zu ma- chen, dass alles in Zusammen- hang steht – der Mensch mit der Natur, die Natur mit dem Wet- ter, das Wetter mit dem Wachs- tum,….

Wir freuen uns alle auf ein span- nendes und lehrreiches Kinder- gartenjahr, das Team vom Kindergarten Tux

Kinder- gartenjahr, das Team vom Kindergarten Tux Kinderkrippen-Kennenlernparty I n den Sommerferien, als die
Kinder- gartenjahr, das Team vom Kindergarten Tux Kinderkrippen-Kennenlernparty I n den Sommerferien, als die

Kinderkrippen-Kennenlernparty

I n den Sommerferien, als die Tage alle ein bisschen ge- mütlicher und entspannter

waren, wurden die Mamas und

Papas zusammen mit ihren 2015 geborenen Babys eingeladen, sich an einem Nachmittag die

Kinderkrippe anzuschauen. Isa- bella und Daniela, die beiden Betreuerinnen, freuten sich über

Tuxer Prattinge - Ausgabe Herbst 2016

das große Interesse. Viele Fra- gen wurden gestellt, bei Kaffee und Kuchen wurde geplaudert und nebenbei konnten die Klei- nen die Räumlichkeiten und die vielseitigen Spielsachen entde- cken.

Herzlichen Dank für die Organi- sation dieses Nachmittages an I- sabella und Daniela. Ein nächs- tes Treffen wird es für die Ma-

mas und Papas der 2016 gebore- nen Babys wieder im Sommer 2017 geben. Einladung folgt.

Gemeinde

Peer

Tux

-

Alexandra

2017 geben. Einladung folgt. Gemeinde Peer Tux - Alexandra Folgende Schüler gestalten im S chuljahr 2016/17
2017 geben. Einladung folgt. Gemeinde Peer Tux - Alexandra Folgende Schüler gestalten im S chuljahr 2016/17

Folgende Schüler gestalten im Schuljahr 2016/17 die Prattinge

Schüler gestalten im S chuljahr 2016/17 die Prattinge von vorne links nach rechts: Anna- Maria Wechselberger,

von vorne links nach rechts: Anna- Maria Wechselberger, Julia Fankhauser, Leonie Hübner, Katharina Fankhauser, Anna Stock, Lea Erler, Victoria Korunka, Lisa-Maria Kurz, Karlo Nikic, Moritz Stock, Alexander Geisler, Aloscha Zimonins, Elias Kohlmeier

Tuxer Prattinge - Ausgabe Herbst 2016

Schulabgänger Juli 2016

Prattinge - Ausgabe Herbst 2016 Schulabgänger Juli 2016 Alina Kirchler (Forelle) In meiner Freizeit treffe ich

Alina Kirchler (Forelle)

In meiner Freizeit treffe ich mich gern mit meinen Freunden, mache Sport und höre Musik.Im Herbst werde ich die Höhere Lehranstalt für Tourismus (5 Jahre + Matura) in Zell besuchen. Ich habe mich dort für den Sprachenzweig entschieden, wo man die Sprachen Französisch und Spanisch erlernt. Spä- ter möchte ich natürlich gerne im Tou- rismus arbeiten.

ter möchte ich natürlich gerne im Tou- rismus arbeiten. Clemens Pfister (Schönblick) Meine Hobbys sind Fußball,

Clemens Pfister (Schönblick)

Meine Hobbys sind Fußball, Tennis und Ski fahren. Ich besuche jetzt die Höhere Technische Schule in Imst. Mein derzeitiger Berufswunsch ist es Innenarchitekt zu werden.

derzeitiger Berufswunsch ist es Innenarchitekt zu werden. Angelika Wechselberger (,,Brandegg“) Ich spiele in der BMK

Angelika Wechselberger (,,Brandegg“)

Ich spiele in der BMK Tux Saxophon und in meiner Freizeit treffe ich mich gerne mit Freunden, außerdem gehe ich gerne Ski fahren. Im Herbst 2016 werde ich für drei Jahre in die LLA Rotholz gehen. Nach der Schule weiß ich noch nicht genau, was ich machen werde.

Schule weiß ich noch nicht genau, was ich machen werde. Fabio Geisler (Kassner) Meine Hobbys sind

Fabio Geisler (Kassner)

Meine Hobbys sind Fußball, Volley- ball, Basketball, Skifahren, Klettern und Schwimmen. Ich werde jetzt die Polytechnische Schule (PTS) in Mayrhofen besuchen. Ich weiß noch nicht ganz genau, was ich nach der PTS machen will.

noch nicht ganz genau, was ich nach der PTS machen will. Anna Geisler (Lexner) In meiner

Anna Geisler (Lexner)

In meiner Freizeit zeichne ich sehr gerne, treffe mich mit Freunden und höre gerne Musik. Im Herbst werde ich die Höhere Lehranstalt für Tourismus (5 Jahre/Matura) in Zell besuchen. Ich habe mich dort für den Sprachen- Zweig entschieden, wo man die Spra- chen Englisch, Italienisch und Russisch erlernt. Ich schätze, dass ich eines Ta- ges im Tourismus tätig sein werde.

dass ich eines Ta- ges im Tourismus tätig sein werde. Hanna Egger ( „Enterwald“) Ich gehe

Hanna Egger ( „Enterwald“)

Ich gehe in meiner Freizeit im Winter gerne Snowboarden. Zu meinen größ- ten Hobbys zählt das Backen. Außer- dem spiele ich Gitarre. Ich besuche im Herbst die Schule LLA Rotholz. Ich möchte nach meinem 9. Schuljahr eine Lehre zur Konditorin anfangen.

Tuxer Prattinge - Ausgabe Herbst 2016

Tuxer Prattinge - Ausgabe Herbst 2016 Florian Geisler (Wileit) Eltern: Leonhard und Johanna Geisler In meiner

Florian Geisler (Wileit)

Eltern: Leonhard und Johanna Geisler In meiner Freizeit gehe ich gerne Klet- tern und ich fahre auch gerne eine Runde mit dem Moped. Außerdem gehe ich gerne Schwimmen oder treffe mich mit Freunden.

Im August werde ich eine Lehre zum „ Metalltechniker – Fahrzeugbautech- niker“ bei der Firma „Empl Austria“ in Kaltenbach beginnen.

bei der Firma „Empl Austria“ in Kaltenbach beginnen. Manuel Brunner Meine Hobbys sind Fußballspielen, Tennis und

Manuel Brunner

Meine Hobbys sind Fußballspielen, Tennis und Schwimmen. Bin bei der Freiwilligen Feuerwehr Tux. Im Sommer beginnt meine Lehre bei GG Elektro. Ich hoffe, dass ich die Lehre gut ab- schließe.

