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Strategie Management Ausbildung Verhalten Weiterbildung Kultur Entwicklung Struktur
Strategie
Management
Ausbildung
Verhalten
Weiterbildung
Kultur
Entwicklung
Struktur

St.Galler Business School

2018-19
2018-19
2018-19
2018-19
2018-19

2018-19

Kultur Entwicklung Struktur St.Galler Business School 2018-19 Management-Weiterbildung Seminare & Diplome

Management-Weiterbildung

Seminare & Diplome

  

Seminarprogramm 2018-19

«

Jahre St. Galler «Konzept 25 Integriertes
Jahre St. Galler
«Konzept 25 Integriertes

»

Christian Abegglen UNTERNEHMEN NEU ERFINDEN Das Denk- und Arbeitsbuch gegen organisierten Stillstand Das St.
Christian Abegglen
UNTERNEHMEN
NEU ERFINDEN
Das Denk-
und Arbeitsbuch
gegen
organisierten
Stillstand
Das St. Galler Konzept praktisch umgesetzt

Knut Bleicher

Abegglen

mit Christian

KONZEPT

DAS

INTEGRIERTES

MANAGEMENT

Visionen – Missionen –

Programme

Galler

St.

Management-

Konzept

9., aktualisierte und erweiterte

des Standardwerks

Auflage

Management»

Praxisorientierte Management-Semina- re - Zielgruppe Executives, Mittleres Management, Nachwuchskräfte, Fachspezialisten – einteilige und mehrteilige Programme – in der Schweiz, Deutschland, GB, USA und Asien – an-

passbar auf das individuelle Zeitbudget – ein einzigartiger Mix hervorragender Dozenten und aktuellster Themen – didaktisch

kompakt vermittelt

– sofort umsetzbar – seit über 25 Jahren bewährt.

St.Galler Business School Rosenbergstrasse 36 CH-9000 St.Gallen

Telefon

0 041 71 225 40 80

Telefax

0 041 71 225 40 89

E-Mail seminare@sgbs.ch Internet www.sgbs.ch

www.sgbs.ch

89 E-Mail seminare@sgbs.ch Internet www.sgbs.ch www.sgbs.ch Knut Bleicher † Prof. (emer.) Dr. Dres. h.c. Ehemaliger
89 E-Mail seminare@sgbs.ch Internet www.sgbs.ch www.sgbs.ch Knut Bleicher † Prof. (emer.) Dr. Dres. h.c. Ehemaliger

Knut Bleicher

Prof. (emer.) Dr. Dres. h.c. Ehemaliger Vorsitzender des Beirates der St.Galler Business School und Begründer des St.Galler Konzeptes

Business School und Begründer des St.Galler Konzeptes Robert Neumann ao. Univ. Prof. Dr. robert.neumann@sgbs.ch
Business School und Begründer des St.Galler Konzeptes Robert Neumann ao. Univ. Prof. Dr. robert.neumann@sgbs.ch

Robert Neumann

ao. Univ. Prof. Dr. robert.neumann@sgbs.ch Wissenschaftliche Leitung MBA-Studiengänge der St.Galler Business School

Leitung MBA-Studiengänge der St.Galler Business School Christian Abegglen Dr. oec. HSG christian.abegglen@sgbs.ch
Leitung MBA-Studiengänge der St.Galler Business School Christian Abegglen Dr. oec. HSG christian.abegglen@sgbs.ch

Christian Abegglen

Dr. oec. HSG christian.abegglen@sgbs.ch Geschäftsführender Direktor und Präsident des Verwal- tungsrates der St.Galler Business School

des Verwal- tungsrates der St.Galler Business School Seminare & Lehrgänge hochkarätiger Wissenstransfer –
des Verwal- tungsrates der St.Galler Business School Seminare & Lehrgänge hochkarätiger Wissenstransfer –

Seminare & Lehrgänge

hochkarätiger Wissenstransfer – hervorragende Dozenten – sofort umsetzbar

Inhaltsverzeichnis

Das Angebot der St. Galler Business School Innerbetriebliche Aus- und Weiterbildung Nachlese St. Galler-Kongress 2017 und Vorschau Kongress 2018

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Executive Management – Seminare für obere Führungskräfte

General Management Seminar für Executives St. Galler Executive Business School

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International Senior Management Program (Deutsch od. Englisch) s. S. 60 Effective Management Programm für Executives Strategisches Management für Executives Die Weichen in der Führung richtig stellen

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Führung operativ erfolgreich umgesetzt 21

Management-Lehrgänge – Seminare für jüngere Führungskräfte

St. Galler Management Seminar – Certified Management Expert (CME) St. Galler Junior Business School General Management Seminar für Juniors St. Galler Betriebswirtschaftslehrgang Management-Intensivkurs für Nicht-Betriebswirtschafter

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Strategie – Change – Digital Business – Design Thinking

Strategisches Management in der Praxis Business Development: Neue Geschäfte erfolgreich aufbauen Change-Management: Den Unternehmenswandel nachhaltig managen Digitales Marketing Digitalstrategien und Lean Management Design Thinking / Digitale Produkte und Plattformen

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Finanzen – Controlling – Simulation – Anwendungstraining

St. Galler Finanzlehrgang Finanzmanagement für Geschäftsführer/Executives Finanz- und Rechnungswesen – Das zentrale Wissen kompakt Operatives Controlling für Manager

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Leadership – Mitarbeiterführung – Führung 4.0

Leadership – St. Galler Führungsprogramm Die effektive Führungspersönlichkeit Leadership für Frauen

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Führungsverhalten – Persönlichkeit – Projekte

Persönliche Führungskompetenz Die eigene Management-Kraft steigern Geschäfte und Konzepte gegen Innnen und Aussen «verkaufen» Workshop: Entwicklung Führung 4.0

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Erfolgreich am Markt umsetzen

St. Galler Marketing Programm St. Galler Verkaufs- & Vertriebsmanagement Programm St. Galler Produktmanager Seminar Strategisches Verkaufs- & Vertriebsmanagement Key Account Management

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International Senior Programs – Management Weeks

Strategy-Week International Senior Management Program Finance-Week Leadership-Week Effective Negotiation and Communication

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International Junior Programs

Financial Management International Junior Management Program Leadership for Talents Strategic & Marketing Management

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Studieren in St. Gallen – MBA-, B.A.-, Diplom- & Zertifikatsstudiengänge für Führungskräfte

Konzeption MBA-, B.A.-, Diplom- & Zertifikatsstudiengänge Master of Business Administration (MBA) – in Integrated Management International Executive MBA Bachelor of Arts (B.A.) in Business Administration – Executive Bachelor

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Administration und Anmeldung

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Anmeldekarten

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St. Galler Business School

Das Angebot der St. Galler Business School für Unternehmen und Führungskräfte

Galler Business School für Unternehmen und Führungskräfte Zu den wesentlichen Ausbildungskategorien im offenen
Galler Business School für Unternehmen und Führungskräfte Zu den wesentlichen Ausbildungskategorien im offenen
Galler Business School für Unternehmen und Führungskräfte Zu den wesentlichen Ausbildungskategorien im offenen
Galler Business School für Unternehmen und Führungskräfte Zu den wesentlichen Ausbildungskategorien im offenen
Galler Business School für Unternehmen und Führungskräfte Zu den wesentlichen Ausbildungskategorien im offenen
Galler Business School für Unternehmen und Führungskräfte Zu den wesentlichen Ausbildungskategorien im offenen

Zu den wesentlichen Ausbildungskategorien im offenen Seminar- & Diplombereich der St. Galler Business School gehören:

Management Seminare

Executive Management Seminare

Seminare für obere und oberste Führungskräfte, welche ihre Leistungsbereitschaft und -fähigkeit bereits unter Beweis ge- stellt haben und sich weiter qualifizieren und ihr Know-How aktualisieren wollen.

Junior Management Seminare

Seminare für Nachwuchsführungskräfte ab ca. 28 Jahren und Führungspersönlichkeiten im mittleren Management oder Fachspezialisten ohne General Management-Wissen.

Spezialisten Seminare

Seminare für Führungskräfte, Spezialisten und Stabsmitarbei- ter, die sich in den Bereichen Finanzen, Controlling, Marke- ting, Strategie, Führungsverhalten u.a.m. weiterbilden wollen.

Internationale Ausbildungen

Viele klassische Managementseminare werden auch in eng- lischer Sprache in der Schweiz durchgeführt. Zudem finden Seminare zu den Themen Strategie, Leadership, Finanzen und Marketing ebenfalls in englischer Sprache in Boston (Harvard Club), London (LSE), Shanghai (CEIBS) und Krakau unter Ein- bezug lokaler Universitäten und Firmen statt.

St. Galler Business School

Diplom- & Zertifikatsstudiengänge

Master- & Diplomstudienprogramme

Berufsbegleitende Diplomstudiengänge für Praktiker, welche eine höhere General Managementfunktion anstreben und dem- entsprechend eine umfassende betriebswirtschaftliche Ausbil- dung benötigen. Bereits besuchte Seminare oder Zertifikats- Ausbildungen werden angerechnet.

Generalisten- & Spezialisten-Diplome

Vermittlung von vertieftem Know How in einem spezifischen betriebswirtschaftlichen Fachgebiet mit Diplomabschluss - mit späterer Upgrade-Möglichkeit in Richtung einer General Management Ausbildung

Management-Zertifikate

Ausbildungen mit Zertifikatsabschluss für Führungskräfte, welche Ihr Praxiswissen theoretisch fundieren möchten oder für Nachwuchskräfte, welche sich Managementwissen in- nert kürzester Zeit aneignen möchten. Upgrade-Möglichkeit in Richtung einer General Management oder Spezialisten- Ausbildung

Bachelor- & MBA-Studiengänge

Akademische B.A.- & MBA-Programme

B.A. Ausbildung für jüngere Führungskräfte (berufsbeglei- tend), die einen Hochschulabschluss nachholen wollen. MBA- Ausbildungen für erfahrene Führungspersönlichkeiten mit Hochschulabschluss (International Executive MBA) und für Nachwuchsführungskräfte ohne Hochschulabschluss (MBA in Integrated Management), welche einen akademischen MBA- Abschluss anstreben. Vorhandene Diplome werden – je nach Voraussetzung – angerechnet. Berufsbegleitend. Maximale zeitliche Flexibilität aufgrund des modularen Ausbildungs- konzepts.

Bachelor of Arts (B.A.) in Business Administration – Executive Bachelor In 3 Jahren berufsbegleitend, an
Bachelor of Arts (B.A.)
in Business Administration – Executive Bachelor
In 3 Jahren berufsbegleitend, an den eigenen Unternehmensprojekten
arbeitend, zu einem akademischen B.A.
Das 3jährige berufsbegleitende Executive
Bachelorstudium liefert Unternehmen, Führungs-
kräften und Spezialisten – dank der Verbindung
zwischen der praxisorientierten Projektvorge-
hensmethodik der Steinbeis-Hochschule Berlin
und dem Integrierten St.Galler Konzept der
St.Galler Business School – rasch messbare Pro-
jektergebnisse, welche sofort im Unternehmen
zirkulieren und zu innovativen Lösungen sowie
Wettbewerbsvorteilen führen.
Aufbau Programm
Nach erfolgreichem Studienabschluss verleiht
die Steinbeis-Hochschule Berlin den staat-
lich anerkannten akademischen Abschluss
»Bachelor of Arts – B.A.«. Der Executive B.A.
ist international nach FIBAA akkreditiert. Für
den Abschluss als Bachelor of Arts werden 180
Credit Points nach dem European Credit Trans-
fer System (ECTS) vergeben.
Zahlreiche 2-4tägige Module, zeitlich flexibel
zu wählen, wechseln sich mit konkreter Pro-
jektarbeit ab. Sie erhalten Ihren persönlichen
Coach und Betreuer.
Studiengebühr*: € 21 600.–
* zzgl. MwSt.
St.Galler
2018
Innovatives Studieren - fern von
Massenbetrieb und Theorielastigkeit -
auch ohne Abitur
Business School
Studieren
in St.Gallen
Knut Bleicher
mit Christian Abegglen
DAS KONZEPT
INTEGRIERTES
MANAGEMENT
Visionen
– Missionen –
Programme
St. Galler
Management-
Konzept
Nächste Studienstarts
Maximal auf die Anforderungen des Arbeits-
marktes zugeschnitten, unterscheidet sich die-
ses Executive Bachelorstudium von anderen
BWL-Studiengängen und blossen Fernstudien:
8.
Januar 2018
9.
April 2018
9.
Juli 2018
8.
Oktober 2018
7. Januar 2019
MBA-, B.A.- & ZERTIFIKATSDIPLOME
für Führungs- & Nachwuchskräfte
Maximaler Praxisbezug dank Projekten, flexibel
wählbare Zeitslots, integriertes St. Galler Wis-
sen, Studieren auch ohne Abitur, die individu-
elle Betreuung fern von einem universitären
Massenbetrieb.
Beratung und Information:
Telefon:
St. Galler Business School
Rosenbergstrasse 36
CH-9000 St. Gallen
Telefax:
0041 (0)71 225 40 80
0041 (0)71 225 40 89
Internet: www.sgbs.ch
E-Mail:
seminare@sgbs.ch
St.Galler Business School International Executive MBA 2018-2020 FERNSTUDIEN- MODULE INTERNATIONAL EXECUTIVE
St.Galler
Business School
International
Executive MBA 2018-2020
FERNSTUDIEN-
MODULE
INTERNATIONAL EXECUTIVE
PRAXISARBEIT
MBA
SEMINARE
KOLLOQUIEN
Berufsbegleitende Executive MBA-Ausbildung
für Führungskräfte
UPGRADES
St.Galler
YOUR
PERSPECTIVE
Business School

Der Klassiker in der 9. Auflage

Der ganzheitliche Ansatz des St.Galler Management-Konzepts hat das Denken und Handeln unzähliger Manager in den letzten 25 Jahren nachhaltig beeinflusst. In Europas Standardwerk der Mangementlehre finden Führungskräfte den Gestaltungsrahmen für die Zukunftssicherung ihrer Unternehmung.

Der Erfolg Knut Bleichers Lebenswerk zeichnet sich vor allem dadurch aus, dass komplexes Wissen in hohen Lesernutzen transformiert wird. Die 9. aktualisierte Auflage führt den Leser jetzt mit dem St.Galler Wissensnavigator von Christian Abegglen beim Nachschlagen, Querlesen und Umsetzen von der Theorie hin zur Praxis der integrierten Unternehmensentwicklung.

Jetzt mit St. Galler Startpaket! Von der Ich-AG bis zum Weltkonzern haben Alumnis der St.Galler Business School den Wissensfundus mit der 9. Auflage erweitert. Exklusiv für Leser dieses Buches stehen Arbeitspapiere, Schautafeln, Roadmaps, Anleitungen und Gutscheine digital bereit.

25 Jahre

St.Galler

Knut Bleicher

mit Christian Abegglen

DAS KONZEPT INTEGRIERTES MANAGEMENT

Visionen – Missionen – Programme

Visionen – Missionen – Programme

St. Galler

Management-

Konzept

9., aktualisierte und erweiterte Auflage des Standardwerks

– Missionen – Programme St. Galler Management- Konzept 9., aktualisierte und erweiterte Auflage des Standardwerks
Konzept
Konzept

9. aktualisierte und erweiterte Auflage 2017, 728 Seiten 64,00 € ISBN 978-3-593-50599

9. Auflage 2017

www.campus.de • http://www.facebook.com/campusverlag • http://twitter.com/Campusverlag

• http://twitter.com/Campusver lag Jubiläumsausgabe: 25 Jahre Konzept Integriertes Management

Jubiläumsausgabe:

25 Jahre Konzept Integriertes Management

Zur 9. Auflage und Jubiläumsausgabe von Knut Bleichers Werk «Das Konzept Integriertes Management» im Cam- pus Verlag 2017

Über einen Mangel an Fachliteratur kann sich der Manager von heute wahrlich nicht beklagen. Für jedes Problem, mit dem er in seinem Unternehmen zu tun be- kommt, gibt es den speziellen Ratgeber. Fast in Echtzeit kann er im Internet nachlesen, was an Universitäten und Managementschulen weltweit an vermeintlich Neuem erdacht und erarbeitet wird. Eindimensionale Patentlösungen wechseln einander ab wie die Frühjahrs - und Herbstkollektionen auf den Laufstegen der Mo- demacher. Sie versprechen dem Manager schnelle Hilfe mit der Garantie, dass schon im nächsten Quartal die Eigentümer jubeln und die Boni in die Höhe schnellen.

Was hat in diesem Umfeld ein 700-Seiten-Werk zu suchen, dessen Lektüre den vollen Einsatz des Lesers erfordert und dessen erste Auflage vor 25 Jahren erschien? Sicher, Knut Bleichers «Konzept Integriertes Management», das er aus dem St. Galler Management– Modell Hans Ulrichs entwickelt hat, gehört inzwischen zu den Standardwerken der Managementlehre. Aber steckt in dieser Zuordnung nicht schon die aktuelle Beurteilung? Hatte seinen Wert, war einmal state-of- the-art, ist in Ehren zu halten, aber die Entwicklung ist darüber hinweg gegangen?

Für die meisten «Standardwerke» wissenschaftlicher Fachliteratur trifft ein solches Urteil sicherlich zu. Nicht aber für die 9. Auflage des Konzepts Integriertes Management. Es mag paradox klingen. Aber gerade die eingangs angedeutete Entwicklung der Management- Lehre macht das «alte» St.Galler Konzept nützlicher und wichtiger denn je.

