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Coaching: Bewerbungsschreiben | Teil 1

Tipps aus der Praxis

Personalrecruiter großer deutscher Unternehmen verraten ihre persönlichen Vorlieben vom Briefumschlag bis hin zur Unterschrift.

(u.a : Thyssen Krupp, Fraport AG, Deutsche Bank, Metro AG, DM Drogerie, Dr. Oetker Nahrungsmittel…)

Hier die häufigsten Bedenken des Bewerbers

Postschalter und meine Bewerbung – was, wenn es „benutzt“

Sascha Giel (ThyssenKrupp): "Der Name des Ansprechpartners sollte richtig geschrieben werden, ansonsten ist die äußere Verpackung nicht so wichtig."

Jochen Krümpelmann (Dr. Oetker): "Beim Umschlag achte ich auf Sauberkeit und ein ordentliches Erscheinungsbild. Aber ich weiß, dass der Postbote mal in den Regen kommen kann"

Welche Mappe ist denn nun die richtige Klarsicht, dreiseitig aufklappbar, schwarz oder blau?

Thorsten Krings (Metro): "Die Gestaltung der Mappe sollte dem Job entsprechen, das heißt bei einem Controller eher schlicht, beim Marketing eher originell."

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Uwe Loof (Hamburg-Mannheimer): "Wir sehen gerne Mappen aus Kunststoff mit seitlichem kleinen Bügel. Eher ungünstig sind Mappen, in denen Unterlagen abgeheftet oder in mehreren Einschubleisten eingezogen sind. Dreiseitige Mappen zum Aufklappen sind sehr unpraktisch bei der Sichtung. "

Jochen Krümpelmann (Dr. Oetker): "Die Mappe sollte möglichst DIN-A4 sein und eine übersichtliche Anordnung des Anschreibens, des Lebenslaufes und der Zeugnisse bieten."

Stefanie Roßdeutsch (Roland Berger): "Besonders gerne sehe ich einfache, schlichte Mappen. Die oftmals empfohlenen und auch sehr schick aussehenden dreiseitig aufklappbaren Kartonmappen sind im Gebrauch eher unhandlich."

Anmerkung: Absolutes „no go“ sind Klarsichthüllen!

Deckblatt ja oder nein?

Sascha Giel (ThyssenKrupp): "Bei uns ist beides möglich. Das Foto (wenn vom Bewerber gewünscht) sollte auf dem Deckblatt nicht zu groß geraten. Alle relevanten Daten sollten auf dem Deckblatt vorhanden sein. Diese müssen dann nicht noch einmal im Lebenslauf erscheinen."

Susanne Miklosch (Zeiss): "Ein Deckblatt mit allen relevanten Daten ist schön, muss aber nicht sein."

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© 2012 Ute Bescht | Dali68 für DAA Oldenburg

AViBA Coaching: Bewerbungsschreiben | Teil 1 Jürgen Jäckel (Fraport): "Ein Deckblatt ist bei der Bearbeitung

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Coaching: Bewerbungsschreiben | Teil 1

Jürgen Jäckel (Fraport): "Ein Deckblatt ist bei der Bearbeitung sehr hilfreich."

Jochen Krümpelmann (Dr. Oetker): "Hier habe ich keine Präferenzen."

Tipp: Auf ein ansprechend gestaltetes Deckblatt (und der Trend wächst) gehören Name, Anschrift, Telefonnummer und E-Mail-Adresse und gegebenenfalls ein Porträtfoto.

Foto wichtig, ja oder nein? Seit 2006 muss ich doch nicht mehr…

ja oder nein? Seit 2006 muss ich doch nicht mehr…  Jürgen Jäckel (Fraport): "Das Foto

Jürgen Jäckel (Fraport): "Das Foto sollte einen natürlichen Eindruck wiedergeben und kein künstliches Modelbild sein."

Thorsten Krings (Metro): "Ist ein Bild beigefügt, sollte es von guter Qualität sein, da das die Ernsthaftigkeit der Bewerbung unterstützt."