Elektro. Ich hoffe, dass ich die Lehre gut ab- schließe. Lea Dengg Eltern: Michaela Dengg (

Lea Dengg

Eltern: Michaela Dengg ( Tenner Mi- chi) und Stefan Dengg ( Berghof Steffl) Meine Hobbys sind Klettern und Le- sen, wobei ich mich auch gerne mit Freunden treffe. Ich bin seit einigen Jahren Mitglied der Volkstanzgruppe „Höllnstoana“. In den nächsten Jahren werde ich die HBLA West in Innsbruck mit dem Schwerpunkt „Modern Multi Media“ besuchen, jedoch weiß ich noch nicht ganz genau, was ich werden möchte

.
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Josef Geisler (Greut)

Eltern: Martin und Nicole Geisler In meiner Freizeit spiele ich sehr gerne Fußball und unternehme auch öfters et- was mit meinen Freunden

In den nächsten Jahren werde ich das KORG in Innsbruck mit dem Schwer- punkt „Mensch, Gesundheit, Medizin“ besuchen. Ich wünsche mir, in der Zu- kunft als Polizist aktiv zu sein.

wünsche mir, in der Zu- kunft als Polizist aktiv zu sein. Isabella Erler Eltern: Michaela Erler

Isabella Erler

Eltern: Michaela Erler (Widkal Michi), Oswald Erler (Meahla Ossi) In meiner Freizeit gehe ich gerne schwimmen, treffe mich mit Freunden und spiele meine Instrumente. (Klari- nette, Saxophon) Seit einigen Jahren bin ich schon bei der Volkstanzgruppe ,,Höllnstoana‘‘ tätig und seit 3 Jahren auch bei der BMK Tux. Im Herbst werde ich das Katholische Oberstufen- Realgymnasium in Zams besuchen. Danach habe ich vor zu studieren, doch was ich studieren will, weiß ich noch nicht genau.

doch was ich studieren will, weiß ich noch nicht genau. Manuel Fankhauser (Bergruh, Andal Hubert) Meine

Manuel Fankhauser (Bergruh, Andal Hubert)

Meine Hobbys sind Schifahren, Arbei- ten auf dem Feld und Schwimmen. Ich werde jetzt die LLA Rotholz besu- chen. Ich würde dann gerne eine Lehre als Tischler oder Zimmerer machen.

Tuxer Prattinge - Ausgabe Herbst 2016

Tuxer Prattinge - Ausgabe Herbst 2016 Michael Fankhauser (Keang, Hotel Alpenhotel Berghaus) Ich besuche jetzt die

Michael Fankhauser (Keang, Hotel Alpenhotel Berghaus)

Ich besuche jetzt die 1. Klasse der HTL (Höhere Technische Lehranstalt) Anichstraße in Innsbruck im Zweig Elektronik und Technische Informatik. Ich bin 14 Jahre alt und mein Berufs- wunsch wäre eines Tages einmal als Programmierer zu arbeiten. Meine Hobbys sind Fotografieren Radfahren, Laufen, Schwimmen und im Winter Skifahrern und Langlaufen.

Laufen, Schwimmen und im Winter Skifahrern und Langlaufen. Patrick Jauer (Hotel Koessler) Ich fahre gerne mit

Patrick Jauer (Hotel Koessler)

Ich fahre gerne mit dem Fahrrad, ich schwimme sehr gerne, aber mein liebs- tes Hobby ist einfach zuhause zu liegen und fern zu sehen. Ich gehe oft auf die Alm in den Stall. Mein Lieblingsspiel- zeug ist mein Moped, mit ihm fahre ich so oft es geht auf die Alm zum Arbei- ten. Im Sommer schlafe ich dann auf der Sommerbergalm bei den Kühen. Ich besuche im Herbst die LLA( Land- wirtschaftliche Lehranstalt) Rotholz.

Herbst die LLA( Land- wirtschaftliche Lehranstalt) Rotholz. Maxi Wechselberger (Kofl Maxi, Juns Koflhof) Ich fahre

Maxi Wechselberger (Kofl Maxi, Juns Koflhof)

Ich fahre Moped, ich schwimme gerne, den Sommer verbringe ich auf der Brandalm mit meinen 9 Ziegen, 44 Kü- hen und 33 Rindern. Im Herbst bin ich glücklich, dass ich die LLA ( Landwirtschaftliche Lehran- stalt) in Rotholz besuchen darf. In meinem späteren Leben möchte ich als Zimmerer arbeiten.

meinem späteren Leben möchte ich als Zimmerer arbeiten. Raphael Pertl, (Ronny u. Romana) Meine Hobbys sind

Raphael Pertl, (Ronny u. Romana)

Meine Hobbys sind Skifahren und Klettern. Mein Lieblings- Hobby ist Fußballspielen, ich bin seit 10 Jahren beim Verein FC Sparkasse Tux . Ich werde im Herbst die Höhere Tech- nische Lehranstalt (HTL) in Innsbruck besuchen. Mein Traum ist es einmal Architekt zu werden.

besuchen. Mein Traum ist es einmal Architekt zu werden. Maria Fercher Eltern: Anton Fercher & Sabine

Maria Fercher

Eltern: Anton Fercher & Sabine Fer- cher (Kraxner) In meiner Freizeit unternehme ich oft etwas mit meinen Freundinnen und be- treibe gerne Sport. Im Herbst besuche ich die HBLA in Saalfelden, wo ich mich für den Schwerpunkt ,,Gesundheit und Sozia- les“ entschieden habe. Was ich später einmal werden will, weiß ich leider noch nicht genau.

einmal werden will, weiß ich leider noch nicht genau. Paulina Erler („Haus Gletscher- blick“) In meiner

Paulina Erler („Haus Gletscher- blick“)

In meiner Freizeit gehe ich sehr gerne Langlaufen und Radfahren. Zu meinen Hobbys zählen auch Lesen und Bas- teln. Ab dem Herbst werde ich das Schigymnasium in Stams besuchen, wo ich fünf Jahre lang zur Schule gehen werde. Was ich danach machen will, was ich noch nicht genau.

Tuxer Prattinge - Ausgabe Herbst 2016

Tuxer Prattinge - Ausgabe Herbst 2016 Theresa Tipotsch („Kaiserbründl“) Zu meine Hobbys zählen Volleyball spielen,

Theresa Tipotsch („Kaiserbründl“)

Zu meine Hobbys zählen Volleyball spielen, Fußball und Schwimmen. In meiner Freizeit treffe ich mich gerne mit Freunden. Im Herbst habe ich vor die Villa Blanka in Innsbruck zu besu- chen. Dort werde ich fünf Jahre zur Schule gehen und anschließend Matura machen. Was ich danach machen möchte, steht noch nicht fest.