Zwar ist der Taylorismus (Frederick Winslow Taylor:

«The firm is a train of gearwheels»), der ein Unterneh- men als technischen Ablauf definiert, schon seit einigen Jahrzehnten überwunden. Wenn nur das Räderwerk des Unternehmens geschmiert und der Arbeiter am Fliess- band gut entlohnt wird führt das bei sich ändernden Bedingungen nicht zu nachhaltigem Erfolg. Aber die vor allem von den Vätern der St.Galler Managementlehre verbreitete Erkenntnis, dass Unternehmen als «produk- tive soziale Systeme» (Hans Ulrich 1968) zu begrei- fen sind, scheint in den vergangenen Jahren in ihrer praktischen Umsetzung auch wieder verloren gegangen zu sein. Statt sich mit dem gesamten Gespinst der multidimensionalen Verflechtungen auf der normati- ven, strategischen und operativen Management-Ebene

auseinander zu setzen wird versucht, mit dem Ziehen einzelner Fäden das Gesamte zu lenken. Taylor lässt grüssen.

Dabei ist zudem zu berücksichtigen, dass Unternehmen heute in einem zunehmend komplexen globalen Umfeld agieren. Die Zahl der Parameter, die in ihrer Dependenz über Erfolg oder Misserfolg entscheiden, nimmt zu. Ein einzelner Mensch ist, zumal in grösseren Unternehmen, nicht mehr imstande, diese interaktive Vielfalt aufzu- nehmen und zu bewältigen. Den Supermanager, der einem Kapitän gleich mit ein paar exakten Anweisungen den Kurs in den sicheren Hafen bestimmt, den kann es unter diesen Umständen nicht mehr geben.

Es gibt zwei Möglichkeiten, mit dieser zunehmenden Komplexität im Unternehmen in seiner Abhängigkeit von globalen Veränderungen umzugehen. Nummer eins:

Auf jede messbare Unwucht im Unternehmen wird mit einem Werkzeug aus dem Instrumentenkasten der Betriebswirtschafts- und Managementlehre gezielt und singulär reagiert. Das kann kurzfristig sehr wirkungs- voll sein, blendet aber eventuelle Nebenwirkungen und andere mögliche Ursachen der Unwucht aus. Das ist die Krux «moderner» Schnellschüsse und Moden der Managementlehre.

Nummer zwei ist der Versuch, die Komplexität des sozialen Systems «Unternehmen» einschliesslich seiner Verflechtung mit der Aussenwelt zu erfassen. Dafür ist ein breiter, über den engen Rahmen der Betriebswirt- schaftslehre hinaus gehender sozialwissenschaftlicher Ansatz nötig, der auch die lange vernachlässigten weichen Faktoren einschliesst. Produktorientiertes Ma- nagement wird so durch ein ganzheitliches Vorgehen ersetzt.

Wie das zu schaffen ist, welches die Stellschrauben für ein solches integriertes Vorgehen sind und wie sie zu bedienen sind, das legt Bleicher in seinem «Konzept Integriertes Management» dar. Sein Modell ist die zeitlose flexible Antwort auf eine komplexer werdende Welt. Bleichers Konzept selbst stellt dar, was es lehrt:

Zunehmende Komplexität lässt sich nur mit zunehmen- der Flexibilität begegnen.

Und deshalb gehört Knut Bleichers «Standardwerk» auch in seiner 9. Auflage zum Modernsten, was die Managementlehre zu bieten hat.

Dr. Christian Abegglen

St. Galler Business School

Innerbetriebliche Aus- & Weiterbildung

Inhouse-Training – Was wir bewirken wollen

Weiterbildung Inhouse-Training – Was wir bewirken wollen Möglichkeiten innerbetrieblicher Schulungen Sämtliche

Möglichkeiten innerbetrieblicher Schulungen

Sämtliche offenen Ausbildungsprogramme führen wir auch als firmeninterne Veranstaltungen oder als Consultingleistungen für Unternehmer, ganze Führungsebenen, Teams oder Funktionsstufen durch. Da- neben bieten wir zahlreiche weitere Themenbereiche firmenspezifisch an. Die Ausbildungsinhalte wer- den auf die Anforderungen und Bedürfnisse des Unternehmens angepasst und abgestimmt. Schulungen und Projekte können in deutscher, englischer, französischer oder spanischer Sprache im gesamten inter- nationalen Raum stattfinden.

Innerbetriebliche Aus- und Weiterbildung sowie Entwicklungsprogramme, die Unternehmen und Mitarbeitende dauerhaft weiterbringen, bestehen in der Regel aus einer Vielzahl von Einzelmass- nahmen, welche in ein griffiges Management De- velopment-Konzept einzubetten sind.

Ein solches Konzept berücksichtigt unternehmeri- sche Strategien, die gewachsene Kultur und beste- hende Strukturen gleichermassen. Es definiert, wel- che Führungsqualitäten wann in welchem Umfang benötigt werden und sorgt für die Rahmenbedin- gungen, welche die Kraft des Human-Potentials wir- kungsvoll zur Geltung bringen. So entstehen nachhaltige Management-Qualität und Manage- ment-Kompetenz.

die Gesamtsituation, zeigen Zusammenhänge und Ursachen auf – unabhängig davon, ob es sich um die kürzere Veranstaltung einer kleineren Unter- nehmung oder um eine umfassende Weiterbil- dungsoffensive eines Grossunternehmens handelt. Unser gesammeltes Wissen und die Ergebnisse unserer Managementforschungsaktivitäten und -weiterentwicklungen fliessen dabei kontinuier- lich mit ein.

Dadurch bewirken wir dauerhafte und sichtbare Veränderungen und Verbesserungen, die Unterneh- men erfolgreich machen.

Stück für Stück ist zu beobachten, dass sich Herangehensweisen unserer Führungskräfte im opera- tiven Geschäft zum Positiven ändern.

Ein Höchstmass an Qualität und Kundennutzen ist uns immer Ansporn und Verpflichtung zu- gleich. In jeder Aufgabenstellung betrachten wir

Die Schulung vermittelte eine breite Grundlage, erhöht die Sicherheit im Umgang mit betriebswirtschaftlichen Fragen und kann bei Bedarf weiter vertieft werden.

Fragen und kann bei Bedarf weiter vertieft werden. Dr. Matthias L. Wolfgruber Vorstandsvorsitzender Altana
Fragen und kann bei Bedarf weiter vertieft werden. Dr. Matthias L. Wolfgruber Vorstandsvorsitzender Altana

Dr. Matthias L. Wolfgruber Vorstandsvorsitzender Altana Chemie

Matthias L. Wolfgruber Vorstandsvorsitzender Altana Chemie Dr. Herbert Schlotter, Leiter Konzernpersonal Wüstenrot
Matthias L. Wolfgruber Vorstandsvorsitzender Altana Chemie Dr. Herbert Schlotter, Leiter Konzernpersonal Wüstenrot

Dr. Herbert Schlotter, Leiter Konzernpersonal Wüstenrot & Württem- bergische AG, StuttgartMatthias L. Wolfgruber Vorstandsvorsitzender Altana Chemie Gemeinsam prüfen wir, wie die gesetzten Ziele und der

Gemeinsam prüfen wir, wie die gesetzten Ziele und der angestrebte Nutzen am besten erreicht werden können, schlagen Ihnen ein entsprechendes Förde- rungs- und Entwicklungskonzept vor und erarbei- ten gemeinsam die geeigneten Schritte zur nach- haltigen Lösung Ihrer Aufgabenstellungen und per- manenten Weiterentwicklung des Unternehmens.

6

und per- manenten Weiterentwicklung des Unternehmens. 6 Inhouse – Innerbetriebliche Aus- und Weiterbildung
Inhouse – Innerbetriebliche Aus- und Weiterbildung St.Galler School Business Innerbetriebliche Schulungen &
Inhouse – Innerbetriebliche Aus- und Weiterbildung
St.Galler School
Business
Innerbetriebliche Schulungen & Consulting
INHOUSE
&
CONSULTING

Bitte verlangen Sie unsere Broschüre «Inhouse & Consulting»:

seminare@sgbs.ch

St. Galler Business School

Interne Durchführung von «offenen» Seminaren

Das überbetriebliche Seminar wird 1:1 als Inhouse Seminar für die Führungskräfte aus Ihrem Unter- nehmen durchgeführt. Dabei werden neben allge- meinen Beispielen (zur Wissensvermittlung) auch auf spezifische interne Herausforderungen einge- gangen und diese anhand der St. Galler Methodik überprüft und hinterfragt. Der Konzeptionsaufwand dieser Schulungsvariante hält sich dabei in Gren- zen. Sämtliche der in dieser Broschüre vorgestellten Ausbildungsprogramme führen wir auch als firmen- interne Veranstaltung durch.

Besonders hervorheben möchte ich dabei die konsequente Ausrichtung der Lehrmethoden an der Selbst- befähigung der Seminarteilnehmer. Meiner Erfahrung nach trennt sich gerade diesbezüglich die Spreu vom Weizen.

nach trennt sich gerade diesbezüglich die Spreu vom Weizen. Dr. Manfred Wittenstein Vorstandsvorsitzender
nach trennt sich gerade diesbezüglich die Spreu vom Weizen. Dr. Manfred Wittenstein Vorstandsvorsitzender

Dr. Manfred Wittenstein Vorstandsvorsitzender

Massgeschneiderte Inhouse Seminare

Die Seminarinhalte werden im Rahmen einer in- tensiven Vorbereitungs- und Konzeptionsphase genauestens auf Ihre Bedürfnisse und Ziele zuge- schnitten. Dabei werden intensiv auch Aufgaben- stellungen der Teilnehmenden berücksichtigt, so dass einzelne Seminartage einen workshopartigen Charakter aufweisen und dabei im Seminar bereits konkrete Umsetzungsergebnisse erarbeitet werden. Dabei können gezielt Inhalte unterschiedlicher überbetrieblicher Seminare kombiniert und den Be- dürfnissen Ihres Unternehmens angepasst werden.

Kombination über- und innerbetrieblich

Im Rahmen eines längerfristig angelegten Schu- lungskonzepts können Seminarblöcke aus dem überbetrieblichen Angebot mit massgeschneiderten

aus dem überbetrieblichen Angebot mit massgeschneiderten Dr.-Ing. Volker Essmann, Geschäftsleitung Technik BJB GmbH

Dr.-Ing. Volker Essmann, Geschäftsleitung Technik BJB GmbH & Co. KG

Essmann, Geschäftsleitung Technik BJB GmbH & Co. KG internen Blöcken kombiniert werden. Dies ermög- licht

internen Blöcken kombiniert werden. Dies ermög- licht einerseits den Teilnehmern einen Wissensaus- tausch mit anderen Branchen und Unternehmen (in den überbetrieblichen Seminaren) und ande- rerseits den Aufbau eines Teamgedanken und des internen Austausches.

Einfaches Training oder komplexer Lehrgang?

Die Gestaltungsmöglichkeiten für interne Schulun- gen lassen sowohl «einfache» Inputblöcke zu spe- zifischen Themen wie auch komplexe, auf längere Zeit ausgerichtete Lehrgänge zu. So können wir das optimale Weiterbildungsprogramm vor dem Hintergrund des engen Zeitbudgets heutiger Füh- rungskräfte gemeinsam mit Ihnen entwickeln.

Durchführung – Seminarsprachen

Die Schulungen können sowohl in firmeneigenen Schulungszentren, nahestehenden Seminarhotels oder in den bekannten Seminarzentren der St. Galler Business School durchgeführt werden. Nach Wunsch erfolgt die gesamte Seminarorganisation (Ausschrei- bung, Anmeldung, Hotelreservation Nachbearbeitung, etc.) über die Administration der St.Galler Business School. Die Seminare können in Deutsch, Englisch, Französisch oder Spanisch durchgeführt werden.

Für Ihre Anfragen steht Ihnen unser Leiter der Inhouse Seminare, Herr Dr. Markus Müllner gerne jederzeit zur Verfügung.

Herr Dr. Markus Müllner gerne jederzeit zur Verfügung. Email: markus.muellner@sgbs.ch Tel: 0041 71 225 40 80

Email: markus.muellner@sgbs.ch Tel: 0041 71 225 40 80 / Fax: 0041 71 225 40 89

Markus Müllner

Innerbetriebliche Aus- & Weiterbildung

Identifikation des Aus- und Weiterbildungsbedarfs im eigenen Unternehmen

Heutige und zukünftige Lücken im «Corporate Know How» und bei Leistungsträgern aufgrund Änderungen des Unternehmensumfeldes, einer anderen Lebenszyklusphase des Unternehmens etc. sind permanent zu evaluieren und durch gezielte Aus- und Weiterbildung in Wettbewerbsvorteile umzuwandeln. Wie?

und Weiterbildung in Wettbewerbsvorteile umzuwandeln. Wie? St. Galler Denk- und Wissens-Navigator als Grundlage Wissen

St. Galler Denk- und Wissens-Navigator als Grundlage

Wissen rasch und nachhaltig aufzubauen, zu erhalten, bei passender Gelegenheit konkret anzu- wenden, gleichzeitig aber auch das eigene Team, Vorgesetzte und Mitarbeitende vom eigenen Wis- sen und erarbeiteten Ideen zu überzeugen, fällt nicht immer leicht. Als Orientierungshilfe dient uns der sog. St.Galler Denk- und Wissensnavigator.

Unter anderem mittels einer ganzheitlichen Gap-Analyse können Vorgesetzte und Mitarbeiterverantwort- liche präzise herausarbeiten, wo die Lücken zwischen erbrachter und auf Seite des externen und internen Kunden erlebter Leistung sind und wie diese durch gezielte Weiterentwicklung der Mitarbeitenden redu- ziert bzw. nach dem Jiu-Jitsu-Prinzip gar in einen positiven Effekt («Begeisterungslücke») transformiert werden können. Merkmale für Entwicklungsbedarf sind unter anderem, wenn Ihre Mitarbeitenden:

• Die internen und externern Kundenwünsche und –erwartungen nur schwer benennen können

• die Wertschöpfung des internen und externen Kunden nicht genügend verstehen

• generell zu wenig Betriebswirtschafts-, Führungs- und Managementkompetenz aufweisen

• Wissen über Strategie, Marketing, Verkauf, Organisation, Prozesse, Finanzen, Controlling, Kommunikation und Führung häufig nicht präsent haben

• zu wenig aktiv führen oder nicht geführt werden

• an internen Prozessen und Strukturen scheitern

Diese Indikatoren weisen auf Fort- und Weiterbildungsbedarf der Mitarbeitenden hin und die zugrun- deliegenden Herausforderungen können in gezielten Schulungsmassnahmen angegangen werden.

Know-how Individuelle Bedürfnisse Bisherige Erfahrungen Gewünschte Leistung GAP Erwartete Leistung GAP Erlebte
Know-how
Individuelle Bedürfnisse
Bisherige Erfahrungen
Gewünschte Leistung
GAP
Erwartete Leistung
GAP
Erlebte Leistung
Kundensicht
Unternehmenssicht
GAP
Externe
Erbrachte Leistung
Kommunikation
GAP
Qualitätsnormen
GAP
Vorstellungen
des Managements
GAP

Mitarbeiterentwicklungs-Gap-Analyse in Anlehnung an Parasuramen/Zeithaml/Berry

Prozesskompetenz: Der Weg, Wissen in Resultate zu überführen: Geförderter gemeinsamer Austausch von Erfahrungen zu
Prozesskompetenz:
Der Weg, Wissen in Resultate
zu überführen: Geförderter
gemeinsamer Austausch von
Erfahrungen zu unterschied-
lichen Problemstellungen um
Vorgehens- und Problem-
lösungsverhaltenswissen zu
generieren:
– Wie gehen wir vor, um eine
Strategie zu entwickeln,
anzupassen oder zu modi-
fizieren?
– Verhalten und Vorgehen in
Krisen?
– Welche Eskalationsstufen
nutzen wir im Konfliktfall?
– Entwicklung möglicher
Tools und «Problemlösungs-
kulturen».
Umsetzungskompetenz:
Gemeinsam gewonnenes
inhaltliches Wissen zu Ma-
nagement, zum Unterneh-
men und zur Branche, im
Team erarbeitete Vorgehens-
weisen und Denkmuster, aus-
diskutierte und akzeptierte
Befunde und Einigkeit über
die einzuschlagenden Wege:
Daraus erwachsen konkrete
Masterpläne, die vom gesam-
ten Unternehmen getragen
werden, Mitarbeitende und
letztlich auch Kunden über-
zeugen und so Wissen in Ge-
schäftserfolg überführen.

Themenkompetenz:

Vermittlung von Manage- ment-Basis- und Vertie- fungswissen zu den wesent- lichen Bausteinen resultato-

rientierter Führung, zu unse- rer Branche, zu unserem Unternehmen, z.B.:

– Welche Formen der Füh- rung stehen mir zur Verfü- gung?

– Wie vermittle ich mehr Kundennutzen?

Welche Kommunikations- kanäle kann ich gezielt nutzen?

Was bewegt meine Kunden?

Was bringt mir ein CRM?

Vermittlungskompetenz:

Festgestelltes und Entschie- denes kommunizieren:

Nur einer Führungskraft, der es gelingt, in Worten die Zukunft des Unternehmens, eines Bereichs oder der eige- nen Abteilung plausibel und motivierend zu verdeutlichen, wird Akzeptanz in ihren Handlungen und damit letzt- lich Umsetzungskompetenz erlangen.

St.Galler Denk- & Wissens-Navigator *

PROZESSKOMPETENZ (Synthetische & Analytische)
PROZESSKOMPETENZ
(Synthetische & Analytische)
Integrierte Unternehmens- entwicklung Normativ Strategisch Ausgangslage Operativ KONFIGURATION INITIIERUNG IST
Integrierte
Unternehmens-
entwicklung
Normativ
Strategisch
Ausgangslage
Operativ
KONFIGURATION
INITIIERUNG
IST
Sprung in die Zukunft
PERFORMANCE
KONFIGURATION
OPTIMIERUNG
SOLL
Optionen
TRANSITION
UMSETZUNGS- VERMITTLUNGS-

LEISTUNGS-

KOMPETENZ NZ

THEMEN-

KOMPETENZ

KOMPETENZ

KOMPETENZ

* © C. Abegglen, in: Bleicher K. (Konzept Integriertes Management, S. 657ff.)

