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DDS, DKS, DDC und MDD Digitale intelligente AC-Servoantriebe Hinweise zur Störungsbeseitigung 256949

DDS, DKS, DDC und MDD Digitale intelligente AC-Servoantriebe Hinweise zur Störungsbeseitigung 256949

DDS, DKS, DDC und MDD Digitale intelligente AC-Servoantriebe

Hinweise zur Störungsbeseitigung

und MDD Digitale intelligente AC-Servoantriebe Hinweise zur Störungsbeseitigung 256949 DOK-DIAX02-DDS+DKS+DDC-WAR1-DE-P

256949

DOK-DIAX02-DDS+DKS+DDC-WAR1-DE-P

und MDD Digitale intelligente AC-Servoantriebe Hinweise zur Störungsbeseitigung 256949 DOK-DIAX02-DDS+DKS+DDC-WAR1-DE-P

Zu dieser Dokumentation

Titel

Art der Dokumentation

Doku-Type

interner

Ablagevermerk

Referenz

Zweck der Doku

Doku-Type interner Ablagevermerk Referenz Zweck der Doku DDS, DKS, DDC und MDD - Digitale intelligente

DDS, DKS, DDC und MDD - Digitale intelligente AC-Servoantriebe

Hinweise zur Störungsbeseitigung

DOK-AC*SERV-DDDM-WAR-02VRS-DE-E1,44

• DDDD_ST.pdf

• 209-0069-4357-01

Mappe 11b

Diese Elektronische Doku wurde erstellt auf Basis der Papierdoku mit Doku-Kennzeichnung: 209-0069-4357-01 DE/11.94

Diese Dokumentation dient eingewiesenem Instandhaltungspersonal

• zur schnellen Erkennung der Störungsursache

• als Anweisung zur schnellen Störungsbeseitigung

• zur schnellen Kontaktaufnahme mit dem INDRAMAT-Kundendienst

Diese Dokumentation ist als Schaltschrankbeilage vorgesehen. Sie ist im Schaltschrank für das Instandhaltungspersonal zugänglich aufzubewahren.

Zum Tausch von Antriebskomponenten und zur Wiederaufnahme der Maschinen- oder Anlagenfunktion wird die "Anwendungs- beschreibung" des jeweils verwendeten Antriebsregelgerätes be- nötigt.

Bei Bedarf die Anwendungsbeschreibung über die nächstgelegene Service- stelle beziehen (siehe Kap. 3).

Änderungsverlauf

Doku-Kennzeichnung bisherige Ausgaben

Freigabe-

Bemerkung

datum

209-0069-4357-00 DE/01.94

209-0069-4357-00

DE/01.94

Jan./94

Erstauflage

209-0069-4357-01 DE/11.94

209-0069-4357-01

DE/11.94

Nov./94

Überarbeitung und Aktualisierung

aktuelle Doku-Type

Jun/96

Einführen der Doku-Type

Service-Hotline

Tel. 0172 - 660 040 6 oder 0171 - 333 882 6

Schutzvermerk

© INDRAMAT GmbH, 1994 Weitergabe sowie Vervielfältigung dieser Unterlage, Verwertung und Mittei- lung ihres Inhalts wird nicht gestattet, soweit nicht ausdrücklich zugestanden. Zuwiderhandlungen verpflichten zu Schadenersatz. Alle Rechte für den Fall der Patenterteilung oder Gebrauchsmuster-Eintragung vorbehalten. (DIN 34-1)

Die Elektronische Dokumentation (E-Dok) darf zum Zweck des bestimmungs- gemäßen Produktgebrauchs beim Besteller beliebig oft kopiert werden.

Verbindlichkeit

Änderungen im Inhalt der Dokumentation und Liefermöglichkeiten der Pro- dukte sind vorbehalten.

Herausgeber

INDRAMAT GmbH • Bgm.-Dr.-Nebel-Straße 2 • D-97816 Lohr Telefon 09352/40-0 • Tx 689421 • Fax 09352/40-4885

Abt. ENA (VS, FS)

Inhaltsverzeichnis

Inhaltsverzeichnis

 

Seite

1.

Allgemeines

5

2.

Bedeutung der Anzeigen

7

2.1.

Anzeigen an H1 (am Antriebsregelgerät)

7

2.2

Anzeigen an H2 (am SERCOS-Interfacemodul)

27

2.3

Fehlermeldungen bei Kommandoausführung

30

3.

Übersicht der INDRAMAT Servicestellen

33

4.

Stichwortverzeichnis

35

1. Allgemeines

1.

Allgemeines

Das vorliegende Handbuch beschreibt die Bedeutung der alphanumerischen Zustandsanzeigen H1 (am Antriebsregelgerät) und H2 (am SERCOS-Interface- modul) und gibt Ihnen Auskunft, wie Sie möglichst rasch eine vorliegende Störung diagnostizieren und beseitigen können.

Zum schnellen Zugriff finden Sie dazu alle Anzeigenkodes im Kapitel "Bedeu- tung der Anzeigen" alphanumerisch geordnet.

Falls ein Problem nicht von Ihnen selbst behoben werden kann, verständigen Sie den INDRAMAT-Kundendienst. Im Kapitel "INDRAMAT-Vertretungen" sind dazu alle notwendigen Adressen aufgelistet.

Zustandsanzeige H1 (Antriebsregelgerät)

Die Zustandsanzeige H1(zweistelliges 7-Segmentdisplay) an der Frontseite des Antriebsregelgerätes informiert Sie jederzeit über

• Betriebszustände des Antriebs

• Störungen am Antriebsregelgerät oder Kabeln / Leitungen

• Störungen am Motor

• Störungen durch fehlerhafte oder ungültige Parameterangaben

• Fehler in der Anwendung DDC SYSTEMKONFIGURATION DKS U5 S1 H1 U1 U3 SYSTEMKONFIGURATION 1
• Fehler in der Anwendung
DDC
SYSTEMKONFIGURATION
DKS
U5
S1
H1
U1
U3
SYSTEMKONFIGURATION
1
X9
6
1
U2
U4
X8
X2
7
1
1
X7
X3
11
10
X5
U
V
W A1
A2
A3
1
X6
5
X4

H1

DDS 2 U5
DDS 2
U5
DDS 3 U5 U1 U2
DDS 3
U5
U1 U2

PosH1Stör

Abb. 1.1: Position der Zustandsanzeige H1

1. Allgemeines

Zustandsanzeige H2

Die Zustandsanzeige H2 (einstelliges 7-Segmentdisplay) an der Frontseite

(SERCOS-Interface- des optionalen SERCOS-Interfacemoduls zeigt Ihnen

modul)

• Betriebszustände des SERCOS-Interfacemoduls bzw. SERCOS-Ringes

• Störungen innerhalb der Kommunikation über SERCOS-Interface

• Störungen an der Hardware des SERCOS-Interfacemoduls

SERCOS interface

Typ: DSS

4 4 3 zur Anzeige von Störungen 3 und Betriebszuständen H2 H3 CHK 5 5
4
4
3
zur Anzeige von Störungen
3
und Betriebszuständen
H2
H3
CHK
5
5
E1
E2
E3
E4
E5
2
+U
L
0V L
2
Blick auf
Frontplatte
6
6
1
1
7
7
DSS 1.1
0
0
X 12
X 11
X 10S3LOWS2RX
TXHIGH
FADSSStör
8
8
9
9

Abb. 1.2: Zustandsanzeige H2

2. Bedeutung der Anzeigen

2. Bedeutung der Anzeigen

Die Anzeigenkodes einer Zustandsanzeige sind alphanumerisch geordnet. Zu jedem Kode finden Sie die Angaben:

• Bedeutung

• mögliche Ursachen

• Abhilfemaßnahmen (bei Fehlern oder Warnungen)

Anzeigen an H1 (am Antriebsregelgerät): siehe Abschnitt 2.1 Anzeigen an H2 (am SERCOS-Interfacemodul): siehe Abschnitt 2.2

an H2 (am SERCOS-Interfacemodul): siehe Abschnitt 2.2 Rücksetzen eines Fehlers Voraussetzung zur

Rücksetzen eines Fehlers

Voraussetzung zur Störungsdiagnose über die Zustandsanzeigen ist die Betriebsbereitschaft der Netzversorgung des Antriebsregel- gerätes.

Nach einer evtl. notwendigen Fehlerbeseitigung muß zuerst die Fehlermel- dung zurückgesetzt werden, bevor das Antriebsregelgerät wieder betriebsbe- reit ist.

Das Rücksetzen einer Fehlermeldung erfolgt

• über die Steuerung, wenn das SERCOS-Interfacemodul verwendet wird

• über den Störungsresettaster "S1" am Antriebsregelgerät, wenn das ANA- LOG-Interfacemodul verwendet wird

• über den Störungsresettaster "S1" am Antriebsregelgerät und über die "CL"-Taste am Steuerungsbedienfeld, wenn das Einachs-Positioniermodul (DLC) verwendet wird.

2.1. Anzeigen an H1 (am Antriebsregelgerät)

Verharrt das Antriebsregelgerät in dieser Anzeige, so ist das Antriebsregel- gerät zu tauschen. Zum Tausch sehen Sie bitte die jeweilige Anwendungs- beschreibung.verwendet wird. 2.1. Anzeigen an H1 (am Antriebsregelgerät) Löschen des Daten-RAM (kurzzeitiger Betriebszustand)

Löschen des Daten-RAM

(kurzzeitiger Betriebszustand)

(EEPROM) im SoftwaremodulLöschen des Daten-RAM (kurzzeitiger Betriebszustand) Überprüfung und ggf. automatisches Löschen des

Überprüfung und ggf. automatisches Löschen des Parameterspeichers

(kurzzeitiger Betriebszustand)

Bei neuen Softwaremodulen wird diese Anzeige für ca. 15 s ausgegeben. Verharrt das Antriebsregelgerät in dieser Anzeige, so ist das Antriebsregel- gerät zu tauschen. Zum Tausch sehen Sie bitte die jeweilige Anwendungs- beschreibung.

Die Firmware wird aus dem EPROM in den Programmspeicher geladen. Verharrt das Antriebsregelgerät in dieser Anzeige, so ist das Antriebsregel- gerät zu tauschen. Zum Tausch sehen Sie bitte die jeweilige Anwendungs- beschreibung.sehen Sie bitte die jeweilige Anwendungs- beschreibung. Programm umladen (kurzzeitiger Betriebszustand) •

Programm umladen

(kurzzeitiger Betriebszustand)

2. Bedeutung der Anzeigen an H1 (am Antriebsregelgerät)

Hardware-Überprüfung

Test des Daten-RAM. Verharrt das Antriebsregelgerät in dieser Anzeige, so ist das Antriebsregel- gerät zu tauschen. Zum Tausch sehen Sie bitte die jeweilige Anwendungs- beschreibung.an H1 (am Antriebsregelgerät) Hardware-Überprüfung (kurzzeitiger Betriebszustand) Verharrt das

(kurzzeitiger Betriebszustand)

Verharrt das Antriebsregelgerät in dieser Anzeige, so ist das Antriebsregel- gerät zu tauschen. Zum Tausch sehen Sie bitte die jeweilige Anwendungs- beschreibung.Anwendungs- beschreibung. (kurzzeitiger Betriebszustand) Hardware-Initialisierung (kurzzeitiger Betriebszustand)

Hardware-Initialisierung

(kurzzeitiger Betriebszustand)

Daten aus dem EEPROM werden in das RAM kopiert und dabei auf Einhal- tung von Grenzwerten überwacht. Verharrt das Antriebsregelgerät in dieser Anzeige, so ist das Antriebsregel- gerät zu tauschen. Zum Tausch sehen Sie bitte die jeweilige Anwendungs- beschreibung.Hardware-Initialisierung (kurzzeitiger Betriebszustand) Software-Initialisierung (kurzzeitiger Betriebszustand)

Software-Initialisierung

(kurzzeitiger Betriebszustand)