Was ich danach machen möchte, steht noch nicht fest. Stefanie Gredler Eltern: Waltraud Gredler (Borma Wal-

Stefanie Gredler

Eltern: Waltraud Gredler (Borma Wal- traud) Christoph Kröll In meiner Freizeit gehe ich am liebsten schwimmen und treffe mich mit mei- nen Freunden. Nach der NMS werde ich die FSBHM Rotholz besuchen, was danach passiert, weiß ich noch nicht.

besuchen, was danach passiert, weiß ich noch nicht. Simon Geisler (Greut) Meine Hobbys sind Fußball, Ski

Simon Geisler (Greut)

Meine Hobbys sind Fußball, Ski fah- ren, klettern und schwimmen. Ich werde jetzt die Höhere Lehranstalt für Tourismus in Zell besuchen. Zur Zeit möchte ich gerne Hotelfachmann wer- den.

Volksschule Tux - Lesen als Schwerpunkt

wer- den. Volksschule Tux - Lesen als Schwerpunkt F ür jedes gelesene Buch sammelten die Schülerin-
wer- den. Volksschule Tux - Lesen als Schwerpunkt F ür jedes gelesene Buch sammelten die Schülerin-

F ür jedes gelesene Buch sammelten die Schülerin- nen und Schüler der

Volksschule Tux im Schuljahr 2015/16 ihre Lesepunkte für den Lesebaum. Am Ende des Schuljahres wurden dann zum Abschluss die fleißigsten Lese- rinnen und Leser aller vier Klas- sen ausgezeichnet. Aber nicht nur das Lesen stand in diesem Jahr im Mittelpunkt. Auch das Schreiben stellte einen

weiteren Schwerpunkt im Deutschunterricht dar. So haben die Kinder viele tolle Geschich- ten und auch Gedichte verfasst. Selbst die Schülerinnen und Schüler der ersten Klasse haben schon ihre eigenen Gedanken zu Papier gebracht. Ihre Werke konnten die Volksschüler dann bei einem Lese-Cafe stolz ihren Mamas, Papas, Omas, Opas, Onkels und Tanten vorlesen und vorstellen. Ein großer Dank gilt

den Elternvertretern, die für alle Teilnehmer und Besucher eine wunderbare und köstliche Jause organisiert haben.

Elternvertretern, die für alle Teilnehmer und Besucher eine wunderbare und köstliche Jause organisiert haben. Seite 26

Tuxer Prattinge - Ausgabe Herbst 2016

Tuxer Prattinge - Ausgabe Herbst 2016 Wandertag der Volksschule Tux G leich zu Beginn des neuen
Tuxer Prattinge - Ausgabe Herbst 2016 Wandertag der Volksschule Tux G leich zu Beginn des neuen

Wandertag der Volksschule Tux

G leich zu Beginn des neuen Schuljahres nützten wir das schöne

Herbstwetter für einen Wander- tag. Alle 4 Klassen der Volks- schule: 1. Klasse: 17 Schüler mit Lehrerin Eva-Maria Anfang, 2. Klasse: 21 Schüler mit Lehrerin Veronika Kainzner, 3. Klasse:

17 Schüler mit Lehrerin Julia Dornauer, 4. Klasse: 13 Schüler mit Lehrerin Barbara Hörhager,

sowie Lehrerin Verena Wech- selberger und Schulleiterin Gerda Wechselberger machten sich auf den Weg. Die Finken- berger Almbahnen brachten uns gratis zur Mittelstation. Unser Dank gilt hier Herrn Klaus Dengg, der immer bereit ist, die Schule zu unterstützen. Danach folgten wir dem Moorlehrpfad und informierten uns an Schau- tafeln über Artenvielfalten und

geschützte Pflanzen. Weiter ging es zur Schrofenalm, wo die Schüler Wissenswertes über das Magnesitwerk Tux erfuhren. Steil ging es zum Schluss hinun- ter bis nach Vorderlanersbach.

Gemeinsam und motiviert ma- chen wir uns nun auch auf den Weg durch das neue Schuljahr und wünschen allen Schülern und Lehrerinnen Freude und Er- folg in der Volksschule Tux.

das neue Schuljahr und wünschen allen Schülern und Lehrerinnen Freude und Er- folg in der Volksschule
das neue Schuljahr und wünschen allen Schülern und Lehrerinnen Freude und Er- folg in der Volksschule
das neue Schuljahr und wünschen allen Schülern und Lehrerinnen Freude und Er- folg in der Volksschule
das neue Schuljahr und wünschen allen Schülern und Lehrerinnen Freude und Er- folg in der Volksschule

Tuxer Prattinge - Ausgabe Herbst 2016

Vereine

BUNDESMUSIKKAPELLE TUX

D er Sommer ist vorbei und somit auch die Zeit der Sommerkonzerte.

Die Musikantinnen und Musi- kanten der BMK Tux möchten sich auf diesem Wege recht herzlich bei allen Einheimi- schen und Gästen für die zahl- reichen Besuche der Konzerte bedanken.

Den Sommer lang haben sich ei- nige Gäste und Einheimische, besonders unsere Ehrenmitglie- der, als treue Zuhörer bewiesen. Für uns Musikanten ist es sehr motivierend vor gutem und zahlreichem Publikum zu spie- len. Wir hoffen dies bleibt auch in Zukunft so und freuen uns auf jeden Besuch.

Ein besonderer Dank gilt unse- ren „Krapfnbocherinnen“ beim Sommerabschlusskonzert, unse- rem eifrigen Kellner Milan, un- seren vier Marketenderinnen für den guten Schnapsverkauf, un- serem Kapellmeister Florian Er- ler und Obmann Erwin Geisler und den fleißigen und stillen Helfern im Hintergrund.

und den fleißigen und stillen Helfern im Hintergrund. Foto: Andreas Neurauter Die Bundesmusikkapelle Tux

Foto: Andreas Neurauter

Die Bundesmusikkapelle Tux gratuliert

Andreas Neurauter Die Bundesmusikkapelle Tux gratuliert Am 2. Juli 2016 feierte unser e Flötistin Brigitte Geisler

Am 2. Juli 2016 feierte unsere Flötistin Brigitte Geisler ihren runden Geburtstag.

e Flötistin Brigitte Geisler ihren runden Geburtstag. Am 3. August 2016 feierte unser Ehrenmitglied Rudolf

Am 3. August 2016 feierte unser Ehrenmitglied Rudolf Geisler seinen 70. Geburtstag.

