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Ansprechpartner in der Gemeinde
 
Kirchenvorstand Impressum
Herausgeber: Ev.-luth. Kirchengemeinde Calberlah, Mittelstr. 15, 38547 Calberlah/ Kirchenvorstand und Pfarramt; Redaktion: Pastor Wolfram Bach. Bankverbindung: KKA Gifhorn, Kto. -Nr. 011000049, Sparkasse GF-WOB, BLZ 26951311, Verwen-dungszweck: KG Calberlah Auflage: 2000 Der nächste Gemeindebrief erscheint Ende Mai 2011 Besuchen Sie uns auch im Internet! Unter
www.Kirche-Calberlah.de
und auf der Seite des Kirchenkreises Gifhorn:
www.Kirche-Gifhorn.de
Friedhelm Fendler (Vors.) Berliner Straße 58 Calberlah Tel. 21 66 Thomas Mudra-Bebnowski Zu den Höfen 9 Edesbüttel Tel. 4200 Reinhard Krämer Windmühlenweg 3 Calberlah Tel. 6 66 80 Walter Muhlert Königsberger Straße 13 Calberlah Tel. 29 87 Andreas Nagel Sonnenweg 13 Gifhorn Tel.05371/619303 Susanne Otte Am Steinkamp 2 Calberlah Tel. 34 41 Brigitta Plagge Berliner Straße 4 Calberlah Tel. 15 94 Marion Spieker Am Schulland 15 Allerbüttel Tel. 64 18 Pastor Wolfram Bach
(stellvertr. Vors.)
Mittelstraße 15 Calberlah Tel. 62 03 Pastor Wolfram Bach Tel. 05374/62 03 Fax:6225 Di. / Do. 9:00 - 11:00 Uhr u. nach tel. Vereinbarung Montags ist das Pfarramt geschlossen! Diakonin E. Rammler Tel. 05304/ 5880 Pfarrsekretärin Frau Pröhl Tel. 05374/62 03 Di. 9:00 - 10:30 Do
15:30
- 17:30 Küsterin Frau Pehlke Tel. 05374/6 68 05 Diakoniestation Isenbüttel Tel. 93 17 65 Mo - Fr 9:00 - 12:00 Diakoniestation Meine Tel. 0 53 04 / 9 00 90 od. 91 Mo - Fr 9:00 - 12:00 Telefonseelsorge
0800/1110111 oder 1110222
Ev.-luth. Christus-
Kirchengemeinde
 Calberlah
Gemeindebrief
März 2011
-
Mai 2011
 