(Oszillator-Funktionen, Feedback-Kode) Verharrt das Antriebsregelgerät in dieser Anzeige, so ist das Antriebsregel- gerät zu tauschen. Zum Tausch sehen Sie bitte die jeweilige Anwendungs- beschreibung.Software-Initialisierung (kurzzeitiger Betriebszustand) Software-Initialisierung (kurzzeitiger Betriebszustand)

Software-Initialisierung

(kurzzeitiger Betriebszustand)

(DSF-Daten lesen) Verharrt das Antriebsregelgerät in dieser Anzeige, so ist das Antriebsregel- gerät zu tauschen. Zum Tausch sehen Sie bitte die jeweilige Anwendungs- beschreibung.Software-Initialisierung (kurzzeitiger Betriebszustand) Software-Initialisierung (kurzzeitiger Betriebszustand)

Software-Initialisierung

(kurzzeitiger Betriebszustand)

Verharrt das Antriebsregelgerät in dieser Anzeige, so ist das Antriebsregel- gerät zu tauschen. Zum Tausch sehen Sie bitte die jeweilige Anwendungs- beschreibung.Software-Initialisierung (kurzzeitiger Betriebszustand) SERCOS-Initialisierungen (kurzzeitiger Betriebszustand)

SERCOS-Initialisierungen

(kurzzeitiger Betriebszustand)

Watchdog Ursache1: Softwaremodul nicht vorhanden oder defekt Ursache1: Softwaremodul nicht vorhanden oder defekt

(Fehlermeldung)

Abhilfe

Softwaremodul einstecken oder tauschen

Abhilfe

Ursache 2: Prozessor defekt

Antriebsregelgerät tauschen

2. Bedeutung der Anzeigen an H1 (am Antriebsregelgerät)

Antrieb bereit2. Bedeutung der Anzeigen an H1 (am Antriebsregelgerät) (Betriebszustand) Steuer- und Leistungsteil des Antriebs sind

(Betriebszustand)

Steuer- und Leistungsteil des Antriebs sind betriebsbereit. Leistung ist zu- geschaltet. Die Reglerfreigabe von der Steuerung liegt noch nicht vor.

Antrieb FreigabeDie Reglerfreigabe von der Steuerung liegt noch nicht vor. (Betriebszustand) Das Reglerfreigabesignal liegt vor und

(Betriebszustand)

Das Reglerfreigabesignal liegt vor und bewirkte die Aktivierung des Antriebs. Dieser folgt momentan einer Sollwertvorgabe.

Antrieb Haltdes Antriebs. Dieser folgt momentan einer Sollwertvorgabe. (Betriebszustand) Der Antrieb wird unter Einhaltung der

(Betriebszustand)

Der Antrieb wird unter Einhaltung der parametrierten Beschleunigung (bei SERCOS: ID-Nr. 00136) stillgesetzt, bleibt aber in Regelung.

AnlaufsperreSERCOS: ID-Nr. 00136) stillgesetzt, bleibt aber in Regelung. (Betriebszustand) Die Leistungsendstufe wurde verriegelt.

(Betriebszustand)

Die Leistungsendstufe wurde verriegelt. Dieses Signal dient der sicheren Momentenfreischaltung des Antriebs, unabhängig vom bestehenden Zu- stand des Antriebspaketes (siehe jeweilige Anwendungsbeschreibung).

Bereit zur Leistungszuschaltung (betriebsbereit)Antriebspaketes (siehe jeweilige Anwendungsbeschreibung). (Betriebszustand) Das Steuerteil im Antriebsregelgerät ist

(Betriebszustand)

Das Steuerteil im Antriebsregelgerät ist bereit zur Leistungszuschaltung.

NOT-STOP wurde aktiviert. Die Stillsetzung des AC-Servoantriebes erfolgt je nach eingestellter Fehlerreaktion (siehe jeweilige Anwendungsbeschreibung).im Antriebsregelgerät ist bereit zur Leistungszuschaltung. NOT-STOP (Betriebszustand) Das Kommando wurde von der

NOT-STOP

(Betriebszustand)

Das Kommando wurde von der Steuerung erteilt. Das Antriebsregelgerät ist deaktiviert.Anwendungsbeschreibung). NOT-STOP (Betriebszustand) Kommando Parkende Achse (Betriebszustand) Der Antrieb

Kommando Parkende Achse

(Betriebszustand)

Der Antrieb befindet sich in Phase 0 und wartet auf die Phasenumschaltung von Phase 0 nach Phase 1. Verharrt das Antriebsregelgerät in dieser Anzeige, liegt u.U. ein Problem in der Phasenhochschaltung vor. Zur weiteren Diagnose schlagen Sie bitte die Bedeutung der momentanen Anzeige von H2 (am SERCOS-Interfacemodul) im betreffenden Abschnitt dieses Handbuches nach.ist deaktiviert. Kommando Parkende Achse (Betriebszustand) Phase 0 (kurzzeitiger Betriebszustand) Der Antrieb befindet

Phase 0

(kurzzeitiger Betriebszustand)

Der Antrieb befindet sich in Phase 1 und wartet auf die Phasenumschaltung von Phase 1 nach Phase 2. Verharrt das Antriebsregelgerät in dieser Anzeige, liegt u.U. ein Problem in der Phasenhochschaltung vor. Zur weiteren Diagnose schlagen Sie bitte die Bedeutung der momentanen Anzeige von H2 (am SERCOS-Interfacemodul) im betreffenden Abschnitt dieses Handbuches nach.Handbuches nach. Phase 0 (kurzzeitiger Betriebszustand) Phase 1 (kurzzeitiger Betriebszustand) •

Phase 1

(kurzzeitiger Betriebszustand)

2. Bedeutung der Anzeigen an H1 (am Antriebsregelgerät)

2. Bedeutung der Anzeigen an H1 (am Antriebsregelgerät) Abhilfe Abhilfe Phase 2 (kurzzeitiger Betriebszustand) Bevor die

Abhilfe

der Anzeigen an H1 (am Antriebsregelgerät) Abhilfe Abhilfe Phase 2 (kurzzeitiger Betriebszustand) Bevor die

Abhilfe

der Anzeigen an H1 (am Antriebsregelgerät) Abhilfe Abhilfe Phase 2 (kurzzeitiger Betriebszustand) Bevor die Steuerung

Phase 2

(kurzzeitiger Betriebszustand)

Bevor die Steuerung in die Kommunikationsphase 3 schaltet, überprüft das Antriebsregelgerät die eingegebenen Parameter auf Einhaltung der Eingabe- grenzen und auf Vollständigkeit (nicht jedoch auf logische Korrektheit!). Werden hierbei ungültige Parameterwerte erkannt, wird die Phasenhoch- schaltung durch das Antriebsregelgerät verhindert.

Phasenhochschaltung auf Phase 3 erfolgt nicht

Im Parameter "Id.-Nr.-Liste ungültige Betriebsdaten Kom.-Phase2" (ID.-Nr. S-0-0021) sind alle Parameter hinterlegt, die vor der Phasen- hochschaltung nach Kommunikationsphase 3 vom Antrieb als ungültig erkannt wurden. Die Abarbeitung dieser Parameter ist die Voraussetzung, um in die Kommunikationsphase 3 zu schalten. Prüfen Sie die Parameter.

Phase 3

(kurzzeitiger Betriebszustand)

Bevor die Steuerung in die Kommunikationsphase 4 schaltet, überprüft das Antriebsregelgerät die eingegebenen Parameter auf Einhaltung der Eingabe- grenzen und auf Vollständigkeit (nicht jedoch auf logische Korrektheit!). Werden hierbei ungültige Parameterwerte erkannt, wird die Phasenhoch- schaltung durch das Antriebsregelgerät verhindert.

Phasenhochschaltung auf Phase 4 erfolgt nicht

Im Parameter "Id.-Nr.-Liste ungültige Betriebsdaten Kom.-Phase2" (ID.-Nr. S-0-0022) sind alle Parameter hinterlegt, die vor der Phasen- hochschaltung nach Kommunikationsphase 4 vom Antrieb als ungültig erkannt wurden. Die Abarbeitung dieser Parameter ist die Voraussetzung, um in die Kommunikationsphase 4 zu schalten. Prüfen Sie die Parameter.

Abschaltung zweifacher MST-Ausfall

(Fehlermeldung)

Das Master-Sync-Telegramm ist in zwei aufeinanderfolgenden SERCOS- Zyklen im Antrieb nicht empfangen worden.

Ursache 1: Störung in der Lichtwellenleiter-Übertragungsstrecke, oder zu hohe Dämpfung der Lichtsignale.

Abhilfe

Verbindungen der Lichtwellenleiter (LWL) im SERCOS-Ring prüfen. Dämpfung der LWL-Kabel nachmessen (maximale Dämpfung zwi- schen Tx und Rx: 12,5 dB).

Ursache 2: Störung im SERCOS-Interfacemodul (allgemein)

Abhilfe

2: Störung im SERCOS-Interfacemodul (allgemein) Abhilfe SERCOS-Interfacemodul im Antrieb tauschen Abschaltung

SERCOS-Interfacemodul im Antrieb tauschen

Abschaltung zweifacher MDT-Ausfall

(Fehlermeldung)

Das Master-Daten-Telegramm ist in zwei aufeinanderfolgenden SERCOS- Zyklen im Antrieb nicht empfangen worden.

Ursache und Abhilfe siehe Anzeigewert "01" (Abschaltung zweifacher MST- Ausfall).

2. Bedeutung der Anzeigen an H1 (am Antriebsregelgerät)

2. Bedeutung der Anzeigen an H1 (am Antriebsregelgerät) Abhilfe Abschaltung ungültige Kommunikationsphase

Abhilfe

Abschaltung ungültige Kommunikationsphase

(Fehlermeldung)

Vom SERCOS-Mastermodul wurde eine unzulässige Kommunikationsphase vorgegeben (Phase > 4).

Fehler im SERCOS-Mastermodul der Steuerung

Rücksprache mit Steuerungshersteller

Bei der Phasenhochschaltung wurde nicht die vorgeschriebene Reihenfolge eingehalten.der Steuerung Rücksprache mit Steuerungshersteller Ursache und Abhilfe siehe Anzeigewert "03"

Ursache und Abhilfe siehe Anzeigewert "03" (Abschaltung ungültige Kommunikationsphase).

Fehler bei Phasenhochschaltung

(Fehlermeldung)

Beim Zurückschalten von einer Kommunikationsphase wurde nicht auf die Phase 0 geschaltet.Fehler bei Phasenhochschaltung (Fehlermeldung) Ursache und Abhilfe siehe Anzeigewert "03"

Ursache und Abhilfe siehe Anzeigewert "03" (Abschaltung ungültige Kommunikationsphase).

Fehler bei Phasenrückschaltung

(Fehlermeldung)

Der SERCOS-Master versuchte eine Phasenumschaltung vorzunehmen, ohne auf die Bereitmeldung des Antriebs zu warten.Fehler bei Phasenrückschaltung (Fehlermeldung) Ursache und Abhilfe siehe Anzeigewert "03"

Ursache und Abhilfe siehe Anzeigewert "03" (Abschaltung ungültige Kommunikationsphase).

Phasenumschaltung ohne Bereitmeldung

(Fehlermeldung)

Umschaltung auf nicht initialisierte BetriebsartPhasenumschaltung ohne Bereitmeldung (Fehlermeldung) (Fehlermeldung) Im aktivierten Betriebsartenparameter ist

(Fehlermeldung)

Im aktivierten Betriebsartenparameter ist keine Betriebsart definiert.

Abhilfe

Im aktivierten Betriebsartenparameter ist die gewünschte Betriebs- art einzugeben

Zur Einstellung der gewünschten Betriebsart siehe Steuerungshandbuch sowie im SERCOS-Interface-Handbuch die Parameter S-0-0032 (Haupt- betriebsart) und S-0-0033 bis S-0-0035 (Nebenbetriebsart 1 bis 3).