Claus Eckmann (Douglas): "Ich persönlich mag Fotos lieber, denn die heutigen Drucker kommen in den seltensten Fällen qualitativ an ein Foto heran."

Susanne Miklosch (Zeiss): "Ein größeres Foto ist schöner, da der Bewerber sich besser darstellen kann. Es sollte entweder auf dem Deckblatt oder auf dem Lebenslauf platziert sein."

Tipp: Foto etwas größer als das Passfoto-Format

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Das Anschreiben was soll hinein und wie habe ich damit Erfolg?

Uwe Loof (Hamburg-Mannheimer): "Dem Anschreiben kommt ein großes Gewicht zu. Es ist die Chance des Bewerbers, sich als die passende Person für die offene Position darzustellen."

Georg Johann Bachmaier (Deutsche Bank): "Durch das Anschreiben erhält man zumeist einen ersten Eindruck. Das heißt, es sollte übersichtlich, vollständig und prägnant formuliert sein."

Jochen Krümpelmann (Dr. Oetker): "Ich gewichte je ein Drittel Bewerbungsanschreiben, ein Drittel Lebenslauf und ein Drittel Zeugnisse."

Claus Eckmann (Douglas): "Das Anschreiben ist wichtig, aber ausschlaggebend ist der Lebenslauf und dessen Inhalte."

Manfred Stoffel-Kehry (dm-Drogerie Markt): "Das Anschreiben und die Bewerbungsmappe vermitteln einen ersten Eindruck, der hilft, den Menschen mit seinen Kompetenzen und Entwicklungsmöglichkeiten zu erkennen."

Tipp: Das Anschreiben ist (fast) die einzige Möglichkeit, ein individuelles Bild zu geben, denn Lebenslauf und Zeugnisse sind standardisiert.

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AViBA Was soll denn nun im Anschreiben stehen? Coaching: Bewerbungsschreiben | Teil 1  Susanne

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Was soll denn nun im Anschreiben stehen?

Coaching: Bewerbungsschreiben | Teil 1

Susanne Miklosch (Zeiss): "Zweiseitige Anschreiben, in denen ´Meine persönlichen Stärken´ oder ´Was mich ausmacht´ steht, halte ich für übertrieben. Das ist meist ´Copy and Paste´ aus Bewerbungsbüchern und nicht besonders aussagekräftig."

Jürgen Jäckel (Fraport): "Aus dem Anschreiben sollten die Motivation für die Bewerbung und wesentliche Eckdaten, wie Eintrittsdatum und Gehaltsvorstellungen, hervorgehen."

Thorsten Krings (Metro): "Peinlich ist es, wenn Bewerber ihre Motivation und Teamfähigkeit anpreisen wie Sauerbier. Auch Lobeshymnen auf den potenziellen Arbeitgeber wirken eher befremdlich auf mich."

Stefanie Roßdeutsch (Roland Berger): "Von Hervorhebungen durch Unterstreichungen oder Ähnlichem rate ich ab."

Tipp: Keine Konjunktive (würde mich freuen / es wird gesagt,…), Einstiegstermin und ggf. Gehaltsvorstellung.

Was ist nun besser, tabellarischer Lebenslauf eine Seite, …oder doch anders?

Stefanie Roßdeutsch (Roland Berger): "Einzelne Stationen, wie Praktika oder Berufstätigkeiten, sollten näher erläutert sein, beispielsweise in Form einer Auflistung der wichtigsten Aufgaben und Verantwortungsbereiche. Anstelle von Leistungsbeispielen, die meist sehr ´geschönt´ wirken, ist mir eine neutrale Aufzählung der Tätigkeiten lieber."

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Thorsten Krings (Metro): "Den Beginn mit der aktuellen Tätigkeit finde ich angenehm, da der Übergang zwischen der augenblicklichen und der zukünftigen Stelle das Interessanteste ist."