Die Bundesmusikkapelle Tux gratuliert auf diesem Wege noch einmal aufs herzlichste und wünscht beiden Jubilaren weiterhin Gottes Segen und noch viele gesunde Jahre im Kreise Ihrer Familie.

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Ausflug der JUNGmusik Tux

A m Samstag, den 30. Juli 2016, machten sich un- sere Jungmusikanten

auf den Weg nach Wörgl zu ih- rem wohl verdienten Ausflug. Um 10 Uhr starteten 15 Musi- kantinnen und Musikanten Tal auswärts. In der Kletterhalle Wörgl warteten bereits 3 bestens vorbereitete Kletterexperten auf unsere eifrige Truppe. 2 Stun- den lang wurden dann alle ins Sichern, Auf- und natürlich auch wieder Absteigen einge- führt. Mit den verschiedenen Kletterspielen und –Wettkämp- fen kam auch der Spaß und Kampfgeist nicht zu kurz. Nach diesem Programm brauchten alle eine Stärkung und beim an- schließenden Mittagessen im M4 blieb bestimmt auch keiner hungrig. Danach ging es für un- sere Jungmusikanten auch

schon wieder mit dem Bus nach Hause. In diesem Sinne bedan- ken wir uns ganz recht herzlich beim Team der Kletterhalle Wörgl für das tolle Programm,

bei unserem Busfahrer der Firma Huber Reisen für die si- chere Fahrt und bei unseren Be- gleitpersonen und Organisato- ren der BMK Tux.

unseren Be- gleitpersonen und Organisato- ren der BMK Tux. FC-Sparkasse Tux - mit frischem Wind in

FC-Sparkasse Tux - mit frischem Wind in eine neue Saison

N ach dem Abstieg im Frühjahr in die 2. Klasse, ist unserer

Kampfmannschaft ein erfolgrei- cher Start in die neue Saison ge- lungen. Bei drei von bis jetzt vier gespielten Spielen konnte unsere Elf mit 3 Punkten vom Platz gehen. Die Stimmung in

der Mannschaft rund um Trainer Andreas Rausch und dem neuen Co-Trainer Reini Kratky ist sehr zuversichtlich und hofft natür- lich weiterhin auf viele siegrei- che Spiele.

Die Kampfmannschaft wurde heuer wieder mit neuen Dressen eingekleidet, wir möchten uns ganz recht herzlich bei Thomas Geisler – Installationen Geisler für das Sponsern der Dressen bedanken. Bedanken möchten wir uns auch bei allen Match- ballsponsoren, die bei den Heimspielen einen Matchball zur Verfügung stellen. Vielen Dank dafür!! Auch unsere U16 mit Trainer Gerhard Raderer hat einen wahrlichen Blitzstart hingelegt.

In der letzten Saison war es ihnen nicht oft gegönnt einen Sieg zu feiern, dafür macht es jetzt den Anschein, dass sie da- mit gar nicht mehr aufhören wollen. 5 Spiele, 3 Siege. Auch unsere kleinen Kicker in der U13, U11 und U07 zeigen rich- tigen Ehrgeiz und geniale fuß- ballerische Leistung. Auch in der Führung des FC-Sparkasse Tux ist frischer Wind einge- kehrt.

Bei der Jahreshauptversammlung am 17. August 2016 wurde ein neuer Vorstand für die nächs- ten drei Jahre gewählt:

Obmann:

Markus Steindl

Obmann Stv.:

Kreidl Norbert und Stefan Geisler

Schriftführer:

Dengg Matthias

Schriftführer Stv.

Geisler Markus

Social Media:

Tipotsch Stefan

Kassier:

Schösser Stefan

Kassier Stv.:

Kreidl Thomas

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Sportlicher Leiter:

Schneeberger Franz

Nachwuchsleiter:

Haag Alexander

Eventorganisation:

Schweinberger Andrea

Platzwart:

Kröll Michael, Klotz Reinhard, Erler Herbert, Gastl Robert jun.

Der Obmann Markus Steindl bedankt sich bei der Jahres- hauptversammlung bei allen, die den Verein so am Leben er- halten und unterstützen. Noch

einmal ergeht ein großer Dank allen, die bei der Errichtung des neuen Vereinsheimes mitgehol- fen haben, vor allem den Sponsoren, der Gemeinde und

allen Helfern aus den eigenen Reihen. Nur durch eure Unter- stützung ist das entstanden wo- rauf wir so unheimlich stolz sind. Vielen Dank.

wo- rauf wir so unheimlich stolz sind. Vielen Dank. Das Mannschaftsfoto mit folgenden Spielern: hinten v.l.

Das Mannschaftsfoto mit folgenden Spielern:

hinten v.l. stehend: Trainer Andreas Rausch, Florian Hellbert, Benjamin Stöckl, Markus Geisler, Ma- rio Gastl, Christoph Wildauer, Stefan Pusnik, Paul Schiewelbein, Andreas Geisler, Co-Trainer Rein- hard Kratky, Dressensponsor Thomas Geisler; vorne v.l. sitzend: Christopher Stock, Christian Zimmermann, Stevan Milosavlevic, Herbert Erler, Franz Schneeberger, Julian Tesar, Christoph Brugger, Stefan Tipotsch;

Wandertag der Volksbühne Tux

A m 10. September 2016 bei herrlichem Herbst- wetter begann unser

Wandertag mit der Bergfahrt auf die Eggalm. Von dort aus wan- derten wir gemütlich auf die Grüblspitze über das Ramsjoch zu den Torseen. Hier legten wir eine längere Rast ein und der ein oder andere kühlte seine müden Füße im erfrischend-kalten Wasser im Torsee ab. Vorbei an der Nassen Tuxalm war unser

Ziel der Geislerhof wo wir den Rest trafen, die den kürzeren Weg über die Vogelaue oder die Auffahrt mit dem Auto gewählt haben. Bei gutem Essen und Trinken ließen wir gemeinsam den Tag ausklingen. Obmann Hans Geisler PS: Neue interessierte Spie- ler/innen sind bei der Volks- bühne Tux immer herzlich will- kommen!

Geisler PS: Neue interessierte Spie- ler/innen sind bei der Volks- bühne Tux immer herzlich will- kommen!

Tuxer Prattinge - Ausgabe Herbst 2016

Die Volksbühne Tux hat die Spielsaison mit "Zu früh getraut" erfolgreich beendet! Herzlichen Dank für
Die Volksbühne Tux hat die Spielsaison mit "Zu früh getraut" erfolgreich beendet! Herzlichen
Dank für eure Unterstützung und die zahlreichen Besuche! Wir freuen uns auf ein Wiederse‐
hen im Sommer 2017!

