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HÖREN

I. Dialog 3 : RICHTIG ODER FALSCH

LÖSEN SIE DIE AUFGABEN 1 BIS 7

1. Die Wundumgebung ist auffällig und der Wundrand ist mazeriert. R/F
2. Vitalwerte haben sich bei Frau Posel sehr negativ entwickelt. R/F
3. Frau Kowalska gibt Informationen über das Freizeitangebot des Heims zur Frau Posel. R/F
4. Frau Posel kann ihr Fingergeschick nicht nur beim Basteln, sondern auch beim Kochen und Backen
unter Beweis stellen. R/F
5. Frau Posel entscheidet sich für Kochkurs. R/F
6. Patientin muss künftig ihr Essen im Speisesal nehmen, nach ärtzlicher Anordnung. R/F
7. Vor der Operation hat Patientin alleine in einer kleinen Wohnung ihre Werte von Diabetes
überprüft.

II. Dialog 4 : Beschwerden äußern und Lösungen finden (B2)

Gespräch zwischen Frau Kagermeier (Pflegevermittlung), Frau Mahladová (Pflegerin) und der Familie von
Herrn Bachl (Patient)
Situation: Frau Mahladová verbrachte die vergangenen Wochen im Haus von Herrn Bachl und kümmerte sich
vorbildlich um ihren Patienten. Die neue Lebenssituationfällt ihr schwer, sie hat immer mehr Heimweh. Deshalb
kontaktiert sie Frau Kagermeier, die ein Gespräch zwischen Herrn Bachl und Frau Mahladová organisiert, damit sie
gemeinsam eine Lösung finden. Es stellt sich heraus, dass auch Herr Bachl sich manchmal unverstanden fühlt. Er
wünscht sich, dass Frau Mahladová öfter nachfragt, wenn sie etwas nicht verstanden hat.

a)

1) Schön, dass Sie sich heute Zeit .

2) Frau Mahladová, Sie bitte , weshalb Sie so bedrückt sind?

3) Sie mir einfach mehr .

4) Frau Mahladová, vielleicht Sie Ihre Bedenken , damit wir eine Lösung finden
können.

5) Sie es nicht persönlich , wenn ich laut werde.

6) Als Erstes wir einen Internetanschluss lassen, dann Sie Ihre Familie

immer .
7) Da denke ich, Sie nicht mit mir .

8) Sie beide einen und ihn einander vorlesen.

b)

1. Patientin kann sich nicht so einfach einwohnen, sie hat Heimweh. Ja / Nein

2. Herr Bachl spricht zu laut, aufgrund seiner Hörstörungen und braucht Unterstützung bei der Pflege. Ja/Nein

3. Patient und Pflegerin sollen ausführlich einen Bericht schreiben, damit sie sich besser kennenlernen. Ja /
Nein

4. Frau Mahladova fühlt sich sehr traurig und einsam. Ja/Nein

III. Dialog 5 :

Wohin soll der Krankenwagen kommen?


In die Regenstr. 23 in Cham
 In die Further Str. 36 in Regensburg.
 In die Schwedenstr. 26 in Regen

Was war passiert?


Herr Bachl ist gestürzt und mit dem Kopf gegen den Beistelltisch geschlagen.

 Herr Bachl ist gestürzt und mit dem Kopf gegen den Beistelltisch geschlagen.
 Herr Bachl ist auf der Treppe hingefallen.
 Herr Bachl ist über den Randstein gestolpert.

Was wurde gegessen?


Herr Bachl hat eine große Portion Schw einebraten mit Knödeln gegessen.
Option auswählen

 Herr Bachl hat eine große Portion Schweinebraten mit Knödeln gegessen.
 Herr Bachl hat magenschonende Kost gegessen.
 Herr Bachl hat lediglich eine Flasche Mineralwasser getrunken.

Wie wurde der Patient nach dem Sturz versorgt?


Herr Bachl w urde in die stabile Seitenlage gebracht.


Welche gesundheitlichen Probleme werden geschildert? V