Ganzheitliches Management 1:
Ganzheitliches Management 1:
Ganzheitliches Management 2:
Ganzheitliches Management 2:

Beispiel Strategieentwicklungsprozess

St. Galler Business School

Innerbetriebliche Aus- & Weiterbildung

Durchführung des betriebs- wirtschaftlichen Planspiels bei der Firma BJB GmbH & Co. KG

Planspiels bei der Firma BJB GmbH & Co. KG Vorgehen Betriebswirtschaftliches Planspiel Impressionen

Vorgehen Betriebswirtschaftliches Planspiel

& Co. KG Vorgehen Betriebswirtschaftliches Planspiel Impressionen Kundensicht – Feedback Was gab den Ausschlag,

Impressionen

KG Vorgehen Betriebswirtschaftliches Planspiel Impressionen Kundensicht – Feedback Was gab den Ausschlag, die Schulung
KG Vorgehen Betriebswirtschaftliches Planspiel Impressionen Kundensicht – Feedback Was gab den Ausschlag, die Schulung

Kundensicht – Feedback

Was gab den Ausschlag, die Schulung mit der St.Galler Business School durch- zuführen?

Die detaillierte Seminarbeschreibung im Jahresprogramm und die Konkretisie- rung durch die Offertstellung sowie die anschliessende ausführliche Abstim- mung mit den Referenten.

ausführliche Abstim- mung mit den Referenten. Interview mit Herrn Dr.-Ing. Volker Essmann,

Interview mit Herrn Dr.-Ing. Volker Essmann, Geschäftsleitung Technik, BJB GmbH & Co. KG

Waren die vermittelten Inhalte optimal auf Ihre Unternehmenspraxis auf- bereitet? Inwiefern gingen die Dozenten auf unternehmensspezifische Anforderungen ein?

Die vermittelten Inhalte waren im Rahmen des betriebswirtschaftlichen Planspiels sehr praxisorien- tiert aufbereitet und die Referenten gingen sehr gut auf die unternehmensspezifischen Anforderun- gen von BJB ein. Im Nachhinein waren die von uns ursprünglich geplanten 2.5 Seminartage eher zu kurz.

Inwiefern ist gerade ein betriebswirtschaftliches Planspiel geeignet, Praktikern einen Einblick in die finanziellen Zusammenhänge zu geben?

Das betriebswirtschaftliche Planspiel ist meines Erachtens besser als ein Theorie-Vermittelndes Seminar geeignet, Praktikern einen tiefen Einblick in betriebswirtschaftliche Zusammenhänge zu geben.

Konnten Ihre Ziele mit dem betriebswirtschaftlichen Planspiel erfüllt werden?

Alle gesetzten Ziele wurden voll erfüllt. Die Teilnehmer verstehen nun die Zusammenhänge zwischen strategischer und operativer Unternehmensführung sowie der Auswirkungen von Entscheiden auf die finanziellen Rahmenbedingungen eines Unternehmens besser und erkennen den Wert der Integ- ration einer finanziellen Perspektive in die Entscheide des Einzelnen.

St. Galler Business School

Sie haben seit vielen Jahren eine eigene WIT- TENSTEIN akademie mit einem stetig wachsenden Angebot unterschied- lichster Seminare für Ihre Mitarbeiter. Warum legen Sie dennoch Wert auf externe Beratungs- und Weiterbildungsleis- tungen?

Sie können nicht alles bei sich im Hause selbst abbilden. Wir fokussieren mit unserer WITTENSTEIN akademie auf ausgewählte The- menfelder und organisieren dafür möglichst passgenaue Seminare für unsere Mitarbeiter. Das funktioniert auch sehr gut und stiftet grossen Mehrwert für unser gesamtes Un- ternehmen. Allerdings gibt es Themen, die von ihrer Komplexität und ihrem inhaltlichen Tiefgang einer grösseren Spezialisierung be- dürfen und daher über externe Spezialisten abgedeckt werden sollten. Ausserdem ist es manchmal schon sehr angebracht, nicht im eigenen Saft zu schmoren sondern sich ganz bewusst von aussen betrachten zu lassen.

sondern sich ganz bewusst von aussen betrachten zu lassen. Interview mit Dr. Manfred Wittenstein Welche Vorteile

Interview mit Dr. Manfred Wittenstein

Welche Vorteile zieht Ihr Unternehmer aus der Vermittlung eines ganzheitlichen Ma- nagement-ansatzes, wie er durch die St. Gal- ler Business School geprägt wird?

Mein Unternehmen kann man als eine stra- tegische Managementholding bezeichnen. Die einzelnen Business Units segeln unter der gemeinsamen Flagge des Mechatronik- konzerns WITTENSTEIN innerhalb definierter Grenzen sehr eigenständig. Damit dieses Spiel im Sinne einer übergreifenden und strategi- schen Konzernperspektive funktionieren kann, müssen ganzheitliches Verständnis sowie intelligentes, kooperatives Verhalten in allen Bereichen stark entwickelt sein. Der von der St. Galler Business School geprägte und ver- mittelte Managementansatz ist insofern das Mittel der Wahl, um die Leistungsfähigkeit unserer Organisation weiter zu steigern und das System insgesamt robuster zu machen.

Wie sichern Sie die nachhaltige Umset- zung der Seminarin- halte in der täglichen Arbeit der Seminar- teilnehmer?

Niemand kann «von aussen» die nachhal- tige Umsetzung des Gelernten in der täg- lichen Arbeit sichern. Es sind die Semin- arteilnehmer selbst, die dies tun, wenn sie über die entsprechende Einsicht und das Verständnis verfügen, dass dies sinnvoll ist. Dies wiederum hängt von wenigstens zwei Dingen ab. Zum einen ist die Qualität der Inhalte und Vermittlung ganz entschei- dend, zum anderen die Relevanz bzw. der Nutzen für die tägliche Arbeit. Letzteres sollte dabei möglichst deutlich und schnell sichtbar und auch erlebbar werden. Hilf- reich unabhängig davon ist selbstredend, die notwendigen Führungsqualifikationen in fortlaufenden Audits zu tracken – auch hier steht die St. Galler Business School ja als exzellenter Partner zur Verfügung.

Business School ja als exzellenter Partner zur Verfügung. Wie beurteilen Sie die Arbeit mit der St.
Business School ja als exzellenter Partner zur Verfügung. Wie beurteilen Sie die Arbeit mit der St.

Wie beurteilen Sie die Arbeit mit der St. Galler Business School als externem Weiterbildungspartner?

Wir pflegen schon seit vielen Jahren eine sehr gute Beziehung mit der St. Galler Business School. Nehmen Sie das mal als Zeichen einer ebenso guten Beurteilung der Zusammenarbeit. Besonders hervor- heben möchte ich dabei die konsequente Ausrichtung der Lehrmethoden an der Selbstbefähigung der Seminarteilnehmer. Meiner Erfahrung nach trennt sich gerade diesbezüglich die Spreu vom Weizen.

Nachlese 15. St.Galler Management- und Alumni-Kongress «Persönliche Arbeitstechniken in digitalen Zeiten: Dos & Donts»

in digitalen Zeiten: Dos & Donts» Dr. Christian Abegglen Ernst Wyrsch Begeistertes Publikum am
in digitalen Zeiten: Dos & Donts» Dr. Christian Abegglen Ernst Wyrsch Begeistertes Publikum am
in digitalen Zeiten: Dos & Donts» Dr. Christian Abegglen Ernst Wyrsch Begeistertes Publikum am

Dr. Christian Abegglen

Zeiten: Dos & Donts» Dr. Christian Abegglen Ernst Wyrsch Begeistertes Publikum am 15. St. Galler

Ernst Wyrsch

Begeistertes Publikum am 15. St. Galler Management Kongress zum Thema Leaderhip, Arbeitstechnik und Management in digitalen Zeiten mit hochkarätigen Dozenten. Der 15. St. Galler Management-Kon- gress fand vom 22. - 23. September 2017 in St. Gallen statt. Unter dem Titel «Persönliche Arbeitstech- niken in digitalen Zeiten: Dos & Don‘ts» zeigten handverlesene Gäste aus Wirtschaft und Wissenschaft, wie Führungskräfte mit den digitalen Herausforderungen umgehen sollten.

Wieder folgten Manager und Alum- nis der St.Galler Business School (SGBS) der Einla- dung in das St. Galler Regierungsgebäude, das mit der Kathed- rale den Klosterhof umrahmt. Wie ein Magnet zog es die Teilnehmer von weit her an, darunter wel- che aus dem hohen

Norden Deutschlands und Gäste aus Österreich, die von Graz und Wien zum ausgebuchten Kongress angereist sind. Dr. Christian Abegglen, Gastgeber und ge- schäftsführender Direktor der SGBS, gab einen kurzen Ausblick auf die bevorstehenden Heraus- forderungen für noch mehr Flexibilität in einer vernetzten und sich weit öffnenden Gesellschaft. Die St.Galler Business School ist bekannt für bodenständige nicht abgehobene Wissensver- mittlungen in den «operativen Niederungen». Ein Grund, weshalb die SGBS in der Stadt und nicht «auf dem Berg» ihren Sitz hat. Mit einem Rück- blick ins Mittelalter, wo einst Mönche ihre Feder spitzten, spannte er den Bogen zum heutigen «Kraftort» St. Gallen. Er sprach in vielen Bildern und schloss mit einem prägnanten Fazit: «Naht- stellen statt Schnittstellen zu schaffen». Dann übergab Abegglen den Stab an den Kongress-Moderator, Ernst Wyrsch. Der Hotelier

und Moderator aus Leidenschaft engagiert sich

St.Galler Business School 15. St.Galler Management-Kongress: 22. – 23. September 2017 in St. Gallen Prof.
St.Galler
Business School
15. St.Galler
Management-Kongress:
22. – 23. September 2017 in St. Gallen
Prof.
Dr. Sönke
Knutzen
Dirk Primbs
Mag.
Dr. Magda
Bleckmann
Hon.-Prof.
Dr.-Ing.
Technische
Universität
Google
Germany
Bleckmann
Consulting
Lars Vollmer
Hamburg
intrinsify.me
GmbH
Bilke-Hentsch,
MD, MBA
Dr.
Marie-Luise Frankfurt
Sessler
Evan
Lüder Tockenbürger
Oliver Modellstation
SOMOSA
innovationLab
Serial
entrepreneur
from India
Dr. Steinbeis
Center
of
Winterthur
Evan
Luthra Luthra
Innovation
Management
and
Technology
Persönliche Arbeitstechnik in
digitalen Zeiten: Do’s & Don’ts
www.sgbs.ch

seit über 20 Jahren für die Ziele der SGBS. Er hielt dem Auditorium einen grossen Spiegel vor, mit dem Hinweis, darauf zu achten, was einem gut tut, denn Digitalisierung ist ein «Ohnmachts- thema», bei dem kein Mensch weiss, welches der nächste Schritt nach 4.0 ist. Stofftier «Hugo», der den inneren Schweinehund verkörpert, setzt Wyrsch auf das Podiumspult. Dieser hielt fortan den Blickkontakt mit den Zuhörerinnen und Zuhörern.

Hon. Prof. Dr. Ing Lars Vollmer von der intrin- sify.me GmbH zündete als Auftakt-Redner ein Feuerwerk an Ironie, Kritik und Reflektion über das alltägliche «Business Theater». Er schüttelte den Kopf, dass es heute immer noch Meeting-Regeln für Manager bedarf, die empfehlen, andere

ausreden zu lassen und nach 50 Minuten eine Pause einzulegen! Er wollte in dem Vortrag darauf aufmerksam machen, dass sich Unternehmen in den letzten 30 bis 50 Jahren Praktiken und Prozesse eingehan- delt haben, welche uns heute in der Konfrontation mit modernen dynamischen Märkten eher von der Arbeit abhalten, als uns Handwerkzeuge zu geben, welche unsere Arbeit verbessern. Er hat deutlich

gemacht, dass es sich bei Meetings, Audits oder

hat deutlich gemacht, dass es sich bei Meetings, Audits oder Hon. Prof. Dr. Ing Lars Vollmer

Hon. Prof. Dr. Ing Lars Vollmer

bei Meetings, Audits oder Hon. Prof. Dr. Ing Lars Vollmer Mitarbeitergesprächen zumeist um eine artifi- zielle
bei Meetings, Audits oder Hon. Prof. Dr. Ing Lars Vollmer Mitarbeitergesprächen zumeist um eine artifi- zielle

Mitarbeitergesprächen zumeist um eine artifi- zielle Kommunikation handelt. «Das nenne ich Androidendeutsch». Ihm gelang es, die Zuhörer zu begeistern mit dem Appell, ab Montag «zurück an die Arbeit» zu gehen und zum Wohle des Kunden durchaus zivilen Ungehorsam zu betreiben.

Prof. Dr. Sönke Knutzen, von der Technischen Universität Hamburg, skizzierte Probleme und Chancen in der Bildung einer digitalen Welt. Seine wichtigste Botschaft:

Man muss akzeptieren, dass der Wandel relativ schnell geht. Die Frage dabei ist ja: Was macht

dabei Wissen? Wird Wissen abgewertet? Geht es nur noch um Kompetenzen? Oder geht es um eine sinnvolle Kombination aus Wissen und Kompetenz? Wissen verliert nicht an Bedeutung, sondern wir sollen lernen, mit Wissen flexibler umzugehen. Man muss lernen, seine Komfort- zonen zu verlassen. Dies ist ein Bildungsauftrag von der Grundschule bis zur Universität und später in den Unternehmen. «Man muss sich in seinem künftigen Leben öfters neu erfinden. Das muss man können oder wenn man es nicht kann, müssen wir darin ausbilden,» so die Botschaft von Sönke Knutzen. Was kann man vom Silicon Valley lernen, lautete eine seiner Fragen. Seine Erkennt-

vom Silicon Valley lernen, lautete eine seiner Fragen. Seine Erkennt- Prof. Dr. Sönke Knutzen St. Galler

Prof. Dr.

Sönke Knutzen

vom Silicon Valley lernen, lautete eine seiner Fragen. Seine Erkennt- Prof. Dr. Sönke Knutzen St. Galler

St. Galler Business School

nis: Kundennähe. Ein «kleines» Produkt schaffen, auf den Markt bringen und es mit Kunden wei-
nis: Kundennähe. Ein «kleines» Produkt schaffen, auf den Markt bringen und es mit Kunden wei-

nis: Kundennähe. Ein «kleines» Produkt schaffen, auf den Markt bringen und es mit Kunden wei- terentwickeln, lautet eine der Erfolgsformeln. Dies deckte sich mit den Ausführungen der folgenden Redner.

Dies deckte sich mit den Ausführungen der folgenden Redner. Mag. Dr. Magda Bleckmann Dass auch das

Mag. Dr.

Magda Bleckmann

Ausführungen der folgenden Redner. Mag. Dr. Magda Bleckmann Dass auch das kleine Einmaleins dabei zu beachten

Dass auch das kleine Einmaleins dabei zu beachten ist, gab die Österreicherin Mag. Dr. Magda Bleckmann zu bedenken, die sich als Networking-Spezialistin und Bestseller-Autorin positioniert hat. Mit dem Hexen-Einmal-Eins stieg sie in ihre Thema- tik ein – im Wortlaut

von Johann Wolfgang von Goethes Faust I aus der Szene Hexenküche. Sie erinnerte an die bekannten W-Fragen, mit denen man beim Small-Talk ins Gespräch kommen kann. Interaktiv stellten sich jeweils ein Teilnehmer-Paar nach einer Fünf-Punkte-Liste vor. Der Geräuschpegel stieg unüberhörbar, was ein gutes Zeichen dafür war, dass das Gelernte live in die Praxis umgesetzt wurde. Rückfragen aus dem Auditorium: «Wie kann man eine Plaudertasche» stoppen? Frau Bleckmann beantwortete dies mit einem a-typischen österreichischem Charme:

Streng dem Gegenüber in die Augen schauen und bloss keine Reaktionen zeigen.

Nach diesem kleinen 1x1-Ausflug öffnete Dawid Ostrowski von dem in Zürich sitzenden Google Developer Relations Programm mit viel Begeiste- rung seine Pforte, um den Einblick in die Kulturen, Prozesse nach dem Motto «Hightech Hand in Hand» zu geben. Das 300 Mitarbeiter zählende

St. Galler Business School

Das 300 Mitarbeiter zählende St. Galler Business School Team arbeitet mit 250.000 freien, in- personellen Mitarbei-
Das 300 Mitarbeiter zählende St. Galler Business School Team arbeitet mit 250.000 freien, in- personellen Mitarbei-
Das 300 Mitarbeiter zählende St. Galler Business School Team arbeitet mit 250.000 freien, in- personellen Mitarbei-

Team arbeitet mit 250.000 freien, in- personellen Mitarbei- tern aus 50 Ländern zusammen. Verblüf- fend einfache Rezepte prägen die Kultur. Ein Beispiel nach dem OKR, Objectives & Key-Results – dem

agilen Planungs- und Steuerungsansatz:

«Wenn etwas möglich ist, mache es. Wenn nicht, dann lasse es». Was bei Google selbstver- ständlich ist (sei es von der Gestaltung der Kan- tine, den Freitag-Meetings, Small-Talk-Plätzen mit Snacks und Drinks und damit verknüpften Einladungssystem) klang für manche Teilnehmer nach Neuland, verbunden mit der Frage: «Arbeitet auch einer etwas?» Sein grösstes Glück, so der Google-Botschafter, sei es, dass er erst später zu Google gestossen ist. Denn wenn man einmal bei Google arbeitet, wolle man nie wieder weg. Seine

Schlussworte: «It’s amazing.»

man nie wieder weg. Seine Schlussworte: «It’s amazing.» Dawid Ostrowski Evan Luthra , Serial entrepreneur from
Dawid Ostrowski
Dawid Ostrowski

Evan Luthra, Serial entrepreneur from India, setze seinem Vorredner noch einiges oben drauf. Dieser Entrepreneur unterscheidet sich von «normal angestellten» Managern, die ihn

sich von «normal angestellten» Managern, die ihn Evan Luthra durch seine Eigenschaften zu einer schillernden
sich von «normal angestellten» Managern, die ihn Evan Luthra durch seine Eigenschaften zu einer schillernden

Evan Luthra

durch seine Eigenschaften zu einer schillernden und gefragten Persönlichkeiten machen. Die Wörter«entre» und «prendre» bedeuten zusammen so viel wie «unternehmen». Dies hat Luthra auf seine Weise definiert. Auslöser war eine App, die ihn auf seine erste Geschäftsidee brachte. So fragte er einfach seinen Vater, der in Indien ein Call-Center betreibt, nach einem Startkapital. Dann baute er sich Stück für Stück 20 Unterneh- men aus Branchen wie Reise, Mode und Lifestyle auf. Was machen aus seiner Sicht die meisten Unternehmer falsch? Sie bedienen sich nicht ihrer rechten Hirnhälfte und nehmen sich viel zu lange Zeit und viel zu viel Geld dafür, eine Idee marktreif zu machen. Sein Fazit: »think less, do more.»