Kirchenchor Tux: unser Chorausflug

E s war ein herrlicher Sommermorgen am 08.07.2016, als wir

aufbrachen, uns einmal für unser Mitwirken am Pfarrleben mit einem Ausflug zu belohnen. Wir betrachten das Singen ja eigentlich als Geschenk, und so verbanden wir unseren Ausflug auch gleich mit einer Konzerttätigkeit. Die Reise ging nach Jeizinen, in ein idyllisches Bergdorf auf 1550 Metern Seehöhe im schweizerischen Wallis. Es herrschte trotz Hitze und langer Fahrt eine wunderbare Stimmung und die landschaftlichen Eindrücke waren toll. Die Aufnahme in Jeizinen war herzlich und freundschaftlich, und wir stimmten die Schweizer Freunde gleich mit ein paar Tiroler Liedern auf uns ein. Wir wurden bei der Ankunft gut

bewirtet und anschließend ging es noch zur Probe für das Konzert am nächsten Tag. Für diesen Einsatz und die Disziplin möchte ich meinen Mitsängern Dank und Anerkennung zollen. Auch den zwei Gastsängern von meinem Kirchenchor Mayrhofen, Peter Lechner und Hansjörg Scherr, sei gedankt für die Unterstützung. Gahleitner Franz konnte leider auf Grund des plötzlichen Ablebens seines Vaters nicht dabei sein. Aber Franz, wir waren in Gedanken bei dir und den Deinen. Wir hatten natürlich auch genug Gelegenheit zu feiern und es fehlte uns an nichts. Am Sonntag besuchten wir die Patroziniumsmesse in Jeizinen, die der dortige Kirchenchor mit einer großartigen Messe von Mozart sehr schön gestaltete.

einer großartigen Messe von Mozart sehr schön gestaltete. Um 17.00 Uhr fand das Konzert statt, das

Um 17.00 Uhr fand das Konzert statt, das wir zusammen mit meinem Sängerfreund, dem Bariton Alfred Kesseli, den ich von den vielen gemeinsamen Opernauftritten auf Schloss Werdenberg kenne, einer hervorragenden Pianistin und einer Sopranistin gestalten durften. Es war ein sehr

Tuxer Prattinge - Ausgabe Herbst 2016

anspruchvolles Programm von Volks- und Kunstliedern, Oratorienausschnitten von J. Haydn, dem Dettinger Te Deum von F. Händel sowie F. Mendelssohn Bartholdy. Es ist rundum gut gelungen, wie in der Zeitung zu lesen war. Am Montag ging es wieder Richtung Heimat mit interessanten Passüberquerungen und schönen Eindrücken von der Schweiz. Es ist uns ein Bedürfnis, den Veranstaltern in Jeizinen für die

Einladung zu danken, den Christophorus Reisen, dass wir gut und unfallfrei wieder heimgekommen sind. Ganz besonders bedanken wir uns bei der Sparkasse Schwaz, Zweigstelle Tux, unter Martin Tipotsch, die uns großzügig unter die Arme gegriffen hat. Es wäre uns als Kirchenchor sonst gar nicht möglich gewesen, eine solche Reise zu unternehmen. Ein ganz besonderes Dankeschön gilt auch der Bevölkerung von Tux, die uns

immer wieder mit Lob und Anerkennung für unser Wirken beglückt. Ein Vergelt`s Gott sagen wir auch Steindl Max, Kasermandl und Siegfried Stock Bäckerei, die uns alljährlich kulinarisch überraschen und allen, die immer wieder wohlwollend für den Chor spenden.

Euer Kirchenchor

wieder wohlwollend für den Chor spenden. Euer Kirchenchor AUS: Walliser Bote Donnerstag, 14.Juli 2016. a.g Festkonzert
wieder wohlwollend für den Chor spenden. Euer Kirchenchor AUS: Walliser Bote Donnerstag, 14.Juli 2016. a.g Festkonzert

AUS: Walliser Bote Donnerstag, 14.Juli 2016. a.g

Kirchenchor AUS: Walliser Bote Donnerstag, 14.Juli 2016. a.g Festkonzert Am späten Nachmittag fand in der Kirche

Festkonzert

Am späten Nachmittag fand in der Kirche ein Jubiläumskon- zert statt. Durch Vermittlung des mit Gampel und Jeizinen durch seinen früheren langjäh- rigen Aufenthalt verbundenen Baritons Alfred Kesseli kam der Chor von Tux im Ziller- tal/Tirol nach Jeizinen und sang unter der Leitung von Hans Rainer. In einem ersten Teil erklangen Volks und Hei- matlieder aus Kärnten und Ti- rol und interessante Eigen- kompositionen des Akkordeon spielenden und komponierenden Dirigenten Rainer. Ein zweiter Teil des Konzertes war klassischen Vokalwerken gewidmet. Sopranistin Beattrice Rütsche-Ott und Bariton Alfred Kesseli sangen, von Pia- nistin Vreni Minnig- Rotzer begleitet, Solowerke,Duette und auch Werke zusammen mit dem Chor. Man konnte in diesem stark applaudierten Konzert in voll besetzter Kirche Kompositionen von Mendelssohn Bartholdy, dann Teile aus Händels Dettinger Te deum, aus Haydns Jahreszeiten und vor allem aus dessen Schöpfung hören. Der Österreichische Chor erfreute allseits durch sein bewegliches, gekonn- tes, ausdruckstarkes, engagiertes, vielfältiges Singen, aus dem man moderne Arbeitsweise spürte. Auch die Solisten Rütsche.Ott und Kesseli gestalteten die teils sehr berühmten Arien und Rezitavive der grossen Oratorien auf hohem Niveau.

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Diverses

40 Jahre Werksschließung in Tux - Barbarafeier 2016

Erinnerungsabend zur letzten Schicht im Magnesitwerk Tux (1924 – 1976)

V or 40 Jahren hat das Magnesitwerk Tux seine Tore endgültig ge-

schlossen. Damals haben 400 Belegschafter ihren Arbeitsplatz verloren. Auch für die Ge- meinde Tux wurde ein sozialer Betrieb eingestellt. Wenn man in der Geschichte des Tuxer Magnesitwerkes blättert, dann kommt bei uns ehemaligen Bergarbeitern immer wieder Wehmut auf. Dort, wo jahrzehn- telang Magnesit und später auch noch Wolframerz abgebaut wor- den ist, da ist es still geworden. In dieser jahrzehntelangen Ge- schichte erlebten die Beleg- schaft und der Betrieb gute, aber

auch schwere Zeiten. So wollen wir noch einmal in die Vergan- genheit und in das Leben der Berg-und Hüttenarbeit von da- mals zurückschauen.