Zulässige Betriebsarten sind:

• Momentenregelung

• Geschwindigkeitsregelung

• Lageregelung mit Lageistwert 1

• Lageregelung mit Lageistwert 2

• Lageregelung mit Lageistwert 1 ohne Schleppfehler

• Lageregelung mit Lageistwert 2 ohne Schleppfehler

• Lageregelung mit Führungsfilter mit Schleppfehler

• Lageregelung mit Führungsfilter ohne Schleppfehler

2. Bedeutung der Anzeigen an H1 (am Antriebsregelgerät)

2. Bedeutung der Anzeigen an H1 (am Antriebsregelgerät) Verstärker Übertemperatur-Abschaltung (Fehlermeldung) In der

Verstärker Übertemperatur-Abschaltung

(Fehlermeldung)

In der Leistungsstufe des Antriebsregelgerätes DDS 2.1 wurde eine unzuläs- sig hohe Temperatur festgestellt. Das Antriebsregelgerät hat daraufhin für ca. 30 Sekunden die Warnung "50" (Verstärker Übertemperatur-Warnung) aus- gegeben. Danach setzt sich der Antrieb je nach gewählter Fehlerreaktion still und bringt die genannte Fehlermeldung.

Ursache 1: Ausfall des geräteinternen Lüfters

Abhilfe

Antriebsregelgerät tauschen

Ursache 2: Ausfall der Schaltschrankklimatisierung

Abhilfe

Funktion der Schaltschrankklimatisierung herstellen

Ursache 3: Falsche Schaltschrankdimensionierung hinsichtlich der Wärme- abfuhr

Abhilfe

hinsichtlich der Wärme- abfuhr Abhilfe Schaltschrankdimensionierung überprüfen Motor

Schaltschrankdimensionierung überprüfen

Motor Übertemperatur-Abschaltung

(Fehlermeldung)

Der Motor hat sich unzulässig stark erwärmt. Das Antriebsregelgerät hat daraufhin für ca. 30 Sekunden die Warnung "51" (Motor-Übertemperatur- Warnung) ausgegeben. Danach setzt sich der Antrieb je nach gewählter Fehlerreaktion still und bringt die genannte Fehlermeldung.

Ursache 1: Der Motor wurde überlastet. Das vom Motor geforderte effektive Drehmoment lag zu lange über dem zulässigen Stillstands- dauerdrehmoment.

Abhilfe

Motorauslegung überprüfen. Bei Anlagen, die schon über längere Zeit in Betrieb sind, ist zu überprüfen, ob sich die Antriebsverhältnisse geändert haben (hinsichtlich Verschmutzung, Reibung, bewegte Massen usw).

Ursache 2: Leitungsunterbrechung in der Leitung zur Motortemperatur- überwachung

Abhilfe

in der Leitung zur Motortemperatur- überwachung Abhilfe Abhilfe Leitung zur Motortemperaturüberwachung X 6/1 und X

Abhilfe

Leitung zur Motortemperaturüberwachung X 6/1 und X 6/2 auf Leitungsunterbrechung überprüfen.

Bleeder Übertemperatur-Abschaltung

Zu hohe Rückspeisedauerleistung

(Fehlermeldung)

Veränderung des Bearbeitungszyklus, oder Auswahl eines DKS mit höherem Typenstrom

2. Bedeutung der Anzeigen an H1 (am Antriebsregelgerät)

2. Bedeutung der Anzeigen an H1 (am Antriebsregelgerät) Motorgeberfehler (Fehlermeldung) Die Signale des Motorgebers

Motorgeberfehler

(Fehlermeldung)

Die Signale des Motorgebers werden überwacht. Liegen die Signale außer- halb ihrer Toleranz, wird die Leistungsversorgung abgeschaltet.

Ursache 1: Geberkabel ist fehlerhaft oder nicht angeschlossen

Abhilfe

Abhilfe

ist fehlerhaft oder nicht angeschlossen Abhilfe Abhilfe Feedback-Kabel überprüfen Ursache 2: Motorfeedback ist

Feedback-Kabel überprüfen

Ursache 2: Motorfeedback ist defekt

Wird kein Fehler am Kabel festgestellt, Motor tauschen (zum Tausch siehe Anwendungsbeschreibung)

Unfallgefahr durch unkontrollierte Achsbewegungen! Bei Antrieben mit Absolutgeber-Funktion muß nach Austausch des Motors der absolute Maßbezug erneut hergestellt werden (siehe hierzu Anwendungsbeschreibung).

Überstromhergestellt werden (siehe hierzu Anwendungsbeschreibung). (Fehlermeldung) Einer der drei Phasenströme hat einen Wert

(Fehlermeldung)

Einer der drei Phasenströme hat einen Wert angenommen, der größer als das 1.5-fache des Geräte-Typenstromes ist.

Abhilfe

als das 1.5-fache des Geräte-Typenstromes ist. Abhilfe Motorkabel überprüfen. Stromregler-Parametrierung

Motorkabel überprüfen.

Stromregler-Parametrierung überprüfen. Ggf. Kontakt mit dem INDRAMAT-Kundendienst aufnehmen.

Überspannung

(Fehlermeldung)

Die Zwischenkreisspannung hat unzulässig hohe Werte (U d > 475 V) ange- nommen. Um die Leistungsstufe des Antriebsregelgerätes nicht zu gefähr- den, wurde der Antrieb momentenfrei geschaltet.

Die Energie eines bremsenden Hauptspindel-Motors kann durch den Blee- der nicht ausreichend schnell umgesetzt werden.

Abhilfe

der nicht ausreichend schnell umgesetzt werden. Abhilfe Bremsrampe der Hauptspindel flacher parametrieren oder

Bremsrampe der Hauptspindel flacher parametrieren oder Bleederleistung durch einen Zusatzbleeder erhöhen (siehe dazu jeweilige Anwendungsbeschreibung).

Unterspannungsfehler

(Fehlermeldung)

Die Zwischenkreisspannung wird im Versorgungsmodul überwacht. Über den Steuerspannungsbus wird dem Antriebsregelgerät mitgeteilt, ob die Zwischen- kreisspannung oberhalb des minimal zulässigen Wertes von +200 V liegt. Das Unterschreiten dieser Schwelle bewirkt die Stillsetzung des Antriebes je nach eingestellter Fehlerreaktion. Voraussetzung dazu ist, daß die NCB- Brücke am Versorgungsmodul nicht eingesetzt ist (siehe Anwendungs- beschreibung, Kapitel "Fehlerreaktion").

Ursache 1: Leistungsabschaltung, ohne vorherige Deaktivierung des Antrie- bes über die Reglerfreigabe (RF).

Abhilfe

Überprüfen der Logik zur Aktivierung des Antriebs in der ange- schlossenen Steuerung.

Ursache 2: Fehlfunktion des Versorgungsgerätes

Abhilfe

Fehlfunktion des Versorgungsgerätes beseitigen (siehe dazu An- wendungsbeschreibung des Versorgungsgerätes)

2. Bedeutung der Anzeigen an H1 (am Antriebsregelgerät)

2. Bedeutung der Anzeigen an H1 (am Antriebsregelgerät) Exzessive Regelabweichung (Fehlermeldung) Der Antrieb konnte dem

Exzessive Regelabweichung

(Fehlermeldung)

Der Antrieb konnte dem vorgegebenen Sollwert nicht folgen und reagierte entsprechend der eingestellten Fehlerreaktion.

Ursache 1: Das Beschleunigungsvermögen des Antriebes wurde überschrit- ten

Abhilfe

Abhilfe

Parameter "Drehmomenten-Grenzwert bipolar" (ID.-Nr.: S-0-0092) überprüfen und auf den für die Anwendung maximal zulässigen Wert setzen (siehe Anwendungsbeschreibung, Kapitel "Grenzwerte") oder Beschleunigungsvorgabe der Steuerung reduzieren (siehe Steue- rungshandbuch)

Ursache 2: Die Achse wurde blockiert

Mechanik überprüfen und Achsklemmung beseitigen

Ursache 3: Fehlparametrierung in den Antriebsparametern

Abhilfe

Antriebsparameter überprüfen (siehe Kapitel "Drehzahlregler" der jeweiligen Anwendungsbeschreibung)

Ursache 4: Überwachungsfenster Parameter S-0-0159 falsch parametriert

Abhilfe

Zur Einstellung des Parameters S-0-0159 siehe Anwendungs- beschreibung, Kapitel "Betriebsarten/Überwachungen der Regel- kreise"

Ursache 5: Die Leistungsversorgung wurde bei anstehender Reglerfreigabe abgeschaltet. Eventuell liegt ein Fehler in einem anderen AC- Servoantrieb vor, der am gemeinsamen Versorgungsmodul an- geschlossen ist.

Abhilfe

AC-Servoantrieb mit anderer Fehlermeldung als "28" überprüfen

Lagegrenzwert ist überschrittenmit anderer Fehlermeldung als "28" überprüfen (Fehlermeldung) Dem Antrieb wurde ein Sollwert vorgegeben,

(Fehlermeldung)

Dem Antrieb wurde ein Sollwert vorgegeben, der zu einer Achsposition außerhalb des Verfahrbereiches führte

Abhilfe

Achsposition außerhalb des Verfahrbereiches führte Abhilfe Lagegrenzwertparameter S-0-0049 und S-0-0050 überprüfen

Lagegrenzwertparameter S-0-0049 und S-0-0050 überprüfen (siehe Anwendungsbeschreibung, Kapitel "Grenzwerte") oder Software-Endschalter der Steuerung überprüfen

Fehler bei Kommandoausführung

(Fehlermeldung)

Fehlermeldungen, die während einer Kommandoausführung auftreten, wer- den durch eine blinkende "32" dargestellt. Über den SERCOS-Parameter "Diagnose" S-0-0095 ist die entsprechende Fehlermeldung abrufbar. Die Bedeutung aller dort ausgegebenen Fehler erfahren Sie in Abschnitt "Fehlermeldungen bei Kommandoausführung".

2. Bedeutung der Anzeigen an H1 (am Antriebsregelgerät)

2. Bedeutung der Anzeigen an H1 (am Antriebsregelgerät) Fehler Spannungsversorgung extern (Fehlermeldung) Verschiedene

Fehler Spannungsversorgung extern

(Fehlermeldung)

Verschiedene optionale Steckmodule verfügen über galvanisch getrennte Ein-/Ausgänge. Zum ordnungsgemäßen Betrieb dieser Ein- und Ausgänge ist eine externe Versorgungsspannung anzulegen.

DieVersorgungsspannung liegt außerhalb des zulässigen Bereichs

Abhilfe

Externe Versorgungsspannung überprüfen

Bezeichnung

Einheit

min.

typ.

max.

Externe Betriebsspannung +U L

V

18

24

32

Externe Stromaufnahme der +U L

mA

   

100

Abb. 2.1: Spannungstoleranzen

interne Softwaresynchronisation fehlerhaft L mA     100 Abb. 2.1: Spannungstoleranzen (Fehlermeldung) Die Kommunikation zwischen dem

(Fehlermeldung)

Die Kommunikation zwischen dem Antriebsprozessor und dem SERCOS- Interfacemodul ist gestört

Abhilfe

SERCOS-Interfacemodul tauschen oder Antriebsregelgerät tauschen (siehe jeweilige Anwendungsbeschrei- bung)

tauschen (siehe jeweilige Anwendungsbeschrei- bung) Position des Referenznockens fehlerhaft (Fehlermeldung) Die

Position des Referenznockens fehlerhaft

(Fehlermeldung)

Die relative Lage des Referenznockens zum Nulldurchgang der Position des Motorgebers ist außerhalb des zulässigen Bereichs

Abhilfe

Bei Softwarestand DSM2.1-S01.9:

Parameter P-0-0020 enthält den Abstand der Referenzschalterflanke zum Optimalpunkt. Der Referenznocken muß um genau diesen Ab- stand verschoben werden. Anschließend ist erneut das antriebs- geführte Referenzieren auszulösen. Bei Softwarestand DSM2.1-S01.10:

Angezeigten Wert aus Parameter P-0-0020 in Parameter S-0-0299 eingeben.