Dr. Marie-Luise Sessler, Ideengeberin und Gründerin des «innovationLab» der Frankfurter Sparkas- se, liess Einblicke in die zukunftsorientier- te Konzeptplanung des Geldinstituts und deren innovationLab zu. Die Frage, ob der

kreativen Ideen- schmiede durch ihren Auftraggeber Grenzen in ihren Freiheiten gesetzt werden, stellt sich nicht. Sie zeigte auf, wie sich dieser Ansatz, neu und anders an Problemlösun- gen heranzugehen, in die 1.800 Mitarbeiter starke Unternehmung transferieren lassen. Ihr Ansatz:

«Holokratie statt Hierarchie». Es gilt das Prinzip der «Integrativen Entscheidungsfindung». Diese

das Prinzip der «Integrativen Entscheidungsfindung». Diese Dr. Marie-Luise Sessler bildet die Basis des dynamischen

Dr. Marie-Luise Sessler

Entscheidungsfindung». Diese Dr. Marie-Luise Sessler bildet die Basis des dynamischen Steuerns. Besser häufige

bildet die Basis des dynamischen Steuerns. Besser häufige kleine Kurskorrekturen, statt monumenta- ler Grundsatzplanungen. Dies ist angelehnt an das evolutionäre Prinzip unserer Natur. Bürokratische Prozesse sind hier fremd, sondern Gemeinschaf- ten mit «Cola, Pizza und Tischkicker». Das Bauen von Prototypen ist die eigentliche Herausforde- rung, verbunden mit der Kunst, dafür kein Budget zu beanspruchen.

Dr. Oliver Bilke- Hentsch MD, MBA, warnte zu Beginn seines Vortrages, dass er die Rolle als «Spassbremse» über- nimmt. Seine These:

Das menschliche Gehirn kommt nicht mit der Evolution/ Metamorphose mit. Ein Zuhörer wurde nach der Haupt- stadt von Moldavien gefragt. Die meisten

greifen in solch einem Fall nach ihrem Smartphone, um die Antwort zu googeln. «Die Lösung aller Probleme liegt heute im Internet», so die vermeintliche Annahme vieler suchtgefährdeter Web-User. Beim Probanden setzten diese Mechanismen (digital alarmism) nicht ein, da er der Generation 60+ angehör- te. Bei Digital Natives sei dies aber gang und gäbe. Durch seinen Vortrag wurde deutlich, dass durch jedes neue Medium auch neue Probleme entstehen. Zunehmend mehr Menschen greifen zum Doping am Arbeitsplatz, bedingt durch den

entstehen. Zunehmend mehr Menschen greifen zum Doping am Arbeitsplatz, bedingt durch den Dr. Oliver Bilke- Hentsch
entstehen. Zunehmend mehr Menschen greifen zum Doping am Arbeitsplatz, bedingt durch den Dr. Oliver Bilke- Hentsch

Dr. Oliver Bilke- Hentsch MD, MBA

entstehen. Zunehmend mehr Menschen greifen zum Doping am Arbeitsplatz, bedingt durch den Dr. Oliver Bilke- Hentsch
entstehen. Zunehmend mehr Menschen greifen zum Doping am Arbeitsplatz, bedingt durch den Dr. Oliver Bilke- Hentsch
entstehen. Zunehmend mehr Menschen greifen zum Doping am Arbeitsplatz, bedingt durch den Dr. Oliver Bilke- Hentsch

Zeitdruck. Mit trockenem Humor und kritischen Spritzen wurden die Schmerz-und Suchtgrenzen der Internet-Nutzung, des Burnouts und Neuro- enhancement spürbar aufgezeigt.

Dr. Lüder Tockenbürger vom Steinbeis Center of Management and Technology begann mit der Kernfrage:

Was sind die Ziele des Managements? Antwort: «Schneller werden, mehr Inno- vation … und CRM/ SAP einführen, wenn einem nichts mehr

einfällt.» Am Ende geht es aber darum, Menschen in sozialen System zu mobilisieren. Motivation bedeutet Ak- tivität. Die Formel dafür lautet: Nutzen x Erreich- barkeit des Ziels. Tockenbürger bediente sich dem bekannten Modell «Die vier Zimmer der Veränderung» von Hansueli Eu- gster. Im Change Management stellt

dies eine sinn- bildliche Methode dar. Mit den Zimmer-Bildern versteht jeder, wie Menschen mit Veränderungen umgehen können. Jedem Teilneh-

mer war es möglich, noch während des Vortrags zu prüfen, in welchem

Raum sich er und sein Unternehmen befindet. Wichtig ist, Vergangenes nicht schlecht zu reden, sondern den Mitarbeitern zu vermitteln, dass sich der Kontext geändert hat und das Unternehmen eine neue Balance mit der Umgebung finden muss.

Unternehmen eine neue Balance mit der Umgebung finden muss. Dr. Lüder Tockenbürger Nach diesem Reigen der

Dr. Lüder

Tockenbürger

mit der Umgebung finden muss. Dr. Lüder Tockenbürger Nach diesem Reigen der Dos & Donts in
mit der Umgebung finden muss. Dr. Lüder Tockenbürger Nach diesem Reigen der Dos & Donts in

Nach diesem Reigen der Dos & Donts in digi- talen Zeiten gab Moderator Ernst Wyrsch eine Zusammenfassung der acht Vorträge, stets mit Blick auf seinen eigenen Spiegel. Mit Verben wie «ausprobieren» und «optimieren», Nomen wie «Individualisierung» und «Veränderung» sowie Attributen wie «wissensstiftend» und «hoch- spannend» fasste er den Kongresstag zusam- men. «Man hat die Energie der Vortragenden

gespürt, was die vielen und intelligenten Fragen

des Auditoriums bezeugen.»

Alles in Allem: Unter der Leitung von Dr.

Christian Abegglen lieferten die hochkarätigen Praktiker aus einem hervorragenden Branchen-

Mix wertvolle Einblicke in die sich wandelnden

Herausforderungen. Hans-Peter Förster sen. Andreas Förster jun. Corporate Wording® www.sgbs.ch/kongress Der
Herausforderungen.
Hans-Peter Förster sen.
Andreas Förster jun.
Corporate Wording®
www.sgbs.ch/kongress
Der
nächste
or Kongress,
dann
Thema
«Reinvent
optimize
the
company?»,
findet
am 21.
September
2018
zum statt.
company?», findet am 21. September 2018 zum statt. 16. St. Galler Management-Kongress 21. September 2018 in
16. St. Galler Management-Kongress 21. September 2018 in St. Gallen Unternehmen neu erfinden? Digital-Mindset
16. St.
Galler Management-Kongress
21. September 2018 in St. Gallen
Unternehmen neu erfinden?
Digital-Mindset
entwickeln.
Organisierten
Stillstand
überwinden.
Mehrgeschwindigkeiten-Organisation
Christian Abegglen
einführen.
UNTERNEHMEN
NEU ERFINDEN
Wird Ihr Geschäftsmodell
zunehmend obsolet? «Eisberg voraus» oder «weiter wie bisher?» Die eigene
Das Denk-
und Arbeitsbuch
gegen
organisierten
Stillstand
Ist vielleicht eine Mehr-Geschwindigkeiten-
Organisation die Lösung? Geplant ist ein Denk- und Arbeitskongress.
Organisation neu erfinden oder ganzheitlich optimieren?
Wahrnehmen, Denken, Fragen,
Problemlösen,
Lernen, Sprechen, Verstehen
sind Schlagworte. Werkzeuge und Anleitungen zum
Abbrechen und Aufbrechen
Nachdenken, Überdenken, Gestalten,
gegen Stillstand helfen dabei.
Wir treffen uns am 21. September 2018
mit
einem Digitalisierer der ersten Stunde
Das St. Galler Konzept praktisch umgesetzt
Norbert Barnikel
und
Matthias Kurreck
einem Praktiker, der
darüber nachdenkt, ob
und wie seine
Branche neu zu erfinden ist.
Und natürlich
vielen weiteren
Unternehmern,
Praktikern,
Dozenten
und Alumni.
Moderation:
Michael Beckmann, MBA
St.Galler Business School
www.sgbs.ch/kongress
SGBS ALUMNI
Rosenbergstrasse
36 seminare@sgbs.ch
Tel.: +41 71 225 40 80
CH-9000 St.Gallen
Fax: +41
71 225 40 89
rnehmen neu erfinden

16. St. Galler Management-Kongress

21. September 2018 in St. Gallen

ab 14:00 Uhr

Thema:

«Reinvent or optimize the company?»

St. Galler Business School

General Management Seminar für Executives

Durchführungen

2018

Nr. 11318

3. Durchführung 2018

20. – 23. August 2018

Zürich

Nr.11418

4. Durchführung 2018

26. – 29. November 2018

 

Zürich

2019

Nr. 11119

1. Durchführung 2019

21. – 24. Januar 2019

Zürich

Nr. 11219

2. Durchführung 2019

20.

– 23. Mai 2019

St. Gallen

Nr. 11319

3. Durchführung 2019 7. – 10. Oktober 2019 Flims

Dauer: 1 x 4 Tage

Seminargebühr*: CHF 5400.–/4900.–

* zzgl. gesetzl. MwSt.

St. Galler Business School

Zielgruppe

Das Seminar ist ausgerichtet auf Füh- rungskräfte, denen der Besuch eines längeren Lehrgangs nicht möglich ist, welche aber trotzdem nicht auf aktu- ellstes Managementwissen verzichten wollen:

1. Führungskräfte der oberen Ebenen, die einen umfassenden Überblick über die neuesten Möglichkeiten ganzheitlicher Unternehmensfüh- rung erhalten wollen.

2. Geschäftsbereichs-, Business- Unit- Verantwortliche und Profit-Cen- ter-Leiter, die praktische Umset- zungsmöglichkeiten in ihrem Ver- antwortungsbereich suchen.

3. Verantwortliche von Zentralfunktio- nen, die wichtige Gestaltungs- und Entwicklungsaufgaben wahrnehmen.

4. Spezialisten, die sich Wissen zur Leistungssteigerung in ihrem Be- reich aus ganzheitlicher Sicht an- eignen wollen.

ihrem Be- reich aus ganzheitlicher Sicht an- eignen wollen. Konzeption Mit dem Wandel der Märkte und

Konzeption

Mit dem Wandel der Märkte und neuen Technologien wandeln sich die Metho- den der Unternehmensführung rasant.

Zahlreiche Ansätze stehen Executives zwar zur Verfügung, diese Vielzahl sorgt aber gleichzeitig für Verunsicherung. Hier setzt das Seminar an: Es vermit- telt anhand des St. Galler Ansatzes die Essenz des heute unverzichtbaren Ma- nagementwissens. Es stellt die wich- tigsten, praxiserprobten Themen des modernen Managements gri g und umsetzungsorientiert dar.

Digital Business

Dabei wird sowohl auf neueste Ma- nagementpraktiken und digitale Ge- schäftsmodelle als auch auf bewährtes Managementwissen zurückgegri en.

Referenten und Methodik

Die erfahrenen Referenten genügen höchsten Anforderungen und repräsen- tieren den neuesten Stand des Ma- nagementwissens aus theoretischer und praktischer Sicht.

Die Seminarinhalte basieren auf der ganzheitlichen, integrierten St. Galler Managementlehre von Prof. Dr. Dres. h.c. Knut Bleicher, ehemaliger Beirats- vorsitzender der St. Galler Business School.

Themen im Überblick

Worin unterscheidet sich gu- tes von schlechtem Manage- ment?

Welche aktuellen Manage- mentkonzepte haben sich bei Unternehmen bewährt?

Welche Auswirkungen hat die «Digital Economy» auf unsere Branche und unser Geschäfts- modell?

Wie lassen sich grosse Lücken in der Marktleistung finden und in Marktanteilsgewinne ummünzen?

Wie werden Innovationspoten- tiale konsequent erschlossen und Dienstleistung und Pro- duktentwicklung rasch ange- passt?

Welche Hürden sind zu beseiti- gen, um das volle Leistungspo- tential von Mitarbeitenden zu erreichen und Veränderungs- prozesse rasch zu bewältigen?

Wie entsteht dank Neudefini- tion von Prozessen und Struk- turen eine markante Verbesse- rung der Kostenposition?

Welche (finanziellen) Steuer- grössen benötigen Executives?

Themenblöcke Themen

Managementkonzepte, die man kennen muss

Managementkonzepte von heute:

Der sich verschärfende Wettbewerb und Digitalisierung als Auslöser

Bausteine des St. Galler Management Ansatzes: Das Netzwerk der ganz- heitlichen Unternehmenssteuerung

Das Unternehmens- und Menschen- bild im Wandel: Das Produktivi- täts-Paradoxon - Führung 4.0

Umgang mit Komplexität, Skalenef- fekte im Zentrum

Konzeptionelle und methodische Grundlagen für Manager/innen

Von Spitzenleistungen anderer lernen: Diskontinuitäten und neue Geschäftsmodelle nutzen

Das eigene Geschäft verstehen:

Ändern sich unsere Branchenstruk- turen?

Den Konkurrenten begreifen: Wie ticken digitale Angreifer?

Den Besten nachahmen: Wer Geschäftsmodelle nicht anpasst, geht hohe Risiken ein

Strategische Führung und digitale Angreifer

Kundennutzen als Fixstern: Markt- und bedürfnisorientierte Unter- nehmenskulturen aufbauen

Analyse der Markt-Erfolgspotentiale als Basis echter Marktkompetenz

Instrumente zur Umsatz- und Markt- anteilsausweitung - Erfahrungen aus der Praxis schnellwachsender Unternehmen

Suchfelder zur Scha ung kunden- problemorientierter Produkte:

Klassisch oder digital?

Wettstreit der Kompetenzen: Eval- uation der eigenen Kernkompeten- zen und Potenziale von Netzwerk- organisationen

Marketing-Management

Strategische Segmentierung von Kunden und Märkten zur Dynamisie- rung und Absicherung von Märkten

Anspruchsvolle Markenführung:

Brand Naming - Brand Design - Internationale Markenpraxis

«Best Practices» im Marketing und Verkaufsmanagement: Wann ist ein Redesign des Verkaufsmanage- ment-Ansatzes nötig?

Marktstrategien für überdurch- schnittlichen Erfolg

Struktur- & Prozessmanagement

Disruptive Technologien, die eine Neugestaltung von Identität und Geschäftsprozessen erfordern

Strukturgestaltung und Fähigkeits- entwicklung: SGFs und Business Units richtig stanzen

Schlankes Management als Wachs- tumsbremse?

Leadership & Kommunikation

Das Potential echter sich selbst führender Teams: Das Paradigma der Selbstorganisation in Gruppen

Die Rolle des Managements bei der Förderung des Human-Potentials

Der Schlüsselfaktor Sozialkompetenz

Die Wirksamkeit der eigenen Ma- nagement-Kraft vervielfachen

Die Elemente des Change Manage- ments: Synthese von Bewährtem und Neuem

Die Methodik eines E zienz-Audits

Kosten- & Ertragssteuerung

Die entscheidenden «Value Drivers» zur integrierten Steuerung der Er- tragskraft: Wo liegt bei uns das grösste Potenzial brach?

Wie kann man den Unternehmens- wert kontinuierlich und nachhaltig steigern?

E

ektive Controlling-Instrumente

für Praktiker: Modernes Finanzma- nagement für Exectives auf den

Punkt gebracht.

Benchmarking richtig eingesetzt:

Wie lerne ich von den Besten?

Cashflow-, Rentabilitäts- und Kos- tenziele erreichen

Wie lerne ich von den Besten? Cashflow-, Rentabilitäts- und Kos- tenziele erreichen St. Galler Business School

St. Galler Business School

St. Galler Executive Business School

Durchführungen

2018

Nr. 12318

3. Durchführung 2018

1. Teil 25. – 28. Juni 2018

2. Teil 17. – 20. September 2018

3. Teil 19. – 22. November 2018

Zürich / Zürich / Brunnen (Nähe Luzern)

Nr. 12418

4. Durchführung 2018

1. Teil 22. – 25. Oktober 2018

2. Teil 12. – 15. November 2018

3. Teil 19. – 22. November 2018

Zürich / Zürich / Brunnen (Nähe Luzern)

2019

Nr. 12119

1. Durchführung 2019

1. Teil 28. – 31. Januar 2019

2. Teil 18. – 21. Februar 2019

3. Teil 25. – 28. März 2019

Davos / DE-Stuttgart / DE-Köln

Dauer: 3 x 4 Tage

Die Seminarteile können auch kombiniert, d.h. die Teile müssen nicht in der jeweiligen Durchführung besucht werden; ein Seminar- start ist auch über den 2. bzw. 3. Teil möglich.