Georg Johann Bachmaier (Deutsche Bank): "Bei der Nennung von praktischen Tätigkeiten kommt es auf folgende Details an: Name des Unternehmens, Einsatzort, Abteilung und zwei bis drei Stichworte zur Tätigkeit."

Susanne Miklosch (Zeiss): "Der Bewerber kann besondere Leistungen und Projekte hervorheben. Hierfür gibt es aber auch das Vorstellungsgespräch."

Jochen Krümpelmann (Dr. Oetker): "Ein chronologischer Aufbau, mit aktueller Tätigkeit beginnend, ist am ansprechendsten. Wenn möglich, sollten auch Leistungsbeispiele aufgeführt werden."

Tipp: Gliederung in thematische Blöcke wie „Ausbildung, Praxiserfahrung, Auslandserfahrung, Persönliches“, Monat aufführen, nicht nur die Jahreszahlen, und „last comes first“

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AViBA Zeugnisse – darf ich die schlechteren weglassen? Coaching: Bewerbungsschreiben | Teil 1  Thorsten

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Zeugnisse darf ich die schlechteren weglassen?

Coaching: Bewerbungsschreiben | Teil 1

Thorsten Krings (Metro): "Nirgendwo wird mehr gelogen als in Zeugnissen. Insofern achte ich darauf, ob die Zeugnisse mit dem Lebenslauf übereinstimmen. Nicht jeder, der Arbeitszeugnisse schreibt, weiß wirklich, was er da ausdrückt. Insofern sollte man das nicht überbewerten."

Uwe Loof (Hamburg-Mannheimer): "Die Berufslaufbahn muss lückenlos mit Zeugnissen belegt werden. Schlechte Zeugnisse sollten nicht weggelassen werden, sondern können im Gespräch näher erläutert werden."

Georg Johann Bachmaier (Deutsche Bank): "Bei den Praktikumszeugnissen konzentrieren wir uns vor allem auf die Tätigkeiten und die qualitative Beurteilung im Verhältnis zur Praktikumsdauer."

Susanne Miklosch (Zeiss): "Zeugnisse sollten nicht fehlen, das macht einen schlechten Eindruck. Das erste Zeugnis sollte immer der letzte Abschluss sein."

Manfred Stoffel-Kehry (dm-Drogeriemarkt): "Die einzelnen Elemente sollten untereinander stimmig sein. Es darf nichts fehlen."

Tipp: Chronologisch ordnen, nichts auslassen, schlechte Zeugnisse können im Gespräch erklärt werden und… Personaler achten auf die Abschlussformel in den Referenzen & Arbeitszeugnissen.

Abschlussformel in den Referenzen & Arbeitszeugnissen. „Aaaaarghhh“ - Lücken im Lebenslauf – was nun?

„Aaaaarghhh“ - Lücken im Lebenslauf was nun?

Füllen Sie die Lücken mit sinnvollen Fakten! Für allgemeine Zeiten der Arbeitslosigkeit ist zu sagen … niemand liegt den ganzen Tag im Bett und macht rein gar nichts. Beschreiben Sie, was Sie während dieser Zeit getan haben. Der Arbeitgeber muss den Eindruck gewinnen, dass Sie die Zeit sinnvoll genutzt haben. Beispiele für Tätigkeiten können sein:

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Selbststudium (dazu gehört auch das Lesen von Büchern und Fachmagazinen)

Erweiterung branchenbezogener Kenntnisse, wie bspw. EDV-Kenntnisse

Weiterbildungen, Kurse und Schulbesuche

Neben- und Aushilfsjobs sowie gemeinnützige Arbeiten

Sprach- und Bildungsreisen

Bekleidung von Ehrenämtern

Vorbereitung auf eine Ausbildung oder das Studium

Durchführung von Praktika

Jedoch sollte alles, also auch eigentlich nicht relevante Tätigkeiten, dem “arbeitslos” vorzogen werden. Sollten Sie überhaupt keine Tätigkeiten zur Überbrückung finden, ziehen Sie dem “arbeitslos” aktivere

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AViBA Coaching: Bewerbungsschreiben | Teil 1 Begriffe, wie “arbeitsuchend” und “Bewerbungsphase” vor. Bei

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Coaching: Bewerbungsschreiben | Teil 1

Begriffe, wie “arbeitsuchend” und “Bewerbungsphase” vor. Bei längeren Zeiträumen kann auch “berufliche Neuorientierung” verwendet werden. Auch längere Krankheitszeiträume brauchen Sie nicht zu verschweigen. Betonen Sie aber, dass Sie die Krankheit überwunden haben und Ihre Leistungsfähigkeit für die angestrebte Stelle nicht beeinflusst ist.