2
 
Liebe Leserinnen und Leser, in wenigen Wochen beginnt mit dem Aschermittwoch die Passionszeit als Vorbereitungszeit auf das Osterfest. Die Passionszeit steht im Zeichen des Kreuzes-im Zeichen des Leidens Jesu. Doch das Kreuz als zentrales christli-ches Symbol ist für uns nicht nur ein Zeichen des Leidens, sondern zugleich auch ein Zeichen des Lebens. Am Ende der Passionszeit folgt auf den Karfrei-tag der Ostermorgen
 – 
die Botschaft von der Auferstehung Jesu von den Toten. Vielen Menschen fällt es heute schwer, an die Auferstehung zu glau- ben. Abe
 – 
 war das jemals anders? Der
sprichwörtlich „ungläubige Thomas“
gehörte zum Kreis der Jünger und konnte die Botschaft von der Auferste-hung ebenfalls zunächst nicht fassen.
Paulus hat es so ausgedrückt: „Das
Wort vom Kreuz ist eine Torheit de-nen, die verloren werden, uns aber, die wir selig werden, ist es eine Gottes-
kraft.“ (1. Korinther 1, 18)
 Die Auferstehung Jesu von den Toten lässt sich nicht beweisen. Aber sie ist die zentrale Hoffnung unseres christli-chen Glaubens. Auch das schreibt Pau-
lus im 1. Korintherbrief: „Ist Christus
nicht von den Toten auferweckt, so ist
euer Glaube vergeblich.“ (1.Korinther
15,17). Mir leuchtet ein: es muss etwas
geschehen sein, damals, am dritten Tag nach der Kreuzigung Jesu. Etwas, was die verzagten Jünger mit neuem Mut erfüllt hat. Was sie fröhlich gemacht hat, so dass sie losziehen konnten und den Glauben weitersagen konnten. Os-tern ist tatsächlich der Dreh
 – 
und An-gelpunkt unseres Glaubens. Mich begleitet seit vielen Jahren die Strophe eines Osterliedes, gedichtet von Paul Gerhardt (EG 112, Str. 6):
„Ich hang und bleib auch hangen an
Christus als ein Glied, wo mein Haupt durch ist gangen, da nimmt er mich auch mit. Er reißet durch den Tod, durch Welt, durch Sünd, durch Not, er reißet durch die Höll, ich bin stets sein
Gesell.“
Er reißt mich hindurch
 – 
durch alles, was mich ängstigen will, auch durch den Tod. Er hält mich fest an der Hand. Für mich ist das ein sehr tröstlicher Gedanke. Ich wünsche diesen Trost all den Menschen in unserer Gemeinde, die in diesen Wochen vor Ostern trau-ern, denen, die mit einer Krankheit kämpfen. Ich wünsche Ihnen österliche Hoffnung, die über unsere Grenzen hinausreicht. Ihr Pastor Wolfram Bach
Gedanken zum Weiterdenken
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Es verstarben und wurden beerdigt am:
19.11.2010 Elisabeth Nehmke, geb. Kammler im Alter
von 74 Jahren in Edesbüttel
30.11.2010 Heinrich Foerster im Alter von 90 Jahren 07.12.2010
Marie Baube, geb. Schröder im Alter von 85 Jahren
 08.12.2010 Erwin Gebauer im Alter von 74 Jahren 17.12.2010 Auguste Knigge, geb. Dombrowski im Alter von 88 Jahren 28.12.2010 Charlotte Stebner, geb. Schwab im Alter von 75 Jahren 29.12.2010 Rudolf Lauermann im Alter von 76 Jahren 05.01.2011 Erika Huve, geb. Marchel im Alter von 84 Jahren 20.01.2011
Helmut Kahl im Alter von 81 Jahren in Edesbüttel
 22.01.2011 Herbert Reinhardt im Alter von 78 Jahren 25.01.2011
Dieter Dobberschütz im Alter von 64 Jahren
 27.01.2011 Brundhilde Eggeling, geb. Sandelmann
im Alter von 80 Jahren
15.02.2011 Hildegard Huter, geb. Nemeth im Alter von 73 Jahren 17.02.2011 Gisela Essmann, geb. Gastmann im Alter von 87 Jahren
Freud und Leid
Das Fest der Goldenen Hochzeit feierten am:
10.02.2011 Oswald und Elfriede Asmus, geb. Stark 11.02.2011 Daniel und Regina Hahn, geb. Henschel
 