Seminargebühr*: CHF 9900.–/8900.–

* zzgl. gestzl. MwSt.

St. Galler Business School

Zielgruppe

In der 12-tägigen St. Galler Executive Business School (3mal 4 Tage) werden

die wesentlichen Herausforderungen

an die Managementaufgaben des Exe-

cutive Managers/der Executive Mana- gerin und alle bedeutenden Themen der Betriebswirtschaft umfassend darge- stellt und trainiert.

1. Führungskräfte der obersten und oberen Führungsebene.

2. Unternehmer, Geschäftsleitungs- mitglieder, Vorstände, Direktoren, Geschäftsführer.

3. Führungskräfte mit General Management Verantwortung.

4. Verantwortliche von bedeutenden Unternehmenseinheiten mit Er- gebnisverantwortung.

5. Funktional tätige Führungskräfte, die sich auf Herausforderungen mit strategischer und operativer Verantwortung vorbereiten wollen.

und operativer Verantwortung vorbereiten wollen. Konzeption Welche Kraft entwickeln Visionen, die nicht in

Konzeption

Welche Kraft entwickeln Visionen, die nicht in Form strategischer Ziele kon- kretisiert werden? Was nützen Strate- gien, die nicht umgesetzt werden können, weil sie nicht mit Unterneh- menskultur oder Anreizsystemen abge- stimmt sind? Wozu dienen Innovati- onskraft und Kreativität, wenn Ver- marktungs-Fähigkeiten fehlen? Was bringt die Einführung eines Lean- und Innovationssystems, wenn Überkom- plexität und träge Strukturen jede Eigeninitiative im Keim ersticken? Wohin führen Pioniergeist und Taten- drang, wenn die nötigsten Führungs- systeme fehlen, um die Unternehmung steuern zu können?

Exzellente Führungsleistungen zu er- bringen, heisst

auf der Basis eines normativen Wertgefüges (Normatives Manage- ment) die Unternehmensentwick- lung in die richtige Zukunft zu len- ken (Strategisches Management).

die bestehenden Potentiale in eine optimale Ertragskraft zu überführen (Gewinnmanagement).

dank Leadership hohe Mitarbeiterleis- tung bei hoher Arbeitszufriedenheit zu erreichen (Human Resources Ma- nagement).

Methodik

Dieser Top-Management-Lehrgang ba- siert auf dem St. Galler Management- Ansatz und den praxiserprobten Wei- terentwicklungen zur ganzheitlichen, integrierten St. Galler Management- lehre. Neueste wissenschaftliche Er- kenntnisse der Managementlehre und -forschung fliessen dabei kontinuier- lich ein.

Professionalität

Erfahrene Referenten, qualitativ hochstehende Unterlagen, interes- santes, abwechslungsreiches De- tailprogramm mit Fallstudien aus der Praxis sowie persönliche Dis- kussion und individuelle Fragen.

Praxis- und Wissenschaftsbezug

Top-Dozenten mit einem reichhal- tigen Erfahrungsschatz: Diese sind seit Jahren für renommierte Un- ternehmen als Berater, Trainer oder in obersten Funktionen in der Wirtschaft tätig.

Digitalisierung

Auf Chancen und Risiken auf- grund zunehmender Digitalisie- rung wird ein besonderes Augen- merk gelegt.

Themen

Ganzheitlicher Management-Erfolg

Das neue Management-Verständnis

Die Produktivität der Führung

Der St. Galler Management-Ansatz

Geschäftsmodelle für digitale Zeiten

Evolutionäres Management: Struk- turen und Prozesse als Spielregeln für neue Geschäfte

Die Bildung autonomer Unterneh- mensbereiche für künftiges Wachs- tum in neuen Feldern

Strategisches Management

Dank Visionen neue Wege gehen

Neue Regeln im Wettbewerb:

Industrie 4.0, Value Chain Intelli- gence, Netzwerke

Strategieplanung mit economies of scale, scope, density, time

Die optimale Betriebsgrösse

Das Management der Kernkompe- tenzen und die Kunst, im Zeitwett- bewerb zu gewinnen: Markettime

Strategien und Organisationsfor- men, welche die Gewinnschwelle tief halten: Netzwerkorganisation

Preisaggressive Strategien werden möglich dank Digitalisierung

Marketing – Branding

Branding-Strategien für neue Märkte richtig entwickeln, Erschliessung unbekannter Zielgruppen und neuer digitaler Vertriebswege

Unser Unternehmen als Brand: Auf der Suche nach den «Best Practices»

Die Marke-Ich: Persönlichkeiten als Marke

Marketing-Mix, Preisstrategien, Markenführung und Marken- moderation in Social Media

Leadership/Kommunikation

Führungsverhalten in schwierigen Situationen

Die Führungskraft als Coach

Persönliche Führungskompetenz

Kommunikation für Executives

Erfolgreiche Kommunikation nach Aussen und Innen: Elemente der kommunikativen und emotionalen Kompetenz

Kommunikation in heiklen Situatio- nen: Psychologische Grundlagen, Verhalten bei unfairer Dialektik, Schwierige Fragen meistern

Rede und Antwort stehen unter Druck: Der Werkzeugkasten für den Notfall

Finanzielle Führung

Die finanzielle Gesamtverantwor- tung des Executive Managements

Zusammenhänge zwischen Bilanz und Erfolgsrechnung erkennen

Die wichtigsten Kennzahlen zu Ren- tabilität und Stabilität souverän be- herrschen

Der Cash Flow als wesentliche fi- nanzielle Grösse: Anwendungsmög- lichkeiten

Finanzielle Eckwerte vorgeben und kontrollieren – Der Management- Erfolgsbericht

Ableitung von operativen Jahres- budgets aus den strategischen Eck- werten

Strategische Frühwarnkonzepte und gri ge Controlling-Instrumente für Executives

Gewinnmanagement

Die Instrumente zur nachhaltigen

Ertragsverbesserung durch Bestim- mung und Analyse der wichtigsten «Value- and Cost-Drivers»:

1. Umsatzsteigerungspotentiale erkennen

2. Kostensenkungsmanagement

3. Deckungsbeitragssteigerung und Margenverbesserung

4. Den Kapitaleinsatz optimieren

M&A, Sanierung, Management- Buy-out

Bewertung unterschiedlicher Bran- chen und Unternehmen: Praxisbei- spiele und neueste Erkenntnisse

Konkurrenzanalysen dank richtiger Interpretation verö entlichter Ge- schäftsberichte

Kauf und Verkauf von Unternehmen

Wachsen oder Ausschütten?

Start-ups bewerten

Sanieren oder Reissleine ziehen?

Start-ups bewerten Sanieren oder Reissleine ziehen? Dr. Lüder Tockenbürger Dozent der St. Galler Business

Dr. Lüder Tockenbürger Dozent der St. Galler Business School

St. Galler Business School

E ective Management Programm für Executives

Durchführungen

2018

Nr. 13318

3. Durchführung 2018

1. Teil 20. – 23. August 2018

2. Teil 8. – 11. Oktober 2018

Zürich / Flims

Nr. 13418

4. Durchführung 2018

1. Teil 8. – 11. Oktober 2018

2. Teil 26. – 29. November 2018

Flims / Zürich

2019

Nr. 13119

1. Durchführung 2019

1. Teil 21. – 24. Januar 2019

2. Teil 1. – 4. April 2019

Zürich / St. Gallen

Nr. 13219

2. Durchführung 2019

1. Teil 20. – 23. Mai 2019

2. Teil 19. – 22. August 2019

St. Gallen / Luzern

Dauer: 2 x 4 Tage

Die Seminarteile können auch kombiniert, d.h. die Teile müssen nicht in der jeweiligen Durchführung besucht werden; ein Seminar- start ist auch über den 2. Teil möglich.

Seminargebühr*: CHF 8400.–/7590.–

* zzgl. gesetzl. MwSt.

St. Galler Business School

Zielgruppe

Dieses 8-tägige, in zwei Teilen durch- geführte Management-Programm rich-

tet sich ausschliesslich an Führungs-

kräfte mit mehrjähriger Erfahrung, die über theoretisches und praktisches Management- und Betriebswirt- schaftswissen verfügen.

1. Vorstände, Mitglieder der Ge- schäftsleitung.

2. Geschäftsführer, Unternehmensbe- reichs-, Profit-Center-Leiter oder deren Nachfolger.

3. Führungskräfte der oberen Füh- rungsebene.

4. Praktiker mit umfassenden Ent- scheidungskompetenzen, die auch Nicht-Betriebswirtschafter sein können.

5. Leiter von Zentralstellen.

6. Verantwortliche für strategische Projekte und grössere Vorhaben.

Konzeption

In allen Branchen stehen immer dieje- nigen Unternehmen an der Spitze, die es am besten verstehen, Wissen konse- quent in Ergebnisse zu überführen. Diese Fähigkeit ist gleichzeitig der ein- zige auch langfristig stabile Erfolgsfak- tor, den Unternehmen in einem dyna- mischen Umfeld aufbauen können. Hier über überdurchschnittliche Stärken zu verfügen, erfordert ein zielgerichtetes, systematisches Training in allen Belan- gen des Managements.

Nur wer sich regelmässig damit befasst, wie die besseren Entscheidungen ra- scher gefällt, wie ehrgeizige Konzepte verwirklicht, wie schwierige, unerwar- tete Situationen gemeistert werden, ist auch unter realen anspruchsvollen Rah- menbedingungen in einem sich rasch wandelnden immer digitaleren Umfeld überdurchschnittlich erfolgreich.

Mit dem anspruchsvollen Seminar bie- ten wir Executives die Möglichkeit, ihr bestehendes Management- und Be- triebswirtschaftswissen anwendungs- orientiert einem intensiven Training zu unterziehen, schwierige praktische Un- ternehmenssituationen systematisch zu reflektieren, situationsgerechte Lö- sungen zu finden sowie häufige Praxis- probleme kritisch zu hinterfragen.

Nutzen – Themenübersicht

Anhand zahlreicher betrieblicher Prob- lemstellungen, Entscheidungssituatio- nen und Fallstudien trainieren Sie alle wichtigen Facetten des heutigen Ma- nagements, überführen praxisrelevante Aufgabenstellungen in Lösungen und überprüfen die Gesamtauswirkungen Ihrer Ergebnisse.

Sie erhalten professionelle, vorstruktu- rierte Arbeitsinstrumente, Checklisten und Tools, die Sie anschliessend im ei- genen Unternehmen einsetzen können.

Um den Workshop-Charakter zu wah- ren, ist die Teilnehmerzahl limitiert. Im Verlauf des Seminars besteht die Mög- lichkeit, eigene Praxis-Aufgabenstellun- gen individuell mit den Referenten zu besprechen bzw. – falls gewünscht – in das Plenum einzubringen.

Optimale Strategien – Digitales Geschäftsmodell

Marketing-Fitness,

Vertriebsmanagment

Erfolgsversprechende Struk- turen, Organisationskonzepte & Prozesse aufsetzen

Change Management und Umsetzung in die Praxis: Wie kommen wir rasch zum Er- folg? Wie muss ich führen?

Themen

Management in digitalen Zeiten

Das Wirkungsgefüge des ganzheitli- chen Managements erkennen: Der Weg zu dauerhaftem Erfolg statt schneller Scheinlösungen und Mo- den

Aufbau einer «Balanced Scorecard» als Navigationshilfe: Trügerische Orientierungspunkte zum voraus erkennen

Technologieschub und Digitalisie- rung: Worauf ist zu achten?

Strategieerarbeitung – alte versus neue Geschäftsmodelle

Der Weg zur einfachen und klaren Strategie ist komplex: Das Phasen- konzept, um Leitplanken zu entwi- ckeln, strategisch relevante Themen auszuwählen, Optionen auszuloten und die Weichen richtig zu stellen

Wie aus Strategien gri ge Mass- nahmenpläne resultieren

Von der Strategie zum Geschäfts- modell: Schritte auf dem Weg zur Zielstruktur

E

ziente versus e ektive Struktu-

ren und Prozesse, Netzwerk versus Palastorganisation

Marketing-Fitness, Vertriebs- management

Die eigene Marktposition optimie- ren, sichern und anpassen

Instrumente der Kundenbedürfnis- und Marktevaluation

Zielgruppenkonzepte und Profilie- rung: Kundenprobleme sichtbar besser lösen – Customer Insights

Marketing-Entscheide in klare Vertriebsvorgaben ummünzen:

Multi-Channel-Marketing in Zeiten des Internets

Ergebnisverbesserungs-Programme steuern; Planung und Budgetierung

Die entscheidenden Hebel zur Ortung und raschen Optimierung der Ertragskraft

Definition von realistischen Rendite- und Cash-flow-Zielen

Überführen strategischer Pläne in Planzahlen und Budgets

Den eigenen Verantwortungsbereich wirksam mit Kennzahlen führen: Die Entwicklung eines persönlichen Kennzi ern-Gerüstes

Erfolgsversprechende Strukturen, Organisationskonzepte & Prozesse

Methoden und Instrumente zur Neugestaltung von Geschäftspro- zessen

Erkennen der Schwachstellen in Organisationen und Prozessen

Chancen von Reengineering und neuen Strukturen

Strukturgestaltung und Fähigkeits- entwicklung: Wie vorgehen?

Neue Aspekte des Outsourcings:

Das virtuelle Unternehmen

Wettstreit der Kompetenzen:

Evaluation der eigenen Kernkompe- tenzen, Lean Management

Führen durch Strukturen nach «oben» und «unten»

Change Management

Das Potential echter sich selbst führender Teams: Das Paradigma der Selbstorganisation in Gruppen

Die Rolle des Managements bei der Förderung des Human-Potentials

Der Schlüsselfaktor Sozialkompe- tenz und Verhalten

Die Elemente des Change Manag- ments: Synthese von Bewährtem und Neuem

Die Methodik eines E zienz-Audits

Kreation von Tatendrang und Dyna- mik – Potentiale mobilisieren

Entwicklungsprozesse professionell managen

Umsetzung in die Praxis - Implementierung

Die bestehende Kultur im Hinblick auf Veränderungen erfassen und abbilden

Das St. Galler Implementierungs- Barometer: Barrieren und Hemm- nisse auf dem Weg zu neuen Kultu- ren und Strukturen vorab erkennen

Der Wirkungsgrad einer Führungs-

kraft hängt von zahlreichen Fakto- ren ab: Sie analysieren die wich- tigsten Aspekte und bestimmen Ins- trumente, Verhaltensweisen einer

e ektiven Führungskraft

Dank vorgelebten neuen Werten und Verhaltensänderungen zu einer veränderungsorientierten Kultur

St. Galler Business School

Strategisches Management für Executives

Durchführungen

2018

Nr. 30218

2. Durchführung 2018

1. Teil 17. – 20. September 2018

2. Teil 26. – 29. November 2018

Zürich / Davos

Nr. 30318

3. Durchführung 2018

1. Teil 12. – 15. November 2018

2. Teil 28. – 31. Januar 2019

Zürich / Horn, Bodensee

2019

Nr. 30119

1. Durchführung 2019

1. Teil 18. – 21. Februar 2019

2. Teil 11. – 14. März 2019

DE-Stuttgart / Zürich

Nr. 30219

2. Durchführung 2019

1. Teil 8. – 11. April 2019

2. Teil 9. – 12. September 2019

Zürich / Zürich

Dauer: 2 x 4 Tage

Die Seminarteile können auch kombiniert, d.h. die Teile müssen nicht in der jeweiligen Durchführung besucht werden; ein Seminar- start ist auch über den 2. Teil möglich.

Seminargebühr*: CHF 8200.–/7450.–

* zzgl. gesetzl. MwSt.

St. Galler Business School

Zielgruppe

Ziel des auf das Executive Manage- ment ausgerichteten Seminares ist, das

heute nötige komplexe Strategie-Wis-

sen gri g aufzuzeigen und ein umfas- sendes Instrumentarium zur Umset- zung zu vermitteln.

1. Mitglieder der Geschäftsleitung und des Vorstands.

2. Unternehmer und Nachfolger.

3. Geschäftsführer, Geschäftsbe- reichs- und Profit-Center-Leiter, die für ihren Verantwortungsbe- reich wesentliche Entscheidungen über die Zukunft fällen müssen.

4. Praktiker, die ihre Strategien und Konzepte hinterfragen wollen.

5. Führungskräfte/Projektleiter aus Linie und Stab, die massgeblich in Strategieprojekte und Verände- rungsprozesse involviert sind.

Referenten

Die Referenten garantieren aufgrund ihrer Tätigkeit als Top-Management- berater, Wissenschafter oder oberste Geschäftsleitungsmitglieder ein Höchstmass an Professionalität, Praxis- und Wissenschaftsbezug.

Konzeption

Die Dynamik des Wettbewerbs zwingt Unternehmen aller Branchen und jeder Grösse zu permanenten Anpassungs- prozessen und damit zu aktivem Ver- änderungsmanagement.

Dies setzt allerdings ein gesteuertes Zusammenspiel mehrerer Faktoren der strategischen Unternehmensführung voraus:

Visionen, die begeistern; akzeptierte normative Vorgaben; Stossrichtungen, die erkennbar in die richtige Richtung führen; kundennahe Geschäftsfeldglie- derungen; kostenoptimale Strukturen und Prozesse; innovative Marketing- konzepte, die bestehende Marktpositio- nen stärken und neue, z. B. digitale, Märkte erschliessen.