Toleranzbereich der zulässigen Referenzschalterflanken im Geberzyklus siehe folgende Abbildung: zykl
Toleranzbereich der zulässigen Referenzschalterflanken im Geberzyklus
siehe folgende Abbildung:
zykl Positionserfassungsbereich eines Geberzyklusses
zulässiger Toleranzbereich
360∞
0∞
90∞
180∞
optimale Position
des Referenznockens
180∞=
1 zykl
2
PosRefStör

Abb. 2.2: Positionierung des Referenznockens

2. Bedeutung der Anzeigen an H1 (am Antriebsregelgerät)

2. Bedeutung der Anzeigen an H1 (am Antriebsregelgerät) Exzessive Lage-Istwert-Differenz (Fehlermeldung) Im

Exzessive Lage-Istwert-Differenz

(Fehlermeldung)

Im Umschaltvorbereitungskommando auf Kommunikationsphase 4 wird der Lage-Istwert-2 auf den Wert von Lage-Istwert-1 gesetzt und die zyklische Auswertung beider Geber gestartet. Im zyklischen Betrieb (Phase 4) wird dann alle 8 ms die Lage-Istwert-Differenz beider Geber verglichen. Ist der Betrag der Differenz größer als ein parametrierbares Überwachungsfenster (P-0-0120), wird der Fehler "36" diagnostiziert und die parametrierte Fehler- reaktion (P-0-0007) durchgeführt.

Ursache 1: Parameter für den externen Geber falsch (S-0-0115, S-0-0117,

Abhilfe

S-0-0118)

Lagegeberart-Parameter (S-0-0115) und Geberauflösung (S-0-0117 oder S-0-0118) überprüfen

Ursache 2: Mechanik zwischen Motorwelle und externem Geber falsch parametriert

Abhilfe

Lastgetriebe-Ein- und Ausgangsumdrehungen (S-0-0121, S-0-0122) und Vorschubkonstante (S-0-0123) überprüfen

Ursache 3: Mechanik zwischen Motorwelle und externem Geber nicht starr (z.B. Getriebespiel)

Abhilfe

Abhilfe

Abhilfe

Überwachungsfenster für externen Geber vergrößern (P-0-0120)

Ursache 4: Geberkabel defekt

Geberkabel tauschen

Ursache 5: DEF 1.1 defekt

DEF 1.1 tauschen

Ursache 6: Maximale Eingangsfrequenz des Geberinterface überschritten

Abhilfe

Geschwindigkeit reduzieren

Ursache 7: Externer Geber nicht an angetriebener Achse montiert

Abhilfe

Externer Geber nicht an angetriebener Achse montiert Abhilfe Überwachungsfenster für externen Geber (P-0-0120) auf

Überwachungsfenster für externen Geber (P-0-0120) auf "0" setzen (= Überwachung abschalten)

Exzessive Lage-Sollwert-Differenz

(Fehlermeldung)

Wenn der Antrieb in Lageregelung arbeitet, werden die über SERCOS- Interface ankommenden Lage-Sollwerte überwacht.

Ist die Geschwindigkeit, die durch zwei aufeinanderfolgende Lage-Soll-werte dem Antrieb abverlangt wird, gleich oder größer als der "Geschwindigkeits- grenzwert-bipolar", so spricht die Lage-Sollwert-Überwachung an. Der exzes- sive Lage-Sollwert wird in Parameter P-0-0010 abgelegt. Der letzte gültige Lage-Sollwert wird im Parameter P-0-0011 abgelegt (siehe Anwendungs- beschreibung).

Abhilfe

"Geschwindigkeitsgrenzwert-bipolar" (ID-Nr. S-0-0091) mit der im Teile-Programm programmierten Geschwindigkeit vergleichen und ggf. anpassen

2. Bedeutung der Anzeigen an H1 (am Antriebsregelgerät)

2. Bedeutung der Anzeigen an H1 (am Antriebsregelgerät) Fehler externer Geber: Signale zu klein (Fehlermeldung) Bei

Fehler externer Geber: Signale zu klein

(Fehlermeldung)

Bei der hochauflösenden Auswertung eines externen Meßsystems werden die analogen Signale des Meßsystems genutzt.

Die Signalamplituden liegen unterhalb des zulässigen Grenzwertes

Abhilfe

Kabel zum Meßsystem überprüfen

Grenzwertes Abhilfe Kabel zum Meßsystem überprüfen Abhilfe Ungültige Feedbackdaten --> Phase 2

Abhilfe

Ungültige Feedbackdaten --> Phase 2

(Fehlermeldung)

Im zyklischen Betrieb (Phase 4) ist der Fehler "22" (Motorgeberfehler) aufgetreten. Nach dem Fehlerlöschen in Phase 4 wurde vom Antriebsregel- gerät dieser Fehler generiert.

Feedback-Kabel oder Feedback defekt

Feedback und Feedback-Kabel prüfen, gegebenenfalls instandsetzen Fehlerlöschen in Phase 2

Fahrbereichsendschalter betätigtgegebenenfalls instandsetzen Fehlerlöschen in Phase 2 (Fehlermeldung) Fahrbereichsgrenzschalter angefahren.

(Fehlermeldung)

Fahrbereichsgrenzschalter angefahren. Daraufhin wurde die Leistungsver- sorgung des entsprechenden Antriebspaketes abgeschaltet. Der Servoan- trieb wurde mit max. Beschleunigung stillgesetzt.

Abhilfe

trieb wurde mit max. Beschleunigung stillgesetzt. Abhilfe Abhilfe 1. Fehler über die Steuerung zurücksetzen, danach

Abhilfe

1. Fehler über die Steuerung zurücksetzen, danach

2. Leistungsversorgung wieder zuschalten, danach

3. Achse in den zulässigen Verfahrbereich hinein bewegen

Sollwerte, die weiterhin aus dem zulässigen Bereich herausführen, werden vom Antrieb nicht angenommen. Deren Vorgabe an den Antrieb führt erneut zu diesem Fehler.

Fehler externer Geber: Quadrantenfehler

(Fehlermeldung)

Auf dem hochauflösenden Positionsinterface für Sinussignale (DLF 1.1) des externen Meßsystems wurde ein Hardwarefehler erkannt.

Ursache1: Geberkabel defekt

Geberkabel tauschen

Ursache 2: Störeinstrahlung auf das Geberkabel

Abhilfe

Abhilfe

Geberkabel getrennt von leistungsführenden Kabeln verlegen

Ursache 3: DLF 1.1 - Modul defekt

DLF 1.1 - Modul tauschen

2. Bedeutung der Anzeigen an H1 (am Antriebsregelgerät)

2. Bedeutung der Anzeigen an H1 (am Antriebsregelgerät) Fehler externer Geber: Maximale Frequenz überschritten

Fehler externer Geber:

Maximale Frequenz überschritten

(Fehlermeldung)

Das Interfacemodul zum Anschluß des externen Meßsystems darf nur bis zu einer maximalen Eingangs-Frequenz betrieben werden. Maximale Eingangs-Frequenzen: DEF 1.1 = 1000 kHz

DEF 2.1

= 1000 kHz

DLF 1.1

=

150 kHz

Maximale Eingangsfrequenz überschritten

Abhilfe

Geschwindigkeit reduzieren

Referenzmarke des externen Gebers fehlerhaft erfaßt (Fehlermeldung)überschritten Abhilfe Geschwindigkeit reduzieren Abhilfe Ursache1: DLF 1.1 - Modul defekt DLF 1.1 - Modul

Abhilfe

Ursache1: DLF 1.1 - Modul defekt

DLF 1.1 - Modul tauschen

Ursache 2: Referenzmarke des externen Gebers fehlerhaft erfaßt

Abhilfe

Referenzmarke des externen Gebers fehlerhaft erfaßt Abhilfe Verbindung mit INDRAMAT-Kundendienst aufnehmen, da der ange-

Verbindung mit INDRAMAT-Kundendienst aufnehmen, da der ange- schlossene Geber nicht kompatibel zu der Auswerteelektronik ist.

Absolutgeber Batterie-Unterspannung

(Fehlermeldung / Warnung)

Bei Absolutgebern, die eine Batterie im Feedback enthalten, wird deren Spannung überwacht. Die Absolutgeber-Funktion ist nach erstmaligem Auf- treten der Fehlermeldung / Warnung noch für ca. 4 Wochen sichergestellt.

Nach Ablauf dieser Zeit ist ein Verlust des absoluten Maßbezuges möglich. Dadurch besteht Unfallgefahr durch ungewollte Achs- bewegungen! Tauschen Sie deshalb die Batterie baldmöglichst!

Batteriespannung unter 2,8 V abgesunken

Abhilfe

Vorgehensweise

unter 2,8 V abgesunken Abhilfe Vorgehensweise Neue Batterie (Mat.Nr.: 257101) einsetzen Zum Batterietausch

Neue Batterie (Mat.Nr.: 257101) einsetzen

Zum Batterietausch benötigen Sie folgendes Werkzeug:

• Schraubendreher Torx, Größe 10

• Spitzzange

• Drehmomentschlüssel

Gefahr beim Batterietausch durch ungewollte Achsbewegung! Deshalb:

• Leistungsversorgung abschalten. Gegen Wiedereinschalten sichern.

• Batterietausch bei eingeschalteter Steuerspannung durchführen! Wird bei abgezogener Batterie die Steuerspannung abgeschaltet, geht der absolute Maßbezug verloren. Der Maßbezug muß dann erst wieder hergestellt werden.

Entnahme der alten Batterie:

• Die 4 Torx-Schrauben (1) mit Schraubendreher herausdrehen

• Deckel der Resolverfeedback RSF mit Abschirmhaube von Hand herausziehen

• Batteriestecker (2) vorsichtig abziehen

• Batterie (3) mit Spitzzange herausziehen

2. Bedeutung der Anzeigen an H1 (am Antriebsregelgerät)

Einsetzen der neuen Batterie:

• Konfektionierte Batterie (Mat.Nr.: 257101) von Hand in das Gehäuse einführen. Achtung: Batteriekabel nicht quetschen!

• Batteriestecker (2) wieder an der Leiterplatte anschließen. Achtung: Auf richtige Polung achten!

• Deckel der Resolverfeedback RSF mit Abschirmhaube in das Gehäuse einführen. Achtung: Dabei ist nur eine Position des Deckels möglich!

• Die 4 Torx-Schrauben (1) wieder eindrehen und mittels Drehmoment- schlüssel mit 1,8 Nm anziehen.

1 2 3 1 2_03RSF.tif Stör
1 2 3
1
2
3
1
1

2_03RSF.tif Stör

mit 1,8 Nm anziehen. 1 2 3 1 2_03RSF.tif Stör Abhilfe Abhilfe Abhilfe Abb. 2.3: Resolverfeedback

Abhilfe

Abhilfe

Abhilfe

1 2 3 1 2_03RSF.tif Stör Abhilfe Abhilfe Abhilfe Abb. 2.3: Resolverfeedback mit Pufferbatterie Feedbackfehler

Abb. 2.3: Resolverfeedback mit Pufferbatterie

Feedbackfehler im Mastergeber

(Fehlermeldung)

Die Signale des Mastergebers werden überwacht. Liegen sie außerhalb der Toleranz, wird diese Fehlermeldung erzeugt.

Ursache 1: Geberkabel ist fehlerhaft

Geberkabel überprüfen

Ursache 2: Feedback ist defekt

Feedback tauschen

Ursache 3: DFF-Karte ist defekt

DFF-Karte tauschen

Verstärker - Übertemperatur-Warnung

(Warnung)

Die Temperatur der Kühlkörper im Antriebsregelgerät hat die max. zulässige Temperatur erreicht. Für einen Zeitraum von 30 Sekunden folgt der Antrieb noch der Sollwertvorgabe. Es besteht somit die Möglichkeit, die Achse über die Steuerung prozeßgerecht stillzusetzen (z.B. Bearbeitung abschließen, Kollisionsbereich verlassen usw.). Nach 30 Sekunden erfolgt antriebsseitig die im Parameter "Fehlerreaktion" (P-0-0007) -siehe Anwendungsbeschreibung- eingestellte Reaktion.