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27.2 10.00 Gottesdienst P. Bach 10.00 Kindergottesdienst Elke Bachmann 4.3 19.00 Gottesdienst zum Weltgebetstag Sabine Dempewulf und Team 6.3. 10.00 Abendmahlsgottesdienst P. Bach 13.3. 10.00 Gottesdienst N.N. 10.00 Kindergottesdienst Elke Bachmann 20.3. 10.00 Gottesdienst P. Bach 26.3. 14.00 Taufgottesdienst in der Alten Kapelle P. Bach 27.3. 10.00 Gottesdienst P. Bach 10.00 Kindergottesdienst Heike Murr 3.4. 10.00 Abendmahlsgottesdienst P. Bach 10.00 Kindergottesdienst Andreas Nagel 10.4. 18.00 Vorstellungsgottesdienst der Hauptkon-firmanden P. Bach und Team 17.4. 10.00 Gottesdienst N.N. 10.00 Kindergottesdienst Elke Bachmann 21.4. 18.00 Tischabendmahlsgottesdienst zum Grün-donnerstag in der Kirche P. Bach 22.4. 10.00 Abendmahlsgottesdienst zum Karfreitag P. Bach 15.00 Abendmahlsgottesdienst in Allerbüttel P. Bach 24.4. 10.00 Festgottesdienst zum Ostersonntag mit Frauenchor P. Bach 25.4. 10.00 Festgottesdienst zum Ostermontag/ A. K. P. Pohl 30.4. 19.00 Abendmahlsgottesdienst am Vorabend der Konfirmation P. Bach 1.5. 9.30 u. 11.00 Konfirmationsgottesdienste P. Bach 8.5. 10.00 Gottesdienst zum Frauensonntag P. Meyerdierks, Sabine Dempewulf u.a. 8.5. Motorradgottesdienst in Gifhorn Sup. Thiel u.a. 15.5. 10.00 Abendmahlsgottesdienst P. Bach 22.5. 10.00 Gottesdienst P. Bach 29.5 10.00 Gottesdienst P. Bach 2.6. 11.00 Freiluftgottesdienst zum Himmelfahrts- tag in Meine Pastoren aus der Re-gion
Unsere Gottesdienste
Der nächste Taufgottesdienst findet am 26.3.um 14.00 in der Alten Kapelle statt. Weitere Termine können Sie gern mit Pastor Bach vereinbaren.
3
 
Inhaltsverzeichnis
Weltgebetstag
 Aktuelle Termine und Nach-richten S 4/5 Unsere Konfirmanden S 6/7 Bericht vom Kirchenvor-standswochenende in Bursfel-de S.8/9 Werbung unterstützt uns S 10/11 Werbung unterstützt uns S.12/13 Diakonie im Kirchenkreis: Zeit stiften/ Kinderkleiderbasar
12.3.
S.14/15 Verabschiedung Lasup. Jant-zen/ 7 Wochen ohne S.16/17 Kinderseite/ Seniorenge-burtstage S.
18/19 Seniorengeburtstage/
Treffpunkte Pinnwand S.20/21 Gottesdienste/ Freud und Leid S.22/23  Ansprechpartner/ Impressum S. 24
„Wie viele Brote habt ihr?" Weltge-
betstag 2011 aus Chile
„Wie viele Brote habt ihr?"
- diesen Titel
haben die Frauen aus dem südamerikani-schen Chile ihrer Gottesdienstordnung für den Weltgebetstag 2011 gegeben. Am Freitag, den 4. März 2011 werden Frauen, Männer und Kinder in über 170 Ländern und Regionen weltweit in öku-menischen Gottesdiensten den Weltge- betstag feiern
. Bei uns in Calberlah
findet der Gottesdienst um 19.00 Uhr statt.
 Wie in den Vorjahren als Gemein-schaftsprojekt mit der Friedenskirche Wasbüttel und der St. Marienkirche Isenbüttel. Anschließend gibt es ein gemeinsames Essen nach Rezepten aus Chile. Im Gottesdiesnt wirkt der Frauen-chor Calberlah mit. Das Weltgebetstagsland Chile ist ein Land der extremen Gegensätze und das sowohl geographisch, als auch poli-tisch, ökonomisch und gesellschaftlich. Auf der einen Seite gibt es viele Natur-schönheiten und Reichtum an Boden-schätzen. Auf der anderen Seite leidet das Land schwer an den Folgen seines unter der Pinochet-Diktatur etablierten neoliberalen Wirtschaftsmodells, das zu krassen sozialen Unterschieden und der Verelendung großer Bevölkerungsgrup- pen geführt hat. Das schwere Erdbeben in Chile Anfang 2010 hat den Menschen in Chile ganz konkret vor Augen ge-führt: wir müssen das, was wir haben, solidarisch teilen! Und so begegnet auch den Teilnehmenden im Weltgebetstags-Gottesdienst der chilenischen Frauen das solidarische Teilen immer wieder: in den Bibellesungen, der Landesgeschich-te und der Gottesdienstgestaltung. Das Vorbereitungsteam um Sabine Dempe-wulf und Frau Vossen-Hengstmann lädt herzlich ein!

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