Tipp: Der Lebenslauf ist die erste Arbeitsprobe, die Sie abgeben! Höchste Sorgfalt!

Gliederung:

Die wichtigsten Grundlagen für das inhaltliche Gerüst sind:

1. Persönliche Daten

Vor- und Zuname, evtl. Geburtsname

Anschrift mit Telefonnummer und E-Mail

Geburtsdatum, Geburtsort

Familienstand

Religionszugehörigkeit (nur wenn arbeitsplatzbezogen wichtig)

Staatsangehörigkeit (nur bei Ausländern)

2. Berufserfahrung, bei Einsteigern Praxiserfahrung aus Praktika oder Hochschule

Arbeitgeber (unbedingt auf die korrekte Rechtsform achten!) und Ort

Abteilung und Position

Kurzbeschreibung von zwei bis fünf Tätigkeitsbeispielen, ruhig als Aufzählung (bei der Auswahl der Beispiele darauf achten, was gut zur neuen Stelle passen könnte)

3. Schule und Ausbildung/Schule und Studium

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Die Schulzeit kann anhand eines Datums aufgeführt werden: mittlere Reife an der Max-Planck- Realschule, dazu das Datum des Abschlusszeugnisses

Zivildienst/Wehrdienst/soziales Jahr

Ausbildungsbezeichnung, Ausbildungsort, kennen gelernte Bereiche, Abschluss

Hochschulstudium (Studiengang, Universität, Abschluss und Abschlussnote, Schwerpunkte und Thema der Abschlussarbeit)

4. Zusatzqualifikationen

Sprachen

PC-Kenntnisse (darauf achten, die Angaben der Stellenbeschreibung anzupassen)

besondere Führerscheine, Personenbeförderungsscheine

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AViBA 5. Fort- und Weiterbildung (nicht für Berufseinsteiger) Coaching: Bewerbungsschreiben | Teil 1  Seminare,

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5. Fort- und Weiterbildung (nicht für Berufseinsteiger)

Coaching: Bewerbungsschreiben | Teil 1

Seminare, die über den Beruf hinausgehen (Solche Qualifikationen zeigen, dass man Lernbereitschaft mitbringt und über den eigenen Tellerrand schauen kann)

Studenten, die in anderen Fachrichtungen Zertifikate erworben haben, sollten das aufführen

6. Auslandsaufenthalte

7. Hobbys in Sonderfällen

zu guter Letzt

so nicht…

7. Hobbys in Sonderfällen zu guter Letzt so nicht… >> © 2012 Ute Bescht | Dali68

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Oder:
Oder:

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Im Detail: Anschreiben

„No go 1“:

Einleitungsfloskeln sind tabu: Mit großem Interesse habe ich Ihre….“ Besser: da Sie ihr Verkaufsteam weiter ausbauen möchten, kann ich Ihnen mit meiner Erfahrung in dem Bereich Produktmanagement und Planung helfen, dieses Ziel zu erreichen.

Ihr Ziel, schon kurzfristig hohe Umsatzzahlen auch auf dem osteuropäischen Markt zu erreichen, werde ich mit meinen überdurchschnittlichen Russischkenntnissen sehr unterstützen, weil ich mit dieser und den weiteren Qualifikationen zu Ihrem zukünftigen Unternehmenserfolg sofort erfolgreich beitragen kann.Warum so?

Kontext wird nicht benötigt!