Wir laden alle dazu ein, mit uns am 3. Dezember 2016 um 18.00 Uhr in Lanersbach gemeinsam Gottesdienst zu feiern. An- schließend wird im Tux Center eine Bildmeditation mit gemein- samem Austausch stattfinden.

Die ehemaligen Mitarbeiter des Bergwerks und die Gemeinde Tux

mit gemein- samem Austausch stattfinden. Die ehemaligen Mitarbeiter des Bergwerks und die Gemeinde Tux Seite 33
mit gemein- samem Austausch stattfinden. Die ehemaligen Mitarbeiter des Bergwerks und die Gemeinde Tux Seite 33
mit gemein- samem Austausch stattfinden. Die ehemaligen Mitarbeiter des Bergwerks und die Gemeinde Tux Seite 33
mit gemein- samem Austausch stattfinden. Die ehemaligen Mitarbeiter des Bergwerks und die Gemeinde Tux Seite 33
mit gemein- samem Austausch stattfinden. Die ehemaligen Mitarbeiter des Bergwerks und die Gemeinde Tux Seite 33

Tuxer Prattinge - Ausgabe Herbst 2016

Eingelegtes Kalbfleisch für 4 Personen

Ausgabe Herbst 2016 Eingelegtes Kalbfleisch für 4 Personen 1 Zwiebel, 13 dag Bauchspeck , 13 dag

1 Zwiebel, 13 dag Bauchspeck, 13 dag Schinkenwurst, 1 Dose Champignon würfelig schneiden und mit Salz und Pfeffer anrös- ten - dann 4 Stück Kalbsschnitzeln anbraten und in mittelgroße Stücke schneiden; => in eine Auflaufform schichten

einen Becher Sauerrahm mit einem Becher Sahne darüber leeren und mit Schnittlauch zugedeckt über Nacht ziehen lassen;

am nächsten Tag 30-40 min bei 180° wärmen und mit Nudeln servieren.

Guten Appetit wünscht Christina Erler

Loschbodnerisch g’sungen und g’spielt

S o hieß es auf der Höllensteinhütte am 14.08.2016. Freiwillige Spenden wurden an diesem Tag gesammelt. RadA sagt Allen sowie auch der Familie Erler, die den Betrag aufstockte, ein recht herzliches,,Vergelt’s Gott‘‘ hierfür!

SMS Sprache:

Tuxerisch:

Hand = have a nice day

einen schönen Tag

hantig – bitter schmeckend

Hdl

- hab dich lieb

rantig – überheblich, eingebildet

N&

- na und

Prente – dickes Faß (Krautzuber)

nO$ - kein Geld mehr

 

kietln – rückgängig machen

NM

– Nachmittag

maggn – drücken, niederstemmen

(*_*)

- funkelnde Augen/von etwas schwärmen

hoaggl – wählerisch

(+(:-)

- Krankenschwester

Diesl – Krankheit/Grippe

):-(

- stinksauer

Mügl – weißes Brot, Teil einer Zeile

cyl (see you later) – bis später

Briegge – etwas anderer Gesichtsausdruck

Dinner42 – gemütliches Abendessen zu zweit Hdg - hab dich gern

gleime – fest, hart Pundl - Blechkanne

Div

– danke im voraus

Gra°lln – kleine Kugeln

HASILEIN – haben Sie legale Inforamtionen DUSUKA – du Suppenkasper

Mülze - Almstall gseune – saure Miene machen

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Tuxer Prattinge - Ausgabe Herbst 2016 „Über das Weitental“ - erzählt von Mader Simon verfasst von

„Über das Weitental“ - erzählt von Mader Simon verfasst von Gossner Anna (der Arti- kel erschien in „insa Heimblattl“ – vom Altersheim Zell, Ausgabe Juni 2016)

An ar wundrschian Bergwelt ischt frieagar aniats Grasl

Gamskor-

DEUTSCH:

ohgmahd woang. Do wor a Aufstieg vu zwoa Stundn. Um Viere woch zun Aufstiah, åft wogn de Mohdar ban Sunninaufgång schua zun Uhebm grichtit. No an Blieck af de Berge umedume: do geits un Ölpra, de Gfroanga Wånd, un groaßn und un kluan Kasra, de Lärmstånge, di Fraunwånd, un Hoangspitz und de

In der wunderschönen Bergwelt ist früher jeder kleinste Fleck Gras gemäht worden. Es war ein Auf- stieg von 2 Stunden. Um 4.00 Uhr morgens war es zum Aufstehen, dann waren die Männer mit ihren Sensen schon so weit, dass sie anfangen konnten. Noch ein Blick auf die Berge rundherum: Der Olperer, die „Gfrorene Wand“, der Kleine und der Große Kaserer,

spitze.

die „Lärmstånge“ die Frauenwand, das Hornspitz und

An Weitntol isch gmaht woang wenn heruntn an Tüx is eachte Mohd herinnin wor. Åft is wöll lösgångin, es wor sö steckl, dass de Mohdar håmt miaßn Steigeisn ulegn, iwr hoache Ledrschüache hent de Steigeisn um- argschnållt woang. Gschnåchts håmt a de Mohda hibsch die Haxn weahgitun.

die Gamskarspitze. Das Weitental ist gemäht worden, wenn im Tal das erste Heu schon eingebracht worden ist. Dann wurde mit der Arbeit begonnen, es war so steil, dass die Mäher Steigeisen an die hohen Lederschuhe angeschnallt haben. Am Abend hatten die Männer dann oft starke Schmerzen in den Füßen und Beinen.

Wos do öbm gewåchsn ischt wor di reinschta Pråcht! Sö villfarwige Bliamlang und Gräsr. A dr Heache öbm ischt jå gånz a åndrar Wüchs as wia ban Lånde. Is Tausndgüldnkraut, Zuntang, dr gelwe Enzian, Arnika, Edlweiß, Frauenmantilang, dr gelwe Klea, owr a dr roate, dr blaue Enzian, Moaschtrwüchzn, is Knab- nkraut (des isch a Orchidee) rosaroatr Schofgorm, Spietzwegrach. A Moas fir ålle Kräutrsåmmla!