Ursache 1: Ausfall des geräteinternen Lüfters

Abhilfe

Antriebsregelgerät tauschen

Ursache 2: Ausfall der Schaltschrankklimatisierung

Abhilfe

Funktion der Schaltschrankklimatisierung herstellen

Ursache 3: falsche Schaltschrankdimensionierung bezüglich der Wärmeabfuhr

Abhilfe

Schaltschrankdimensionierung überprüfen

2. Bedeutung der Anzeigen an H1 (am Antriebsregelgerät)

2. Bedeutung der Anzeigen an H1 (am Antriebsregelgerät) Motor - Übertemperatur-Warnung (Warnung) Der Motor hat sich

Motor - Übertemperatur-Warnung

(Warnung)

Der Motor hat sich unzulässig stark erwärmt. Für einen Zeitraum von 30 Sekunden folgt der Antrieb noch der Sollwertvorgabe. Es besteht somit die Möglichkeit, die Achse über die Steuerung prozeßgerecht stillzusetzen (z.B. Bearbeitung abschließen, Kollisionsbereich verlassen usw.). Nach 30 Sekunden erfolgt antriebsseitig die im Parameter "Fehlerreaktion" (siehe Anwendungsbeschreibung) eingestellte Reaktion.

Der Motor wurde überlastet. Das vom Motor geforderte effektive Drehmoment lag zu lange über dem zulässigen Stillstandsdauerdrehmoment.

Abhilfe

Motorauslegung überprüfen. Bei Anlagen, die schon über längere Zeit hinweg betrieben wurden, prüfen, ob sich die Antriebsverhältnisse geändert haben (hinsichtlich Verschmutzung, Reibung, bewegte Massen usw.).

Bleeder - Übertemperatur-Warnung(hinsichtlich Verschmutzung, Reibung, bewegte Massen usw.). (Warnung) Der Motor kommt beim Reversieren kurzzeitig in den

(Warnung)

Der Motor kommt beim Reversieren kurzzeitig in den Bereich der Bleeder- Überlast.

Der Kontakt an der Steckblock-Klemme X7 wird geschlossen und kann ausgewertet werden. Wird ein vorgebenes Limit überschritten, wird der Fehler "20" (Bleeder Übertemperatur-Abschaltung) angezeigt.

Der Strom in der Leistungstransistorbrücke hat den doppelten Wert des Gerätespitzenstroms überschritten. Daraufhin wird der Antrieb sofort momentenfrei geschaltet.(Bleeder Übertemperatur-Abschaltung) angezeigt. Brückensicherung (Fehlermeldung) Abhilfe Ursache 1:

Brückensicherung

(Fehlermeldung)

Abhilfe

Ursache 1: Kurzschluß im Motorkabel

Motorkabel auf Kurzschluß überprüfen

Ursache 2: Leistungsteil des Antriebsregelgeräts defekt

Abhilfe

2: Leistungsteil des Antriebsregelgeräts defekt Abhilfe Antriebsregelgerät tauschen Erdschlußsicherung

Antriebsregelgerät tauschen

Erdschlußsicherung

(Fehlermeldung)

Die Summe der Phasenströme wird überwacht. Im Normalbetrieb ist die Summe = 0. Ist die Summe der Ströme größer als 0,5 x I N , spricht die Erd- schlußsicherung an.

Defektes Motorkabel oder Erdschluß im Motor

Abhilfe

Motorkabel und Motor auf Erdschluß überprüfen und ggf. tauschen (zum Tausch siehe entsprechende Anwendungsbeschreibung)

2. Bedeutung der Anzeigen an H1 (am Antriebsregelgerät)

2. Bedeutung der Anzeigen an H1 (am Antriebsregelgerät) Hardware-Synchronisation fehlerhaft (Fehlermeldung) Der

Hardware-Synchronisation fehlerhaft

(Fehlermeldung)

Der Pulsweitenmodulator des Antriebsregelgeräts wird über einen Phasen- regelkreis synchronisiert. Die ordnungsgemäße Synchronisation wird über- wacht.

Ursache 1: Fehlerhafte Synchronisation des Pulsweitenmodulators

Abhilfe

Antriebsregelgerät tauschen und zur Überprüfung einschicken

Ursache 2: MST vom Master (Steuerung) fehlerhaft

Abhilfe

Ursache 2: MST vom Master (Steuerung) fehlerhaft Abhilfe Sendezeitpunkte prüfen (ggf. Steuerungshersteller

Sendezeitpunkte prüfen (ggf. Steuerungshersteller kontaktieren)

Fehler Bremse

(Fehlermeldung)

Bei MDD-Motoren mit integrierter Haltebremse übernimmt das Antriebsregel- gerät die Bremsenansteuerung. Der Bremsenstrom wird überwacht. Liegt der Bremsenstrom außerhalb des zulässigen Bereiches, erfolgt diese Fehlermel- dung.

Ursache 1: Die Versorgungsspannung für die Haltebremse ist nicht ord- nungsgemäß angeschlossen oder liegt außerhalb der Toleranz (24 V, ±10 %)

Abhilfe

Versorgungsspannung überprüfen

Ursache 2: Motorkabel unvollständig oder falsch angeschlossen (verpolt)

Abhilfe

Abhilfe

Abhilfe

oder falsch angeschlossen (verpolt) Abhilfe Abhilfe Abhilfe Motorkabel überprüfen Ursache 3: Haltebremse defekt Motor

Motorkabel überprüfen

Ursache 3: Haltebremse defekt

Motor tauschen (zum Tausch siehe Anwendungsbeschreibung)

Ursache 4: Antriebsregelgerät defekt

Antriebsregelgerät tauschen

±15 Volt-Fehler

(Fehlermeldung)

In der ±15 V-Versorgung wurde vom Antriebsregelgerät eine Störung erkannt.

Ursache 1: Defektes Steuerspannungsbus-Kabel

Abhilfe

Abhilfe

Steuerspannungsbus-Kabel bzw. Steckverbindung überprüfen, ggf. tauschen

Ursache 2: Versorgungsmodul defekt

Versorgungsmodul überprüfen (siehe Anwendungsbeschreibung des Versorgungsmoduls)

2. Bedeutung der Anzeigen an H1 (am Antriebsregelgerät)

2. Bedeutung der Anzeigen an H1 (am Antriebsregelgerät) +24 Volt-Fehler (Fehlermeldung) In der +24 V -

+24 Volt-Fehler

(Fehlermeldung)

In der +24 V - Versorgung wurde vom Antriebsregelgerät eine Störung erkannt.

Ursache 1: Defektes Steuerspannungsbus-Kabel

Abhilfe

Steuerspannungsbus-Kabel bzw. Steckverbindung überprüfen, ggf. tauschen

Ursache 2: Überlastung der 24 V-Versorgungsspannung

Abhilfe

Abhilfe

24 V-Versorgungsspannung am Versorgungsmodul überprüfen

Ursache 3: Versorgungsmodul defekt

Versorgungsmodul überprüfen (siehe Anwendungsbeschreibung des Versorgungsmoduls)

Ursache 4: Kurzschluß im Not-Aus-Kreis

Abhilfe

Ursache 4: Kurzschluß im Not-Aus-Kreis Abhilfe Abhilfe Not-Aus-Kreis auf Kurzschluß prüfen ± 10

Abhilfe

Ursache 4: Kurzschluß im Not-Aus-Kreis Abhilfe Abhilfe Not-Aus-Kreis auf Kurzschluß prüfen ± 10 Volt-Fehler Die

Not-Aus-Kreis auf Kurzschluß prüfen

±10 Volt-Fehler

Die Versorgungsspannung der Stromsensoren ist gestört.

Defekt im Antriebsregelgerät

(Fehlermeldung)

Antriebsregelgerät tauschen

+8 Volt-Fehler

(Fehlermeldung)

Die Versorgungsspannung für die Gebersysteme ist gestört.

Kurzschluß im Motorgeberkabel oder im Kabel für externe Geber

Abhilfe

im Motorgeberkabel oder im Kabel für externe Geber Abhilfe Abhilfe Kabel überprüfen, ggf. tauschen

Abhilfe

oder im Kabel für externe Geber Abhilfe Abhilfe Kabel überprüfen, ggf. tauschen Spannungsversorgung der

Kabel überprüfen, ggf. tauschen

Spannungsversorgung der Treiberstufe

Die Versorgungsspannung der Treiberstufen ist gestört.

Defekt im Antriebsregelgerät

(Fehlermeldung)

Antriebsregelgerät tauschen

Sendezeitpunkt Musterdaten ungültig

(Fehlermeldung)

Der Musterrechner sendet die Musterdaten nicht synchron zur Leitachspostition.

Triggersignal für den Musterrechner zum Senden der Musterdaten falsch

Abhilfe

Triggersignal überprüfen (ggf. Steuerungshersteller kontaktieren)

2. Bedeutung der Anzeigen an H1 (am Antriebsregelgerät)

2. Bedeutung der Anzeigen an H1 (am Antriebsregelgerät) Anzahl der Musterdaten ungültig Es wurden keine oder

Anzahl der Musterdaten ungültig

Es wurden keine oder zu wenig Musterdaten gesendet.

(Fehlermeldung)

Ursache 1: Verbindung vom Musterrechner zur Steuerkarte (CLC) gestört

Abhilfe

Verbindung vom Musterrechner zur Steuerkarte (CLC) überprüfen

Ursache 2: Leitachsgeschwindigkeit zu hoch

Abhilfe

Ursache 2: Leitachsgeschwindigkeit zu hoch Abhilfe Leitachsgeschwindigkeit reduzieren Absolutgeberfehler

Leitachsgeschwindigkeit reduzieren

Absolutgeberfehler

(Fehlermeldung)

Beim Ausschalten eines DDS mit Absolutgeber-Motor (Multiturn) wird die aktuelle Istposition gespeichert. Beim Wiedereinschalten wird die durch die Absolutgeber-Auswertung ermittelte Position mit dieser gespeicherten vergli- chen. Ist die Abweichung größer als das parametrierte Absolutgeber- Überwachungsfenster P-0-0097, wird der Fehler "76" (Absolutgeberfehler) erzeugt und der Steuerung mitgeteilt.

Ursache 1: Erstmaliges Einschalten (die gespeicherte Position ist in diesem Fall immer ungültig)

Abhilfe

Fehler löschen (Maßbezug herstellen)

Ursache 2: Die Achse wurde im ausgeschalteten Zustand um mehr als den im Absolutwertgeber-Überwachungsfenster P-0-0097 parametrierten Weg bewegt und steht deshalb außerhalb ihrer zulässigen Posi- tion

und steht deshalb außerhalb ihrer zulässigen Posi- tion Abhilfe Prüfen Sie vor dem Löschen des Fehlers,

Abhilfe

Prüfen Sie vor dem Löschen des Fehlers, ob ein erneuter Fahrbefehl zu Schäden führen kann!

Sind keine Schäden möglich, können Sie den Fehler löschen.

Ursache 3: Fehlerhafte Postitionsinitialisierung (Feedback defekt)

3: Fehlerhafte Postitionsinitialisierung (Feedback defekt) Abhilfe Unfallgefahr durch ungewollte Achsbewegung!

Abhilfe

Unfallgefahr durch ungewollte Achsbewegung!