Aber auch eine Unternehmenskultur, welche die Lernfähigkeit fördert, An- reizsysteme, die das unternehmerische Denken beflügeln; nicht zu vergessen ist das Finanzmanagement mit dem Ziel der Wertsteigerung, der Ertragsop- timierung (Gewinnmanagement) und der finanziellen Vorsteuerung/Kontrolle (Controlling).

Vor allem bedarf es jedoch solcher Führungskräfte, die strategische Füh- rung im Zusammenhang verstehen, die befähigt sind, mit ihren Mitarbeitern strategische Konzepte zu formulieren, Handlungsoptionen aufzuzeigen und Massnahmen zielgerichtet und moti- vierend zu initiieren und umzusetzen.

Themen im Überblick

Strategische Analysen für disruptive, digitale Zeiten

Handlungsoptionen für die Zukunft

Strategien in besonderen Situationen

Structure follows Strategy, Lean Organization

Quantifizierungen, Controlling, Strategisches Finanzmanagement

Konsequente Strategie- umsetzung: KAM- und Marketingplanungen

Umsetzung

Da sich der Erfolg von Strategien erst in der Umsetzung und Verwirklichung der geplanten Massnahmen nieder- schlägt, wird diesem Themenbereich besondere Bedeutung zugemessen.

Mittels u.a. realer Case Studies zeigen die Referenten, mit welchen Control- ling- und Planungsinstrumenten defi- nierte Ziele auch unter schwierigen Umständen erreicht und durchgesetzt werden können.

Themenblöcke Themen

Das Strategie-Konzept

Strategisches Management als Navigationsinstrument für die Zukunft: Management in turbulen- ten Zeiten

Customer Focus, Shareholder Value & Mitarbeiterorientierung als Kern langfristiger Überlebensfähigkeit

Die Phasen wirkungsvoller Strategieentwicklung

Strategische Analysen: Märkte der Zukunft

Die aktuellen Analyseinstrumente und Techniken zur raschen Bestim- mung der Ausgangslage

Die heutige Marktposition und Kon- kurrenten richtig einschätzen

Was machen «Hidden Champions» besser?

Den Mächtigen aus dem Weg gehen und eigene Märkte scha en?

Vom Kundenproblem zur kreativen Geschäfts- und Marktdefinition

Digitale Wettbewerber: Von den Besten lernen

Aktiv Substitutionen begegnen, In- novationen steuern

Handlungsoptionen für die Zukunft

Grund- und Geschäftsstrategien:

Mehr Kundennutzen – mehr Marge

Geschäftsideen der Digitalisierung gekonnt nutzen

Denken in Alternativen und Szena- rien: Was ändert sich künftig?

Aufbau unverwechselbarer Produkte und Dienstleistungen: Customer Experience Management – Einzig- artigkeit, Di erenzierung

Start-up Konzepte für Etablierte

Strategien in besonderen Situationen

Von Erfolgsstrategien in stagnie- renden Branchen zum Endkampf in schrumpfenden Märkten

Mithalten in stark wachsenden Märkten – Technologie als Treiber

Wettbewerbsstrategien auf Konzern- ebene und in multinationalen Unternehmen

Structure follows Strategy

Strukturen, die unternehmerische Konzepte fördern: Verselbstständi- gungskonzepte

Flexibilität und Kundennähe durch Abkehr von Grossorganisationen

Revitalisieren von Unternehmen, neue leistungsfähige Organisations- formen, Führung 4.0

Quantifizierungen, Controlling, Strategisches Finanzmanagement

Die Controllingaufgaben des Execu- tive Managements: Einige wenige finanzielle Daten genügen, um ein Unternehmen, Bereiche und Pro- jekte wirklich im Gri zu haben

Die Möglichkeiten des Finanzma- nagements zur Verbesserung der Gewinnposition und zur Steigerung des Shareholder Values

Kurzfristige Ergebnisverbesserung versus langfristige Strategieent- wicklung

Kalkulationen und Investitionen – Die besten Strategien

Die Überführung strategischer Pläne in Budgets und Aktionspläne

Konsequente Strategieumsetzung nach Aussen: Absatzkonzept

Die Bestimmung der richtigen Stell- schrauben als Voraussetzung für Markterfolg

Strategische Ziele in Absatz- und Key-Account Managementkonzepte umsetzen

Geschäftsausweitung durch syste- matisches Key Account Manage- ment: Wie werden Schlüsselkunden systematisch identifiziert und defi- niert?

Potenzialausschöpfung, Kundenren- tabilität und ungenutzte Potenziale:

die «ungehobenen Schätze» unseres Unternehmens sichtbar machen

Vom KAM-Portfolio zu Kundenent- wicklungsplänen zur Steigerung der Wertschöpfung

Wie sieht ein praxistaugliches Key Account Controlling aus?

Umsetzung von Konzepten:

Strategien in Marketing- und Verkaufsplanungen umsetzen

Die Überführung von Strategien in Markterfolg: Markteintrittschancen verbessern, Flopgefahr reduzieren

Beispiele von guten und schlechten Strategien: So lassen sich Strate- gien mit System planen

Marketingplanung als strategisches Führungsinstrument

Expertenkni e für Leistungsport- folios und Marketingplanung

St. Galler Business School

Leadership für Executives:

Die Weichen in der Führung richtig stellen

Durchführungen

2018

Nr. 74218

2. Durchführung 2018

25. – 28. Juni 2018

Zürich

Nr. 74318

3. Durchführung 2018

22. – 25. Oktober 2018

Zürich

Dauer: 1 x 4 Tage

Seminargebühr*: CHF 4400.–/3950.–

2019

Nr. 74119

1. Durchführung 2019

28. – 31. Januar 2019

Davos

Nr. 74219

2. Durchführung 2019

25.

– 28. März 2019

DE-Rottach-Egern

Nr. 74319

3. Durchführung 2019

24. – 27. Juni 2019

Brunnen (Nähe Luzern)

Dauer: 1 x 4 Tage

Seminargebühr*: CHF 4900.–/4500.–

* zzgl. gesetzl. MwSt.

St. Galler Business School

Zielgruppe

Nur wer sich als Führungspersönlich- keit ständig selbst hinterfragt, scha t Überblick und gewinnt Einsichten. Hier setzt das 4-tägige Seminar an: Im Dis- kurs mit den Teilnehmenden bringen die erfahrenen Dozenten bewährtes wie neues Führungswissen auf den Punkt und zeigen, wo aus Ihrer Sicht die wirklichen Hebel zur Steigerung Ihrer persönlichen Management-Kraft liegen.

1. Oberste und obere Führungskräfte mit Erfolgsverantwortung.

2. Persönlichkeiten mit langjähriger Führungserfahrung, die ihre Wirk- samkeit erhöhen möchten.

3. Führungskräfte, welche für weiter- führende Executive-Positionen vorgesehen sind und sich entspre- chend vorbereiten möchten.

Konzeption und Themen

Als langjährige Führungskraft ist Ihnen Management Beruf und Berufung zu- gleich. Mit den Grundprinzipien erfolg- reicher Führung sind Sie vertraut und erfolgreich. Sie haben bereits ein so hohes Mass an Führungssouveränität erreicht, dass Ihnen gerade darum klar ist, dass nur stetes Arbeiten an der ei- genen Persönlichkeit es vermag, sich und andere dauerhaft wirksam zu ma- chen und damit die Erfolge zu schaf- fen, die letztlich Ihr Unternehmen und Sie selbst weiterbringen.

Abseits des operativen Geschäfts er- halten Sie dadurch die Chance, sich gleichzeitig mit Ihren eigenen Fähigkei- ten kritisch auseinander zu setzen und so neue Erkenntnisse, Ideen und An- sätze für den eigenen Führungsalltag zu gewinnen. Daraus resultiert Ma- nagement-Kraft.

Die eigene Führung hinterfragen

Wo liegen die üblichen «chroni- schen» Probleme im Unternehmen, in der Führung?

Was setzt erfolgreiche Führung vor- aus?

Werte und Verhaltensweisen welche meinen Führungsanspruch unter- stützen

Wie wird mein Verhalten von Drit- ten wahrgenommen

Die Typologie der eigenen Führung

Ungenutzte Leistungsreserven:

Die eigenen Potenziale hinterfragen

Die Wirkung des Umfelds: Dos und Don’ts in der Beeinflussung: Was lasse ich zu? Was aushalten?

Die permanente Weiterentwicklung als Führungskraft

Der Umgang mit Informationen:

Durch Komplexitätsreduktion Pro- duktivität erhöhen – Wichtiges von Unwichtigem trennen

Macht der Gewohnheiten brechen:

Wann blockieren wir uns?

Persönliche Lern- und Entwick- lungsprozesse initiieren

Mein Führungsteam:

Nur zusammen sind wir stark

Mitarbeiter heuern bei Unternehmen an und verlassen Vorgesetzte – der Weg zum stabilen Führungsteam:

Selektieren, Fordern und Fördern

Konflikte lösen oder schlummern lassen? Konfliktstufenmodelle

Kommunikation als wichtigstes Tool eines Executives

Mit proaktiver Führung frühzeitig Krisen vermeiden

Führen in schwierigen Zeiten:

Höchstleistungen erbringen, wenn es darauf ankommt

Leadership für Executives:

Führung operativ erfolgreich umgesetzt

Durchführungen

2018

Nr. 75318

3. Durchführung 2018

20. – 23. August 2018

Brunnen (Nähe Luzern)

Nr. 75418

4. Durchführung 2018

10. – 13. Dezember 2018

Brunnen (Nähe Luzern)

Dauer: 1 x 4 Tage

Seminargebühr*: CHF 4400.–/3950.–

2019

Nr. 75119

1. Durchführung 2019

13. – 15. März 2019

DE-Stuttgart

Nr. 75219

2. Durchführung 2019

26. – 28. Juni 2019

Brunnen (Nähe Luzern)

Nr. 75319

3. Durchführung 2019

18. – 20. September 2019

Luzern

Dauer: 1 x 3 Tage

Seminargebühr*: CHF 3300.–/2900.–

* zzgl. gesetzl. MwSt.

Zielgruppe

1. Führungskräfte der oberen und obersten Führungseben mit lang- jähriger Führungserfahrung

2. Abteilungs- und Bereichsleiter mit grosser Verantwortung

3. Führungskräfte, die Stellhebel su- chen, die eigene Führungsleistung besser in Erfolge umsetzen zu können

4. Für höhere Funktionen vorgese- hene Führungskräfte, die die ei- gene Führungskraft vorab gezielt optimieren möchten

Das Seminar richtet sich speziell an erfahrene Führungskräfte aus den obersten Hierarchiestufen. Diesen Executives bieten wir so die Möglichkeit, sich auf hohen Niveau mit Experten ihres Fach- gebiets auszutauschen und so neue Impulse für die eigene Praxis zu scha en.

Konzeption

Durch Ihr Verhalten im operativen Ta- gesgeschäft, durch die Art Ihrer Kom- munikation und Ihre Reaktionen auf schwierige Situationen steuern und be- einflussen Sie nicht nur massgeblich die Wahrnehmung und die Reaktionen Ihrer Mitarbeitern, Kunden, Lieferanten und der Ö entlichkeit, sondern tragen zu einer Führungskultur bei, welche alle Mitarbeiter des Unternehmens oder Ih- res Bereiches bei Ihren Entscheidungen und Handlungen ebenfalls als Orientie- rungsraster heranziehen. Ein bewusstes Management des eigenen Verhaltens und der Kommunikation ist deshalb un- abdingbare Voraussetzung, will man seine Verantwortungsbereiche aktiv gestalten, um heutigen Anforderungen gewachsen zu sein. Wer sich in diesen Belangen nicht permanent selbst re- flektiert, überlässt langfristig den wahrscheinlich entscheidendsten Er- folgsfaktor Leadership zu sehr dem Zu- fall oder wird zum Spielball unter- schiedlichster Interessen.

Ziel des viertägigen Seminars ist es, das eigene Führungswissen auf seine Anwendbarkeit zu überprüfen, kritisch auf den Prüfstand zu stellen und hin- sichtlich Umsetzungserfolg und Wir- kung gegen Aussen zu hinterfragen.

Themen

Schwierige Führungssituationen bewältigen

Was hindert uns daran, so zu füh- ren, wie wir möchten?

Wie können wir das Tagesgeschäft strukturieren, um einen optimalen Führungserfolg zu erzielen

Der Umgang mit «Führungsrezep- ten»: Führungswissen einschätzen

Umgang mit Schwachleistern und High Potentials, Teams nachhaltig aufbauen

Führen der eigenen Person – Die eigene Life-Balance finden

Die eigene Arbeitskraft richtig ein- schätzen: Stressmanagement

Freiräume als Schleusen zu mehr Leistung scha en

Die eigene Zeit beherrschen: Was ist mir wertvoll, was ist meine Ge- genwelt?

Kommunikations- und Konfliktfähig- keit als Voraussetzung

Kommunikation als wichtigstes Ar- beitsinstrument eines Executives

Schwierige Situationen und Kon- flikte kommunikativ bewältigen

Kommunikation in der Ö entlich- keit, vor der Presse oder in Konfe- renzen

St. Galler Business School

St. Galler Management Seminar – Certified Management Expert (CME)

7-9 Seminare zu 2-3 Tagen

Durchführungen

2018

Nr. 15418

2. Halbjahr 2018 Kick-o : 11. – 13. Oktober 2018

2019

Nr. 15119

1. Halbjahr 2019 Kick-o : 12. – 13. April 2019

Nr. 15219

2. Halbjahr 2019 Kick-o : 11. – 12. Oktober 2019

Seminargebühr*: CHF 10 800.–/9900.–

* zzgl. gesetzl. MwSt.

St. Galler Business School

Zielgruppe

Das Seminar richtet sich speziell an Unternehmer und Führungskräfte, die bestrebt sind, gegenwärtige und aktu- elle Probleme fundiert und zukunftsge- richtet zu lösen und sich intensiv mit gleichartigen erfahrenen Teilnehmen- den und Praktikern austauschen und vernetzen wollen.

den und Praktikern austauschen und vernetzen wollen. B.A. / MBA Anrechnung an ein B.A. in Business
den und Praktikern austauschen und vernetzen wollen. B.A. / MBA Anrechnung an ein B.A. in Business

B.A. / MBA

Anrechnung an ein B.A. in Business Administration oder MBA Programm grundsätzlich möglich.

Konzeption

Das «St. Galler Management Seminar» ist auf insgesamt 7–9 Seminare aufge- teilt, welche alle innerhalb von ca. 1 Jahr zu besuchen sind; ein Einstieg ist jederzeit möglich, da die Module in be- liebiger Reihenfolge besucht werden können und jedes Modul zudem min- destens zweimal pro Jahr durchgeführt wird. So können Sie sich die passenden Termine individuell aussuchen. Ein Mo- dul besteht aus jeweils 2–3 Tagen.

Unternehmerisch Denken in digitalen Zeiten

Oberste Zielsetzung: Training unterneh- merischer Denkweisen und von Soft- Skills gerade auch in den heutigen digi- talen Zeiten – immer an konkreten Bei- spielen auf Basis von aktuellstem St. Galler Managementwissen.

Innovatives Konzept

Die Teilnehmenden profitieren dank der Kooperation der St. Galler Business School und der Steinbeis-Hochschule Berlin zweifach: Sie erwerben hochka- rätige Management-Kompetenz dank des bewährten Management-Wissens- pools der St. Galler Business School und erfahren gleichzeitig dank persönli- cher Betreuung die grosse Projektkom- petenz des Steinbeis Verbunds zu den heute relevanten Managementthemen.

Fakultative Abschlusstests

Falls gewünscht bieten wir Ihnen die Möglichkeit praxisnaher Lerntests im Anschluss an jedes Modul.

«Certified Management Expert»

Nach erfolgreichem Besuch des St. Gal- ler Management Seminars erhalten Sie eine Teilnahmebescheinigung der St. Galler Business School sowie der Steinbeis-Hochschule Berlin (SHB). Teilnehmende, die alle Lernkontrollen erfolgreich absolvieren, erhalten insge- samt 28 ECTS (Credit points) und sind berechtigt den Titel «Certified Manage- ment Expert (CME)» zu führen.

Durchführungsorte / Seminarsprache

Die Seminare werden in St. Gallen, Stuttgart und in Hotels im Bodensee- raum durchgeführt. Die Seminarspra- che ist deutsch, alternativ können eng- lische Seminare belegt werden.

Integriertes Management

Unternehmensführung

Marketing

Hochleistungsorganisation:

Organisation und Personal

Führung / Projekte

Accounting/Controlling

Finanzmanagement

Zeitliche Dimension Studienbeginn jeweils am Anfang eines jeden Quartals möglich. Certified Managemt Expert CME
Zeitliche Dimension
Studienbeginn jeweils am Anfang
eines jeden Quartals möglich.
Certified Managemt Expert CME
Beispiel: Beginn Juli
Mt 1
Mt 2
Mt 3
Mt 4
Mt 5
Mt 6
Mt 7
Mt 8
Mt 9
Mt 10
Mt 11
Juli
Aug.
Sept.
Okt.
Nov.
Dez.
Jan.
Feb.
März
April
Mai
Module (Beispiel)
Integriertes Management
Unternehmensführung
Organisation
Führung
Projektmanagement
Personalwirtschaft
Accounting
Controlling
Marketing
Lerntransfertage (fakultativ)
in Hamburg, Frankfurt, Stuttgart,
München, St.Gallen, Wien
SG
WI
HH
FFM
ST
Diplomverleihung
im Rahmen unserer Management- & Alumni-Tagung in St. Gallen, jeweils im Sept. eines jedes Jahres
in St. Gallen, jeweils im Sept. eines jedes Jahres Zielgruppe Die Teilnehmenden sind im Alter ab

Zielgruppe

Die Teilnehmenden sind im Alter ab 32 Jahren und haben mehrjäh- rige Praxis- und Führungserfah- rung. Dabei haben Sie weder den Anspruch noch besteht aufgrund Ihrer beruflichen Praxiserfahrung die Notwendigkeit einer mehrjäh- rigen Ausbildung: Vielmehr soll eine anerkannte General Manage- ment-Diplomausbildung Ihre bis- herige erfolgreiche Tätigkeit zu- sätzlich absichern und sichtbarer Beweis für eine qualifizierte Aus- und Weiterbildung sein, für wel- che Sie ein beträchtliches Mass an Freizeit einzusetzen haben.