Auf die „Sorge“ eingehen

Durch die Qualifikation die Lösung des (Firmen-) Problems anbieten.

„No go 2“:

Keine Lebensgeschichte der Personaler hat nicht die Zeit, Memoiren zu lesen… „ Während meiner Zeit bei Firma XY im Jahre 1998 konnte ich zahlreiche Kundenerfahrungen sammeln, Drei Jahre später war ich bereits Verkaufsleiter für den Bereich … Im Jahre 2003 bin ich dann ….“ Besser: Bezug zur Firma – Argumente absteigend fächern… „Für die angebotene Stelle bringe ich die erforderlichen Kenntnisse in der Personalführung mit. Auch ist mir Teamleitung durch meine Tätigkeit als VIP-Veranstaltungsmanager durchaus vertraut. Weiterhin bin ich unabhängig, um die gewünschten Reisetätigkeiten ebenfalls abzudecken…“

Tipp: Genau die

„MUSS“

„ sind zwingend erforderlich“… „werden vorausgesetzt“….

und die

„KANN“ Anforderung des Jobs herausfiltern!

„sind wünschenswert“… „sind von Vorteil“….

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„No go 3“:

Leere Worthülsen und Werbeslogans: „Ich bin kommunikativ, flexibel und ein Teamplayer.“

(aha… mit anderen Worten: Labertasche, Gymnastikfan und Fußball-Hooligan?)

Besser: Fakten zählen. Verbinden Sie Ihre Qualitäten mit einem Beispiel und im Hinblick auf die angebotene Stelle! (siehe auch Beispiel oben) „Der PC ist mein wichtigstes Arbeitsmittel. Neben Word, Excel und Outlook beherrsche ich besonders gut PowerPoint. Ihre Kunden wird die damit professionell erstellte Werbung sehr ansprechen. Ich bin überzeugt, dass PowerPoint die Umsatzzahlen jeder Firma steigen lässt, wenn diese Software nur gut genug angewendet wird.“

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AViBA „No go 4“: Man sucht einen einfach nur Job… u nd nicht diese Stelle.

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„No go 4“:

Man sucht einen einfach nur Job… und nicht diese Stelle.

Coaching: Bewerbungsschreiben | Teil 1

Besser: Das Interesse klarmachen, warum man sich gerade für diese Stelle bewirbt.

Tipp: Auf einem Schmierzettel assoziativ notieren, was einem zu dieser Firma einfällt und es dann für das Schreiben ausformulieren

„No go 5“:

Hässlicher Konjunktivismus! (nein, nicht die medizinische Bindehautentzündung…)

„Ich würde mich freuen, mich bei Ihnen vorstellen zu dürfen“ freuen“

Über eine Rückmeldung würde ich mich

Besser: „Ich freue mich, Sie bald persönlich kennenzulernen.“ Tipp:

1. Bieten Sie an, eine kostenlose Arbeitsprobe in Form eines Praktikums zu geben.

2. Sagen Sie, dass Sie ab sofort zur Verfügung stehen

3. Bedanken Sie sich für die Aufmerksamkeit

4. Geben Sie nochmals Ihren Kontakt an, unter dem Sie definitiv immer erreichbar sind.

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Bewerbungsschreiben round up Struktur

1. Anrede (immer einen persönlichen Ansprechpartner)

2. Ggf. Dank für Telefonat/ Gespräch im Vorfeld

3. A: AttentionSorge der Firma? Meine Lösung

4. I: Interest MUSS / KANN Anforderungen bedienen

5. D: Desire Warum gerade diese Firma und warum gerade ICH!

6. A: Action Jetzt ist die Gegenseite dran: Man freut sich auf die Einladung zum Vorstellungsgespräch.

Last but not least…

Wenn möglich: Referenzen angeben… „Frau Müller von der Firma Maier bestätigt Ihnen gerne mein Organisationstalent und mein verhandlerisches Geschick.“ eine DIN-A4-Seite optimal mit Pro-Argumenten füllen! AIDA - Prinzip

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