Maßbezug prüfen. Bei falschem Maßbezug liegt ein Feedback-Defekt vor. Der Motor ist zu tauschen (zum Motortausch siehe Anwendungs- beschreibung)

2. Bedeutung der Anzeigen an H1 (am Antriebsregelgerät)

2. Bedeutung der Anzeigen an H1 (am Antriebsregelgerät) Fehler im Drehzahlregelkreis (Fehlermeldung) Ist bei aktivem

Fehler im Drehzahlregelkreis

(Fehlermeldung)

Ist bei aktivem Drehzahlregelkreis die Differenz zwischen Drehzahl-Soll- und Istwert größer als 10% der Motor-Maximaldrehzahl, muß sich der Drehzahl- Istwert in Richtung des Sollwertes bewegen. Wird dann innerhalb von 10 ms keine Annäherung des Istwertes an den Sollwert erkannt, erfolgt eine Ab- schaltung und Fehlermeldung an das Versorgungsmodul.

Ursache1 : Motorkabel falsch angeschlossen

Abhilfe

Motorkabel-Anschluß überprüfen

Ursache 2: Leistungsteil des Antriebsregelgerätes defekt

Abhilfe

Abhilfe

Antriebsregelgerät tauschen

Ursache 3: Feedback defekt

Motor tauschen (zum Tausch siehe Anwendungsbeschreibung)

Ursache 4: Drehzahlreglerparametrierung falsch

Abhilfe

Ursache 4: Drehzahlreglerparametrierung falsch Abhilfe Abhilfe Abhilfe Abhilfe Abhilfe Drehzahlregler gemäß der

Abhilfe

4: Drehzahlreglerparametrierung falsch Abhilfe Abhilfe Abhilfe Abhilfe Abhilfe Drehzahlregler gemäß der

Abhilfe

Drehzahlreglerparametrierung falsch Abhilfe Abhilfe Abhilfe Abhilfe Abhilfe Drehzahlregler gemäß der

Abhilfe

falsch Abhilfe Abhilfe Abhilfe Abhilfe Abhilfe Drehzahlregler gemäß der Anwendungsbeschreibung

Abhilfe

Drehzahlregler gemäß der Anwendungsbeschreibung überprüfen

Programm-RAM defekt

(Fehlermeldung)

Während der Antriebsinitialisierung werden RAM-Speicherbausteine im Antriebsregelgerät geprüft. Tritt bei der Prüfung des Programm-RAM ein Fehler auf, wird diese Fehlermeldung erzeugt.

Hardwarefehler im Antriebsregelgerät

Antriebsregelgerät tauschen

Daten-RAM defekt

(Fehlermeldung)

Während der Antriebsinitialisierung werden RAM-Speicherbausteine im Antriebsregelgerät geprüft. Tritt bei der Prüfung des Daten-RAM ein Fehler auf, wird diese Fehlermeldung erzeugt.

Hardwarefehler im Antriebsregelgerät

Antriebsregelgerät tauschen

Fehler beim Lesen der Verstärkerdaten

(Fehlermeldung)

Während der Antriebsinitialisierung holt die Betriebssoftware Daten aus einem EEPROM im Antriebsregelgerät. Schlägt der Zugriff fehl, erscheint diese Fehlermeldung.

Hardwarefehler im Antriebsregelgerät

Antriebsregelgerät tauschen

Verstärkerdaten ungültig

Hardwarefehler im Antriebsregelgerät

(Fehlermeldung)

Antriebsregelgerät tauschen

2. Bedeutung der Anzeigen an H1 (am Antriebsregelgerät)

Parameterspeicher nicht beschreibbar2. Bedeutung der Anzeigen an H1 (am Antriebsregelgerät) (Fehlermeldung) Der Parameterspeicher auf dem Softwaremodul

(Fehlermeldung)

Der Parameterspeicher auf dem Softwaremodul läßt sich nicht beschreiben.

Abhilfe

auf dem Softwaremodul läßt sich nicht beschreiben. Abhilfe 1. Parametersatz des Softwaremoduls sichern, danach 2.

1. Parametersatz des Softwaremoduls sichern, danach

2. Softwaremodul tauschen, danach

3. Parametersatz in neues Modul übertragen

Daten des Parameterspeichers ungültig

(Fehlermeldung)

Während der Initialisierung des Antriebsregelgerätes wurde festgestellt, daß ein oder mehrere Parameter im Softwaremodul ungültig sind.

Ursache1: Das Softwaremodul wurde bisher noch nicht initialisiert oder die Betriebssoftware-EEPROMs im Softwaremodul wurden getauscht

Abhilfe

Benutzeroberfläche starten (siehe Anwendungsbeschreibung) und jedes Untermenü unter "PARAMETER" nacheinander aufrufen. Un- gültige Parameter werden durch die Ausgabe von " *** " gekennzeich- net. An diesen Stellen Parameter neu eingeben.

Ursache 2: Hardwarefehler auf dem Softwaremodul

Abhilfe

Ursache 2: Hardwarefehler auf dem Softwaremodul Abhilfe Abhilfe Abhilfe Abhilfe Abhilfe Abhilfe Softwaremodul

Abhilfe

Abhilfe

Hardwarefehler auf dem Softwaremodul Abhilfe Abhilfe Abhilfe Abhilfe Abhilfe Abhilfe Softwaremodul austauschen Fehler

Abhilfe

auf dem Softwaremodul Abhilfe Abhilfe Abhilfe Abhilfe Abhilfe Abhilfe Softwaremodul austauschen Fehler beim Lesen

Abhilfe

Abhilfe

Softwaremodul austauschen

Fehler beim Lesen von Motordaten

(Fehlermeldung)

Alle Motordaten sind in einem Datenspeicher im Motorfeedback abgelegt. Beim Lesen dieser Daten ist ein Fehler aufgetreten.

Ursache 1: Motorfeedback-Kabel defekt

Motorfeedback-Kabel prüfen, ggf. tauschen

Ursache 2: Motorfeedback defekt

Motor tauschen (zum Tausch siehe Anwendungsbeschreibung)

Motordaten ungültig

Motorfeedback defekt

(Fehlermeldung)

Motor tauschen (zum Tausch siehe Anwendungsbeschreibung)

Fehler beim Schreiben von Motordaten

(Fehlermeldung)

Alle Motordaten sind in einem Datenspeicher im Motorfeedback abgelegt. Beim Schreiben dieser Daten ist ein Fehler aufgetreten.

Ursache 1: Motorfeedback-Kabel defekt

Motorfeedback-Kabel prüfen, ggf. tauschen

Ursache 2: Motorfeedback defekt

Motor tauschen (zum Tausch siehe Anwendungsbeschreibung)

2. Bedeutung der Anzeigen an H1 (am Antriebsregelgerät)

2. Bedeutung der Anzeigen an H1 (am Antriebsregelgerät) Konfigurationsfehler (Fehlermeldung) Ursache 1: Soft- und

Konfigurationsfehler

(Fehlermeldung)

Ursache 1: Soft- und Hardwarekonfiguration passen nicht zusammen

Abhilfe

Antriebsregelgerät gemäß Konfigurationsdatenblatt überprüfen und gegebenenfalls Soft- oder Hardware tauschen

Ursache 2: Einschubmodule defekt, nicht vorhanden oder nicht korrekt einge- schoben

Abhilfe

nicht vorhanden oder nicht korrekt einge- schoben Abhilfe Einschubmodule überprüfen Absolutgeber nicht geeicht

Einschubmodule überprüfen

Absolutgeber nicht geeicht

(Fehlermeldung)

Parameter "Referenz-Position" und / oder "Zähleinrichtung" im Menü "ABSO- LUT-GEBER-PARAMETER" konnte nicht gelesen werden.

Ursache 1: Diese Parameter wurden nicht eingegeben

Abhilfe

Abhilfe

1: Diese Parameter wurden nicht eingegeben Abhilfe Abhilfe Abhilfe Parameter eingeben oder bestätigen Ursache 2:

Abhilfe

Parameter eingeben oder bestätigen

Ursache 2: DSF-Feedback defekt

Motor tauschen (zum Tausch siehe Anwendungsbeschreibung)

DLC-Watchdog-Fehler, keine Kommunikation mit DLC möglich (Fehlermeldung)

Vom Antriebsregelgerät wird der ordnungsgemäße Zustand der DLC über- wacht. Ist die Synchronität / Kommunikation zwischen den Prozessorsystemen des Antriebsregelgerätes und denen der DLC gestört, wird Fehler "93" ausgegeben.

DLC-Karte defekt

DLC-Karte tauschen. Ist der Fehler nach dem Tausch der DLC-Karte noch immer vorhanden, Antriebsregelgerät tauschen.

2. Bedeutung der Anzeigen an H2 (am SERCOS-Interfacemodul)

2.2 Anzeigen an H2 (am SERCOS-Interfacemodul)

Anhand des Dezimalpunktes können Sie erkennen, mit welcher Sende- leistung das SERCOS-Interfacemodul arbeitet.2.2 Anzeigen an H2 (am SERCOS-Interfacemodul) Dezimalpunkt leuchtet: Dezimalpunkt leuchtet nicht: Die

Dezimalpunkt leuchtet:

Dezimalpunkt leuchtet nicht:

Die Sendeleistung kann bei Bedarf über den Schalter S1 auf der Platine des SERCOS-Interfacemoduls umgeschaltet werden.

Sendeleistung

(Betriebszustand)

hohe Sendeleistung (Werkseinstellung) niedrige Sendeleistung

EPROM Prüfsummenfehlerhohe Sendeleistung (Werkseinstellung) niedrige Sendeleistung EPROM fehlerhaft (Fehlermeldung) Abhilfe

EPROM fehlerhaft

(Fehlermeldung)

Abhilfe

SERCOS-Interfacemodul tauschen

Ungültige Kommunikationsphase(Fehlermeldung) Abhilfe SERCOS-Interfacemodul tauschen (Fehlermeldung) Die Steuerung hat versucht, in eine momentan

(Fehlermeldung)

Die Steuerung hat versucht, in eine momentan ungültige Kommunikations- phase zu schalten

Abhilfe

Kontakt mit Steuerungshersteller aufnehmen

Fehler bei Phasenhochschaltungschalten Abhilfe Kontakt mit Steuerungshersteller aufnehmen (Fehlermeldung) Die Steuerung hat versucht, in eine momentan

(Fehlermeldung)

Die Steuerung hat versucht, in eine momentan ungültige Kommunikations- phase zu schalten

Abhilfe

Kontakt mit Steuerungshersteller aufnehmen

Fehler bei Phasenrückschaltungschalten Abhilfe Kontakt mit Steuerungshersteller aufnehmen (Fehlermeldung) Die Steuerung hat versucht, in eine momentan

(Fehlermeldung)

Die Steuerung hat versucht, in eine momentan ungültige Kommunikations- phase zu schalten

Abhilfe

ungültige Kommunikations- phase zu schalten Abhilfe Kontakt mit Steuerungshersteller aufnehmen Noch keine

Kontakt mit Steuerungshersteller aufnehmen

Noch keine Hochschaltung auf Phase 1 (kurzzeitiger Betriebszustand)

Bleibt dieser Wert ständig anstehen, so liegt ein Fehler in der Phasenhoch- schaltung vor.

Die Umschaltung von Phase 0 auf Phase 1 wurde von der Steuerung noch nicht ausgelöst.

Abhilfe

Siehe Steuerungshandbuch; ggf. Steuerungshersteller kontaktieren

2. Bedeutung der Anzeigen an H2 (am SERCOS-Interfacemodul)

2. Bedeutung der Anzeigen an H2 (am SERCOS-Interfacemodul) Noch keine Hochschaltung auf Phase 2 (kurzzeitiger

Noch keine Hochschaltung auf Phase 2 (kurzzeitiger Betriebszustand)

Bleibt dieser Wert ständig anstehen, so liegt ein Fehler in der Phasenhoch- schaltung vor.

Die Umschaltung von Phase 1 auf Phase 2 wurde von der Steuerung noch nicht ausgelöst.