Praxisausrichtung,

Professionalität

Die «Certifed Management Ex- pert» Ausbildung bzw. das General Management Diplom SGBS richtet sich ausschliesslich an den Bedarf der Praxis. Theoretische Überle- gungen stehen nur dort im Vor- dergrund, wo sie absolut notwen- dig sind.

St.Galler Seminar

Die Ausbildung beruht auf dem St. Gal- ler Seminar, welches in den letzten 25 Jahren mehr als 1000 Führungskräfte durchlaufen haben.

Bitte bestellen Sie die Gesamt- Seminarübersicht: seminare@sgbs.ch

Ablauf

BWL-Grundwissen, mehrjährige Praxiserfahrung ist Voraussetzung für eine Anmeldung

BWL-Grundwissen, mehrjährige Praxiserfahrung ist Voraussetzung für eine Anmeldung

 
Bewerbungsbogen

Bewerbungsbogen

Entscheidung über die Aufnahme zum Diplomlehrgang innert 2 Wochen

 
Studienbeginn

Studienbeginn

Jeweils zu Beginn eines Quartals möglich

 
 
Seminare Seminar 1 Seminar 2 Seminar 3 Seminar 6 Seminar 7 1-3 Lern-

Seminare

Seminar 1 Seminar 2 Seminar 3 Seminar 6 Seminar 7
Seminar 1
Seminar 2
Seminar 3
Seminar 6
Seminar 7

1-3 Lern-

7–9 Seminarbausteine Feedback durch Studienberater

transfertage

(Hamburg, Frankfurt,

 

Stuttgart, München,

 

St.Gallen, Wien

Diplomverleihung General Management Diplom SGBS bzw. Certified Management Expert (CME)
Diplomverleihung General Management Diplom SGBS bzw. Certified Management Expert (CME)

Diplomverleihung

General Management Diplom SGBS bzw. Certified Management Expert (CME)

Wien Diplomverleihung General Management Diplom SGBS bzw. Certified Management Expert (CME) St. Galler Business School

St. Galler Business School

St. Galler Junior Business School

Durchführungen

2018

Nr. 20218

2. Durchführung 2018

1.

Teil 20. – 24. August 2018

Davos plus 2 Vertiefungs-Seminare*

Nr. 20318

3. Durchführung 2018

1.

Teil 10. – 14. Dezember 2018

Davos plus 2 Vertiefungs-Seminare*

2019

Nr. 20119

1. Durchführung 2019 18. – 22. Februar 2019 DE-München plus 2 Vertiefungs-Seminare*

Nr. 20219

2. Durchführung 2019

1. – 5. Juli 2019

Brunnen (Nähe Luzern) plus 2 Vertiefungs-Seminare*

Dauer: 3 x 4-5 Tage

* Die 2 individuell zu wählenden Vertiefungs- seminare (zu je 3-5 Tagen) können spezifisch im Hinblick auf die jeweilige Teilnehmer- Zielsetzung ausgewählt werden. Bitte Kon- taktaufnahme unter seminare@sgbs.ch. Wir beraten Sie gerne!

Seminargebühr**: CHF 7900.–/7150.–

** zzgl. gesetzl. MwSt.

St. Galler Business School

Zielgruppe

Die Junior Business School ist auf die Bedürfnisse und die betriebliche Situa-

tion von Teilnehmer/innen im Alter von ca. 28 bis 48 Jahren ausgerichtet:

1. Führungskräfte, Stabsstelleninhaber und Verantwortliche zentraler Dienstleistungsstellen, welche von einer umfassenden, systematisch aufgebauten betriebswirtschaftli- chen Ausbildung profitieren wollen.

2. Nachwuchsführungskräfte, welche eine verantwortungsvolle Führungs- position übernehmen oder über- nommen haben und ihr Manage- ment-Wissen einem gründlichen Check-up unterziehen möchten.

3. Praktiker, die ihre in der Praxis ge- wonnenen Erkenntnisse kritisch hinterfragen und überprüfen wollen.

4. Ingenieure, Techniker und Juristen, welche sich als Nicht-Betriebswirt- schafter umfassende Manage- ment-Kenntnisse in sehr intensiver Form aneignen wollen.

Konzeption

Die St. Galler Junior Business School ist ein anspruchvolles Intensiv-Manage- ment-Programm für Führungskräfte, Nachwuchsführungskräfte und Fachspe- zialisten, die sich für eine gehobenere Managementaufgabe qualifizieren oder ihr bestehendes Managementwissen kri- tisch hinterfragen und vertiefen wollen.

Anhand konkreter Fälle werden auf der Basis des St. Galler Management-An- satzes und der systemorientierten Ma- nagementlehre die zentralen Themen der Unternehmensführung erläutert und trainiert: St. Galler Führungsmodell, Marketing Management, Struktur- und Prozessmanagement, Leadership, Fi- nanzmanagement.

Dieser moderne, umsetzungsbezogene Lehrgang bietet den Teilnehmern – neben einem unverzichtbaren State-of-the-Art General Management Seminar – 2 in Ab- hängigkeit der spezifischen Teilnehmersi- tuation individuell zu wählende zusätzli- che Seminare zu 3-5 Tagen: Vertiefung bzw. Ergänzung in den Bereichen Strate- gie, Marketing, Organisation, Finanzen oder Leadership.

Das Programm kann auch als Ein- stieg in ein Diplom- oder MBA-Pro- gramm genutzt werden, da die be- suchten Blöcke zeitlich und preis- lich angerechnet werden können.

Methodik

Kompakte, intensive Wissensver- mittlung durch qualifizierte, praxis- erfahrene Referenten.

Klassische und digitale Themen gleichermassen im Fokus

Lernvertiefungen und Praxistransfer anhand realer Case Studies, prakti- scher Beispielen und Aufgabenstel- lungen. Mittels erprobter Arbeitsin- strumente, werden die in allen Un- ternehmen vorkommenden wich- tigsten Problemstellungen ganz- heitlich analysiert, präsentiert und Entscheidungen simuliert.

Vertiefung, Erfahrungsaustausch, Plenumsdiskussionen und Tipps zur Umsetzung.

Seminarunterlagen

Die Teilnehmer/innen erhalten während des Seminars Arbeitsinstrumente, Si- mulationsmodelle und Checklisten für die
Die Teilnehmer/innen erhalten während
des Seminars Arbeitsinstrumente, Si-
mulationsmodelle und Checklisten für
die eigene Praxis.
Knut Bleicher
mit Christian Abegglen
DAS KONZEPT
INTEGRIERTES
MANAGEMENT
Visionen – Missionen –
Programme
St. Galler
Management-
Konzept
9., aktualisierte und erweiterte
Auflage des Standardwerks
9. Auflage

Themen Themen

Das St. Galler Führungsmodell

Bausteine erfolgreicher evolutionä- rer Unternehmenssteuerung: Beste- hende und neue Geschäftsmodelle auf dem Prüfstand

Neue Technologien und Bedürfnisse als Leitsystem: Digitale Potenziale, New Business und Spielregeln der digitalen Ökonomie

Grundlagen der Unternehmenspoli- tik: Vision, Kultur, Strategie und Struktur im Zusammenspiel

Die strategischen «Muss-Analysen»

Methodik der Strategieformulie- rung: Blitz-Screening und Sprung in die Zukunft

Evaluierung von Fähigkeiten und Aufbau von Kernkompetenzen

Überführung strategischer Pläne in Budgets und gri ge Master- & Massnahmenpläne

Marketing Management, Customer Focus

Gesetzmässigkeiten für Markter- folg: Das Kundenbedürfnis als tragendes Kernstück – Customer Experience – Digitale Potenziale

Produkt-, Markt- und Absatzstrate- gien: Innovationen, neue Kunden- segmente, alternative Vertriebswege und digitale Märkte aktiv angehen.

Der optimale Marketing-Mix und durchdachte Marketing-Pläne

Preisstrategien im Spannungsfeld von Umsatz und Kosten

Verkaufsmanagement

Struktur- und Prozessmanagement

Von der Strategie zur Organisation:

strategische Geschäftseinheiten und Profit Center

Organisation von heute: Methoden der Value Chain Intelligence

Nutzen von Outsourcing und Re- engineering: Variabilisierung von Kosten, scale, scope & density

Leadership

Steuerung der Chef/Mitarbeiter-

E zienz

1. Der Chef-Gestaltungsspielraum

2. Die richtigen Mitarbeiter

3. Führen statt ausführen

Methoden der Leistungslenkung

1. Das Management by Objectives (MBO): Ziele definieren, Ziele kommunizieren, Feedback

2. Das e ektive Mitarbeitergespräch

3. Human-Potential nutzen dank

Management Development

4. Teambildung, Teamführung

Persönlicher Führungserfolg

1. Die eigene Führungsrolle

2. Resultatorientiert kommunizieren

3. Soziale Kompetenz gewinnen

4. Arbeitstechnik

Finanzmanagement, Rechnungswesen

Ergebnisverantwortung wahrneh- men und Ertragskraft nachhaltig beeinflussen: Die zentralen Orien- tierungsgrössen für Führungskräfte

Analyse und Aussagekraft von Bi- lanz, Gewinn- und Verlustrechnung

Planung, Budgetierung, Kalkulation

Finanzmanagement: Cash Flow, Free Cash Flow

Integration des finanzwirtschaftli- chen Konzeptes in das Gesamtun- ternehmenssystem: Der Weg zum Erfolg

St.Galler Business School DIPLOMAUSBILDUNGEN FÜR MANAGER/INNEN 2018-2020 Dipl. Betriebswirtschafter/in SGBS® –
St.Galler
Business School
DIPLOMAUSBILDUNGEN FÜR MANAGER/INNEN
2018-2020
Dipl. Betriebswirtschafter/in SGBS® –
SGBS Certified Advanced
Management Expert St.Gallen®
Studienbeginne:
Januar
April
Juli
Oktober
Die Diplomlehrgänge der
St.Galler Business School
– Anspruchsvolle und praxisnahe
Aus- & Weiterbildung
– Diplomabschluss SGBS
– Basierend auf dem bewährten
St.Galler Management-Konzept
– Unter wissenschaftlicher Leitung
Master-Diplome St. Gallen

Das Seminar wird an die Ausbil- dung «Dipl. Betriebswirtschafter/ in SGBS® – SGBS Certified Advanced Management Expert St. Gallen®» angerechnet.

Verlangen Sie nähere Informationen im Sekretariat:

diplome@sgbs.ch

Zusätzlich zum Basisseminar wählen Sie 2 weitere Vertiefungsseminare zu je 3–5 Tagen, die Ihren beruflichen Zielsetzungen entsprechen.

St. Galler Business School

General Management Seminar für Juniors

Durchführungen

2018

Nr. 21218

2. Durchführung 2018

20. – 24. August 2018

Davos

Nr. 21318

3. Durchführung 2018

10. – 14. Dezember 2018

 

Davos

2019

Nr. 21119

1. Durchführung 2019

18. – 22. Februar 2019

DE-München

Nr. 21219

2. Durchführung 2019 1. – 5. Juli 2019 Brunnen (Nähe Luzern)

Nr. 21319

3. Durchführung 2019

14. – 18. Oktober 2019

DE-Berlin

Nr. 21419

4. Durchführung 2019

11. – 15. November 2019

Luzern

Dauer: 1 x 5 Tage

Seminargebühr*: CHF 4400.–/3950.–

* zzgl. gesetzl. MwSt.

St. Galler Business School

Zielgruppe

1. Führungskräfte und Schlüsselmit- arbeiter/innen, die eine umfas- sende Gesamtsicht in das optimale Funktionieren einer Unternehmung benötigen und ihren eigenen Bei- trag hierfür leisten wollen

2. Funktional tätige Führungskräfte und Spezialisten, die noch keine systematische Ausbildung im Ge- neral Management erhalten haben

3. Nachwuchsführungskräfte, welche sich auf eine neue, verantwor- tungsvolle Funktion vorbereiten wollen

4. Jüngere Führungskräfte, die ihr bestehendes betriebswirtschaftli- ches Wissen in intensiver Form au rischen wollen

Teilnahmevoraussetzungen

Das Seminar setzt bewusst kein vertieftes betriebswirtschaftliches Know-how voraus – einige Jahre Managementerfahrung, gepaart mit dem Willen, sich mit der Viel- falt des ganzheitlichen General Managements auseinanderzuset- zen, genügen.

Konzeption

Ziel des 5-tägigen Kurzseminars «General Management Seminar für Juniors» ist es, jüngeren Führungskräften, Nachwuchs- führungskräften und Spezialisten die we- sentlichsten Managementkonzepte und Führungsaspekte überblicksartig in in- tensiver, verständlicher Form darzulegen.

Dabei wird General Management be- wusst weit gefasst: «General Manager» ist heutzutage jedermann/ jedefrau – sofern eine Ergebnis- und Resultatver- antwortlichkeit bezüglich gesamtunter- nehmensbezogener Faktoren, wie z.B. Kundenzufriedenheit, Qualität, Ver- kaufszahlen etc. vorliegt.

Sie werden dementsprechend befähigt, die wichtigsten unternehmerischen As- pekte zu verstehen. Sie erarbeiten sich die Kompetenz, wie betriebswirtschaft- liche Probleme e zient anzupacken und zu lösen sind – aus Sicht der Gesamt- unternehmung, aber gerade auch im ei- genen Verantwortungsbereich und in der eigenen Abteilung. So lernen Sie, das Unternehmen als integriertes Gan- zes zu verstehen.

Themen im Überblick

Mein Beitrag zur Zukunftssicherung

Warum der St. Galler Management-An- satz Resultate ins Zentrum stellt – Die Landkarte des integrierten ganzheitli- chen Managements als Orientierungs- grösse für das Management

Mein Beitrag zur optimalen Struktur

Organisationsprinzipien, die E zienz und E ektivität fördern: Neue Konzepte – Vorgehen bei der Geschäftsgliederung und Bildung von Business Units – zent- rale Funktionen dynamisieren

Mein Beitrag zu Markterfolg

Strategien in Marktkonzepte überführen:

Der optimale Marketingmix – Neue Kun- densegmente, alternative Vertriebswege und digitale Märkte proaktiv angehen

Mein Beitrag zu den wesentlichen finanzwirtschaftlichen Grössen

Finanzwirtschaftliche Ziele in Pläne und Budgets überführen – Welche Zahlen vom Controlling brauche ich, um mei- nen Bereich «im Gri » zu haben?

Mein Beitrag zu stabilen Führungs- situationen

Was Chefs von ihren Mitarbeitern er- warten dürfen – Mitarbeiter und Teams fördern, fordern und coachen, Konflikte in positive und kreative Kräfte wandeln

Themen

Resultate im Zentrum

Warum der St. Galler Management- Ansatz Resultate ins Zentrum stellt

Die Landkarte des integrierten ganzheitlichen Managements als Orientierungsgrösse für das Ma- nagement

Die unumstösslichen Gesetze unter- nehmerischen Erfolgs

Mein Beitrag zur Zukunftssicherung

Die zentralen Elemente strategi- scher Konzepte für klassische und digitale Märkte

Kernkompetenzen und bestehende Geschäfte professionell analysieren

Neue Geschäfte, Chancen und Zu- kunftsmärkte rechtzeitig erkennen, mögliche technologische Verände- rungen vorhersehbar machen

Gri ge Ideen und Strategien mit geeigneten Instrumenten entwickeln und bewerten: Was funktioniert, was nicht?

Strategien für Start-ups, was ist im digitalen Geschäft anders?

Geschäftsmodelle in der digitalen Welt.

Mein Beitrag zur optimalen Struktur

Organisationsprinzipien, die E zi- enz und E ektivität fördern: Neue Modelle, Führung 4.0

Vorgehen bei der Geschäftsgliede- rung und Bildung von Business Units, zentrale Funktionen dynamisieren

Virtuelle Strukturen als Wachs- tumsbeschleuniger?

Strategien von Anfang an umsetzen

Mein Beitrag zu Markterfolg

Strategien in Marktkonzepte über- führen: Der optimale Marketingmix

Neue Kundensegmente, alternative Vertriebswege und digitale Märkte proaktiv angehen

Mein Beitrag zu erfolgreichem Marketing

Markterfolg steuern: Marktgrössen bestimmen und Ausgangspostionen für künftige Erfolge

Die Toolbox des Marketings

Innovationspotentiale und Wachs- tumsfelder dank digitalem Denken

Mein Beitrag zu den wesentlichen finanzwirtschaftlichen Grössen

Das ABC des modernen Finanz- und Rechnungswesens

Finanzwirtschaftliche Ziele in Pläne und Budgets überführen

Welche Zahlen vom Controlling brauche ich, um meinen Bereich «im Gri » zu haben?

Wie Möglichkeiten zu Ergebnisver- besserungen erkannt werden

Die Gratwanderung zwischen not- wendigen Zukunftsinvestitionen und hohen Renditen: Investitions- anträge und Pay-Back

Zentrale Fragen:

Strategie-Check-up: Wie ist die aktuelle Ausgangsposition zu be- urteilen, wo besteht Handlungs- bedarf für die Zukunft?

Digital-Check-up: Wie steht es um die digitale Fitness des eige- nen Unternehmens?

Marketing-Check-up: Ist die be- stehende Marktposition ausbau- und verteidigungsbar? Wo beste- hen Möglichkeiten für Innovatio- nen und neue Geschäfte?