Was auf diesen Bergalmen gewachsen ist war eine Pracht: So vielfarbige Blumen und Gräser! In der Höhe oben war ein ganz anderer Wuchs als im Tal: Das Tau- sendguldenkraut, Almrosen, der gelbe Enzian, Arnika, Edelweiß, Frauenmantel, der gelbe Klee aber auch der rote, der blaue Enzian, Meisterwurz, das Knabenkraut – eine Orchidee – rosarote Schafgarbe, Spitzwegerich. Da war viel zu finden für die Kräutersammler. Zur Schafgarbe weiß ich einen Spruch: „ Die Schaf-

Zu dr Schofgårwe woaß is Sprichl: „De Schofgårwe an Leib tüat güat aniadn Weib“. Vur dr Weite wor atia dr Pfief vun an Urimental ze he- ang. Mit an Blieck noch öbm, do hot me de Geir und atia an Odlar kreisn gsechn. Ban Iwrgång noch Schmiang wor a grechtr Plotz wö de Gamzn gståndn

garbe im Leib tut gut jedem Weib“. Von der Weite war das Pfeifen der Murmeltiere zu hö- ren, der Blick nach oben ob nicht ein Geier oder manchmal ein Adler in den Lüften kreiste. Beim Über- gang nach Schmirn war ein guter Platz für die Gämsen. Einmal hat ein Mäher 95 Gämsen gezählt! Da kann man schon singen „die Gamslang schwarz und braun“.

Tuxer Prattinge - Ausgabe Herbst 2016

hent, uamol håmt de Mohdar 95 Gamzn gizählt. Do wöll: „die Gamzlang schwårz und braun“. Ghaust håm de Mohdar an ar bschoadnin Hitte. Gi-

köcht isch uafach woang: zmoangscht a Milchsüppe, a Koch odr a Melchamüas, vill Auswohl wor do nit. Åwr

dr Hungr ischt dr beschte Köch. Is Trinkwåssr hot mi-

aßn an ar hilzeinin Zumme vun Tol aufagitrogn

weagn.

mi- aßn an ar hilzeinin Zumme vun Tol aufagitrogn weagn. Åft wor is gmahte Gros ze

Åft wor is gmahte Gros ze tricknin, uwoabn und wentn bis as güat zun Hagn wor, des wong vill Håndgriffe. Zun Hagn ischt zåmmgrechnt woang zun an Fachtl schiane aufglegt und zåmmgibundn. Do isch a stårchr Lötr mitn Köpf und mit de Schültang eichngschlöffn, mit an güatn Steckn aufgståndn und schu is drhie gångin Richting Heitrietsche. Des wor a groaßr Hölz-

pflöck, do ischt is Hei schiane umargrichtit woang, åll- wal heacha aufn. De Trischte ischt so longe gståndn, bis ase af Nachnte ums Hålbe zåmghöckt ischt. Åft hot

is Hei „gebrunnin“, des hoaßt, daß is Hei eiwenidg

hoaß woagn ischt. Asö ischt eacht dr güete Grüch ent- ståndn. Do wor de Zeit, daß me is Hei as Tol bringt. Do wor a selmgmåchta Schloapfe.

A zwoaanholm Metr lång, as an vor aufstienendn Hölz.

De Schloapfe hamt de Heiziachar afn Büggl aufntrogn.

Is Hei ischt schiane gleime aufglegt woagn und festge-

bundn. Do hot dr Lötr an stårchn Steckn a de Füehre gsteckt, mit den is åft gloatit woagn. Und lös is gångin,

un Tol zue. An Huamstol odr ade Feldstalle. Des Hei vu dr Trischte hot sö güat gschmeckt vun ålle Kräutlang wos öbm gwåchsn hent, do håm si die Mandr a Håndvoll eigschöbm und a tia drugschmeckt, des wor gånz gsund. Zwoamål un Tog woch zun Heizieachn, des wor a gfahrlacha Såche. A junga Gsellin isch t amol iwr a 20m hoachar Wånd zamtn Fachtl ogiküglt.

Heit ischt is Bergmohd längscht Vrgånginheit. An Weitntol geaht is Viehche, es ischt hibsch züegwagsn. Owr de Leut wås Wåndang gent, hamt viel Freude adr Natur do öbm.

Gewohnt haben die Mäher in einer bescheidenen Hütte. Es wurde sehr einfach gekocht, am Morgen eine Milchsuppe, ein Milchmus oder ein Melkermus, viel Auswahl war da nicht. Aber der Hunger ist der beste Koch. Das Trinkwasser musste einer großen, hölzernen Kannen, auf dem Rücken vom Tal hinaufgebracht wer- den. Dann kam das Trocknen des gemähten Grases, es wurde ausgestreut und gewendet bis es trocken genug war zum Einholen. Das waren viele, viele Handgriffe. Das Heu wurde nun zusammengerechnet und zu einem Heuballen (Fachtl) aufgeladen und zusammengebun- den. Ein starker Mann ist mit Kopf und Schultern in dieses Fachtl hineingeschlüpft, mit einem starken Stab aufgestanden und damit in Richtung „Heitrischte“ das war ein großer Holzpflock, gegangen. Um diesen Holzpflock wurde das Heu herumgeschlichtet, immer höher hinauf. Diese Triste ist so lange gestanden bis sie ums Halbe zusammengegangen ist. Wenn dann das Heu „gebrannt“ hat, das heißt, dass die Triste innen heiß wurde entstand erst der gute Geruch. Das war dann die Zeit, um das Heu ins Tal zu bringen. Dazu brauchte man die „Schloapfe“ eine Art Schlitten, selber gemacht aus ca. 2,5 Meter langem vorne aufge- bogenem Holz. Diese „Schloapfe“ wurde auf dem Rü- cken hinaufgetragen. Zum Heuziehen wurde das Heu schön fest auf die „Schloapfen“ gebunden, damit es gut hält. Nach dem Niederbinden hat der Mann einen starken Stab in die Fuhre hineingesteckt, welcher zum Lenken diente. Dann ging es los Richtung Tal. Entwe- der kam das Heu in den Heimatstall oder in einen Feld- stall. Das Heu von dieser Trischte roch durch die Bergkräu- ter so gut, dass die Mähder eine Handvoll davon in ihre Taschen getan haben um von Zeit zu Zeit daran zu rie- chen, das war sehr gesund. Zweimal am Tag war es dann zum „Heuziehen“, eine gefährliche Arbeit. Eine junge Frau ist einmal beim Heutragen über eine 20 Meter hohe Felswand samt dem „Fachtl“ abgestürzt. Heute ist die Bergmahd längst Vergangenheit. Im Weitental weiden die Kühe, es ist ziemlich zugewach- sen. Aber die Leute, die hinauf wandern haben viel Freude an der großartigen Natur.

es ist ziemlich zugewach- sen. Aber die Leute, die hinauf wandern haben viel Freude an der

Tuxer Prattinge - Ausgabe Herbst 2016

Zum Vorsorgen ist es nie zu früh – Starten statt Warten!

J eder hat individuelle Ziele im Leben und sorgt anders vor. Wie du am besten ins ei- gene Vorsorge-Rennen startest, hängt von

deinen persönlichen Zukunftsplänen ab. Wir

unterstützen dich dabei mit dem richtigen Setup.