Abhilfe

2 wurde von der Steuerung noch nicht ausgelöst. Abhilfe Siehe Steuerungshandbuch; ggf. Steuerungshersteller

Siehe Steuerungshandbuch; ggf. Steuerungshersteller kontaktieren

Ungültige Parameterwerte für Phase 3

(Fehlermeldung)

Bevor die Steuerung in die Kommunikationsphase 3 schaltet, überprüft das Antriebsregelgerät die eingegebenen Parameter auf Einhaltung der Eingabe- grenzen und auf Vollständigkeit (nicht jedoch auf logische Korrektheit!). Werden hierbei ungültige Parameterwerte erkannt, wird die Phasenhoch- schaltung durch das Antriebsregelgerät verhindert.

Parameterwerte für Phase 3 sind ungültig

Abhilfe

Parameterwerte für Phase 3 sind ungültig Abhilfe Im Parameter "Id.-Nr.-Liste ungültige Betriebsdaten

Im Parameter "Id.-Nr.-Liste ungültige Betriebsdaten Kom.-Phase2" (ID.-Nr. S-0-0021) sind alle Parameter hinterlegt, die vor der Phasen- hochschaltung nach Kommunikationsphase 3 vom Antrieb als un- gültig erkannt wurden. Die Abarbeitung dieser Parameter ist die Voraussetzung, um in die Kommunikationsphase 3 zu schalten. Prüfen Sie die Parameter.

Ungültige Parameterwerte für Phase 4

(Fehlermeldung)

Bevor die Steuerung in die Kommunikationsphase 4 schaltet, überprüft das Antriebsregelgerät die eingegebenen Parameter auf Einhaltung der Eingabe- grenzen und auf Vollständigkeit (nicht jedoch auf logische Korrektheit!). Werden hierbei ungültige Parameterwerte erkannt, wird die Phasenhoch- schaltung durch das Antriebsregelgerät verhindert.

Parameterwerte für Phase 4 sind ungültig

Abhilfe

Im Parameter "Id.-Nr.-Liste ungültige Betriebsdaten Kom.-Phase2" (ID.-Nr. S-0-0022) sind alle Parameter hinterlegt, die vor der Phasen- hochschaltung nach Kommunikationsphase 4 vom Antrieb als un- gültig erkannt wurden. Die Abarbeitung dieser Parameter ist die Voraussetzung, um in die Kommunikationsphase 4 zu schalten. Prüfen Sie die Parameter.

Zyklischer Betrieb (Betriebszustand)

Zyklischer Betrieb

(Betriebszustand)

Der SERCOS-Ring befindet sich im "zyklischen Betrieb". Die Kommunikation im SERCOS-Ring ist aufgebaut.

Hardwarefehler (Fehlermeldung)

Hardwarefehler

(Fehlermeldung)

Abhilfe

Allgemeiner Hardwarefehler

SERCOS-Interfacemodul austauschen oder/und Antriebsregelgerät austauschen

2. Bedeutung der Anzeigen an H2 (am SERCOS-Interfacemodul)

2. Bedeutung der Anzeigen an H2 (am SERCOS-Interfacemodul) Noch kein MST empfangen (kurzzeitiger Betriebszustand) Es wurde

Noch kein MST empfangen

(kurzzeitiger Betriebszustand)

Es wurde noch kein "Master-Sync-Telegramm" mit Vorgabe der Kommuni- kationsphase 0 empfangen. Bleibt dieser Wert ständig anstehen, so liegt ein Fehler in der Phasenum- schaltung vor.

Ursache 1: Fehler in der Phasenumschaltung

Abhilfe

Siehe Steuerungshandbuch; ggf. Steuerungshersteller kontaktieren

Ursache 2: Problem am Lichtwellenleiterkabel

kontaktieren Ursache 2: Problem am Lichtwellenleiterkabel Abhilfe LWL-Anschlüsse auf sicheren Kontakt und festen Sitz

Abhilfe

LWL-Anschlüsse auf sicheren Kontakt und festen Sitz an den Klemm- stellen überprüfen

oder

Testbetriebund festen Sitz an den Klemm- stellen überprüfen oder (Betriebszustand) Das SERCOS-Interface ist auf Testbetrieb

(Betriebszustand)

Das SERCOS-Interface ist auf Testbetrieb geschaltet.

Abhilfe

Das SERCOS-Interface ist auf Testbetrieb geschaltet. Abhilfe INDRAMAT-Kundendienst verständigen Adresse 0 eingestellt

INDRAMAT-Kundendienst verständigen

Adresse 0 eingestellt

(Fehlermeldung)

Am SERCOS-Interfacemodul wurde Adresse 0 eingestellt. Dies ist nach der SERCOS-Spezifikation nicht zulässig

Abhilfe

ist nach der SERCOS-Spezifikation nicht zulässig Abhilfe Gültige Antriebsadresse einstellen (siehe

Gültige Antriebsadresse einstellen (siehe Steuerungshandbuch)

MDT zweimal ausgefallen

(Fehlermeldung)

Zweifacher Ausfall des Master-Daten-Telegrammes (MDT); wird ab Kommunikationsphase 3 überwacht.

Ursache 1: Es wurde eine falsche Telegrammlänge gesendet

Abhilfe

Abhilfe

wurde eine falsche Telegrammlänge gesendet Abhilfe Abhilfe Lichtwellenleiterkabel auf korrekten Anschluß prüfen

Lichtwellenleiterkabel auf korrekten Anschluß prüfen

Ursache 2: Prüfsummenfehler

SERCOS-Interfacemodul tauschen

MST zweimal ausgefallen

(Fehlermeldung)

Zweifacher Ausfall des Master-Synchronisations-Telegrammes (MST); wird ab Kommunikationsphase 3 überwacht.

Ursache 1: Lichtwellenleiterkabel ist defekt

Abhilfe

Lichtwellenleiterkabel auf korrekten Anschluß prüfen

Ursache 2: SERCOS-Interfacemodul in der Steuerung, oder in einem der Antriebsregelgeräte ist defekt

Abhilfe

SERCOS-Interfacemodul tauschen

2. Bedeutung der Anzeigen

2.3 Fehlermeldungen bei Kommandoausführung

Fehlermeldungen, die während einer Kommandoausführung auftreten, wer- den an der Zustandsanzeige H1 durch eine blinkende "32" dargestellt. Über den SERCOS-Parameter "Diagnose" S-0-0095 ist dann die entsprechende Fehlermeldung abrufbar.

Nachfolgend sind die möglichen Fehlermeldungen aufgeführt:

200 Parameterverlust

Zu jedem Parameter ist im Softwaremodul eine Prüfsumme abgelegt. Bei der Antriebsinitialisierung wird für jeden Parameter erneut die Prüfsumme be- rechnet und überprüft, ob die abgespeicherte Prüfsumme mit der berechneten übereinstimmt. Ist dies nicht der Fall, wird die obenstehende Fehlermeldung ausgegeben.

Hardware-Fehler auf dem Softwaremodul bzw. im Antriebsregelgerät

Abhilfe

201 Parametersatz unvollständig

1. Antriebsparameter abspeichern, danach

2. Softwaremodul tauschen, danach

3. gesicherte Parameter in neues Softwaremodul übertragen.

Die im Softwaremodul abgespeicherten Parameter sind teilweise ungültig.

Das eingesetzte Software-Modul wurde noch nicht vollständig parametriert

 

Abhilfe

202

RAM-Fehler

Abhilfe

209

T1 zu klein:

T1 < T1 min

Abhilfe

210

T2 zu groß:

T2 +TMTSG > TSCYC

Abhilfe

Parametersatz vollständig eingeben. Die Identnummern der ungül- tigen Betriebsdaten für Kommunikationsphase 2 und 3 sind den Listen ID.-Nr. S-0-0021 und S-0-0022 zu entnehmen.

Der Schreib-/Lesespeicher im Antriebsregelgerät ist nicht betriebsbereit.

Hardware-Fehler im Antriebsregelgerät

Antriebsregelgerät tauschen (siehe entsprechende Anwendungs- beschreibung)

Es wurde versucht, für den Parameter "Sendezeitpunkt Antriebstelegramm" (ID.-Nr. S-0006) einen Wert einzugeben, der kleiner als der Wert von T1 min ist (ID.-Nr. S-0-0003)

Einen der eingesetzten Steuerung angepaßten Wert eingeben (Be- deutung von T1 siehe auch SERCOS-Interface-Handbuch).

Im Parameter "Sendezeitpunkt Master-Datentelegramm" (ID.-Nr. S-0-0089) wurde ein zu großer Wert eingegeben.

Einen der Steuerung angepaßten Wert eingeben (Bedeutung von T2 siehe auch SERCOS-Interface-Handbuch).

2. Bedeutung der Anzeigen

211 Masterdaten- telegramm zu lang Abhilfe

212 T1 zu groß:

T1+ TATMT+ AT > T2

 

Abhilfe

213

T4 zu groß:

T4 + T4 min > TSCYC

 

Abhilfe

214

T3 zu groß:

T3 > TSCYC Abhilfe

215 Anfangsadresse im MDT zu groß Abhilfe

216 SERCOS-Zyklus- zeit fehlerhaft Abhilfe

219 Anfangsadresse

im MDT fehlerhaft

Abhilfe

243-244 Fehler bei

Positions-

initialisierung

Abhilfe

Im Parameter "Länge Master-Datentelegramm" (ID.-Nr. S-0-0010) wurde ein zu großer Wert eingegeben.

Einen der Steuerung angepaßten Wert eingeben (siehe auch SERCOS- Interface-Handbuch).

Im Parameter "Sendezeitpunkt Antriebstelegramm" (ID.-Nr. S-0-0006) wurde ein zu großer Wert eingegeben.

Einen der Steuerung angepaßten Wert eingeben (siehe auch SERCOS- Interface-Handbuch).

Im Parameter "Meßzeitpunkte Istwerte" (ID.-Nr. S-0-0007) wurde ein zu großer Wert eingegeben.

Einen der Steuerung angepaßten Wert eingeben (siehe auch SERCOS- Interface-Handbuch).

Im Parameter "Zeitpunkt für Sollwert-gültig" (ID.-Nr. S-0-0008) wurde ein zu großer Wert eingegeben.

Einen der Steuerung angepaßten Wert eingeben (siehe auch SERCOS- Interface-Handbuch).

Im Parameter "Anfangsadresse im Masterdatentelegramm" (ID.-Nr. S-0-0009) wurde ein zu großer Wert eingegeben.

Einen der Steuerung angepaßten Wert eingeben (siehe auch SERCOS- Interface-Handbuch).

Im Parameter "SERCOS-Zykluszeit" (ID.-Nr. S-0-0002) wurde ein unzulässi- ger Wert eingegeben.

Es sind nur ganzzahlige Vielfache von 1 ms als SERCOS-Zykluszeit zulässig. Einen der Steuerung angepaßten Wert eingeben.

Der Inhalt des Parameters "Anfangsadresse Masterdatentelegramm" (ID.Nr. S-0-0009) besitzt einen unzulässigen Wert.

Rücksprache mit Steuerungshersteller

Die Position des Motorgebers wird bei der Initialisierung des Antriebs berechnet. Tritt bei dieser Berechnung ein Fehler auf, wird die oben- stehende Fehlermeldung ausgegeben.

Motorfeedback-Kabel auf korrekten Anschluß überprüfen. Wenn das Feedback-Kabel keinen Fehler aufweist, ist der Motor zu tauschen (zum Tausch siehe jeweilige Anwendungsbeschreibung).

2. Bedeutung der Anzeigen

250 Kein Absolut- maßgeber vorhanden

Abhilfe

260 Fehler beim Kommando "Fahren auf Festanschlag" Abhilfe

270 Reglerfreigabe fehlt bei antriebs- geführtem Fahrbe- fehl

Abhilfe

271 Keine Referenz

Abhilfe

Zustandsanzeigen bei SERCOS-Inter- face im Parameter "Diagnose" (ID.-Nr.

S-0-0095)

Beim Versuch, das Kommando "Absolutmaß setzen" auszulösen, hat der Antrieb festgestellt, daß der angeschlossene Motor keinen Absolutgeber besitzt.