Gewinn-Check-up: Wo liegen Ansatzpunkte für Ergebnisverbes- serungen? Wieviel ist in die Zu- kunft zu investieren?

E zienz-Check-up: Wo liegen

mögliche Spannungsfelder in Pro- zessen, Strukturen und Führungs- verhalten?

Mein Beitrag zu stabilen Führungs- situationen

Manager versus Leader: Wo liegen die Unterschiede?

Was Chefs von ihren Mitarbeitern erwarten dürfen

Warum Delegation häufig schwer fällt; die Organisation des eigenen Arbeitsbereiches

Mitarbeiter und Teams fördern, for- dern und coachen, Konflikte in posi- tive und kreative Kräfte wandeln

Was die Art zu kommunizieren über die eigene Kompetenz aussagt

Authentizität in der Führung: Die eigene Führungsrolle erkennen

eigene Kompetenz aussagt Authentizität in der Führung: Die eigene Führungsrolle erkennen St. Galler Business School
eigene Kompetenz aussagt Authentizität in der Führung: Die eigene Führungsrolle erkennen St. Galler Business School

St. Galler Business School

St. Galler Betriebswirtschaftslehrgang

Durchführungen

2018

Nr. 23318

3. Durchführung 2018

1. Teil 19. – 25. Oktober 2018

2. Teil 26. – 29. November 2018

Flims / Appenzell

Dauer: 1 x 7 Tage und 1 x 4 Tage

Seminargebühr*: CHF 7900.–/7150.–

2019

Nr. 23119

1. Durchführung 2019

1. Teil 21. – 25. Januar 2019

2. Teil 11. – 14. März 2019

Flims-Waldhaus / Brunnen (Nähe Luzern)

Nr. 23219

2. Durchführung 2019

1. Teil 11. – 15. März 2019

2. Teil 1. – 4. Juli 2019

DE-München / Brunnen (Nähe Luzern)

Dauer: 1 x 5 Tage und 1 x 4 Tage

Die Seminarteile können auch kombiniert, d.h. die Teile müssen nicht in der jeweiligen Durchführung besucht werden; ein Seminar- start ist auch über den 2. Teil möglich.

Seminargebühr*: CHF 7400.–/6650.–

* zzgl. gesetzl. MwSt.

St. Galler Business School

Zielgruppe

1. Führungskräfte, Projektverant- wortliche und Stabsmitarbeiter ohne wesentliche betriebswirt- schaftliche Aus- und Weiterbil- dung.

2. Aufsteiger und Praktiker aus tech- nischen oder kaufmännischen Be- reichen.

3. Techniker, Juristen, Ingenieure und Naturwissenschafter, die neu oder zunehmend auf Managementwis- sen zurückgreifen müssen.

4. Mitarbeiter, die für eine neue Funktion mit Managementverant- wortung vorgesehen sind.

Konzeption

Der Umbruch ganzer Wirtschafts- zweige stellt Unternehmen, Führungs- kräfte und Mitarbeiter vor radikal neue Herausforderungen.

Resultatorientiertes Handeln unter Zeitdruck, die Fähigkeit, Verantwortung zu übernehmen und Mitarbeiter sowie Teams zum Erfolg zu führen, sind heute die zentralen Ansprüche, die an Führungskräfte, Stabsmitarbeiter und Spezialisten gestellt werden.

Diesen Anforderungen kann allerdings nur genügen, wer über fundierte be- triebswirtschaftliche und kaufmänni- sche Kenntnisse, Managementwissen und umfassendes Verständnis für be- triebliche Zusammenhänge verfügt.

Denn nur wer die Mechanismen und Schlüsselprinzipien erfolgreichen Ma- nagements versteht, vermag herausfor- dernde Ziele für sich und sein Unter- nehmen zu erreichen und Probleme des eigenen Aufgabenbereiches in gri ge Lösungen zu überführen.

Ziel des «St. Galler Betriebswirtschafts- lehrgangs» ist, das heute notwendige Wissen über alle zentralen Bereiche der Unternehmensführung solide aufzuar- beiten und diejenigen Inhalte der be- trieblichen Praxis zu vermitteln, für die der Wissensbedarf erfahrungsgemäss am grössten ist.

Nutzen

In zwei Seminarblöcken wird dieses Wissen kompakt, sehr praxisnah und umfassend behandelt.

Digitalisierung

Die Auswirkungen digitaler E ekte auf Unternehmen und Geschäftsmodell werden besonders berücksichtigt.

Praxistransfer und Methodik

Dem Praxistransfer wird besondere Be- deutung beigemessen: Die referierten Themen werden laufend mittels prakti- schen Fallstudien und Gruppenarbeiten aufgearbeitet und auf konkrete be- triebliche Problemstellungen übertra- gen. So werden die Teilnehmenden be- fähigt, das Gelernte später sofort in der Praxis umzusetzen.

LEISTUNG & KOOPERATION PROBLEM- VERHALTEN UNTERNEHMENS- KULTUR St. Galler Challenge Pyramide sichtbare
LEISTUNG &
KOOPERATION
PROBLEM-
VERHALTEN
UNTERNEHMENS-
KULTUR
St. Galler Challenge Pyramide
sichtbare
Ergebnisse
AUFTRÄGE
OPERATIV
PROGRAMME
STRATEGISCH
UNTERNEHMENS-
POLITIK
NORMATIV
PROZESSE &
DISPOSITION
ORGANISATION
&
MANAGEMENT-
SYSTEME
UNTERNEHMENS-
VERFASSUNG
UNTERNEHMENSENTWICKLUNGSPFAD
UNTERNEHMENSENTWICKLUNGSPFAD

Management-Intensivkurs für Nicht-Betriebswirtschafter

Durchführungen

2018

Nr. 22318

3. Durchführung 2018

19. – 25. Oktober 2018

Flims

Dauer: 1 x 7 Tage

Seminargebühr*: CHF 5900.–/5350.–

2019

Nr. 22119

1. Durchführung 2019

21. – 25. Januar 2019

Flims

Nr. 22219

2. Durchführung 2019

11. – 15. März 2019

DE-München

Nr. 22319

3. Durchführung 2019

26. – 30. August 2019

DE-München

Nr. 22419

4. Durchführung 2019

21. – 25. Oktober 2019

Luzern

Dauer: 1 x 5 Tage

Seminargebühr*: CHF 4400.–/3900.–

* zzgl. gesetzl. MwSt.

Zielgruppe

Er ist für diejenigen Führungskräfte, Projektleiter und Spezialisten gedacht, die ihr Wissen und ihre Fähigkeiten auch ohne betriebswirtschaftliches Studium Schritt für Schritt weiter aus- bauen und erweitern möchten und da- bei Wert auf ein Höchstmass an Pra- xisbezug legen.

Methodik & Referenten

Mittels einer speziell auf diesen anspruchsvollen Intensivkurs zu- geschnittenen Methodik werden die Teilnehmer/innen anhand rea- ler betrieblicher Problemstellun- gen und Entscheidungssituatio- nen befähigt, das Gelernte rasch in die Praxis umzusetzen.

Die Referenten beleuchten die einzelnen Themengebiete jeweils aus ihrem Blickwinkel, ohne je- doch die Gesamtzusammenhänge zu vernachlässigen.

Konzeption

Der 7-tägige Intensivkurs vermittelt in sehr konzentrierter Form das unab- dingbar notwendige Betriebswirt- schaftswissen über Strategisches Ma- nagement, Organisation und insbeson- dere Finanz- und Rechnungswesen/ Controlling.

Sie haben dabei nicht den Anspruch, zum Spezialisten in BWL ausgebildet zu werden. Sie wollen jedoch

die Zusammenhänge erfolgreichen Managements und Trends (z. B. digi- tale Geschäftsmodelle) verstehen

über fundierte Tools verfügen, um betriebliche Fragen aufzubereiten und in operative Business- und Marketing-Pläne überführen zu können

den Beitrag neuer Geschäftsideen zum Unternehmenserfolg darstellen und kommunizieren

Budgets, Planung, Management-Er- folgsrechnung und Zahlen aus dem Controlling hinterfragen

die Sie selbst betre enden Aufga- ben im Rahmen der finanziellen Pla- nung, Steuerung und Kontrolle kompetenter wahrnehmen können

Entscheidungsanträge mit durch- dachten Wirtschaftlichkeits- und Investitionsrechnungen belegen

Themen im Überblick

Grundlagen der Betriebswirtschaft

Der St. Galler Ansatz der integrier- ten, Unternehmensführung

Die Herausforderungen an den Ma- nager/in: Die «richtigen» Dinge tun

Das frühzeitige Erkennen neuer Ge- schäfte, Innovationen und Wandel

Von der Strategie zum Marketing- konzept und Digitale Geschäfte

Die Fokussierung auf rentable Ge- schäfte und Märkte mit Potential:

Klassisch oder Digital?

Geschäftsideen und Innovationen in Business-Pläne überführen

Neue Geschäfte darstellen:

Pitch Desks für digitale Geschäfte

Finanzielle Ergebnisse planen

Finanzielle Tools, um einen eigenen Bereich «im Gri zu haben»

Der Budgetierungsprozess

Plausibilität und Realisierbarkeit von Masterplänen prüfen

Controllinginformationen verstehen

Wie kann das Wesentliche in kurzer Zeit erfasst werden?

Welche Zahlen und Berichte das Controlling liefern sollte

St. Galler Business School

Strategisches Management in der Praxis

Durchführungen

2018

Nr. 31218

2. Durchführung 2018

5. – 8. November 2018

 

Zürich

2019

Nr. 31119

1. Durchführung 2019

18. – 21. Februar 2019

DE-Stuttgart

Nr. 31219

2. Durchführung 2019

8. – 11. April 2019

Zürich

Nr. 31319

3. Durchführung 2019

1. – 4. Juli 2019

DE-Bergisch-Gladbach

Nr. 31419

4. Durchführung 2019

11. – 14. November 2019

Zürich

Dauer: 1 x 4 Tage

Seminargebühr*: CHF 4900.–/4500.–

* zzgl. gesetzl. MwSt.

St. Galler Business School

Zielgruppe

1. Mitglieder der Geschäftsleitung und des Vorstands.

2. Unternehmer oder Unternehmens- nachfolger.

3. Geschäftsführer, Geschäftsbe- reichs- und Profit-Center-Leiter, die für ihren Verantwortungsbe- reich wesentliche Entscheidungen über die Zukunft fällen müssen.

4. Praktiker, die ihre eigenen Strate- gien und Konzepte hinterfragen wollen.

5. Führungskräfte/Projektleiter aus Linie und Stab, die massgeblich in Strategieprojekte und Verände- rungsprozesse involviert sind.

St. Galler Denk- & Wissens-Navigator

PROZESSKOMPETENZ (Synthetische & Analytische)

Integrierte Unternehmens- entwicklung Normativ Strategisch Ausgangslage THEMEN- Operativ LEISTUNGS- KOMPETENZ
Integrierte
Unternehmens-
entwicklung
Normativ
Strategisch
Ausgangslage
THEMEN-
Operativ
LEISTUNGS-
KOMPETENZ
KONFIGURATION
KRAFT
INITIIERUNG
IST
Sprung in die Zukunft
PERFORMANCE
KONFIGURATION
OPTIMIERUNG
SOLL
Optionen
TRANSITION
• INNEN
• AUSSEN
UMSETZUNGS-
VERMITTLUNGS-
KRAFT
KRAFT

Konzeption

Wer angesichts der digitalen Heraus- forderungen in vielen Branchen wesentliche strategische Entscheidun- gen tri t, entscheidet über Erfolg oder Misserfolg in der Zukunft. Solche Ent- scheidungen fallen nicht vom Himmel. Um herauszufinden, welche Zukunft für Unternehmen und Geschäftsbereiche die erfolgversprechendste sein könnte, bedarf es genauer Kenntnisse über Mechanismen.

Die strategische Gesamtführung ist zu- dem immer Chefsache, nicht delegier- bar, egal, ob aufkommende Probleme markt- oder hausbedingt. Die vorberei- tende Ausarbeitung von Analysen, Strategie-Entwürfen und Plänen ist zwar an nachgelagerte Führungsebe- nen delegierbar. Nicht so jedoch die Beurteilung der Ausgangslage, das Er- kennen des Handlungsbedarfs sowie die zentralen Entscheidungen über die Zukunft des Unternehmens. Gesamt- verantwortliche Führungskräfte kom- men nicht umhin, ihre «Leitplanken- Verantwortung» wahrzunehmen.

Bei der Beurteilung der Ausgangslage und des relevanten Handlungsbedarfs sind beinahe schon klassische «Fallen» zu umgehen:

Chancen, die sich aus neuen Kun- denbedürfnissen, Technologien und

Marktkonstellationen ergeben, dür-

fen nicht wegen zögerlichen Ver- haltens verpasst werden.

Bedrohungen sollten nicht nach dem Motto «sehe ich keine Prob- leme, so habe ich keine» negiert werden.

Wird der Zwang zur Veränderung dann erkannt und akzeptiert, so darf die zeitliche Brisanz keinesfalls unterschätzt werden. Oft bleibt wenig Zeit!

Erfolgreiche Führungskräfte sind sich dieser Fallen bewusst. Sie stellen sich diesen Herausforderungen. Denn Sie wissen: erst durch klare normative Vorgaben und strategische Weichen- stellungen entstehen jene Freiräume, die Dynamik, Selbstorganisation und unternehmerische Resultate auf nach- gelagerten Ebenen nicht nur zulassen, sondern geradezu herausfordern.

Dazu gehören Vision, Mission, imple- mentierbare Strategien, Innovation, Verteidigung und Ausbau der Marktpo- sitionen, Einstieg in neue Märkte, Start-ups, Investitionen, Finanzen, Strukturen, HRM und M&A.

Top-Referenten mit langjähriger Praxiserfahrung und profunder wissenschaftlicher Basis stellen Strategie-Konzepte vor. Sie zei- gen, wie zukunftsweisende Stra- tegien erarbeitet und umgesetzt werden.

Business Development:

Neue Geschäfte erfolgreich aufbauen

Durchführungen

2018

Nr. 33218

2. Durchführung 2018

15. – 18. Oktober 2018

 

Davos

2019

Nr. 33119

1. Durchführung 2019

28. – 31. Januar 2019

DE-München

Nr. 33219

2. Durchführung 2019 8. – 11. Juli 2019 Brunnen (Nähe Luzern)

Nr. 33319

3. Durchführung 2019

21. – 24. Oktober 2019

Zürich

Dauer: 1 x 4 Tage

Seminargebühr*: CHF 3900.–/3600.–

* zzgl. gesetzl. MwSt.

Zielgruppe

1. Geschäftsführer, obere Führungs- kräfte und Spezialisten, die sich mit dem Gedanken neuer Ge- schäfte befassen und/oder Busi- ness Pläne zu erarbeiten haben.

2. Strategen und Planer, die sich mit «new business development» be- fassen.

3. Verantwortliche zentraler Funktio- nen, die neu als selbständige Ein- heit ihre Leistungen nach aussen verkaufen wollen.

Ein- heit ihre Leistungen nach aussen verkaufen wollen. Evan Luthra Serial entrepreneur Konzeption T u r

Evan Luthra Serial entrepreneur

Konzeption

Turbulente Märkte von heute bieten zahlreiche Chancen für Innovationen, Zukäufe, neue Geschäfte, Start-ups auf der «grünen Wiese» oder den weiteren Ausbau bestehender Unternehmens- konzeptionen. Die Entwicklung neuer Geschäfte ist zugleich auch unabding- bar für langfristigen Unternehmenser- folg. Die Suche nach Wachstumsmög- lichkeiten, höheren Umsätzen und Ge- winnen ist allerdings immer mit hohen Risiken und Gefahren verbunden. Not- wendig ist daher eine fundierte, durch- dachte Vorgehensweise, in der gesi- cherte empirische Kenntnisse des «new business development» berücksichtigt werden und die auf einem klaren Ge- schäftsplan beruht. Dies gilt für neue Geschäfte etablierter Grossunterneh- men genauso wie für die Ideen mittel- ständischer Firmen.

Während vier Tagen wird in konzent- rierter Form aus Strategie-, Marke- ting-, Finanz- und Human-Resources- Sicht aufgezeigt, wie der Einstieg und Aufbau neuer Geschäfte proaktiv ge- steuert, bekannte Fallen und häufige Probleme umgangen werden sowie der Blick auf Machbares nie verlorengeht.

Startup Pitch Decks

Sie erhalten zahlreiche Check- listen sowie vorstrukturierte Arbeitspapiere und Beispiele.

Themen

Navigator New Business – Digital

Der Kundennutzen als Start:

Analyse der Kompetenz; Technolo- gieprognosen: Smart Factory, Smart Products, Smart Operations, Data-driven Services

Den Strategierahmen für neue Ge- schäfte setzen: Innovation – Neue Märkte – Diversifikation – Value Chain Intelligence – Digital Biz

Das Management der Vorphase

Marktpioniere handeln erst nach dem Denken: Think Big, start small

Wie aus Ideen Innovationen entste- hen, die überzeugen

Kampf der Verzettelung: Projekte selektieren, Risikoanalysen

Das Management des Markteintritts

Strategien für Projektdurchführun- gen in Unsicherheit

Digitale Geschäftsmodelle: Predic- tive-, Glocal- und Outlaw-Prinzipien

Neue Marktpositionen durch Zukauf

Das neue Geschäft konsolidieren

Vom Start-up zum profitablen Geschäft

Generiertes Wissen multiplizieren

Das ideale Finanzkonzept

Wie ein Geschäftsplan Investoren und Geschäftsführung überzeugt

Kosten- und Finanzplanung

St. Galler Business School

Change-Management: Den Unternehmens- wandel nachhaltig managen

Durchführungen

2018

Nr. 73218

2. Durchführung 2018