Wir leben immer länger und sind im Pensions- alter immer aktiver. Aktives Erleben der freien Zeit ist das Ziel der zukünftigen Pensionisten- Generation. Wenn man etwas aktiv gestalten möchte, benötigt man dafür ausreichend Geld. Die staatliche Pension wird dafür in Zukunft die Basis leisten, doch erwartet uns – auch heute schon – eine mehr oder weniger große „Pensi- onslücke“.

– eine mehr oder weniger große „Pensi- onslücke“. Das heißt, unsere Pension wird um einiges ge-

Das heißt, unsere Pension wird um einiges ge- ringer ausfallen, als unser Letzteinkommen. Deshalb wird jeder von uns vorsorgen müssen. Wir benötigen in der Pension zusätzliches Ein- kommen, alleine schon um den gewohnten Le- bensstandard – ganz oder teilweise – aufrecht- erhalten zu können. Ist die zu erwartende Pensi- onslücke bekannt, kann man über die konkrete Vorsorge sprechen. Viele Themen, eine Lö- sung: „Meine Raiffeisen Pension“.

Weitere Vorsorgemöglichkeiten sind:

Raiffeisen Fondssparen Schon ab 30 Euro im Monat kannst du für deine Zukunft ansparen. Passende Fonds für jeden Anlegertyp - bei gemischten Fonds variiert der Aktien- und Anleihenanteil je nach Wahl.

Online-Zielsparen Eine innovative Möglichkeit, über deinen ELBA-Internet-Zugang ein Ziel zu definieren, Fortschritte jederzeit zu verfolgen, rund um die Uhr zu sparen und täglich darüber verfügen.

Gerne informiert dich das Team der Raiffeisen- bank Tux über die zahlreichen Möglichkeiten und erstellt für dich dein persönliches Vorsor- gesetup.

Gratulation

Unser Bausparer Franz Erler, Tux 457, konnte beim Ge- winnspiel der Raiffeisen Bausparkasse einen Soda-Stream gewinnen.

Bei der Gewinnübergabe in der Raiffeisenbank Tux über- reichte unser Mitarbeiter Michael Eberl dem glücklichen Gewinner den Preis.

Tipp:

Michael Eberl dem glücklichen Gewinner den Preis. Tipp: Auch dieses Jahr findet wieder die Sparwoche von

Auch dieses Jahr findet wieder die Sparwoche von 24. bis 28. Oktober statt, bei der die Kids für das fleißige Sparen mit einem kleinen Geschenk belohnt werden. Am Weltspartag, Freitag 28. Oktober, sind Kinder und Erwachsene wieder zu einem bäuerlichen Buffet in der Raiffeisenbank Tux recht herzlich eingeladen.

Kinder und Erwachsene wieder zu einem bäuerlichen Buffet in der Raiffeisen bank Tux recht herzlich eingeladen.

Tuxer Prattinge - Ausgabe Herbst 2016

Die schönsten Kleider nähten zwei Tirolerinnen und eine davon ist Tuxerin

B eim Bundeslehrlingswettbewerb der Damenkleidermacher freute sich ganz besonders Barbara

Pfister. Sie konnte den Sieg für sich ent-

scheiden. Dein Fleiß, dein Geschick, deine Ausdauer und dein Einsatz haben sich gelohnt. Mach so weiter- Bravo!

Deine Familie und die Chronistin freuen sich mit dir.

Bravo! Deine Familie und die Chronistin freuen sich mit dir. Freuten sich über das sensationelle Ergebnis:

Freuten sich über das sensationelle Ergebnis: Silvia Abendstein, Sarah Wograndl (2. Platz), Barbara Pfister (1. Platz) und Innungsmeisterin Brigitte Huditz (v. l.). Foto: Bundesinnung Mode- und Bekleidungstechnik

Mit „Plastik-Müll kann Kindern geholfen werden

S chraubverschlüsse von Mineralwasserflaschen, Säften, Shampoos oder

Waschmitteln landen üblicher- weise im Müll. Dabei bestehen sie aus einem wertvollen recy- celbaren Material, mit dem man sogar bedürftigen Kindern hel- fen kann. Pro Tonne "Plastik- Müll" gibt es nämlich 260 Euro.

Wie viele der Plastikstöpsel ha- ben Sie in Ihrem Leben bereits in den Müll geworfen? Wahr- scheinlich Zigtausende! Dabei wären die Verschlüsse etwa von Petflaschen, Zahnpastatuben, Flüssigwaschmittel, Auto- Scheibenreiniger oder von di- versen Cremen bares Geld wert gewesen. Auch in Tux gibt es jetzt die Initiative, diese Schraubverschlüsse zu sammeln

und dann einer Recyclingfirma für den guten Zweck zuzufüh- ren– derzeit wird mit der Ge- meinde noch die Sammelstelle koordiniert, wo dann die saube- ren (wichtig) Verschlüsse mit einem Maximaldurchmesser von 8 cm abgegeben werden können. Die Sammelstelle wird Ihnen in den nächsten Wochen bekanntgemacht.

Aus dem Fotoalbum von Kreidl Lois (Central)

in den nächsten Wochen bekanntgemacht. Aus dem Fotoalbum von Kreidl Lois (Central) 1929 Nähkurs in Zell

1929

in den nächsten Wochen bekanntgemacht. Aus dem Fotoalbum von Kreidl Lois (Central) 1929 Nähkurs in Zell

Nähkurs in Zell 1920

Tuxer Prattinge - Ausgabe Herbst 2016

Seinerzeit

zusammengestellt von der Tuxer Ortschronistin Ilse Wechselberger

von der Tuxer Ort schronistin Ilse Wechselberge r Lanersbach um 1900 – ein kleines Dörfchen Wer

Lanersbach um 1900 – ein kleines Dörfchen Wer sind die glücklichen Großeltern mit ihrem Enkelkind? Wer trägt seinen kleinen Sohn im großen Korb? Bitte helft mir wieder weiter – Tel. 87414

großen Korb? Bitte helft mir wieder weiter – Tel. 87414 Zur letzten Ausgabe: Kinderfoto: endlich hat
großen Korb? Bitte helft mir wieder weiter – Tel. 87414 Zur letzten Ausgabe: Kinderfoto: endlich hat

Zur letzten Ausgabe:

Kinderfoto: endlich hat sich jemand gemeldet, der gesagt hat: „Da bin ich drauf!“ Es war die Hoser Heidi – danke für deinen Mut. Was für ein Vermessungspunkt es ist und wo er steht – weiß ich immer noch nicht. Vorderlanersbach: 1955 – danke Willi

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