Falls erforderlich, ist ein Motor mit Absolutmaßgeber einzusetzen. Ansonsten muß das Auslösen des Kommandos "Absolutmaß set- zen" unterbleiben.

Während der Ausführung des Kommandos "Fahren auf Festanschlag" ist ein Fehler aufgetreten. Dieser führte zur Abschaltung des Antriebes.

Siehe Fehlermeldung des jeweiligen Antriebes.

Über die Steuerung wurde ein antriebsgeführter Fahrbefehl ausgelöst (z.B. antriebsgeführtes Referenzfahren), ohne daß der Antrieb vorher aktiviert war.

Die Steuerung weist einen Softwarefehler auf, da sie vor Auslösen eines antriebsgeführten Fahrbefehls den Antrieb aktivieren muß.

Rücksprache mit Steuerungshersteller.

Bei einem Motor mit Absolutgeber wurde das Kommando "Antriebsgeführtes Referenzfahren" vorgegeben, obwohl der Antrieb noch nicht in Referenz gesetzt worden ist.

Siehe Anwendungsbeschreibung "Herstellung des Maßbezuges bei Antrieben mit integrierter Absolutgeber-Funktion"

300

Antrieb in Momentenregelung

301

Antrieb in Geschwindigkeitsregelung

302

Lageregelung / Geber 1

303

Lageregelung / Geber 1 schleppfehlerfrei

304

Lageregelung / Geber 2

305

Lageregelung / Geber 2 schleppfehlerfrei

320

Kommando Umschaltvorbereitung Komm.-Phase 3

321

Kommando Umschaltvorbereitung Komm.-Phase 4

322

Kommando Absolutmaß setzen (P-0-0012)

323

Kommando Fahren auf Festanschlag

330

Kommando Antriebsgeführtes Referenzfahren

3. Übersicht der INDRAMAT Servicestellen

3. Übersicht der INDRAMAT Servicestellen

GERMANY

Lohr:

Indramat GmbH

Bgm.-Dr.-Nebel-Str. 2

97816 Lohr am Main

Tel. 0 93 52/40-0 Telex 6 89 421 Telefax 0 93 52/40-4885

Chemnitz:

Indramat GmbH

c/o Rexroth Vertriebs- und Servicegesellschaft mbH Beckerstraße 31

09120 Chemnitz

Tel. 03 71/355-0 Telefax 03 71/355-230

Düsseldorf:

Indramat GmbH Technisches Büro Ratingen Harkortstraße 25 Postfach 32 02

40880 Ratingen 1

Tel. 0 21 02/44 20 48 /-49 Telefax 0 21 02/41 315

Stuttgart:

Indramat GmbH Technisches Büro Liststraße 1/2

71229 Leonberg 1

Tel. 0 71 52/25 076/-77 Telefax 0 71 52/25 034

AUSTRIA G.L. Rexroth GmbH Geschäftsbereich Indramat Randlstraße 14 A - 4061 Pasching Tel. 07 229/44 01-72 Telefax 07 229/44 01-80

DENMARK BEC Elektronik AS Zinkvej 6 DK - 8900 Randers Tel. 086/44 78 66 Telefax 086/44 71 60

ENGLAND G.L. Rexroth Ltd. Indramat Division 4 Esland Place, Love Lane Cirencester, Glos GL 7 1 YG Tel. 02 85/65 86 71 Telex 43 565 Telefax 02 85/65 49 91

FRANCE Rexroth - Sigma Division Indramat Parc des Barbanniers 4, Place du Village F - 92 632 Gennevilliers Cedex Tel. 1/47 98 44 66 Telex 616 581 Telefax 1/47 94 69 41

ITALY Rexroth S.p.A. Divisione Indramat Via G. Di Vittorio, 1 I - 20 063 Cernusco S/N. MI Tel. 02/9 23 65 - 270 Telex 331 695 Telefax 02/92 10 80 69

NETHERLANDS

Hydraudyne Hydrauliek B.V. Kruisbroeksestraat 1a P.O.Box 32 NL - 5280 AA Boxtel

Tel.

Telefax 04 116/51 483

04 116/51 951

SPAIN Rexroth S.A. Centro Industrial Santiga Obradors s/n E-08130Santa Perpetua de Mogoda (Barcelona) Tel. 03/7 18 68 51 Telex 59 181 Telefax 03/718 98 62

Goimendi S.A. División Indramat Jolastokieta (Herrera) Apartado 11 37 San Sebastian, 20 017 Tel. 043/40 01 63 Telex 36 172 Telefax 043/39 93 95

3. Übersicht der INDRAMAT Servicestellen

SWEDEN AB Rexroth mecman Indramat Division Varuvägen 7 S - 125 81 Stockholm Tel. 08/72 79 200 Telefax 08/99 75 15

REPUBLIC OF SLOVENIA ISKRA Elektromotorji Otoki 21 YU - 64 228 Zelezniki Tel. 064/66 441 Telex 34 578 Telefax 064/ 67 150

CANADA

Basic Technologies Corporation Burlington Division

3426 Mainway Drive

Burlington, Ontario Canada L7M 1A8 Tel. 416/335 - 55 11 Telex 06 18 396 Telefax 416/335-41 84

MEXICO Motorizacion y Diseño de Controles Av. Dr. Gustavo Baz No. 288 Col. Parque Industrial la loma Apartado Postal No. 318 54 060 Tlalnepantla Estado de Mexico Tel. 5/39 78 64 4 Telefax 5/39 89 88 8

USA Rexroth Corporation Indramat Division 255 Mittel Drive Wood Dale, Illinois 60 191 Tel. 708/8 60 - 10 10 Telex 206 582 Telefax 708/5 30 - 46 31

Rexroth Corporation Indramat Division

2110 Austin Avenue

Rochester Hills, Michigan 48 309 Tel. 313/853 - 82 90 Telefax 313/853 - 82 98

ARGENTINA

Mannesmann Rexroth S.A.I.C Division Indramat Acassusso 48 41/7

1605 Munro (Buenos Aires)

Argentina

Tel.

01/7 56 02 40 Telex 26 266 rexro ar Telefax 01/7 56 01 36

01/7 56 01 40

BRAZIL Rexroth Hidráulica Ltda. Divisão Indramat Rua Heinrich Passold,130 CP 156 BR - 89. 107-000 Pomerode SC Tel. 04 73/87 03 21 Telex 47 32 88 REXR BR Telefax 04 73/87 02 51

CHINA G.L. Rexroth Ltd. Shanghai Office Room 206

Shanghai Intern. Trade Centre

2200 Yan Xi Lu

Shanghai 200335 P.R. China Tel. 2755-333 Telefax 2755-666

INDIA

G. L. Rexroth Industries Ltd. Indramat Division Plot. 96, Phase III Peenya Industrial Area Bangalore - 56 00 58

Tel.

80/83 92 10 1 80/83 94 34 5

KOREA Seo Chang Corporation Ltd. Room 903, Jeail Building 44 - 35 Yeouido-Dong Yeongdeungpo-Ku Seoul, Korea Tel. 02/780 - 82 07 ~9 Telefax 02/784 - 54 08

AUSTRALIA Australasian Machine Tool Co. Pty. Ltd. 9 Webber Parade, East Keilor (Melbourne) Victoria, 30 33, Australia Tel. 03/336 78 22 Telefax 03/336 17 52

4. Stichwortverzeichnis

4.

Stichwortverzeichnis

Symbole

+24 Volt-Fehler

22

+8 Volt-Fehler

22

±10 Volt-Fehler

22

±15 Volt-Fehler

21

A

Abschaltung ungültige Kommunikationsphase

11

Abschaltung zweifacher MDT-Ausfall

Abschaltung zweifacher MST-Ausfall Absolutgeber Batterie-Unterspannung

Abschaltung zweifacher MST-Ausfall Absolutgeber Batterie-Unterspannung

10

10

18

Absolutgeber nicht geeicht Absolutgeberfehler 23

Adresse 0 eingestellt Anlaufsperre 9

Antrieb bereit

Antrieb Freigabe

Antrieb Halt

29

9

9

9

26

Anzahl der Musterdaten ungültig

23

B

Bereit zur Leistungszuschaltung

9

Bleeder - Übertemperatur-Warnung Bleeder Übertemperatur-Abschaltung Brückensicherung 20

20

12

D

Daten des Parameterspeichers ungültig

Daten-RAM defekt

DLC-Watchdog-Fehler, keine Kommunikation mit DLC möglich

25

24

E

EPROM Prüfsummenfehler

Erdschlußsicherung

Exzessive Lage-Istwert-Differenz

Exzessive Lage-Sollwert-Differenz

Exzessive Regelabweichung

27

20

14

16

16

F

Fahrbereichsendschalter betätigt Feedbackfehler im Mastergeber

17

19

26

4. Stichwortverzeichnis

Fehler bei Kommandoausführung

14

Fehler bei Phasenhochschaltung

11, 27

Fehler bei Phasenrückschaltung

11, 27

Fehler beim Lesen der Verstärkerdaten

24

Fehler beim Lesen von Motordaten

25

Fehler beim Schreiben von Motordaten

25

Fehler Bremse

Fehler externer Geber: Maximale Frequenz überschritten

Fehler externer Geber: Quadrantenfehler Fehler externer Geber: Signale zu klein

Fehler im Drehzahlregelkreis

21

17

17

24

18

Fehler Spannungsversorgung extern

15

H

Hardware-Initialisierung

8

Hardware-Synchronisation fehlerhaft

21

Hardware-Überprüfung

Hardwarefehler

Hotline

28

2

8

I

interne Softwaresynchronisation fehlerhaft

K

Kommando Parkende Achse Konfigurationsfehler 26

9

L

Lagegrenzwert ist überschritten

14

15

Löschen des Daten-RAM

7

M

MDT zweimal ausgefallen

29

Motor - Übertemperatur-Warnung Motor Übertemperatur-Abschaltung

Motordaten ungültig

Motorgeberfehler 13 MST zweimal ausgefallen

25

29

N

Noch kein MST empfangen

29

20

12

Noch keine Hochschaltung auf Phase 1

27

Noch keine Hochschaltung auf Phase 2

28

4. Stichwortverzeichnis

NOT-STOP

9

P

Parameterspeicher nicht beschreibbar

Phase 0

9

Phase 1

9

Phase 2

10

Phase 3

10

25

Phasenumschaltung ohne Bereitmeldung

11

Position des Referenznockens fehlerhaft

15

Programm umladen

Programm-RAM defekt

7

24

R

Referenzmarke des externen Gebers fehlerhaft erfaßt

S

Sendeleistung 27 Sendezeitpunkt Musterdaten ungültig SERCOS-Initialisierungen 8 Service-Hotline 2 Software-Initialisierung 8 Spannungsversorgung der Treiberstufe

T

Testbetrieb

29

22

22

U

Überprüfung des Parameterspeichers im Softwaremodul Überspannung 13 Überstrom 13

Umschaltung auf nicht initialisierte Betriebsart

11

18

7

Ungültige Feedbackdaten --> Phase 2

17

Ungültige Kommunikationsphase

27

Ungültige Parameterwerte für Phase 3

V

28

Ungültige Parameterwerte für Phase 4

28

Unterspannungsfehler 13

Verstärker - Übertemperatur-Warnung

19

Verstärker Übertemperatur-Abschaltung

Verstärkerdaten ungültig

24

12

4. Stichwortverzeichnis

W

Watchdog4. Stichwortverzeichnis W Z 8 Zustandsanzeige H1 5 Zustandsanzeige H2 6 Zyklischer Betrieb 28 •

Z

8

Zustandsanzeige H1

5

Zustandsanzeige H2

6

Zyklischer BetriebW Watchdog Z 8 Zustandsanzeige H1 5 Zustandsanzeige H2 6 28 • DOK-AC*SERV-DDDM-WAR-02VRS-DE-E1,44 38

28